Der Uhrmacher in der Filigree Street

Der Uhrmacher in der Filigree Street

Hardback
3.6365
FantasievollForscherDebütromanBombenangriff

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Description

Platz 1 der Phantastik-Bestenliste!

Sein Leben lief ab gleich einem Uhrwerk. Bis er dem Uhrmacher begegnete.

»Der Uhrmacher in der Filigree Street« erzählt eine mitreißende, phantastische Geschichte um eine rätselhafte Uhr und einen ebenso spektakulären wie unmöglich aufzuklärenden Bombenanschlag auf Scotland Yard. Das Buch nimmt die Lesenden mit auf eine Reise durch das viktorianische England und das Japan des 19. Jahrhunderts und es eröffnet Türen in eine ganz andere, seltsame und magische Vergangenheit.

London, Oktober 1883. Eines Abends kehrt Thaniel Steepleton, ein einfacher Angestellter im Innenministerium, in seine winzige Londoner Mietwohnung heim. Da findet er auf seinem Kopfkissen eine goldene Taschenuhr. Es ist ihm ein Rätsel, was es mit ihr auf sich hat. Sechs Monate später explodiert im Gebäude von Scotland Yard eine Bombe. Steepleton wurde gerade rechtzeitig gewarnt, weil seine Uhr ein Alarmsignal gab. Nun macht er sich auf die Suche nach dem Uhrmacher und findet Keita Mori, einen freundlichen, aber einsamen Mann aus Japan. So harmlos Mori auch scheint, eine Kette von unheimlichen Ereignissen deutet schon bald darauf hin, dass er etwas zu verbergen hat...

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Historical
Format
Hardback
Pages
448
Price
24.70 €

Author Description

Natasha Pulley studierte in Oxford Englische Literatur. Nach Stationen im Buchhandel und bei der Cambridge University Press in den Bereichen Astronomie und Mathematik setzte sie ihre Studien in Tokyo fort. Sie erhielt ein Stipendium der Gladstone’s Library als Writer in Residence. Gegenwärtig hat sie Lehraufträge an den Universitäten von Bath und Cambridge. Ihr Debüt Der Uhrmacher in der Filigree Street gewann den Betty Trask Award und wurde ein internationale Bestseller. Zuletzt erschien in der Hobbit Presse ihr Roman Der Leuchtturm an der Schwelle der Zeit.

Posts

86
All
1

Abgebrochen

Ich bin ziemlich enttäuscht, diese Geschichte konnte mich so absolut gar nicht abholen. Ich weiß nicht ob es an mir oder an der Geschichte liegt, aber ich verstehe es einfach nicht😅 die Zeiten die wechselnden Personen.... aufeinmal gibt es drei neue Namen, man kennt diese Personen aber überhaupt nicht. Es ist auch nicht wirklich spannend. Aber es sieht schön aus😂 und ich mag den kleinen mechanischen Oktopus Katsu, das wars dann aber auch, ich habe mich noch nie so gezwungen und gequält gefühlt ein Buch zu lesen wie bei diesem. Und schweren Herzens werde ich es jetzt hier beenden und mich meinen anderen Schätzen widmen❤️ Trotzdem muss sich jeder selbst davon überzeugen.

3.5

Interessante und sehr umfangreiche Geschichte. Spannend aber auch ab und zu ein wenig langatmig aber immer spannend!

Ich habe das Buch Anfang diesen Jahres als Buch Blind Date bei Thalia erworben und hatte nun endlich Lust es von meinem SuB zu befreien. Mir ist der Einstieg sehr leicht gefallen und es war direkt sehr aufregend und immer sehr spannend gestaltet. Die Kapitel waren mir leider ein wenig zu lang da es für mich persönlich auf Dauer dann immer sehr viel input war. Leider habe ich zwischendurch den Faden verloren aber auch hier bin ich wieder gut rein gekommen und fande vorallem durch Personen wie Morei und vorallem Katsu die Geschichte sehr lebhaft und interessant. Die ganze Storyline war spannend. Es hätte für mich an manchen Stellen ein Stück weniger umfangreich sein können aber alles in allem war es eine spannende und mal wirklich anders interessante Geschichte Für mich persönlich eine 3,5 von 5 🌟

Interessante und sehr umfangreiche Geschichte. Spannend aber auch ab und zu ein wenig langatmig aber immer spannend!
4

Sanfte, melancholische Geschichte mit Steampunk-Flair

Ich wusste recht lange nicht, wo die Geschichte hinführt oder was eigentlich das zentrale Anliegen ist. Die Motive der beiden zentralen Nebenfiguren, zwischen denen Protagonist Thaniel quasi steht, sind maßgeblich für die Handlung, ohne dass diese sonderlich leicht zu durchschauen wären. Dadurch ergibt sich größtenteils die Spannung, allerdings war ich auch des Öfteren verwirrt, weil ich manches Verhalten nicht recht nachvollziehen konnte. Thaniel war dabei keine große Hilfe, weil er oft so nüchtern und völlig unaufgeregt auf die Dinge reagiert hat. 😅 Manchmal war er mir schon zu passiv/gleichmütig. Die Uhrwerkgerätschaften und die historischen Einflüsse fand ich faszinierend und spannend. Über den Äther hätte ich gern mehr erfahren. Irgendwie war mir der komplette Handlungsstrang um Nebenfigur Grace zu schwach. Dabei hätte darin mehr Potenzial gesteckt. Ich fand auch schade, dass sie als einzige wichtige weibliche Nebenfigur charakterlich so negativ abgeschnitten hat. Dabei hätte so viel mehr in ihr gesteckt als eine der wenigen (als einzige?) Wissenschaftlerin zu jener Zeit. Alles in allem habe ich diese Geschichte gern gehört. Ich mochte den eigenbrödlerischen Mori mit seinem Oktopus 🐙 wirklich gern und auch Thaniel habe ich trotz (oder vielleicht wegen) seiner Trantütigkeit ins Herz geschlossen. Die beiden waren einfach nur rührend miteinander. Ich blieb am Ende dezent unbefriedigt zurück, bis ich erfahren habe, dass es einen zweiten Band gibt. Mit diesem schließen sich bestimmt die letzten Lücken und er steht auf jeden Fall auf meiner Liste.

