Housesitter
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Description
Er will dein Haus. Er will deine Frau. Er will dein Leben.
Stell dir vor, du kommst mit deiner Freundin aus dem Urlaub in dein Haus zurück. Du merkst sofort, dass irgendetwas anders ist: Die Möbel sind verrückt. In der Küche stehen benutzte Töpfe. Die Handtücher riechen fremd. Dann spürst du einen jähen Schmerz - und es wird Nacht um dich.
Stell dir vor, du wachst erst nach Tagen im Krankenhaus auf. Deine Freundin ist verschwunden - entführt. Denn da draußen ist jemand, der sich nach einem warmen Heim sehnt. Nach einer liebenden Frau. Nach deinem Leben.
Und er ist zu allem entschlossen...
Der Psychothriller von Andreas Winkelmann, Autor des SPIEGEL-Bestsellers «Das Haus der Mädchen».
Book Information
Author Description
In seiner Kindheit und Jugend verschlang Andreas Winkelmann die unheimlichen Geschichten über John Sinclair und von Stephen King. Dabei erwachte in ihm der unbändige Wunsch, selbst zu schreiben und andere Menschen in Angst zu versetzen. Heute zählen seine Thriller zu den härtesten und meistgelesenen im deutschsprachigen Raum. In seinen Büchern gelingt es ihm, seine Leserinnen und Leser von der ersten Zeile an in die Handlung hineinzuziehen, um sie dann, gemeinsam mit seinen Figuren, in ein düsteres Labyrinth zu stürzen, aus dem es scheinbar kein Entrinnen gibt. Die Geschichten sind stets nah an den Lebenswelten seines Publikums angesiedelt und werden in einer klaren, schnörkellosen Sprache erschreckend realistisch erzählt. Der Ort, an dem sie entstehen, könnte ein Schauplatz aus einem seiner Romane sein: der Dachboden eines vierhundert Jahre alten Hauses am Waldesrand in der Nähe von Bremen.
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📖 𝙷𝚘𝚞𝚜𝚎𝚜𝚒𝚝𝚝𝚎𝚛 - Andreas Winkelmann (bei Rowohlt erschienen, 496 Seiten, gelesen als EBook, ) 𝙶𝚎𝚗𝚛𝚎: Thriller 𝙱𝚘𝚘𝚔-𝚅𝚒𝚋𝚎𝚜: • Unheimliche Nachbarschaft • Geheimnisse hinter verschlossen Türen • Katz und Maus Spiel • Wem kannst du vertrauen • Trauma 𝚂𝚙𝚊𝚗𝚗𝚞𝚗𝚐𝚜𝚋𝚘𝚐𝚎𝚗: 1/5💥 𝚂𝚙𝚒𝚌𝚎 𝙻𝚎𝚟𝚎𝚕: 0/5🌶️🔥 𝙺𝚞𝚛𝚣 & 𝚔𝚗𝚊𝚙𝚙: Der Klappentext klang wirklich spannend und vielversprechend. Und auch der Anfang konnte mich erst einmal packen. Ich war neugierig, wollte wissen, was dahintersteckt, und hatte eigentlich das Gefühl, dass das ein richtig guter Thriller für mich werden könnte 🤭. Aber je weiter ich gelesen habe, desto zäher und leider auch langweiliger wurde es für mich. Auch die vielen verschiedenen Sichtweisen waren mir persönlich etwas zu viel des Guten und teilweise leider auch ziemlich unübersichtlich. Dadurch fiel es mir manchmal schwer, komplett in der Geschichte drin zu bleiben, weil ständig gewechselt wurde und ich mich immer wieder neu sortieren musste. Der Schreibstil an sich war zwar flüssig und angenehm zu lesen, aber abgesehen vom eigentlichen Fall wurde in meinen Augen vieles viel zu bildlich und detailliert beschrieben. Was für mich leider eher dafür gesorgt hat, dass sich das Lesen gezogen hat, anstatt zusätzliche Spannung aufzubauen. Schade, denn die Grundidee fand ich eigentlich richtig interessant und ich hatte mir einiges davon versprochen. Aber manchmal passt es einfach nicht und leider konnte mich Housesitter einfach nicht so packen, wie ich es mir erhofft hatte, deswegen habe ich es letzten Endes abgebrochen 🤷🏻♀️🤭. 𝙻𝚒𝚎𝚋𝚕𝚒𝚗𝚐𝚜𝚣𝚒𝚝𝚊𝚝: >>Ich hab das alles hier doch nur für dich getan.<< 𝙸𝚗𝚜𝚐𝚎𝚜𝚊𝚖𝚝: Von mir gibt es trotzdem eine Leseempfehlung. Denn wie immer gilt: Spricht dich der Klappentext an, bilde dir deine eigene Meinung 🥰.

Ich habe keinen blassen Schimmer, was ich für eine Meinung dazu habe 😂
Rundum definitiv ein gutes Buch. Allerdings hätte ich mir einen klareren Spannungsbogen gewünscht. Teilweise musste ich mich sehr durch das Buch zwingen, wobei es dann irgendwie auch immer Spaß gemacht hat weiterzulesen. Zwischendurch gegen Ende des Buches gab es allerdings einen großen Logikfehler, der mich sehr gestört hat und meine Bewertung und Meinung zu dem Buch bedeutend runtergezogen hat. Um nicht zu spoilern, gehe ich nicht weiter darauf ein. Es kann natürlich sein, dass dieser Fehler in der Printausgabe bereits behoben wurde. Alles in allem war es okay. Andere Bücher des Autos haben mich aber schon mehr umgehauen. 😊
Es fehlte an allen Ecken…
Wo fang ich an? Also die Idee hinter der Geschichte fand ich sehr gut. Allerdings war die erste Hälfte wirklich viel zu zäh und langweilig. Ohne Kapitelüberschriften wurde es hier auch sehr verwirrend und man brauchte kurz, um zu verstehen wann/wo/wer. Was mir auch nicht gefiel waren die oberflächlichen Charaktere. Man konnte keinen von ihnen wirklich greifen und demnach auch keine Beziehung aufbauen, was meiner Meinung nach in einem Buch von Bedeutung ist. Der Schreibstil war auch nur ok. Er war leicht zu verstehen und bildlich, aber es kamen immer wieder Sätze oder Sprichwörter vor, die man schon hunderte Male gelesen hat. Außerdem wurden hier gerne auch Klischees bedient. Irgendwie fehlte mir wirklich mehr Spannung, mehr Besonderheit, mehr Tiefe, mehr Emotion. Etwas, dass diesen Thriller unvergesslich macht. Leider ist er es für mich, als Thrillerliebhaber aber geworden, vergesslich. Für jemanden, der erst anfängt Thriller zu lesen oder es nur selten zwischen anderen Genres mal tut kann das Buch durchaus gut sein.

