Und du wirst lächelnd sterben
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Ivy ist auf der Flucht. Vor wem oder warum, daran erinnert sie sich nicht. Sie kennt nur ihren Vornamen. Ohne Geld, Handy und Papiere, ausgehungert und mit fremdem Blut an den Kleidern findet sie Unterschlupf in der Pension eines kleinen Orts. Als sie allmählich anfängt, sich zu erinnern, weiß sie, dass sie auch hier nicht sicher ist. Sie taucht in einem Ferienort am Meer unter und findet Arbeit im Bistro eines Strandhotels. Doch in den Nächten wird sie immer wieder von Albträumen heimgesucht – was hat sie gesehen? Und wieso will sie auf gar keinen Fall zur Polizei gehen?
Ein unter die Haut gehender fulminanter Thriller mit einer starken Heldin – von der SPIEGEL-Bestsellerautorin der »Erdbeerpflücker«-Reihe
Book Information
Author Description
Monika Feth wurde 1951 in Hagen geboren, arbeitete nach ihrem literaturwissenschaftlichen Studium zunächst als Journalistin und begann dann, Bücher zu verfassen. Heute lebt sie in der Nähe von Köln, wo sie vielfach ausgezeichnete Bücher für Leser aller Altersgruppen schreibt. Der sensationelle Erfolg der »Erdbeerpflücker«-Thriller machte sie weit über die Grenzen des Jugendbuchs hinaus bekannt. Ihre Bücher wurden in mehr als 24 Sprachen übersetzt.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Ein typisches Feth-Buch!⚡️
Als Jugendliche habe ich die Jette-Thriller von Monika Feth sehr gerne gelesen. Zufällig bin ich in der Bücherei nun über dieses Buch von ihr gestolpert. Darin geht es um Ivy, die auf der Flucht ist und ihr Gedächtnis verloren hat. Stück für Stück puzzelt sie ihre langsam wiederkehrenden Erinnerungsbrocken zusammen. Und es wird klar: Sie schwebt in großer Gefahr. Meine Gefühle zu diesem Buch sind durchwachsen. Monika Feth ist die Königin des Erzählens aus unterschiedlichen Perspektiven und hat hier wieder ganze Arbeit geleistet. Die Spannung in diesem Thriller war durch den kleinen Wissensvorsprung für uns Leser:innen stellenweise wirklich zum Nägel beißen! Zum Ende hin konnte dieses Niveau leider nicht ganz aufrechterhalten werden. Außerdem war das Buch an einigen Stellen unrealistisch und es gab ZU glückliche Zufälle für Ivy. Insgesamt trotzdem ein solider Jugendthriller, der es allerdings nicht ganz an die Jette-Reihe heran schafft. ⚠️ Die Triggerwarnung hätte – gerade für ein Jugendbuch – ein wenig ausführlicher ausfallen dürfen. Die Gewaltdarstellungen sind schon sehr explizit. Sensible Gemüter sollten ein wenig aufpassen!
Der Beginn ist sehr vielversprechend, der weibliche Hauptcharakter Ivy macht einen sympathischen und toughen Eindruck. Nach einer Weile plätschert die Geschichte leider nur noch vor sich hin. Die "glücklichen" Zufälle häufen sich, die Geschichte wird zunehmend unrealistischer, die erwartete Spannung bleibt aus. Der Showdown und das Ende haben mir aber wiederum sehr gut gefallen, hier konnte mich die Autorin endlich fesseln. Insgesamt eine tolle Idee, leider ein wenig langatmig und zu schwach umgesetzt.
kurzweilig, spannend und trotzdem irgendwie leicht
Ivy weiß nicht, wo sie herkommt, warum ihre Klamotten blutig sind, was passiert ist. Selbst ihren Namen muss ihr Gehirn erstmal wieder zusammenpuzzlen. Auf ihrer Flucht vor den Geschehnissen, die aus ihrem Gedächtnis gelöscht sind, gilt es nicht nur, diese herauszufinden, sondern auch, wem sie trauen kann und wem nicht... Mir hat *und du wirst lächelnd sterben* sehr gut gefallen. Ich konnte es kaum weglegen und trotz der Spannung war das Buch absolut nicht düster. Vor allem fand ich spannend, hier mal nicht die klassische Gut-Böse-Verteilung zu haben, sondern eher das Gegenteil - was kein Spoiler ist, weil das auf den ersten Seiten klar wird: Hier sind die Polizisten jedenfalls nicht Freund und Helfer. Sehr empfehlenswert, insbesondere für solche, die sich mal an das Genre heranwagen möchten! Alter der Protagonisten: 19+ Spice Level: - Naivitätslevel: 🧠 Vorhersehbarkeitslevel: 👓👓👓 Liebesanteil: ♥️ Blutlevel: 🩸🩸
Die Grundidee vom Buch hat mich neugierig gemacht. Die Geschichte selbst ist aus mehreren Perspektiven erzählt was mir gut gefallen hat , allerdings tauchen ständig wiederholungen auf. Durch die Wiederholungen , verliert das Buch an Spannung und es zieht sich ziemlich in die Länge. Habe mehrere Anläufe gebraucht um es zu beenden. Der schreibstil ist wie gewohnt , angenehm , deshalb fiel es mir leicht Teil der Geschichte zu werden. Die Charaktere waren interessant und gut gestaltet allerdings hätte ich über die ein oder andere Person gerne mehr erfahren. Über den Ursprung was sie so werden ließ. Das Ende hatte einen richtigen Showdown , der meiner Meinung nach sehr gut gelungen ist. Auch da sorgten Perspektiv Wechsel für einen Hohen Spannungsfaktor. Alles in allem eine Gute Idee teilweise zu detailliert ausgeführt an nicht wirklich relevanten Stellen. Wodurch es sich etwas gezogen hat. Ohne den Showdown am Ende hätte ich dem Buch nur 2 Sterne gegeben so konnte es mich noch ein wenig umstimmen. Von mir gibt es 3 Sterne ⭐️⭐️⭐️
𝐦𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐡ä𝐧𝐝𝐞 𝐰𝐞𝐫𝐝𝐞𝐧 𝐝𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐡𝐚𝐮𝐭 𝐞𝐫𝐠𝐥ü𝐡𝐞𝐧 𝐥𝐚𝐬𝐬𝐞𝐧 𝐦𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐳𝐮𝐧𝐠𝐞 𝐰𝐢𝐫𝐝 𝐝𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐥𝐢𝐩𝐩𝐞𝐧 𝐯𝐞𝐫𝐛𝐫𝐞𝐧𝐧𝐞𝐧 𝐦𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐥𝐢𝐞𝐛𝐞 𝐰𝐢𝐫𝐝 𝐝𝐢𝐜𝐡 𝐭ö𝐭𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐝𝐮 𝐰𝐢𝐫𝐬𝐭 𝐥ä𝐜𝐡𝐞𝐥𝐧𝐝 𝐬𝐭𝐞𝐫𝐛𝐞𝐧.
Sie weiß nicht, wer sie ist, und sie weiß nicht, was mit ihr passiert ist. Alles, was Ivy noch weiß, ist ihr Vorname, dass das Blut auf ihrer Kleidung nicht ihr eigenes ist und dass sie auf der Flucht ist. Vor wem oder was sie flieht, weiß sie nicht – nur, dass sie unter keinen Umständen zur Polizei gehen darf. Obwohl ich selten Thriller lese, hat mich dieses Buch allein durch den Titel neugierig gemacht – und der Inhalt hat mich nicht enttäuscht. Ivy zeigt eine beeindruckende Willenskraft und Stärke, die sie trotz ihrer misslichen Lage nicht verliert. Auf ihrem Weg begegnet sie vielen liebevollen und wunderbaren Menschen, wie Marleen, Richie und Samu, die mir alle besonders ans Herz gewachsen sind. Der Mittelteil des Buches zog sich leider etwas in die Länge, wodurch das Ende für meinen Geschmack zu knapp ausfiel. Auch nach dem Schluss bin ich aus Marvin nicht wirklich schlau geworden und hätte mir gewünscht, dass von ihm gegen Ende noch mehr kommt. Der Schreibstil ist klar und baut Spannung auf und gewährt zugleich tiefe Einblicke in die Gedankenwelt der einzelnen Charaktere.

