Where Autumn Leaves (Festival-Serie 4)
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Description
Ich dachte, ich hätte dich vergessen. Doch mein Herz scheint das anders zu sehen.
Ich bin in einen Fußballspieler verliebt. Doch der will nichts von mir wissen. Nach einer schweren Verletzung arbeitet er in einer Privatklinik für Sportler an seinem Comeback. Ausgerechnet dort, wo ich plane, mit einem Freiwilligendienst meine Zukunft zu retten. Eine Zukunft, die seit einer halben Ewigkeit feststeht, wenn man meine Eltern fragt. Sie wissen jedoch nicht, dass eine falsche Entscheidung mich den Studienplatz und mein Image kosten wird. Wenn es mir gelingt, das Sponsoren-Herbstfestival der Klinik zu organisieren, könnte ich mich retten. Aber der Fußballspieler macht mir einen Strich durch die Rechnung, denn vor Jahren war ich in Jakob verliebt. Allerdings habe ich ihm nie etwas über meine Gefühle verraten. Jetzt soll ausgerechnet ich ihm helfen, wieder auf die Beine zu kommen. Obwohl meine Knie weich werden, sobald er mich nur ansieht. Obwohl ich weiß, dass Jakob mir etwas verschweigt, denn er wendet sich immer wieder von mir ab. Wieso will er mir nicht vertrauen? Was ist mit ihm passiert?
»Where Autumn Leaves« ist eine einfühlsame Opposites Attract Romance mit einer Prise Childhood Friends to Haters to Lovers.
Das große Finale der Festival-Serie von SPIEGEL-Bestseller-Autorin Ivy Leagh ist in der ersten Auflage mit einem dreiseitigen Farbschnitt erhältlich – nur solange der Vorrat reicht.
//»Where Autumn Leaves« ist der vierte Band der gefühlvollen »Festival-Serie« bei Carlsen. Alle Bände der New Adult Romance:
-- Where Summer Stays
-- Where Winter Falls
-- Where Spring Hides
-- Where Autumn Leaves//
Book Information
Author Description
Ivy Leagh wurde 1992 geboren und lebt gemeinsam mit zu vielen ungelesenen Büchern bei Würzburg. Die Autorin von mehreren SPIEGEL-Bestsellerromanen arbeitete eine Weile als freie Journalistin in Berlin und London und widmet sich mittlerweile ausschließlich dem Schreiben. Ihrer Liebe zu Großbritannien gibt sie während ihrer Aufenthalte im englischen Birmingham nach. Auf Instagram und TikTok nimmt sie ihre Leser:innen mit in ihren kreativen Alltag.
Characteristics
4 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Beth und Jakob 🧡
„Where Autumn Leaves“ ist der vierte und abschließende Band der Festival‑Serie von Ivy Leagh. Die Geschichte folgt Beth, die eigentlich Medizin studieren wollte, doch ein Zwischenfall bringt ihren Plan durcheinander. Stattdessen macht sie ein freiwilliges soziales Jahr in einer Reha‑Klinik, wo sie das Sponsoren‑Herbstfestival organisieren soll. Ausgerechnet dort trifft sie ihren Sandkastenfreund Jakob wieder, in den sie früher heimlich verliebt war. Jakob war einst Profi‑Fußballer, hat sich aber schwer verletzt und kämpft nun um sein Comeback. Beth fühlt sich sofort wieder zu ihm hingezogen, doch Jakob verhält sich zurückhaltend und trägt ein Geheimnis mit sich, das zwischen ihnen steht. Im Verlauf der Geschichte müssen beide lernen, einander zu vertrauen und sich ihren Gefühlen zu stellen, obwohl alte Verletzungen und unausgesprochene Worte alles erschweren. „Where Autumn Leaves“ ist eine emotionale Opposites‑Attract‑Romance mit Elementen von Childhood‑Friends‑to‑Lovers und zeigt, wie schwer es sein kann, vergangene Gefühle wiederzubeleben und eine zweite Chance zu wagen. 🧡🧡 Wie cute war das 🧡

Und damit endet die Festival-Reihe 🧡
Es war defintiv mein Lieblingsband der Reihe. Bei den ersten beiden Bänden kam ich etwas in eine Leseflaute, dass hatte ich bei diesem Band gar nicht. Man kam direkt in die Story rein und der Schreibstil ist so super flüssig und angenehm, dass man direkt so durch das Buch kommt. Es war schön, dass wieder alle Charaktere mehr oder weniger auftauchen und die Geschichte ist super aufgebaut worden. Der Spannungsaufbau war super eingearbeitet, dass man nach für nach immer mehr erfuhr, aber auf beiden Seiten. Insgesamt war es ein recht schönes Buch, auch wenn ich manches doch zu schnell abgearbeitet fand. 🧡

Ein sehr schöner Abschluss der Festival Reihe. Ich muss sagen ich bin sehr traurig das die Reihe nun zu Ende geht. Das Buch war richtig schön und man hat immer wieder alte Charaktere getroffen. In der Mitte war das Buch allerdings ein bisschen in die Länge gezogen 🙈 dafür war das Ende einfach richtig süß und man hat mit Jakob und Beth einfach nur mit fiebern können 🥰
Süsse Story mit sympathischen Protagonisten 🥰
Ich liebe Ivy Leagh und ihren Schreibstil! Somit wusste ich direkt, dass ich auch diese Buch lieben werde. Beth und Jakob sind zwei sehr sympathische Menschen und ich habe sie direkt Liebgewonnen. Auch die Side-Protagonisten wie zB Linus sind mir sehr ans Herz gewachsen 🥹 Ich finde die Story im Buch eigentlich wirklich gut umgesetzt, gegen Schluss ist mir alles etwas zu schnell passiert und ich hätte mir gewünscht, dass es etwas mehr ausgeschmückt wird. Alles in Allem kann ich euch die ganze Reihe ans Herz legen 🩷

Und damit endet die Festival Reihe mit einem schönen Happy End
Wie auch bei den vorherigen Büchern war der Schreibstil flüssig und echt angenehm zu lesen. Jakob und Beth waren zwei tolle Charaktere die wieder langsam zusammengefunden haben. Das Buch hatte einige Stellen die mich schmunzeln ließen und Jakobs Verletzung war gut umgesetzt und beschrieben. Jedoch konnte mich das Buch wie der vorherige Band nicht so von sich überzeugen. Mir fehlte die tiefe, die Charakterentwickung war etwas schwammig und ja…vll sind die Bücher auch einfach nicht für mich gemacht. Die ersten beiden waren für mich noch klasse, aber danach ging es leider steil bergab. Trotzdem bin ich aber froh sie gelesen zu haben da sie im großen und ganzen eine schöne Reihe abgeben.
3,5 von 5 ⭐️
Das Cover und der Farbschnitt gefallen mir, wie schon bei den anderen drei Bänden, der Reihe gut. Leider hatte ich auch bei diesem Band wie schon bei den ersten beiden Bänden der Reihe anfangs totale Probleme in die Geschichte hineinzufinde. Gut gefallen haben mir die Wechsel der Perspektiven, da man so beide Hauptprotagonisten viel besser verstehen und sich in ihre Lage versetzen konnte. Band 3 bleibt mein Favorit der Reihe. Leider gab es für mich immer wieder einige Ungereimtheiten, wie beispielsweise wird auf dem Klappentext verwiesen, dass Beth die (Zahnarzt-) Praxis ihrer Eltern übernehmen soll, in der Story ist ihre Mutter dann aber Juristin. Beth hat mir jedoch insgesamt als Hauptprotagonistin gut gefallen und auch Jakob war mir grundsätzlich sympathisch. Auch dass Fußball in die Geschichte integriert wurde gefiel mir super. Insgesamt gab es für mich persönlich leider zu viele hin und hers und auch durch den Vertrag so wenig richtige Kommunikation zwischen den beiden, weshalb mich dir Story insgesamt leider nicht wirklich überzeugen konnte. ⚠️Triggerwarnungen: emotionale Erpressung, emotionaler Missbrauch, sexuelle Belästigung, Drogen- und Alkoholkonsum Setting/Themen: alternative Medizin, Zahnmedizin, Fußball, forced proximity, forbidden love, childhoodfriendstohaterstolovers, Berlin
Konnte es einfach nicht fühlen … 🍂
Nachdem diese Reihe für mich aus einigen Höhen und Tiefen bestand, muss ich leider sagen, dass dieser Abschlussband für mich der schwächste gewesen ist. Zwar finde ich den Schreibstil von Ivy Leagh total besonders, mit viel Wiedererkennungswert, jedoch fehlte es mir an der Geschichte an allen möglichen Ecken etwas. Beth mochte ich als Protagonistin recht gerne, was vor allem auch an ihrer Fähigkeit lag, Probleme direkt anzusprechen und nicht totzuschweigen - das hat von ihrer Seite aus zu keinen Kommunikationsproblemen geführt. Zudem fand ich ihr FSJ sowie die Aufgaben, die sie in dem Klinikum ausführen musste inklusive der Behandlungen mega gut umgesetzt - hier gibts ein dickes Plus von mir. Jakob ist mir als Charakter durchweg zu blass geblieben. Sehr unsicher in seinen Entscheidungen, das ständige hin und her in seinen Gedanken und einfach insgesamt er als Person mit all seinen Stärken und Schwächen fühlten sich mir sehr fremd und fern an. Den größten Abzug gab es dann jedoch für die Lovestory. Knistern, Tension, aufgeladene Momente? Für mich Fehlanzeige. Leider häuften sich eher Situationen in denen ich mich als Leserin unwohl fühlte und ich eher das Gegenteil von romantischen Gefühlen empfand. Für eine New Adult Romance gibt es da leider den meisten Abzug für mich. Insgesamt eher eine Enttäuschung.
Herbstliches Buch
Ich mag den Schreibstil von der Autorin. Auch in diesem Buch liegt der Fokus auf zwei Charaktere, die einige Narben habe, die man nicht sieht. Beth und Jakob kennen sich von klein auf. Mann kann fast sagen, dass beide gegeneinander die erste Liebe ist. Es ist schön zu sehen, dass beide, trotz den Geheimnisse wieder zueinander finden und diese ihr Liebe nicht zerstört hat.
Irgendwie mochte ich das Buch gar nicht... Die Lovestory konnte mich gar nicht abholen und ich fand die Geschichte an sich auch sehr langweilig. Jakob mochte ich sehr gerne, aber Beth war mir etwas unsympathisch und ich konnte manche Handlungen von ihr nicht so wirklich verstehen. Den Schreibstil der Autorin mag ich eigentlich ganz gerne, aber leider habe ich kein Buch aus der Reihe mit mehr als 4 Sternen bewertet.
Was war denn da los? 😳🫠🙈
Nachdem ich vor einigen Monaten ein Buch gelesen habe, das eine Kurzgeschichte von Ivy Leagh beinhaltet und mir ihr Schreibstil darin sehr gut gefallen hat, habe ich mich wirklich auf „Where Autumn Leaves“ gefreut. Zumal der Protagonist dieser Geschichte Fußballer ist (oder hätte sein sollen, aber dazu später…) und ich Sports Romances – vor allem zum Thema Fußball – sehr gerne lese. Was ich aber hier bekommen habe, lässt mich enttäuscht und ziemlich überrascht zurück. Das Buch liest sich um ehrlich zu sein, ein bisschen wie die Fanfiction eines Teenagers, die noch niemand gegengelesen hat. Erste Logikfehler gibt es schon nach wenigen Seiten und sie ziehen sich durch das komplette Buch. Die Dialoge ergeben teilweise absolut keinen Sinn. In mehreren Unterhaltungen werden von Jakob konkrete Sachverhalte und Details angesprochen, von denen er gar nichts wissen kann, da es vorher zwischen ihm und Beth zu keinem Zeitpunkt thematisieret, sondern lediglich in den Kapiteln aus Beths Erzählperspektive in ihren Gedanken behandelt wurde. In anderen Situationen werden „klärende Gespräche“ geführt, auf die Beth zwar gerade noch ausdrücklich gedrängt hat, sobald Jakob aber auch nur Luft holt, um sich zum Konflikt zu erklären, bricht Beth den Dialog unmittelbar mit den Worten: „Sprich es nicht aus, ich will es nicht hören!“ ab. Mir ist durchaus bewusst, dass dieses Mittel vermutlich dazu hätte dienen sollen, die Dynamik zwischen beiden spannend zu halten, aber die Art und Weise, wie Ivy Leagh es hier gelöst hat, ist einfach nicht gut. Zumal man als Leser zu diesen Zeitpunkten bereits weiß, wo die Problematik liegt, weil es bereits in einem der ersten Kapitel in aller Deutlichkeit mitgeteilt wird. Als Stilmittel ist diese Art der „Gesprächsführung“ bzw. des immer wiederkehrenden „Ich will’s gar nicht wissen“ aus Beths und der „Ich verdränge es einfach“ aus Jakobs Perspektive also in diesem Fall sowieso ungeeignet. Und ab dem Zeitpunkt der Enthüllung in Kapitel 4 habe ich eigentlich nur noch genervt dabei zugeschaut habe, wie Kommunikation nicht funktioniert, da ich das „Geheimnis“ ja längst kannte und verschiedenste Lösungen dafür im Kopf hatte, die allesamt besser funktioniert hätten, als das, was tatsächlich im Buch passiert. Zuerst dachte ich noch, das Buch wäre im Selfpublishment erschienen und hätte deshalb eventuell kein „vernünftiges“ Lektorat und Korrektorat bekommen. Aber es ist, wie die Vorgängerbände auch, von einem großen Verlag verlegt worden, weshalb ich mir wirklich nicht erklären kann, wie so viele so offensichtliche Fehler und Mängel „durchrutschen“ konnten. Die Charaktere benehmen sich oft völlig unangemessen, willkürlich und fern ihrer eigenen - bis dahin gezeichneten - Persönlichkeit. Als hätte es im Vorfeld gar keine Planung hinsichtlich Charakterbildung und -entwicklung gegeben, sondern die Autorin hätte einfach einen Sack voller unausgereifter Figuren ausgeschüttet und sich gedacht: „Macht einfach mal! Irgendwie wird‘s schon…“ Zudem werden gefühlt in jedem Kapitel neue Baustellen aufgemacht und Konflikte hinzugefügt, die schon für sich allein ein ganzes Buch füllen könnten, sodass man irgendwann überhaupt nicht mehr durchblicken kann, wer gerade welches Problem hat oder es auch nicht mehr hat. Diese Konflikte werden leider auch bis zum Ende teilweise gar nicht, teilweise nur unzureichend aufgelöst und auch absolut nicht logisch behandelt, sodass man als Leser ein bisschen verwirrt und ratlos zurückgelassen wird. Die „spicy“ Szenen, in denen sich beide Protagonisten näherkommen, sind für mich persönlich allesamt nur unangenehm und mit extrem viel peinlich berührter Fremdscham zu lesen gewesen. Ich habe die Anziehung zwischen beiden auch über die komplette Geschichte hinweg einfach weder gefühlt noch verstanden. Es war ein bisschen, als würde man zwei 15-jährigen bei den ersten Experimenten im Bett zugucken, und sich gemeinsam mit ihnen für das was sie da tun, in Grund und Boden schämen. Ganz abgesehen davon, dass sich sowohl Beth, als auch Jakob auch abseits ihrer Anziehung einfach permanent vollkommen naiv und unsympathisch zeigen und ich insbesondere Jakob als sehr weinerlich empfinde… Was übrigens nicht bedeutet, dass ich finde, Männer dürfen und sollen keine Gefühle zeigen - im Gegenteil! In diesem Fall finde ich es nur schlecht umgesetzt und die Art und Weise, wie er dargestellt wird, hat seiner Figur absolut nicht gut getan. Dazu kommt, dass das Thema Fußball leider viel zu kurz kommt und weder in Jakobs Gedanken noch in der Darstellung seines Alltags irgendeine Rolle spielt. Abgesehen davon, dass erwähnt wird, dass Jakob „Fußballspieler“ ist, könnte er auch Dachdecker, Postbote oder Bankangestellter sein, der in seiner Freizeit ab und zu gegen den Ball tritt. Es gibt keine „echte“ Rehabilitation, die vom Verein und den Mannschaftsärzten/Physiotherapeuten gesteuert oder auch nur begleitet wird, null Kommunikation mit dem Trainerteam, den Mannschaftskollegen oder Vereinsangestellten, keine Gedanken oder Gespräche mit anderen darüber, was Jakob gerade bewegt, welchen Stellenwert Fußball vor der Verletzung in seinem Leben eingenommen hat. Da ist wirklich nichts, was den Tagesablauf eines Sportlers realistisch abbildet… Selbst wenn Jakob aktuell noch kein Bundesligaspieler ist, sondern vielleicht in der zweiten Mannschaft oder im Nachwuchskader spielt (selbst das wird nie explizit benannt und wir erfahren bis zum Schluss nicht, wo sein Platz im Verein ist), ist diese Darstellung des Alltags eines Sportlers in einem so großen Verein einfach völlig unrealistisch. Das („professionelle“) Mannschaftstraining, an dem Jakob nach sechsmonatiger Verletzungspause ab Seite 240, plötzlich und wie aus dem nichts zum ersten Mal - natürlich direkt wieder vollständig - teilnehmen kann, ist das erste und einzige Mal, dass wir in die Nähe dessen kommen, was man mit ihm als aktiven Fußballer verbinden könnten. Es ist in sich aber derart unprofessionell und realitätsfremd beschrieben, dass es eher an einen Training am Dienstagabend in der Kreisligamannschaft des Dorfvereins erinnert, als an die Abläufe in einem Verein, der in der Bundesliga spielt. Man könnte hier wirklich denken, die Autorin hätte sich noch nie aktiv mit dem Thema Fußball auseinandergesetzt, obwohl sie selbst sagt, sie wäre „großer Fan“. Ich will ihr natürlich auch nicht absprechen, dass sie Fußball mag. Man merkt nur in der Geschichte leider absolut nichts von dieser Leidenschaft. Die letzten 60-80 Seiten habe ich nur noch quergelesen, um das Buch zu beenden, aber der völlig unglaubwürdige „Showdown“ in der VIP-Loge und die extrem überspitzt gezeichnete Mutter der Protagonistin haben für mich dann den ganz großen Flop nur noch endgültig besiegelt und ich bin froh, dass die Geschichte nun weiterziehen und nach jemandem suchen darf, der die Geschichte (hoffentlich) in sein Herz schließt.
Traumhafte Tropemischung zwischen Opposites Attract, Childhood Friends und she falls first, but he falls harder mit absolut authentischen Charakteren und wundervollen Wiedertreffen.
Authentisch. Spürbar. Nah. Leseerlebnis : "Where Autumn Leaves" ist der vierte Band der Festival Reihe von Ivy Leagh und wird abwechselnd aus den Perspektiven der Protagonisten Babette (Beth) und Jakob (Jake) in der Ich-Form erzählt. Ich bin - wie immer - sehr gut in die Geschichte gestartet und habe mich direkt wohlgefühlt. Babette ist mir direkt ans Herz gewachsen und ich hätte sie am liebsten direkt beschützt. Sie entwickelt sich im Verlauf wunderbar weiter und zeigt eine beeindruckende Stärke. Auch Jake, der zunächst in seiner Verzweiflung gefangen ist, hat mich sehr erstaunt. Obwohl Fußball ein zentrales Thema in dem Buch ist, eignet es sich genauso für jeden, den der Sport nicht wirklich interessiert. Trotz der vielen Hürden, die sich den beiden in den Weg stellen, schaffen sie es miteinander zu reden immer wieder aufeinander zuzugehen. Es gibt einige Themen in der Story, die meiner Meinung nach alle genügend Raum bekommen und auch trotz ihrer Schwere der Lovestory nicht den Platz streitig machen. Meine Highlights waren die Nutella und vor allem, die Auflösung, was hinter dem Titel steckt. Was ich an der Reihe im Gesamten so liebe, ist, dass die Hauptfiguren zum Großteil absolut normale, durchschnittliche Berufe haben. Auch das Setting in Berlin finde ich großartig. Natürlich habe ich mich auch darüber gefreut, die Figuren aus den Vorgängern wieder zu lesen. Fazit: Traumhafte Tropemischung zwischen Opposites Attract, Childhood Friends und she falls first, but he falls harder mit absolut authentischen Charakteren und wundervollen Wiedertreffen.

