Gelungener Abschluss der Reihe
Das Buch hatte mich von der ersten Zeile an, es hat sich nie gezogen, die Charaktere entwickelten sich die ganze Zeit und es war einfach schön.
Gelungener Abschluss der Reihe
Das Buch hatte mich von der ersten Zeile an, es hat sich nie gezogen, die Charaktere entwickelten sich die ganze Zeit und es war einfach schön.

Süsse Story mit sympathischen Protagonisten 🥰
Ich liebe Ivy Leagh und ihren Schreibstil! Somit wusste ich direkt, dass ich auch diese Buch lieben werde. Beth und Jakob sind zwei sehr sympathische Menschen und ich habe sie direkt Liebgewonnen. Auch die Side-Protagonisten wie zB Linus sind mir sehr ans Herz gewachsen 🥹 Ich finde die Story im Buch eigentlich wirklich gut umgesetzt, gegen Schluss ist mir alles etwas zu schnell passiert und ich hätte mir gewünscht, dass es etwas mehr ausgeschmückt wird. Alles in Allem kann ich euch die ganze Reihe ans Herz legen 🩷
Leider wurde es erst gegen Ende spannend. Den größten Teil vom Buch zieht sich die Geschichte sehr. Es viel mir schwer, das Buch in die Hand zu nehmen um weiter zu lesen. Nichtsdestotrotz war die Story sehr gut, auch wenn es sich gezogen hat. Deshalb auch 3 1/2 Sterne.

Beth und Jakob 🧡
„Where Autumn Leaves“ ist der vierte und abschließende Band der Festival‑Serie von Ivy Leagh. Die Geschichte folgt Beth, die eigentlich Medizin studieren wollte, doch ein Zwischenfall bringt ihren Plan durcheinander. Stattdessen macht sie ein freiwilliges soziales Jahr in einer Reha‑Klinik, wo sie das Sponsoren‑Herbstfestival organisieren soll. Ausgerechnet dort trifft sie ihren Sandkastenfreund Jakob wieder, in den sie früher heimlich verliebt war. Jakob war einst Profi‑Fußballer, hat sich aber schwer verletzt und kämpft nun um sein Comeback. Beth fühlt sich sofort wieder zu ihm hingezogen, doch Jakob verhält sich zurückhaltend und trägt ein Geheimnis mit sich, das zwischen ihnen steht. Im Verlauf der Geschichte müssen beide lernen, einander zu vertrauen und sich ihren Gefühlen zu stellen, obwohl alte Verletzungen und unausgesprochene Worte alles erschweren. „Where Autumn Leaves“ ist eine emotionale Opposites‑Attract‑Romance mit Elementen von Childhood‑Friends‑to‑Lovers und zeigt, wie schwer es sein kann, vergangene Gefühle wiederzubeleben und eine zweite Chance zu wagen. 🧡🧡 Wie cute war das 🧡
Konnte mich einfach nicht richtig packen. Fand das Buch prinzipiell eher langweilig, bis auf das Problem gab es kaum erwähnenswertes. Protagonisten wirkten wesentlich jünger als angenommen.

Ein schöner Abschluss! 🥰
Die Geschichte von Beth und Jakob hat mir gut gefallen. ☺️ Ich befürchte nur , dass Ivy Leaghs Schreibstil nicht so ganz zu mir passt, da ich hier und da Schwierigkeiten hatte gut reinzukommen und in der Geschichte zu bleiben. Die Festival-Reihe ist definitiv einen Read wert und hat mit den verschiedenen Charakteren und ihren Geschichten viel Spaß gemacht! 🥰
Ich fand es ein sehr schönes Buch
Die Story ist schön und generell die Reihe ich habe jetzt where spring hides gelesen und bin jetzt bei where Summer stays. Ich finde die Reihe einfach toll!

Liebe Fußball und das Cover ist richtig schön. Story für mich leider zu langweilig. Buch hat sich gezogen.
Wholesome Geschichte, die der Reihe einen würdigen Abschluss verleiht ♡
Ein sehr schöner Abschluss der Festival Reihe. Ich muss sagen ich bin sehr traurig das die Reihe nun zu Ende geht. Das Buch war richtig schön und man hat immer wieder alte Charaktere getroffen. In der Mitte war das Buch allerdings ein bisschen in die Länge gezogen 🙈 dafür war das Ende einfach richtig süß und man hat mit Jakob und Beth einfach nur mit fiebern können 🥰

Endlich die Reihe beendet
Ich bin ehrlich gesagt einfach nur froh, die Reihe endlich beendet zu haben. Leider konnte mich auch der letzte Band – genau wie die vorherigen – überhaupt nicht überzeugen. Der Schreibstil ist einfach absolut nicht meiner, und ich bin wieder nicht richtig reingekommen. Egal wie sehr ich es versucht habe, ich konnte keinen Zugang finden, weder zur Atmosphäre noch zur Erzählweise. Auch die Geschichte an sich war leider nicht mein Fall. Sie hat mich weder emotional erreicht noch wirklich interessiert, und ich habe mich eher durchgekämpft als mitgefiebert. Für mich persönlich einfach eine Reihe, die nicht funktioniert hat – aber immerhin kann ich jetzt einen Haken dahinter setzen. 5/10 ⭐️

