Die Bibliothek der Wahren Lügen

Die Bibliothek der Wahren Lügen

Hardback
3.885

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Description

Kennst du den Ort, an dem die Geschichten leben?

Als Oskar den Schreibwettbewerb seines Lieblingsautors gewinnt, kann er sein Glück kaum fassen: Simon Bruma lädt ihn zu sich nach Hause ein, um ihn höchstpersönlich in die Kunst des Erzählens einzuweihen. Doch schon in der ersten Nacht wird der Traum zum Albtraum: Körperlose Schatten jagen ihn durch die Flure des Anwesens, der Autor und seine Tochter November scheinen verrückt zu sein. Das Mädchen ist schwer krank, und ihr Vater glaubt, dass nur Oskar ihr helfen kann. Und zwar ausgerechnet mit Papier und Schreibfeder …

Berührend, magisch und voller Abenteuer! Eine Hommage an das Lesen und Schreiben Ein moderner Klassiker für Leser:innen von Cornelia Funke und Michael Ende

Erste Auflage mit exklusivem Farbschnitt!

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Fantasy
Format
Hardback
Pages
304
Price
18.50 €

Author Description

Jesús Cañadas, geboren 1980 in Cádiz, ist Schriftsteller, Übersetzer und Drehbuchautor. 2003 veröffentlichte er seine erste Kurzgeschichte, 2011 folgte sein erster Roman. Seitdem etablierte er sich als einer der aufstrebenden Talente der spanischen Fantasy und wurde mehrfach ausgezeichnet. Jesús Cañadas lebt seit etlichen Jahren in Berlin.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
90%
21%
51%
N/A
50%
N/A
81%
25%
34%
13%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
75%
50%
49%
40%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate0%
Variable100%

Writing Style

Simple0%
Complex100%
Moderate0%
Poetisch (100%)

Posts

31
All
4

Sehr tiefreichender Fantasyroman!

Vorab muss ich sagen, dass es wohl ein Kinderbuch ist ab 11 Jahren. Aber meiner Meinung nach definitiv nicht für diese Altersgruppe geeignet. Denke realistisch ab circa 14 Jahren. Ich bin hier auf das Buch gestoßen und habe es ursprünglich für unsere Tochter geholt. Aber ich glaube, aufgrund der Schreibart, vor allem auch mit vielen Fremdwörtern, sowie die doch am Ende traurige Geschichte ist es noch nichts für sie. Daher muss ich einen Stern abziehen. ⭐️⭐️⭐️⭐️ Ansonsten hat mir das Buch sehr gut gefallen. Es gibt viele verschiedene Charaktere und man taucht ab und an in eine Fantasy Welt. Daher denke ich, ist das Buch geeignet für Leser, die gerne mal in einen Einblick in diese Genrerichtung haben möchten. Es ließ sich sehr gut lesen, aber letztendlich für mich leider kein Kinderbuch. Dann eher für Teenager beziehungsweise Jugendliche geeignet.

5

Wenn Geschichten uns den Spiegel vorhalten

Was zunächst wie ein eher mittelmässiges Kinderbuch begann, entfaltete sich im Verlauf zu einer überraschend tiefgehenden und berührenden Geschichte. Anfangs war ich skeptisch – die Figuren wirkten schlicht, die Handlung vertraut. Doch mit jeder Seite gewann das Buch an Tiefe und Bedeutung. Besonders beeindruckt hat mich, wie subtil und poetisch der AutorThemen wie Wahrheit, Erinnerung und Selbsttäuschung miteinander verwebt. Am Ende blieb ich mit einem Gefühl der stillen Ehrfurcht zurück – und mit dem Satz, der mir noch lange nachging: „Weil im Kern all unserer Geschichten das lebt, vor dem wir uns am meisten fürchten.“ Ein Buch, das zeigt, dass Geschichten wachsen können – genauso wie wir.

4

Ein Abenteuer mit gutem Witz und melancholischen Ende.

