Wisting und der fensterlose Raum
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Description
William Wisting bekommt einen äußerst heiklen Auftrag: Im idyllischen Wochenendhaus eines an Herzinfarkt plötzlich verstorbenen Spitzenpolitikers wurden Umzugskisten mit achtzig Millionen Kronen gefunden. Die Kisten standen im innersten, fensterlosen Raum des Hauses. Stammt das Geld etwa aus einem Raubüberfall, der fast zwanzig Jahre zurückliegt? Unterstützung bekommt Wisting von Adrian Stiller, der sich gerade mit dem ungeklärten Verschwinden des möglichen Täters befasst. Doch wie gelangte das Geld in den Besitz des Politikers? Oder stammt es gar aus einer ganz anderen Quelle?
Book Information
Author Description
Jørn Lier Horst, geboren 1970 in Bamble/Norwegen, war Kriminalhauptkommissar bei der norwegischen Polizei, bevor er 2004 als Kriminalschriftsteller debütierte. Seitdem schrieb er sich mit seinen Romanen um den Polizisten William Wisting in die erste Liga der norwegischen Krimiautoren.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Auch der zweite Fall von Wisting verläuft eher ruhig, vielleicht etwas weniger behäbig als Teil eins. Diesmal kommt die Story und die Spannung aber etwas mehr in Fahrt. Sowohl Wisting als Hauptfigur als auch die anderen Charaktere sind mir jetzt schon total ans Herz gewachsen. Ich werde sicherlich noch weitere Bücher der Reihe lesen.
Dieses Buch wurde mir von Netgalley und dem Verlag zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür. Das Cover und der Klappentext haben mich neugierig auf das Buch gemacht,und ich wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich sehr angenehm lesen. Außerdem finde ich die Story sehr spannendund das Buch konnte mich sehr fesseln, das ganze wird noch gespickt mt unterwarteten Wendungen. Die Protagonisten sind auch gut durchdacht und herausgearbeitet. Ich habe definitiv einen Autor mehr von dem ich gerne die Bücher lesen möchte. Zusammenfassend bekommt das Buch 5 Sterne, eine fesselnde Story die mich sehr unterhalten konnte. Durchaus auch in der heutigen Realität möglich.
Cold Cases Band 2 Worum geht´s? William Wisting wird durch oberste Stelle beauftragt, die Umstände des Todes eines Spitzenpolitikers zu untersuchen. Im Mittelpunkt steht hier aber nicht die Todesursache, sondern vielmehr die Kisten voller Geld, die der Politiker in einem fensterlosen Raum seines Sommerhauses versteckt hielt. Wisting bringt dieses Mal nicht nur sich selbst in Gefahr… Meine Meinung: Jorn Lier Horst kann einfach schreiben. Selten war ich so gefesselt von einem Kriminalroman. Meine Vorliebe für skandinavische Literatur wird hier noch mehr ausgeprägt und ich komme einfach nicht umhin, die vielen verschiedenen Reihen und Bücher zu entdecken. Der Autor schafft es, mit seinem grandiosen Schreibstil und den temporeichen Kapiteln eine unglaubliche Spannung aufzubauen. Anders, als bei vielen anderen Krimireihen, stehen der Ermittler und seine privaten Sorgen hier weniger im Fokus, der Kriminalfall nimmt hier den größten Raum ein und wird dadurch unglaublich detailreich und komplex. Nichtsdestotrotz erfahren wir in Band zwei der Cold Case Reihe wieder einiges über William Wisting und seine beiden Kinder. Seine Tochter Line, die weiterhin als Journalistin arbeitet, wird ein weiteres Mal in den Fall verwickelt. Es ist unglaublich spannend, die Zusammenarbeit zwischen Vater und Tochter und gleichzeitig von Polizei und Presse zu beobachten, denn hier gibt es einige Spannungen, die bewältigt werden müssen. Obwohl der Krimi mit wenig Blut und Brutalität gespickt ist, herrscht ein konstanter Spannungsbogen, welcher am Ende noch einmal Fahrt aufnimmt. Intelligente Plots und Wendungen sind hier definitiv ein Genuss und machen Lust auf mehr Fälle mit William Wisting. Fazit: Genialer Kriminalroman, der insbesondere durch einen spannenden Fall heraussticht und ohne Blut und Brutalität auskommt.
