vielversprechender start, aber ohne gefühl
four weekends and a funeral hat mich zunächst sehr angesprochen: das cover ist charmant, der klappentext vielversprechend und auch der einstieg gelingt dem buch wirklich gut. die grundidee wirkt emotional und leicht zugleich. genau die art von geschichte, die man gerne zur hand nimmt, wenn man sich in eine romantische, vielleicht auch etwas tiefgründige handlung fallen lassen möchte. gerade am anfang hatte ich das gefühl, hier könnte sich eine berührende und besondere geschichte entwickeln. leider konnte das buch dieses erste gefühl für mich nicht halten. mit der zeit verlor die handlung deutlich an spannung, und ich hatte zunehmend schwierigkeiten, mich für die geschichte zu begeistern. besonders die beziehung zwischen den hauptcharakteren blieb für mich blass, die chemie hat einfach nicht gezündet. obwohl ich alison als protagonistin durchaus mochte, konnte ich emotional nicht wirklich mitgehen. viele szenen wirkten langgezogen, ohne neue impulse zu setzen. am ende habe ich das buch nach etwa 250 seiten abgebrochen, was ich nur selten tue. es hat mich nicht nur gelangweilt, sondern sogar in eine längere leseflaute gebracht, die insgesamt über sechs monate anhielt. insgesamt fehlte mir das besondere. etwas, das die geschichte hervorhebt oder emotional greifbar macht. für mich blieb four weekends and a funeral leider hinter seinem potenzial zurück.
