Ich habe das Buch gelesen, ohne die vorherigen Teile gelesen zu haben. (Hab bei der Autorin nachgefragt und man kann die Bücher auch unabhängig voneinander lesen) Der Schreibstil war flüssig und ich bin gut in die Story reingekommen. Auch ohne die vorherigen Teile gelesen zu haben konnte ich dem gut folgen und ich hatte keine „Wissenslücken“, was ich gut fande. Leider muss ich sagen, dass mich so Story nicht so ganz abgeholt hat, wie ich erwartet hatte. Das Buch war gut für zwischendurch aber leider auch nicht wirklich mehr. Irgendwie bin ich mit Beth gar nicht warm geworden, da mich ihre Handlungen sehr überrascht haben. In einer Situation konnte sie echt peinliche Sachen frei raus sagen und für sich einstehen und in anderen wiederum war sie sehr auf andere angewiesen. Dennoch fand ich die Entwicklung zwischen ihr und Jakob schön. Das Ende fand ich sehr gemischt. Generell hat mir das Ende gut gefallen und es war sehr harmonisch aber es war irgendwie sehr plötzlich und fühlte sich leicht erzwungen an (dafür, dass das Buch über recht wenig passiert ist). Ich fande die Idee, mit den Zitaten als Titelüberschrift sehr cool und auch die Referenzen zu „The Rookie“ waren echt gut. Alles in Allem war es ein entspanntes, leichtes Buch um sich entspannt zurückzulehnen.
Mir persönlich leider zu flach und langweilig
Mir fällt es unfassbar schwer dieses Buch zu bewerten. Die Idee des Buches klang so gut und auch eine Sportsromance zum Thema Fußball fand ich super. Doch leider wurden meine Erwartungen enttäuscht. Diesem Buch und den Charakteren fehlt es an Tiefe. Irgendwie kam kaum bis keine Spannung auf und ich habe öfter überlegt das Buch abzubrechen, da es einfach so "nichts sagend" und langweilig war. Ich versteh was der Grundgedanke des Buches ist und welche Traumata dabei hervorgehoben werden sollten, doch leider ist es (meiner Meinung nach) in der Umsetzung gescheitert. Leider habe ich auch im Verlauf des Buches gemerkt, dass ich die Seiten oft einfach nur noch überflogen habe, was für mich kein gutes Zeichen ist. Die Geschichte konnte mich einfach nicht fesseln. Mir fällt es nicht leicht Bücher negativ zu bewerten, aber leider hat mir dieses Buch gar nicht gefallen. Die Dialoge waren zu flach, der Plot zu "einfach" und die Charaktere einfach langweilig. Leider war auch die Lovestory für mich nicht greifbar und zeitweise auch einfach cringe. Vor allem die Spice Szenen fand ich persönlich sehr unangenehm. Ich persönlich hätte mir etwas mehr Emotionen und Probleme, die es zu lösen gilt, gewünscht.. 1,5-2 / 5 ⭐
Wieso fand ich das so gut?!
Die Festival Reihe hat 4 Bände. Jeden Teil davon fand ich besser als den vorherigen, weil ich mich mehr mit den darin beschriebenen Themen identifizieren konnte. Dieser Teil hat mich so in den Bann gezogen. Ich habe gelacht, gebangt und dann auch letzten Endes so geweint. Ich hätte nie damit gerechnet, dass es mir so gut gefallen würde. Warum nicht? Weil die Reihe für mich okay war aber halt nicht wirklich was besonderes, aber hier hat mich einfach alles begeistert. Man erlebt alle Charaktere nochmals, es war so schön zu lesen, wie die Freundschaften und die anderen Beziehungen aufblühen und das jetzt auch Jacob sein happy End bekommt. Nach dem dritten Teil musste ich unbedingt wissen, was mit ihm passiert und was seine Geschichte ist und ich habe alles daran geliebt!
Leider weniger Herbstvibes, als Cover und Titel vermuten lassen, aber trotzdem gut! Beth und Jakob hätten nicht gedacht, dass sie sich noch einmal wieder begegnen - vor allem nicht in der Klinik, in der Jakob - ein angehender Fußballprofi - aufgrund einer Verletzung behandelt wird und wo Beth ihr FSJ macht, obwohl sie eigentlich an einer Eliteuni angenommen wurde. Doch das Leben hat eben eigene Pläne, denn die zwei sind auf ganz besondere Weise verbunden... Jakob und Beth treffen sich in schwierigen Zeiten für beide. Schon in Where Summer Stays habe ich sehr gemocht, wie die beiden Protas einander helfen, ihre Päckchen zu tragen und auch hier fand ich's super 🥰 und einer meiner absoluten Trope-Favoriten, friends to lovers, ist auch dabei 🤩 da die beiden aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten kommen, ist auch opposites attract dabei! Mir hat gut gefallen, wie die Geheimnisse, die im Laufe der Story immer wieder angeschnitten werden, nach und nach ans Licht kommen. So bleibt es die ganze Zeit spannend und ich habe mitgerätselt und auch -gefiebert 😅 Obwohl Jakob ein Fußballspieler ist, ist Where Autumn Stays für mich keine Sports Romance, dazu wird die Sportart zu wenig behandelt - es ist eben sein Job und natürlich gibt es immer mal wieder den ein oder anderen Satz zum Thema Fußball, aber nicht mehr als zu Beths Tätigkeit in der Klinik. Also keine falsche Scheu, falls ihr mit dem Sport nichts anfangen könnt 😉 Wir treffen Charaktere aus Where Summer Stays wieder und vermutlich auch aus den anderen Büchern der Reihe, da ich sie aber passend zur Jahreszeit lese und nicht in der Reihenfolge (Where Autumn Leaves ist eigentlich Band 4), kann ich zu den anderen nicht viel sagen 😁 Dieser Teil hat mir noch viel viel besser gefallen als Band 1! Vielleicht wars die Mischung aus Fußball und FSJ (ich habe damals selber eins gemacht 😄) oder vielleicht hat sich auch Ivys Schreibstil mit der Zeit entwickelt. Band 2 und 3 sind auf jeden Fall als Hörbuch schon auf meiner Liste 😊
Buch hat mich leider nicht wirklich interessiert
Leider war das Buch gar nicht mein Fall. Ich lese super gerne Romance und wenns um Fußball oder Sport geht, finde ich das fast immer gut. Nur hat mich die Geschichte so wirklich gar nicht interessiert, nach der Hälfte ungefähr habe ich sie dann tatsächlich eher überflogen als das ich sie wirklich gelesen habe.
Alles in allem eine süsse Geschichte für zwischen durch, aber mehr leider auch nicht. Die Hälfte des Buches hab ich mich eher durch gequält da ich Jakob und Beth gar nicht greifen konnte. Die Tention wurde, dann mit der Zeit mehr und ab da hat es mir schon etwas besser gefallen. Das Ende hab ich dann aber leider wieder gar nicht gefühlt... Der ganzen Reihe würde ich eine 3,5 ⭐️ Bewertung geben. Ich fand sie gut, aber leider nicht herausragend.