Ich dachte, ich hätte dich vergessen. Doch mein Herz scheint das anders zu sehen.
»𝑫𝒖 𝒃𝒊𝒔𝒕 𝒅𝒆𝒓 𝒆𝒊𝒏𝒛𝒊𝒈𝒆 𝑴𝒆𝒏𝒔𝒄𝒉, 𝒅𝒆𝒓 𝒆𝒔 𝒎𝒊𝒓 𝒆𝒓𝒍𝒂𝒖𝒃𝒕, 𝒊𝒄𝒉 𝒔𝒆𝒍𝒃𝒔𝒕 𝒛𝒖 𝒔𝒆𝒊𝒏. S. 269« Endlich habe ich diese Reihe beendet. Der letzte Teil war wirklich gut! Aber die ganze Reihe war ein Auf & Ab für mich. Vielleicht liegt es auch einfach an mir selbst. Habe sehr viel erwartet von der Reihe. Wurde leider nur bedingt erfüllt. Beth ist in einer 𝗙𝗮𝗺𝗶𝗹𝗶𝗲𝗻𝘀𝗽𝗶𝗿𝗮𝗹𝗲 gefangen. Das was von ihr 𝗲𝗿𝘄𝗮𝗿𝘁𝗲𝘁 wird zu erfüllen, lässt sie langsam an ihre 𝗚𝗿𝗲𝗻𝘇𝗲𝗻 kommen. Durch ihre 𝗡𝗮𝗶𝘃𝗶𝘁ä𝘁 lässt sie sich oft fehlleiten. Jakob, der mich in Lenis Band schon 𝗳𝗮𝘀𝘇𝗶𝗻𝗶𝗲𝗿𝘁 hat, kommt mit der Nähe zu Beth nicht ganz klar. Obwohl er doch eigebtlich 𝗻𝘂𝗿 𝗲𝗶𝗻𝘀 will. 𝕃𝕀𝔼𝔹𝔼. Und zwar von seinem leiblichen Vater & von Beth. Er glaubt allerdings, dass er nicht 𝗯𝗲𝗶𝗱𝗲𝘀 haben darf. Manchmal war der Charakter von Jakobs leiblichem Vater 𝘃𝗲𝗿𝘄𝗶𝗿𝗿𝗲𝗻𝗱 & nicht ganz nachvollziehbar. Dafür fand ich Jakob & Beth toll zusammen. Jakobs 𝗗𝗲𝗻𝗸𝘄𝗲𝗶𝘀𝗲 & 𝗘𝗶𝗻𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝘂𝗻𝗴 fand ich sehr angenehm. Es war meine 𝗹𝗶𝗲𝗯𝘀𝘁𝗲 𝗚𝗲𝘀𝗰𝗵𝗶𝗰𝗵𝘁𝗲 von der Reihe! »𝑾𝒂𝒔 𝒊𝒄𝒉 𝒘𝒊𝒍𝒍, 𝒃𝒊𝒔𝒕 𝒅𝒖. S. 267« Und etwas, was mich dieses Buch gelehrt hat zu verstehen: »𝑲𝒆𝒊𝒏 𝑺𝒄𝒉𝒎𝒆𝒓𝒛 𝒅𝒆𝒓 𝑾𝒆𝒍𝒕 𝒊𝒔𝒕 𝒈𝒓öß𝒆𝒓 𝒂𝒍𝒔 𝒋𝒆𝒏𝒆𝒓, 𝒅𝒆𝒏 𝒅𝒊𝒓 𝒅𝒆𝒊𝒏𝒆 𝑭𝒂𝒎𝒊𝒍𝒊𝒆 𝒛𝒖𝒇ü𝒈𝒆𝒏 𝒌𝒂𝒏𝒏 ... S. 353«

Viel Potenzial - mich konnte es nicht fesseln ⚽️👩🏽⚕️🩺
Beth & Jakob 🧡🍂 Optisch ist dieser Teil für mich definitiv der schönste der Reihe. Inhaltlich bleibt jedoch Band 3 mein Favorit. Leider habe ich ewig gebraucht, um ins Buch zu finden – oder habe ich es überhaupt? Die Handlung hat mich einfach nicht gepackt. Sie war durchweg vorhersehbar, oft langatmig und für meinen Geschmack einfach nicht spannend genug. Dabei hatte die Geschichte eigentlich viel Potenzial. Beth als FSJlerin in einer Körpertherapie-Klinik und Jakob, der als Fußballspieler sein großes Comeback feiern will. Das Setting in der Klinik mochte ich grundsätzlich sehr, da es mal etwas anderes war und interessante Möglichkeiten geboten hätte 👩🏽⚕️🩺 Was mich aber wirklich gestört hat, war dieses ewige Hin und Her sowie die fehlende Kommunikation durch einen „Vertrag“. Und das zieht sich über fast drei Viertel des Buches 📖👀 Der Schreibstil war an sich angenehm und leicht, sodass man trotzdem recht flott durch die Seiten kam. Insgesamt ein solides Buch für zwischendurch – solange man keine allzu hohen, tiefgründigen Erwartungen hat. Was die Geschichte und die gesamte Reihe dann aber schön abgerundet hat, war der Epilog. Besonders mochte ich, dass Elemente aus allen Teilen aufgegriffen wurden und sogar ein Nebencharakter noch sein Happy End bekommen hat. Ein wirklich schöner Abschluss! ☀️❄️🌷🍂

