Vega 1 – Der Wind in meinen Händen

Vega 1 – Der Wind in meinen Händen

Hardback
3.7112
KonzernDark SigilsClimate FantasyExtinction Rebellion

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Description

Deutschland 2052: Die Menschen leiden unter heißen, trockenen Sommern. Um die Wasserknappheit zu lindern, arbeitet Vega als Wettermacherin – sie beeinflusst die Wolken und lässt es regnen. Doch sie hütet ein Geheimnis: Anders als ihre Kollegen benutzt sie dazu keine Chemikalien und Drohnen. Denn Vega kann mit der Kraft ihrer Gedanken Wind und Regen rufen.

Als bei einem rätselhaften Wetterunfall Kinder verletzt werden, wird Vega zur Zielscheibe. Wie soll sie ihre Unschuld beweisen, wenn niemand von ihrer Gabe erfahren darf? Hilfe erhält sie unerwartet von Leo, einem jungen Wissenschaftler, der das Wesen von Stürmen erforscht. Auf ihrer Suche nach der Wahrheit gerät Vega immer tiefer in ein Netz aus einflussreichen Umweltbehörden, Aktivisten und Konzernen ... Wem kann sie noch vertrauen? Und wie die Menschen schützen, die sie liebt?

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Utopias & Dystopias
Format
Hardback
Pages
384
Price
18.50 €

Author Description

Marion Perko macht gern dort Urlaub, wo das Wetter rau ist und der Wind stürmisch. Wenn die Wolken über den Himmel jagen und immer neue Bilder aus Licht und Schatten auf die Landschaft malen, ist sie am liebsten draußen und lässt sich zu neuen Geschichten inspirieren. Marion Perko ist Autorin, Lektorin und Schreibcoach.

Posts

29
All
4.5

Anfangs schwer für mich reinzukommen, aber dann sehr gut 📖♥️

2.5

-Vega- Hmm. Dieses Buch konnte mich leider nicht überzeugen.. -Handlung- Vega hat eine besondere Fähigkeit. Sie kann das Wetter steuern. Um den Menschen zu helfen, ruft sie, undercover als Wettermacherin, den Regen herbei. Das ist sehr wichtig, da sie in einer Zeit leben, in der ein hoher Wassermangel herrscht. Doch als etwas schief geht, kommen die Behörden und Vegas Freund Esper verschwindet... -Charaktere- Zu Vega, Leo aber auch zu Esper konnte ich gar keine Bindung herstellen. Es hat mich im Großteil des Buches auch einfach nicht interessiert, was mit ihnen passiert. -Fazit- Das Buch hatte viele Längen und in der Mitte hab ich ernsthaft überlegt es abzubrechen. Zu den Charakteren konnte ich keine Bindung aufbauen aber zumindest das Ende war spannend und auch etwas mitreißend. Aufgrund dessen gebe ich diesem Buch 2,5 Sterne. Ich möchte euch aber nicht aufhalten euch selbst zu überzeugen. Ich kenne auch ein paar Leute, denen es sehr gut gefallen hat. 💕🫂

4.5

Absoluter Pageturner

Von der ersten Seite war ich wie gebannt von der Geschichte! Die Seiten fliegen nur so dahin. Ich mein eine Jugenddystopie über die Wetterauswirkungen des Klimawandels? Bin ich absolut dabei. Das Buch beinhaltet alles was ein gutes Jugendbuch ausmacht. Es ist spannend geschrieben, die Charaktere sind griffig und nicht zu kompliziert. Das Thema hat mir so gut gefallen und auch die Umsetzung war klasse! Zwischendurch hatte ich ein paar Probleme wegen der Namen die so eingeprasselt sind ohne große Erklärung (im Untergrund). Aber darüber kann ich ganz gut hinwegsehen. Das Ende war auch super spannend, die Verfolgungsjagden sind toll beschreibt und ich fühle mich als wäre ich ein Teil davon. Zum Glück erscheint bald Band 2 😊

