Im toten Winkel
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Description
Eine Kleinstadt im Niemandsland, eine Ermittlerin auf der Suche nach einem neuen Leben, ein ungeklärter Mord aus der Vergangenheit
Die Ermittlerin Marta Milutinovic sucht einen Neuanfang. Alles, woran sie glaubte, hatte plötzlich in Trümmern gelegen: ihre Familie, die Liebe, die Geltung von Recht und Gesetz, ihre Zukunft. In der fränkischen Provinz übernimmt sie die Leitung einer Polizeidienststelle, um zur Ruhe zu kommen, doch ihre Ermittlungen in einem Cold Case sorgen für Unruhe und Widerstand.
»Lesen Sie Jochen Rausch. Es wird Sie umhauen. Versprochen!« Spiegel-Online
Der lang zurückliegende ungeklärte Tod eines Abiturienten rührt an ihre eigene Vergangenheit. Und Marta Milutinovic spürt, dass sie einem großen Geheimnis auf der Spur ist. Psychologische Spannung vom Feinsten!
»Rausch schreibt Gänsehautgeschichten.« Westdeutsche Zeitung
Book Information
Author Description
Jochen Rausch ist Autor, Journalist, Musiker. Der Grimmepreisträger veröffentlichte den Erzählungsband »Trieb« (2011), den Roman »Krieg« (2013, verfilmt von Rick Ostermann und vorgestellt beim Internationalen Film-Festival in Venedig 2017) sowie »Rache« (2015) und »Im Taxi. Eine Deutschlandreise« (2017) im Berlin Verlag und ist beim WDR Chef mehrerer Radioprogramme, u.a. 1LIVE und WDR2. Jochen Rausch lebt in Wuppertal.
Posts
„Im toten Winkel“ von Jochen Rausch ist der Auftakt der Grenzland-Reihe rund um die Ermittlerin Marta, die in einer Kleinstadt in der fränkischen Provinz im ehemaligen Grenzgebiet einen Neuanfang wagt. Ich habe das Buch ausgeliehen bekommen und war erstmal überrascht, dass es sich um einen Roman handelt. Aufgrund des Titels und des Klapptextes hätte ich es eher als Krimi gesehen. Ist aber im Grunde auch egal, was zählt ist schließlich der Inhalt und der war richtig gut. Die Hauptfigur Marta fand ich sehr gut dargestellt, eine sehr vielschichtige und interessante Persönlichkeit. Auch ansonsten fand ich alle Charaktere gut und glaubhaft dargestellt. Die Geschichte liest sich an sich sehr flüssig. Teils gibt es eher lange Kapitel, was mich beim Lesen aber nicht weiter gestört hat. Man kann während des Lesens gut miträtseln, nach und nach fügt sich dann aber alles zusammen und am Ende wird alles logisch und nachvollziehbar aufgeklärt. Für mich auf jeden Fall ein gelungener Auftakt der Grenzlandreihe. Ich bin auf jeden Fall offen für eine Fortsetzung.
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Eine Kleinstadt im Niemandsland, eine Ermittlerin auf der Suche nach einem neuen Leben, ein ungeklärter Mord aus der Vergangenheit
Die Ermittlerin Marta Milutinovic sucht einen Neuanfang. Alles, woran sie glaubte, hatte plötzlich in Trümmern gelegen: ihre Familie, die Liebe, die Geltung von Recht und Gesetz, ihre Zukunft. In der fränkischen Provinz übernimmt sie die Leitung einer Polizeidienststelle, um zur Ruhe zu kommen, doch ihre Ermittlungen in einem Cold Case sorgen für Unruhe und Widerstand.
»Lesen Sie Jochen Rausch. Es wird Sie umhauen. Versprochen!« Spiegel-Online
Der lang zurückliegende ungeklärte Tod eines Abiturienten rührt an ihre eigene Vergangenheit. Und Marta Milutinovic spürt, dass sie einem großen Geheimnis auf der Spur ist. Psychologische Spannung vom Feinsten!
»Rausch schreibt Gänsehautgeschichten.« Westdeutsche Zeitung
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Jochen Rausch ist Autor, Journalist, Musiker. Der Grimmepreisträger veröffentlichte den Erzählungsband »Trieb« (2011), den Roman »Krieg« (2013, verfilmt von Rick Ostermann und vorgestellt beim Internationalen Film-Festival in Venedig 2017) sowie »Rache« (2015) und »Im Taxi. Eine Deutschlandreise« (2017) im Berlin Verlag und ist beim WDR Chef mehrerer Radioprogramme, u.a. 1LIVE und WDR2. Jochen Rausch lebt in Wuppertal.
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„Im toten Winkel“ von Jochen Rausch ist der Auftakt der Grenzland-Reihe rund um die Ermittlerin Marta, die in einer Kleinstadt in der fränkischen Provinz im ehemaligen Grenzgebiet einen Neuanfang wagt. Ich habe das Buch ausgeliehen bekommen und war erstmal überrascht, dass es sich um einen Roman handelt. Aufgrund des Titels und des Klapptextes hätte ich es eher als Krimi gesehen. Ist aber im Grunde auch egal, was zählt ist schließlich der Inhalt und der war richtig gut. Die Hauptfigur Marta fand ich sehr gut dargestellt, eine sehr vielschichtige und interessante Persönlichkeit. Auch ansonsten fand ich alle Charaktere gut und glaubhaft dargestellt. Die Geschichte liest sich an sich sehr flüssig. Teils gibt es eher lange Kapitel, was mich beim Lesen aber nicht weiter gestört hat. Man kann während des Lesens gut miträtseln, nach und nach fügt sich dann aber alles zusammen und am Ende wird alles logisch und nachvollziehbar aufgeklärt. Für mich auf jeden Fall ein gelungener Auftakt der Grenzlandreihe. Ich bin auf jeden Fall offen für eine Fortsetzung.