Dies ist bereits der zweite Fall aus der “Cold-Cases-Reihe” rund um Kommissar Wisting vom norwegischen Autor und ehemaligen Kriminalpolizisten Jørn Lier Horst. Der erste Fall, “Wisting und der Tag der Vermissten”, hat mich total begeistert und dementsprechend hatte ich hohe Erwartungen an die Fortsetzung, der auch noch ein dritter Teil folgen wird. Diesmal geht es wieder um ein Verbrechen aus der Vergangenheit, das zunächst mal nicht als Verbrechen daherkommt. In einer Blockhütte des kürzlich an Herzinfarkt verstorbenen sozialdemokratischen Politikers Bernhard Clausen werden mehrere Millionen in unterschiedlichen Währungen gefunden. Kommissar Wisting soll der Frage nachgehen, woher das Geld stammt und warum der ehemalige Minister es in seiner Blockhütte gebunkert hat. Wie schon im ersten Teil der Reihe bezieht Wisting seine Tochter, die Journalistin Line, mit ein, die als alleinerziehende Mutter mittlerweile freiberuflich tätig ist. Diese gemeinsame “familiäre” Ermittlertätigkeit fand ich bereits im ersten Teil sehr angenehm und erfrischend anders. Wisting und seine Tochter arbeiten parallel und doch zusammen, so dass sie am Ende erfolgreich das Puzzle lösen können. Hier ist Line mit ihren Recherchen sogar noch etwas mehr im Vordergrund. Während Wisting den Weg der polizeilichen Routine geht, arbeitet seine Tochter “undercover”. Durch Wistings Enkeltochter Amalie kommt noch ein sehr realitätsnaher Aspekt mit hinein, denn das Kind muss schließlich betreut werden - dringender Fall hin oder her. Wisting und Line durchforsten die Vergangenheit des hochrangigen Politikers und stoßen schließlich auf einen ungelösten Vermisstenfall, der sich in der Nähe der Hütte abgespielt hat. Dass hier auch wieder eine vermisste Person eine Rolle spielt, fand ich gut, auch wenn das das Hauptthema von Teil 1 war. So wird der “Cold Case” des Millionenfundes um einen zusätzlichen Aspekt erweitert und um die Frage: Was passierte mit Simon Meier? Die Kapitel sind wieder angenehm kurz, der Fall ist schön verschachtelt und die Auflösung auch für den Leser von “Nicht-Cold-Case-Krimis” zufriedenstellend. Die Tatsache, dass es zwischendrin ein wenig mehr “Längen” gibt (auch wenn sie mancher vielleicht nicht als solche empfinden wird) als noch im ersten Teil, lässt mich nicht die volle, aber doch eine sehr gute Punktzahl geben. Ich bleibe Jørn Lier Horst weiter treu, kann seine Werke uneingeschränkt empfehlen und freue mich auf einen neuen Fall von Line und Wisting.
