Hof der Dornen, Band 1: The Rose Bargain
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Welchen Preis bist du bereit zu zahlen?
London 1848: Zur Heiratssaison stehen die jungen Adligen Schlange vor Fae-Königin Moryens Thron. Denn ein mit ihr geschlossener Rose Bargain verheißt Schönheit und Reichtum – für einen Preis. Als Kronprinz Bram verkündet, in dieser Saison seine Braut zu wählen, schafft es die in Ungnade gefallene Ivy überraschend unter die sechs Favoritinnen. Doch aus dem eleganten Wettstreit wird schnell blutiger Ernst. Und Ivy darf auf keinen Fall Brams Bruder Emmett zu nahe kommen, wenn sie ihr Herz – und ihren Kopf – behalten will.
Hinreißende Romantasy mit Prinzen-Love-Triangle und tausend Geheimnissen
Band 1 der Hof-der-Dornen-Reihe
Book Information
Author Description
Sasha Peyton Smith ist die Autorin der New-York-Times-Bestseller-Buchreihe „The Witch Haven“ und der unwiderstehlichen, vielfach ausgezeichneten „Hof-der-Dornen“-Dilogie. Ihre Bücher feiern weltweit Erfolge und wurden bereits in mehr als 20 Sprachen übersetzt. Sie lebt in einem 100 Jahre alten Haus in den Bergen von Utah (USA), zusammen mit ihrem Ehemann und, man munkelt, zwei Geistern … die sie allerdings noch aufspüren muss.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Britische Geschichte mal anders
Wir befinden uns im London des 19. Jahrhunderts und die Heiratssaison steht vor der Tür. Regiert wird das Land seit Jahrhunderten von einer Anderen, wie die Fae auch genannt werden. Diese Heiratssaison beginnt jedoch anders, denn überraschend wird verkündet, dass der Kronprinz eine Ehefrau sucht. In einem Wettstreit versuchen die Frauen, sein Herz zu gewinnen, darunter auch Ivy, die darin die Chance sieht, ihre in der Gesellschaft abgestiegene Familie wieder in die Oberschicht zu integrieren. Wie auch beworben, hat das Buch definitiv Bridgerton-Vibes. Und wie es damals so war, haben Frauen eigentlich nur die Aufgabe, schön auszusehen, lieblich zu sein und eine vorteilhafte Partie zu ergattern. Nur eine Sache ist anders: Die Königin ist eine vom Volk der Anderen. Ihre Lieblingsbeschäftigung ist es, Handel mit den Menschen abzuschließen. Sie gewährt ihnen einen Wunsch, doch dieser hat immer seinen Preis. In dieser Geschichte werden die Fae mal entromantisiert und, wie ursprünglich, als grausam beschrieben. Menschen betrachten sie als Spielzeug gegen Langeweile. Diese Version fand ich mal wieder ganz erfrischend, nachdem sie in vielen anderen Büchern inzwischen viel nahbarer gezeichnet werden. Die Geschichte wird hauptsächlich aus Ivys Sicht erzählt, wobei ab und zu auch ein Kapitel aus anderer Sicht erzählt wird. Das wurde sehr gekonnt umgesetzt und hat mir sowohl die jeweiligen Charaktere näher gebracht als auch zur Entwicklung der Geschichte beigetragen. Ivy ist privilegiert, behütet aufgewachsen, liebt ihre Familie, ist mutig, vorlaut und mitunter wütend. Das Herz hat sie am rechten Fleck. Sie ist nicht perfekt, wirkt aber authentisch und ich habe ihre Geschichte gerne mit ihr erlebt. Interessant waren auch die beiden Love Interests: Beide haben ihre Vorzüge, aber meinen es wirklich beide ehrlich mit Ivy? Auch andere Charaktere waren greifbar gestaltet und haben ihre eigene Hintergrundsgeschichte bekommen. Die Oberschicht kommt nicht gut weg, die meisten haben nur den Erhalt oder Aufstieg ihrer gesellschaftlichen Stellung im Sinn und nutzen auch ihre Kinder als Mittel zum Zweck. Über den Alltag der anderen Gesellschaftsschichten erfahren wir leider nicht viel. Am Anfang beginnt die Handlung gemächlich, wir finden uns erst mal ein. Die Beschreibungen sind gut gelungen und ich hatte oft das Gefühl, mit dabei zu sein. Auch der Schreibstil ist angenehm, flüssig und dem Jahrhundert angemessen. Im Laufe des Buches wird es dann spannender, erste Verdachte werden geweckt und das Ende ist packend. Da lässt der zweite Teil noch einiges erwarten. Mir hat diese Mischung aus Bridgerton, leichter Magie und Liebesgeschichte sehr gut gefallen.
Dieser Auftakt hat ganz laut meinen Namen gerufen, denn ich war sofort hin und weg, als ich das Cover sah und die Inhaltsangabe gelesen habe. Am Tag des Einzugs habe ich sofort mit dem Lesen angefangen und wurde völlig in den Bann gezogen. Bereits nach den ersten Seiten hat Sasha Peyton Smith mich komplett ins Buch gebeamt. Ich befand mich direkt in der Welt von Ivy und war ganz nah bei ihr. Diese junge Dame habe ich schnell in mein Herz geschlossen und unglaublich stark mit ihr mitgefühlt und -gelitten. Sasha Peyton Smith hat aber nicht nur Ivy wunderbar gezeichnet, sondern auch die beiden Prinzen, Bram und Emmett, genau wie die Königin und die anderen Frauen, die um das Herz von Prinz Bram kämpfen, um seine Prinzessin zu werden. Die Story bietet so viel mehr als eine Liebesgeschichte, denn das historische Setting und die spannenden Hintergründe am Hof mit allen Machenschaften und den unterschiedlichen Beweggründen der Hauptprotagonisten sind wahnsinnig toll ausgearbeitet. Wir erleben eine berührende und nicht kitschige Liebesgeschichte, gepaart mit viel magischer Spannung. „The Rose Bargain - Hof der Dornen“ hat mich fantastisch unterhalten und mir alles geboten, was ich von einer tollen Romantasy Geschichte erwarte, weshalb dieses Buch zu einem unglaublich schönen und zauberhaften Leseerlebnis für mich wurde. Ich kann es nur schwer bis zum 01.09.2026 aushalten, denn dann erscheint der zweite Band „The Thorn Queen“ und somit der Abschluss dieser Dilogie. Can´t wait! 5/5 ⭐️ Happy Reading! Jasmin ♡

Eine fesselnde Romantasy im Jahre 1848 in England
(Werbung/Rezensionsexemplar) In ,,The Rose Bargain" begleiten wir Ivy, mit dessen Familie es langsam den Bach runter geht. Ihre finanzielle Lage ist schwierig, und als verkündet wird, dass Prinz Bram, der Sohn, von Königin Moryen, in dieser Saison seine Braut wählen wird, sieht Ivy ihre Chance, ihr Familie zu retten. Wer sich zum Wettstreit um Prinz Brams Hand einmal eingeschrieben hat, kann nicht mehr umkehren, und alle die verliehren sind gezwungen, niemals in ihrem Leben heiraten zu dürfen. Das Risiko ist hoch, und dennocj lässt es Ivy darauf ankommen. Außerdem kann jeder ab seinem 18. Lebendjahr einen Handel mit der Königin eingehen. Jedoch gegen einen Preis... Ach ja, und dann ist da noch Prinz Brams Bruder 😬😅 Ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen, sobald ich einmal drin war. Es steckt voller Intrigen, Twists, und einem haufen Spannung, die ich so tatsächlich nicht erwartet habe! Ich habe so extrem mitgefiebert, und die sechs Favoritinnen sind mir im Laufe des Buch immer mehr ans Herz gewachsen. (Außer Olive, soryy😬, die war so aufgedreht😅) Dafür habe ich die Königin echt verabscheut, aber ich glaube, dass muss so sein. Ich kann jetzt schon nicht mehr auf Band 2 warten, was war das für ein Ende?! Ich muss wissen, wie es weitergeht!😭 ,,The Rose Bargain" ist der Auftakt einer Dilogie, auf Englisch sind beide Teile bereits erschienen, wegen der Übersetzungen müssen wir uns noch ein kleines bisschen gedulden, aber Band 1 erscheint schon am 26.05. auf Deutsch! 😁 (Band 2 dann am 01. September🥲)

