Das tödliche Christmas Game

Das tödliche Christmas Game

Softcover
3.7251

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Description

Leise rieselt das Blut

Zwölf Schlüssel, zwölf Rätsel und zwölf Tage, sie zu lösen: Ein fürchterlicher Schneesturm schneidet Lily und ihre Familie über die Weihnachtstage von der Außenwelt ab. In dem einsamen Herrenhaus sollten sie ein letztes Mal das traditionelle Christmas Game spielen. Der Gewinn in diesem Jahr: das Haus selbst. Doch dann wird einer von ihnen ermordet. Und plötzlich spielen sie nicht mehr nur um das Erbe, sondern um ihr Leben.

Es ist Heiligabend. Widerwillig macht sich Lily auf den Weg zum abgelegenen Familiensitz in Yorkshire. Sie hatte sich geschworen, niemals dorthin zurückzukehren. Denn in diesem Haus starb unter ungeklärten Umständen ihre Mutter. Doch nun ist auch ihre geliebte Tante tot. Ihr letzter Wunsch: Die ganze Familie soll noch ein letztes Mal das traditionelle Christmas Game spielen. Zu gewinnen gibt es nicht nur die Besitzurkunde des Herrenhauses. Auch das Geheimnis um den Tod von Lilys Mutter soll endlich gelüftet werden. Schnell wird allerdings klar, dass alle ihre eigenen Gründe haben, gewinnen zu wollen – und nicht alle spielen fair. Wird Lily sich am Ende durchsetzen – oder selbst zur Spielfigur in einem mörderischen Plan?

Der neue Weihnachtskrimi der britischen Bestellerautorin von Mord im Christmas Express – liebevoll gestaltet mit Rätseln zum Mitmachen!

Book Information

Main Genre
Crime
Sub Genre
Private Investigator
Format
Softcover
Pages
384
Price
17.50 €

Author Description

Alexandra Benedict studierte Englisch und Kreatives Schreiben in Cambridge und Sussex. Sie schreibt Drehbücher, Kurzgeschichten und Kriminalromane. Ihr Weihnachtskrimi »Mord im Christmas Express« (Tropen 2023) wurde ein Bestseller in Großbritannien und war auch hier ein großer Erfolg.

Characteristics

8 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
27%
10%
7%
N/A
55%
10%
54%
56%
33%
31%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
66%
67%
52%
42%

Pace

Fast0%
Slow13%
Moderate25%
Variable63%

Writing Style

Simple63%
Complex13%
Moderate25%
Bildhaft (60%)Poetisch (40%)

Posts

64
All
3

Ganz nett für zwischendurch 😌

Mein allererstes Weihnachtsbuch 🎄🎅🤶 So richtig umgehauen hat es mich nicht. 🫠 Die Grundidee und das ganze Setting im Buch fand ich toll. Da ich kurz vorher auch das erste Mal in England war, hat das ganze noch mehr gepasst. 🤓 Leider hat mich die Geschichte dann doch nicht so gefesselt, wie ich es mir erhofft habe. Aus irgendeinem Grund, bin ich nicht richtig in den Lesefluss gekommen und nur schwer vorran gekommen. Zusätzlich war irgendwie auch sehr früh klar, wer der Übeltäter in der ganzen Geschichte ist. Die Idee mit den kleinen extra Rätseln fand ich auch eigentlich ganz toll, nur war mir nicht bewusst, dass man englische Weihnachtslieder dafür kennen muss…Naja, aus dem mit rätseln ist dann nichts geworden…😢 Eine nette Geschichte für zwischendurch aber kein Banger. Trotzdem wird es, denke ich, nicht mein ketztes Weihnachtsbuch gewesen sein. 🤓🎄

2

„In diesem Haus ist nichts so, wie es scheint. Doch manchmal liegt die Wahrheit direkt vor deinen Augen – und genau das ist die Gefahr.“ •

Rätselspaß oder Vorhersehbarkeit? Ein weihnachtliches Krimi-Dilemma. 🧩🎄 • Die Grundidee klang so vielversprechend: Ein abgeschiedenes Herrenhaus namens „Endgame House“, 12 Rätsel, 12 Schlüssel und ein düsteres Familiendrama, das zwischen sechs Cousins und Cousinen (und deren Partnern) eskaliert. Das Setting mit dem Labyrinth und den geheimen Zimmern – wie dem Zimmer hinter dem Musikzimmer – war atmosphärisch wirklich toll und der Schreibstil anfangs flüssig. • Aber… wo war der Tiefgang? 🕵️‍♀️📉 Leider muss ich sagen: Für mich war die Story zu gut 75% vorhersehbar. Bei einem Krimi ist das natürlich fatal. Während die erste Hälfte noch ganz gut unterhalten hat, häuften sich im letzten Drittel leider die Schreibfehler, was zusätzlich die Lesestimmung gedämpft hat. • Was mich besonders enttäuscht hat: ~Flache Charaktere: Die Protagonisten blieben für mich leider sehr blass. Es fiel mir schwer, eine Verbindung zu ihnen aufzubauen. ~Abgewürgte Emotionen: Es gab für meinen Geschmack zu viele Leichen, und die Tode wirkten oft unrealistisch. ~Was mich aber am meisten gestört hat: Die Emotionen wie Trauer oder Frust waren kaum spürbar. Wenn ein Charakter stirbt, sollte man das fühlen – hier wirkte es oft einfach nur "abgehakt". ⚰️ ~Das abrupte Ende: Das Finale kam viel zu plötzlich. Zwar wird kurz angedeutet, was man aus dem „Endgame House“ alles machen könnte, aber was am Ende tatsächlich aus dem Haus und den Überlebenden wird, bleibt völlig offen. Mir hat hier ein richtiger Epilog gefehlt. • Fazit: Eine nette, leichte Krimilektüre für zwischendurch mit einem tollen Setting. Aber aufgrund der flachen Charaktere und der fehlenden emotionalen Tiefe bleibt die Geschichte für mich leider sehr blass. • Bewertung: 2/5 🌟 – Tolle Idee, aber die Umsetzung konnte mich nicht packen. • Bis bald! ❤️ •

4.5

Spannender Weihnachtskrimi Das Buch lässt sich leicht lesen und ich war von Anfang an in der Story. Es kommt gleichzeitig Weihnachtsstimmung und Spannung auf. Einen halben Stern Abzug gibt es, weil ich von Anfang an eine Ahnung hatte, wie es ausgeht. Ganz klare Empfehlung.