Ich habe Band 2 und 3 der Reihe sehr gemocht. Die beiden Bücher fand ich total spannend und habe mich sehr auf Band 4 gefreut. Dass Band 4 auch nichts mit einem Festival zutun hat (wovon man ja eigentlich bei einem Buch, was als Festival Reihe deklariert ist, ausgehen sollte) fand ich gar nicht schlimm. Das war bereits in Band 3 der Fall. Aber die Story in Band 3 hat mir so gefallen, dass ich gehofft habe, dass es in Band 4 ähnlich wäre. Aber ich muss sagen, dass mich Band 4 schon sehr enttäuscht hat. Obwohl ich Geschichten im Krankenhaus sehr mag, hat mich diese Story überhaupt nicht abgeholt. Ich fand sie so langweilig und in die Länge gezogen (dabei hat das Buch nur 368 Seiten), dass ich mich so durch die Seiten gequält habe und kurz davor war das Buch abzubrechen. Echt schade!
Als gebürtige Berlinerin liebe ich das Setting von „Where Autumn Leaves“ total. Auch die Schauplätze sind liebevoll und detailreich beschrieben. Und, dass Ivy sich entschieden hat, Jakob bei Hertha spielen zu lassen, hat ihr doppelte Pluspunkt gebracht. 💙🤍 Wie oft habe ich mit Jakob zusammen gelitten, mit Babette gefühlt und sie gleichzeitig verflucht, mit den beiden gelacht und geweint?! Beth konnte ich anfangs kaum nachvollziehen in ihren Gedanken und Handlungen, je mehr man jedoch über sie erfährt, desto greifbarer wird das Trauma, das sie mit sich ausmachen muss. Manchmal hätte ich sie am liebsten geschüttelt, ehe mir wieder einfiel, wie jung sie eigentlich noch ist. Nur wenn man sich das immer wieder vor Augen führt, ist ihr Wesen nachvollziehbar in gewissen Schlüsselsituationen. Und ich liebe die Entwicklung, die sie zum Ende hin macht. Jakobs Charakterentwicklung war, für mich persönlich, sehr viel detaillierter und nachvollziehbarer geschrieben. Natürlich kämpft auch er mit seinen eigenen Dämonen, aber jede Handlung, jedes Wort und jeder Zweifel war unfassbar nahbar. Er kam mir reifer vor für sein Alter, was wie eine Floskel klingt, aber Jake ist einfach eine 💚-flag durch und durch. Die Handlung war strukturiert aufgebaut, der Schreibstil hat ein sehr flüssiges Lesen ermöglicht und ich bin praktisch durch die Seiten geflogen. Ich fand es sehr schön, dass man auch alte Bekannte aus den vorherigen Teilen wiedergetroffen hat. Mir persönlich hat der Spice gefehlt, auch wenn die Tension definitiv spürbar war. Abschließend kann ich sagen, dass das Buch eine süße Lektüre für Zwischendurch ist, aber für mich persönlich kein Highlight. Das Buch bekommt 4⭐️ von mir.

Wieso fand ich das so gut?!
Die Festival Reihe hat 4 Bände. Jeden Teil davon fand ich besser als den vorherigen, weil ich mich mehr mit den darin beschriebenen Themen identifizieren konnte. Dieser Teil hat mich so in den Bann gezogen. Ich habe gelacht, gebangt und dann auch letzten Endes so geweint. Ich hätte nie damit gerechnet, dass es mir so gut gefallen würde. Warum nicht? Weil die Reihe für mich okay war aber halt nicht wirklich was besonderes, aber hier hat mich einfach alles begeistert. Man erlebt alle Charaktere nochmals, es war so schön zu lesen, wie die Freundschaften und die anderen Beziehungen aufblühen und das jetzt auch Jacob sein happy End bekommt. Nach dem dritten Teil musste ich unbedingt wissen, was mit ihm passiert und was seine Geschichte ist und ich habe alles daran geliebt!
Mein erste Fußball Buch ⚽️
Ich fände die Geschichte super schön die beiden Hauptfiguren in diesen Buch kennen sich wohl schon sehr lange . Es gibt Geheimnis die gelüftet werden sollten. Es werden den beiden auch echte Steine in den Weg gelegt um ihren Weg zueinander zu finden. Schade fände ich ,dass es für mich persönlich zu wenig um Fußball ging mehr um das anderes drum herum was ich schade finde, aber sonst tolle Geschichte . 🐝

Endlich die Reihe beendet
Ich bin ehrlich gesagt einfach nur froh, die Reihe endlich beendet zu haben. Leider konnte mich auch der letzte Band – genau wie die vorherigen – überhaupt nicht überzeugen. Der Schreibstil ist einfach absolut nicht meiner, und ich bin wieder nicht richtig reingekommen. Egal wie sehr ich es versucht habe, ich konnte keinen Zugang finden, weder zur Atmosphäre noch zur Erzählweise. Auch die Geschichte an sich war leider nicht mein Fall. Sie hat mich weder emotional erreicht noch wirklich interessiert, und ich habe mich eher durchgekämpft als mitgefiebert. Für mich persönlich einfach eine Reihe, die nicht funktioniert hat – aber immerhin kann ich jetzt einen Haken dahinter setzen. 5/10 ⭐️

Leicht und kurzweilig. Ich bin ohne große Erwartungen an dieses Buch herangegangen, was denke ich auch ganz gut war, denn es hat sich zwar flüssig lesen lassen, ist dabei schön kurzweilig und stellenweise auch humorvoll, jedoch kratzte die Autorin in vielen Punkten nur an der Oberfläche. Die Geschichte beinhaltet mehrere sensible Themen, die entweder nur kurz angerissen oder eben flach beschrieben wurden, ohne Tiefe und Details, was der Komplexität der Inhalte nicht gerecht wurde. Der erste Band dieser Reihe war so feinfühlig und anrührend, was ich sehr zu schätzen wusste, aber leider gingen diese emotionale Tiefe und Nahbarkeit im Verlauf dieser Buchreihe immer mehr verloren. Hinzu kommt, dass dieser Band wieder recht dünn ist, was den zu Verfügung stehenden Entfaltungsraum automatisch begrenzte. Ich hätte mir mehr Seiten und damit einhergehend auch mehr Raum für Details und Tiefe gewünscht. Das Fußball-Thema ist zwar gar nicht mein Fall, hat mich hier aber auch nicht gestört. Tatsächlich haben sich die einzelnen Themen in meinen Augen vielmehr schön ergänzt und ineinander gegriffen, jedoch waren es vielleicht einfach nur ein paar zu viele für ein deartig dünnes Buch. Bereits der Einstieg fiel mir nicht ganz so leicht, insbesondere einen Zugang zu den Charakteren zu finden. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Jakob und Beth in der ersten Person Singular erzählt, in die ich mich aber trotz Innensicht nur eingeschränkt einfühlen und hineinversetzen konnte. Mit der Zeit wurde es zwar etwas besser, aber ich habe mich ihnen trotzdem nie so nahe gefühlt wie ich es mir gewünscht hätte. Es blieb immer eine gewisse Distanz zwischen den Protagonist:innen und mir bestehen, was sich natürlich auch auf mein Verhältnis zu ihrer Liebesgeschichte ausgewirkt hat. Zum einen hat mir die Kommunikation zwischen den beiden nicht ganz so gut gefallen, und damit meine ich nicht nur das, was Jakob Beth absichtlich vorenthält. Ihre Aufeinandertreffen waren stets von einer gewissen Peinlichkeit geprägt, die sich beim Lesen auf mich übertrug. Manche Szenen waren für mich wirklich unangenehm zu lesen, gerade die "expliziten", und in Kombination mit der in meinen Augen nachlässig ausgearbeiteten emotionalen Ebene hat mich die Liebesgeschichte der beiden einfach nur bedingt erreichen können. Ich hätte mir mehr Knistern, Gefühlschaos und Nahbarkeit gewünscht. Ich habe nie so richtig mit Jakob und Beth mitgefühlt und mitgefiebert, wobei ich den Eindruck nicht loswurde, dass mehr Potenzial in ihrer Geschichte steckte als hier ausgeschöpft wurde. Weitere Kleinigkeiten, die mir negativ aufgefallen sind, waren die für meinen Geschmack zu stark Schwarz und Weiß gezeichneten Nebencharaktere, die teilweise wirklich nur eine der Geschichte dienliche Rolle zu erfüllen schienen sowie damit einhergehende konstruierte Elemente im Plotting. Einige Konflikte hätte man so leicht aus dem Weg schaffen können, wenn man das nur gewollt hätte, und mehr Graustufen im Characterbuilding hätten diesen so viel mehr Tiefe verleihen und sie vielschichtiger aussehen lassen können als sie das jetzt taten. Die finale Auflösung kam mir nach dem ganzen vorausgegangenen Drama plötzlich viel zu schnell und leicht daher. Es war ein unbefriedigendes und kurz abgehandeltes Ende, was wie die restliche Geschichte auch vorwiegend an der Oberfläche kratzte. Im Gesamten habe ich dieses Buch zwar ganz gerne gelesen, aber es war für mich auch nichts Besonderes und man muss es in meinen Augen definitiv nicht unbedingt gelesen haben. 3/ 5 Sterne ⭐️

Ein schöner Abschluss! 🥰
Die Geschichte von Beth und Jakob hat mir gut gefallen. ☺️ Ich befürchte nur , dass Ivy Leaghs Schreibstil nicht so ganz zu mir passt, da ich hier und da Schwierigkeiten hatte gut reinzukommen und in der Geschichte zu bleiben. Die Festival-Reihe ist definitiv einen Read wert und hat mit den verschiedenen Charakteren und ihren Geschichten viel Spaß gemacht! 🥰

Eine Fußball Romanze zum verlieben ⚽️
Was ein Abschluss, der Festival Reihe von Ivy leagh. Ich bin verliebt in die Story zwischen Beth und Jakob. So viele Emotionen auf einmal und jede gerne Gefühlt. Ein FSJ in der Reha-Klinik, ein verletzter Fußball Spieler und eine Begegnung von Sandkastenfreunden. Beide haben ihr Päckchen zu tragen. Aber Gegensätze ziehen sich bekanntlich an. Ich liebe die Festival Reihe und ,,Where Autumn Leaves“ find ich optisch am schönsten. Auch die Zitate (besonders die von ,,The Rookie“🤫) find ich sehr ansprechend. Die Charakter Karte sowie das Lesezeichen sind wunderschön. Mein erstes signiertes Buch, wird immer einen Riesen Platz in meinem Herzen tragen und dann ist es noch so wunderschön. Das man auch was, von den anderen Charakteren erfährt gefällt mir sehr. ,,Ich hab dir gesagt, dass ich abseits des Feldes nicht spiele.“ Ach Jakob, wäre gelogen wenn ich sage, das ich Beth nicht verstehen kann. Und somit ändert diese wunderbare Reihe und ich freu mich mehr von Ivy zu lesen.❤️🩹

Nahbar, ergreifend und rund
Ich habe dieses Buch beim Stöbern in der Buchhandlung gefunden und hatte vorher weder von der Reihe, noch von der Autorin gehört. Und ich frage mich wirklich wieso. Der Schreibstil ist flüssig und fesseld, die Charaktere sind sympathisch und nahbar und die Geschichte ist toll aufgebaut. Der Spannungsbogen ist großartig. Es wurden immer mal wieder Teile der Geheimnisse der beiden verraten, genug damit es eine Enthüllung war und so wenig, dass es spannend geblieben ist. Manche Aspekte haben mich dazu echt mitgenommen. An anderen Stellen musste ich dagegen laut lachen, da einige Passagen enorm witzig waren. Ein, zwei Fragen wurden vielleicht nicht ausreichend geklärt, aber insgesamt war es ein super schönes Buch mit einem Familiendrama und zwei wunderbaren Protagonisten. P.s. Die 0,5 Sterne Abzug gibt es natürlich dafür, dass es im Buch "die Nutella" hieß. Absolut gruselig.
Fußballromanze mit emotionalen Momenten ⚽️
„Where Autumn Leaves“ von Ivy Leagh ist der letzte Band der Festival-Reihe und bietet erneut eine angenehme Lektüre. Obwohl ich die vorherige Geschichte, „Where Spring Hides“, als meinen persönlichen Favoriten betrachte, hat auch dieser Teil seine eigenen charmanten Momente. Besonders hervorzuheben ist die wunderschöne Gestaltung der Bücher, die das Leseerlebnis zusätzlich bereichert. 🍁🍂 Die Handlung selbst konnte mich jedoch nicht ganz so überzeugen. Es handelt sich um eine süße kleine Romanze, die sich gut für zwischendurch eignet. Am Ende gab es einen kurzen emotionalen Moment, der mir tatsächlich die Tränen in die Augen trieb – ein schöner Abschluss für die Charaktere, mit denen man mitfiebert. Der kurze Bezug zu einem Festival war ebenfalls nett, aber ich muss leider anmerken, dass für eine Festival-Reihe der Fokus auf diesem Thema doch eher gering war. Insgesamt ist „Where Autumn Leaves“ eine unterhaltsame Lektüre, auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass das Festival-Feeling stärker in die Geschichte integriert wird. Dennoch ist es ein schöner Abschluss, der die Reihe würdig abrundet!
Ich fands leider enttäuschend. Ich bin über das Buch gestolpert, weil die Autorin ein TikTok gemacht hat, wo eine sehr interessante Spicy Szene angedeutet wurde. Die gab es allerdings nicht. Es gab zwar ein paar Situationen, aber diese haben sich nie zu mehr entwickelt. Ich habe die ganze Zeit auf die angekündigte Szene gewartet und die war dann sehr enttäuschend, da eigentlich nichts passiert ist. Ich fand das Buch aber auch sonst relativ langweilig. Leider keine Leseempfehlung von mir.
🍂 Melancholisch, gefühlvoll und atmosphärisch – ein stiller Tanz der Emotionen
„Where Autumn Leaves“ ist eine bewegende Romance, die den Zauber und die Melancholie des Herbstes einfängt. Die authentischen Figuren und die poetische Sprache erschaffen eine intensive Stimmung, die nachklingt. Zwar gibt es ruhigere Passagen, doch sie passen gut zum nachdenklichen Ton der Geschichte. Besonders die Verknüpfung von Emotionen und Jahreszeit verleiht dem Buch eine besondere Tiefe und macht das Lesen zu einem leisen, aber nachhaltigen Erlebnis.

