Kingdom of the Black Crescent 2: Lure of Death

Kingdom of the Black Crescent 2: Lure of Death

Hardback
3.8325

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Description

Wem kann sie ihr Herz anvertrauen, wenn ihr Leben den Tod bedeutet?

Kaythara wurde entführt. Sie soll für das Reich Dywan an tödlichen Wettkämpfen teilnehmen. Dabei schlägt ihr Herz für den Prinzen von Mordeyras: Mordan, dessen Leben in Gefahr ist. Nur, wenn sie ihn zuvor heiratet, darf sie für ihn antreten. Doch kann sie das, wenn sie noch für einen anderen Mann Gefühle hat? Die Zeit drängt, denn auch die einflussreichen Vampire werden alles in ihrer Macht Stehende tun, um eine Verbindung zwischen Kaythara und ihrem Thronfolger Mordan zu vermeiden. Für welchen Mann entscheidet sie sich? Wird sie im Turnier kämpfen und damit einen Krieg verhindern – oder ist es dafür bereits zu spät?

»Lure of Death« ist eine düstere Romantasy der mehrfachen SPIEGEL-Bestsellerautorin D.C. Odesza aka Lexy v. Golden. Die Geschichte erscheint als veredeltes Hardcover mit Schutzumschlag und hochwertiger Goldprägung.

//Alle Bände der fesselnden Romantasy-Dilogie »Kingdom of the Black Crescent«:
-- Band 1: Touch of Perish
-- Band 2: Lure of Death//

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Romantasy
Format
Hardback
Pages
512
Price
24.70 €

Author Description

Lexy v. Golden lebt als freie Autorin in Hamburg. Seit ihrem Studium schreibt sie Fantasyromane für junge Erwachsene mit neuen, einzigartigen Wesen und einem Hauch an Romantik, Liebe und Spannung.

Characteristics

2 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
33%
33%
28%
26%
76%
57%
90%
44%
8%
63%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
79%
30%
85%
87%

Pace

Fast50%
Slow0%
Moderate50%
Variable0%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Bildhaft (50%)Minimalistisch (100%)

Posts

60
All
2

Schuster, bleib bei deinen Leisten (spoilerfreie Review)

Also das war leider ein Satz mit x. Der erste Teil war noch ok, aber auch nicht sonderlich lesenswert. Aber der 2. Band, puhh. Ich war mehrmals kurz vorm Abbrechen und hab ewig zum Beenden des Buchs gebraucht, weil ich zwischendurch immer wieder was anderes gelesen habe. Ich mag ja die Dark Romance Bücher der Autorin, aber Fantasy Bücher zu schreiben, sollte sie lieber lassen. Das war so ein Durcheinander, irgendwie wurde versucht, von allem, was in Fantasy beliebt ist, ein Teil reinzuquetschen, aber wirklich durchdacht war nichts davon. Beim ersten Band waren die plötzlich anderen Augenfarben ein großer Kritikpunkt und hier wurde in einem kurzen Nebensatz (wahrscheinlich nachträglich eingefügt) erwähnt, dass das an den vielen Fähigkeiten des MMCs liegt. Dann wird einmal vom Teufel persönlich mit Hörnern gesprochen, dann ist es plötzlich der Tod mit einer Sense und dann wiederum ein Totendämon. Beim Finale musst ich dann wirklich nur noch lachen, weil es so lächerlich war, Entschuldigung, aber dadurch wurde fast die gesamte Handlung der Geschichte adabsurdum geführt. Die Tension der Charaktere hab ich leider auch gar nicht gespürt. Warum lieben die sich so unendlich, wann ist das passiert? Ich werde also weiterhin gerne die DR Bücher von D.C. Odesza lesen (bald kommt eine neue Military Romance von ihr, da freue ich mich sehr drauf), aber ein Fantasy Werk von ihr werde ich definitiv nicht mehr lesen.

Schuster, bleib bei deinen Leisten (spoilerfreie Review)
2.5

Ein zweiter Band, der unbedingt episch sein wollte und dabei leider seine eigene Seele verlegt hat

Ach wie schade, das war im Vergleich zu Band 1 leider wirklich… irgendwie… langweilig 😭 Was im ersten Teil noch vor Witz, Tempo und Charme gesprüht hat, wirkt hier plötzlich wie auf Sparflamme gekocht. Der Humor, den ich so geliebt habe, ist kaum noch zu spüren, weil genau die Charaktere fehlen oder an den Rand gedrängt wurden, die zuvor für die besten Lacher gesorgt haben 😭 Vor allem mein Favorit Danmor wird hier gefühlt in die dekorative Statistenrolle verbannt, und auch das große Geheimnis zwischen ihm und Mordan entpuppt sich eher als laues Lüftchen statt als erzählerischer Knall 🤷‍♀️ Ganz ehrlich, Kaytharas Theorie dazu war da um Längen unterhaltsamer und hätte dem Ganzen deutlich mehr Würze verliehen 🤣 Der Why-Choose-Trope, der eigentlich für ordentlich emotionale Turbulenzen sorgen könnte, bleibt erstaunlich… konfliktarm. Ja, es wird erklärt, dass Vampire das eben so handhaben, aber ein bisschen Reibung, ein bisschen Drama, ein bisschen „wer gehört jetzt zu wem und warum eskaliert das gerade so herrlich?“ hätte wirklich nicht geschadet. Vielleicht liegt mein Unmut auch einfach daran, dass Danmor eben nicht „the one and only“ ist 🤣 aber selbst mit gutem Willen fühlt sich das alles zu glattgebügelt an. Kaytharas Entwicklung ist ein Kuriosum für sich: gleichzeitig zu schnell und zu langsam. In einem Moment macht sie riesige Sprünge, im nächsten tritt sie gefühlt auf der Stelle, und das in einer Art, die einen leicht verwirrt zurücklässt 😅 Man versteht es erst so richtig, wenn man sich selbst durch die Seiten kämpft. Und dann die großen Spiele… dieses ominöse, alles antreibende Ereignis, das stark an Die Tribute von Panem erinnert. Sie starten erst ab ungefähr Seite 300 und nehmen dann überraschend wenig Raum ein. Für etwas, das als zentraler Auslöser des gesamten Dramas aufgebaut wird, ist das schon fast schon frech knapp bemessen. Man wartet, man hofft, man denkt „jetzt geht’s los“, und dann ist es gefühlt auch schon wieder vorbei. Generell bleibt der Eindruck, dass sich diese Dilogie sehr großzügig bei bekannten Mustern und Ideen bedient. Inspiration ist das eine, aber hier fühlt es sich stellenweise eher nach einem literarischen Sammelsurium an, bei dem man öfter denkt: „Das kenne ich doch irgendwoher.“ Und dieser ominöse andere Prinz? Absolut nervig 😅 Wirklich, jede Szene mit ihm wirkt wie ein kleiner Geduldstest. Dazu kommen leider mehrere Logiklücken, die sich nicht mehr elegant überlesen lassen, sondern immer wieder aus der Geschichte reißen. Das Happy End ist dann… nun ja, sehr brav. Vielleicht sogar zu brav. Ein weniger glücklicher Ausgang hätte dem Ganzen mehr Nachhall verliehen. Traut euch ruhig, liebe Autoren, uns auch mal emotional vor die Wand zu fahren. Wir regen uns kurz auf, ja, aber genau diese Geschichten bleiben hängen 🤣 Lohnt sich die Reihe trotzdem? Ein vorsichtiges Vielleicht. Die Grundidee ist gut, und insgesamt wird die Geschichte zu einem runden Abschluss geführt. Aber Band 1 wirft einen derart langen Schatten, dass Band 2 daneben leider ziemlich blass aussieht. ⭐⭐✨

