Sturmphönix (Die Phönix-Saga 3)
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REZENSION Sturmphönix von Julia Zieschang Auch den 3. und damit letzten Teil der Phönix-Saga habe ich verschlungen. Das Cover ist auch wieder absolut wunderschön und wie war das Buch spannend! Der Schreibstil der Autorin hat mir im Laufe der Geschichte immer besser gefallen und es war schön mitzuerleben, wie sich dieser von Buch zu Buch weiterentwickelt hat (Phönix-Saga ist eine Debüt-Trilogie). Auch die Charaktere fand ich wieder toll, besonders Caro und Vincent 💜 Ein Charakter hat mich dann doch noch positiv überrascht, wenn ihr wissen wollt, welcher, empfehle ich die Reihe selbst zu lesen 😉 Das Finale war so unfassbar spannend, dass ich zwischenzeitlich Angst um meine Beißschiene (ja ich trage die auch tagsüber beim Lesen😂) hatte 😂 Ich habe diese Reihe in kürzester Zeit sehr in mein Herz geschlossen und bin so froh, sie noch für mich entdeckt zu haben. Ich gebe für Sturmphönix definitiv 5/5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Sternen und eine Herzensempfehlung für die komplette Reihe 💜❄️🔥

Finale der Saga
@juliazieschangauthor Das Finale der Saga beendet. Weiß nicht so richtig was ich davon halten soll. Die Story ansich war toll aber mir iwie zu schnell. Vieles war auch vorhersehbar. Ich denke für einige Leser, vorallem Teenager ist die Art des Buches sehr gut aber mir persönlich war es an manchen Stellen zu schnell und daher Iwie nur an der Oberfläche gekratzt. Daher von mir 3⭐
Meine Meinung Allgemein Es fällt mir immer wieder schwer meine Kritik einem Buch entgegenzubringen, welches schon unzählige positive Reaktion hat. Doch irgendwie fehlte mir in diesem Buch das gewisse Etwas, das mich packte und nicht mehr los lies. Aber der Reihe nach... Zuerst ging das Buch spannend los. Man setzt dort ein, wo der zweite Band aufhört und was ich damals als "Das könnte interessant werden" definiert habe, war dann auch sehr interessiert. Die Protagonisten erlangen neue Infos um ihre Persönlichkeit und gehen ein großes Stück des Weges der Selbstfindung. Doch dann ging es auch schon los. Es passiert einfach nichts Neues. Seid Band 2 kennt man nun prinzipiell alle Infos. Die Protagonisten versuchen einen Plan zu schmieden, schaffen sie jedoch nicht, wodurch sie mehr improvisieren als alles andere. Was natürlich sehr viel menschlicher ist, aber für mich gegen so große Persönlichkeiten wie Friedrich und Arthur einfach keine Chance hat. Beide studieren die Phönixe seit ihrer Geburt, wurden von ihren Eltern unterrichtet, wollen ihre Linie am Leben erhalten. Da möchte man meinen, sie seien besser vorbereitet, aber dazu später. Nach einem guten Drittel des Buches dann das Aufhorchen: Jemand wurde entführt! Endlich kommt ein wenig Spannung rein und ich wollte wissen, wie diese Person jetzt wieder befreit wird. Dabei wurde die Angst der Protagonisten wirklich sehr schön dargestellt. Diese innere Zerrissenheit war regelrecht spürbar. Doch das war es dann auch wieder. Hier wurde einer nach dem anderen durch die Gefangennahme gereicht und jeder kam relativ einfach da wieder raus. Viel zu einfach. Danach nähern wir uns schon in langsamen Schritten dem Finale, welches schon extrem früh einsetzt. (So ab 60% des Buches). Erneut hat niemand einen wirklichen Plan und hofft auf den Bluff. Und ich dachte mir, als hauptsächliche Fantasyleserin, dass es mit einem Bluff beginnt und dann entdeckt sie plötzlich ihre Einzigartigen Fähigkeiten und liefert sich einen guten Kampf, oder ein interessantes Rätsel, aber weder noch. (Wer sehr extrem mit Spoilern ist, sollte nun das Programm wechseln) Zuerst ging es los mit einer Meeeeeeeeeenge Gerede über Dinge, die der Leser nun schon Ewigkeiten weiß. Also mal wieder nichts Neues. Nur Wiederholungen im Finale. Folgend mit einem Angriff auf jeder Seite. Einmal Eisstrahl, einmal Feuersäule. Danach