3.5

Guter Mix aus Realismus und Fantasie

Ich bin immer noch ein sehr großer Fan von Natasha Pulleys Schreibstil. Sie hat irgendwie ein großes Talent dafür, interessante Details auszuwählen und Geschichten zu erzählen, die so zuvor noch nicht erzählt wurden. Auch die Idee war mal wieder sehr interessant und gut umgesetzt und die Charaktere liebenswert, teils außergewöhnlich, und die Liebesgeschichte war wieder ein Highlight, ohne die gesamte Story zu schlucken oder obsolet zu machen. (Nicht zu vergessen gibt es Katsu, den mechanischen Haus-Oktopus! :) Generell die ganzen Uhrwerkkonstrukte. Ich liebe sowas.) Aber irgendwie...habe ich noch 'Der Leuchtturm an der Schwelle der Zeit' vielleicht doch ein wenig zu hohe Erwartungen gehabt, das mich damals mit seinem Setting und den Charakteren schon arg geflasht hat, deswegen "nur" 3,5 Sterne für den Uhrmacher. Ich werde trotzdem definitiv den zweiten Teil lesen und ihn vermutlich sehr genießen ^^

5

Ich möchte es nochmal zum ersten Mal lesen

Ich habe dieses Buch geliebt und mich auf ein Wiedersehen mit Thaniel und Mori und Katsu gefreut, weil ich versehentlich das Nachfolgebuch zuerst geschenkt bekam und las. Deswegen hat es sich für mich nach einem Wiedersehen angefühlt, obwohl es der Beginn der Geschichte ist. Der Stil ist angenehm zu lesen und die Handlung baut sich Schicht für Schicht auf, bis man das Gesamtbild sieht und realisiert, dass manches schon die ganze Zeit da gewesen ist. Natasha Pulley ist eine Autorin, die ich sehr gern lese. Ich wünsche mir auch, ich könnte dieses Buch (auch das nachfolgende) nochmal zum ersten Mal lesen.

3

Ein Roman voller schöner Ideen, der mich trotz allem nicht erreichte

Der Uhrmacher der Filigree Street konnte mich leider nicht abholen. Die Handlung wirkte für mich über weite Strecken verworren, sprunghaft und teilweise willkürlich. Kurz nach der Mitte hatte ich das Gefühl, endlich Zugang zur Geschichte zu finden, doch zum Ende hin verpuffte dieser Eindruck schnell wieder. Allerdings habe ich meinen ganz eigenen Buchgeschmack und habe selbst diverse negative Rezensionen ignoriert, deshalb möchte ich, gerade weil das Buch durchaus kreative Ideen und schöne Phasen hat, trotz meiner Kritik ermutigen, sich selbst ein Bild zu machen.

Ein Roman voller schöner Ideen, der mich trotz allem nicht erreichte
5

Was für ein Ritt, herrlich skurril!

3.5

Ein Auf und Ab

Ich habe zu diesem Roman gegriffen, weil mich das Cover angelacht und auch das Setting auf dem Klappentext angesprochen hat. Leider bin ich dann beim Lesen mit der Geschichte nicht richtig warm geworden. Ich habe mehrere Anläufe benötigt und mich dann mühsam bis ans Ende vorgearbeitet. Der Schluss gefiel mir wiederum doch etwas besser als erwartet, da sich mir einige Dinge erst hier erschlossen.

5

🐙  Der süßeste Sidekick der Welt 🐙  

Natasha Pulley nimmt uns mit ins London von 1883 - die Autorin schafft es, diese Zeit gut zu transportieren und das ganze Setting wirkt authentisch. Auch die politischen und gesellschaftlichen Probleme werden benannt. Gleichzeitig spielt das Buch in dem gleichen Zeitraum in Japan - ich mag die Vernetzung, die Brücken, die die Autorin hier schlägt. Die Charaktere sind sympathisch und nachvollziehbar, besonders Mori und Nathaniel wuchsen mir schnell ans Herz. Und der kleine, süße Sidekick Katsu! Mit Grace wurde ich zwar auch recht gut warm, da verflog die Sympathie aber am Ende des Buches doch ein Stück weit. Natasha Pulley greift unterschwellig das Thema Homosexualität in der Zeit auf und auch arrangierte Beziehungen sind ein Bestandteil dessen. Die Beziehung zwischen Nathaniel und Mori steht nicht im Vordergrund, sondern entsteht schön leise nebenbei. In der Mitte des Buches war ich für einen Moment leicht verloren und dachte mir, dass es doch "zu wenig" Romantik ist - aber das Gefühl verflog doch schnell. Es ist für die Zeit, in der das Buch spielt, passend. Sie sind beide wirklich sehr, sehr süß zusammen. Aber Achtung! Wer ein High Fantasy Buch erwartet, wird enttäuscht werden. Es geht nicht primär um Magie, sondern um das Hellsehen. Man könnte das Buch mehr als historischen Roman mit leichten Fantasyelementen beschreiben. Der Schreibstil ist nicht aufregend, aber teilweise sehr schön bildhaft und poetisch beschrieben. Die Gespräche sind toll ausgearbeitet, ich habe hier und da wirklich schmunzeln müssen. Und es gab doch einiges an Herzklopfen. Ich werde jetzt direkt mit Band 2 weitermachen. :)

🐙  Der süßeste Sidekick der Welt  🐙  
5

Sehr gelungene Kriminal-Geschichte mit einem Hauch Fantasy. Kurzweilig und interessante Charaktere.