3

Ich bin ein bisschen traurig....

Nachdem ich den ersten Teil eigentlich ganz gut fande, hat mir dieser hier so gar nicht zugesagt. Es waren einige Fehler drin bzw. es gab Momente, die mir überhaupt nicht logisch vorgekommen sind. Ebenso gab es für mich zu viele Parallelen zu anderen Büchern. Auch hat mir hier irgendwie die Spannung gefehlt und der Spice war mir to much. Sehr schade, ich hatte mich mega auf den 2. Teil gefreut 😢

Ich bin ein bisschen traurig....
4

Ich weiß ehrlich gesagt noch nicht ganz, wie ich dieses Buch einordnen soll… 😵‍💫🤍📖

Aber eine Sache ist ganz klar: 👉 Ich bin Team Danmor. Ohne Diskussion. Dieses leise, intensive, nicht in Worte fassbare Gefühl? Ja… hat mich komplett erwischt. 🤍 Ich liebe Geschichten, in denen nicht alles schwarz-weiß ist. In denen Charaktere Ecken und Kanten haben, Fehler machen und man trotzdem (oder gerade deswegen) mit ihnen fühlt. Und genau das hat dieses Buch für mich ausgemacht: ✨ Es hat mich gefesselt 🖤 Es hat mich fühlen lassen 💔 Und es hat mich definitiv nicht kalt gelassen ABER… (und das tut ein bisschen weh 😅) Ich hatte das Gefühl, dass am Ende einfach zu viel zu schnell passiert ist. So viele wichtige Momente – und ich wollte einfach mehr davon, wollte einfach noch ein bisschen länger darin bleiben… ein bisschen mehr fühlen, ein bisschen mehr verstehen. Mehr Tiefe, mehr Raum, mehr Zeit zum Fühlen. Das Ende an sich passt… aber der Weg dahin? Hätte für mich noch intensiver sein dürfen. Trotzdem: Ein Buch, das mich gepackt hat, mich hat mitfiebern lassen und definitiv im Kopf bleibt. Und jetzt entschuldigt mich… ich denke noch ein bisschen an Danmor 🤍

Ich weiß ehrlich gesagt noch nicht ganz, wie ich dieses Buch einordnen soll… 😵‍💫🤍📖
5

Ich fand beide Teile sehr gut geschrieben und sie hatten mich von Anfang bis Ende gefesselt 🥰 🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰

4.5

🧛‍♀️ True Blood meets Tribute von Panem 🐺

Der zweite und letzte Teil von Kingdom of the Black Crescent erzählt die Geschichte von Kaythara, Mordan und Danmor weiter. Sie führen ihren Kampf um das Königreich fort, sogar mit Unterstützung des Todes persönlich. Kay und Mordan müssen ihre Stärke in den berüchtigten Spielen beweisen, um ihr Leben und ihre Zukunft zu retten. Außerdem erfahren wir mehr über die Verbindung von Danmor und Mordan. Ein sehr gutes Buch! Spannend erzählt mit einem gelegentlichen Schmunzeln, jedoch weniger auflockernde lustige Begebenheiten als im ersten Band. Die Spiele haben mich extrem an Tribute von Panem erinnert, da wäre vielleicht etwas mehr Originalität möglich gewesen, war aber gut erzählt und aufgebaut. Ich war allerdings gar nicht darauf gefasst, dass das schon der letzte Band über die drei Protagonisten ist! Das hat mich am Ende leicht überrumpelt und ich hätte gerne noch mehr über die Welt erfahren und wie es weitergeht. Aber grundsätzlich eine absolute Empfehlung, die Dilogie zu lesen!

🧛‍♀️ True Blood meets Tribute von Panem 🐺
3.5

Gemischte Gefühle

Also was soll ich sagen der 2 teil war gut aber irgendwie war die Luft raus, konnte es kaum erwarten es fertig zu lesen, damit es abgeschlossen ist .Im insgeamten hat mir der 1 besser gefallen .

4.5

Nach Band eins war ich seeehr gespannt wie die Geschichte weitergeht und ich wurde nicht enttäuscht 🤭 Ich habe das Buch in zwei Tagen verschlungen, wobei der gute Schreibstil natürlich auch seinen Teil dazu beigetragen hat 😁 In diesem Band erfährt man mehr über Mordan und Danmor und das hat mir sehr gut gefallen. Einiges macht deutlich mehr Sinn und somit konnte ich das Ende zumindest etwas mehr nachvollziehen, obwohl ich es trotzdem sehr schräg finde 😂 Ich liebe die zwei und auch ihre Beziehung zueinander. Ich kann man definitiv mehr in Mordan hineinversetzen als in Band eins und könnte vermutlich trotzdem keine Entscheidung treffen wen ich lieber mag 👀 obwohl Danmor in meinen Augen trotzdem sehr viel opfern musste und da leide ich definitiv mit ihm 😭 Kaythara hat eine unfassbare Entwicklung durchgemacht und das freut mich unglaublich. Ich liebe ihre mutige Art, ihre Stärke und wie sie immer mehr für sich selbst einsteht. Zum Verlauf kann ich wenig sagen ohne den ersten und diesen Band zu spoilern, aber ich habe es geliebt 🤭 Einige Sachen habe ich wie immer nicht kommen sehen und manchmal musste ich echt den Atem anhalten, weil ich so gespannt war 🥲 Das Ende war an sich definitiv passend, auch wenn es für mich etwas komisch ist, aber ich denke das wird man nicht verstehen, wenn man nicht selbst in der Situation ist (wer das Buch gelesen hat, weiß sicher was ich meine). Ich mochte im Allgemeinen auch die 4 Prinzen und wie sie miteinander umgehen, ich finde sowas immer besonders und liebe das!! 🥹 All in all also auch eine super gute Fortsetzung, die mich überzeugen konnte 😊🫶🏻

