If Books Could Kill
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Description
Kiss, kiss, bang, bang: Diese Thriller-RomCom lässt Herzen höher schlagen!
Roxie Mitchell liebt Liebesromane – als sicheren Ort für Herzklopfen ohne Risiko. Als sie sich im Scherz wünscht, die Heldin im nächsten Roman ihrer Lieblingsautorin zu sein, ahnt sie nicht, dass ihr Wunsch wahr wird. Mit dem charmanten Jack hat sie ein echtes Traumdate. Doch Jack ist nicht, wer er vorgibt zu sein – und Roxie muss feststellen, dass ihr unbedachter Wunsch sie in einen Thriller katapultiert hat und sie plötzlich völlig planlos um ihr Überleben kämpft. Gemeinsam mit Grant, dem schüchternen Literaturdozenten, den sie auf der Flucht trifft, muss sie irgendwie bis zum Ende des Romans überleben. Und während die Killer ihnen dicht auf der Spur sind, kommen auch Roxie und Grant sich immer näher … Ist Roxie am Ende vielleicht doch in einer Romance gelandet?
Das spannendste Buch für den Sommer: Emily Henry meets Emily Rudolf. Für alle, die garantiert Herzklopfen wollen!
Book Information
Author Description
Kate Eberle studierte Journalismus an der Boston University, bevor sie ihre Liebe zur Literatur wiederentdeckte. Sie lebt und schreibt in Connecticut, wo sie ihre Freizeit damit verbringt, Hörbücher zu hören, als wäre es ihr Beruf (was es irgendwo auch ist). If Books Could Kill ist ihr erster Roman.
Posts
Meinst du, wir wären einander im wahren Leben begegnet? Wenn es das Buch nicht gegeben hätte, meine ich.
Roxie hat einen Wunsch, und gerät so in den Roman, ihrer Lieblingsautorin. Sie wollte eine Liebesgeschichte, was sie aber bekam war ein Thriller. Die Idee in einem Buch gefangen zu sein, ums Überleben zu kämpfen, und den Täter zu schnappen, um in die reale Welt zurückkehren zu können, fand ich super. Nicht nur die Idee ist witzig, sondern auch die Dialoge, und Kommentare, wie auch die Protagonisten. Der Humor ist sehr präsent, dafür aber die Spannung nicht wierklich. Der Anfang der Geschichte ist sehr stark, und man findet gut in die Geschichte, allerdings ist der mittlere Teil, von Längen durchzogen, und nicht wierklich fesselnd, und das Ende ist in meinen Augen nicht wierklich ausgebaut, und zu schnell vorbei. Der Plot-Twist wirkt eher, unnötig und wiedersprüchlich. Man kanns lesen, muß aber nicht.
Satz mit X - das war wohl nix...
"Diese ganze Hilfe, ich bin in einem Roman gefangen-Sache zieht bei der Polizei vermutlich auch nicht." Ich hatte so große Erwartungen an dieses Buch, weil die Grundidee einfach mega gut klingt (Frau landet als Protagonistin in einem der Romane, die sie so gerne liest) - sowas habe ich zuvor noch nie gelesen. Am Anfang ging es auch richtig gut los: herrlich albern, völlig unlogisch und mit ein paar echt lustigen Dialogen gespickt. Eben eine astreine Komödie, bei der man das Gehirn am besten direkt beim Loslesen auf Stand-by schaltet und einfach nicht zu viel nachdenkt. Doch die anfängliche Begeisterung hielt leider nicht lange, denn stellenweise wurde es einfach nur meeeega langweilig. Die Story zieht sich irgendwann ultra in die Länge und verliert völlig an Fahrt. Wenn ich ehrlich bin, habe ich eigentlich nur noch weitergelesen, weil ich unbedingt wissen wollte, was am Ende passiert. Spoiler: Rentiert hat sich das zähe Durchhalten leider nicht, voll schade hey! Selbst die Auflösung und der sogenannte „große Plottwist“ waren am Ende nicht wirklich der Hit. Da hatte ich mir nach dem starken Start deutlich mehr erhofft. Weil die Idee so cool war und der Humor zwischendurch stimmte, gebe ich dem Buch noch wohlwollende 2,5 Sterne. Eine Leseempfehlung kann ich hier aber leider beim besten Willen nicht aussprechen. 😭

Die oft lustigen Dialoge haben es geschafft, dass ich das Buch zu Ende lese. Die Protagonistin war und blieb mir die ganze Zeit aber unsympathisch, ich wurde nicht warm mit ihr. Auch die Geschichte per se konnte mich nicht durchgehend packen. Dennoch war sie kurzweilig und ließ sich aufgrund des lockeren Schreibstils „wegsnacken“.