3.5

Den 2. Roman den ich in diesem Jahr beendet habe. Ein Buch welches im viktorianischen London des 18 Jahrhunderts spielt. Ein Setting was mir sehr zusagt. In der Geschichte geht es um Thaniel Steepleton der ein eher langweiliges und monotones Leben führt. Sein Leben läuft wie ein Uhrwerk, exakt getimt, seine Arbeit ist die des Telegrafen, er wohnt in einer winzigen Wohnung in London und hat kaum Freunde. Doch eines Tages entdeckt er eine merkwürdige Taschenuhr in seiner Wohnung. Die Bauweise und Konstruktion scheint nicht aus dieser Welt zu stammen. Der Timer ist gestellt. 6 Monate später geht eine Bombe in Scotland Yard hoch. Diesen Anschlag überlebt er nur knapp. Er macht sich daraufhin auf die Suche nach dem Uhrmacher. Keita Mori ist ein Mann der aus Japan stammt und etwas zu verbergen hat.. Das Besondere an diesem Buch ist das Setting. Viktorianisches London gemischt mit der japanischen Kultur des 19 Jahrhunderts. Eine phantastische, magische Welt. Das Setting wird wirklich gut beschrieben und aufgebaut. Die Charaktere sind auch interessant . Allen voran der Uhrmacher und der Protagonist. Man kann in die Welt vollkommen abtauchen. Jedoch habe ich ziemlich lange für dieses Buch gebraucht. Und hatte auch einige Pausen wo ich es nicht gelesen habe. Trotz Stärken im Worldbuilding hat es meiner Meinung nach große Schwächen im Storyaufbau. Die ist nicht immer so gut beschrieben. Ich habe auch das Gefühl nicht alles verstanden zu haben. Das Buch hat deutliche Längen. Es kann sich ziehen und langweilig erscheinen. Ich bin allerdings froh es doch durchgelesen zu haben. Die Stellen wo es interessant wird und die Story Fahrt aufnimmt sind wirklich gut. Und es fesselt einen. Allerdings ist der Lesefluss durch lange Pausen stark gehemmt und vergisst das ein oder andere Detail. Daher konnte ich am Ende nicht alles nachvollziehen und der Showdown war auch unspektakulär. Es ist ein gutes Buch. Ich würde es empfehlen wer auf viktorianisches London Setting steht und japanische Kultur interessant findet. Die Thematik mit den Uhren ist nämlich auch sehr interessant.

3

Schwierig zu bewerten. Toller Schreibstil, aber eine sehr abstrakte Story & eine sehr unsympathische weibliche Prota. 🫣

Die Bewertung dieses Buches fällt mir echt Mega schwer. Der Schreibstil war richtig gut & hat mich dazu gebracht weiterzulesen, obwohl ich von Anfang an mit Grace auf dem Kriegsfuß stand. Selten war ich von Beginn an so negativ gegen eine Prota eingestellt & das hat sich komplett durchgezogen … wurde sogar schlimmer. 🫣 Die Story an sich, fand ich interessant & wollte wissen auf was das Ganze hinausläuft. Bei der Stange gehalten haben mich Thaniel & Mori, auch wenn letzterer sehr undurchsichtig war. Trotzdem fand ich die Beiden sehr spannend. Das Highlight war für mich definitiv der kleine Krake Katsu! 😂🥰 Der war einfach nur Zucker! Insgesamt fand ich die Story sehr abstrakt & ein bisschen verworren. Aber vielleicht bin ich auch nur nicht clever genug. 😉🤷🏻‍♀️

4

"Der Uhrmacher von Filigree Street" von Natasha Pulley ist ein faszinierendes Buch, das mit seiner Mischung aus historischer Genauigkeit und magischem Realismus beeindruckt. Die Charaktere sind das Herzstück dieser Geschichte und werden von Pulley mit einer beeindruckenden Tiefe und Komplexität dargestellt. Besonders Thaniel, der Protagonist, ist ein äußerst sympathischer und vielschichtiger Charakter. Seine innere Zerrissenheit zwischen Pflichterfüllung und persönlicher Freiheit wird einfühlsam dargestellt und macht ihn für den Leser sehr greifbar. Auch Mori, der geheimnisvolle Uhrmacher mit seinen japanischen Wurzeln, fasziniert durch seine Rätselhaftigkeit und seine ungewöhnlichen Fähigkeiten. Die Beziehung zwischen Thaniel und Mori ist das Kernstück des Romans und wird auf eine einfühlsame und nuancierte Weise entwickelt. Ihre gegenseitige Anziehungskraft und ihr Vertrauen zueinander bilden einen starken emotionalen Anker für die Handlung. Obwohl das Buch insgesamt mit seiner Atmosphäre und seinem Erzählstil überzeugt, gibt es einige Momente, in denen die Handlung etwas ins Stocken gerät und das Tempo nachlässt. Zudem hätte ich mir manchmal etwas mehr Hintergrundinformationen zu einigen Nebencharakteren gewünscht, um ihr Verhalten besser nachvollziehen zu können. Dennoch ist "Der Uhrmacher von Filigree Street" ein beeindruckendes Buch, das mit seiner einfallsreichen Handlung und seinen faszinierenden Charakteren überzeugt. Fans von historischen Romanen mit einem Hauch von Magie werden von diesem Buch sicherlich begeistert sein. Bewertung: ★★★★