5

Mordan ♡ Kaythara ♡ Danmor "Die drei, die die Welt verändern werden." 🖤

Hier kam alles zusammen. Fragen wurden beantwortet. Kämpfe wurden begonnen und beendet, nur anders wie ich gedacht hätte und wonach mein Herz dürstete🧛‍♀️😉 Der Twist am Ende um die Königreiche, den hab ich nicht kommen sehen 👌 Auch den Plott um Lord Naython 🫣😱😅 Es war humorvoll. Es war spannend. Es war romantisch. Es war tödlich. Es war seelenbindend ❤️‍🩹❤️‍🔥❤️ Schade, dass es nur eine Dilogie ist. Die Geschichte hat auch einfach so viel Humor in sich. Was musste ich teilweise heftig lachen und schmunzeln. Eine gute Mischung aus Charakterentwicklung und blutigen Kampfgeschehnissen. Dieser Sarkasmus zwischen den Protagonisten untereinander und auch zwischen Protagonisten und Antagonisten war ein Genuss 🤣👏 Ergänzung: Nach wie vor gibt es Logikschwächen, aber da die Geschichte mich sehr gut unterhalten hat, sehe ich darüber hinweg, ansonsten wäre ich bei 4,5 Sternen gewesen.

5

Ich fand die Reihe mega schön, ich habe sie geliebt.

Kaythara wird von ihrem Vater entführt und er hat ihr etwas verabreicht. Dadurch müssen sich die drei entscheiden, was sie nun tun. Zudem kommt der Wettkampf immer näher, an dem Mordan fast nicht antreten kann, unter anderem weil seine Schwester entführt wurde. Der Plan, den die Brüder geschmiedet hatten, musste auch früher umgesetzt werden als geplant, aber generell läuft der Plan nicht ganz nach Plan. Aber man erfährt die Geschichte von Danmor und was die beiden so verbindet.

2

Ich bin enttäuscht 😕

Meine Güte… was war denn das? Ich habe den ersten Band so gefeiert und frage mich jetzt wirklich, ob er wirklich so gut war – oder ob ich damals einfach vieles überlesen habe. Vielleicht habe ich in den letzten Monaten auch einfach so viel gelesen, dass mir mehr auffällt als früher… Aber dieser zweite Band war leider voller Fehler. Ich versuche, es spoilerfrei zu halten – zur Sicherheit: weiterlesen auf eigene Gefahr! Feier – sie trägt ein aufwändiges Kleid mit einer langen, ausladenden Schleppe und braucht sogar Hilfe beim Gehen. Schnitt. Sie lässt sich durch die Gegend fliegen – Schleppe? Wo? Schnitt. Sie ist auf einer Insel, Gefahr – sie rennt durch einen Wald, über Wurzeln und Äste… Schleppe? Kein Problem? Schnitt. Plötzlich muss sie ins Wasser – und da ist die Schleppe wieder da und wird entfernt. Und dann kam noch eine Wendung, die mich eher verdutzt zurückgelassen hat – leider nicht im positiven Sinne. Weitere Punkte: Nach gefühlt 300 Seiten kommen endlich „die Spiele“ – und da schreit Die Tribute von Panem schon sehr laut. Wir haben 7 Reiche und pro Reich 7 Teilnehmer… also insgesamt… genau: 40 Spieler 🤓 Die Farben der Reiche werden verwechselt, Reichsnamen unterschiedlich geschrieben. Das Seelenband: Ich habe es so verstanden, dass Verletzungen übertragen werden – aber das passiert mal und mal nicht, je nachdem, wie es gerade passt. Auch zwischen den Charakteren: Sie werden getrennt, finden wieder zusammen… aber wirklich darüber gesprochen, was passiert ist? Eher nicht. Und das Ende? Sehr larifari. Fazit: Leider eine große Enttäuschung – hätte ich mir sparen können.

3.5

Tolle Geschichte

aber es zieht sich total. Die entwicklung von Kay ist mega . Mordan ist einfach süß , entwickelt sich aber kaum. Danmor ist manchmal echt anstrengend aber Hot 🔥 hat aber auch kaum entwicklung Was mich aber wirklich stört sind die vergleiche zu Tripute von panem und das noch ne zweite geschichte reinkommt die dann viel zu schnell abgespeist wird. Das gewisse sachen angesprochen werden aber nicht wirklich aufgelöst . Das ende ist dann auch echt schnell abgewickelt. Ansich mega gutes buch , es fehlt mir aber an tiefe

4

Nicht ganz so gut wie der erste Band, für mich dennoch ein guter zweiter Teil. ​Das Buch hatte ein paar Längen, ich habe es bei Weitem nicht so schnell geschafft zu lesen wie das erste Buch. Vor allem gegen Ende fand ich es irgendwie seltsam, was mit Lord Naython passiert. Für mich passte er im ersten Buch noch gut dazu, danach aber irgendwie nicht mehr. Es fühlte sich eher so an, als müsste man mit ihm die Geschichte „füllen“, damit das Buch nicht zu kurz wird, und hätte kurzerhand das Ende umgeschrieben. ​Auch Danmors Enthüllung verlief für mich eher nebenbei. Irgendetwas fehlte mir da, es geschah einerseits so schnell und war doch unspektakulärer, als ich es mir vorgestellt hatte. Dafür hat Odesza es im letzten Drittel geschafft, mich noch schneller über die Seiten fliegen zu lassen, als ich es ohnehin schon tat, denn ich dachte mir immer wieder, das durfte alles nicht wahr sein, nicht nachdem es alle so weit geschafft hatten! Aber ich kann euch beruhigen: Es gibt ein Happy End. ​Alles in allem würde ich sagen, es ist ein solider zweiter Teil mit Hunger Games-Vibes, die mir gut gefallen haben.