Wem kann man wirklich vertrauen und macht Liebe blind?
Ivy hat ihr Gedächtnis verloren und wird Blutüberströmt von einer Fremden aufgenommen. Sie weiß es ist etwas schreckliches geschehen, aber was? Dann noch 3 mehr als korrupte Polizisten, die vor nichts zurück Schrecken, um die eigene Hautzu retten. Wie dass alles zusammen passt, erfährt man nur nach und nach. Stellenweise ist Ivy etwas naiv, sie ist aber auch erst 19. Mir hat es sehr gut gefallen, kann es empfehlen
Ivy ist auf der Flucht, aber sie weiß nicht vor wem. Sie leidet an Amnesie und kann sich nicht erinnern, was genau passiert ist und vor wem sie davon läuft. Klingt soweit ganz spannend, aber leider hat die Story mich garnicht gecatcht. Es ist gefühlt nicht wirklich was passiert und alles hat sich gezogen. Den ständigen Perspektivwechseln konnte ich nicht immer folgen und das Ende war auch nicht mein Fall. Ab und zu gab es spannende Szenen, aber mir persönlich wurde die Geschichte mit viel zu vielen Details geschmückt, die die Story nicht anschaulich gestaltet haben, sondern mich mehr gestört haben. Abgesehen davon ist die Optik dieser wunderschönen @bücherbüchse Ausgabe ein Traum und ich werde sie in Ehren halten, nur leider nicht aufgrund des Inhaltes. 2/5⭐️

4,5 von 5 Sternen
Ⓡ Ⓔ Ⓩ Ⓔ Ⓝ Ⓢ Ⓘ Ⓞ Ⓝ (Werbung / Rezensionsexemplar ) und du wirst lächelnd sterben Thriller Autorin: Monika Feth Verlag: cbj Seiten: 485 ISBN: 978-3-570-16500-3 VÖ: 20.04.2023 𝑴𝒆𝒊𝒏𝒆 𝑴𝒆𝒊𝒏𝒖𝒏𝒈: Tatsächlich war dies mein erstes Buch von Monika Feth und es wird ganz sicher nicht mein letztes Buch von der Autorin gewesen sein. Klar hab ich auch schon einmal was von der „Erdbeerpflücker-Reihe“ gehört und das viele ganz begeistert davon waren. Daher wollte ich nicht lange fackeln und das neue Buch „und Du wirst lächelnd sterben“ unbedingt lesen. Das Cover gefällt mir gut, schön minimalistisch gehalten und der Klappentext macht richtig Lust auf das Buch. Der Schreibstil der Autorin ist für einen Jugendthriller angemessen, leicht und flüssig zu lesen und konnte mich gut durch die Geschichte bringen. Auch die kurzen Kapitel haben mir gut gefallen. Die Charaktere wurden gut und meiner Meinung nach für die Geschichte ausreichend beschrieben. Die einen Charaktere schließt man sofort ins Herz, während andere einem die Zornesröte ins Gesicht steigen lassen. Es gibt einen tollen Spannungsbogen, auch wenn ich mir jetzt nicht vor lauter Spannung die Nägel angeknabbert habe, kann ich doch sagen das dieses Buch einen absolut gut unterhält. Zwischendrin gab es ein paar kleine Längen, die aber dem Aufbau der Geschichte gut tun und die man dank der knackig kurzen Kapitel auch schnell hinter sich lassen kann. Der Ausgang der Geschichte war für mich etwas vorhersehbar aber das hat mich überhaupt nicht gestört. Da erst im laufe der Story immer mehr Einzelheiten ans Licht kommen war es dennoch spannend zu lesen und gerade gegen Ende konnte ich das Buch kaum mehr aus der Hand legen. Das Buch enthält eine Triggerwarnung und diese ist gerade was jüngere Leser angeht auch angemessen. Ich gebe dem Buch 4,5 von 5 Sternchen und eine Leseempfehlung für alle Thriller Fans die auch gerne mal in Richtung Jugendbuch greifen. Danke an das bloggerportal und den cbj Verlag für das Rezensionsexemplar. (Klappentext und Cover Rechte liegen beim Verlag)

Ein Thriller bei dem man vergebens auf den Thrill wartet.
>> UND DU WIRST LÄCHELND STERBEN << 💭 Welches Buch konnte dich zuletzt nicht überzeugen? . Als ich auf der Leipziger Buchmesse war, hab ich dieses Buch von @monikafeth_autorin mitgenommen und habe dieses nun mit der lieben @dany_lu30 gelesen. Das war unser erster Buddyread und wir hätten uns beide wirklich ein spannenderes Buch gewünscht. . >> KLAPPENTEXT << Ivy ist auf der Flucht. Vor wem oder warum, daran erinnert sie sich nicht. Sie kennt nur ihren Vornamen. Ohne Geld, Handy und Papiere, ausgehungert und mit fremdem Blut an den Kleidern findet sie Unterschlupf in der Pension eines kleinen Orts. Als sie allmählich anfängt, sich zu erinnern, weiß sie, dass sie auch hier nicht sicher ist. Sie taucht in einem Ferienort am Meer unter und findet Arbeit im Bistro eines Strandhotels. Doch in den Nächten wird sie immer wieder von Albträumen heimgesucht – was hat sie gesehen? Und wieso will sie auf gar keinen Fall zur Polizei gehen? . Hört sich doch eigentlich ganz gut an, oder? Allerdings muss ich sagen, konnte mich das Buch so gar nicht überzeugen. Es gab für mich gefühlt nur eine Szene, die wirklich gut geschrieben war und die war fast zum Ende hin. Und bei 486 ist das eindeutig zu wenig. Die Story selbst war keine schlechte, aber die Umsetzung fand ich nicht Thriller gerecht. Für mich zu langweilig, gewisse Kapitel vom Inhalt gleich, zu viele "glückliche" Zufälle und das Ende einfach nur schwach. . Dieses Buch hat es nicht geschafft, meine Augen und Gedanken in den Kapiteln zu halten. Immer wieder bin ich abgedriftet und war zum Ende hin froh, dass es vorbei war. Alleine hätte ich es abgebrochen aber Dany und ich wollten ja dann doch wissen, wie es ausgeht. Ich könnte mir vorstellen , dass hier noch ein Folgeband kommt. Den werde ich allerdings nicht lesen. Schade eigentlich. Denn die Geschichte selbst hatte viel Potenzial. . Von mir in diesem Fall keine Leseempfehlung. Ich vergebe hier 🐝🐝 /5 #rezenzion #thrillerbook #thriller #monikafeth #undduwirstlächelndsterben

"nirgends bist du sicher in keinem versteck meine augen überall jag dich bis ans ende der welt" WOW!!! Was für ein spannender Thriller! Kategorie Psychothriller, denn blutig ist er nicht. Aber wahnsinnig atmosphärisch und mega gut geschrieben!!! Ivy ist auf der Flucht, vor was oder wem? Keine Ahnung! Sie kennt nur ihren eigenen Vornamen, hat weder Papiere noch Geld. Ausgehungert und mit fremdem Blut an der Kleidung findet sie Unterschlupf in einer kleinen Pension, bis sie sich allmählich an (fast) alles zu erinnern. Daraufhin taucht sie in einer Kleinstadt am Meer unter und findet dort Arbeit und Freunde. In den Nächten wird sie weiterhin von Albträumen heimgesucht - was hat sie gesehen und wieso will sie auf keinen Fall zur Polizei gehen?? Die Geschichte ist wirklich super toll geschrieben, abwechselnd aus unterschiedlichen Sichten - mal Ivys, mal aus der Sicht ihrer Freunde oder ihrer "Jäger". Stück für Stück setzt sich nicht nur das Bild für Ivy, sondern auch für den Leser zusammen! Ich fand es nicht einen Moment lang langweilig, sondern durchweg spannend und zudem noch kritisch der Polizei und Männern gegenüber. Ich habe mit Ivy regelrecht mitgelitten und mochte sie von Anfang an. Oft sind mir allerdings die Gesichtszüge entglitten, wenn ich die Sicht mancher Männer darin gelesen hatte... klar, der Thriller war Fiktion, aber es steckte so viel Wahres darin!!! Danke Monika Feth für dieses fantastische Buch!!! Leseempfehlung geht raus 📚
Super spannend!
4,5/5 ⭐️ Mich hat das Buch gefesselt und überzeugt! Ich hab auf Booktok einige nicht so tolle Bewertungen gesehen und kann mir das überhaupt nicht erklären 😅 Die Story war unheimlich spannend und das Buch mega aufgebaut. Mal hatte Einblicke in viele Charaktere, in düstere Psychen und hilfsbereite Menschen. Die Story baut sich quasi rückwärts auf - zuerst weiß man was passiert ist und nach und nach erfährt man wie es dazu kam. Das Ende war echt überraschend (ich hatte es ein wenig gehofft, aber nicht damit gerechnet). Ich kann es auf jeden Fall voll und ganz weiterempfehlen!
Für mich zu nüchtern und Gefühlsarm erzählt. Das Ende hat aber etwas wett gemacht.
Ich kam nicht gut in dieses Buch hinein. Ich war am Anfang total irritiert, weil mir mal einfach die Perspektive gewechselt wurde, ohne das es richtig ersichtlich war. Die Perspektivenwechsel waren, meiner Meinung nach, auch nicht gut gemacht. Allgemein war der Schreibstil nicht meins. Es war viel zu nüchtern, sachlich und oberflächlich erzählt. Es gab keine Spannung, außer am Ende. Der Spannungsbogen war für mich nicht vorhanden. Auch fand ich es komisch wie immer mal wieder, wie aus der dritten Person geschrieben wurde. Gefühlstechnisch ist dementsprechend auch nichts bei mir passiert. Die Handlung war eigentlich vielversprechend gewesen. Das Ende war auch wirklich gut gewesen. Es war spannend, krank und ich habe schon mitgefiebert. Aber leider konnten diese paar Seiten nicht das ganze Buch retten. Die Charaktere waren für mich auch nicht wirklich gut ausgearbeitet. Ich konnte mir keinen wirklich vorstellen und war hin und wieder irritiert, wer denn nun wer war. Leider ein Psychothriller bei dem fast alles für dieses Genre gefehlt hat. Schade.
Hmmmm
In diesen Buch geht es um Ivy die sich an nichts mehr erinnern kann. Wirklich an nichts. Ängstlich und verwirrt ist sie auf der Flucht und weiß nicht mal so recht wieso sie überhaupt auf der Flucht ist. Man erfährt am Anfang genau so wenig wie Ivy. Erst nach und nach kommen Erinnerungen zurück. Sie ist aber nicht allein, hat zu der Zeit Zuflucht gefunden. Ich fand es tatsächlich nicht wirklich spannend was sehr schade war, weil man von vorne rein auch die Sicht der Männer bekommen hat und schon viel früher erfahren hat, was ungefähr passiert ist. Mit Thriller hat es für mich also nicht wirklich was zu tun. Es war aber dennoch nicht schlecht. Immerhin erfährt man trotzdem allerhand und vor allem auch tiefe Gedanken der Protagonisten, meiner Meinung nach aber trotzdem viel zu viel. Es gab aber eben auch Passagen und Personen die wirkten so unrealistisch und für mich einfach nicht greifbar, was ich sehr schade fand. Für mich also insgesamt ein düsterer Roman mit einen leichten Thrilleranteil und einen hauch an Spannung. Ich hab da einfach viel mehr erwartet. Allein bei diesem Titel, der meiner Meinung nach, absolut nichts mit dem Buch zutun hat.

