Im Netz des Dämons

Im Netz des Dämons

Paperback
4.055

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Description

Im zweiten Band der epischen High-Fantasy-Reihe »Die Chroniken von Sova« zieht die Gruppe um Richter Konrad Vonvalt in die Hauptstadt Sova. Dort informiert der Kaiser persönlich Vonvalt darüber, dass das Oberhaupt des Richterordens ebenfalls zu den Verschwörern gehört, die das Reich bedrohen. Vonvalt soll die Leitung des Ordens übernehmen und dessen uraltes Magiewissen schützen. Bereits auf dem Weg nach Sova wurde er jedoch von einer mysteriösen Krankheit befallen. Er und seine Begleiter müssen schnellstens den Ursprung seines seltsamen Leidens herausfinden, bevor es zu spät ist …

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Epic
Format
Paperback
Pages
576
Price
18.50 €

Author Description

Richard Swan ist ein britischer Fantasy- und Science-Fiction-Autor, dessen Werke regelmäßig von Kritikern gefeiert werden. Sein Fantasy-Debütroman »Im Namen des Wolfes« war ein Sunday-Times-Bestseller und wurde in neun Sprachen übersetzt. Zu seinen weiteren Werken gehören die Trilogien »Die letzte Prophezeiung« und »Art of War«, zudem hat er für Black Library und das Grimdark Magazine geschrieben.Richard ist ausgebildeter Jurist und verbrachte, bevor er hauptberuflich Schriftsteller wurde, zehn Jahre damit, in London millionenschwere Handelsstreitigkeiten zu verhandeln. Derzeit lebt er mit seiner Frau und seinen drei kleinen Söhnen in Winchester.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
66%
28%
22%
N/A
60%
44%
N/A
12%
N/A
46%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
100%
64%
78%
48%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate0%
Variable100%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Bildhaft (100%)

Posts

11
All
5

Es wird spannend!

Claver zeigt mir immer wieder, warum ich nicht in der Kirche bin. Es war alles dabei, Humor, Liebe (oder auch nicht), Verschwörung, Krieg und Wahnsinn. Sehr empfehlenswert, wenn man das erste Buch schon gelesen hat. Habe nur manchmal Schwierigkeiten die verschiedenen Schauplätze zuzuordnen und muss öfter zur Karte greifen. Bin gespannt auf den letzten Teil!

4

Was für eine wilde Jagd durch diverse Sphären!

4

Sehr einzigartige Story, düster und noch düsterer...

Der zweite Teil der “Chroniken von Sova“ , hat mir besser gefallen als der erste Teil. Vielleicht liegt es auch daran,dass man mittlerweile an den speziellen Schreibstil gewöhnt ist. Richter Vonwalt kehrt nach Sova zurück. Dort erhält er einen besonderen Auftrag vom Kaiser, welcher allerdings gefährlicher ist, als es zunächst den Anschein hat. Der Gemeinschaft um den Richter wird einiges abverlangt, wobei Intrigen, Verrat und Irreführung nur einige Punkte auf einer langen Liste sind, die es zu durchschauen gilt. Zu allem Übel wurde Vonwalt auch noch mit einem Dämonenzauber verflucht, welcher unweigerlich zum Tod führen wird. Helene,aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird, muss alle verfügbaren Hebel in Bewegung setzen, um den Richter zu retten und es wird herbe Verluste geben.

3.5

Politik, Intrigen aus der Unterwelt

Teil 2 war meiner Meinung nach sogar etwas besser als der erste Teil. Deutlich mehr Action, Zauber und interessante Charaktere diesmal. Die Aufklärung einer Entführung startet das Buch aber es wird durch mehrere Twists immer spannender. Die Entwicklung der Charaktere hat mir sehr gut gefallen. Helena ist reifer geworden, Junker Radomir ist einfach lustig und Vonwalt weiterhin ein verschlossener Griesgram. Das Ende habe ich so nicht zu 100% kommen sehen, eine Komponente war vorhersehbar aber alles in allem ein gutes offenes Ende. Was es interessant macht direkt weiter mit Teil 3 zu lesen.

