Zwanzig Zeilen Liebe

Zwanzig Zeilen Liebe

Paperback
4.1123
Roman RomantischRomanfür FrauenLibby PageRoman Englisch

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Description

Sorg dafür, dass dein Vater sich wieder verliebt. Iss jeden Tag Gemüse. Trau keinem Mann mit übermäßigem Bartwuchs. Tanz auf meiner Beerdigung zu Dean Martin. Nacht für Nacht bringt Stella diese und andere Zeilen zu Papier. Doch es sind nicht ihre eigenen Gedanken und Wünsche. Die Hospizschwester schreibt Abschiedsbriefe im Auftrag ihrer schwer kranken Patienten und überreicht deren Nachrichten, nachdem sie verstorben sind. Bis sie einen Brief verfasst, bei dem sie keine Zeit verlieren darf. Denn manchmal lohnt es sich zu kämpfen: Für die Liebe. Für das Glück. Für den einen Moment im Leben, in dem die Sterne am Himmel ein wenig heller leuchten …

Book Information

Main Genre
Romance
Sub Genre
Modern
Format
Paperback
Pages
416
Price
15.50 €

Author Description

Rowan Coleman lebt mit ihrer Familie in Hertfordshire. Wenn sie nicht gerade ihren fünf Kindern hinterherjagt, darunter lebhafte Zwillinge, verbringt sie ihre Zeit am liebsten schlafend, sitzend oder mit dem Schreiben von Romanen. Da kann das Bügeln schon mal zu kurz kommen. Rowan wünschte, ihr Leben wäre ein Musical, auch wenn ihre Tochter ihr mittlerweile verboten hat, in der Öffentlichkeit zu singen. Sie hat bereits mehrere sehr erfolgreiche Romane veröffentlicht.

Posts

32
All
5

Eine Geschichte die nach wirkt, in einer Kulisse... die eigentlich Endstation bedeutet.

"Zwanzig Zeilen Liebe", von Rowan Coleman, ist ein Buch mit einer gewissen Tiefe, Emotionalität und einer ganz leichten Prise Humor, welches ich sehr gerne las. Es geht um Stella, sie ist Hospizschwester im Mary Francis Hospiz, in London. Sie schreibt Briefe für die Patienten, die dann nach deren Ableben an den/die Empfänger/-in versendet werden. Bei einem Brief ist es leider so, dass nicht mehr viel Zeit bleibt, um diesen zu versenden und sie handeln muss. Der/die Leser/-in begleitet nicht nur Stella in diesem Buch, sondern auch Hugh, Hope und Vincent. Dreh- und Angelpunkt ist das Hospiz. Die Geschichte ist in 7 Nächten gegliedert und die Kapitel dazu mit jeweils abwechselnden Protagonisten. Zwischen drin sind dann die Abschiedsbriefe offengelegt💌. Es ist eine Geschichte die nebenbei, den Einblick in die Hospizarbeit zeigt. Trotzdem ist es auch romantisch, mit einen klang von Sanftheit und einer leichten Prise Humor. Das Buch ist nicht zu laut und auch nicht zu leise. Die Autorin hält perfekt die Balance zu den sehr emotionalen Themen wie Sterbeprozess, Tod, Beziehungstrennung und Beziehungsanfang etc.. Diese Balance lässt das Buch nicht zu schwer wirken, aber auch nicht zu plump bei solchen Thematiken erscheinen, was ich sehr gut gelungen fand🥰. Dieses Buch mit den verschiedenen Strängen der Protagonisten, dessen Wege sich kreuzen... erinnert nochmal daran was wirklich wichtig ist im Leben, um was man kämpfen möchte, das Vergebung mehr ist im Leben als nur "Entschuldigung" und "Tut mir leid!", dass jeder Moment die Möglichkeiten beinhaltet, die für uns selbst wichtig sind und man dafür und für dieses Leben auf der Erde dankbar sein sollte.❤️‍🔥