4.5

Wow, was ein krasser Cliffhanger. Die Story fand ich an sich sehr gut, leider manchmal etwas Langweilig. Kurzzeitig dachte ich das das Buch doch nichts für mich ist, doch dann wurde es echt gut. Von mir eine Empfehlung

3

Ein guter Jugend-Fantasyroman

Die Idee zu der Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Ein junges Mädchen, dass ihre eigenen „magischen“ Kräfte nutzt, aber noch längst nicht weiß, was sie alles bewirken kann. Das war wirklich schön mitzuerleben, wie Vega das nach und nach selbst herausfindet. Jetzt kommt das Aber… die Geschichte ist viel zu langatmig. Dauert ist sie auf der Flucht, wirkt gefangen und flieht wieder. Alles in Dauerschleife. Dazu kommt noch eine Dreiecksgeschichte, die mich auch nicht packen konnte. Leider. Ich habe direkt mit dem zweiten Teil weitergemacht, weil ich wusste, dass ich sonst nie wieder dazu greifen werden. Es war irgendwie trotz der ganzen Action, nicht spannend.

Ein guter Jugend-Fantasyroman
5

🥀Rosen. Es muss sechs Jahre her sein, dass ich zuletzt welche gesehen habe, vielleicht sieben. Rosen kann man nicht essen und sie spenden keinen Schatten, deswegen gibt es sie in der Stadt nicht mehr. Doch jetzt, wo ich mich dabei ertappe, dass ich stehen geblieben bin und tief einatme, so als könnte ich den Duft in mir festhalten, ihn speichern wie Wärme in einer Mauer, frage ich mich, ob Überleben genug ist. Ob wir dem Leben überhaupt noch Raum lassen.

Es ist das Jahr 2052, die Menschen, Tiere und Pflanzen leiden unter den Folgen der Klimakrise, die Erde ist heiß und trocken. Wettermacher*innen müssen den Regen künstlich herstellen, um gegen den Wassermangel zu bestehen. Zwei von ihnen sind die 17-jährige Vega und ihr fester Freund Esper. Was die Menschen nicht wissen: Vega hat eine besondere Fähigkeit, mit der sie das Wetter durch ihre Gedanken beeinflussen kann. Als bei einem Wettereinsatz Kinder verletzt werden, schwere Unwetter auftreten und Esper verschwindet, muss Vega mit dem fremden Jungen Leo untertauchen, da die Behörden sie für schuldig halten. Gemeinsam machen sich Vega und Leo auf die Suche nach Esper und den wahren Verursacher*innen der Unwetter. Und schon bald steht Vega vor noch einer anderen schweren Entscheidung… Als ich Vega vor knapp zwei Jahren auf einer Website zum ersten Mal gesehen habe, habe ich das Buch erst für ein Kinderbuch gehalten. Ich hatte mich damals in den Klappentext verliebt, da ich sowohl Regen und Wind sehr gerne mag, als auch das Thema Klimaschutz sehr wichtig finde. Als ich es jetzt gelesen habe, hat es mich sehr überrascht. Die Folgen der Klimakrise stehen zwar im Vordergrund, aber es gibt auch eine Lovestory, die einen großen Teil des Buches einnimmt, im Klappentext aber nicht erwähnt wird. Der Schreibstil hat mir sehr gefallen. Vor allem die Szenen im Regen und Sturm waren toll geschrieben. Außerdem mochte ich, dass Vega keine wirklich typische Protagonistin ist und auch die Schwierigkeiten des Lebens auf der Straße angesprochen wurden. (Auch wenn das heutzutage sicherlich etwas anders ist.) Die Folgen der Klimakrise wurden gut beschrieben, ohne dass das Buch wie ein Sachbuch wirkte. Ich würde das Buch ab c.a. 11-12 Jahren empfehlen. Autorin: Marion Perko Band: 1/2 Seitenzahl: 391 Erscheinungsjahr: 2022 Verlag: Insel Verlag ISBN: 9783458643289