Liebesgeschichte - nichts besonderes
Der 4. und letzte Teil der Reihe war wieder eine süße Liebesgeschichte, die mich jedoch am wenigsten von alle überzeugen konnte. Ich fand die Geschichte ziemlich zäh und bin immer wieder vom lesen abgekommen. Mir haben auch etwas die Herbstvibes gefehlt die das Cover andeutet. Im allgemeinen kann ich die Reihe für zwischen durch empfehlen. Jedoch sollte man nicht mit großen Erwartungen an die Geschichten herantreten.
Herbstliches Buch
Ich mag den Schreibstil von der Autorin. Auch in diesem Buch liegt der Fokus auf zwei Charaktere, die einige Narben habe, die man nicht sieht. Beth und Jakob kennen sich von klein auf. Mann kann fast sagen, dass beide gegeneinander die erste Liebe ist. Es ist schön zu sehen, dass beide, trotz den Geheimnisse wieder zueinander finden und diese ihr Liebe nicht zerstört hat.
Ich fand es leider sehr langweilig. Schade

Ich dachte, ich hätte dich vergessen. Doch mein Herz scheint das anders zu sehen.
»𝑫𝒖 𝒃𝒊𝒔𝒕 𝒅𝒆𝒓 𝒆𝒊𝒏𝒛𝒊𝒈𝒆 𝑴𝒆𝒏𝒔𝒄𝒉, 𝒅𝒆𝒓 𝒆𝒔 𝒎𝒊𝒓 𝒆𝒓𝒍𝒂𝒖𝒃𝒕, 𝒊𝒄𝒉 𝒔𝒆𝒍𝒃𝒔𝒕 𝒛𝒖 𝒔𝒆𝒊𝒏. S. 269« Endlich habe ich diese Reihe beendet. Der letzte Teil war wirklich gut! Aber die ganze Reihe war ein Auf & Ab für mich. Vielleicht liegt es auch einfach an mir selbst. Habe sehr viel erwartet von der Reihe. Wurde leider nur bedingt erfüllt. Beth ist in einer 𝗙𝗮𝗺𝗶𝗹𝗶𝗲𝗻𝘀𝗽𝗶𝗿𝗮𝗹𝗲 gefangen. Das was von ihr 𝗲𝗿𝘄𝗮𝗿𝘁𝗲𝘁 wird zu erfüllen, lässt sie langsam an ihre 𝗚𝗿𝗲𝗻𝘇𝗲𝗻 kommen. Durch ihre 𝗡𝗮𝗶𝘃𝗶𝘁ä𝘁 lässt sie sich oft fehlleiten. Jakob, der mich in Lenis Band schon 𝗳𝗮𝘀𝘇𝗶𝗻𝗶𝗲𝗿𝘁 hat, kommt mit der Nähe zu Beth nicht ganz klar. Obwohl er doch eigebtlich 𝗻𝘂𝗿 𝗲𝗶𝗻𝘀 will. 𝕃𝕀𝔼𝔹𝔼. Und zwar von seinem leiblichen Vater & von Beth. Er glaubt allerdings, dass er nicht 𝗯𝗲𝗶𝗱𝗲𝘀 haben darf. Manchmal war der Charakter von Jakobs leiblichem Vater 𝘃𝗲𝗿𝘄𝗶𝗿𝗿𝗲𝗻𝗱 & nicht ganz nachvollziehbar. Dafür fand ich Jakob & Beth toll zusammen. Jakobs 𝗗𝗲𝗻𝗸𝘄𝗲𝗶𝘀𝗲 & 𝗘𝗶𝗻𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝘂𝗻𝗴 fand ich sehr angenehm. Es war meine 𝗹𝗶𝗲𝗯𝘀𝘁𝗲 𝗚𝗲𝘀𝗰𝗵𝗶𝗰𝗵𝘁𝗲 von der Reihe! »𝑾𝒂𝒔 𝒊𝒄𝒉 𝒘𝒊𝒍𝒍, 𝒃𝒊𝒔𝒕 𝒅𝒖. S. 267« Und etwas, was mich dieses Buch gelehrt hat zu verstehen: »𝑲𝒆𝒊𝒏 𝑺𝒄𝒉𝒎𝒆𝒓𝒛 𝒅𝒆𝒓 𝑾𝒆𝒍𝒕 𝒊𝒔𝒕 𝒈𝒓öß𝒆𝒓 𝒂𝒍𝒔 𝒋𝒆𝒏𝒆𝒓, 𝒅𝒆𝒏 𝒅𝒊𝒓 𝒅𝒆𝒊𝒏𝒆 𝑭𝒂𝒎𝒊𝒍𝒊𝒆 𝒛𝒖𝒇ü𝒈𝒆𝒏 𝒌𝒂𝒏𝒏 ... S. 353«

Mit „Where Autumn Leaves“ habe ich die Festival Reihe von Ivy Leagh abgeschlossen🫶
Hier geht es um Lenis Bruder Jackob und Beth. Über Jakob haben wir bereits einiges in Teil drei erfahren. Das ist für diesen Band ausschlaggebend😮💨 Und ich möchte ja nicht Spoilern,deshalb kann ich garnicht so viel sagen🫣 An sich war es wieder toll geschrieben, allerdings hatte ich das gefühlt, dass Sachen zu sehr beschrieben wurden bzw. an unpassenden Stellen viel zu ausschweifend. Dadurch hat es sich für mich etwas gezogen, ist aber weiter nicht tragisch. Jakob und Beth sind ziemlich goldig zusammen,was das lesen zu einem Schmunzel Marathon gemacht hat 😮💨 Beide haben eine tolle Entwicklung gemacht und ich fand es war ein schönes Ende für die Reihe. Aber ich muss ja noch sagen der erste Band ist und bleibt mein Lieblings Band der Reihe 🥹 Obwohl ich der Auffassung bin das Ria noch ein eigenes Buch bekommen sollte 🤔🥲 das könnte ziemlich lustig werden. Viel Spaß beim beenden der Festival Reihe ❤️