Es passiert sehr viel in diesem Buch und es gibt auch viele Charaktere, schon alleine deshalb muss man aufmerksam lesen um den Faden nicht zu verlieren aber es macht auch Spaß Oska, November, Melodie und weiteren Figuren zu folgen. Es hatte etwas von " Arthur " und " Alice im Wunderland ". Die Liebe zum Schreiben und auch zum Lesen bringt der Autor sehr schön rüber. Ich habe mir einige Zitate markiert. Mit dem Ende bin ich etwas enttäuscht, es war zu viel, zu hin und her und auch für ein Kinderbuch zu traurig. Bin froh das Buch gelesen zu haben es konnte mir viel Zeit zum Träumen, Nachdenken und mitfiebern geben. 🐛🦋🐹📚🖋 💫

Ein Abenteuer mit gutem Witz und melancholischen  Ende.
4

Ein sehr ungewöhnliches Kinderbuch

Und schon habe auch ich eine Lüge geschrieben. Denn meiner Meinung nach ist das Buch keinesfalls ab 11 und somit kein Kinderbuch. Die Geschichte ist herausfordernd, komplex und bewegt sich unter anderem auf Metaebenen, deren Genialität ich keinem 11 Jährigen zutraue zu verstehen. (Aber vielleicht unterschätze ich die Altersgruppe ja) Ich habe das Buch wirklich genossen und dabei literaturwissenschaftliche fun facts mitnehmen dürfen. Allerdings ist die Sprache, das Thema und einige inhaltliche Elemente schon eher auf Kinder ausgelegt, weswegen ich einen Stern abziehe. Es handelt von Oskar, der eine Geschichte schreiben soll um die Tochter seines Lieblingsschriftstellers zu retten. Ein Großteil des Texts handelt von ebendieser Geschichte, die er schreibt (was aus dem Klappentext nicht herauszulesen ist), die er gleichzeitig auch erlebt und sich bewusst ist sie gerade zu schreiben. Definitiv gefällt "Die Bibliothek der wahren Lügen" nicht der breiten Masse, denn dafür ist es doch zu ungewöhnlich konzipiert, aber wer Geschichten im Sinne von Guillermo del Toro zu schätzen weiß und kein Problem mit dem Verschwimmen von Realität und Fantasie hat, der könnte sich mal an dieses sehr besondere Kinderbuch wagen.

3.5

Sehr brutal und philosophisch, aber auch ehrlich, ich weiß nicht, ob man das wirklich schon mit 11 lesen sollte.

4

Düster und Wirr, aber zum Ende ganz emotional

"Die Bibliothek der wahren Lügen" von Jesús Cañadas ist definitiv kein leichtes Buch, und das meine ich im besten Sinne. Es ist eine Leseerfahrung, die sich anfänglich etwas wirr und verworren anfühlt, einen aber genau dadurch in ihren Bann zieht. Von der ersten Seite an taucht man in eine düstere Atmosphäre ein, die von Geheimnissen, unbequemen Wahrheiten und einer fast schon klaustrophobischen Enge geprägt ist. Cañadas' Schreibstil ist dabei ein wichtiger Faktor. Er ist detailreich und intensiv, manchmal poetisch in seiner Beschreibung. Man merkt schnell, dass hier nicht alles sofort Sinn ergibt, aber genau das macht den Reiz aus. Man wird als Leser herausgefordert, die Puzzleteile selbst zusammenzusetzen, sich den unbehaglichen Bildern und Gedanken hinzugeben und sich auf eine Reise zu begeben, die mehr Fragen aufwirft, als sie anfangs beantwortet. Die Charaktere sind vielschichtig und nicht immer sympathisch, aber gerade das macht sie menschlich und glaubwürdig in dieser unwirklichen Umgebung. Man fühlt sich oft unbehaglich an ihrer Seite, was die düstere Stimmung des Buches noch verstärkt. Es gibt Momente, in denen die Handlung so verdichtet ist, dass man fast den Überblick verliert, aber das ist Teil des Spiels. Man muss sich darauf einlassen, sich treiben lassen und darauf vertrauen, dass der Autor einen am Ende wieder sicher ans Ufer bringt. Und genau das tut er. Während ich mich über weite Strecken des Buches gefragt habe, wohin das alles führt und ob sich die scheinbare Wirrnis auflösen wird, liefert das Schlussende eine unerwartete und berührende Auflösung. Es ist kein Happy End im klassischen Sinne, aber es ist ein Ende, das nachklingt, zum Nachdenken anregt und viele der zuvor gestellten Fragen auf eine emotional packende Weise beantwortet. Die anfängliche Verwirrung weicht einem Gefühl der Klarheit und einer tiefen Melancholie, die zeigt, wie geschickt Cañadas seine Geschichte aufgebaut hat. Ein Buch über das Schreiben und seine Geschichten. Wie Geschichten lebendig werden und uns emotional mitnehmen auf eine Reise. Doch was wenn, nur das Schreiben jemanden retten kann? Finde es heraus! Wenn man bereit ist, sich von der Dunkelheit einfangen zu lassen und keine Angst vor unbequemen Wahrheiten hat, wird man hier eine beeindruckende Leseerfahrung finden. Ein Stern Abzug gibt es lediglich für die manchmal sehr dichte, fast schon anstrengende Erzählweise, die nicht für jeden etwas ist und die oft wirren Entwicklungen sowie Handlungen. Hier allen voran November, die Tochter von Simon Bruma. Doch wer durchhält, wird mit einem berührenden und unvergesslichen Ende belohnt. Meine Bewertung: 4 Sterne "Die Bibliothek der wahren Lügen" ist ein intensives und forderndes Leseerlebnis, das mit seiner düsteren Atmosphäre und anfänglichen Wirrnis überzeugt, um dann mit einem tief berührenden Ende zu überraschen. Ein einzigartiges Buch für Liebhaber des Ungewöhnlichen. Eher etwas für junge Erwachsene als für Kinder.