🥀Rosen. Es muss sechs Jahre her sein, dass ich zuletzt welche gesehen habe, vielleicht sieben. Rosen kann man nicht essen und sie spenden keinen Schatten, deswegen gibt es sie in der Stadt nicht mehr. Doch jetzt, wo ich mich dabei ertappe, dass ich stehen geblieben bin und tief einatme, so als könnte ich den Duft in mir festhalten, ihn speichern wie Wärme in einer Mauer, frage ich mich, ob Überleben genug ist. Ob wir dem Leben überhaupt noch Raum lassen.
2

Leider nicht was ich erwartet habe

Ich wollte dieses Buch unbedingt lesen: das Cover gefällt mir mega gut und die Leseprobe klang nach einer raffinierten Dystopie mit Schwerpunkt Klimawandel. Ja, aber nein. Es geht hier schon um die Folgen des Klimawandels, allerdings dreht sich die Story hauptsächlich um Vega und ihre geheimen Kräfte, und sie muss ständig irgendwo weglaufen um dafür zu sorgen, dass die Kräfte auch geheim bleiben. So geheim, dass auch die Lerser:innen die Hälfte einfach erraten müssen, was etwas nervt. Außerdem hab ich kaum Zugang zu der Welt und zu Vega gefunden und die Lovestory konnte mich auch nicht wirklich überzeugen. Vielleicht aber auch weil die Charaktere allesamt sehr reserviert und distaziert wirken, genau wie der Schreibstil. Es wird wenig über die zeitlichen Begebenheiten erklärt: Wovon leben die Menschen? Welche Maßnahmen wurden gegen den Klimawandel ergriffen? Wie hat er sich überhaupt ausgewirkt? Warum trägt Vega einen Hoodie und steckt Schokolade in die Taschen wenn es doch so heiß ist? Ich bin leider etwas enttäuscht und weiß nicht, ob ich den zweiten Teil noch lesen werde. Ich denke eher nicht.

2

Idee war nice, aber Ausführung nichts für mich... Leider sehr enttäuschend.

5

Das Wetter beeinflussen zu können, wer hat das nicht schon mal gedacht? Vega kann das. Ganz ohne Maschinen oder andere Hilfe. Esper und sie werden gerufen, wenn es an einem Ort schon länger nicht mehr geregnet hat. Als so ein Einsatz schief läuft, Esper darauf unauffindbar ist, muss sie nun untertauchen und bekommt unverhofft Hilfe von Leo. Ich fand das Buch mega spannend. Ich habe es als Hörbuch gehört und konnte nicht aufhören. Immer wieder passierte was neues, sodass man kaum Zeit zum Luft holen hatte. Man hat zwar immer wieder Ahnungen, wie es weitergeht, und doch bleibt die Spannung bestehen. Man fiebert mit Vega und Leo mit und hofft, dass sich alles zum Guten wendet. Doch es kommt wie es kommen muss und man wird am Ende mit jeder Menge neuer Fragen stehen gelassen 😱 (habe ich schon mal gesagt, dass ich eine Hassliebe zu Cliffhangern habe?! 🙈😅). @marion.perko Wann kommt der zweite Teil? 😇😅

