The Stories we write
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Description
Ein hinreißend komischer, sensibler und emotionaler Liebesroman rund um die Themen Fankultur und Body Positivity
Charmant, eitel und einfach gestrickt. So kennt die Öffentlichkeit Marcus Caster-Rupp, den Star der weltweiten Hitserie Gods of the Gates . Niemand ahnt, dass er privat mit seiner Legasthenie kämpft – und der Tatsache, dass er die Entwicklung der Serie hasst. Seinen Frust schreibt er sich anonym auf einem Fan-Fiction-Forum von der Seele. Doch sollte das irgendjemand herausfinden, ist er in Hollywood erledigt.
April Whittier ist ein Hardcore- Gods-of-the-Gates -Fan, schreibt Fan-Fiction und kreiert eigene Kostüme zu der Show. Bisher hat sie das nie jemandem erzählt, aber sie will sich nicht mehr verstecken. Und so postet sie ein Foto von sich in einem Kostüm auf Twitter. Nur leider lassen die Trolle nicht lange auf sich warten, und es hagelt bösartige Kommentare wegen Aprils Plus-Size-Figur.
Doch dann geschieht das Unglaubliche. Marcus Caster-Rupp schaltet sich ein, verteidigt sie und lädt sie auf ein Date ein. DER Marcus Caster-Rupp. Und ihr Date hat ungeahnte Folgen …
Band 1 der Fandom-Trilogie.
«Diese kluge, originelle Liebesgeschichte ist nuanciert, unerschrocken und zutiefst romantisch.» Publishers Weekly
«Das Buch jongliert gekonnt mit popkulturellen Anspielungen und Metatext.» New York Times
«Liebe, Geheimnisse und Stars – dieser Roman wird Ihr Herz im Sturm erobern.» CNN.com
Book Information
Author Description
Olivia Dade war schon immer ein Bücherwurm. Als Kind las sie jedes Buch, das sie nur finden konnte. Liebesromane waren und blieben dabei ihr liebstes Genre. Als Erwachsene hat sie einen Abschluss in Geschichtswissenschaften gemacht und arbeitete in unterschiedlichen Berufen wie High-School-Lehrerin und Bibliothekarin, bevor sie sich als Autorin selbstständig machte. Momentan lebt sie zusammen mit ihrem schwedischen Ehemann und der gemeinsamen Tochter in der Nähe von Stockholm.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Die perfekte RomCom!!
Besuch mich gern auf meinem Buchblog buchgeruch.de !! Inhalt: April is passionate about her online persona where she writes fan fic on her favourite TV show. Within her online community, her best friend BAWN also writes fan fic, but above all, he's been chatting with her for over two years already. Strange, that despite this time, he still won't commit to be meeting her in person. When a photo of April in her cosplay outfit goes viral, she unintendedly arises the attention of Marcus, the actor of her most beloved character on the show - and the character she happens to write a lot of fan fic about ... Meine Meinung: Omfg, das ist die absolut perfekt RomCom! Es ist witzig, es ist klischeehaft und gleichzeitig deep in den wichtigen Fragen über Charakter und den Päckchen die so jeder mit sich rumträgt. Ich liebe liebe liebe April!! Holy moly, diese Frau! Sie ist so mutig und selbstsicher und lässt sich nicht unterkriegen, und obwohl sie so häufig verletzt wurde, lässt sie sich nie in ihrem Weg beirren. Bewundernswert, echt! Habs sau gerne gelesen und hart gefeiert! Marcus ist sooo cute, hab auch ihn total gefeiert, auch wenn seine Entscheidungen leider nicht immer die allerbesten sind - aber hey, we're all human, aren't we? Fazit: Die perfekte RomCom! Ganz klare Leseempfehlung! Ich freu mich riesig auf ship wecked, den zweiten Band der Dilogie, wo aber jedes Buch in sich abgeschlossen ist und sich neuen Charakteren widmet

Potential verschenkt
Meiner Meinung nach hatte dieses Buch ein unglaubliches Potential. Eine Protagonistin die nicht in das typische Schönheitsideal passte. Die nicht nur etwas kurvig war, sondern richtig dick. Einen Protagonisten mit Legasthenie. Beide Protagonisten waren auch schon in, für ein Liebesroman fast schon untypisches Alter. Sie war 36 und er 39. Wie wichtig ist das Aussehen in der Liebe? Kann man dick sein und geliebt werden? Kann man dick und schön sein? So viele wichtige Fragen, so viele wichtige Aspekte zu Bodypositivity und dann wird dieses Potential einfach nicht genutzt 🥴. Ich war echt enttäuscht. Ich konnte mich zwar als dicke Frau generell mit der Protagonistin identifizieren, aber sie in ihrem Denken teilweise absolut nicht nachvollziehen. Marques stürzte sich für meinen Geschmack viel zu sehr hinein. Immer ging alles um April. Alles nur für sie Sie. Für die Liebe. Wie unrealistisch war das? Denn, wo blieb er? Wo waren seine Wünsche und Vorstellungen? Im Nachhinein ging das Buch hauptsächlich darum ob man dick trotzdem gut vögeln konnte. Oder wie oft. Und in welchen Szenarien. Ich habe auch die vielen Textstellen aus dem Drehbuch (Er ist Schauspieler) nicht verstanden, die einfach nur sinnlos waren und null der Story beigetragen haben. Hier fehlt mir soviel an Gefühl. Mir fehlen Emotionen und Persönlichkeit. Schade, dass die Autorin, dieses Potential so dermaßen verschwendet hat. Ich bin trotzdem noch guter Hoffnung für Band 2. Hoffentlich kann es mich besser überzeugen.
Marcus ist ein gefeuerter Schauspieler mit Legasthenie und tauscht sich heimlich auf einer Fan-Seite über seine Serie aus. Besonders gern macht er das mit einer jungen Frau. Als er eines Tages per Zufall die etwas rundliche April auf Twitter in ihrem Fan-Outfit sieht und feststellt, dass sie aufgrund ihrer Figur gehänselt wird, lädt er sie kurzerhand auf ein Date ein. Während der teilweise etwas plätschernden Unterhaltung beim Essen stellt Marcus fest, dass es sich bei April um die junge Frau handelt, mit der er sich seit Jahren austauscht. Er kann sich allerdings nicht dazu durchringen, ihr die Wahrheit zu sagen. Auch nicht, als die beiden Gefühle füreinander entwickeln. Ein schwieriges Thema, das ganz süß umgesetzt wurde. Natürlich kann in einem Liebesroman nicht alles aufgearbeitet werden, aber er zeigt, dass jeder Mensch so sein Päckchen zu tragen hat. Wichtig ist, wie man damit umgeht.
❤️Body Positivity🎉
Die Charaktere sind Mitte/ Ende 30 und zeigen das man niemals auslernt. Das man glauben kann sensibel zu sein, obwohl man es nicht ist, weil selbst damit nicht zu tun hat. Genial waren die Fan Fic Szenen die am Anfang jeden Kapitels abgedruckt waren und das fast alle Charaktere Fan Fics geschrieben haben. Es gab ein paar richtig swoon worthy Momente bei denen mein Herz schneller geschlagen hat. Ich kann nicht den Finger drauf legen, aber irgendwas hält mich davon ab volle 5 Sterne zu geben.
Leider konnte mich dieses Buch nicht überzeugen.
. . Mit diesem Buch, sowie mit meiner Meinung zu diesem Buch bin ich sehr zwiegespalten. Das Cover gefällt mir sehr gut, es ist schlicht aber genau deswegen finde ich es so besonders. Olivia Dades Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig aber leicht. Das Erste was man zu diesem Buch findet, sind Aussagen, wie: „(…) hinreißend komisch“. Also das Buch war alles, aber nicht komisch. Ich kann mich an keine Stelle im Buch erinnern, die annährend amüsant war. Also ihr merkt, so ganz zufrieden bin ich mit diesem Buch nicht. Beide Hauptprotagonisten sind über 30 Jahre alt, leider kam mir vor allem April teilweise vor wie ein pubertärer Teenager. Verhalten wie eine erwachsene Frau? Fehlanzeige. Ich spiele hier vor allem auf eine bestimmte Szene in dem Buch an, unzwar geht es um das Thema Fitnessstudio. Ihre Reaktion darauf war nicht nur unverständlich, sondern auch völlig übertrieben. Leider ist das nicht die Einzige ihrer Art. Um eines hier aber klarzustellen, grundsätzlich habe ich absolut nichts gegen Protagonisten, die nicht dem „normalen“ Schönheitsideal entsprechen und oder etwas mehr auf den Hüften haben. Ich finde es nämlich absolut gut, dass hier nicht alle Figuren verallgemeinert werden und durch besondere Merkmale auffallen. Das sollte es meiner Meinung nach auch gerne öfter geben und ist auch ein Thema, das ich durchaus gut finde. Es reicht auch eine kurze Bezeichnung, einige Gefühlsregungen dazu. Hier wurde man allerdings in gefühlt jedem Satz daran erinnert, dass April DICK ist. Ein bisschen weniger Erwähnung des ganzen wäre hier angebracht gewesen. Denn ich habe es ja kapiert! April hat mir als Protagonistin eher weniger gefallen, anfangs mochte ich sie noch sehr gerne, doch dann wurde es kurios. April ist ziemlich eingefahren und denkt immerzu in Klischees. Und das obwohl sie von anderen viel Akzeptanz und Anerkennung erwartet. Sie kam auch sehr Ich-Bezogen herüber. Vielleicht auch wegen ihrer zahlreichen schlechten Launen. Was ich zum Beispiel gar nicht verstanden habe und mich auch nachhaltig verwirrt hat, war die Stelle, als Markus und April bei ihren Eltern waren und sie Klartext gesprochen hat. Da ist mir jegliches Verständnis für ihre Figur abhandengekommen. Markus hingegen ist ein sympathischer Charakter, der mir durchweg sehr gut gefallen hat, nur wurde er doch recht blass dargestellt. Am Ende fast jeden Kapitels gab es entweder eine Szene aus einem Film oder eine Fanfiction. Das hätte sicherlich ganz Nett sein können. Mich haben diese Fanfictions völlig aus dem Lesefluss gerissen, da ich mit dem eigentlichen Geschehen kein Zusammenhang sehen konnte. Es kann natürlich auch sein, dass für mich Fanfictions einfach nichts ist. Auch gibt es sehr sehr viele explizite Szenen. Alles schön und gut aber manchmal ist weniger mehr. Ich hätte dieses Buch gerne gemocht. Der Anfang des Buches war ja auch sehr vielversprechend. . Fazit: Leider konnte mich dieses Buch nicht überzeugen.

Ein schönes Buch mit Abstrichen aber ich mag die Botschaft, die hinter der Geschichte steckt. Ein modernes Märchen, in dem die übergewichtige Frau den Prinzen bekommt. Ein Prinz, der auch seine Probleme hat und diese Mithilfe der Prinzessin zu überwinden versucht. Die Bezüge auf die TV Serie haben meinen lesefluss gestört und die Figuren empfand ich an manchen Stellen nicht 36 bzw.. 40. Aber es hat mir gefallen das Buch zu lesen. Ob ich die Reihe weiterlesen werden, weiß ich noch nicht. Aber neugierig wäre ich schon.
Vorweg möchte ich ein paar Worte verlieren: ich habe mich bei dieser Rezension ein bisschen in Rage geschrieben. Ich möchte mit diesen Worten niemanden verletzen. Ich kann mir vorstellen, dass einige Leser*innen auf den Seiten dieses Buches genau den Inhalt finden, den sie brauchen, und die Botschaften darin willkommen heißen. Meine Rezension begründet sich hauptsächlich auf Erwartungen, die durch die Art der Vermarktung des Buches hervorgerufen und nicht erfüllt wurden. Inhalt: In diesem Buch geht es um April und Markus. Sie ist Fan der Serie "God of the Gates", er einer der Hauptdarsteller. April postet ein Foto von sich im Cosplay eines Seriencharakters und bekommt einiges an Hate für ihr starkes Übergewicht. Schockiert von diesen Reaktionen im Internet bittet Marcus sie öffentlich um ein Date. Die beiden treffen sich und April durchschaut schnell, dass Marcus nicht der eitle Dummkopf ist, den er öffentlich zu sein vorgibt. Und Markus merkt ziemlich schnell, dass er April bereits lange kennt. Nämlich von einem Fan-Forum, in dem er unter geheimer Identität Fanfictions zu seiner eigenen Serie schreibt. Die beiden sind online richtig gut befreundet, allerdings kennt sie nicht seine wahre Identität. Meine Meinung: Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Vielleicht am besten bei meinen Erwartungen an das Buch. Es wird beworben mit "hinreißend komisch", "zutiefst romantisch" und damit, dass es um das Thema "Fankultur" gehen soll. Ich habe also eine süße flauschige Romanze voller Fangirl-Momente erwartet. Bekommen habe ich zu Beginn vier richtig gute Kapitel, dann ganz viel Sex, Sex und ... nochmal Sex. Das Thema "Fankultur" habe ich bis auf das Fanfiction-Schreiben der Protagonisten nicht mitbekommen, humorvoll fand ich hier nichts (ich habe eine Ahnung, was als "hinreißend komisch" bezeichnet wird, fand das aber einfach nur albern) und romantisch war hier schon mal überhaupt nichts (für mich). Wie gesagt, die ersten vier Kapitel fand ich richtig gut. Ich war extrem begeistert von der Fanfiction-Idee, ich mochte die Zwischenkapitel, in denen wir entweder Chatverläufe von Aprils und Markus' (geheimer) Fanfiction-Identität verfolgen oder der im vorangehenden Kapitel erwähnten Fanfictions lesen konnten. Gleichzeitig sind wir dabei, wie sich Marcus und April im echten Leben kennen lernen. Zugegeben, das erste Date ist nicht besonders aufregend, aber ich mochte den Schreibstil und ich mochte es, die Charaktere etwas näher kennen zu lernen. Vor allem Aprils Beruf als Geologin ist ja doch ziemlich ungewöhnlich für New Adult. Ich mochte es, dass dieses Buch einfach ein bisschen anders ist. Und auch das zweite Date in einem Museum hatte was. Ich mein, ein Date im Museum. Wenn dass nicht auf fluffige Romanze hindeutet, was denn dann? Doch dann ging es los. Ich bekam nicht nur ein Kapitel voller Sex, sondern gleich zwei. Hintereinander. Und versteht mich nicht falsch, Sex in Büchern ist für mich okay. Aber ich habe es bei der Aufmachung des Buches und dem Marketing nicht in diesem Ausmaß erwartet. Ich habe nicht erwartet, dass die beiden Charaktere auf der Straße vor den Paparazzi beinahe übereinander herfallen. Ich habe bei einem Liebesroman, in dem Worte wie Fluff vorkommen, nicht seitenweise expliziten Sex mit durchaus vulgärer Sprache erwartet. Ehrlich, mit dieser Masse an Sex und dem extremen Fokus darauf, komme ich immer noch nicht klar. Hätte ich das gewusst, hätte ich das Buch nicht gelesen. Denn wie gesagt, ich habe eine kuschelige Fangirl-Romanze erwartet. Natürlich war mir klar, dass es auch um Bodypositivity gehen wird. Denn damit wird ja auch geworben und die Protagonistin ist nun einmal übergewichtig. Es ist klar, dass das Thema Inhalt des Buches sein wird. Aber im Prinzip hatte das Buch nur eine Botschaft: <i>Dicke Frauen können begehrenswert sein und heißen Sex haben.</i> Und diese Botschaft ist super, Botschaften in Büchern sind wichtig. Ich hätte es nur lieber, wenn man mir die Botschaft nicht mit der Faust ins Gesicht schlägt. Ich mag das lieber unterschwellig. Wahrnehmbar, aber unterschwellig. Denn durch das über allem stehende <i>Dicke Frauen können heißen Sex haben</i> kam das, was ich mir von dem Buch erhofft habe ("Fankultur" wir erinnern uns) einfach viel zu kurz. Denn die Botschaft wurde nicht nur mit den bereits erwähnten zwei Kapiteln voller Sex vermittelt. Es folgte noch jeeeede Menge weiterer Sex. Und es ist ja nicht nur die Fankultur, die mir dadurch sehr gefehlt hat. Die Charakterentwicklung kam ebenfalls zu kurz. Denn wenn die Charaktere ständig heißen Sex haben müssen, können sie sich nicht mit ihren toxischen Eltern auseinandersetzen. Das muss dann in den letzten 20 Seiten hastig abgearbeitet werden, damit die Charaktere im Epilog wieder Sex haben können. Natürlich ist das jetzt sehr überspitzt dargestellt. Aber Tatsache ist: Marcus und April haben beide toxische Verhältnisse zu ihren Eltern, denen sie nie schlank genug oder klug genug sind. Ob ein Liebesroman zweimal den gleichen Konflikt braucht, ist eine andere Frage, aber Fakt ist, dass die Aufarbeitung der Elternbeziehungen beider Charaktere einfach viel, viel zu kurz kommt. Und ich habe den Kontakt zu einem toxischen Familienmitglied abgebrochen, ich weiß wovon ich spreche. Es ist verdammt schwer. Und bräuchte deshalb deutlich mehr Raum. Aber schon klar, das hat keinen Platz, wir brauchen ja die Botschaft mit dem heißen Sex (Ironie off). Leider haben die Charaktere nicht unbedingt dafür gesorgt, dass das Buch besser in Erinnerung bleiben wird. Marcus empfand ich nämlich als ziemlich langweilig für einen Love Interest und zu April hatte ich so viel Distanz, dass ich von ihr fast gar keinen Eindruck habe. Meiner Meinung nach wurde das Buch eher über Markus erzählt als über April. Aber vielleicht macht sie auch einfach nur aus, dass sie übergewichtig ist und trotzdem heißen Sex haben kann. Sorry, ich bin einfach wütend darüber, wie viel Potenzial das Buch hatte und wie viel davon verschenkt wurde. Ich könnte nämlich noch viel mehr schreiben, aber ich will den Rahmen nicht sprengen. Ich habe inhaltlich halt viel, viel mehr erwartet als seitenweise Sex. Weil durch den vielen Sex so vieles zu kurz kam, hätte das Buch eigentlich sogar nur einen Stern verdient. Zwei sind es geworden, weil ich zumindest die ersten vier und dann auch wieder die letzten paar Kapitel richtig gut fand. Der Mittelteil ist aber leider für die Tonne.