3.5

𝐋𝐞𝐢𝐬𝐞 𝐫𝐢𝐞𝐬𝐞𝐥𝐭 𝐝𝐚𝐬 𝐁𝐥𝐮𝐭...🩸🩸🩸

Zwölf Schlüssel, zwölf Rätsel und zwölf Tage, sie zu lösen: Ein fürchterlicher Schneesturm schneidet Lily und ihre Familie über die Weihnachtstage von der Außenwelt ab. In dem einsamen Herrenhaus sollten sie ein letztes Mal das traditionelle Christmas Game spielen. Der Gewinn in diesem Jahr: das Haus selbst. Doch dann wird einer von ihnen ermordet. Und plötzlich spielen sie nicht mehr nur um das Erbe, sondern um ihr Leben. Es ist Heiligabend. Widerwillig macht sich Lily auf den Weg zum abgelegenen Familiensitz in Yorkshire. Sie hatte sich geschworen, niemals dorthin zurückzukehren. Denn in diesem Haus starb unter ungeklärten Umständen ihre Mutter. Doch nun ist auch ihre geliebte Tante tot. Ihr letzter Wunsch: Die ganze Familie soll noch ein letztes Mal das traditionelle Christmas Game spielen. Zu gewinnen gibt es nicht nur die Besitzurkunde des Herrenhauses. Auch das Geheimnis um den Tod von Lilys Mutter soll endlich gelüftet werden. Schnell wird allerdings klar, dass alle ihre eigenen Gründe haben, gewinnen zu wollen – und nicht alle spielen fair. Wird Lily sich am Ende durchsetzen – oder selbst zur Spielfigur in einem mörderischen Plan Nach Not quite dead yet hatte ich spontan weiterhin Lust auf einen Krimi und da es kurz vor Weihnachten war, hab ich sofort zu diesem Buch gegriffen und es auch innerhalb von zwei Tagen weggesnackt🤭🙈. Vielen vielen Dank an Netgalley für dieses Rezensionsexemplar🥰🫶🏻, habe mich sehr gefreut. Trotz allem, Nervenkitzel war definitiv vorhanden⚡🙊, war es für mich nur mittelmässig, zwar ziemlich schaurig, ich kam manchmal vor lauter Toten kaum hinterher😵😅, aber zum miträtseln hat es mich nicht gebracht und ich konnte auch null Prozent mit der Protagonistin Lilly relaten🥲, sie war echt komisch muss ich sagen. Und auch, dass manche Morde einfach so hingenommen worden, obwohl es ja Familie ist😬😬😰. Die Story an sich hatte definitiv Potenzial und ich fand es jetzt auch echt nicht schlecht😙, aber sagen wir mal so- es ist jetzt kein Buch, was mir noch lange im Gedächtnis bleiben wird😅. Aber wer bisschen Nervenkitzel für Zwisvhendurch sucht ist hier genau richtig!!

𝐋𝐞𝐢𝐬𝐞 𝐫𝐢𝐞𝐬𝐞𝐥𝐭 𝐝𝐚𝐬 𝐁𝐥𝐮𝐭...🩸🩸🩸
3

Spannend, aber hab mir mehr erwartet

Bewertung: Gut für Zwischendurch Lilly kehrt über Weihnachten in das Haus ihrer Kindheit zurück um herauszufinden, wer hinter dem vermeintlichen Suizid ihrer Mutter steckt. Mit ihren Cousins und Cousinen spielt sie in den nun darum, wer das Haus gewinnt. Doch dann wird unter ihnen jemand getötet - eingeschneit und von der Umwelt abgeschlossen kann es nur eine*r von ihnen gewesen sein. Ich mochte Lilly als Protagonistin gerne, ihre Handlungen fand ich nachvollziehbar und stimmig. Sie Cousinen und Cousins bleiben teilweise blass, teilweise sind sie unfassbar unsympathisch. Ich hatte relativ früh einen Verdacht, der sich zum Ende hin auch bestätigte. Den Plottwist um LAC fand ich sehr gelungen und er hat mich überrascht. Alles in allem mochte ich das Setting sehr, die Grundidee auch, nur blieb für mich zu viel Potential liegen. Das Ende war dann sehr überstürzt und gehastet. Für mich eine nette Story für Zwischendurch.

5

​„Ein mörderisches Rätselspiel zu Weihnachten! 🎄🔪 Tolle Charaktere (auch wenn ich Sara echt gehasst habe) und ein Ende, mit dem ich so nicht gerechnet hätte. Spannend bis zum Schluss! 🧩✨“

- ​🎄 Das tödliche Christmas Game 🔪 ​Worum geht’s? Zwölf Schlüssel, zwölf Rätsel und zwölf Tage Zeit. Lily kehrt an den Ort zurück, an dem ihre Mutter starb. Um das Erbe und die Wahrheit zu gewinnen, muss sie am traditionellen „Christmas Game“ teilnehmen. Doch schnell wird klar: Hier spielt nicht jeder fair – und der Einsatz ist das eigene Leben. ​Meine Meinung: Ein extrem spannender Krimi! Was mich besonders abgeholt hat, waren die unterschiedlichen Charaktere. ​😡 Sara: Ich glaube, ich habe selten eine so empathielose Person in einem Buch erlebt. Nervig durch und durch! ​❤️ Tom & Lily: Tom war von Anfang an mein Liebling, er war so herzlich. Und Lily ist ein echtes Superhirn! ​🐾 Böhnchen: Ich habe so mitgefiebert, dass dem kleinen Kerl nichts passiert. ​Das Ende war eine absolute Überraschung – wer hätte mit diesem Ausgang gerechnet? Der Schreibstil ist flüssig und die Rätsel im Buch waren super interessant zu verfolgen. 🙏 ​Fazit: Ein fesselnder Mix aus Familiengeheimnissen und mörderischem Spiel. Perfekt für alle, die gerne miträtseln! 🧩 ​Tropes & Key Facts: 🧩 Locked Room Mystery 🎄 Dark Christmas Vibes 🤐 Familiengeheimnisse 📈 Plot Twist Garantie

4

Ungewöhnlicher Krimi

"Das tödliche Christmas Game" ist ein ungewöhnlicher Krimi mit Rätseln. Cousins und Cousinen einer Familie spielen ein Christmas Game um das Herrenhaus ihrer Tante. Das Setting fand ich toll und die Protagonistin Lily mochte ich sehr. Die Atmosphäre des Hauses, einsam, eingeschneit und abgeschnitten von der Außenwelt passt perfekt zur Weihnachtszeit und hat mir gut gefallen. Zu Beginn hat das Buch einige Längen, aber zum Ende fand ich es super spannend. Ich konnte miträtseln und war vom Ende überrascht. Es war ein gutes Buch.

4

Atmosphärischer Weihnachtskrimi mit düsterem Setting und spannender Idee. Wenn Weihnachten zum tödlichen Spiel wird.