5

Augen auf bei der Verbündetenwahl

Ein gezeichnetes Cover, auf dem der Titel "Der Wind in meinen Händen" hervorragend umgesetzt wurde. Der Stil und die Darstellung der Personen passen meiner Meinung nach sehr gut zur Leseempfehlung ab 12 Jahren. Es enthält keine Elemente, die sich nicht auch im Buch wieder finden. Auch im Schreibstil und Worldbuilding bleibt die Autorin ihrer Zielgruppe treu. Mit einfachen Worten beschreibt sie verständlich und detailliert eine Hierarchie, samt Magie, die im Laufe der Geschichte an Tiefe gewinnt. Auch die Charaktere werden schnell plastischer und nach einigen großen Fragezeichen zu Beginn des Buches, stellten sich viele Vermutungen als richtig heraus. Da ich weit über der Zielgruppe liege, fällt es mir schwer zu beurteilen, ob die vermittelten Inhalte, die ich zwischen den Zeilen bereits heraus gelesen habe, auch für ein weit jüngeres Publikum so offensichtlich ist. Vega vermittelt zunächst den Eindruck eines unentschlossenen und leichtfertig vertrauen schenkenden Kindes, doch wenn man ihr Alter bedenkt und selbst schon mal die Erfahrung einer nicht erfüllenden Beziehung gemacht hat, kann man ihre Wünsche und Sehnsüchte gut nachvollziehen. Allem in allem hat mich sowieso mehr die Gefühlsentwicklung von Vega und der sich anbahnende Vertrauensbruchs interessiert, der in eine unterhaltsame Intrige verstrickt war. Ich kann das Buch jedem Leseeinsteiger, auf der Suche nach einem knackigen Abenteuer, wärmstens empfehlen. P.S.: 5/5 Sterne, Rezensionen sind immer nur der Eindruck eines einzigen und niemand kann den Geschmack aller treffen. Ich bewerte die Arbeit und zolle meinen Respekt, ein Buch zu schreiben und zu veröffentlichen, indem ich volle Punkte gebe.

4

Und noch eine Welle an Rezensionen. Es warten doch noch immer einige Bücher darauf und nun da ich auch wieder mehr zum Lesen komme, stapelt sich die Zahl auch wieder schneller, weshalb es schon wieder einiges zu Nachholen gibt, auch noch von Vorher. Starten wir mit diesem. Eine Dystopie, die ich auch schon länger im Blick hatte und auch die ich neugierig war. Die Idee klingt nach viel Potential, welches innerhalb der Story auch gut umgesetzt wurde. Man bleibt so sicherlich dran und kommt gut durch. Auch die Figuren wurde gut aufgebaut. Von allen wichtigen Hauptpersonen bekommt man einen guten Einblick und ich liebe es besonders, wie jeweils beschrieben wird, wie Vega ihre Kräfte auch nutzt. Was jedoch ein Minus an der Geschichte ist, ist der fehlende Weltenaufbau. Man bekommt kaum etwas davon mit oder es macht nicht so viel Sinn. Das Wetter ist zwar um einiges heisser über die Jahre geworden, aber wie das nun damit zusammenhängt, dass Länder mal einfach so komplett in ihrer Struktur und allem zusammenbrechen (Dänemark wurde im Buch mal vage als Beispiel dafür genommen), ist nicht erklärt. Es geschah ja doch auch nicht völlig unerwartet von heute auf morgen oder forderte zu viele Opfer, um überhaupt etwas aufrecht zu halten (zumindest wurde nichts davon erzählt), was es schwierig macht, zu verstehen, warum alles komplett neu aufgebaut werden musste oder auch woher die Organisationen denn nun kamen (wer zum Beispiel hatte zum ersten Mal die gravierende Idee, das Wetter zu beeinflussen, so etwas hätte in dieser Welt sicherlich einen Eindruck hinterlassen, etc.). Das hat es für mich doch auch ein wenig heruntergezogen, denn ich hätte auch dahinter ein grosses Potential gesehen. Das Buch ist natürlich noch immer nicht schlecht und ich bin auch klar neugierig auf den nächsten Band, aber für die vollen fünf Sterne reicht es so dann doch nicht ganz. Vier Sterne deshalb für dieses Buch.

3

3,5 Sterne

Das Buch war für mich nicht so spannend wie ich zunächst dachte. Die Geschichte war aber trotzdem interessant, da sie im Jahr 2050 spielt und wie sich da quasi die Welt verändert hat. Das Ende war aber dennoch so spannend gemacht, dass ich auch den zweiten Teil lesen werde. Ich bin gespannt wie es weiter geht und ob mich der zweite Band mehr überzeugen kann.

