Immortal Consequences – Die Blackwood Academy Trials
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Description
Seit sie nach ihrem Tod an der Blackwood Academy gelandet ist, muss Wren verlorene Seelen auf die andere Seite begleiten. Nur alle zehn Jahre gibt es die Möglichkeit, einen magischen Wettkampf zu gewinnen und von dieser Aufgabe erlöst zu werden – um zur Elite aufzusteigen oder für immer auf die Andere Seite zu gehen. Wren tut alles dafür, sich die Nominierung zu sichern. Doch mit diesem Wunsch ist sie nicht allein. Sie muss gegen den gut aussehenden August antreten, ihren härtesten Rivalen und Gegenstand ihrer Träume. Und er ist nicht der Einzige: Irene und Masika, Emilio und Olivier – an der Blackwood Academy gibt es starke Konkurrenz und noch mehr Geheimnisse ...
Das hinreißende Debüt einer jungen Autorin: In einer magischen Akademie im Zwischenreich zwischen Leben und Tod finden gnadenlose Trials statt und dunkle Mächte kommen ins Spiel. Immortal Consequences stürmte auf Anhieb die New-York-Times- und die Sunday-Times-Bestsellerliste und die BookTok-Bestsellerliste.
Mit unsterblich schönem Farbschnitt in limitierter Auflage und zweitem Covermotiv unter dem Schutzumschlag
Alle Bände der Blackwood-Academy-Reihe:
Immortal Consequences. Die Blackwood Academy Trials (Band 1)
Ruinous Ends. Die Schatten der Blackwood Academy (Band 2 erscheint im Juli 2026)
Enthaltene Tropes: Enemies to Lovers, Broken Hero/Heroine, Dark Academia, Dark Secret, Found Family
Spice-Level: 1 von 5
Book Information
Author Description
I.V. Marie ist in Miami aufgewachsen, die Mutter ist Peruanerin, der Vater Chilene. Sie hat eine Schwäche für Kaffee und ist süchtig nach Büchern. Zu schreiben begann sie am Computer ihrer Großeltern und verbrachte ihre Kindheit damit, sich Spuk- und Fantasygeschichten auszudenken. Sie hat einen Abschluss in Kommunikationswissenschaft der Loyola Marymount University und lebt derzeit in Los Angeles. Dort geht sie in ihrer Freizeit gern mit ihrem chaotischen, aber lieben Hund Mr Darcy spazieren. Ihr Debüt »Immortal Consequences« stürmte auf Anhieb die New-York-Times-Bestsellerliste.
Characteristics
4 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
„Du bist die konkurrenzgeilste Person, der zu begegnen ich je das Missvergnügen hatte.“
Eine Academy im Jenseits? Willkommen in Blackwood! Nach ihrem Tod landen die Schüler in der Academy, um darauf vorbereitet zu werden verlorene Seelen auf die andere Seite zu begleiten. Nur alle zehn Jahre zur Dekandenfeier gibt es die Chance an den Trials teilzunehmen und zur Elite aufzusteigen oder auf die andere Seite zu gehen. Wren will unbedingt nominiert werden, denn so langsam läuft auch ihr die Zeit davon. Da es aber nur einen Nominierten geben wird, ist die Konkurrenz groß und ungewollt stolpert sie in Geheimnisse, die grausamer nicht sein könnten. Ich hab’s geliebt, von Seite eins an. Das düstere Setting, die bedrückende Stimmung, die Dynamik zwischen den Protagonisten. Die Autorin entführt uns in ihrem Debüt in eine ganz andere, dunkle kleine Welt. Aus 6 verschiedenen Sichtweisen werden wir durch Blackwood und die Welt im Äther geführt. Alle Protagonisten sind toll ausgearbeitet und haben ihre eigene Geschichte und Geheimnisse. Es entsteht eine Gruppe aus Menschen die unterschiedlicher nicht sein könnten. Die Dynamiken in dieser Gruppe in Verbindung mit dem geheimnisvollen und düsterem Setting, waren dadurch super interessant und mal etwas ganz ganz anderes. Am Anfang lernen wir die Protagonisten kennen, werden dann langsam in die Academy und das Magiesystem eingeführt und dann liegt der Fokus definitiv auf den Trials. Die Plot Twists und die Geheimnisse, die sich vor allem am Ende zeigen, waren zum großen Teil für mich unvorhersehbar. Das Buch hat mir richtig viel Spaß gemacht und es ist definitiv ein gelungenes Debüt für die Autorin. Wer Lust auf eine richtig dunkle Stimmung, Wortgefechte, Misstrauen und tödliche Geheimnisse hat, kann hier bedenkenlos zugreifen. Es war toll mal wieder etwas abseits des Romantasy-Einheitsbreis zu lesen.
„Immortal Consequences“ von I. V. Marie ist der Auftakt der „Die Blackwood Academy Trials“-Dilogie. Diese wird zwar als Romantasy beworben, geht aber mehr in die Richtung Jugendbuch oder All Age Fantasy. Die Geschichte wird aus sechs unterschiedlichen Perspektiven erzählt. Das kann gerade zu Anfang etwas holperig und verwirrend sein. Ich selbst bevorzuge multiple Perspektiven – je mehr, desto besser -, dementsprechend hat mich dieser Aspekt sehr erfreut. Der Einstieg ist in meinen Augen durchaus gelungen und durchweg interessant, es dauert aber einige Zeit bis die Geschichte an Fahrt aufnimmt. Weniger gefallen hat mir allerdings, dass Marie lieber erzählt statt uns Dinge zu zeigen. Die Informationsblöcke sind in einem erträglichen Ausmaß, doch das „Infodumping“ per se kann man durchaus kritisieren. Ich hätte mir an der Stelle einfach etwas Alltag gewünscht. So sehen wir zum Beispiel nie, wie ihre Aufgabe des „Seelensammelns“ im Regelfall verlaufen würde. Sobald die Wettkämpfe beginnen steigt auch das Erzähltempo. Zu dem Zeitpunkt sollte man schon einen guten Eindruck von den Charakteren erhalten haben, so richtig lernt man sie aber erst im Verlauf der tödlichen Spiele kennen. Insbesondere die Gruppendynamik entfaltet sich erst währenddessen. Grundsätzlich bin ich ein Verfechter des „Trials“-Trope. Für mich wird dieser wohl nie langweilig werden – zumindest solange die Wettkämpfe gut gemacht sind und ein echtes Risiko bergen. Letzteres ist hier definitiv gegeben, doch mir wurde ein wenig der Wind aus den Segeln genommen. Es ist einfach zu offensichtlich, dass es nicht mit rechten Dingen zugeht. Im Verlauf der Handlung erleben wir auch eine Enthüllung nach der Nächsten, sodass ich am Ende mit der Ansicht verbleibe, dass wir genauso schlau sind wie zu Beginn. Je nachdem wie die Fortsetzung verlaufen wird, kann das gut oder schlecht sein – es bleibt also abzuwarten. Die Charaktere bilden eine wahrhaft durchwachsene Gruppe. Es gibt nur wenige Sympathieträger unter den Sechs, das macht die verschiedenen Persönlichkeiten aber umso reizvoller. Marie erschafft hier markante Figuren, die vielleicht nicht alle liebenswert, dafür umso einprägsamer sind. Ich habe allerdings auch erst zum Schluss das Gefühl gehabt, eine emotionale Bindung zu der Gruppe aufgebaut zu haben. Eine Empfindung, die mich das ganze Buch über begleitet hat. I. V. Marie liefert hier mit „Immortal Consequences“ einen soliden Reihenauftakt, der Lust auf mehr macht. Die Geschichte ist ungewöhnlich und reizvoll, ebenso wie ihre Charaktere, aber eine Bindung habe ich erst zum Ende aufgebaut. So verbleibe ich noch immer recht wertneutral und hoffe, dass sich das mit dem Folgeband ändern wird, auf den ich mich trotz dessen sehr freue. 3/5 Sterne.
Ein trimagisches Turnier im Jenseits
Die Studenten der Blackwood Academy haben nichts mehr zu verlieren, schließlich sind sie ja bereits tot. Deswegen kämpfen sie auch umso gnadenloser um ihren Platz in der Ewigkeit. Alle zehn Jahre wird ein Student ausgewählt, der sich vier magischen Prüfungen stellen muss. Besteht er, gehört ihm die Ewigkeit, ansonsten droht das ewige Vergessen… I.V. Marie hat mit der Blackwood Academy Reihe eine sehr interessante Antwort auf die Frage „Gibt es ein Leben nach dem Tod?“ gefunden. Durch die Augen von sechs Studenten betreten wir eine magische Akademie an der Schwelle zum Jenseits, inmitten der Unendlichkeit des Universums. Es mangelt nicht an verschiedenen Formen von Magie und Monstern und natürlich auch nicht an Intrigen. Wer sich jetzt also an Harry Potter erinnert fühlt, dem kann man nur recht geben, passagenweise fühlt sich die Blackwood Academy an, wie eine düstere, unsterbliche Version von Hogwarts, nur ohne nette sprechende Hüte. Vermarktet wird diese Geschichte als Jugendbuch-Romantasy und das Marketing-Team könnte nicht mehr danebenliegen. Das kommt davon, wenn man immer alles als TikTok-Trend verkaufen will. Immortal Consequences ist All-Age Fantasy (die Protagonisten sind zwar Teenager, aber das bereits seit sehr langer Zeit, praktisch wie die Vampire in Twilight), eine Geschichte, die Dark Academia wirklich wörtlich genommen hat und absolut keine Romantasy. Es gibt zwar ein paar Liebesgeschichten zwischen einigen der Protagonisten, doch diese stehen nicht im Zentrum der Handlung. Viel eher geht es um einen brutalen, aussichtslosen Wettkampf um die Ewigkeit, die Rettung von Seelen, den verzweifelten Wunsch nach Lebendigkeit und die nie endende Suche nach der Wahrheit. Die Autorin hatte einige spannende Ideen für ihr eigenwilliges Worldbuilding, immerhin eine Welt an der Schwelle zwischen Leben und Tod. Ihre komplexen Ideen musste sie dem Leser natürlich auch erklären, was stellenweise etwas plump wirkte, da Studenten, die seit Jahrzehnten Magie studieren, immer wieder die Grundlagen für den verwirrten Leser wiederholen. Außerdem lassen sich manche Parallelen zu anderen bekannten Geschichten nicht leugnen. Dennoch ist das Setting dieser Geschichte einmalig und eine bemerkenswerte Idee voller Potenzial. Manche Dinge sollte man vielleicht nicht zu sehr hinterfragen (Beispielsweise: „Wieso gibt es im Jenseits Alkohol? Woher kommen die Ressourcen?) denn das ist wohl künstlerische Freiheit und vielleicht auch ein Teil dieser mysteriösen Welt. Einige Hintergrundinformationen mehr hätte ich an der einen oder anderen Stelle gern noch gehabt, aber dieses Buch war ja auch erst der Auftakt einer Reihe (mit absolut fiesem Cliffhanger), sodass wir auf mehr Klarheit und Verständnis für die Unendlichkeit in der Fortsetzung hoffen können.

Leider nicht so gut wie erwartet
Mir hat das Buch leider nur so mittelmäßig gut gefallen. Am Anfang hat mir die Geschichte echt gut gefallen, aber es waren sechs verschiede Perspektiven und deshalb war es teilweise wirklich sehr verwirrend, weil ich die verschiedenen Perspektiven verwechselt habe. 😕 Der Schreibstil war aber sehr angenehm zu lesen und die Kapitel hatten eine gute länge.✨️💕 Aber leider gab es immer wieder passagen im Buch, die micht nicht ganz gecatcht haben und deswegen hab ich sehr lange gebraucht um das Buch zu beenden. An sich mochte ich die Charaktere echt gerne und fand auch die Beziehungen zwischen den jeweiligen Paaren sehr schön geschrieben. Ganz besonders sind mir Wren und August ans Herz gewachsen🥹💞 Insgesamt würde ich das Buch weiterempfehlen und würde auch den nächsten Teil lesen, aber für mich es war kein Highlight. 📚✨️
🥀🖤Düsterer Dark Academia Vibe🖤🥀
»Finde mich. Wo immer du auch bist, wo immer wir auch enden, hör nicht auf, nach mir zu suchen.« Das Ende von diesem Buch hat mich endlich wieder aus meiner Leseflaute gebracht. Davor hat es leider aber ziemlich lange gedauert, bis die Handlung richtig spannend wurde. Vor allem der Anfang hat sich sehr gezogen und konnte mich nicht richtig fesseln. Die letzten 100-200 Seite hatten es dafür richtig in sich und haben mir sehr gut gefallen. Die vielen POV‘s haben mich zu Beginn etwas verwirrt, aber schlussendlich haben sie die Handlung stark aufgebessert. Vor allem auch, weil immer zwei Charaktere in einer engeren Beziehung standen und man sich dadurch immer schon auf die Sichtweise der jeweils anderen Person gefreut hat. Die Plot Twist am Ende haben mich unvorbereitet getroffen und der Cliffhanger ist echt gemein. Insgesamt sehr gelungnes Buch, auch wenn sich der Anfang sehr gezogen hat.✨

Das war mal Fantasy der anderen Art 🥰
Immortal Consequences gefiel mir richtig gut 😍 Das Lesen hat so viel Spaß gemacht und die Story war mal etwas ganz anderes 🤭 Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht. Die Charaktere waren allesamt cool, der eine oder andere vielleicht weniger sympathisch, aber trotzdem hat man alle echt gern gewonnen.
Spannende Trials im Jenseits
Wren, August, Masika, Olivier, Emilio und Irene sind gestorben. Doch für sie war es nicht das Ende. In einer Art Zwischenwelt lernen sie verlorene Seelen durch den Äther zu begleiten und bereiten sich darauf vor, eines Tages zu den Aufgestiegenen zu gehören. Doch nur einer kann pro Dekade diese neue Rolle ergattern. In einem Wettbewerb müssen sich alle beweisen, nichtsahnend dass nicht nur die Mitstreiter ihre Geheimnisse haben, sondern auch das große Ganze nicht so ist, wie es scheint. Nach kleinen Startschwierigkeiten konnte mich das Buch dann doch gut abholen und unterhalten. Ich persönlich mag verschiedene POVs, die relativ kurzen Kapitel haben auch sehr gut dazu gepasst, sodass man jedem recht schnell folgen konnte. Der Plot war größtenteils gut, mit ein paar netten, gut platzierten Twists. Gestört hat mich teilweise, die plötzlich enge Verbindung mancher Protagonisten, obwohl diese schon seit Jahrzehnten aufeinander hocken. Auch dass alle seit Dekaden oder gar Jahrhunderten diese Schule im Jenseits besuchen, kommt mir irgendwie komisch vor, da erschließt sich mir der Sinn nicht, besonders weil alle zusammen Unterricht haben, egal ob sie seit einem Jahr oder 200 Jahren dort sind. Ansonsten war das ein gelungenes Debüt der Autorin und ich bin auf jeden Fall neugierig auf die Fortsetzung. 3.75 Sterne gibt's von mir.
Absolute Begeisterung! Ich habe das Buch förmlich verschlungen und wurde von dieser magischen Welt zwischen Leben und Tod eingenommen! Es ist KEIN klassisches Romantasy! Wir haben zwar auch eine (bzw. mehrere) Liebesgeschichte, der Fokus ist aber auf der Geschichte und der Aufrechterhaltung des Jenseits - mit allen Lügen, Intrigen, Verwirrungen und mehr. Durch die 6 POV’s ist es unfassbar spannend und ich hab die ganze Zeit mitgefiebert, bis die Charaktere aufeinander treffen und wie sich alles verstrickt. Es gibt jede Menge Geheimnisse, reichlich fehlendes Vertrauen und doch einen Zusammenhalt. Es werden zahlreiche moralische Fragen aufgeworfen und es ist einfach nur wahnsinnig interessant zu sehen wie die einzelnen Charaktere damit umgehen. Ich kann Band 2 gar nicht erwarten und freue mich jetzt schon so sehr in der Geschichte weiterzulesen! ACHTUNG! Es wird bei uns als Dark Akademia x deadly Trials x enemies-to-lovers vermarktet und das gibt meiner Meinung nach ein vollkommen falsches Bild ab! Die Love Story ist nur nebensächlich (und rivals-to-lovers), wir haben eine düstere Atmosphäre (i mean Leben nach dem Tod 😂), aber es dreht sich NICHT um die Trials. Diese sind nur ein Teil der Handlung. Euch erwartet hier wirklich etwas vollkommen anderes als alles was ihr bisher gelesen habt und obwohl es Young Adult ist, sind die Charaktere wirklich reif, vielschichtig und deutlich erwachsener (sie sind zum Teil ja auch schon mehrere Jahrzehnte 17/18 😁). Key Facts - 3. Person Erzähler Perspektive - Mehrere POV - Vielschichtige Welt - Komplexe Handlungsstränge - Romance nur als Subplot!
Ich muss sagen, dass mich das Buch am Anfang erst nicht ganz überzeugt hat. Es gibt 6 POVs und alle Charaktere muss man erst einmal Stück für Stück kennenlernen. Dementsprechend dauert es eine Weile, bis die eigentlichen Trials (der Grund, warum ich das Buch geholt habe), beginnen. Ab Beginn der Trials war es jedoch super spannend und ich konnte es schlecht weglegen! Wenn es nach mir gegangen wäre, hätten die Trials durchaus noch mehr Raum einnehmen können! Wir bekommen ein für mich sehr interessantes Magiesystem mit dem Leben nach dem Tod, dem Ernten von Seelen und den einzelnen Magiearten, die die unterschiedlichen Studierenden auf verschiedene Arten und Weisen beherrschen. Jeder der 6 Charaktere hat sein eigenes Päckchen zu tragen und in der Regel passiert es ja doch öfter, dass bei so vielen Perspektiven eine untergeht, das war hier jedoch nicht der Fall! Und nachdem man alle auch erst einmal ein bisschen besser kennengelernt hatte, hat man sich auch auf jede einzelne der Perspektiven gefreut.
Boah Leute ich weiß gar nicht was ich sagen soll. 😳 Ich bin mit dem Buch überhaupt nicht warm geworden. Dieser switch zwischen den Charaktere hat mich irre gemacht. Ich hatte überlegt ob ich es abbrechen soll. Dachte aber naja gut ok vielleicht wird es noch besser. Leider nicht. Die Story ist ganz cool. Es geht um Magie, den Äther um das ernten von Seelen und einen Wettkampf. Für mich war es leider ein Flop.