Düster und Wirr, aber zum Ende ganz emotional
5

"Erst wenn du an die Magie deiner eigenen Geschichten glaubst, erschaffst du sie wirklich. Wenn du es nicht tust, sind es bloß Buchstaben, die der Wind fortwehen kann, als wären sie nie da gewesen." S. 91

Oskar liebt die Bücher von Simon Bruma über Ozymandias Calavera, eine Buchfigur die jede Menge Abenteuer mit seinen Gefährten bestreiten muss. Als Oskar den Schreibwettbewerb gewinnt, muss er jedoch schnell feststellen, dass das Erzählen von Geschichten gefährlicher sein kann, als er bisher dachte. Um die Tochter des Autors zu retten, schreibt er sich und November in eine magische Welt und muss am Ende begreifen, dass Geschichten ein Leben nicht retten können, sondern nur helfen, es zu verstehen. Ein wundervolles Buch, dass ich an 2 Tagen weggesuchtet habe. Jede Seite lebt von Fantasie und Magie und behandelt viele der großen Themen des Lebens/Lesens : Hoffnung, Verlust, Trauer, Freundschaft & Mut. Ich war hin und weg, das so viel Geschichtenliebe im Buch steckt. Besonders großartig waren jene Szenen, in denen die Protas über die Form und die Struktur (quasi ein Meta-Gespräch ) geführt haben. ❤️

5

Ein wirklich gelungenes Buch. Eine schöne Geschichte, die ich so nicht hab kommen sehen. Eine tolle erschaffene Welt, die mich mitgenommen hat.

Ein wirklich gelungenes Buch. Eine schöne Geschichte, die ich so nicht hab kommen sehen. Eine tolle erschaffene Welt, die mich mitgenommen hat.
4