Leider weniger Herbstvibes, als Cover und Titel vermuten lassen, aber trotzdem gut! Beth und Jakob hätten nicht gedacht, dass sie sich noch einmal wieder begegnen - vor allem nicht in der Klinik, in der Jakob - ein angehender Fußballprofi - aufgrund einer Verletzung behandelt wird und wo Beth ihr FSJ macht, obwohl sie eigentlich an einer Eliteuni angenommen wurde. Doch das Leben hat eben eigene Pläne, denn die zwei sind auf ganz besondere Weise verbunden... Jakob und Beth treffen sich in schwierigen Zeiten für beide. Schon in Where Summer Stays habe ich sehr gemocht, wie die beiden Protas einander helfen, ihre Päckchen zu tragen und auch hier fand ich's super 🥰 und einer meiner absoluten Trope-Favoriten, friends to lovers, ist auch dabei 🤩 da die beiden aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten kommen, ist auch opposites attract dabei! Mir hat gut gefallen, wie die Geheimnisse, die im Laufe der Story immer wieder angeschnitten werden, nach und nach ans Licht kommen. So bleibt es die ganze Zeit spannend und ich habe mitgerätselt und auch -gefiebert 😅 Obwohl Jakob ein Fußballspieler ist, ist Where Autumn Stays für mich keine Sports Romance, dazu wird die Sportart zu wenig behandelt - es ist eben sein Job und natürlich gibt es immer mal wieder den ein oder anderen Satz zum Thema Fußball, aber nicht mehr als zu Beths Tätigkeit in der Klinik. Also keine falsche Scheu, falls ihr mit dem Sport nichts anfangen könnt 😉 Wir treffen Charaktere aus Where Summer Stays wieder und vermutlich auch aus den anderen Büchern der Reihe, da ich sie aber passend zur Jahreszeit lese und nicht in der Reihenfolge (Where Autumn Leaves ist eigentlich Band 4), kann ich zu den anderen nicht viel sagen 😁 Dieser Teil hat mir noch viel viel besser gefallen als Band 1! Vielleicht wars die Mischung aus Fußball und FSJ (ich habe damals selber eins gemacht 😄) oder vielleicht hat sich auch Ivys Schreibstil mit der Zeit entwickelt. Band 2 und 3 sind auf jeden Fall als Hörbuch schon auf meiner Liste 😊
Liebe alles
Ich liebe die Bücher von Ivy Leagh einfach. Das vierte Band war auch wieder ein tolles Buch mit toller Story. Ich liebe die Charaktere von Beth und Jakob und wie sie ihre Geschichte erzählen. Die Triggerwarnung im Buch hat teilweise auch ihre Berechtigung. Ein paar Tränen sind bei mir auch geflossen. Mehr will ich gar nicht verraten. 😉
Sportromance (Fußball⚽️)
Vorab: Wie schön sieht bitte schön das Cover und der Farbschnitt aus?😍 Zum Buch selbst: Ich habe leider nicht so schnell in die Geschichte hineingefunden, weshalb ich das Buch zu Beginn öfter immer wieder weggelegt habe. Nach und nach fand ich zwar besser in die Geschichte hinein, aber so richtig gecatcht hat sie mich leider nicht. Auch am Ende ging es dann plötzlich so schnell, was ich etwas seltsam finde. Aber an sich ist es eine gute Geschichte, die man gelesen haben kann, aber nicht muss.
Leider hat es mich garnicht gecatcht.😢
Leider habe ich überhaupt nicht in das Buch reinfinden können. Erst auf den letzten 100 Seiten wurde es spannender. Ich bin normalerweise Dark Romance Leserin, weshalb mir das Buch vielleicht etwas zu „leicht“ rüberkam. Was ich jedoch sagen muss…. Ich bin sehr enttäuscht von dem Klappentext gewesen, denn dieser hat absolut garnicht den Vibe/die Story von dem Buch wiedergespiegelt.😢 Aber dafür gibt es ja unterschiedliche Geschmäcker 😊

Schöner Abschluss dieser Reihe.
Mir hat dieser Teil der Reihe sehr gut gefallen, auch wenn ich anfangs etwas skeptisch war, weil ich davon ausgegangen bin, dass die beiden wirkliche Geschwister sind. Ich finde es sehr schön, wie viel Neues man über die Jakob und Beth erfährt, viele Dinge, die ich niemals erwartet hätte. Was man in den letzten Büchern über Beth erfahren hat, habe ich gedacht, dass sie sehr behütet und in einem guten Umfeld aufgewachsen ist. Das dies nicht so wahr hat mich sehr überrascht, aber kann es ja so natürlich auch im echten Leben geben. Ihr Mut und ihre Stärke finde ich sehr beeindruckend. Bei Jakob wusste man ja schon bisschen vom vorherigen Band, was ihn momentan beschäftigt und ihn die neue Situation verständlicherweise sehr beschäftigt. Ich war sehr geschockt über diesen aufgesetzten Vertrag, aber was tun Leute nicht alles, um ihre Geheimnisse für sich behalten. Ich fand es toll die Entwicklung der Beiden mit dieser Geschichte zu begleiten. Ein sehr schöner Abschluss dieser Reihe.
Mit „Where Autumn Leaves“ habe ich die Festival Reihe von Ivy Leagh abgeschlossen🫶
Hier geht es um Lenis Bruder Jackob und Beth. Über Jakob haben wir bereits einiges in Teil drei erfahren. Das ist für diesen Band ausschlaggebend😮💨 Und ich möchte ja nicht Spoilern,deshalb kann ich garnicht so viel sagen🫣 An sich war es wieder toll geschrieben, allerdings hatte ich das gefühlt, dass Sachen zu sehr beschrieben wurden bzw. an unpassenden Stellen viel zu ausschweifend. Dadurch hat es sich für mich etwas gezogen, ist aber weiter nicht tragisch. Jakob und Beth sind ziemlich goldig zusammen,was das lesen zu einem Schmunzel Marathon gemacht hat 😮💨 Beide haben eine tolle Entwicklung gemacht und ich fand es war ein schönes Ende für die Reihe. Aber ich muss ja noch sagen der erste Band ist und bleibt mein Lieblings Band der Reihe 🥹 Obwohl ich der Auffassung bin das Ria noch ein eigenes Buch bekommen sollte 🤔🥲 das könnte ziemlich lustig werden. Viel Spaß beim beenden der Festival Reihe ❤️

Ivy Leagh ist auch hier nochmal ein super tolles Buch gelungen. Buch 1 hatte mich damals nicht ganz abholen können, Teil 2 aber umso mehr, ebenso wie der 3., sodass ich mich sehr über das Buch von Lenis Bruder Jakob gefreut habe. Schließlich gab es im letzen Band den totalen Knaller um Lukas Herkunft. Die komplette Story um den Fußballer ist super aufgebaut und die immer wieder eingestreuten realen Fußball Hints fand ich super witzig. Lukas ist ein toller Charakter, den ich von Seite 1 ab mochte. Beth hat ein bisschen länger gebraucht um mich von sich zu überzeugen, hat es aber dann doch schlussendlich geschafft. Auch die Einstreuung der vorherigen Protagonisten fand ich super gelungen und es war schön nochmal ein bisschen was nebenbei über diese zu erfahren.
Schöne Romanze für Zwischendurch
Where Autumn Leaves ist der vierte Teil der Festival-Reihe von Ivy Leagh. Wie in den bisherigen Teilen, liest sich der Schreibstil absolut leicht und flüssig. Und wie in den bisherigen Teilen beinhaltet das Buch eine süße Geschichte mit ernsten Faktoren. Die Story ist interessant und hat süße, humorvolle, schöne, ernste und freundschaftliche Aspekte, die man mit den Protagonisten erleben kann. Beim Lesen konnten mich all die Gefühle allerdings nicht immer abholen und die Aspekte und Wendungen der Story nicht ganz fesseln. Manches fand ich dafür zu „einfach“ oder unausgebaut. Auf der anderen Seite enthält das Buch aber auch einige wunderbar detailreich erzählte Stellen. Und der Kern der Geschichte und wie sie sich entwickelt war schön. So ging es mir auch mit den beiden Protagonisten: einerseits haben sie mich nicht ganz gepackt, andererseits sind sie gut charakterisiert, liebenswert und passen gut in die Geschichte. Alles in allem kann ich „Where Autumn Leaves“ damit empfehlen, auch wenn es für mich eher ein schönes Buch für Zwischendurch war.
Ich habe das Buch gelesen, ohne die vorherigen Teile gelesen zu haben. (Hab bei der Autorin nachgefragt und man kann die Bücher auch unabhängig voneinander lesen) Der Schreibstil war flüssig und ich bin gut in die Story reingekommen. Auch ohne die vorherigen Teile gelesen zu haben konnte ich dem gut folgen und ich hatte keine „Wissenslücken“, was ich gut fande. Leider muss ich sagen, dass mich so Story nicht so ganz abgeholt hat, wie ich erwartet hatte. Das Buch war gut für zwischendurch aber leider auch nicht wirklich mehr. Irgendwie bin ich mit Beth gar nicht warm geworden, da mich ihre Handlungen sehr überrascht haben. In einer Situation konnte sie echt peinliche Sachen frei raus sagen und für sich einstehen und in anderen wiederum war sie sehr auf andere angewiesen. Dennoch fand ich die Entwicklung zwischen ihr und Jakob schön. Das Ende fand ich sehr gemischt. Generell hat mir das Ende gut gefallen und es war sehr harmonisch aber es war irgendwie sehr plötzlich und fühlte sich leicht erzwungen an (dafür, dass das Buch über recht wenig passiert ist). Ich fande die Idee, mit den Zitaten als Titelüberschrift sehr cool und auch die Referenzen zu „The Rookie“ waren echt gut. Alles in Allem war es ein entspanntes, leichtes Buch um sich entspannt zurückzulehnen.

Ich hab mich sehr auf den vierten und letzten Teil der Reihe gefreut und auch hier war der Schreibstil wieder sehr leicht und flüssig zu lesen. Die Story geht schon ein wenig im dritten Teil los und ich war super gespannt was man von Jakob erfahren wird. Jake und Beth kennen sich von früher und während Jakob in der Reha Klinik versucht gesund zu werden,macht Beth ein FSJ in der Klinik. Ich finds immer gut wenn kaum repräsentierte Berufe in Büchern vorkommen. Beide tragen ihre Geheimnisse,durch die wechselnde Perspektive versteht man aber auch ihre Beweggründe und man findet immer mehr über die beiden heraus. Stark ist auch wie der Protagonist auch seine Gefühle zeigen kann und wie Beth mit der Zeit lernt für sich einzustehen. Ich fand auch schön wie man am Rand noch von den früheren Hauptcharakteren einiges mitbekommen hat und erfahren hat wie es mit ihnen weiterging. Leider hat es sich an manchen Stellen gezogen und der "Nutella Kink" war einfach irgendwann unangenehm. Aber trotzdem mochte ich das Buch und die Reihe im generellen sehr gerne. Es sind einfach Geschichten mit Herz🧡

Ich dachte, ich hätte DICH VERGESSEN. DOCH mein HERZ scheint das anders zu sehen.
Nach Sommer, Winter und Frühling kommt endlich der Herbst der Festival Reihe! Dieses Mal geht es um Jakob, den Fussball spielenden Bruder von Leni, die man aus dem vorhergehenden Frühling kennt. Außerdem um Beth, die statt ihres geplanten Studiums ein FSJ absolviert - ausgerechnet in der Reha-Klinik, in der Jakob ist! Die beiden kennen sich noch aus Kindertagen, sind zusammen aufgewachsen, doch dann Geheimnisse zwischen ihnen. Geheimnisse, die vieles zerstören können. Dieser Band ist sehr anders als die ersten drei, was wohl daran liegt, dass der Herbst ursprünglich nicht geplant war. Es ist nicht negativ, aber dennoch merkbar, wie ich finde. Ich bin anfangs nicht ganz warm geworden mit Jakob und Beth; beide tragen ein großes Geheimnis mit sich herum, keiner rückt damit raus. Es zieht sich meiner Meinung nach etwas zu sehr und gegen Ende wurde es dann etwas hektisch im Verlauf der Geschichte. Der Epilog war der Knaller und ich verleihe ihm den Titel des besten Epilogs aller Zeiten!