Und damit endet die Festival-Reihe 🧡
Es war defintiv mein Lieblingsband der Reihe. Bei den ersten beiden Bänden kam ich etwas in eine Leseflaute, dass hatte ich bei diesem Band gar nicht. Man kam direkt in die Story rein und der Schreibstil ist so super flüssig und angenehm, dass man direkt so durch das Buch kommt. Es war schön, dass wieder alle Charaktere mehr oder weniger auftauchen und die Geschichte ist super aufgebaut worden. Der Spannungsaufbau war super eingearbeitet, dass man nach für nach immer mehr erfuhr, aber auf beiden Seiten. Insgesamt war es ein recht schönes Buch, auch wenn ich manches doch zu schnell abgearbeitet fand. 🧡

Mein erste Fußball Buch ⚽️
Ich fände die Geschichte super schön die beiden Hauptfiguren in diesen Buch kennen sich wohl schon sehr lange . Es gibt Geheimnis die gelüftet werden sollten. Es werden den beiden auch echte Steine in den Weg gelegt um ihren Weg zueinander zu finden. Schade fände ich ,dass es für mich persönlich zu wenig um Fußball ging mehr um das anderes drum herum was ich schade finde, aber sonst tolle Geschichte . 🐝

🍂 Melancholisch, gefühlvoll und atmosphärisch – ein stiller Tanz der Emotionen
„Where Autumn Leaves“ ist eine bewegende Romance, die den Zauber und die Melancholie des Herbstes einfängt. Die authentischen Figuren und die poetische Sprache erschaffen eine intensive Stimmung, die nachklingt. Zwar gibt es ruhigere Passagen, doch sie passen gut zum nachdenklichen Ton der Geschichte. Besonders die Verknüpfung von Emotionen und Jahreszeit verleiht dem Buch eine besondere Tiefe und macht das Lesen zu einem leisen, aber nachhaltigen Erlebnis.