4.5

Top Ende ✨

Oft ist ja der erste Teil besser als die danach kommenden - in diesem Fall steht der zweite Teil dem ersten in nichts nach! Die Geschichte reißt einen so unfassbar schnell mit, der Schreibstil ist super, man fliegt nur so durch die Seiten! Es gibt auch keine Stellen, wo sich die Geschichte zieht oder langweilig ist.✨ Leider waren aber auch in diesem Teil wieder einige Fehler enthalten, zwar nicht so viele wie im ersten, aber dennoch. Mich stört es nicht so, da ich die Story an sich einfach liebe. 🤩

Top Ende ✨
3.5

🌑 Kingdom of Black Crescent 🌑 Was ist euch wichtiger: starke Romance oder eine gut erklärte Fantasywelt? ✨ Welche Buchreihe hatte für euch das größte verschwendete Potenzial? Hello liebe Bookies, Der Einstieg hat mich wirklich komplett abgeholt 👀 Durch den Cliffhanger aus Band 1 war ich sofort wieder drin und die ersten Kapitel haben sich nur so weglesen lassen. Der Schreibstil ist super flüssig, spannend und die Welt total faszinierend ✨ Leider hat die Geschichte für mich ab einem gewissen Punkt immer chaotischer gewirkt. Viele Entwicklungen kamen plötzlich, wurden kaum erklärt und emotionale Momente hatten irgendwie gar nicht genug Raum, um wirklich anzukommen. Besonders die Romance blieb für mich viel zu oberflächlich, obwohl dort eigentlich so viel Potenzial gewesen wäre 🥺 Auch die Spiele, auf die ich mich total gefreut hatte, waren viel zu schnell vorbei und danach überschlugen sich die Ereignisse nur noch. Statt Tiefe gab es ständig neue Wendungen, die eher verwirrend als emotional waren 😭 Und trotzdem: Die Grundidee, die Atmosphäre und die Charaktere mochte ich wirklich sehr 💖 Genau deshalb finde ich es so schade, dass die Story gegen Ende für mich leider immer mehr an Stärke verloren hat. Da wäre einfach sooo viel mehr drin gewesen 🫶🏼

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4

Der 2te und damit Finale Band dieser Reihe fand ich gut. War sofort wieder in der Story drin. Hat mich etwas weniger gepackt als Band 1. Aber dennoch ein gutes Buch. Hatte etwas von Tribute von Panem meets Vampire. Hat sich wie immer bei dieser Autorin schnell und flüssig lesen lassen.

4

Kaythara & Danmor & Mordan 2. Teil

War auch gut, aber etwas schwächer. Es war mir teilweise etwas zu wirr und durcheinander. Das Ende hat sich gezogen. 100 Seiten eher, wäre alles schon erledigt gewesen. Mit Danmor wurde ich zum Glück nicht enttäuscht 🥰.

Kaythara & Danmor & Mordan 
2. Teil
4.5

Tolle Reihe!

Ich war sehr gespannt auf Band zwei, nachdem mir der erste Band so toll gefallen hat. Enttäuscht wurde ich nicht, jedoch kam dieses Buch nicht an den ersten Band ran. Irgendwie hat mir hier etwas am Ende gefehlt. Es wurde mir zu „leicht“ gelöst. Trotz allem liebe ich diese Reihe und möchte sie nicht missen. Die Charaktere haben sich toll entwickelt. Wer auf düstere, spannende, aber auch unterhaltsame und romantische Fantasy liebt ist hier bei dieser Reihe genau richtig!

0.5

Schade, dass man keine 0 Sterne vergeben kann

Lexy v. Golden hat es geschafft, einen Fiebertraum wahr werden zu lassen. Dort geht es mindestens genauso unlogisch zu, wie in Kingdom of the Black Crescent: Lure of Death Da dieses Buch eine schön geschriebene Rezension einfach nicht verdient hat (schließlich war es selbst auch nicht schön geschrieben), hier meine Stichpunkte, was mich alles angekotzt hat: (nicht spoilerfrei!) - Twilight incoming: Hirschkuh erlegen 🙄 - sich Unterwasser unterhalten ist physikalisch nicht möglich. Vielleicht hätten sie das Gespräch mal in ihre Gedanken verlegen sollen? - plötzlich sind wechselnde Augenfarben gewollt und bekannt - plötzlich braucht man für die Kristalle eine starke Hexe - plötzlich kommt der Teufel persönlich 😂 - Quecksilber als Giftmischung? Es ist verdammt noch mal ein Element und dazu noch eins, aus dem sich keine Seile herstellen lassen!!! (und hat absolut nichts mit Silber zu tun!) + Logikfehler: wenn es so schlimm für Vampire ist, dann sollte man als Heiler die Symptome doch erst recht kennen? - das Beste, was man tun kann wenn man sich in einer bedrohlichen Situation befindet ist? natürlich die Gedankenverbindung zu trennen, damit der andere sich nicht ablenken lässt 🤦‍♀️ -nach 300 Seiten haben die beworbenen Wettkämpfe immernoch nicht angefangen - das warten auf diese lohnt sich aber auch nicht - es ist nur ein billiger Tribute von Panem Abklatsch. Fehlt nur noch die Giftwolke, wobei, dass Gift gabs ja vorher schon 😂 - Die Autorin schafft es auch diesmal nicht, die Namen ihrer Reiche richtig wiederzugeben, so wird aus Bratonya schnell mal Bretoya - Auch hält sie sich nicht an ihre eigenen Regeln und Kaythara kann ohne Handschuhe auf Bäume klettern 🙃 - S.332 Ich bin mir sicher, dass die Autorin Momente zwischen Kay und Mordan in der Vergangenheit mit Danmor verwechselt hat (aber kein Bock DAFÜR noch mal im ersten Band nachzuschlagen) - Wenn aus 7 Reichen jeweils 7 Teilnehmer sind macht das wieviele Teilnehmer insgesamt? Richtig! 40!!😂 - und später aus ÜBER 7 Personen der Gruppe werden GENAU 7 personen innerhalb von 2! Seiten - zusätzlich wird plötzlich aus 5 senfgelben Personen aus Olabith und 2 dunkelgrüne aus Dywan -> Menschen aus Alynthos - Logikfehler: wie kann Mordan seine Flügel ausbreiten wenn er keine Vampirkräfte mehr hat (und dementsprechend auch keine Flügel)??? - plötzlich erleiden beide dieselben Wunden? dass kann mit der ganzen vorherigen Handlung gar nicht sein 😂 - Kaythara ist so stark geworden - nein man, tatsächlich hat sie sich überhaupt nicht weiterentwickelt, weder ihre Fähigkeiten, noch ihr Charakter Fazit: Lexy v Golden macht sich die Welt, wie sie ihr gefällt. Ich werde ganz sicher kein Buch mehr von ihr kaufen. Auch nicht ihr anderes Psydonym D.C. Odesza. Empfehlung: Kauft es nicht. Es ist einfach schlecht. P.S. Sorry für den Rage, aber soviele Fehler sollten in KEINEM Buch welches von (v.a. so großen) Verlägen rausgebracht wird, geduldet werden!