Der Preis schöner Versprechen „Wenn man erst einmal eine Ewigkeit lang existiert hat, gibt es nur noch Langeweile oder deren Abwesenheit.“ Ein Krieg, mit dem alles begann, ein unbedachter Handel, eine Fae-Königin regiert über das Menschenvolk - wer bezahlt am Ende den Preis?.. Die Mischung aus London 1848, dem Volk der Fae und dieser fast schon düster-glamourösen Heiratssaison hat mich doch schon neugierig gemacht. Also wir bekommen Regency-Vibes kombiniert mit Fantasy? Ja, ja bitte! Und obwohl ich anfangs ein wenig skeptisch war, ob diese Mischung wirklich für mich funktionieren kann, hat mich ‘The Rose Bargain‘ doch überraschend schnell mitgerissen. Besonders die Darstellung der Fae - allen voran der Fae-Königin - hat mir richtig gut gefallen. Ihre Wirkung auf die Menschen, diese Mischung aus Schönheit, Gefahr und Macht, wurde wirklich faszinierend und gleichzeitig beunruhigend eingefangen. In der ganzen Geschichte wird sehr deutlich: Worte haben Bedeutung, Worte haben Macht - und jeder Handel fordert einen Preis. Ob Erinnerungen, die Fähigkeit zu träumen oder der Verlust eines Sinnes … vieles wirkt zunächst klein oder sogar bedeutungslos - und genau das verleiht der Geschichte eine angenehm düstere Atmosphäre, denn wie unbedeutend ist ein kleiner Teil seiner Selbst wirklich? Auch die Dynamik und die einzelnen Beziehungen zwischen den Favoritinnen mochte ich wirklich gerne. Jede bringt ihre eigene Geschichte, ihre eigenen Beweggründe und Unsicherheiten mit hinein, wodurch sich der Wettstreit doch überraschend lebendig angefühlt hat. Ivy selbst war stellenweise zwar sehr ich-bezogen, auch die Beziehung zu Emmett und Bram konnte ich anfangs noch nicht ganz erfassen - aber gleichzeitig versteht man mit der Zeit immer mehr, warum sie so handelt. Gerade ihr familiärer Hintergrund und der Druck, unter dem sie steht, machen sie greifbarer und letztendlich ist sie eben noch jung und wird viel zu schnell in eine Rolle gedrängt, in der sie funktionieren und schnell agieren muss. „Das ist doch ein Anfang“, sage ich leise. „Gut. Denn es war nicht mein Ansinnen, dass dies bereits das Ende ist.“ Ja, gerade durch solche kleinen Szenen und den angenehmen Schreibstil ließ sich die Geschichte wirklich gut lesen und besonders halt die Mischung aus höfischen Intrigen, Bällen, Geheimnissen und dieser stetig düsterer werdenden Stimmung hat für mich richtig gut funktioniert. Auch wenn ich manche Entwicklungen bereits geahnt habe, hat das meinem Lesespaß nicht geschadet - besonders das Ende hat für mich nochmal einiges herausgerissen und sorgt definitiv dafür, dass ich Band zwei schnell lesen muss. Die letzten Entwicklungen machen mich jedenfalls sehr neugierig darauf! - und erst recht, wohin uns die Autorin noch führen wird. Also ja - ich hoffe sehr, dass die Fortsetzung uns noch tiefer in die dunkleren Seiten der Fae eintauchen lässt, uns noch mehr Intrigen zeigt und sich nicht davor scheut, wirklich grausam und herzzerreißend zu werden. Denn genau darin liegt für mich gerade der Reiz dieser Geschichte: nicht zu wissen, wem man eigentlich vertrauen kann und welches Wort unbedacht gesprochen wurde und welchen kleinen Hinweis man vielleicht trotz aller Vorsicht übersehen hat. Für mich ein atmosphärischer Auftakt mit ab und an kleinen Schwächen, aber einer Welt, in die ich sehr gerne zurückkehren werde - und zum Glück lässt Band zwei nicht allzu lange auf sich warten. Starke 4 bis 4,5 Sterne.
Romatasy mit Bridgerton Vibes
Der Einstieg in das Buch hat mir außerordentlich gut gefallen und ich dachte dieses Buch wird ein Highlight, aber leider hatte es im Mittelteil leichte Schwächen. Doch zunächst zum Setting: Wow, wie genial ist bitte diese Idee. Es war ein bisschen so, als wäre Bridgerton mit The Cruel Prince (Elfenkrone) vermischt worden. Die Fae Königin ist grausam und wirkt unbesiegbar. Gerade mit den Brautanwerberinnen geht sie nicht zieperlich um, was auch ihre kleinen Tests beweisen. Leider war die Handlung am Anfang etwas verwirrend und ich wusste nicht, wann was genau passiert ist. Doch im Laufe des Buches hat sich das ganze wirklich gut erklärt. Ivy hat mir als Charakter wirklich gut gefallen. Sie ist ehrgeizig und versucht den Ruf ihrer Familie zu retten. Was mir mit am besten gefallen hat war, dass sie keine "Überfliegerin" bzw. nicht perfekt war. Das macht sie unglaublich authentisch. Zu den beiden Prinzen kann ich leider nicht wirklich etwas erzählen ohne direkt zu Spoilern. Ich kann nur verraten, dass in beiden mehr steckt, als man zunächst vermutet. Einer meiner größten Kritikpunkte ist eine eher unlogische Szene. Prinz Emmet vertraut Ivy meiner Meinung nach etwas zu früh und zu sorglos... Die Geschichte wird hauptsächlich aus Ivys Sicht erzählt, aber es gibt immer Mal wieder einzelne Kapitel aus der Sicht anderer Personen. Gerade das fand ich so besonders, da man so noch so viel mehr erfährt und auch die Nebencharaktere besser kennenlernt. Fazit: Ein spannendes Romantasy Jugendbuch mit kleineren Schwächen, aber einem genialen Setting. 4/5 ⭐
Dieses Buch war für mich eine Achterbahn der Gefühle. Anfangs habe ich etwas gebraucht,um reinzukommen. Als ich irgendwann drin war, fand ich es echt gut. Und dann kamen ein paar Aspekte, die ich entweder nicht richtig verstanden habe oder einfach für mein Empfinden widersprüchlich beschrieben wurden, wie bspw die Selbstwahrnehmung von Ivy versus die der anderen von ihr. Außerdem kam mir die Zuneigung zu Emmett irgendwie zu plötzlich. Mir fehlt etwas zwischendrin, in der sich diese aufbaut. Und auch die Königin war mir am Ende zu gesprächig, was gleichzeitig zu einfach erschien. Was mir gefallen hat: Die Entwicklungen an Ende haben mich überrascht, waren in sich aber stimmig. Und auch die Zwischenkapitel aus der Sicht anderer Personen fand ich gut, um weitere Infos zu erhalten. In Summe habe ich diese Geschichte nicht erwartet. Es war für mich irgendwie ein Mix aus The Bachelor, Bridgerton, Powerless, ACOTAR und irgendwas anderem, was ich nicht genau betiteln kann. Ich bin mir aber auch nicht ganz sicher, ob ich den Mix wirklich mochte und ob ich den zweiten Teil lesen möchte. Vermutlich muss ich das Ganze noch etwas nachwirken lassen.
Elfenkrone meets Bridgerton: nicht ganz so viel Fantasy, aber umso mehr Charme und ein toller Schreibstil!
Ich bin begeistert! Das Buch kommt zunächst leise daher. Ich hatte immer Spaß beim Lesen, konnte es anfangs aber auch gut wieder aus der Hand legen, bis das, nun ja, irgendwann nicht mehr möglich war und ich es am Ende bis spät in die Nacht hinein regelrecht verschlungen habe. Ein guter Schreibstil und glaubwürdige, spürbare Charaktere sind für mich meist am wichtigsten bei einem Buch und hier stimmt für mich beides. Der Schreibstil hat mir wirklich wahnsinnig gefallen: flüssig, bildhaft, humorvoll, präzise gewählte Begriffe und eine dem viktorianischen Setting angemessene Sprache. Ich konnte mir alles wie in einem Film vorstellen und musste öfters schmunzeln und lachen. Auch die Wahl der POV hat mir gut gefallen. Vorrangig wird hier aus Sicht von Ivy erzählt. Sie ist eine herrliche Protagonistin; ein bisschen tollpatschig, klug, verschmitzt, stur und mutig. Ich fand sie authentisch in ihrer Art und eine willkommene Abwechslung zu den typischen Badass-Heldinnen, die nie so ganz mein Fall sind. Ihre Emotionen konnte ich gut spüren. Auch die anderen Charaktere haben mir gut gefallen. Man lernt sie nach und nach besser kennen. Die Fae werden hier tatsächlich ähnlich wie die Elfen in den Büchern von Holly Black dargestellt. Sie sind also keine zarten, sanftmütigen Wesen, sondern ... ganz anders. Es gibt in jedem Fall auch so etwas wie Trials in der Story. Man darf hier kein komplexes Worldbuilding erwarten und insgesamt war der Fantasy-Anteil, zumindest in diesem ersten Band, eher gering. Das hat meinem Lese-Vergnügen aber überhaupt keinen Abbruch getan. Ich fand das Buch rundum stimmig und gelungen und es gab auch einige für mich überraschende Elemente. Ein Hinweis zum Spice: Es gibt hier eine Szene, allerdings wird sie wirklich der Zeit entsprechend sehr elegant beschrieben. Auch das fand ich charmant und passend. Die Liebesgeschichte hat mich richtig berührt. Fazit: Für mich ist dieses Buch ein rundum stimmiges Highlight und ich kann es allen empfehlen, die Lust auf eine unterhaltsame und spannende Story mit Jane Austen-Vibes und ein wenig Fantasy haben. Es soll ja Leute geben, denen Elfenkrone von Holly Black aufgrund des rudimentären Worldbuildings nicht gefallen hat. In dem Fall kann ich nicht einschätzen, inwiefern dieses Buch eine gute Wahl ist.
Bridgerton meets der Bachelor Regency Style inkl. Böse Fae?