Eine sanfte, emotional gelandene, Liebesgeschichte mit wichtiger Message. Man merkt, dass die Autorin mit ihrer Geschichte eine Botschaft an den Leser weitergeben möchte. April ist übergewichtig und hadert deswegen viel mit Vorurteilen, die im Buch feinfühlig erörtert werden. Marcus war aber mein Liebling. Er ist teilweise ein bisschen nervig, weil er ständig eine Rolle für die Außenwelt spielt, aber er ist dabei liebenswürdig und ich wollte ihn meistens einfach nur tröstend drücken, daher bekommt er einen Freifahrschein von mir. Nach jedem Kapitel gibt es einen kleinen Bonus. Z. B. einen Ausschnitt aus der Serie, einen Forumsaustausch oder etwas zu den Fanfictions, was ich zwar nett, aber auf Dauer sehr störend fand. Sie haben mich leider aus dem Lesefluss geworfen, daher habe ich irgendwann aufgehört sie zu lesen. Mich konnte der erste Band gut unterhalten und ich respektiere die Botschaft des Buchs, aber mir hat der besondere Funke gefehlt, daher werde ich die Reihe nicht weiter verfolgen.
Mir gefällt die Botschaft, die das Buch versucht zu vermitteln. Es kommt nicht auf die äussere Schönheit an, sondern auf die Innere und man soll seine Körper lieben, egal wie er aussieht. Er leistet täglich harte Arbeit, hält uns auf den Beinen und bringt uns von A nach B. Es geht um das Überwinden von Selbstzweifeln und darum mutig zu sein. Die Umsetzung des Themas ist meiner Meinung nach nicht zu 100% gelungen. Bei der Frage ob man mit ins Fitnessstudio möchte gleich Fatshaming anzunehmen, finde ich dann doch etwas übertrieben. Der Rest der Geschichte hat mich leider nicht besonders überzeugt. Es war nicht besonders spannend und mit den beiden Protagonisten wurde ich irgendwie einfach nicht warm. Mir hat der Nebencharackter "Alex" um einiges besser gefalle. Die FanFinction, Filmausschnitte und Ausschnitte vom Lavinia-Server am Ende der Kapitel waren auch nicht so mein Fall. Ehrlichgesagt waren sie eher überflüssig und hatten keinen richtigen Mehrwert für die Geschichte. - Hollywood Star - body positivity
Ich weiß nicht was ich sagen soll, der Hauptcharakter April ist eine absolute Katastrophe, ich erlebe auch im Alltag aufgrund meines Übergewichtes, sehr unschöne Situationen. Nichts desto trotz, sollte man nicht von anderen Menschen permanent Verständnis erwarten und selber hingegen absolut Verständnislos agieren.
Eine Geschichte mit einer sehr coolen Idee und einer nicht so starken Umsetzung.
BOOKSTAGRAM: @wortschwere 𝐑 𝐄 𝐙 𝐄 𝐍 𝐒 𝐈 𝐎 𝐍 ✍️ [Werbung/Rezensionsexemplar] Erst einmal zur Idee: ich finde sie absolut genial. Ich finde, wenn man sich den Klappentext durchliest, klingt es nach einem absoluten Traumbuch. Es hätte also alles so schön sein können - Leider konnte es mich in der Umsetzung nicht allzu sehr überzeugen. Zunächst wurde ich mit beiden Charakteren nicht wirklich warm. April fand ich anfangs cool, allerdings gab es im Laufe der Geschichte einige Verhaltensweisen, die ich nur wenig bis gar nicht nachvollziehen konnte, obwohl Body positivity auch für mich immer wieder ein Thema ist. Marcus fand ich zu Beginn ganz seltsam und ich habe seine aufgesetzte Rolle und seine Heimlichtuerei nicht wirklich verstanden. Später mochte ich ihn dann etwas mehr, aber greifen konnte ich ihn nicht richtig. Generell habe ich kein Gefühl für die beiden bekommen und fand ihr Denken und Handeln auch nicht ihrem Alter entsprechend. Die Zwischenkapitel mit den FanFictions und Drehbüchern fand ich ganz lustig. Ich meine sie waren teilweise unheimlich cringe, aber ich bin der Meinung, dass das so gewollt war 😂 Ach ich weiß nicht, ich habe ganz gern in dem Buch gelesen, aber ich konnte die Liebesgeschichte zu Beginn nicht nachvollziehen und hab die Chemie zwischen beiden einfach nicht gespürt. Die intimen Szenen habe ich manchmal als unangenehm empfunden. Den Schreibstil hingegen mochte ich ganz gern, auch wenn mir die Perspektive aus der 3. Person bei romance nicht so zusagt. Ich bin allerdings durch die Seiten geflogen und wollte auch immer wissen, wie es denn jetzt weitergeht. Das Ende bzw. das Finale war mir dann wieder ziemlich unangenehm, muss ich gestehen - „Cringe“ trifft es ganz gut. 😂 𝐅𝐀𝐙𝐈𝐓: Eine Geschichte mit einer sehr coolen Idee und einer nicht so starken Umsetzung. Für mich seltsame Charaktere und ein bisschen viel cringe. Um aber positiv abzuschließen: ich finde das Thema Body positivity sehr wichtig und es war hier gut umschrieben. Es würde mich freuen, wenn mehr Bücher das Thema aufgreifen.

Einfach nicht mein Buch…
Ich glaube, die Probleme, die ich mit dem Buch hatte, lagen in erster Linie an mir und nicht an der Geschichte selbst. Vielleicht hätte mir das Buch besser gefallen, wenn ich Fan von Game of Thrones wäre. 😉 Vermutlich hätte ich die vielen Anspielungen und Ähnlichkeiten dann gefeiert und den Verlauf insgesamt interessanter gefunden. Wahrscheinlich waren es einfach nur meine falschen Erwartungen, die mir das Ganze ein bisschen „versaut“ haben. Am Ende haben mir leider weder die Charaktere, noch die Handlung zugesagt. Die eingestreuten Fanfictions (von denen ich mir so viel versprochen hatte) fand ich ziemlich langweilig, die Auszüge aus Marcus‘ Drehbüchern, die Gruppenchats der Schauspieler, die Konversationen der Fans auf dem Server… Nichts davon war wirklich spannend und die „Unterbrechung“ der Handlung am Ende eines jeden Kapitels, um diese Sequenzen unterzubringen, haben mich persönlich auch eher aus dem Lesefluss gebracht, als Spaß und Abwechslung zu liefern. 🤷🏼♀️ April war als Protagonistin für mich oft nicht wirklich nachvollziehbar. In einem Moment kommt sie noch wunderbar mit ihrem Körper klar, in der nächsten Sekunde reagiert sie plötzlich komplett überempfindlich auf völlig belanglose Kommentare, die im Grunde absolut nichts mit ihr persönlich oder ihrer Figur zu tun haben. Einmal ist sie tough und selbstbewusst, zwei Sätze später bricht sie förmlich zusammen, wenn es um einen Konflikt geht, der offensichtlich seit Jahren präsent ist. Ich hatte den Eindruck, dass Olivia Dade mit ihr einen starken Charakter kreieren wollte, der nichts an Stärke verliert, auch wenn das Selbstbewusstsein manchmal bröckelt. Für mich war April aber gerade deshalb oft unberechenbar und dann nicht mehr greifbar. Marcus blieb dagegen alles in allem eher blass. Abgesehen davon, dass er an Legasthenie leidet, augenscheinlich nichts mit den Drehbüchern der Serie und seiner Rolle anfangen kann und sich öffentlich gern als dummer Schönling präsentiert, der er aber eigentlich nicht ist, erfährt man im Prinzip kaum etwas über ihn. Ich habe bis zum Ende auch nicht verstanden, warum genau er sich eigentlich in April verliebt hat. Dass körperliche Anziehung entstanden ist, wurde anhand der unzähligen erotischen Szenen mehr als deutlich, aber was bei ihm zur „Liebe“ geführt hat (was mir persönlich auch einfach VIEL ZU SCHNELL ging), hat sich mir aber einfach nicht erschlossen. Insgesamt war das Buch für mich also sehr enttäuschend und weil sich das Setting und der Tenor der Geschichte vermutlich auch in den Folgebänden nicht grundlegend ändern wird, werde ich die Reihe auch leider nicht weiter verfolgen, sodass Teil 2 und 3 leider ungelesen aussortiert werden.
2/5⭐️ Ein Buch mit einer wichtigen Message, was mich allerdings mit seiner Handlung nicht überzeugen konnte. Aber vielleicht geht es euch damit ja auch ganz anders.⠀
Darum gehts: ⠀ Marcus ist der Star der Serie Gods of the Gates. Niemand weiß, dass er Legastheniker ist und anonym in einem Fan-Fiction-Forum schreibt. April ist ein großer Fan der Serie. Als sie ein Foto von sich in einem Kostüm auf Twitter postet, bekommt sie fiese Kommentare zu ihrer Plus-Size-Figur. Doch dann schaltet sich auf einmal Marcus ein und lädt sie auf ein Date ein...⠀ ⠀ Meine Meinung: ⠀ Ich wollte die Geschichte wirklich lieben, aber leider war es einfach nicht mein Buch. Erstmal zum positiven: Die Grundidee des Buches und das Thema Fan-Fiction war durchaus mal was Anderes und hat mich neugierig gemacht. Auch fand ich, dass das Buch mit dem Thema Body Positivity ein extrem wichtiges Thema aufgreift. Grade deswegen find ich es so schade, dass mich die Geschichte selbst nicht erreichen konnte. Ich habe von Anfang an einfach nicht richtig reingefunden. Für mich hat sich das Buch durchweg einfach total gezogen, es gab nur ein paar spannende Passagen und besonders die ganzen expliziten Szenen, gegen die ich im allgemeinen nichts habe, fand ich einfach zu viel. Meiner Meinung nach hätten dem Buch 100 Seiten weniger ganz gut getan, aber das ist natürlich Geschmacksache. Die Charaktere hat man durch die wechselnden Perspektiven zwar gut kennengelernt und ich war positiv überrascht, dass es auch mal um etwas ältere Protagonisten ging, fand allerdings, dass sie sich stellenweise einfach nicht ihres Alters entsprechend verhalten haben. Die Message, die Aprils Entwicklung vermittelt ist unglaublich wichtig, jedoch fand ich sie als Charakter einfach anstrengend, was auch dazu geführt hat, dass ich irgendwann eher genervt von der Geschichte war und mich das Buch bis zum Ende einfach nicht packen konnte. ⠀ ⠀ Fazit: ⠀ Ein Buch mit einer wichtigen Message, was mich allerdings mit seiner Handlung nicht überzeugen konnte. Aber vielleicht geht es euch damit ja auch ganz anders.⠀

Ein Buch zum Staunen, Träumen und Nachdenken
Was für eine tolle Geschichte doch zwischen den beiden Buchdeckeln steckt. Olivia Dade konnte mir ein Lächeln ins Gesicht zaubern, welches das durchweg positive Lesegefühl hinterlassen hat. Ja, ich bin glücklich „The Stories We Write“ gelesen zu haben und kann euch dieses Buch wirklich ans Herz legen. Ein Buch, das unterhaltsam und kurzweilig, humorvoll und aufregend, aber genauso fordernd und ernst ist. Es regt definitiv zum Nachdenken an und rüttelt vielleicht den ein oder anderen Leser wach. Worum geht es: April ist riesiger Fan der Serie „Gods of the Gates“ und schreibt zu dieser Fanfictions. Mittlerweile ist sie mit ihren Stories Teil einer Online Community, mit dieser sie sich regelmäßig über ihr Hobby austauscht. Auch ihren besten Freund, der ihr tagtäglich online mit Rat und Tat zur Seite steht, hat sie über ihre Leidenschaft kennengelernt. Doch eines kennt niemand von April: ihr Aussehen. Nirgends gibt es ein Bild von ihr, doch genau das möchte sie nun ändern. Über ihren eigenen Schatten springen, der Welt zeigen wer sie wirklich ist. Als sie diesen Schritt wagt, hagelt es neben bewundernden, lieben Kommentaren auch wie schon erwartet, bösartige Worte, denn April hat nun einmal keine Modelmaße, sondern sie ist nach eigener Aussage fett. Nun bleibt es uns als Leser selbst überlassen, welche Meinung wir uns bilden, welche Bilder sich in unseren Köpfen zeigen, doch stellt sich für mich die Frage, ist es nicht egal wie man ausschaut? Wichtig ist doch wer man ist, was man aus sich macht. Oder? Eine liebenswerte, empathische, sensible, kluge Person liebt man doch nicht weniger, nur weil sie ein paar Kilogramm mehr auf der Hüfte hat. Ja genau diese Gedankengänge kamen mir ständig beim Lesen dieses Buches in den Kopf. Umso mehr habe ich mich gefreut, als der Serienstar überhaupt, Marcus Caster-Rupp, Stellung bezogen hat und allen bösen und verachtenden Kommentaren zum Trotz Partei für April ergriffen hat. Und damit nicht genug, er möchte sich mit ihr treffen. Schon während des ersten Dates bemerken beide ihre gemeinsamen Interessen, ihre Sympathien füreinander, doch ist alles echt oder nur gut gespielt? Wer steckt wirklich hinter dem jungen, gut aussehenden Mann? Lasst euch überraschen und mitnehmen in Aprils aufregendes Leben. Erlebt mit ihr gemeinsam sämtliche Konsequenzen ihrer Entscheidungen. Die Schattenseiten aber auch das Glück, die Freude und unendlich viel Liebe. Ich fand Aprils Geschichte sehr eingehend geschrieben. In einem leicht verständlichen und doch der Situation wirklich gut angepassten emotionalen Schreibstil, hat mich Olivia Dade abholen können. Ich habe mich mit Aprils Gedanken- und Gefühlswelt völlig identifizieren können und jede Aufregung, jedes Prickeln und jedes Glück gespürt. Es war schön sie auf ihrem Weg begleiten zu dürfen und ihre Entwicklung mitzuerleben. Denn man ist, wer und wie man ist. Es ist egal welche Körperfarbe, Haarfarbe, Augenfarbe man hat oder wieviele Kg die Waage anzeigt. Auf die inneren Werte, die Gedanken und Gefühle, die Hilfsbereitschaft anderen gegenüber, die Liebe und auch die Art, wie man kleine Dingen im Leben sieht und wertschätzt, kommt es an. Punkt. Ganz viel Liebe und 5/5 ⭐ für „The Stories We Write“, den ersten Band von Olivia Dades Fandom-Trilogie. Wir dürfen also weiterhin gespannt bleiben, welche Geschichten uns noch erwarten.

4,25/5 ⭐️ Egal was andere sagen, du bist wichtig. Egal was du trägst, du musst dich wohlfühlen. Egal, egal, egal. Nur du! —— April ist eine unglaublich sympathische, freundliche, mutige, lebensfrohe Protagonistin. Aber nicht nur das, sie schafft es, ein Vorbild zu sein und eine Person zum einfühlen und verstehen. Ihre große Leidenschaft das Schreiben von Fanfiktions zu der Serie Gods of the Gates, denn sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, der Serie ein passendes Ende zu geben. Für mich ist sie eine Protagonistin, die meine beste Freundin sein könnte. — Marcus hat zwei Gesichter. Das eitle, charmante und einfach gestrickte vor der Kamera und der Öffentlichkeit ist seine Maske. Sein wahres Gesicht ist geprägt von Fürsorglichen, großer Leidenschaft, Engag… und lustigen Witzen. Auch er schreibt Fan Fiction über die Serie, nur dass er selbst in ihr spielt und bei Hollywood unten durch ist, wenn jemand davon Wind bekommt. —— The Stories we write hat mich wirklich begeistern können. Ich habe mich wohl-, gut aufgehoben und ein bisschen wie im Zauberland gefühlt. Die Themen, wie Legasthenie und Body Positivity, aber auch die Schubladengesellschaft und natürlich das Schreiben auf Fanfiktion Portalen hat mir richtig gut gefallen. Jedoch muss ich sagen, dass mir im Glossar hinten ein paar Worte gefehlt haben und ich mit den vielen Fremdwörtern wegen des Schreibens dieser Geschichten manchmal nicht richtig durchblicken konnte. Auch Marcus verhalten konnte ich an einigen Stellen einfach nicht nachvollziehen und wusste manchmal nicht, was er da jetzt genau macht… Außerdem wusste ich manchmal nicht, ob das öffentliche Leben wirklich so aussieht, denn oft konnte ich es mir nicht so richtig vorstellen. Das ist aber nur mein persönliches Empfinden, also lasst euch davon bitte nicht abschrecken. Denn dieses Buch ist wirklich lesenswert, super romantisch, leidenschaftlich und zum verlieben mit ganzen vielen Herzblitzmomenten. —— Wer ein Buch über Body Positivity, Schubladengesellschaft und dem holprigen Weg zwischen Fan und Schauspieler zum Paar lesen möchte ist hier absolut richtig. Das Glossar hätte nich etwas weiter ausgeschmückt werden können, jedoch war der Rest der Geschichte wirklich zum wohlfühlen und wundervoll zu lesen.
🌸 ℝ𝕖𝕫𝕖𝕟𝕤𝕚𝕠𝕟 🌸 Bei diesem Buch gehen die Meinungen wirklich auseinander. Ich wollte mir meine eigene Meinung bilden und bin daher ganz unvoreingenommen, an ✏️ The Stories we write ✏️ Gut hat mir gefallen, das April eine Protagonistin ist die nicht der typische Hungerhacken ist. Sie trägt ein paar Pfunde mehr mit sich. Leider muss sie sich dadurch einiges in ihrem Umfeld gefallen lassen. Dieses Feeling hat Olivia Dade sehr gut rüber gebracht. Auch Marcus kämpft mit sich und damit seine Unsicherheit los zu werden, er möchte sein Image nicht beschädigen und es daher seinem Umfeld immer recht machen. Leider ging mir gerade diese Unsicherheit der beiden, nach einer Weile immer mehr auf den Keks. Der Schreibstil der Autorin ist locker und angenehm zu lesen. Das Cover gefällt mir durch seine Schlichtheit ebenfalls sehr gut. Die Storie hat gut begonnen, jedoch im Verlauf der Geschichte stark nachgelassen. ⭐️⭐️⭐️ 💌 Welches Buch konnte euch zu letzt nicht überzeugen? #thestorieswewrite #oliviadade #endlichkyss #rezension #rezi #bookshelf #shelfie #bookasthetic #read #readbook #whitebook #readingmonthjune #readingmonth #booksofinstagram #instabook #bookphotographie #bookpicture #zeilen_verbindet #bücherliebeverbindet #buchmensch #büchersüchtig #buchbloggerin #buchliebe #bücherweltler

