Four Weekends and a Funeral – Wenn der absolut Richtige zur ganz falschen Zeit kommt
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Description
Richtiger Mann, ganz falscher Zeitpunkt: Das Leben ist so unfair!
Alison Mullally hat es nicht leicht. Nachdem ihre Mutter schwer an Brustkrebs erkrankt ist, hatte Alison einige schwierige Entscheidungen zu treffen, deren Folgen ihr immer noch zu schaffen machen. Dann stirbt plötzlich ihr Ex-Freund Sam, und ausgerechnet auf seiner Beerdigung muss Alison feststellen, dass niemand weiß, wie lange sie schon getrennt sind. Und es scheint ihr ganz der falsche Augenblick, das Missverständnis bei der trauernden Familie aufzuklären. Dazu soll sie noch Sams Wohnung ausräumen, gemeinsam mit seinem griesgrämigen besten Freund Adam. Immerhin soll das Ganze in nur vier Wochenenden erledigt sein. Doch schon bald entwickelt sich eine Art Freundschaft zwischen den beiden Hinterbliebenen, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Und gäbe es da nicht diese kleine Notlüge über ihren Beziehungsstatus, könnte sich das vielleicht sogar nach mehr anfühlen …
So tragisch und komisch wie das Leben selbst: eine Grumpy x Sunshine-Romance, die unter die Haut geht.
Book Information
Author Description
Ellie Palmer hat eine genetische Disposition für Brustkrebserkrankungen und ist eine hoffnungslose Romantikerin, was beides in ihrem Buch eine Rolle spielt. Sofern sie nicht gerade Romance mit einmalig authentischen Charakteren schreibt, ist Ellie in Minnesota zu Hause und verbringt viel zu viel Zeit damit, mit ihrem Mann Textnachrichten über ihren gemeinsamen Sohn zu schreiben.
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Ja, einfach nur ja zu diesem Buch!
Nach dem Klappentext wusste ich, das ist ein Buch was ich lesen muss. Mal eine ganz andere Story mit sehr wichtigen Themen und der großen Frage was einen selbst im Leben glücklich macht. Alison geht zur Beerdigung ihres Exfreundes, nur das alle denken sie ist nicht die Ex, sondern die aktuelle Freundin. Dort trifft sie auf den besten Freund ihres Ex. Adam ist zwar grumpy, aber irgendwie auch einfach mehr. Als typische Peoplepleaserin sagt Alison zu zusammen mit Adam die Wohnung ihres Ex auszuräumen. Und es gibt nicht nur die Wohnung zum ausräumen, sondern auch viel in Alison und Adams (Gefühls)Welt aufzuräumen. Die Geschichte wird nur aus Alisons Sicht erzählt und man kommt einen sehr detaillierten Einblick in ihre Gefühlslage. Mich hat ihr Umgang mit Mastektomie und der positiven Genmutation sehr beeindruckt. Ihre Gedankengänge waren für mich mehr als verständlich und auch wenn andere manche Dinge nicht nachvollziehen konnten, so war für mich (von außen betrachtet) ihr Verhalten und ihre Denkweise logisch. Diesen Drang nach mehr zu streben, höher und weiter, wird teilweise als das Ziel im Leben propagiert. Gefühlt ist niemand mit dem zufrieden was er hat und er darf es auch nicht sein. Ob man selbst immer mehr will bzw. eine „bessere“ Version von sich selbst, fragt niemand bzw. wenige. Ihre innere Zerrissenheit aus „Ich muss mehr wollen“ und „Ich mag mein Leben so wie es ist“ war sehr realistisch dargestellt. Mir hat ihre Entwicklung auf der Suche nach sich selbst sehr gefallen. Adam hat ihr da schonungslos teilweise den Spiegel vors Gesicht gehalten, aber auch ihre Beweggründe ernst genommen. Wie er sie immer wieder bestärkt hat war sehr schön: du bist genug (!!!) Zu Beginn war Adam für mich nicht ganz greifbar, da er so grumpy war, als er dann auftaut ist er mir mit seiner Art echt ans Herz gewachsen. Ein Buch mit vielen wichtigen Themen, die gut aufgearbeitet wurden, auch mit Hilfe von außen. Wer eine Romance rund um das Erbe eines verstorbenen Ex sucht, mit liebenswerten (teilweise leicht nerdig) Charakteren, der ist hier genau richtig! 4⭐️
Die Story hat mich sofort angesprochen und ich wollte das Buch schon so lange lesen: Nachdem ihre Mutter an Brustkrebs erkrankt war, musste Alison einige wichtige Entscheidungen treffen, die sie noch heute belasten. Und dann stirbt plötzlich auch noch ihr Exfreund Sam. Naja – Exfreund aus ihrer Sicht, da er sie vor sechs Wochen abserviert hat. Sams Familie hingegen glaubt, dass die beiden bis zu seinem Tod noch ein Paar waren. Weil sie es nicht übers Herz bringt, dieses Missverständnis aufzuklären, steht sie kurze Zeit später in Sams Wohnung, um diese auszuräumen. Nicht allein, sondern gemeinsam mit seinem besten Freund Adam. 👀 Leider ist der Funke bei mir einfach nicht übergesprungen. Ich habe die Chemie zwischen Alison und Adam wirklich überhaupt nicht gespürt, und auch mit Alison bin ich nicht richtig warm geworden. Dabei fand ich die Grundidee toll und abwechslungsreich und das Thema rund um das BRCA-Gen, Alisons Entscheidung und die damit verbundenen Schuldgefühle war wirklich wichtig und stark. Zum Ende hin hat es mir etwas besser gefallen, aber dann war das Buch auch schon vorbei. Vielleicht habe ich es zur falschen Zeit gelesen oder es war einfach nicht meins? Who knows. Ich weiß nur, dass ich die meiste Zeit über so gut wie nichts gefühlt habe und mich schon ein bisschen durchkämpfen musste. Ich glaube, es ist grundsätzlich kein schlechtes Buch, hat nur leider nichts in mir ausgelöst. Dabei hätte es so schön im Regal ausgesehen … *sighs and opens Vinted*

vielversprechender start, aber ohne gefühl
four weekends and a funeral hat mich zunächst sehr angesprochen: das cover ist charmant, der klappentext vielversprechend und auch der einstieg gelingt dem buch wirklich gut. die grundidee wirkt emotional und leicht zugleich. genau die art von geschichte, die man gerne zur hand nimmt, wenn man sich in eine romantische, vielleicht auch etwas tiefgründige handlung fallen lassen möchte. gerade am anfang hatte ich das gefühl, hier könnte sich eine berührende und besondere geschichte entwickeln. leider konnte das buch dieses erste gefühl für mich nicht halten. mit der zeit verlor die handlung deutlich an spannung, und ich hatte zunehmend schwierigkeiten, mich für die geschichte zu begeistern. besonders die beziehung zwischen den hauptcharakteren blieb für mich blass, die chemie hat einfach nicht gezündet. obwohl ich alison als protagonistin durchaus mochte, konnte ich emotional nicht wirklich mitgehen. viele szenen wirkten langgezogen, ohne neue impulse zu setzen. am ende habe ich das buch nach etwa 250 seiten abgebrochen, was ich nur selten tue. es hat mich nicht nur gelangweilt, sondern sogar in eine längere leseflaute gebracht, die insgesamt über sechs monate anhielt. insgesamt fehlte mir das besondere. etwas, das die geschichte hervorhebt oder emotional greifbar macht. für mich blieb four weekends and a funeral leider hinter seinem potenzial zurück.