Ein spannendes Jugendbuch, jedoch kein Thriller für mich
"Hass. Ein überwältigendes Gefühl. Ehrlich, kraftvoll und unverfälscht." Hast du schon einmal eine Amnesie gehabt oder irgendeine wichtige Situation vergessen? Ivy, die Protagonistin in diesem Thriller jedenfalls, kann sich an nichts mehr erinnern. Nicht einmal mehr an ihren Namen. Verwirrt und verängstigt ist sie auf der Flucht und weiß eigentlich nicht einmal mehr, weshalb sie wegläuft. Sie weiß nur, dass etwas schlimmes geschehen wird, wenn man sie findet. So beginnt der neuste Thriller von Monika Feth und der Leser weiß zu Beginn genauso wenig, wie die Protagonistin selbst. Erst mit der Zeit gelangt Ivy ihr Gedächtnis Stück für Stück zurück und gibt preis, was ihr wiederfahren ist. Klingt doch eigentlich recht spannend oder? Ist es irgendwie auch. Nur leider hat die Autorin sehr viel Spannung aus dem Plot genommen, indem sie auch aus Sicht von Marvin, Niklas und Alan erzählt hat. Denn die drei haben dafür gesorgt, dass Ivy flüchten musste. Und das wird dem Leser auch recht schnell verdeutlicht. Einerseits war es interessant zu lesen, was den drei Polizisten und Freunden so durch den Kopf geht und auch, wie sich die Charaktere im Storyverlauf entwickeln, andererseits hat diese Sichtweise für meinen Geschmack zu viel verraten, und so dem Thriller deutlich den Wind aus den Segeln genommen. Letztendlich blieb nur sehr lange offen, weshalb jetzt Ivy auf der Flucht ist und was genau die drei Protagonisten eigentlich angestellt haben. Insgesamt haben mir Ivy, Marvin und Niklas als Charaktere sehr gut gefallen. Das Verhalten der drei und die Reaktionen empfand ich als authentisch und passend für die jeweilige Situation. Ganz im Gegensatz zu den anderen Charakteren, die die Autorin in diesem Buch genutzt hat. Seien es nun Ivys Freundinnen oder auch die Fremden, denen Ivy begegnet und die dieser scheinbar ein grenzenloses Vertrauen entgegenbringen. Für mich leider alles andere als realistisch. Schade finde ich auch, dass der Titel des Buches scheinbar keinen Zusammenhang zum Plot zu haben scheint. Zumindest habe ich keine Hinweise darauf im Text entdeckt. Insgesamt aber ein halbwegs spannender Roman, wenn auch für mich kein richtiger Thriller! Da mir die Thematik und die Hauptprotagonisten dennoch gut gefallen haben, vergebe ich 3Polizisten für diesen Jugendbuch Thriller.

Meinung: Mein erstes Buch der Autorin und es wird definitiv mein letztes bleiben. Ich frage mich immer noch, warum ich mich dazu entschieden habe, dieses Buch zu lesen. Keine Ahnung. Der Einstieg in die Geschichte war bereits der Beginn meiner Qualen. Schon die ersten Kapitel konnten mich nicht überzeugen. Ivy ist auf der Flucht, sie weiß nicht einmal, warum oder von wem sie gejagt wird. Es ist angeblich überall gefährlich, aber die Gründe dafür bleiben vage. Sie hat keine Papiere, kein Handy, kein Geld. Ivy hat ihr Gedächtnis verloren und landet in einer abgelegenen Pension, deren Besitzerin sich um sie kümmert. Langsam kommen Erinnerungen zurück, aber bis man endlich erfährt, warum sie verfolgt wird, zieht sich das Buch qualvoll in die Länge. Der Schreibstil ist gerade so akzeptabel, aber die Handlung ist für mich völlig unverständlich. Viele Ereignisse werden unglaubwürdig und oberflächlich beschrieben. Es fällt mir schwer, irgendeine Verbindung zu den Charakteren herzustellen und in die Handlung einzutauchen. Ich musste mich regelrecht dazu zwingen, dieses Buch zu Ende zu lesen, da ich es nicht einfach abbrechen wollte. Ich kann mir vorstellen, wie viel Arbeit und Mühe in die Erstellung eines Buches fließen, aber in diesem Fall scheint alles vergebens gewesen zu sein. Leider hat mich dieses Buch in keiner Hinsicht gepackt. Die Grundidee mag noch ganz interessant sein, aber die Umsetzung ist einfach misslungen. Das Ende mag zwar in Ordnung gewesen sein, aber der Weg dorthin war ein qualvoller und enttäuschender. Die Spannung, die ein Thriller bieten sollte, war völlig abwesend