Teilweise etwas zu ausführliche geschrieben, sonst eine sehr spannende Story mit vielen Perspektivwechseln.
Nach dem Urlaub freuen sich Thomas und Saskia auf ihr Zuhause . Doch in der Wohnung stimmt etwas nicht . Es sind Kleinigkeiten: verrückte Möbel, eine angebrochene Konservendose, schwarze Fingerabdrücke an der Terrassentür. Jemand hat hier gelebt, in ihrem Bett geschlafen, ihre Kleidung getragen . Und er ist immer noch da . Ein Schlag beendet Thomas’ Heimkehr . Als er aus dem Koma erwacht, ist Saskia spurlos verschwunden . Während die Polizei im Dunkeln tappt, beginnt für Thomas ein Albtraum . Da draußen ist ein Schatten aus der Vergangenheit, der keine Zeugen duldet . Ein Mann, der nicht nur ein Haus sucht, sondern ein Leben . Dies ist das erste Buch, welches ich von Andreas Winkelmann gelesen habe und es hat mir ganz gut gefallen. In seinem Schreibstil gibt es sehr viele Perspektivwechsel, was mir am Anfang zu viele waren. Ich konnte die Personen teilweise auch nicht direkt zuordnen, deshalb war es manchmal etwas verwirrend. Der Schreibstil sonst hat mir ganz gut gefallen, nur wird manches zu ausführlich beschrieben, wodurch sich das Buch meiner Meinung nach etwas in die Länge zieht. Im Verlauf des Buches wird dies aber besser. Die Story an sich ist sehr interessant und hat mir gut gefallen. Wieso der Täter wie handelt wurde es am Ende ersichtlich und das hat mir gut gefallen. Die Charaktere der Ermittler haben mir sehr gut gefallen, da sie alle unterschiedlich und somit auch abwechslungsreich sind. Ein ganz gutes Buch mit einer spannenden Story.
Gut konstruierter Thriller
Die erste Hälfte hatte einige Längen, die aber notwendig sind, um in die Tiefe zu gehen und bestimmte Hintergründe und Motive zu erkennen. So entwickelt sich langsam, aber stetig ein Spannungsbogen, der dafür sorgte, dass ich die zweite Hälfte des Buches in einem Rutsch gelesen habe. Auch der Schreibstil ist flüssig und angenehm. Hat mir insgesamt sehr gut gefallen.
Der Thriller Housesitter von Andreas Winkelmann bietet solide Spannung und eine interessante Grundidee. Die Geschichte rund um das Housesitting entwickelt sich nach und nach zu einem undurchsichtigen Geschehen, das mit einigen überraschenden Wendungen aufwartet. Der Einstieg gelingt gut und sorgt für Neugier, auch wenn sich die Handlung zwischendurch etwas zieht. Dennoch schafft es der Autor, eine unterschwellige Spannung aufrechtzuerhalten, die zum Weiterlesen motiviert. Die Figuren sind insgesamt überzeugend, bleiben aber teilweise etwas distanziert. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, sodass sich das Buch gut lesen lässt. Auch wenn nicht jede Wendung völlig unerwartet ist, bietet Housesitter dennoch kurzweilige Unterhaltung für Thriller-Fans.
Sehr schade
Das Buch hat einen soliden Schreibstil, der angenehm zu lesen ist und sich besonders gut für Anfänger eignet. Sprachlich ist der Thriller gut verständlich und flüssig geschrieben. Leider ließ die Spannung im Laufe der Handlung immer mehr nach. Zwischendurch wurde die Geschichte sehr langgezogen und stellenweise sogar langweilig. Für einen Thriller fehlte mir das gewisse Etwas – die überraschenden Wendungen oder Momente, die einen wirklich fesseln. Auch die Charaktere waren nur mittelmäßig ausgearbeitet. Sie blieben recht blass, sodass es schwerfiel, eine tiefere Verbindung zu ihnen aufzubauen. Zudem war vieles vorhersehbar, was die Spannung zusätzlich minderte. Insgesamt ist das Buch okay, aber kein Thriller, der lange im Gedächtnis bleibt. Für Einsteiger in das Genre geeignet, für erfahrene Thriller-Leser eher enttäuschend.

Ein Alptraum in den eigenen vier Wänden!
„Housesitter“ – ein echter Pageturner! Andreas Winkelmann schafft es wieder, mich komplett in seinen Bann zu ziehen. Schon nach den ersten Seiten war klar: Schlaf wird überbewertet 😅 Die Story ist packend, beklemmend und psychologisch tief – ein Albtraum, der in den eigenen vier Wänden beginnt. Ich liebe, wie Winkelmann Spannung aufbaut, ohne unnötige Längen. Wer Thriller mag, die unter die Haut gehen und bei denen man ständig über die Schulter schaut – lesen, lesen, lesen! 🔥📖
Hat mir leider nicht gefallen.
Der Klappentext klang super, und es hat auch gut angefangen. Aber leider bin ich mit den Protagonisten nicht warm geworden und ich bin auch gar nicht in die Erzählerperspektive reingekommen. Die Story war leider auch nicht so spannend und teilweise hat sich das echt gezogen.. Ich habe ab der Hälfte ca die Seiten überflogen aber es konnte mich zu keinem Zeitpunkt so richtig fesseln. Leider für mich gar nichts aber jemand anderem könnte es gut gefallen, ist halt immer Geschmacksache ^^
Housesitter fand ich sehr enttäuschend. Durch die erste Hälfte des Buches habe ich mich regelrecht gequält. Es war so dermaßen langweilig und zog sich schleppend dahin. Die zweite Hälfte war dann wenigstens einigermaßen spannend. Die anderen Bücher von Winkelmann, die ich gelesen habe, waren durchweg spannend, so wie ich es bei einem Thriller erwarte, aber dieses Buch war leider ein Reinfall.
ist das seltsam, …
…dass ich irgendwie Mitleid mit dem Täter habe? Bedrückend zu was eine versaute Kindheit und so ein brutales Umfeld führen kann. Dir Ermittlerparts waren mir stellenweise zu langweilig, aber ich mag eh generell nicht so Ermittlergequatsche mit privaten Anteilen und Geschehnissen. Ansonsten gut durchdacht, spannend und ein gut abgeschlossenes, schlüssiges Ende.
Joa, der Bourner war es jetzt nicht. Aber schlecht war es auch nicht. Das Buch war ganz nett zum Lesen für zwischendurch, aber es gehört meiner Meinung nach zu Winkelmanns schwärenen Werken. Der Schreibstil ist wie immer gut und flüssig. Zudem habe die Kapitel auch eine angenehme Länge. Die Story an sich ist mir bischen zu weit an den Haare herbeigezogen. Man bekommt relativ Einblicke in die Kindheit des Täters, aber soetwas wie einen Beweggrund der Taten erfährt man irgendiwe nicht. Das ist, als würde man ein Tagebuch lesen und lässt die Stellen weg, wo der Auslöser, der Trigger oder der psychische Hintergrund der Tat geschrieben steht. Einfach unvollständig. Mit den einzelnen Charaktere wurde ich auch nicht so richtig warm. Alles sehr oberflächlich und klischeehaft. Etwas Spannung war durchaus vorhanden und es lies sich relativ flott durchlesen. Aber nochmal lesen würde ich es nicht.