Politik, Intrigen aus der Unterwelt
4

Wesentlich besser als Band 1🙌🏻

Vielleicht liegt es daran, dass ich direkt in der Welt wieder drin war, aber Band 2 kam mir so viel besser vor als Band 1. Zwar wird mir Vonvalt nicht wirklich sympathischer, dafür aber Helena, Bressinger und Junker Radomir. Außerdem ist einfach so viel passiert... Die Entführung von Prinz Kamil, die darauffolgende Schnitzeljagd, Richterin Roza, die Enterung von Godrics Schiff, das Verschwinden von Prinz Gordan, die Abenteuer in Südenberg, Helenas absoluter badass move in Keraq🙌🏻 Gerade als Prinz Kamils Entführung aufgelöst wurde, hatte ich einen "na war ja klar"-Moment... Jeder mit ein bisschen mehr Verstand als ein handelsübliches Toastbrot und ein wenig Erfahrung mit politischen Intrigen hätte sich das zusammenreimen können. Das ändert allerdings nichts an der fortbestehenden Verschlechterung der Lage. Und zu Helenas genialer Idee in Keraq: Wie ich gefeiert habe, als sie einfach mir nichts dir nichts Clavers kompletten Rückzugsort abgefackelt hat. Es war so schön😂 Dann noch ein Wort zur Kaiserfamilie allgemein: Ernsthaft?! Der holde Herr Kaiser sitzt in der Halle der Einsamkeit und wartet auf den Tod, wenn sich die Mylanarer und die Nemakirche gegenseitig aufgestachelt und abgestochen haben. Prinz Tasa sammelt alle Soldaten, die überhaupt noch in Sova sind und zieht in einen Rosenkrieg mit seiner Frau, die sich als Verräterin entpuppt und nebenbei noch seinen Sohn entwendet. Manchmal sollte man sich eher fragen, wer hier KEIN Verräter ist🙄 Prinz Luka hält sich aus all dem raus, über den weiß man gar nichts. Ich kann ihm aber auch nicht verübeln, dass er mit diesen Klappspaten nichts zu tun haben will... Und Prinz Gordan ist halt einfach weg. Lebt er noch? Ist er tot? Keiner weiß🥴 Das ist besser als jede Telenovela, ich brauche unbedingt mehr davon🫶🏻

4

Auch der zweite Band hat mir wirklich gut gefallen und ich bin gerne nach Sova zurückgekehrt. Das Trio um Konrad, Helena und Dubine ist mir schon im ersten Band ans Herz gewachsen und auch jetzt mit Junker Radomir und Heinrich war es eine tolle Truppe. Einige Ereignisse haben mich wirklich getroffen und ich musste ein paar Tränen verdrücken. Das Buch war fast durchgehend spannend und ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Die Ebene des Jenseits und die Dämonen die dort leben, waren nicht ganz so mein Fall, aber das ist eben Geschmackssache. Ich freue mich sehr auf Band drei und bin gespannt aufs Finale.

4.5

Super Buch! Schlägt den ersten Teil um Längen was Spannung und "Action" angeht. Persönlich fand ich nur die vorausschauende Schreibweise der Erzählerin etwas zu viel (z.B. "aber das sollte sich noch als Fehler herausstellen") Aber ansonsten meine vollste Empfehlung

4.5

Starke Fortsetzung

Ich mag die Welt und auch die düstere Atmosphäre in dem Buch. Es ist spannend geschrieben und unvorhersehbar, bis auf eine Sache: Das Buch ist ein Bericht aus der Sicht von Helena, den sie geschrieben hat, als alte Frau. Somit weiß man das egal wie gefährlich die Situation für sie persönlich ist, am Ende wird sie überleben. Desweiteren "spoilert" sie manchmal wie gravierend die Auswirkungen einzelner Handlungen sind. Zum einen hilft das dem Weiterlesen, denn man möchte wissen was passiert ist, es macht einen neugierig. Zum anderen nimmt das in einzelnen Situationen, ein bisschen die Spannung.