Zwischen Chaos, Spannung & ganz viel Humor 💕 🔪 ✨
Das Buch hat mir richtig viel Spaß gemacht! Ich musste unglaublich oft lachen, gleichzeitig war aber auch immer ein Hauch Spannung dabei, der die Geschichte richtig lebendig gemacht hat. Die außergewöhnliche Idee, die tollen Charaktere und die Dynamik zwischen den beiden haben das Buch für mich perfekt gemacht. Leicht, humorvoll und trotzdem mit kleinen Thriller-Vibes – genau das Richtige für zwischendurch.

Die Mischung aus Thriller und RomCom hat mich neugierig gemacht
Besonders die Ausgangsidee fand ich spannend: Wer hat sich nicht schon einmal gewünscht, die Protagonistin eines Liebesromans zu sein? Doch was passiert, wenn man stattdessen in einem Thriller landet? Leider konnte mich die Umsetzung jedoch nicht überzeugen. Immer wieder hatte ich das Gefühl, dass der rote Faden fehlt, wodurch die Handlung stellenweise etwas sprunghaft und unausgereift wirkte. Auch die Beziehung zwischen Roxie und Grant konnte mich nicht wirklich mitreißen. Die Entwicklung ihrer Gefühle war für mich nicht nachvollziehbar genug. Schade, denn die Grundidee hätte großes Potenzial gehabt. Positiv hervorzuheben ist allerdings das Happy End, das Roxie und Grant am Ende bekommen. Dennoch bleibt bei mir insgesamt der Eindruck einer interessanten Prämisse, die leider nicht vollständig ausgeschöpft wurde.
Gute Unterhaltung mit Charme, Witz und Thrill
Die Idee zu diesem Roman fand ich wirklich cool und wurde auch sehr gut umgesetzt. Es ist eine sehr lustige Geschichte über Roxy, die sich in den nächsten Roman ihrer Lieblingsautorin wünscht. Blöd nur, dass ihr der Wunsch vom Spendierer erfüllt wird aber anstelle eines Liebesromanes plötzlich ein Thriller das nächste Projekt ist... Hierbei wird dann auch mit den Tropes im Buchgenre gespielt. Besonders gefallen haben mir hierbei die schrulligen "Nebencharaktere" gefallen und natürlich insbesondere Roxy, die eigentlich eine sehr starke Frau ist, die aber mit romantischen Gefühlen nur schwer zurecht kommt, obgleich sie eine große Leidenschaft für Liebesromane hegt. Das Hörbuch ist auch sehr gut vertont, man verfolgt die Geschichte gebannt und spekuliert mit, lacht laut auf bei "Lücken" im Schreibprozess und Platitüden bzw. Überspitzungen, verdächtigt und fiebert mit.