Sam und Alison haben sich eigentlich vor 6 Wochen getrennt. Nun findet sich die junge Frau auf seiner Beerdigung wieder und stellt fest, dass dies anscheinend Niemand weiß. Ehe sie sich versieht meldet sie sich freiwillig dazu zusammen mit Adam, Sams besten Freund, die Wohnung des Verstorbenen auszusortieren, um Sams Mutter einen Gefallen zu tun. Adam ist kein Mensch großer Worte und eher von der griesgrämigen Natur. Doch irgendwas passiert zwischen den Beiden während sie zusammenarbeiten. Dabei stellen sie fest, dass sie vielleicht doch mehr gemeinsam haben als gedacht. Ich fand es interessant wie die Brustkrebs Thematik eingeflochten wurde, habe dabei moch etwas gelernt und konnte Alisons Umgang damit absolut nachvollziehen. Der Drang mehr aus dem neuen geschenkten Leben zu machen und die Unsicherheiten mit sich selbst. Ich mochte sie so wahnsinnig gern. Sie war absolut sympathisch und ihre Art sorgt dafür, dass man sie mag. Warum sie die Gespräche mit ihrer Mutter mied, konnte ich ebenfalls nachvollziehen, aber vielleicht hätte ein früher stattfindendes klärendes Gespräch dem Problem Einhalt gebieten können. Auch wenn ich durchaus die Mama verstehen konnte, die einfach nur das Beste für ihre Tochter wollte. Adam mochte ich auch. Seine grummelige Art und dass man durchaus etwas brauchte, um mit ihm warm zu werden. Ich mochte seine Entwicklung und bin ihm vielleicht auch etwas verfallen. Grummeliger Typ mit wirklich riesigem und großartigen Herzen. Das er Tischler ist finde ich absolut super, endlich mal wieder was bodenständiges. Und auch wenn ich den langsamen Aufbau zwischen den Alison und Adam echt mochte, kam der weitere Verlauf emotional nur so halbwegs bei mir an. In der weiteren Entwicklung hab ich es leider nicht wirklich fühlen können. Da war ich tatsächlich enttäuscht, weil ich das echt gewollt hätte. Alisons Freundinnen mochte ich wegen deren herrlich seltsamer Art. Alle 3 passten so gut zusammen, ergänzten sich und das wirklich Schöne war, dass sie füreinander da waren, auch wenn es mal kracht. Ich mochte die leicht schrulligen Charaktere die hier aufeinander trafen. Neben dem Einfluss der ernsten Thematik, gibt es auch jede Menge zu Schmunzeln. Ging zumindest mir so, was für den angenehmen Ausgleich sorgt. Fazit Ich fand es eine unterhaltsame und durchaus auch witzige Story, mit ernsten Zügen. Die Themen sind interessant und nachvollziehbar aufgearbeitet und eingeflochten. Die Lovestory fand ich in der Entstehung echt toll, aber irgendwie fehlte mir da dann im weiteren Geschehen was. Ich hab mich am Ende mehr über Alisons Selbsterkenntnis gefreut und hätte somit auch damit allein mit einem guten Gefühl abgeschlossen. Lesenswert war es trotzdem und bekommt am Ende 4 Sterne.
Eine Achterbahnfahrt der Gefühle. 🙈
Dieses Buch ein auf und ab der Gefühle, zusätzlich war mein erstes Buch die Autorin. Ich hab wirklich einiges an Zeit gebraucht, um mir die Geschichte einzufinden und habe auch ab und an gezweifelt, ob dieses Buch für mich gemacht ist. In diesem Buch werden das Thema Krebs und auch das Thema Tod sehr oft erwähnt, was mir persönlich stellenweise sehr zu schaffen gemacht hat. Auch der Schreibstil ist eher trocken, aber nicht im Sinne von schlecht. Ich persönlich finde ihn sehr speziell. Allerdings mangelt es diesem Buch auch nicht an trockenem Humor, und trotz allem gab es viele „Schmetterlinge im Bauch“ Momente. Aber genauso oft wie es schöne Stellen gab, die mein Herz haben schneller schlagen lassen, gab es für mich persönlich auch Stellen, wo ich wirklich mehrmals lesen musste, weil ich nicht verstanden habe, was ich gerade gelesen habe. 🥲😂 Alles in allem ist es ein schönes Buch, das in der Herbst und Winterzeit spielt und auch die Charaktere wachsen definitiv über sich hinaus, lernen sehr viel über sich selbst und übereinander. Alles in allem hat es doch Spaß gemacht, trotz der anfänglichen Schwierigkeiten, dieses Buch zu lesen und vor allem die letzten 100 Seite waren für mich besonders schön.

💤💤💤
Entschuldigung, ich glaub ich hab mich in der Tür geirrt? Wo geht’s denn zu der lustigen Variante von dem Buch?🌝 (ok sorry wollte kurz witzig sein) Also der Schreibstil war leicht und gut zu lesen, da kann ich nichts sagen. ABER der Klappentext hat irgendwie die Hoffnung in mir geweckt, dass das Buch richtig lustig ist🥹 Aber wann? Nie war die Antwort☹️ Es kommt schon gut rüber, dass Alison und Adam nicht abgeneigt voneinander sind, allerdings war Adam für mich die Definition eines Steins. Super kalt, wortkarg und kein bisschen nahbar. Das lag zum Teil daran, dass es nur Alisons POV gibt, zum andern vielleicht daran, dass er einfach whack war (🌝) Alison dagegen mochte ich gerne. Es wurde so gut über das Thema Mastektomie aufgeklärt. Wie Alison damit umgeht, wie sie sich in ihrem Körper fühlt, wie er sich verändert und damit auch die Bedürfnisse und Gefühle bei ✨Intimitäten✨ Im Großen und Ganzen war’s aber echt irgendwie langweilig, viel ist nicht passiert und Adam hat mich mies sauer gemacht🙂

Vier Wochen, ein Grab und ein Funken Hoffnung
📚💔☕️🕯️❄️🖤💡✨ Kennt ihr diese Bücher, bei denen man sich vornimmt „nur noch ein Kapitel“ und plötzlich ist es mitten in der Nacht? Genau so war’s hier. Alison steht auf der Beerdigung ihres Ex und merkt, dass alle noch glauben, sie wären zusammen. Statt die Bombe platzen zu lassen, spielt sie mit (was will man in so einer Situation auch machen?!), und hilft an vier aufeinanderfolgenden Wochenenden beim Ausräumen seiner Wohnung. Und wer steht ihr dabei ständig im Weg? Adam, Sams bester Freund, der so viel Charme ausstrahlt wie ein zugefrorener Parkplatz...zumindest am Anfang. Ich mochte Alison sofort. Ihr Humor ist trocken und punktgenau, gleichzeitig spürt man, wie viel Mut sie braucht, um mit ihrem Körper und der ganzen Vorgeschichte (BRCA1-Gen, prophylaktische Doppelmastektomie) offen umzugehen. Diese Mischung aus Selbstironie und echter Verletzlichkeit macht sie so nahbar, als würde man neben ihr auf dem Sofa sitzen. Adam dagegen hat diese stille Art, die erst abweisend wirkt, aber wenn man genauer hinschaut, sind da jede Menge kleine Gesten, die richtig ans Herz gehen. Was mich richtig reingezogen hat, ist die Stimmung. Kein künstliches Drama, sondern echte Trauerarbeit. Ellie Palmer schreibt so, dass man ohne große Beschreibungsorgien trotzdem alles sehen und fühlen kann. Ich hatte oft das Gefühl, neben den beiden zu stehen, während draußen der Schnee leise gegen die Fensterscheiben fällt. Natürlich gibt es auch diese warmen, witzigen Momente, die mich immer wieder aufatmen ließen. Ich hab oft gelacht, manchmal mit Kloß im Hals. Genau diese Balance macht das Buch für mich besonders: eine Geschichte über Verlust, Neuanfang und die Art von Liebe, die langsam wächst, bis man gar nicht merkt, dass man mittendrin steckt. Wenn ich meckern müsste, dann nur, dass das Finale für meinen Geschmack ein bisschen schneller durchrauscht. Ich hätte gern noch ein paar Seiten mit den beiden gehabt, einfach um das Gefühl etwas länger auszukosten. Trotzdem bleibt es ein Buch, das mich überrascht, berührt und sogar ein kleines bisschen aufgeräumt zurückgelassen hat...so wie ein gutes Gespräch in einer langen Winternacht.