Die Magie von Geschichten

Titel: Die Bibliothek der Wahren Lügen Autor: Jesús Cañadas Verlag: Coppenrath Preis: 18,00€ Seitenzahl: 304 Seiten Übersetzerin: Elisabeth Leuthardt Inhalt: Kennst du den Ort, an dem die Geschichten leben? Als Oskar den Schreibwettbewerb seines Lieblingsautors gewinnt, kann er sein Glück kaum fassen: Simon Bruma lädt ihn zu sich nach Hause ein, um ihn höchstpersönlich in die Kunst des Erzählens einzuweihen. Doch schon in der ersten Nacht wird der Traum zum Albtraum: Körperlose Schatten jagen ihn durch die Flure des Anwesens, der Autor und seine Tochter November scheinen verrückt zu sein. Das Mädchen ist schwer krank, und ihr Vater glaubt, dass nur Oskar ihr helfen kann. Und zwar ausgerechnet mit Papier und Schreibfeder … Meine Meinung: Das Cover von “Die Bibliothek der Wahren Lügen” gefällt mir sehr gut, vor allem mit der Darstellung der Bibliothek und den verschiedenen Elementen sieht es einfach absolut magisch aus. Zudem finde ich die Farbgebung, mit den blauen Elementen die dem Buch direkt etwas träumerisches geben, einfach nur wunderschön. Ebenfalls entdeckt man immer mehr umso länger man es anschaut, wie den Drachen unten rechts oder den Schmetterling oben links. Auch der Farbschnitt ist ein echter Traum und unterstreicht zusammen mit dem Cover einfach sehr gut die Atmosphäre des Buches. Somit hat das Buch mich alleine vom Cover schon komplett überzeugen können. Oskar war ein absolut starker und vielschichtiger Charakter, der es nicht leicht hat, aber auch nicht so schnell aufgibt. Er liebt es zu lesen und bekommt die Chance, seinen Lieblingsautor zu treffen und von diesem etwas zu lernen. Allerdings stellt sich schnell heraus, dass nicht alles so ist, wie es scheint, und bald begibt sich Oskar auf ein Abenteuer, bei dem das Schreiben fast schon überlebenswichtig ist. So war Oskar für mich auf so vielen Ebenen ein einzigartiger und spannender Charaktere, der mir schnell ans Herz gewachsen ist. Das Leben hat es bisher nicht immer gut mit ihm gemeint und doch war seine Liebe zu seinem liebsten Charakter Ozzy Calavera etwas so echtes mit dem sich jeder Leserin sicher gut identifizieren kann. Die Handlung fand ich richtig spannend. Oskar kommt auf das Anwesen seines liebsten Autors, Simon Bruma, und muss feststellen, dass dort nicht alles so ist, wie er gedacht hat. Das Haus ist ein Ort voller Geheimnisse, das manchmal sehr beängstigend sein kann über das man aber trotzdem mehr lernen möchte. Ich muss zwar zugeben, dass mich das Buch nicht komplett überzeugen konnte, da ich doch auch einige Schwächen gesehen habe, aber insgesamt fand ich die Idee dahinter wirklich faszinierend. Bereits der Anfang war etwas verwirrend, vieles wurde einem erst später erklärt, so dass ich eine Weile gebraucht habe, um alles richtig zuordnen zu können. Dennoch fand ich die Atmosphäre der Geschichte großartig und so hat sie mich sehr in ihren Bann ziehen können. Trotzdem muss ich sagen, dass ich das Buch als Kinder- oder Jugendbuch manchmal als sehr düster empfunden haben, weswegen ich es keinen zu jungen Leser*innen empfehlen würde. Es gab auch einige tolle Nebencharaktere, die mich begeistern konnten, wozu Bibi und November gezählt haben. Bibi ist Oskars jüngere Schwester und in seiner Familie wahrscheinlich der Mensch, der ihm am nächsten steht. Sie konnte mich schnell von sich begeistern, einfach weil sie und Oskar wirklich toll zusammen waren. November ist die Tochter von Simon Bruma und war für mich eine sehr interessante Protagonistin über die ich unbedingt mehr lernen wollte. Wirklich gut gefallen hat mir die emotionale und tiefgreifende Komponente der Geschichte. Bücher und Geschichten sind etwas magisches. Sie entführen uns in fremde Welten, zeigen uns wie viel man durch diese Worte empfinden kann und geben einem Werte mit. Ich fand es toll, wie hier in der Geschichte gezeigt wurde, wie viel macht in ihnen steckt. Etwas schade fand ich auch, dass viele Fragen noch offen geblieben sind, auf die ich mir Antworten erhofft hatte. Ich denke auch, dass es viele Möglichkeiten gibt, das Ende zu interpretieren, was ich trotzdem irgendwie schön fand, da es etwas Bittersüßes hatte. Ich glaube, dass das Buch nicht für jeden direkt etwas ist und man sich wirklich auf die Geschichte einlassen muss. Sie ist an manchen Stellen gar nicht so einfach zu greifen und doch finde ich gerade die Tiefgründigkeit und Emotionalität des Buches wirklich gut. Ich muss dennoch zugeben, dass sie für mich ein paar kleine Schwächen hatte. Insgesamt würde ich aber sagen, dass mir vor allem Oskar wahnsinnig ans Herz gewachsen ist und "Die Bibliothek der Wahren Lügen" alleine deswegen etwas sehr besonderes für mich hatte. Der Schreibstil von Jesús Cañadas hat mir wirklich sehr gut gefallen, da dieser sehr bildlich war und ich trotz meiner Schwierigkeiten viel Spaß an der Geschichte hatte. Gerade die Beschreibungen von Oskar, mit dem ich sehr mitgefühlt habe und wegen dem ich viel Freude an der Geschichte hatte, haben es mir leicht gemacht die Geschichte zu lesen.

