Numbers - Den Tod im Blick (Numbers 1)

Numbers - Den Tod im Blick (Numbers 1)

by Rachel Ward·Book 1 of 3
Softcover
3.6362
SchicksalTodPolizeiTodesdatum

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Description

Wenn Jem in fremde Augen blickt, sieht sie eine Zahl. Genauer gesagt: ein Datum. Das Datum, an dem ihr Gegenüber sterben wird. Seit Jem das weiß, ist sie am liebsten allein. Bis sie Spinne kennenlernt – und mit ihm das Leben. Sie ist glücklich, zum ersten Mal. Doch als die beiden zum London Eye, dem Riesenrad, fahren, passiert es: Um sie herum tragen alle dieselbe Zahl. Jem weiß: Etwas Furchtbares wird passieren. Heute. Hier. Fluchtartig verlassen Spinne und sie das Gelände – und werden zu Gejagten …

Ein atemberaubender Thriller mit Tiefgang, nominiert für den Jugendliteraturpreis

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Utopias & Dystopias
Format
Softcover
Pages
368
Price
10.30 €

Author Description

Rachel Ward, 1964 geboren, wuchs in der Grafschaft Surrey südlich von London auf und studierte in Durham Geografie. Erst mit 40 Jahren widmete sie sich dem Schreiben. Ihr Debüt Numbers – Den Tod im Blick ist international vielfach ausgezeichnet und 2011 für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert worden. Die daraus entstandene Numbers-Trilogie wurde weltweit zum Bestseller. Rachel Ward lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern in Bath, England.Weitere Informationen unter: www.rachelwardbooks.com

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
83%
N/A
43%
N/A
23%
15%
89%
26%
N/A
N/A

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
19%
24%
77%
63%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate100%
Variable0%

Writing Style

Simple0%
Complex0%
Moderate100%
Bildhaft (100%)

Posts

41
All
4

„Augen, so heißt es, sind das Fenster zur Seele.“

Ein überaus spannendes Buch, mit einer (für mich) neuen Idee. Denn Jem kann das Todesdatum von jedem sehen, dem sie in die Augen blickt. Ich habe Jem und Spinne als etwas anstrengende Protagonisten empfunden, denn einige ihrer Handlungen kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Zudem unterhalten sie sich viel in Jugendsprache, daran habe ich mich jedoch im Laufe des Buches gewöhnt. Die Geschichte ist toll geschrieben und liest sich auch sehr gut. Eine kleine niedliche Liebesgeschichte ist auch enthalten. Auf Band 2 und 3 bin ich schon sehr gespannt! Auf meinem SuB liegen die Bücher schon. 😇

„Augen, so heißt es, sind das Fenster zur Seele.“
3

Ich fand es interessant. Die Protagonistin ging mir nur manchmal tierisch auf den Sender. 🤔 Ansonsten habe ich es nicht schlecht gefunden, die Hörbuchsprecherin hat mir jetzt nicht so zu gesagt. Habe Teil zwei auch schon angefangen.

3.5

Buch mit Spannung und einem traurige Ende.

Das Buch hatte auf jeden Fall Spannung und auch eine ganz neue Idee zum schreiben. Sehr interessant. Spinnes Tod am ende war irgendwie unerwartet auch wenn man es das ganze Buch über schon wusste. Naja. Ich fande es gut wie sich Jem entwickelt hat und ihre Menschen abstoßend Seite losgeworden ist. Also gutes Buch.

5

Hab es als Jugendliche gelesen und ich erinnere mich an das Buch voller Emotionen wie Liebe,Abenteuer,ein aufregendes Ende

Ich hab das Buch als Jugendliche gelesen (muss da irgendwas um die 16 gewesen sein) und habe mit dem Buch das Lesen lieben gelernt. Ich verbinde damit Emotionen wie Liebe,Abenteuersinn,aber auch Trauer und ganz viel mehr. Ich hab es damals durchgezogen. Ob ich es heute beim erneut lesen noch so genießen könnte,weiß ich nicht.

4.5

"Er hatte sie auch. 08122010. Seine Zahl. Irgendetwas würde mit diesen Leuten passieren. Heute. Hier."

Es heißt, wenn man in tief in die Augen von anderen schaut, sieht man in ihre Seele. Aber da einzige was ich sehe sind Zahlen, das Datum des Tages an dem sie sterben werden. Deshalb meide ich den Kontakt zu anderen Menschen. Doch Spinne ist zu mir durchgedrungen, sie hat meine Aufmerksamkeit und mein Interesse geweckt, obwohl all meine Alarmglocken dauerhaft in meinem Kopf schrillen. Mit ihr gehe ich sogar auf den Jahrmarkt und würde Riesenrad fahren und ich schaue auch die Menschen um mich herum an, ich schaue in ihre Augen und.... ich lese nur 08122010. Heute!!!! Sehr spannende Abenteuergeschichte zweier Jugendlicher, die sich vor der Welt verstecken wollen, bis sich der Sturm gelegt hat.