Stellt euch vor ihr seid auf der Beerdigung eures Exfreundes aber keiner weiß dass ihr euch vor seinem Tod getrennt hattet und jetzt denken alle du seist seine trauernde Freundin. Bizarr nicht wahr. Aber genauso ergeht es Alison. Niemand weiß das sie sitzen gelassen wurde und statt das Missverständnis aufzuklären verstrickt sie sich immer weiter darin. Dabei hat sie eigentlich schon genug um die Ohren, nämlich hatte sie vor kurzem erst eine Mastektomie, ihre Mutter war schwerkrank und naja sie wurde eigentlich sitzengelassen. Auf der Beerdigung trifft sie dann Adam, den besten Freund, den sie bisher nur per Textnachrichten aus Gruppenchats kannte. Ein Grumpy wie er im Buche steht. Adam und sie begegnen sich im laufe der Geschichte dann immer wieder und zwischen entsteht erst eine zarte Freundschaft aus der dann mehr wird. Allerdings fand ich die Liebesgeschichte hat gefühlt nur die zweite Geige gespielt. Viel eher ging es um Verlust, Trauer, Schuldgefühle und wie Verlust zwei Menschen zusammenbringen kann. Das Buch war sehr ruhig und still. Die Entwicklungen langsam aber bei der Schwere des Themas verständlich. Aber leider hat mir persönlich das Gewisse etwas gefehlt. Ich war nie wirklich gefesselt oder emotional investiert, was man bei all den Themen ja eigentlich erwarten würde. Im Großen und Ganzen war es eine gute solide Geschichte aber jetzt nichts wovon ich sagen würde: „Das muss unbedingt gelesen werden.“
Laaaangweilig 🥱
Hab's bei 37% Fortschritt endgültig abgebrochen, immerhin nicht weil es schlecht, sondern weil es mir zu langweilig war. Der Klappentext klang nach RomCom mit (schwarzem) Humor, doch gelesen hat es sich für mich wie eine trockene Erzählung. Ich konnte keine Verbindung zu den Protas aufbauen und letztendlich ging mir auch das ständige Gerede über Brüste und Nippel irgendwann nur noch auf die Nerven.
Bisschen mehr Spaß hätte sein dürfen
Der Klappentext hörte sich mehr als gut an, und so ließ ich die schlechten Rezensionen, die ich gelesen hatte, beiseite und ließ mich voll auf das Abenteuer ein. Adam und Alison, was soll man dazu sagen? Irgendwie hat mich die Chemie der beiden zu keinem Zeitpunkt wirklich erreicht. Adam, der grüblerische und ich nenn es mal maulfaule oder im Neudeutschen „Mister Grumpy“ und Alison mit ihren Unsicherheiten -nicht zuletzt ihrer Vorerkrankung und dem ständigen Denken, nicht genug zu sein. Am Anfang hatte ich noch das Gefühl, ich würde fühlen wie sich die Chemie langsam aufbaut, aber irgendwie lief sie dann ins Leere. Ich habe mich mehr oder weniger durch das Buch gequält, wobei es nicht per se ein schlechtes Buch war. Aber wenn die Chemie nicht stimmt, was will man machen ?? Insgesamt von mir 3,5 Sterne ⭐️ war jetzt nicht völlig schlecht, aber auch nicht wirklich spannend
Ich mochte das Buch wirklich gern. Es ist keine laute Geschichte, sondern eher eine, die leise unter die Haut geht, auch wenn es vom Cover her nicht so scheint. Zwischen einer Notlüge, Trauer, Freundschaft und Neubeginn geht es hin und her. Besonders das Thema rund um BRCA (Breast Cancer Gene 1/2) ist stark eingebunden und wirkt unglaublich echt. Man merkt richtig, dass es der Autorin persönlich nahgeht, und genau das macht das Buch so besonders. Was mir ein bisschen gefehlt hat, war Humor – vielleicht lag’s an der Übersetzung, vielleicht passt es auch einfach so zur Stimmung. Auch wenn es das Cover vermuten lässt. Wer Spice sucht, wird hier nicht fündig – dafür bekommt man umso mehr Herz und Nachdenklichkeit.

Wichtiges Thema, starke Idee, aber für mich nicht ganz rund.
Four Weekends and a Funeral beginnt mit einer ungewöhnlichen, fast schon tragikomischen Ausgangssituation: Die Protagonistin besucht die Beerdigung ihres Ex-Freundes – und alle dort glauben noch, dass sie seine aktuelle Partnerin ist. Dadurch gerät sie in ein Dilemma, das schließlich dazu führt, dass sie die Wohnung des Verstorbenen ausräumen muss. Dabei lernt sie jemanden kennen, der dasselbe tut, und die Geschichte entfaltet sich über vier Wochenenden hinweg. Was ich am stärksten fand, ist das zentrale Thema des Buches: Brustkrebs. Die Art, wie die Autorin den Umgang mit Krankheit, Schuldgefühlen und emotionaler Belastung aufgreift, ist wichtig und wertvoll. Genau solche Themen sollten viel öfter thematisiert werden. Trotzdem hat sich die Geschichte für mich persönlich nicht ganz rund angefühlt. Irgendetwas hat gefehlt. Es wirkte teilweise ein wenig gezwungen, und am Ende hatte ich das Gefühl, dass trotz vieler Emotionen eigentlich nicht viel passiert ist. Ich glaube aber auch, dass das Buch sich eher an eine etwas ältere Zielgruppe richtet – vielleicht Leser*innen Ende 20 oder Anfang 30. Ich selbst bin Anfang 20 und lese überwiegend New Adult und teilweise Young Adult, und ich denke, das hat meine Wahrnehmung beeinflusst. Trotzdem: ein wichtiges Buch mit bedeutenden Themen, das nicht schlecht ist – nur eben nicht das, was ich erwartet hatte. 3,5 Sterne.