Dieses Buch wurde mir von Netgalley und dem Verlag zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür. Das Cover und der Klappentext haben mich neugierig auf das Buch gemacht,und ich wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich sehr angenehm lesen. Außerdem finde ich die Story sehr spannendund das Buch konnte mich sehr fesseln, das ganze wird noch gespickt mt unterwarteten Wendungen. Die Protagonisten sind auch gut durchdacht und herausgearbeitet. Ich habe definitiv einen Autor mehr von dem ich gerne die Bücher lesen möchte. Zusammenfassend bekommt das Buch 5 Sterne, eine fesselnde Story die mich sehr unterhalten konnte. Durchaus auch in der heutigen Realität möglich.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
William Wisting bekommt einen äußerst heiklen Auftrag: Im idyllischen Wochenendhaus eines an Herzinfarkt plötzlich verstorbenen Spitzenpolitikers wurden Umzugskisten mit achtzig Millionen Kronen gefunden. Die Kisten standen im innersten, fensterlosen Raum des Hauses. Stammt das Geld etwa aus einem Raubüberfall, der fast zwanzig Jahre zurückliegt? Unterstützung bekommt Wisting von Adrian Stiller, der sich gerade mit dem ungeklärten Verschwinden des möglichen Täters befasst. Doch wie gelangte das Geld in den Besitz des Politikers? Oder stammt es gar aus einer ganz anderen Quelle?
Book Information
Author Description
Jørn Lier Horst, geboren 1970 in Bamble/Norwegen, war Kriminalhauptkommissar bei der norwegischen Polizei, bevor er 2004 als Kriminalschriftsteller debütierte. Seitdem schrieb er sich mit seinen Romanen um den Polizisten William Wisting in die erste Liga der norwegischen Krimiautoren.
Posts
Auch der zweite Fall von Wisting verläuft eher ruhig, vielleicht etwas weniger behäbig als Teil eins. Diesmal kommt die Story und die Spannung aber etwas mehr in Fahrt. Sowohl Wisting als Hauptfigur als auch die anderen Charaktere sind mir jetzt schon total ans Herz gewachsen. Ich werde sicherlich noch weitere Bücher der Reihe lesen.
Dieses Buch wurde mir von Netgalley und dem Verlag zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür. Das Cover und der Klappentext haben mich neugierig auf das Buch gemacht,und ich wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich sehr angenehm lesen. Außerdem finde ich die Story sehr spannendund das Buch konnte mich sehr fesseln, das ganze wird noch gespickt mt unterwarteten Wendungen. Die Protagonisten sind auch gut durchdacht und herausgearbeitet. Ich habe definitiv einen Autor mehr von dem ich gerne die Bücher lesen möchte. Zusammenfassend bekommt das Buch 5 Sterne, eine fesselnde Story die mich sehr unterhalten konnte. Durchaus auch in der heutigen Realität möglich.
Cold Cases Band 2 Worum geht´s? William Wisting wird durch oberste Stelle beauftragt, die Umstände des Todes eines Spitzenpolitikers zu untersuchen. Im Mittelpunkt steht hier aber nicht die Todesursache, sondern vielmehr die Kisten voller Geld, die der Politiker in einem fensterlosen Raum seines Sommerhauses versteckt hielt. Wisting bringt dieses Mal nicht nur sich selbst in Gefahr… Meine Meinung: Jorn Lier Horst kann einfach schreiben. Selten war ich so gefesselt von einem Kriminalroman. Meine Vorliebe für skandinavische Literatur wird hier noch mehr ausgeprägt und ich komme einfach nicht umhin, die vielen verschiedenen Reihen und Bücher zu entdecken. Der Autor schafft es, mit seinem grandiosen Schreibstil und den temporeichen Kapiteln eine unglaubliche Spannung aufzubauen. Anders, als bei vielen anderen Krimireihen, stehen der Ermittler und seine privaten Sorgen hier weniger im Fokus, der Kriminalfall nimmt hier den größten Raum ein und wird dadurch unglaublich detailreich und komplex. Nichtsdestotrotz erfahren wir in Band zwei der Cold Case Reihe wieder einiges über William Wisting und seine beiden Kinder. Seine Tochter Line, die weiterhin als Journalistin arbeitet, wird ein weiteres Mal in den Fall verwickelt. Es ist unglaublich spannend, die Zusammenarbeit zwischen Vater und Tochter und gleichzeitig von Polizei und Presse zu beobachten, denn hier gibt es einige Spannungen, die bewältigt werden müssen. Obwohl der Krimi mit wenig Blut und Brutalität gespickt ist, herrscht ein konstanter Spannungsbogen, welcher am Ende noch einmal Fahrt aufnimmt. Intelligente Plots und Wendungen sind hier definitiv ein Genuss und machen Lust auf mehr Fälle mit William Wisting. Fazit: Genialer Kriminalroman, der insbesondere durch einen spannenden Fall heraussticht und ohne Blut und Brutalität auskommt.