„Immortal Consequences – Die Blackwood Academy Trials“ hat mich von der ersten Seite an gepackt und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. Das Buch verbindet eine geheimnisvolle Akademie-Atmosphäre mit übernatürlichen Elementen, starken Charakteren und einem Spannungsbogen, der sich stetig steigert. Die Blackwood Academy ist ein Setting, das sofort fasziniert: geheimnisvoll, elitär, voller Intrigen – und gleichzeitig ein Ort, an dem nichts so ist, wie es scheint. Die Autorin versteht es hervorragend, eine dichte, leicht düstere Stimmung aufzubauen, die einen vollständig in die Geschichte hineinzieht. Die Mischung aus Magie, Mysterien und Prüfungen verleiht der Handlung ein hohes Tempo und sorgt dafür, dass man ständig weiterlesen möchte. Die Protagonistin ist stark, verletzlich, clever und absolut glaubwürdig. Besonders gelungen ist ihre Entwicklung: Sie wächst an den Herausforderungen, stellt sich ihren Ängsten und entdeckt Stück für Stück die Wahrheit über sich selbst und die Academy. Auch die Nebenfiguren – ob Verbündete oder Rivalen – sind charismatisch und komplex, sodass jede Begegnung spannend bleibt. Romantische Spannung ist ebenfalls reichlich vorhanden, ohne die eigentliche Handlung zu überlagern. Die Chemie zwischen den Figuren ist intensiv, aber nicht kitschig – genau die richtige Balance für ein Urban-Fantasy-Setting mit Dark-Academia-Flair. Wer düstere Akademien, starke Heldinnen und übernatürliche Geheimnisse liebt, wird dieses Buch verschlingen. Ein Highlight im Urban-Fantasy-Genre – absolut empfehlenswert!
Ich habe das Buch gestern Abend noch beendet und geliebt!😍 Dieses Buch war eine Achterbahnfahrt der Gefühle - ich habe mitgefiebert, geschmunzelt (dank einiger kleiner humorvoller Szenen), geweint, mich mit den Charakteren gefreut und gleichzeitig auch mitgehofft. Die Geschichte wurde aus 6 POV's erzählt, wodurch man den einzelnen Charakteren sehr nahe war. Besonders Emilio und Olivier habe ich in mein Herz geschlossen.❤ Aber irgendwie auch August und Wren.🤭 Definitiv ein Jahreshighlight!🙌 Doch nach dem Ende brauche ich jetzt ganz dringend Band 2!😱👀😍
*unbezahlte Werbung, Rezensionsexemplar Ausführliche Rezension: In dem Buch "Immortal Consequences: Die Blackwood Academy Trials" geht es um eine Akademie, auf die Jugendliche gehen, die im Nachleben leben. Alle haben nur ein Ziel: Nicht die andere Seite überqueren und ihr Leben nicht vergessen. Die Geschichte ist aus sechs Perspektiven geschrieben, was mich anfangs tatsächlich ein klein wenig abgeschreckt hat, da ich dachte, dass ich dadurch ein wenig durcheinander kommen würde.🙈 Doch dem war nicht der Fall. 😁 Der Autorin ist es sehr gut gelungen, sich in die einzelnen Charaktere hineinzuversetzen und mit ihnen mitzufühlen. Zudem sind die Charaktere sehr gut ausgearbeitet, interessant, schlagfertig, teils sarkastisch und teilweise auch ziemlich moralisch grau. Das Setting war magisch, aber gleichzeitig auch sehr düster und geheimnisvoll.😊 Die Beziehung der Charaktere zueinander und untereinander waren nachvollziehbar dargestellt. Von den Charakteren sind mir besonders Emilio, Oliver und irgendwie auch August ans Herz gewachsen.❤️ Der Schreibstil der Autorin war durchgehend flüssig und spannend und der Humor war immer on Point!😁 Auch die Aufmachung des Buches liebe ich sehr!😍 Wenn ihr auf der Suche nach einem Buch seid, welches Geheimnisse, Rivalen zu Freunden/Liebenden, Zusammenhalt, Morally Gray-Charaktere, Spannung sowie ein mal etwas außergewöhnlicheres Setting enthält, dann kann ich euch "Immortal Consequences: Die Blackwood Academy Trials" wärmstens empfehlen!😁 Ich fiebere dem zweiten Band übrigens schon sehr entgegen. 🙊😍

Immortal consequences 🗡️ Mir fiel es sehr schwer Worte für dieses Buch zu finden, es hat mir wirklich so so gut gefallen. Ich habe es förmlich eingeatmet. Ich habe die Geschichte jeden Tag im Kopf & würde Sie gern noch zum ersten Mal lesen. Wir begleiten 6 Studenten die nach ihrem Tod auf die Blackwood Academy kommen. Wir bekommen im Buch tatsächlich ein POV von allen 6 Charakteren, der Autorin ist es gelungen jeden einzelnen der sechs POV´s passend zum Charakter zu unterscheiden. Jeder einzelne hatte seine Besonderheiten & das hab ich wirklich sehr sehr gemocht. Man wurde mit jedem einzelnen immer mehr ein Teil der Geschichte, hat mit ihnen gefühlt, gelitten & gebangt. Es war wirklich mitreißend. Die Wettbewerbe an denen die sechs teilnehmen waren ziemlich brutal (i love it) & manchmal haben sie ganz schön mit dem „Geist“ der Protagonisten gespielt. Das hat sie unglaublich spannend gemacht, ich konnte bis zum Ende nicht einschätzen, wer das ganze gewinnen wird. Das Buch beinhaltet einige Handlungsstränge & bei jedem einzelnen wollte & will ich immernoch wissen - was ist die Lösung?? Wie geht das ganze aus?? Ich brauche dringend Antworten & Teil 2. Die Geschichte war für mich wirklich zu jedem Zeitpunkt spannend & atmosphärisch. Ich hatte einen richtigen Film im Kopf & war wirklich ein Teil dieses Buches. Die Idee rund um die Geschichte mochte ich sehr sehr gern. Ich mag Akademie-Settings & Wettkämpfe - wenn das alles noch düster ist, dann ist es einfach mein Buch. So war es auch hier, ich habe es wirklich von der ersten bis zur letzten Seite geliebt. Daher kann ich es euch wirklich empfehlen 🤍🗡️

📕 Wer eine eher gemütliche Erzählweise mit multiplen POVs und möglichst vielen Pärchen sucht, der wird hier fündig, Enemies to Lovers gibt es aber nicht 📕
Leider konnte mich dieses Buch nicht unbedingt überzeugen, was sicherlich auch an meinen Erwartungen lag, welche so gar nicht erfüllt wurden, flog aber dennoch dank der kurzen Kapitel ziemlich schnell durchs Buch und war auch nicht so uninteressiert, dass ich es abgebrochen hätte oder es zu einem „Hate-Read“ mutiert wäre. 🧝🏻♀️ Zu den Charakteren: Die verschiedenen Charaktere blieben in meinen Augen eher blass und es viel mir eher schwer eine Verbindung zu ihnen aufzubauen. Dies lag wohl vor allem daran, dass sie irgendwie nicht sooo divers (hiermit meine ich nicht das heutzutage viel gemeinte „körperlich unterschiedliche divers“, sondern das „in ihrer Art des Denkens und Handeln divers. Auf körperlich und sexuelle diversität wurde hier sehr akribisch geachtet) waren. Allesamt hatten sie eine ziemlich ähnliche Storyline: Eigentlich beide Personen verliebt über beide Ohren ineinander, aber irgendwie will man es sich nicht so recht eingestehen und hechelt somit einfach nur einander hinterher, während die anderen natürlich alle schon gecheckt haben was abgeht. Dazu ist der eine Part natürlich super selbstbewusst und weiß was er will (eigentlich) und der andere eher ein Duckmäuschen und kann sich auch nicht wirklich entscheiden zu irgendwas. Und das immer und immer wieder, da ja quasi für jedes Pärchen mal, zu lesen empfand ich auf Dauer doch als eher anstrengend. Dazu hatte ich das Gefühl, dass beworbene „Enemies to Lovers“ hier vergeblich zu suchen, da vom „Enemy“ leider nicht wirklich was zu spüren war. So bekabbeln Wren und August sich zwar immer wieder ein wenig, aber ein wirkliches „Enemies to Lovers“ kommt einfach nicht auf, sondern man hat eher das Gefühl einem klassischen Fall von „Was sich liebt das Neckt sich“ beizuwohnen. ✍️ Der Schreibstil: Alles in allem fand ich den Schreibstil ganz gut zu lesen, muss aber zugeben, dass mir das Gendern irgendwann etwas auf den Geist gegangen ist (was aber sicherlich auch sehr stark daran liegt, dass ich repetitive Wörter nicht ausstehen kann). Es mag ja schön und gut sein, wenn dies in öffentlichen Bekanntmachungen und Dokumenten getan wird, aber zumindest IMO stört es in einem Buch den Lesefluss enorm und da nicht selten ohnehin Namen genannt wurden viel es mir auch nicht schwer zu verstehen, dass es sowohl Männlein, als auch Weiblein unter den Schülern gibt… 📑 Die Story: Leider bin ich bis zum Schluss nicht vollends in die Story reingekommen und muss auch gestehen, dass ich den Sinn des Ganzes nicht unbedingt zur Gänze durchstiegen habe. Weder das Magie-Konzept noch die Welt konnte ich zur Gänze durchschauen und der ständige Wechsel an Perspektiven hat es ebenfalls nicht leichter gemacht. 🎯 Fazit: Alles in allem ein Buch, dass ok war. Durch den einfachen Schreibstil und die sehr kurzen Kapitel lies es sich ziemlich schnell lesen, so richtig Spannung kam für mich persönlich aber eher nicht auf. Für jüngere Leser könnte ich mir die Geschichte aber durchaus recht gut vorstellen, zumal ich positiv hervorheben möchte, dass kein Spice im Buch vorkommt. Daher vergebe ich letztendlich 3 Sterne, werde mich der Reihe aber nicht mehr weiter widmen.

Komplex und interessant
Tot ist tot, oder etwa nicht? Unsere sechs Protagonisten hängen in einer Endlosschleife fest. Sie müssen verlorenen Seelen auf die andere Seite verhelfen. Und dabei sind sie selber tot. An der Blackwood Academy festsitzend. Nur alle zehn Jahre haben sie die Möglichkeit ihre Situation zu ändern. Bei einem magischen Wettkampf können sie entweder zur mageischen Elite aufsteigen, oder aber für immer auf die andere Seite wechseln. Also lasset die Spiele beginnen!! Unsere Truppe ist wirklich ein bunt gemischter Haufen. Sämtliche Nationalitäten, queer, straight. Sie alle sind einzigartig. Alle mit Ecken und Kanten und alle unterschiedlicher wie sie nur sein können. Die Geschichte gespickt mit spitzen Kommentaren. Ich musste so oft schmunzeln, oder lachen. Aber unsere sechs Jugendlichen müssen so einiges überstehen. Sie müssen sich und ihren Ängsten stellen und vor allem ihrer Vergangenheit. Die Grundidee des Buches war wirklich super interessant, die Umsetzung ebenso. Es hat mich allerdings zu Beginn etwas gefordert, da die Geschichte aus unterschiedlichen Sichten erzählt wird. Wer ist wer, das fällt mir bei mehr als drei Erzählperspektiven zunächst schwer, aber mit der Zeit hat sich das gegeben. Auch das Magiesystem ist in der Erklärung zunächst eher komplex. Rückwirkend betrachtet kam mir die Geschichte etwas „trocken“ vor. Ich habe das Buch gerne gelesen, aber mir hat die gewisse Sogwirkung einfach gefehlt. Und sorry, ich kann es mir nicht verkneifen, weil es ungefähr bei jedem zweiten Academy Setting so ist: ich hatte in Blackwood oft Hogwarts Vibes.🤭 Wer Bücher wie If we were Gods, The Atlas Six oder Die Ravenboys mochte, der wir auch dieses Buch bestimmt mögen. 3,5-4⭐️

Immortal Consequences war ein solider Einstieg ins neue Jahr, konnte mich jedoch nicht ganz überzeugen. Mit den Protagonisten bin ich leider nicht warm geworden, und auch das Erzähltempo wirkte auf mich unausgeglichen: teils zu langgezogen, teils zu überladen. Zudem erinnerten mich einige Elemente stark an Harry Potter. Insgesamt ein interessantes Buch mit Potenzial, das mich emotional aber nicht vollständig abgeholt hat.📖

Kreativer Dark Academia-Auftakt mit Potenzial, aber auch einigen Fragezeichen
Wettkampf im Jenseits – die Idee, die im Klappentext vorgestellt wird, klang für mich von Anfang an spannend. Und die Autorin hat mich nicht enttäuscht! Ich fand schnell in den Schreibstil hinein und habe nach und nach das Worldbuilding sowie das interessante Magiesystem regelrecht aufgesogen. Die Erzählweise ist interessant: Hierbei lernt man schrittweise sechs Figuren durch ihre individuellen Perspektiven kennen. Alle unterscheiden sich voneinander und tragen eigene Geheimnisse mit sich herum. Aber: Die Perspektiven wechselten für meinen Geschmack etwas zu schnell und zu häufig. Dadurch hatte ich das Gefühl, dass viele Charaktere lange Zeit recht oberflächlich bleiben. Bis zum Ende des Buches erfährt man z. B. bei einigen gar nicht, wie sie eigentlich gestorben sind, obwohl es immer wieder zu Andeutungen kommt. Zusätzlich tauchten immer mehr Namen auf, von denen einige kaum relevant waren. Diese Fülle an Personen hat mich stellenweise überfordert. Auch zur Institution Blackwood blieben viele Fragen offen, wobei für mich manche bereits im ersten Band hätten geklärt werden sollen. Trotz dieser Kritikpunkte habe ich mich aber durchgehend gut unterhalten gefühlt und einige Twists haben mich wirklich überrascht. Dennoch sehe ich in der Geschichte noch viel ungenutztes Potenzial, besonders was die Tiefe der Figuren und die Klärung offener Fragen angeht. Ich bin daher sehr gespannt, wie es mit der Gruppe rund um die sechs Studierenden weitergeht – in der Hoffnung, dass die Charaktere im nächsten Band noch mehr Profil bekommen und die bisherigen Unklarheiten aufgegriffen werden. Meiner Meinung nach ist „Immortal Consequences“ also ein empfehlenswerter Auftakt für alle Fans von Dark Academia. Die düstere Welt, durchzogen von geheimnisvollen Wettkämpfen und Intrigen, bietet viele spannende Ansätze. Man sollte allerdings beachten, dass die Protagonist:innen noch relativ jung (17/18 Jahre alt) sind und sich auch so verhalten. Wer außerdem auf der Suche nach Spice ist, wird hier nicht fündig werden. Wer aber Lust auf ein mysteriöses Setting mit viel Potenzial hat, sollte definitiv einen Blick wagen.
⭐️⭐️⭐️
Zum Inhalt: Was passiert mit deiner zerstörten Seele nach dem Tod ? Sie kommt in eine zwischen Welt, in eine Akademie, auf der du die Aufgabe bekommst verlorene Seelen zu begleiten. Doch was wenn das nicht für immer halten kann und du anfängst dich aufzulösen ?Wie sagst du deinen besten Freunden, deiner Liebe lebwohl? Doch was ist wenn dir ein Ausweg bleibt? Ein Wettbewerb, der dich für immer an die Schule bindet und du nicht alles aufgeben musst. Sechs unglückliche Bekannte kämpfen genau um diesen Platz. Doch mit der Zeit werden immer mehr Geheimnisse aufgedeckt. Zur Bewertung: Die Welt ist spannend und echt komplex. Vieles was man mit der Zeit kennenlernt. Doch in vielen Aspekten finde ich es super schwierig wie’s eingebaut ist, weil manche da schon Jahrzehnte sind und es wie für Anfänger erklärt wird. Also für den Leser an sich gut, aber die wissen es ja im Prinzip schon irgendwie. Dann fehlt mir leider der Bezug bzw. Die Tiefe von den Charakteren, weil es gleich so viele sind und dann gleich so viele verschiedene Ansichten und Perspektiven. Was perse nicht schlecht ist, aber es fehlt irgendwie hin und wieder tiefe. An manchen Stellen gab es die, aber an vielen nicht. Trotzdem mochte ich die Geschichte sehr gern. Auch wenn vieles nicht sonderlich überraschend war, mochte ich es zu lesen wie alles aufgedeckt wird. Und werde auch gespannt darauf sein, wie es mit Band 2 weitergeht, weil ich dann doch wissen möchte wie es für die Charaktere ausgehen wird.
„Immortal Consequences“ gehörte auch zu den Büchern, auf die ich mich schon extrem gefreut habe. Aber auch wenn es mich größtenteils gut unterhalten hat, konnte es meine Erwartungen nicht ganz erfüllen. Der Vibe passt perfekt in den Herbst. Es war so düster & magisch und die Story steckte voller Geheimnisse. Ich liebe sowas ja bei Fantasy. Aber durch die wechselnden Perspektiven - es gab 6(!) verschiedene - wurde ich oft aus dem Lesefluss gerissen. Und mich konnten leider nicht alle dieser sechs Perspektiven fesseln. Dadurch hatte ich auch nicht immer das Bedürfnis nach dem Buch zu greifen und weiterzulesen. Einen leichten Romance-Anteil hatte das Buch auch, allerdings wollten die Funken nicht so richtig überspringen. Fazit: Vom Vibe passt das Buch perfekt in den Herbst, aber was die Perspektiven angeht, wäre in diesem Fall weniger mehr gewesen. Aber wie wunderschön ist das Buch eigentlich wieder gestaltet? Warum kommen in letzter Zeit immer solche Banger raus?! Liebs!