Tiefgründig und gefühlvoll
Durch den Newsletter des Aufbau Verlages wurde ich auf ein neues Buch aufmerksam. Da der Klappentext mich komplett begeistert hat, zog „Four Weekends and a Funeral“ von Ellie Palmer, erschienen im Aufbau Verlag, bei mir ein. Unbezahlte Werbung, Buch selbst gekauft. Kurz zur Handlung: Alison ist nach einer alles verändernden OP immer noch im Krisenmodus. Als sie auf der Beerdigung ihres Ex-Freundes erfährt, dass niemand von ihrer Trennung weiß, bittet Sams Mutter sie, zusammen mit Sams bestem Freund Adam, die Wohnung ihres Sohnes aufzulösen. Sobald Alison mit Adam Zeit verbringt, lernen sie sich besser kennen und verlieben sich. Doch ist dies unter den tragischen Umständen möglich? Meine Meinung: Die Autorin wirft mich ohne Umschweife in die Geschichte, die sie aus der Ich-Perspektive von Alison erzählt. Ihr Schreibstil ist trotz der sehr ernsten Themen locker und leicht, sodass ich an so mancher Stelle Tränen gelacht habe. Ich konnte Alisons Drang nach mehr verstehen und warum sie auf einmal ein Leben voller Abenteuer erleben wollte, denn ich kann nur ansatzweise erahnen, wie schwer es ist, positiv auf die Genmutation BRCA1 getestet zu werden. Diesen Aspekt gefiel mir besonders gut an diesem Roman, da ich Alisons Tun und Handeln dadurch komplett verstand. Sowohl Alison als auch Adam mochte ich von der ersten Seite an, und sie wuchsen mir immer mehr ans Herz. Der Freundeskreis rund um Alison rundete die Storyline wundervoll ab, und ich habe die Dialoge zwischen den Freundinnen geliebt. Diese Romance zeichnet sich vor allem durch Tiefgang aus, denn wie Alison diesem drohenden Damoklesschwert Brustkrebs gegenübertritt, ist stark. Ihre Charakterentwicklung, aber auch die von Adam, hat mir mehr als gut gefallen. Abschließend kann ich sagen, dass ich bei diesem Buch gelacht und geweint habe, denn durch den einfühlsamen und bildhaften Schreibstil habe ich mitgelitten, mitgefiebert und dem Happy End entgegengefiebert. Für mich war dieser Roman eine fesselnde Lektüre, die doch so viel mehr ist als nur eine Liebesgeschichte. 5 von 5 Sternen für diese ungewöhnliche Storyline.

Ich wollte es soo sehr lieben und hatte mich so sehr auf dieses „Herbstbuch“ gefreut
Ich hab dem Ganzen wirklich mehrere Chancen gegeben. Aber ich muss der Wahrheit leider ins Auge blicken. Ich wollte es so sehr lieben, dass ich es am Ende wirklich abbrechen musste ! Die Story ist wirklich eine gute Idee und hat mega Potential. Allerdings musste ich aus mehreren Gründen abbrechen. 1. Kein richtiger Lesefluss, ich stockte mehrfach da ich Passagen immer wieder von Neuem lesen musste um den Kontext zu verstehen. 2. Dialoge oder bzw. Aussagen zu verstehen wie sie gemeint sind oder von wem sie gerade kommen, war wie Rätselraten 3. Grauenhafte Grammatik - der Satzbau hat sehr oft keinen Sinn ergeben was wirklich sehr frustriert ! Viele Dopplungen von Wörtern und absoluter falscher Satzbau Sehr schade !
Debüt mit Tiefgang
Tatsächlich habe ich beim Lesen des Klappentextes von „Four Weekends and a Funeral“ eine typische leichte Romance mit Grumpy X Sunshine erwartet. Grumpy X Sunshine habe ich definitiv bekommen (und absolut geliebt), sowie eine humorvolle und zarte Liebesgeschichte, aber dazu auch Tiefgang und ernste Themen. Ellie Palmer schmeißt einen sofort in die Geschichte von Alison. Alison, die durch eine Genmutation ein erhöhtes Brustkrebs-Risiko & deswegen eine Mastektomie hinter sich hat. Alison, die gerade erst von ihrem Freund verlassen wurde und auf dessen Beerdigung sie sich am Anfang der Geschichte befindet. Doch niemand weiß von der Trennung und nachdem Sam´s Schwester sie darum bittet, klärt sie seine Eltern auch nicht darüber auf. Wer möchte so etwas schon auf einer Beerdigung tun. Und da Alison eine wahre People-Pleaserin ist, lässt sie sich überreden, Sam´s Wohnung gemeinsam mit seinem besten Freund Adam auszuräumen. Adam, der ziemlich grummelig und einsilbig ist und Alison am liebsten nur aus dem Weg gehen würde. Natürlich kann man sich denken, in welche Richtung die Geschichte nun führt, aber Ellie Palmer hat es geschafft, auch viele tiefgründige Themen in Ihrem Debüt zu verarbeiten. Nicht nur die Frage, wie man damit umgeht, dem Tod quasi von der Schippe gesprungen zu sein, sondern auch Teile seiner Persönlichkeit nicht mehr zu unterdrücken, nur weil andere diese uncool finden könnten. Das verpackt mit einer süßen Liebesgeschichte, sympathischen Charakteren und witzigen, wie auch skurrilen Situationen hat mir sehr viel Spaß gemacht. Der einfühlsame und angenehme Schreibstil von Ellie sorgt dafür, dass man schnell in die Geschichte eintaucht. Ich habe mit der Protagonistin gelacht, mitgefühlt, manchmal auch den Kopf über sie geschüttelt und sie hat mir auch einiges zum Nachdenken mitgegeben. Denn was nützt es, dem Tod quasi von der Schippe gesprungen zu sein und sein Leben dann trotzdem so zu führen, wie es richtig sein sollte und nicht, wie es sich für einen selbst richtig anfühlt. Von mir gibt es auf jeden Fall eine Empfehlung für das Buch.
Four Weekends and a Funeral ist eine herzerwärmende Grumpy-x-Sunshine-RomCom, die mich von Anfang an gut unterhalten hat. Der Schreibstil ist angenehm fließend und lässt einen mühelos durch die Kapitel gleiten. Die Geschichte wird aus Alisons Perspektive erzählt, was ihren Humor, ihre Verletzlichkeit und ihre Stärke besonders nahbar macht. Neben vielen witzigen Momenten behandelt das Buch auch sehr ernste Themen. Besonders Alisons Umgang mit dem Thema Brustkrebs fand ich beeindruckend – sie wirkt authentisch, verletzlich und zugleich unglaublich stark. Auch die Entwicklung der Beziehung zwischen Alison und Adam ist gelungen. Während Adam mit seiner grummeligen Art etwas Zeit braucht, um warm zu werden, entpuppt er sich doch als vielschichtiger Charakter mit Tiefe. Die zusätzliche Dynamik, dass Adam der beste Freund von Alisons verstorbenem Ex-Freund war, sorgt für emotionale Spannung und gelungene Konflikte. Insgesamt ist es eine liebevoll geschriebene, humorvolle und zugleich bewegende Geschichte, die Lust auf mehr macht und lange nachhallt.
Four Weekends and a Funeral ist eine herzerwärmende Grumpy-x-Sunshine-RomCom, die mich von Anfang an gut unterhalten hat. Der Schreibstil ist angenehm fließend und lässt einen mühelos durch die Kapitel gleiten. Die Geschichte wird aus Alisons Perspektive erzählt, was ihren Humor, ihre Verletzlichkeit und ihre Stärke besonders nahbar macht. Neben vielen witzigen Momenten behandelt das Buch auch sehr ernste Themen. Besonders Alisons Umgang mit dem Thema Brustkrebs fand ich beeindruckend – sie wirkt authentisch, verletzlich und zugleich unglaublich stark. Auch die Entwicklung der Beziehung zwischen Alison und Adam ist gelungen. Während Adam mit seiner grummeligen Art etwas Zeit braucht, um warm zu werden, entpuppt er sich doch als vielschichtiger Charakter mit Tiefe. Die zusätzliche Dynamik, dass Adam der beste Freund von Alisons verstorbenem Ex-Freund war, sorgt für emotionale Spannung und gelungene Konflikte. Insgesamt ist es eine liebevoll geschriebene, humorvolle und zugleich bewegende Geschichte, die Lust auf mehr macht und lange nachhallt.