"Er hatte sie auch. 08122010. Seine Zahl. Irgendetwas würde mit diesen Leuten passieren. Heute. Hier."
3

Einfacher Schreibstil, spannender Roman

Das Buch hat mir ganz gut gefallen. Die Protagonisten sind junge, wilde Teenager die auf der Flucht sind. Aber warum eigentlich? Sie haben doch gar nichts falsches gemacht?! Ich konnte daher ihre Handlung gar nicht so richtig nachvollziehen. Aber es war spannend. Ständig habe ich mir überlegt, wie die Geschichte weitergehen könnte. Das Ende allerdings war dann ziemlich plötzlich und es war alles zu schnell zu Ende erzählt.

4

Das muss ich erstmal sacken lassen

Puh, das war echt ein hartes Buch. Jem ist ein 15 jähriges Mädchen mit einer Gabe… oder einem Fluch? Sie sieht über jeden Menschen eine Zahl. Ein Datum, Das Todesdatum. Die Story war wirklich gut, der Anschlag erfolgt recht früh. Ich hatte nach dem Klappentext gedacht, dass dieser das Hauptthema wird, aber weit gefehlt. Das Hauptthema ist die Flucht der beiden - Jem und Spinne. Sie verlieben sich und Jem fühlt sich das erste mal bei jemandem „zuhause“… aber sein Datum rückt immer näher. Der Schreibstil ist sehr einfach. Viele Ausdrücke und sehr jugendlich geschrieben, aber man fliegt recht schnell durch die kurzen Kapitel. Durch den jugendlichen Schreibstil fühlt man sich total in die Situation versetzt und fühlt mit den beiden mit. Die Geschichte gibt einem auf jeden Fall zu denken und ich muss das ganze erstmal verdauen. Das Buch ist auf jeden Fall empfehlenswert, aber durchaus etwas, das einen still zurück lässt… (Bild KI generiert)

Das muss ich erstmal sacken lassen
3

Bei Numbers handelt es sich um ein packendes Jugenduch mit gewöhnungsbedürftigen Schreibstil und einem überraschend emotionalen Ende.

Jem ist eine typische "Problem-Jugendliche" aus der Unterschicht. Das erklärt den sehr simplen und umgangssprachlich Schreibstil an den ich mich erst einmal gewöhnen musste. Jems Reise war spannend und emotional. Die Kapitel ließen sich schnell lesen und ich wollte das Buch nicht weglegen. Man begleitet Jem und ihren Freund Spinne durch ihre Höhen und Tiefen, auf ihrer Flucht vor dem Gesetz und ist dabei wie sie ihren eigenen Sinn ihres Lebens entdecken. Das Buch richtet sich an ein jugendliches Publikum und wäre ich 15, hätte mir das Buch mit Sicherheit noch besser gefallen.

4

Ein interessantes Buch, bei manchen Kapiteln wollte ich es nicht aus der Hand legen und es hat ein gutes Ende.

Am Anfang war ich misstrauisch weil ich vom Buchrücken was anderes erwartet hatte, aber es ist schön geschrieben, man kann es schön lesen. Das Ende ist einerseits „abgeschlossen“ andererseits freue ich mich darauf den nächsten Teil zu lesen, weil man einen kleinen Einblick bekommen hat wie es weitergehen könnte.

3.5

3,4⭐️ Der Schreibstil in dem Buch ist sehr gewöhnungsbedürftig, aber nachdem ich mich dran gewöhnt hatte, mochte ich es ganz gerne, weil es einen besonderen Vibe ausgestrahlt hat. Auch die Protagonisten waren sehr außergewöhnlich und durch die Darstellung wirkte das ganze sehr düster. Teilweise hatte es ein paar Längen aber das Ende hat mich auseinandergenommen.

4.5

Unglaublich spannende Geschichte!

4

als schullektüre absolut geil!

bei schullektüren hat man ja sehr oft das kotzen bekommen, alleine da man lesen musste. dieses buch hat einen aber ganz schnell in seinen bann gerissen und hat sich irgendwann gar nicht mehr wie eine schullektüre angefühlt! 😎

5

Ein emotionales Buch, welches zum Nachdenken anregt. Es ist spannend zu lesen und liest sich auch sehr flüssig. Aber auch stellenweise vorhersehbar, was einem dem Lesespass aber nicht nimmt.