Das Buch hat mir sehr viel Spaß beim Lesen gemacht ich hoffe ihr liebt es so wie ich 🥰📚
Was war denn da los? 😳🫠🙈
Nachdem ich vor einigen Monaten ein Buch gelesen habe, das eine Kurzgeschichte von Ivy Leagh beinhaltet und mir ihr Schreibstil darin sehr gut gefallen hat, habe ich mich wirklich auf „Where Autumn Leaves“ gefreut. Zumal der Protagonist dieser Geschichte Fußballer ist (oder hätte sein sollen, aber dazu später…) und ich Sports Romances – vor allem zum Thema Fußball – sehr gerne lese. Was ich aber hier bekommen habe, lässt mich enttäuscht und ziemlich überrascht zurück. Das Buch liest sich um ehrlich zu sein, ein bisschen wie die Fanfiction eines Teenagers, die noch niemand gegengelesen hat. Erste Logikfehler gibt es schon nach wenigen Seiten und sie ziehen sich durch das komplette Buch. Die Dialoge ergeben teilweise absolut keinen Sinn. In mehreren Unterhaltungen werden von Jakob konkrete Sachverhalte und Details angesprochen, von denen er gar nichts wissen kann, da es vorher zwischen ihm und Beth zu keinem Zeitpunkt thematisieret, sondern lediglich in den Kapiteln aus Beths Erzählperspektive in ihren Gedanken behandelt wurde. In anderen Situationen werden „klärende Gespräche“ geführt, auf die Beth zwar gerade noch ausdrücklich gedrängt hat, sobald Jakob aber auch nur Luft holt, um sich zum Konflikt zu erklären, bricht Beth den Dialog unmittelbar mit den Worten: „Sprich es nicht aus, ich will es nicht hören!“ ab. Mir ist durchaus bewusst, dass dieses Mittel vermutlich dazu hätte dienen sollen, die Dynamik zwischen beiden spannend zu halten, aber die Art und Weise, wie Ivy Leagh es hier gelöst hat, ist einfach nicht gut. Zumal man als Leser zu diesen Zeitpunkten bereits weiß, wo die Problematik liegt, weil es bereits in einem der ersten Kapitel in aller Deutlichkeit mitgeteilt wird. Als Stilmittel ist diese Art der „Gesprächsführung“ bzw. des immer wiederkehrenden „Ich will’s gar nicht wissen“ aus Beths und der „Ich verdränge es einfach“ aus Jakobs Perspektive also in diesem Fall sowieso ungeeignet. Und ab dem Zeitpunkt der Enthüllung in Kapitel 4 habe ich eigentlich nur noch genervt dabei zugeschaut habe, wie Kommunikation nicht funktioniert, da ich das „Geheimnis“ ja längst kannte und verschiedenste Lösungen dafür im Kopf hatte, die allesamt besser funktioniert hätten, als das, was tatsächlich im Buch passiert. Zuerst dachte ich noch, das Buch wäre im Selfpublishment erschienen und hätte deshalb eventuell kein „vernünftiges“ Lektorat und Korrektorat bekommen. Aber es ist, wie die Vorgängerbände auch, von einem großen Verlag verlegt worden, weshalb ich mir wirklich nicht erklären kann, wie so viele so offensichtliche Fehler und Mängel „durchrutschen“ konnten. Die Charaktere benehmen sich oft völlig unangemessen, willkürlich und fern ihrer eigenen - bis dahin gezeichneten - Persönlichkeit. Als hätte es im Vorfeld gar keine Planung hinsichtlich Charakterbildung und -entwicklung gegeben, sondern die Autorin hätte einfach einen Sack voller unausgereifter Figuren ausgeschüttet und sich gedacht: „Macht einfach mal! Irgendwie wird‘s schon…“ Zudem werden gefühlt in jedem Kapitel neue Baustellen aufgemacht und Konflikte hinzugefügt, die schon für sich allein ein ganzes Buch füllen könnten, sodass man irgendwann überhaupt nicht mehr durchblicken kann, wer gerade welches Problem hat oder es auch nicht mehr hat. Diese Konflikte werden leider auch bis zum Ende teilweise gar nicht, teilweise nur unzureichend aufgelöst und auch absolut nicht logisch behandelt, sodass man als Leser ein bisschen verwirrt und ratlos zurückgelassen wird. Die „spicy“ Szenen, in denen sich beide Protagonisten näherkommen, sind für mich persönlich allesamt nur unangenehm und mit extrem viel peinlich berührter Fremdscham zu lesen gewesen. Ich habe die Anziehung zwischen beiden auch über die komplette Geschichte hinweg einfach weder gefühlt noch verstanden. Es war ein bisschen, als würde man zwei 15-jährigen bei den ersten Experimenten im Bett zugucken, und sich gemeinsam mit ihnen für das was sie da tun, in Grund und Boden schämen. Ganz abgesehen davon, dass sich sowohl Beth, als auch Jakob auch abseits ihrer Anziehung einfach permanent vollkommen naiv und unsympathisch zeigen und ich insbesondere Jakob als sehr weinerlich empfinde… Was übrigens nicht bedeutet, dass ich finde, Männer dürfen und sollen keine Gefühle zeigen - im Gegenteil! In diesem Fall finde ich es nur schlecht umgesetzt und die Art und Weise, wie er dargestellt wird, hat seiner Figur absolut nicht gut getan. Dazu kommt, dass das Thema Fußball leider viel zu kurz kommt und weder in Jakobs Gedanken noch in der Darstellung seines Alltags irgendeine Rolle spielt. Abgesehen davon, dass erwähnt wird, dass Jakob „Fußballspieler“ ist, könnte er auch Dachdecker, Postbote oder Bankangestellter sein, der in seiner Freizeit ab und zu gegen den Ball tritt. Es gibt keine „echte“ Rehabilitation, die vom Verein und den Mannschaftsärzten/Physiotherapeuten gesteuert oder auch nur begleitet wird, null Kommunikation mit dem Trainerteam, den Mannschaftskollegen oder Vereinsangestellten, keine Gedanken oder Gespräche mit anderen darüber, was Jakob gerade bewegt, welchen Stellenwert Fußball vor der Verletzung in seinem Leben eingenommen hat. Da ist wirklich nichts, was den Tagesablauf eines Sportlers realistisch abbildet… Selbst wenn Jakob aktuell noch kein Bundesligaspieler ist, sondern vielleicht in der zweiten Mannschaft oder im Nachwuchskader spielt (selbst das wird nie explizit benannt und wir erfahren bis zum Schluss nicht, wo sein Platz im Verein ist), ist diese Darstellung des Alltags eines Sportlers in einem so großen Verein einfach völlig unrealistisch. Das („professionelle“) Mannschaftstraining, an dem Jakob nach sechsmonatiger Verletzungspause ab Seite 240, plötzlich und wie aus dem nichts zum ersten Mal - natürlich direkt wieder vollständig - teilnehmen kann, ist das erste und einzige Mal, dass wir in die Nähe dessen kommen, was man mit ihm als aktiven Fußballer verbinden könnten. Es ist in sich aber derart unprofessionell und realitätsfremd beschrieben, dass es eher an einen Training am Dienstagabend in der Kreisligamannschaft des Dorfvereins erinnert, als an die Abläufe in einem Verein, der in der Bundesliga spielt. Man könnte hier wirklich denken, die Autorin hätte sich noch nie aktiv mit dem Thema Fußball auseinandergesetzt, obwohl sie selbst sagt, sie wäre „großer Fan“. Ich will ihr natürlich auch nicht absprechen, dass sie Fußball mag. Man merkt nur in der Geschichte leider absolut nichts von dieser Leidenschaft. Die letzten 60-80 Seiten habe ich nur noch quergelesen, um das Buch zu beenden, aber der völlig unglaubwürdige „Showdown“ in der VIP-Loge und die extrem überspitzt gezeichnete Mutter der Protagonistin haben für mich dann den ganz großen Flop nur noch endgültig besiegelt und ich bin froh, dass die Geschichte nun weiterziehen und nach jemandem suchen darf, der die Geschichte (hoffentlich) in sein Herz schließt.