4

𝐃𝐞𝐫 𝐔𝐡𝐫𝐦𝐚𝐜𝐡𝐞𝐫 𝐢𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐅𝐢𝐥𝐢𝐠𝐫𝐞𝐞 𝐒𝐭𝐫𝐞𝐞𝐭 Dieses Buch hat mir richtig gut gefallen. Es war Natasha Pulleys Debutroman und für mich hat sie hier sehr vieles richtig gemacht. Schon die Genreeinschätzung ist ein interessanter Vorgang, denn in diesem Buch steckt einiges drin: Fantasy ganz zart, viel Historie und sehr viel Mystery. Die Hauptperson ist Thaniel, ein Musiker, der nun aber im Telegraphenamt arbeitet. Seit einem halben Jahr besitzt er eine Taschenuhr, die jemand in sein Zimmer gelegt hatte. Eines abends rettet diese Uhr ihm das Leben, denn im viktorianischen London sind irische Terroristen unterwegs, die Bomben zünden und diese Uhr bringt Thaniel dazu, durch ein lautes Alarmzeichen ein Gebäude zu verlassen, dass kurz darauf in die Luft fliegt. Zum einen mit dem Auftrag der Ermittler, den besten Uhrenmacher und damit vielleicht auch Zeitzünderbauer Londons auszuspionieren und gleichzeitig auch dem Erbauer seiner Uhr kennenzulernen, sucht Thaniel Mr. Mori auf und dieser Besuch wird sein Leben verändern. Soweit die Prämisse... Ich mag Natasha Pulleys Schreibstil. Ganz langsam entwickelt sich alles. Die Autorin hat keine Eile. Der Mysteryaspekt wird durch immer neue Enthüllungen voran getrieben. Aber es ist kein Abenteuerroman. Immer wieder ist Zeit da für Philosophisches. Mr. Mori, der aus Japan stammt ist für mich die spannendste Figur. Er wirkt ein bischen undurchschaubar, ist gespickt mit Weisheiten und er kann sich an die Zukunft erinnern. Immer deutlicher wird, dass dieser Mann grosse Geheimnisse hat. Thaniel ist fasziniert von ihm und verstrickt sich mehr und mehr in Interesse und Zuneigung zu Mori, der er letztendlich nicht entkommen kann. Eine zarte Liebesgeschichte wird zum Ende angedeutet, die nun im neuen Buch der Autorin, dass im Oktober 2023 erscheint ins Zentrum rückt. Es ist ein bischen symptomatisch, dass ich beim Verfassen der Rezension die dritte Hauptfigur gar nicht erwähne. Das ist einer meiner Kritikpunkte. Denn so sollte das mit Protagonisten nicht sein. Dennoch hatte ich nie das Gefühl, dass Grace wirklich substantiell zur Handlung beitrug. Im besten Fall hat sie uns mit ihrer wissenschaftlichen Sicht nur geholfen, Mr.Moris Zauber zu verstehen. Apropros, wer liebt eigentlich nicht diesen Oktopus?

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4.5

Der Oktopus ist ein Grund dieses Buch zulesen 🐙 🤣

Ich bin ehrlich ich habe mir das Buch nur gekauft weil ein Oktopus drauf ist. Das dieses Buch dann auch noch total mein Geschmack ist wusste ich nicht. Intrigen, ein Mysteriöser Bombenanschlag, Charaktere die aufeinander treffen eine Mysteriöser Uhrenmacher und ein schöne lovestory nebenbei. Achtung… Cliff hanger 🫠🥲😭

5

Im London der 1880er Jahre arbeitet Thaniel Steepleton als einfacher Angesstellter im Innenministerium. Als er jedoch eine mysteriöse goldene Taschenuhr auf seinem Kissen findet, nimmt sein ansonsten gewöhnliches Leben eine fantastische Wendung. Bald entdeckt er, dass Pfandleiher sich vehement weigern, die wertvolle Uhr anzunehmen – und das, obwohl sie sie sofort als das Werk des Meisteruhrmachers Keita Mori erkennen. Verwirrt kehrt Thaniel zu seiner winzigen Wohnung und seinem ereignislosen Leben zurück. Dieses wird jedoch kurz darauf in mehr als einer Hinsicht in den Grundfesten erschüttert… Nachdem die Uhr ihm buchstäblich das Leben gerettet hat, sucht Thaniel ihren Hersteller auf, hin- und hergerissen zwischen Dankbarkeit und Misstrauen. Obwohl der einsame Einwanderer aus Japan freundlich und harmlos erscheint, verfügt Mori offensichtlich über Wissen, das einen unheilvollen Beiklang hat… Doch Thaniel erkennt bald, dass dieser ruhige, bescheidene Mann zwar vieles verbirgt, jedoch nicht aus den Gründen, die die paranoide Xenophobie der englischen Gesellschaft suggeriert. Währenddessen ist die junge Grace Carrow entschlossen, ihr Leben der Wissenschaft zu widmen. Um ein wissenschaftliches Labor einrichten zu können, muss sie allerdings die Bedingungen eines Erbes erfüllen – und heiraten. Mit ihrem wunderschönen, atmosphärischen Schreibstil zieht Natasha Pulley ihre Leserinnen und Leser in eine außergewöhnliche, hochoriginelle Welt: Die Handlungsstränge verweben sich zu einer Mischung aus historischer Fantasy, magischem Realismus und einem Hauch von Mystery mit Steampunk-Elementen. Dabei erkundet der Roman Themen wie unerwartete Liebe, schwierige persönliche Entscheidungen und komplexe menschliche Beziehungen. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und vielschichtig, mit einem charmanten, gelegentlich skurrilen Touch. Die Freundschaft zwischen Thaniel und Keita Mori wird mit viel Feingefühl als zerbrechlicher Schatz beschrieben; darüber hinausgehende Gefühle schwingen meist subtil zwischen den Zeilen mit. Außerdem enthält der Roman einen der entzückendsten Sidekicks, die ich je gelesen habe: Katsu, einen winzigen Uhrwerk-Oktopus, der gerne Socken stiehlt und viel mehr Persönlichkeit entwickelt, als sein Schöpfer beabsichtigt hatte. Das Tempo ist eher langsam, was ich aber nicht als Mangel betrachte. Es gibt hier doch so viel zu entdecken! Daher wusste ich es zu schätzen, dass Natasha Pulley mir Zeit zum Erkunden ließ. Fazit: Es war mir eine Freude, diesen originellen, charmanten Roman zu lesen. Die komplexen Charaktere und ihre vielschichtigen Beziehungen werden mir noch lange in Erinnerung bleiben. Für mich ist dies definitiv eine 5-Sterne-Lektüre!