wurde eine Menge hin und hergehetzt, da die Protagonistin sich sofort opfert und somit kaum noch was von der Außenwelt mitbekommt. Man liest nur noch von Verletzten und wie Leid der Protagonistin das alles tut und wie sie sich in allem und jeden geirrt hat, was ich mir jedoch relativ früh denken konnte. Die ganze Prophezeiung um den Phönix, um dass sich Band 2 und 3 drehten ist irgendwie... futsch! Weg! Verloren! Ein paar Seiten später kommt sie jedoch wieder. Nachdem sich eine von der "Bösen" Seite auf die "Gute" geschlagen hat und jeden mal eben so mit einer Fingerberührung lahm legt, findet die Prophezeiung nun doch ihr Ende. Die Beschreibung und Entstehung des Phönix fand ich wirklich wunderschön, keine Frage. Aber das war so die Stelle für mich, auf die ich als Leser gewartet habe. Der Phönix, die Prophezeiung. Und dann ist das alles wieder nach nur wenigen Seiten vorbei. Der Phönix verliert eine Feder und danach gibt es einen sofortigen Cut der Geschichte. Einfach vorbei! Was ist mit dieser Feder? Sie wird noch einmal erwähnt, weil die Protagonistin keine Ahnung hat, ob es eine Illusion war oder sie jemand aufgehoben hat. Dürfen wir jetzt auf einen Prequel hoffen, oder ist die Feder einfach so weg. Ohne Bedeutung? Und die Phönixkräfte? Der Phönix konnte nur durch die absorbierten Kräfte auferstehen, aber wie super langweilig ist das denn nun, dass es einfach keine Menschen dieser Spezies mehr gibt? Die Phönixe sind nie abgehoben, waren normal studieren, treffen normal ihre Freunde und jetzt verbindet sich absolut gar nichts mehr übernatürliches. Sehr schade um die Kräfte. (Ihr habt den Spoiler erfolgreich überwunden und könnt nun weiterlesen!) Das Finale ist nun also schon vorbei und noch immer hatte ich 20% im Buch zu lesen. Es findet nun eine Art Zusammentreffen statt von allen Haupt- und Nebencharakteren, die die Protagonistin durchs Buch begleitet haben. Für mich wirkte es so, als wäre jedem ein Inhalt von zwei Sätzen vergönnt und dann wird schon wieder auf den nächsten gewechselt. Das Gespräch verfehlte irgendwie die Wirkung bei mir. Zudem waren die Andeutungen die dort gemacht wurden bezüglich der beiden Protagonisten wieder zu offensichtlich. Charaktere Die Charaktere in diesem Buch sind echt total liebenswürdig... oder eben auch miesepetrig. Wie es die Autorin gerade möchte. Die Autorin hat über alle drei Bände die Charaktereigenschaften aufrecht erhalten können und Charaktere erschaffen, die einem im Herzen bleiben. Aufrichtig, loyal, zielstrebig. Schreibstil & Sichtweise Genau der Schreibstil war es immer wieder, der mich durch alle drei Bücher trieb. Egal ob es spannend oder langweilig war, der Schreibstil zog mich einfach in den Bann. Geschrieben wurde das Buch aus der Ich-Perspektive der Protagonistin Caro. Cover & Titel Das Cover ist richtig schön geworden. Ich habe es schon vor dem Buch geliebt, doch durch das Buch erfährt man noch die ein oder andere Bedeutung mehr. Caro wirkt hier sehr selbstsicher und verwegen. Ihr fallen die Haare ins Gesicht, so wie es des Öfteren an wichtigen Stellen im Buch beschrieben wurde. Die Farbe lila stellt die Vermischung von Feuer und Eis dar. Außerdem liebe ich noch immer die Schatten der Phönixfedern auf ihrem Gesicht. Auch der Titel ist passend, da für Caro die Vermischung aus Eis und Feuer wie ein Sturm ist und wohl die ganze Situation im Buch wie die Ruhe vor dem Sturm wirkt. Zitat "Ich brauchte sie beide. Feuer und Eis. Sie waren alles was ich hatte, woraus ich bestand, was mich ausmachte. Meine Familie." - Position 776 Fazit Leider konnte mich der letzte Band der Phönix-Saga überhaupt nicht überzeugen. Es konnte mich einfach nicht packen, für mich gab es viel zu viele Wiederholungen des bereits offenbarten Wissens und zu viel Gejammer statt Action. Aber die Autorin würde ich definitiv weiterempfehlen, da mich ihr Schreibstil überzeugt.