Sehr düster, dark Academia und spannende Trials. Etwas wirr, aber gelungener Auftakt der Reihe. Kann ich empfehlen.
Ich bin noch etwas hin und her gerissen bei dem Buch. Einerseits war es echt spannend mit unseren Protagonisten bei den Prüfungen mitzufiebern und immer wieder neue Geheimnisse zu entdecken, andererseits war es für mich zeitweise echt verwirren, vor allem mit den 6 POVs, und etwas langatmig. Trotzdem bin ich an der Geschichte dran geblieben und zum Ende hin gab es nochmal so einige Enthüllungen mit denen ich nicht gerechnet hätte. Die Welt die hier erschaffen wurde fand ich sehr cool, eine Akademie zwischen Leben und Tod. Es war wirklich ein sehr düsteres Setting. Ich hätte gerne noch mehr dazu erfahren, vor allem was es außerhalb der Akademie gibt. Unsere Protagonisten waren alle total unterschiedlich. Wir lesen hier 6 POVs, was zeitweise etwas verwirrend war, aber dann doch auch wieder gepasst hat. Manch der Protagonisten mochte ich mehr als andere, aber trotzdem sind sie für mich doch etwas zu flach geblieben. Die Geschichte rund um die Trials fand ich sehr cool und echt spannend, vor allem als dann die ganze Wahrheit ans Licht kommt. Der Schreibstil war eher einfach gehalten und dadurch konnte man sehr schnell in die Geschichte eintauchen. Etwas mehr Tiefe hätte ich mir gewünscht und einige Längen weniger. Aber ansonsten mochte ich ihn sehr gerne.
Puhhh,was soll ich sagen. Ich bin eindeutig kein Academia Leser und habe das auch wieder gemerkt. Das Buch hat sich eher wie ein Jugendbuch gelesen, wahrscheinlich wegen des Themas Tod wurde es nicht so deklariert. Es war für mich ein bisschen durcheinander und manchmal auch zäh, obwohl man es locker weg lesen konnte. Was mir gefallen hat,war der Schluss,da kam das erste Mal für mich so richtig Spannung auf.✨. Abgeschlossen kann das Buch auf keinen Fall noch sein,mal schauen,was da kommt.
Mehr Namen und Charaktere als ich verarbeiten konnte. Dran bleiben hat sich trotzdem gelohnt, tolles Setting, grossartige Idee
Das Setting und die Grundidee der Geschichte haben mir wirklich gut gefallen, beides fand ich spannend und vielversprechend. Allerdings habe ich fast bis zur Hälfte des Buches gebraucht, um die vielen Namen und Charaktere richtig einordnen zu können, und selbst dann ist es mir nicht bei allen gelungen. Die Handlung war für mich stellenweise etwas unausgeglichen: Es gab Phasen, in denen gefühlt wenig passiert ist, und dann wieder Abschnitte, in denen so viel auf einmal geschah, dass ich kaum hinterherkam. Auch wenn die Protagonisten alle noch recht jung sind, haben die Charaktere Tiefe und ich hatte beim Lesen absolut nicht das Gefühl das ich mit Ü40 zu alt für die Geschichte bin. Ich bin gespannt auf Teil 2 und darauf, wie es weitergeht.

Jugendfantasy mit sechs POVs 🌑🌕✨🏫⏳🕯️🗡️🗝️📜 Dieses Buch konnte mich leider nicht abholen. Sechts POVs sind schon echt viele verschiedene Sichten, bedauerlicherweise wurden die Chraktere nicht gut genug ausgearbeitet, für all diese Sichtweisen. Die Protagonisten blieben mir fremd. Das Buch wurde als Romantasy vermarktet, was in meinen Augen nicht korrekt ist. Ich habe in diesem Buch einen minimalen Hauch von Romance wahrgenommen.

✨ Akademische Intrigen und ein magischer Wettkampf
𝙹𝚊𝚗𝚞𝚊𝚛 𝚃𝙱𝚁 • „𝚁𝙴𝙰𝙳𝙾-𝚉𝚞𝚏𝚊𝚕𝚕𝚜𝚙𝚛𝚒𝚗𝚣𝚒𝚙“ 💞 Liebe: 2 / 5 🌶️ Spice: 1 / 5 „Immortal Consequences“ hat mich in einigen Momenten stark an „Die Tribute von Panem“ erinnert - nur eben in einem grandiosen Academia-Setting, das sofort fesselt. Sechs Jugendliche kämpfen um den Aufstieg in die magische Elite und müssen sich dabei gefährlichen Herausforderungen stellen. Am Ende kann jedoch nur einer gewinnen, was die Dynamik zusätzlich intensiviert. Nach einem etwas holprigen Einstieg öffnet sich die Geschichte in multiple Perspektiven, was für Abwechslung, Spannung und Tiefe sorgt. Die Handlung baut sich zwar eher langsam auf, doch sobald sie Fahrt aufnimmt, fällt es schwer, das Buch wieder aus der Hand zu legen und Band 2 wird definitiv gebraucht, denn offene Fragen gibt es einige. Besonders geliebt habe ich das düstere, atmosphärische Academia-Setting samt beeindruckender Akademie, in die man nur allzu gern selbst eintauchen würde. Der Schreibstil ist größtenteils flüssig und angenehm, mit wenigen Längen, die der Spannung jedoch kaum schaden. Ein starkes Buch mit Sogwirkung und großem Potential und ein Finale, das neugierig auf mehr macht.

Statt nach dem Tod im Himmel oder in der Hölle zu landen. Landen manche Jugendliche in der Blackwood Academy, wie zum Beispiel Wren, August, Irene, Masika, Olivier und Emilio. Alle sechs haben den gleichen Traum, statt weiter an der Blackwood zu studieren und verlorene Seelen zu ernten. Wollen sie die Blackwood Trials gewinnen und zur magischen Elite aufsteigen. Doch es kann nur einer oder eine gewinnen. Die Idee hinter dem Buch hat mir wahnsinnig gut gefallen und auch der Schreibstill war super angenehm. Aber das Buch ist aus sechs unterschiedlichen Perspektiven geschrieben, das waren mir eindeutig zu viele. Ich bin dadurch mit niemandem richtig warm geworden. Jedes Kapitel war wieder aus einer anderen Sicht und dadurch war alles irgendwie sehr sprunghaft. Wirklich gemocht habe ich dadurch irgendwie nur Wren und August, während ich Irene sehr nervig empfunden habe und die restlichen drei Protagonisten mir irgendwie relativ egal waren. Mit vielleicht nur zwei oder drei Protagonisten wäre es ein super Buch für mich gewesen. Denn es war spannend, actionreich und hatte Potenzial. Aber leider konnte es mich nicht wirklich überzeugen. Macht euch am besten selbst ein Bild davon.
Für mich zu wirr und zickig um überhaupt hineinzufinden
Um verlorene Seelen auf die andere Seite zu geleiten, ist Wren nach ihrem Tod an der Blackwood Academy gelandet, in einer Welt zwischen Leben und Tod um dort ihren „Ewigen Pflichten“ nachzukommen. Um diesem Schicksal zu entfliehen gibt es nur eine Chance - sie muss sich für den magischen Wettkampf, der nur alle zehn Jahre stattfindet, nominieren und sie muss die vier Prüfungen bestehen. Doch mit diesem Wunsch und Vorsatz ist sie an der Academy natürlich nicht allein und die Regeln haben sich geändert… Welch eine spannende Idee für einen Fantasyroman! Ein vielversprechender Klappentext und ein traumhaftes Cover samt Farbschnitt. Und dann das. Ich muss sagen, es kommt bei mir wirklich mehr als selten vor, dass ich ein Buch mal komplett abbreche. Doch habe ich bei Band 1 der Immortal Consequences Dilogie von I.V. Marie - für mich - wirklich keinen Anreiz gefunden weiterzulesen. Ich habe mich wirklich bemüht, es mehrmals probiert, doch habe ich einfach nicht in die unstrukturierte Story hineinfinden können und war jedes Mal einfach nur von den Protagonisten genervt. Bei Seite 140 habe ich es dann schließlich aufgegeben und abgebrochen. Zum Einen, weil das ganze, komplexe Magiesystem und auch die -welt nur häppchenweise und sehr schleppend erklärt werden, ich mir also auf vieles keinen Reim machen und nicht folgen konnte - ich verstehe halt ganz gerne Zusammenhänge und worum es im Ganzen geht. Zum Anderen, wird die Geschichte aus insgesamt 6 Perspektiven erzählt, die, gefühlt einfach nur nacheinander oberflächlich angerissen und abgearbeitet werden. Dadurch fehlten mir einfach sämtliche Hintergründe und auch die Tiefe. So konnte ich mich in keinen der Protagonisten auch nur ansatzweise hineinversetzen und fand sie obendrein auch noch durchweg - alle - ziemlich unsympathisch, ja fast schon abstoßend. Irgendwie hatte ich aufgrund des interessanten Klappentextes etwas anderes erwartet, so z.B. dass auch die Geleitung der Seelen aus der Zwischenwelt beschrieben und einzelne verfolgt werden, um überhaupt ein Gefühl für diese frustrierende, düstere Arbeit zu bekommen. Doch bis Seite 140 gab es für mich irgendwie nur Gezicke, erzwungenes Geplänkel, Arroganz und sich gegenseitig zugefügte Verletzungen, die sowieso wieder von alleine heilen. Für meinen Geschmack alles ziemlich verwirrend, unstrukturiert, nichts sagend und oberflächlich. Fazit: Von dem was ich gelesen habe bin ich ziemlich enttäuscht. Ich habe in der letzten Zeit so viele gute Bücher gelesen, dass mir meine Zeit einfach echt zu schade war, um mich bis zum Schluss weiter von Kapitel zu Kapitel zu quälen ohne in die Geschichte hineinfinden oder sie wirklich nachvollziehen zu können, ohne Sympathie. Vielleicht habe ich etwas verpasst, vielleicht wurde es besser, ich kann nur das beurteilen was ich gelesen habe und das hat mich nicht gefesselt oder gefallen. Allerdings tue ich mich immer schwer damit, die harte Arbeit von Autoren schlecht zu bewerten oder beurteilen - schließlich ist alles nur eine Frage des individuellen Geschmacks - daher gibt von mir für die wunderschöne Buchgestaltung und die echt interessante Idee zumindest zwei Sterne.
Beinahe abgebrochen und dann mein Herz an dieses Buch verloren! 💔✨
Ich muss ganz ehrlich zugeben: Am Anfang hatte ich echt meine Schwierigkeiten. Ich bin nicht sofort in die Geschichte reingekommen und war tatsächlich kurz davor, das Buch abzubrechen. Aber ich bin so unendlich froh, dass ich es nicht getan habe! Wer über den Einstieg hinausliest, wird mit einer Story belohnt, die so fesselnd ist, dass ich mich komplett in den Seiten verloren habe. Das Buch entführt uns an die düstere Blackwood Academy, wo die Atmosphäre von der ersten Seite an greifbar ist. Im Mittelpunkt stehen die sechs Freunde Wren, August, Masika, Oliver, Emilia und Irene. Sie nennen sich selbst die „unglücklichen Bekannten“ – eine Clique, die man im Laufe der Handlung einfach ins Herz schließen muss. Gemeinsam müssen sie sich den „Trials“ stellen, gefährlichen Prüfungen an der Akademie, bei denen es um so viel mehr geht als nur Erfolg. Es ist ein Spiel mit dem Schicksal, bei dem die Bindung der Freunde immer wieder auf eine harte Probe gestellt wird. Was mich völlig fertiggemacht hat, sind die unfassbaren Wendungen in der Geschichte. Immer wenn man denkt, man hat den Durchblick, passiert etwas völlig Unerwartetes. Ein Charakter, der mich dabei besonders Nerven gekostet hat, ist Silas. Ich kann ihn so absolut überhaupt nicht leiden! Er sorgt für eine Spannung, die mich beim Lesen fast wahnsinnig gemacht hat, weil man nie genau weiß, was hinter seinen Absichten steckt. Ein großes Rätsel bleibt für mich auch der Demien-Orden. Man spürt ständig, dass im Hintergrund etwas viel Größeres abläuft, aber was es mit diesem Orden wirklich auf sich hat, bleibt das große Geheimnis, das mich jetzt nicht mehr loslässt. Ich will diese Antworten unbedingt haben, aber dafür brauche ich jetzt ganz dringend Band 2 der leider noch nicht draussen ist 🥺 Ich vergebe 4,5 Sterne, weil ich zwar einen Moment gebraucht habe, um reinzufinden, mich die Geschichte dann aber völlig umgehauen hat. Wer auf düstere Settings, eine starke Clique und eine Story voller Überraschungen steht, sollte dieses Buch unbedingt lesen
ich fand das Buch insgesamt wirklich sehr sehr gut und unterhaltsam, der Schreibstil war mega gut und die Charaktere haben mir auch echt gefallen. die romance in dem Buch war auch echt sehr toll gemacht, und vor allem Olivier und Emilio haben es mir sehr angetan 🫶 trotz allem merkt man doch das es ihr Debüt ist und das world building war zwar sehr interessant, das Buch spielt nämlich im Jenseits, aber ich finde man hat nicht immer alles verstanden und das Magiesystem zum Beispiel war einfach nur da und wurde nie wirklich erklärt. Insgesamt freue ich mich aber sehr auf den zweiten Teil weil ich trotz allem den Schreibstil der Autorin sehr genossen habe und vor allem bei Emilio und Olivier, aber auch bei Wren und August sehr gespannt bin wie es weiter geht!! Ich finde auch wirklich das die Plot Twists zwar nicht 100% gut umgesetzt wurde, aber trotzdem hat er sehr interessante neue Handlungsstränge eröffnet auf die ich mich auch sehr freue 🫶🫶 Wer YA Fantasy mit Academy Setting im Jenseits mit Trials und gutem romance Anteil mag, sollte dieses Buch auf jeden Fall ausprobieren!!!
Dunkel, atmosphärisch und packend von Seite 1 an.
Schnell ist man mitten drin und verfolgt gespannt die Protagonisten. Es ist magisch, gefährlich und durchgehend spannend. Die Figuren sind vielschichtig und interessant. Rivalität, Gefühle und eine Dynamik zwischen allen Protagonisten die einem hier und da auch ein Schmunzeln entlockt. Ich mochte die unterschiedlichen Perspektiven die der Story eine gewisse Vielseitigkeit gegeben haben. Das Worldbuilding hätte für mich etwas detailreicher sein können. Ein düsterer Traum. Für Fans von dark Academia, Magie und vielseitigen Protas eine echte Leseempfehlung.

Ein atmosphärischer Dark-Academia-Fantasyroman über sechs Jugendliche, die in einer mysteriösen Zwischenwelt an der Blackwood Academy gegeneinander antreten. Das Setting – düster, geheimnisvoll und leicht gothic – zieht sofort in den Bann. Besonders gelungen sind die Spannung und die vielfältigen Perspektiven (für einige vielleicht Gewöhnungsbedürfig) Allerdings bleiben manche Figuren etwas blass, und der Weltaufbau wirkt stellenweise unklar. Sprachlich ist das Buch modern und emotional, manchmal etwas melodramatisch.
Immortal Consequences ist der erste Band der Reihe The Souls of Blackwood Academy (auf Deutsch: Die Blackwood-Academy Trials). Der Schauplatz ist eine Akademie in einem Zwischenreich zwischen Leben und Tod („Blackwood Academy“), an dem Jugendliche, die vor ihrem eigentlichen Tod bereits einmal eine Nahtoderfahrung hatten, gestrandet sind. Alle zehn Jahre findet der „Decennial Festival“ oder Wettkampf statt: Wer ihn gewinnt, kann entweder zur Elite der Akademie aufsteigen oder ins „Other Side“ übergehen. Wer verliert oder nicht gewinnt, droht, vergessen zu werden bzw. seine Identität zu verlieren. Durch mehrere Perspektiven (die sechs Jugendlichen) wird ein umfassender Blick auf die Situation ermöglicht — Rivalität, Freundschaften, Geheimnisse und romantische Entwicklungen im Zusammenspiel. Diese können am Anfang leicht verwirrend wirken. Zwar gibt es viele Figuren, aber manche bleiben blass. Besonders die Protagonistin Wren ist wenig komplex beschrieben , da hatte ich mir mehr erhofft. Auch die Rivalität / Romance-Elemente werden teilweise als zu schnell entwickelt dargestellt , ohne dass immer klar ist, warum bestimmte Gefühle entstehen. Ich finde Immortal Consequences ist ein gelungenes Debüt mit viel Potenzial. Es nutzt bewährte Tropen (Internatswettkampf, magische Akademie, Enemies-to-Lovers etc.), bringt aber auch genug Atmosphäre und mysteriöse Fragen mit, um über die 500+ Seiten spannend zu bleiben. Für mich überwiegen die Stärken — gerade das Setting und die Dynamik zwischen den Figuren —, auch wenn es an Detailtiefe in der Welt und an einigen Stellen bei der Charakterzeichnung hakt. Ich freue mich auf Band 2, denn einige losen Enden und Geheimnisse könnten dort gut vertieft werden.