Gute Idee mit Luft nach oben
Das Debüt von Kate Eberle, „If Books Could Kill“ (erschienen im Ullstein Verlag), klang auf dem Papier nach dem ultimativen Traum für Vielleser: Eine RomCom-Liebhaberin landet plötzlich mitten im Plot eines düsteren Thrillers. Ein genialer Mix-Ansatz, der frischen Wind in die Buchregale bringen sollte. Leider hält das Buch letztlich nicht ganz, was es verspricht. Roxie liebt Liebesromane, findet sich nach einem schiefgelaufenen Wunsch aber plötzlich in der Realität eines Kriminalromans wieder. Ihr vermeintliches Traumdate entpuppt sich als Killer und auf der Flucht springt sie dem neurotischen Literaturdozenten Grant ins Auto. Gemeinsam müssen die beiden versuchen, die tödliche Handlung zu überleben und das Ende des Buches zu erreichen – während es zwischen den beiden trotz der Lebensgefahr gewaltig knistert. Die Idee, die Klischees von RomCom und Thriller aufeinanderprallen zu lassen, ist absolut großartig. Die Anspielungen und der Humor zu Beginn des Buches machen richtig Spaß und laden zum Schmunzeln ein. Dabei ist der panische, aber liebenswerte Professor Grant eine amüsante Abwechslung zu den typischen Thriller-Helden. Nach einem großartigen Start wird es unausgewogen. Das größte Problem des Buches sehe ich in der Balance. Für eine echte, humorvolle RomCom ist die Thriller-Handlung stellenweise zu brutal und nimmt den humorvollen Momenten die Leichtigkeit. Für einen packenden Thriller wiederum fehlt es an düsterer Spannung, da die Liebesgeschichte und das ständige Analysieren von Buch-Klischees das Tempo massiv (und auch sprachlich) ausbremsen. Die Idee ist genial – doch das Buch versucht, auf zu vielen Hochzeiten gleichzeitig zu tanzen. „If Books Could Kill“ ist kein schlechtes Buch, aber ein unentschlossenes. Wer über Logiklücken hinwegsehen kann und einfach eine leichte, völlig abgedrehte Unterhaltung für zwischendurch sucht, wird hier durchaus gut unterhalten. Wer jedoch auf einen clever konstruierten Genremix gehofft hat, wird enttäuscht sein, dass das Potenzial der Idee nicht voll ausgeschöpft wurde.
Die Idee - entsprungen aus dem feuchten Traum eines jeden Lesers: plötzlich Hauptprotagonistin in der Lovestory der Lieblingsautorin. PP - Persönliches Pech - wenn diese grad leider keine Romance sondern einen Thriller schreibt. Zwischen Klischees, Trope hopping und Killer-Jagd gibt es dann aber doch eine kleine unerwartete Lovestory für die arme Roxie, die von Liebe - abgesehen in Büchern - nicht wirklich viel hält. Roxie ist toll. Taff, mutig und frech. Doch hinter der Fassade steckt eigentlich eine Frau, die Angst vor emotionaler Enttäuschung hat. Auftritt Grant. Der arme ängstliche Professor, Katzenvater und leidenschaftlicher Klugscheisser. Der ziemlich entsetzt ist als er von Roxie kurzerhand und vollkommen ausversehen entführt wird… Ups 😅 Mit ihm konnte ich leider so gar nicht warm werden. Er sollte wohl das Äquivalent zu Roxie werden. Grumpy, verschlossen und klug. Der Typ wo man seitenlang wartet, dass er endlich lächelt. Ein bisschen „Damsel in Distress“ - und ich denke genau DAS hat mich gestört. Ich hab ihn nämlich leider gar nicht gefühlt obwohl er super gut beschrieben war. Die Story an sich war überzogen, klischeehaft und vorhersehbar. ABER: das muss so! Immerhin steckt Roxie in einem Buch und diese Tatsache macht das ganze wieder gut. Alles in allem war es unterhaltsam, konnte mich aber leider nicht fesseln, da ich die Beziehung der Protas nicht fühlen konnte.