2

Hm. Schwierig.

Ich bin immer noch total unentschlossen, wie ich dieses Buch finden soll. So richtig begeistern konnte es mich nicht, aber schlecht war es auch nicht. Ich mochte viele Figuren sehr, andere gingen mir sehr auf die Nerven.

3

Angenehm zu lesende Geschichte mit interessanten Charakteren und lebendigem viktorianischem London und historischem Japan. Aber so richtig gefesselt hat es mich leider nicht.

5

Zufall oder Planung? Eine Romantisch-spannende Geschichte, die die Grenzen zwischen den Wahrscheinlichkeiten verschwimmen lässt.

3

Es hat sehr spannend gestartet, ab der Mitte wird es dann immer schwächer und wird am Ende so absurd. Ich war sehr angenervt von Grace und Thaniel und ihre Beziehung. Den Mix aus Japan und England fand ich super. Habe das historische sehr geliebt und das Uhrwerk. Sehr viel potential, dass nicht ausgeschöpft wurde.

3

Anderes erwartet, in der Mitte gelangweilt, am Ende etwas versöhnt

Klappentext und der Beginn versprechen gänzlich Anderes. Das erste Viertel war sehr interessant und der Figurenaufbau gut zu verfolgen. Aber dann sackt das Lesevergnügen stark ab. Es tröpfelt dahin. Die Figuren gehen einem mit der Zeit auf die Nerven. Das viktorianische London kommt nicht mehr heraus. Die Story geht nur schleppend voran. Das letzte Viertel war wieder spannend und die Figuren entwickeln sich durch und mit der Geschichte. Endlich kommt auch wieder das London des 19. Jahrhunderts heraus. Zur Story: Thaniel, ein Beamter im Telegraphenamt, stammt aus Schottland und muss seine verwitwete Schwester unterstützen. Durch eine Taschenuhr, plötzlich auf seinem Bett liegend, rettet ihm das Leben bei einem Bombenanschlag. Ermittler binden ihn ein, als diese erfahren, dass Thaniel bereits zum Uhrmacher Mori, dem Macher seiner Taschenuhr, gegangen ist. Mitten drin erfährt man von Moris Vergangenheit in Japan. Und Grace, eine junge Chemikerin, wird von der Leserschaft in ihrem verzweifelten Forschen am Äther an der Uni begleitet. Das muss sie aufgeben, Thaniel und Mori freunden sich an, die Ermittlungen werden unwichtig und Thaniel lernt Grace kennen. Das genaue Fortschreiten möchte ich nicht beschreiben. Allgemein verbinden sich Stränge, aber mit kaum spürbarem Plot. Am Ende kippt alles, verbindet sich neu und mit den letzten Seiten, so abrundend sie sind, wurde zumindest ich etwas unzufrieden aus der Story entlassen.

4

Am Anfang war es etwas stockend doch dann wurde ich ins Jahr 1884 gezogen und die Geschichte hinter Mori und Thaniel hat mich mitgenommen. Gut das es bald den zweiten Teil gibt ☺️

3

Es ist wirklich ein “no plot, just vibes”-Buch, wo mir eindeutig zu wenig (Interessantes) passiert ist. 😞

Ich habe die Geschichte als Hörbuch gehört und mochte es anfangs sehr gerne. Vor allem, weil die Stimme von Jonas Minthe so angenehm ist und das Buch so richtige Herbstvibes versprüht hat. Fälschlicherweise dachte ich dann, dass das Buch ein Fantasybuch ist, weshalb ich, je mehr ich gehört habe, immer enttäuschter wurde, vor allem als ich realisiert habe, dass es kein Fantasy-Element enthält. Das Ende war dann schon nochmal spannend und hat die Geschichte auch gut abgeschlossen.

5

Faszinierende Mischung aus allem

Allein der Oktopus ist ein Knaller. Aber die Kombination aus Zeitsprüngen, Liebe, Spannung, Intrigen und Pflichten der Gesellschaft haben es sehr spannend und unterhaltsam gemacht. Ich bin sehr gespannt auf den zweiten Teil.

5

Wohlfühl-Buch mit mitreißendem Ende

5

Wer eine abstrakte Geschichte sucht, ist hier genau richtig. Sie war anfangs verwirrend, zwischendurch auch😄, aber das macht es gerade so besonders. Ich möchte gar nicht so viel verraten, es ist spannend, interessant, unvorhersehbar, romantisch und absolut charmant. Definitiv was außergewöhnlich.

2.5

Vielleicht gar nicht so schlecht, aber mich hat es einfach nicht gepackt. Nach einer Woche bin ich bei knapp über der Hälfte, und meistens hatte ich keine Lust, weiter zu lesen. Es waren bisher nur wenige Stellen, die mir gefallen haben. Darum habe ich das Buch jetzt abgebrochen.

Abgebrochen, da ich irgendwie nicht so recht in die Story rein komme.

5

Spannende Geschichte mit einer Verwebung aus Fantasie und Wirklichkeit im England des 19. Jahrhunderts.