Ein spannendes Buch mit einer starken Grundidee und gutem Aufbau, dem es aber an manchen Stellen an Realitätsnähe und überraschender Tiefe gefehlt hat.
Monika Feth hat mit Und du wirst lächelnd sterben wieder ein spannendes Jugendbuch vorgelegt, das mit einer interessanten Grundidee und einem durchdachten Aufbau überzeugt. Besonders der zentrale Gedanke der Geschichte hat mir sehr gut gefallen – das Thema Identität, Erinnerung und Vertrauen wird eindringlich und packend behandelt. Der Plot entwickelt sich nachvollziehbar und spannend, wobei vor allem die emotionale Reise der Protagonistin gut eingefangen wird. Dennoch gab es für mich einige Momente, in denen die Geschichte etwas an Glaubwürdigkeit einbüßte. Es erschien mir zum Teil unrealistisch, wie selbstverständlich fremde Menschen eine junge Frau aufnehmen, die keine Ausweispapiere hat, unter Angst vor der Polizei leidet und keinerlei Erinnerung an ihre Vergangenheit besitzt – und das gleich in mehreren Fällen. Auch die Hilfsbereitschaft einiger Nebenfiguren, etwa im Strandhotel, ging für mich über das Maß hinaus, was man selbst bei großem Mitgefühl erwarten würde. Ein Auto zu kaufen und es ihr zu überlassen oder die eigene Freizeit komplett für ihre Ausbildung zu opfern – das wirkte etwas zu konstruiert. Was das Ende betrifft, hatte ich auf einen noch überraschenderen Plottwist gehofft. Zwar gab es eine Wendung, die nochmal für Bewegung sorgte – und die ich hier nicht verraten möchte –, aber ich hatte gerade mit dem Wiederkehren ihrer Erinnerungen auf einen richtigen Wow-Moment gewartet. Stattdessen hatte ich das Gefühl, vieles schon im Vorfeld erahnen zu können. Insgesamt ist Und du wirst lächelnd sterben aber ein gut geschriebenes Buch, das sich flüssig lesen lässt und starke Themen anspricht. Wer psychologisch angehauchte Jugendthriller mit emotionaler Tiefe mag, wird hier sicherlich auf seine Kosten kommen – auch wenn es für meinen Geschmack an manchen Stellen etwas mehr Bodenhaftung und Überraschung hätte sein dürfen.
Man wird direkt ins Geschehen geworfen und wird ein wenig neugierig gemacht. Anfangs war es zwar ein wenig lange und noch nicht spannend genug, aber das ändert sich. Die Hauptprotagonistin leidet unter Amnesie. Dies macht es deutlich abenteuerlich, da sie sich selbst erst kennenlernen muss. Das hilft dem Leser auch, sich gut in Ivy hineinzuversetzen. Es gibt mehrere Erzählperspektiven, was der Geschichte enorm gut tut und die Spannung schön aufbaut. Leider wirkt das Buch sehr konstruiert und teils unrealistisch. Es läuft einfach zu gut für Ivy. Es ist auch recht vorhersehbar, der Plot am Ende bzw. die kleinen Plots zwischendurch waren zwar ganz nett, haben mich aber nicht umgehauen. Das Buch hab ich zwar quasi verschlungen, aber es war für mich nur was für zwischendurch.
Guter Jugendthriller
Dieses Buch hat schon etwas länger bei mir gelegen und immer wieder habe ich es zur Hand genommen und dann doch weggelegt. Wieso? Ich weiß es gar nicht. Bis zu dem Tag, als mein Inneres sagte, HEUTE wirst du es lesen. Und dann habe ich es gesuchtet und konnte nicht mehr aufhören. Dieses Buch beinhaltet verschiedene Themen. Zum einen die Amnesie, die Ivy schützt, vor dem was sie gesehen hat. Dann aber auch toxische Beziehungen und Gewalt gegenüber Frauen. Sowie Problematiken innerhalb der Polizei, aber auch Rassismus und Rechtsextremismus. Diese Themen sollten einen beim Lesen nicht abschrecken, sondern eher sensibilisieren und einem die Augen öffnen. Oftmals ist es mir auch schwergefallen, aber wenn man das Buch am Ende zuklappt, versteht man die Message und das was Monika Feth uns mitgeben will. Die Ausübung von Macht, wenn man ein Gesetzeshüter ist und was man sich alles herausnimmt, wenn man selber glaubt keine Grenzen zu haben und kein Gewissen. Leugnen das es dies im richtigen Leben geben wird, kann man nicht. Wenn man dies weiß, versteht man auch die Gedichte, die in diesem Buch zu finden sind. Denn zwei der Protagonisten lernen sich bei einem Schreibkurs kennen. Doch einer von ihnen, kann seine dunkle Seele nur durch Gedichte offenbaren und die sind oftmals schwarz und düster. Sie geben der Story noch eine ganz neue Wendung und Tiefe. Zu den Protagonisten. Ivy ist eine sehr starke Frau, eine die sich so schnell nichts sagen lässt und den absoluten Mut beweist. Bevor sie sich in ihr Schneckenhaus zurückzieht, ist sie bereits zu kämpfen und für sich selber einzustehen. Ich mochte sie sehr, vor allem wie sie eine starke Bindung zu ihrer Oma hat, die ihr viel Liebe und Selbstwertgefühl mit auf den Weg gegeben hat, Marvin und Niklas, waren mir von Anfang an wahnsinnig unsympathisch. Einer schlimmer als der Andere. Marvin ist einfach nur schön und lässt seiner Wut freien Lauf in seinen Gedichten. Er nimmt sich was er will und kommt mit Zurückweisung nicht klar, denn er ist der, der den Ton angibt. Niklas kommt mit starken Frauen nicht klar. Um dieses Defizit zu überspielen, wird er besitzergreifend und zwingt seine Gegenüber in Angsteinflößende Situationen, aus denen nur er sie beide befreien kann. Es gibt noch weitere Protagonisten, die in diesem Buch eine Rolle spielen, aber in meinen Augen, sind diese drei, dass am Ende die Story ausmachen und ihre unterschiedlichen Rollenbilder. Das Ganze wird mit einer fantastischen Schreibstil gepaart. Er ist sehr nüchtern, sehr einfach und simpel, sehr kalt und unemotional. Daher bekommt das Buch noch einmal eine ganz andere Tiefe und Dramatik. Dieser Schreibstil lässt sich hervorragend lesen und trägt einen nur so durch dieses Buch. Eine Spannungswelle ist dauerhaft vorhanden und bleibt auch während des gesamten Buches. Sie schwellt immer mit und türmt sich auf, wenn der Nervenkitzel im Buch zunimmt, aber sie nimmt nie komplett ab. Was das Ganze noch fördert, dass dieses Buch aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt wird. So dass wir als Leser direkt mehrere Seiten kennenlernen uns aber eigentlich das finale Puzzlestück fehlt, damit die Story rund wird. Sie Story selber ist in meinen Augen mehr als rund und in sich abgeschlossen. Es bleiben zum Ende hin keine Fragen offen und alles was man im Verlauf gelesen hat, ergibt plötzlich Sinn. Mitunter hat man gedacht, das kann einfach nicht sein. Doch, wenn es am Ende Teil der Auflösung ist, fühlt man sich überrumpelt, überrascht und kann nicht glauben, dass Monika Feth wirklich diesen Weg eingeschlagen hat. Für mich ein rundum gutes Buch. Auch wenn ich irgendwann einen Verdacht hatte, was passiert war, dieser sich auch bestätigt hat, konnte dies mein Lesevergnügen nicht trüben. Nur einen kleinen Mini Kritikpunkt. Es war im Mittelteil an manchen Stellen ein wenig langatmig. Hier hätte man kürzen können, wobei dies der gesamten Story nicht im Wege steht, denn dadurch wurde der Leser mit noch mehr Informationen gefüttert. Dem einen wird dies gefallen, dem anderen vielleicht nicht ganz so. Meine Bewertung: 4 Sterne Für mich ein absolut überraschendes Buch, mit viel Spannung und ganz vielen AHA Momenten. Ein Buch, welches einem wirklich tolle Lesestunden beschert und mit gut ausgearbeiteten Charakteren daherkommt. Ein Buch mit Tiefgründigen Themen, die nicht jeden Geschmack treffen, die hier aber extrem gut umgesetzt wurden und zur gesamten Story beitragen. Dieses Buch hat alles, was sich ein Leser wünscht und was viele Thriller Leser ansprechen wird.

Spannend aber nicht ganz mein Schreibstil!
Achtung kleiner Spoiler!!! In dem Buch geht es um Ivy, welche auf der Flucht vor 3 Typen ist und mit Gedächtnisverlust in einer Pension ankommt. Dort kümmert sich Marleen um sie, und sie bekommt einen Teil des Gedächtnis zurück. Nach einiger Zeit zieht sie mit ihrem Hund Jojo weiter und kommt an einen Ort an der Ostsee an, indem sie in einem Bistro arbeitet und viele Menschen kennen lernt, die ihr helfen.
All in all eine in Interessante, aber potentiell sehr triggernde Geschichte, spannend durch die ganzen Perspektivwechsel.
Ein Buch, welches mich, vor allem anfangs, sehr gefesselt hat. Mir gefielen besonders die unterschiedlichen Perspektiven aus denen die Geschichte erzählt wurde, vor der einen Seite habe ich mich geekelt, mit der anderen habe ich mitgefiebert. So wurde eine Geschichte zu verschiedenen Storys, welche alle ganz unterschiedliche, persönliche Anteile hatten. Insgesamt hat sie sich, vor allem, im mittleren Part, ziemlich gezogen, was durch die unterschiedlichen Perspektiven allerdings nicht allzu negativ aufgefallen ist. Besonders gut gefallen hat mir, dass man mit Ivy zusammen sich die Erinnerungen, Stück für Stück, zurückgeholt hat, welche für immer mehr Klarheit sorgten. Das Ende war, meiner Meinung nach, teils absehbar, teils unerwartet und hat mich auf den letzten Seiten trotzdem doch sehr in seinen Bann gezogen. Nur 3,5 Sterne, da die richtige Spannung, für mich, erst auf den letzten Seiten aufgebaut wurde.
Definitiv lesenswert
Am Anfang fand ich es ein wenig ziehend, und hatte auch keine rechte Motivation wirklich viel davon zu lesen. Aber ab dem ersten Drittel hatte es mich total! Ich habe die letzten 150 Seiten in einem Rutsch gelesen und war ein wenig traurig dass es aus war :( Sehr spannend geschrieben, hatte für mich zwar keine typischen Thriller ,,Züge" aber uf andere Art war dieses Buch etwas ganz besonderes ❤️
Hab leider mehr erhofft 😞
Die Gestaltung des Buches wirklich 5 🌟 Spannung war leider nicht viel, lediglich auf den letzten 50 Seiten. Ich hätte mir viel mehr und auch zwischendurch mehr "Action" gewünscht. Die Idee des Buches find ich eigentlich ganz toll und auch Ivy's Abschnitte sind gut gelungen und interessant mitzuverfolgen. Leider ist der Großteil der "Männer" Abschnitte für mich unnötiges Gebrabel. Vieles davon hätte man sich sparen können. Zieht sich mit diesem echt unnötig in die Länge leider.

Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Ivy ist auf der Flucht. Vor wem oder warum, daran erinnert sie sich nicht. Sie kennt nur ihren Vornamen. Ohne Geld, Handy und Papiere, ausgehungert und mit fremdem Blut an den Kleidern findet sie Unterschlupf in der Pension eines kleinen Orts. Als sie allmählich anfängt, sich zu erinnern, weiß sie, dass sie auch hier nicht sicher ist. Sie taucht in einem Ferienort am Meer unter und findet Arbeit im Bistro eines Strandhotels. Doch in den Nächten wird sie immer wieder von Albträumen heimgesucht – was hat sie gesehen? Und wieso will sie auf gar keinen Fall zur Polizei gehen?
Ein unter die Haut gehender fulminanter Thriller mit einer starken Heldin – von der SPIEGEL-Bestsellerautorin der »Erdbeerpflücker«-Reihe
Book Information
Author Description
Monika Feth wurde 1951 in Hagen geboren, arbeitete nach ihrem literaturwissenschaftlichen Studium zunächst als Journalistin und begann dann, Bücher zu verfassen. Heute lebt sie in der Nähe von Köln, wo sie vielfach ausgezeichnete Bücher für Leser aller Altersgruppen schreibt. Der sensationelle Erfolg der »Erdbeerpflücker«-Thriller machte sie weit über die Grenzen des Jugendbuchs hinaus bekannt. Ihre Bücher wurden in mehr als 24 Sprachen übersetzt.
Posts
Ein typisches Feth-Buch!⚡️
Als Jugendliche habe ich die Jette-Thriller von Monika Feth sehr gerne gelesen. Zufällig bin ich in der Bücherei nun über dieses Buch von ihr gestolpert. Darin geht es um Ivy, die auf der Flucht ist und ihr Gedächtnis verloren hat. Stück für Stück puzzelt sie ihre langsam wiederkehrenden Erinnerungsbrocken zusammen. Und es wird klar: Sie schwebt in großer Gefahr. Meine Gefühle zu diesem Buch sind durchwachsen. Monika Feth ist die Königin des Erzählens aus unterschiedlichen Perspektiven und hat hier wieder ganze Arbeit geleistet. Die Spannung in diesem Thriller war durch den kleinen Wissensvorsprung für uns Leser:innen stellenweise wirklich zum Nägel beißen! Zum Ende hin konnte dieses Niveau leider nicht ganz aufrechterhalten werden. Außerdem war das Buch an einigen Stellen unrealistisch und es gab ZU glückliche Zufälle für Ivy. Insgesamt trotzdem ein solider Jugendthriller, der es allerdings nicht ganz an die Jette-Reihe heran schafft. ⚠️ Die Triggerwarnung hätte – gerade für ein Jugendbuch – ein wenig ausführlicher ausfallen dürfen. Die Gewaltdarstellungen sind schon sehr explizit. Sensible Gemüter sollten ein wenig aufpassen!
Der Beginn ist sehr vielversprechend, der weibliche Hauptcharakter Ivy macht einen sympathischen und toughen Eindruck. Nach einer Weile plätschert die Geschichte leider nur noch vor sich hin. Die "glücklichen" Zufälle häufen sich, die Geschichte wird zunehmend unrealistischer, die erwartete Spannung bleibt aus. Der Showdown und das Ende haben mir aber wiederum sehr gut gefallen, hier konnte mich die Autorin endlich fesseln. Insgesamt eine tolle Idee, leider ein wenig langatmig und zu schwach umgesetzt.
kurzweilig, spannend und trotzdem irgendwie leicht
Ivy weiß nicht, wo sie herkommt, warum ihre Klamotten blutig sind, was passiert ist. Selbst ihren Namen muss ihr Gehirn erstmal wieder zusammenpuzzlen. Auf ihrer Flucht vor den Geschehnissen, die aus ihrem Gedächtnis gelöscht sind, gilt es nicht nur, diese herauszufinden, sondern auch, wem sie trauen kann und wem nicht... Mir hat *und du wirst lächelnd sterben* sehr gut gefallen. Ich konnte es kaum weglegen und trotz der Spannung war das Buch absolut nicht düster. Vor allem fand ich spannend, hier mal nicht die klassische Gut-Böse-Verteilung zu haben, sondern eher das Gegenteil - was kein Spoiler ist, weil das auf den ersten Seiten klar wird: Hier sind die Polizisten jedenfalls nicht Freund und Helfer. Sehr empfehlenswert, insbesondere für solche, die sich mal an das Genre heranwagen möchten! Alter der Protagonisten: 19+ Spice Level: - Naivitätslevel: 🧠 Vorhersehbarkeitslevel: 👓👓👓 Liebesanteil: ♥️ Blutlevel: 🩸🩸
Die Grundidee vom Buch hat mich neugierig gemacht. Die Geschichte selbst ist aus mehreren Perspektiven erzählt was mir gut gefallen hat , allerdings tauchen ständig wiederholungen auf. Durch die Wiederholungen , verliert das Buch an Spannung und es zieht sich ziemlich in die Länge. Habe mehrere Anläufe gebraucht um es zu beenden. Der schreibstil ist wie gewohnt , angenehm , deshalb fiel es mir leicht Teil der Geschichte zu werden. Die Charaktere waren interessant und gut gestaltet allerdings hätte ich über die ein oder andere Person gerne mehr erfahren. Über den Ursprung was sie so werden ließ. Das Ende hatte einen richtigen Showdown , der meiner Meinung nach sehr gut gelungen ist. Auch da sorgten Perspektiv Wechsel für einen Hohen Spannungsfaktor. Alles in allem eine Gute Idee teilweise zu detailliert ausgeführt an nicht wirklich relevanten Stellen. Wodurch es sich etwas gezogen hat. Ohne den Showdown am Ende hätte ich dem Buch nur 2 Sterne gegeben so konnte es mich noch ein wenig umstimmen. Von mir gibt es 3 Sterne ⭐️⭐️⭐️
𝐦𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐡ä𝐧𝐝𝐞 𝐰𝐞𝐫𝐝𝐞𝐧 𝐝𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐡𝐚𝐮𝐭 𝐞𝐫𝐠𝐥ü𝐡𝐞𝐧 𝐥𝐚𝐬𝐬𝐞𝐧 𝐦𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐳𝐮𝐧𝐠𝐞 𝐰𝐢𝐫𝐝 𝐝𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐥𝐢𝐩𝐩𝐞𝐧 𝐯𝐞𝐫𝐛𝐫𝐞𝐧𝐧𝐞𝐧 𝐦𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐥𝐢𝐞𝐛𝐞 𝐰𝐢𝐫𝐝 𝐝𝐢𝐜𝐡 𝐭ö𝐭𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐝𝐮 𝐰𝐢𝐫𝐬𝐭 𝐥ä𝐜𝐡𝐞𝐥𝐧𝐝 𝐬𝐭𝐞𝐫𝐛𝐞𝐧.
Sie weiß nicht, wer sie ist, und sie weiß nicht, was mit ihr passiert ist. Alles, was Ivy noch weiß, ist ihr Vorname, dass das Blut auf ihrer Kleidung nicht ihr eigenes ist und dass sie auf der Flucht ist. Vor wem oder was sie flieht, weiß sie nicht – nur, dass sie unter keinen Umständen zur Polizei gehen darf. Obwohl ich selten Thriller lese, hat mich dieses Buch allein durch den Titel neugierig gemacht – und der Inhalt hat mich nicht enttäuscht. Ivy zeigt eine beeindruckende Willenskraft und Stärke, die sie trotz ihrer misslichen Lage nicht verliert. Auf ihrem Weg begegnet sie vielen liebevollen und wunderbaren Menschen, wie Marleen, Richie und Samu, die mir alle besonders ans Herz gewachsen sind. Der Mittelteil des Buches zog sich leider etwas in die Länge, wodurch das Ende für meinen Geschmack zu knapp ausfiel. Auch nach dem Schluss bin ich aus Marvin nicht wirklich schlau geworden und hätte mir gewünscht, dass von ihm gegen Ende noch mehr kommt. Der Schreibstil ist klar und baut Spannung auf und gewährt zugleich tiefe Einblicke in die Gedankenwelt der einzelnen Charaktere.