Unterhaltsamer Genremix für Zwischendurch
Sei vorsichtig mit dem, was du dir wünschst. - Wer hat es sich aber noch nicht gewünscht, Teil eines Buches der Lieblingsautorin zu sein? Das dies aber auch nach hinten losgehen kann, merkt die Protagonistin Roxie ziemlich schnell. Die Grundidee des Buches war wirklich interessant und verlockend. Gerade der Genremix aus Romance, RomCom und Thriller haben mich angesprochen. Schon vor dem Lesen war ich sehr neugierig, wie die ganze Teil-des-Buches-Thematik umgesetzt wird. Hier wurde man nicht enttäuscht. Die Autorin hat es geschafft, die Grundidee gut und nachvollziehbar umzusetzen. Natürlich wirkt es etwas konstruiert und unrealistisch, was aber nicht weiter schlimm ist, da es nicht sehr wahrscheinlich ist, dass so etwas im realen Leben passiert. Die Charaktere sind authentisch. Es ist lustig, etwas chaotisch und absurd, aber man kann ihre Handlungen nachvollziehen. Roxie ist mit einer guten Portion Humor ausgestattet, den sie nie so wirklich verliert, egal in welche Situation sie gerät. Grant ist eher das Gegenteil - ruhig, bedacht. Die Beziehung der zwei zueinander ist eher unkonventionell - sie lernen sich ja gerade erst kennen. Und dennoch haben die zwei diese gewisse Verbindung, die man zu spüren bekommt. Es passiert langsam und gerade dies macht es so authentisch und glaubwürdig. Der Schreibstil ist locker, flüssig und leicht verständlich, sodass man durch die Seiten fliegt. Die Story gewinnt schnell an Spannung - es finden teilweise schnelle Szenenwechsel statt, die das Tempo anziehen und den Thriller Aspekt verdeutlichen. Das Cover wirkt stimmig zur Story. Gerade durch die kräftigen Farben zieht es einen in den Bann, spricht aber gleichzeitig auch eine Warnung aus und passt daher super zur Handlung. Auch wenn die Story etwas konstruiert und vorhersehbar war, war es sehr lustig, absurd und unterhaltsam. Ein super unterhaltsames Buch für Zwischendurch!
Mehr Comedy Romance als Thriller
Der Thriller fehlte mir persönlich leider und der Plot, wie auch die Protagonistin festgestellt hatte, war dann doch Recht früh erkennbar. Dafür waren die Sprüche und Situation sehr lustig. Alles in allem hat mir allerdings zu viel gefehlt bei bildlichen Beschreibungen und der Chemie zwischen den Charakteren. Ein bisschen auch der rote Faden, weil dieser von anderen Charakteren vorgegeben worden ist, anstatt das die Protagonistin aktiver war.
Description
Kiss, kiss, bang, bang: Diese Thriller-RomCom lässt Herzen höher schlagen!
Roxie Mitchell liebt Liebesromane – als sicheren Ort für Herzklopfen ohne Risiko. Als sie sich im Scherz wünscht, die Heldin im nächsten Roman ihrer Lieblingsautorin zu sein, ahnt sie nicht, dass ihr Wunsch wahr wird. Mit dem charmanten Jack hat sie ein echtes Traumdate. Doch Jack ist nicht, wer er vorgibt zu sein – und Roxie muss feststellen, dass ihr unbedachter Wunsch sie in einen Thriller katapultiert hat und sie plötzlich völlig planlos um ihr Überleben kämpft. Gemeinsam mit Grant, dem schüchternen Literaturdozenten, den sie auf der Flucht trifft, muss sie irgendwie bis zum Ende des Romans überleben. Und während die Killer ihnen dicht auf der Spur sind, kommen auch Roxie und Grant sich immer näher … Ist Roxie am Ende vielleicht doch in einer Romance gelandet?
Das spannendste Buch für den Sommer: Emily Henry meets Emily Rudolf. Für alle, die garantiert Herzklopfen wollen!
Book Information
Author Description
Kate Eberle studierte Journalismus an der Boston University, bevor sie ihre Liebe zur Literatur wiederentdeckte. Sie lebt und schreibt in Connecticut, wo sie ihre Freizeit damit verbringt, Hörbücher zu hören, als wäre es ihr Beruf (was es irgendwo auch ist). If Books Could Kill ist ihr erster Roman.
Posts
Meinst du, wir wären einander im wahren Leben begegnet? Wenn es das Buch nicht gegeben hätte, meine ich.