Inhalt: Die Eisphönixe wollen Caros Kräfte unbedingt für sich gewinnen, um die Feuerphönixe in dem seit Jahrhunderten andauernden Krieg endlich zu besiegen. Und dazu ist ihnen jedes Mittel recht, sogar Caros Freunde in ihre eiskalten Fänge zu ziehen. Denn laut einer uralten Prophezeiung soll sie die stärkste aller Phönixe sein und damit die größte Gefahr seit Phönixgedenken. Verzweifelt versuchen Vincent und sie das Rätsel um die Prophezeiung zu entschlüsseln, bevor es zu spät ist. Denn Caro birgt in sich einen Sturm, der jeden zu vernichten droht, den sie liebt. Auch Vincent... Meinung: Hab ich mir große Hoffnungen auf ein spannendes Finale gemacht? - NEIN Wurde ich überrascht? - NEIN Die ganze Reihe war schon etwas merkwürdig. Die Charaktere sind alle in einem erwachsenen Alter, jedoch benehmen sie sich, als wären sie Teenager. Das störte mich schon vom ersten Kapital an. Weiters wurde zwar immer mal wieder Spannung aufgebaut, aber die ebbte schlagartig wieder ab. Mir kam leider nie der Gedanke "Das nächste Kapitel muss ich unbedingt auch noch lesen" Die 'Überraschungsmomente waren vorhersehbar und ein Mitfiebern kam bei mir nie zustande. Cover & Schreibstil: Die Cover der ganzen Reihe anlockend und wirklich bezaubernd. Der Schreibstil war einfach und flüssig. Dieses Buch ist für Jugendliche sicher spannend zu lesen und sie können sich in eine schöne Phantasiewelt flüchten. Erwachsene sollten sich auf eine eher einfache Geschichte einstellen. Es ist kein von Spannung geladener Phantasy-Roman. Bewertung: Schreibstil: ** Handlung: ** Spannung: ** Atmosphäre: *
Nach dem leider eher enttäuschenden zweiten Band hatte ich leider auch nicht mehr zu viele Erwartungen für das Finale. Man muss erst einmal sagen, wie auch schon beim ersten Band, die Idee ist durchaus da und wäre auch nicht schlecht und auch der Schreibstil ist schön zu lesen. Es ist einfach die Umsetzung, die leider ziemlich mangelt und für mich überstürzt wirkt. Für jüngere Leser reicht aber diese oberflächliche Umsetzung vielleicht schon, um zu überzeugen und ich bin immer gerne offen, mehr von der Autorin zu lesen (“Königsblau“ wartet schon in meinem Regal und ich bin noch immer richtig gespannt darauf). Ich muss zugeben, da meine Erwartungen tief waren, habe ich mich in der Geschichte auch eher schnell ausgeklinkt und war dann auch nicht mehr immer ganz dabei, aber ich merkte, dass ich nicht viel verpasst habe, denn das Gefühl eines Finales kam irgendwie nicht wirklich auf, weil auch hier wieder überhaupt nicht viel passierte, was schon seit dem ersten Band ein Problem war. Im Gesamten also leider wieder nicht wirklich herausragend. Keineswegs schlecht und für einige kann diese einfache Gestaltung auch reichen, denn es braucht nicht immer den grössten Aufbau, aber für mich war auch das Finale wieder eher oberflächlich, weshalb ich auch diesem Buch leider nur drei Sterne geben kann.