5

Jem ist eine Einzelgängerin. Häufig schwänzt sie die Schule, zumal der Klassenlehrer, die Kinder der sozial schwachen Schicht auch eher nur runtermacht, als ihnen wirklich neue Perspektiven zu eröffnen. Sie hat keine Freunde und schaut nie jemandem in die Augen, denn dann wüsste sie das Todesdatum desjenigen. Nur Spider lässt sich von ihrem kratzbürstigen Verhalten nicht einschüchtern. Dieser schlaksige Junge mit bemerkenswertem Körpergeruch und einer übersinnlichen Großmutter, schleicht sich in ihr Herz. Als ein Bombenanschlag auf das London Eye die ganze Stadt erschüttert und beide in diesem Zusammenhang auf die Fahndungslisten kommen, beschließen sie sich ans Meer abzusetzen. Auf der abenteuerlichen Flucht, kommen sich beide noch näher. Nie hätte Jem gedacht, das sie sich so einem Menschen öffnen kann und nie hätte sie gedacht, dass sie sich vor einem einzigen Tag so fürchten könnte. Irgendwie hatte ich so etwas völlig anderes erwartet, aber das was dann kam hat mich einfach umgehauen. Eine Mischung aus Problemjugendlichen mit einschneidenden Erfahrungen, Road Movie und Paranormalem. Jem und Spider haben es in mein Herz geschafft, so dass ich am Ende des Buches mit Taschentüchern da saß. Das letzte Mal das mich eine Geschichte so berührt hat, ist schon eine ganze Weile her. Die beiden sind wirklich so authentisch, so rotzig und so unerfahren in ihrer Liebe, das man einfach gar nicht kann, als immer tiefer in die Story gezogen zu werden. Auch Jems Weigerung totkranken Menschen ihren Todestag zu verraten, brachte mich mehr als einmal zum Schluchzen, denn für ihre wenigen Lebensjahre steckt ganz schön viel Weisheit in ihr. Die Nebenfiguren haben es mir ebenfalls angetan. Besonders Spiders Großmutter, die den beiden ihre letzten Ersparnisse mit auf die Flucht gibt. Ich könnte hier noch stundenlang weiterschwärmen, aber statt diese Rezi zu lesen, nehmt lieber das Buch und lasst euch mitreißen mit den beiden, doch recht eigensinnigen Charakteren.

5

Ich war mir zeitweise nicht sicher ob ich es jetzt mag oder nicht, aber ich kann jetzt am Ende sagen: Wow! Das Buch hat mich sehr berührt und musste ein paar Tränen verdrücken.

4

Beschreibung: Jem ist 15 Jahre alt und eine ziemliche Einzelgängerin, denn seit sie denken kann sieht sie in den Augen anderer Menschen Zahlen, Zahlen die ihr den Todestag des Menschen dem sie in die Augen blickt verraten. Die Gewissheit über die Bedeutung der Zahlen steht für Jem seit dem Tod ihrer Mutter fest. Aus Angst sich zu stark an die Menschen, deren Todestag sie vor Augen hat, zu binden sondert sich Jem von ihrer Außenwelt ab und ist am liebsten für sich allein. Doch als sie Spinne kennelernt soll sich alles ändern. Denn in ihm findet sie einen Freund der mit ihr durch dick und dünn geht. Zum ersten Mal in ihrem Leben ist Jem glücklich jemanden an ihrer Seite zu haben. Dieses Glück soll jedoch nicht lange anhalten, denn nachdem Jem und Spinne am London Eye waren und Jem durch eine ungute Vorahnung zusammen mit Spinne flüchtet befinden sich die beiden auf der Flucht vor der Polizei...Jems größte Angst ist nicht die von der Polizei geschnappt zu werden sondern der Todestag von Spinne der immer näher rückt! Meine Meinung: Rachel Wards Debütroman "Numbers" ist eine äußerst spannender Jugendroman, in dem sich alles um die 15-jährige Jem und deren besondere Fähigkeit dreht. Jems Gabe oder je nach Sichtweise auch Fluch ist es in den Augen anderer Menschen eine Zahl zu sehen, eine Zahl die Jem den Todestag der jeweiligen Person verrät und diese Zahl steht unausweichlich fest. Jem fürchtet sich vor dem was ihr die Zahlen verraten und deshalb nabelt sie sich von Rest der Gesellschaft ab. Als sie eines Tages Spinne kennenlernt macht sie das erste Mal eine Ausnahme, Jem freundet sich mit Spinne an und die beiden werden gute Freunde. Doch das Glück, dass Jem empfindet hält nicht lange an denn nach dem Anschlag am London Eye sind sie auf der Fluch vor der Polizei. In dieser gemeinsamen Zeit verlieben sich die beiden ineinander und Jem hat plötzlich nicht nur Angst von der Polizei gefunden zu werden sondern auch vor Spinnes Todestag der unaufhaltsam nächer rückt. Rachel Wards gefühlvolle Story zieht mich schon nach den ersten Seiten völlig in den Bann. Die Schreibweise der Autorin ist leicht verständlich und sehr flüssig, das einzige was mich ab und an gestört hat ist dass Rachel Ward oftmals den Leser an sich anspricht obwohl dieser eigentlich alles aus Jems Sicht erzählt bekommt und somit diese Anspielungen und Fragen an den Leser überflüssig macht. Die Charaktere in "Numbers" sind typisch für einen Jugendroman und man begleitet Jem bei allen Gefühlen und Gedanken die sie beim erwachsen werden begleiten. Dazu gehört durch ihre besondere Gabe jedoch viel mehr wie bei einem normalen Teenager. Viel schneller muss sie lernen mit dem Tod umzugehen, da er ihr ständig vor den Augen schwebt und als sie sich das erste Mal verliebt scheint Jem endlich auch einmal eine kurze glückliche Zeit beschieden. Im Verlauf der Hanldung erlebte ich an Jems Seite all ihre Emotionen hautnah mit. Rachel Ward hat diesen Charakter so realistisch erschaffen, dass ich vor allem beim unausweichlichen dramatischen Ende meine Tränen nicht zurückhalten konnte! Rachel Wards Roman führt nicht nur Jugendlichen gekonnt vor Augen wie schwer es ist mit dem Tod umzugehen und was wäre wenn man den Todestag seiner Geliebten schon im Voraus wüsste. Ich vergebe für diesen gefühlvollen und dramatischen Jugendroman 4,5 von 5 Sternen. Mein Fazit: Ein mitreisender Jugenroman mit Gänsehautfeeling!