3

Rührselig

Das Buch konzentriert sich auf 3 Sichtweisen/Leben. Stella & Vincent - die Hospiz-Krankenschwester und ihr Mann, die mit einer Tragödie zu kämpfen haben Hope & Ben - eine Hospiz-Patientin & ihr Freund, die ihr Leben (endlich) beginnen möchten Hugh - ein einsamer Single, der schon früh seine Mutter verloren hat Die zwischen den einzelnen Kapiteln enthaltenen Abschiedsbriefe sind teilweise anrührend. Leider lernt man die Verfasser nicht weiter kennen. Sie sind kein Teil der Geschichte. Es wird auch in keinem Kapitel explizit darauf eingegangen, wie Stella die Briefe schreibt. Das Buch ist sehr kopflastig. Die Figurenzeichnung empfand ich als nicht stimmig. Gegen Ende werden z. B. Dinge über Stella geschrieben, die dem Bild, das man sich von ihr gemacht hat, widersprechen. Die Figur der Hope fand ich für ihre 21 Jahre viel zu unreif. Je länger das Buch geht, umso rührseliger wird es. Es konnte mich nicht so erreichen, wie es dem Thema angemessen gewesen wäre. Kann man lesen, muss man aber nicht.

3.5

Ein zartes Buch über das Abschiednehmen - das leider nicht ganz unter die Haut ging.

Zwanzig Zeilen Liebe spielt in einem Setting, das man selten so nah erlebt: einem Hospiz. Allein diese Kulisse hebt das Buch von vielen anderen Geschichten ab – ein Ort, an dem das Leben langsam leiser wird und die Worte plötzlich noch mehr Gewicht bekommen. Genau das hat mich zu Beginn sehr neugierig gemacht. Die Grundidee hat mir gut gefallen, und ich habe das Buch insgesamt gern gelesen. Es hat mich sanft begleitet – wie eine ruhige Sommerlektüre. Doch genau da liegt auch mein Kritikpunkt: Die emotionale Tiefe hat mir gefehlt. Rowan Coleman hat es für meinen Geschmack nicht ganz geschafft, mich wirklich zu berühren. Ich blieb eher Beobachterin, statt ganz einzutauchen. Auch die Struktur mit den eingeschobenen Briefen – eigentlich ein schöner Gedanke – empfand ich manchmal eher als störend. Ich hatte das Gefühl, den Überblick zu verlieren, was schade war, weil gerade diese Briefe ja zentrale Momente darstellen sollten. Besonders bei einem Brief hatte ich das Gefühl, ihm nicht die Aufmerksamkeit geschenkt zu haben, die er verdient hätte – einfach weil der Übergang so leise war. Am Ende fehlte mir ein runder Abschluss für eine der Geschichten, die mir im Verlauf besonders ans Herz gewachsen war. Es fühlte sich ein wenig so an, als würde ein leiser Abschied noch in der Luft hängen, ohne dass ich ihn miterleben durfte. Trotzdem: Zwanzig Zeilen Liebe ist ein Buch, das mit viel Feingefühl geschrieben wurde. Es unterhält auf sanfte Art, es bringt zum Nachdenken – auch wenn es für mich kein emotionales Highlight war. Ich vergebe 3,5 von 5 Sternen – für ein ruhiges, schönes Buch mit einem besonderen Schauplatz, das mir leider emotional nicht ganz nahgekommen ist.

2

2⭐️

Es hat mich leider überhaupt nicht erreicht, weswegen ich das Buch nach guten 100 Seiten abgebrochen habe. Schade

4.5

Herzerwärmend!

Eine sehr berührende Geschichte. Die Protagonisten sind mir alle schnell ans Herz gewachsen. Im Prinzip begleitet man sie alle dabei, wie sie wach werden, wie sie etwas entscheidendes begreifen. Jede einzelne Geschichte war auf ihre Weise schön, aber auch tragisch. Der Schreibstil und der Aufbau des Buches haben mir gut gefallen und ich konnte es kaum aus der Hand legen.

4

Stella arbeitet in einen Hospiz. Nicht alle verlassen dieses Hospiz lebendig wieder. Daher schreibt Stella Briefe an die Hinterbliebenen, die sie nach dem Tod abschickt. Stella's Mann Vincent hat nach einem Unfall in Afgahnistan mit seinen eigenen Dämonen zu kämpfen, welche auch Stella befassen. Hope ist ein 21 jähirges Mädchen das an Mukoviszidose erkrankt ist und lernen muss, zu leben, lieben und vertrauen...vorallem Ben. Hugh arbeitet in einem aussergewöhnlichem Museum. Als er seinen Nachbarin (kann mich gerade nicht an ihren Namen erinnern) kennen lernt und Stella im kurze Zeit später einen Brief überreicht, ändert sich sein Leben. Izzy ist totkrank und hat nicht mehr lange zu leben. Doch in der kurzen Zeit in der Sie mit Hope redet, ändert sie Hope's Ansichten drastisch. Shadow oder Ninja...nein eigentlich Jack...der Kater mit den vielen Namen. Stella ist nur 1 von 4 + 2 halben Hauptfiguren. Sie ist jedoch die Verbindung aller. Stella, Vincent, Hope, Hugh, Izzy und Jack waren mir alle auf ihre eigene Art sehr sympathisch. Erst habe ich mich gewundert was oder wer Hugh ist und warum wir seine Geschichte erfahren, aber dies wurde aufgeklärt. Ein paar der Briefe waren zum Schmunzeln und andere Szenen in Buch haben mich fast zum Weinen gebracht. Alles in Allem ein schöner Sommer-Read, wenn auch hin und wieder etwas traurig.