Eine Geschichte, die mich zurück in meine Fanfiction-Zeit geholt hat
The Stories We Write hat mich direkt angesprochen – vor allem durch den Bezug zu Fanfictions und Fandoms, was mich sehr an meine eigene Jugend erinnert hat. Das Gefühl von Community, kreativer Freiheit und gemeinsamer Begeisterung fand ich sehr schön dargestellt. Zusätzlich greift das Buch wichtige Themen wie Body Positivity, Fatshaming und Legasthenie auf, was ich bei der Entscheidung, dass Buch zu lesen, wirklich gut fand. Für mich wurden die Themen dann aber doch nicht immer ganz so intensiv ausgearbeitet, wie ich es mir gewünscht hätte. Die Story selbst ist insgesamt wirklich süß und angenehm zu lesen. Ich hatte wirklich das ein oder andere Flashback in meine Teenager-Zeit. Gleichzeitig bewegt die Story sich aber stark in den typischen Mustern des Genres, sodass vieles recht vorhersehbar bleibt. Das hat den Lesespaß auf die Dauer ein kleines bisschen genommen und für mich auch verhindert, dass das Buch heraussticht.
Ich war in meinem Leben nie dünn und werde das auch nie sein, daher weiß ich, dass die Welt ein schmerzhafter Ort für übergewichtige Frauen sein kann. Und ich weiß, dass ich nur einen Bruchteil davon zu spüren bekomme - immerhin bin ich zwar übergewichtig, aber auf eine Art, die viele Leute als kurvig und als "etwas stärker gebaut" bezeichnen und die man mit der "richtigen" Kleidung verschleiern kann. Andere Frauen bekommen da viel mehr ab und ich kann mir nicht vorstellen, wie hart das sein muss. Ich musste ja schon lange daran arbeiten, ein gesundes Selbstwertgefühl zu entwickeln und bin trotzdem immer wieder verletzt, wenn jemand kommentiert, was oder wieviel ich esse. Und werde jedes Mal sauer, wenn meine Mitmenschen überrascht sind, dass ich tatsächlich an den meisten Tagen gesund und fleischlos koche und Fast Food so gut wie immer verweigere. So als kleinen Hinweis an alle Menschen, die solche Kommentare gegenüber anderen Personen machen: Das ist übergriffig und verletzend. Nur weil ich nicht dünn bin, bin ich nicht automatisch ungesund. Denn ich bin gesund, ich bin voll zurechnungsfähig, ich gebe mir Mühe, einen gesunden Lebensstil zu haben (auch wenn das neben einem Masterstudium nicht immer einfach ist, wie wohl alle Masterstudierenden bestätigen können), aber ich weiß, dass das für manche Menschen nie genug sein wird, da sie einen ganz bestimmten Körpertyp mit Gesundheit verbinden und ich den nicht habe. Ich habe nie auch nur einen Kilo verloren, weil jemand meinen Körper kommentiert hat, dafür aber über Jahre hinweg viel Selbstbewusstsein, das ich mir erst wieder erarbeiten musste. Und auch April, die Protagonistin dieses Buchs, hat solche Erfahrungen gemacht. Sie ist beruflich erfolgreich, intelligent, freundlich, eine Fanfiction-Autorin und talentiert darin, Cosplay-Kostüme zu gestalten, doch als sie ein Bild von sich in ihrem neuesten Kostüm online postet, ist ihr Gewicht mal wieder das einzige, was die anderen Menschen zu interessieren scheint. Sie bekommt online einen richtigen Shitstorm ab, der sie vielleicht verletzen würde, wenn sie nicht schon vor Jahren beschlossen hätte, dass die Meinung anderer Menschen zu ihrem Körper sie nicht mehr interessiert. Doch dann geschieht etwas Überraschendes: Marcus, der Hauptdarsteller der Fernsehserie, aus der der Charakter stammt, den April auf dem Foto darstellt, bittet sie um ein Date. Das ist eigentlich als Publicity-Stand gedacht, um diesen Trollen eins auszuwischen, doch als er April dann tatsächlich trifft, findet er sie sofort attraktiv. Er möchte mehr als nur ein einziges Treffen mit ihr. Dann findet er heraus, unter welchem Namen April Fanfictions schreibt und das macht alles nur noch komplizierter. Denn die beiden kennen sich bereits seit Jahren, was April aber nicht wissen darf. Denn wenn irgendjemand herausfindet, dass Marcus Fanfictions schreibt, könnte er seine Karriere als Schauspieler verlieren... So, nachdem ich es irgendwie geschafft habe, den doch recht komplexen Inhalt dieses Buchs zusammenzufassen, beginnen wir nun mit den positiven Aspekten dieses Buchs. Ich fand es schön, mal wieder ein Buch zu lesen, das sich mit Fanfictions und der Welt des Fandoms beschäftigt und das trotzdem kein Kinder- oder Jugendbuch ist. Außerdem finde ich die Art großartig, wie über Aprils Übergewicht gesprochen wird. Gerade das Thema Fatshaming wird auf eine Art beschrieben, die ich leider nur zu gut kenne. Nur, dass es bei ihr um einiges schlimmer ist. April ist trotzdem sehr selbstbewusst und steht für sich ein, auch wenn es unangenehm und schmerzhaft ist. Und sie erlaubt keine Menschen in ihr Leben, die glauben, dass Kommentare über ihr Gewicht irgendwie akzeptabel sind. Das halte ich für eine großartige Einstellung, die ich hoffentlich auch irgendwann haben werde. Auch der Schreibstil hat mir super gefallen. Dieser Roman ist witzig, fesselnd und perfekt für kalte Tage, an denen man sich mit einer Tasse Tee drinnen verkriechen möchte. Ich habe eigentlich nur zwei Kritikpunkte. Der erste betrifft den großen Konflikt in diesem Buch. Marcus schreibt selbst Fanfictions und bevor er April trifft, waren sie online schon seit Jahren befreundet. Das kann er aber natürlich nicht sofort zugeben, denn wenn das die Presse rausfindet, ist seine Schauspielkarriere zu Ende. Deswegen verschweigt er es ihr und das leider nicht nur zu Beginn der Geschichte. Das hat mich geärgert, denn dass das zu Streit führt, war für mich zu Anfang an klar. Und damit hat dieser Roman eine Sünde begangen, die ich persönlich einfach schrecklich finde: Die beiden streiten, weil sie nicht in der Lage dazu sind, miteinander wie zwei erwachsene Personen zu kommunizieren. Der zweite Kritikpunkt betrifft das Alter der Figuren. Sie werden hier als 36 bzw. 40 Jahre alt beschrieben, was sich meiner Meinung nach nicht in ihrem Verhalten widerspiegelte. In meinem Kopf waren sie nur etwas älter als ich, so Ende 20 oder höchstens Anfang 30, aber auf keinen Fall älter. Mein Fazit? Schöne Lektüre über wichtige Themen, mit zwei kleineren Kritikpunkten.
Spoiler Alert was deeper, sweeter and more emotional than I initially expected. I really liked it.
. This book delivered when it came to emotions, dealing with difficult family dynamics and finding healing within one self and one another. As a plus size person myself this book resonated with me and made me shed a few tears. The romance between Marcus and April felt real. I especially loved that the both of them were older and established in their individual selfs. The smutty and funny bits in this book were also very well balanced which made it thoroughly enjoyable. 𝗪𝗵𝘆 4 𝗦𝘁𝗮𝗿𝘀? ⭐ I cried, laughed and healed with this book. It was also a quick read, all of which made it a clear 4 Star read for me. I first thought the whole fandom thing would cause some confusion whilst reading, however that was not the case. The only reason why it's 4 Stars and not 5 is because although the characters were older, I feel like their maturity didn't match that in some ways. I can recommend this book wholeheartedly though to anyone who likes to find another book couple to call their home.
Thematisch schräge, aber ganz spannende Mischung, Umsetzung nett, mit Abstrichen
3,5 oder 4 Sterne? Ich bin unentschlossen 🤔 Netter Einblick in die Welt, der Fan Fiction, mit der ich bisher überhaupt keine Berührungspunkte hatte. Thema Body Positivity teilweise etwas übertrieben dargestellt, in vielerlei Hinsicht aber sehr real und gut getroffen. Charaktere sympathisch menschlich, wären knapp 10 Jahre jünger aber passender gewesen.
…entzückender einstieg, voller unglaublicher Charaktere, mutiger Taten aber auch einer Wichtigen Botschaft… Das Buch wurde schon im englischsprachigen Raum gehypte, ich liebe meine kompakte Illumicrate Ausgabe, so wunderschön. Das deutsche Cover bietet aber auch einen Blickfang, harmonisch und schlicht gestaltet, die Schrift hervorgehoben. Ich wurde sofort im Geschehen und den Persönlichkeiten gezogen, ein Schauspieler, der selbst im Leben nicht sein wahres Ich zeigt, jedoch im verborgenen eine Leidenschaft teil. Er schreibt nämlich sehr gerne FanFiction. Genauso wie April, sie liebt es ihre Kreativität auszuleben, schreibt und kreiert Kostüme. Endlich wagt sie einen Schritt, postet ein Foto von sich und muss mit den negativen als auch unerwarteten positiven Nachwirkung dessen auseinander setzen. » A match made in Fandom « Wer hätte gedacht das ein Star zum Fan wird, denn Gods of the Gates Fan April schleicht sich rasend schnell in Marcus Herz, nur wird er ihr auch alle seine Geheimnisse eröffnen? Lest selbst, lasst euch in ein ins erstaunliches Kennenlernen ziehen, verliebt euch mit Marcus und April, ihrer gemeinsame Leidenschaft. Herausstechend nicht nur das zueinander finden, sondern das überwinden von Selbstzweifeln, Stärkung des Selbstbildes und den Einblicken in die wundervollen kreativen Geschichten. Einer Community, die so viel mehr bietet als es April je erhofft hat und unerwartete Freunde, Beistand präsentiert. Ein tolles Werk was mich sehr gut unterhalten, von der tieferen Botschaft eingenommen, von den Persönlichkeiten erstaunt und beflügelt hat. Bodychaming ist ein wichtiges Thema, wird in diesem Buch wunderschön verarbeitet, kritisiert und die negativen Ausmaße deutlich gemacht. Besonders ist es untypisch mal eine Protagonistin zu erleben, die nicht dem Schönheitsidyll entspricht, mit ihren Körper innerhalb der Gesellschaftsform zu kämpfen hat. Doch auch der Schauspieler, der nur mit einer neuen Maske sein Selbstbild versteckt und sich nie traut mit seinen Schwächen zu leben. Die Kombination scheint unmöglich, doch schnell wird die Dynamik und Chemie berauschend, so dass sie sich perfekt ergänzen. Herausstechend auch die Anziehungskraft, die mit jeden Blick Feuer entflammt, das Prickeln verdeutlicht. Unter mauert wurde alles von dem packenden Lesefluss gekoppelt mit dem locker & leichten Schreibstil, die mich in ihren Bann gezogen hat. Besonders der Wechsel zwischen der Welt der Fan Fiction, Auszüge, Kapitel aus verfassten Werken, der Entstehung solcher Geschichten sowie Einblicke in die Community präsentieren wie wichtig das Schreiben, der Austausch, die geschlossenen Freundschaften für Marcus und April sind. In welcher Form diese bestärken und kreativ anstecken, aber auch welche unglaublichen Geschichten in dieser zum Vorschein kommen. Außerdem auch noch Passagen aus dem Werk schlechthin, der Autorin E. Wade die zur Serie inspiriert hat, bieten. Ich habe das Werk in einem Rutsch genossen, bin begeistert und bleibe zutiefst zufrieden als auch erheitert und emotional gepackt zurück. Als Sahnehäubchen bekommen wir übrigens nicht nur einen Star der Serie geboten, sondern dürfen innerhalb des Chats, die Kommentare nach dem Dreh zu teil werden. Wobei besonders Alex, Marcus bester Freund mich sehr neugierig auf seine eigene Geschichte gemacht hat. Nicht nur sein neu entfachtes Talent, sondern auch seine provozierende als auch stürmische Auftreten am Ende des Buches, lassen einen sehr sehnsüchtig zurück. Eine Herzensempfehlung mit gelungenem Einstieg in die Reihe. Am Ende stellt sich dann nur noch die Frage, welcher Autor/ in euch am meisten angesprochen hat, war es AmorUnleashed oder doch SoftestBoiAmor mit »Mit einem Kuss zur Legende« oder doch eher » Sein Zorn erhebt sich « von LaviniaIsmyGoddessandSavior ? Nein dann doch »Love lifts him up where he belongs« von Unapologetic Lavinia Stan? Findet es heraus und gebt mir gern ein Feedback. Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an den Verlag. Trotz der Bereitstellung hat dies in keiner Weise meine ehrliche Meinung zum Buch beeinträchtigt. #TheStorieswewrite #FandomTrilogie #OliviaDade #endlichkyss #Rezension
Monatsflop
Oh Mann. Das Buch hatte so viel Potenzial was richtig gutes zu werden und die Autorin hat es geschafft es wirklich zu vergeigen. April und Marcus handeln für ihr Alter sehr untypisch und in April Fall auch stellenweise in gewissen Situationen wirklich kindisch. Trotzdem wird Band 2 gelesen da mir Alex als Charakter und Lauren deutlich mehr zugesagt haben.
Hätte leider viel mehr von diesem Buch erwartet...
Dass das Buch im Grunde selbst eine GoT-Fanfiction ist, kann ich im Gegensatz zu einigen anderen Bewertungen gut akzeptieren (die Autorin gibt es in der Danksagung ja sogar offen zu). Dafür haben mich einige andere Dinge gestört, die mich mehrmals fast zum Abbrechen gebracht hätten. a) Miscommunication ist ein Trope, dem ich so gar nichts abgewinnen kann und der leider einfach nur nervig ist b) Nach dem vorübergehenden Aus konnte Marcus kaum ohne sie leben, obwohl sie erst ZWEI DATES hatten? Klar kannte er sie als Ulsie schon länger, aber trotzdem. c) Nach dem 3. Date zieht er quasi direkt bei ihr ein? d) Gleichzeitig ist April der Überzeugung, Marcus schon durch und durch zu kennen, und unterstellt ihm trotzdem beim Treffen mit ihren Eltern, sich von ihr distanzieren zu wollen? Come on. e) Das ewige Anlügen - huge red flag. f) We get it, April ist "weich". Und das wäre dann auch schon fast das einzige Adjektiv, das Marcus für Beschreibungen von April zu finden scheint. g) Außerdem scheint das Dicksein irgendwie 90% von Aprils Charakter auszumachen? h) Das 2. Date! Die einzige Alternative zu gemeinsamem Sport, die Marcus einfällt, ist, alle Donutläden der Stadt leerzuessen? Klar, das muss ja das Traumdate einer Dicken sein, die gerade nein zu Sport gesagt hat. Und ist es dann auch noch wirklich. Klischee hoch 10. 🤦♀️ Da sich das Buch aber immerhin recht flüssig lesen ließ, 2 Sterne.
Ich hatte mich sehr auf die Geschichte gefreut. Der Klappentext hat mich sofort angesprochen und ich war so gespannt. Aber leider ließ mich die Geschichte eher mit gemischten Gefühlen zurück. Gleich am anfang fiel mir der Schreibstil auf, der definitiv anders war. Dennoch kam ich gut in die Geschichte rein. Die Autorin greift hier gleich zwei sehr wichtige Themen auf. Ich mochte es, von beidem zu lesen. Vor allem, weil ich noch nie ein Buch gelesen habe, wo einer der Beiden Legasthenie hat und ich das sehr interessant fand. Zum anderen wie stark April war und immer für sich einstand. Das es ihr egal war, was andere über sie denken. Aber ansonsten wurde ich nicht mit ihr warm. Sie war mir leider eher unsympathisch. Oft handelte sie sehr widersprüchlich und hatte einige Vorteile anderen gegenüber. So zog sie voreilige Schlüsse und blieb stur. Marcus mochte ich etwas mehr und seine ruhige, liebevolle Art. Aber auch er handelte für mich manchmal nicht nachvollziehbar. Das zwischen den beiden ging mir teilweise auch zu schnell. Dadurch und durch April's Gedanken vor allem am Anfang konnten mich die Gefühle zu Marcus nicht erreichen. Nur die zu April konnte ich eher nachvollziehen. Mit dem expliziten Szenen konnte ich leider wie auch mit den Fanfictions zwischendurch nicht viel anfangen. Beides sowie auch einige andere Dinge haben mich oft sehr verwirrt und und diese Szenen waren gar nicht meins. Erst das Ende wurde wieder etwas besser. Insgesamt wurde die wichtigen Themen toll umgesetzt und die Geschichte hatte viel Potenzial, aber leider auch einige Schwächen.