Ich fands leider enttäuschend. Ich bin über das Buch gestolpert, weil die Autorin ein TikTok gemacht hat, wo eine sehr interessante Spicy Szene angedeutet wurde. Die gab es allerdings nicht. Es gab zwar ein paar Situationen, aber diese haben sich nie zu mehr entwickelt. Ich habe die ganze Zeit auf die angekündigte Szene gewartet und die war dann sehr enttäuschend, da eigentlich nichts passiert ist. Ich fand das Buch aber auch sonst relativ langweilig. Leider keine Leseempfehlung von mir.
Irgendwie mochte ich das Buch gar nicht... Die Lovestory konnte mich gar nicht abholen und ich fand die Geschichte an sich auch sehr langweilig. Jakob mochte ich sehr gerne, aber Beth war mir etwas unsympathisch und ich konnte manche Handlungen von ihr nicht so wirklich verstehen. Den Schreibstil der Autorin mag ich eigentlich ganz gerne, aber leider habe ich kein Buch aus der Reihe mit mehr als 4 Sternen bewertet.
Süße Romance trifft auf trifft auf Geheimnisse, die alles zerstören können, bevor die Romance überhaupt richtig angefangen hat. Endlich ist auch der Herbst in Ivy Leagh Festival Reihe verarbeitet und mein innerer Monk ist zufrieden 😌. Die Story rund um Jakob und Beth ist süß und vermutlich kann ich keine Haselnusscreme ohne Hintergedanken essen 😏. Die Geheimnisse beider, so unterschiedlich sie auch sind, belasten sie schwer. Als die Wahrheit ans Licht kommt müssen beide für das was sie wollen einstehen und ihre eigenen Schritte machen um sich von Zwängen zu befreien und zueinander zu finden.
Schöne Romanze für Zwischendurch
Where Autumn Leaves ist der vierte Teil der Festival-Reihe von Ivy Leagh. Wie in den bisherigen Teilen, liest sich der Schreibstil absolut leicht und flüssig. Und wie in den bisherigen Teilen beinhaltet das Buch eine süße Geschichte mit ernsten Faktoren. Die Story ist interessant und hat süße, humorvolle, schöne, ernste und freundschaftliche Aspekte, die man mit den Protagonisten erleben kann. Beim Lesen konnten mich all die Gefühle allerdings nicht immer abholen und die Aspekte und Wendungen der Story nicht ganz fesseln. Manches fand ich dafür zu „einfach“ oder unausgebaut. Auf der anderen Seite enthält das Buch aber auch einige wunderbar detailreich erzählte Stellen. Und der Kern der Geschichte und wie sie sich entwickelt war schön. So ging es mir auch mit den beiden Protagonisten: einerseits haben sie mich nicht ganz gepackt, andererseits sind sie gut charakterisiert, liebenswert und passen gut in die Geschichte. Alles in allem kann ich „Where Autumn Leaves“ damit empfehlen, auch wenn es für mich eher ein schönes Buch für Zwischendurch war.
Liebe alles
Ich liebe die Bücher von Ivy Leagh einfach. Das vierte Band war auch wieder ein tolles Buch mit toller Story. Ich liebe die Charaktere von Beth und Jakob und wie sie ihre Geschichte erzählen. Die Triggerwarnung im Buch hat teilweise auch ihre Berechtigung. Ein paar Tränen sind bei mir auch geflossen. Mehr will ich gar nicht verraten. 😉
Für alle, die glauben wollen, dass Liebe wachsen lässt.
„Where Autumn Leaves“ von Ivy Leagh ist mehr als nur der vierte Band einer Romance-Reihe – es ist das emotionale Highlight der gesamten Serie. Mit einer herzerwärmenden „Opposites Attract“-Dynamik zwischen der feinfühligen Beth, die ihr FSJ in einer besonderen Rehaklinik macht, und dem verschlossenen Fußballspieler Jacob, entfaltet sich eine Geschichte voller Tiefe, Entwicklung und Herbstmagie. Die beiden Hauptfiguren sind nicht nur sympathisch und echt, sondern entwickeln sich auf eine Weise, die berührt: Beth wächst über sich hinaus, lernt, für sich selbst einzustehen und ihre Ängste zu überwinden, während Jacob seinen eigenen Weg zur Heilung findet – und das nicht nur körperlich. Ihre Beziehung entwickelt sich behutsam, glaubwürdig und mit einer Intensität, die unter die Haut geht. Auch das Setting – eine Rehaklinik im goldenen Herbst – schafft eine besondere Atmosphäre, die dem Buch einen warmen, melancholischen und gleichzeitig hoffnungsvollen Ton verleiht. Für Fans von emotionaler, tiefgründiger Romance mit authentischen Figuren ist dieses Buch ein absolutes Must-Read. Fazit: Das mit Abstand stärkste Buch der Reihe – gefühlvoll, mutmachend und wunderschön geschrieben.
Ein tolles Buch was ich nicht mehr aus der Hand legen konnte.
Ende
Im Großen und Ganzen bin ich froh, dass diese Reihe nun beendet ist. Der letzte Band war bis auf das schnelle Ende mit seltsamen Sofort-Wandlungen ein ganz versöhnlicher Abschluss, wirklich überzeugt hat mich die Reihe nur leider nicht.
Teilt sich den Platz 3. mit dem 3. Band der Festivalreihe.
Nachdem Charlie, Ella und Leni ihr Glück gefunden haben, ist nun Jakob (Lenis kleiner Bruder) an der Reihe. Die Story ist durchweg nett geschrieben und flüssig lesbar. Für mich persönlich zieht sich der Geschichtenanfang und das Hin und Her zwischen Jake und Beth zu arg in die Länge und am Ende hat man das Gefühl, dass es plötzlich sehr schnell gehen muss. Ereignisse überschlagen sich und werden später im Buch weniger detailliert beschrieben, was einiges an Emotionen nimmt. Das Ende war für mich dann auch zu knapp und emotional dünn gehalten. Schön ist, dass Ria (Schwester von Otis) dann zumindest am Ende noch mit einer witzigen Anekdote bedacht wird… Ihre Lovestory hätte mir tatsächlich noch gefehlt. Insgesamt mag ich die gesamte Buchreihe und hab sie gern gelesen, ich müsste dieses Buch aber nicht unbedingt nochmal in die Hand nehmen. Es hat mich bedeutend weniger gecatched als z.B. Band 2.