4

Dieser Moment, wenn alle drei Leben aufeinandertreffen. Dieses Buch war von so viel Liebe umhüllt, es hat mir gefallen darin zu versinken ~

5

Meine Meinung Zwanzig Zeilen Liebe wird aus drei Perspektiven erzählt. Einerseit von Stella, der Hospizschwester, die Abschiedsbriefe schreibt. Andererseits von Hope, eine kranke Jugendliche, die sich vor allem fürchtet aber am meisten vor dem Leben selbst. Und dann noch von Hugh einem einsamen Mann. Wie die Schicksale der drei zusammenhängen ergibt sich erst mit der Zeit. Viel schöner war es aber zu lesen wie sich die Geschichte langsam entwickelt. Aber dann wird es zu spät sein. Zwanzig Zeilen Liebe S. 178 Stella schreibt Briefe, letzte Worte von Patienten an deren Herzmenschen. Die Briefe waren witzitg, berührend und wunderschön. Ich habe diese wirklich sehr gerne gelesen und musste bei dem ein oder anderen Brief sogar weinen. Doch Stalla hat auch selbst ihr Päckchen zu tragen und ich fieberte bei ihrem persönlichen Schicksal sehr mit. Hope ist der Sonnenschein der Geschichte, ich mochte sie und ihre Art wirklich sehr! Die Liebesgeschichte, die sich bei ihr entwickelt hat mich ausserordentlich gut unterhalten. Und Hugh, ach Hugh! Er war reizend und hat eine wunderbare Rolle in der Geschichte gespielt. Ich mochte wie das Buch gegen Ende hin immer aufschlüssiger wurde und wie sich alles fügte. Schreibstil & Cover Ein wunderbarer Schreibstil, der berührt und einen mitnimmt. Das Cover und die Aufmachung sind wunderbar. Würde ich das Buch Empfehlen? Ja auf jeden Fall. Es ist wirklich schade, dass das Buch und die Autorin nicht mehr Anerkennung erhalten haben. Falls ihr das Buch also noch findet – kauft es und lest es! Bewertung Plot ♥♥♥♥♥ (5/5) Schreibstil ♥♥♥♥♥ (5/5) Botschaft ♥♥♥♥♥ (5/5) Lesevergnügen ♥♥♥♥♥ (5/5)

4

Herzerwärmend, zum Schmunzeln.. ideal für einen Abend auf der Couch mit Decke und Tee..

4

Schönes Buch und hat zum Nachdenken angeregt

3

Puh! Ganz schön amerikanisch, schmalzig. Ich dachte eigentlich, der Roman handelt hauptsächlich von der Krankenschwester, die im Hospiz arbeitet. Leider ging es doch mehr um ein junges Pärchen, bei dem das Mädels sich benahm wie 17, obwohl sie 21 war. Schade, das andere Buch der Autorin mit dem Alzheimer-Thema gefiel mir viel besser. Lieblingszitat: "Ich möchte unsichtbar bleiben, denn wenn das Leben mich bemerkt, bemerkt mich auch der Tod!"