Meine Meinung: ⭐️⭐️⭐️,5 Vorweg möchte ich nochmal sagen, es ist nur meine eigene Meinung. (Könnte Spoiler enthalten) Das Cover von ‚the Stories we write‘ ist sehr schlicht gehalten, aber auch sehr schön. Der Klappentext hat mich auch direkt angesprochen. Und an sich ist die Idee auch ziemlich gut gewesen. Ein Filmstar der sich mit einer Fan-Fiction Schreiberin zum Date verabredet. Leider hat mich das Buch dann doch nicht hundertprozentig überzeugen können… es war nicht so ganz mein Fall. Der Schreibstil war für mich etwas schwierig zu lesen. Teilweise war es langatmig und ein wenig langweilig. Zu den Protagonisten konnte ich nicht wirklich eine Verbindung herstellen. Auch haben mich die Szenen am Ende von den Kapiteln sehr aus dem Konzept gebracht. Die hätten jetzt nicht unbedingt sein müssen. Zumindest nicht alle Filmszenen. Der Nachrichtenaustausch, der vor Monaten sich abgespielt hat war dann wieder passend. Es kann euch natürlich gefallen, Geschmäcker sind ja wie wir wissen unterschiedlich. Sprich mein hat es leider nicht so ganz getroffen. Trotzdem war die Idee Ansicht gut, nur nicht wirklich gut umgesetzt.
Ich habe die Fandom Elemente in der Geschichte geliebt! Wenn man selbst mal in der Fanfiction-Welt unterwegs war, ist dieses Buch ein bisschen wie nach Hause kommen ✨ Außerdem mochte ich, wie mit dem Thema Body Positivity umgegangen wurde! Die Geschichte hat eine ganz wichtige Message, von der ich mir wünschen würde, dass sie in mehr Büchern vertreten wäre. Gemischt mit einem guten Humor, war das Buch für mich einfach Unterhaltung pur ☺️ Leider kam ich mit der deutschen Hörbuchsprecherin nicht ganz zurecht. Aber nachdem ich auf die englische Variante gewechselt hatte, habe ich die Geschichte geradezu verschlungen
SuB Buch welches ich als Hörbuch gehört habe
Ich kann nicht verstehen warum die negativen Rezessionen zustande gekommen sind. Ich fand dieses Buch witzig, die Protagonisten hatten Tiefe und Charakter, die Storyline hat mir auch gefallen und hat mir wirklich aus der Seele gesprochen, denn was manche Filmemacher, Produzenten und Drehbuchautoren aus einem Film/Serie, welche auf einem Buch basieren, machen ist echt unter aller Sau. Das Alter der Protagonisten fand ich wirklich sehr erfrischend. Vor allem die Tatsache das sie sich auch ihrem Alter entsprechend benehmen. Durch Gespräche entstehen keine Missverständnisse. Außerdem wird sich auch Gedanken um das Verhalten des Anderen gemach ohne gleich davon auszugehen das es gegen einen Selbst geht. Mir hat es ausgesprochen gut gefallen deshalb gibt es von mir 4,5 ⭐️
Dieses Buch habe ich tatsächlich zunächst aufgrund seines Covers ignoriert. Mein Geldbeutel und ich müssen nun mal Prioritäten setzen, deshalb müssen dann Oberflächlichkeiten herhalten, um das Geld beisammen zu halten. Aber dann kam mir mal wieder Instagram dazwischen. Auf meiner liebsten Social Media Plattform wurde für das Buch mit einer Illustration beworben und schon war ich verliebt: eine runde, wunderschöne Frau und ein knackiger Typ. Das Thema war klar, mein Interesse geweckt. Und nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, war auch schon die Bestellung ausgelöst… Ich erwähne es bei Büchern mit solchem Inhalt häufiger: Ich bin ebenfalls eine runde Frau und kämpfe mit meinem Selbstbewusstsein und dem Bild, was andere allein durch meine Erscheinung von mir haben. Deshalb lese ich solche aufmunternden und stärkenden Texte sehr gerne. Aber da ich selbst betroffen bin, bin ich zugegebenermaßen sehr kritisch. Ich befasse mich mit der Autorin und will wissen, ob sie mit dem Thema wirklich relaten kann, oder es sich „nur“ angelesen hat. Manchmal bin ich dann beeindruckt (Kira Mohn „The Sky in your eyes“) oder ich bin völlig entnervt (L. Orchasy „FAT“). Bei Olivia Dade hatte ich von Anfang an ein gutes Gefühl und ich freute mich sehr auf ihre Geschichte. Doch leider, leider, leider war ich von den ersten zwei Dritteln des Buches völlig irritiert. Die Charaktere waren allesamt merkwürdig und nicht so recht greifbar und die Handlung wirkte im Allgemeinen sehr angestrengt und konstruiert. Ich kann es nicht so recht begründen, aber ich habe einfach nichts gefühlt. Und das bei diesem Thema!! Ich finde das so unglaublich schade. Ich kämpfte mich so durch die Seiten und wollte die Hoffnung nicht aufgeben, dass es doch noch funkte. Ein entscheidender Faktor für meine Irritation ist womöglich das Setting: Schauspieler und Geologin, beide schreiben Fanfiktion. Ich habe das Ding mit den Fanfiktions sowieso noch nie so recht verstanden, auch wenn ich einige Menschen in meinem engen Umfeld habe und hatte, die in dem Bereich sehr aufgegangen sind. Für mich ist das nichts – die Gründe würde ich jetzt mal nicht weiter vertiefen. Aber diese leichte Abneigung hat wahrscheinlich dazu geführt, dass ich den Roman stellenweise sehr ermüdend und langatmig fand. Sowohl die Einschübe von den Chats als auch von den Drehbüchern (in denen Marcus mitgespielt hat) empfand ich als handlungshemmend. Ich habe das Gefühl gehabt, durch den Kopf der Autorin zu geistern, ohne Anhaltspunkt, wo ich hingehen sollte und wohin mich dieser Weg führen würde. Die Intention habe ich durchaus verstanden, aber es hat mich einfach nicht gecatcht. Auch die Serie, in der Marcus mitspielt und von der einige Szenen und Handlungsstränge erläutert werden, bleibt bis zum Schluss für mich ein Buch mit sieben Siegeln. Die Liebesverflechtungen und das daraus resultierende Shipping verstehe ich komplett, aber der Rest war zu viel und detailreich für meinen Geschmack. Marcus und April sind auch keine einfachen Charaktere. Obwohl ich sie von Anfang an lieben will, kann ich es nicht, weil sie beide so viel von sich zurückhalten. Bei Marcus wird das sehr gut erklärt, bei April kommt es zu spät. Sie haben ihre Päckchen, es werden genau die richtigen Punkte gesetzt, sind schon auf unbeholfene oder auch selbstsichere Art niedlich – und doch dauert es circa dreihundert Seiten, ehe ich richtig warm mit den beiden werde, mit ihnen mitfiebere und ihre Gefühle, Gedanken und Hintergründe fühle. Ach, es ist so schade. Ich bin so enttäuscht, weil ich mir von dem Text etwas ganz anderes erwartet hatte. Oder ich bin einfach zu kritisch. Trotzdem möchte ich festhalten, dass hier sehr viele wunderschöne Messages drinstecken, die auch für mich zum hinter die Ohren schreiben sind! Olivia Dade weiß, wovon sie schreibt, sie hat es für mich nur noch nicht so ganz perfekt verpackt. Aber ich bin gerne bereit, ihr in Band 2 eine weitere Chance zu geben, denn mit Alex, dem enfant terrible von Gods-of-the-Gates (Serie) und Marcus‘ besten Freund, hat sie meine Neugier geweckt!
Puh, diese Rezension fällt mir super schwer...Ich freute mich sehr auf diese Reihe, denn die Thematik, die Olivia Dade hier behandelt, finde ich immens wichtig...Und ich war auch noch anfangs positiv gestimmt...Doch dann kam es zum 1. Date und dann ging es für mich Berg ab...Obwohl ich bereits vorher schon Probleme mit der Protagonistin April hatte...Aber man gibt ja jedem Charakter/ jeder Person eine Chance... Um bei April zu bleiben...Sie ist Plussize und steht im Leben...So weit so gut...Doch wie kann ich als Mensch bitte Akzeptanz und Verständnis mir gegenüber fordern, wenn ich selbst engstirnig bin und ein Klischeedenken vom aller feinsten habe? Ich kann mich doch nicht über das Verhalten von Anderen aufregen, die ein "Problem" mit meiner fülligen Figur haben und mich aber selbst negativ über Sixpack und andere Äußerlichkeiten äußern...Da beißt sich die Katze in den Schwanz wie man so schön sagt...Nur ihre Gefühle waren von Bedeutung...Ich, ich, ich...Damit habe ich schon in der heutigen Zeit mit zu kämpfen...Ja, man sollte mit sich selbst im reinen sein...Aber man sollte dies nicht auf Kosten von Anderen tun... Ich bin selbst nicht die Schlankste...Warum ist egal...Und ich freue mich immer, wenn ein etwas anderer Frauentyp in Büchern vorkommt...Aber hier hatte es fast eine Art von Vergötterung April gegenüber...Sie denkt zu engstirnig, die Anderen sind schuld...Sie denkt nicht weiter über den Tellerrand hinaus, die Anderen sind schuld...Selbstreflektion finde ich bei einem Charakter sehr wichtig...Dies war hier leider erst fast am Ende der Fall wo für mich schon alle Felle weg geschwemmt waren - wie das Sprichwort heißt...Und vor allem in Aprils Alter erwarte ich etwas anderes...Kann von meiner Seite auch zu engstirnig gedacht sein, aber aufgrund von einigen Gesprächen mit anderen Leseratten weiß ich, dass nicht nur ich so empfand... Marcus tat mir echt leid...Er ist ein toller Protagonist, der so ein riesen Herz hat...In ihn hätte ich mich auch verguckt...Seine Stärke, seine Worte, seine Gedanken...Er war mein Lichtblick in dem Buch...Aber leider überwog des Negative zu sehr, so dass selbst Marcus nichts mehr retten konnte... Nun bin ich ehrlich gesagt hin und her gerissen, ob ich die Reihe weiter verfolgen werde...Man sollte jedem ja ne 2. Chance geben, aber ich bin derzeit leider wenig von der Reihe angetan...Aber macht euch gerne euer eigenes Bild...Eine Leseempfehlung kann ich leider von meiner Seite aus an dieser Stelle nicht aussprechen...
Darum gehts: Marcus ist der Star der Serie Gods of the Gates. Niemand weiß, dass er Legastheniker ist und anonym in einem Fan-Fiction-Forum schreibt. April ist ein großer Fan der Serie. Als sie ein Foto von sich in einem Kostüm auf Twitter postet, bekommt sie fiese Kommentare zu ihrer Plus-Size-Figur. Doch dann schaltet sich auf einmal Marcus ein und lädt sie auf ein Date ein... Meine Meinung: Ich wollte die Geschichte wirklich lieben, aber leider war es einfach nicht mein Buch. Erstmal zum positiven: Die Grundidee des Buches und das Thema Fan-Fiction war durchaus mal was Anderes und hat mich neugierig gemacht. Auch fand ich, dass das Buch mit dem Thema Body Positivity ein extrem wichtiges Thema aufgreift. Grade deswegen find ich es so schade, dass mich die Geschichte selbst nicht erreichen konnte. Ich habe von Anfang an einfach nicht richtig reingefunden. Für mich hat sich das Buch durchweg einfach total gezogen, es gab nur ein paar spannende Passagen und besonders die ganzen expliziten Szenen, gegen die ich im allgemeinen nichts habe, fand ich einfach zu viel. Meiner Meinung nach hätten dem Buch 100 Seiten weniger ganz gut getan, aber das ist natürlich Geschmacksache. Die Charaktere hat man durch die wechselnden Perspektiven zwar gut kennengelernt und ich war positiv überrascht, dass es auch mal um etwas ältere Protagonisten ging, fand allerdings, dass sie sich stellenweise einfach nicht ihres Alters entsprechend verhalten haben. Die Message, die Aprils Entwicklung vermittelt ist unglaublich wichtig, jedoch fand ich sie als Charakter einfach anstrengend, was auch dazu geführt hat, dass ich irgendwann eher genervt von der Geschichte war und mich das Buch bis zum Ende einfach nicht packen konnte. Fazit: Ein Buch mit einer wichtigen Message, was mich allerdings mit seiner Handlung nicht überzeugen konnte. Aber vielleicht geht es euch damit ja auch ganz anders.
"Tolle Grundidee, für mich leider ein Fehlgriff"
Leider war dieses Buch für mich aus vielen Gründen ein Fehlgriff. 1. Dafür, dass es sich bei den Protagonisten um zwei 30-Jährige handelt, hätte ich mehr Reife erwartet. Aber nein, die Beiden verhalten sich durchgängig wie zwei 14-Jährige mitten in der Pubertät. 2. Meiner Meinung nach hat die Autorin, dass Thema Fatshaming und Bodypositivity nicht so gut verpackt und angesprochen, wie es sicherlich Ihre ursprüngliche Absicht war. Eine Plussize-Protagonistin, die Akzeptanz für sich erwartet, aber auf der anderen Seite dermaßen engstirnig ist und nur in Klischees denkt, ist Doppelmoral vom Feinsten. Auch jedem, der fragt ob du mit ins Fitnessstudio oder essen gehen willst, gleich Fatshaming zu unterstellen, finde ich etwas grenzwertig. Ich habe eine gute Freundin, die auch etwas fülliger ist und nicht dem 0815 Schönheitsideal entspricht. Wenn ich sie frage ob wir zusammen schwimmen gehen wollen oder etwas unternehmen wollen, was evtl. körperliche Betätigung beinhaltet, meine ich nicht: Du solltest mal Sport machen, weil du zu dick bist. Sie ist eine gute Freundin und ich deswegen möchte ich gerne etwas mit ihr zusammen unternehmen. Sie selbst hat es auch nie so aufgefasst. Habe sie nach diesem Buch gefragt, weil ich selbst nicht alles fünf Mal überdenke, und jede mögliche Reaktion erörtere, wie es hier erwartet wird von April. 3. Ebenfalls ging es April immer nur um sich selbst. Meine Probleme sind wichtiger als deine. Meine Vergangenheit ist schwerer als deine. Meine Gefühle sind wichtiger als deine. Mag ja alles so sein, aber eine so ich-bezogene Person habe ich noch nie erlebt. 4. Die eingebauten Filmszenen und Fanfictions waren in 90% der Fälle überflüssig und haben der Geschichte keinerlei Mehrwert geboten. Sie haben einen total aus dem Konzept gebracht und mich dazu gebracht diese irgendwann zu überspringen. Marcus war ein wirklich sympathischer und gut ausgearbeiteter Charakter, aber leider lebt die Story nicht nur von ihm.
Süße Story. Tolle Charaktere. Es hat mich zwar nicht umgehauen, aber ich hatte Spaß beim Lesen. Gerade als jemand, der in zahlreichen Fandoms unterwegs ist, hab ich mich diebisch über die Seitenhiebe gegen zwei gewisse Produzenten, einer sehr erfolgreichen Fantasy Serie, gefreut. Als auch die gesamte Thematik rund um Online-Foren und Fanfiction. Die Backstory der beiden Hauptfiguren und ihre Beziehung zu ihren Eltern hat mich zudem emotional sehr mitgenommen. Das hat der Story insgesamt eine realistische, emotionale Tiefe gegeben.
Nee, das war nichts. Eigentlich soll es darum gehen, dass das Mehrgewicht der Hauptprotagonistin keine Rolle spielt, leider dreht sich aber das ganze Buch genau darum. Sie hat rote Haare hat und ist hübsch OBWOHL sie nicht schlank ist. Diese Beschreibung zieht sich durchs ganze Buch. Das war so zermürbend. Und es gibt jede Menge creepy Sexszenen, die sich wirklich kein bisschen erotisch lesen. Ansonsten hätten wir noch reichlich Hollywoodklischees, Eltern-Issues und komische Einschübe von Fanfictions oder Film-Inhaltsangaben, die aber auch keinen Sinn machen. Ich bin richtig erleichtert, dass ich jetzt mit dem Buch durch bin.
Ich weiß ehrlich nicht wo ich bei diesem Buch anfangen soll. Das Buch klang mal nach etwas völlig anderem und ich war so gespannt darauf es zu lesen, weil ich grade vom englischen Buch so viel positives gehört habe. Fanfiction, und Bodypositivity spielen im Buch eine große Rolle. Der Bodypositivity-Aspekt hat mich an der Story sehr interessiert und war der Grund warum ich das Buch gerne lesen wollte. Ich finde, dass dieser Teil der Story gut umgesetzt wurde. April ist eine Protagonistin die sich besonders dahingehend nicht die Butter vom Brot nehmen lässt und für sich und ihren Körper einsteht. Und jetzt folgt das große ABER… Obwohl ich Filme und auch das Lesen liebe, habe ich mal wieder festgestellt, dass Bücher über Fanfiction leider so gar nicht mein Fall sind. Ich befand mich in einer Bubble von der ich nichts verstehe und in die man, meiner Meinung nach, als jemand, der sich nicht selber mit so etwas beschäftigt auch nicht gut eingeführt wird. Ich war beim Lesen wirklich sehr sehr oft verwirrt, denn Begriffe wie OTP, AU, die wohl in der Szene oft verwendet werden, waren mir einfach nicht geläufig. Weil ich dieses Buch als eBook gelesen habe, war es sehr mühselig immer wieder ins Glossar zu switchen und der der ohnehin sehr holprige Lesefluss wurde dadurch immer wieder unterbrochen. Der Lesefluss ist auch so eine Sache, wenn man überhaupt davon sprechen kann, denn ich hatte echt Probleme mit dem Schreibstil der Autorin. Der Schreibstil hat dafür gesorgt, dass ich mir extrem schwer damit getan habe an der Geschichte dran zu bleiben. Die Wortwahl war ganz seltsam und hat sich abgehakt gelesen, sodass ich tatsächlich oft dachte „Was zur Hölle?!“. Ich kann mir aber auch vorstellen, dass das an der Übersetzung des Buches liegt. Vielleicht waren Schreibstil und Übersetzung unter anderem auch der Grund dafür, dass Marcus für mich ein sehr blasser Charakter blieb mit dem ich nicht viel anfangen konnte,. Er hat es erst kurz vor Ende geschafft mich ansatzweise zu erreichen. Fazit: Das Buch klang vielversprechend. Auch, wenn ich das Thema Bodypositivity gut umgesetzt fand, konnte das Buch mich leider bis zum Ende nicht von sich überzeugen. Das lag vor allem an der Fanfiction-Thematik und daran, dass mich die Geschichte nicht mitreißen konnte. Ich weiß jetzt, dass ich von Büchern mit den Thema Fanfiction lieber die Finger lassen sollte. Für Menschen, die (über) Fanfiction gerne lesen oder sogar selbst welche schreiben, könnte das Buch aber etwas sein.
Marcus ist Darsteller in einer beliebten und erfolgreichen Fantasy-Serie. Weil ihm die Wendungen, die die Handlung genommen hat, nicht gefallen, lässt er seinen Frust in Fanfiction fließen. Auch April schreibt Fanfiction zu dieser Serie. Online kennen sie sich und sind beste Freunde. Als April ein Foto von sich im Cosplay postet, geht eine Flut von Hasskommentaren auf sie nieder, weil sie stark übergewichtig ist. Kurzerhand lädt Marcus sie öffentlich auf ein Date ein, um ein Zeichen zu setzen. Dort kommen sie sich näher und Marcus merkt schnell: Er kennt April längtt… Ich war sooo gehypt auf „The Stories We Write” – das Original habe ich irgendwann mal angefangen, aber es war mir sprachlich ein bisschen zu schwer, umso erfreuter war ich, als ich gesehen habe, dass es eine Übersetzung davon gibt. Und dann wurde ich enttäuscht. Aber so richtig. Einleitend möchte ich eine Frage beantworten, die der Kyss-Verlag auf seiner Homepage als potenzielle Diskussionsfrage für Leserunden zur Verfügung stellt: „Was hat dich an diesem Buch am meisten überrascht?“ – der ganze Sex. Der ganze Sex hat mich extremst überrascht und mir letztlich das gesamte Buch komplett versaut. Weil ich den in dieser Weise nicht habe kommen sehen. Das Buch wird durchweg als romantisch vermarktet und macht generell den Eindruck, es handle sich dabei um eine nette, niedliche und süße Geschichte. Klar, ich habe keine sexlose Geschichte erwartet. Aber nun wirklich auch nicht diese Masse an sehr expliziten Sexszenen und so früh im Buch und in der Beziehung von April und Markus. Nirgendwo wird ersichtlich, dass dieses Buch derart heiß ist… außer man ist auf der Internetseite von Olivia Dade, denn da steht folgendes: „Heat level is steamy (the story contains graphic sex scenes and other sexual references).“ Ja. Schön. Mit dem Wissen um den Hotness-Grad dieser Geschichte wäre ich gänzlich anders daran gegangen als an ein Buch, von dem ich primär Flausch erwarte (oder ich hätte es gar nicht erst gelesen, lol). Also ein großer Kritikpunkt ist hier tatsächlich das vollkommen irreführende Marketing – auf diese Art und Weise entgeht das Buch durchaus Leser*innen, die gerne heißere Geschichten mögen, andere werden dadurch in die Irre geführt und enttäuscht. Mir fehlte es auch schlichtweg an romantischen, niedlichen Szenen zwischen den beiden. Es gab nur irgendwelche Gedanken (über andere Themen, nicht übers Gegenüber) und dann BÄM erregte Charas und Sex. Und dann mit irgendwelchen seltsamen Formulierungen, sein Penis wird als Schwert bezeichnet und so herabwürdigenden und unsexy Phrasen wie ihr „festes feuchtes Fleisch“. Der Sex hat mir leider echt das ganze Buch ruiniert. Die ersten vier Kapitel? Mega! Ich finde die Idee hinter dem Buch wirklich großartig und der fanfictionschreibende Schauspieler hat mich sehr angesprochen, genau wie die Tatsache, dass es um Fankultur, Body Positivity und Legasthenie geht, weil es auch mal was ganz anderes ist. Da waren richtig gute Ansätze bei, die dann über weite Strecken einfach von diesem ganzen Sex untergraben wurden (ja, mir ist bewusst, dass es Hand in Hand mit der Body Positivity-Thematik einhergeht, auch übergewichtige Menschen sind begehrenswert, können Sex haben, etc.). Und dann kam der Sex, das Buch hat mich gänzlich verloren und dann war’s auch egal, dass es am Ende hin wieder richtig gut wurde. Dafür wurden die Ansätze einfach nicht gut genug weiterverfolgt. Die Zwischenszenen… die ersten passten noch gut dazu und waren stimmig, aber irgendwann wurden sie immer unpassender und redundanter, z. B. als es dann an wirklich sehr seltsame Auszüge aus Fanfiction ging oder an Skripte für Filme, die Marcus nicht mal gedreht hat. Ich hätte es besser gefunden, wenn es vielleicht bei gelegentlichen Auszügen aus Chats zwischen BAWN und Ulsie oder einigen Fanfiction geblieben wäre, aber dann nicht zwischen allen Kapiteln. Dafür, dass es so viel um Fankultur gehen sollte, kam das eigentlich auch zu kurz. Da waren diese Auszüge aus Fanfiction und es wurde mal erwähnt, aber es war eher rahmendes Beiwerk als dass es wirklich darum gegangen wäre. Dafür, dass beiden der Lavineas-Server so wichtig sein soll, ging es auch erstaunlich wenig darum. (Persönlich bin ich auch ein bisschen offended von der Darstellung von Fanfiction, es suggeriert für Menschen, die nicht allzu firm mit dem Thema Fanfiction sind, dass es sich dabei ausschließlich um Porn handelt und das ist… nicht der Fall. Also ja, sehr viel Fanficton IST de facto Porn, aber das wird dem nicht gerechet. Und es war wirklich seeeeehr hetero und das ist Fanfiction auch nicht. ^^ Aber das ist kein Kritikpunkt an dem Buch.)) Marcus als Charakter fand ich toll und spannend. Die Tatsache, dass er eigentlich ein bisschen schüchtern ist und mit seiner Legasthenie zu kämpfen hat und mit seiner Familienhistorie. Welchen Weg er gefunden hat, um das zu kompensieren, indem er sich als einfältig und oberflächlich darstellt, weil das ohnehin die Art und Weise war, wie andere Menschen ihn wahrgenommen haben. Dass er davon ausgeht, es wäre okay, April so spät zu erzählen, dass er BAWN ist, ist, gelinde gesagt, sehr naiv, aber gut. April fand ich… langweilig. Ich fand cool, dass sie Geologin ist, ansonsten ist bei mir aber nicht so viel hängengeblieben. Außer dass sie regelmäßig ausrastet und zutiefst beleidigt ist, wenn Marcus davon spricht, was ER isst oder nicht – dabei redet er ihr nicht rein, er kritisiert nicht ihr Essen, ihre Figur, ihre Unsportlichkeit, das thematisiert er in keinster Weise, aber April bricht den Kontakt ab, nachdem er sagt, was er frühstücken würde. Also sympathisch war sie mir jetzt auch irgendwie nicht. Was auch nirgendwo hervorgeht: Die Charaktere sind schon Ende 30. Was sie teilweise aber auch nicht davon abhält, sich wie Teenager zu verhalten. Ich hätte es gerne gemocht. Wirklich. Ich fand die grundsätzliche Idee toll und der Anfang war so gut! Und dann fand ich es einfach nur richtig schrecklich wegen des ganzen Sexes. Ich weiß auch gar nicht so genau, wie viel Sterne ich dem Buch geben soll. 2,5 Sterne, aber vor allem, weil alles falsche Erwartungen geweckt hat und die Enttäuschung vorprogrammiert war. Grundsätzlich scheiße fand ich es wirklich nicht, aber wenn es als heißes Buch deklariert worden wäre, hätte ich es nicht gelesen. Also in dubio pro reo, I guess?? Ich mach 3 Sterne daraus, weil das Buch selbst ja nichts dafür kann, dass ich nicht die Zielgruppe dafür bin. Aber mehr ist es auch nicht, weil mich dafür noch andere Sachen zu sehr gestört haben.
Ein super spannendes und sehr gut ausgeschriebenen Thema rund um Fatshaming und was es heißt mit einer vermeintlichen Schwäche in der Öffentlichkeit zu stehen! An manchen Stellen hat es sich leider etwas gezogen, aber irgendwie war es auch notwendig um die Tiefe der Charaktere weiter auszubauen. Alles in allem solide 3 ½ Sterne!⭐⭐⭐🌟
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Ein hinreißend komischer, sensibler und emotionaler Liebesroman rund um die Themen Fankultur und Body Positivity
Charmant, eitel und einfach gestrickt. So kennt die Öffentlichkeit Marcus Caster-Rupp, den Star der weltweiten Hitserie Gods of the Gates . Niemand ahnt, dass er privat mit seiner Legasthenie kämpft – und der Tatsache, dass er die Entwicklung der Serie hasst. Seinen Frust schreibt er sich anonym auf einem Fan-Fiction-Forum von der Seele. Doch sollte das irgendjemand herausfinden, ist er in Hollywood erledigt.
April Whittier ist ein Hardcore- Gods-of-the-Gates -Fan, schreibt Fan-Fiction und kreiert eigene Kostüme zu der Show. Bisher hat sie das nie jemandem erzählt, aber sie will sich nicht mehr verstecken. Und so postet sie ein Foto von sich in einem Kostüm auf Twitter. Nur leider lassen die Trolle nicht lange auf sich warten, und es hagelt bösartige Kommentare wegen Aprils Plus-Size-Figur.
Doch dann geschieht das Unglaubliche. Marcus Caster-Rupp schaltet sich ein, verteidigt sie und lädt sie auf ein Date ein. DER Marcus Caster-Rupp. Und ihr Date hat ungeahnte Folgen …
Band 1 der Fandom-Trilogie.
«Diese kluge, originelle Liebesgeschichte ist nuanciert, unerschrocken und zutiefst romantisch.» Publishers Weekly
«Das Buch jongliert gekonnt mit popkulturellen Anspielungen und Metatext.» New York Times
«Liebe, Geheimnisse und Stars – dieser Roman wird Ihr Herz im Sturm erobern.» CNN.com
Book Information
Author Description
Olivia Dade war schon immer ein Bücherwurm. Als Kind las sie jedes Buch, das sie nur finden konnte. Liebesromane waren und blieben dabei ihr liebstes Genre. Als Erwachsene hat sie einen Abschluss in Geschichtswissenschaften gemacht und arbeitete in unterschiedlichen Berufen wie High-School-Lehrerin und Bibliothekarin, bevor sie sich als Autorin selbstständig machte. Momentan lebt sie zusammen mit ihrem schwedischen Ehemann und der gemeinsamen Tochter in der Nähe von Stockholm.
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Die perfekte RomCom!!
Besuch mich gern auf meinem Buchblog buchgeruch.de !! Inhalt: April is passionate about her online persona where she writes fan fic on her favourite TV show. Within her online community, her best friend BAWN also writes fan fic, but above all, he's been chatting with her for over two years already. Strange, that despite this time, he still won't commit to be meeting her in person. When a photo of April in her cosplay outfit goes viral, she unintendedly arises the attention of Marcus, the actor of her most beloved character on the show - and the character she happens to write a lot of fan fic about ... Meine Meinung: Omfg, das ist die absolut perfekt RomCom! Es ist witzig, es ist klischeehaft und gleichzeitig deep in den wichtigen Fragen über Charakter und den Päckchen die so jeder mit sich rumträgt. Ich liebe liebe liebe April!! Holy moly, diese Frau! Sie ist so mutig und selbstsicher und lässt sich nicht unterkriegen, und obwohl sie so häufig verletzt wurde, lässt sie sich nie in ihrem Weg beirren. Bewundernswert, echt! Habs sau gerne gelesen und hart gefeiert! Marcus ist sooo cute, hab auch ihn total gefeiert, auch wenn seine Entscheidungen leider nicht immer die allerbesten sind - aber hey, we're all human, aren't we? Fazit: Die perfekte RomCom! Ganz klare Leseempfehlung! Ich freu mich riesig auf ship wecked, den zweiten Band der Dilogie, wo aber jedes Buch in sich abgeschlossen ist und sich neuen Charakteren widmet