Leider hat es mich garnicht gecatcht.😢
Leider habe ich überhaupt nicht in das Buch reinfinden können. Erst auf den letzten 100 Seiten wurde es spannender. Ich bin normalerweise Dark Romance Leserin, weshalb mir das Buch vielleicht etwas zu „leicht“ rüberkam. Was ich jedoch sagen muss…. Ich bin sehr enttäuscht von dem Klappentext gewesen, denn dieser hat absolut garnicht den Vibe/die Story von dem Buch wiedergespiegelt.😢 Aber dafür gibt es ja unterschiedliche Geschmäcker 😊
Auch dieses Buch hat einfach 5 Sterne verdient. Die Geschichte fühlte sich für mich so nah an, man hat mitgefiebert und sich in dem Buch verloren… Ich kann euch die ganze Reihe nur empfehlen. Sie hat es geschafft das ich geweint, gelacht und nachgedacht habe. Die Charaktere und die einzelnen Storys sind sehr unterschiedlich aber man kann sie alle einfach nur lieben. Und dann dieser Epilog ich hatte wieder Tränen in den Augen…
Fußballromanze mit emotionalen Momenten ⚽️
„Where Autumn Leaves“ von Ivy Leagh ist der letzte Band der Festival-Reihe und bietet erneut eine angenehme Lektüre. Obwohl ich die vorherige Geschichte, „Where Spring Hides“, als meinen persönlichen Favoriten betrachte, hat auch dieser Teil seine eigenen charmanten Momente. Besonders hervorzuheben ist die wunderschöne Gestaltung der Bücher, die das Leseerlebnis zusätzlich bereichert. 🍁🍂 Die Handlung selbst konnte mich jedoch nicht ganz so überzeugen. Es handelt sich um eine süße kleine Romanze, die sich gut für zwischendurch eignet. Am Ende gab es einen kurzen emotionalen Moment, der mir tatsächlich die Tränen in die Augen trieb – ein schöner Abschluss für die Charaktere, mit denen man mitfiebert. Der kurze Bezug zu einem Festival war ebenfalls nett, aber ich muss leider anmerken, dass für eine Festival-Reihe der Fokus auf diesem Thema doch eher gering war. Insgesamt ist „Where Autumn Leaves“ eine unterhaltsame Lektüre, auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass das Festival-Feeling stärker in die Geschichte integriert wird. Dennoch ist es ein schöner Abschluss, der die Reihe würdig abrundet!
Intensiv, emotional, süß
Auch Band 4 hat mir sehr gut gefallen. Jakob und Beth waren toll zusammen. Es gab viel Drama und mir hat Beth oft sehr leid getan. Ich mochte ihre Offenheit und Direktheit. Manche Entwicklungen gingen mir zu sprunghaft und schnell, aber das ist Meckern auf hohem Niveau.
Leichte, angenehm zu lesende Story. Leider konnte ich mich in keinem der Protagonisten so richtig reinfühlen.
Schöner Abschluss dieser Reihe.
Mir hat dieser Teil der Reihe sehr gut gefallen, auch wenn ich anfangs etwas skeptisch war, weil ich davon ausgegangen bin, dass die beiden wirkliche Geschwister sind. Ich finde es sehr schön, wie viel Neues man über die Jakob und Beth erfährt, viele Dinge, die ich niemals erwartet hätte. Was man in den letzten Büchern über Beth erfahren hat, habe ich gedacht, dass sie sehr behütet und in einem guten Umfeld aufgewachsen ist. Das dies nicht so wahr hat mich sehr überrascht, aber kann es ja so natürlich auch im echten Leben geben. Ihr Mut und ihre Stärke finde ich sehr beeindruckend. Bei Jakob wusste man ja schon bisschen vom vorherigen Band, was ihn momentan beschäftigt und ihn die neue Situation verständlicherweise sehr beschäftigt. Ich war sehr geschockt über diesen aufgesetzten Vertrag, aber was tun Leute nicht alles, um ihre Geheimnisse für sich behalten. Ich fand es toll die Entwicklung der Beiden mit dieser Geschichte zu begleiten. Ein sehr schöner Abschluss dieser Reihe.
Zu viel erwartet?!
Ich hatte viel Hoffnung in das Buch, Fußball ist genau mein Thema. Ich fand die Geschichte aber viel zu langatmig, ich war zwischendurch immer wieder extrem versucht es abzubrechen. Für mich ist einfach zu wenig passiert und nur in den letzten ca 60 Seiten kam die Geschichte endlich in Gang. Sehr schade, aber mein Buch war es leider absolut nicht 😕
Ich habe alles an dem Buch geliebt.
„Where Autumn Leaves“ hat mich wirklich vollkommen verzaubert – ich habe alles an diesem Buch geliebt. Der Schreibstil der Autorin ist einfach wunderschön und packend. Die Art und Weise, wie die Gedanken und Gefühle der Charaktere beschrieben werden, ist so detailliert und realistisch, dass ich mich selbst in den Figuren wiederfinden konnte. Besonders gefallen hat mir, dass die Geschichte aus den Perspektiven beider Hauptfiguren erzählt wird. Dadurch bekommt man einen so intensiven Einblick in die Gedankenwelt jedes Einzelnen und kann ihre Emotionen noch viel besser nachvollziehen. Es hat die Geschichte auf eine ganz neue, tiefgründige Ebene gehoben. Ein weiteres Highlight war die Tatsache, dass das Buch in Berlin spielt – einer Stadt, die mit ihrer Mischung aus Geschichte, Kultur und lebendigem Alltag perfekt zur Atmosphäre der Geschichte passt. Es fühlte sich so nahbar und authentisch an. Die Liebesgeschichte ist einfach wunderschön – sie ist nicht zu schnulzig, sondern hat genau die richtige Mischung aus Emotionen und etwas „Spice“, die für das gewisse Etwas sorgt. Und das Beste: Es gibt ein Happy End, das den ganzen Roman perfekt abrundet. Für alle, die eine authentische, gefühlvolle Liebesgeschichte mit einem Schuss Realität und etwas mehr Würze suchen, ist „Where Autumn Leaves“ definitiv eine klare Empfehlung. Ein absolut rundes und bewegendes Buch! 💕📚