Kurzbeschreibung: Er will dein Haus. Er will deine Frau. Er will dein Leben. Er ist der Housesitter. Stell dir vor, du kommst mit deiner Freundin aus dem Urlaub in dein Haus zurück. Du merkst sofort, dass irgendetwas anders ist: Die Möbel sind verrückt. In der Küche stehen benutzte Töpfe. Die Handtücher riechen fremd. Dann spürst du einen jähen Schmerz - und es wird Nacht um dich. Stell dir vor, du wachst erst nach Tagen im Krankenhaus auf. Deine Freundin ist verschwunden - entführt. Denn da draußen ist jemand, der sich nach einem warmen Heim sehnt. Nach einer liebenden Frau. Nach deinem Leben. Und er ist zu allem entschlossen... *Quelle* Zum Autor: Andreas Winkelmann, geboren 1968 in Niedersachsen, ist verheiratet und hat eine Tochter. Er lebt mit seiner Familie in einem einsamen Haus am Waldrand nahe Bremen. Wenn er nicht gerade in menschliche Abgründe abtaucht, überquert er zu Fuß die Alpen, steigt dort auf die höchsten Berge oder fischt und jagt mit Pfeil und Bogen in der Wildnis Kanadas. Meinung: Von Andreas Winkelmann habe ich bereits einige Bücher gelesen, die mich immer gut unterhalten konnten. Hier reiht sich nun auch Housesitter ein, das sich mit den Urängsten von Menschen beschäftigt, nämlich den Einbruch in die eigene Privatsphäre. Das junge Paar Thomas Bennett und Saskia Laak kehrt von seinem ersten gemeinsamen Urlaub zurück. Doch währenddessen hat sich ein Fremder Zutritt zu ihrem Eigenheim verschafft und dort gelebt. Bei der Rückkehr wird Thomas niedergeschlagen und schwer verletzt, während die schwangere Saskia von dem Unbekannten entführt wird. Der zuständige Ermittler Scheurich kommt in diesem Fall nicht recht weiter, doch Priska Wagner, eine Kollegin einer anderen Dienststelle, hat es mit einem Mord an einer Altenpflegerin zu tun, der auf den zweiten Blick mehrere Parallelen aufweist. Aber Saskia soll nicht die einzige Entführte bleiben. Andreas Winkelmann widmet sich in seinem neuesten Thriller einer Urangst, nämlich das Eindringen eines Fremden in den privaten Lebensraum. Er schildert dieses Eindringen sehr anschaulich, erzählt, wie sich der Fremde Zutritt in die Wohnungen verschafft, nachdem er die Opfer wochenlang genauestens beobachtet und ausspioniert, wie er sich mehr und mehr in ihr Leben einfindet und dann nach ihrer Rückkehr aus dem Urlaub gnadenlos zuschlägt. Dies lässt einem doch schon einige Schauer über den Rücken laufen. Allerdings kann auch der Täter, dessen Lebensgeschichte man in kleinen Häppchen nach und nach präsentiert bekommt, ein wenig Mitleid erregen. Denn dieser ist, wie schon aus anderen Thrillern gewohnt, durch seine Kindheit geprägt, in der er einiges erleiden musste. Zwar gestaltet sich der Fall um die verschwundene Saskia spannend, doch gab es für mich auch einige Längen, in der die Geschichte auf der Stelle trat. Dies kam vor allem in den Kapiteln die aus Saskias Freund Thomas' Sicht geschildert wurden zutage. Der Täter selbst war recht schnell erkennbar, was aber der Spannung keinen Abbruch tat. Hier wurde gut auf seine Motivation, die trotz seiner Vergangenheit nicht unbedingt verständlich ist, eingegangen, was nicht mehr bei jedem Thriller der Fall ist und was ich sehr begrüßte. Als Charakter hat mir die Ermittlerin Priska Wagner am besten gefallen: Eine toughe junge Frau, die nicht ins Erscheinungsbild passt, auf eigene Faust ermittelt, aber nicht zur Superfrau mutiert und sich auf waghalsige Manöver einlässt. Das Ende wurde schlüssig gelöst und mündet nicht in einen übertriebenen Showdown. Im Gesamten erwartet den Leser ein solide aufgebauter Thriller mit einer beängstigenden Grundidee, die zu fesseln vermag. Fazit: Ein spannender Thriller mit einem Thema, bei dem man wirklich Angst bekommt. Es schlichen sich zwar ein paar Längen in einem bestimmten Erzählstrang ein, doch dies fiel dank der authentisch agierenden Charaktere nicht zu sehr ins Gewicht.
Thomas Bennett kehrt mit seiner schwangeren Freundin Saskia aus dem Urlaub zurück – und sofort fühlt sich etwas falsch an: Möbel sind verstellt, benutztes Geschirr, fremde Düfte. Nach einem brutalen Überfall erwacht Thomas im Krankenhaus – seine Freundin ist spurlos verschwunden. Ein perfider Entführer, der sich während Abwesenheitszeiten in fremde Häuser einlebt , steht hinter der Tat. Gemeinsam mit der Kommissarin Priska Wagner macht sich Thomas auf die verzweifelte Suche nach Saskia. Mein erstes Buch von Winkelmann und ich fand es ganz gut. Der Schreibstil ist flüssig und meist fesselnd. Besonders gut fand ich die Erzählung auch aus den verschiedenen Perspektiven, das finde ich immer spannend um auch den Täter ein bisschen zu verstehen. Am Ende wurde es für mich ein bisschen langatmig.
Er will dein Haus. Er will deine Frau. Er will dein Leben. Mein erstes gelesenes Buch von Winkelmann☺️ und ich muss sagen, dass mir das Buch wirklich sehr gut gefallen hat. Mega spannend bis zur letzten Seite. Aber zwischendurch leider auch ein bisschen zu brutal für meine Verhältnisse. Hat sich auf jeden Fall gelohnt zu lesen 🥰

Eun guter Thriller, leider fehlten mir Plottwist und unvorhersehbares👀
Ein guter mittelmäßigen Trhiller, ich hab es sehr genossen es anzuhören, der Sprecher hat eine angenehme Stimme, aber ich hatte echt gehofft das am Ende doch noch was passiert was mich sprachlos macht, so konnte man jedes Geschehnis voraussehen, genauso wie das Ende 🙈 Das was ich am meisten interessant fand waren die Kapitel aus Anton seiner Sicht, vor allem seine Denkweise und seine Vergangenheit haben mich oftmals verstört. Wer mal was für zwischendurch braucht ist das sicher ein gutes Buch, aber man sollte nicht mit zu hohen Erwartungen rein gehen.