Potential verschenkt
Meiner Meinung nach hatte dieses Buch ein unglaubliches Potential. Eine Protagonistin die nicht in das typische Schönheitsideal passte. Die nicht nur etwas kurvig war, sondern richtig dick. Einen Protagonisten mit Legasthenie. Beide Protagonisten waren auch schon in, für ein Liebesroman fast schon untypisches Alter. Sie war 36 und er 39. Wie wichtig ist das Aussehen in der Liebe? Kann man dick sein und geliebt werden? Kann man dick und schön sein? So viele wichtige Fragen, so viele wichtige Aspekte zu Bodypositivity und dann wird dieses Potential einfach nicht genutzt 🥴. Ich war echt enttäuscht. Ich konnte mich zwar als dicke Frau generell mit der Protagonistin identifizieren, aber sie in ihrem Denken teilweise absolut nicht nachvollziehen. Marques stürzte sich für meinen Geschmack viel zu sehr hinein. Immer ging alles um April. Alles nur für sie Sie. Für die Liebe. Wie unrealistisch war das? Denn, wo blieb er? Wo waren seine Wünsche und Vorstellungen? Im Nachhinein ging das Buch hauptsächlich darum ob man dick trotzdem gut vögeln konnte. Oder wie oft. Und in welchen Szenarien. Ich habe auch die vielen Textstellen aus dem Drehbuch (Er ist Schauspieler) nicht verstanden, die einfach nur sinnlos waren und null der Story beigetragen haben. Hier fehlt mir soviel an Gefühl. Mir fehlen Emotionen und Persönlichkeit. Schade, dass die Autorin, dieses Potential so dermaßen verschwendet hat. Ich bin trotzdem noch guter Hoffnung für Band 2. Hoffentlich kann es mich besser überzeugen.
Marcus ist ein gefeuerter Schauspieler mit Legasthenie und tauscht sich heimlich auf einer Fan-Seite über seine Serie aus. Besonders gern macht er das mit einer jungen Frau. Als er eines Tages per Zufall die etwas rundliche April auf Twitter in ihrem Fan-Outfit sieht und feststellt, dass sie aufgrund ihrer Figur gehänselt wird, lädt er sie kurzerhand auf ein Date ein. Während der teilweise etwas plätschernden Unterhaltung beim Essen stellt Marcus fest, dass es sich bei April um die junge Frau handelt, mit der er sich seit Jahren austauscht. Er kann sich allerdings nicht dazu durchringen, ihr die Wahrheit zu sagen. Auch nicht, als die beiden Gefühle füreinander entwickeln. Ein schwieriges Thema, das ganz süß umgesetzt wurde. Natürlich kann in einem Liebesroman nicht alles aufgearbeitet werden, aber er zeigt, dass jeder Mensch so sein Päckchen zu tragen hat. Wichtig ist, wie man damit umgeht.
❤️Body Positivity🎉
Die Charaktere sind Mitte/ Ende 30 und zeigen das man niemals auslernt. Das man glauben kann sensibel zu sein, obwohl man es nicht ist, weil selbst damit nicht zu tun hat. Genial waren die Fan Fic Szenen die am Anfang jeden Kapitels abgedruckt waren und das fast alle Charaktere Fan Fics geschrieben haben. Es gab ein paar richtig swoon worthy Momente bei denen mein Herz schneller geschlagen hat. Ich kann nicht den Finger drauf legen, aber irgendwas hält mich davon ab volle 5 Sterne zu geben.
Leider konnte mich dieses Buch nicht überzeugen.
. . Mit diesem Buch, sowie mit meiner Meinung zu diesem Buch bin ich sehr zwiegespalten. Das Cover gefällt mir sehr gut, es ist schlicht aber genau deswegen finde ich es so besonders. Olivia Dades Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig aber leicht. Das Erste was man zu diesem Buch findet, sind Aussagen, wie: „(…) hinreißend komisch“. Also das Buch war alles, aber nicht komisch. Ich kann mich an keine Stelle im Buch erinnern, die annährend amüsant war. Also ihr merkt, so ganz zufrieden bin ich mit diesem Buch nicht. Beide Hauptprotagonisten sind über 30 Jahre alt, leider kam mir vor allem April teilweise vor wie ein pubertärer Teenager. Verhalten wie eine erwachsene Frau? Fehlanzeige. Ich spiele hier vor allem auf eine bestimmte Szene in dem Buch an, unzwar geht es um das Thema Fitnessstudio. Ihre Reaktion darauf war nicht nur unverständlich, sondern auch völlig übertrieben. Leider ist das nicht die Einzige ihrer Art. Um eines hier aber klarzustellen, grundsätzlich habe ich absolut nichts gegen Protagonisten, die nicht dem „normalen“ Schönheitsideal entsprechen und oder etwas mehr auf den Hüften haben. Ich finde es nämlich absolut gut, dass hier nicht alle Figuren verallgemeinert werden und durch besondere Merkmale auffallen. Das sollte es meiner Meinung nach auch gerne öfter geben und ist auch ein Thema, das ich durchaus gut finde. Es reicht auch eine kurze Bezeichnung, einige Gefühlsregungen dazu. Hier wurde man allerdings in gefühlt jedem Satz daran erinnert, dass April DICK ist. Ein bisschen weniger Erwähnung des ganzen wäre hier angebracht gewesen. Denn ich habe es ja kapiert! April hat mir als Protagonistin eher weniger gefallen, anfangs mochte ich sie noch sehr gerne, doch dann wurde es kurios. April ist ziemlich eingefahren und denkt immerzu in Klischees. Und das obwohl sie von anderen viel Akzeptanz und Anerkennung erwartet. Sie kam auch sehr Ich-Bezogen herüber. Vielleicht auch wegen ihrer zahlreichen schlechten Launen. Was ich zum Beispiel gar nicht verstanden habe und mich auch nachhaltig verwirrt hat, war die Stelle, als Markus und April bei ihren Eltern waren und sie Klartext gesprochen hat. Da ist mir jegliches Verständnis für ihre Figur abhandengekommen. Markus hingegen ist ein sympathischer Charakter, der mir durchweg sehr gut gefallen hat, nur wurde er doch recht blass dargestellt. Am Ende fast jeden Kapitels gab es entweder eine Szene aus einem Film oder eine Fanfiction. Das hätte sicherlich ganz Nett sein können. Mich haben diese Fanfictions völlig aus dem Lesefluss gerissen, da ich mit dem eigentlichen Geschehen kein Zusammenhang sehen konnte. Es kann natürlich auch sein, dass für mich Fanfictions einfach nichts ist. Auch gibt es sehr sehr viele explizite Szenen. Alles schön und gut aber manchmal ist weniger mehr. Ich hätte dieses Buch gerne gemocht. Der Anfang des Buches war ja auch sehr vielversprechend. . Fazit: Leider konnte mich dieses Buch nicht überzeugen.

Ein schönes Buch mit Abstrichen aber ich mag die Botschaft, die hinter der Geschichte steckt. Ein modernes Märchen, in dem die übergewichtige Frau den Prinzen bekommt. Ein Prinz, der auch seine Probleme hat und diese Mithilfe der Prinzessin zu überwinden versucht. Die Bezüge auf die TV Serie haben meinen lesefluss gestört und die Figuren empfand ich an manchen Stellen nicht 36 bzw.. 40. Aber es hat mir gefallen das Buch zu lesen. Ob ich die Reihe weiterlesen werden, weiß ich noch nicht. Aber neugierig wäre ich schon.
Vorweg möchte ich ein paar Worte verlieren: ich habe mich bei dieser Rezension ein bisschen in Rage geschrieben. Ich möchte mit diesen Worten niemanden verletzen. Ich kann mir vorstellen, dass einige Leser*innen auf den Seiten dieses Buches genau den Inhalt finden, den sie brauchen, und die Botschaften darin willkommen heißen. Meine Rezension begründet sich hauptsächlich auf Erwartungen, die durch die Art der Vermarktung des Buches hervorgerufen und nicht erfüllt wurden. Inhalt: In diesem Buch geht es um April und Markus. Sie ist Fan der Serie "God of the Gates", er einer der Hauptdarsteller. April postet ein Foto von sich im Cosplay eines Seriencharakters und bekommt einiges an Hate für ihr starkes Übergewicht. Schockiert von diesen Reaktionen im Internet bittet Marcus sie öffentlich um ein Date. Die beiden treffen sich und April durchschaut schnell, dass Marcus nicht der eitle Dummkopf ist, den er öffentlich zu sein vorgibt. Und Markus merkt ziemlich schnell, dass er April bereits lange kennt. Nämlich von einem Fan-Forum, in dem er unter geheimer Identität Fanfictions zu seiner eigenen Serie schreibt. Die beiden sind online richtig gut befreundet, allerdings kennt sie nicht seine wahre Identität. Meine Meinung: Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Vielleicht am besten bei meinen Erwartungen an das Buch. Es wird beworben mit "hinreißend komisch", "zutiefst romantisch" und damit, dass es um das Thema "Fankultur" gehen soll. Ich habe also eine süße flauschige Romanze voller Fangirl-Momente erwartet. Bekommen habe ich zu Beginn vier richtig gute Kapitel, dann ganz viel Sex, Sex und ... nochmal Sex. Das Thema "Fankultur" habe ich bis auf das Fanfiction-Schreiben der Protagonisten nicht mitbekommen, humorvoll fand ich hier nichts (ich habe eine Ahnung, was als "hinreißend komisch" bezeichnet wird, fand das aber einfach nur albern) und romantisch war hier schon mal überhaupt nichts (für mich). Wie gesagt, die ersten vier Kapitel fand ich richtig gut. Ich war extrem begeistert von der Fanfiction-Idee, ich mochte die Zwischenkapitel, in denen wir entweder Chatverläufe von Aprils und Markus' (geheimer) Fanfiction-Identität verfolgen oder der im vorangehenden Kapitel erwähnten Fanfictions lesen konnten. Gleichzeitig sind wir dabei, wie sich Marcus und April im echten Leben kennen lernen. Zugegeben, das erste Date ist nicht besonders aufregend, aber ich mochte den Schreibstil und ich mochte es, die Charaktere etwas näher kennen zu lernen. Vor allem Aprils Beruf als Geologin ist ja doch ziemlich ungewöhnlich für New Adult. Ich mochte es, dass dieses Buch einfach ein bisschen anders ist. Und auch das zweite Date in einem Museum hatte was. Ich mein, ein Date im Museum. Wenn dass nicht auf fluffige Romanze hindeutet, was denn dann? Doch dann ging es los. Ich bekam nicht nur ein Kapitel voller Sex, sondern gleich zwei. Hintereinander. Und versteht mich nicht falsch, Sex in Büchern ist für mich okay. Aber ich habe es bei der Aufmachung des Buches und dem Marketing nicht in diesem Ausmaß erwartet. Ich habe nicht erwartet, dass die beiden Charaktere auf der Straße vor den Paparazzi beinahe übereinander herfallen. Ich habe bei einem Liebesroman, in dem Worte wie Fluff vorkommen, nicht seitenweise expliziten Sex mit durchaus vulgärer Sprache erwartet. Ehrlich, mit dieser Masse an Sex und dem extremen Fokus darauf, komme ich immer noch nicht klar. Hätte ich das gewusst, hätte ich das Buch nicht gelesen. Denn wie gesagt, ich habe eine kuschelige Fangirl-Romanze erwartet. Natürlich war mir klar, dass es auch um Bodypositivity gehen wird. Denn damit wird ja auch geworben und die Protagonistin ist nun einmal übergewichtig. Es ist klar, dass das Thema Inhalt des Buches sein wird. Aber im Prinzip hatte das Buch nur eine Botschaft: <i>Dicke Frauen können begehrenswert sein und heißen Sex haben.</i> Und diese Botschaft ist super, Botschaften in Büchern sind wichtig. Ich hätte es nur lieber, wenn man mir die Botschaft nicht mit der Faust ins Gesicht schlägt. Ich mag das lieber unterschwellig. Wahrnehmbar, aber unterschwellig. Denn durch das über allem stehende <i>Dicke Frauen können heißen Sex haben</i> kam das, was ich mir von dem Buch erhofft habe ("Fankultur" wir erinnern uns) einfach viel zu kurz. Denn die Botschaft wurde nicht nur mit den bereits erwähnten zwei Kapiteln voller Sex vermittelt. Es folgte noch jeeeede Menge weiterer Sex. Und es ist ja nicht nur die Fankultur, die mir dadurch sehr gefehlt hat. Die Charakterentwicklung kam ebenfalls zu kurz. Denn wenn die Charaktere ständig heißen Sex haben müssen, können sie sich nicht mit ihren toxischen Eltern auseinandersetzen. Das muss dann in den letzten 20 Seiten hastig abgearbeitet werden, damit die Charaktere im Epilog wieder Sex haben können. Natürlich ist das jetzt sehr überspitzt dargestellt. Aber Tatsache ist: Marcus und April haben beide toxische Verhältnisse zu ihren Eltern, denen sie nie schlank genug oder klug genug sind. Ob ein Liebesroman zweimal den gleichen Konflikt braucht, ist eine andere Frage, aber Fakt ist, dass die Aufarbeitung der Elternbeziehungen beider Charaktere einfach viel, viel zu kurz kommt. Und ich habe den Kontakt zu einem toxischen Familienmitglied abgebrochen, ich weiß wovon ich spreche. Es ist verdammt schwer. Und bräuchte deshalb deutlich mehr Raum. Aber schon klar, das hat keinen Platz, wir brauchen ja die Botschaft mit dem heißen Sex (Ironie off). Leider haben die Charaktere nicht unbedingt dafür gesorgt, dass das Buch besser in Erinnerung bleiben wird. Marcus empfand ich nämlich als ziemlich langweilig für einen Love Interest und zu April hatte ich so viel Distanz, dass ich von ihr fast gar keinen Eindruck habe. Meiner Meinung nach wurde das Buch eher über Markus erzählt als über April. Aber vielleicht macht sie auch einfach nur aus, dass sie übergewichtig ist und trotzdem heißen Sex haben kann. Sorry, ich bin einfach wütend darüber, wie viel Potenzial das Buch hatte und wie viel davon verschenkt wurde. Ich könnte nämlich noch viel mehr schreiben, aber ich will den Rahmen nicht sprengen. Ich habe inhaltlich halt viel, viel mehr erwartet als seitenweise Sex. Weil durch den vielen Sex so vieles zu kurz kam, hätte das Buch eigentlich sogar nur einen Stern verdient. Zwei sind es geworden, weil ich zumindest die ersten vier und dann auch wieder die letzten paar Kapitel richtig gut fand. Der Mittelteil ist aber leider für die Tonne.