5

Wie stellt ihr euch die Zukunft vor? Vega lebt im Jahr 2052 in Deutschland und die Sommer sind extrem heiß und trocken. Viele Menschen holen sich mit Hilfe von sogenannten „Wettermacher“ den Regen für ihr Land. Auch Vega gehört dazu, nur braucht sie dafür keine Hilfsmittel…sie kann den Sturm fühlen und führen. Aber das ist ihr Geheimnis. Doch eines Tages ziehen unnatürlich Stürme auf und Vega wird beschuldigt, sie muss fliehen um ihre Unschuld zu beweisen. Zum Glück hilft ihr Leo dabei und das obwohl sie ihn garnicht kennt… Ein sehr gelungener Auftakt, der eine sehr realistische Zukunft malt, die hoffentlich nicht eintreffen wird. Die Geschichte ist von Anfang an wahnsinnig spannend und actionreich. Alles wird sehr gut und verständlich erklärt, das man das Gefühl hat man versteht was von Meterologie. Außerdem hat es mir sehr gut gefallen, dass ich bis zum Ende hin, nicht aufdecken konnte wer hinter was steckt. Deswegen bin ich jetzt auch wahnsinnig froh, dass ich gleich Band zwei weiter lesen kann.

5

Mega Vega🥰

Einfach richtig schön. Ich habe total mit gefiebert und so gehofft das sie sich näher kommen. Das Ende war kaum absehbar. Freue mich schon suf den zweiten Teil🤗

4

Spannender Einstieg mit kleinen Schwächen

4

Der Einstieg in das Buch fiel mir nicht leicht. Der Schreibstil der Autorin ist an manchen Stellen etwas verwirrend. Das Worldbuilding und die Geschichte von Vega war zu Beginn auch sehr unklar. Ich habe also etwas Zeit gebraucht um mich "zurecht zu finden". Ungefähr nach der Hälfte des Buches bin ich jedoch warm geworden mit sowohl Vega als auch der Welt drumherum. Besonders das letzte drittel war super spannend. Die Themen die im Buch besprochen werden wie z.B. die Klimakrise, Umweltaktivisten etc. finde ich super wichtig und ich fand es cool wie locker die Autorin diese Elemente in die Geschichte eingebaut hat. Vegas Kräfte fand ich von Anfang an super cool und die Entwicklung zu sehen ist auch sehr spannend. Das Ende ist "leider" ein Cliffhanger. So dass man wissen wil wie es weiter geht. Insgesamt finde ich die Story sehr spannend und die Charaktere sympathisch. Allerdings hätte ich mir an manchen Stellen mehr Ausarbeitung gewünscht. Trotzdem mochte ich das Buch! Ich denke es hat viel Potenzial und ich bin gespannt auf Teil 2. Das Design und vor allem das Cover des Buches finde ich übrigens super schön!

3.5

Eigentlich war das Buch sehr gut, aber es hat mich im ersten Drittel einfach nicht gefesselt und ich hab lieber andere Sachen gelesen. Aber dann wurde es richtig gut und es hat Spaß gemacht das Buch fertig zu Lesen.

3.5

Mehr Aktion als Fantasy

Angefangen beim Buchcover, was ich als sehr schön empfinde, überrascht mich dieses Buch damit doch sehr. Ich hatte durch das Cover und den Titel den Eindruck ein Fantasy Buch in den Händen zu halten. Die Geschichte war an sich auch sehr gut und mal etwas anderes. Aber das ist der Punkt, der mich leider nicht so überzeugt hat wie gewünscht. Ich hatte mir mehr Fantasy vorgestellt, dass Vega mehr mit ihrer Kraft erreichen kann. Stattdessen habe ich ein Buch über eine fast Erwachsene in den Händen, die über das ganze Buch hinweg eigentlich immer nur auf der Flucht vor den ,,Bösen,, ist. Eine bisschen Romance bietet das Buch auch, allerdings nichts tiefgehendes. Müsste ich das Buch mit 3 Worten zusammen fassen dann wären es Wetterprogosen, Technik und Flucht. Das sind Themen die das Buch sehr groß im Inhalt hat. Ansich ist es eine aktionreiche Geschichte und wie gesagt auch mal was anderes, als was ich sonst lese. Einen Plottwist gibt es auch. Deswegen bekommt das Buch für mich ⭐️⭐️⭐️,5 Sterne.