Wem kann man wirklich vertrauen und macht Liebe blind?
Ivy hat ihr Gedächtnis verloren und wird Blutüberströmt von einer Fremden aufgenommen. Sie weiß es ist etwas schreckliches geschehen, aber was? Dann noch 3 mehr als korrupte Polizisten, die vor nichts zurück Schrecken, um die eigene Hautzu retten. Wie dass alles zusammen passt, erfährt man nur nach und nach. Stellenweise ist Ivy etwas naiv, sie ist aber auch erst 19. Mir hat es sehr gut gefallen, kann es empfehlen
Ivy ist auf der Flucht, aber sie weiß nicht vor wem. Sie leidet an Amnesie und kann sich nicht erinnern, was genau passiert ist und vor wem sie davon läuft. Klingt soweit ganz spannend, aber leider hat die Story mich garnicht gecatcht. Es ist gefühlt nicht wirklich was passiert und alles hat sich gezogen. Den ständigen Perspektivwechseln konnte ich nicht immer folgen und das Ende war auch nicht mein Fall. Ab und zu gab es spannende Szenen, aber mir persönlich wurde die Geschichte mit viel zu vielen Details geschmückt, die die Story nicht anschaulich gestaltet haben, sondern mich mehr gestört haben. Abgesehen davon ist die Optik dieser wunderschönen @bücherbüchse Ausgabe ein Traum und ich werde sie in Ehren halten, nur leider nicht aufgrund des Inhaltes. 2/5⭐️

4,5 von 5 Sternen
Ⓡ Ⓔ Ⓩ Ⓔ Ⓝ Ⓢ Ⓘ Ⓞ Ⓝ (Werbung / Rezensionsexemplar ) und du wirst lächelnd sterben Thriller Autorin: Monika Feth Verlag: cbj Seiten: 485 ISBN: 978-3-570-16500-3 VÖ: 20.04.2023 𝑴𝒆𝒊𝒏𝒆 𝑴𝒆𝒊𝒏𝒖𝒏𝒈: Tatsächlich war dies mein erstes Buch von Monika Feth und es wird ganz sicher nicht mein letztes Buch von der Autorin gewesen sein. Klar hab ich auch schon einmal was von der „Erdbeerpflücker-Reihe“ gehört und das viele ganz begeistert davon waren. Daher wollte ich nicht lange fackeln und das neue Buch „und Du wirst lächelnd sterben“ unbedingt lesen. Das Cover gefällt mir gut, schön minimalistisch gehalten und der Klappentext macht richtig Lust auf das Buch. Der Schreibstil der Autorin ist für einen Jugendthriller angemessen, leicht und flüssig zu lesen und konnte mich gut durch die Geschichte bringen. Auch die kurzen Kapitel haben mir gut gefallen. Die Charaktere wurden gut und meiner Meinung nach für die Geschichte ausreichend beschrieben. Die einen Charaktere schließt man sofort ins Herz, während andere einem die Zornesröte ins Gesicht steigen lassen. Es gibt einen tollen Spannungsbogen, auch wenn ich mir jetzt nicht vor lauter Spannung die Nägel angeknabbert habe, kann ich doch sagen das dieses Buch einen absolut gut unterhält. Zwischendrin gab es ein paar kleine Längen, die aber dem Aufbau der Geschichte gut tun und die man dank der knackig kurzen Kapitel auch schnell hinter sich lassen kann. Der Ausgang der Geschichte war für mich etwas vorhersehbar aber das hat mich überhaupt nicht gestört. Da erst im laufe der Story immer mehr Einzelheiten ans Licht kommen war es dennoch spannend zu lesen und gerade gegen Ende konnte ich das Buch kaum mehr aus der Hand legen. Das Buch enthält eine Triggerwarnung und diese ist gerade was jüngere Leser angeht auch angemessen. Ich gebe dem Buch 4,5 von 5 Sternchen und eine Leseempfehlung für alle Thriller Fans die auch gerne mal in Richtung Jugendbuch greifen. Danke an das bloggerportal und den cbj Verlag für das Rezensionsexemplar. (Klappentext und Cover Rechte liegen beim Verlag)

Ein Thriller bei dem man vergebens auf den Thrill wartet.
>> UND DU WIRST LÄCHELND STERBEN << 💭 Welches Buch konnte dich zuletzt nicht überzeugen? . Als ich auf der Leipziger Buchmesse war, hab ich dieses Buch von @monikafeth_autorin mitgenommen und habe dieses nun mit der lieben @dany_lu30 gelesen. Das war unser erster Buddyread und wir hätten uns beide wirklich ein spannenderes Buch gewünscht. . >> KLAPPENTEXT << Ivy ist auf der Flucht. Vor wem oder warum, daran erinnert sie sich nicht. Sie kennt nur ihren Vornamen. Ohne Geld, Handy und Papiere, ausgehungert und mit fremdem Blut an den Kleidern findet sie Unterschlupf in der Pension eines kleinen Orts. Als sie allmählich anfängt, sich zu erinnern, weiß sie, dass sie auch hier nicht sicher ist. Sie taucht in einem Ferienort am Meer unter und findet Arbeit im Bistro eines Strandhotels. Doch in den Nächten wird sie immer wieder von Albträumen heimgesucht – was hat sie gesehen? Und wieso will sie auf gar keinen Fall zur Polizei gehen? . Hört sich doch eigentlich ganz gut an, oder? Allerdings muss ich sagen, konnte mich das Buch so gar nicht überzeugen. Es gab für mich gefühlt nur eine Szene, die wirklich gut geschrieben war und die war fast zum Ende hin. Und bei 486 ist das eindeutig zu wenig. Die Story selbst war keine schlechte, aber die Umsetzung fand ich nicht Thriller gerecht. Für mich zu langweilig, gewisse Kapitel vom Inhalt gleich, zu viele "glückliche" Zufälle und das Ende einfach nur schwach. . Dieses Buch hat es nicht geschafft, meine Augen und Gedanken in den Kapiteln zu halten. Immer wieder bin ich abgedriftet und war zum Ende hin froh, dass es vorbei war. Alleine hätte ich es abgebrochen aber Dany und ich wollten ja dann doch wissen, wie es ausgeht. Ich könnte mir vorstellen , dass hier noch ein Folgeband kommt. Den werde ich allerdings nicht lesen. Schade eigentlich. Denn die Geschichte selbst hatte viel Potenzial. . Von mir in diesem Fall keine Leseempfehlung. Ich vergebe hier 🐝🐝 /5 #rezenzion #thrillerbook #thriller #monikafeth #undduwirstlächelndsterben

"nirgends bist du sicher in keinem versteck meine augen überall jag dich bis ans ende der welt" WOW!!! Was für ein spannender Thriller! Kategorie Psychothriller, denn blutig ist er nicht. Aber wahnsinnig atmosphärisch und mega gut geschrieben!!! Ivy ist auf der Flucht, vor was oder wem? Keine Ahnung! Sie kennt nur ihren eigenen Vornamen, hat weder Papiere noch Geld. Ausgehungert und mit fremdem Blut an der Kleidung findet sie Unterschlupf in einer kleinen Pension, bis sie sich allmählich an (fast) alles zu erinnern. Daraufhin taucht sie in einer Kleinstadt am Meer unter und findet dort Arbeit und Freunde. In den Nächten wird sie weiterhin von Albträumen heimgesucht - was hat sie gesehen und wieso will sie auf keinen Fall zur Polizei gehen?? Die Geschichte ist wirklich super toll geschrieben, abwechselnd aus unterschiedlichen Sichten - mal Ivys, mal aus der Sicht ihrer Freunde oder ihrer "Jäger". Stück für Stück setzt sich nicht nur das Bild für Ivy, sondern auch für den Leser zusammen! Ich fand es nicht einen Moment lang langweilig, sondern durchweg spannend und zudem noch kritisch der Polizei und Männern gegenüber. Ich habe mit Ivy regelrecht mitgelitten und mochte sie von Anfang an. Oft sind mir allerdings die Gesichtszüge entglitten, wenn ich die Sicht mancher Männer darin gelesen hatte... klar, der Thriller war Fiktion, aber es steckte so viel Wahres darin!!! Danke Monika Feth für dieses fantastische Buch!!! Leseempfehlung geht raus 📚
Super spannend!
4,5/5 ⭐️ Mich hat das Buch gefesselt und überzeugt! Ich hab auf Booktok einige nicht so tolle Bewertungen gesehen und kann mir das überhaupt nicht erklären 😅 Die Story war unheimlich spannend und das Buch mega aufgebaut. Mal hatte Einblicke in viele Charaktere, in düstere Psychen und hilfsbereite Menschen. Die Story baut sich quasi rückwärts auf - zuerst weiß man was passiert ist und nach und nach erfährt man wie es dazu kam. Das Ende war echt überraschend (ich hatte es ein wenig gehofft, aber nicht damit gerechnet). Ich kann es auf jeden Fall voll und ganz weiterempfehlen!
Für mich zu nüchtern und Gefühlsarm erzählt. Das Ende hat aber etwas wett gemacht.
Ich kam nicht gut in dieses Buch hinein. Ich war am Anfang total irritiert, weil mir mal einfach die Perspektive gewechselt wurde, ohne das es richtig ersichtlich war. Die Perspektivenwechsel waren, meiner Meinung nach, auch nicht gut gemacht. Allgemein war der Schreibstil nicht meins. Es war viel zu nüchtern, sachlich und oberflächlich erzählt. Es gab keine Spannung, außer am Ende. Der Spannungsbogen war für mich nicht vorhanden. Auch fand ich es komisch wie immer mal wieder, wie aus der dritten Person geschrieben wurde. Gefühlstechnisch ist dementsprechend auch nichts bei mir passiert. Die Handlung war eigentlich vielversprechend gewesen. Das Ende war auch wirklich gut gewesen. Es war spannend, krank und ich habe schon mitgefiebert. Aber leider konnten diese paar Seiten nicht das ganze Buch retten. Die Charaktere waren für mich auch nicht wirklich gut ausgearbeitet. Ich konnte mir keinen wirklich vorstellen und war hin und wieder irritiert, wer denn nun wer war. Leider ein Psychothriller bei dem fast alles für dieses Genre gefehlt hat. Schade.
Hmmmm
In diesen Buch geht es um Ivy die sich an nichts mehr erinnern kann. Wirklich an nichts. Ängstlich und verwirrt ist sie auf der Flucht und weiß nicht mal so recht wieso sie überhaupt auf der Flucht ist. Man erfährt am Anfang genau so wenig wie Ivy. Erst nach und nach kommen Erinnerungen zurück. Sie ist aber nicht allein, hat zu der Zeit Zuflucht gefunden. Ich fand es tatsächlich nicht wirklich spannend was sehr schade war, weil man von vorne rein auch die Sicht der Männer bekommen hat und schon viel früher erfahren hat, was ungefähr passiert ist. Mit Thriller hat es für mich also nicht wirklich was zu tun. Es war aber dennoch nicht schlecht. Immerhin erfährt man trotzdem allerhand und vor allem auch tiefe Gedanken der Protagonisten, meiner Meinung nach aber trotzdem viel zu viel. Es gab aber eben auch Passagen und Personen die wirkten so unrealistisch und für mich einfach nicht greifbar, was ich sehr schade fand. Für mich also insgesamt ein düsterer Roman mit einen leichten Thrilleranteil und einen hauch an Spannung. Ich hab da einfach viel mehr erwartet. Allein bei diesem Titel, der meiner Meinung nach, absolut nichts mit dem Buch zutun hat.