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Richtiger Mann, ganz falscher Zeitpunkt: Das Leben ist so unfair!
Alison Mullally hat es nicht leicht. Nachdem ihre Mutter schwer an Brustkrebs erkrankt ist, hatte Alison einige schwierige Entscheidungen zu treffen, deren Folgen ihr immer noch zu schaffen machen. Dann stirbt plötzlich ihr Ex-Freund Sam, und ausgerechnet auf seiner Beerdigung muss Alison feststellen, dass niemand weiß, wie lange sie schon getrennt sind. Und es scheint ihr ganz der falsche Augenblick, das Missverständnis bei der trauernden Familie aufzuklären. Dazu soll sie noch Sams Wohnung ausräumen, gemeinsam mit seinem griesgrämigen besten Freund Adam. Immerhin soll das Ganze in nur vier Wochenenden erledigt sein. Doch schon bald entwickelt sich eine Art Freundschaft zwischen den beiden Hinterbliebenen, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Und gäbe es da nicht diese kleine Notlüge über ihren Beziehungsstatus, könnte sich das vielleicht sogar nach mehr anfühlen …
So tragisch und komisch wie das Leben selbst: eine Grumpy x Sunshine-Romance, die unter die Haut geht.
Book Information
Author Description
Ellie Palmer hat eine genetische Disposition für Brustkrebserkrankungen und ist eine hoffnungslose Romantikerin, was beides in ihrem Buch eine Rolle spielt. Sofern sie nicht gerade Romance mit einmalig authentischen Charakteren schreibt, ist Ellie in Minnesota zu Hause und verbringt viel zu viel Zeit damit, mit ihrem Mann Textnachrichten über ihren gemeinsamen Sohn zu schreiben.
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Ja, einfach nur ja zu diesem Buch!
Nach dem Klappentext wusste ich, das ist ein Buch was ich lesen muss. Mal eine ganz andere Story mit sehr wichtigen Themen und der großen Frage was einen selbst im Leben glücklich macht. Alison geht zur Beerdigung ihres Exfreundes, nur das alle denken sie ist nicht die Ex, sondern die aktuelle Freundin. Dort trifft sie auf den besten Freund ihres Ex. Adam ist zwar grumpy, aber irgendwie auch einfach mehr. Als typische Peoplepleaserin sagt Alison zu zusammen mit Adam die Wohnung ihres Ex auszuräumen. Und es gibt nicht nur die Wohnung zum ausräumen, sondern auch viel in Alison und Adams (Gefühls)Welt aufzuräumen. Die Geschichte wird nur aus Alisons Sicht erzählt und man kommt einen sehr detaillierten Einblick in ihre Gefühlslage. Mich hat ihr Umgang mit Mastektomie und der positiven Genmutation sehr beeindruckt. Ihre Gedankengänge waren für mich mehr als verständlich und auch wenn andere manche Dinge nicht nachvollziehen konnten, so war für mich (von außen betrachtet) ihr Verhalten und ihre Denkweise logisch. Diesen Drang nach mehr zu streben, höher und weiter, wird teilweise als das Ziel im Leben propagiert. Gefühlt ist niemand mit dem zufrieden was er hat und er darf es auch nicht sein. Ob man selbst immer mehr will bzw. eine „bessere“ Version von sich selbst, fragt niemand bzw. wenige. Ihre innere Zerrissenheit aus „Ich muss mehr wollen“ und „Ich mag mein Leben so wie es ist“ war sehr realistisch dargestellt. Mir hat ihre Entwicklung auf der Suche nach sich selbst sehr gefallen. Adam hat ihr da schonungslos teilweise den Spiegel vors Gesicht gehalten, aber auch ihre Beweggründe ernst genommen. Wie er sie immer wieder bestärkt hat war sehr schön: du bist genug (!!!) Zu Beginn war Adam für mich nicht ganz greifbar, da er so grumpy war, als er dann auftaut ist er mir mit seiner Art echt ans Herz gewachsen. Ein Buch mit vielen wichtigen Themen, die gut aufgearbeitet wurden, auch mit Hilfe von außen. Wer eine Romance rund um das Erbe eines verstorbenen Ex sucht, mit liebenswerten (teilweise leicht nerdig) Charakteren, der ist hier genau richtig! 4⭐️
Die Story hat mich sofort angesprochen und ich wollte das Buch schon so lange lesen: Nachdem ihre Mutter an Brustkrebs erkrankt war, musste Alison einige wichtige Entscheidungen treffen, die sie noch heute belasten. Und dann stirbt plötzlich auch noch ihr Exfreund Sam. Naja – Exfreund aus ihrer Sicht, da er sie vor sechs Wochen abserviert hat. Sams Familie hingegen glaubt, dass die beiden bis zu seinem Tod noch ein Paar waren. Weil sie es nicht übers Herz bringt, dieses Missverständnis aufzuklären, steht sie kurze Zeit später in Sams Wohnung, um diese auszuräumen. Nicht allein, sondern gemeinsam mit seinem besten Freund Adam. 👀 Leider ist der Funke bei mir einfach nicht übergesprungen. Ich habe die Chemie zwischen Alison und Adam wirklich überhaupt nicht gespürt, und auch mit Alison bin ich nicht richtig warm geworden. Dabei fand ich die Grundidee toll und abwechslungsreich und das Thema rund um das BRCA-Gen, Alisons Entscheidung und die damit verbundenen Schuldgefühle war wirklich wichtig und stark. Zum Ende hin hat es mir etwas besser gefallen, aber dann war das Buch auch schon vorbei. Vielleicht habe ich es zur falschen Zeit gelesen oder es war einfach nicht meins? Who knows. Ich weiß nur, dass ich die meiste Zeit über so gut wie nichts gefühlt habe und mich schon ein bisschen durchkämpfen musste. Ich glaube, es ist grundsätzlich kein schlechtes Buch, hat nur leider nichts in mir ausgelöst. Dabei hätte es so schön im Regal ausgesehen … *sighs and opens Vinted*

vielversprechender start, aber ohne gefühl
four weekends and a funeral hat mich zunächst sehr angesprochen: das cover ist charmant, der klappentext vielversprechend und auch der einstieg gelingt dem buch wirklich gut. die grundidee wirkt emotional und leicht zugleich. genau die art von geschichte, die man gerne zur hand nimmt, wenn man sich in eine romantische, vielleicht auch etwas tiefgründige handlung fallen lassen möchte. gerade am anfang hatte ich das gefühl, hier könnte sich eine berührende und besondere geschichte entwickeln. leider konnte das buch dieses erste gefühl für mich nicht halten. mit der zeit verlor die handlung deutlich an spannung, und ich hatte zunehmend schwierigkeiten, mich für die geschichte zu begeistern. besonders die beziehung zwischen den hauptcharakteren blieb für mich blass, die chemie hat einfach nicht gezündet. obwohl ich alison als protagonistin durchaus mochte, konnte ich emotional nicht wirklich mitgehen. viele szenen wirkten langgezogen, ohne neue impulse zu setzen. am ende habe ich das buch nach etwa 250 seiten abgebrochen, was ich nur selten tue. es hat mich nicht nur gelangweilt, sondern sogar in eine längere leseflaute gebracht, die insgesamt über sechs monate anhielt. insgesamt fehlte mir das besondere. etwas, das die geschichte hervorhebt oder emotional greifbar macht. für mich blieb four weekends and a funeral leider hinter seinem potenzial zurück.
