Wisting und die Tote am Wegesrand
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Description
William Wisting muss erstmals für einen Fall in die moderne Welt des World Wide Web eintauchen: Die Rucksacktouristin Ruby wurde ermordet. Auf einer sogenannten Crowdsolving-Plattform beteiligen sich Hobby-Ermittler an der Suche nach dem Mörder und liefern zahlreiche – mal mehr, mal weniger hilfreiche – Hinweise. Eine Userin, »Astria«, behauptet sogar, sie stünde kurz vor der Lösung des Falls, doch dann verschwindet auch sie. Widerwillig lässt sich Wisting auf diese unkonventionelle Art der Ermittlung ein, löst den Fall aber letztendlich mit seiner bewährt professionellen und akribischen Art.
Book Information
Author Description
Jørn Lier Horst, geboren 1970 in Bamble/Norwegen, war Kriminalhauptkommissar bei der norwegischen Polizei, bevor er 2004 als Kriminalschriftsteller debütierte. Seitdem schrieb er sich mit seinen Romanen um den Polizisten William Wisting in die erste Liga der norwegischen Krimiautoren.
Posts
Etwas vorhersehbar, aber trotzdem machte es Spass wieder mit Wisting zu ermitteln.
Als die Rucksacktouristen Ruby ermordet aufgefunden wurde, versuchen sich Hobby-Ermittler auf einer Crowdsolving-Plattform im Internet den Mörder zu suchen, in dem sie zahlreichen Hinweisen und Spuren nachgehen. Die Userin «Asteria» behauptet sogar, kurz vor der Lösung des Mordfalles zu stehen. Dann verschwindet sie spurlos. Kommissar William Wisting wird in den Fall hineingezogen und macht sich auf die Suche im wahren Leben als auch im World Wide Web. Dieses Buch ist der Auftakt der Reihe "Wistings schwierigste Fälle" und führt den Leser nach Norwegen und Spanien. Kommissar Wisting geht die Ermittlungen, wie bei der vorgängigen Reihe rund um Cold Cases, ruhig und systematisch an. Ich fand den Ausgang vorhersehbar und die Erzählung mit der Zeit etwas langatmig. Trotzdem las ich den Fall sehr gerne und freute mich darüber, mit Wisting zu ermitteln. Mein Fazit: Ein solider Auftakt einer neuen Reihe mit dem norwegischen Ermittler Wisting. Für Zwischendurch als Cozy Crime zu empfehlen. 4 Sterne.

Zwischen Internetermittlern und klassischer Polizeiarbeit – ein solider Einstieg in die Reihe.
Eine ungewöhnliche E-Mail, eine Crowdsolving-Plattform im Internet und nicht zuletzt das Auffinden einer toten Person in Norwegen – die sich zuvor als User an der Aufklärung eines Mordfalls auf eben dieser Plattform beteiligt hatte. An dieser Stelle eine vollkommen unvoreingenommene Bewertung: Es war mein erstes Buch von Jørn Lier Horst – und damit auch mein erster Fall mit William Wisting. Logischerweise hatte ich mit einem eher moderaten Tempo gerechnet, da es sich um einen klassischen skandinavischen Kriminalroman handelt. Ich lese normalerweise eher im Thriller-Genre, aber ruhiger bedeutet ja nicht automatisch schlechter. Nichtsdestotrotz stand für meinen Geschmack die Crowdsolving-Plattform und die Erzählweise aus der Sicht vieler User zu sehr im Vordergrund. Ich hätte mir mehr Fokus auf die Hauptfigur Wisting und sein Ermittlerteam gewünscht. Etwa ab dem letzten Drittel des Buches kam dann Schwung in die Geschichte. Auch wenn die Lösung sehr vorhersehbar war und für mich keine besonders überraschenden Wendungen in den Ermittlungen stattgefunden haben, war es dennoch angenehm zu lesen. Die Story war rund, und am Ende liefen alle Fäden stimmig zusammen. Eine klare Empfehlung für alle, die ruhigere Krimis mögen und den Einfluss ziviler Plattformen sowie die Rolle von privaten “Schnüfflern” und ihren Möglichkeiten spannend finden. Ich bin gespannt auf die nächsten beiden Bände aus der Reihe „Wistings schwierigste Fälle“.
Ein norwegischer Krimi mit Längen
Mein erstes Buch des Autors hatte mich gefesselt, sodass ich die Reihe um Kommissar Wisting lesen wollte. Dieser Roman hat mich nicht ganz überzeugt. Er ist gut geschrieben, weißt aber einige Längen auf. Ich gebe dem Autor aber noch eine Chance und lese einen weiteren Teil der Serie.
Ein verlassener Wagen, eine verschwundene Frau und eine Spur im Nirgendwo
William Wisting erhält eine ungewöhnliche E-Mail. Darin meldet die Absender eine Bekannte als vermisst. Besonders ist, dass die beiden sich nicht persönlich kennen, sondern nur über eine Crowdsolving-Plattform. Dabei geht es um die Aufklärung eines Mordes, durch die Zusammenarbeit der Gemeinschaft. Wisting ist sich nicht sicher, dass der Vermissten wirklich etwas zugestoßen ist, dennoch stellt er Nachforschungen an. Dabei muss er neue Wege gehen und landet plötzlich in einem viel komplexeren Fall, als es zu Beginn der Anschein hatte..... Ein solider Wisting, wie man ihn kennt, dennoch ist er vom Schreibstil her, nicht so flüssig wie die vorangegangenen Fälle. Auch die Zusammenarbeit mit den direkten Kollegen und der Tochter, werden nicht genügend gewürdigt oder erwähnt. Zum Schluss geht die Lösung wieder schneller, als das gesamte Buch.