Als ich den Klappentext zu The Rose Bargain gelesen habe, wusste ich schon Bridgerton Debütantinnen Bälle, der Bachelor in einem Regency Setting & dazu noch Handel mit einer bösen Faekönigin? Count me hooked & addicted! & das Buch hat auch auf keine Fall enttäuscht. Ich hab die Story mit großen Augen an der Seite von Ivy verfolgt & fand nicht nur, dass sie einfach eine tolle Protagonistin war, sondern auch ein total relatable Charakter. Man konnte richtig mit ihr mitfiebern, war mit ihr zusammen ängstlich oder angespannt & traurig. Auch das verschwinden ihrer Schwester hat mich nicht mehr losgelassen & ich habe bis zum Schluss mir die Frage gestellt was ist eigentlich passiert? Das Setting um 1800 fand ich wirklich schön & sehr passend gewählt, zwischendurch hatte ich auch echt fast schon düstere Vibes gespürt, die hier & da eine Gänsehaut beschert haben. Der Schreibstil war flüssig & sehr bildlich, sodass ich mir alles wirklich gut vorstellen konnte. Die Kapitellänge im Buch war passend gewählt (nicht zu kurz & auch nicht zu lange). Ich hätte mir eventuell etwas mehr magische Elemente gewünscht, finde aber das tut der Story an sich keinen Abbruch. Mir stand auch zeitweise der Mund offen bei den ganzen Twists & turns. Es ist wirklich ständig etwas passiert, man hat mitgerätselt & keinem vertraut, daher wurde die Geschichte auch zu keinem Zeitpunkt langweilig. Im Gegenteil für mich war sie einfach mein Highlight im April & ich fiebere schon total auf den 2. Band hin!
Überraschend faszinierend.
An dieser Stelle eine kleine Warnung: Ich kann nicht versprechen, dass ich es komplett spoilerfrei durch die Rezension schaffe, aber ich gebe mein bestes. The Rose Bargain »Hof der Dornen«, allein dieser Titel und dann noch in Verbindung mit diesem wunderschönen, schlicht gehaltenen Cover, hatte mich direkt an der Angel. Der Klappentext war vielversprechend und bei Fae bin ich sowieso immer am Start. Dass wir hier die eher grausame Version der Fae bekommen, war nicht allzu überraschend. Das Ausmaß hat mich jedoch schon etwas überrumpelt. Inwiefern und was genau ich damit meine, müsst ihr aber schon selbst lesen. :) Ivy hat mir als Hauptprotagonistin wahnsinnig gut gefallen. Sie ist stark, unnachgiebig und doch auf eine Art sanft, die dafür sorgt, dass man nur zu gerne ihre beste Freundin sein möchte. Sie ist klug und gewitzt, aber auch unsicher. Und das meiste macht sie einfach mit ihrem Trotz wett. Emmett ist ein Casanova wie er im Buche steht. Aber Obacht, dieser Prinz führt einen auch gerne in die Irre, um sein zartes Herz zu beschützen, sodass hoffentlich niemals jemand einen Weg über die hctra hoch errichteten Mauern findet, die ebendieses schützen sollen. Bram ist der leibliche Sohn der Königin und somit der Kronprinz. Überirdisch schön, galant und äußerst charmant auf der Suche nach seiner zukünftigen Braut. Es gäbe hier noch viel mehr Charaktere, die man erwähnen könnte und sollte, aber das würde schlichtweg den Rahmen sprengen. Diese dürft ihr aber völlig unbedarft einfach selbst kennenlernen, während ihr in die Welt des Hofs der Dornen eintaucht. Die Geschichte wird hauptsächlich aus der Sicht von Ivy erzählt, wird zwischendurch aber immer mal wieder von einem Kapitel aus Sicht einer der übriggebliebenen Brautanwärterinnen und einem der Prinzen unterbrochen. Was ich ganz besonders an dem Buch mochte, war das Regency-Setting. Ich liebe einfach diese Zeit und was sie alles an Material mit sich bringt, das zu verwenden Sasha Peyton Smith sich nicht gescheut hat. Ballkleider, Reitkleidung, Kutschen, Männer in Fracks, der geziemte Umgang mit dem anderen Geschlecht, gesellschaftliche Skandale, die Brautwerbung, die Sprache.... Das alles in Kombination ergibt einfach ein Setting, das ich immer lieben werde und auch immer wieder gerne lese. Das ganze jedoch mit Fantasy zu verbinden und noch eine Runde Bachelor in den Topf zu werfen, hat es noch so richtig spannend gemacht. Kleine Kämpfe unter den Frauen, Geheimnisse unter den Dächern des Palasts und zart aufblühende Gefühle in allen Ecken haben die Geschichte rundgeschliffen. Ich hatte sehr früh schon ein gewisses Gefühl in Bezug auf eine Person, das ich nie so wirklich abschütteln konnte. Und dieses Gefühl hat sich im Verlauf immer wieder verfestigt. Nur um mich am Ende eines besseren zu belehren, dass meine Abgründe offenbar noch lange nicht so tief reichen wie die der Autorin. Und alles noch schlimmer kam als erwartet. Das Ende kam also nicht völlig überraschend, die Dimensionen davon jedoch schon. Die Geschichte endet also mit einem kleinen Paukenschlag. Weswegen ich Band 2 jetzt kaum erwarten kann.
Highlight! | Düstere Intrigen, lustige Wortwechsel, durchtriebene Fae-Handel und das Jahr 1848 machen das Buch besonders
Selection meets Elfenkrone meets Bridgerton ♡⊹˚ ⸻ ♡ ⸻ Meinung: Ivy und die 5 anderen Kandidatinnen sind allesamt so überaus interessante und vielschichtige Charaktere, weshalb ich jede auf ihre eigene Art geliebt habe. Natürlich fand ich manche Entscheidungen von Ivy nicht so gut, doch genau das hat den Reiz des Buches ausgemacht. Spannend finde ich auch, dass man die einzelnen Kandidatinnen durch separate Kapitel besser kennenlernt, die immer mal wieder eingestreut werden. Prinz Bram und Prinz Emmett sind ein tolles Bruder-Duo, die man einfach lieben muss. ⸻ ♡ ⸻ Fae: Die beschriebenen Fae sind ähnlich wie in Elfenkrone. Nicht nett. Nicht lieb. Sie spielen ihre Spielchen. Gehen einen Handel ein. In ihrer Welt vergeht die Zeit anders. Sie sind unsterblich und Menschen sind ihre Spielzeuge. ⸻ ♡ ⸻ Welt: Das Worldbuilding hat mir gut gefallen und hat die teilweise düstere Stimmung perfekt ausgestrahlt. Habe mich völlig in der Geschichte verloren. Die verschiedenen Aufgaben fand ich teilweise mal was neues und sehr aufregend! ⸻ ♡ ⸻ Fazit Ich konnte mich nur schwer davon lösen und war ab Seite 1 gefesselt. Es ist düster, gespickt mit vielen Intrigen und beinhaltet eine Portion lustige Wortgefechte.

Ein düsterer, funkelnder Deal, den ich nicht aus der Hand legen konnte
The Rose Bargain von Sasha Peyton Smith überzeugt vor allem durch seine einzigartige und faszinierende Grundidee. Eine Fae-Königin, die über eine viktorianisch angehauchte Gesellschaft herrscht, in der jedes Mädchen genau einen magischen Handel eingehen darf – aber zu einem Preis? Ich war sofort hooked. Dieses Konzept, Teile von sich selbst gegen Schönheit, Liebe oder Status einzutauschen, ist gleichzeitig magisch und unterschwellig verstörend. Besonders stark fand ich die Atmosphäre. Die Mischung aus High Society, gefährlicher Hofpolitik und düsterer Fae-Magie erschafft eine richtig immersive Welt. Glanzvolle Bälle treffen hier auf Kontrolle, Opfer und Konsequenzen – und genau diese Balance macht das Buch so spannend. Ivy als Protagonistin hat mir gut gefallen. Ihre Motivation, ihre Familie zu schützen und die Wahrheit aufzudecken, sorgt für einen roten Faden, der einen durch die Geschichte trägt. Auch der Wettbewerb um die Hand von Prinz Bram bringt zusätzliche Spannung rein. Was für mich nicht ganz funktioniert hat, war die Romance. Das Liebesdreieck bringt zwar Drama, aber stellenweise ging mir das emotional etwas zu schnell – da hätte ich mir mehr Tiefe und Entwicklung gewünscht. Trotzdem: Die originelle Idee, das starke Worldbuilding und die unterschwellige Spannung machen das Buch zu einem echten Pageturner. Und dieses Ende? Ich bin definitiv neugierig (und ein bisschen nervös), wie es weitergeht.

London, 1848 … Viktorianisches Zeitalter trifft auf die mystische und düstere Fae-Welt
Don‘t judge a book by it’s cover. Tja, bei diesem Buch bin ich doch wieder schwach geworden 😅 Durch die Leseprobe war ich dann direkt into it und MUSSTE weiterlesen 🤩 Um ihre Familie vor dem finanziellen und vor allem gesellschaftlichen Ruin zu retten, will Ivy einen Handel mit der Fae-Königin eingehen. Plötzlich findet sie sich in einem Wettstreit um Prinz Bram 👑 wieder, der in dieser Saison seine zukünftige Frau sucht. Zwischen glamourösen Bällen, hübschen Kleidern und den typischen Dramen am königlichen Hof muss Ivy jedoch schnell feststellen, dass sich hinter dem ganzen Glanz ✨etwas deutlich Düsteres 🌒 verbirgt. Während sich das Buch zu Beginn noch relativ leicht und zeitgenössisch anfühlt, wird die Atmosphäre mit jeder Seite immer düsterer und intensiver. Genau diese Entwicklung wird in meinen Augen auch sehr gut im Schreibstil umgesetzt. Dieser passt sich ebenfalls im Laufe der Geschichte an und macht dadurch sowohl die Handlung als auch das Worldbuilding verständlicher, auch wenn sich die Handlung an der ein oder anderen Stelle doch etwas gezogen hat. Das Beziehungsdreieck zwischen Ivy, Bram und Emmett sorgt für eine ordentliche Portion Spannung ⚡️Ivy befindet sich dabei in einem ständigen Konflikt zwischen ihren eigenen Gefühlen und der Verantwortung, die sie trägt. Für mich stand oft die Frage im Raum, was wirklich die Wahrheit und was nur Fassade ist. Richtig schön fand ich, wie die Beziehung zwischen den Teilnehmerinnen und deren Entwicklung dargestellt wurde. Durch die kleinen POV-Einblicke lernt man auch diese Mädchen besser kennen und lieben 🫶 Der Plottwist am Ende kam für mich jetzt nicht komplett überraschend, da ich schon den ein oder anderen Verdacht hatte. Aber wie sich am Ende dann wirklich alle Geheimnisse auflösen und vor allem wie diese miteinander zusammenhängen, hat mich dann doch überrascht. Insgesamt hat mich das Buch gut unterhalten und ich möchte noch weiter in die düstere Welt der Fae eintauchen. Ich bin gespannt auf den zweiten Teil.