5

Irgendwie tu ich mich schwer damit, 5 Sterne zu vergeben. Dabei möchte ich es. Und mein Kopf tendiert aber eher zu 4,5 Sternen. Ist ja keinesfalls schlecht, aber ach.. Ich kann nicht mal so genau erklären, warum ich nicht so ganz bei 5 Sternen bin. Das Buch hebt auf jeden Fall seinen Zeigefinger, ohne wirklich den Zeigefinger zu erheben. Es wird mit vielen Weisheiten gespielt, die jeder von uns schon zu hören bekommen hat. Hier schön verarbeitet in den Briefen der Sterbenden. Der Zeigefinger kommt aber nicht immer so arg zum Vorschein, denn irgendwie hat es mir auch wieder bewusst gemacht, manche Momente mehr zu genießen und Menschen anders wahrzunehmen. Es ist sehr viel input wenn man sich alles annehmen mag, aber hängen geblieben ist mir doch, dass ich Menschen nicht vorschnell verurteilen sollte, denn ich weiß nicht, in welcher Situation diese grad stecken und weshalb dieses eine Mal so reagiert/gehandelt wird. Ich merke auch, dass viele Menschen mein Handeln teils kritisieren, aber auch da fragt sich gefühlt niemand, warum ich so war. Unter Stress reagiere ich natürlich anders als kurz nach dem entspannten Samstagsfrühstück. Diesen 'Leitsatz' möchte ich mir im Kopf behalten, denn wir alle wissen, dass spontane Reaktionen nicht immer die klügsten sind. Aber ich möchte meinen Mitmenschen öfter die Chance geben, Übersprungshandlungen zu revidieren ohne nachtragend zu sein. Großes Vorhaben, aber eigentlich möchte ich ja auch so behandelt werden. Therapiesitzung beendet. 😉

5

Erster Satz... ... Lieber Len, tja, wenn du das hier ließt, ist es passiert.

5

Ein Buch, welches eins mitten ins Herz trifft. Jede einzelne Seite habe ich geliebt und verschlungen. Es wird definitiv nicht mein letztes Buch von Rowan Coleman sein!

5

War ein tolles Buch hatte schon paar Tränen vergossen 💕😭 kann ich nur sehr empfehlen

3

3,5 Sterne = gut, würde ich weiter empfehlen Das wirklich berührende an dieser Geschichte war für mich nicht die Hauptgeschichte der drei Protagonisten, sondern die einzelnen (von der Geschichte meist komplett unabhängigen) Briefe. Briefe, welche die Hospizschwester Stella im Auftrag ihrer Patienten schreibt, in denen diese nach ihrem Tod ein paar letzte Zeilen für ihre Hinterbliebenen zurücklassen. Die Hauptgeschichte hingegen ist teilweise eine Liebesgeschichte bzw. sogar mehrere. Hierbei geht es z.B. um Freundschaft aus der Liebe wird und es geht um eine langjährige Ehe die mit den Folgen einer posttraumatischen Belastungsstörung kämpft. Da die Erzählperspektive ständig zwischen diesen einzelnen Protagonisten wechselt, war es am Anfang etwas schwer reinzukommen und die Zusammenhänge der einzelnen Protagonisten wird auch erst nach und nach klar. Natürlich regt die Gechichte bzw. eher diese Briefe nochmal zum nachdenken an. Allerdings war es trotzdem für mich "nur" eine Geschichte mit einigen berührenden Passagen, aber von der Story her kein Highlight.

5

Was für eine tolle Geschichte >>> Erzählt aus verschiedenen Perspektiven und mit Charakteren die einem sofort ans Herz wachsen! Traurig und lebensbejahend in einem! Ganz wunderbar fand ich die verschiedenen Briefe von Verstorbenen, welche zwischen den Kapiteln abgedruckt waren. Das war zum Schmunzeln und Weinen, aber vor allem auch Nachdenken!

5

Es fällt mir schwer eine kurze und knappe Inhaltsangabe zu schreiben. Denn jedes Wort wäre zu viel und könnte zu viel über das Buch verraten. Deshalb nur so viel, diese Geschichte dreht sich um Menschen, ihre Leben, ihr Leiden, ihre Liebe, ihr Schicksal und manchmal auch ihr Sterben. Ich habe unzählige Tränen vergossen, doch nicht nur aus Trauer sondern auch vor Rührung und Ergriffenheit. Ich möchte hier nur einen kleinen Auszug zitieren, der mir im Gedächtnis geblieben ist und den ich gerne mit euch teilen möchte: Seite 408 Auf dem Papier werden ihre Worte unsterblich, wunderschön und persönlich. Sie kommen von Herzen und sind etwas Besonderes. Sie bleiben, sie können immer wieder gelesen werden. Ein Brief ist eine Erinnerung, die nie verschwinden, verblassen oder vergessen werden kann. Und wenn wir längst nicht mehr sind, das kann morgen sein oder in ferner Zukunft, dann werden unsere Kinder und unsere Kindeskinder diese Worte lesen, und dann werden auch sie diesen Augenblick mit uns teilen. Für immer.