Sam und Alison haben sich eigentlich vor 6 Wochen getrennt. Nun findet sich die junge Frau auf seiner Beerdigung wieder und stellt fest, dass dies anscheinend Niemand weiß. Ehe sie sich versieht meldet sie sich freiwillig dazu zusammen mit Adam, Sams besten Freund, die Wohnung des Verstorbenen auszusortieren, um Sams Mutter einen Gefallen zu tun. Adam ist kein Mensch großer Worte und eher von der griesgrämigen Natur. Doch irgendwas passiert zwischen den Beiden während sie zusammenarbeiten. Dabei stellen sie fest, dass sie vielleicht doch mehr gemeinsam haben als gedacht. Ich fand es interessant wie die Brustkrebs Thematik eingeflochten wurde, habe dabei moch etwas gelernt und konnte Alisons Umgang damit absolut nachvollziehen. Der Drang mehr aus dem neuen geschenkten Leben zu machen und die Unsicherheiten mit sich selbst. Ich mochte sie so wahnsinnig gern. Sie war absolut sympathisch und ihre Art sorgt dafür, dass man sie mag. Warum sie die Gespräche mit ihrer Mutter mied, konnte ich ebenfalls nachvollziehen, aber vielleicht hätte ein früher stattfindendes klärendes Gespräch dem Problem Einhalt gebieten können. Auch wenn ich durchaus die Mama verstehen konnte, die einfach nur das Beste für ihre Tochter wollte. Adam mochte ich auch. Seine grummelige Art und dass man durchaus etwas brauchte, um mit ihm warm zu werden. Ich mochte seine Entwicklung und bin ihm vielleicht auch etwas verfallen. Grummeliger Typ mit wirklich riesigem und großartigen Herzen. Das er Tischler ist finde ich absolut super, endlich mal wieder was bodenständiges. Und auch wenn ich den langsamen Aufbau zwischen den Alison und Adam echt mochte, kam der weitere Verlauf emotional nur so halbwegs bei mir an. In der weiteren Entwicklung hab ich es leider nicht wirklich fühlen können. Da war ich tatsächlich enttäuscht, weil ich das echt gewollt hätte. Alisons Freundinnen mochte ich wegen deren herrlich seltsamer Art. Alle 3 passten so gut zusammen, ergänzten sich und das wirklich Schöne war, dass sie füreinander da waren, auch wenn es mal kracht. Ich mochte die leicht schrulligen Charaktere die hier aufeinander trafen. Neben dem Einfluss der ernsten Thematik, gibt es auch jede Menge zu Schmunzeln. Ging zumindest mir so, was für den angenehmen Ausgleich sorgt. Fazit Ich fand es eine unterhaltsame und durchaus auch witzige Story, mit ernsten Zügen. Die Themen sind interessant und nachvollziehbar aufgearbeitet und eingeflochten. Die Lovestory fand ich in der Entstehung echt toll, aber irgendwie fehlte mir da dann im weiteren Geschehen was. Ich hab mich am Ende mehr über Alisons Selbsterkenntnis gefreut und hätte somit auch damit allein mit einem guten Gefühl abgeschlossen. Lesenswert war es trotzdem und bekommt am Ende 4 Sterne.
Eine Achterbahnfahrt der Gefühle. 🙈
Dieses Buch ein auf und ab der Gefühle, zusätzlich war mein erstes Buch die Autorin. Ich hab wirklich einiges an Zeit gebraucht, um mir die Geschichte einzufinden und habe auch ab und an gezweifelt, ob dieses Buch für mich gemacht ist. In diesem Buch werden das Thema Krebs und auch das Thema Tod sehr oft erwähnt, was mir persönlich stellenweise sehr zu schaffen gemacht hat. Auch der Schreibstil ist eher trocken, aber nicht im Sinne von schlecht. Ich persönlich finde ihn sehr speziell. Allerdings mangelt es diesem Buch auch nicht an trockenem Humor, und trotz allem gab es viele „Schmetterlinge im Bauch“ Momente. Aber genauso oft wie es schöne Stellen gab, die mein Herz haben schneller schlagen lassen, gab es für mich persönlich auch Stellen, wo ich wirklich mehrmals lesen musste, weil ich nicht verstanden habe, was ich gerade gelesen habe. 🥲😂 Alles in allem ist es ein schönes Buch, das in der Herbst und Winterzeit spielt und auch die Charaktere wachsen definitiv über sich hinaus, lernen sehr viel über sich selbst und übereinander. Alles in allem hat es doch Spaß gemacht, trotz der anfänglichen Schwierigkeiten, dieses Buch zu lesen und vor allem die letzten 100 Seite waren für mich besonders schön.

💤💤💤
Entschuldigung, ich glaub ich hab mich in der Tür geirrt? Wo geht’s denn zu der lustigen Variante von dem Buch?🌝 (ok sorry wollte kurz witzig sein) Also der Schreibstil war leicht und gut zu lesen, da kann ich nichts sagen. ABER der Klappentext hat irgendwie die Hoffnung in mir geweckt, dass das Buch richtig lustig ist🥹 Aber wann? Nie war die Antwort☹️ Es kommt schon gut rüber, dass Alison und Adam nicht abgeneigt voneinander sind, allerdings war Adam für mich die Definition eines Steins. Super kalt, wortkarg und kein bisschen nahbar. Das lag zum Teil daran, dass es nur Alisons POV gibt, zum andern vielleicht daran, dass er einfach whack war (🌝) Alison dagegen mochte ich gerne. Es wurde so gut über das Thema Mastektomie aufgeklärt. Wie Alison damit umgeht, wie sie sich in ihrem Körper fühlt, wie er sich verändert und damit auch die Bedürfnisse und Gefühle bei ✨Intimitäten✨ Im Großen und Ganzen war’s aber echt irgendwie langweilig, viel ist nicht passiert und Adam hat mich mies sauer gemacht🙂

Vier Wochen, ein Grab und ein Funken Hoffnung
📚💔☕️🕯️❄️🖤💡✨ Kennt ihr diese Bücher, bei denen man sich vornimmt „nur noch ein Kapitel“ und plötzlich ist es mitten in der Nacht? Genau so war’s hier. Alison steht auf der Beerdigung ihres Ex und merkt, dass alle noch glauben, sie wären zusammen. Statt die Bombe platzen zu lassen, spielt sie mit (was will man in so einer Situation auch machen?!), und hilft an vier aufeinanderfolgenden Wochenenden beim Ausräumen seiner Wohnung. Und wer steht ihr dabei ständig im Weg? Adam, Sams bester Freund, der so viel Charme ausstrahlt wie ein zugefrorener Parkplatz...zumindest am Anfang. Ich mochte Alison sofort. Ihr Humor ist trocken und punktgenau, gleichzeitig spürt man, wie viel Mut sie braucht, um mit ihrem Körper und der ganzen Vorgeschichte (BRCA1-Gen, prophylaktische Doppelmastektomie) offen umzugehen. Diese Mischung aus Selbstironie und echter Verletzlichkeit macht sie so nahbar, als würde man neben ihr auf dem Sofa sitzen. Adam dagegen hat diese stille Art, die erst abweisend wirkt, aber wenn man genauer hinschaut, sind da jede Menge kleine Gesten, die richtig ans Herz gehen. Was mich richtig reingezogen hat, ist die Stimmung. Kein künstliches Drama, sondern echte Trauerarbeit. Ellie Palmer schreibt so, dass man ohne große Beschreibungsorgien trotzdem alles sehen und fühlen kann. Ich hatte oft das Gefühl, neben den beiden zu stehen, während draußen der Schnee leise gegen die Fensterscheiben fällt. Natürlich gibt es auch diese warmen, witzigen Momente, die mich immer wieder aufatmen ließen. Ich hab oft gelacht, manchmal mit Kloß im Hals. Genau diese Balance macht das Buch für mich besonders: eine Geschichte über Verlust, Neuanfang und die Art von Liebe, die langsam wächst, bis man gar nicht merkt, dass man mittendrin steckt. Wenn ich meckern müsste, dann nur, dass das Finale für meinen Geschmack ein bisschen schneller durchrauscht. Ich hätte gern noch ein paar Seiten mit den beiden gehabt, einfach um das Gefühl etwas länger auszukosten. Trotzdem bleibt es ein Buch, das mich überrascht, berührt und sogar ein kleines bisschen aufgeräumt zurückgelassen hat...so wie ein gutes Gespräch in einer langen Winternacht.