Dies ist bereits der zweite Fall aus der “Cold-Cases-Reihe” rund um Kommissar Wisting vom norwegischen Autor und ehemaligen Kriminalpolizisten Jørn Lier Horst. Der erste Fall, “Wisting und der Tag der Vermissten”, hat mich total begeistert und dementsprechend hatte ich hohe Erwartungen an die Fortsetzung, der auch noch ein dritter Teil folgen wird. Diesmal geht es wieder um ein Verbrechen aus der Vergangenheit, das zunächst mal nicht als Verbrechen daherkommt. In einer Blockhütte des kürzlich an Herzinfarkt verstorbenen sozialdemokratischen Politikers Bernhard Clausen werden mehrere Millionen in unterschiedlichen Währungen gefunden. Kommissar Wisting soll der Frage nachgehen, woher das Geld stammt und warum der ehemalige Minister es in seiner Blockhütte gebunkert hat. Wie schon im ersten Teil der Reihe bezieht Wisting seine Tochter, die Journalistin Line, mit ein, die als alleinerziehende Mutter mittlerweile freiberuflich tätig ist. Diese gemeinsame “familiäre” Ermittlertätigkeit fand ich bereits im ersten Teil sehr angenehm und erfrischend anders. Wisting und seine Tochter arbeiten parallel und doch zusammen, so dass sie am Ende erfolgreich das Puzzle lösen können. Hier ist Line mit ihren Recherchen sogar noch etwas mehr im Vordergrund. Während Wisting den Weg der polizeilichen Routine geht, arbeitet seine Tochter “undercover”. Durch Wistings Enkeltochter Amalie kommt noch ein sehr realitätsnaher Aspekt mit hinein, denn das Kind muss schließlich betreut werden - dringender Fall hin oder her. Wisting und Line durchforsten die Vergangenheit des hochrangigen Politikers und stoßen schließlich auf einen ungelösten Vermisstenfall, der sich in der Nähe der Hütte abgespielt hat. Dass hier auch wieder eine vermisste Person eine Rolle spielt, fand ich gut, auch wenn das das Hauptthema von Teil 1 war. So wird der “Cold Case” des Millionenfundes um einen zusätzlichen Aspekt erweitert und um die Frage: Was passierte mit Simon Meier? Die Kapitel sind wieder angenehm kurz, der Fall ist schön verschachtelt und die Auflösung auch für den Leser von “Nicht-Cold-Case-Krimis” zufriedenstellend. Die Tatsache, dass es zwischendrin ein wenig mehr “Längen” gibt (auch wenn sie mancher vielleicht nicht als solche empfinden wird) als noch im ersten Teil, lässt mich nicht die volle, aber doch eine sehr gute Punktzahl geben. Ich bleibe Jørn Lier Horst weiter treu, kann seine Werke uneingeschränkt empfehlen und freue mich auf einen neuen Fall von Line und Wisting.
Dieses Buch wurde mir von Netgalley und dem Verlag zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür. Das Cover und der Klappentext haben mich neugierig auf das Buch gemacht,und ich wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich sehr angenehm lesen. Außerdem finde ich die Story sehr spannendund das Buch konnte mich sehr fesseln, das ganze wird noch gespickt mt unterwarteten Wendungen. Die Protagonisten sind auch gut durchdacht und herausgearbeitet. Ich habe definitiv einen Autor mehr von dem ich gerne die Bücher lesen möchte. Zusammenfassend bekommt das Buch 5 Sterne, eine fesselnde Story die mich sehr unterhalten konnte. Durchaus auch in der heutigen Realität möglich.