Inhalt: Über die Weihnachtsfeiertage kommt eine zerstrittene Familie in einem abgelegenen Herrenhaus zusammen. Der Anlass ist ebenso ungewöhnlich wie verlockend. Ein traditionsreiches Spiel aus Rätseln entscheidet darüber, wer das Anwesen erben wird. Zwölf Tage lang müssen Aufgaben gelöst werden, die tief in die Familiengeschichte greifen. Doch aus dem vermeintlich harmlosen Wettstreit wird schnell bitterer Ernst. Alte Konflikte brechen auf, Misstrauen liegt in der Luft und als ein Mord geschieht, wird klar, dass hier nicht mehr nur um ein Erbe gespielt wird. Abgeschnitten von der Außenwelt und gefangen in winterlicher Isolation spitzt sich die Situation immer weiter zu. Eigene Meinung: Ich war von Anfang an sehr gespannt auf dieses Buch, vor allem wegen der Idee, die Leser aktiv durch eingebaute Rätsel einzubeziehen. Auch die Grundhandlung fand ich äußerst reizvoll. Ein Erbe, das an ein Spiel geknüpft ist, kombiniert mit familiären Spannungen und einer weihnachtlichen Kulisse. Was zunächst nach einem etwas schrägen, fast schon gemütlichen Rätselspiel klingt, entwickelt sich jedoch schnell zu einer düsteren und bedrohlichen Geschichte. Das Setting hat mich dabei besonders überzeugt. Die winterliche Abgeschiedenheit, das große Haus und die ständig lauernde Gefahr sorgten für eine teilweise richtig gruselige Atmosphäre. Immer wieder hatte ich beim Lesen das Gefühl, dass jederzeit etwas Schlimmes passieren könnte. Weniger gut gefallen haben mir hingegen einige der Charaktere. Mehrere Protagonisten empfand ich als extrem anstrengend und nervig, und ihr Verhalten wirkte stellenweise erstaunlich unreif, vor allem dafür, dass es sich um erwachsene Menschen handelt. Mit den Rätseln selbst hatte ich leider meine Schwierigkeiten. Keines davon konnte ich lösen, da mir das gleichzeitige Lesen und Miträtseln nicht liegt. Für mich hat diese Kombination nicht richtig funktioniert, auch wenn ich die Idee dahinter sehr spannend finde. Die Auflösung der Geschichte konnte ich relativ früh erahnen, was der Spannung ein wenig geschadet hat. Dennoch gab es einzelne Wendungen, die mich überrascht und gut unterhalten haben. Am Ende hätte ich mir noch einen Epilog gewünscht, um den Abschluss etwas runder und befriedigender zu gestalten. Fazit: Das tödliche Christmas Game punktet mit einer originellen Idee, einer düsteren Atmosphäre und einem stimmungsvollen Weihnachtssetting. Trotz vorhersehbarer Elemente und anstrengender Figuren hat mich das Buch gut unterhalten und mich passend durch die Weihnachtszeit begleitet.

Ein tödliches Spiel im Winter ❄️

Ich habe das Buch nicht ganz klassisch an Weihnachten gelesen, sondern eher Richtung Neujahr, aber seien wir ehrlich.. Ein verschneites Herrenhaus, dunkle Familiengeheimnisse und Mord funktionieren auch ohne Lichterkette und Plätzchen. ❄️😄 Die Grundidee hat mir richtig gut gefallen.. Ein abgelegener Familiensitz, ein Schneesturm, der niemanden entkommen lässt, und ein traditionelles Christmas Game, das plötzlich alles andere als harmlos ist. Die winterliche Atmosphäre ist teilweise richtig schön ungemütlich, genau so, wie man es bei einem Winterthriller mag. Der Einstieg ist spannend und lädt zum Miträtseln ein. Man merkt schnell, dass hier jede Figur ihr eigenes Päckchen (oder besser gesagt Geheimnis) mit sich herumträgt. Allerdings hatte ich im Verlauf öfter das Gefühl, der Handlung ein bisschen voraus zu sein. Einige Wendungen waren für mich recht früh absehbar, während das Ende dann überraschend schnell abgehandelt wurde. Da hätte ich mir mehr Tiefe und einen stärkeren finalen Knall gewünscht. Die Charaktere sind insgesamt okay, aber nicht alle bleiben wirklich hängen. Manche wirken eher wie Spielfiguren im Game als wie echte Menschen, was zur Idee passt.. emotional aber etwas auf Distanz hält. Alles in allem ist Das tödliche Christmas Game ein solider Thriller für zwischendurch.. gute Idee, schöne Winterstimmung, ordentliche Spannung aber eben kein absolutes Highlight. 🤷🏻‍♀️ Fazit: Unterhaltsamer Winterkrimi mit Potenzial nach oben.

3

Ein Buch für zwischen durch

Zwölf Schlüssel, zwölf Rätsel und zwölf Tage, sie zu lösen: Ein fürchterlicher Schneesturm schneidet Lily und ihre Familie über die Weihnachtstage von der Außenwelt ab. In dem einsamen Herrenhaus sollten sie ein letztes Mal das traditionelle Christmas Game spielen. Der Gewinn in diesem Jahr: das Haus selbst. Doch dann wird einer von ihnen ermordet. Und plötzlich spielen sie nicht mehr nur um das Erbe, sondern um ihr Leben. Es ist Heiligabend. Widerwillig macht sich Lily auf den Weg zum abgelegenen Familiensitz in Yorkshire. Sie hatte sich geschworen, niemals dorthin zurückzukehren. Denn in diesem Haus starb unter ungeklärten Umständen ihre Mutter. Doch nun ist auch ihre geliebte Tante tot. Ihr letzter Wunsch: Die ganze Familie soll noch ein letztes Mal das traditionelle Christmas Game spielen. Zu gewinnen gibt es nicht nur die Besitzurkunde des Herrenhauses. Auch das Geheimnis um den Tod von Lilys Mutter soll endlich gelüftet werden. Schnell wird allerdings klar, dass alle ihre eigenen Gründe haben, gewinnen zu wollen - und nicht alle spielen fair. Wird Lily sich am Ende durchsetzen - oder selbst

Ein Buch für zwischen durch
4

Weihnachten mal anders🔪

Habe mich mal an eine andere Art von „Weihnachtsbuch“ getraut und wurde absolut nicht enttäuscht. Ich habe das Ende fast vermutet aber war mir bis zum Ende nicht sicher ob es wirklich so sein kann😱 ich habe es geliebt mitzurätseln auch wenn ich nie wirklich auf die Lösungen gekommen bin 😂 das Buch zu lesen hat einfach Spaß gemacht, der Schreibstil ist toll sodass man durch die Seiten fliegen kann. Außerdem ist es so spannend das man kaum aufhören möchte es zu lesen.

4

Blind Date Buch von Thalia hat definitiv nicht enttäuscht 😁🌲🍾☃️🧩🎼🔍🔪🏳️‍🌈

Ein wirklich sehr sehr gutes Buch für die Weihnachtsfeiertage !!! Mit einer atmosphärischen Stimmung fliegt man durch das Buch und an Spannung und unerwarteten Twists mangelt es nicht !!! Guten Rutsch ins Neue Jahr 😁 📸 : @mavika

Blind Date Buch von Thalia hat definitiv nicht enttäuscht 😁🌲🍾☃️🧩🎼🔍🔪🏳️‍🌈
3

Das Buch lässt sich schnell lesen und ist gerade zu Anfang echt spannend. Leider war das Ende sehr früh vorhersehbar. Die eingebauten Rätsel hingegen fand ich eine super idee.

5

Ein weiterer Weihnachtskrimi der Autorin, welcher mich sehr gut unterhalten hat. Der Schreibstil ist gut und leicht zu lesen. Die Geschichte traurig, aber interessant. Lily erhält von Ihrer verstorbenen Großmutter post, dass das alljährliche Christmas Game in Ihrem Heim stattfinden soll. Einzig komisch daran, ihre Großmutter ist verstorben und nutzt das Spiel um ihr Haus zu vermachen. Da Lily sich geschworen hat nie wieder hinzufahren, der Grund: Sie hat damals im Labyrinth ihre tote Mutter gefunden. Trotz ihres Vorhabens nicht hinzufahren, macht sie es trotzdem, nur wegen des wunsches ihrer Großmutter. Als sie dort ankommt, trifft sie auf alte Verwandte, die abscheulich bis liebenswert sind, aber wem kann sie trauen??? Das Christmas Game entwickelt sich zum Mord-Game und ich hatte eine Vermutung, lag aber nicht ganz richtig, denn für mich konnte es nicht "so" sein... Lasst euch überraschen, wenn ihr vorhabt es zu lesen!