3

Leider nicht so meins

Der Anfang war echt spannend, aber irgendwann wurde es leider langweiliger und ich bin dann auch nicht mehr wirklich mitgekommen, da ich unkonzentrierter wurde

4

Vega arbeitet als Wettermacherin und es läuft immer alles gut: Nur ihr Freund Esper weiß von ihrer Kraft. Doch dann passiert ein Unfall, als sie gerade ihre Kraft anwendet und sie muss mit ihrem neuen Freund Leo fliehen. Mir hat Buch gut gefallen. Besonders die zweite Hälfte und vorallem die letzten Seiten haben mich überzeugt, obwohl die letzten Seiten sehr offen waren und so Lust auf den nächsten Teil gemacht haben, der leider erst 2023 erscheinen soll. In der ersten Hälfte war für mich persönlich nicht so viel Spannung da und es viel mir schon schwer weiterzulesen. Die Charaktere waren zwar ein wenig oberflächlich und es gab nur die typischen Guten und Bösen, aber die Hauptcharaktere, vorallem Vega, fand ich sympathisch. Das Cover finde ich sehr gut. Es gibt gut den Charakter von Vega wieder und zeigt wie stark sie ist. Schön finde ich auch dass sie gezeichnet wurde und nicht ein richtiges Bild verwendet wurde. Nicht so gut fand ich, was jetzt nichts mit der Qualität des Textes zu tun hat, dass das Buch nach jedem Kapitel eine ganze weiße Seite hatte, die auch zu den Seitenzahlen gerechnet wurden. Fazit: Ein tolles spannendes Buch, dass man gut lesen konnte, dass aber vor allem bei den Charakteren nicht so eine Komplexität hatte.

5

Absolutes Highlight! Spannend vom Anfang bis zum Ende!

4

Gut

Gutes Buch, hat wahrscheinlich mehr Sterne verdient. Bin einfach schon aus der Altersgruppe raus. Kann ich allen empfehlen die Vortex von Anna Benning mochten. Weiß nicht was ich sonst noch dazu sagen soll. War spannend ja, Geschichte gut, Schreibstil mag ich.

4

Schwierig. Irgendwie ist es mega fesselnd, irgendwie schnelllebig aber doch langatmig. Ich bin auf die Fortsetzung gespannt und empfehle das Buch erstmal...