Magische Akademie im Jenseits
Dieses Buch hat mich mit seiner besonderen Prämisse direkt in seinen Bann gezogen. Academia Setting mit toten Seelen, die nicht nur Magie lernen sondern alle 10 Jahre an einem besonderem Trial teilnehmen dürfen. Dabei haben sie die Wahl - ins endgültige Jenseits ziehen oder aufsteigen und noch mächtiger werden. Doch der Wettkampf ist gefährlich und die Teilnehmer stellen mit der Zeit fest, dass viel mehr auf dem Spiel steht, als sie anfangs geglaubt haben. Die Blackwood Academy hat mir als Handlungsort wirklich gefallen, denn eine Akademie im Jenseits ist wirklich mal etwas Neues. Auch die Charaktere sind vielschichtig, wenn auch anfangs etwas verwirrend. Es gibt nämlich ganze 6 verschiedene POVs, die jeweils zwischen den Kapiteln wechseln. Auch wenn alle sich wirklich gut voneinander abheben, so ist es doch manchmal etwas zu viel des Guten. Weniger wäre hier vielleicht mehr gewesen. Zwischen den Protagonisten (oder auch „unglücklichen Bekannten“, wie sie sich selber bezeichnen) gibt es von Freundschaft bis zu romantischen Gefühlen und Wettkampfdenken alles, was man sich vorstellen kann. Die Interaktionen und Beziehungen untereinander haben aber erstaunlich gut funktioniert. Gerade zu Anfang des Buches gibt es recht viele Infos in sehr kurzer Zeit. Verständlich, muss man doch das Setting, die Magie und co. erklären. Das war zeitweise auch etwas viel auf einmal, im weiteren Verlauf wurde es aber besser. -Fazit- Wer Lust auf ein Romantasy/Fantasy Abenteuer an einer Akademie im Jenseits hat, der sollte diesem Buch ruhig eine Chance geben. Es gibt einige Plot Twists und auch einen fiesen Cliffhanger am Ende, der jetzt schon Lust auf Band 2 macht.

Eine düstere Story mit Startschwierigkeiten
In Immortal Consequences begleiten wir sechs Jugendliche, die bereits gestorben sind und sich nun in einer Zwischenwelt zwischen Leben und Tod befinden. In diesem Reich besitzt jeder magische Fähigkeiten – doch diese sind streng reglementiert. Die sechs könnten unterschiedlicher kaum sein. Gleich zu Beginn wird die Ruhe der Blackwood Academy gestört, als unerwartet eine neue Schülerin auftaucht. Die Gruppe beobachtet sie heimlich und wird Zeuge von Schattenmagie – einer Form der Magie, die in Blackwood streng verboten ist. Natürlich bleibt ihr heimlicher Ausflug nicht unbemerkt, und die sechs geraten in Schwierigkeiten. Generell bangen sie nun darum, nicht mehr für die Trials erwählt zu werden, da dort nur die Besten der besten mitmachen dürfen, oder steckt doch etwas anderes hinter den Trials? Der Sieger der Trials gehört dann zu den Aufgestiegenen und muss keine Angst mehr haben, eine verlorene Seele zu werden. Geleitet werden die Trials von Schulleiter Silas, einer Figur, die alles andere als sympathisch wirkt. Die vier Prüfungen haben es in sich und fordern die Teilnehmenden nicht nur körperlich, sondern auch emotional und moralisch heraus. Währenddessen kommen immer mehr Geheimnisse ans Licht, und man fragt sich zunehmend: Wem kann man wirklich trauen? Wer ist ein Verbündeter – und wer spielt ein falsches Spiel? Der Einstieg fiel mir leider recht schwer. Die vielen Perspektiven der sechs Figuren wirkten anfangs überfordernd, und nach etwa 100 Seiten war ich kurz davor, das Buch abzubrechen. Doch je weiter ich las, desto spannender wurde die Geschichte, und schließlich hat sie mich doch noch gepackt. Bis etwa zur Hälfte erinnerte mich die Handlung allerdings sehr stark an Harry Potter – besonders das Academy-Setting und die erste Prüfung. Das hat mich ein wenig gestört, auch wenn die Geschichte danach zunehmend eigene Wege geht. Insgesamt ist Immortal Consequences ein spannender Auftakt mit interessanter Grundidee, geheimnisvollen Figuren und viel Potenzial für die Fortsetzung.

Ich bin mehr als begeistert, spannend mit einer Prise romantik und einem Plottwist mit dem ich nicht gerechnet hätte
Immortal Consequences hat mich mehr als nur überrascht – es hat mich regelrecht in seinen Bann gezogen. Der Schreibstil ist so fließend und leicht, dass ich mich fühlte, als würde ich über die Seiten gleiten, ohne je ins Stocken zu geraten. Besonders fasziniert hat mich, dass die Geschichte aus den Blickwinkeln von sechs Protagonist:innen erzählt wird. Jede Perspektive schenkte mir einen tieferen Einblick in ihre Gedankenwelt und ließ die Charaktere lebendig und greifbar werden. Das Worldbuilding ist von einer dunklen, fast geheimnisvollen Magie durchzogen. Düster und doch von einer besonderen Schönheit – so würde ich es beschreiben. Vielleicht nicht gänzlich neu, doch so detailreich und kunstvoll verwoben, dass es sich anfühlt, als könnte man die Schatten, die Orte und die Atmosphäre mit den Fingerspitzen berühren. Die Handlung selbst ist ein kunstvoller Spannungsbogen: ein stetiges Anziehen der Fäden, bis sie sich in einem Plottwist entladen, der mich völlig unerwartet getroffen hat. Dazu eine feine, zarte Prise Liebe, die der Geschichte eine leuchtende Note verleiht, ohne sie zu überlagern. Für mich ist Immortal Consequences ein wahres Leseerlebnis – düster, magisch, fesselnd und voller Emotionen. Eine klare Empfehlung für alle, die Geschichten suchen, die einen nicht nur unterhalten, sondern ein Stück weit verzaubern

Optisch ein Highlight, inhaltlich solide – und mit sechs Perspektiven, die fesseln 🖤🌙
Selten habe ich ein so wunderschönes Buch in der Hand gehabt 😍 – Cover, Farbschnitt und Gestaltung sind einfach ein Traum! Schon optisch hat mich das Buch total angesprochen, und auch der Klappentext hat sofort mein Interesse geweckt. 📖 Immortal Consequences ist ein typisches Dark-Fantasy-Akademie-Buch – mit all den klassischen Elementen, die man in diesem Genre liebt: düstere Stimmung, Geheimnisse, Magie und Charaktere, die mehr verbergen, als man auf den ersten Blick denkt. Klar, das Rad wird hier nicht neu erfunden, aber für das erste Buch der Autorin ist es absolut solide und wirklich gut geschrieben. Was das Buch für mich besonders gemacht hat, sind die sechs verschiedenen Perspektiven der Protagonistinnen und Protagonisten. Ich konnte mich in jede einzelne Figur hineinversetzen, fand jede Background-Story spannend – und irgendwie sind mir die sechs richtig ans Herz gewachsen. 🖤 Gegen Ende haben sich die letzten Kapitel für mich etwas gezogen, aber der Abschluss war dann wieder richtig gut gelungen. Insgesamt ein stimmiger, emotionaler und atmosphärischer Auftakt, den ich definitiv empfehlen kann – und ja, Band 2 ist schon fest eingeplant! ✨

▫️Zwischen Leben, Tod und Liebe — Willkommen zu den Trials der Blackwood Academy▪️
»Immortal Consequences – Die Blackwood Academy Trials« startet mit einem sanften Einstieg: I.V. Marie nimmt sich viel Zeit, um Figuren, ihre Beziehungen und die Welt im Detail vorzustellen. Der Aufbau des Purgatoriums mit der Blackwood Academy als Ankerpunkt des Jenseits ist faszinierend, denn etwas Ähnliches habe ich bisher noch nicht gelesen. Durch das Setting im verworrenen Raum zwischen Leben und Tod entsteht zudem eine einzigartige Atmosphäre, in der trotz aller Magie die Endgültigkeit immer spürbar bleibt. Da jedes Kapitel aus der Sicht eines der sechs Protagonist*innen geschrieben ist, erlebt man die Ereignisse aus unterschiedlichen Blickwinkeln, was einerseits Spannung und Neugier erzeugt, andererseits jedoch das Erzähltempo enorm verlangsamt. Dieser Eindruck zieht sich ebenfalls durch die spannenden Trials: So gebannt ich diese auch verfolgt habe, so sehr drängten sich die Gedanken und Gefühle der Figuren in den Vordergrund. Das verleiht anfangs Tiefe, wird aber zunehmend ermüdend, da der Fokus oft auf den romantischen Gefühlen liegt und sich diese viel im Kreis drehen. Hier merkt man das junge Alter der Figuren deutlich, sodass es sich eher wie ein Jugendroman liest. Der Fokus auf den Romance-Aspekt unterstreicht dies meiner Meinung nach zusätzlich. Dieser nimmt im Verlauf der Geschichte nämlich deutlich mehr Raum ein, als ich erwartet hatte und drängt die Fantasy-Elemente damit spürbar in den Hintergrund. Gerade das empfand ich als schade, denn die Welt, die I.V. Marie erschafft, ist ungewöhnlich und atmosphärisch dicht, die Blackwood Academy spannend konzipiert und die Trials eigentlich voller Potenzial: gefährlich, vielseitig und fesselnd. Stattdessen rücken die Liebesbeziehungen der Figuren immer stärker ins Zentrum. Trotzdem gelingt es I.V. Marie mit spannenden Enthüllungen, der bedrohlichen Atmosphäre und dem einzigartigem Setting für ein unterhaltsames Leseerlebnis zu sorgen. Gerade die Trials hätten durch ihren Facettenreichtum und die düstere Grundstimmung jedoch noch stärker glänzen können. Am meisten überzeugt hat mich letztlich die besondere Atmosphäre des Purgatoriums, die das Buch einzigartig macht. Zusammen mit dem leichten, detailverliebten Schreibstil sorgt sie dafür, dass man die Geschichte trotz der dominanten Romance bis zur letzten Seite gerne liest. (Nicht zu vergessen, dass die Aufmachung des Buches einfach nur wunderschön ist.)

Anders fesselnd
Ich muss sagen am Anfang war ich skeptisch. Es wirkte erst fast langweilig. Jedoch ab ca der Hälfte fing es dann an Spaß zu machen und ein Plot twist nach dem anderen kam raus. Konnte dann gar nicht mehr auf hören zu lesen. Und dann kam das Ende gefühlt zu schnell und ich stehe noch mit zu vielen offenen Fragen im Kopf da. Wer sich mit dem Leben nach dem Tod schwer tut sollte dieses Buch eher nicht lesen. Wer dafür offen ist und sich davon nicht getriggert fühlt kann hier eine neue magische Welt im Jenseits erleben. Ich bin gespannt wie es weiter geht.
Auf Immortal Consequences habe ich mich im Vorfeld schon sehr gefreut, einfach weil mich das Themen rund um das Jenseits, die Akademie in der Zwischenwelt und das Seelenernten sehr angesprochen haben. Leider blieb das Buch insgesamt hinter meinen Erwartungen zurück. Schade, weil es schon sehr spannende Aspekte gibt. Wir haben insgesamt 6 verschiedene Charaktere aus deren Sicht wir die Geschichte erleben. Mit jedem Charakter erfahren wir neue Dinge und Puzzlestückchen finden ihren Platz. Einerseits fand ich diese Erzählweise total spannend und interessant, andererseits hatte ich das Gefühl die Charaktere nur bruchstückhaft kennen zu lernen . Mit Wren und August kristallisieren sich zwar eindeutig die beiden Hauptcharaktere heraus, die anderen blieben hingegen eher blass und austauschbar. Jeder erzählt zwar seine eigene Geschichte, auch vor dem Jenseits, und es entspinnen sich auch mehrere Romanzen. Dennoch, mir waren es dann insgesamt doch zu viele verschiedene Personen, die in Aktion getreten sind. Ich fand, dass es im Mittelteil auch zu viele Längen gab und die Spannung auf der Strecke geblieben ist. Nach einem wirklich starken und neugierig machenden Einstieg wurde die Geschichte etwas spannungsarm und erst gegen Ende wirklich stark. Und das Ende bzw. die Plottwists gegen Ende haben es für mich dann auch wieder interessanter gemacht. Ob es ausreicht, um die Geschichte weiter zu verfolgen? Zum jetzigen Zeitpunkt muss ich eher verneinen. Aber wer weiß.... Fazit: Zuviele Personen verderben den Brei. Wer Lust auf Dark Academia, Rivals-to-Lovers und Trials hat, kann das Buch in Erwägung ziehen. Mist Read ist Immortal Consequences aber leider nicht für mich.
Immortal Consequences 🏫🪄
Rezension Immortal Consequences 🏫🪄 (Werbung / Rezensionsexemplar) Worum geht’s? 🪄 Nach ihrem Tod landet Wren an der geheimnisvollen Blackwood Academy, wo sie verlorene Seelen ins Jenseits begleiten soll. Alle zehn Jahre findet dort ein magischer Wettkampf statt, der den Teilnehmern die Chance auf Freiheit bietet. Wren will unbedingt nominiert werden, doch sie trifft auf starke Konkurrenz wie den charismatischen August. Auch andere talentierte Kandidat*innen kämpfen um den Aufstieg, während dunkle Geheimnisse und gefährliche Prüfungen die Akademie mehr und mehr erschüttern. Meine Meinung ✨⚔️ Der Klappentext hat mich sofort neugierig gemacht, doch leider konnte mich das Buch nicht ganz so sehr fesseln, wie ich gehofft hatte. Der Schreibstil und auch das Setting haben mir gut gefallen. Die Idee hinter der Academy war spannend und kreativ umgesetzt. Allerdings haben mir die vielen Perspektivwechsel den Einstieg in die Geschichte erschwert. Ich hatte oft das Gefühl, nur bruchstückhaft an den Figuren dranzubleiben, ohne sie wirklich greifen zu können. Auch mit den Protagonist*innen bin ich dadurch nur schwer warm geworden. Es gab zwar interessante Ansätze, aber durch die ständigen Wechsel hat mir die Tiefe gefehlt, um wirklich mitzufühlen. Erst im letzten Drittel wurde es für mich richtig spannend. Es gab einige überraschende Wendungen und Twists, die die Handlung nochmal belebt haben. Leider hat sich der Weg dorthin für mich sehr gezogen. Aktuell bin ich mir noch nicht sicher, ob ich den zweiten Band lesen werde. Ich gebe Immortal Consequences 3,5 von 5 ⭐️ Danke an das Bloggerportal für dieses Rezensionsexemplar 🫶🏻

Das Buch hat etwas gebraucht, um Fahrt aufzunehmen...
Immortal Consequences ist in der Erzähler-Perspektive geschrieben, was ich prinzipiell weniger schön finde, wenn man mit diversen Perspektiven arbeitet. Am Anfang muss ich auch gestehen, dass mich einige der Perspektiven nicht interessiert haben. Bis zum Schluss mochte ich Irene auch einfach nicht. Durch Ihre Perspektive musste ich mich immer etwas durch quälen... Die Romance Aspekte sind schon wirklich Slooooow Burn... zwischenzeitlich war ich auch etwas genervt, wenn sich die Charaktere annähern und dann wegen eines fadenscheinigen Grundes, doch wieder niemand über seine Gefühle spricht. Ich finde die Charaketere alle sehr gut ausgearbeitet und auch die Geschichten bevor sie nach Blackwood kamen sehr interessant. Ich hoffe, dass wir in einer Fortsetzung auch noch mehr erfahren. Den Plottwist fand ich sehr cool und bin auch gespannt zu verstehen, was es mit Wrens Rolle, den Präfäktinnen und Silas auf sich hat. Generell ein gutes Buch und ich bereue nicht, dass ich meine Zeit da rein investiert habe. 😊

Düstere Fantasy, aber kein Enemies to Lovers
»Immortal Consequences« ist der erste Band der Blackwood Academy Reihe von I. V. Marie und obwohl ich anfangs etwas gebraucht habe, um in die Geschichte zu finden, hat mir der Auftakt insgesamt gut gefallen. Die Geschichte wird aus sechs verschiedenen Perspektiven erzählt und ich glaube das war es auch, was es mir anfangs so schwer gemacht hat. Vor allem, da ich auch nicht jede Perspektive unbedingt gleich spannend fand. Generell fand ich die Idee von der Academy mit den toten Studenten und deren Aufgabe, verlorene Seelen auf die andere Seite zu begleiten wahnsinnig gut, weil es einfach mal was anderes war. Allerdings hätte ich mir hier ein paar mehr Hintergrundinformationen zu den Protagonisten gewünscht - wie sind Wren, August, Irene, Masika, Emilio und Olivier gestorben? Was ist mit deren Familien? Aber vielleicht wird das ja noch im zweiten Band aufgegriffen. Das Buch wird als »magisch-düstere Enemies to Lovers Fantasy« beschrieben und ja, es ist magisch. Ja, es ist auch düster, aber die Liebesgeschichte hier hält sich meiner Meinung nach eher im Hintergrund, weshalb ich mir gut vorstellen kann, dass man wenn man eine gute Enemies to Lovers Geschichte erwartet, vielleicht eher enttäuscht wird. Zum Ende des Buches wurde es aber nochmal richtig spannend - mit einigen Twists, die ich überhaupt nicht habe kommen sehen und ich bin wirklich gespannt wie es weitergeht 🤭