Eine sanfte, emotional gelandene, Liebesgeschichte mit wichtiger Message. Man merkt, dass die Autorin mit ihrer Geschichte eine Botschaft an den Leser weitergeben möchte. April ist übergewichtig und hadert deswegen viel mit Vorurteilen, die im Buch feinfühlig erörtert werden. Marcus war aber mein Liebling. Er ist teilweise ein bisschen nervig, weil er ständig eine Rolle für die Außenwelt spielt, aber er ist dabei liebenswürdig und ich wollte ihn meistens einfach nur tröstend drücken, daher bekommt er einen Freifahrschein von mir. Nach jedem Kapitel gibt es einen kleinen Bonus. Z. B. einen Ausschnitt aus der Serie, einen Forumsaustausch oder etwas zu den Fanfictions, was ich zwar nett, aber auf Dauer sehr störend fand. Sie haben mich leider aus dem Lesefluss geworfen, daher habe ich irgendwann aufgehört sie zu lesen. Mich konnte der erste Band gut unterhalten und ich respektiere die Botschaft des Buchs, aber mir hat der besondere Funke gefehlt, daher werde ich die Reihe nicht weiter verfolgen.
Mir gefällt die Botschaft, die das Buch versucht zu vermitteln. Es kommt nicht auf die äussere Schönheit an, sondern auf die Innere und man soll seine Körper lieben, egal wie er aussieht. Er leistet täglich harte Arbeit, hält uns auf den Beinen und bringt uns von A nach B. Es geht um das Überwinden von Selbstzweifeln und darum mutig zu sein. Die Umsetzung des Themas ist meiner Meinung nach nicht zu 100% gelungen. Bei der Frage ob man mit ins Fitnessstudio möchte gleich Fatshaming anzunehmen, finde ich dann doch etwas übertrieben. Der Rest der Geschichte hat mich leider nicht besonders überzeugt. Es war nicht besonders spannend und mit den beiden Protagonisten wurde ich irgendwie einfach nicht warm. Mir hat der Nebencharackter "Alex" um einiges besser gefalle. Die FanFinction, Filmausschnitte und Ausschnitte vom Lavinia-Server am Ende der Kapitel waren auch nicht so mein Fall. Ehrlichgesagt waren sie eher überflüssig und hatten keinen richtigen Mehrwert für die Geschichte. - Hollywood Star - body positivity
Ich weiß nicht was ich sagen soll, der Hauptcharakter April ist eine absolute Katastrophe, ich erlebe auch im Alltag aufgrund meines Übergewichtes, sehr unschöne Situationen. Nichts desto trotz, sollte man nicht von anderen Menschen permanent Verständnis erwarten und selber hingegen absolut Verständnislos agieren.
Eine Geschichte mit einer sehr coolen Idee und einer nicht so starken Umsetzung.
BOOKSTAGRAM: @wortschwere 𝐑 𝐄 𝐙 𝐄 𝐍 𝐒 𝐈 𝐎 𝐍 ✍️ [Werbung/Rezensionsexemplar] Erst einmal zur Idee: ich finde sie absolut genial. Ich finde, wenn man sich den Klappentext durchliest, klingt es nach einem absoluten Traumbuch. Es hätte also alles so schön sein können - Leider konnte es mich in der Umsetzung nicht allzu sehr überzeugen. Zunächst wurde ich mit beiden Charakteren nicht wirklich warm. April fand ich anfangs cool, allerdings gab es im Laufe der Geschichte einige Verhaltensweisen, die ich nur wenig bis gar nicht nachvollziehen konnte, obwohl Body positivity auch für mich immer wieder ein Thema ist. Marcus fand ich zu Beginn ganz seltsam und ich habe seine aufgesetzte Rolle und seine Heimlichtuerei nicht wirklich verstanden. Später mochte ich ihn dann etwas mehr, aber greifen konnte ich ihn nicht richtig. Generell habe ich kein Gefühl für die beiden bekommen und fand ihr Denken und Handeln auch nicht ihrem Alter entsprechend. Die Zwischenkapitel mit den FanFictions und Drehbüchern fand ich ganz lustig. Ich meine sie waren teilweise unheimlich cringe, aber ich bin der Meinung, dass das so gewollt war 😂 Ach ich weiß nicht, ich habe ganz gern in dem Buch gelesen, aber ich konnte die Liebesgeschichte zu Beginn nicht nachvollziehen und hab die Chemie zwischen beiden einfach nicht gespürt. Die intimen Szenen habe ich manchmal als unangenehm empfunden. Den Schreibstil hingegen mochte ich ganz gern, auch wenn mir die Perspektive aus der 3. Person bei romance nicht so zusagt. Ich bin allerdings durch die Seiten geflogen und wollte auch immer wissen, wie es denn jetzt weitergeht. Das Ende bzw. das Finale war mir dann wieder ziemlich unangenehm, muss ich gestehen - „Cringe“ trifft es ganz gut. 😂 𝐅𝐀𝐙𝐈𝐓: Eine Geschichte mit einer sehr coolen Idee und einer nicht so starken Umsetzung. Für mich seltsame Charaktere und ein bisschen viel cringe. Um aber positiv abzuschließen: ich finde das Thema Body positivity sehr wichtig und es war hier gut umschrieben. Es würde mich freuen, wenn mehr Bücher das Thema aufgreifen.

Einfach nicht mein Buch…
Ich glaube, die Probleme, die ich mit dem Buch hatte, lagen in erster Linie an mir und nicht an der Geschichte selbst. Vielleicht hätte mir das Buch besser gefallen, wenn ich Fan von Game of Thrones wäre. 😉 Vermutlich hätte ich die vielen Anspielungen und Ähnlichkeiten dann gefeiert und den Verlauf insgesamt interessanter gefunden. Wahrscheinlich waren es einfach nur meine falschen Erwartungen, die mir das Ganze ein bisschen „versaut“ haben. Am Ende haben mir leider weder die Charaktere, noch die Handlung zugesagt. Die eingestreuten Fanfictions (von denen ich mir so viel versprochen hatte) fand ich ziemlich langweilig, die Auszüge aus Marcus‘ Drehbüchern, die Gruppenchats der Schauspieler, die Konversationen der Fans auf dem Server… Nichts davon war wirklich spannend und die „Unterbrechung“ der Handlung am Ende eines jeden Kapitels, um diese Sequenzen unterzubringen, haben mich persönlich auch eher aus dem Lesefluss gebracht, als Spaß und Abwechslung zu liefern. 🤷🏼♀️ April war als Protagonistin für mich oft nicht wirklich nachvollziehbar. In einem Moment kommt sie noch wunderbar mit ihrem Körper klar, in der nächsten Sekunde reagiert sie plötzlich komplett überempfindlich auf völlig belanglose Kommentare, die im Grunde absolut nichts mit ihr persönlich oder ihrer Figur zu tun haben. Einmal ist sie tough und selbstbewusst, zwei Sätze später bricht sie förmlich zusammen, wenn es um einen Konflikt geht, der offensichtlich seit Jahren präsent ist. Ich hatte den Eindruck, dass Olivia Dade mit ihr einen starken Charakter kreieren wollte, der nichts an Stärke verliert, auch wenn das Selbstbewusstsein manchmal bröckelt. Für mich war April aber gerade deshalb oft unberechenbar und dann nicht mehr greifbar. Marcus blieb dagegen alles in allem eher blass. Abgesehen davon, dass er an Legasthenie leidet, augenscheinlich nichts mit den Drehbüchern der Serie und seiner Rolle anfangen kann und sich öffentlich gern als dummer Schönling präsentiert, der er aber eigentlich nicht ist, erfährt man im Prinzip kaum etwas über ihn. Ich habe bis zum Ende auch nicht verstanden, warum genau er sich eigentlich in April verliebt hat. Dass körperliche Anziehung entstanden ist, wurde anhand der unzähligen erotischen Szenen mehr als deutlich, aber was bei ihm zur „Liebe“ geführt hat (was mir persönlich auch einfach VIEL ZU SCHNELL ging), hat sich mir aber einfach nicht erschlossen. Insgesamt war das Buch für mich also sehr enttäuschend und weil sich das Setting und der Tenor der Geschichte vermutlich auch in den Folgebänden nicht grundlegend ändern wird, werde ich die Reihe auch leider nicht weiter verfolgen, sodass Teil 2 und 3 leider ungelesen aussortiert werden.
2/5⭐️ Ein Buch mit einer wichtigen Message, was mich allerdings mit seiner Handlung nicht überzeugen konnte. Aber vielleicht geht es euch damit ja auch ganz anders.⠀
Darum gehts: ⠀ Marcus ist der Star der Serie Gods of the Gates. Niemand weiß, dass er Legastheniker ist und anonym in einem Fan-Fiction-Forum schreibt. April ist ein großer Fan der Serie. Als sie ein Foto von sich in einem Kostüm auf Twitter postet, bekommt sie fiese Kommentare zu ihrer Plus-Size-Figur. Doch dann schaltet sich auf einmal Marcus ein und lädt sie auf ein Date ein...⠀ ⠀ Meine Meinung: ⠀ Ich wollte die Geschichte wirklich lieben, aber leider war es einfach nicht mein Buch. Erstmal zum positiven: Die Grundidee des Buches und das Thema Fan-Fiction war durchaus mal was Anderes und hat mich neugierig gemacht. Auch fand ich, dass das Buch mit dem Thema Body Positivity ein extrem wichtiges Thema aufgreift. Grade deswegen find ich es so schade, dass mich die Geschichte selbst nicht erreichen konnte. Ich habe von Anfang an einfach nicht richtig reingefunden. Für mich hat sich das Buch durchweg einfach total gezogen, es gab nur ein paar spannende Passagen und besonders die ganzen expliziten Szenen, gegen die ich im allgemeinen nichts habe, fand ich einfach zu viel. Meiner Meinung nach hätten dem Buch 100 Seiten weniger ganz gut getan, aber das ist natürlich Geschmacksache. Die Charaktere hat man durch die wechselnden Perspektiven zwar gut kennengelernt und ich war positiv überrascht, dass es auch mal um etwas ältere Protagonisten ging, fand allerdings, dass sie sich stellenweise einfach nicht ihres Alters entsprechend verhalten haben. Die Message, die Aprils Entwicklung vermittelt ist unglaublich wichtig, jedoch fand ich sie als Charakter einfach anstrengend, was auch dazu geführt hat, dass ich irgendwann eher genervt von der Geschichte war und mich das Buch bis zum Ende einfach nicht packen konnte. ⠀ ⠀ Fazit: ⠀ Ein Buch mit einer wichtigen Message, was mich allerdings mit seiner Handlung nicht überzeugen konnte. Aber vielleicht geht es euch damit ja auch ganz anders.⠀

Ein Buch zum Staunen, Träumen und Nachdenken
Was für eine tolle Geschichte doch zwischen den beiden Buchdeckeln steckt. Olivia Dade konnte mir ein Lächeln ins Gesicht zaubern, welches das durchweg positive Lesegefühl hinterlassen hat. Ja, ich bin glücklich „The Stories We Write“ gelesen zu haben und kann euch dieses Buch wirklich ans Herz legen. Ein Buch, das unterhaltsam und kurzweilig, humorvoll und aufregend, aber genauso fordernd und ernst ist. Es regt definitiv zum Nachdenken an und rüttelt vielleicht den ein oder anderen Leser wach. Worum geht es: April ist riesiger Fan der Serie „Gods of the Gates“ und schreibt zu dieser Fanfictions. Mittlerweile ist sie mit ihren Stories Teil einer Online Community, mit dieser sie sich regelmäßig über ihr Hobby austauscht. Auch ihren besten Freund, der ihr tagtäglich online mit Rat und Tat zur Seite steht, hat sie über ihre Leidenschaft kennengelernt. Doch eines kennt niemand von April: ihr Aussehen. Nirgends gibt es ein Bild von ihr, doch genau das möchte sie nun ändern. Über ihren eigenen Schatten springen, der Welt zeigen wer sie wirklich ist. Als sie diesen Schritt wagt, hagelt es neben bewundernden, lieben Kommentaren auch wie schon erwartet, bösartige Worte, denn April hat nun einmal keine Modelmaße, sondern sie ist nach eigener Aussage fett. Nun bleibt es uns als Leser selbst überlassen, welche Meinung wir uns bilden, welche Bilder sich in unseren Köpfen zeigen, doch stellt sich für mich die Frage, ist es nicht egal wie man ausschaut? Wichtig ist doch wer man ist, was man aus sich macht. Oder? Eine liebenswerte, empathische, sensible, kluge Person liebt man doch nicht weniger, nur weil sie ein paar Kilogramm mehr auf der Hüfte hat. Ja genau diese Gedankengänge kamen mir ständig beim Lesen dieses Buches in den Kopf. Umso mehr habe ich mich gefreut, als der Serienstar überhaupt, Marcus Caster-Rupp, Stellung bezogen hat und allen bösen und verachtenden Kommentaren zum Trotz Partei für April ergriffen hat. Und damit nicht genug, er möchte sich mit ihr treffen. Schon während des ersten Dates bemerken beide ihre gemeinsamen Interessen, ihre Sympathien füreinander, doch ist alles echt oder nur gut gespielt? Wer steckt wirklich hinter dem jungen, gut aussehenden Mann? Lasst euch überraschen und mitnehmen in Aprils aufregendes Leben. Erlebt mit ihr gemeinsam sämtliche Konsequenzen ihrer Entscheidungen. Die Schattenseiten aber auch das Glück, die Freude und unendlich viel Liebe. Ich fand Aprils Geschichte sehr eingehend geschrieben. In einem leicht verständlichen und doch der Situation wirklich gut angepassten emotionalen Schreibstil, hat mich Olivia Dade abholen können. Ich habe mich mit Aprils Gedanken- und Gefühlswelt völlig identifizieren können und jede Aufregung, jedes Prickeln und jedes Glück gespürt. Es war schön sie auf ihrem Weg begleiten zu dürfen und ihre Entwicklung mitzuerleben. Denn man ist, wer und wie man ist. Es ist egal welche Körperfarbe, Haarfarbe, Augenfarbe man hat oder wieviele Kg die Waage anzeigt. Auf die inneren Werte, die Gedanken und Gefühle, die Hilfsbereitschaft anderen gegenüber, die Liebe und auch die Art, wie man kleine Dingen im Leben sieht und wertschätzt, kommt es an. Punkt. Ganz viel Liebe und 5/5 ⭐ für „The Stories We Write“, den ersten Band von Olivia Dades Fandom-Trilogie. Wir dürfen also weiterhin gespannt bleiben, welche Geschichten uns noch erwarten.

4,25/5 ⭐️ Egal was andere sagen, du bist wichtig. Egal was du trägst, du musst dich wohlfühlen. Egal, egal, egal. Nur du! —— April ist eine unglaublich sympathische, freundliche, mutige, lebensfrohe Protagonistin. Aber nicht nur das, sie schafft es, ein Vorbild zu sein und eine Person zum einfühlen und verstehen. Ihre große Leidenschaft das Schreiben von Fanfiktions zu der Serie Gods of the Gates, denn sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, der Serie ein passendes Ende zu geben. Für mich ist sie eine Protagonistin, die meine beste Freundin sein könnte. — Marcus hat zwei Gesichter. Das eitle, charmante und einfach gestrickte vor der Kamera und der Öffentlichkeit ist seine Maske. Sein wahres Gesicht ist geprägt von Fürsorglichen, großer Leidenschaft, Engag… und lustigen Witzen. Auch er schreibt Fan Fiction über die Serie, nur dass er selbst in ihr spielt und bei Hollywood unten durch ist, wenn jemand davon Wind bekommt. —— The Stories we write hat mich wirklich begeistern können. Ich habe mich wohl-, gut aufgehoben und ein bisschen wie im Zauberland gefühlt. Die Themen, wie Legasthenie und Body Positivity, aber auch die Schubladengesellschaft und natürlich das Schreiben auf Fanfiktion Portalen hat mir richtig gut gefallen. Jedoch muss ich sagen, dass mir im Glossar hinten ein paar Worte gefehlt haben und ich mit den vielen Fremdwörtern wegen des Schreibens dieser Geschichten manchmal nicht richtig durchblicken konnte. Auch Marcus verhalten konnte ich an einigen Stellen einfach nicht nachvollziehen und wusste manchmal nicht, was er da jetzt genau macht… Außerdem wusste ich manchmal nicht, ob das öffentliche Leben wirklich so aussieht, denn oft konnte ich es mir nicht so richtig vorstellen. Das ist aber nur mein persönliches Empfinden, also lasst euch davon bitte nicht abschrecken. Denn dieses Buch ist wirklich lesenswert, super romantisch, leidenschaftlich und zum verlieben mit ganzen vielen Herzblitzmomenten. —— Wer ein Buch über Body Positivity, Schubladengesellschaft und dem holprigen Weg zwischen Fan und Schauspieler zum Paar lesen möchte ist hier absolut richtig. Das Glossar hätte nich etwas weiter ausgeschmückt werden können, jedoch war der Rest der Geschichte wirklich zum wohlfühlen und wundervoll zu lesen.
🌸 ℝ𝕖𝕫𝕖𝕟𝕤𝕚𝕠𝕟 🌸 Bei diesem Buch gehen die Meinungen wirklich auseinander. Ich wollte mir meine eigene Meinung bilden und bin daher ganz unvoreingenommen, an ✏️ The Stories we write ✏️ Gut hat mir gefallen, das April eine Protagonistin ist die nicht der typische Hungerhacken ist. Sie trägt ein paar Pfunde mehr mit sich. Leider muss sie sich dadurch einiges in ihrem Umfeld gefallen lassen. Dieses Feeling hat Olivia Dade sehr gut rüber gebracht. Auch Marcus kämpft mit sich und damit seine Unsicherheit los zu werden, er möchte sein Image nicht beschädigen und es daher seinem Umfeld immer recht machen. Leider ging mir gerade diese Unsicherheit der beiden, nach einer Weile immer mehr auf den Keks. Der Schreibstil der Autorin ist locker und angenehm zu lesen. Das Cover gefällt mir durch seine Schlichtheit ebenfalls sehr gut. Die Storie hat gut begonnen, jedoch im Verlauf der Geschichte stark nachgelassen. ⭐️⭐️⭐️ 💌 Welches Buch konnte euch zu letzt nicht überzeugen? #thestorieswewrite #oliviadade #endlichkyss #rezension #rezi #bookshelf #shelfie #bookasthetic #read #readbook #whitebook #readingmonthjune #readingmonth #booksofinstagram #instabook #bookphotographie #bookpicture #zeilen_verbindet #bücherliebeverbindet #buchmensch #büchersüchtig #buchbloggerin #buchliebe #bücherweltler