5

Rezension [ Genre: Dark Romantasy] F: Team Danmor oder Mordan? ,,Kingdom of the Black Crescent-"Lure of Death”, von Lexy v.Golden , Abschlussband der Dilogie. Endlich geht es weiter mit Kaythara, Danmor und Mordan. Ich hasse einfach zwei bestimmte Väter. Wer es gelesen hat weis natürlich bescheid. Wer sie als Familie hat, braucht keine Feinde. Leider sind es auch die, die Probleme auslösen,aber Kaythara und Co machen das Beste daraus . Wer mich hier positiv überrascht hat, ist Lord Naython,endlich zu erfahren ,warum er gewisse Dinge tut, ist wichtig. Sein Benehmen ist für mich deutlich sympathischer als im ersten Band. Alte Bekannte aus dem ersten Band trifft man wieder und das tut gut ,dass Karma zuschlägt. Omg,diese Angst um alle drei Figuren hat mich ständig in Atem gehalten. Bis zum Schluss gibt es einige Twists und Überraschungen, die mich aus der Bahn geworfen haben. Die Handlung wird abwechselnd von vier verschiedenen Protas in der Ich- Perspektive wiedergegeben. Die Liebesgeschichte habe ich von Anfang an gefühlt und das Ende ist perfekt. Es gibt in diesen Band drei Spice Szenen. Das einzige, was mir nicht gefällt, ist, dass gewisse Szenen und eine Figur im Turnier mich an Tribute von Panem erinnern. Sonst ist alles top. Insgesamt eine sehr emotionale Vampirgeschichte. Vielen Dank für das Bereitstellen des Leseexemplars an den Verlag. Alles Gute,eure Jassy!

Post image
4

eine tolle Fortsetzung!

Ich habs innerhalb von wenigen Tagen verschlungen! Mir hat Band 1 schon richtig gut gefallen und ich habe mich daher sehr auf die Fortsetzung gefreut. Ich mag den Schreibstil sehr und ich muss sagen, dafür dass ich bisher wenig Vampir Fantasy gelesen habe, find ich es ganz toll. 🩸 Die ganzen schlechten Bewertungen kann ich persönlich null nachvollziehen!

eine tolle Fortsetzung!
3

Leider deutlich schwächer als erwartet

Nach einiger Zeit wurde das Buch einfach nur anstrengend. Was mich richtig genervt hat, waren diese ganzen Spitznamen wie „mein Todesengel“, „mein Monster“ und so weiter. Ich weiß, das soll wahrscheinlich intensiv oder romantisch rüberkommen, aber mich hat es einfach nur genervt. Dann diese Spiele… die haben mir teilweise schon leichte The Hunger Games-Vibes gegeben. Nicht so, dass es komplett abgekupfert wirkt, aber ich habe einfach nicht verstanden, warum das noch zusätzlich eingebaut werden musste. Rundherum passiert sowieso schon ständig irgendwas und gefühlt wird alle paar Kapitel wieder jemand entführt. Irgendwann war mir das einfach zu viel und gleichzeitig hat es sich trotzdem gezogen. Was mich aber fast am meisten enttäuscht hat: Ich liebe Vampirbücher, aber hier war mir das irgendwie zu wenig Vampir. Ja, es spielt in einem Vampir-Setting, aber irgendwie hat mich diese Welt überhaupt nicht abgeholt. Meine Fantasie wurde gar nicht angeregt und ich konnte mir vieles einfach nicht richtig vorstellen. Auch beim Love Triangle hätte ich mir deutlich mehr gewünscht. Das war mir viel zu nebensächlich und ich hätte gerne mehr Dynamik zwischen allen drei Charakteren gehabt – nicht erst am Ende. Leider konnte Band 2 mich überhaupt nicht überzeugen und war für mich eher anstrengend als spannend.

5

Tolles Ende

Ich fand den zweiten Teil genauso spannend genauso gut ich hab so mit gefiebert und hab mich total für die drei gefreut

4

Mir hat der zweite und damit letzte Band der Reihe auch sehr gut gefallen. Ich bin direkt wieder in die Geschichte reingekommen. Allerdings konnte er für mich nicht mit dem ersten Band mithalten. An einigen Stellen war mir die Handlung etwas zu flach und auch recht zu kurz gehalten. Dennoch hat mir das Lesen sehr viel Spaß gemacht und das Magiesystem und die Welt sind schon sehr gut durchdacht und sehr kreativ. Es gab auch ein paar spannende Wendungen mit denen ich nicht gerechnet habe, während ich andere Dinge durchaus kommen sehen habe. Die Protagonisten sind aber wirklich toll. Von mir gibt es für alle Fantasyliebhaber aber trotzdem eine absolute Leseempfehlung, auch wenn der zweite Teil für mich kein Highlight war.

3.5

Och manno..

Ich weiss gar nicht wie ich anfangen soll. 🤔 Ok, ziehen wir das pflaster ab und fangen mit dem "schlechten" an, um dann mit dem positiven zu enden. Ich hab KotBC2 im BuddyRead gelesen und wir hatten einfach beide den Eindruck, als hätte man sich während des Schreibens kurz überlegt das man es doch anders machen will. Und dadurch waren einige Dinge einfach nicht rund. Auch wenn sie dann irgendwie im Verlauf erklärt wurden. Eigentlich war dieser Teil wie die Ganze Game of Thrones Reihe.. Man feiert einfach alles ab und dann kam dieses Ende 👎😵‍💫🤬🤯😭 Jeder der die Serie nicht kennt.. ähm.. man ist einfach völligst unbefriedigt! Der erste Teil war sehr Danmor/Kaythara lastig.. ich hatte in diesem gehofft mehr von Mordan zu lesen, aber eigentlich war es zumeist Kaythara die hier die Story angeführt hat. Was auch nicht schlecht ist, aber dadurch war Mordan irgendwie wieder nur ein Nebencharakter, der nur am Ende etwas Licht abbekam. Schade.. Auch die Story um Kayden war für mich nicht wirklich rund.. es fühlte sich einfach erzwungen an und dann sein Band?!? Naja.. Doch kommen wir zum positiven.. das Buch hat sich wieder wie Wasser dahin lesen lassen, es war auch keine Sekunde langweilig oder zog sich. Man wurde auch gut unterhalten. Jedoch.. war es einfach zu viel Happy End! Schade, Band 2 konnte leider mit Band 1 nicht mithalten. 🤷‍♀️

5

Ein tolles Ende dieser Dilogie 😍

Band 1 war damals ein Highlight für mich, deshalb musste Band 2 einfach gut werden. Ich wurde zum Glück nicht enttäuscht. Es ging genauso spannend und fesselnd weiter wie im ersten Buch. Der Schreibstil der Autorin ist fantastisch, ich kann beim lesen ihrer Bücher grundsätzlich nicht mehr aufhören, weil sie mich immer so sehr fesseln. Die Charakterentwicklung gefällt mir hier besonders gut, es ist wahnsinnig toll mitzuerleben wie Kaythara über sich hinauswächst. Und diese Tension zwischen Danmor, Mordan und ihr ist einfach der Hammer, ich konnte alles mitfühlen und verstehen da es so detailliert beschrieben wurde. Die Kämpfe die alle drei meistern mussten waren so so spannend, ich war beim lesen voll und ganz in der Geschichte drin. Das Ende war dann einfach perfekt, diese Dilogie ist wirklich ein Highlight!