Spannend
Die Story über Edward und Leni ist spannend. Sie erzählt darüber, wie sie sich damals kennenlernten und in der Gegenwart wieder treffen mit einigen Hindernissen. Oftmals begreift die Liebe später als das Schicksal 😉 Ivy Leagh schreibt wieder in beiden Perspektiven der Charaktere, sodass man sich in beide hineinversetzen kann. Auch die Stimmungsbögen sind gut gewählt und animieren zum weiterlesen.
„Where Autumn Leaves“ ist ein richtiges Wohlfühlbuch. Der Schreibstil lädt zum Weiterlesen ein und wie die ersten drei Bände ist die Story authentisch. Die Entwicklung zwischen Beth und Jake entwickelt sich langsam. Durch den stetigen Perspektivwechsel zwischen den beiden fällt es leicht, sich in beide Charaktere hineinzuversetzen und die Beweggründe nachzuvollziehen. Es ist einfach ein Buch zum entspannten Lesen, ohne große Katastrophen mit einem leichten Spannungsbogen und viel Liebe 🥰
Characteristics
4 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Ich dachte, ich hätte dich vergessen. Doch mein Herz scheint das anders zu sehen.
Ich bin in einen Fußballspieler verliebt. Doch der will nichts von mir wissen. Nach einer schweren Verletzung arbeitet er in einer Privatklinik für Sportler an seinem Comeback. Ausgerechnet dort, wo ich plane, mit einem Freiwilligendienst meine Zukunft zu retten. Eine Zukunft, die seit einer halben Ewigkeit feststeht, wenn man meine Eltern fragt. Sie wissen jedoch nicht, dass eine falsche Entscheidung mich den Studienplatz und mein Image kosten wird. Wenn es mir gelingt, das Sponsoren-Herbstfestival der Klinik zu organisieren, könnte ich mich retten. Aber der Fußballspieler macht mir einen Strich durch die Rechnung, denn vor Jahren war ich in Jakob verliebt. Allerdings habe ich ihm nie etwas über meine Gefühle verraten. Jetzt soll ausgerechnet ich ihm helfen, wieder auf die Beine zu kommen. Obwohl meine Knie weich werden, sobald er mich nur ansieht. Obwohl ich weiß, dass Jakob mir etwas verschweigt, denn er wendet sich immer wieder von mir ab. Wieso will er mir nicht vertrauen? Was ist mit ihm passiert?
»Where Autumn Leaves« ist eine einfühlsame Opposites Attract Romance mit einer Prise Childhood Friends to Haters to Lovers.
Das große Finale der Festival-Serie von SPIEGEL-Bestseller-Autorin Ivy Leagh ist in der ersten Auflage mit einem dreiseitigen Farbschnitt erhältlich – nur solange der Vorrat reicht.
//»Where Autumn Leaves« ist der vierte Band der gefühlvollen »Festival-Serie« bei Carlsen. Alle Bände der New Adult Romance:
-- Where Summer Stays
-- Where Winter Falls
-- Where Spring Hides
-- Where Autumn Leaves//
Book Information
Author Description
Ivy Leagh wurde 1992 geboren und lebt gemeinsam mit zu vielen ungelesenen Büchern bei Würzburg. Die Autorin von mehreren SPIEGEL-Bestsellerromanen arbeitete eine Weile als freie Journalistin in Berlin und London und widmet sich mittlerweile ausschließlich dem Schreiben. Ihrer Liebe zu Großbritannien gibt sie während ihrer Aufenthalte im englischen Birmingham nach. Auf Instagram und TikTok nimmt sie ihre Leser:innen mit in ihren kreativen Alltag.
Posts
Beth und Jakob 🧡
„Where Autumn Leaves“ ist der vierte und abschließende Band der Festival‑Serie von Ivy Leagh. Die Geschichte folgt Beth, die eigentlich Medizin studieren wollte, doch ein Zwischenfall bringt ihren Plan durcheinander. Stattdessen macht sie ein freiwilliges soziales Jahr in einer Reha‑Klinik, wo sie das Sponsoren‑Herbstfestival organisieren soll. Ausgerechnet dort trifft sie ihren Sandkastenfreund Jakob wieder, in den sie früher heimlich verliebt war. Jakob war einst Profi‑Fußballer, hat sich aber schwer verletzt und kämpft nun um sein Comeback. Beth fühlt sich sofort wieder zu ihm hingezogen, doch Jakob verhält sich zurückhaltend und trägt ein Geheimnis mit sich, das zwischen ihnen steht. Im Verlauf der Geschichte müssen beide lernen, einander zu vertrauen und sich ihren Gefühlen zu stellen, obwohl alte Verletzungen und unausgesprochene Worte alles erschweren. „Where Autumn Leaves“ ist eine emotionale Opposites‑Attract‑Romance mit Elementen von Childhood‑Friends‑to‑Lovers und zeigt, wie schwer es sein kann, vergangene Gefühle wiederzubeleben und eine zweite Chance zu wagen. 🧡🧡 Wie cute war das 🧡

Und damit endet die Festival-Reihe 🧡
Es war defintiv mein Lieblingsband der Reihe. Bei den ersten beiden Bänden kam ich etwas in eine Leseflaute, dass hatte ich bei diesem Band gar nicht. Man kam direkt in die Story rein und der Schreibstil ist so super flüssig und angenehm, dass man direkt so durch das Buch kommt. Es war schön, dass wieder alle Charaktere mehr oder weniger auftauchen und die Geschichte ist super aufgebaut worden. Der Spannungsaufbau war super eingearbeitet, dass man nach für nach immer mehr erfuhr, aber auf beiden Seiten. Insgesamt war es ein recht schönes Buch, auch wenn ich manches doch zu schnell abgearbeitet fand. 🧡

Ein sehr schöner Abschluss der Festival Reihe. Ich muss sagen ich bin sehr traurig das die Reihe nun zu Ende geht. Das Buch war richtig schön und man hat immer wieder alte Charaktere getroffen. In der Mitte war das Buch allerdings ein bisschen in die Länge gezogen 🙈 dafür war das Ende einfach richtig süß und man hat mit Jakob und Beth einfach nur mit fiebern können 🥰
Süsse Story mit sympathischen Protagonisten 🥰
Ich liebe Ivy Leagh und ihren Schreibstil! Somit wusste ich direkt, dass ich auch diese Buch lieben werde. Beth und Jakob sind zwei sehr sympathische Menschen und ich habe sie direkt Liebgewonnen. Auch die Side-Protagonisten wie zB Linus sind mir sehr ans Herz gewachsen 🥹 Ich finde die Story im Buch eigentlich wirklich gut umgesetzt, gegen Schluss ist mir alles etwas zu schnell passiert und ich hätte mir gewünscht, dass es etwas mehr ausgeschmückt wird. Alles in Allem kann ich euch die ganze Reihe ans Herz legen 🩷