Ein spannender Psychothriller der einen schon etwas nachdenklich werden lässt, wie "gläsern" man wirklich lebt. Der Autor erzählt aus mehreren Perspektiven und hinterlässt Cliffhanger . Dadurch wird man immer wieder angehalten weiterzulesen, gerade zur Mitte hin. Fand die Geschichte sehr spannend erzählt, die Rückblicke des Täters tragisch und die unnachgiebige Suche eines der Opfer nachvollziehbar. Man sollte es allerdings immer kurzen Abstand lesen ,da die Rückblenden und vielen Wechsel der Charaktere sehr kurzweilig sind und verwirrend sein können. Empfehlenswert !
Housesitter
Leider einer seiner schwächeren Bücher, bin nicht so gut ins Buch reingekommen wie bei seinen anderen. An sich gute Storyline, aber teilweise irgendwie langweilig. Als es dann spannender wurde konnte ich das Buch aber auch nicht mehr weglegen, weil ich wissen wollte wie es aus geht. Das Schlimmste war aber, dass ich beim lesen immer hochgeschreckt bin als ich Geräusche um mich herum gehört habe, weil ich dachte er ist hier 🫣😅
Nach "Die Zucht" und "Killgame" war dies nun das dritte Buch von Andreas Winkelmann für mich. Und wieder hat er mir mit seinem mitreißenden Schreibstil das Lesen der Geschichte sehr leicht gemacht. Obwohl die Story eher mäßig vor sich hinplätschert und für mich eher Krimi als Thriller ist, kam ich genau wegen des Schreibstils gut voran. Die Personen, die auftreten sind durchwegs plausibel und echt gezeichnet und v.a. den Täter lernt man wirklich gut kennen. Fazit: Wer einen nervenzerfetzenden, blutigen, fingernägelzerbeißenden Thriller will, der wird wohl von "Housesitter" enttäuscht sein. "Housesitter" unterhält einen mehr mit dieser düsteren, irgendwie auch traurigen Stimmung, wobei natürlich sehr wohl spannende Momente dabei sind! Am besten gefällt mir immer noch "Die Zucht", dieses Buch von Andreas Winkelmann kommt etwas dahinter.
Fesselnd
Im Umzugsstress griff ich zu einem Hörbuch, was ich normalerweise nicht mache. Auf Spotify fand ich „Housesitter“ von Andreas Winkelmann, erschienen bei Rowohlt. Gelesen wurde das Hörbuch von Richard Barenberg. Kurz zum Inhalt: Ein Pärchen kehrt glücklich aus dem Urlaub in ihr Haus zurück. Dort wartet benutztes Geschirr und benutzte Handtücher. Dann werden sie übermannt: die Frau wird entführt, der Mann niedergeschlagen, und der Angreifer denkt, er wäre tot. Genau dieses Schicksal wird noch einem weiteren Pärchen blühen. Meine Meinung: Ich mag den Schreibstil von Andreas Winkelmann. In kurzen Kapiteln zieht er mich tiefer in die Handlung, und der Psychothriller entwickelt eine regelrechte Sogwirkung. Immer wieder facht der Autor meine Neugier durch verschiedene Erzählperspektiven an. Auch der Erzählstrang aus der Vergangenheit lässt mich tief in die Seele des Täters blicken und gibt mir nach und nach Einblicke in seine tragische Vergangenheit. Wie immer ist der Spannungsbogen konstant hoch, auch wenn dieser Psychothriller einige Längen hatte, die mich jedoch nicht störten, da sie mir Einblicke in die Gefühlswelt der Opfer und des Täters gaben. Die meisten kurzen Kapitel enden mit kleinen Cliffhangern, die mich animieren, dem Hörbuch gespannt weiterzuhören. Bis zum Schluss war die Spannung, vor allem im letzten Drittel, konstant hoch. Von mir bekommt dieser spannende, verstörende und beängstigende Psychothriller 4,5 von 5 Sternen. Dieser Thriller ist definitiv nichts für schwache Nerven, denn diese Storyline hat es in sich. Allerdings muss ich zugeben, dass ich doch lieber ein Buch lese als es höre. Aber das ist meine ganz persönliche Meinung. Im Juli erscheint neuer Lesestoff von Andreas Winkelmann mit „Ihr werdet sie nicht finden“. Ich freue mich auf den neuen Thriller des Autors.
Unsympathische Protagonisten, aber ein spannender Fall
Die erste Hälfte des Buches konnte mich irgendwie nicht so richtig packen. Ich fand sowohl Wagner als auch Scheurich als Kommissare absolut nicht sympathisch und auch Thomas Bennett konnte mich nicht so wirklich von sich überzeugen. Nach etwa der Hälfte nahm die Geschichte dann aber Fahrt auf und ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen und zumindest Wagner wurde mir dann auch sympathischer, wodurch das Lesen dann nochmal mehr Spaß machte. Der Fall an sich ist absolut spannend und die Vorstellung, jemand Fremdes wohnt in den eigenen vier Wänden während man Urlaub macht, ist äußerst gruselig. Es lag im Endeffekt wirklich an den Protagonisten, dass mir das Buch nicht so recht gefallen wollte.
Er schleicht sich in dein Haus und in dein Leben 🏠
Nachdem ich vom Autor bisher nur gutes gehört habe, bin ich auf einem Flohmarkt auf das Buch gestoßen und musste es mitnehmen. Die Story und die Protagonisten gefielen mir wirklich gut. Auch die Entwicklung der Geschichte konnte mich überzeugen, leider fehlte mir hier die Spannung. Den Schreibstil empfand ich nicht als mitreißen, sondern eher als zäh und langatmig. Am Ende hat die Geschichte dann doch an Fahrt aufgenommen. Ich hätte mir gewünscht, dass diese Spannung schon im Laufe der Geschichte aufgetaucht wäre.
Er will dein Haus. Er will deine Frau. Er will dein Leben. Nichts für schwache Nerven! Das Buch ist sehr packend und hat einen nervenaufreibenden Schreibstil mit abwechselnden Erzählsträngen. Beim Lesen haben mich die Zeitsprünge anfänglich etwas verwirrt, doch man gewöhnt sich daran und merkt beim Lesen recht schnell auf welcher Zeitebene man ist. Ich als Zahlen-Junkie hätte mir ein Datum gewünscht. Die Darstellung des Täters hat mir sehr gut gefallen, die Erlebnisse aus seiner Kindheit/Jugend sind sehr detailreich und bildlich beschrieben – stellenweise war ich sehr erschüttert und hatte ich richtig Mitleid! Ich konnte mich, sowohl in die Opfer, als auch in die Täterrolle gut einfinden.
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Er will dein Haus. Er will deine Frau. Er will dein Leben.