Ein spannendes Jugendbuch, jedoch kein Thriller für mich
"Hass. Ein überwältigendes Gefühl. Ehrlich, kraftvoll und unverfälscht." Hast du schon einmal eine Amnesie gehabt oder irgendeine wichtige Situation vergessen? Ivy, die Protagonistin in diesem Thriller jedenfalls, kann sich an nichts mehr erinnern. Nicht einmal mehr an ihren Namen. Verwirrt und verängstigt ist sie auf der Flucht und weiß eigentlich nicht einmal mehr, weshalb sie wegläuft. Sie weiß nur, dass etwas schlimmes geschehen wird, wenn man sie findet. So beginnt der neuste Thriller von Monika Feth und der Leser weiß zu Beginn genauso wenig, wie die Protagonistin selbst. Erst mit der Zeit gelangt Ivy ihr Gedächtnis Stück für Stück zurück und gibt preis, was ihr wiederfahren ist. Klingt doch eigentlich recht spannend oder? Ist es irgendwie auch. Nur leider hat die Autorin sehr viel Spannung aus dem Plot genommen, indem sie auch aus Sicht von Marvin, Niklas und Alan erzählt hat. Denn die drei haben dafür gesorgt, dass Ivy flüchten musste. Und das wird dem Leser auch recht schnell verdeutlicht. Einerseits war es interessant zu lesen, was den drei Polizisten und Freunden so durch den Kopf geht und auch, wie sich die Charaktere im Storyverlauf entwickeln, andererseits hat diese Sichtweise für meinen Geschmack zu viel verraten, und so dem Thriller deutlich den Wind aus den Segeln genommen. Letztendlich blieb nur sehr lange offen, weshalb jetzt Ivy auf der Flucht ist und was genau die drei Protagonisten eigentlich angestellt haben. Insgesamt haben mir Ivy, Marvin und Niklas als Charaktere sehr gut gefallen. Das Verhalten der drei und die Reaktionen empfand ich als authentisch und passend für die jeweilige Situation. Ganz im Gegensatz zu den anderen Charakteren, die die Autorin in diesem Buch genutzt hat. Seien es nun Ivys Freundinnen oder auch die Fremden, denen Ivy begegnet und die dieser scheinbar ein grenzenloses Vertrauen entgegenbringen. Für mich leider alles andere als realistisch. Schade finde ich auch, dass der Titel des Buches scheinbar keinen Zusammenhang zum Plot zu haben scheint. Zumindest habe ich keine Hinweise darauf im Text entdeckt. Insgesamt aber ein halbwegs spannender Roman, wenn auch für mich kein richtiger Thriller! Da mir die Thematik und die Hauptprotagonisten dennoch gut gefallen haben, vergebe ich 3Polizisten für diesen Jugendbuch Thriller.

Meinung: Mein erstes Buch der Autorin und es wird definitiv mein letztes bleiben. Ich frage mich immer noch, warum ich mich dazu entschieden habe, dieses Buch zu lesen. Keine Ahnung. Der Einstieg in die Geschichte war bereits der Beginn meiner Qualen. Schon die ersten Kapitel konnten mich nicht überzeugen. Ivy ist auf der Flucht, sie weiß nicht einmal, warum oder von wem sie gejagt wird. Es ist angeblich überall gefährlich, aber die Gründe dafür bleiben vage. Sie hat keine Papiere, kein Handy, kein Geld. Ivy hat ihr Gedächtnis verloren und landet in einer abgelegenen Pension, deren Besitzerin sich um sie kümmert. Langsam kommen Erinnerungen zurück, aber bis man endlich erfährt, warum sie verfolgt wird, zieht sich das Buch qualvoll in die Länge. Der Schreibstil ist gerade so akzeptabel, aber die Handlung ist für mich völlig unverständlich. Viele Ereignisse werden unglaubwürdig und oberflächlich beschrieben. Es fällt mir schwer, irgendeine Verbindung zu den Charakteren herzustellen und in die Handlung einzutauchen. Ich musste mich regelrecht dazu zwingen, dieses Buch zu Ende zu lesen, da ich es nicht einfach abbrechen wollte. Ich kann mir vorstellen, wie viel Arbeit und Mühe in die Erstellung eines Buches fließen, aber in diesem Fall scheint alles vergebens gewesen zu sein. Leider hat mich dieses Buch in keiner Hinsicht gepackt. Die Grundidee mag noch ganz interessant sein, aber die Umsetzung ist einfach misslungen. Das Ende mag zwar in Ordnung gewesen sein, aber der Weg dorthin war ein qualvoller und enttäuschender. Die Spannung, die ein Thriller bieten sollte, war völlig abwesend