Stellt euch vor ihr seid auf der Beerdigung eures Exfreundes aber keiner weiß dass ihr euch vor seinem Tod getrennt hattet und jetzt denken alle du seist seine trauernde Freundin. Bizarr nicht wahr. Aber genauso ergeht es Alison. Niemand weiß das sie sitzen gelassen wurde und statt das Missverständnis aufzuklären verstrickt sie sich immer weiter darin. Dabei hat sie eigentlich schon genug um die Ohren, nämlich hatte sie vor kurzem erst eine Mastektomie, ihre Mutter war schwerkrank und naja sie wurde eigentlich sitzengelassen. Auf der Beerdigung trifft sie dann Adam, den besten Freund, den sie bisher nur per Textnachrichten aus Gruppenchats kannte. Ein Grumpy wie er im Buche steht. Adam und sie begegnen sich im laufe der Geschichte dann immer wieder und zwischen entsteht erst eine zarte Freundschaft aus der dann mehr wird. Allerdings fand ich die Liebesgeschichte hat gefühlt nur die zweite Geige gespielt. Viel eher ging es um Verlust, Trauer, Schuldgefühle und wie Verlust zwei Menschen zusammenbringen kann. Das Buch war sehr ruhig und still. Die Entwicklungen langsam aber bei der Schwere des Themas verständlich. Aber leider hat mir persönlich das Gewisse etwas gefehlt. Ich war nie wirklich gefesselt oder emotional investiert, was man bei all den Themen ja eigentlich erwarten würde. Im Großen und Ganzen war es eine gute solide Geschichte aber jetzt nichts wovon ich sagen würde: „Das muss unbedingt gelesen werden.“
Laaaangweilig 🥱
Hab's bei 37% Fortschritt endgültig abgebrochen, immerhin nicht weil es schlecht, sondern weil es mir zu langweilig war. Der Klappentext klang nach RomCom mit (schwarzem) Humor, doch gelesen hat es sich für mich wie eine trockene Erzählung. Ich konnte keine Verbindung zu den Protas aufbauen und letztendlich ging mir auch das ständige Gerede über Brüste und Nippel irgendwann nur noch auf die Nerven.
Bisschen mehr Spaß hätte sein dürfen
Der Klappentext hörte sich mehr als gut an, und so ließ ich die schlechten Rezensionen, die ich gelesen hatte, beiseite und ließ mich voll auf das Abenteuer ein. Adam und Alison, was soll man dazu sagen? Irgendwie hat mich die Chemie der beiden zu keinem Zeitpunkt wirklich erreicht. Adam, der grüblerische und ich nenn es mal maulfaule oder im Neudeutschen „Mister Grumpy“ und Alison mit ihren Unsicherheiten -nicht zuletzt ihrer Vorerkrankung und dem ständigen Denken, nicht genug zu sein. Am Anfang hatte ich noch das Gefühl, ich würde fühlen wie sich die Chemie langsam aufbaut, aber irgendwie lief sie dann ins Leere. Ich habe mich mehr oder weniger durch das Buch gequält, wobei es nicht per se ein schlechtes Buch war. Aber wenn die Chemie nicht stimmt, was will man machen ?? Insgesamt von mir 3,5 Sterne ⭐️ war jetzt nicht völlig schlecht, aber auch nicht wirklich spannend
Ich mochte das Buch wirklich gern. Es ist keine laute Geschichte, sondern eher eine, die leise unter die Haut geht, auch wenn es vom Cover her nicht so scheint. Zwischen einer Notlüge, Trauer, Freundschaft und Neubeginn geht es hin und her. Besonders das Thema rund um BRCA (Breast Cancer Gene 1/2) ist stark eingebunden und wirkt unglaublich echt. Man merkt richtig, dass es der Autorin persönlich nahgeht, und genau das macht das Buch so besonders. Was mir ein bisschen gefehlt hat, war Humor – vielleicht lag’s an der Übersetzung, vielleicht passt es auch einfach so zur Stimmung. Auch wenn es das Cover vermuten lässt. Wer Spice sucht, wird hier nicht fündig – dafür bekommt man umso mehr Herz und Nachdenklichkeit.

Wichtiges Thema, starke Idee, aber für mich nicht ganz rund.
Four Weekends and a Funeral beginnt mit einer ungewöhnlichen, fast schon tragikomischen Ausgangssituation: Die Protagonistin besucht die Beerdigung ihres Ex-Freundes – und alle dort glauben noch, dass sie seine aktuelle Partnerin ist. Dadurch gerät sie in ein Dilemma, das schließlich dazu führt, dass sie die Wohnung des Verstorbenen ausräumen muss. Dabei lernt sie jemanden kennen, der dasselbe tut, und die Geschichte entfaltet sich über vier Wochenenden hinweg. Was ich am stärksten fand, ist das zentrale Thema des Buches: Brustkrebs. Die Art, wie die Autorin den Umgang mit Krankheit, Schuldgefühlen und emotionaler Belastung aufgreift, ist wichtig und wertvoll. Genau solche Themen sollten viel öfter thematisiert werden. Trotzdem hat sich die Geschichte für mich persönlich nicht ganz rund angefühlt. Irgendetwas hat gefehlt. Es wirkte teilweise ein wenig gezwungen, und am Ende hatte ich das Gefühl, dass trotz vieler Emotionen eigentlich nicht viel passiert ist. Ich glaube aber auch, dass das Buch sich eher an eine etwas ältere Zielgruppe richtet – vielleicht Leser*innen Ende 20 oder Anfang 30. Ich selbst bin Anfang 20 und lese überwiegend New Adult und teilweise Young Adult, und ich denke, das hat meine Wahrnehmung beeinflusst. Trotzdem: ein wichtiges Buch mit bedeutenden Themen, das nicht schlecht ist – nur eben nicht das, was ich erwartet hatte. 3,5 Sterne.