Ein tolles Ende dieser Dilogie 😍
4

Mit Band 2 geht es genauso spannend weiter. Wettkämpfe, Entführung, Krieg, unerwartete Liebe…. eine düstere Romantasy mit etwas Spice. Ein tolles Ende 🤗 🧛🏻‍♂️🩸

3.5

Lure of Death hat spannende Ansätze und eine interessante Grundidee, konnte mich aber insgesamt weniger überzeugen als der erste Band. Ich gebe dem Buch 3.5 von 5 Sternen, weil es unterhaltsam ist, aber in den Bereichen Charaktertiefe und emotionale Wirkung noch Luft nach oben hat. Wenn du die Reihe magst, lohnt sich das Weiterlesen trotzdem, aber ich würde die Erwartungen ein kleines bisschen runterschrauben 👀

Interessante Ansätze, aber schwächer als der erste Band Mein Gefühl beim Lesen Lure of Death hat mich am Anfang direkt wieder abgeholt, vor allem weil die Ausgangssituation echt spannend ist: Entführung, tödliche Wettkämpfe und diese erzwungene Ehe-Thematik. Beim Lesen hatte ich insgesamt eine solide Zeit, aber ich hab relativ schnell gemerkt, dass mich die Geschichte emotional nicht ganz so packen konnte wie erhofft. Die Ideen sind auf jeden Fall da, aber für mich wurde nicht alles so intensiv umgesetzt, wie es möglich gewesen wäre. Sprache & Atmosphäre Der Schreibstil ist weiterhin angenehm und leicht zu lesen. Man kommt gut durch die Seiten, ohne sich groß anstrengen zu müssen. Die düstere Atmosphäre ist vorhanden, aber sie hat mich diesmal nicht ganz so stark abgeholt. Gerade in einem Setting mit tödlichen Spielen und politischen Spannungen hätte es für mich noch intensiver und bedrückender sein können. Charaktere & Beziehungen Kaythara bleibt eine interessante Figur, aber ich hatte hier öfter Schwierigkeiten, ihre Entscheidungen komplett nachzuvollziehen. Ihre Entwicklung wirkte stellenweise etwas sprunghaft. Die Dreiecksbeziehung bringt zwar Spannung rein, aber genau da hatte ich auch meine Probleme. Die Emotionen haben sich für mich nicht immer ganz greifbar angefühlt, wodurch ich weniger mitgefiebert habe, als ich es eigentlich wollte. Gerade die Chemie zwischen den Figuren hätte für mich mehr Tiefe gebraucht, damit die Konflikte wirklich wirken. Handlung & Struktur Die Grundidee mit den Wettkämpfen und der politischen Lage ist spannend und bietet viel Potenzial. Allerdings hat sich die Umsetzung für mich etwas unausgeglichen angefühlt. Manche Entwicklungen gehen recht schnell, während andere mehr Raum gebraucht hätten. Dadurch wirkt die Handlung stellenweise etwas gehetzt. Trotzdem bleibt die Geschichte insgesamt verständlich und hat auch ihre spannenden Momente. Emotion & Wirkung Das Buch hat mich unterhalten, aber emotional nicht komplett erreicht. Es gibt einzelne Szenen, die gut funktionieren, aber insgesamt hat mir die Tiefe gefehlt, um wirklich mit den Figuren mitzufühlen. Auch die romantischen Aspekte konnten mich nicht ganz überzeugen, weil sich die Gefühle teilweise nicht stark genug aufgebaut haben.

Lure of Death hat spannende Ansätze und eine interessante Grundidee, konnte mich aber insgesamt weniger überzeugen als der erste Band.
Ich gebe dem Buch 3.5 von 5 Sternen, weil es unterhaltsam ist, aber in den Bereichen Charaktertiefe und emotionale Wirkung noch Luft nach oben hat.
Wenn du die Reihe magst, lohnt sich das Weiterlesen trotzdem, aber ich würde die Erwartungen ein kleines bisschen runterschrauben 👀
2.5

Enttäuscht

Vorab kurz: Ich habe Band 1 wirklich geliebt und mich so auf die Fortsetzung gefreut. Leider hat mich dieser Band so gar nicht überzeugen können. Es gab leider einige Logikfehler, die Tiefe und emotionalität hat im Gegensatz zum ersten Teil irgendwie gefehlt. Ich hab das Buch zwar komplett durchgelesen aber einfach nicht mehr wirklich reingefunden. Die Spiele haben mich stark an Tribute von panem erinnert, nur mit Vampiren was an sich nicht schlecht ist. Ich hätte mir hier in Verbindung mit Band 1nur irgendwie eine andere Storyline erwartet und gewünscht. Band 1 für mich yay und Band 2 nay. Geschmäcker sind aber ja verschieden.

3.5

⚔️ Die Reihe hätte vielleicht eine Trilogie werden sollen. Wir hatten Stellen, die sich angefühlt haben, als hätte man ganze Kapitel kürzen müssen und so ab der Hälfte ist einfach super viel passiert. Dadurch hat es sich etwas gerushed angefühlt und es wurde auch nicht alles so wirklich erklärt. ⚔️ Zusätzlich ist ein Charakter (? wenn man das so nennen kann) aufgetaucht, ohne dass da eine Erklärung hinter war, wieso und wieso da bestimmt Dinge möglich sind. (Ich will nicht spoilern, also bleibt das jetzt relativ unklar 😅) ⚔️ Die Spiele wurden generell etwas fix abgehandelt, als es dann soweit war und haben auch wirklich sehr stark an die Tribute von Panem erinnert. ⚔️ Dafür mochte ich auch hier unsere Protas wieder ganz gerne. Gerade die Chemie zwischen ihr und dem einen Typen habe ich sehr gespürt. ⚔️ Es war kein schlechtes Buch, aber da Band 1 für mich zu meinen Jahreshighlights letztes Jahr gezählt hat, habe ich mir hier einfach deutlich mehr erhofft.

1

Das war wohl nichts für mich Habe es abgebrochen Ich bin überhaupt nicht in die Geschichte gekommen und hatte ehrlich gesagt auch kein Interesse mehr mit welchen Bruder sie rum macht

4

Tolle Fortsetzung, aber schwächer als Band 1

Ich war super gespannt auf den 2. Band dieser Reihe, da Band 1 auch wirklich mit einem unfassbaren Cliffhanger endete. Durchweg spannend ging es auch in diesem Band weiter allerdings tatsächlich mit ein paar (wenigen) Längen... mich konnten weiterhin alle Charaktere überzeugen (auch, wenn ich mich mit dem Love Triangle noch anfreunden musste). Aber naja ich will ja nicht spoilern ;) lest Band 1, wenn ihr in eine magische Vampirwelt abtauchen wollt und ich denke ihr werdet nicht enttäuscht. Danke für diese tolle Reihe, ich hatte Spaß!♡

Tolle Fortsetzung, aber schwächer als Band 1
5

Der 2 Teil ist richtig gut. Es ist spannend unglaublich geschrieben. Und das Ende kam unerwartet aber unglaublich gut. Empfehle ich weiter

4.5

Der bessere Band!