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REZENSION Sturmphönix von Julia Zieschang Auch den 3. und damit letzten Teil der Phönix-Saga habe ich verschlungen. Das Cover ist auch wieder absolut wunderschön und wie war das Buch spannend! Der Schreibstil der Autorin hat mir im Laufe der Geschichte immer besser gefallen und es war schön mitzuerleben, wie sich dieser von Buch zu Buch weiterentwickelt hat (Phönix-Saga ist eine Debüt-Trilogie). Auch die Charaktere fand ich wieder toll, besonders Caro und Vincent 💜 Ein Charakter hat mich dann doch noch positiv überrascht, wenn ihr wissen wollt, welcher, empfehle ich die Reihe selbst zu lesen 😉 Das Finale war so unfassbar spannend, dass ich zwischenzeitlich Angst um meine Beißschiene (ja ich trage die auch tagsüber beim Lesen😂) hatte 😂 Ich habe diese Reihe in kürzester Zeit sehr in mein Herz geschlossen und bin so froh, sie noch für mich entdeckt zu haben. Ich gebe für Sturmphönix definitiv 5/5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Sternen und eine Herzensempfehlung für die komplette Reihe 💜❄️🔥

Finale der Saga
@juliazieschangauthor Das Finale der Saga beendet. Weiß nicht so richtig was ich davon halten soll. Die Story ansich war toll aber mir iwie zu schnell. Vieles war auch vorhersehbar. Ich denke für einige Leser, vorallem Teenager ist die Art des Buches sehr gut aber mir persönlich war es an manchen Stellen zu schnell und daher Iwie nur an der Oberfläche gekratzt. Daher von mir 3⭐
Meine Meinung Allgemein Es fällt mir immer wieder schwer meine Kritik einem Buch entgegenzubringen, welches schon unzählige positive Reaktion hat. Doch irgendwie fehlte mir in diesem Buch das gewisse Etwas, das mich packte und nicht mehr los lies. Aber der Reihe nach... Zuerst ging das Buch spannend los. Man setzt dort ein, wo der zweite Band aufhört und was ich damals als "Das könnte interessant werden" definiert habe, war dann auch sehr interessiert. Die Protagonisten erlangen neue Infos um ihre Persönlichkeit und gehen ein großes Stück des Weges der Selbstfindung. Doch dann ging es auch schon los. Es passiert einfach nichts Neues. Seid Band 2 kennt man nun prinzipiell alle Infos. Die Protagonisten versuchen einen Plan zu schmieden, schaffen sie jedoch nicht, wodurch sie mehr improvisieren als alles andere. Was natürlich sehr viel menschlicher ist, aber für mich gegen so große Persönlichkeiten wie Friedrich und Arthur einfach keine Chance hat. Beide studieren die Phönixe seit ihrer Geburt, wurden von ihren Eltern unterrichtet, wollen ihre Linie am Leben erhalten. Da möchte man meinen, sie seien besser vorbereitet, aber dazu später. Nach einem guten Drittel des Buches dann das Aufhorchen: Jemand wurde entführt! Endlich kommt ein wenig Spannung rein und ich wollte wissen, wie diese Person jetzt wieder befreit wird. Dabei wurde die Angst der Protagonisten wirklich sehr schön dargestellt. Diese innere Zerrissenheit war regelrecht spürbar. Doch das war es dann auch wieder. Hier wurde einer nach dem anderen durch die Gefangennahme gereicht und jeder kam relativ einfach da wieder raus. Viel zu einfach. Danach nähern wir uns schon in langsamen Schritten dem Finale, welches schon extrem früh einsetzt. (So ab 60% des Buches). Erneut hat niemand einen wirklichen Plan und hofft auf den Bluff. Und ich dachte mir, als hauptsächliche Fantasyleserin, dass es mit einem Bluff beginnt und dann entdeckt sie plötzlich ihre Einzigartigen Fähigkeiten und liefert sich einen guten Kampf, oder ein interessantes Rätsel, aber weder noch. (Wer sehr extrem mit Spoilern ist, sollte nun das Programm wechseln) Zuerst ging es los mit einer Meeeeeeeeeenge Gerede über Dinge, die der Leser nun schon Ewigkeiten weiß. Also mal wieder nichts Neues. Nur Wiederholungen im Finale. Folgend mit einem Angriff auf jeder Seite. Einmal Eisstrahl, einmal Feuersäule. Danach wurde eine