The Rose Bargain hat mich wirklich überrascht. Ich hatte mit einer unterhaltsamen Romantasy gerechnet, aber bekommen habe ich eine Geschichte, die mich mit ihrer Atmosphäre, den Intrigen und den vielen Wendungen komplett mitgerissen hat. Das viktorianisch angehauchte London mit seinen glamourösen Bällen, den gesellschaftlichen Regeln und der düsteren Fae Magie hat sofort für eine ganz besondere Stimmung gesorgt. Teilweise erinnerte mich das Ganze an Bridgerton oder The Selection, nur deutlich geheimnisvoller und gefährlicher. Im Mittelpunkt steht Ivy, die versucht, den Ruf ihrer Familie wiederherzustellen und dabei an der Brautschau um Prinz Bram teilnimmt. Besonders mochte ich, dass sie nicht wie die typische perfekte Heldin wirkt. Sie ist manchmal impulsiv, manchmal unsicher und trifft nicht immer die klügsten Entscheidungen, genau dadurch fühlte sie sich aber unglaublich authentisch an. Auch die Dynamik zwischen ihr, Bram und Emmett hat für viel Spannung gesorgt. Obwohl Love Triangles oft vorhersehbar wirken, konnte mich dieses hier tatsächlich überraschen. Ein großes Highlight waren für mich außerdem die anderen Kandidatinnen. Statt einfacher Rivalinnen bekommen sie eigene Geschichten, nachvollziehbare Motive und viel Persönlichkeit. Dadurch wirkten die Beziehungen untereinander viel echter und teilweise richtig emotional. Besonders schön fand ich, dass trotz des Wettbewerbs immer wieder Zusammenhalt zwischen den Frauen zu sehen war. Auch das Magiesystem rund um die Deals mit der Fae Königin fand ich super spannend. Jeder Handel hat seinen Preis und genau das sorgt ständig für unterschwellige Spannung. Die Fae werden hier geheimnisvoll, manipulativ und gefährlich dargestellt, was perfekt zur düsteren Atmosphäre passt. Der Schreibstil liest sich sehr locker und flüssig. Viele Szenen liefen wie ein Film vor meinem inneren Auge ab und gerade die humorvollen Dialoge haben unglaublich viel Spaß gemacht. Gleichzeitig endet fast jedes Kapitel so spannend, dass man immer weiterlesen möchte. Gegen Ende überschlagen sich die Ereignisse dann regelrecht und es gibt einige Wendungen, mit denen ich überhaupt nicht gerechnet habe. An manchen Stellen hätte ich mir zwar noch etwas mehr Tiefe beim Worldbuilding und etwas mehr Ruhe für bestimmte Entwicklungen gewünscht, besonders zum Ende hin ging alles ziemlich schnell. Trotzdem konnte mich das Buch komplett abholen und das Finale macht definitiv neugierig auf die Fortsetzung. Für Fans von Romantasy mit Fae, Intrigen, Royals und einer düsteren Atmosphäre ist The Rose Bargain auf jeden Fall eine Empfehlung.
Zwischen Intrigen, Wettkämpfen und Girls-Girls Momenten
Diese wunderbare Urban Romantasy zieht einen direkt rein in eine Geschichte voller Regency Bällen, Intrigen, Wettkämpfen und, trotz eines großen Konkurrenzkampfes, tollen Girls-Girls Momenten. Wir begleiten Ivy wie sie bei dem Versuch den Ruf ihrer Familie wieder herzustellen, um die Hand des Fae Prinzen Bram kämpft. Während die jungen Damen gegeneinander kämpfen, eine jede Debütantin einen Handel mit der Königin eingeht und ein Geheimnis auf die Schliche zu kommen, muss Ivy aufpassen ihr Herz nicht an Emmett, den Bruder des Prinzen, zu verlieren. Denn es steht mehr als nur ihr Herz auf dem Spiel. Es hat unfassbar gut unterhalten, jedes Kapitel endete so spannend, dass man gar nicht anders konnte als "nur noch ein Kapitel" zu lesen. Neben Ivy bekommen wir Einblicke in die Gedanken ihrer engsten Konkurrentinnen. Sind sie Konkurrentinnen? Ja. Hat jede ihre Gründe gewinnen zu wollen? Definitiv. Hassen sie sich alle deshalb grundsätzlich? Definitiv nein, es ist so schön zu sehen was für eine tolle Beziehung sie zueinander aufbauen und sich alle irgendwie als Girls Girl entpuppen. Das Einzige was ich nicht ganz so nachvollziehen konnte waren die plötzlichen Gefühle für Emmett, da frage ich mich noch immer wie die aus dem Nichts kommen konnten. Das Ende war sehr abrupt aber nochmal echt spannend und verspricht definitiv eine düstere Fortsetzung, denn von der beworbenen dark Fantasy hat man noch nicht viel gelesen. Ein toller Auftakt und ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band.
Selection meets Bridgerton
Als Kind war ich ganz vernarrt in die Selection-Reihe. Ein Kampf um die Krone und die Eroberung des Herzens eines Prinzen ließ schließlich auf sehr viel Drama hoffen. Nun bin ich älter und habe zudem Bridgerton für mich entdeckt. Dieses Buch bietet eine Kombination aus beiden und wirft mit den Fae genau die richtige Menge Fantasy mit rein, die eine spannende Mischung ausmachen. Das Buch greift viele typische Aspekte aus, wie das Mädchen das eigentlich nicht teilnehmen will sondern ihre ganz eigenen Gründe verfolgt. Diese waren nicht der Rede wert, aber ganz ohne kommt man auch nicht aus. Aber es hat mich mit den teils dunklen Abweichungen sehr überrascht, unter anderem damit, wie die anderen Mädchen miteinander umgehen. Auch fand ich die verschiedenen Sichten der Konkurenntinen fast spannender als die Hauptgeschichte und habe mich sehr gerne mit ihnen befasst. Im Mittelteil zog sich das Buch etwas, nahm dann aber zum Ende hin wieder enorm Fahrt auf bis es am Ende explodierte! Mehr will ich gar nicht dazu sagen, sollte es jeder selbst für sich lesen. Ich kann jedem der Prinzessinnenshows, den Heiratsmarkt des frühreren London und Fae mag, dieses Buch nur ans Herz legen.
Fae-Fantasy, Ballsaison und Intrigen
„The Rose Bargain“ erzeugt durch seine gelungene Mischung aus (düsterer) Fantasy, glamouröser Ballsaison, Familiendrama, Fae-Gehabe und einer starken Protagonistin eine tolle Atmosphäre. Interessant war dabei auch die Dynamik zwischen den „Favoritinnen“, die alle um den Prinzen werben. Zwischen Freundschaft, Konkurrenz und kleinen Rivalitäten entsteht eine Atmosphäre, die das Buch unterhaltsam macht… und zugleich eine ständige Spannung, ohne dass es sich zu dramatisch oder überzogen anfühlt. Jede Figur bringt ihre eigenen Eigenschaften und Motivationen mit, wodurch sich die Charaktere meist greifbar angefühlt haben. Allerdings muss ich auch sagen, dass ich nicht immer Zugang zu allen Charakteren hatte. Und auch die Entwicklung der Gefühle hätte für mich persönlich stellenweise etwas ausgearbeiteter sein können. Wobei ich auf der anderen Seite super schön fand, wie man unterschwellig die Entstehung einer gewissen Anziehung zu lesen bekommt, ohne dass diese ausdrücklich erklärt werden muss (dass man auf diese Weise die Gedanken und Gefühle von Charakteren erlebt, macht einen starken Stil aus). Die Story enthält kleine Intrigen, Geheimnisse und überraschende Entwicklungen. Das Magiesystem ist cool und bringt etwas Märchenhaftes, aber gleichzeitig auch Gefährliches in die Geschichte. Ich mochte die Fae und den Fantasy-Touch. Und natürlich das Love Triangle beziehungsweise die romantischen Spannungen mit den Prinzen, welche die Geschichte nochmal prägen - aber dabei die eigentliche Handlung nicht komplett überschatten, sondern sich gut in die Fantasy- und Dramaelemente einfügen. Insgesamt war das Buch dabei vielleicht nicht durchgängig absolut fesselnd oder überraschend, konnte mich aber dennoch von Beginn bis Ende in seinen Bann ziehen.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Welchen Preis bist du bereit zu zahlen?