4

Magisch und fantastisch

Ich bin sonst eher nicht in diesem Genre unterwegs. Das Buch hat mich optisch aber total angesprochen. Wunderschöner Farbschnitt, tolles Cover und eine hochwertige Aufmachung. Ich habe es spontan gekauft. . Der Schreibstil ist wirklich fesselnd. Es geht in diesem Buch um Bücher und eine Geschichte in der Geschichte. Warum? Muss man selbst entdecken. Die Liebe zu Literatur kommt hier ganz stark zum tragen. Das mochte ich als Leseratte besonders gerne. Ich mochte aber auch die Charaktere wirklich sehr gerne, auch wenn sie vom Aussehen eher blass blieben. Hier erleben wir ein fantastisches Abenteuer, was ich sehr genossen habe. Das Buch ist so definitiv auch was für Erwachsene. . Wir springen in diesem Buch immer zwischen zwei Wahrnehmungen hin und her. Eine normale Welt und dann die fantastische Perspektive. Es ist sehr mitreißend und wirklich fantasiereich. Wir lernen verschiedene Ort und Gestalten kennen. Einige dieser Figuren sind mir sehr ans Herz gewachsen. Ich mochte die Liebeserklärung an die Literatur und einige wirklich schöne Sichtweisen und Weisheiten. . Das Ende ist sehr berührend und mit einer wichtigen Botschaft an jeden Bücherfreund. Klare Empfehlung für jeden der es magisch mag.

Magisch und fantastisch
2.5

Etwas enttäuschend 🧙🏼‍♂️

Ich hatte nach dem Klappentext wirklich tolle Erwartungen an das Buch. Ich dachte es geht um das, was angepriesen wurde. Jedoch war das ganze etwas anders umgesetzt. Ich war in dem Glauben, dass es viel mehr darum geht, wie z.B. Gestalten in das Spukhaus von Bruma gelangen oder mehr um das, was in der Realität passiert. Leider waren 80% des Buchs handelten von der ,,fiktiven“ Geschichte die von Oskar erzählt wurde. Diese hat mir leider gar nicht gefallen, weder die Figuren noch die Story an sich. Ich fand den Zusammenhang zwischen den Figuren ganz komisch und auch die Schrift war sehr unangenehm zu lesen. Ich mochte die Idee hinter der Geschichte, aber es wurde nicht nach meinem Geschmack umgesetzt. Abschließend kann ich sagen, dass ich die Grundidee gut finde und auch das Ende sehr tiefgründig. Wobei ich mir da auch Gedanken mache , ob das für die Zielgruppe entsprechend verständlich ist. Ich glaube mit 11 hätte ich den Tiefgang damals nicht verstanden. Deswegen aber 2,5 Sterne ,ansonsten wäre die Bewertung leider noch schlechter ausgefallen. Schade …🥲