Menge hin und hergehetzt, da die Protagonistin sich sofort opfert und somit kaum noch was von der Außenwelt mitbekommt. Man liest nur noch von Verletzten und wie Leid der Protagonistin das alles tut und wie sie sich in allem und jeden geirrt hat, was ich mir jedoch relativ früh denken konnte. Die ganze Prophezeiung um den Phönix, um dass sich Band 2 und 3 drehten ist irgendwie... futsch! Weg! Verloren! Ein paar Seiten später kommt sie jedoch wieder. Nachdem sich eine von der "Bösen" Seite auf die "Gute" geschlagen hat und jeden mal eben so mit einer Fingerberührung lahm legt, findet die Prophezeiung nun doch ihr Ende. Die Beschreibung und Entstehung des Phönix fand ich wirklich wunderschön, keine Frage. Aber das war so die Stelle für mich, auf die ich als Leser gewartet habe. Der Phönix, die Prophezeiung. Und dann ist das alles wieder nach nur wenigen Seiten vorbei. Der Phönix verliert eine Feder und danach gibt es einen sofortigen Cut der Geschichte. Einfach vorbei! Was ist mit dieser Feder? Sie wird noch einmal erwähnt, weil die Protagonistin keine Ahnung hat, ob es eine Illusion war oder sie jemand aufgehoben hat. Dürfen wir jetzt auf einen Prequel hoffen, oder ist die Feder einfach so weg. Ohne Bedeutung? Und die Phönixkräfte? Der Phönix konnte nur durch die absorbierten Kräfte auferstehen, aber wie super langweilig ist das denn nun, dass es einfach keine Menschen dieser Spezies mehr gibt? Die Phönixe sind nie abgehoben, waren normal studieren, treffen normal ihre Freunde und jetzt verbindet sich absolut gar nichts mehr übernatürliches. Sehr schade um die Kräfte. (Ihr habt den Spoiler erfolgreich überwunden und könnt nun weiterlesen!) Das Finale ist nun also schon vorbei und noch immer hatte ich 20% im Buch zu lesen. Es findet nun eine Art Zusammentreffen statt von allen Haupt- und Nebencharakteren, die die Protagonistin durchs Buch begleitet haben. Für mich wirkte es so, als wäre jedem ein Inhalt von zwei Sätzen vergönnt und dann wird schon wieder auf den nächsten gewechselt. Das Gespräch verfehlte irgendwie die Wirkung bei mir. Zudem waren die Andeutungen die dort gemacht wurden bezüglich der beiden Protagonisten wieder zu offensichtlich. Charaktere Die Charaktere in diesem Buch sind echt total liebenswürdig... oder eben auch miesepetrig. Wie es die Autorin gerade möchte. Die Autorin hat über alle drei Bände die Charaktereigenschaften aufrecht erhalten können und Charaktere erschaffen, die einem im Herzen bleiben. Aufrichtig, loyal, zielstrebig. Schreibstil & Sichtweise Genau der Schreibstil war es immer wieder, der mich durch alle drei Bücher trieb. Egal ob es spannend oder langweilig war, der Schreibstil zog mich einfach in den Bann. Geschrieben wurde das Buch aus der Ich-Perspektive der Protagonistin Caro. Cover & Titel Das Cover ist richtig schön geworden. Ich habe es schon vor dem Buch geliebt, doch durch das Buch erfährt man noch die ein oder andere Bedeutung mehr. Caro wirkt hier sehr selbstsicher und verwegen. Ihr fallen die Haare ins Gesicht, so wie es des Öfteren an wichtigen Stellen im Buch beschrieben wurde. Die Farbe lila stellt die Vermischung von Feuer und Eis dar. Außerdem liebe ich noch immer die Schatten der Phönixfedern auf ihrem Gesicht. Auch der Titel ist passend, da für Caro die Vermischung aus Eis und Feuer wie ein Sturm ist und wohl die ganze Situation im Buch wie die Ruhe vor dem Sturm wirkt. Zitat "Ich brauchte sie beide. Feuer und Eis. Sie waren alles was ich hatte, woraus ich bestand, was mich ausmachte. Meine Familie." - Position 776 Fazit Leider konnte mich der letzte Band der Phönix-Saga überhaupt nicht überzeugen. Es konnte mich einfach nicht packen, für mich gab es viel zu viele Wiederholungen des bereits offenbarten Wissens und zu viel Gejammer statt Action. Aber die Autorin würde ich definitiv weiterempfehlen, da mich ihr Schreibstil überzeugt.