Ein spannendes Buch mit einer starken Grundidee und gutem Aufbau, dem es aber an manchen Stellen an Realitätsnähe und überraschender Tiefe gefehlt hat.
Monika Feth hat mit Und du wirst lächelnd sterben wieder ein spannendes Jugendbuch vorgelegt, das mit einer interessanten Grundidee und einem durchdachten Aufbau überzeugt. Besonders der zentrale Gedanke der Geschichte hat mir sehr gut gefallen – das Thema Identität, Erinnerung und Vertrauen wird eindringlich und packend behandelt. Der Plot entwickelt sich nachvollziehbar und spannend, wobei vor allem die emotionale Reise der Protagonistin gut eingefangen wird. Dennoch gab es für mich einige Momente, in denen die Geschichte etwas an Glaubwürdigkeit einbüßte. Es erschien mir zum Teil unrealistisch, wie selbstverständlich fremde Menschen eine junge Frau aufnehmen, die keine Ausweispapiere hat, unter Angst vor der Polizei leidet und keinerlei Erinnerung an ihre Vergangenheit besitzt – und das gleich in mehreren Fällen. Auch die Hilfsbereitschaft einiger Nebenfiguren, etwa im Strandhotel, ging für mich über das Maß hinaus, was man selbst bei großem Mitgefühl erwarten würde. Ein Auto zu kaufen und es ihr zu überlassen oder die eigene Freizeit komplett für ihre Ausbildung zu opfern – das wirkte etwas zu konstruiert. Was das Ende betrifft, hatte ich auf einen noch überraschenderen Plottwist gehofft. Zwar gab es eine Wendung, die nochmal für Bewegung sorgte – und die ich hier nicht verraten möchte –, aber ich hatte gerade mit dem Wiederkehren ihrer Erinnerungen auf einen richtigen Wow-Moment gewartet. Stattdessen hatte ich das Gefühl, vieles schon im Vorfeld erahnen zu können. Insgesamt ist Und du wirst lächelnd sterben aber ein gut geschriebenes Buch, das sich flüssig lesen lässt und starke Themen anspricht. Wer psychologisch angehauchte Jugendthriller mit emotionaler Tiefe mag, wird hier sicherlich auf seine Kosten kommen – auch wenn es für meinen Geschmack an manchen Stellen etwas mehr Bodenhaftung und Überraschung hätte sein dürfen.
Man wird direkt ins Geschehen geworfen und wird ein wenig neugierig gemacht. Anfangs war es zwar ein wenig lange und noch nicht spannend genug, aber das ändert sich. Die Hauptprotagonistin leidet unter Amnesie. Dies macht es deutlich abenteuerlich, da sie sich selbst erst kennenlernen muss. Das hilft dem Leser auch, sich gut in Ivy hineinzuversetzen. Es gibt mehrere Erzählperspektiven, was der Geschichte enorm gut tut und die Spannung schön aufbaut. Leider wirkt das Buch sehr konstruiert und teils unrealistisch. Es läuft einfach zu gut für Ivy. Es ist auch recht vorhersehbar, der Plot am Ende bzw. die kleinen Plots zwischendurch waren zwar ganz nett, haben mich aber nicht umgehauen. Das Buch hab ich zwar quasi verschlungen, aber es war für mich nur was für zwischendurch.
Guter Jugendthriller
Dieses Buch hat schon etwas länger bei mir gelegen und immer wieder habe ich es zur Hand genommen und dann doch weggelegt. Wieso? Ich weiß es gar nicht. Bis zu dem Tag, als mein Inneres sagte, HEUTE wirst du es lesen. Und dann habe ich es gesuchtet und konnte nicht mehr aufhören. Dieses Buch beinhaltet verschiedene Themen. Zum einen die Amnesie, die Ivy schützt, vor dem was sie gesehen hat. Dann aber auch toxische Beziehungen und Gewalt gegenüber Frauen. Sowie Problematiken innerhalb der Polizei, aber auch Rassismus und Rechtsextremismus. Diese Themen sollten einen beim Lesen nicht abschrecken, sondern eher sensibilisieren und einem die Augen öffnen. Oftmals ist es mir auch schwergefallen, aber wenn man das Buch am Ende zuklappt, versteht man die Message und das was Monika Feth uns mitgeben will. Die Ausübung von Macht, wenn man ein Gesetzeshüter ist und was man sich alles herausnimmt, wenn man selber glaubt keine Grenzen zu haben und kein Gewissen. Leugnen das es dies im richtigen Leben geben wird, kann man nicht. Wenn man dies weiß, versteht man auch die Gedichte, die in diesem Buch zu finden sind. Denn zwei der Protagonisten lernen sich bei einem Schreibkurs kennen. Doch einer von ihnen, kann seine dunkle Seele nur durch Gedichte offenbaren und die sind oftmals schwarz und düster. Sie geben der Story noch eine ganz neue Wendung und Tiefe. Zu den Protagonisten. Ivy ist eine sehr starke Frau, eine die sich so schnell nichts sagen lässt und den absoluten Mut beweist. Bevor sie sich in ihr Schneckenhaus zurückzieht, ist sie bereits zu kämpfen und für sich selber einzustehen. Ich mochte sie sehr, vor allem wie sie eine starke Bindung zu ihrer Oma hat, die ihr viel Liebe und Selbstwertgefühl mit auf den Weg gegeben hat, Marvin und Niklas, waren mir von Anfang an wahnsinnig unsympathisch. Einer schlimmer als der Andere. Marvin ist einfach nur schön und lässt seiner Wut freien Lauf in seinen Gedichten. Er nimmt sich was er will und kommt mit Zurückweisung nicht klar, denn er ist der, der den Ton angibt. Niklas kommt mit starken Frauen nicht klar. Um dieses Defizit zu überspielen, wird er besitzergreifend und zwingt seine Gegenüber in Angsteinflößende Situationen, aus denen nur er sie beide befreien kann. Es gibt noch weitere Protagonisten, die in diesem Buch eine Rolle spielen, aber in meinen Augen, sind diese drei, dass am Ende die Story ausmachen und ihre unterschiedlichen Rollenbilder. Das Ganze wird mit einer fantastischen Schreibstil gepaart. Er ist sehr nüchtern, sehr einfach und simpel, sehr kalt und unemotional. Daher bekommt das Buch noch einmal eine ganz andere Tiefe und Dramatik. Dieser Schreibstil lässt sich hervorragend lesen und trägt einen nur so durch dieses Buch. Eine Spannungswelle ist dauerhaft vorhanden und bleibt auch während des gesamten Buches. Sie schwellt immer mit und türmt sich auf, wenn der Nervenkitzel im Buch zunimmt, aber sie nimmt nie komplett ab. Was das Ganze noch fördert, dass dieses Buch aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt wird. So dass wir als Leser direkt mehrere Seiten kennenlernen uns aber eigentlich das finale Puzzlestück fehlt, damit die Story rund wird. Sie Story selber ist in meinen Augen mehr als rund und in sich abgeschlossen. Es bleiben zum Ende hin keine Fragen offen und alles was man im Verlauf gelesen hat, ergibt plötzlich Sinn. Mitunter hat man gedacht, das kann einfach nicht sein. Doch, wenn es am Ende Teil der Auflösung ist, fühlt man sich überrumpelt, überrascht und kann nicht glauben, dass Monika Feth wirklich diesen Weg eingeschlagen hat. Für mich ein rundum gutes Buch. Auch wenn ich irgendwann einen Verdacht hatte, was passiert war, dieser sich auch bestätigt hat, konnte dies mein Lesevergnügen nicht trüben. Nur einen kleinen Mini Kritikpunkt. Es war im Mittelteil an manchen Stellen ein wenig langatmig. Hier hätte man kürzen können, wobei dies der gesamten Story nicht im Wege steht, denn dadurch wurde der Leser mit noch mehr Informationen gefüttert. Dem einen wird dies gefallen, dem anderen vielleicht nicht ganz so. Meine Bewertung: 4 Sterne Für mich ein absolut überraschendes Buch, mit viel Spannung und ganz vielen AHA Momenten. Ein Buch, welches einem wirklich tolle Lesestunden beschert und mit gut ausgearbeiteten Charakteren daherkommt. Ein Buch mit Tiefgründigen Themen, die nicht jeden Geschmack treffen, die hier aber extrem gut umgesetzt wurden und zur gesamten Story beitragen. Dieses Buch hat alles, was sich ein Leser wünscht und was viele Thriller Leser ansprechen wird.

Spannend aber nicht ganz mein Schreibstil!
Achtung kleiner Spoiler!!! In dem Buch geht es um Ivy, welche auf der Flucht vor 3 Typen ist und mit Gedächtnisverlust in einer Pension ankommt. Dort kümmert sich Marleen um sie, und sie bekommt einen Teil des Gedächtnis zurück. Nach einiger Zeit zieht sie mit ihrem Hund Jojo weiter und kommt an einen Ort an der Ostsee an, indem sie in einem Bistro arbeitet und viele Menschen kennen lernt, die ihr helfen.
All in all eine in Interessante, aber potentiell sehr triggernde Geschichte, spannend durch die ganzen Perspektivwechsel.
Ein Buch, welches mich, vor allem anfangs, sehr gefesselt hat. Mir gefielen besonders die unterschiedlichen Perspektiven aus denen die Geschichte erzählt wurde, vor der einen Seite habe ich mich geekelt, mit der anderen habe ich mitgefiebert. So wurde eine Geschichte zu verschiedenen Storys, welche alle ganz unterschiedliche, persönliche Anteile hatten. Insgesamt hat sie sich, vor allem, im mittleren Part, ziemlich gezogen, was durch die unterschiedlichen Perspektiven allerdings nicht allzu negativ aufgefallen ist. Besonders gut gefallen hat mir, dass man mit Ivy zusammen sich die Erinnerungen, Stück für Stück, zurückgeholt hat, welche für immer mehr Klarheit sorgten. Das Ende war, meiner Meinung nach, teils absehbar, teils unerwartet und hat mich auf den letzten Seiten trotzdem doch sehr in seinen Bann gezogen. Nur 3,5 Sterne, da die richtige Spannung, für mich, erst auf den letzten Seiten aufgebaut wurde.
Definitiv lesenswert
Am Anfang fand ich es ein wenig ziehend, und hatte auch keine rechte Motivation wirklich viel davon zu lesen. Aber ab dem ersten Drittel hatte es mich total! Ich habe die letzten 150 Seiten in einem Rutsch gelesen und war ein wenig traurig dass es aus war :( Sehr spannend geschrieben, hatte für mich zwar keine typischen Thriller ,,Züge" aber uf andere Art war dieses Buch etwas ganz besonderes ❤️
Hab leider mehr erhofft 😞
Die Gestaltung des Buches wirklich 5 🌟 Spannung war leider nicht viel, lediglich auf den letzten 50 Seiten. Ich hätte mir viel mehr und auch zwischendurch mehr "Action" gewünscht. Die Idee des Buches find ich eigentlich ganz toll und auch Ivy's Abschnitte sind gut gelungen und interessant mitzuverfolgen. Leider ist der Großteil der "Männer" Abschnitte für mich unnötiges Gebrabel. Vieles davon hätte man sich sparen können. Zieht sich mit diesem echt unnötig in die Länge leider.
























