5

Selten hat mich was so gepackt. Selten fühlt sich etwas so echt an, kann ich so viele Gefühle nachempfinden. Tolle Geschichte, die bis ins letzte Detail unfassbar gut geschrieben ist. Warum ist dieses Buch nicht stärker hehypet? Ich hab mitgefiebert, gelacht, getobt und geweint. Jahreshighlight!

3

Ich mochte die Idee, hatte aber anfangs meine Probleme, mit Jem und dem Schreibstil warm zu werden. Als ich sie besser kannte, fiel es mir leichter und ich habe es gerne gelesen. Bin gespannt auf Band 2

4

Numbers - Den Tod im Blick (Buch 1 von 3) - Manchmal ist Wissen keine Macht, sondern ein Fluch

Numbers – Den Tod im Blick ist ein düsterer, fesselnder Roman, der von der ersten Seite an eine beklemmende Atmosphäre aufbaut. Die Grundidee – Menschen ihr Todesdatum ansehen zu können – wird nicht als cooles Extra, sondern als schwere Last erzählt. Genau das macht die Geschichte so eindringlich. Im Mittelpunkt steht eine Hauptfigur, die durch ihre Gabe zur Außenseiterin wird. Nähe bedeutet Gefahr, Beziehungen sind zeitlich begrenzt, Hoffnung fühlt sich fast verboten an. Besonders stark ist, wie sich Spannung und Emotion miteinander verbinden: Verfolgung, Misstrauen und existenzielle Angst stehen neben leisen, fast zarten Momenten zwischen zwei jungen Menschen, die wissen, dass ihre Zeit begrenzt ist. Der Roman punktet vor allem durch seine düstere Stimmung, das hohe Tempo und die konsequente Frage nach dem Schicksal: Kann man dem Tod entkommen – oder bestätigt jeder Versuch nur das Unvermeidliche? Das Ende ist hart, konsequent und bleibt im Kopf, auch wenn es schmerzt. Kleine Schwächen gibt es bei der Tiefe einzelner Nebenfiguren, doch das fällt kaum ins Gewicht. Insgesamt ist Numbers – Den Tod im Blick ein spannender, emotionaler Thriller mit übernatürlichem Einschchlag, der noch lange nachwirkt. Fazit: Ein intensives Leseerlebnis mit starkem Konzept, emotionaler Wucht und einem Ende, das man nicht so schnell vergisst. Von mir 8 von 10 P.

Numbers - Den Tod im Blick (Buch 1 von 3) - Manchmal ist Wissen keine Macht, sondern ein Fluch
5

Das traurigste und schönste Buch zugleich, das ich je gelesen habe

3

Ich muss sagen, bin jetzt doch froh das Buch nicht abgerochen zu haben. War aber kurz davor. Aber mal von vorn. Das Buch lag jetzt wirklich lange auf meinem SuB. Schon paar Jahre, es kamen einfach immer wieder andere Bücher dazwischen. Das Buch hab ich damals gekauft weil mich der Plot total angesprochen hat. Ich mag Geschichten die philosophische Themen als Grundlage haben. Stell dir vor, du siehst eine Zahl sobald du einen Menschen gebau anschaut, diese Zahl sagt den Todestag des jeweiligen Menschen voraus. Was würdest du tun? Egal wer es ist, du weisst was dieser Mensch sterben wird, egal ob es deine Mutter ist, ein Freund oder wild Fremde.... Mit diese "Gabe" lebt Jam. Nicht genug das sie mit diesen Zahlen leben muss, sie war jung als sie erfährt was es damit aufsicht hat. Ihre Kindheit war nicht nur deswegen schwierig und es wurde auch nicht besser als sie älter wurde, im Gegenteil, eines Tages passiert etwas das sie in Schwierigkeiten bringt und ihr bisherige Leben aus den Fugen gerät. Rachel Ward hat mit diesem Thema eigebtlich ne Steilvorlage gehabt. Dennoch dachte ich recht lang das sie daraus hätte mehr machen können. Doch lansam veränderte sich meine Einstellung und die Geschichte nahm an Spannung und Emotionen zu und ich begann doch irgendwann mitzufiebern. Zum Schluss hin gabs dann doch noch tränen, ja es war dann doch emotional.... Der Schreibstil fand ich angenehm und ist für ein Jugendbuch total gerecht. Und er war überraschend hinsichtlich der Anrede. Jam spricht ab und an mit einem. Hatte ich so noch nie. Ob ich den 2. noch lesen weiss ich jetzt noch nicht, einerseits bin ich jetzt doch etwas neugierig. Mal sehen.