Inhalt: Die Eisphönixe wollen Caros Kräfte unbedingt für sich gewinnen, um die Feuerphönixe in dem seit Jahrhunderten andauernden Krieg endlich zu besiegen. Und dazu ist ihnen jedes Mittel recht, sogar Caros Freunde in ihre eiskalten Fänge zu ziehen. Denn laut einer uralten Prophezeiung soll sie die stärkste aller Phönixe sein und damit die größte Gefahr seit Phönixgedenken. Verzweifelt versuchen Vincent und sie das Rätsel um die Prophezeiung zu entschlüsseln, bevor es zu spät ist. Denn Caro birgt in sich einen Sturm, der jeden zu vernichten droht, den sie liebt. Auch Vincent... Meinung: Hab ich mir große Hoffnungen auf ein spannendes Finale gemacht? - NEIN Wurde ich überrascht? - NEIN Die ganze Reihe war schon etwas merkwürdig. Die Charaktere sind alle in einem erwachsenen Alter, jedoch benehmen sie sich, als wären sie Teenager. Das störte mich schon vom ersten Kapital an. Weiters wurde zwar immer mal wieder Spannung aufgebaut, aber die ebbte schlagartig wieder ab. Mir kam leider nie der Gedanke "Das nächste Kapitel muss ich unbedingt auch noch lesen" Die 'Überraschungsmomente waren vorhersehbar und ein Mitfiebern kam bei mir nie zustande. Cover & Schreibstil: Die Cover der ganzen Reihe anlockend und wirklich bezaubernd. Der Schreibstil war einfach und flüssig. Dieses Buch ist für Jugendliche sicher spannend zu lesen und sie können sich in eine schöne Phantasiewelt flüchten. Erwachsene sollten sich auf eine eher einfache Geschichte einstellen. Es ist kein von Spannung geladener Phantasy-Roman. Bewertung: Schreibstil: ** Handlung: ** Spannung: ** Atmosphäre: *
Nach dem leider eher enttäuschenden zweiten Band hatte ich leider auch nicht mehr zu viele Erwartungen für das Finale. Man muss erst einmal sagen, wie auch schon beim ersten Band, die Idee ist durchaus da und wäre auch nicht schlecht und auch der Schreibstil ist schön zu lesen. Es ist einfach die Umsetzung, die leider ziemlich mangelt und für mich überstürzt wirkt. Für jüngere Leser reicht aber diese oberflächliche Umsetzung vielleicht schon, um zu überzeugen und ich bin immer gerne offen, mehr von der Autorin zu lesen (“Königsblau“ wartet schon in meinem Regal und ich bin noch immer richtig gespannt darauf). Ich muss zugeben, da meine Erwartungen tief waren, habe ich mich in der Geschichte auch eher schnell ausgeklinkt und war dann auch nicht mehr immer ganz dabei, aber ich merkte, dass ich nicht viel verpasst habe, denn das Gefühl eines Finales kam irgendwie nicht wirklich auf, weil auch hier wieder überhaupt nicht viel passierte, was schon seit dem ersten Band ein Problem war. Im Gesamten also leider wieder nicht wirklich herausragend. Keineswegs schlecht und für einige kann diese einfache Gestaltung auch reichen, denn es braucht nicht immer den grössten Aufbau, aber für mich war auch das Finale wieder eher oberflächlich, weshalb ich auch diesem Buch leider nur drei Sterne geben kann.