Und damit endet die Festival Reihe mit einem schönen Happy End
Wie auch bei den vorherigen Büchern war der Schreibstil flüssig und echt angenehm zu lesen. Jakob und Beth waren zwei tolle Charaktere die wieder langsam zusammengefunden haben. Das Buch hatte einige Stellen die mich schmunzeln ließen und Jakobs Verletzung war gut umgesetzt und beschrieben. Jedoch konnte mich das Buch wie der vorherige Band nicht so von sich überzeugen. Mir fehlte die tiefe, die Charakterentwickung war etwas schwammig und ja…vll sind die Bücher auch einfach nicht für mich gemacht. Die ersten beiden waren für mich noch klasse, aber danach ging es leider steil bergab. Trotzdem bin ich aber froh sie gelesen zu haben da sie im großen und ganzen eine schöne Reihe abgeben.
3,5 von 5 ⭐️
Das Cover und der Farbschnitt gefallen mir, wie schon bei den anderen drei Bänden, der Reihe gut. Leider hatte ich auch bei diesem Band wie schon bei den ersten beiden Bänden der Reihe anfangs totale Probleme in die Geschichte hineinzufinde. Gut gefallen haben mir die Wechsel der Perspektiven, da man so beide Hauptprotagonisten viel besser verstehen und sich in ihre Lage versetzen konnte. Band 3 bleibt mein Favorit der Reihe. Leider gab es für mich immer wieder einige Ungereimtheiten, wie beispielsweise wird auf dem Klappentext verwiesen, dass Beth die (Zahnarzt-) Praxis ihrer Eltern übernehmen soll, in der Story ist ihre Mutter dann aber Juristin. Beth hat mir jedoch insgesamt als Hauptprotagonistin gut gefallen und auch Jakob war mir grundsätzlich sympathisch. Auch dass Fußball in die Geschichte integriert wurde gefiel mir super. Insgesamt gab es für mich persönlich leider zu viele hin und hers und auch durch den Vertrag so wenig richtige Kommunikation zwischen den beiden, weshalb mich dir Story insgesamt leider nicht wirklich überzeugen konnte. ⚠️Triggerwarnungen: emotionale Erpressung, emotionaler Missbrauch, sexuelle Belästigung, Drogen- und Alkoholkonsum Setting/Themen: alternative Medizin, Zahnmedizin, Fußball, forced proximity, forbidden love, childhoodfriendstohaterstolovers, Berlin
Konnte es einfach nicht fühlen … 🍂
Nachdem diese Reihe für mich aus einigen Höhen und Tiefen bestand, muss ich leider sagen, dass dieser Abschlussband für mich der schwächste gewesen ist. Zwar finde ich den Schreibstil von Ivy Leagh total besonders, mit viel Wiedererkennungswert, jedoch fehlte es mir an der Geschichte an allen möglichen Ecken etwas. Beth mochte ich als Protagonistin recht gerne, was vor allem auch an ihrer Fähigkeit lag, Probleme direkt anzusprechen und nicht totzuschweigen - das hat von ihrer Seite aus zu keinen Kommunikationsproblemen geführt. Zudem fand ich ihr FSJ sowie die Aufgaben, die sie in dem Klinikum ausführen musste inklusive der Behandlungen mega gut umgesetzt - hier gibts ein dickes Plus von mir. Jakob ist mir als Charakter durchweg zu blass geblieben. Sehr unsicher in seinen Entscheidungen, das ständige hin und her in seinen Gedanken und einfach insgesamt er als Person mit all seinen Stärken und Schwächen fühlten sich mir sehr fremd und fern an. Den größten Abzug gab es dann jedoch für die Lovestory. Knistern, Tension, aufgeladene Momente? Für mich Fehlanzeige. Leider häuften sich eher Situationen in denen ich mich als Leserin unwohl fühlte und ich eher das Gegenteil von romantischen Gefühlen empfand. Für eine New Adult Romance gibt es da leider den meisten Abzug für mich. Insgesamt eher eine Enttäuschung.
Herbstliches Buch
Ich mag den Schreibstil von der Autorin. Auch in diesem Buch liegt der Fokus auf zwei Charaktere, die einige Narben habe, die man nicht sieht. Beth und Jakob kennen sich von klein auf. Mann kann fast sagen, dass beide gegeneinander die erste Liebe ist. Es ist schön zu sehen, dass beide, trotz den Geheimnisse wieder zueinander finden und diese ihr Liebe nicht zerstört hat.
Irgendwie mochte ich das Buch gar nicht... Die Lovestory konnte mich gar nicht abholen und ich fand die Geschichte an sich auch sehr langweilig. Jakob mochte ich sehr gerne, aber Beth war mir etwas unsympathisch und ich konnte manche Handlungen von ihr nicht so wirklich verstehen. Den Schreibstil der Autorin mag ich eigentlich ganz gerne, aber leider habe ich kein Buch aus der Reihe mit mehr als 4 Sternen bewertet.
Was war denn da los? 😳🫠🙈
Nachdem ich vor einigen Monaten ein Buch gelesen habe, das eine Kurzgeschichte von Ivy Leagh beinhaltet und mir ihr Schreibstil darin sehr gut gefallen hat, habe ich mich wirklich auf „Where Autumn Leaves“ gefreut. Zumal der Protagonist dieser Geschichte Fußballer ist (oder hätte sein sollen, aber dazu später…) und ich Sports Romances – vor allem zum Thema Fußball – sehr gerne lese. Was ich aber hier bekommen habe, lässt mich enttäuscht und ziemlich überrascht zurück. Das Buch liest sich um ehrlich zu sein, ein bisschen wie die Fanfiction eines Teenagers, die noch niemand gegengelesen hat. Erste Logikfehler gibt es schon nach wenigen Seiten und sie ziehen sich durch das komplette Buch. Die Dialoge ergeben teilweise absolut keinen Sinn. In mehreren Unterhaltungen werden von Jakob konkrete Sachverhalte und Details angesprochen, von denen er gar nichts wissen kann, da es vorher zwischen ihm und Beth zu keinem Zeitpunkt thematisieret, sondern lediglich in den Kapiteln aus Beths Erzählperspektive in ihren Gedanken behandelt wurde. In anderen Situationen werden „klärende Gespräche“ geführt, auf die Beth zwar gerade noch ausdrücklich gedrängt hat, sobald Jakob aber auch nur Luft holt, um sich zum Konflikt zu erklären, bricht Beth den Dialog unmittelbar mit den Worten: „Sprich es nicht aus, ich will es nicht hören!“ ab. Mir ist durchaus bewusst, dass dieses Mittel vermutlich dazu hätte dienen sollen, die Dynamik zwischen beiden spannend zu halten, aber die Art und Weise, wie Ivy Leagh es hier gelöst hat, ist einfach nicht gut. Zumal man als Leser zu diesen Zeitpunkten bereits weiß, wo die Problematik liegt, weil es bereits in einem der ersten Kapitel in aller Deutlichkeit mitgeteilt wird. Als Stilmittel ist diese Art der „Gesprächsführung“ bzw. des immer wiederkehrenden „Ich will’s gar nicht wissen“ aus Beths und der „Ich verdränge es einfach“ aus Jakobs Perspektive also in diesem Fall sowieso ungeeignet. Und ab dem Zeitpunkt der Enthüllung in Kapitel 4 habe ich eigentlich nur noch genervt dabei zugeschaut habe, wie Kommunikation nicht funktioniert, da ich das „Geheimnis“ ja längst kannte und verschiedenste Lösungen dafür im Kopf hatte, die allesamt besser funktioniert hätten, als das, was tatsächlich im Buch passiert. Zuerst dachte ich noch, das Buch wäre im Selfpublishment erschienen und hätte deshalb eventuell kein „vernünftiges“ Lektorat und Korrektorat bekommen. Aber es ist, wie die Vorgängerbände auch, von einem großen Verlag verlegt worden, weshalb ich mir wirklich nicht erklären kann, wie so viele so offensichtliche Fehler und Mängel „durchrutschen“ konnten. Die Charaktere benehmen sich oft völlig unangemessen, willkürlich und fern ihrer eigenen - bis dahin gezeichneten - Persönlichkeit. Als hätte es im Vorfeld gar keine Planung hinsichtlich Charakterbildung und -entwicklung gegeben, sondern die Autorin hätte einfach einen Sack voller unausgereifter Figuren ausgeschüttet und sich gedacht: „Macht einfach mal! Irgendwie wird‘s schon…“ Zudem werden gefühlt in jedem Kapitel neue Baustellen aufgemacht und Konflikte hinzugefügt, die schon für sich allein ein ganzes Buch füllen könnten, sodass man irgendwann überhaupt nicht mehr durchblicken kann, wer gerade welches Problem hat oder es auch nicht mehr hat. Diese Konflikte werden leider auch bis zum Ende teilweise gar nicht, teilweise nur unzureichend aufgelöst und auch absolut nicht logisch behandelt, sodass man als Leser ein bisschen verwirrt und ratlos zurückgelassen wird. Die „spicy“ Szenen, in denen sich beide Protagonisten näherkommen, sind für mich persönlich allesamt nur unangenehm und mit extrem viel peinlich berührter Fremdscham zu lesen gewesen. Ich habe die Anziehung zwischen beiden auch über die komplette Geschichte hinweg einfach weder gefühlt noch verstanden. Es war ein bisschen, als würde man zwei 15-jährigen bei den ersten Experimenten im Bett zugucken, und sich gemeinsam mit ihnen für das was sie da tun, in Grund und Boden schämen. Ganz abgesehen davon, dass sich sowohl Beth, als auch Jakob auch abseits ihrer Anziehung einfach permanent vollkommen naiv und unsympathisch zeigen und ich insbesondere Jakob als sehr weinerlich empfinde… Was übrigens nicht bedeutet, dass ich finde, Männer dürfen und sollen keine Gefühle zeigen - im Gegenteil! In diesem Fall finde ich es nur schlecht umgesetzt und die Art und Weise, wie er dargestellt wird, hat seiner Figur absolut nicht gut getan. Dazu kommt, dass das Thema Fußball leider viel zu kurz kommt und weder in Jakobs Gedanken noch in der Darstellung seines Alltags irgendeine Rolle spielt. Abgesehen davon, dass erwähnt wird, dass Jakob „Fußballspieler“ ist, könnte er auch Dachdecker, Postbote oder Bankangestellter sein, der in seiner Freizeit ab und zu gegen den Ball tritt. Es gibt keine „echte“ Rehabilitation, die vom Verein und den Mannschaftsärzten/Physiotherapeuten gesteuert oder auch nur begleitet wird, null Kommunikation mit dem Trainerteam, den Mannschaftskollegen oder Vereinsangestellten, keine Gedanken oder Gespräche mit anderen darüber, was Jakob gerade bewegt, welchen Stellenwert Fußball vor der Verletzung in seinem Leben eingenommen hat. Da ist wirklich nichts, was den Tagesablauf eines Sportlers realistisch abbildet… Selbst wenn Jakob aktuell noch kein Bundesligaspieler ist, sondern vielleicht in der zweiten Mannschaft oder im Nachwuchskader spielt (selbst das wird nie explizit benannt und wir erfahren bis zum Schluss nicht, wo sein Platz im Verein ist), ist diese Darstellung des Alltags eines Sportlers in einem so großen Verein einfach völlig unrealistisch. Das („professionelle“) Mannschaftstraining, an dem Jakob nach sechsmonatiger Verletzungspause ab Seite 240, plötzlich und wie aus dem nichts zum ersten Mal - natürlich direkt wieder vollständig - teilnehmen kann, ist das erste und einzige Mal, dass wir in die Nähe dessen kommen, was man mit ihm als aktiven Fußballer verbinden könnten. Es ist in sich aber derart unprofessionell und realitätsfremd beschrieben, dass es eher an einen Training am Dienstagabend in der Kreisligamannschaft des Dorfvereins erinnert, als an die Abläufe in einem Verein, der in der Bundesliga spielt. Man könnte hier wirklich denken, die Autorin hätte sich noch nie aktiv mit dem Thema Fußball auseinandergesetzt, obwohl sie selbst sagt, sie wäre „großer Fan“. Ich will ihr natürlich auch nicht absprechen, dass sie Fußball mag. Man merkt nur in der Geschichte leider absolut nichts von dieser Leidenschaft. Die letzten 60-80 Seiten habe ich nur noch quergelesen, um das Buch zu beenden, aber der völlig unglaubwürdige „Showdown“ in der VIP-Loge und die extrem überspitzt gezeichnete Mutter der Protagonistin haben für mich dann den ganz großen Flop nur noch endgültig besiegelt und ich bin froh, dass die Geschichte nun weiterziehen und nach jemandem suchen darf, der die Geschichte (hoffentlich) in sein Herz schließt.
Traumhafte Tropemischung zwischen Opposites Attract, Childhood Friends und she falls first, but he falls harder mit absolut authentischen Charakteren und wundervollen Wiedertreffen.
Authentisch. Spürbar. Nah. Leseerlebnis : "Where Autumn Leaves" ist der vierte Band der Festival Reihe von Ivy Leagh und wird abwechselnd aus den Perspektiven der Protagonisten Babette (Beth) und Jakob (Jake) in der Ich-Form erzählt. Ich bin - wie immer - sehr gut in die Geschichte gestartet und habe mich direkt wohlgefühlt. Babette ist mir direkt ans Herz gewachsen und ich hätte sie am liebsten direkt beschützt. Sie entwickelt sich im Verlauf wunderbar weiter und zeigt eine beeindruckende Stärke. Auch Jake, der zunächst in seiner Verzweiflung gefangen ist, hat mich sehr erstaunt. Obwohl Fußball ein zentrales Thema in dem Buch ist, eignet es sich genauso für jeden, den der Sport nicht wirklich interessiert. Trotz der vielen Hürden, die sich den beiden in den Weg stellen, schaffen sie es miteinander zu reden immer wieder aufeinander zuzugehen. Es gibt einige Themen in der Story, die meiner Meinung nach alle genügend Raum bekommen und auch trotz ihrer Schwere der Lovestory nicht den Platz streitig machen. Meine Highlights waren die Nutella und vor allem, die Auflösung, was hinter dem Titel steckt. Was ich an der Reihe im Gesamten so liebe, ist, dass die Hauptfiguren zum Großteil absolut normale, durchschnittliche Berufe haben. Auch das Setting in Berlin finde ich großartig. Natürlich habe ich mich auch darüber gefreut, die Figuren aus den Vorgängern wieder zu lesen. Fazit: Traumhafte Tropemischung zwischen Opposites Attract, Childhood Friends und she falls first, but he falls harder mit absolut authentischen Charakteren und wundervollen Wiedertreffen.

Ich dachte, ich hätte dich vergessen. Doch mein Herz scheint das anders zu sehen.
»𝑫𝒖 𝒃𝒊𝒔𝒕 𝒅𝒆𝒓 𝒆𝒊𝒏𝒛𝒊𝒈𝒆 𝑴𝒆𝒏𝒔𝒄𝒉, 𝒅𝒆𝒓 𝒆𝒔 𝒎𝒊𝒓 𝒆𝒓𝒍𝒂𝒖𝒃𝒕, 𝒊𝒄𝒉 𝒔𝒆𝒍𝒃𝒔𝒕 𝒛𝒖 𝒔𝒆𝒊𝒏. S. 269« Endlich habe ich diese Reihe beendet. Der letzte Teil war wirklich gut! Aber die ganze Reihe war ein Auf & Ab für mich. Vielleicht liegt es auch einfach an mir selbst. Habe sehr viel erwartet von der Reihe. Wurde leider nur bedingt erfüllt. Beth ist in einer 𝗙𝗮𝗺𝗶𝗹𝗶𝗲𝗻𝘀𝗽𝗶𝗿𝗮𝗹𝗲 gefangen. Das was von ihr 𝗲𝗿𝘄𝗮𝗿𝘁𝗲𝘁 wird zu erfüllen, lässt sie langsam an ihre 𝗚𝗿𝗲𝗻𝘇𝗲𝗻 kommen. Durch ihre 𝗡𝗮𝗶𝘃𝗶𝘁ä𝘁 lässt sie sich oft fehlleiten. Jakob, der mich in Lenis Band schon 𝗳𝗮𝘀𝘇𝗶𝗻𝗶𝗲𝗿𝘁 hat, kommt mit der Nähe zu Beth nicht ganz klar. Obwohl er doch eigebtlich 𝗻𝘂𝗿 𝗲𝗶𝗻𝘀 will. 𝕃𝕀𝔼𝔹𝔼. Und zwar von seinem leiblichen Vater & von Beth. Er glaubt allerdings, dass er nicht 𝗯𝗲𝗶𝗱𝗲𝘀 haben darf. Manchmal war der Charakter von Jakobs leiblichem Vater 𝘃𝗲𝗿𝘄𝗶𝗿𝗿𝗲𝗻𝗱 & nicht ganz nachvollziehbar. Dafür fand ich Jakob & Beth toll zusammen. Jakobs 𝗗𝗲𝗻𝗸𝘄𝗲𝗶𝘀𝗲 & 𝗘𝗶𝗻𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝘂𝗻𝗴 fand ich sehr angenehm. Es war meine 𝗹𝗶𝗲𝗯𝘀𝘁𝗲 𝗚𝗲𝘀𝗰𝗵𝗶𝗰𝗵𝘁𝗲 von der Reihe! »𝑾𝒂𝒔 𝒊𝒄𝒉 𝒘𝒊𝒍𝒍, 𝒃𝒊𝒔𝒕 𝒅𝒖. S. 267« Und etwas, was mich dieses Buch gelehrt hat zu verstehen: »𝑲𝒆𝒊𝒏 𝑺𝒄𝒉𝒎𝒆𝒓𝒛 𝒅𝒆𝒓 𝑾𝒆𝒍𝒕 𝒊𝒔𝒕 𝒈𝒓öß𝒆𝒓 𝒂𝒍𝒔 𝒋𝒆𝒏𝒆𝒓, 𝒅𝒆𝒏 𝒅𝒊𝒓 𝒅𝒆𝒊𝒏𝒆 𝑭𝒂𝒎𝒊𝒍𝒊𝒆 𝒛𝒖𝒇ü𝒈𝒆𝒏 𝒌𝒂𝒏𝒏 ... S. 353«

Viel Potenzial - mich konnte es nicht fesseln ⚽️👩🏽⚕️🩺
Beth & Jakob 🧡🍂 Optisch ist dieser Teil für mich definitiv der schönste der Reihe. Inhaltlich bleibt jedoch Band 3 mein Favorit. Leider habe ich ewig gebraucht, um ins Buch zu finden – oder habe ich es überhaupt? Die Handlung hat mich einfach nicht gepackt. Sie war durchweg vorhersehbar, oft langatmig und für meinen Geschmack einfach nicht spannend genug. Dabei hatte die Geschichte eigentlich viel Potenzial. Beth als FSJlerin in einer Körpertherapie-Klinik und Jakob, der als Fußballspieler sein großes Comeback feiern will. Das Setting in der Klinik mochte ich grundsätzlich sehr, da es mal etwas anderes war und interessante Möglichkeiten geboten hätte 👩🏽⚕️🩺 Was mich aber wirklich gestört hat, war dieses ewige Hin und Her sowie die fehlende Kommunikation durch einen „Vertrag“. Und das zieht sich über fast drei Viertel des Buches 📖👀 Der Schreibstil war an sich angenehm und leicht, sodass man trotzdem recht flott durch die Seiten kam. Insgesamt ein solides Buch für zwischendurch – solange man keine allzu hohen, tiefgründigen Erwartungen hat. Was die Geschichte und die gesamte Reihe dann aber schön abgerundet hat, war der Epilog. Besonders mochte ich, dass Elemente aus allen Teilen aufgegriffen wurden und sogar ein Nebencharakter noch sein Happy End bekommen hat. Ein wirklich schöner Abschluss! ☀️❄️🌷🍂