Definitiv reißt der 2. Band dieser Dilogie alles raus! Fabelhaftes Buch. Leider gibt es in der Reihe ein paar kleine Sinnfehler, die aber nicht sonderlich ins Gewicht fallen. Alles in allem fand ich es eine gute Reihe, auch wenn einige Elemente an andere große Bücher erinnern. Trotz allem ein tolles Buch mit einem zufriedenstellendem Ende. 😌

2

Leider enttäuscht der zweite Band von Kingdom of the Black Crescent auf mehreren Ebenen – vor allem, weil er sich wie eine nahezu direkte Kopie von Die Tribute von Panem anfühlt, da die Parallelen kaum zu übersehen sind. Auch die Charaktere leiden unter dieser starken Anlehnung. Der Schreibstil ist zwar stellenweise atmosphärisch, kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass es der Geschichte an eigener Identität fehlt. Hinzukommen jede Menge Rechtschreibfehler und Verwechslungsfehler wie zb bei den Augenfarben, Farben der Flaggen oder Namen. Gerade im zweiten Teil hätte man erwarten können, dass sich die Reihe stärker von ihren offensichtlichen Vorbildern löst – stattdessen verstärkt sich dieser Eindruck sogar. Der Arena-Vergleich hat leider völlig von den 3 Hauptcharakteren abgelenkt. Das Happy End hat mich sehr gefreut, konnte mich aber nicht über den Vergleich hinwegsehen lassen. Fazit: Trotz solider Ansätze wirkt Kingdom of the Black Crescent – Teil 2 zu stark wie eine Kopie von Die Tribute von Panem, um wirklich zu überzeugen. Wer auf der Suche nach origineller Fantasy ist, dürfte hier eher enttäuscht werden

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1.5

Anzeige | Habt ihr schonmal den ersten Band geliebt und der Folgeband hat enttäuscht? 🖤 So war es bei mir bei Kingdom of the Black Crescent. 🙈 Ich habe mich lange auf die Dilogie gefreut und geduldig auf Band 2 gewartet, da ich schon was von wegen fiesem Cliffhanger gehört hatte. Band 1 hat mich direkt gecatcht. Es war nicht gänzlich neu, aber doch anders gemacht. Es war spannend, geheimnissvoll und mit nur 1 Spice Szene sehr untypisch für die Autorin. 😂 Ich flog nur so durch die Seiten und sog die Geschichte auf. Es war so gut, dass ich ein paar Fehler gerne verzieh! 😍 Doch dann kam Band 2... Die Erwartungen waren hoch. Die Realität leider enttäuschend. Ja, das klingt hart und es tut mir sehr leid, weil ich weiß wie viel Liebe und Arbeit in einem Buch stecken. Doch das ist nicht mehr schön zu reden 🙈 Ich hatte das Gefühl, als habe die Autorin Band 1 nicht nochmal gelesen und wusste auch nicht wirklich was sie da geschrieben hatte. Zu viele Widersprüche und Verhaspelungen. Zu viel Hungergames Ähnlichkeit und Twilight Momente. Zu viel Verwirrung. Zu wenig Gefühle! 😞 Versteht mich nicht falsch. Ich bin ein großer Fan der Autorin und mag ihre Dark Romance Bücher sehr. Doch Band 2 war für mich einfach nicht empfehlenswert. 🙈

3.5

Schwierig... Es war ein auf und ab teilweise verwirrend vom Schreibstil oder schlichtweg langweilig. Das einzig spannende waren die Arena Szenen obwohl mir da auch was gefehlt hat. Ich hatte so gerne mehr erfahren über die Fähigkeiten, Charakter. Die liebe der Beinen ist süß gewesen aber manchmal auch anstrengend. Teil 1 war wesentlich besser, schade. 3.5 Sterne mehr kann ich nicht geben da das Buch doch sehr hübsch ist.

3.5

Eine schöne Geschichte, trotz einiger Fehler

Ich mochte die Geschichte rund um Kaythara, Danmor und Mordan sehr. Den ersten Band fand ich allerdings deutlich besser. Nicht so vorhersehbar. Ich hatte am Ende das Gefühl das einem die Geschichte um die Ohren geklatscht wird um die Leser nicht zu langweilen. Grundsätzlich mag ich Geschichten in denen tödliche Spiele abgehalten werden und natürlich ist diese Idee nicht neu und auch hier wurde das Rad nicht neu erfunden (das hat die Panem Reihe übrigens auch nicht. Ich sag bloß Battle Royal!) Das hätte die Autorin definitiv ausführlicher schreiben können. Vielleicht wäre ein Dritter Teil doch besser gewesen als alles auf knappe 500 Seiten zu quetschen. Der Spice war mir dann auch wieder to much, so das ich teilweise diese Szenen nur überflogen habe. Alles in allem eine solide Geschichte, gut zum weglesen. ☺️

4.5

Spannend

Es gab viele spannende Ereignisse und Wendungen sodass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte. Auch der zweite und damit letzte Band der Reihe hat mich voll überzeugt und ist auf jeden Fall eine Reihe die es wert ist gelesen zu werden.

1

Das schlechteste Buch, das ich jemals gelesen habe

Quasi alle Ideen, die es in der Fantasy-Welt gibt, wurden in diesem Buch absolut oberflächlich verwurstet (Vampire versus Tribute von Panem versus Höllenfürsten versus …). Es gibt es viele logische Fehler. Sämtliche Personen, Dialoge, Beziehungen und Handlungen sind unnatürlich bis absurd. Cringe war das einzige, was ich beim Lesen gefühlt habe. Ich bereue, dass ich Geld und Zeit in diese Geschichte investiert habe.