Eine Geschichte, die mich zurück in meine Fanfiction-Zeit geholt hat
The Stories We Write hat mich direkt angesprochen – vor allem durch den Bezug zu Fanfictions und Fandoms, was mich sehr an meine eigene Jugend erinnert hat. Das Gefühl von Community, kreativer Freiheit und gemeinsamer Begeisterung fand ich sehr schön dargestellt. Zusätzlich greift das Buch wichtige Themen wie Body Positivity, Fatshaming und Legasthenie auf, was ich bei der Entscheidung, dass Buch zu lesen, wirklich gut fand. Für mich wurden die Themen dann aber doch nicht immer ganz so intensiv ausgearbeitet, wie ich es mir gewünscht hätte. Die Story selbst ist insgesamt wirklich süß und angenehm zu lesen. Ich hatte wirklich das ein oder andere Flashback in meine Teenager-Zeit. Gleichzeitig bewegt die Story sich aber stark in den typischen Mustern des Genres, sodass vieles recht vorhersehbar bleibt. Das hat den Lesespaß auf die Dauer ein kleines bisschen genommen und für mich auch verhindert, dass das Buch heraussticht.
Ich war in meinem Leben nie dünn und werde das auch nie sein, daher weiß ich, dass die Welt ein schmerzhafter Ort für übergewichtige Frauen sein kann. Und ich weiß, dass ich nur einen Bruchteil davon zu spüren bekomme - immerhin bin ich zwar übergewichtig, aber auf eine Art, die viele Leute als kurvig und als "etwas stärker gebaut" bezeichnen und die man mit der "richtigen" Kleidung verschleiern kann. Andere Frauen bekommen da viel mehr ab und ich kann mir nicht vorstellen, wie hart das sein muss. Ich musste ja schon lange daran arbeiten, ein gesundes Selbstwertgefühl zu entwickeln und bin trotzdem immer wieder verletzt, wenn jemand kommentiert, was oder wieviel ich esse. Und werde jedes Mal sauer, wenn meine Mitmenschen überrascht sind, dass ich tatsächlich an den meisten Tagen gesund und fleischlos koche und Fast Food so gut wie immer verweigere. So als kleinen Hinweis an alle Menschen, die solche Kommentare gegenüber anderen Personen machen: Das ist übergriffig und verletzend. Nur weil ich nicht dünn bin, bin ich nicht automatisch ungesund. Denn ich bin gesund, ich bin voll zurechnungsfähig, ich gebe mir Mühe, einen gesunden Lebensstil zu haben (auch wenn das neben einem Masterstudium nicht immer einfach ist, wie wohl alle Masterstudierenden bestätigen können), aber ich weiß, dass das für manche Menschen nie genug sein wird, da sie einen ganz bestimmten Körpertyp mit Gesundheit verbinden und ich den nicht habe. Ich habe nie auch nur einen Kilo verloren, weil jemand meinen Körper kommentiert hat, dafür aber über Jahre hinweg viel Selbstbewusstsein, das ich mir erst wieder erarbeiten musste. Und auch April, die Protagonistin dieses Buchs, hat solche Erfahrungen gemacht. Sie ist beruflich erfolgreich, intelligent, freundlich, eine Fanfiction-Autorin und talentiert darin, Cosplay-Kostüme zu gestalten, doch als sie ein Bild von sich in ihrem neuesten Kostüm online postet, ist ihr Gewicht mal wieder das einzige, was die anderen Menschen zu interessieren scheint. Sie bekommt online einen richtigen Shitstorm ab, der sie vielleicht verletzen würde, wenn sie nicht schon vor Jahren beschlossen hätte, dass die Meinung anderer Menschen zu ihrem Körper sie nicht mehr interessiert. Doch dann geschieht etwas Überraschendes: Marcus, der Hauptdarsteller der Fernsehserie, aus der der Charakter stammt, den April auf dem Foto darstellt, bittet sie um ein Date. Das ist eigentlich als Publicity-Stand gedacht, um diesen Trollen eins auszuwischen, doch als er April dann tatsächlich trifft, findet er sie sofort attraktiv. Er möchte mehr als nur ein einziges Treffen mit ihr. Dann findet er heraus, unter welchem Namen April Fanfictions schreibt und das macht alles nur noch komplizierter. Denn die beiden kennen sich bereits seit Jahren, was April aber nicht wissen darf. Denn wenn irgendjemand herausfindet, dass Marcus Fanfictions schreibt, könnte er seine Karriere als Schauspieler verlieren... So, nachdem ich es irgendwie geschafft habe, den doch recht komplexen Inhalt dieses Buchs zusammenzufassen, beginnen wir nun mit den positiven Aspekten dieses Buchs. Ich fand es schön, mal wieder ein Buch zu lesen, das sich mit Fanfictions und der Welt des Fandoms beschäftigt und das trotzdem kein Kinder- oder Jugendbuch ist. Außerdem finde ich die Art großartig, wie über Aprils Übergewicht gesprochen wird. Gerade das Thema Fatshaming wird auf eine Art beschrieben, die ich leider nur zu gut kenne. Nur, dass es bei ihr um einiges schlimmer ist. April ist trotzdem sehr selbstbewusst und steht für sich ein, auch wenn es unangenehm und schmerzhaft ist. Und sie erlaubt keine Menschen in ihr Leben, die glauben, dass Kommentare über ihr Gewicht irgendwie akzeptabel sind. Das halte ich für eine großartige Einstellung, die ich hoffentlich auch irgendwann haben werde. Auch der Schreibstil hat mir super gefallen. Dieser Roman ist witzig, fesselnd und perfekt für kalte Tage, an denen man sich mit einer Tasse Tee drinnen verkriechen möchte. Ich habe eigentlich nur zwei Kritikpunkte. Der erste betrifft den großen Konflikt in diesem Buch. Marcus schreibt selbst Fanfictions und bevor er April trifft, waren sie online schon seit Jahren befreundet. Das kann er aber natürlich nicht sofort zugeben, denn wenn das die Presse rausfindet, ist seine Schauspielkarriere zu Ende. Deswegen verschweigt er es ihr und das leider nicht nur zu Beginn der Geschichte. Das hat mich geärgert, denn dass das zu Streit führt, war für mich zu Anfang an klar. Und damit hat dieser Roman eine Sünde begangen, die ich persönlich einfach schrecklich finde: Die beiden streiten, weil sie nicht in der Lage dazu sind, miteinander wie zwei erwachsene Personen zu kommunizieren. Der zweite Kritikpunkt betrifft das Alter der Figuren. Sie werden hier als 36 bzw. 40 Jahre alt beschrieben, was sich meiner Meinung nach nicht in ihrem Verhalten widerspiegelte. In meinem Kopf waren sie nur etwas älter als ich, so Ende 20 oder höchstens Anfang 30, aber auf keinen Fall älter. Mein Fazit? Schöne Lektüre über wichtige Themen, mit zwei kleineren Kritikpunkten.
Spoiler Alert was deeper, sweeter and more emotional than I initially expected. I really liked it.
. This book delivered when it came to emotions, dealing with difficult family dynamics and finding healing within one self and one another. As a plus size person myself this book resonated with me and made me shed a few tears. The romance between Marcus and April felt real. I especially loved that the both of them were older and established in their individual selfs. The smutty and funny bits in this book were also very well balanced which made it thoroughly enjoyable. 𝗪𝗵𝘆 4 𝗦𝘁𝗮𝗿𝘀? ⭐ I cried, laughed and healed with this book. It was also a quick read, all of which made it a clear 4 Star read for me. I first thought the whole fandom thing would cause some confusion whilst reading, however that was not the case. The only reason why it's 4 Stars and not 5 is because although the characters were older, I feel like their maturity didn't match that in some ways. I can recommend this book wholeheartedly though to anyone who likes to find another book couple to call their home.
Thematisch schräge, aber ganz spannende Mischung, Umsetzung nett, mit Abstrichen
3,5 oder 4 Sterne? Ich bin unentschlossen 🤔 Netter Einblick in die Welt, der Fan Fiction, mit der ich bisher überhaupt keine Berührungspunkte hatte. Thema Body Positivity teilweise etwas übertrieben dargestellt, in vielerlei Hinsicht aber sehr real und gut getroffen. Charaktere sympathisch menschlich, wären knapp 10 Jahre jünger aber passender gewesen.
…entzückender einstieg, voller unglaublicher Charaktere, mutiger Taten aber auch einer Wichtigen Botschaft… Das Buch wurde schon im englischsprachigen Raum gehypte, ich liebe meine kompakte Illumicrate Ausgabe, so wunderschön. Das deutsche Cover bietet aber auch einen Blickfang, harmonisch und schlicht gestaltet, die Schrift hervorgehoben. Ich wurde sofort im Geschehen und den Persönlichkeiten gezogen, ein Schauspieler, der selbst im Leben nicht sein wahres Ich zeigt, jedoch im verborgenen eine Leidenschaft teil. Er schreibt nämlich sehr gerne FanFiction. Genauso wie April, sie liebt es ihre Kreativität auszuleben, schreibt und kreiert Kostüme. Endlich wagt sie einen Schritt, postet ein Foto von sich und muss mit den negativen als auch unerwarteten positiven Nachwirkung dessen auseinander setzen. » A match made in Fandom « Wer hätte gedacht das ein Star zum Fan wird, denn Gods of the Gates Fan April schleicht sich rasend schnell in Marcus Herz, nur wird er ihr auch alle seine Geheimnisse eröffnen? Lest selbst, lasst euch in ein ins erstaunliches Kennenlernen ziehen, verliebt euch mit Marcus und April, ihrer gemeinsame Leidenschaft. Herausstechend nicht nur das zueinander finden, sondern das überwinden von Selbstzweifeln, Stärkung des Selbstbildes und den Einblicken in die wundervollen kreativen Geschichten. Einer Community, die so viel mehr bietet als es April je erhofft hat und unerwartete Freunde, Beistand präsentiert. Ein tolles Werk was mich sehr gut unterhalten, von der tieferen Botschaft eingenommen, von den Persönlichkeiten erstaunt und beflügelt hat. Bodychaming ist ein wichtiges Thema, wird in diesem Buch wunderschön verarbeitet, kritisiert und die negativen Ausmaße deutlich gemacht. Besonders ist es untypisch mal eine Protagonistin zu erleben, die nicht dem Schönheitsidyll entspricht, mit ihren Körper innerhalb der Gesellschaftsform zu kämpfen hat. Doch auch der Schauspieler, der nur mit einer neuen Maske sein Selbstbild versteckt und sich nie traut mit seinen Schwächen zu leben. Die Kombination scheint unmöglich, doch schnell wird die Dynamik und Chemie berauschend, so dass sie sich perfekt ergänzen. Herausstechend auch die Anziehungskraft, die mit jeden Blick Feuer entflammt, das Prickeln verdeutlicht. Unter mauert wurde alles von dem packenden Lesefluss gekoppelt mit dem locker & leichten Schreibstil, die mich in ihren Bann gezogen hat. Besonders der Wechsel zwischen der Welt der Fan Fiction, Auszüge, Kapitel aus verfassten Werken, der Entstehung solcher Geschichten sowie Einblicke in die Community präsentieren wie wichtig das Schreiben, der Austausch, die geschlossenen Freundschaften für Marcus und April sind. In welcher Form diese bestärken und kreativ anstecken, aber auch welche unglaublichen Geschichten in dieser zum Vorschein kommen. Außerdem auch noch Passagen aus dem Werk schlechthin, der Autorin E. Wade die zur Serie inspiriert hat, bieten. Ich habe das Werk in einem Rutsch genossen, bin begeistert und bleibe zutiefst zufrieden als auch erheitert und emotional gepackt zurück. Als Sahnehäubchen bekommen wir übrigens nicht nur einen Star der Serie geboten, sondern dürfen innerhalb des Chats, die Kommentare nach dem Dreh zu teil werden. Wobei besonders Alex, Marcus bester Freund mich sehr neugierig auf seine eigene Geschichte gemacht hat. Nicht nur sein neu entfachtes Talent, sondern auch seine provozierende als auch stürmische Auftreten am Ende des Buches, lassen einen sehr sehnsüchtig zurück. Eine Herzensempfehlung mit gelungenem Einstieg in die Reihe. Am Ende stellt sich dann nur noch die Frage, welcher Autor/ in euch am meisten angesprochen hat, war es AmorUnleashed oder doch SoftestBoiAmor mit »Mit einem Kuss zur Legende« oder doch eher » Sein Zorn erhebt sich « von LaviniaIsmyGoddessandSavior ? Nein dann doch »Love lifts him up where he belongs« von Unapologetic Lavinia Stan? Findet es heraus und gebt mir gern ein Feedback. Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an den Verlag. Trotz der Bereitstellung hat dies in keiner Weise meine ehrliche Meinung zum Buch beeinträchtigt. #TheStorieswewrite #FandomTrilogie #OliviaDade #endlichkyss #Rezension
Monatsflop
Oh Mann. Das Buch hatte so viel Potenzial was richtig gutes zu werden und die Autorin hat es geschafft es wirklich zu vergeigen. April und Marcus handeln für ihr Alter sehr untypisch und in April Fall auch stellenweise in gewissen Situationen wirklich kindisch. Trotzdem wird Band 2 gelesen da mir Alex als Charakter und Lauren deutlich mehr zugesagt haben.
Hätte leider viel mehr von diesem Buch erwartet...
Dass das Buch im Grunde selbst eine GoT-Fanfiction ist, kann ich im Gegensatz zu einigen anderen Bewertungen gut akzeptieren (die Autorin gibt es in der Danksagung ja sogar offen zu). Dafür haben mich einige andere Dinge gestört, die mich mehrmals fast zum Abbrechen gebracht hätten. a) Miscommunication ist ein Trope, dem ich so gar nichts abgewinnen kann und der leider einfach nur nervig ist b) Nach dem vorübergehenden Aus konnte Marcus kaum ohne sie leben, obwohl sie erst ZWEI DATES hatten? Klar kannte er sie als Ulsie schon länger, aber trotzdem. c) Nach dem 3. Date zieht er quasi direkt bei ihr ein? d) Gleichzeitig ist April der Überzeugung, Marcus schon durch und durch zu kennen, und unterstellt ihm trotzdem beim Treffen mit ihren Eltern, sich von ihr distanzieren zu wollen? Come on. e) Das ewige Anlügen - huge red flag. f) We get it, April ist "weich". Und das wäre dann auch schon fast das einzige Adjektiv, das Marcus für Beschreibungen von April zu finden scheint. g) Außerdem scheint das Dicksein irgendwie 90% von Aprils Charakter auszumachen? h) Das 2. Date! Die einzige Alternative zu gemeinsamem Sport, die Marcus einfällt, ist, alle Donutläden der Stadt leerzuessen? Klar, das muss ja das Traumdate einer Dicken sein, die gerade nein zu Sport gesagt hat. Und ist es dann auch noch wirklich. Klischee hoch 10. 🤦♀️ Da sich das Buch aber immerhin recht flüssig lesen ließ, 2 Sterne.
Ich hatte mich sehr auf die Geschichte gefreut. Der Klappentext hat mich sofort angesprochen und ich war so gespannt. Aber leider ließ mich die Geschichte eher mit gemischten Gefühlen zurück. Gleich am anfang fiel mir der Schreibstil auf, der definitiv anders war. Dennoch kam ich gut in die Geschichte rein. Die Autorin greift hier gleich zwei sehr wichtige Themen auf. Ich mochte es, von beidem zu lesen. Vor allem, weil ich noch nie ein Buch gelesen habe, wo einer der Beiden Legasthenie hat und ich das sehr interessant fand. Zum anderen wie stark April war und immer für sich einstand. Das es ihr egal war, was andere über sie denken. Aber ansonsten wurde ich nicht mit ihr warm. Sie war mir leider eher unsympathisch. Oft handelte sie sehr widersprüchlich und hatte einige Vorteile anderen gegenüber. So zog sie voreilige Schlüsse und blieb stur. Marcus mochte ich etwas mehr und seine ruhige, liebevolle Art. Aber auch er handelte für mich manchmal nicht nachvollziehbar. Das zwischen den beiden ging mir teilweise auch zu schnell. Dadurch und durch April's Gedanken vor allem am Anfang konnten mich die Gefühle zu Marcus nicht erreichen. Nur die zu April konnte ich eher nachvollziehen. Mit dem expliziten Szenen konnte ich leider wie auch mit den Fanfictions zwischendurch nicht viel anfangen. Beides sowie auch einige andere Dinge haben mich oft sehr verwirrt und und diese Szenen waren gar nicht meins. Erst das Ende wurde wieder etwas besser. Insgesamt wurde die wichtigen Themen toll umgesetzt und die Geschichte hatte viel Potenzial, aber leider auch einige Schwächen.