Tiefgründig und gefühlvoll
Durch den Newsletter des Aufbau Verlages wurde ich auf ein neues Buch aufmerksam. Da der Klappentext mich komplett begeistert hat, zog „Four Weekends and a Funeral“ von Ellie Palmer, erschienen im Aufbau Verlag, bei mir ein. Unbezahlte Werbung, Buch selbst gekauft. Kurz zur Handlung: Alison ist nach einer alles verändernden OP immer noch im Krisenmodus. Als sie auf der Beerdigung ihres Ex-Freundes erfährt, dass niemand von ihrer Trennung weiß, bittet Sams Mutter sie, zusammen mit Sams bestem Freund Adam, die Wohnung ihres Sohnes aufzulösen. Sobald Alison mit Adam Zeit verbringt, lernen sie sich besser kennen und verlieben sich. Doch ist dies unter den tragischen Umständen möglich? Meine Meinung: Die Autorin wirft mich ohne Umschweife in die Geschichte, die sie aus der Ich-Perspektive von Alison erzählt. Ihr Schreibstil ist trotz der sehr ernsten Themen locker und leicht, sodass ich an so mancher Stelle Tränen gelacht habe. Ich konnte Alisons Drang nach mehr verstehen und warum sie auf einmal ein Leben voller Abenteuer erleben wollte, denn ich kann nur ansatzweise erahnen, wie schwer es ist, positiv auf die Genmutation BRCA1 getestet zu werden. Diesen Aspekt gefiel mir besonders gut an diesem Roman, da ich Alisons Tun und Handeln dadurch komplett verstand. Sowohl Alison als auch Adam mochte ich von der ersten Seite an, und sie wuchsen mir immer mehr ans Herz. Der Freundeskreis rund um Alison rundete die Storyline wundervoll ab, und ich habe die Dialoge zwischen den Freundinnen geliebt. Diese Romance zeichnet sich vor allem durch Tiefgang aus, denn wie Alison diesem drohenden Damoklesschwert Brustkrebs gegenübertritt, ist stark. Ihre Charakterentwicklung, aber auch die von Adam, hat mir mehr als gut gefallen. Abschließend kann ich sagen, dass ich bei diesem Buch gelacht und geweint habe, denn durch den einfühlsamen und bildhaften Schreibstil habe ich mitgelitten, mitgefiebert und dem Happy End entgegengefiebert. Für mich war dieser Roman eine fesselnde Lektüre, die doch so viel mehr ist als nur eine Liebesgeschichte. 5 von 5 Sternen für diese ungewöhnliche Storyline.

Ich wollte es soo sehr lieben und hatte mich so sehr auf dieses „Herbstbuch“ gefreut
Ich hab dem Ganzen wirklich mehrere Chancen gegeben. Aber ich muss der Wahrheit leider ins Auge blicken. Ich wollte es so sehr lieben, dass ich es am Ende wirklich abbrechen musste ! Die Story ist wirklich eine gute Idee und hat mega Potential. Allerdings musste ich aus mehreren Gründen abbrechen. 1. Kein richtiger Lesefluss, ich stockte mehrfach da ich Passagen immer wieder von Neuem lesen musste um den Kontext zu verstehen. 2. Dialoge oder bzw. Aussagen zu verstehen wie sie gemeint sind oder von wem sie gerade kommen, war wie Rätselraten 3. Grauenhafte Grammatik - der Satzbau hat sehr oft keinen Sinn ergeben was wirklich sehr frustriert ! Viele Dopplungen von Wörtern und absoluter falscher Satzbau Sehr schade !
Debüt mit Tiefgang
Tatsächlich habe ich beim Lesen des Klappentextes von „Four Weekends and a Funeral“ eine typische leichte Romance mit Grumpy X Sunshine erwartet. Grumpy X Sunshine habe ich definitiv bekommen (und absolut geliebt), sowie eine humorvolle und zarte Liebesgeschichte, aber dazu auch Tiefgang und ernste Themen. Ellie Palmer schmeißt einen sofort in die Geschichte von Alison. Alison, die durch eine Genmutation ein erhöhtes Brustkrebs-Risiko & deswegen eine Mastektomie hinter sich hat. Alison, die gerade erst von ihrem Freund verlassen wurde und auf dessen Beerdigung sie sich am Anfang der Geschichte befindet. Doch niemand weiß von der Trennung und nachdem Sam´s Schwester sie darum bittet, klärt sie seine Eltern auch nicht darüber auf. Wer möchte so etwas schon auf einer Beerdigung tun. Und da Alison eine wahre People-Pleaserin ist, lässt sie sich überreden, Sam´s Wohnung gemeinsam mit seinem besten Freund Adam auszuräumen. Adam, der ziemlich grummelig und einsilbig ist und Alison am liebsten nur aus dem Weg gehen würde. Natürlich kann man sich denken, in welche Richtung die Geschichte nun führt, aber Ellie Palmer hat es geschafft, auch viele tiefgründige Themen in Ihrem Debüt zu verarbeiten. Nicht nur die Frage, wie man damit umgeht, dem Tod quasi von der Schippe gesprungen zu sein, sondern auch Teile seiner Persönlichkeit nicht mehr zu unterdrücken, nur weil andere diese uncool finden könnten. Das verpackt mit einer süßen Liebesgeschichte, sympathischen Charakteren und witzigen, wie auch skurrilen Situationen hat mir sehr viel Spaß gemacht. Der einfühlsame und angenehme Schreibstil von Ellie sorgt dafür, dass man schnell in die Geschichte eintaucht. Ich habe mit der Protagonistin gelacht, mitgefühlt, manchmal auch den Kopf über sie geschüttelt und sie hat mir auch einiges zum Nachdenken mitgegeben. Denn was nützt es, dem Tod quasi von der Schippe gesprungen zu sein und sein Leben dann trotzdem so zu führen, wie es richtig sein sollte und nicht, wie es sich für einen selbst richtig anfühlt. Von mir gibt es auf jeden Fall eine Empfehlung für das Buch.
Four Weekends and a Funeral ist eine herzerwärmende Grumpy-x-Sunshine-RomCom, die mich von Anfang an gut unterhalten hat. Der Schreibstil ist angenehm fließend und lässt einen mühelos durch die Kapitel gleiten. Die Geschichte wird aus Alisons Perspektive erzählt, was ihren Humor, ihre Verletzlichkeit und ihre Stärke besonders nahbar macht. Neben vielen witzigen Momenten behandelt das Buch auch sehr ernste Themen. Besonders Alisons Umgang mit dem Thema Brustkrebs fand ich beeindruckend – sie wirkt authentisch, verletzlich und zugleich unglaublich stark. Auch die Entwicklung der Beziehung zwischen Alison und Adam ist gelungen. Während Adam mit seiner grummeligen Art etwas Zeit braucht, um warm zu werden, entpuppt er sich doch als vielschichtiger Charakter mit Tiefe. Die zusätzliche Dynamik, dass Adam der beste Freund von Alisons verstorbenem Ex-Freund war, sorgt für emotionale Spannung und gelungene Konflikte. Insgesamt ist es eine liebevoll geschriebene, humorvolle und zugleich bewegende Geschichte, die Lust auf mehr macht und lange nachhallt.
Four Weekends and a Funeral ist eine herzerwärmende Grumpy-x-Sunshine-RomCom, die mich von Anfang an gut unterhalten hat. Der Schreibstil ist angenehm fließend und lässt einen mühelos durch die Kapitel gleiten. Die Geschichte wird aus Alisons Perspektive erzählt, was ihren Humor, ihre Verletzlichkeit und ihre Stärke besonders nahbar macht. Neben vielen witzigen Momenten behandelt das Buch auch sehr ernste Themen. Besonders Alisons Umgang mit dem Thema Brustkrebs fand ich beeindruckend – sie wirkt authentisch, verletzlich und zugleich unglaublich stark. Auch die Entwicklung der Beziehung zwischen Alison und Adam ist gelungen. Während Adam mit seiner grummeligen Art etwas Zeit braucht, um warm zu werden, entpuppt er sich doch als vielschichtiger Charakter mit Tiefe. Die zusätzliche Dynamik, dass Adam der beste Freund von Alisons verstorbenem Ex-Freund war, sorgt für emotionale Spannung und gelungene Konflikte. Insgesamt ist es eine liebevoll geschriebene, humorvolle und zugleich bewegende Geschichte, die Lust auf mehr macht und lange nachhallt.






