3

Thanial Steepleton arbeitet im Innenministerium und übersetzt Morsezeichen in für die Allgemeinheit lesbare Nachrichten. In seiner bescheidenen Wohnung hat er sich – so gut es den Umständen entsprechend ging – eingerichtet. Eines Abends findet er in seiner Wohnung eine Taschenuhr. Er geht davon aus, dass seine Schwester ihn überraschen will. Doch die weiß nichts von dieser Uhr. Als einige Zeit später eine Bombe im Gebäude von Scotland Yard explodiert, kann Steepleton gerade rechtzeitig fliehen, weil die Uhr durch ein Weckersignal ihn rechtzeitig gewarnt hat. Als er die Uhr näher inspiziert und sich von Uhrmachern beraten lassen will, was es mit der Uhr auf sich hat, weisen ihn die üblichen Uhrmacher ab. Er wird an den Uhrmacher Keita Mori verwiesen. Der ist überrascht, dass die Uhr bei Thaniel gelandet ist, da sie für jemanden anders bestimmt schien. Thaniel lässt sich aber nicht beirren, und bleibt beharrlich, so dass er sich langsam mit Mori anfreundet. Gleichzeitig erzählt die Autorin Natasha Pulley von Grace, die – entgegen der üblichen Gewohnheiten – es schafft, zu studieren und zu forschen. Ihr Thema: der Äther, und alles was dazu gehört. Als sie durch Umwege auf Thaniel trifft, scheint der langsam der Uhr auf die Spur zu kommen. Und genau hier lief für mich bei diesem Buch die Uhr ab. Das Setting im viktorianischen England mutete für mich genial an. Ein bisschen Mystik über die Zeit, ein bisschen japanische Tradition und Geschichte gepaart mit britischem Chic: das musste ich lesen. Die Stimmung selbst ist genial, ebenso die Idee. Aber: die Geschichte konnte mich absolut nicht einfachen. Weder im Buch noch im Hörbuch. Thaniel wirkte für mich blass und langweilig. Abgesehen von Mori konnte mich keiner der Protagonisten abholen, und mich in die Geschichte ziehen. Es wollte einfach bei mir keine Stimmung aufkommen, ich habe mich regelrecht duschgequält und nach 75% aufgegeben. Ich wollte schlichtweg nicht mehr wissen, wie es ausgeht. Weder die Buchfassung noch das Hörbuch konnten mich fesseln. Dabei macht das Cover so viel her, lädt einen ein, es sich mit einer Tasse Tee zuhause gemütlich zu machen. Zum Hörbuch mag ich noch erwähnen: die Erzählstimme von Jonas Minthe ist sehr angenehm. Und doch geht mir die Konzentration beim Zuhören stiften. Ich hab immer wieder das Hörbuch abgeschaltet, weil ich mich doch mit was anderem beschäftigt habe. Schade, denn wie gesagt: das Grundsetting finde ich genial, die Spannung eher mau. Vielleicht muss ich dem Buch wann anders nochmal eine Chance geben. 3 Sterne für Cover und die Idee.

5

Mir hat das Buch unfassbar gut gefallen. Die Mischung aus Wissenschaft und scheinbare Magie, die gesellschaftlichen Spannungen und Schwierigkeiten und die Geschichten zwischen den Zeilen. Ich wollte es gar nicht aus der Hand legen. Bis zum Schluss hat sich meine Meinung zu allen Charakteren immer wieder geändert. Auch das nicht alles aufgelöst wurde mochte ich in diesem Buch sehr gerne. Auch meine Erwartung an den Ausgang der Geschichte hat sich mit jedem Kapitel, besonders mit den letzten Seiten immer wieder geändert. Gehört ab jetzt zu meinem Lieblingsbüchern.

3

Interessante Idee bzw Grunstory

Eigentlich finde ich ja, solche Stories echt gut und ich fand Mori und Thanial gut gezeichnet, aber der Schreibstil hat es echt mühsam gemacht dran zu bleiben. Das Ende hat einen Cliffhanger, aber ich denke nicht, dass ich es weiterlesen werde. Die weibliche Figur war nur anfangs symphatisch.. Die nervte aber irgendwie dann sehr Eigentlich schade, weil Mori habe ich total ins Herz geschlossen.

2.5

Ansich ist der Plot nicht schlecht. Trotzdem gab es noch ein Handlungsbogen der total überflüssig war. Auch die Hauptfigur ist total langweilig. Es gibt 2 Charaktere die ich spannend fand. Einer kommt leider nur sehr wenig vor. Auch ist die Story an vielen Ecken sehr langatmig.

3

»Es war eines zu wissen, dass der Mann klug war, etwas anderes aber zu erleben, wie er diese Klugheit anwandte. Wenn es sie nicht selbst betroffen hätte, hätte sie die Strategie dahinter bewundert.« . „Der Uhrmacher in der Filigree Street“ legt einen soliden Start hin und punktet mit einer grossen Bandbreite an Figuren. Die einen sind zum liebhaben und mitfiebern und auf andere könnte man getrost verzichten. Auch die Steampunk Elemente mögen zu überzeugen und über weite Strecken punktet auch der wissenschaftliche Teil , sowie die Krimielemente. Nach etwa der Hälfte der Geschichte dreht sich jedoch die Grundstimmung des Buches und das ganze zwischenmenschliche Kuddelmuddel nimmt überhand. Und auch die Logik scheint irgendwo unterwegs abhanden gekommen zu sein. So hat mich das Buch dann leider ein wenig verloren. Auf dem Blog werde ich noch ein wenig ausführlicher. Hüpft also gerne rasch rüber. ⬆️

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3

Leider konnte mich das Buch nicht ganz abholen und ich war stellenweise etwas verwirrt. Das Potenzial zu einer guten Fantasygeschichte ist aber da und die Charaktere sind sehr interessant und vielschichtig. TW: Rassismus

4

Eine faszinierende Reise durch das viktorianische London und die Meiji-Zeit Japans