Stell dir vor, du kommst mit deiner Freundin aus dem Urlaub in dein Haus zurück. Du merkst sofort, dass irgendetwas anders ist: Die Möbel sind verrückt. In der Küche stehen benutzte Töpfe. Die Handtücher riechen fremd. Dann spürst du einen jähen Schmerz - und es wird Nacht um dich.
Stell dir vor, du wachst erst nach Tagen im Krankenhaus auf. Deine Freundin ist verschwunden - entführt. Denn da draußen ist jemand, der sich nach einem warmen Heim sehnt. Nach einer liebenden Frau. Nach deinem Leben.
Und er ist zu allem entschlossen...
Der Psychothriller von Andreas Winkelmann, Autor des SPIEGEL-Bestsellers «Das Haus der Mädchen».
Book Information
Author Description
In seiner Kindheit und Jugend verschlang Andreas Winkelmann die unheimlichen Geschichten über John Sinclair und von Stephen King. Dabei erwachte in ihm der unbändige Wunsch, selbst zu schreiben und andere Menschen in Angst zu versetzen. Heute zählen seine Thriller zu den härtesten und meistgelesenen im deutschsprachigen Raum. In seinen Büchern gelingt es ihm, seine Leserinnen und Leser von der ersten Zeile an in die Handlung hineinzuziehen, um sie dann, gemeinsam mit seinen Figuren, in ein düsteres Labyrinth zu stürzen, aus dem es scheinbar kein Entrinnen gibt. Die Geschichten sind stets nah an den Lebenswelten seines Publikums angesiedelt und werden in einer klaren, schnörkellosen Sprache erschreckend realistisch erzählt. Der Ort, an dem sie entstehen, könnte ein Schauplatz aus einem seiner Romane sein: der Dachboden eines vierhundert Jahre alten Hauses am Waldesrand in der Nähe von Bremen.
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📖 𝙷𝚘𝚞𝚜𝚎𝚜𝚒𝚝𝚝𝚎𝚛 - Andreas Winkelmann (bei Rowohlt erschienen, 496 Seiten, gelesen als EBook, ) 𝙶𝚎𝚗𝚛𝚎: Thriller 𝙱𝚘𝚘𝚔-𝚅𝚒𝚋𝚎𝚜: • Unheimliche Nachbarschaft • Geheimnisse hinter verschlossen Türen • Katz und Maus Spiel • Wem kannst du vertrauen • Trauma 𝚂𝚙𝚊𝚗𝚗𝚞𝚗𝚐𝚜𝚋𝚘𝚐𝚎𝚗: 1/5💥 𝚂𝚙𝚒𝚌𝚎 𝙻𝚎𝚟𝚎𝚕: 0/5🌶️🔥 𝙺𝚞𝚛𝚣 & 𝚔𝚗𝚊𝚙𝚙: Der Klappentext klang wirklich spannend und vielversprechend. Und auch der Anfang konnte mich erst einmal packen. Ich war neugierig, wollte wissen, was dahintersteckt, und hatte eigentlich das Gefühl, dass das ein richtig guter Thriller für mich werden könnte 🤭. Aber je weiter ich gelesen habe, desto zäher und leider auch langweiliger wurde es für mich. Auch die vielen verschiedenen Sichtweisen waren mir persönlich etwas zu viel des Guten und teilweise leider auch ziemlich unübersichtlich. Dadurch fiel es mir manchmal schwer, komplett in der Geschichte drin zu bleiben, weil ständig gewechselt wurde und ich mich immer wieder neu sortieren musste. Der Schreibstil an sich war zwar flüssig und angenehm zu lesen, aber abgesehen vom eigentlichen Fall wurde in meinen Augen vieles viel zu bildlich und detailliert beschrieben. Was für mich leider eher dafür gesorgt hat, dass sich das Lesen gezogen hat, anstatt zusätzliche Spannung aufzubauen. Schade, denn die Grundidee fand ich eigentlich richtig interessant und ich hatte mir einiges davon versprochen. Aber manchmal passt es einfach nicht und leider konnte mich Housesitter einfach nicht so packen, wie ich es mir erhofft hatte, deswegen habe ich es letzten Endes abgebrochen 🤷🏻♀️🤭. 𝙻𝚒𝚎𝚋𝚕𝚒𝚗𝚐𝚜𝚣𝚒𝚝𝚊𝚝: >>Ich hab das alles hier doch nur für dich getan.<< 𝙸𝚗𝚜𝚐𝚎𝚜𝚊𝚖𝚝: Von mir gibt es trotzdem eine Leseempfehlung. Denn wie immer gilt: Spricht dich der Klappentext an, bilde dir deine eigene Meinung 🥰.

Ich habe keinen blassen Schimmer, was ich für eine Meinung dazu habe 😂
Rundum definitiv ein gutes Buch. Allerdings hätte ich mir einen klareren Spannungsbogen gewünscht. Teilweise musste ich mich sehr durch das Buch zwingen, wobei es dann irgendwie auch immer Spaß gemacht hat weiterzulesen. Zwischendurch gegen Ende des Buches gab es allerdings einen großen Logikfehler, der mich sehr gestört hat und meine Bewertung und Meinung zu dem Buch bedeutend runtergezogen hat. Um nicht zu spoilern, gehe ich nicht weiter darauf ein. Es kann natürlich sein, dass dieser Fehler in der Printausgabe bereits behoben wurde. Alles in allem war es okay. Andere Bücher des Autos haben mich aber schon mehr umgehauen. 😊
Es fehlte an allen Ecken…
Wo fang ich an? Also die Idee hinter der Geschichte fand ich sehr gut. Allerdings war die erste Hälfte wirklich viel zu zäh und langweilig. Ohne Kapitelüberschriften wurde es hier auch sehr verwirrend und man brauchte kurz, um zu verstehen wann/wo/wer. Was mir auch nicht gefiel waren die oberflächlichen Charaktere. Man konnte keinen von ihnen wirklich greifen und demnach auch keine Beziehung aufbauen, was meiner Meinung nach in einem Buch von Bedeutung ist. Der Schreibstil war auch nur ok. Er war leicht zu verstehen und bildlich, aber es kamen immer wieder Sätze oder Sprichwörter vor, die man schon hunderte Male gelesen hat. Außerdem wurden hier gerne auch Klischees bedient. Irgendwie fehlte mir wirklich mehr Spannung, mehr Besonderheit, mehr Tiefe, mehr Emotion. Etwas, dass diesen Thriller unvergesslich macht. Leider ist er es für mich, als Thrillerliebhaber aber geworden, vergesslich. Für jemanden, der erst anfängt Thriller zu lesen oder es nur selten zwischen anderen Genres mal tut kann das Buch durchaus gut sein.

Teilweise etwas zu ausführliche geschrieben, sonst eine sehr spannende Story mit vielen Perspektivwechseln.