5

Am Anfang etwas verwirrend. Ich habe es aber mal in meiner Jugend gelesen und nun wieder für mich entdeckt. Besonders freue ich mich, dass es weitere Teile davon gibt.

2

Nicht das, was ich erwartet hatte: fluchende Jugendliche, die in Schlamassel geraten, sehr plötzlich sehr einsichtige Erkenntnisse, Todesdaten, die irgendwie doch keine Rolle spielen und am Ende ein sehr klischeehaftes "Fünf Jahre später"

4

Was würden wir tun, wenn wir wüssten, wann wir sterben? Jem braucht die Leute nur anzuschauen und weiß, wann diese sterben. Dieses Thema hat mich sehr angesprochen und ich muss sagen, ich bin nicht enttäuscht worden. Etwas Thriller, etwas Mystic und ganz viel Gefühl und Drama. Die Verbindung zwischen Jem und „Spinne“ war süß und soo ein Plus für die Story. Was mir anfangs so gar nicht gefallen hat, war der Schreibstil und die Sprache. Danach besserte sich beides. Bin auf die Fortsetzung gespannt!

1

Das Brechen der 4. Wand hat mich tatsächlich bis zum Ende gestört.

3

Beim ersten Versuch das Buch zu lesen (irgendwann 2011) ging mir Jem auf die Nerven und ich legte das Buch weg. Beim zweiten Anlauf ging es mir ähnlich aber ich las zumindest was mit Spinne passiert. Der dritte Anlauf war es dann, der mich dazu brachte das Buch zu mögen. Es war wie schon bei den Malen zuvor, Jem ging mir auf die Nerven und ich hätte am liebsten aufgehört zu lesen. Mittlerweile hielt ich mich jedoch an eine selbstgewählte Regel, immer alle Bücher bis zum Ende zu lesen und siehe da, es hat sich gelohnt. Ja, Jem nervte mich häufig aber je offener sie wurde, desto besser wurde es (und ihren Frust kann man ja auch gut verstehen, warum sie so ist, wie sie ist).Eine Stärke von Rachel Ward ist, sie schreibt authentisch, unaufgeregt, wie es eben so ist. Das Buch hatte Längen, es ist nicht wirklich spannend, was man ja vermuten könnte wenn man den Klappentext liest. Terroristen, eine Gabe, das spricht eigentlich für mehr Action. In diesem Buch geht es aber um Jem und nicht primär um ihre Gabe, sie lernt wer Sie ist, nicht was ihre Gabe ist. Rachel Ward bleibt dem immer treu auch wenn es sehr frustrierend ist zu lesen wie wenig Jem auf die Menschen in der Kirche eingehen kann. Sie steht im Mittelpunkt und egal was sie sagt oder tut, es ändert die Zahlen nicht. Ich bin jedenfalls gespannt auf Band 2.