Leicht und kurzweilig. Ich bin ohne große Erwartungen an dieses Buch herangegangen, was denke ich auch ganz gut war, denn es hat sich zwar flüssig lesen lassen, ist dabei schön kurzweilig und stellenweise auch humorvoll, jedoch kratzte die Autorin in vielen Punkten nur an der Oberfläche. Die Geschichte beinhaltet mehrere sensible Themen, die entweder nur kurz angerissen oder eben flach beschrieben wurden, ohne Tiefe und Details, was der Komplexität der Inhalte nicht gerecht wurde. Der erste Band dieser Reihe war so feinfühlig und anrührend, was ich sehr zu schätzen wusste, aber leider gingen diese emotionale Tiefe und Nahbarkeit im Verlauf dieser Buchreihe immer mehr verloren. Hinzu kommt, dass dieser Band wieder recht dünn ist, was den zu Verfügung stehenden Entfaltungsraum automatisch begrenzte. Ich hätte mir mehr Seiten und damit einhergehend auch mehr Raum für Details und Tiefe gewünscht. Das Fußball-Thema ist zwar gar nicht mein Fall, hat mich hier aber auch nicht gestört. Tatsächlich haben sich die einzelnen Themen in meinen Augen vielmehr schön ergänzt und ineinander gegriffen, jedoch waren es vielleicht einfach nur ein paar zu viele für ein deartig dünnes Buch. Bereits der Einstieg fiel mir nicht ganz so leicht, insbesondere einen Zugang zu den Charakteren zu finden. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Jakob und Beth in der ersten Person Singular erzählt, in die ich mich aber trotz Innensicht nur eingeschränkt einfühlen und hineinversetzen konnte. Mit der Zeit wurde es zwar etwas besser, aber ich habe mich ihnen trotzdem nie so nahe gefühlt wie ich es mir gewünscht hätte. Es blieb immer eine gewisse Distanz zwischen den Protagonist:innen und mir bestehen, was sich natürlich auch auf mein Verhältnis zu ihrer Liebesgeschichte ausgewirkt hat. Zum einen hat mir die Kommunikation zwischen den beiden nicht ganz so gut gefallen, und damit meine ich nicht nur das, was Jakob Beth absichtlich vorenthält. Ihre Aufeinandertreffen waren stets von einer gewissen Peinlichkeit geprägt, die sich beim Lesen auf mich übertrug. Manche Szenen waren für mich wirklich unangenehm zu lesen, gerade die "expliziten", und in Kombination mit der in meinen Augen nachlässig ausgearbeiteten emotionalen Ebene hat mich die Liebesgeschichte der beiden einfach nur bedingt erreichen können. Ich hätte mir mehr Knistern, Gefühlschaos und Nahbarkeit gewünscht. Ich habe nie so richtig mit Jakob und Beth mitgefühlt und mitgefiebert, wobei ich den Eindruck nicht loswurde, dass mehr Potenzial in ihrer Geschichte steckte als hier ausgeschöpft wurde. Weitere Kleinigkeiten, die mir negativ aufgefallen sind, waren die für meinen Geschmack zu stark Schwarz und Weiß gezeichneten Nebencharaktere, die teilweise wirklich nur eine der Geschichte dienliche Rolle zu erfüllen schienen sowie damit einhergehende konstruierte Elemente im Plotting. Einige Konflikte hätte man so leicht aus dem Weg schaffen können, wenn man das nur gewollt hätte, und mehr Graustufen im Characterbuilding hätten diesen so viel mehr Tiefe verleihen und sie vielschichtiger aussehen lassen können als sie das jetzt taten. Die finale Auflösung kam mir nach dem ganzen vorausgegangenen Drama plötzlich viel zu schnell und leicht daher. Es war ein unbefriedigendes und kurz abgehandeltes Ende, was wie die restliche Geschichte auch vorwiegend an der Oberfläche kratzte. Im Gesamten habe ich dieses Buch zwar ganz gerne gelesen, aber es war für mich auch nichts Besonderes und man muss es in meinen Augen definitiv nicht unbedingt gelesen haben. 3/ 5 Sterne ⭐️
Schönes Ende einer Reihe
Ein wirklich schönes Ende für die Festival Reihe! Ich habe Beth und Jakob wirklich lieb gewonnen. Allerdings war ich zwischendurch auch immer mal wieder Teresa genervt von ihnen. Das Fußballthema ist leider auch nicht so ganz meins, aber trotzdem war das Buch unterhaltsam. Die Themen zwischen Jonathan und Beth hätte ich mir noch ein bisschen stärker behandelt gewünscht. Alles in allem aber ein schönes Buch. Den Epilog fand ich dafür richtig lustig und habe den ein oder anderen Lacher gehabt!
Super süße slow burn-romanze. Mag ihren schreibstil ja sehr sehr gern. Die Protagonisten waren auch sehr süß und sympathisch. Hat mir gut gefallen :)
Ich habe Band 2 und 3 der Reihe sehr gemocht. Die beiden Bücher fand ich total spannend und habe mich sehr auf Band 4 gefreut. Dass Band 4 auch nichts mit einem Festival zutun hat (wovon man ja eigentlich bei einem Buch, was als Festival Reihe deklariert ist, ausgehen sollte) fand ich gar nicht schlimm. Das war bereits in Band 3 der Fall. Aber die Story in Band 3 hat mir so gefallen, dass ich gehofft habe, dass es in Band 4 ähnlich wäre. Aber ich muss sagen, dass mich Band 4 schon sehr enttäuscht hat. Obwohl ich Geschichten im Krankenhaus sehr mag, hat mich diese Story überhaupt nicht abgeholt. Ich fand sie so langweilig und in die Länge gezogen (dabei hat das Buch nur 368 Seiten), dass ich mich so durch die Seiten gequält habe und kurz davor war das Buch abzubrechen. Echt schade!
Ich bin über Instagram auf das Buch aufmerksam geworden. Dort hat die Autorin mit „The Rookie“ und vor allen dem Charakter „Tim Bradford“ Werbung für das Buch gemacht. Dies war auch der Hauptgrund weshalb ich das Buch gelesen habe. Das Buch behandelt wichtige Themen wie z.B emotionalen Missbrauch in einer Beziehung. Außerdem bin ich in dem Buch gut zurecht gekommen, obwohl ich die vorherigen Teile nicht gelesen hatte. Diese werde ich wahrscheinlich auch nicht lesen, da mir der Schreibstiel der Autorin nicht wirklich gefallen hat und es im Buch auch einige unlogische bzw. unzusammenhängende Handlungsstränge gibt. Die angekündigten Anspielungen auf „The Rookie“ und „Tim Bradford“ gab es auch nicht. Das Ende hat mir auch nicht wirklich gefallen, da alle Probleme aus dem nichts gelöst wurden und keines wirklich von den Hauptcharakteren angegangen wurde. Daher bekommt das Buch von mir am Ende 3⭐️.