Characteristics
4 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Seit sie nach ihrem Tod an der Blackwood Academy gelandet ist, muss Wren verlorene Seelen auf die andere Seite begleiten. Nur alle zehn Jahre gibt es die Möglichkeit, einen magischen Wettkampf zu gewinnen und von dieser Aufgabe erlöst zu werden – um zur Elite aufzusteigen oder für immer auf die Andere Seite zu gehen. Wren tut alles dafür, sich die Nominierung zu sichern. Doch mit diesem Wunsch ist sie nicht allein. Sie muss gegen den gut aussehenden August antreten, ihren härtesten Rivalen und Gegenstand ihrer Träume. Und er ist nicht der Einzige: Irene und Masika, Emilio und Olivier – an der Blackwood Academy gibt es starke Konkurrenz und noch mehr Geheimnisse ...
Das hinreißende Debüt einer jungen Autorin: In einer magischen Akademie im Zwischenreich zwischen Leben und Tod finden gnadenlose Trials statt und dunkle Mächte kommen ins Spiel. Immortal Consequences stürmte auf Anhieb die New-York-Times- und die Sunday-Times-Bestsellerliste und die BookTok-Bestsellerliste.
Mit unsterblich schönem Farbschnitt in limitierter Auflage und zweitem Covermotiv unter dem Schutzumschlag
Alle Bände der Blackwood-Academy-Reihe:
Immortal Consequences. Die Blackwood Academy Trials (Band 1)
Ruinous Ends. Die Schatten der Blackwood Academy (Band 2 erscheint im Juli 2026)
Enthaltene Tropes: Enemies to Lovers, Broken Hero/Heroine, Dark Academia, Dark Secret, Found Family
Spice-Level: 1 von 5
Book Information
Author Description
I.V. Marie ist in Miami aufgewachsen, die Mutter ist Peruanerin, der Vater Chilene. Sie hat eine Schwäche für Kaffee und ist süchtig nach Büchern. Zu schreiben begann sie am Computer ihrer Großeltern und verbrachte ihre Kindheit damit, sich Spuk- und Fantasygeschichten auszudenken. Sie hat einen Abschluss in Kommunikationswissenschaft der Loyola Marymount University und lebt derzeit in Los Angeles. Dort geht sie in ihrer Freizeit gern mit ihrem chaotischen, aber lieben Hund Mr Darcy spazieren. Ihr Debüt »Immortal Consequences« stürmte auf Anhieb die New-York-Times-Bestsellerliste.
Posts
„Du bist die konkurrenzgeilste Person, der zu begegnen ich je das Missvergnügen hatte.“
Eine Academy im Jenseits? Willkommen in Blackwood! Nach ihrem Tod landen die Schüler in der Academy, um darauf vorbereitet zu werden verlorene Seelen auf die andere Seite zu begleiten. Nur alle zehn Jahre zur Dekandenfeier gibt es die Chance an den Trials teilzunehmen und zur Elite aufzusteigen oder auf die andere Seite zu gehen. Wren will unbedingt nominiert werden, denn so langsam läuft auch ihr die Zeit davon. Da es aber nur einen Nominierten geben wird, ist die Konkurrenz groß und ungewollt stolpert sie in Geheimnisse, die grausamer nicht sein könnten. Ich hab’s geliebt, von Seite eins an. Das düstere Setting, die bedrückende Stimmung, die Dynamik zwischen den Protagonisten. Die Autorin entführt uns in ihrem Debüt in eine ganz andere, dunkle kleine Welt. Aus 6 verschiedenen Sichtweisen werden wir durch Blackwood und die Welt im Äther geführt. Alle Protagonisten sind toll ausgearbeitet und haben ihre eigene Geschichte und Geheimnisse. Es entsteht eine Gruppe aus Menschen die unterschiedlicher nicht sein könnten. Die Dynamiken in dieser Gruppe in Verbindung mit dem geheimnisvollen und düsterem Setting, waren dadurch super interessant und mal etwas ganz ganz anderes. Am Anfang lernen wir die Protagonisten kennen, werden dann langsam in die Academy und das Magiesystem eingeführt und dann liegt der Fokus definitiv auf den Trials. Die Plot Twists und die Geheimnisse, die sich vor allem am Ende zeigen, waren zum großen Teil für mich unvorhersehbar. Das Buch hat mir richtig viel Spaß gemacht und es ist definitiv ein gelungenes Debüt für die Autorin. Wer Lust auf eine richtig dunkle Stimmung, Wortgefechte, Misstrauen und tödliche Geheimnisse hat, kann hier bedenkenlos zugreifen. Es war toll mal wieder etwas abseits des Romantasy-Einheitsbreis zu lesen.
„Immortal Consequences“ von I. V. Marie ist der Auftakt der „Die Blackwood Academy Trials“-Dilogie. Diese wird zwar als Romantasy beworben, geht aber mehr in die Richtung Jugendbuch oder All Age Fantasy. Die Geschichte wird aus sechs unterschiedlichen Perspektiven erzählt. Das kann gerade zu Anfang etwas holperig und verwirrend sein. Ich selbst bevorzuge multiple Perspektiven – je mehr, desto besser -, dementsprechend hat mich dieser Aspekt sehr erfreut. Der Einstieg ist in meinen Augen durchaus gelungen und durchweg interessant, es dauert aber einige Zeit bis die Geschichte an Fahrt aufnimmt. Weniger gefallen hat mir allerdings, dass Marie lieber erzählt statt uns Dinge zu zeigen. Die Informationsblöcke sind in einem erträglichen Ausmaß, doch das „Infodumping“ per se kann man durchaus kritisieren. Ich hätte mir an der Stelle einfach etwas Alltag gewünscht. So sehen wir zum Beispiel nie, wie ihre Aufgabe des „Seelensammelns“ im Regelfall verlaufen würde. Sobald die Wettkämpfe beginnen steigt auch das Erzähltempo. Zu dem Zeitpunkt sollte man schon einen guten Eindruck von den Charakteren erhalten haben, so richtig lernt man sie aber erst im Verlauf der tödlichen Spiele kennen. Insbesondere die Gruppendynamik entfaltet sich erst währenddessen. Grundsätzlich bin ich ein Verfechter des „Trials“-Trope. Für mich wird dieser wohl nie langweilig werden – zumindest solange die Wettkämpfe gut gemacht sind und ein echtes Risiko bergen. Letzteres ist hier definitiv gegeben, doch mir wurde ein wenig der Wind aus den Segeln genommen. Es ist einfach zu offensichtlich, dass es nicht mit rechten Dingen zugeht. Im Verlauf der Handlung erleben wir auch eine Enthüllung nach der Nächsten, sodass ich am Ende mit der Ansicht verbleibe, dass wir genauso schlau sind wie zu Beginn. Je nachdem wie die Fortsetzung verlaufen wird, kann das gut oder schlecht sein – es bleibt also abzuwarten. Die Charaktere bilden eine wahrhaft durchwachsene Gruppe. Es gibt nur wenige Sympathieträger unter den Sechs, das macht die verschiedenen Persönlichkeiten aber umso reizvoller. Marie erschafft hier markante Figuren, die vielleicht nicht alle liebenswert, dafür umso einprägsamer sind. Ich habe allerdings auch erst zum Schluss das Gefühl gehabt, eine emotionale Bindung zu der Gruppe aufgebaut zu haben. Eine Empfindung, die mich das ganze Buch über begleitet hat. I. V. Marie liefert hier mit „Immortal Consequences“ einen soliden Reihenauftakt, der Lust auf mehr macht. Die Geschichte ist ungewöhnlich und reizvoll, ebenso wie ihre Charaktere, aber eine Bindung habe ich erst zum Ende aufgebaut. So verbleibe ich noch immer recht wertneutral und hoffe, dass sich das mit dem Folgeband ändern wird, auf den ich mich trotz dessen sehr freue. 3/5 Sterne.
Ein trimagisches Turnier im Jenseits
Die Studenten der Blackwood Academy haben nichts mehr zu verlieren, schließlich sind sie ja bereits tot. Deswegen kämpfen sie auch umso gnadenloser um ihren Platz in der Ewigkeit. Alle zehn Jahre wird ein Student ausgewählt, der sich vier magischen Prüfungen stellen muss. Besteht er, gehört ihm die Ewigkeit, ansonsten droht das ewige Vergessen… I.V. Marie hat mit der Blackwood Academy Reihe eine sehr interessante Antwort auf die Frage „Gibt es ein Leben nach dem Tod?“ gefunden. Durch die Augen von sechs Studenten betreten wir eine magische Akademie an der Schwelle zum Jenseits, inmitten der Unendlichkeit des Universums. Es mangelt nicht an verschiedenen Formen von Magie und Monstern und natürlich auch nicht an Intrigen. Wer sich jetzt also an Harry Potter erinnert fühlt, dem kann man nur recht geben, passagenweise fühlt sich die Blackwood Academy an, wie eine düstere, unsterbliche Version von Hogwarts, nur ohne nette sprechende Hüte. Vermarktet wird diese Geschichte als Jugendbuch-Romantasy und das Marketing-Team könnte nicht mehr danebenliegen. Das kommt davon, wenn man immer alles als TikTok-Trend verkaufen will. Immortal Consequences ist All-Age Fantasy (die Protagonisten sind zwar Teenager, aber das bereits seit sehr langer Zeit, praktisch wie die Vampire in Twilight), eine Geschichte, die Dark Academia wirklich wörtlich genommen hat und absolut keine Romantasy. Es gibt zwar ein paar Liebesgeschichten zwischen einigen der Protagonisten, doch diese stehen nicht im Zentrum der Handlung. Viel eher geht es um einen brutalen, aussichtslosen Wettkampf um die Ewigkeit, die Rettung von Seelen, den verzweifelten Wunsch nach Lebendigkeit und die nie endende Suche nach der Wahrheit. Die Autorin hatte einige spannende Ideen für ihr eigenwilliges Worldbuilding, immerhin eine Welt an der Schwelle zwischen Leben und Tod. Ihre komplexen Ideen musste sie dem Leser natürlich auch erklären, was stellenweise etwas plump wirkte, da Studenten, die seit Jahrzehnten Magie studieren, immer wieder die Grundlagen für den verwirrten Leser wiederholen. Außerdem lassen sich manche Parallelen zu anderen bekannten Geschichten nicht leugnen. Dennoch ist das Setting dieser Geschichte einmalig und eine bemerkenswerte Idee voller Potenzial. Manche Dinge sollte man vielleicht nicht zu sehr hinterfragen (Beispielsweise: „Wieso gibt es im Jenseits Alkohol? Woher kommen die Ressourcen?) denn das ist wohl künstlerische Freiheit und vielleicht auch ein Teil dieser mysteriösen Welt. Einige Hintergrundinformationen mehr hätte ich an der einen oder anderen Stelle gern noch gehabt, aber dieses Buch war ja auch erst der Auftakt einer Reihe (mit absolut fiesem Cliffhanger), sodass wir auf mehr Klarheit und Verständnis für die Unendlichkeit in der Fortsetzung hoffen können.

Leider nicht so gut wie erwartet
Mir hat das Buch leider nur so mittelmäßig gut gefallen. Am Anfang hat mir die Geschichte echt gut gefallen, aber es waren sechs verschiede Perspektiven und deshalb war es teilweise wirklich sehr verwirrend, weil ich die verschiedenen Perspektiven verwechselt habe. 😕 Der Schreibstil war aber sehr angenehm zu lesen und die Kapitel hatten eine gute länge.✨️💕 Aber leider gab es immer wieder passagen im Buch, die micht nicht ganz gecatcht haben und deswegen hab ich sehr lange gebraucht um das Buch zu beenden. An sich mochte ich die Charaktere echt gerne und fand auch die Beziehungen zwischen den jeweiligen Paaren sehr schön geschrieben. Ganz besonders sind mir Wren und August ans Herz gewachsen🥹💞 Insgesamt würde ich das Buch weiterempfehlen und würde auch den nächsten Teil lesen, aber für mich es war kein Highlight. 📚✨️
🥀🖤Düsterer Dark Academia Vibe🖤🥀
»Finde mich. Wo immer du auch bist, wo immer wir auch enden, hör nicht auf, nach mir zu suchen.« Das Ende von diesem Buch hat mich endlich wieder aus meiner Leseflaute gebracht. Davor hat es leider aber ziemlich lange gedauert, bis die Handlung richtig spannend wurde. Vor allem der Anfang hat sich sehr gezogen und konnte mich nicht richtig fesseln. Die letzten 100-200 Seite hatten es dafür richtig in sich und haben mir sehr gut gefallen. Die vielen POV‘s haben mich zu Beginn etwas verwirrt, aber schlussendlich haben sie die Handlung stark aufgebessert. Vor allem auch, weil immer zwei Charaktere in einer engeren Beziehung standen und man sich dadurch immer schon auf die Sichtweise der jeweils anderen Person gefreut hat. Die Plot Twist am Ende haben mich unvorbereitet getroffen und der Cliffhanger ist echt gemein. Insgesamt sehr gelungnes Buch, auch wenn sich der Anfang sehr gezogen hat.✨

Das war mal Fantasy der anderen Art 🥰
Immortal Consequences gefiel mir richtig gut 😍 Das Lesen hat so viel Spaß gemacht und die Story war mal etwas ganz anderes 🤭 Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht. Die Charaktere waren allesamt cool, der eine oder andere vielleicht weniger sympathisch, aber trotzdem hat man alle echt gern gewonnen.
Spannende Trials im Jenseits
Wren, August, Masika, Olivier, Emilio und Irene sind gestorben. Doch für sie war es nicht das Ende. In einer Art Zwischenwelt lernen sie verlorene Seelen durch den Äther zu begleiten und bereiten sich darauf vor, eines Tages zu den Aufgestiegenen zu gehören. Doch nur einer kann pro Dekade diese neue Rolle ergattern. In einem Wettbewerb müssen sich alle beweisen, nichtsahnend dass nicht nur die Mitstreiter ihre Geheimnisse haben, sondern auch das große Ganze nicht so ist, wie es scheint. Nach kleinen Startschwierigkeiten konnte mich das Buch dann doch gut abholen und unterhalten. Ich persönlich mag verschiedene POVs, die relativ kurzen Kapitel haben auch sehr gut dazu gepasst, sodass man jedem recht schnell folgen konnte. Der Plot war größtenteils gut, mit ein paar netten, gut platzierten Twists. Gestört hat mich teilweise, die plötzlich enge Verbindung mancher Protagonisten, obwohl diese schon seit Jahrzehnten aufeinander hocken. Auch dass alle seit Dekaden oder gar Jahrhunderten diese Schule im Jenseits besuchen, kommt mir irgendwie komisch vor, da erschließt sich mir der Sinn nicht, besonders weil alle zusammen Unterricht haben, egal ob sie seit einem Jahr oder 200 Jahren dort sind. Ansonsten war das ein gelungenes Debüt der Autorin und ich bin auf jeden Fall neugierig auf die Fortsetzung. 3.75 Sterne gibt's von mir.
Absolute Begeisterung! Ich habe das Buch förmlich verschlungen und wurde von dieser magischen Welt zwischen Leben und Tod eingenommen! Es ist KEIN klassisches Romantasy! Wir haben zwar auch eine (bzw. mehrere) Liebesgeschichte, der Fokus ist aber auf der Geschichte und der Aufrechterhaltung des Jenseits - mit allen Lügen, Intrigen, Verwirrungen und mehr. Durch die 6 POV’s ist es unfassbar spannend und ich hab die ganze Zeit mitgefiebert, bis die Charaktere aufeinander treffen und wie sich alles verstrickt. Es gibt jede Menge Geheimnisse, reichlich fehlendes Vertrauen und doch einen Zusammenhalt. Es werden zahlreiche moralische Fragen aufgeworfen und es ist einfach nur wahnsinnig interessant zu sehen wie die einzelnen Charaktere damit umgehen. Ich kann Band 2 gar nicht erwarten und freue mich jetzt schon so sehr in der Geschichte weiterzulesen! ACHTUNG! Es wird bei uns als Dark Akademia x deadly Trials x enemies-to-lovers vermarktet und das gibt meiner Meinung nach ein vollkommen falsches Bild ab! Die Love Story ist nur nebensächlich (und rivals-to-lovers), wir haben eine düstere Atmosphäre (i mean Leben nach dem Tod 😂), aber es dreht sich NICHT um die Trials. Diese sind nur ein Teil der Handlung. Euch erwartet hier wirklich etwas vollkommen anderes als alles was ihr bisher gelesen habt und obwohl es Young Adult ist, sind die Charaktere wirklich reif, vielschichtig und deutlich erwachsener (sie sind zum Teil ja auch schon mehrere Jahrzehnte 17/18 😁). Key Facts - 3. Person Erzähler Perspektive - Mehrere POV - Vielschichtige Welt - Komplexe Handlungsstränge - Romance nur als Subplot!
Ich muss sagen, dass mich das Buch am Anfang erst nicht ganz überzeugt hat. Es gibt 6 POVs und alle Charaktere muss man erst einmal Stück für Stück kennenlernen. Dementsprechend dauert es eine Weile, bis die eigentlichen Trials (der Grund, warum ich das Buch geholt habe), beginnen. Ab Beginn der Trials war es jedoch super spannend und ich konnte es schlecht weglegen! Wenn es nach mir gegangen wäre, hätten die Trials durchaus noch mehr Raum einnehmen können! Wir bekommen ein für mich sehr interessantes Magiesystem mit dem Leben nach dem Tod, dem Ernten von Seelen und den einzelnen Magiearten, die die unterschiedlichen Studierenden auf verschiedene Arten und Weisen beherrschen. Jeder der 6 Charaktere hat sein eigenes Päckchen zu tragen und in der Regel passiert es ja doch öfter, dass bei so vielen Perspektiven eine untergeht, das war hier jedoch nicht der Fall! Und nachdem man alle auch erst einmal ein bisschen besser kennengelernt hatte, hat man sich auch auf jede einzelne der Perspektiven gefreut.
Boah Leute ich weiß gar nicht was ich sagen soll. 😳 Ich bin mit dem Buch überhaupt nicht warm geworden. Dieser switch zwischen den Charaktere hat mich irre gemacht. Ich hatte überlegt ob ich es abbrechen soll. Dachte aber naja gut ok vielleicht wird es noch besser. Leider nicht. Die Story ist ganz cool. Es geht um Magie, den Äther um das ernten von Seelen und einen Wettkampf. Für mich war es leider ein Flop.