London 1848: Zur Heiratssaison stehen die jungen Adligen Schlange vor Fae-Königin Moryens Thron. Denn ein mit ihr geschlossener Rose Bargain verheißt Schönheit und Reichtum – für einen Preis. Als Kronprinz Bram verkündet, in dieser Saison seine Braut zu wählen, schafft es die in Ungnade gefallene Ivy überraschend unter die sechs Favoritinnen. Doch aus dem eleganten Wettstreit wird schnell blutiger Ernst. Und Ivy darf auf keinen Fall Brams Bruder Emmett zu nahe kommen, wenn sie ihr Herz – und ihren Kopf – behalten will.
Hinreißende Romantasy mit Prinzen-Love-Triangle und tausend Geheimnissen
Band 1 der Hof-der-Dornen-Reihe
Book Information
Author Description
Sasha Peyton Smith ist die Autorin der New-York-Times-Bestseller-Buchreihe „The Witch Haven“ und der unwiderstehlichen, vielfach ausgezeichneten „Hof-der-Dornen“-Dilogie. Ihre Bücher feiern weltweit Erfolge und wurden bereits in mehr als 20 Sprachen übersetzt. Sie lebt in einem 100 Jahre alten Haus in den Bergen von Utah (USA), zusammen mit ihrem Ehemann und, man munkelt, zwei Geistern … die sie allerdings noch aufspüren muss.
Posts
Britische Geschichte mal anders
Wir befinden uns im London des 19. Jahrhunderts und die Heiratssaison steht vor der Tür. Regiert wird das Land seit Jahrhunderten von einer Anderen, wie die Fae auch genannt werden. Diese Heiratssaison beginnt jedoch anders, denn überraschend wird verkündet, dass der Kronprinz eine Ehefrau sucht. In einem Wettstreit versuchen die Frauen, sein Herz zu gewinnen, darunter auch Ivy, die darin die Chance sieht, ihre in der Gesellschaft abgestiegene Familie wieder in die Oberschicht zu integrieren. Wie auch beworben, hat das Buch definitiv Bridgerton-Vibes. Und wie es damals so war, haben Frauen eigentlich nur die Aufgabe, schön auszusehen, lieblich zu sein und eine vorteilhafte Partie zu ergattern. Nur eine Sache ist anders: Die Königin ist eine vom Volk der Anderen. Ihre Lieblingsbeschäftigung ist es, Handel mit den Menschen abzuschließen. Sie gewährt ihnen einen Wunsch, doch dieser hat immer seinen Preis. In dieser Geschichte werden die Fae mal entromantisiert und, wie ursprünglich, als grausam beschrieben. Menschen betrachten sie als Spielzeug gegen Langeweile. Diese Version fand ich mal wieder ganz erfrischend, nachdem sie in vielen anderen Büchern inzwischen viel nahbarer gezeichnet werden. Die Geschichte wird hauptsächlich aus Ivys Sicht erzählt, wobei ab und zu auch ein Kapitel aus anderer Sicht erzählt wird. Das wurde sehr gekonnt umgesetzt und hat mir sowohl die jeweiligen Charaktere näher gebracht als auch zur Entwicklung der Geschichte beigetragen. Ivy ist privilegiert, behütet aufgewachsen, liebt ihre Familie, ist mutig, vorlaut und mitunter wütend. Das Herz hat sie am rechten Fleck. Sie ist nicht perfekt, wirkt aber authentisch und ich habe ihre Geschichte gerne mit ihr erlebt. Interessant waren auch die beiden Love Interests: Beide haben ihre Vorzüge, aber meinen es wirklich beide ehrlich mit Ivy? Auch andere Charaktere waren greifbar gestaltet und haben ihre eigene Hintergrundsgeschichte bekommen. Die Oberschicht kommt nicht gut weg, die meisten haben nur den Erhalt oder Aufstieg ihrer gesellschaftlichen Stellung im Sinn und nutzen auch ihre Kinder als Mittel zum Zweck. Über den Alltag der anderen Gesellschaftsschichten erfahren wir leider nicht viel. Am Anfang beginnt die Handlung gemächlich, wir finden uns erst mal ein. Die Beschreibungen sind gut gelungen und ich hatte oft das Gefühl, mit dabei zu sein. Auch der Schreibstil ist angenehm, flüssig und dem Jahrhundert angemessen. Im Laufe des Buches wird es dann spannender, erste Verdachte werden geweckt und das Ende ist packend. Da lässt der zweite Teil noch einiges erwarten. Mir hat diese Mischung aus Bridgerton, leichter Magie und Liebesgeschichte sehr gut gefallen.
Dieser Auftakt hat ganz laut meinen Namen gerufen, denn ich war sofort hin und weg, als ich das Cover sah und die Inhaltsangabe gelesen habe. Am Tag des Einzugs habe ich sofort mit dem Lesen angefangen und wurde völlig in den Bann gezogen. Bereits nach den ersten Seiten hat Sasha Peyton Smith mich komplett ins Buch gebeamt. Ich befand mich direkt in der Welt von Ivy und war ganz nah bei ihr. Diese junge Dame habe ich schnell in mein Herz geschlossen und unglaublich stark mit ihr mitgefühlt und -gelitten. Sasha Peyton Smith hat aber nicht nur Ivy wunderbar gezeichnet, sondern auch die beiden Prinzen, Bram und Emmett, genau wie die Königin und die anderen Frauen, die um das Herz von Prinz Bram kämpfen, um seine Prinzessin zu werden. Die Story bietet so viel mehr als eine Liebesgeschichte, denn das historische Setting und die spannenden Hintergründe am Hof mit allen Machenschaften und den unterschiedlichen Beweggründen der Hauptprotagonisten sind wahnsinnig toll ausgearbeitet. Wir erleben eine berührende und nicht kitschige Liebesgeschichte, gepaart mit viel magischer Spannung. „The Rose Bargain - Hof der Dornen“ hat mich fantastisch unterhalten und mir alles geboten, was ich von einer tollen Romantasy Geschichte erwarte, weshalb dieses Buch zu einem unglaublich schönen und zauberhaften Leseerlebnis für mich wurde. Ich kann es nur schwer bis zum 01.09.2026 aushalten, denn dann erscheint der zweite Band „The Thorn Queen“ und somit der Abschluss dieser Dilogie. Can´t wait! 5/5 ⭐️ Happy Reading! Jasmin ♡

Eine fesselnde Romantasy im Jahre 1848 in England
(Werbung/Rezensionsexemplar) In ,,The Rose Bargain" begleiten wir Ivy, mit dessen Familie es langsam den Bach runter geht. Ihre finanzielle Lage ist schwierig, und als verkündet wird, dass Prinz Bram, der Sohn, von Königin Moryen, in dieser Saison seine Braut wählen wird, sieht Ivy ihre Chance, ihr Familie zu retten. Wer sich zum Wettstreit um Prinz Brams Hand einmal eingeschrieben hat, kann nicht mehr umkehren, und alle die verliehren sind gezwungen, niemals in ihrem Leben heiraten zu dürfen. Das Risiko ist hoch, und dennocj lässt es Ivy darauf ankommen. Außerdem kann jeder ab seinem 18. Lebendjahr einen Handel mit der Königin eingehen. Jedoch gegen einen Preis... Ach ja, und dann ist da noch Prinz Brams Bruder 😬😅 Ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen, sobald ich einmal drin war. Es steckt voller Intrigen, Twists, und einem haufen Spannung, die ich so tatsächlich nicht erwartet habe! Ich habe so extrem mitgefiebert, und die sechs Favoritinnen sind mir im Laufe des Buch immer mehr ans Herz gewachsen. (Außer Olive, soryy😬, die war so aufgedreht😅) Dafür habe ich die Königin echt verabscheut, aber ich glaube, dass muss so sein. Ich kann jetzt schon nicht mehr auf Band 2 warten, was war das für ein Ende?! Ich muss wissen, wie es weitergeht!😭 ,,The Rose Bargain" ist der Auftakt einer Dilogie, auf Englisch sind beide Teile bereits erschienen, wegen der Übersetzungen müssen wir uns noch ein kleines bisschen gedulden, aber Band 1 erscheint schon am 26.05. auf Deutsch! 😁 (Band 2 dann am 01. September🥲)

Der Preis schöner Versprechen „Wenn man erst einmal eine Ewigkeit lang existiert hat, gibt es nur noch Langeweile oder deren Abwesenheit.“ Ein Krieg, mit dem alles begann, ein unbedachter Handel, eine Fae-Königin regiert über das Menschenvolk - wer bezahlt am Ende den Preis?.. Die Mischung aus London 1848, dem Volk der Fae und dieser fast schon düster-glamourösen Heiratssaison hat mich doch schon neugierig gemacht. Also wir bekommen Regency-Vibes kombiniert mit Fantasy? Ja, ja bitte! Und obwohl ich anfangs ein wenig skeptisch war, ob diese Mischung wirklich für mich funktionieren kann, hat mich ‘The Rose Bargain‘ doch überraschend schnell mitgerissen. Besonders die Darstellung der Fae - allen voran der Fae-Königin - hat mir richtig gut gefallen. Ihre Wirkung auf die Menschen, diese Mischung aus Schönheit, Gefahr und Macht, wurde wirklich faszinierend und gleichzeitig beunruhigend eingefangen. In der ganzen Geschichte wird sehr deutlich: Worte haben Bedeutung, Worte haben Macht - und jeder Handel fordert einen Preis. Ob Erinnerungen, die Fähigkeit zu träumen oder der Verlust eines Sinnes … vieles wirkt zunächst klein oder sogar bedeutungslos - und genau das verleiht der Geschichte eine angenehm düstere Atmosphäre, denn wie unbedeutend ist ein kleiner Teil seiner Selbst wirklich? Auch die Dynamik und die einzelnen Beziehungen zwischen den Favoritinnen mochte ich wirklich gerne. Jede bringt ihre eigene Geschichte, ihre eigenen Beweggründe und Unsicherheiten mit hinein, wodurch sich der Wettstreit doch überraschend lebendig angefühlt hat. Ivy selbst war stellenweise zwar sehr ich-bezogen, auch die Beziehung zu Emmett und Bram konnte ich anfangs noch nicht ganz erfassen - aber gleichzeitig versteht man mit der Zeit immer mehr, warum sie so handelt. Gerade ihr familiärer Hintergrund und der Druck, unter dem sie steht, machen sie greifbarer und letztendlich ist sie eben noch jung und wird viel zu schnell in eine Rolle gedrängt, in der sie funktionieren und schnell agieren muss. „Das ist doch ein Anfang“, sage ich leise. „Gut. Denn es war nicht mein Ansinnen, dass dies bereits das Ende ist.“ Ja, gerade durch solche kleinen Szenen und den angenehmen Schreibstil ließ sich die Geschichte wirklich gut lesen und besonders halt die Mischung aus höfischen Intrigen, Bällen, Geheimnissen und dieser stetig düsterer werdenden Stimmung hat für mich richtig gut funktioniert. Auch wenn ich manche Entwicklungen bereits geahnt habe, hat das meinem Lesespaß nicht geschadet - besonders das Ende hat für mich nochmal einiges herausgerissen und sorgt definitiv dafür, dass ich Band zwei schnell lesen muss. Die letzten Entwicklungen machen mich jedenfalls sehr neugierig darauf! - und erst recht, wohin uns die Autorin noch führen wird. Also ja - ich hoffe sehr, dass die Fortsetzung uns noch tiefer in die dunkleren Seiten der Fae eintauchen lässt, uns noch mehr Intrigen zeigt und sich nicht davor scheut, wirklich grausam und herzzerreißend zu werden. Denn genau darin liegt für mich gerade der Reiz dieser Geschichte: nicht zu wissen, wem man eigentlich vertrauen kann und welches Wort unbedacht gesprochen wurde und welchen kleinen Hinweis man vielleicht trotz aller Vorsicht übersehen hat. Für mich ein atmosphärischer Auftakt mit ab und an kleinen Schwächen, aber einer Welt, in die ich sehr gerne zurückkehren werde - und zum Glück lässt Band zwei nicht allzu lange auf sich warten. Starke 4 bis 4,5 Sterne.