Nach dem Urlaub freuen sich Thomas und Saskia auf ihr Zuhause . Doch in der Wohnung stimmt etwas nicht . Es sind Kleinigkeiten: verrückte Möbel, eine angebrochene Konservendose, schwarze Fingerabdrücke an der Terrassentür. Jemand hat hier gelebt, in ihrem Bett geschlafen, ihre Kleidung getragen . Und er ist immer noch da . Ein Schlag beendet Thomas’ Heimkehr . Als er aus dem Koma erwacht, ist Saskia spurlos verschwunden . Während die Polizei im Dunkeln tappt, beginnt für Thomas ein Albtraum . Da draußen ist ein Schatten aus der Vergangenheit, der keine Zeugen duldet . Ein Mann, der nicht nur ein Haus sucht, sondern ein Leben . Dies ist das erste Buch, welches ich von Andreas Winkelmann gelesen habe und es hat mir ganz gut gefallen. In seinem Schreibstil gibt es sehr viele Perspektivwechsel, was mir am Anfang zu viele waren. Ich konnte die Personen teilweise auch nicht direkt zuordnen, deshalb war es manchmal etwas verwirrend. Der Schreibstil sonst hat mir ganz gut gefallen, nur wird manches zu ausführlich beschrieben, wodurch sich das Buch meiner Meinung nach etwas in die Länge zieht. Im Verlauf des Buches wird dies aber besser. Die Story an sich ist sehr interessant und hat mir gut gefallen. Wieso der Täter wie handelt wurde es am Ende ersichtlich und das hat mir gut gefallen. Die Charaktere der Ermittler haben mir sehr gut gefallen, da sie alle unterschiedlich und somit auch abwechslungsreich sind. Ein ganz gutes Buch mit einer spannenden Story.
Gut konstruierter Thriller
Die erste Hälfte hatte einige Längen, die aber notwendig sind, um in die Tiefe zu gehen und bestimmte Hintergründe und Motive zu erkennen. So entwickelt sich langsam, aber stetig ein Spannungsbogen, der dafür sorgte, dass ich die zweite Hälfte des Buches in einem Rutsch gelesen habe. Auch der Schreibstil ist flüssig und angenehm. Hat mir insgesamt sehr gut gefallen.
Der Thriller Housesitter von Andreas Winkelmann bietet solide Spannung und eine interessante Grundidee. Die Geschichte rund um das Housesitting entwickelt sich nach und nach zu einem undurchsichtigen Geschehen, das mit einigen überraschenden Wendungen aufwartet. Der Einstieg gelingt gut und sorgt für Neugier, auch wenn sich die Handlung zwischendurch etwas zieht. Dennoch schafft es der Autor, eine unterschwellige Spannung aufrechtzuerhalten, die zum Weiterlesen motiviert. Die Figuren sind insgesamt überzeugend, bleiben aber teilweise etwas distanziert. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, sodass sich das Buch gut lesen lässt. Auch wenn nicht jede Wendung völlig unerwartet ist, bietet Housesitter dennoch kurzweilige Unterhaltung für Thriller-Fans.
Sehr schade
Das Buch hat einen soliden Schreibstil, der angenehm zu lesen ist und sich besonders gut für Anfänger eignet. Sprachlich ist der Thriller gut verständlich und flüssig geschrieben. Leider ließ die Spannung im Laufe der Handlung immer mehr nach. Zwischendurch wurde die Geschichte sehr langgezogen und stellenweise sogar langweilig. Für einen Thriller fehlte mir das gewisse Etwas – die überraschenden Wendungen oder Momente, die einen wirklich fesseln. Auch die Charaktere waren nur mittelmäßig ausgearbeitet. Sie blieben recht blass, sodass es schwerfiel, eine tiefere Verbindung zu ihnen aufzubauen. Zudem war vieles vorhersehbar, was die Spannung zusätzlich minderte. Insgesamt ist das Buch okay, aber kein Thriller, der lange im Gedächtnis bleibt. Für Einsteiger in das Genre geeignet, für erfahrene Thriller-Leser eher enttäuschend.

Ein Alptraum in den eigenen vier Wänden!
„Housesitter“ – ein echter Pageturner! Andreas Winkelmann schafft es wieder, mich komplett in seinen Bann zu ziehen. Schon nach den ersten Seiten war klar: Schlaf wird überbewertet 😅 Die Story ist packend, beklemmend und psychologisch tief – ein Albtraum, der in den eigenen vier Wänden beginnt. Ich liebe, wie Winkelmann Spannung aufbaut, ohne unnötige Längen. Wer Thriller mag, die unter die Haut gehen und bei denen man ständig über die Schulter schaut – lesen, lesen, lesen! 🔥📖
Hat mir leider nicht gefallen.
Der Klappentext klang super, und es hat auch gut angefangen. Aber leider bin ich mit den Protagonisten nicht warm geworden und ich bin auch gar nicht in die Erzählerperspektive reingekommen. Die Story war leider auch nicht so spannend und teilweise hat sich das echt gezogen.. Ich habe ab der Hälfte ca die Seiten überflogen aber es konnte mich zu keinem Zeitpunkt so richtig fesseln. Leider für mich gar nichts aber jemand anderem könnte es gut gefallen, ist halt immer Geschmacksache ^^
Housesitter fand ich sehr enttäuschend. Durch die erste Hälfte des Buches habe ich mich regelrecht gequält. Es war so dermaßen langweilig und zog sich schleppend dahin. Die zweite Hälfte war dann wenigstens einigermaßen spannend. Die anderen Bücher von Winkelmann, die ich gelesen habe, waren durchweg spannend, so wie ich es bei einem Thriller erwarte, aber dieses Buch war leider ein Reinfall.
ist das seltsam, …
…dass ich irgendwie Mitleid mit dem Täter habe? Bedrückend zu was eine versaute Kindheit und so ein brutales Umfeld führen kann. Dir Ermittlerparts waren mir stellenweise zu langweilig, aber ich mag eh generell nicht so Ermittlergequatsche mit privaten Anteilen und Geschehnissen. Ansonsten gut durchdacht, spannend und ein gut abgeschlossenes, schlüssiges Ende.
Joa, der Bourner war es jetzt nicht. Aber schlecht war es auch nicht. Das Buch war ganz nett zum Lesen für zwischendurch, aber es gehört meiner Meinung nach zu Winkelmanns schwärenen Werken. Der Schreibstil ist wie immer gut und flüssig. Zudem habe die Kapitel auch eine angenehme Länge. Die Story an sich ist mir bischen zu weit an den Haare herbeigezogen. Man bekommt relativ Einblicke in die Kindheit des Täters, aber soetwas wie einen Beweggrund der Taten erfährt man irgendiwe nicht. Das ist, als würde man ein Tagebuch lesen und lässt die Stellen weg, wo der Auslöser, der Trigger oder der psychische Hintergrund der Tat geschrieben steht. Einfach unvollständig. Mit den einzelnen Charaktere wurde ich auch nicht so richtig warm. Alles sehr oberflächlich und klischeehaft. Etwas Spannung war durchaus vorhanden und es lies sich relativ flott durchlesen. Aber nochmal lesen würde ich es nicht.