„Immortal Consequences – Die Blackwood Academy Trials“ hat mich von der ersten Seite an gepackt und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. Das Buch verbindet eine geheimnisvolle Akademie-Atmosphäre mit übernatürlichen Elementen, starken Charakteren und einem Spannungsbogen, der sich stetig steigert. Die Blackwood Academy ist ein Setting, das sofort fasziniert: geheimnisvoll, elitär, voller Intrigen – und gleichzeitig ein Ort, an dem nichts so ist, wie es scheint. Die Autorin versteht es hervorragend, eine dichte, leicht düstere Stimmung aufzubauen, die einen vollständig in die Geschichte hineinzieht. Die Mischung aus Magie, Mysterien und Prüfungen verleiht der Handlung ein hohes Tempo und sorgt dafür, dass man ständig weiterlesen möchte. Die Protagonistin ist stark, verletzlich, clever und absolut glaubwürdig. Besonders gelungen ist ihre Entwicklung: Sie wächst an den Herausforderungen, stellt sich ihren Ängsten und entdeckt Stück für Stück die Wahrheit über sich selbst und die Academy. Auch die Nebenfiguren – ob Verbündete oder Rivalen – sind charismatisch und komplex, sodass jede Begegnung spannend bleibt. Romantische Spannung ist ebenfalls reichlich vorhanden, ohne die eigentliche Handlung zu überlagern. Die Chemie zwischen den Figuren ist intensiv, aber nicht kitschig – genau die richtige Balance für ein Urban-Fantasy-Setting mit Dark-Academia-Flair. Wer düstere Akademien, starke Heldinnen und übernatürliche Geheimnisse liebt, wird dieses Buch verschlingen. Ein Highlight im Urban-Fantasy-Genre – absolut empfehlenswert!
Ich habe das Buch gestern Abend noch beendet und geliebt!😍 Dieses Buch war eine Achterbahnfahrt der Gefühle - ich habe mitgefiebert, geschmunzelt (dank einiger kleiner humorvoller Szenen), geweint, mich mit den Charakteren gefreut und gleichzeitig auch mitgehofft. Die Geschichte wurde aus 6 POV's erzählt, wodurch man den einzelnen Charakteren sehr nahe war. Besonders Emilio und Olivier habe ich in mein Herz geschlossen.❤ Aber irgendwie auch August und Wren.🤭 Definitiv ein Jahreshighlight!🙌 Doch nach dem Ende brauche ich jetzt ganz dringend Band 2!😱👀😍
*unbezahlte Werbung, Rezensionsexemplar Ausführliche Rezension: In dem Buch "Immortal Consequences: Die Blackwood Academy Trials" geht es um eine Akademie, auf die Jugendliche gehen, die im Nachleben leben. Alle haben nur ein Ziel: Nicht die andere Seite überqueren und ihr Leben nicht vergessen. Die Geschichte ist aus sechs Perspektiven geschrieben, was mich anfangs tatsächlich ein klein wenig abgeschreckt hat, da ich dachte, dass ich dadurch ein wenig durcheinander kommen würde.🙈 Doch dem war nicht der Fall. 😁 Der Autorin ist es sehr gut gelungen, sich in die einzelnen Charaktere hineinzuversetzen und mit ihnen mitzufühlen. Zudem sind die Charaktere sehr gut ausgearbeitet, interessant, schlagfertig, teils sarkastisch und teilweise auch ziemlich moralisch grau. Das Setting war magisch, aber gleichzeitig auch sehr düster und geheimnisvoll.😊 Die Beziehung der Charaktere zueinander und untereinander waren nachvollziehbar dargestellt. Von den Charakteren sind mir besonders Emilio, Oliver und irgendwie auch August ans Herz gewachsen.❤️ Der Schreibstil der Autorin war durchgehend flüssig und spannend und der Humor war immer on Point!😁 Auch die Aufmachung des Buches liebe ich sehr!😍 Wenn ihr auf der Suche nach einem Buch seid, welches Geheimnisse, Rivalen zu Freunden/Liebenden, Zusammenhalt, Morally Gray-Charaktere, Spannung sowie ein mal etwas außergewöhnlicheres Setting enthält, dann kann ich euch "Immortal Consequences: Die Blackwood Academy Trials" wärmstens empfehlen!😁 Ich fiebere dem zweiten Band übrigens schon sehr entgegen. 🙊😍

Immortal consequences 🗡️ Mir fiel es sehr schwer Worte für dieses Buch zu finden, es hat mir wirklich so so gut gefallen. Ich habe es förmlich eingeatmet. Ich habe die Geschichte jeden Tag im Kopf & würde Sie gern noch zum ersten Mal lesen. Wir begleiten 6 Studenten die nach ihrem Tod auf die Blackwood Academy kommen. Wir bekommen im Buch tatsächlich ein POV von allen 6 Charakteren, der Autorin ist es gelungen jeden einzelnen der sechs POV´s passend zum Charakter zu unterscheiden. Jeder einzelne hatte seine Besonderheiten & das hab ich wirklich sehr sehr gemocht. Man wurde mit jedem einzelnen immer mehr ein Teil der Geschichte, hat mit ihnen gefühlt, gelitten & gebangt. Es war wirklich mitreißend. Die Wettbewerbe an denen die sechs teilnehmen waren ziemlich brutal (i love it) & manchmal haben sie ganz schön mit dem „Geist“ der Protagonisten gespielt. Das hat sie unglaublich spannend gemacht, ich konnte bis zum Ende nicht einschätzen, wer das ganze gewinnen wird. Das Buch beinhaltet einige Handlungsstränge & bei jedem einzelnen wollte & will ich immernoch wissen - was ist die Lösung?? Wie geht das ganze aus?? Ich brauche dringend Antworten & Teil 2. Die Geschichte war für mich wirklich zu jedem Zeitpunkt spannend & atmosphärisch. Ich hatte einen richtigen Film im Kopf & war wirklich ein Teil dieses Buches. Die Idee rund um die Geschichte mochte ich sehr sehr gern. Ich mag Akademie-Settings & Wettkämpfe - wenn das alles noch düster ist, dann ist es einfach mein Buch. So war es auch hier, ich habe es wirklich von der ersten bis zur letzten Seite geliebt. Daher kann ich es euch wirklich empfehlen 🤍🗡️

📕 Wer eine eher gemütliche Erzählweise mit multiplen POVs und möglichst vielen Pärchen sucht, der wird hier fündig, Enemies to Lovers gibt es aber nicht 📕
Leider konnte mich dieses Buch nicht unbedingt überzeugen, was sicherlich auch an meinen Erwartungen lag, welche so gar nicht erfüllt wurden, flog aber dennoch dank der kurzen Kapitel ziemlich schnell durchs Buch und war auch nicht so uninteressiert, dass ich es abgebrochen hätte oder es zu einem „Hate-Read“ mutiert wäre. 🧝🏻♀️ Zu den Charakteren: Die verschiedenen Charaktere blieben in meinen Augen eher blass und es viel mir eher schwer eine Verbindung zu ihnen aufzubauen. Dies lag wohl vor allem daran, dass sie irgendwie nicht sooo divers (hiermit meine ich nicht das heutzutage viel gemeinte „körperlich unterschiedliche divers“, sondern das „in ihrer Art des Denkens und Handeln divers. Auf körperlich und sexuelle diversität wurde hier sehr akribisch geachtet) waren. Allesamt hatten sie eine ziemlich ähnliche Storyline: Eigentlich beide Personen verliebt über beide Ohren ineinander, aber irgendwie will man es sich nicht so recht eingestehen und hechelt somit einfach nur einander hinterher, während die anderen natürlich alle schon gecheckt haben was abgeht. Dazu ist der eine Part natürlich super selbstbewusst und weiß was er will (eigentlich) und der andere eher ein Duckmäuschen und kann sich auch nicht wirklich entscheiden zu irgendwas. Und das immer und immer wieder, da ja quasi für jedes Pärchen mal, zu lesen empfand ich auf Dauer doch als eher anstrengend. Dazu hatte ich das Gefühl, dass beworbene „Enemies to Lovers“ hier vergeblich zu suchen, da vom „Enemy“ leider nicht wirklich was zu spüren war. So bekabbeln Wren und August sich zwar immer wieder ein wenig, aber ein wirkliches „Enemies to Lovers“ kommt einfach nicht auf, sondern man hat eher das Gefühl einem klassischen Fall von „Was sich liebt das Neckt sich“ beizuwohnen. ✍️ Der Schreibstil: Alles in allem fand ich den Schreibstil ganz gut zu lesen, muss aber zugeben, dass mir das Gendern irgendwann etwas auf den Geist gegangen ist (was aber sicherlich auch sehr stark daran liegt, dass ich repetitive Wörter nicht ausstehen kann). Es mag ja schön und gut sein, wenn dies in öffentlichen Bekanntmachungen und Dokumenten getan wird, aber zumindest IMO stört es in einem Buch den Lesefluss enorm und da nicht selten ohnehin Namen genannt wurden viel es mir auch nicht schwer zu verstehen, dass es sowohl Männlein, als auch Weiblein unter den Schülern gibt… 📑 Die Story: Leider bin ich bis zum Schluss nicht vollends in die Story reingekommen und muss auch gestehen, dass ich den Sinn des Ganzes nicht unbedingt zur Gänze durchstiegen habe. Weder das Magie-Konzept noch die Welt konnte ich zur Gänze durchschauen und der ständige Wechsel an Perspektiven hat es ebenfalls nicht leichter gemacht. 🎯 Fazit: Alles in allem ein Buch, dass ok war. Durch den einfachen Schreibstil und die sehr kurzen Kapitel lies es sich ziemlich schnell lesen, so richtig Spannung kam für mich persönlich aber eher nicht auf. Für jüngere Leser könnte ich mir die Geschichte aber durchaus recht gut vorstellen, zumal ich positiv hervorheben möchte, dass kein Spice im Buch vorkommt. Daher vergebe ich letztendlich 3 Sterne, werde mich der Reihe aber nicht mehr weiter widmen.

Komplex und interessant
Tot ist tot, oder etwa nicht? Unsere sechs Protagonisten hängen in einer Endlosschleife fest. Sie müssen verlorenen Seelen auf die andere Seite verhelfen. Und dabei sind sie selber tot. An der Blackwood Academy festsitzend. Nur alle zehn Jahre haben sie die Möglichkeit ihre Situation zu ändern. Bei einem magischen Wettkampf können sie entweder zur mageischen Elite aufsteigen, oder aber für immer auf die andere Seite wechseln. Also lasset die Spiele beginnen!! Unsere Truppe ist wirklich ein bunt gemischter Haufen. Sämtliche Nationalitäten, queer, straight. Sie alle sind einzigartig. Alle mit Ecken und Kanten und alle unterschiedlicher wie sie nur sein können. Die Geschichte gespickt mit spitzen Kommentaren. Ich musste so oft schmunzeln, oder lachen. Aber unsere sechs Jugendlichen müssen so einiges überstehen. Sie müssen sich und ihren Ängsten stellen und vor allem ihrer Vergangenheit. Die Grundidee des Buches war wirklich super interessant, die Umsetzung ebenso. Es hat mich allerdings zu Beginn etwas gefordert, da die Geschichte aus unterschiedlichen Sichten erzählt wird. Wer ist wer, das fällt mir bei mehr als drei Erzählperspektiven zunächst schwer, aber mit der Zeit hat sich das gegeben. Auch das Magiesystem ist in der Erklärung zunächst eher komplex. Rückwirkend betrachtet kam mir die Geschichte etwas „trocken“ vor. Ich habe das Buch gerne gelesen, aber mir hat die gewisse Sogwirkung einfach gefehlt. Und sorry, ich kann es mir nicht verkneifen, weil es ungefähr bei jedem zweiten Academy Setting so ist: ich hatte in Blackwood oft Hogwarts Vibes.🤭 Wer Bücher wie If we were Gods, The Atlas Six oder Die Ravenboys mochte, der wir auch dieses Buch bestimmt mögen. 3,5-4⭐️

Immortal Consequences war ein solider Einstieg ins neue Jahr, konnte mich jedoch nicht ganz überzeugen. Mit den Protagonisten bin ich leider nicht warm geworden, und auch das Erzähltempo wirkte auf mich unausgeglichen: teils zu langgezogen, teils zu überladen. Zudem erinnerten mich einige Elemente stark an Harry Potter. Insgesamt ein interessantes Buch mit Potenzial, das mich emotional aber nicht vollständig abgeholt hat.📖

Kreativer Dark Academia-Auftakt mit Potenzial, aber auch einigen Fragezeichen
Wettkampf im Jenseits – die Idee, die im Klappentext vorgestellt wird, klang für mich von Anfang an spannend. Und die Autorin hat mich nicht enttäuscht! Ich fand schnell in den Schreibstil hinein und habe nach und nach das Worldbuilding sowie das interessante Magiesystem regelrecht aufgesogen. Die Erzählweise ist interessant: Hierbei lernt man schrittweise sechs Figuren durch ihre individuellen Perspektiven kennen. Alle unterscheiden sich voneinander und tragen eigene Geheimnisse mit sich herum. Aber: Die Perspektiven wechselten für meinen Geschmack etwas zu schnell und zu häufig. Dadurch hatte ich das Gefühl, dass viele Charaktere lange Zeit recht oberflächlich bleiben. Bis zum Ende des Buches erfährt man z. B. bei einigen gar nicht, wie sie eigentlich gestorben sind, obwohl es immer wieder zu Andeutungen kommt. Zusätzlich tauchten immer mehr Namen auf, von denen einige kaum relevant waren. Diese Fülle an Personen hat mich stellenweise überfordert. Auch zur Institution Blackwood blieben viele Fragen offen, wobei für mich manche bereits im ersten Band hätten geklärt werden sollen. Trotz dieser Kritikpunkte habe ich mich aber durchgehend gut unterhalten gefühlt und einige Twists haben mich wirklich überrascht. Dennoch sehe ich in der Geschichte noch viel ungenutztes Potenzial, besonders was die Tiefe der Figuren und die Klärung offener Fragen angeht. Ich bin daher sehr gespannt, wie es mit der Gruppe rund um die sechs Studierenden weitergeht – in der Hoffnung, dass die Charaktere im nächsten Band noch mehr Profil bekommen und die bisherigen Unklarheiten aufgegriffen werden. Meiner Meinung nach ist „Immortal Consequences“ also ein empfehlenswerter Auftakt für alle Fans von Dark Academia. Die düstere Welt, durchzogen von geheimnisvollen Wettkämpfen und Intrigen, bietet viele spannende Ansätze. Man sollte allerdings beachten, dass die Protagonist:innen noch relativ jung (17/18 Jahre alt) sind und sich auch so verhalten. Wer außerdem auf der Suche nach Spice ist, wird hier nicht fündig werden. Wer aber Lust auf ein mysteriöses Setting mit viel Potenzial hat, sollte definitiv einen Blick wagen.
⭐️⭐️⭐️
Zum Inhalt: Was passiert mit deiner zerstörten Seele nach dem Tod ? Sie kommt in eine zwischen Welt, in eine Akademie, auf der du die Aufgabe bekommst verlorene Seelen zu begleiten. Doch was wenn das nicht für immer halten kann und du anfängst dich aufzulösen ?Wie sagst du deinen besten Freunden, deiner Liebe lebwohl? Doch was ist wenn dir ein Ausweg bleibt? Ein Wettbewerb, der dich für immer an die Schule bindet und du nicht alles aufgeben musst. Sechs unglückliche Bekannte kämpfen genau um diesen Platz. Doch mit der Zeit werden immer mehr Geheimnisse aufgedeckt. Zur Bewertung: Die Welt ist spannend und echt komplex. Vieles was man mit der Zeit kennenlernt. Doch in vielen Aspekten finde ich es super schwierig wie’s eingebaut ist, weil manche da schon Jahrzehnte sind und es wie für Anfänger erklärt wird. Also für den Leser an sich gut, aber die wissen es ja im Prinzip schon irgendwie. Dann fehlt mir leider der Bezug bzw. Die Tiefe von den Charakteren, weil es gleich so viele sind und dann gleich so viele verschiedene Ansichten und Perspektiven. Was perse nicht schlecht ist, aber es fehlt irgendwie hin und wieder tiefe. An manchen Stellen gab es die, aber an vielen nicht. Trotzdem mochte ich die Geschichte sehr gern. Auch wenn vieles nicht sonderlich überraschend war, mochte ich es zu lesen wie alles aufgedeckt wird. Und werde auch gespannt darauf sein, wie es mit Band 2 weitergeht, weil ich dann doch wissen möchte wie es für die Charaktere ausgehen wird.
„Immortal Consequences“ gehörte auch zu den Büchern, auf die ich mich schon extrem gefreut habe. Aber auch wenn es mich größtenteils gut unterhalten hat, konnte es meine Erwartungen nicht ganz erfüllen. Der Vibe passt perfekt in den Herbst. Es war so düster & magisch und die Story steckte voller Geheimnisse. Ich liebe sowas ja bei Fantasy. Aber durch die wechselnden Perspektiven - es gab 6(!) verschiedene - wurde ich oft aus dem Lesefluss gerissen. Und mich konnten leider nicht alle dieser sechs Perspektiven fesseln. Dadurch hatte ich auch nicht immer das Bedürfnis nach dem Buch zu greifen und weiterzulesen. Einen leichten Romance-Anteil hatte das Buch auch, allerdings wollten die Funken nicht so richtig überspringen. Fazit: Vom Vibe passt das Buch perfekt in den Herbst, aber was die Perspektiven angeht, wäre in diesem Fall weniger mehr gewesen. Aber wie wunderschön ist das Buch eigentlich wieder gestaltet? Warum kommen in letzter Zeit immer solche Banger raus?! Liebs!