4

Eine sonderbare Fantasiewelt

Oskar hat es nicht ganz leicht im Leben. Er hat sein Vater verloren, seine Mutter sitzt im Rollstuhl und in der Schule ist er nicht beliebt. Um sich seinem Vater näher zu fühlen und der Welt zu entkommen liest er Bücher und zwar die Geschichte von Simon Bruma, die schon sein Vater geliebt hat. Durch ein Ausschreiben darf Oskar Bruma besuchen und an einem Schreibwettbewerb teilnehmen. Doch dieser ist nicht ganz was er erwartet hat. Wir tauchen ein in eine fantasievolle Welt und müssen plötzlich November retten, die Tochter von Bruma. Die gesamte Geschichte wird aus der Wahrnehmung von Oskar erzählt. Seine Schwester ist also manchmal eine Maus, Zeiten verschwimmen und wir sehen alles aus Kinderaugen, was ich wirklich erfrischend fand. Das Buch richtet sich an alle ab 11 Jahre, ich bin über 30. Ich hatte viel Spaß an der Geschichte und bin mal wieder in das Reich der kindlichen Fantasie abgetaucht. Teilweise war das Buch doch mit einigen langatmigen Absätzen gespickt, die gerne hätten knackiger sein können. Kleiner Spoiler - zum Ende sterben einigen Charaktere, was ich bis auf bei einer nicht nachvollziehen konnte. Ich fand es unpassend und hart, als Kind hätte mich das noch weniger abgeholt. Dennoch bin ich im grundsätzlichen ganz happy mit der Story, weil sie mal ganz anders war und einfach fantasievoll. In der Metaebene kann man viel lesen und ja, sie regt zum denken an. *Rezensionsexemplar

5

Zwischen Wahnsinn und Wortmagie – Ein Buch, das dich verschlingt!

Als ich "Die Bibliothek der Wahren Lügen" von Jesús Cañadas in die Hände bekam, dachte ich zuerst: "Ein Buch über Bücher?" Doch schon nach den ersten Seiten war ich gefesselt. Die Story dreht sich um Oskar, der einen Schreibwettbewerb seines Lieblingsautors Simon Bruma gewinnt. Jackpot, oder? Doch statt Champagner und Häppchen erwarten ihn körperlose Schatten und ein Autor mit zweifelhaftem Geisteszustand. Und dann ist da noch November, Brumas Tochter, die schwer krank ist und glaubt, Oskar könne sie mit Stift und Papier retten. Klingt verrückt? Ist es auch. Cañadas' Schreibstil ist wie eine Achterbahnfahrt durch die Welt der Fantasie. Mal lyrisch, mal düster, aber immer mitreißend. Es ist, als ob man selbst durch die Flure von Brumas Anwesen schleicht, ständig auf der Hut vor den nächsten Überraschungen. Allerdings muss ich sagen, dass das Buch trotz seiner Einstufung als Kinderbuch einige Themen behandelt, die für jüngere Leser vielleicht etwas heavy sind. Meine 13-jährige Tochter hat es zeitgleich gelesen und mir teilweise ganz neue Blickwinkel auf die Geschichte gegeben. Das war wirklich sehr spannend zu hören. Insgesamt ist "Die Bibliothek der Wahren Lügen" ein magisches Abenteuer, das die Macht der Worte und der Fantasie feiert. Für alle, die bereit sind, sich auf eine etwas verrückte, aber lohnenswerte Reise einzulassen, ist dieses Buch genau das Richtige. Fünf von fünf Sternen von mir!

Zwischen Wahnsinn und Wortmagie – Ein Buch, das dich verschlingt!
3

Ich hatte große Erwartungen an Die Bibliothek der wahren Lügen, denn die Idee klang einfach fantastisch: Ein junger, talentierter Schriftsteller wird von seinem Idol eingeladen, um in die Geheimnisse des Erzählens eingeweiht zu werden. Leider konnte mich der Roman nicht völlig überzeugen, auch wenn es einige wirklich starke Momente gab. Zunächst einmal ist die Atmosphäre das große Highlight des Buches. Jesús Cañadas versteht es meisterhaft, ein geheimnisvolles, fast schon unheimliches Setting zu erschaffen. Das alte Anwesen von Simon Bruma ist voller Schatten, Rätsel und einer bedrückenden Stimmung. Besonders in den ersten Kapiteln war ich regelrecht gefesselt, als Oskar langsam die seltsame Welt seines Vorbilds entdeckt. Die Frage, was real ist und was nicht, schwingt konstant mit und sorgt für eine unheimliche Spannung, wie ich finde. Der Schreibstil ist durchaus atmosphärisch, aber stellenweise auch ausschweifend und irgendwie etwas schwerfällig. Allerdings hatte ich große Schwierigkeiten mit den Charakteren. Oskar als Protagonist blieb für mich oft blass und reagierte manchmal unlogisch auf das, was um ihn herum geschieht. Auch Simon Bruma, dieser berühmte, geheimnisvolle Autor, wirkte auf mich nicht so faszinierend, wie ich es mir erhofft hatte – seine Exzentrik erschien mir manchmal eher überzogen als fesselnd. November ist eine der rätselhaftesten Figuren des Romans, aber leider bleibt sie für meinen Geschmack zu eindimensional. Ihre Krankheit bestimmt fast ihr gesamtes Dasein. Dabei hätte sie das Potenzial für eine tief berührende Figur gehabt. Man erfährt zwar, dass sie schwer krank ist und ihr Vater verzweifelt nach einer Möglichkeit sucht, sie zu retten, doch ihre eigene Perspektive bleibt weitgehend im Dunkeln. Wie fühlt sie sich in dieser Situation? Fazit: Insgesamt hinterlässt das Buch bei mir gemischte Gefühle. Es hat viele tolle Ansätze – die düstere Stimmung, die Liebe zur Literatur, die geheimnisvolle Grundidee –, aber die Umsetzung konnte mich dann leider nicht völlig packen.