Romatasy mit Bridgerton Vibes
Der Einstieg in das Buch hat mir außerordentlich gut gefallen und ich dachte dieses Buch wird ein Highlight, aber leider hatte es im Mittelteil leichte Schwächen. Doch zunächst zum Setting: Wow, wie genial ist bitte diese Idee. Es war ein bisschen so, als wäre Bridgerton mit The Cruel Prince (Elfenkrone) vermischt worden. Die Fae Königin ist grausam und wirkt unbesiegbar. Gerade mit den Brautanwerberinnen geht sie nicht zieperlich um, was auch ihre kleinen Tests beweisen. Leider war die Handlung am Anfang etwas verwirrend und ich wusste nicht, wann was genau passiert ist. Doch im Laufe des Buches hat sich das ganze wirklich gut erklärt. Ivy hat mir als Charakter wirklich gut gefallen. Sie ist ehrgeizig und versucht den Ruf ihrer Familie zu retten. Was mir mit am besten gefallen hat war, dass sie keine "Überfliegerin" bzw. nicht perfekt war. Das macht sie unglaublich authentisch. Zu den beiden Prinzen kann ich leider nicht wirklich etwas erzählen ohne direkt zu Spoilern. Ich kann nur verraten, dass in beiden mehr steckt, als man zunächst vermutet. Einer meiner größten Kritikpunkte ist eine eher unlogische Szene. Prinz Emmet vertraut Ivy meiner Meinung nach etwas zu früh und zu sorglos... Die Geschichte wird hauptsächlich aus Ivys Sicht erzählt, aber es gibt immer Mal wieder einzelne Kapitel aus der Sicht anderer Personen. Gerade das fand ich so besonders, da man so noch so viel mehr erfährt und auch die Nebencharaktere besser kennenlernt. Fazit: Ein spannendes Romantasy Jugendbuch mit kleineren Schwächen, aber einem genialen Setting. 4/5 ⭐
Dieses Buch war für mich eine Achterbahn der Gefühle. Anfangs habe ich etwas gebraucht,um reinzukommen. Als ich irgendwann drin war, fand ich es echt gut. Und dann kamen ein paar Aspekte, die ich entweder nicht richtig verstanden habe oder einfach für mein Empfinden widersprüchlich beschrieben wurden, wie bspw die Selbstwahrnehmung von Ivy versus die der anderen von ihr. Außerdem kam mir die Zuneigung zu Emmett irgendwie zu plötzlich. Mir fehlt etwas zwischendrin, in der sich diese aufbaut. Und auch die Königin war mir am Ende zu gesprächig, was gleichzeitig zu einfach erschien. Was mir gefallen hat: Die Entwicklungen an Ende haben mich überrascht, waren in sich aber stimmig. Und auch die Zwischenkapitel aus der Sicht anderer Personen fand ich gut, um weitere Infos zu erhalten. In Summe habe ich diese Geschichte nicht erwartet. Es war für mich irgendwie ein Mix aus The Bachelor, Bridgerton, Powerless, ACOTAR und irgendwas anderem, was ich nicht genau betiteln kann. Ich bin mir aber auch nicht ganz sicher, ob ich den Mix wirklich mochte und ob ich den zweiten Teil lesen möchte. Vermutlich muss ich das Ganze noch etwas nachwirken lassen.
Elfenkrone meets Bridgerton: nicht ganz so viel Fantasy, aber umso mehr Charme und ein toller Schreibstil!
Ich bin begeistert! Das Buch kommt zunächst leise daher. Ich hatte immer Spaß beim Lesen, konnte es anfangs aber auch gut wieder aus der Hand legen, bis das, nun ja, irgendwann nicht mehr möglich war und ich es am Ende bis spät in die Nacht hinein regelrecht verschlungen habe. Ein guter Schreibstil und glaubwürdige, spürbare Charaktere sind für mich meist am wichtigsten bei einem Buch und hier stimmt für mich beides. Der Schreibstil hat mir wirklich wahnsinnig gefallen: flüssig, bildhaft, humorvoll, präzise gewählte Begriffe und eine dem viktorianischen Setting angemessene Sprache. Ich konnte mir alles wie in einem Film vorstellen und musste öfters schmunzeln und lachen. Auch die Wahl der POV hat mir gut gefallen. Vorrangig wird hier aus Sicht von Ivy erzählt. Sie ist eine herrliche Protagonistin; ein bisschen tollpatschig, klug, verschmitzt, stur und mutig. Ich fand sie authentisch in ihrer Art und eine willkommene Abwechslung zu den typischen Badass-Heldinnen, die nie so ganz mein Fall sind. Ihre Emotionen konnte ich gut spüren. Auch die anderen Charaktere haben mir gut gefallen. Man lernt sie nach und nach besser kennen. Die Fae werden hier tatsächlich ähnlich wie die Elfen in den Büchern von Holly Black dargestellt. Sie sind also keine zarten, sanftmütigen Wesen, sondern ... ganz anders. Es gibt in jedem Fall auch so etwas wie Trials in der Story. Man darf hier kein komplexes Worldbuilding erwarten und insgesamt war der Fantasy-Anteil, zumindest in diesem ersten Band, eher gering. Das hat meinem Lese-Vergnügen aber überhaupt keinen Abbruch getan. Ich fand das Buch rundum stimmig und gelungen und es gab auch einige für mich überraschende Elemente. Ein Hinweis zum Spice: Es gibt hier eine Szene, allerdings wird sie wirklich der Zeit entsprechend sehr elegant beschrieben. Auch das fand ich charmant und passend. Die Liebesgeschichte hat mich richtig berührt. Fazit: Für mich ist dieses Buch ein rundum stimmiges Highlight und ich kann es allen empfehlen, die Lust auf eine unterhaltsame und spannende Story mit Jane Austen-Vibes und ein wenig Fantasy haben. Es soll ja Leute geben, denen Elfenkrone von Holly Black aufgrund des rudimentären Worldbuildings nicht gefallen hat. In dem Fall kann ich nicht einschätzen, inwiefern dieses Buch eine gute Wahl ist.
Bridgerton meets der Bachelor Regency Style inkl. Böse Fae?