Sehr düster, dark Academia und spannende Trials. Etwas wirr, aber gelungener Auftakt der Reihe. Kann ich empfehlen.
Ich bin noch etwas hin und her gerissen bei dem Buch. Einerseits war es echt spannend mit unseren Protagonisten bei den Prüfungen mitzufiebern und immer wieder neue Geheimnisse zu entdecken, andererseits war es für mich zeitweise echt verwirren, vor allem mit den 6 POVs, und etwas langatmig. Trotzdem bin ich an der Geschichte dran geblieben und zum Ende hin gab es nochmal so einige Enthüllungen mit denen ich nicht gerechnet hätte. Die Welt die hier erschaffen wurde fand ich sehr cool, eine Akademie zwischen Leben und Tod. Es war wirklich ein sehr düsteres Setting. Ich hätte gerne noch mehr dazu erfahren, vor allem was es außerhalb der Akademie gibt. Unsere Protagonisten waren alle total unterschiedlich. Wir lesen hier 6 POVs, was zeitweise etwas verwirrend war, aber dann doch auch wieder gepasst hat. Manch der Protagonisten mochte ich mehr als andere, aber trotzdem sind sie für mich doch etwas zu flach geblieben. Die Geschichte rund um die Trials fand ich sehr cool und echt spannend, vor allem als dann die ganze Wahrheit ans Licht kommt. Der Schreibstil war eher einfach gehalten und dadurch konnte man sehr schnell in die Geschichte eintauchen. Etwas mehr Tiefe hätte ich mir gewünscht und einige Längen weniger. Aber ansonsten mochte ich ihn sehr gerne.
Puhhh,was soll ich sagen. Ich bin eindeutig kein Academia Leser und habe das auch wieder gemerkt. Das Buch hat sich eher wie ein Jugendbuch gelesen, wahrscheinlich wegen des Themas Tod wurde es nicht so deklariert. Es war für mich ein bisschen durcheinander und manchmal auch zäh, obwohl man es locker weg lesen konnte. Was mir gefallen hat,war der Schluss,da kam das erste Mal für mich so richtig Spannung auf.✨. Abgeschlossen kann das Buch auf keinen Fall noch sein,mal schauen,was da kommt.
Mehr Namen und Charaktere als ich verarbeiten konnte. Dran bleiben hat sich trotzdem gelohnt, tolles Setting, grossartige Idee
Das Setting und die Grundidee der Geschichte haben mir wirklich gut gefallen, beides fand ich spannend und vielversprechend. Allerdings habe ich fast bis zur Hälfte des Buches gebraucht, um die vielen Namen und Charaktere richtig einordnen zu können, und selbst dann ist es mir nicht bei allen gelungen. Die Handlung war für mich stellenweise etwas unausgeglichen: Es gab Phasen, in denen gefühlt wenig passiert ist, und dann wieder Abschnitte, in denen so viel auf einmal geschah, dass ich kaum hinterherkam. Auch wenn die Protagonisten alle noch recht jung sind, haben die Charaktere Tiefe und ich hatte beim Lesen absolut nicht das Gefühl das ich mit Ü40 zu alt für die Geschichte bin. Ich bin gespannt auf Teil 2 und darauf, wie es weitergeht.

Jugendfantasy mit sechs POVs 🌑🌕✨🏫⏳🕯️🗡️🗝️📜 Dieses Buch konnte mich leider nicht abholen. Sechts POVs sind schon echt viele verschiedene Sichten, bedauerlicherweise wurden die Chraktere nicht gut genug ausgearbeitet, für all diese Sichtweisen. Die Protagonisten blieben mir fremd. Das Buch wurde als Romantasy vermarktet, was in meinen Augen nicht korrekt ist. Ich habe in diesem Buch einen minimalen Hauch von Romance wahrgenommen.

✨ Akademische Intrigen und ein magischer Wettkampf
𝙹𝚊𝚗𝚞𝚊𝚛 𝚃𝙱𝚁 • „𝚁𝙴𝙰𝙳𝙾-𝚉𝚞𝚏𝚊𝚕𝚕𝚜𝚙𝚛𝚒𝚗𝚣𝚒𝚙“ 💞 Liebe: 2 / 5 🌶️ Spice: 1 / 5 „Immortal Consequences“ hat mich in einigen Momenten stark an „Die Tribute von Panem“ erinnert - nur eben in einem grandiosen Academia-Setting, das sofort fesselt. Sechs Jugendliche kämpfen um den Aufstieg in die magische Elite und müssen sich dabei gefährlichen Herausforderungen stellen. Am Ende kann jedoch nur einer gewinnen, was die Dynamik zusätzlich intensiviert. Nach einem etwas holprigen Einstieg öffnet sich die Geschichte in multiple Perspektiven, was für Abwechslung, Spannung und Tiefe sorgt. Die Handlung baut sich zwar eher langsam auf, doch sobald sie Fahrt aufnimmt, fällt es schwer, das Buch wieder aus der Hand zu legen und Band 2 wird definitiv gebraucht, denn offene Fragen gibt es einige. Besonders geliebt habe ich das düstere, atmosphärische Academia-Setting samt beeindruckender Akademie, in die man nur allzu gern selbst eintauchen würde. Der Schreibstil ist größtenteils flüssig und angenehm, mit wenigen Längen, die der Spannung jedoch kaum schaden. Ein starkes Buch mit Sogwirkung und großem Potential und ein Finale, das neugierig auf mehr macht.

Statt nach dem Tod im Himmel oder in der Hölle zu landen. Landen manche Jugendliche in der Blackwood Academy, wie zum Beispiel Wren, August, Irene, Masika, Olivier und Emilio. Alle sechs haben den gleichen Traum, statt weiter an der Blackwood zu studieren und verlorene Seelen zu ernten. Wollen sie die Blackwood Trials gewinnen und zur magischen Elite aufsteigen. Doch es kann nur einer oder eine gewinnen. Die Idee hinter dem Buch hat mir wahnsinnig gut gefallen und auch der Schreibstill war super angenehm. Aber das Buch ist aus sechs unterschiedlichen Perspektiven geschrieben, das waren mir eindeutig zu viele. Ich bin dadurch mit niemandem richtig warm geworden. Jedes Kapitel war wieder aus einer anderen Sicht und dadurch war alles irgendwie sehr sprunghaft. Wirklich gemocht habe ich dadurch irgendwie nur Wren und August, während ich Irene sehr nervig empfunden habe und die restlichen drei Protagonisten mir irgendwie relativ egal waren. Mit vielleicht nur zwei oder drei Protagonisten wäre es ein super Buch für mich gewesen. Denn es war spannend, actionreich und hatte Potenzial. Aber leider konnte es mich nicht wirklich überzeugen. Macht euch am besten selbst ein Bild davon.
Für mich zu wirr und zickig um überhaupt hineinzufinden
Um verlorene Seelen auf die andere Seite zu geleiten, ist Wren nach ihrem Tod an der Blackwood Academy gelandet, in einer Welt zwischen Leben und Tod um dort ihren „Ewigen Pflichten“ nachzukommen. Um diesem Schicksal zu entfliehen gibt es nur eine Chance - sie muss sich für den magischen Wettkampf, der nur alle zehn Jahre stattfindet, nominieren und sie muss die vier Prüfungen bestehen. Doch mit diesem Wunsch und Vorsatz ist sie an der Academy natürlich nicht allein und die Regeln haben sich geändert… Welch eine spannende Idee für einen Fantasyroman! Ein vielversprechender Klappentext und ein traumhaftes Cover samt Farbschnitt. Und dann das. Ich muss sagen, es kommt bei mir wirklich mehr als selten vor, dass ich ein Buch mal komplett abbreche. Doch habe ich bei Band 1 der Immortal Consequences Dilogie von I.V. Marie - für mich - wirklich keinen Anreiz gefunden weiterzulesen. Ich habe mich wirklich bemüht, es mehrmals probiert, doch habe ich einfach nicht in die unstrukturierte Story hineinfinden können und war jedes Mal einfach nur von den Protagonisten genervt. Bei Seite 140 habe ich es dann schließlich aufgegeben und abgebrochen. Zum Einen, weil das ganze, komplexe Magiesystem und auch die -welt nur häppchenweise und sehr schleppend erklärt werden, ich mir also auf vieles keinen Reim machen und nicht folgen konnte - ich verstehe halt ganz gerne Zusammenhänge und worum es im Ganzen geht. Zum Anderen, wird die Geschichte aus insgesamt 6 Perspektiven erzählt, die, gefühlt einfach nur nacheinander oberflächlich angerissen und abgearbeitet werden. Dadurch fehlten mir einfach sämtliche Hintergründe und auch die Tiefe. So konnte ich mich in keinen der Protagonisten auch nur ansatzweise hineinversetzen und fand sie obendrein auch noch durchweg - alle - ziemlich unsympathisch, ja fast schon abstoßend. Irgendwie hatte ich aufgrund des interessanten Klappentextes etwas anderes erwartet, so z.B. dass auch die Geleitung der Seelen aus der Zwischenwelt beschrieben und einzelne verfolgt werden, um überhaupt ein Gefühl für diese frustrierende, düstere Arbeit zu bekommen. Doch bis Seite 140 gab es für mich irgendwie nur Gezicke, erzwungenes Geplänkel, Arroganz und sich gegenseitig zugefügte Verletzungen, die sowieso wieder von alleine heilen. Für meinen Geschmack alles ziemlich verwirrend, unstrukturiert, nichts sagend und oberflächlich. Fazit: Von dem was ich gelesen habe bin ich ziemlich enttäuscht. Ich habe in der letzten Zeit so viele gute Bücher gelesen, dass mir meine Zeit einfach echt zu schade war, um mich bis zum Schluss weiter von Kapitel zu Kapitel zu quälen ohne in die Geschichte hineinfinden oder sie wirklich nachvollziehen zu können, ohne Sympathie. Vielleicht habe ich etwas verpasst, vielleicht wurde es besser, ich kann nur das beurteilen was ich gelesen habe und das hat mich nicht gefesselt oder gefallen. Allerdings tue ich mich immer schwer damit, die harte Arbeit von Autoren schlecht zu bewerten oder beurteilen - schließlich ist alles nur eine Frage des individuellen Geschmacks - daher gibt von mir für die wunderschöne Buchgestaltung und die echt interessante Idee zumindest zwei Sterne.
Beinahe abgebrochen und dann mein Herz an dieses Buch verloren! 💔✨
Ich muss ganz ehrlich zugeben: Am Anfang hatte ich echt meine Schwierigkeiten. Ich bin nicht sofort in die Geschichte reingekommen und war tatsächlich kurz davor, das Buch abzubrechen. Aber ich bin so unendlich froh, dass ich es nicht getan habe! Wer über den Einstieg hinausliest, wird mit einer Story belohnt, die so fesselnd ist, dass ich mich komplett in den Seiten verloren habe. Das Buch entführt uns an die düstere Blackwood Academy, wo die Atmosphäre von der ersten Seite an greifbar ist. Im Mittelpunkt stehen die sechs Freunde Wren, August, Masika, Oliver, Emilia und Irene. Sie nennen sich selbst die „unglücklichen Bekannten“ – eine Clique, die man im Laufe der Handlung einfach ins Herz schließen muss. Gemeinsam müssen sie sich den „Trials“ stellen, gefährlichen Prüfungen an der Akademie, bei denen es um so viel mehr geht als nur Erfolg. Es ist ein Spiel mit dem Schicksal, bei dem die Bindung der Freunde immer wieder auf eine harte Probe gestellt wird. Was mich völlig fertiggemacht hat, sind die unfassbaren Wendungen in der Geschichte. Immer wenn man denkt, man hat den Durchblick, passiert etwas völlig Unerwartetes. Ein Charakter, der mich dabei besonders Nerven gekostet hat, ist Silas. Ich kann ihn so absolut überhaupt nicht leiden! Er sorgt für eine Spannung, die mich beim Lesen fast wahnsinnig gemacht hat, weil man nie genau weiß, was hinter seinen Absichten steckt. Ein großes Rätsel bleibt für mich auch der Demien-Orden. Man spürt ständig, dass im Hintergrund etwas viel Größeres abläuft, aber was es mit diesem Orden wirklich auf sich hat, bleibt das große Geheimnis, das mich jetzt nicht mehr loslässt. Ich will diese Antworten unbedingt haben, aber dafür brauche ich jetzt ganz dringend Band 2 der leider noch nicht draussen ist 🥺 Ich vergebe 4,5 Sterne, weil ich zwar einen Moment gebraucht habe, um reinzufinden, mich die Geschichte dann aber völlig umgehauen hat. Wer auf düstere Settings, eine starke Clique und eine Story voller Überraschungen steht, sollte dieses Buch unbedingt lesen
ich fand das Buch insgesamt wirklich sehr sehr gut und unterhaltsam, der Schreibstil war mega gut und die Charaktere haben mir auch echt gefallen. die romance in dem Buch war auch echt sehr toll gemacht, und vor allem Olivier und Emilio haben es mir sehr angetan 🫶 trotz allem merkt man doch das es ihr Debüt ist und das world building war zwar sehr interessant, das Buch spielt nämlich im Jenseits, aber ich finde man hat nicht immer alles verstanden und das Magiesystem zum Beispiel war einfach nur da und wurde nie wirklich erklärt. Insgesamt freue ich mich aber sehr auf den zweiten Teil weil ich trotz allem den Schreibstil der Autorin sehr genossen habe und vor allem bei Emilio und Olivier, aber auch bei Wren und August sehr gespannt bin wie es weiter geht!! Ich finde auch wirklich das die Plot Twists zwar nicht 100% gut umgesetzt wurde, aber trotzdem hat er sehr interessante neue Handlungsstränge eröffnet auf die ich mich auch sehr freue 🫶🫶 Wer YA Fantasy mit Academy Setting im Jenseits mit Trials und gutem romance Anteil mag, sollte dieses Buch auf jeden Fall ausprobieren!!!
Dunkel, atmosphärisch und packend von Seite 1 an.
Schnell ist man mitten drin und verfolgt gespannt die Protagonisten. Es ist magisch, gefährlich und durchgehend spannend. Die Figuren sind vielschichtig und interessant. Rivalität, Gefühle und eine Dynamik zwischen allen Protagonisten die einem hier und da auch ein Schmunzeln entlockt. Ich mochte die unterschiedlichen Perspektiven die der Story eine gewisse Vielseitigkeit gegeben haben. Das Worldbuilding hätte für mich etwas detailreicher sein können. Ein düsterer Traum. Für Fans von dark Academia, Magie und vielseitigen Protas eine echte Leseempfehlung.

Ein atmosphärischer Dark-Academia-Fantasyroman über sechs Jugendliche, die in einer mysteriösen Zwischenwelt an der Blackwood Academy gegeneinander antreten. Das Setting – düster, geheimnisvoll und leicht gothic – zieht sofort in den Bann. Besonders gelungen sind die Spannung und die vielfältigen Perspektiven (für einige vielleicht Gewöhnungsbedürfig) Allerdings bleiben manche Figuren etwas blass, und der Weltaufbau wirkt stellenweise unklar. Sprachlich ist das Buch modern und emotional, manchmal etwas melodramatisch.
Immortal Consequences ist der erste Band der Reihe The Souls of Blackwood Academy (auf Deutsch: Die Blackwood-Academy Trials). Der Schauplatz ist eine Akademie in einem Zwischenreich zwischen Leben und Tod („Blackwood Academy“), an dem Jugendliche, die vor ihrem eigentlichen Tod bereits einmal eine Nahtoderfahrung hatten, gestrandet sind. Alle zehn Jahre findet der „Decennial Festival“ oder Wettkampf statt: Wer ihn gewinnt, kann entweder zur Elite der Akademie aufsteigen oder ins „Other Side“ übergehen. Wer verliert oder nicht gewinnt, droht, vergessen zu werden bzw. seine Identität zu verlieren. Durch mehrere Perspektiven (die sechs Jugendlichen) wird ein umfassender Blick auf die Situation ermöglicht — Rivalität, Freundschaften, Geheimnisse und romantische Entwicklungen im Zusammenspiel. Diese können am Anfang leicht verwirrend wirken. Zwar gibt es viele Figuren, aber manche bleiben blass. Besonders die Protagonistin Wren ist wenig komplex beschrieben , da hatte ich mir mehr erhofft. Auch die Rivalität / Romance-Elemente werden teilweise als zu schnell entwickelt dargestellt , ohne dass immer klar ist, warum bestimmte Gefühle entstehen. Ich finde Immortal Consequences ist ein gelungenes Debüt mit viel Potenzial. Es nutzt bewährte Tropen (Internatswettkampf, magische Akademie, Enemies-to-Lovers etc.), bringt aber auch genug Atmosphäre und mysteriöse Fragen mit, um über die 500+ Seiten spannend zu bleiben. Für mich überwiegen die Stärken — gerade das Setting und die Dynamik zwischen den Figuren —, auch wenn es an Detailtiefe in der Welt und an einigen Stellen bei der Charakterzeichnung hakt. Ich freue mich auf Band 2, denn einige losen Enden und Geheimnisse könnten dort gut vertieft werden.