Roxie hat einen Wunsch, und gerät so in den Roman, ihrer Lieblingsautorin. Sie wollte eine Liebesgeschichte, was sie aber bekam war ein Thriller. Die Idee in einem Buch gefangen zu sein, ums Überleben zu kämpfen, und den Täter zu schnappen, um in die reale Welt zurückkehren zu können, fand ich super. Nicht nur die Idee ist witzig, sondern auch die Dialoge, und Kommentare, wie auch die Protagonisten. Der Humor ist sehr präsent, dafür aber die Spannung nicht wierklich. Der Anfang der Geschichte ist sehr stark, und man findet gut in die Geschichte, allerdings ist der mittlere Teil, von Längen durchzogen, und nicht wierklich fesselnd, und das Ende ist in meinen Augen nicht wierklich ausgebaut, und zu schnell vorbei. Der Plot-Twist wirkt eher, unnötig und wiedersprüchlich. Man kanns lesen, muß aber nicht.
Satz mit X - das war wohl nix...
"Diese ganze Hilfe, ich bin in einem Roman gefangen-Sache zieht bei der Polizei vermutlich auch nicht." Ich hatte so große Erwartungen an dieses Buch, weil die Grundidee einfach mega gut klingt (Frau landet als Protagonistin in einem der Romane, die sie so gerne liest) - sowas habe ich zuvor noch nie gelesen. Am Anfang ging es auch richtig gut los: herrlich albern, völlig unlogisch und mit ein paar echt lustigen Dialogen gespickt. Eben eine astreine Komödie, bei der man das Gehirn am besten direkt beim Loslesen auf Stand-by schaltet und einfach nicht zu viel nachdenkt. Doch die anfängliche Begeisterung hielt leider nicht lange, denn stellenweise wurde es einfach nur meeeega langweilig. Die Story zieht sich irgendwann ultra in die Länge und verliert völlig an Fahrt. Wenn ich ehrlich bin, habe ich eigentlich nur noch weitergelesen, weil ich unbedingt wissen wollte, was am Ende passiert. Spoiler: Rentiert hat sich das zähe Durchhalten leider nicht, voll schade hey! Selbst die Auflösung und der sogenannte „große Plottwist“ waren am Ende nicht wirklich der Hit. Da hatte ich mir nach dem starken Start deutlich mehr erhofft. Weil die Idee so cool war und der Humor zwischendurch stimmte, gebe ich dem Buch noch wohlwollende 2,5 Sterne. Eine Leseempfehlung kann ich hier aber leider beim besten Willen nicht aussprechen. 😭

Die oft lustigen Dialoge haben es geschafft, dass ich das Buch zu Ende lese. Die Protagonistin war und blieb mir die ganze Zeit aber unsympathisch, ich wurde nicht warm mit ihr. Auch die Geschichte per se konnte mich nicht durchgehend packen. Dennoch war sie kurzweilig und ließ sich aufgrund des lockeren Schreibstils „wegsnacken“.
Zwischen Chaos, Spannung & ganz viel Humor 💕 🔪 ✨
Das Buch hat mir richtig viel Spaß gemacht! Ich musste unglaublich oft lachen, gleichzeitig war aber auch immer ein Hauch Spannung dabei, der die Geschichte richtig lebendig gemacht hat. Die außergewöhnliche Idee, die tollen Charaktere und die Dynamik zwischen den beiden haben das Buch für mich perfekt gemacht. Leicht, humorvoll und trotzdem mit kleinen Thriller-Vibes – genau das Richtige für zwischendurch.

Die Mischung aus Thriller und RomCom hat mich neugierig gemacht
Besonders die Ausgangsidee fand ich spannend: Wer hat sich nicht schon einmal gewünscht, die Protagonistin eines Liebesromans zu sein? Doch was passiert, wenn man stattdessen in einem Thriller landet? Leider konnte mich die Umsetzung jedoch nicht überzeugen. Immer wieder hatte ich das Gefühl, dass der rote Faden fehlt, wodurch die Handlung stellenweise etwas sprunghaft und unausgereift wirkte. Auch die Beziehung zwischen Roxie und Grant konnte mich nicht wirklich mitreißen. Die Entwicklung ihrer Gefühle war für mich nicht nachvollziehbar genug. Schade, denn die Grundidee hätte großes Potenzial gehabt. Positiv hervorzuheben ist allerdings das Happy End, das Roxie und Grant am Ende bekommen. Dennoch bleibt bei mir insgesamt der Eindruck einer interessanten Prämisse, die leider nicht vollständig ausgeschöpft wurde.