5

Videorezension https://www.youtube.com/watch?v=_nEASyFOAD0

5

Berührende Geschichte

"Was ist die Liebe, wenn man nicht um sie kämpfen muss? Was ist das Leben, wenn man nicht jede Sekunde darum kämpft, es zu leben?" Ich hatte das Buch schon länger zu Hause liegen und dachte, es würde eine leichte Lektüre zum Abschluss des alten Jahres werden. Doch dem war nicht so. Das Buch behandelt ein sehr schweres und emotionales Thema und ich muss ehrlich sagen, mir sind beim Lesen mehr als einmal die Tränen gekommen. Die Geschichte wird aus drei unterschiedlichen Perspektiven erzählt: Stella, die als Nachtschwester in einem Hospiz arbeitet, Hope, eine schwerkranke Patientin im Hospiz und Hugh, der in einem Museum tätig ist. Erst zum Ende hin fügt sich alles zusammen und man versteht, wie diese drei Personen miteinander verbunden sind. Die wechselnden Perspektiven haben mir unglaublich gut gefallen. Jede Figur bringt ihre ganz eigenen Probleme, Sorgen und Ängste mit, die sehr realistisch und nachvollziehbar dargestellt werden. Genau das hat mich besonders berührt. Ich habe mir während des Lesens unzählige Zitate herausgeschrieben, weil sie mich emotional so tief getroffen haben. Das Thema Hospiz wurde sehr sensibel und gleichzeitig eindrucksvoll aufgearbeitet, sodass man einen intensiven Einblick in diesen oft verdrängten Bereich erhält. Auch der Schreibstil hat mir sehr gefallen. Trotz der Schwere des Themas liest sich das Buch flüssig und ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Insgesamt ist es ein bewegendes, tiefgründiges Buch, das lange nachwirkt. Von mir gibt es eine klare Empfehlung.

2

Klingt cooler als es ist.

5

Wunderschön! 💜

4.5

So ein gutes buch so schöne storryline. Habe alles daran geliebt aber vor allem den Kater :)

DNF @ Seite 85 Ich habe es bis Seite 85 versucht, aber ich bin mit dem Buch einfach nicht warm geworden. Ich konnte mit dem Stil, in dem das Buch geschrieben ist leider nicht wirklich was anfangen. Den Aufbau fand ich sehr irritierend und die Briefe und wechselnden Perspektiven haben es für mich leider nicht leichter gemacht. Durch diesen Stil wirkte auf mich alles sehr distanziert und emotionslos und ich nicht wirklich lust hatte weiterzulesen, so dass ich das Buch nach knapp einem Viertel abgebrochen habe. Da es zu früh ist das Buch zu bewerten und ich generell keine Bücher bewerte, die ich abgebrochen habe, gibt es hier keine Wertung von mir.

4

Ein schöner Roman mit traurigen Aspekten. Liest sich gut und schnell.

4

Eher 3,5 Sterne

5

Ein Buch mit mehreren Geschichten, die jede für sich schön und lesenswert ist.🥰

5

Ganz schein. Konnt net mei ophalen mat liesen

4

Beautiful cover with a beautiful inside. Different people that are weirdly all connected by one cat. Every one of them has a unique story. And at the end they will find each other in the most unconventional ways.

4

Zwanzig Zeilen Liebe handelt im Grunde von drei Hauptpersonen. Es geht um Hope, einer jungen Frau, Hugh, einen jungen Mann und dann die Frau, bei der alle Fäden der Geschichten zusammenlaufen: Stella, eine Krankenschwester, die im Hospiz arbeitet und für die Gäste noch ihre letzten Briefe schreibt um mit ihrer Vergangenheit "abzuschließen" bevor sie sterben. Die Kapitel wechseln immer von Person zu Person und dazwischen sind immer wieder die Briefe an Angehörige/Freunde abgedruckt. Wie die Hauptpersonen miteinander verknüpft sind, wäre zu viel verraten. Das sollte man durch´s Lesen selber rausfinden. Es geht in dem Buch um Tod/Abschied nehmen, Leben und vor allem die Liebe. Wie auch in ihrem ersten Werk "Einfach unvergesslich" hat Rowan Coleman wieder eine liebevolle geschriebene Geschichte erschaffen, die mich auch hier wieder sehr zum Nachdenken angeregt hat. Das bleibt nicht aus, wenn man liest, welche letzten Worte bzw. Gedanken sterbende Menschen noch loswerden wollen. Der ein oder andere Kloss im Hals bleibt einem beim Lesen nicht erspart. Und man überlegt sich, wem man selber vielleicht noch so manches sagen möchte...

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