Ich habe Band 2 und 3 der Reihe sehr gemocht. Die beiden Bücher fand ich total spannend und habe mich sehr auf Band 4 gefreut. Dass Band 4 auch nichts mit einem Festival zutun hat (wovon man ja eigentlich bei einem Buch, was als Festival Reihe deklariert ist, ausgehen sollte) fand ich gar nicht schlimm. Das war bereits in Band 3 der Fall. Aber die Story in Band 3 hat mir so gefallen, dass ich gehofft habe, dass es in Band 4 ähnlich wäre. Aber ich muss sagen, dass mich Band 4 schon sehr enttäuscht hat. Obwohl ich Geschichten im Krankenhaus sehr mag, hat mich diese Story überhaupt nicht abgeholt. Ich fand sie so langweilig und in die Länge gezogen (dabei hat das Buch nur 368 Seiten), dass ich mich so durch die Seiten gequält habe und kurz davor war das Buch abzubrechen. Echt schade!
Als gebürtige Berlinerin liebe ich das Setting von „Where Autumn Leaves“ total. Auch die Schauplätze sind liebevoll und detailreich beschrieben. Und, dass Ivy sich entschieden hat, Jakob bei Hertha spielen zu lassen, hat ihr doppelte Pluspunkt gebracht. 💙🤍 Wie oft habe ich mit Jakob zusammen gelitten, mit Babette gefühlt und sie gleichzeitig verflucht, mit den beiden gelacht und geweint?! Beth konnte ich anfangs kaum nachvollziehen in ihren Gedanken und Handlungen, je mehr man jedoch über sie erfährt, desto greifbarer wird das Trauma, das sie mit sich ausmachen muss. Manchmal hätte ich sie am liebsten geschüttelt, ehe mir wieder einfiel, wie jung sie eigentlich noch ist. Nur wenn man sich das immer wieder vor Augen führt, ist ihr Wesen nachvollziehbar in gewissen Schlüsselsituationen. Und ich liebe die Entwicklung, die sie zum Ende hin macht. Jakobs Charakterentwicklung war, für mich persönlich, sehr viel detaillierter und nachvollziehbarer geschrieben. Natürlich kämpft auch er mit seinen eigenen Dämonen, aber jede Handlung, jedes Wort und jeder Zweifel war unfassbar nahbar. Er kam mir reifer vor für sein Alter, was wie eine Floskel klingt, aber Jake ist einfach eine 💚-flag durch und durch. Die Handlung war strukturiert aufgebaut, der Schreibstil hat ein sehr flüssiges Lesen ermöglicht und ich bin praktisch durch die Seiten geflogen. Ich fand es sehr schön, dass man auch alte Bekannte aus den vorherigen Teilen wiedergetroffen hat. Mir persönlich hat der Spice gefehlt, auch wenn die Tension definitiv spürbar war. Abschließend kann ich sagen, dass das Buch eine süße Lektüre für Zwischendurch ist, aber für mich persönlich kein Highlight. Das Buch bekommt 4⭐️ von mir.

Wieso fand ich das so gut?!
Die Festival Reihe hat 4 Bände. Jeden Teil davon fand ich besser als den vorherigen, weil ich mich mehr mit den darin beschriebenen Themen identifizieren konnte. Dieser Teil hat mich so in den Bann gezogen. Ich habe gelacht, gebangt und dann auch letzten Endes so geweint. Ich hätte nie damit gerechnet, dass es mir so gut gefallen würde. Warum nicht? Weil die Reihe für mich okay war aber halt nicht wirklich was besonderes, aber hier hat mich einfach alles begeistert. Man erlebt alle Charaktere nochmals, es war so schön zu lesen, wie die Freundschaften und die anderen Beziehungen aufblühen und das jetzt auch Jacob sein happy End bekommt. Nach dem dritten Teil musste ich unbedingt wissen, was mit ihm passiert und was seine Geschichte ist und ich habe alles daran geliebt!
Mein erste Fußball Buch ⚽️
Ich fände die Geschichte super schön die beiden Hauptfiguren in diesen Buch kennen sich wohl schon sehr lange . Es gibt Geheimnis die gelüftet werden sollten. Es werden den beiden auch echte Steine in den Weg gelegt um ihren Weg zueinander zu finden. Schade fände ich ,dass es für mich persönlich zu wenig um Fußball ging mehr um das anderes drum herum was ich schade finde, aber sonst tolle Geschichte . 🐝

Endlich die Reihe beendet
Ich bin ehrlich gesagt einfach nur froh, die Reihe endlich beendet zu haben. Leider konnte mich auch der letzte Band – genau wie die vorherigen – überhaupt nicht überzeugen. Der Schreibstil ist einfach absolut nicht meiner, und ich bin wieder nicht richtig reingekommen. Egal wie sehr ich es versucht habe, ich konnte keinen Zugang finden, weder zur Atmosphäre noch zur Erzählweise. Auch die Geschichte an sich war leider nicht mein Fall. Sie hat mich weder emotional erreicht noch wirklich interessiert, und ich habe mich eher durchgekämpft als mitgefiebert. Für mich persönlich einfach eine Reihe, die nicht funktioniert hat – aber immerhin kann ich jetzt einen Haken dahinter setzen. 5/10 ⭐️

Leicht und kurzweilig. Ich bin ohne große Erwartungen an dieses Buch herangegangen, was denke ich auch ganz gut war, denn es hat sich zwar flüssig lesen lassen, ist dabei schön kurzweilig und stellenweise auch humorvoll, jedoch kratzte die Autorin in vielen Punkten nur an der Oberfläche. Die Geschichte beinhaltet mehrere sensible Themen, die entweder nur kurz angerissen oder eben flach beschrieben wurden, ohne Tiefe und Details, was der Komplexität der Inhalte nicht gerecht wurde. Der erste Band dieser Reihe war so feinfühlig und anrührend, was ich sehr zu schätzen wusste, aber leider gingen diese emotionale Tiefe und Nahbarkeit im Verlauf dieser Buchreihe immer mehr verloren. Hinzu kommt, dass dieser Band wieder recht dünn ist, was den zu Verfügung stehenden Entfaltungsraum automatisch begrenzte. Ich hätte mir mehr Seiten und damit einhergehend auch mehr Raum für Details und Tiefe gewünscht. Das Fußball-Thema ist zwar gar nicht mein Fall, hat mich hier aber auch nicht gestört. Tatsächlich haben sich die einzelnen Themen in meinen Augen vielmehr schön ergänzt und ineinander gegriffen, jedoch waren es vielleicht einfach nur ein paar zu viele für ein deartig dünnes Buch. Bereits der Einstieg fiel mir nicht ganz so leicht, insbesondere einen Zugang zu den Charakteren zu finden. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Jakob und Beth in der ersten Person Singular erzählt, in die ich mich aber trotz Innensicht nur eingeschränkt einfühlen und hineinversetzen konnte. Mit der Zeit wurde es zwar etwas besser, aber ich habe mich ihnen trotzdem nie so nahe gefühlt wie ich es mir gewünscht hätte. Es blieb immer eine gewisse Distanz zwischen den Protagonist:innen und mir bestehen, was sich natürlich auch auf mein Verhältnis zu ihrer Liebesgeschichte ausgewirkt hat. Zum einen hat mir die Kommunikation zwischen den beiden nicht ganz so gut gefallen, und damit meine ich nicht nur das, was Jakob Beth absichtlich vorenthält. Ihre Aufeinandertreffen waren stets von einer gewissen Peinlichkeit geprägt, die sich beim Lesen auf mich übertrug. Manche Szenen waren für mich wirklich unangenehm zu lesen, gerade die "expliziten", und in Kombination mit der in meinen Augen nachlässig ausgearbeiteten emotionalen Ebene hat mich die Liebesgeschichte der beiden einfach nur bedingt erreichen können. Ich hätte mir mehr Knistern, Gefühlschaos und Nahbarkeit gewünscht. Ich habe nie so richtig mit Jakob und Beth mitgefühlt und mitgefiebert, wobei ich den Eindruck nicht loswurde, dass mehr Potenzial in ihrer Geschichte steckte als hier ausgeschöpft wurde. Weitere Kleinigkeiten, die mir negativ aufgefallen sind, waren die für meinen Geschmack zu stark Schwarz und Weiß gezeichneten Nebencharaktere, die teilweise wirklich nur eine der Geschichte dienliche Rolle zu erfüllen schienen sowie damit einhergehende konstruierte Elemente im Plotting. Einige Konflikte hätte man so leicht aus dem Weg schaffen können, wenn man das nur gewollt hätte, und mehr Graustufen im Characterbuilding hätten diesen so viel mehr Tiefe verleihen und sie vielschichtiger aussehen lassen können als sie das jetzt taten. Die finale Auflösung kam mir nach dem ganzen vorausgegangenen Drama plötzlich viel zu schnell und leicht daher. Es war ein unbefriedigendes und kurz abgehandeltes Ende, was wie die restliche Geschichte auch vorwiegend an der Oberfläche kratzte. Im Gesamten habe ich dieses Buch zwar ganz gerne gelesen, aber es war für mich auch nichts Besonderes und man muss es in meinen Augen definitiv nicht unbedingt gelesen haben. 3/ 5 Sterne ⭐️

Ein schöner Abschluss! 🥰
Die Geschichte von Beth und Jakob hat mir gut gefallen. ☺️ Ich befürchte nur , dass Ivy Leaghs Schreibstil nicht so ganz zu mir passt, da ich hier und da Schwierigkeiten hatte gut reinzukommen und in der Geschichte zu bleiben. Die Festival-Reihe ist definitiv einen Read wert und hat mit den verschiedenen Charakteren und ihren Geschichten viel Spaß gemacht! 🥰

Eine Fußball Romanze zum verlieben ⚽️
Was ein Abschluss, der Festival Reihe von Ivy leagh. Ich bin verliebt in die Story zwischen Beth und Jakob. So viele Emotionen auf einmal und jede gerne Gefühlt. Ein FSJ in der Reha-Klinik, ein verletzter Fußball Spieler und eine Begegnung von Sandkastenfreunden. Beide haben ihr Päckchen zu tragen. Aber Gegensätze ziehen sich bekanntlich an. Ich liebe die Festival Reihe und ,,Where Autumn Leaves“ find ich optisch am schönsten. Auch die Zitate (besonders die von ,,The Rookie“🤫) find ich sehr ansprechend. Die Charakter Karte sowie das Lesezeichen sind wunderschön. Mein erstes signiertes Buch, wird immer einen Riesen Platz in meinem Herzen tragen und dann ist es noch so wunderschön. Das man auch was, von den anderen Charakteren erfährt gefällt mir sehr. ,,Ich hab dir gesagt, dass ich abseits des Feldes nicht spiele.“ Ach Jakob, wäre gelogen wenn ich sage, das ich Beth nicht verstehen kann. Und somit ändert diese wunderbare Reihe und ich freu mich mehr von Ivy zu lesen.❤️🩹

Nahbar, ergreifend und rund
Ich habe dieses Buch beim Stöbern in der Buchhandlung gefunden und hatte vorher weder von der Reihe, noch von der Autorin gehört. Und ich frage mich wirklich wieso. Der Schreibstil ist flüssig und fesseld, die Charaktere sind sympathisch und nahbar und die Geschichte ist toll aufgebaut. Der Spannungsbogen ist großartig. Es wurden immer mal wieder Teile der Geheimnisse der beiden verraten, genug damit es eine Enthüllung war und so wenig, dass es spannend geblieben ist. Manche Aspekte haben mich dazu echt mitgenommen. An anderen Stellen musste ich dagegen laut lachen, da einige Passagen enorm witzig waren. Ein, zwei Fragen wurden vielleicht nicht ausreichend geklärt, aber insgesamt war es ein super schönes Buch mit einem Familiendrama und zwei wunderbaren Protagonisten. P.s. Die 0,5 Sterne Abzug gibt es natürlich dafür, dass es im Buch "die Nutella" hieß. Absolut gruselig.
Fußballromanze mit emotionalen Momenten ⚽️
„Where Autumn Leaves“ von Ivy Leagh ist der letzte Band der Festival-Reihe und bietet erneut eine angenehme Lektüre. Obwohl ich die vorherige Geschichte, „Where Spring Hides“, als meinen persönlichen Favoriten betrachte, hat auch dieser Teil seine eigenen charmanten Momente. Besonders hervorzuheben ist die wunderschöne Gestaltung der Bücher, die das Leseerlebnis zusätzlich bereichert. 🍁🍂 Die Handlung selbst konnte mich jedoch nicht ganz so überzeugen. Es handelt sich um eine süße kleine Romanze, die sich gut für zwischendurch eignet. Am Ende gab es einen kurzen emotionalen Moment, der mir tatsächlich die Tränen in die Augen trieb – ein schöner Abschluss für die Charaktere, mit denen man mitfiebert. Der kurze Bezug zu einem Festival war ebenfalls nett, aber ich muss leider anmerken, dass für eine Festival-Reihe der Fokus auf diesem Thema doch eher gering war. Insgesamt ist „Where Autumn Leaves“ eine unterhaltsame Lektüre, auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass das Festival-Feeling stärker in die Geschichte integriert wird. Dennoch ist es ein schöner Abschluss, der die Reihe würdig abrundet!
Ich fands leider enttäuschend. Ich bin über das Buch gestolpert, weil die Autorin ein TikTok gemacht hat, wo eine sehr interessante Spicy Szene angedeutet wurde. Die gab es allerdings nicht. Es gab zwar ein paar Situationen, aber diese haben sich nie zu mehr entwickelt. Ich habe die ganze Zeit auf die angekündigte Szene gewartet und die war dann sehr enttäuschend, da eigentlich nichts passiert ist. Ich fand das Buch aber auch sonst relativ langweilig. Leider keine Leseempfehlung von mir.
🍂 Melancholisch, gefühlvoll und atmosphärisch – ein stiller Tanz der Emotionen
„Where Autumn Leaves“ ist eine bewegende Romance, die den Zauber und die Melancholie des Herbstes einfängt. Die authentischen Figuren und die poetische Sprache erschaffen eine intensive Stimmung, die nachklingt. Zwar gibt es ruhigere Passagen, doch sie passen gut zum nachdenklichen Ton der Geschichte. Besonders die Verknüpfung von Emotionen und Jahreszeit verleiht dem Buch eine besondere Tiefe und macht das Lesen zu einem leisen, aber nachhaltigen Erlebnis.