5

Unerwartete Wende aber super emotional

3

Meine Gedanken zum Buch: Gleich zu Beginn war ich enttäuscht von dem Buch, da ich sofort bei den ersten paar Seiten gemerkt habe, dass dieser Schreibstil von Ward nicht ganz für mich funktioniert. Mir gefiel die Schreibweise nicht und besonders wie die Autorin die Leser teilweise mitten im Text direkt anspricht, wirkte auf mich etwas komisch und sehr gewöhnungsbedürftig. Auch die Dialoge sind anders gewesen, als ich es gewöhnt bin und extrem auf ‘jugendlich‘ getrimmt, mit Abkürzungen und Schimpfwörtern. So wie sich die Autorin wohl vorstellt, wie jugendliche Problemkinder aus der unteren Mittelschicht in London reden würden; wobei ich bezweifle, dass alle so reden und daher wirkt es gekünstelt und unecht. Die Geschichte selber war interessant, besonders der Anfang, als wir Jem kennenlernten, welche die Fähigkeit hat das Todesdatum in den Augen ihrer Gegenüber zu spüren, in ihrem eigenen Kopf zu sehen. Aber was die Autorin aus dieser Grundidee gemacht hat, war nicht das, was ich erwartet oder mir erhofft habe. In der Inhaltsangabe steht etwas über einen Anschlag in London und eigentlich dachte ich, geht es darum diesen zu verhindern. Aber im Prinzip, ist das der Beginn der richtigen Handlung und darauf folgt eine Flucht der beiden Hauptfiguren Jem und Spinne, die quasi einen Fußmarsch durch Südenglang hinlegen und sich dabei immer wieder verstecken und dieses und jenes durchstehen müssen. Zugegen, es war ganz nett zu lesen und man merkt auch die Veränderung der Figuren und dass sie an den gegebenen Umständen wachsen, was ich immer sehr positive in Büchern empfinde, aber auch nicht mehr und trotz aller Versuche ist ihr Schicksal endgültig und unabwendbar. Was mich an der Geschichte hier sehr gestört hat, war die Tatsache, dass Jem gleich im ersten Kapitel Spinnes Datum erwähnt und im Laufe der Geschichte fragt sich Jem selber immer wieder, ob dieses Datum, das sie in den Augen der anderen lesen kann, auch wirklich deren Todesdatum ist. Auch der Leser selber ist sich dessen nicht zu hundertprozentig sicher und immer wieder kommen Zweifel auf, aber auch wieder unumstößlich Ereignisse, die diese Theorie doch wieder festigen. Es ist ein gedankliches hin und her bis zu einem der letzten Kapitel, in dem man die Wirklichkeit erkennt – wo wir auch gleich zur…. ! SPOILER WARNUNG kommen! Ab hier nicht mehr weiterlesen, wenn ihr das Buch noch nicht kennt! Daher fand ich es wirklich schlimm und auch zu offensichtlich, dass man Spinnes Datum gleich so früh erfahren hat. Wobei man ständig hoffte, dass doch ein Weg aus dieser vermeintlich unumstößlichen Regel gefunden werden würde. Doch, dass am Ende dann Jem selber Schuld daran ist, dass Spinne stirbt, das war für mich am Ende doch zu viel und hat mich schmerzhaft mit dem Buch enden lassen. Ich verstehe den Sinn von solchen Büchern nicht, die nicht viel lehren und dann extra noch schlecht, ohne Happy- End ausgehen. Gibt es nicht bereits genug tragische, traurige Dinge im echten, realen Leben; muss ich mir dann auch noch ein Buch antun, das schlecht endet, einem zum Weinen bringt und den ganzen restlichen Tag versaut? Nein, ich denke nicht und ich würde jeden raten, das Buch nur zu lesen, wenn man weiß, dass nicht mit einem glücklichen Ende zu rechnen ist – ansonsten ist es nämlich Betrug an der Hoffnung der Leser. Tut mir leid, das klingt zwar etwas hart, aber ich bin bei diesem Punkt etwas sensibel, wie ihr vielleicht bemerkt habt. German Cover: Das neue Cover vom Piper Verlag gefällt mir um einiges besser als die alte Version von Chicken House. Wobei Jem komplett anders aussieht, als hier gezeigt. All in all: Wie schon so oft eine gute, interessante Grundidee, welche auf spannende Lesestunden hoffen lässt, aber im Endeffekt nicht das hält, was es verspricht. Man kann das Buch zwar für ein paar nette Stunden Zeitvertreib lesen, aber man sollte sich trotzdem nicht zu viel davon erwarten. Derzeit bin ich noch unschlüssig, ob ich die Fortsetzung noch in die Hand nehmen werde, aber es schaut nicht allzu gut aus. Mehr Info auf: http://martinabookaholic.wordpress.com/2013/01/19/rezension-numbers/

2

Tolle Idee, die man VIEL besser hätte umsetzen können. Ganz zu Schweigen von Wards Obsession für Körpergerüche und flüssige Eier. Hat mir trotz allem aber recht gut gefallen.

1

Hab nach ca. 150 Seiten aufgegeben. Die Story war einfach nichts für mich und der Schreibstil nur nervig.

2

Das Ende fand ich richtig gut und definitiv spannend auf mehr, aber alles davor war schon einfach dumm.

5

Sehr interessante andere Idee

Mein absolutes Lieblingsfach seit ich Teenager bin. Die Idee und storyline sind gut und schön durchdacht . Ich liebe alles daran. Vorallem die Tiefe. Fühle richtig mit bei diesem Buch