2

2,25⭐️ - War nichts für mich

Ein Erbe, Rätsel und Morde. Für mich alles was es für einen guten Krimi braucht. Die Umsetzung war aber leider nur semi. Für mich hat das Buch stark gestartet. Lily hat ein interessante Vergangenheit die neugierig auf mehr gemacht hat. Auch die ersten Tage im End House fand ich wirklich spannenden geschrieben. Nach dem ersten Mord kam aber irgendwie nichts Neues…Ab Tag 4 habe ich das Buch einfach nur als langgezogen empfunden und ich war stellenweise kurz davor das Buch abzubrechen. Leider hatte jedes Rätsel die gleiche Auflösung. Daher fand ich es irgendwie recht „dämlich“, dass nur Lily in der Lage war alle zu lösen. Ich meine, wenn die anderen schon mitbekommen wie die Lösungsstrategie von den anderen Rätseln war…wendet die Strategie doch bei den weiteren auch an????? Ich habe mir zudem eine Frage die ganze Zeit gestellt: Warum haut ihr nicht ab? Als ob das Erbe wichtiger ist als eure Leben ?? War dann wenigsten die Täterauflösung spannenden gestaltet? Fehlanzeige! Tatsächlich konnte man hier recht gut nach dem Ausschlussprinzip vorgehen, weswegen es keinen richtigen Plot am Ende gab. Es wurde dem Leser sozusagen auf dem Präsentierteller dargeboten. Schade, da hätte man so viel draus machen können !

5

Klasse Weihnachtskrimi 🎄🎅🏻🥰

Von Anfang bis Ende spannend! Sehr hilfreich fand ich den Stammbaum auf den ersten Seiten des Buches. Der Schreibstil war für mich angenehm zu lesen und die Story hat mich gepackt. Allerdings habe ich nicht ein einziges Rätsel selber gelöst 🤷🏻‍♀️. Da ich die Geschichte verschlungen habe, sind die Rätsel für mich aber komplett in den Hintergrund gerückt. Dies war mein erster Weihnachtskrimi, aber nächstes Weihnachten gibt es wieder einen 🎄🥰

5

In Lily sträubt sich eigentlich alles, doch da es der letzte Wunsch ihrer verstorbenen Tante Liliana ist, reist sie zu Weihnachten ins Endgame House. Um zusammen mit ihren Cousins und Cousinen, das traditionelle Christmas Game zu spielen. Doch dieses Jahr geht es um mehr als nur um die Geschenke, es geht darum wer das Endgame House erben wird. Doch dann passiert ein Mord… Das Buch ist ein riesengroßes Rätselspiel und total spannend geschrieben. Ich konnte es kaum aus der Hand legen.Mit Lily warm zu werden hat zwar etwas gedauert, aber so ist ihr Charakter einfach, kühl, hochintelligent und undurchschaubar. Diese Eigenschaften braucht sie auch um das Christmas Game zu spielen, die Rätseln zu lösen und den Mörder zu finden. Und nein, es war definitiv nicht der Gärtner und auch nicht der Butler, denn die gibt es nicht in der Geschichte. Ich habe auch relativ lang gebraucht um auf die richtige Spur zu kommen, denn die Autorin hat die perfekten Finten geschrieben und mich eins um andere Mal wieder in die Irre geführt. Das Ende war für mich genau richtig so und hat perfekt zum Buch gepasst. Für mich war das Buch ein genialer Krimi, der mich perfekt unterhalten hat, keine Längen hatte und den ich euch wirklich sehr empfehlen kann.

4

Wilder Buchmischmasch der Überzeugt

Im Kern erinnert mich dieses Buch stark an die inheritance games. Lillian stirbt und hinterlässt eine riesige Villa. Diese soll derjenige aus der Familie bekommen der die Christmas Games gewinnt. Eine Reihe von rätseln die zu Schlüsseln führen womit man eine geheime tür innerhalb der Villa öffnen kann. Soweit so Die parallele. Man wollte aber auch einen Kriminalroman haben also würzte man die Kerngeschichte mit einer Brise Cluedo. Die ganze Familie auf einem Haufen, mit mehr Problemen als man sich vorstellen kann und plötzlich passiert der erste Mord. Einer von Ihnen ? Oder doch jemand Externes? Und wem das Wetträtseln um die Villa und die mysteriösen Tode noch nicht reicht, der kann sich noch an den Ungeklärten Tot der Mutter von Hauptprotagonistin Lily hängen. Diese will die Villa nämlich gar nicht, wird aber mit der auflösung des Todes ihrer Mutter gelockt. Also jede Menge grübel Spaß in einer spannenden Geschichte. Mach meinem Geschmack kommen allerdings genau diese rätsel die zu den Schlüssel führen (wie Inheritance Games) zu kurz. Für mein Geschmack könnte man sich da mehr dran aufhängen, aber die lösung wird meist eine Seite später schon präsentiert. Für meinen Geschmack etwas schade, dafür wird die Familiengeschichte und die Vergangenheit en der Charaktere stark ins Licht gerückt. Da hätte man etwas kürzen können für meinen Geschmack. Alles in allem aber ein sehr gelungenes Buch das ich durchaus empfehlen kann. Und wer wirklich auf rätsel steht der kann sich noch an die Leser Rätsel wagen. Dies sind versteckte Anagramme und Bücher innerhalb der Weihnachtstage. Ich gebe allerdings zu in meinem Lesefluss keinen einzigen davon gefunden zu haben .

2.5

Der vielversprechende Start und ein durchaus spannendes Setting enden in einem völlig wild-abstrusen Finale. Die begleitenden Rätsel sind in der Summe zu viele und werden zudem viel zu schnell gelöst, wodurch sie im Verlauf an Bedeutung verlieren!

5

Ein tödliches Spiel, um in den Besitz eines Hauses zu kommen. Unterschiedliche Personen, mal mehr und mal weniger sympathisch. Eine gelungene Geschichte.

3

Ich mochte das Setting und ich mochte auch Lilly sowie die Idee hinter der Geschichte. Die Umsetzung fand ich aber nicht so gelungen. Ich habe mich total unwohl gefühlt, weil ich alle anderen Personen nicht mochte und es aber auch nicht so spannend war wie z.B. ein Thriller. Deswegen hätte es für mich einen Wohlfühlfaktor gebraucht oder eben vielschichtigere Charaktere. Weihnachtliche Stimmung kam auch nicht rüber. Gut zu lesen war es aber trotzdem.

4

Spannung, Spiel und Drama ...

Zu Beginn tat ich mich etwas schwer mit dem Mitmach-Rätsel. Eine nette Idee der Autorin aber auch etwas gewöhnungsbedürftig. Die sich entwickelnde Geschichte musste mich erst einmal 'einfangen'. Als dies geschah wurde meine Neugier geweckt. Gekonnte Spannungsbögen ließen mich das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Die schlussendliche Auflösung hat mich allerdings irgendwie nicht so ganz überzeugt. Irgendwie fehlte mir da das gewisse Etwas. Gute Unterhaltung garantiert. Der Rest ist Geschmackssache.

3.5

Gute Geschichte!

Der Anfang war kurz ein bisschen langsam aber so ab 50 Seiten ging es so richtig los. Und als es dann losging war es auch eigentlich gut. Ich hatte so ab 60% eine Vermutung wer es sein könnte und ich hatte auch recht. Trotzdem hatte ich Spaß beim lesen, vor allem waren es kleine Momente die herzerwärmend waren, z.B. die LGBTQIA- Vertretung. Das Buch war für mich an manchen Stellen aber auch sehr gruselig. Ich finde es sollte mehr Hype bekommen, es war aber jetzt kein 5 Sterne Highlight, dafür hat mir bisschen Tiefe gefehlt.