Als ich den Klappentext zu The Rose Bargain gelesen habe, wusste ich schon Bridgerton Debütantinnen Bälle, der Bachelor in einem Regency Setting & dazu noch Handel mit einer bösen Faekönigin? Count me hooked & addicted! & das Buch hat auch auf keine Fall enttäuscht. Ich hab die Story mit großen Augen an der Seite von Ivy verfolgt & fand nicht nur, dass sie einfach eine tolle Protagonistin war, sondern auch ein total relatable Charakter. Man konnte richtig mit ihr mitfiebern, war mit ihr zusammen ängstlich oder angespannt & traurig. Auch das verschwinden ihrer Schwester hat mich nicht mehr losgelassen & ich habe bis zum Schluss mir die Frage gestellt was ist eigentlich passiert? Das Setting um 1800 fand ich wirklich schön & sehr passend gewählt, zwischendurch hatte ich auch echt fast schon düstere Vibes gespürt, die hier & da eine Gänsehaut beschert haben. Der Schreibstil war flüssig & sehr bildlich, sodass ich mir alles wirklich gut vorstellen konnte. Die Kapitellänge im Buch war passend gewählt (nicht zu kurz & auch nicht zu lange). Ich hätte mir eventuell etwas mehr magische Elemente gewünscht, finde aber das tut der Story an sich keinen Abbruch. Mir stand auch zeitweise der Mund offen bei den ganzen Twists & turns. Es ist wirklich ständig etwas passiert, man hat mitgerätselt & keinem vertraut, daher wurde die Geschichte auch zu keinem Zeitpunkt langweilig. Im Gegenteil für mich war sie einfach mein Highlight im April & ich fiebere schon total auf den 2. Band hin!
Überraschend faszinierend.
An dieser Stelle eine kleine Warnung: Ich kann nicht versprechen, dass ich es komplett spoilerfrei durch die Rezension schaffe, aber ich gebe mein bestes. The Rose Bargain »Hof der Dornen«, allein dieser Titel und dann noch in Verbindung mit diesem wunderschönen, schlicht gehaltenen Cover, hatte mich direkt an der Angel. Der Klappentext war vielversprechend und bei Fae bin ich sowieso immer am Start. Dass wir hier die eher grausame Version der Fae bekommen, war nicht allzu überraschend. Das Ausmaß hat mich jedoch schon etwas überrumpelt. Inwiefern und was genau ich damit meine, müsst ihr aber schon selbst lesen. :) Ivy hat mir als Hauptprotagonistin wahnsinnig gut gefallen. Sie ist stark, unnachgiebig und doch auf eine Art sanft, die dafür sorgt, dass man nur zu gerne ihre beste Freundin sein möchte. Sie ist klug und gewitzt, aber auch unsicher. Und das meiste macht sie einfach mit ihrem Trotz wett. Emmett ist ein Casanova wie er im Buche steht. Aber Obacht, dieser Prinz führt einen auch gerne in die Irre, um sein zartes Herz zu beschützen, sodass hoffentlich niemals jemand einen Weg über die hctra hoch errichteten Mauern findet, die ebendieses schützen sollen. Bram ist der leibliche Sohn der Königin und somit der Kronprinz. Überirdisch schön, galant und äußerst charmant auf der Suche nach seiner zukünftigen Braut. Es gäbe hier noch viel mehr Charaktere, die man erwähnen könnte und sollte, aber das würde schlichtweg den Rahmen sprengen. Diese dürft ihr aber völlig unbedarft einfach selbst kennenlernen, während ihr in die Welt des Hofs der Dornen eintaucht. Die Geschichte wird hauptsächlich aus der Sicht von Ivy erzählt, wird zwischendurch aber immer mal wieder von einem Kapitel aus Sicht einer der übriggebliebenen Brautanwärterinnen und einem der Prinzen unterbrochen. Was ich ganz besonders an dem Buch mochte, war das Regency-Setting. Ich liebe einfach diese Zeit und was sie alles an Material mit sich bringt, das zu verwenden Sasha Peyton Smith sich nicht gescheut hat. Ballkleider, Reitkleidung, Kutschen, Männer in Fracks, der geziemte Umgang mit dem anderen Geschlecht, gesellschaftliche Skandale, die Brautwerbung, die Sprache.... Das alles in Kombination ergibt einfach ein Setting, das ich immer lieben werde und auch immer wieder gerne lese. Das ganze jedoch mit Fantasy zu verbinden und noch eine Runde Bachelor in den Topf zu werfen, hat es noch so richtig spannend gemacht. Kleine Kämpfe unter den Frauen, Geheimnisse unter den Dächern des Palasts und zart aufblühende Gefühle in allen Ecken haben die Geschichte rundgeschliffen. Ich hatte sehr früh schon ein gewisses Gefühl in Bezug auf eine Person, das ich nie so wirklich abschütteln konnte. Und dieses Gefühl hat sich im Verlauf immer wieder verfestigt. Nur um mich am Ende eines besseren zu belehren, dass meine Abgründe offenbar noch lange nicht so tief reichen wie die der Autorin. Und alles noch schlimmer kam als erwartet. Das Ende kam also nicht völlig überraschend, die Dimensionen davon jedoch schon. Die Geschichte endet also mit einem kleinen Paukenschlag. Weswegen ich Band 2 jetzt kaum erwarten kann.
Highlight! | Düstere Intrigen, lustige Wortwechsel, durchtriebene Fae-Handel und das Jahr 1848 machen das Buch besonders
Selection meets Elfenkrone meets Bridgerton ♡⊹˚ ⸻ ♡ ⸻ Meinung: Ivy und die 5 anderen Kandidatinnen sind allesamt so überaus interessante und vielschichtige Charaktere, weshalb ich jede auf ihre eigene Art geliebt habe. Natürlich fand ich manche Entscheidungen von Ivy nicht so gut, doch genau das hat den Reiz des Buches ausgemacht. Spannend finde ich auch, dass man die einzelnen Kandidatinnen durch separate Kapitel besser kennenlernt, die immer mal wieder eingestreut werden. Prinz Bram und Prinz Emmett sind ein tolles Bruder-Duo, die man einfach lieben muss. ⸻ ♡ ⸻ Fae: Die beschriebenen Fae sind ähnlich wie in Elfenkrone. Nicht nett. Nicht lieb. Sie spielen ihre Spielchen. Gehen einen Handel ein. In ihrer Welt vergeht die Zeit anders. Sie sind unsterblich und Menschen sind ihre Spielzeuge. ⸻ ♡ ⸻ Welt: Das Worldbuilding hat mir gut gefallen und hat die teilweise düstere Stimmung perfekt ausgestrahlt. Habe mich völlig in der Geschichte verloren. Die verschiedenen Aufgaben fand ich teilweise mal was neues und sehr aufregend! ⸻ ♡ ⸻ Fazit Ich konnte mich nur schwer davon lösen und war ab Seite 1 gefesselt. Es ist düster, gespickt mit vielen Intrigen und beinhaltet eine Portion lustige Wortgefechte.

Ein düsterer, funkelnder Deal, den ich nicht aus der Hand legen konnte
The Rose Bargain von Sasha Peyton Smith überzeugt vor allem durch seine einzigartige und faszinierende Grundidee. Eine Fae-Königin, die über eine viktorianisch angehauchte Gesellschaft herrscht, in der jedes Mädchen genau einen magischen Handel eingehen darf – aber zu einem Preis? Ich war sofort hooked. Dieses Konzept, Teile von sich selbst gegen Schönheit, Liebe oder Status einzutauschen, ist gleichzeitig magisch und unterschwellig verstörend. Besonders stark fand ich die Atmosphäre. Die Mischung aus High Society, gefährlicher Hofpolitik und düsterer Fae-Magie erschafft eine richtig immersive Welt. Glanzvolle Bälle treffen hier auf Kontrolle, Opfer und Konsequenzen – und genau diese Balance macht das Buch so spannend. Ivy als Protagonistin hat mir gut gefallen. Ihre Motivation, ihre Familie zu schützen und die Wahrheit aufzudecken, sorgt für einen roten Faden, der einen durch die Geschichte trägt. Auch der Wettbewerb um die Hand von Prinz Bram bringt zusätzliche Spannung rein. Was für mich nicht ganz funktioniert hat, war die Romance. Das Liebesdreieck bringt zwar Drama, aber stellenweise ging mir das emotional etwas zu schnell – da hätte ich mir mehr Tiefe und Entwicklung gewünscht. Trotzdem: Die originelle Idee, das starke Worldbuilding und die unterschwellige Spannung machen das Buch zu einem echten Pageturner. Und dieses Ende? Ich bin definitiv neugierig (und ein bisschen nervös), wie es weitergeht.

London, 1848 … Viktorianisches Zeitalter trifft auf die mystische und düstere Fae-Welt
Don‘t judge a book by it’s cover. Tja, bei diesem Buch bin ich doch wieder schwach geworden 😅 Durch die Leseprobe war ich dann direkt into it und MUSSTE weiterlesen 🤩 Um ihre Familie vor dem finanziellen und vor allem gesellschaftlichen Ruin zu retten, will Ivy einen Handel mit der Fae-Königin eingehen. Plötzlich findet sie sich in einem Wettstreit um Prinz Bram 👑 wieder, der in dieser Saison seine zukünftige Frau sucht. Zwischen glamourösen Bällen, hübschen Kleidern und den typischen Dramen am königlichen Hof muss Ivy jedoch schnell feststellen, dass sich hinter dem ganzen Glanz ✨etwas deutlich Düsteres 🌒 verbirgt. Während sich das Buch zu Beginn noch relativ leicht und zeitgenössisch anfühlt, wird die Atmosphäre mit jeder Seite immer düsterer und intensiver. Genau diese Entwicklung wird in meinen Augen auch sehr gut im Schreibstil umgesetzt. Dieser passt sich ebenfalls im Laufe der Geschichte an und macht dadurch sowohl die Handlung als auch das Worldbuilding verständlicher, auch wenn sich die Handlung an der ein oder anderen Stelle doch etwas gezogen hat. Das Beziehungsdreieck zwischen Ivy, Bram und Emmett sorgt für eine ordentliche Portion Spannung ⚡️Ivy befindet sich dabei in einem ständigen Konflikt zwischen ihren eigenen Gefühlen und der Verantwortung, die sie trägt. Für mich stand oft die Frage im Raum, was wirklich die Wahrheit und was nur Fassade ist. Richtig schön fand ich, wie die Beziehung zwischen den Teilnehmerinnen und deren Entwicklung dargestellt wurde. Durch die kleinen POV-Einblicke lernt man auch diese Mädchen besser kennen und lieben 🫶 Der Plottwist am Ende kam für mich jetzt nicht komplett überraschend, da ich schon den ein oder anderen Verdacht hatte. Aber wie sich am Ende dann wirklich alle Geheimnisse auflösen und vor allem wie diese miteinander zusammenhängen, hat mich dann doch überrascht. Insgesamt hat mich das Buch gut unterhalten und ich möchte noch weiter in die düstere Welt der Fae eintauchen. Ich bin gespannt auf den zweiten Teil.