4.5

Schöne Diologie!😍 Von Anfang bis Ende super spannend. Klare Empfehlung!😍

3.5

„Die Drei, die die Welt verändern werden.“ 🩸♥️

Guter Abschluss der Dilogie, für mich aber schwächer als Band 1 👀 Der Schreibstil war wieder flüssig zu lesen. Die drei Protagonisten mochte ich einfach ☺️ Schön war auch der Mix aus leichtem Humor & tiefen Emotionen. Das Ende fand ich leider nicht so toll, ich hätte mich einen anderen Ausgang gewünscht. Für mich sind auch Fragen offen geblieben & diese losen Enden nerven etwas 🫤 Dafür mal ein Epilog der einfach schön & nicht überflüssig war 😁

2

Ich wünschte wirklich ich könnte mehr Sterne geben, denn Teil 1 habe ich wirklich gemocht, aber der 2te Band war einfach anstrengend. Das gesamte Buch wimmelt nur so vor Logikfehler und Verwechslungen. Ja, ich habe jetzt nicht erwartet das hier das Rad neu erfunden wird, auch wenn es in der Mathematik mal kurz versucht wurde 🤣. 7 Reiche mit jeweils 7 Teilnehmern nehmen an den Spielen Teil, natürlich ergibt das insgesamt 40 Teilnehmer 🤷😅. Wo kommt eigentlich plötzlich der Höllenfürst her und warum ? Tribute von Panem meets Twilight. Und gibt es eigentlich einen Laden für Kontaktlinsen in der Nähe oder sind die wechselnden Augenfarben ein magischer Trick 🙈🙊. Ich habe Fragen ...

4

Im großen und ganzen eine tolle fantasy story 🤩 man kommt sehr schnell in die Welt rein und geschrieben ist es sowieso mega. Was mich allerdings stört sind die absoluten Ähnlichkeiten mit Tribute von Panem und die ungewöhnlich vielen Logik Fehlern 🙈 Und für mich persönlich war der Spice etwas wenig😅

4

Ich mochte es!

Also es gibt schon ein paar Ungereimtheiten so beim lesen und kleine Fehlerchen, aber ich mag es an sich sehr, fand die Charaktere und Story einfach sehr spannend!

3.5

Ich hätte es so gern geliebt ,..

Freunde was war das. Band 1 war für mich eine 5/5 aber der zweite Teil hatte mir zu viel Parallelen zu mir bereits bekannte Reihen. Auch der Plott und das Ende hab ich mir anders vorgestellt. Der emotionale Spannungsbogen hat mir einfach gefehlt. Ich kann mir vorstellen dass es anderen richtig gut gefallen würde aber leider für mich nur ein vielleicht 😭

3.5

Liebe das Dreiergespann und gleichzeitig ein Plot(hole) Fiebertraum

Ich habe das Buch so ersehnt und mich gefreut es zu lesen. Es war auch wieder wunderbar in die Welt abzutauchen und besonders Kaythara, Morran und Danmor zu verfolgen. Ich habe es schnell weggelesen. Gleichzeitig war es aber auch ein absoluter Fiebertraum. Viele Szenen gingen so in einer Eile vorbei, bzw. waren so plötzlich da oder wurden sehr schnell abgehandelt. Manches ergab keinen Sinn und glänzten fehlender Logik. Die Kapitel an sich hatten ihre Spannung, doch manchmal wirkte es so, als ob manche gestrichen und ausgelassen wurden. (Spoiler)🚨 Es begann mit der Rettungsaktion von Kay, der Vater noch als mächtiger und unbesiegbarer Antagonist aufgebaut, Mordan zerlegt ihn sprichwörtlich zu Asche und doch anscheinend überlebt. Dann später bei der Zeremonie, im ersten Moment ist Mordan da und kommuniziert noch mit Danmor, dann aufeinmal ist es doch der Vater und plötzlich ist der Höllenfürst da und zerlegt ihn wirklich zu Staub... Aber dennoch wird im späteren Verlauf von ihm immer noch nicht in der Vergangenheitsform gesprochen Und was war das mit dem Höllenfürst... Erst Dämon, dann Teufel, dann Herr der Unterwelt, dann der sensen schwingende Tod... Eigentlich alles mehr oder weniger verschiedene Persönlichkeiten. Und warum taucht er manchmal auf, erst hörig, dann eigensinnig. Hätte wenn dann mehr Tiefe und Hintergrund gebraucht. Warum die Figur... Effektheischerei Dann Mordan in seinem Verlies. Erst allein dort gefangen. Im nächsten Kapitel hing er von der Decke und wurde von einem Hexenmeister gefoltert und innerhalb des Kapitel besiegter er ihn. Warum haben sie ihn nie unten im Kerker gesucht. Sie wussten, dass er im Palast ist. Warum dem Vater, dem wirklich an seinem Sohn(wohl mehr an der Tochter) etwas liegt nicht sagen, dass er vermisst und gefangen gehalten wird. Dann der Plot Fiebertraum rund um die Schwester, König, Kayden? Wie bitte? Die Spiele Hunger Games mit Magiewesen... Der Komplott rund um Kayden, Danmor und dem König... Einfach so. Vor allem passt doch der zeitliche Ablauf gar nicht oder? Das was oben auf der Plattform passiert und dann unten ? Da muss Danmor aber lange gefallen sein, dass in der Zeit unten Heilung, Lager aufgeschlagen,zwei Natureignisse und mind. drei Kämpfe stattgefunden haben. Und vor allem kurz vor Ende... Kayden, der immer die Gräultaten des Königs zuvor verurteilt hat, um dann in kürzester Zeit das Reich so zu zerlegen und noch schlimmere Gräultaten zu begehen. (Das gezeichnete Bild im Thronsaal). ... Um dann am Ende doch ein eigenes Königriech als Deal zu bekommen 🤯 Einfach nur wild. Die Plot Holes machten es leider etwas unrund und zum Teil etwas weird dennoch mochte ich das Dreiergespann sehr gern .

5

Absolutes Highlight 🥰❤️

Ich habe den ersten Teil schon unfassbar gelobt und verschlugen und auch dieser Teil war wieder absolut toll 🤍

3

Im Gegensatz zum überragenden ersten Teil, war der zweite Teil ein einziger Fiebertraum mit zu vielen Panem-Parallelen

2

Das war nix

Ich war beim ersten Buch echt angetan von der Geschichte und hab mich auf Band 2 gefreut. Und muss sagen, dass ich nach hälfte aufs Hörbuch umgestiegen bin und stellenweise Kapitel übersprungen habe. Es war nicht meins, es hat mich nicht mitgerissen und wieviele hier bereits schrieben, ergab manches nicht wirklich Sinn. Ich habe sowieso den Eindruck das mir die Buchwelt momentan dermaßen auf den Keks geht. Und ich liebe Bücher. Aber könnten wir so langsam bitte wieder zurück zu Qualität statt Quantität? Mir sind die Farbschnitte mittlerweile so dermaßen egal, umso bunter die Bücher umso mehr Schrecken sie mich langsam ab. Und jeder Sex muss den nächsten überragen und man ist selbst schon so abgestumpft, dass da keinerlei Gefühl mehr übertragen wird. Aber das trifft nicht im speziellen auf D.c. Odesza zu sondern auf die ganze Buchwelt moment. Und klar es gehört hier nicht in eine Rezession aber ich habe meine Rezessionen schon immer so frei geschrieben, dass sie mir gefielen und nicht der Welt.

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