4.5

Ein toller und spannender Weihnachtskrimi. Wirklicht gut gemacht, aber ich find das Ende ein bisschen ... gestellt? Ich mags aber ein bisschen mehr Überraschung hätte ich besser gefunden.

4.5

Ein atmosphärischer Locked-Room-Weihnachtsthriller, der mit cleveren Rätseln, starken Figuren und vielen psychologischen Facetten überzeugt.

Dieses Buch war für mich durchweg spannend, ich bin wirklich durch die Seiten geflogen und habe permanent versucht, Hinweise miteinander zu verbinden. Alexandra Benedict erschafft ein Setting, das gleichzeitig weihnachtlich und zutiefst beklemmend wirkt. Besonders stark fand ich die Locked-Room-Situation: Eingeschneite Charaktere, ein abgelegenes Anwesen, niemand kann raus oder rein. Eine perfekte Mischung aus Forced Proximity und psychologischem Druck. Der Schreibstil ist angenehm, flüssig und leicht zugänglich. Das Character Building unserer Protagonistin Lily hat mich dabei am meisten überzeugt. Ihre Vergangenheit, die sie immer wieder einholt, ihre retraumatisierenden Erinnerungen und ihre tief sitzenden Ängste machen absolut verständlich, warum sie eigentlich nie wieder in dieses Haus zurückkehren wollte. Gerade diese emotionale Nahbarkeit hat die Geschichte für mich getragen. Ein echtes Highlight war außerdem der Familienstammbaum am Anfang, SO hilfreich! Trotz vieler Figuren habe ich nie den Überblick verloren, zumal die Charaktere klar voneinander zu unterscheiden sind. Die 12 Rätsel des Christmas Games fand ich originell, mehrdeutig und atmosphärisch perfekt eingebettet. Ich selbst wäre nicht so schnell auf die Lösungen gekommen, aber die Herleitungen im Buch sind logisch und schlüssig. Das erwähnte kleine Leser*innen-Rätsel habe ich zwar nicht gelöst, aber für mich war es ein nettes, nicht notwendiges Gimmick. Was das Buch aber besonders stark macht: Es geht nicht nur darum „Wer hat es getan?“, sondern auch darum, wie weit Menschen gehen, um ihre eigenen Geheimnisse zu schützen. Fast jede Figur trägt an etwas, fast jede versteckt etwas und je länger die Geschichte dauert, desto deutlicher spürt man, wie gefährlich diese Geheimnisse werden können. Gleichzeitig spielt Vertrauen eine große Rolle: Wem kann Lily glauben? Wem kann überhaupt irgendjemand glauben? Und wie beeinflussen Misstrauen, alte Wunden und unausgesprochene Wahrheiten das Verhalten der ganzen Familie? Dieser Aspekt hat der Story für mich zusätzliche Tiefe gegeben. Atmosphäre & Figuren: Die Atmosphäre war für mich ein absolutes Highlight: mal bedrückend still, mal erschreckend, mal voller unterschwelliger Spannung. Und dann… Mrs Castle. Ich habe jeden ihrer Auftritte geliebt. So mürrisch, so abgefuckt von allem, ein heimlicher Szenenstealer für mich. Ein weiterer Pluspunkt: Wir haben keine klassische Ermittlungsfigur. Keine Polizei, keinen Profiler, nur Lily, ihre Familie und das verschlossene Herrenhaus. Wenn ich das mit „Seelenbrecher“ von Fitzek vergleiche (ähnliches Grundsetup), dann hat Das tödliche Christmas Game für mich in allen Punkten deutlich überzeugt und die Nase vorn: – die Atmosphäre – der Schreibstil – Lilys emotionale Tiefe – die Rückblenden und greifbaren Nebenfiguren – die Rätsel – die Mischung aus Spannung und beunruhigender Stille – der Zusammenhalt in Momenten der Gefahr – der starke Showdown Fazit: Ein atmosphärischer Locked-Room-Weihnachtsthriller, der mit cleveren Rätseln, starken Figuren und vielen psychologischen Facetten überzeugt. Für mich zwar kein absoluter 5-Sterne-Read (4,5), aber ein Buch, das ich richtig gern gelesen habe und definitiv weiterempfehlen würde. Das Ende war überraschend, rund und komplett schlüssig und das Lesen in der Weihnachtszeit hat alles noch stimmungsvoller gemacht. 🎄🔪

Ein atmosphärischer Locked-Room-Weihnachtsthriller, der mit cleveren Rätseln, starken Figuren und vielen psychologischen Facetten überzeugt.
4

Guter Krimi 🥰

Also dieses Buch hat mich ein bisschen an Romane von Agatha Christie erinnert. Liliana stirbt und hinterlässt eine riesiger Villa. Die Familie trifft sich dort um das Christmas Games zu spielen. Der Gewinner des Spiels bekommt das Haus . Rätsel müssen gelöst werden um Schlüssel zu bekommen die eine geheime Tür öffnen. Lilly möchte das Haus nicht, zuviele schlechte Erinnerungen. Aber sie wird dorthin gelockt mit der Lösung zu den ungeklärten Tod ihrer Mutter. Alle sind da, und wenn Familie Aufeinander trifft dann ist es nicht immer gut. Es passiert den ersten Mord. Wer war es? Ist es einer von ihnen oder doch jemand von außen?🤔🤔 viele Fragen.... Nach meinem Geschmack, kommen die Rätsel die zu den Schlüssel führen etwas zu kurz. Sie werden meistens eine Seite weiter schon gelöst. Das fand ich sehr schade. Und wer auf Rätsel steht kann sich an die versteckten Anagramm Wagen. Die sind in jeden Weihnachts Tag versteckt. Alles in einem, ein sehr gelungenes Buch. Ich kann es nur weiter empfehlen.👍😁 weihnachtstagwagen.

4

Toller Weihnachtskrimi!

Jede Menge Rätsel, Morde, zwielichtige Personen, Familiendrama und eine Protagonistin die Licht ins Dunkel bringen will. Lily nimmt am so genannten Christmas Game teil um herauszufinden warum ihre Mutter vor Jahren sterben musste und was mit ihrer Tante geschehen ist. Mit dabei sind noch andere rechtmäßige Erben, die sich alle das Haus von Lily"s Tante unter den Nagel reißen wollen. Es fängt alles harmlos an, bis der erste Mord passiert und Lily feststellen muss, das nicht alle mit ehrlichen Karten spielen. Ich mochte auch diese Geschichte der Autorin wieder sehr gerne. Es gab eine Menge Rätsel zu lösen, was ich in Büchern sehr liebe. Lily fand ich von Anfang an richtig toll, da sie eine starke Persönlichkeit ist, auch wenn sie sich selbst so nicht gesehen hat. Sie hat eine wahnsinnig gute Auffassungsgabe und kombiniert zuverlässig die richtigen Schlüsse. Ihre wohl größte Rivalin im Spiel war Sara und ja, sie ging mir mit ihrer Art echt auf den Keks. So eine furchtbare Person. An ihrer Seite war ihr Cousin Tom und gemeinsam versuchten sie alle Rätsel zu lösen, bevor die anderen es taten, denn sie hatten nur 12 Tage Zeit. Das Buch war wieder sehr spannend geschrieben und es war schwer für mich aufzuhören, da ich immer wissen wollte wie es weiter ging. Der angenehme Schreibstil hatte da einen großen Beitrag dazu geleistet. Leider war für mich dann der Schluss zu sehr vorhersehbar und das hat dann ein wenig die Spannung raus genommen. Aber das große Finale und die Auflösung von allem, hat mir wieder sehr gut gefallen. Es war ein toller Weihnachtskrimi mit jeder Menge Spannung und Toten. Klare Empfehlung von mir.