Description
William Wisting muss erstmals für einen Fall in die moderne Welt des World Wide Web eintauchen: Die Rucksacktouristin Ruby wurde ermordet. Auf einer sogenannten Crowdsolving-Plattform beteiligen sich Hobby-Ermittler an der Suche nach dem Mörder und liefern zahlreiche – mal mehr, mal weniger hilfreiche – Hinweise. Eine Userin, »Astria«, behauptet sogar, sie stünde kurz vor der Lösung des Falls, doch dann verschwindet auch sie. Widerwillig lässt sich Wisting auf diese unkonventionelle Art der Ermittlung ein, löst den Fall aber letztendlich mit seiner bewährt professionellen und akribischen Art.
Book Information
Author Description
Jørn Lier Horst, geboren 1970 in Bamble/Norwegen, war Kriminalhauptkommissar bei der norwegischen Polizei, bevor er 2004 als Kriminalschriftsteller debütierte. Seitdem schrieb er sich mit seinen Romanen um den Polizisten William Wisting in die erste Liga der norwegischen Krimiautoren.
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Etwas vorhersehbar, aber trotzdem machte es Spass wieder mit Wisting zu ermitteln.
Als die Rucksacktouristen Ruby ermordet aufgefunden wurde, versuchen sich Hobby-Ermittler auf einer Crowdsolving-Plattform im Internet den Mörder zu suchen, in dem sie zahlreichen Hinweisen und Spuren nachgehen. Die Userin «Asteria» behauptet sogar, kurz vor der Lösung des Mordfalles zu stehen. Dann verschwindet sie spurlos. Kommissar William Wisting wird in den Fall hineingezogen und macht sich auf die Suche im wahren Leben als auch im World Wide Web. Dieses Buch ist der Auftakt der Reihe "Wistings schwierigste Fälle" und führt den Leser nach Norwegen und Spanien. Kommissar Wisting geht die Ermittlungen, wie bei der vorgängigen Reihe rund um Cold Cases, ruhig und systematisch an. Ich fand den Ausgang vorhersehbar und die Erzählung mit der Zeit etwas langatmig. Trotzdem las ich den Fall sehr gerne und freute mich darüber, mit Wisting zu ermitteln. Mein Fazit: Ein solider Auftakt einer neuen Reihe mit dem norwegischen Ermittler Wisting. Für Zwischendurch als Cozy Crime zu empfehlen. 4 Sterne.

Zwischen Internetermittlern und klassischer Polizeiarbeit – ein solider Einstieg in die Reihe.
Eine ungewöhnliche E-Mail, eine Crowdsolving-Plattform im Internet und nicht zuletzt das Auffinden einer toten Person in Norwegen – die sich zuvor als User an der Aufklärung eines Mordfalls auf eben dieser Plattform beteiligt hatte. An dieser Stelle eine vollkommen unvoreingenommene Bewertung: Es war mein erstes Buch von Jørn Lier Horst – und damit auch mein erster Fall mit William Wisting. Logischerweise hatte ich mit einem eher moderaten Tempo gerechnet, da es sich um einen klassischen skandinavischen Kriminalroman handelt. Ich lese normalerweise eher im Thriller-Genre, aber ruhiger bedeutet ja nicht automatisch schlechter. Nichtsdestotrotz stand für meinen Geschmack die Crowdsolving-Plattform und die Erzählweise aus der Sicht vieler User zu sehr im Vordergrund. Ich hätte mir mehr Fokus auf die Hauptfigur Wisting und sein Ermittlerteam gewünscht. Etwa ab dem letzten Drittel des Buches kam dann Schwung in die Geschichte. Auch wenn die Lösung sehr vorhersehbar war und für mich keine besonders überraschenden Wendungen in den Ermittlungen stattgefunden haben, war es dennoch angenehm zu lesen. Die Story war rund, und am Ende liefen alle Fäden stimmig zusammen. Eine klare Empfehlung für alle, die ruhigere Krimis mögen und den Einfluss ziviler Plattformen sowie die Rolle von privaten “Schnüfflern” und ihren Möglichkeiten spannend finden. Ich bin gespannt auf die nächsten beiden Bände aus der Reihe „Wistings schwierigste Fälle“.
Ein norwegischer Krimi mit Längen
Mein erstes Buch des Autors hatte mich gefesselt, sodass ich die Reihe um Kommissar Wisting lesen wollte. Dieser Roman hat mich nicht ganz überzeugt. Er ist gut geschrieben, weißt aber einige Längen auf. Ich gebe dem Autor aber noch eine Chance und lese einen weiteren Teil der Serie.
Ein verlassener Wagen, eine verschwundene Frau und eine Spur im Nirgendwo
William Wisting erhält eine ungewöhnliche E-Mail. Darin meldet die Absender eine Bekannte als vermisst. Besonders ist, dass die beiden sich nicht persönlich kennen, sondern nur über eine Crowdsolving-Plattform. Dabei geht es um die Aufklärung eines Mordes, durch die Zusammenarbeit der Gemeinschaft. Wisting ist sich nicht sicher, dass der Vermissten wirklich etwas zugestoßen ist, dennoch stellt er Nachforschungen an. Dabei muss er neue Wege gehen und landet plötzlich in einem viel komplexeren Fall, als es zu Beginn der Anschein hatte..... Ein solider Wisting, wie man ihn kennt, dennoch ist er vom Schreibstil her, nicht so flüssig wie die vorangegangenen Fälle. Auch die Zusammenarbeit mit den direkten Kollegen und der Tochter, werden nicht genügend gewürdigt oder erwähnt. Zum Schluss geht die Lösung wieder schneller, als das gesamte Buch.