4

Eine Geschichte über eine Geschichte, teilweise aber etwas wirr In dem Buch Die Bibliothek der wahren Lügen von Jesús Cañadas, geht es um Oskar, welcher in der Schule von seinen Klassenkameraden gemobbt wird. Zuhause hat er es auch nicht leicht, seine Mutter sitzt im Rollstuhl und hat einen neuen Mann kennengelernt, der sehr komisch zu Oskar und seiner kleinen Schwester ist. Da Oskar nicht so viele Freunde hat und lieber liest, am liebsten die Bücher vom Autor Simon Bruma, macht er bei einem Schreibwettbewerb von ihm mit und gewinnt. Dazu wird er von Herr Bruma nach Hause eingeladen und lernt dort von ihm das Schreiben lernen. Aber so wie es dort abläuft, damit hätte Oskar niemals gerechnet. Meine Meinung: Der Anfang der Geschichte ist etwas gewöhnungsbedürftig, weil wir aus Oksars Sicht lesen, der sich vieles fantastisch vorstellt. Gleichzeitig lernen wir am Anfang noch seine Lieblingscharaktere kennen, die einem nicht erklärt werden und die man erst nach und nach kennenlernt, dadurch ist es am Anfang etwas wirr, auch seine Familie wirkt seltsam. Erst als Oskar bei Bruma ist, wird es langsam verständlich und nicht mehr wirr. Die Kampfszenen, welche öfter auftauchen als Gedacht sind auch teilweise ziemlich hart und gruselig. Selbst das Ende fand ich wirr, es gibt Trauer, Kampf und noch einiges anderes in wenigen Seiten. Fazit Die Geschichte ist spannend geschrieben, aber auch teilweise etwas wirr und die Kampfszenen sind teilweise viel zu brutal für einen 11 jährigen, vielleicht nicht für alle, aber für viele. Ich kann die Geschichte nur zum Teil empfehlen.

5

Ich versuche jetzt mal, meine Gedanken zum Buch zu einer sinnvollen Rezension zusammen zu fassen. Ich durfte das Buch im Zuge einer Leserunde lesen. Angesprochen vom Cover und vom Klappentext, habe ich mich wörtlich kopfüber in diese Geschichte gestürzt. Ich liebe den Schreibstil und den Humor sehr, auch die Charaktere finde ich sehr liebenswert, besonders Oskar, Bibi und November sind wirklich toll. Mir persönlich hat die Geschichte unfassbar gut gefallen, ich fand die Thematik des Schreibens hier sehr schön umgesetzt, auch, dass der Erzähler quasi seine eigene erschaffene Geschichte erlebt. Oskar bezieht sich in seiner Geschichte immer wieder auf die Bücher seines Lieblingsautors Simon Bruma, bei dessem Schreibwettbewerb Oskar gewinnt, um letztendlich Brumas Tochter das Leben zu retten. Dabei kommen einige Überraschungen ans Licht. Wir treffen auf Drachen, mysteriöse Wesen und Co. Ich fand die Handlung durchgehend spannend und habe beim Lesen alles um mich rum vergessen. Für mich eine absolut gelungene Geschichte, die mich trotzdem mit vielen Fragen zurück lässt. Wirr, spannend, poetisch und düster. Für mich eine ganz große Leseempfehlung!