3

Nur die letzten Seiten Okay..

Leider kein Buch was mich überzeugen konnte, habe 3 mal nachgedacht es abzubrechen. Schade

4

Weihnachtlicher Krimi

Ich lese gerne Weihnachtsromane und war sehr gespannt auf „Das tödliche Christmas Game“ von Alexandra Benedict, denn hier handelt es sich um einen Weihnachtskrimi. Das Cover dazu finde ich sehr passend, denn es wirkt düster, doch man sieht auch direkt, dass es sich hier um eine weihnachtlich Geschichte handelt. Wir reisen mit Protagonistin Lily in ein verschneites Herrenhaus in Yorkshire, eigentlich wollte sie nie mehr hierher zurückkehren, denn in diesem Haus ist ihre Mutter gestorben. Die Familie soll dort zum letzten Mal das traditionelle Christmas Game spielen, doch als plötzlich einer von ihnen ermordetet wird, merkt Lily schnell, dass es hier um viel mehr geht, als nur den Gewinn des Hauses. Ich fand das Setting wirklich sehr passend, denn das Herrenhaus wirkte düster und geheimnisvoll. Außerdem waren die Rätsel spannend und man konnte meistens mit knobeln. Es gab einige unvorhersehbare Wendungen und Geheimnisse die gelüftet werden, auch wenn ich nach einiger Zeit eine Idee hatte wer der Mörder ist, finde ich es war bis zum Ende spannend. Wer gerne Krimis liest und etwas Weihnachtsfeeling möchte, dem kann ich „Das tödliche Christmas Game“ sehr empfehlen.

3

Keine Meisterleistung an Krimi, aber ich fühlte mich gut unterhalten.

Ich mochte die Protagonistin Lily und das ganze Setting sehr. Ich fand die anderen Charaktere sehr flach. Und sehr unrealistisch in ihren Reaktionen auf den Mord eines Familienmitglieds. Der "Plot-Twist" war für mich leider keine große Überraschung und das Ende dann doch etwas sehr an den Haaren herbei gezogen. Im Allgemeinen verschenkt die Geschichte ein wenig ihr Potenzial. Trotzdem habe ich mich gut unterhalten gefühlt, das Buch lässt sich leicht und schnell lesen und ist auch stellenweise wirklich fesselnd.

5

Es geht darum, dass Lily als Kind ihre Mutter verloren hat und ihre Tante sie dann aufgenommen hat. Ein paar Jahre später stirbt diese dann auch, und ihr letzter Wunsch war es, dass sie bei den Christmas Games mitmacht. Das ist eine alte Tradition in der Familie. Dieses Jahr würde der Gewinner, der alle zwölf Rätsel und das geheime Zimmer findet, das Familienhaus gewinnen. Doch womit keiner aus der Familie rechnet, ist, dass es auch gleichzeitig eine Mordaufklärung werden wird.

3

Aufdenfall ein Weihnachten was ganz anders ist, wie man es kennt. Ich lese selten Kriminalromane und wollte einfach mal wieder einen Lese und habe mich für diesen Entschieden, weil es auch mal eine andere Weihnachtgeschichte ist. Leider muss ich sagen das ich nicht so ganz überzeugt von dem Buch bin. Die Rätsel fand ich echt gut gemacht, aber vieles war zu vorhersehbar. Was mich auch gestört hat ist das am Ende es einfach zu schnell aufgedeckt wurde und man eigentlich schon wusste welche Lösung es ist, da es zu vorhersehbar war

4

Spannender Krimi mit Rätselfaktor

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Zwölf Schlüssel, zwölf Rätsel und zwölf Tage, sie zu lösen. Ein fürchterlicher Schneesturm schneidet Lily und ihre Familie über die Weihnachtstage von der Außenwelt ab. In dem einsamen Herrenhaus sollen sie ein letztes Mal das traditionelle Christmas Game spielen. Doch dann wird einer von ihnen ermordet. Heiligabend kehrt Lily widerwillig zum Familiensitz in Yorkshire zurück. Sie hatte geschworen, nie wieder dorthin zu gehen, denn dort starb ihre Mutter unter ungeklärten Umständen. Nun ist auch ihre Tante tot, und ihr letzter Wunsch: Die Familie soll das Christmas Game spielen. Zu gewinnen gibt es nicht nur das Haus, sondern auch die Wahrheit um den Tod von Lilys Mutter. Schnell wird klar, dass alle ihre eigenen, düsteren Gründe haben, gewinnen zu wollen – und nicht alle spielen fair… Die Idee hinter der Geschichte fand ich an sich gut und interessant: Ein abgeschlossenes Herrenhaus, ein Schneesturm und ein tödliches Spiel! Als nettes Gimmick kann man in den Kapiteln Anagramme suchen. Das ist ganz cool, aber ich muss gestehen, dass es meinen Lesefluss gestört hat. Nach dem ersten gefundenen Anagramm hatte ich keine Lust mehr, mich damit aufzuhalten. Leider wurden die Charaktere nicht wirklich sympathisch gezeichnet; selbst die Protagonistin Lily hat mich an manchen Stellen genervt. Die eigentlichen Rätsel des Spiels wurden für meinen Geschmack viel zu schnell "durchgerusht", und dann soll Lily natürlich auch noch den Mord an ihrer Mutter aufklären. Das war mir wirklich zu viel auf einmal. Es gab zwar den einen oder anderen spannenden Moment und ein paar Überraschungen, aber es hat mich nicht wirklich gefesselt. Das Ende war einerseits spannend, andererseits aber auch ziemlich wild und teilweise sehr unglaubwürdig. Es ist eher eine durchwachsene Geschichte. Die tolle Grundidee wurde für mich nicht konsequent genug umgesetzt und verliert sich in zu vielen Handlungssträngen. Ein Buch, das man lesen kann, aber sicherlich nicht muss.

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Die Idee hinter dem Buch sowie das Setting waren richtig cool, es kommt auch weihnachtliche Stimmung auf. Die Story hat mich gut unterhalten, doch sie hat auch ihre Schwächen. Die Rätsel wirken sehr originell, und die Autorin hat sich Mühe gegeben. Leider lösen die Charaktere jedes Rätsel viel zu schnell – das fand ich ab einem gewissen Punkt störend. Das Ende wirkte ziemlich wirr, unglaubwürdig und an den Haaren herbeigezogen, da bin ich echt enttäuscht. Trotzdem hat mir das Buch Spaß gemacht. Für zwischendurch vollkommen in Ordnung.