4

3.5 Spannende Idee, aber nicht alles hat überzeugt

3

Gute Idee mit durchwachsener Umsetzung und einigen Längen im Mittelteil

Die siebzehnjährige Vega ist Wettermacherin. In einem Zeitalter, in dem der Klimawandel sein Übriges getan hat, regnet es zu wenig, die Ernteerträge der Landwirte sind fast lächerlich gering. Also muss Regen her. Ein Glück, dass es Menschen wie Vega gibt. Doch eines Tages, als sie mit ihrem Freund Esper einen Auftrag ausführt, passiert etwas Schlimmes. Menschen werden schwer, zum Teil lebensgefährlich verletzt. Deshalb gerät Vega ins Visier der Behörden. Trägt sie die Schuld an dem Vorfall? Egal. Sie muss untertauchen. Jetzt. Der Klimawandel ist eine große, akute Gefahr für unsere Welt. Die Dystopie «Vega: Der Wind in meinen Händen», der Auftakt einer Reihe, beschäftigt sich damit, wie die Welt aussehen könnte, wenn es zu spät ist. Was ist, wenn er Klimawandel zugeschlagen hat? Ein solches Buch für ein junges Publikum, das sich mit einer jungen Wettermacherin wie Vega identifizieren kann, ist super. Denn wie findet man besser einen Zugang zu Menschen als über Geschichten? Mit großen Erwartungen habe ich begonnen, das Buch, das mir als Rezensionsexemplar vom Insel-Verlag zur Verfügung gestellt wurde, zu lesen. Der Leser wird sofort in die Geschichte hineingeworfen. Deshalb startet sie direkt spannend. Auf den ersten 50 Seiten passiert Einiges, hier fällt es leicht, dabeizubleiben. Doch dann ändert sich das irgendwie. Vega ist mit jemandem, den sie kennengelernt hat, auf der Flucht. Von einem Schlafplatz zum nächsten ist sie unterwegs und versucht dabei herauszufinden, was es mit dem Vorfall auf sich hat. In diesem Teil weist das Buch doch Längen auf. Erst gegen Ende, als wir auf die letzten 100 Seiten zusteuern, wird es wieder richtig interessant. Denn es zeichnet sich ab, dass sich etwas darüber herausfinden lässt, was passiert ist und wieso. Die letzten gut 150 Seiten habe ich daher sehr gerne gelesen, fast verschlungen. Marion Perko schrieb hier einen durchwachsenen Auftakt einer Reihe, die als „fulminante Klimasaga“ angekündigt ist. So ganz fulminant war der erste Band in meinen Augen dann doch noch nicht. Es war kein schlechtes Buch, vor allem da der Einstieg gelungen war und auch das Ende einiges an Spannung bereithielt. Aber ein Mittelteil von etwa 200 Seiten, die sich eher wie 300 anfühlen, senkt die Qualität des Leseerlebnisses leider doch erheblich. Daher kann ich nur drei Sterne geben und hoffen, dass das in Band zwei besser wird.

5

Ich habe erst einen Moment gebraucht, um in den Schreibstil rein zu kommen, aber habe es dann geliebt!

4

Positiv überrascht

Angefangen habe ich es, weil ich mal wieder Fantasy lesen wollte und mir das Cover gefallen hat. Aber ... wow?! Die Story ist durchgehen spannend, es gibt genug Twists die unerwartet kommen und die Protagonistin ist zwar manchmal eher naiv, allerdings passt das in ihr junges Alter. Nur hätte ich die Romance nicht gebraucht. Auch das Love Triangle fühlt sich sehr gequält und erzwungen hat. Glücklicherweise liegt hierauf nicht der Fokus. Der größte Twist am Ende war allerdings ziemlich enttäuschend. Nach den ersten 50 Seiten war mir schon klar, worauf es irgendwann hinaus läuft, so dass ich nicht mehr überrascht war. Alles in allem war es trotzdem ein gutes Buch

4

Zum Buch: Deutschland im Jahr 2052. Mittlerweile ist der Klimawandel mehr als spürbar. Wasser und Regen ist ein kostbares Gut. Vega und ihr Freund Esper arbeiten als Regenmacher, sie sorgen angeblich mit Drohnen und Chemikalien für Regen. Nurt e das Vega keine Chemikalien braucht. Sie hat eine besondere Gabe. Als etwas schief geht, werden Vega und Esper von Ordnungshüter gejagt und getrennt. Vega trifft auf den geheimnisvollen Leo, der ihr bei der Flucht hilft. Meine Meinung: Zu Beginn wusste ich noch nicht so ganz wo mich die Geschichte hinbringt, es dauerte seine Zeit. Aber spätestens an der Hälfte nahm die Spannung dann ordentlich zu und ich habe es in einem Rutsch voll zuende gelesen. Dabei muss ich bemerken, was für ein fieser Cliffhänger. Ein guter Auftakt in eine Reihe, die ich auf jeden Fall weiterverfolgen werde. Vega war zwar manchmal etwas nervig und hat sich meiner Meinung nach zu sehr an Esper gehängt, aber die Geschichte nahm immer mehr an Fahrt auf und Vega hat einige Überraschungen erleben müssen. Alles in allem ein gelungener Auftaktband.

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