3

Grundsätzlich gute Geschichte mit handwerklichen Schwächen

Das erste Buch der Reihe hatte ja stark angefangen, aber mehrere Dinge gefallen mir nicht besonders - weder im ersten noch hier im zweiten Buch: Zum einen jagt eine Katastrophe und eine düstere Wendung die andere, ohne, dass je ein echter Lichtblick zu sehen ist. Insgesamt also ein deprimierendes Buch. Zum anderen vergälen die ständigen Vorausschauen einem die Spannung. Ständig wird schon Kapitel im Vorraus verraten, was anschließend passieren wird, a là "ich war mir sicher, dass es xy passieren würde, doch damit sollte ich denkbar falsch liegen", "es sollte sich herausstellen, dass mein Optimismus gänzlich fehl am Platze war", "die Idylle des Ortes passte so gar nicht zu dem Gemetzel, das sich in Kürze hier ereignen sollte". Das killt die Spannung und nervt. Und zum dritten wurden der eigentlichen doch ganz soliden Basis des ersten Buchs hier allmählich immer waghalsigere und ungeordnetere Aspekte von Magie, Paralleldimensionen, Astralebenen etc. hinzugefügt, die hoffentlich im dritten Buch so geordnet werden, dass sie einen durchdachteren Eindruck hinterlassen. Hier ist es vor allem chaotisch und schwer nachvollziehbar. Insgesamt lässt es sich aber gut lesen und die Entwicklungen im dritten Buch sind bestimmt noch einen Leseversuch wert.

3

Would have been so much better if Vonvalt and Helena hadn't been so annoying.

4

Eine gelungene Fortsetzung, die mir insgesamt, mit kleinen Abstrichen, gut gefallen hat.

"Dummheit schätzt Gesellschaft, während Weisheit sich auf lebenslange Einsamkeit einstellen muss." "Im Netz des Dämons" ist der zweite Band von Richard Swans Fantasy-Trilogie "Die Chroniken von Sova". Eine leicht politische Reihe in der das Rechtssystem die Hauptrolle bekommt. Auch dieser Band wurde wieder von Simon Weinert ins Deutsche übersetzt. Richter Konrad Vonvalt muss eiligst nach Sova, der Haupstadt des kaiserlichen Reichs. Der Orden der Richter scheint unterwandert und Bücher mit mächtiger, nekromantischer Magie gestohlen worden zu sein. Doch in Sova kommt alles anders. Der Kaiser scheint blind in einigen Belangen zu sein, vor allem wenn es um die heiligen Tempelritter geht und Richter Vonvalt, seinem Vollstrecker Bressinger, Schreiberin Helena und Junker Radomir bleibt nichts anderes übrig, als sich den kaiserlichen Wünschen zu beugen. Doch die Macht, die sich in den Grenzlanden zusammenzieht, ist weitaus dunkler und erschreckender als die Gefährten je geahnt haben. "Wissen ist der Schlüssel der alle Türen öffnet, nur nicht die zum Saal der Zufriedenheit." Zuerst einmal muss ich sagen, dass mich dieser zweite Band insgesamt auf jeden Fall sehr gut unterhalten und mir insgesamt auch gut gefallen hat. Es ist kein perfektes Buch und auch dieser Band hat kleine Schwächen. Im ersten Band hatte ich schon erwähnt, dass mich die zwanghaft reingeschrieben wirkende Liebesgeschichte von Helena und dem jungen Soldaten Matas genervt die Augen rollen ließ und auch hier kommt wieder ein wenig Liebe ins Spiel, aber es nervte hier nicht so extrem. Trotzdem enpfand ich diese Schwingungen zwischen Helena und Vonvalt als überflüssig. Die Story selbst ist stark und interessant genug, dass es das auch gar nicht braucht. Und gerade das letzte Drittel des Buches ist wirklich stark! Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht Helenas, die als alte Frau ihre Geschichte für uns niederschreibt. Besonders gerne mochte ich auch hier wieder, die direkte Ansprache an den Leser, was die Geschichte Helenas für mich persönlicher macht. Auch schüttelt sie selbst oft über ihr junges Ich den Kopf und zeigt ihr Unverständnis für ihr damaliges Handeln. Ich persönlich mochte das sehr, nahm es mir doch auch oft sogleich den Wind aus den Segeln, wenn sie sich in meinen Augen unverständlich verhielt. Es hatte ein wenig was von einer Freundin, die mir ihre Lebensgeschichte erzählt. FAZIT: Es ist zwar definitiv kein Highlight der Fantasy, aber eine gelungene Geschichte voller alter und bösartiger Magie, fanatischen Templern und Richtern, die versuchen auf dem rechten Weg zu bleiben.

Eine gelungene Fortsetzung, die mir insgesamt, mit kleinen Abstrichen, gut gefallen hat.
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