3.5

Hmmmm

Ich weiß nicht so ganz was ich von dem Buch halten soll es hat sich zeitweise sehr gezogen dann wurde es doch wieder spannend aber irgend wie hat es mich nicht wirklich gefässelt so wie ich es mir erhofft habe ein Buch für zwischen durch

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Alexandra Benedict ist die “Queen of Christmas Crime” - schließlich spielen ihre bislang fünf Kriminalromane ausschließlich zur Weihnachtszeit (darunter ein Kinderroman). Scheinbar schwierig sich da immer wieder ein neues weihnachtliches Setting auszudenken, aber die britische Autorin, die auch auf Social Media die Weihnachtszeit ausgiebig zelebriert, schafft dies mit Leichtigkeit. Letztes Jahr war meine Benedict-Weihnachtskrimilektüre “Das mörderische Christmas-Puzzle” und ich habe sie sehr genossen und mitgerätselt. “Das mörderische Christmas Game”, das in diesem Jahr von Elisabeth Schmalen für den Tropen-Verlag übersetzt wurde, hat mich ebenfalls überzeugt und über die Weihnachtsfeiertage in Atem gehalten. Wobei wir schon beim Thema wären: Es geht um die “12 Days of Christmas", wie sie in der englischen Kultur zelebriert werden. Bei uns gibt es die 12 Rauhnächte, die dem entsprechen. Die 12 Days of Christmas beginnen am 25.12 (dem ersten Weihnachtstag) und enden mit dem 5. Januar. Der Roman “Das mörderische Christmas Game” beginnt am 24.12 mit der Anreise der dreiunddreißigjährigen Modedesignerin Lily, die nach Yorkshire fährt, um das Herrenhaus ihrer Familie, die nur noch auch ihren Cousins und Cousinen bzw. deren Partner:innen besteht, zu besuchen. Ihre Tante Liliana ist kürzlich verstorben, hat aber davor bereits ein “Christmas Game” arrangiert, bei dem all ihre überlebenden Verwandten (8 Leute, bestehend aus ihren Kindern bzw. Nichten/Neffen bzw. deren Partner:innen) an den 12 Weihnachtstagen um den Besitz des Hauses eine Art Rätselspiel spielen sollen. Sie sollen an jedem Tag ein in Gedichtform präsentiertes Rätsel lösen, bei dem sie auf dem Haus und Grund 12 Schlüssel finden müssen. Natürlich gibt es eine Crux - Handys und digitale Endgeräte müssen an die Verwalterin, Lilys Kindheitsfreundin Jessica, abgegeben werden, auch darf das Haus nicht verlassen werden. Wie so oft in Krimis und Thrillern gibt es einen Schneesturm und das Herrenhaus wird von der Außenwelt abgeschlossen. Gut, dass es auf dem Grund und Boden desselben ein Eishaus gibt, wo man die Leichen lagern kann… Natürlich kennen wir das schon, dass - meist Frauen - das (Herren-)Haus ihrer Vergangenheit besuchen und dort Traumata und neue Herausforderungen aufarbeiten müssen. Auch dass das Haus von einem Schneesturm heimgesucht wird, ist genauso wenig realistisch (selbst im nördlichen England schneit es nicht sehr oft) wie selten in der Krimiliteratur. Aber davon abgesehen überzeugt dieser Weihnachtskrimi mit einem spannenden, wenn auch ziemlich überdramatisierten - Plot und der unheilvollen atmosphärischen Erzählweise, die einen von Beginn an hineinzieht. Außerdem wird wie so oft bei Benedict Queerness im Personal des Romans untergebracht, was immer gut ist. Man sollte sich aber dennoch auf viele Triggerthemen und eine extrem toxische Familie gefasst machen. Ein schöner, spannender und ziemlich sadistischer Krimi. Perfekt geeignet für die 12 Weihnachtstage oder Rauhnächte - wie immer man das persönlich sieht.

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Eiskalte Spannung mit unerwartetem Abschluss

„Das tödliche Christmasgame“ hat mich mit seiner frostigen Atmosphäre sofort abgeholt. Eingeschneit, von der Außenwelt abgeschnitten und gefangen in einem Spiel, das immer gefährlicher wird – die Spannung steigt von Kapitel zu Kapitel. Besonders stark fand ich die zwischenmenschliche Dynamik: Alte Konflikte brechen auf, Misstrauen wächst, und hinter der festlichen Fassade zeigen sich dunkle Seiten. Man spürt förmlich, wie die Stimmung kippt und sich die Situation zuspitzt. Und dann dieses Ende – absolut unerwartet! Genau als ich dachte, ich hätte alles durchschaut, kam die Wendung, die nochmal alles auf den Kopf gestellt hat. Für mich ein atmosphärischer Winterthriller mit starkem Spannungsbogen und einem Abschluss, der überrascht und nachwirkt.

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Gut geschrieben, Story ok

Leicht zu lesen, gut geschrieben. Ich schwanke hier aufgrund der Story zwischen 3 und 4 Sternen. Die Charaktere waren gut "fühlbar". Der Stammbaum am Anfang sehr hilfreich. Nach der Hälfte des Buches schien die Handlung jedoch zu abprubt in eine Richtung zu laufen. Trotz der Ereignisse lief das "game" weiter, was für mich ein wenig realitätsfern scheint. Auch die ganze location war für mich zu weit hergeholt - ich mag es bodenständiger. Trotzdem sehr gut dargestellt und gut vorstellbar. Die Idee mit zu rätseln fand ich anfangs ziemlich genial, ließ sich aber während des Lesens nicht wirklich umsetzen (lag vielleicht aber an meine Person).

2.5

Ganz nette Story, guter Schreibstil.

Lily erfährt, dass ihre Mutter wohl doch nicht durch einen Selbstmord gestorben ist und ihre Tante ihr die Auflösung zu dieser Sache bei den üblichen Weihnachtsrätseln aufzeigen will. Ein Grund, in das Haus zurückzukehren, in dessen Irrgarten sie ihre Mutter tot aufgefunden hat. Von Anfang an scheint die Stimmung angespannt. Es dauert etwas, bis die Story ins Rollen kommt, womit ich kein wirkliches Problem hatte. Nur manche Entwicklungen der Story fand ich sehr an den Haaren herbeigezogen. Manche Punkte wirkten auf mich einfach komplett unnötig, während andere Sachen, die einen interessiert hätten, unausgesprochen bleiben. Die Rätsel werden viel zu oft zu schnell gelöst und basieren auf persönlichen Erinnerungen, weswegen ich die Rätsel oft nur überflogen habe. Es hat sich so angefühlt, als ob am Ende irgendwie die Zeit davon geflogen wäre. Man fliegt durch die Story, die zunehmend wirr auf mich wirkte. Das Ende hatte ich nicht erwartet, aber irgendwie hatte ich auch keine Erwartungen. Der Schreibstil hat mir unglaublich gut gefallen. Er war schön flüssig zu lesen und hat einen schön getragen. Ich würde anderen das Buch trotzdem nicht zwingend empfehlen, wobei es einem so für zwischendurch auch Spaß bringen kann. (Vielleicht hat es mir auch nicht gefallen, dass ein Charakter, den ich irgendwie mochte und über den ich gerne mehr erfahren hätte, gestorben ist, hängt sehr wahrscheinlich zusammen

4

Das tödliche Christmas Game

Ja das Ende hat nochmal einen Stern rausgeholt. Es war ok aber nochmal müsste ich das Buch nicht haben. Es war gut geschrieben, man konnte es schnell lesen aber ich hatte nicht das Bedürfnis, es zu ende zu lesen und dieses gefühl, unbedingt zu wissen, wer der Mörder ist, das hat mir leider gefehlt. Es waren immer sehr viele Infos auf einmal in jedem Kapitel. Die Rätsel waren eine gute Idee, wenn man sich sehr viel Zeit nimmt um die Rätsel mitzumachen, ist denke ich mal auch eine gute Herausforderung, für mich war es manchmal echt erstaunlich wie Lily auf die Schlussfolgerungen gekommen ist. Ob das Buch für mich empfehlenswert ist, weiß nicht genau. Bin bisschen enttäuscht.