Leider weniger Herbstvibes, als Cover und Titel vermuten lassen, aber trotzdem gut! Beth und Jakob hätten nicht gedacht, dass sie sich noch einmal wieder begegnen - vor allem nicht in der Klinik, in der Jakob - ein angehender Fußballprofi - aufgrund einer Verletzung behandelt wird und wo Beth ihr FSJ macht, obwohl sie eigentlich an einer Eliteuni angenommen wurde. Doch das Leben hat eben eigene Pläne, denn die zwei sind auf ganz besondere Weise verbunden... Jakob und Beth treffen sich in schwierigen Zeiten für beide. Schon in Where Summer Stays habe ich sehr gemocht, wie die beiden Protas einander helfen, ihre Päckchen zu tragen und auch hier fand ich's super 🥰 und einer meiner absoluten Trope-Favoriten, friends to lovers, ist auch dabei 🤩 da die beiden aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten kommen, ist auch opposites attract dabei! Mir hat gut gefallen, wie die Geheimnisse, die im Laufe der Story immer wieder angeschnitten werden, nach und nach ans Licht kommen. So bleibt es die ganze Zeit spannend und ich habe mitgerätselt und auch -gefiebert 😅 Obwohl Jakob ein Fußballspieler ist, ist Where Autumn Stays für mich keine Sports Romance, dazu wird die Sportart zu wenig behandelt - es ist eben sein Job und natürlich gibt es immer mal wieder den ein oder anderen Satz zum Thema Fußball, aber nicht mehr als zu Beths Tätigkeit in der Klinik. Also keine falsche Scheu, falls ihr mit dem Sport nichts anfangen könnt 😉 Wir treffen Charaktere aus Where Summer Stays wieder und vermutlich auch aus den anderen Büchern der Reihe, da ich sie aber passend zur Jahreszeit lese und nicht in der Reihenfolge (Where Autumn Leaves ist eigentlich Band 4), kann ich zu den anderen nicht viel sagen 😁 Dieser Teil hat mir noch viel viel besser gefallen als Band 1! Vielleicht wars die Mischung aus Fußball und FSJ (ich habe damals selber eins gemacht 😄) oder vielleicht hat sich auch Ivys Schreibstil mit der Zeit entwickelt. Band 2 und 3 sind auf jeden Fall als Hörbuch schon auf meiner Liste 😊
Liebe alles
Ich liebe die Bücher von Ivy Leagh einfach. Das vierte Band war auch wieder ein tolles Buch mit toller Story. Ich liebe die Charaktere von Beth und Jakob und wie sie ihre Geschichte erzählen. Die Triggerwarnung im Buch hat teilweise auch ihre Berechtigung. Ein paar Tränen sind bei mir auch geflossen. Mehr will ich gar nicht verraten. 😉
Sportromance (Fußball⚽️)
Vorab: Wie schön sieht bitte schön das Cover und der Farbschnitt aus?😍 Zum Buch selbst: Ich habe leider nicht so schnell in die Geschichte hineingefunden, weshalb ich das Buch zu Beginn öfter immer wieder weggelegt habe. Nach und nach fand ich zwar besser in die Geschichte hinein, aber so richtig gecatcht hat sie mich leider nicht. Auch am Ende ging es dann plötzlich so schnell, was ich etwas seltsam finde. Aber an sich ist es eine gute Geschichte, die man gelesen haben kann, aber nicht muss.
Leider hat es mich garnicht gecatcht.😢
Leider habe ich überhaupt nicht in das Buch reinfinden können. Erst auf den letzten 100 Seiten wurde es spannender. Ich bin normalerweise Dark Romance Leserin, weshalb mir das Buch vielleicht etwas zu „leicht“ rüberkam. Was ich jedoch sagen muss…. Ich bin sehr enttäuscht von dem Klappentext gewesen, denn dieser hat absolut garnicht den Vibe/die Story von dem Buch wiedergespiegelt.😢 Aber dafür gibt es ja unterschiedliche Geschmäcker 😊

Schöner Abschluss dieser Reihe.
Mir hat dieser Teil der Reihe sehr gut gefallen, auch wenn ich anfangs etwas skeptisch war, weil ich davon ausgegangen bin, dass die beiden wirkliche Geschwister sind. Ich finde es sehr schön, wie viel Neues man über die Jakob und Beth erfährt, viele Dinge, die ich niemals erwartet hätte. Was man in den letzten Büchern über Beth erfahren hat, habe ich gedacht, dass sie sehr behütet und in einem guten Umfeld aufgewachsen ist. Das dies nicht so wahr hat mich sehr überrascht, aber kann es ja so natürlich auch im echten Leben geben. Ihr Mut und ihre Stärke finde ich sehr beeindruckend. Bei Jakob wusste man ja schon bisschen vom vorherigen Band, was ihn momentan beschäftigt und ihn die neue Situation verständlicherweise sehr beschäftigt. Ich war sehr geschockt über diesen aufgesetzten Vertrag, aber was tun Leute nicht alles, um ihre Geheimnisse für sich behalten. Ich fand es toll die Entwicklung der Beiden mit dieser Geschichte zu begleiten. Ein sehr schöner Abschluss dieser Reihe.
Mit „Where Autumn Leaves“ habe ich die Festival Reihe von Ivy Leagh abgeschlossen🫶
Hier geht es um Lenis Bruder Jackob und Beth. Über Jakob haben wir bereits einiges in Teil drei erfahren. Das ist für diesen Band ausschlaggebend😮💨 Und ich möchte ja nicht Spoilern,deshalb kann ich garnicht so viel sagen🫣 An sich war es wieder toll geschrieben, allerdings hatte ich das gefühlt, dass Sachen zu sehr beschrieben wurden bzw. an unpassenden Stellen viel zu ausschweifend. Dadurch hat es sich für mich etwas gezogen, ist aber weiter nicht tragisch. Jakob und Beth sind ziemlich goldig zusammen,was das lesen zu einem Schmunzel Marathon gemacht hat 😮💨 Beide haben eine tolle Entwicklung gemacht und ich fand es war ein schönes Ende für die Reihe. Aber ich muss ja noch sagen der erste Band ist und bleibt mein Lieblings Band der Reihe 🥹 Obwohl ich der Auffassung bin das Ria noch ein eigenes Buch bekommen sollte 🤔🥲 das könnte ziemlich lustig werden. Viel Spaß beim beenden der Festival Reihe ❤️

Ivy Leagh ist auch hier nochmal ein super tolles Buch gelungen. Buch 1 hatte mich damals nicht ganz abholen können, Teil 2 aber umso mehr, ebenso wie der 3., sodass ich mich sehr über das Buch von Lenis Bruder Jakob gefreut habe. Schließlich gab es im letzen Band den totalen Knaller um Lukas Herkunft. Die komplette Story um den Fußballer ist super aufgebaut und die immer wieder eingestreuten realen Fußball Hints fand ich super witzig. Lukas ist ein toller Charakter, den ich von Seite 1 ab mochte. Beth hat ein bisschen länger gebraucht um mich von sich zu überzeugen, hat es aber dann doch schlussendlich geschafft. Auch die Einstreuung der vorherigen Protagonisten fand ich super gelungen und es war schön nochmal ein bisschen was nebenbei über diese zu erfahren.
Schöne Romanze für Zwischendurch
Where Autumn Leaves ist der vierte Teil der Festival-Reihe von Ivy Leagh. Wie in den bisherigen Teilen, liest sich der Schreibstil absolut leicht und flüssig. Und wie in den bisherigen Teilen beinhaltet das Buch eine süße Geschichte mit ernsten Faktoren. Die Story ist interessant und hat süße, humorvolle, schöne, ernste und freundschaftliche Aspekte, die man mit den Protagonisten erleben kann. Beim Lesen konnten mich all die Gefühle allerdings nicht immer abholen und die Aspekte und Wendungen der Story nicht ganz fesseln. Manches fand ich dafür zu „einfach“ oder unausgebaut. Auf der anderen Seite enthält das Buch aber auch einige wunderbar detailreich erzählte Stellen. Und der Kern der Geschichte und wie sie sich entwickelt war schön. So ging es mir auch mit den beiden Protagonisten: einerseits haben sie mich nicht ganz gepackt, andererseits sind sie gut charakterisiert, liebenswert und passen gut in die Geschichte. Alles in allem kann ich „Where Autumn Leaves“ damit empfehlen, auch wenn es für mich eher ein schönes Buch für Zwischendurch war.
Ich habe das Buch gelesen, ohne die vorherigen Teile gelesen zu haben. (Hab bei der Autorin nachgefragt und man kann die Bücher auch unabhängig voneinander lesen) Der Schreibstil war flüssig und ich bin gut in die Story reingekommen. Auch ohne die vorherigen Teile gelesen zu haben konnte ich dem gut folgen und ich hatte keine „Wissenslücken“, was ich gut fande. Leider muss ich sagen, dass mich so Story nicht so ganz abgeholt hat, wie ich erwartet hatte. Das Buch war gut für zwischendurch aber leider auch nicht wirklich mehr. Irgendwie bin ich mit Beth gar nicht warm geworden, da mich ihre Handlungen sehr überrascht haben. In einer Situation konnte sie echt peinliche Sachen frei raus sagen und für sich einstehen und in anderen wiederum war sie sehr auf andere angewiesen. Dennoch fand ich die Entwicklung zwischen ihr und Jakob schön. Das Ende fand ich sehr gemischt. Generell hat mir das Ende gut gefallen und es war sehr harmonisch aber es war irgendwie sehr plötzlich und fühlte sich leicht erzwungen an (dafür, dass das Buch über recht wenig passiert ist). Ich fande die Idee, mit den Zitaten als Titelüberschrift sehr cool und auch die Referenzen zu „The Rookie“ waren echt gut. Alles in Allem war es ein entspanntes, leichtes Buch um sich entspannt zurückzulehnen.

Ich hab mich sehr auf den vierten und letzten Teil der Reihe gefreut und auch hier war der Schreibstil wieder sehr leicht und flüssig zu lesen. Die Story geht schon ein wenig im dritten Teil los und ich war super gespannt was man von Jakob erfahren wird. Jake und Beth kennen sich von früher und während Jakob in der Reha Klinik versucht gesund zu werden,macht Beth ein FSJ in der Klinik. Ich finds immer gut wenn kaum repräsentierte Berufe in Büchern vorkommen. Beide tragen ihre Geheimnisse,durch die wechselnde Perspektive versteht man aber auch ihre Beweggründe und man findet immer mehr über die beiden heraus. Stark ist auch wie der Protagonist auch seine Gefühle zeigen kann und wie Beth mit der Zeit lernt für sich einzustehen. Ich fand auch schön wie man am Rand noch von den früheren Hauptcharakteren einiges mitbekommen hat und erfahren hat wie es mit ihnen weiterging. Leider hat es sich an manchen Stellen gezogen und der "Nutella Kink" war einfach irgendwann unangenehm. Aber trotzdem mochte ich das Buch und die Reihe im generellen sehr gerne. Es sind einfach Geschichten mit Herz🧡

Ich dachte, ich hätte DICH VERGESSEN. DOCH mein HERZ scheint das anders zu sehen.
Nach Sommer, Winter und Frühling kommt endlich der Herbst der Festival Reihe! Dieses Mal geht es um Jakob, den Fussball spielenden Bruder von Leni, die man aus dem vorhergehenden Frühling kennt. Außerdem um Beth, die statt ihres geplanten Studiums ein FSJ absolviert - ausgerechnet in der Reha-Klinik, in der Jakob ist! Die beiden kennen sich noch aus Kindertagen, sind zusammen aufgewachsen, doch dann Geheimnisse zwischen ihnen. Geheimnisse, die vieles zerstören können. Dieser Band ist sehr anders als die ersten drei, was wohl daran liegt, dass der Herbst ursprünglich nicht geplant war. Es ist nicht negativ, aber dennoch merkbar, wie ich finde. Ich bin anfangs nicht ganz warm geworden mit Jakob und Beth; beide tragen ein großes Geheimnis mit sich herum, keiner rückt damit raus. Es zieht sich meiner Meinung nach etwas zu sehr und gegen Ende wurde es dann etwas hektisch im Verlauf der Geschichte. Der Epilog war der Knaller und ich verleihe ihm den Titel des besten Epilogs aller Zeiten!

Spannend
Die Story über Edward und Leni ist spannend. Sie erzählt darüber, wie sie sich damals kennenlernten und in der Gegenwart wieder treffen mit einigen Hindernissen. Oftmals begreift die Liebe später als das Schicksal 😉 Ivy Leagh schreibt wieder in beiden Perspektiven der Charaktere, sodass man sich in beide hineinversetzen kann. Auch die Stimmungsbögen sind gut gewählt und animieren zum weiterlesen.























