Natasha Pulleys Beschreibungen des viktorianischen Londons, der Zeitumstände und der japanischen Meiji-Zeit sind einfach faszinierend! 🏙️🕰️ Sie verwebt historische Fakten und Ereignisse auf so geschickte Weise, dass man sich mitten in der Geschichte wiederfindet. Vom Bombenattentat auf Scotland Yard bis hin zum Telegrafierer und dem Ausstellungsdorf im Hyde Park - alles ist so detailliert und authentisch beschrieben, dass die Atmosphäre des Buches einfach mitreißt. 👏 Der erste Teil des Buches ist als mysteriöse Kriminalgeschichte verfasst, die mich auf die falsche Spur lockten. 🕵️‍♂️ Thaniel findet eine geheimnisvolle Taschenuhr und trifft auf Keita Mori, der hellseherische Uhrmacher, der mehr Geheimnisse zu haben scheint, als man zunächst denkt. Hinter jedem Hinweis vermutete ich ein phantastisches Element. 🔍✨ Hätte ich dagegen Mori weniger magisch-phantastisch und mehr historisch-menschlich gelesen, wäre die Geschichte am Ende stimmiger für mich gewesen. Das Buch ist in meinen Augen mehr historischer Roman als Fantasy. Aber dann nimmt die Geschichte eine Wendung. Grace Carrow tritt auf den Plan, und ich mochte sie zuerst wegen ihres Enthusiasmus und ihres Forscherdrangs. Doch leider wird Grace eher geopfert, um die Beziehung zwischen Mori und Thaniel zu betonen. Warum sie so handelt, wie sie es tut, bleibt ein Rätsel, und das hat mich etwas enttäuscht. 🤷‍♀️ Trotzdem hat das Buch eine überraschend sanfte und nachvollziehbare Auflösung, die mir sehr gefallen hat. Die Beziehung zwischen Thaniel und Mori ist so tiefgründig und fesselnd, dass ich gerne mehr darüber gelesen hätte. Am Ende überwiegen für mich die positiven Aspekte, und ich freue mich schon auf einen möglichen zweiten Band, in dem Grace vielleicht nicht mehr auftauchen wird. 📖❤️

2

I honestly can’t say wether I liked or disliked this book, while the original blurb sounded awesome enough (historical fantasy, a mysterious pocket watch, a bomb and a lonely Japanese watchmaker with secrets tying everything together), the majority of these 400+ pages felt like I was reading a tedious tablesetter for a multi-book-series. The characters felt like mere ideas of people, their relationships lacking depth and authenticity, the motivations behind their actions were often unclear or barely relatable, everything felt rushed, somewhat messy and not well thought out. Will I give this series a second chance? Probably not, unless the blurb of the second instalment brings on some very valid reasons to stick with it, but for now I am done with The Watchmaker of Filigree Street.

4

Nicht immer ganz leicht mitzukommen. Dachte es liegt an mir, aber anderen ging es auch so... Trotzdem mit immer neuen Wendungen unterhaltsam und lesenswert.

3.5

Interessant

Ich wusste lange nicht, wo dieses Buch hinführen soll. Ab ca Seite 250 wurde es dann klarer, und auch interessanter. Die Charaktere fand ich gut, den Verlauf der Geschichte aber sehr verwirrend. ICH habe nicht einmal vorhersehen können, was passieren wird. Kein Highlight, aber dennoch lesenswert.

3

Ganz gut

Hat mich wieder ins Lesen reingebracht, die Thematik an sich sehr interessant jedoch nicht wirklich überzeugend umgesetzt. Die letzten Kapitel hab ich noch gelesen, weil ich unvollendete Dinge nicht mag, aber interessiert hat es mich nicht mehr und es wurde unnötig merkwürdig, nachdem sich der Hauptplot aufgeklärt hat.

3

Ganz nett. 150-200 Seiten weniger und ohne die Rückblicke hätte ich es mögen können. Aber so zieht und zieht und zieht es sich und die Figuren tun oft Dinge, bei denen ich nicht verstanden habe, warum (außer Mori, bei dem ist es logisch)

3

In der Telegrafenabteilung des Innenministeriums roch es immer ein wenig nach Tee.

Hmm, schwer zu bewerten. Ich hatte tatsächlich eine andere Art Geschichte erwartet. Der Schreibstil forderte auch wesentlich mehr Konzentration. Die war bei mir zeitweise nicht vorhanden. Das Ende war ganz schön. Aber nachvollziehbar? Ich weiß nicht, vielleicht muss ich das Buch irgendwann nochmal lesen.

3.5

⚙️ Steampunk-Vibes, London & Japan 👘

Ich mochte die Steampunk Vibes gern. Die Geschichte war mal etwas anderes - perfekt, wenn man mal eine originellere Atmosphäre lesen möchte. Der Oktopus Katsu war auch eine sehr kreative Figur, die ich so noch nie woanders gelesen habe. Das wechselnde Setting mit der Londoner und der Japanischen Atmosphäre war auch genau mein Ding. Zwischendurch fand ich die Story allerdings etwas verwirrend. Im Großen und Ganzen hat es trotzdem sehr viel Spaß gemacht zu lesen.