Kurzbeschreibung: Er will dein Haus. Er will deine Frau. Er will dein Leben. Er ist der Housesitter. Stell dir vor, du kommst mit deiner Freundin aus dem Urlaub in dein Haus zurück. Du merkst sofort, dass irgendetwas anders ist: Die Möbel sind verrückt. In der Küche stehen benutzte Töpfe. Die Handtücher riechen fremd. Dann spürst du einen jähen Schmerz - und es wird Nacht um dich. Stell dir vor, du wachst erst nach Tagen im Krankenhaus auf. Deine Freundin ist verschwunden - entführt. Denn da draußen ist jemand, der sich nach einem warmen Heim sehnt. Nach einer liebenden Frau. Nach deinem Leben. Und er ist zu allem entschlossen... *Quelle* Zum Autor: Andreas Winkelmann, geboren 1968 in Niedersachsen, ist verheiratet und hat eine Tochter. Er lebt mit seiner Familie in einem einsamen Haus am Waldrand nahe Bremen. Wenn er nicht gerade in menschliche Abgründe abtaucht, überquert er zu Fuß die Alpen, steigt dort auf die höchsten Berge oder fischt und jagt mit Pfeil und Bogen in der Wildnis Kanadas. Meinung: Von Andreas Winkelmann habe ich bereits einige Bücher gelesen, die mich immer gut unterhalten konnten. Hier reiht sich nun auch Housesitter ein, das sich mit den Urängsten von Menschen beschäftigt, nämlich den Einbruch in die eigene Privatsphäre. Das junge Paar Thomas Bennett und Saskia Laak kehrt von seinem ersten gemeinsamen Urlaub zurück. Doch währenddessen hat sich ein Fremder Zutritt zu ihrem Eigenheim verschafft und dort gelebt. Bei der Rückkehr wird Thomas niedergeschlagen und schwer verletzt, während die schwangere Saskia von dem Unbekannten entführt wird. Der zuständige Ermittler Scheurich kommt in diesem Fall nicht recht weiter, doch Priska Wagner, eine Kollegin einer anderen Dienststelle, hat es mit einem Mord an einer Altenpflegerin zu tun, der auf den zweiten Blick mehrere Parallelen aufweist. Aber Saskia soll nicht die einzige Entführte bleiben. Andreas Winkelmann widmet sich in seinem neuesten Thriller einer Urangst, nämlich das Eindringen eines Fremden in den privaten Lebensraum. Er schildert dieses Eindringen sehr anschaulich, erzählt, wie sich der Fremde Zutritt in die Wohnungen verschafft, nachdem er die Opfer wochenlang genauestens beobachtet und ausspioniert, wie er sich mehr und mehr in ihr Leben einfindet und dann nach ihrer Rückkehr aus dem Urlaub gnadenlos zuschlägt. Dies lässt einem doch schon einige Schauer über den Rücken laufen. Allerdings kann auch der Täter, dessen Lebensgeschichte man in kleinen Häppchen nach und nach präsentiert bekommt, ein wenig Mitleid erregen. Denn dieser ist, wie schon aus anderen Thrillern gewohnt, durch seine Kindheit geprägt, in der er einiges erleiden musste. Zwar gestaltet sich der Fall um die verschwundene Saskia spannend, doch gab es für mich auch einige Längen, in der die Geschichte auf der Stelle trat. Dies kam vor allem in den Kapiteln die aus Saskias Freund Thomas' Sicht geschildert wurden zutage. Der Täter selbst war recht schnell erkennbar, was aber der Spannung keinen Abbruch tat. Hier wurde gut auf seine Motivation, die trotz seiner Vergangenheit nicht unbedingt verständlich ist, eingegangen, was nicht mehr bei jedem Thriller der Fall ist und was ich sehr begrüßte. Als Charakter hat mir die Ermittlerin Priska Wagner am besten gefallen: Eine toughe junge Frau, die nicht ins Erscheinungsbild passt, auf eigene Faust ermittelt, aber nicht zur Superfrau mutiert und sich auf waghalsige Manöver einlässt. Das Ende wurde schlüssig gelöst und mündet nicht in einen übertriebenen Showdown. Im Gesamten erwartet den Leser ein solide aufgebauter Thriller mit einer beängstigenden Grundidee, die zu fesseln vermag. Fazit: Ein spannender Thriller mit einem Thema, bei dem man wirklich Angst bekommt. Es schlichen sich zwar ein paar Längen in einem bestimmten Erzählstrang ein, doch dies fiel dank der authentisch agierenden Charaktere nicht zu sehr ins Gewicht.
Thomas Bennett kehrt mit seiner schwangeren Freundin Saskia aus dem Urlaub zurück – und sofort fühlt sich etwas falsch an: Möbel sind verstellt, benutztes Geschirr, fremde Düfte. Nach einem brutalen Überfall erwacht Thomas im Krankenhaus – seine Freundin ist spurlos verschwunden. Ein perfider Entführer, der sich während Abwesenheitszeiten in fremde Häuser einlebt , steht hinter der Tat. Gemeinsam mit der Kommissarin Priska Wagner macht sich Thomas auf die verzweifelte Suche nach Saskia. Mein erstes Buch von Winkelmann und ich fand es ganz gut. Der Schreibstil ist flüssig und meist fesselnd. Besonders gut fand ich die Erzählung auch aus den verschiedenen Perspektiven, das finde ich immer spannend um auch den Täter ein bisschen zu verstehen. Am Ende wurde es für mich ein bisschen langatmig.
Er will dein Haus. Er will deine Frau. Er will dein Leben. Mein erstes gelesenes Buch von Winkelmann☺️ und ich muss sagen, dass mir das Buch wirklich sehr gut gefallen hat. Mega spannend bis zur letzten Seite. Aber zwischendurch leider auch ein bisschen zu brutal für meine Verhältnisse. Hat sich auf jeden Fall gelohnt zu lesen 🥰

Eun guter Thriller, leider fehlten mir Plottwist und unvorhersehbares👀
Ein guter mittelmäßigen Trhiller, ich hab es sehr genossen es anzuhören, der Sprecher hat eine angenehme Stimme, aber ich hatte echt gehofft das am Ende doch noch was passiert was mich sprachlos macht, so konnte man jedes Geschehnis voraussehen, genauso wie das Ende 🙈 Das was ich am meisten interessant fand waren die Kapitel aus Anton seiner Sicht, vor allem seine Denkweise und seine Vergangenheit haben mich oftmals verstört. Wer mal was für zwischendurch braucht ist das sicher ein gutes Buch, aber man sollte nicht mit zu hohen Erwartungen rein gehen.