4

Beschreibung: Jem ist 15 Jahre alt und eine ziemliche Einzelgängerin, denn seit sie denken kann sieht sie in den Augen anderer Menschen Zahlen, Zahlen die ihr den Todestag des Menschen dem sie in die Augen blickt verraten. Die Gewissheit über die Bedeutung der Zahlen steht für Jem seit dem Tod ihrer Mutter fest. Aus Angst sich zu stark an die Menschen, deren Todestag sie vor Augen hat, zu binden sondert sich Jem von ihrer Außenwelt ab und ist am liebsten für sich allein. Doch als sie Spinne kennelernt soll sich alles ändern. Denn in ihm findet sie einen Freund der mit ihr durch dick und dünn geht. Zum ersten Mal in ihrem Leben ist Jem glücklich jemanden an ihrer Seite zu haben. Dieses Glück soll jedoch nicht lange anhalten, denn nachdem Jem und Spinne am London Eye waren und Jem durch eine ungute Vorahnung zusammen mit Spinne flüchtet befinden sich die beiden auf der Flucht vor der Polizei...Jems größte Angst ist nicht die von der Polizei geschnappt zu werden sondern der Todestag von Spinne der immer näher rückt! Meine Meinung: Rachel Wards Debütroman "Numbers" ist eine äußerst spannender Jugendroman, in dem sich alles um die 15-jährige Jem und deren besondere Fähigkeit dreht. Jems Gabe oder je nach Sichtweise auch Fluch ist es in den Augen anderer Menschen eine Zahl zu sehen, eine Zahl die Jem den Todestag der jeweiligen Person verrät und diese Zahl steht unausweichlich fest. Jem fürchtet sich vor dem was ihr die Zahlen verraten und deshalb nabelt sie sich von Rest der Gesellschaft ab. Als sie eines Tages Spinne kennenlernt macht sie das erste Mal eine Ausnahme, Jem freundet sich mit Spinne an und die beiden werden gute Freunde. Doch das Glück, dass Jem empfindet hält nicht lange an denn nach dem Anschlag am London Eye sind sie auf der Fluch vor der Polizei. In dieser gemeinsamen Zeit verlieben sich die beiden ineinander und Jem hat plötzlich nicht nur Angst von der Polizei gefunden zu werden sondern auch vor Spinnes Todestag der unaufhaltsam nächer rückt. Rachel Wards gefühlvolle Story zieht mich schon nach den ersten Seiten völlig in den Bann. Die Schreibweise der Autorin ist leicht verständlich und sehr flüssig, das einzige was mich ab und an gestört hat ist dass Rachel Ward oftmals den Leser an sich anspricht obwohl dieser eigentlich alles aus Jems Sicht erzählt bekommt und somit diese Anspielungen und Fragen an den Leser überflüssig macht. Die Charaktere in "Numbers" sind typisch für einen Jugendroman und man begleitet Jem bei allen Gefühlen und Gedanken die sie beim erwachsen werden begleiten. Dazu gehört durch ihre besondere Gabe jedoch viel mehr wie bei einem normalen Teenager. Viel schneller muss sie lernen mit dem Tod umzugehen, da er ihr ständig vor den Augen schwebt und als sie sich das erste Mal verliebt scheint Jem endlich auch einmal eine kurze glückliche Zeit beschieden. Im Verlauf der Hanldung erlebte ich an Jems Seite all ihre Emotionen hautnah mit. Rachel Ward hat diesen Charakter so realistisch erschaffen, dass ich vor allem beim unausweichlichen dramatischen Ende meine Tränen nicht zurückhalten konnte! Rachel Wards Roman führt nicht nur Jugendlichen gekonnt vor Augen wie schwer es ist mit dem Tod umzugehen und was wäre wenn man den Todestag seiner Geliebten schon im Voraus wüsste. Ich vergebe für diesen gefühlvollen und dramatischen Jugendroman 4,5 von 5 Sternen. Mein Fazit: Ein mitreisender Jugenroman mit Gänsehautfeeling!

2

Tolle Idee, die man VIEL besser hätte umsetzen können. Ganz zu Schweigen von Wards Obsession für Körpergerüche und flüssige Eier. Hat mir trotz allem aber recht gut gefallen.

5

Ich bin immernoch überwältigt von dieser unglaublich fesselnden und spannenden Story!!!

5

Bestes Buch überhaupt!

Dieses Buch ist und bleibt mein absolutes Lieblingsbuch und das schon seit Jahren! Es ist so mitreißend und spannend geschrieben, dass man sich selbst so sehr in der Geschichte wiederfindet, obwohl das Buch ja eigentlich fiktiv ist. Einfach nur empfehlenswert!

2

Das Buch hat sich für mich so interessant angehört. Generell mag ich Geschichten mit Vorhersagen über den Tod und Banshees. Die ersten Seiten habe ich auch noch mit Begeisterung gelesen, doch das änderte sich schnell nach den ersten 100 Seiten. Ich mochte die Hauptperson leider nicht so wirklich. Spinne war der einzige Grund, warum ich dann doch noch bis zum Ende gelesen habe. Einerseits war das Ende für mich enttäuschend, andererseits hatte ich zwischenzeitlich schon mit schlimmerem gerechnet (so Romeo und Julia mäßig). Ein Stern für den Anfang und einen halben für das Ende. Schade, ich werde wohl nicht weiterlesen!

2

It had an interesting beginning but that didn't continue. I had the feeling as if I read a not-finished-yet-script and not really the book. It has quite a good idea to it but for me personally, it wasn't a well written storyline...