Meine Meinung: ⭐️⭐️⭐️,5 Vorweg möchte ich nochmal sagen, es ist nur meine eigene Meinung. (Könnte Spoiler enthalten) Das Cover von ‚the Stories we write‘ ist sehr schlicht gehalten, aber auch sehr schön. Der Klappentext hat mich auch direkt angesprochen. Und an sich ist die Idee auch ziemlich gut gewesen. Ein Filmstar der sich mit einer Fan-Fiction Schreiberin zum Date verabredet. Leider hat mich das Buch dann doch nicht hundertprozentig überzeugen können… es war nicht so ganz mein Fall. Der Schreibstil war für mich etwas schwierig zu lesen. Teilweise war es langatmig und ein wenig langweilig. Zu den Protagonisten konnte ich nicht wirklich eine Verbindung herstellen. Auch haben mich die Szenen am Ende von den Kapiteln sehr aus dem Konzept gebracht. Die hätten jetzt nicht unbedingt sein müssen. Zumindest nicht alle Filmszenen. Der Nachrichtenaustausch, der vor Monaten sich abgespielt hat war dann wieder passend. Es kann euch natürlich gefallen, Geschmäcker sind ja wie wir wissen unterschiedlich. Sprich mein hat es leider nicht so ganz getroffen. Trotzdem war die Idee Ansicht gut, nur nicht wirklich gut umgesetzt.
Ich habe die Fandom Elemente in der Geschichte geliebt! Wenn man selbst mal in der Fanfiction-Welt unterwegs war, ist dieses Buch ein bisschen wie nach Hause kommen ✨ Außerdem mochte ich, wie mit dem Thema Body Positivity umgegangen wurde! Die Geschichte hat eine ganz wichtige Message, von der ich mir wünschen würde, dass sie in mehr Büchern vertreten wäre. Gemischt mit einem guten Humor, war das Buch für mich einfach Unterhaltung pur ☺️ Leider kam ich mit der deutschen Hörbuchsprecherin nicht ganz zurecht. Aber nachdem ich auf die englische Variante gewechselt hatte, habe ich die Geschichte geradezu verschlungen
SuB Buch welches ich als Hörbuch gehört habe
Ich kann nicht verstehen warum die negativen Rezessionen zustande gekommen sind. Ich fand dieses Buch witzig, die Protagonisten hatten Tiefe und Charakter, die Storyline hat mir auch gefallen und hat mir wirklich aus der Seele gesprochen, denn was manche Filmemacher, Produzenten und Drehbuchautoren aus einem Film/Serie, welche auf einem Buch basieren, machen ist echt unter aller Sau. Das Alter der Protagonisten fand ich wirklich sehr erfrischend. Vor allem die Tatsache das sie sich auch ihrem Alter entsprechend benehmen. Durch Gespräche entstehen keine Missverständnisse. Außerdem wird sich auch Gedanken um das Verhalten des Anderen gemach ohne gleich davon auszugehen das es gegen einen Selbst geht. Mir hat es ausgesprochen gut gefallen deshalb gibt es von mir 4,5 ⭐️
Dieses Buch habe ich tatsächlich zunächst aufgrund seines Covers ignoriert. Mein Geldbeutel und ich müssen nun mal Prioritäten setzen, deshalb müssen dann Oberflächlichkeiten herhalten, um das Geld beisammen zu halten. Aber dann kam mir mal wieder Instagram dazwischen. Auf meiner liebsten Social Media Plattform wurde für das Buch mit einer Illustration beworben und schon war ich verliebt: eine runde, wunderschöne Frau und ein knackiger Typ. Das Thema war klar, mein Interesse geweckt. Und nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, war auch schon die Bestellung ausgelöst… Ich erwähne es bei Büchern mit solchem Inhalt häufiger: Ich bin ebenfalls eine runde Frau und kämpfe mit meinem Selbstbewusstsein und dem Bild, was andere allein durch meine Erscheinung von mir haben. Deshalb lese ich solche aufmunternden und stärkenden Texte sehr gerne. Aber da ich selbst betroffen bin, bin ich zugegebenermaßen sehr kritisch. Ich befasse mich mit der Autorin und will wissen, ob sie mit dem Thema wirklich relaten kann, oder es sich „nur“ angelesen hat. Manchmal bin ich dann beeindruckt (Kira Mohn „The Sky in your eyes“) oder ich bin völlig entnervt (L. Orchasy „FAT“). Bei Olivia Dade hatte ich von Anfang an ein gutes Gefühl und ich freute mich sehr auf ihre Geschichte. Doch leider, leider, leider war ich von den ersten zwei Dritteln des Buches völlig irritiert. Die Charaktere waren allesamt merkwürdig und nicht so recht greifbar und die Handlung wirkte im Allgemeinen sehr angestrengt und konstruiert. Ich kann es nicht so recht begründen, aber ich habe einfach nichts gefühlt. Und das bei diesem Thema!! Ich finde das so unglaublich schade. Ich kämpfte mich so durch die Seiten und wollte die Hoffnung nicht aufgeben, dass es doch noch funkte. Ein entscheidender Faktor für meine Irritation ist womöglich das Setting: Schauspieler und Geologin, beide schreiben Fanfiktion. Ich habe das Ding mit den Fanfiktions sowieso noch nie so recht verstanden, auch wenn ich einige Menschen in meinem engen Umfeld habe und hatte, die in dem Bereich sehr aufgegangen sind. Für mich ist das nichts – die Gründe würde ich jetzt mal nicht weiter vertiefen. Aber diese leichte Abneigung hat wahrscheinlich dazu geführt, dass ich den Roman stellenweise sehr ermüdend und langatmig fand. Sowohl die Einschübe von den Chats als auch von den Drehbüchern (in denen Marcus mitgespielt hat) empfand ich als handlungshemmend. Ich habe das Gefühl gehabt, durch den Kopf der Autorin zu geistern, ohne Anhaltspunkt, wo ich hingehen sollte und wohin mich dieser Weg führen würde. Die Intention habe ich durchaus verstanden, aber es hat mich einfach nicht gecatcht. Auch die Serie, in der Marcus mitspielt und von der einige Szenen und Handlungsstränge erläutert werden, bleibt bis zum Schluss für mich ein Buch mit sieben Siegeln. Die Liebesverflechtungen und das daraus resultierende Shipping verstehe ich komplett, aber der Rest war zu viel und detailreich für meinen Geschmack. Marcus und April sind auch keine einfachen Charaktere. Obwohl ich sie von Anfang an lieben will, kann ich es nicht, weil sie beide so viel von sich zurückhalten. Bei Marcus wird das sehr gut erklärt, bei April kommt es zu spät. Sie haben ihre Päckchen, es werden genau die richtigen Punkte gesetzt, sind schon auf unbeholfene oder auch selbstsichere Art niedlich – und doch dauert es circa dreihundert Seiten, ehe ich richtig warm mit den beiden werde, mit ihnen mitfiebere und ihre Gefühle, Gedanken und Hintergründe fühle. Ach, es ist so schade. Ich bin so enttäuscht, weil ich mir von dem Text etwas ganz anderes erwartet hatte. Oder ich bin einfach zu kritisch. Trotzdem möchte ich festhalten, dass hier sehr viele wunderschöne Messages drinstecken, die auch für mich zum hinter die Ohren schreiben sind! Olivia Dade weiß, wovon sie schreibt, sie hat es für mich nur noch nicht so ganz perfekt verpackt. Aber ich bin gerne bereit, ihr in Band 2 eine weitere Chance zu geben, denn mit Alex, dem enfant terrible von Gods-of-the-Gates (Serie) und Marcus‘ besten Freund, hat sie meine Neugier geweckt!
Puh, diese Rezension fällt mir super schwer...Ich freute mich sehr auf diese Reihe, denn die Thematik, die Olivia Dade hier behandelt, finde ich immens wichtig...Und ich war auch noch anfangs positiv gestimmt...Doch dann kam es zum 1. Date und dann ging es für mich Berg ab...Obwohl ich bereits vorher schon Probleme mit der Protagonistin April hatte...Aber man gibt ja jedem Charakter/ jeder Person eine Chance... Um bei April zu bleiben...Sie ist Plussize und steht im Leben...So weit so gut...Doch wie kann ich als Mensch bitte Akzeptanz und Verständnis mir gegenüber fordern, wenn ich selbst engstirnig bin und ein Klischeedenken vom aller feinsten habe? Ich kann mich doch nicht über das Verhalten von Anderen aufregen, die ein "Problem" mit meiner fülligen Figur haben und mich aber selbst negativ über Sixpack und andere Äußerlichkeiten äußern...Da beißt sich die Katze in den Schwanz wie man so schön sagt...Nur ihre Gefühle waren von Bedeutung...Ich, ich, ich...Damit habe ich schon in der heutigen Zeit mit zu kämpfen...Ja, man sollte mit sich selbst im reinen sein...Aber man sollte dies nicht auf Kosten von Anderen tun... Ich bin selbst nicht die Schlankste...Warum ist egal...Und ich freue mich immer, wenn ein etwas anderer Frauentyp in Büchern vorkommt...Aber hier hatte es fast eine Art von Vergötterung April gegenüber...Sie denkt zu engstirnig, die Anderen sind schuld...Sie denkt nicht weiter über den Tellerrand hinaus, die Anderen sind schuld...Selbstreflektion finde ich bei einem Charakter sehr wichtig...Dies war hier leider erst fast am Ende der Fall wo für mich schon alle Felle weg geschwemmt waren - wie das Sprichwort heißt...Und vor allem in Aprils Alter erwarte ich etwas anderes...Kann von meiner Seite auch zu engstirnig gedacht sein, aber aufgrund von einigen Gesprächen mit anderen Leseratten weiß ich, dass nicht nur ich so empfand... Marcus tat mir echt leid...Er ist ein toller Protagonist, der so ein riesen Herz hat...In ihn hätte ich mich auch verguckt...Seine Stärke, seine Worte, seine Gedanken...Er war mein Lichtblick in dem Buch...Aber leider überwog des Negative zu sehr, so dass selbst Marcus nichts mehr retten konnte... Nun bin ich ehrlich gesagt hin und her gerissen, ob ich die Reihe weiter verfolgen werde...Man sollte jedem ja ne 2. Chance geben, aber ich bin derzeit leider wenig von der Reihe angetan...Aber macht euch gerne euer eigenes Bild...Eine Leseempfehlung kann ich leider von meiner Seite aus an dieser Stelle nicht aussprechen...
Darum gehts: Marcus ist der Star der Serie Gods of the Gates. Niemand weiß, dass er Legastheniker ist und anonym in einem Fan-Fiction-Forum schreibt. April ist ein großer Fan der Serie. Als sie ein Foto von sich in einem Kostüm auf Twitter postet, bekommt sie fiese Kommentare zu ihrer Plus-Size-Figur. Doch dann schaltet sich auf einmal Marcus ein und lädt sie auf ein Date ein... Meine Meinung: Ich wollte die Geschichte wirklich lieben, aber leider war es einfach nicht mein Buch. Erstmal zum positiven: Die Grundidee des Buches und das Thema Fan-Fiction war durchaus mal was Anderes und hat mich neugierig gemacht. Auch fand ich, dass das Buch mit dem Thema Body Positivity ein extrem wichtiges Thema aufgreift. Grade deswegen find ich es so schade, dass mich die Geschichte selbst nicht erreichen konnte. Ich habe von Anfang an einfach nicht richtig reingefunden. Für mich hat sich das Buch durchweg einfach total gezogen, es gab nur ein paar spannende Passagen und besonders die ganzen expliziten Szenen, gegen die ich im allgemeinen nichts habe, fand ich einfach zu viel. Meiner Meinung nach hätten dem Buch 100 Seiten weniger ganz gut getan, aber das ist natürlich Geschmacksache. Die Charaktere hat man durch die wechselnden Perspektiven zwar gut kennengelernt und ich war positiv überrascht, dass es auch mal um etwas ältere Protagonisten ging, fand allerdings, dass sie sich stellenweise einfach nicht ihres Alters entsprechend verhalten haben. Die Message, die Aprils Entwicklung vermittelt ist unglaublich wichtig, jedoch fand ich sie als Charakter einfach anstrengend, was auch dazu geführt hat, dass ich irgendwann eher genervt von der Geschichte war und mich das Buch bis zum Ende einfach nicht packen konnte. Fazit: Ein Buch mit einer wichtigen Message, was mich allerdings mit seiner Handlung nicht überzeugen konnte. Aber vielleicht geht es euch damit ja auch ganz anders.
"Tolle Grundidee, für mich leider ein Fehlgriff"
Leider war dieses Buch für mich aus vielen Gründen ein Fehlgriff. 1. Dafür, dass es sich bei den Protagonisten um zwei 30-Jährige handelt, hätte ich mehr Reife erwartet. Aber nein, die Beiden verhalten sich durchgängig wie zwei 14-Jährige mitten in der Pubertät. 2. Meiner Meinung nach hat die Autorin, dass Thema Fatshaming und Bodypositivity nicht so gut verpackt und angesprochen, wie es sicherlich Ihre ursprüngliche Absicht war. Eine Plussize-Protagonistin, die Akzeptanz für sich erwartet, aber auf der anderen Seite dermaßen engstirnig ist und nur in Klischees denkt, ist Doppelmoral vom Feinsten. Auch jedem, der fragt ob du mit ins Fitnessstudio oder essen gehen willst, gleich Fatshaming zu unterstellen, finde ich etwas grenzwertig. Ich habe eine gute Freundin, die auch etwas fülliger ist und nicht dem 0815 Schönheitsideal entspricht. Wenn ich sie frage ob wir zusammen schwimmen gehen wollen oder etwas unternehmen wollen, was evtl. körperliche Betätigung beinhaltet, meine ich nicht: Du solltest mal Sport machen, weil du zu dick bist. Sie ist eine gute Freundin und ich deswegen möchte ich gerne etwas mit ihr zusammen unternehmen. Sie selbst hat es auch nie so aufgefasst. Habe sie nach diesem Buch gefragt, weil ich selbst nicht alles fünf Mal überdenke, und jede mögliche Reaktion erörtere, wie es hier erwartet wird von April. 3. Ebenfalls ging es April immer nur um sich selbst. Meine Probleme sind wichtiger als deine. Meine Vergangenheit ist schwerer als deine. Meine Gefühle sind wichtiger als deine. Mag ja alles so sein, aber eine so ich-bezogene Person habe ich noch nie erlebt. 4. Die eingebauten Filmszenen und Fanfictions waren in 90% der Fälle überflüssig und haben der Geschichte keinerlei Mehrwert geboten. Sie haben einen total aus dem Konzept gebracht und mich dazu gebracht diese irgendwann zu überspringen. Marcus war ein wirklich sympathischer und gut ausgearbeiteter Charakter, aber leider lebt die Story nicht nur von ihm.
Süße Story. Tolle Charaktere. Es hat mich zwar nicht umgehauen, aber ich hatte Spaß beim Lesen. Gerade als jemand, der in zahlreichen Fandoms unterwegs ist, hab ich mich diebisch über die Seitenhiebe gegen zwei gewisse Produzenten, einer sehr erfolgreichen Fantasy Serie, gefreut. Als auch die gesamte Thematik rund um Online-Foren und Fanfiction. Die Backstory der beiden Hauptfiguren und ihre Beziehung zu ihren Eltern hat mich zudem emotional sehr mitgenommen. Das hat der Story insgesamt eine realistische, emotionale Tiefe gegeben.
Nee, das war nichts. Eigentlich soll es darum gehen, dass das Mehrgewicht der Hauptprotagonistin keine Rolle spielt, leider dreht sich aber das ganze Buch genau darum. Sie hat rote Haare hat und ist hübsch OBWOHL sie nicht schlank ist. Diese Beschreibung zieht sich durchs ganze Buch. Das war so zermürbend. Und es gibt jede Menge creepy Sexszenen, die sich wirklich kein bisschen erotisch lesen. Ansonsten hätten wir noch reichlich Hollywoodklischees, Eltern-Issues und komische Einschübe von Fanfictions oder Film-Inhaltsangaben, die aber auch keinen Sinn machen. Ich bin richtig erleichtert, dass ich jetzt mit dem Buch durch bin.
Ich weiß ehrlich nicht wo ich bei diesem Buch anfangen soll. Das Buch klang mal nach etwas völlig anderem und ich war so gespannt darauf es zu lesen, weil ich grade vom englischen Buch so viel positives gehört habe. Fanfiction, und Bodypositivity spielen im Buch eine große Rolle. Der Bodypositivity-Aspekt hat mich an der Story sehr interessiert und war der Grund warum ich das Buch gerne lesen wollte. Ich finde, dass dieser Teil der Story gut umgesetzt wurde. April ist eine Protagonistin die sich besonders dahingehend nicht die Butter vom Brot nehmen lässt und für sich und ihren Körper einsteht. Und jetzt folgt das große ABER… Obwohl ich Filme und auch das Lesen liebe, habe ich mal wieder festgestellt, dass Bücher über Fanfiction leider so gar nicht mein Fall sind. Ich befand mich in einer Bubble von der ich nichts verstehe und in die man, meiner Meinung nach, als jemand, der sich nicht selber mit so etwas beschäftigt auch nicht gut eingeführt wird. Ich war beim Lesen wirklich sehr sehr oft verwirrt, denn Begriffe wie OTP, AU, die wohl in der Szene oft verwendet werden, waren mir einfach nicht geläufig. Weil ich dieses Buch als eBook gelesen habe, war es sehr mühselig immer wieder ins Glossar zu switchen und der der ohnehin sehr holprige Lesefluss wurde dadurch immer wieder unterbrochen. Der Lesefluss ist auch so eine Sache, wenn man überhaupt davon sprechen kann, denn ich hatte echt Probleme mit dem Schreibstil der Autorin. Der Schreibstil hat dafür gesorgt, dass ich mir extrem schwer damit getan habe an der Geschichte dran zu bleiben. Die Wortwahl war ganz seltsam und hat sich abgehakt gelesen, sodass ich tatsächlich oft dachte „Was zur Hölle?!“. Ich kann mir aber auch vorstellen, dass das an der Übersetzung des Buches liegt. Vielleicht waren Schreibstil und Übersetzung unter anderem auch der Grund dafür, dass Marcus für mich ein sehr blasser Charakter blieb mit dem ich nicht viel anfangen konnte,. Er hat es erst kurz vor Ende geschafft mich ansatzweise zu erreichen. Fazit: Das Buch klang vielversprechend. Auch, wenn ich das Thema Bodypositivity gut umgesetzt fand, konnte das Buch mich leider bis zum Ende nicht von sich überzeugen. Das lag vor allem an der Fanfiction-Thematik und daran, dass mich die Geschichte nicht mitreißen konnte. Ich weiß jetzt, dass ich von Büchern mit den Thema Fanfiction lieber die Finger lassen sollte. Für Menschen, die (über) Fanfiction gerne lesen oder sogar selbst welche schreiben, könnte das Buch aber etwas sein.
Marcus ist Darsteller in einer beliebten und erfolgreichen Fantasy-Serie. Weil ihm die Wendungen, die die Handlung genommen hat, nicht gefallen, lässt er seinen Frust in Fanfiction fließen. Auch April schreibt Fanfiction zu dieser Serie. Online kennen sie sich und sind beste Freunde. Als April ein Foto von sich im Cosplay postet, geht eine Flut von Hasskommentaren auf sie nieder, weil sie stark übergewichtig ist. Kurzerhand lädt Marcus sie öffentlich auf ein Date ein, um ein Zeichen zu setzen. Dort kommen sie sich näher und Marcus merkt schnell: Er kennt April längtt… Ich war sooo gehypt auf „The Stories We Write” – das Original habe ich irgendwann mal angefangen, aber es war mir sprachlich ein bisschen zu schwer, umso erfreuter war ich, als ich gesehen habe, dass es eine Übersetzung davon gibt. Und dann wurde ich enttäuscht. Aber so richtig. Einleitend möchte ich eine Frage beantworten, die der Kyss-Verlag auf seiner Homepage als potenzielle Diskussionsfrage für Leserunden zur Verfügung stellt: „Was hat dich an diesem Buch am meisten überrascht?“ – der ganze Sex. Der ganze Sex hat mich extremst überrascht und mir letztlich das gesamte Buch komplett versaut. Weil ich den in dieser Weise nicht habe kommen sehen. Das Buch wird durchweg als romantisch vermarktet und macht generell den Eindruck, es handle sich dabei um eine nette, niedliche und süße Geschichte. Klar, ich habe keine sexlose Geschichte erwartet. Aber nun wirklich auch nicht diese Masse an sehr expliziten Sexszenen und so früh im Buch und in der Beziehung von April und Markus. Nirgendwo wird ersichtlich, dass dieses Buch derart heiß ist… außer man ist auf der Internetseite von Olivia Dade, denn da steht folgendes: „Heat level is steamy (the story contains graphic sex scenes and other sexual references).“ Ja. Schön. Mit dem Wissen um den Hotness-Grad dieser Geschichte wäre ich gänzlich anders daran gegangen als an ein Buch, von dem ich primär Flausch erwarte (oder ich hätte es gar nicht erst gelesen, lol). Also ein großer Kritikpunkt ist hier tatsächlich das vollkommen irreführende Marketing – auf diese Art und Weise entgeht das Buch durchaus Leser*innen, die gerne heißere Geschichten mögen, andere werden dadurch in die Irre geführt und enttäuscht. Mir fehlte es auch schlichtweg an romantischen, niedlichen Szenen zwischen den beiden. Es gab nur irgendwelche Gedanken (über andere Themen, nicht übers Gegenüber) und dann BÄM erregte Charas und Sex. Und dann mit irgendwelchen seltsamen Formulierungen, sein Penis wird als Schwert bezeichnet und so herabwürdigenden und unsexy Phrasen wie ihr „festes feuchtes Fleisch“. Der Sex hat mir leider echt das ganze Buch ruiniert. Die ersten vier Kapitel? Mega! Ich finde die Idee hinter dem Buch wirklich großartig und der fanfictionschreibende Schauspieler hat mich sehr angesprochen, genau wie die Tatsache, dass es um Fankultur, Body Positivity und Legasthenie geht, weil es auch mal was ganz anderes ist. Da waren richtig gute Ansätze bei, die dann über weite Strecken einfach von diesem ganzen Sex untergraben wurden (ja, mir ist bewusst, dass es Hand in Hand mit der Body Positivity-Thematik einhergeht, auch übergewichtige Menschen sind begehrenswert, können Sex haben, etc.). Und dann kam der Sex, das Buch hat mich gänzlich verloren und dann war’s auch egal, dass es am Ende hin wieder richtig gut wurde. Dafür wurden die Ansätze einfach nicht gut genug weiterverfolgt. Die Zwischenszenen… die ersten passten noch gut dazu und waren stimmig, aber irgendwann wurden sie immer unpassender und redundanter, z. B. als es dann an wirklich sehr seltsame Auszüge aus Fanfiction ging oder an Skripte für Filme, die Marcus nicht mal gedreht hat. Ich hätte es besser gefunden, wenn es vielleicht bei gelegentlichen Auszügen aus Chats zwischen BAWN und Ulsie oder einigen Fanfiction geblieben wäre, aber dann nicht zwischen allen Kapiteln. Dafür, dass es so viel um Fankultur gehen sollte, kam das eigentlich auch zu kurz. Da waren diese Auszüge aus Fanfiction und es wurde mal erwähnt, aber es war eher rahmendes Beiwerk als dass es wirklich darum gegangen wäre. Dafür, dass beiden der Lavineas-Server so wichtig sein soll, ging es auch erstaunlich wenig darum. (Persönlich bin ich auch ein bisschen offended von der Darstellung von Fanfiction, es suggeriert für Menschen, die nicht allzu firm mit dem Thema Fanfiction sind, dass es sich dabei ausschließlich um Porn handelt und das ist… nicht der Fall. Also ja, sehr viel Fanficton IST de facto Porn, aber das wird dem nicht gerechet. Und es war wirklich seeeeehr hetero und das ist Fanfiction auch nicht. ^^ Aber das ist kein Kritikpunkt an dem Buch.)) Marcus als Charakter fand ich toll und spannend. Die Tatsache, dass er eigentlich ein bisschen schüchtern ist und mit seiner Legasthenie zu kämpfen hat und mit seiner Familienhistorie. Welchen Weg er gefunden hat, um das zu kompensieren, indem er sich als einfältig und oberflächlich darstellt, weil das ohnehin die Art und Weise war, wie andere Menschen ihn wahrgenommen haben. Dass er davon ausgeht, es wäre okay, April so spät zu erzählen, dass er BAWN ist, ist, gelinde gesagt, sehr naiv, aber gut. April fand ich… langweilig. Ich fand cool, dass sie Geologin ist, ansonsten ist bei mir aber nicht so viel hängengeblieben. Außer dass sie regelmäßig ausrastet und zutiefst beleidigt ist, wenn Marcus davon spricht, was ER isst oder nicht – dabei redet er ihr nicht rein, er kritisiert nicht ihr Essen, ihre Figur, ihre Unsportlichkeit, das thematisiert er in keinster Weise, aber April bricht den Kontakt ab, nachdem er sagt, was er frühstücken würde. Also sympathisch war sie mir jetzt auch irgendwie nicht. Was auch nirgendwo hervorgeht: Die Charaktere sind schon Ende 30. Was sie teilweise aber auch nicht davon abhält, sich wie Teenager zu verhalten. Ich hätte es gerne gemocht. Wirklich. Ich fand die grundsätzliche Idee toll und der Anfang war so gut! Und dann fand ich es einfach nur richtig schrecklich wegen des ganzen Sexes. Ich weiß auch gar nicht so genau, wie viel Sterne ich dem Buch geben soll. 2,5 Sterne, aber vor allem, weil alles falsche Erwartungen geweckt hat und die Enttäuschung vorprogrammiert war. Grundsätzlich scheiße fand ich es wirklich nicht, aber wenn es als heißes Buch deklariert worden wäre, hätte ich es nicht gelesen. Also in dubio pro reo, I guess?? Ich mach 3 Sterne daraus, weil das Buch selbst ja nichts dafür kann, dass ich nicht die Zielgruppe dafür bin. Aber mehr ist es auch nicht, weil mich dafür noch andere Sachen zu sehr gestört haben.
Ein super spannendes und sehr gut ausgeschriebenen Thema rund um Fatshaming und was es heißt mit einer vermeintlichen Schwäche in der Öffentlichkeit zu stehen! An manchen Stellen hat es sich leider etwas gezogen, aber irgendwie war es auch notwendig um die Tiefe der Charaktere weiter auszubauen. Alles in allem solide 3 ½ Sterne!⭐⭐⭐🌟




















