Gute Unterhaltung mit Charme, Witz und Thrill
Die Idee zu diesem Roman fand ich wirklich cool und wurde auch sehr gut umgesetzt. Es ist eine sehr lustige Geschichte über Roxy, die sich in den nächsten Roman ihrer Lieblingsautorin wünscht. Blöd nur, dass ihr der Wunsch vom Spendierer erfüllt wird aber anstelle eines Liebesromanes plötzlich ein Thriller das nächste Projekt ist... Hierbei wird dann auch mit den Tropes im Buchgenre gespielt. Besonders gefallen haben mir hierbei die schrulligen "Nebencharaktere" gefallen und natürlich insbesondere Roxy, die eigentlich eine sehr starke Frau ist, die aber mit romantischen Gefühlen nur schwer zurecht kommt, obgleich sie eine große Leidenschaft für Liebesromane hegt. Das Hörbuch ist auch sehr gut vertont, man verfolgt die Geschichte gebannt und spekuliert mit, lacht laut auf bei "Lücken" im Schreibprozess und Platitüden bzw. Überspitzungen, verdächtigt und fiebert mit.
Gute Idee mit Luft nach oben
Das Debüt von Kate Eberle, „If Books Could Kill“ (erschienen im Ullstein Verlag), klang auf dem Papier nach dem ultimativen Traum für Vielleser: Eine RomCom-Liebhaberin landet plötzlich mitten im Plot eines düsteren Thrillers. Ein genialer Mix-Ansatz, der frischen Wind in die Buchregale bringen sollte. Leider hält das Buch letztlich nicht ganz, was es verspricht. Roxie liebt Liebesromane, findet sich nach einem schiefgelaufenen Wunsch aber plötzlich in der Realität eines Kriminalromans wieder. Ihr vermeintliches Traumdate entpuppt sich als Killer und auf der Flucht springt sie dem neurotischen Literaturdozenten Grant ins Auto. Gemeinsam müssen die beiden versuchen, die tödliche Handlung zu überleben und das Ende des Buches zu erreichen – während es zwischen den beiden trotz der Lebensgefahr gewaltig knistert. Die Idee, die Klischees von RomCom und Thriller aufeinanderprallen zu lassen, ist absolut großartig. Die Anspielungen und der Humor zu Beginn des Buches machen richtig Spaß und laden zum Schmunzeln ein. Dabei ist der panische, aber liebenswerte Professor Grant eine amüsante Abwechslung zu den typischen Thriller-Helden. Nach einem großartigen Start wird es unausgewogen. Das größte Problem des Buches sehe ich in der Balance. Für eine echte, humorvolle RomCom ist die Thriller-Handlung stellenweise zu brutal und nimmt den humorvollen Momenten die Leichtigkeit. Für einen packenden Thriller wiederum fehlt es an düsterer Spannung, da die Liebesgeschichte und das ständige Analysieren von Buch-Klischees das Tempo massiv (und auch sprachlich) ausbremsen. Die Idee ist genial – doch das Buch versucht, auf zu vielen Hochzeiten gleichzeitig zu tanzen. „If Books Could Kill“ ist kein schlechtes Buch, aber ein unentschlossenes. Wer über Logiklücken hinwegsehen kann und einfach eine leichte, völlig abgedrehte Unterhaltung für zwischendurch sucht, wird hier durchaus gut unterhalten. Wer jedoch auf einen clever konstruierten Genremix gehofft hat, wird enttäuscht sein, dass das Potenzial der Idee nicht voll ausgeschöpft wurde.