3

Meine Gedanken zum Buch: Gleich zu Beginn war ich enttäuscht von dem Buch, da ich sofort bei den ersten paar Seiten gemerkt habe, dass dieser Schreibstil von Ward nicht ganz für mich funktioniert. Mir gefiel die Schreibweise nicht und besonders wie die Autorin die Leser teilweise mitten im Text direkt anspricht, wirkte auf mich etwas komisch und sehr gewöhnungsbedürftig. Auch die Dialoge sind anders gewesen, als ich es gewöhnt bin und extrem auf ‘jugendlich‘ getrimmt, mit Abkürzungen und Schimpfwörtern. So wie sich die Autorin wohl vorstellt, wie jugendliche Problemkinder aus der unteren Mittelschicht in London reden würden; wobei ich bezweifle, dass alle so reden und daher wirkt es gekünstelt und unecht. Die Geschichte selber war interessant, besonders der Anfang, als wir Jem kennenlernten, welche die Fähigkeit hat das Todesdatum in den Augen ihrer Gegenüber zu spüren, in ihrem eigenen Kopf zu sehen. Aber was die Autorin aus dieser Grundidee gemacht hat, war nicht das, was ich erwartet oder mir erhofft habe. In der Inhaltsangabe steht etwas über einen Anschlag in London und eigentlich dachte ich, geht es darum diesen zu verhindern. Aber im Prinzip, ist das der Beginn der richtigen Handlung und darauf folgt eine Flucht der beiden Hauptfiguren Jem und Spinne, die quasi einen Fußmarsch durch Südenglang hinlegen und sich dabei immer wieder verstecken und dieses und jenes durchstehen müssen. Zugegen, es war ganz nett zu lesen und man merkt auch die Veränderung der Figuren und dass sie an den gegebenen Umständen wachsen, was ich immer sehr positive in Büchern empfinde, aber auch nicht mehr und trotz aller Versuche ist ihr Schicksal endgültig und unabwendbar. Was mich an der Geschichte hier sehr gestört hat, war die Tatsache, dass Jem gleich im ersten Kapitel Spinnes Datum erwähnt und im Laufe der Geschichte fragt sich Jem selber immer wieder, ob dieses Datum, das sie in den Augen der anderen lesen kann, auch wirklich deren Todesdatum ist. Auch der Leser selber ist sich dessen nicht zu hundertprozentig sicher und immer wieder kommen Zweifel auf, aber auch wieder unumstößlich Ereignisse, die diese Theorie doch wieder festigen. Es ist ein gedankliches hin und her bis zu einem der letzten Kapitel, in dem man die Wirklichkeit erkennt – wo wir auch gleich zur…. ! SPOILER WARNUNG kommen! Ab hier nicht mehr weiterlesen, wenn ihr das Buch noch nicht kennt! Daher fand ich es wirklich schlimm und auch zu offensichtlich, dass man Spinnes Datum gleich so früh erfahren hat. Wobei man ständig hoffte, dass doch ein Weg aus dieser vermeintlich unumstößlichen Regel gefunden werden würde. Doch, dass am Ende dann Jem selber Schuld daran ist, dass Spinne stirbt, das war für mich am Ende doch zu viel und hat mich schmerzhaft mit dem Buch enden lassen. Ich verstehe den Sinn von solchen Büchern nicht, die nicht viel lehren und dann extra noch schlecht, ohne Happy- End ausgehen. Gibt es nicht bereits genug tragische, traurige Dinge im echten, realen Leben; muss ich mir dann auch noch ein Buch antun, das schlecht endet, einem zum Weinen bringt und den ganzen restlichen Tag versaut? Nein, ich denke nicht und ich würde jeden raten, das Buch nur zu lesen, wenn man weiß, dass nicht mit einem glücklichen Ende zu rechnen ist – ansonsten ist es nämlich Betrug an der Hoffnung der Leser. Tut mir leid, das klingt zwar etwas hart, aber ich bin bei diesem Punkt etwas sensibel, wie ihr vielleicht bemerkt habt. German Cover: Das neue Cover vom Piper Verlag gefällt mir um einiges besser als die alte Version von Chicken House. Wobei Jem komplett anders aussieht, als hier gezeigt. All in all: Wie schon so oft eine gute, interessante Grundidee, welche auf spannende Lesestunden hoffen lässt, aber im Endeffekt nicht das hält, was es verspricht. Man kann das Buch zwar für ein paar nette Stunden Zeitvertreib lesen, aber man sollte sich trotzdem nicht zu viel davon erwarten. Derzeit bin ich noch unschlüssig, ob ich die Fortsetzung noch in die Hand nehmen werde, aber es schaut nicht allzu gut aus. Mehr Info auf: http://martinabookaholic.wordpress.com/2013/01/19/rezension-numbers/

2.5

Hat sich etwas gezogen aber das Ende war sehr spannend

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