Leider nicht unsterblich

Leider nicht unsterblich

Hardback
4.040

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Description

Endlich Zeit nehmen für das, was zählt

Wie können wir die Realität unserer Endlichkeit annehmen? Wie treffen wir Entscheidungen und handeln voller Entschlossenheit, wenn es immer zu viel zu tun gibt und Scheitern unvermeidlich ist? Wie finden wir zu einem tieferen Sinn , wenn wir erkennen, dass das Leben kein Problem ist, das es zu lösen gilt? Mithilfe von inspirierenden Erkenntnissen aus Philosophie, Religion, Literatur, Psychologie und Selbsthilfe hat Oliver Burkeman den perfekten Begleiter in einer Zeit der Turbulenzen und allgegenwärtigen Ängste geschaffen: ein überraschender und unterhaltsamer Crashkurs für ein erfülltes Leben.

Book Information

Main Genre
Self-Help & Non-Fiction
Sub Genre
Personal Development
Format
Hardback
Pages
224
Price
22.70 €

Author Description

Oliver Burkeman, geboren 1975 in Großbritannien, ist ein preisgekrönter Feuilletonist. Für den Guardian schrieb er viele Jahre eine wöchentliche Kolumne. Seine Arbeiten sind darüber hinaus in der New York Times, dem Wall Street Journal, Psychologies und New Philosopher erschienen. Burkeman lebt mit seiner Frau und seinem Sohn in den North York Moors in England.

Posts

8
All
2.5

Leider durchgequält

Puh... Ich versuche erstmal die positiven Aspekte zu sehen: Der Autor scheint ein sehr intelligenter und vielbelesener Mensch zu sein, der viele interessante Gedankengänge hat und teilt, in denen man sich durchaus wiederfindet oder "Aha"-Momente erlebt, die man nicht bereits in jedem Ratgeber-Buch gelesen hat. Das Buch ist außerdem durchdacht unterteilt in "4 Wochen" und diese enthalten jeweils einzelne, mittellange Essays zu Themen wie Ablenkung, Prokrastination, Perfektionismus. Was zunächst recht greifbar klingt, hat sich für mich leider als relativ sperrig übersetzte* Texte entpuppt, die zwischen den Gedankengängen des Autors hin-und herspringen, sich extrem oft in den jeweiligen Essays wiederholen und einfach irgendwie zäh zu lesen sind. Ich musste so viele Stellen mehrfach lesen, bis ich den Gedankengang des Autors wirklich verstanden habe und oftmals war dieser im Endeffekt viel simpler als die Formulierung. Außerdem werden oft auch sehr unbedeutsam erscheinende Personen zitiert "Ein englischer Pfarrer sagte einmal..." *Ich würde nicht ausschließen, dass sich das Buch im englischen Original vielleicht etwas flüssiger lesen lässt und weniger verschachtelt ist. Mir ist nämlich bereits in mehreren Büchern aus dem Bereich Ratgeber/Philosophie aufgefallen (z.B. bei den Büchern von Brianna Wiest), dass diese in der deutschen Übersetzung leider oftmals sehr hölzern klingen. 2.5/5 ⭐️

4

Tolle Impulse, kurz und dennoch informativ formuliert, dazu wieder gute Gedanken für ein lebenswertes Leben. Manchmal wiederholend

5

Neue Perspektiven und sehr erfrischend ☀️

Seit 2018 lese ich Bücher zur Persönlichkeitsentwicklung, die mich auch wirklich weiterbrachten. An einem bestimmten Punkt jedoch wiederholten sich Aspekte und Ansichten - so jedoch nicht hier. Burkeman zeigt völlig neue Ansätze auf, betont den Imperfektionismus und - wie so oft - kommt er immer wieder auf Zen als Praxis im Leben und Denken zurück. Nach 4000 Wochen ein noch besseres Buch, wie ich finde. Ein ganz, ganz fanatisches Buch über dich und mich, du Sicht auf das Leben und das Loslassen. Bleibt in meiner Bibliothek!

4

Angenehme und kleine neue Impulse, die alte Denkmuster aufbrechen können.

3

Inspirierend. Kurzweilig. Perspektivenwechsel 👀

In den Kapiteln waren wirklich gute Denkanstöße dabei, die dazu ermutigen, nicht perfekt sein zu wollen. Und den Druck aus dem Leben nehmen versuchen, was ich sehr angenehm fand. :)

5

„Es gibt immer mehr zu tun, als wir tatsächlich schaffen können.“ ein super gutes Buch wenn man sich gestresst von seinen eigenen Ansprüchen und To Do Listen fühlt 🙏

„Der natürliche Zustand des Geistes ist es, dass er locker hin und her springt.“ „Etwas zuende zu bringen setzt neue Energie frei und ist der Treibstoff für neue Projekte“ „Wir können eine Sache nicht verändern, wenn wir sie nicht akzeptieren.“

5

Erfrischend anders!

Mit „Leider nicht unsterblich“ hat Burkeman einen etwas anderen und dringend notwendigen Ratgeber kreiert: Was wäre, wenn wir den Selbstoptimierungsdruck einfach mal rausnehmen, nicht immer Idealen hinterherjagen, und uns wieder auf das Wesentliche im Leben konzentrieren? Um selbst beim Lesen des Buchs den Druck rauszunehmen und es möglichst effizient zu gestalten, sind die Kapitel in 28:Tage, 4 Wochen, unterteilt. Die Idee ist, dass man sich jede Woche einem anderen Thema zuwendet, jeden Tag ein Kapitel liest und sich vor allem die Zeit nimmt, die neue Sichtweise oder Handlungstipps zu verarbeiten und anzuwenden. Insgesamt ist dieser Ratgeber voller interessanter Ansichten, die größtenteils die üblichen Lebensratgeber hinterfragen und auf den Kopf stellen. So gibt es beispielsweise eine „Erledigt-Liste“, statt eine To-do-Liste — um sich eben auch auf die kleinen Erfolge des Alltags zu konzentrieren. Und wer philosophische und wissenschaftliche Zitate mag, die zum Nachdenken anregen, kommt in diesem Werk voll auf seine Kosten.

5

Das etwas andere Selbsthilfe Buch

Burkeman beschreibt eine traurige Wahrheit: Wir werden nie perfekt sein. Dieses Selbsthilfebuch ist für alle die zu viele Selbsthilfebücher lesen und stellt diese in den Schatten, in dem es uns zurück auf den richtigen Weg, den realistischen, zurück führt. Ich denke viele werden ein Problem damit haben, weil es eben der Phantasie klassischer Alpha "ich werde der neue Billgates" Männern widerspricht. Doch so ist nun mal die Realität und ich denke das Buch ist ein wichtiger Fels in der Brandung, der unsere Gesellschaft hoffentlich wieder weg von der durchgängigen Selbstverbesserung und dem Leistungszwang führt. Ich selbst schließe mich davon nicht aus, habe immerhin selbst viele Ratgeber gelesen, doch dieser hier ist glaube ich der erste, der mir langfristig etwas bringen wird. Alles in allem empfehle ich dieses Buch jedem, nur sollte man sich wirklich die vom Autor erdachten 4 Wochen Zeit für das Buch nehmen, da man sich frei Raum zum Denken geben sollte.

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