Ein spannender Psychothriller der einen schon etwas nachdenklich werden lässt, wie "gläsern" man wirklich lebt. Der Autor erzählt aus mehreren Perspektiven und hinterlässt Cliffhanger . Dadurch wird man immer wieder angehalten weiterzulesen, gerade zur Mitte hin. Fand die Geschichte sehr spannend erzählt, die Rückblicke des Täters tragisch und die unnachgiebige Suche eines der Opfer nachvollziehbar. Man sollte es allerdings immer kurzen Abstand lesen ,da die Rückblenden und vielen Wechsel der Charaktere sehr kurzweilig sind und verwirrend sein können. Empfehlenswert !
Housesitter
Leider einer seiner schwächeren Bücher, bin nicht so gut ins Buch reingekommen wie bei seinen anderen. An sich gute Storyline, aber teilweise irgendwie langweilig. Als es dann spannender wurde konnte ich das Buch aber auch nicht mehr weglegen, weil ich wissen wollte wie es aus geht. Das Schlimmste war aber, dass ich beim lesen immer hochgeschreckt bin als ich Geräusche um mich herum gehört habe, weil ich dachte er ist hier 🫣😅
Nach "Die Zucht" und "Killgame" war dies nun das dritte Buch von Andreas Winkelmann für mich. Und wieder hat er mir mit seinem mitreißenden Schreibstil das Lesen der Geschichte sehr leicht gemacht. Obwohl die Story eher mäßig vor sich hinplätschert und für mich eher Krimi als Thriller ist, kam ich genau wegen des Schreibstils gut voran. Die Personen, die auftreten sind durchwegs plausibel und echt gezeichnet und v.a. den Täter lernt man wirklich gut kennen. Fazit: Wer einen nervenzerfetzenden, blutigen, fingernägelzerbeißenden Thriller will, der wird wohl von "Housesitter" enttäuscht sein. "Housesitter" unterhält einen mehr mit dieser düsteren, irgendwie auch traurigen Stimmung, wobei natürlich sehr wohl spannende Momente dabei sind! Am besten gefällt mir immer noch "Die Zucht", dieses Buch von Andreas Winkelmann kommt etwas dahinter.
Fesselnd
Im Umzugsstress griff ich zu einem Hörbuch, was ich normalerweise nicht mache. Auf Spotify fand ich „Housesitter“ von Andreas Winkelmann, erschienen bei Rowohlt. Gelesen wurde das Hörbuch von Richard Barenberg. Kurz zum Inhalt: Ein Pärchen kehrt glücklich aus dem Urlaub in ihr Haus zurück. Dort wartet benutztes Geschirr und benutzte Handtücher. Dann werden sie übermannt: die Frau wird entführt, der Mann niedergeschlagen, und der Angreifer denkt, er wäre tot. Genau dieses Schicksal wird noch einem weiteren Pärchen blühen. Meine Meinung: Ich mag den Schreibstil von Andreas Winkelmann. In kurzen Kapiteln zieht er mich tiefer in die Handlung, und der Psychothriller entwickelt eine regelrechte Sogwirkung. Immer wieder facht der Autor meine Neugier durch verschiedene Erzählperspektiven an. Auch der Erzählstrang aus der Vergangenheit lässt mich tief in die Seele des Täters blicken und gibt mir nach und nach Einblicke in seine tragische Vergangenheit. Wie immer ist der Spannungsbogen konstant hoch, auch wenn dieser Psychothriller einige Längen hatte, die mich jedoch nicht störten, da sie mir Einblicke in die Gefühlswelt der Opfer und des Täters gaben. Die meisten kurzen Kapitel enden mit kleinen Cliffhangern, die mich animieren, dem Hörbuch gespannt weiterzuhören. Bis zum Schluss war die Spannung, vor allem im letzten Drittel, konstant hoch. Von mir bekommt dieser spannende, verstörende und beängstigende Psychothriller 4,5 von 5 Sternen. Dieser Thriller ist definitiv nichts für schwache Nerven, denn diese Storyline hat es in sich. Allerdings muss ich zugeben, dass ich doch lieber ein Buch lese als es höre. Aber das ist meine ganz persönliche Meinung. Im Juli erscheint neuer Lesestoff von Andreas Winkelmann mit „Ihr werdet sie nicht finden“. Ich freue mich auf den neuen Thriller des Autors.
Unsympathische Protagonisten, aber ein spannender Fall
Die erste Hälfte des Buches konnte mich irgendwie nicht so richtig packen. Ich fand sowohl Wagner als auch Scheurich als Kommissare absolut nicht sympathisch und auch Thomas Bennett konnte mich nicht so wirklich von sich überzeugen. Nach etwa der Hälfte nahm die Geschichte dann aber Fahrt auf und ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen und zumindest Wagner wurde mir dann auch sympathischer, wodurch das Lesen dann nochmal mehr Spaß machte. Der Fall an sich ist absolut spannend und die Vorstellung, jemand Fremdes wohnt in den eigenen vier Wänden während man Urlaub macht, ist äußerst gruselig. Es lag im Endeffekt wirklich an den Protagonisten, dass mir das Buch nicht so recht gefallen wollte.
Er schleicht sich in dein Haus und in dein Leben 🏠
Nachdem ich vom Autor bisher nur gutes gehört habe, bin ich auf einem Flohmarkt auf das Buch gestoßen und musste es mitnehmen. Die Story und die Protagonisten gefielen mir wirklich gut. Auch die Entwicklung der Geschichte konnte mich überzeugen, leider fehlte mir hier die Spannung. Den Schreibstil empfand ich nicht als mitreißen, sondern eher als zäh und langatmig. Am Ende hat die Geschichte dann doch an Fahrt aufgenommen. Ich hätte mir gewünscht, dass diese Spannung schon im Laufe der Geschichte aufgetaucht wäre.
Er will dein Haus. Er will deine Frau. Er will dein Leben. Nichts für schwache Nerven! Das Buch ist sehr packend und hat einen nervenaufreibenden Schreibstil mit abwechselnden Erzählsträngen. Beim Lesen haben mich die Zeitsprünge anfänglich etwas verwirrt, doch man gewöhnt sich daran und merkt beim Lesen recht schnell auf welcher Zeitebene man ist. Ich als Zahlen-Junkie hätte mir ein Datum gewünscht. Die Darstellung des Täters hat mir sehr gut gefallen, die Erlebnisse aus seiner Kindheit/Jugend sind sehr detailreich und bildlich beschrieben – stellenweise war ich sehr erschüttert und hatte ich richtig Mitleid! Ich konnte mich, sowohl in die Opfer, als auch in die Täterrolle gut einfinden.





















