⚙️ Steampunk-Vibes, London & Japan 👘

Thanial Steepleton arbeitet im Innenministerium und übersetzt Morsezeichen in für die Allgemeinheit lesbare Nachrichten. In seiner bescheidenen Wohnung hat er sich – so gut es den Umständen entsprechend ging – eingerichtet. Eines Abends findet er in seiner Wohnung eine Taschenuhr. Er geht davon aus, dass seine Schwester ihn überraschen will. Doch die weiß nichts von dieser Uhr. Als einige Zeit später eine Bombe im Gebäude von Scotland Yard explodiert, kann Steepleton gerade rechtzeitig fliehen, weil die Uhr durch ein Weckersignal ihn rechtzeitig gewarnt hat. Als er die Uhr näher inspiziert und sich von Uhrmachern beraten lassen will, was es mit der Uhr auf sich hat, weisen ihn die üblichen Uhrmacher ab. Er wird an den Uhrmacher Keita Mori verwiesen. Der ist überrascht, dass die Uhr bei Thaniel gelandet ist, da sie für jemanden anders bestimmt schien. Thaniel lässt sich aber nicht beirren, und bleibt beharrlich, so dass er sich langsam mit Mori anfreundet. Gleichzeitig erzählt die Autorin Natasha Pulley von Grace, die – entgegen der üblichen Gewohnheiten – es schafft, zu studieren und zu forschen. Ihr Thema: der Äther, und alles was dazu gehört. Als sie durch Umwege auf Thaniel trifft, scheint der langsam der Uhr auf die Spur zu kommen. Und genau hier lief für mich bei diesem Buch die Uhr ab. Das Setting im viktorianischen England mutete für mich genial an. Ein bisschen Mystik über die Zeit, ein bisschen japanische Tradition und Geschichte gepaart mit britischem Chic: das musste ich lesen. Die Stimmung selbst ist genial, ebenso die Idee. Aber: die Geschichte konnte mich absolut nicht einfachen. Weder im Buch noch im Hörbuch. Thaniel wirkte für mich blass und langweilig. Abgesehen von Mori konnte mich keiner der Protagonisten abholen, und mich in die Geschichte ziehen. Es wollte einfach bei mir keine Stimmung aufkommen, ich habe mich regelrecht duschgequält und nach 75% aufgegeben. Ich wollte schlichtweg nicht mehr wissen, wie es ausgeht. Weder die Buchfassung noch das Hörbuch konnten mich fesseln. Dabei macht das Cover so viel her, lädt einen ein, es sich mit einer Tasse Tee zuhause gemütlich zu machen. Zum Hörbuch mag ich noch erwähnen: die Erzählstimme von Jonas Minthe ist sehr angenehm. Und doch geht mir die Konzentration beim Zuhören stiften. Ich hab immer wieder das Hörbuch abgeschaltet, weil ich mich doch mit was anderem beschäftigt habe. Schade, denn wie gesagt: das Grundsetting finde ich genial, die Spannung eher mau. Vielleicht muss ich dem Buch wann anders nochmal eine Chance geben. 3 Sterne für Cover und die Idee.

3

Der Vorwurf des Rassismus und der Frauenfeindlichkeit lässt sich, meines Erachtens, nicht aufrecht erhalten da jede fragliche Szene stets ein Gegengewicht hat. Aber da diskutiere ich auch gar nicht mehr, wer es wissen will ich kann die jeweilige Seite nennen in der es fragliche Szene gibt und auch benennen wo da das Gegengewicht ist. Punkt. Es ist alles im Buch. Allerdings kann ich tatsächlich eine Sache nicht erklären. Warum Japan und China immer wieder vermischt werden.

5

Ich habe alles an diesem Buch geliebt, die Story, die Charaktere, das Setting… Von der ersten bis zur letzten Seite hat mich das Buch einfach gefesselt! Es ist auf jeden Fall ein neues absolutes Lieblingsbuch!

1

Ich habe das Buch nach etwa einem Drittel abgebrochen, ich habe in das Buch nicht rein gefunden und habe auch keinen Zugang zur Geschichte und den Charakteren aufbauen können. Sehr schade. Aber ich muss sagen, dass ich mir mit der so genannten Urban Fantasy oft schwer tue.

5

Der Uhrmacher in der Filigree Street von Natasha Pulley Wo kann ich mir so einen coolen Oktopus bestellen? Er darf auch all meine Socken klauen! Ehrlich - ich kannte nur die groben Eckdates des Buches, als ich mich in dieses viktorianische London begeben habe. London - Ende des 19. Jahrhunderts und eine Prise Magie, hinzukommend noch ein paar nette kleine Bomben, mit denen die Stadt von den Iren terrorisiert wird? Klingt spannend - wird gelesen! Um so positiver war ich überrascht, als Thaniel mich von der ersten Seite an bei der Hand nahm und mich in sein London entführte. Thaniel, ein Telegrafist im Innenministerium in London, der seine verwitwete Schwester mit ihren beiden Söhnen finanziell unterstützt und dafür Träume und Leidenschaft an den Nagel gehängt hat. Thaniel war mir von der ersten Seite an sympathisch, obwohl ich mich erst ein bisschen in dieses London einlesen musste. Aufgrund einiger unvorhergesehener Ereignisse und einer geheimnisvollen Uhr landet Thaniel in der Filigree Street, wo er von Keita Mori, einem Uhrmacher, in aller seelenruhe mit einem Tee begrüßt wird. Mori bringt viel Japan-Flair mit in die Geschichte - was ich persönlich unglaublich schätze. Die Geschichte bezieht von diesem Punkt an die in diesem Buch existente japanische Community mit ein - mit Feuerwerk, japanischen Sprachfetzen und grünem Tee. Diese kleinen Häppchen der japanischen Kultur zauberten mir immer wieder ein Lächeln aufs Gesicht. Moris Charakterzüge sind zurückhaltend, formvollendet und liebenswürdig - ja, wie soll man es ausdrücken - schrullig, aber absolut liebenswert. Die Dialoge, die er mit Thaniel führt, waren für mich wie kleine Leuchttürme im Buch. Herrlich spitzfindig und voller unterschwellig sarkastischer Töne. Die beiden Protagonisten habe eine tolle gemeinsame Bühnenzeit. Die dritte Protagonistin ist Grace, eine Oxford-Studentin der Chemie, die Experimente rund um den Äther durchführt. Die drei muss man zusammen erleben, um sie wirklich beschreiben zu können. Aber mein wahrer Held ist Katsu, der mechanische sockenkleptomanische Oktopus. Ich hatte so viel Spaß mit Katsu, das könnt ihr euch nicht vorstellen. Ab der Hälfte des Buches hatten mich die Seiten verschluckt. Es wurde witziger, die Figuren hatten mich in ihren Klauen und ließen mich nicht mehr los - und die Geschichte zog merklich an - Für mich hat es sich zu einem richtigen PageTurner entwickelt. Die Welt wollte mich nicht mehr aus ihren Klauen entlassen - sodass das zweite Band gleich nachgeschoben wurde.

3

Gut, aber an vielen Stellen seht langatmig

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