Das tödliche Christmas Game
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Eigentlich wollte Lily die Einladung ihrer Tante Liliana nicht annehmen. Diese veranstaltet zu Weihnachten ein Rätselspiel und der Gewinner soll ihr Anwesen erben. An dem hat Lily jedoch kein Interesse, da sich dort vor vielen Jahren ihre Mutter das Leben nahm. Als jedoch Liliana plötzlich stirbt, erhält Lily einen Brief von der alten Dame, die ihren Tod vorausgeahnt hat. Im „Christmas Game“ kann ihre Nichte nicht nur das Haus erben, sondern sie wird auch erfahren, was wirklich mit ihrer Mutter geschehen ist. Lily muss unbedingt die Wahrheit herausfinden und nimmt daher an dem Spiel teil, das sich bald als tödlich herausstellt. „Das tödliche Christmas Game“ ist bereits der dritte, auf Deutsch veröffentlichte Weihnachtskrimi der britischen Schriftstellerin Alexandra Benedict; die Übersetzung stammt von Elisabeth Schmalen. Die Handlung erstreckt sich auf die „Twelve Days of Christmas“, also vom 25.12. bis zum 5.11., wobei am 24.12. schon alle Gäste in Endgame House eintreffen. Erzählt wird aus der Perspektive von Lily, so dass wir als Leser selbst immer nur so viel wissen, wie sie selbst. Außerdem gibt es auch für uns etwas zum Miträtseln, denn im Text sind verschiedene Worte / Titel versteckt. Die Teilnehmer am „Christmas Game“ repräsentieren die Dysfunktionalität der gesamten Familie. Neben Lily sind da noch ihre Cousins und Cousinen: die Geschwister Sara und Gray (die Kinder von Tante Liliana) sowie auf der Seite von Lilianas Bruder Edward Thomas, Ronnie und Rachel. Vor allem zu Sara hat Lily ein schwieriges Verhältnis, da sie nach dem Tod ihrer Mutter von Liliana adoptiert und als Liebling angesehen wurde. Aber auch die anderen Familienmitglieder haben ein kompliziertes Verhältnis zu ihren Eltern, ihren Partnern oder auch sich selbst. All diese Konflikte und die Konkurrenz entwickeln während des Rätselspiels eine explosive Dynamik. „Das tödliche Christmas Game“ hat alles, was ich in einem Krimi gerne lese: Rätsel, ein verwinkeltes Herrenhaus, eine komplexe Familienstruktur und schließlich werden alle vom Schneefall eingeschlossen. Meine Vorahnung bezüglich des Täters hat sich zwar erfüllt, das nahm für mich aber keinesfalls den Lesespaß.

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perfekter weihnachtskrimi!

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Wow, wow, wow! Für mich war dies das erste Buch der Autorin, wird aber definitiv nicht das letzte gewesen sein. Lily wird nach dem Tod ihrer Tante noch einmal mir einigen anderen Familienmitgliedern zum alljährlichen Christmas Game auf einen Familiensitz in Yorkshire geladen. Es gibt unfassbar viele Rätsel und Schlüssel, aber nur eine Lösung. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Das Buch ist ein absolutes Highlight. Eine große Portion Agatha Christie stößt auf einige humorvolle Momente á la Only Murders in the Building. Dieses Buch hatte einfach alles, perfekt aufeinander abgestimmte Charaktere, viel Spannung, diverse Möglichkeiten mitzurätseln und die nötige Prise an Humor. Aufgeteilt ist das Buch in 10 Abschnitte und 10 verschiedene Rätsel plus zwei Zusatzrätsel pro Tag, die die LeserInnen selber lösen können. Einfach himmlisch. Ich muss allerdings gestehen, daß ich keins der Leserrätsel lösen konnte :D

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Toller Weihnachtskrimi!

Also erstmal muss ich sagen, dass ich wirklich sehr gut in das Buch reingekommen bin. Von Anfang an ist schon relativ viel passiert und ich hatte auch keine Probleme mit den verschiedenen Charakteren. Auch die Rätsel und das ganze Thema rund um den Tod von Lilys Mum war sehr interessant und ich habe so gut wie es geht versucht mitzurätseln. Als dann die Morde begonnen haben, war ich erstmal sehr verwundert, weil ich nicht wirklich damit gerechnet hatte. Gleichzeitig wurde mir aber mit jedem Mord mehr klar, wer es sein muss. Letztendlich ging der Plottwist mir aber ein wenig zu schnell und alles kam schlag auf schlag ohne richtige Erklärung. Seltsam fand ich ebenso, dass Lily nie was gemerkt hat. Letztendlich kein so prickelndes Ende, aber trotzdem war die Geschichte an sich ganz gut & unterhaltsam. 🫶🏼

4.5

Weihnachtskrimi mal anders !

Lilys Familie veranstaltet jedes Jahr ein Christmas Game, doch in diesem Jahr geht es um alles – nämlich um das Erbe des Anwesens. Lily will nichts mit dem Anwesen zu tun haben, da ihre Mutter dort verstorben ist. Doch als sie einen Brief von ihrer verstorbenen Tante bekommt, überwindet sie sich und fährt mit ihren sieben Cousinen auf das Anwesen. Auf einmal geht es nicht mehr um den Spaß, sondern um Leben und Tod. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Der Schreibstil war sehr toll und auch die Idee der Geschichte. Die Autorin schafft es, Spannung sowie eine dunkle, kalte Winteratmosphäre zu erzeugen. Am Anfang ist das Tempo des Buches eher langsam und man lernt zunächst die Protagonistin kennen. Am Ende ist das Tempo dagegen sehr hoch und die Handlung schreitet schnell und zügig voran – mit einigen ungeahnten Wendungen. Was mir weniger gut gefallen hat, war, dass Lily sich trotz der deutlichen Warnungen oft sehr vertrauensselig zeigt. Das wirkte auf mich an einigen Stellen unglaubwürdig, zumal der Mörder für mich recht früh erkennbar war und Lilys Verhalten dadurch schwer nachvollziehbar wurde. Auch das Ende hat mich nicht ganz überzeugt. Ich hätte mir mehr Einblick in die Zukunft der Figuren und die Konsequenzen der Ereignisse gewünscht, um die Geschichte runder abzuschließen. Im Großen und Ganzen fand ich das Buch aber sehr gelungen. Besonders toll fand ich, dass es im Buch noch Rätsel zum Mitmachen gibt – das ist ein tolles Extra.

3.5

Das tödliche christmas game. Leider zwischendurch ein bisschen zu zäh und erst zur Mitte hin wurde es spannend, aber das Ende hat es wieder gut gemacht. 😊 es lohnt sich trotzdem zu lesen

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Supi

Ich fand das Buch echt gut ich mag die Charaktere und die Stimmung es ist ein sehr guter Schreibstil man kommt sehr gut durch im Großen und Ganzen einfach ein gutes Buch der Plot bisschen vorhersehbar

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