The Rose Bargain hat mich wirklich überrascht. Ich hatte mit einer unterhaltsamen Romantasy gerechnet, aber bekommen habe ich eine Geschichte, die mich mit ihrer Atmosphäre, den Intrigen und den vielen Wendungen komplett mitgerissen hat. Das viktorianisch angehauchte London mit seinen glamourösen Bällen, den gesellschaftlichen Regeln und der düsteren Fae Magie hat sofort für eine ganz besondere Stimmung gesorgt. Teilweise erinnerte mich das Ganze an Bridgerton oder The Selection, nur deutlich geheimnisvoller und gefährlicher. Im Mittelpunkt steht Ivy, die versucht, den Ruf ihrer Familie wiederherzustellen und dabei an der Brautschau um Prinz Bram teilnimmt. Besonders mochte ich, dass sie nicht wie die typische perfekte Heldin wirkt. Sie ist manchmal impulsiv, manchmal unsicher und trifft nicht immer die klügsten Entscheidungen, genau dadurch fühlte sie sich aber unglaublich authentisch an. Auch die Dynamik zwischen ihr, Bram und Emmett hat für viel Spannung gesorgt. Obwohl Love Triangles oft vorhersehbar wirken, konnte mich dieses hier tatsächlich überraschen. Ein großes Highlight waren für mich außerdem die anderen Kandidatinnen. Statt einfacher Rivalinnen bekommen sie eigene Geschichten, nachvollziehbare Motive und viel Persönlichkeit. Dadurch wirkten die Beziehungen untereinander viel echter und teilweise richtig emotional. Besonders schön fand ich, dass trotz des Wettbewerbs immer wieder Zusammenhalt zwischen den Frauen zu sehen war. Auch das Magiesystem rund um die Deals mit der Fae Königin fand ich super spannend. Jeder Handel hat seinen Preis und genau das sorgt ständig für unterschwellige Spannung. Die Fae werden hier geheimnisvoll, manipulativ und gefährlich dargestellt, was perfekt zur düsteren Atmosphäre passt. Der Schreibstil liest sich sehr locker und flüssig. Viele Szenen liefen wie ein Film vor meinem inneren Auge ab und gerade die humorvollen Dialoge haben unglaublich viel Spaß gemacht. Gleichzeitig endet fast jedes Kapitel so spannend, dass man immer weiterlesen möchte. Gegen Ende überschlagen sich die Ereignisse dann regelrecht und es gibt einige Wendungen, mit denen ich überhaupt nicht gerechnet habe. An manchen Stellen hätte ich mir zwar noch etwas mehr Tiefe beim Worldbuilding und etwas mehr Ruhe für bestimmte Entwicklungen gewünscht, besonders zum Ende hin ging alles ziemlich schnell. Trotzdem konnte mich das Buch komplett abholen und das Finale macht definitiv neugierig auf die Fortsetzung. Für Fans von Romantasy mit Fae, Intrigen, Royals und einer düsteren Atmosphäre ist The Rose Bargain auf jeden Fall eine Empfehlung.
Zwischen Intrigen, Wettkämpfen und Girls-Girls Momenten
Diese wunderbare Urban Romantasy zieht einen direkt rein in eine Geschichte voller Regency Bällen, Intrigen, Wettkämpfen und, trotz eines großen Konkurrenzkampfes, tollen Girls-Girls Momenten. Wir begleiten Ivy wie sie bei dem Versuch den Ruf ihrer Familie wieder herzustellen, um die Hand des Fae Prinzen Bram kämpft. Während die jungen Damen gegeneinander kämpfen, eine jede Debütantin einen Handel mit der Königin eingeht und ein Geheimnis auf die Schliche zu kommen, muss Ivy aufpassen ihr Herz nicht an Emmett, den Bruder des Prinzen, zu verlieren. Denn es steht mehr als nur ihr Herz auf dem Spiel. Es hat unfassbar gut unterhalten, jedes Kapitel endete so spannend, dass man gar nicht anders konnte als "nur noch ein Kapitel" zu lesen. Neben Ivy bekommen wir Einblicke in die Gedanken ihrer engsten Konkurrentinnen. Sind sie Konkurrentinnen? Ja. Hat jede ihre Gründe gewinnen zu wollen? Definitiv. Hassen sie sich alle deshalb grundsätzlich? Definitiv nein, es ist so schön zu sehen was für eine tolle Beziehung sie zueinander aufbauen und sich alle irgendwie als Girls Girl entpuppen. Das Einzige was ich nicht ganz so nachvollziehen konnte waren die plötzlichen Gefühle für Emmett, da frage ich mich noch immer wie die aus dem Nichts kommen konnten. Das Ende war sehr abrupt aber nochmal echt spannend und verspricht definitiv eine düstere Fortsetzung, denn von der beworbenen dark Fantasy hat man noch nicht viel gelesen. Ein toller Auftakt und ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band.
Selection meets Bridgerton
Als Kind war ich ganz vernarrt in die Selection-Reihe. Ein Kampf um die Krone und die Eroberung des Herzens eines Prinzen ließ schließlich auf sehr viel Drama hoffen. Nun bin ich älter und habe zudem Bridgerton für mich entdeckt. Dieses Buch bietet eine Kombination aus beiden und wirft mit den Fae genau die richtige Menge Fantasy mit rein, die eine spannende Mischung ausmachen. Das Buch greift viele typische Aspekte aus, wie das Mädchen das eigentlich nicht teilnehmen will sondern ihre ganz eigenen Gründe verfolgt. Diese waren nicht der Rede wert, aber ganz ohne kommt man auch nicht aus. Aber es hat mich mit den teils dunklen Abweichungen sehr überrascht, unter anderem damit, wie die anderen Mädchen miteinander umgehen. Auch fand ich die verschiedenen Sichten der Konkurenntinen fast spannender als die Hauptgeschichte und habe mich sehr gerne mit ihnen befasst. Im Mittelteil zog sich das Buch etwas, nahm dann aber zum Ende hin wieder enorm Fahrt auf bis es am Ende explodierte! Mehr will ich gar nicht dazu sagen, sollte es jeder selbst für sich lesen. Ich kann jedem der Prinzessinnenshows, den Heiratsmarkt des frühreren London und Fae mag, dieses Buch nur ans Herz legen.
Fae-Fantasy, Ballsaison und Intrigen
„The Rose Bargain“ erzeugt durch seine gelungene Mischung aus (düsterer) Fantasy, glamouröser Ballsaison, Familiendrama, Fae-Gehabe und einer starken Protagonistin eine tolle Atmosphäre. Interessant war dabei auch die Dynamik zwischen den „Favoritinnen“, die alle um den Prinzen werben. Zwischen Freundschaft, Konkurrenz und kleinen Rivalitäten entsteht eine Atmosphäre, die das Buch unterhaltsam macht… und zugleich eine ständige Spannung, ohne dass es sich zu dramatisch oder überzogen anfühlt. Jede Figur bringt ihre eigenen Eigenschaften und Motivationen mit, wodurch sich die Charaktere meist greifbar angefühlt haben. Allerdings muss ich auch sagen, dass ich nicht immer Zugang zu allen Charakteren hatte. Und auch die Entwicklung der Gefühle hätte für mich persönlich stellenweise etwas ausgearbeiteter sein können. Wobei ich auf der anderen Seite super schön fand, wie man unterschwellig die Entstehung einer gewissen Anziehung zu lesen bekommt, ohne dass diese ausdrücklich erklärt werden muss (dass man auf diese Weise die Gedanken und Gefühle von Charakteren erlebt, macht einen starken Stil aus). Die Story enthält kleine Intrigen, Geheimnisse und überraschende Entwicklungen. Das Magiesystem ist cool und bringt etwas Märchenhaftes, aber gleichzeitig auch Gefährliches in die Geschichte. Ich mochte die Fae und den Fantasy-Touch. Und natürlich das Love Triangle beziehungsweise die romantischen Spannungen mit den Prinzen, welche die Geschichte nochmal prägen - aber dabei die eigentliche Handlung nicht komplett überschatten, sondern sich gut in die Fantasy- und Dramaelemente einfügen. Insgesamt war das Buch dabei vielleicht nicht durchgängig absolut fesselnd oder überraschend, konnte mich aber dennoch von Beginn bis Ende in seinen Bann ziehen.



