Magische Akademie im Jenseits
Dieses Buch hat mich mit seiner besonderen Prämisse direkt in seinen Bann gezogen. Academia Setting mit toten Seelen, die nicht nur Magie lernen sondern alle 10 Jahre an einem besonderem Trial teilnehmen dürfen. Dabei haben sie die Wahl - ins endgültige Jenseits ziehen oder aufsteigen und noch mächtiger werden. Doch der Wettkampf ist gefährlich und die Teilnehmer stellen mit der Zeit fest, dass viel mehr auf dem Spiel steht, als sie anfangs geglaubt haben. Die Blackwood Academy hat mir als Handlungsort wirklich gefallen, denn eine Akademie im Jenseits ist wirklich mal etwas Neues. Auch die Charaktere sind vielschichtig, wenn auch anfangs etwas verwirrend. Es gibt nämlich ganze 6 verschiedene POVs, die jeweils zwischen den Kapiteln wechseln. Auch wenn alle sich wirklich gut voneinander abheben, so ist es doch manchmal etwas zu viel des Guten. Weniger wäre hier vielleicht mehr gewesen. Zwischen den Protagonisten (oder auch „unglücklichen Bekannten“, wie sie sich selber bezeichnen) gibt es von Freundschaft bis zu romantischen Gefühlen und Wettkampfdenken alles, was man sich vorstellen kann. Die Interaktionen und Beziehungen untereinander haben aber erstaunlich gut funktioniert. Gerade zu Anfang des Buches gibt es recht viele Infos in sehr kurzer Zeit. Verständlich, muss man doch das Setting, die Magie und co. erklären. Das war zeitweise auch etwas viel auf einmal, im weiteren Verlauf wurde es aber besser. -Fazit- Wer Lust auf ein Romantasy/Fantasy Abenteuer an einer Akademie im Jenseits hat, der sollte diesem Buch ruhig eine Chance geben. Es gibt einige Plot Twists und auch einen fiesen Cliffhanger am Ende, der jetzt schon Lust auf Band 2 macht.

Eine düstere Story mit Startschwierigkeiten
In Immortal Consequences begleiten wir sechs Jugendliche, die bereits gestorben sind und sich nun in einer Zwischenwelt zwischen Leben und Tod befinden. In diesem Reich besitzt jeder magische Fähigkeiten – doch diese sind streng reglementiert. Die sechs könnten unterschiedlicher kaum sein. Gleich zu Beginn wird die Ruhe der Blackwood Academy gestört, als unerwartet eine neue Schülerin auftaucht. Die Gruppe beobachtet sie heimlich und wird Zeuge von Schattenmagie – einer Form der Magie, die in Blackwood streng verboten ist. Natürlich bleibt ihr heimlicher Ausflug nicht unbemerkt, und die sechs geraten in Schwierigkeiten. Generell bangen sie nun darum, nicht mehr für die Trials erwählt zu werden, da dort nur die Besten der besten mitmachen dürfen, oder steckt doch etwas anderes hinter den Trials? Der Sieger der Trials gehört dann zu den Aufgestiegenen und muss keine Angst mehr haben, eine verlorene Seele zu werden. Geleitet werden die Trials von Schulleiter Silas, einer Figur, die alles andere als sympathisch wirkt. Die vier Prüfungen haben es in sich und fordern die Teilnehmenden nicht nur körperlich, sondern auch emotional und moralisch heraus. Währenddessen kommen immer mehr Geheimnisse ans Licht, und man fragt sich zunehmend: Wem kann man wirklich trauen? Wer ist ein Verbündeter – und wer spielt ein falsches Spiel? Der Einstieg fiel mir leider recht schwer. Die vielen Perspektiven der sechs Figuren wirkten anfangs überfordernd, und nach etwa 100 Seiten war ich kurz davor, das Buch abzubrechen. Doch je weiter ich las, desto spannender wurde die Geschichte, und schließlich hat sie mich doch noch gepackt. Bis etwa zur Hälfte erinnerte mich die Handlung allerdings sehr stark an Harry Potter – besonders das Academy-Setting und die erste Prüfung. Das hat mich ein wenig gestört, auch wenn die Geschichte danach zunehmend eigene Wege geht. Insgesamt ist Immortal Consequences ein spannender Auftakt mit interessanter Grundidee, geheimnisvollen Figuren und viel Potenzial für die Fortsetzung.

Ich bin mehr als begeistert, spannend mit einer Prise romantik und einem Plottwist mit dem ich nicht gerechnet hätte
Immortal Consequences hat mich mehr als nur überrascht – es hat mich regelrecht in seinen Bann gezogen. Der Schreibstil ist so fließend und leicht, dass ich mich fühlte, als würde ich über die Seiten gleiten, ohne je ins Stocken zu geraten. Besonders fasziniert hat mich, dass die Geschichte aus den Blickwinkeln von sechs Protagonist:innen erzählt wird. Jede Perspektive schenkte mir einen tieferen Einblick in ihre Gedankenwelt und ließ die Charaktere lebendig und greifbar werden. Das Worldbuilding ist von einer dunklen, fast geheimnisvollen Magie durchzogen. Düster und doch von einer besonderen Schönheit – so würde ich es beschreiben. Vielleicht nicht gänzlich neu, doch so detailreich und kunstvoll verwoben, dass es sich anfühlt, als könnte man die Schatten, die Orte und die Atmosphäre mit den Fingerspitzen berühren. Die Handlung selbst ist ein kunstvoller Spannungsbogen: ein stetiges Anziehen der Fäden, bis sie sich in einem Plottwist entladen, der mich völlig unerwartet getroffen hat. Dazu eine feine, zarte Prise Liebe, die der Geschichte eine leuchtende Note verleiht, ohne sie zu überlagern. Für mich ist Immortal Consequences ein wahres Leseerlebnis – düster, magisch, fesselnd und voller Emotionen. Eine klare Empfehlung für alle, die Geschichten suchen, die einen nicht nur unterhalten, sondern ein Stück weit verzaubern

Optisch ein Highlight, inhaltlich solide – und mit sechs Perspektiven, die fesseln 🖤🌙
Selten habe ich ein so wunderschönes Buch in der Hand gehabt 😍 – Cover, Farbschnitt und Gestaltung sind einfach ein Traum! Schon optisch hat mich das Buch total angesprochen, und auch der Klappentext hat sofort mein Interesse geweckt. 📖 Immortal Consequences ist ein typisches Dark-Fantasy-Akademie-Buch – mit all den klassischen Elementen, die man in diesem Genre liebt: düstere Stimmung, Geheimnisse, Magie und Charaktere, die mehr verbergen, als man auf den ersten Blick denkt. Klar, das Rad wird hier nicht neu erfunden, aber für das erste Buch der Autorin ist es absolut solide und wirklich gut geschrieben. Was das Buch für mich besonders gemacht hat, sind die sechs verschiedenen Perspektiven der Protagonistinnen und Protagonisten. Ich konnte mich in jede einzelne Figur hineinversetzen, fand jede Background-Story spannend – und irgendwie sind mir die sechs richtig ans Herz gewachsen. 🖤 Gegen Ende haben sich die letzten Kapitel für mich etwas gezogen, aber der Abschluss war dann wieder richtig gut gelungen. Insgesamt ein stimmiger, emotionaler und atmosphärischer Auftakt, den ich definitiv empfehlen kann – und ja, Band 2 ist schon fest eingeplant! ✨

▫️Zwischen Leben, Tod und Liebe — Willkommen zu den Trials der Blackwood Academy▪️
»Immortal Consequences – Die Blackwood Academy Trials« startet mit einem sanften Einstieg: I.V. Marie nimmt sich viel Zeit, um Figuren, ihre Beziehungen und die Welt im Detail vorzustellen. Der Aufbau des Purgatoriums mit der Blackwood Academy als Ankerpunkt des Jenseits ist faszinierend, denn etwas Ähnliches habe ich bisher noch nicht gelesen. Durch das Setting im verworrenen Raum zwischen Leben und Tod entsteht zudem eine einzigartige Atmosphäre, in der trotz aller Magie die Endgültigkeit immer spürbar bleibt. Da jedes Kapitel aus der Sicht eines der sechs Protagonist*innen geschrieben ist, erlebt man die Ereignisse aus unterschiedlichen Blickwinkeln, was einerseits Spannung und Neugier erzeugt, andererseits jedoch das Erzähltempo enorm verlangsamt. Dieser Eindruck zieht sich ebenfalls durch die spannenden Trials: So gebannt ich diese auch verfolgt habe, so sehr drängten sich die Gedanken und Gefühle der Figuren in den Vordergrund. Das verleiht anfangs Tiefe, wird aber zunehmend ermüdend, da der Fokus oft auf den romantischen Gefühlen liegt und sich diese viel im Kreis drehen. Hier merkt man das junge Alter der Figuren deutlich, sodass es sich eher wie ein Jugendroman liest. Der Fokus auf den Romance-Aspekt unterstreicht dies meiner Meinung nach zusätzlich. Dieser nimmt im Verlauf der Geschichte nämlich deutlich mehr Raum ein, als ich erwartet hatte und drängt die Fantasy-Elemente damit spürbar in den Hintergrund. Gerade das empfand ich als schade, denn die Welt, die I.V. Marie erschafft, ist ungewöhnlich und atmosphärisch dicht, die Blackwood Academy spannend konzipiert und die Trials eigentlich voller Potenzial: gefährlich, vielseitig und fesselnd. Stattdessen rücken die Liebesbeziehungen der Figuren immer stärker ins Zentrum. Trotzdem gelingt es I.V. Marie mit spannenden Enthüllungen, der bedrohlichen Atmosphäre und dem einzigartigem Setting für ein unterhaltsames Leseerlebnis zu sorgen. Gerade die Trials hätten durch ihren Facettenreichtum und die düstere Grundstimmung jedoch noch stärker glänzen können. Am meisten überzeugt hat mich letztlich die besondere Atmosphäre des Purgatoriums, die das Buch einzigartig macht. Zusammen mit dem leichten, detailverliebten Schreibstil sorgt sie dafür, dass man die Geschichte trotz der dominanten Romance bis zur letzten Seite gerne liest. (Nicht zu vergessen, dass die Aufmachung des Buches einfach nur wunderschön ist.)

Anders fesselnd
Ich muss sagen am Anfang war ich skeptisch. Es wirkte erst fast langweilig. Jedoch ab ca der Hälfte fing es dann an Spaß zu machen und ein Plot twist nach dem anderen kam raus. Konnte dann gar nicht mehr auf hören zu lesen. Und dann kam das Ende gefühlt zu schnell und ich stehe noch mit zu vielen offenen Fragen im Kopf da. Wer sich mit dem Leben nach dem Tod schwer tut sollte dieses Buch eher nicht lesen. Wer dafür offen ist und sich davon nicht getriggert fühlt kann hier eine neue magische Welt im Jenseits erleben. Ich bin gespannt wie es weiter geht.
Auf Immortal Consequences habe ich mich im Vorfeld schon sehr gefreut, einfach weil mich das Themen rund um das Jenseits, die Akademie in der Zwischenwelt und das Seelenernten sehr angesprochen haben. Leider blieb das Buch insgesamt hinter meinen Erwartungen zurück. Schade, weil es schon sehr spannende Aspekte gibt. Wir haben insgesamt 6 verschiedene Charaktere aus deren Sicht wir die Geschichte erleben. Mit jedem Charakter erfahren wir neue Dinge und Puzzlestückchen finden ihren Platz. Einerseits fand ich diese Erzählweise total spannend und interessant, andererseits hatte ich das Gefühl die Charaktere nur bruchstückhaft kennen zu lernen . Mit Wren und August kristallisieren sich zwar eindeutig die beiden Hauptcharaktere heraus, die anderen blieben hingegen eher blass und austauschbar. Jeder erzählt zwar seine eigene Geschichte, auch vor dem Jenseits, und es entspinnen sich auch mehrere Romanzen. Dennoch, mir waren es dann insgesamt doch zu viele verschiedene Personen, die in Aktion getreten sind. Ich fand, dass es im Mittelteil auch zu viele Längen gab und die Spannung auf der Strecke geblieben ist. Nach einem wirklich starken und neugierig machenden Einstieg wurde die Geschichte etwas spannungsarm und erst gegen Ende wirklich stark. Und das Ende bzw. die Plottwists gegen Ende haben es für mich dann auch wieder interessanter gemacht. Ob es ausreicht, um die Geschichte weiter zu verfolgen? Zum jetzigen Zeitpunkt muss ich eher verneinen. Aber wer weiß.... Fazit: Zuviele Personen verderben den Brei. Wer Lust auf Dark Academia, Rivals-to-Lovers und Trials hat, kann das Buch in Erwägung ziehen. Mist Read ist Immortal Consequences aber leider nicht für mich.
Immortal Consequences 🏫🪄
Rezension Immortal Consequences 🏫🪄 (Werbung / Rezensionsexemplar) Worum geht’s? 🪄 Nach ihrem Tod landet Wren an der geheimnisvollen Blackwood Academy, wo sie verlorene Seelen ins Jenseits begleiten soll. Alle zehn Jahre findet dort ein magischer Wettkampf statt, der den Teilnehmern die Chance auf Freiheit bietet. Wren will unbedingt nominiert werden, doch sie trifft auf starke Konkurrenz wie den charismatischen August. Auch andere talentierte Kandidat*innen kämpfen um den Aufstieg, während dunkle Geheimnisse und gefährliche Prüfungen die Akademie mehr und mehr erschüttern. Meine Meinung ✨⚔️ Der Klappentext hat mich sofort neugierig gemacht, doch leider konnte mich das Buch nicht ganz so sehr fesseln, wie ich gehofft hatte. Der Schreibstil und auch das Setting haben mir gut gefallen. Die Idee hinter der Academy war spannend und kreativ umgesetzt. Allerdings haben mir die vielen Perspektivwechsel den Einstieg in die Geschichte erschwert. Ich hatte oft das Gefühl, nur bruchstückhaft an den Figuren dranzubleiben, ohne sie wirklich greifen zu können. Auch mit den Protagonist*innen bin ich dadurch nur schwer warm geworden. Es gab zwar interessante Ansätze, aber durch die ständigen Wechsel hat mir die Tiefe gefehlt, um wirklich mitzufühlen. Erst im letzten Drittel wurde es für mich richtig spannend. Es gab einige überraschende Wendungen und Twists, die die Handlung nochmal belebt haben. Leider hat sich der Weg dorthin für mich sehr gezogen. Aktuell bin ich mir noch nicht sicher, ob ich den zweiten Band lesen werde. Ich gebe Immortal Consequences 3,5 von 5 ⭐️ Danke an das Bloggerportal für dieses Rezensionsexemplar 🫶🏻

Das Buch hat etwas gebraucht, um Fahrt aufzunehmen...
Immortal Consequences ist in der Erzähler-Perspektive geschrieben, was ich prinzipiell weniger schön finde, wenn man mit diversen Perspektiven arbeitet. Am Anfang muss ich auch gestehen, dass mich einige der Perspektiven nicht interessiert haben. Bis zum Schluss mochte ich Irene auch einfach nicht. Durch Ihre Perspektive musste ich mich immer etwas durch quälen... Die Romance Aspekte sind schon wirklich Slooooow Burn... zwischenzeitlich war ich auch etwas genervt, wenn sich die Charaktere annähern und dann wegen eines fadenscheinigen Grundes, doch wieder niemand über seine Gefühle spricht. Ich finde die Charaketere alle sehr gut ausgearbeitet und auch die Geschichten bevor sie nach Blackwood kamen sehr interessant. Ich hoffe, dass wir in einer Fortsetzung auch noch mehr erfahren. Den Plottwist fand ich sehr cool und bin auch gespannt zu verstehen, was es mit Wrens Rolle, den Präfäktinnen und Silas auf sich hat. Generell ein gutes Buch und ich bereue nicht, dass ich meine Zeit da rein investiert habe. 😊

Düstere Fantasy, aber kein Enemies to Lovers
»Immortal Consequences« ist der erste Band der Blackwood Academy Reihe von I. V. Marie und obwohl ich anfangs etwas gebraucht habe, um in die Geschichte zu finden, hat mir der Auftakt insgesamt gut gefallen. Die Geschichte wird aus sechs verschiedenen Perspektiven erzählt und ich glaube das war es auch, was es mir anfangs so schwer gemacht hat. Vor allem, da ich auch nicht jede Perspektive unbedingt gleich spannend fand. Generell fand ich die Idee von der Academy mit den toten Studenten und deren Aufgabe, verlorene Seelen auf die andere Seite zu begleiten wahnsinnig gut, weil es einfach mal was anderes war. Allerdings hätte ich mir hier ein paar mehr Hintergrundinformationen zu den Protagonisten gewünscht - wie sind Wren, August, Irene, Masika, Emilio und Olivier gestorben? Was ist mit deren Familien? Aber vielleicht wird das ja noch im zweiten Band aufgegriffen. Das Buch wird als »magisch-düstere Enemies to Lovers Fantasy« beschrieben und ja, es ist magisch. Ja, es ist auch düster, aber die Liebesgeschichte hier hält sich meiner Meinung nach eher im Hintergrund, weshalb ich mir gut vorstellen kann, dass man wenn man eine gute Enemies to Lovers Geschichte erwartet, vielleicht eher enttäuscht wird. Zum Ende des Buches wurde es aber nochmal richtig spannend - mit einigen Twists, die ich überhaupt nicht habe kommen sehen und ich bin wirklich gespannt wie es weitergeht 🤭























