Die Idee - entsprungen aus dem feuchten Traum eines jeden Lesers: plötzlich Hauptprotagonistin in der Lovestory der Lieblingsautorin. PP - Persönliches Pech - wenn diese grad leider keine Romance sondern einen Thriller schreibt. Zwischen Klischees, Trope hopping und Killer-Jagd gibt es dann aber doch eine kleine unerwartete Lovestory für die arme Roxie, die von Liebe - abgesehen in Büchern - nicht wirklich viel hält. Roxie ist toll. Taff, mutig und frech. Doch hinter der Fassade steckt eigentlich eine Frau, die Angst vor emotionaler Enttäuschung hat. Auftritt Grant. Der arme ängstliche Professor, Katzenvater und leidenschaftlicher Klugscheisser. Der ziemlich entsetzt ist als er von Roxie kurzerhand und vollkommen ausversehen entführt wird… Ups 😅 Mit ihm konnte ich leider so gar nicht warm werden. Er sollte wohl das Äquivalent zu Roxie werden. Grumpy, verschlossen und klug. Der Typ wo man seitenlang wartet, dass er endlich lächelt. Ein bisschen „Damsel in Distress“ - und ich denke genau DAS hat mich gestört. Ich hab ihn nämlich leider gar nicht gefühlt obwohl er super gut beschrieben war. Die Story an sich war überzogen, klischeehaft und vorhersehbar. ABER: das muss so! Immerhin steckt Roxie in einem Buch und diese Tatsache macht das ganze wieder gut. Alles in allem war es unterhaltsam, konnte mich aber leider nicht fesseln, da ich die Beziehung der Protas nicht fühlen konnte.
Unterhaltsamer Genremix für Zwischendurch
Sei vorsichtig mit dem, was du dir wünschst. - Wer hat es sich aber noch nicht gewünscht, Teil eines Buches der Lieblingsautorin zu sein? Das dies aber auch nach hinten losgehen kann, merkt die Protagonistin Roxie ziemlich schnell. Die Grundidee des Buches war wirklich interessant und verlockend. Gerade der Genremix aus Romance, RomCom und Thriller haben mich angesprochen. Schon vor dem Lesen war ich sehr neugierig, wie die ganze Teil-des-Buches-Thematik umgesetzt wird. Hier wurde man nicht enttäuscht. Die Autorin hat es geschafft, die Grundidee gut und nachvollziehbar umzusetzen. Natürlich wirkt es etwas konstruiert und unrealistisch, was aber nicht weiter schlimm ist, da es nicht sehr wahrscheinlich ist, dass so etwas im realen Leben passiert. Die Charaktere sind authentisch. Es ist lustig, etwas chaotisch und absurd, aber man kann ihre Handlungen nachvollziehen. Roxie ist mit einer guten Portion Humor ausgestattet, den sie nie so wirklich verliert, egal in welche Situation sie gerät. Grant ist eher das Gegenteil - ruhig, bedacht. Die Beziehung der zwei zueinander ist eher unkonventionell - sie lernen sich ja gerade erst kennen. Und dennoch haben die zwei diese gewisse Verbindung, die man zu spüren bekommt. Es passiert langsam und gerade dies macht es so authentisch und glaubwürdig. Der Schreibstil ist locker, flüssig und leicht verständlich, sodass man durch die Seiten fliegt. Die Story gewinnt schnell an Spannung - es finden teilweise schnelle Szenenwechsel statt, die das Tempo anziehen und den Thriller Aspekt verdeutlichen. Das Cover wirkt stimmig zur Story. Gerade durch die kräftigen Farben zieht es einen in den Bann, spricht aber gleichzeitig auch eine Warnung aus und passt daher super zur Handlung. Auch wenn die Story etwas konstruiert und vorhersehbar war, war es sehr lustig, absurd und unterhaltsam. Ein super unterhaltsames Buch für Zwischendurch!
Mehr Comedy Romance als Thriller
Der Thriller fehlte mir persönlich leider und der Plot, wie auch die Protagonistin festgestellt hatte, war dann doch Recht früh erkennbar. Dafür waren die Sprüche und Situation sehr lustig. Alles in allem hat mir allerdings zu viel gefehlt bei bildlichen Beschreibungen und der Chemie zwischen den Charakteren. Ein bisschen auch der rote Faden, weil dieser von anderen Charakteren vorgegeben worden ist, anstatt das die Protagonistin aktiver war.

