Post image
4

Spannende Geschichte

Die Geschichte ist gut leicht geschrieben. Aber ich weiß nich so ganz ob die Altersangabe nicht eventuell hoch gesetzt werden sollte manche Passagen sind doch etwas schwierig.

2

Leider überhaupt nicht das was ich nach dem Klappentext her erwartet hätte. Insgesamt wurde ich durch das Buch mehr verwirrt als unterhalten.

5

Ein Buch, welches ich nicht missen möchte

Rezensionsexemplar, Meinung unbeeinflusst ♡ Es war ein sehr interessantes Buch mit vielen "Mutmachern", vielen interessante Informationen und einem tollen Hauptcharakter. Zudem sieht es auch wirklich wundervoll aus. Toller Farbabschnitt und tolle Farben auf dem Cover. Man benötigt für dieses Buch viel Fantasie und man darf nicht alles in Frage stellen. Es hat viele Höhen und Tiefen. Viele lustige und tolle Nebencharaktere, harte Kämpfe, aber auch echt verwirrende Handlungen und/oder auch schräge Charaktere (diese sind aber nur kurz dabei). Bin froh, dieses Buch gelesen zu haben. Habe mir sehr viele Textstellen gemerkt. Der Autor kann unheimlich gut Werte vermitteln. Es wechselt sich meiner Meinung nach mit Fantasie und Fakten gut ab. Man lernt hier auch viel über das Schreiben selbst. Hierzu auch die interessanten Informationen, denke aber eher für wissbegierige Kinder und Erwachsene. Ein Teeniebuch mit tollen Handlung, wertvollen Werten, Spannung und viel Fantasie.

3

Okay, aber nicht ganz meins

Ich habe mich so auf die Geschichte gefreut. Zu erleben, wie ein Junge eine Geschichte schreibt um jemandem zu retten. Ich kam leider von Anfang an nicht rein. Es wurden Beschreibungen genannt, die mich nur verwirrt haben. Die Mutter und der Ziehvater waren mit von suspekt, die Schwester sehr niedlich, aber hat nur gegen Ende zur Geschichte beigetragen. Die Story außerhalb wurde irgendwann besser, aber das geschriebene Wort in der Geschichte hat mich sehr an dnd erinnert und war nicht so meins. Irgendwie hatte die Geschichte für November und Bruma ein Ende, aber bei Oskar blieben mir viele Fragen offen. Im großen und Ganzen war es okay. Das Cover und die Aufmachung sind sehr schön, auch wenn es eindeutig eine KI erstellt hat (sieht man an einigen Stellen).

4

Tiefsinniger als erwartet, aber manchmal etwas zäh. In manchen Momenten verwirrend, aber ich denke, das sollte so sein. Trotzdem ging's nicht ohne Tränen von Statten.

5

Das buch war der absolute hammer ich habe es an einem nachmittag durch gelesen und keiner hat mich von dem buch weg gekriegt

Ich würde sagen das buch ist für Jugendliche aber ich finde man kann alle Bücher egal in welchem Alter lesen wenn es eine anspricht es geht um einen jungen seine familie und so weiter es ist fantasy würde ich sagen es ist eines meiner lieblingsbücher

3.5

Verwirrend gut

Ich fand das Buch an manchen Stellen schwierig zu folgen, weil es soooo anstrakt ist, aber es enthält so viel und gute Erzähltheorie, dass es dennoch gut und ergreifend ist

4.5

Es fängt leicht an, wird aber am Ende sehr tiefgründig. Hat mir gut gefallen, auch wenn ich die Zusammenstellung manchmal etwas eigen fand. Ein Buch zum Nachdenken.

4

Ein Muss für alle Buchliebhaber!

„Die Bibliothek der Wahren Lügen“ von Jesús Cañadas hat mich von Anfang an begeistert. Der fesselnde Schreibstil und die mitreißende Geschichte haben mich sofort in ihren Bann gezogen. Besonders toll fand ich, dass es ein Buch über Bücher und das Schreiben ist. Es erzählt eine Geschichte in der Geschichte und wechselt gekonnt zwischen der realen Welt und einer fantastischen Perspektive. Das macht das ganze extrem spannend und fantasievoll. Die Figuren blieben optisch zwar etwas im Hintergrund, sind mir aber durch ihre Art richtig ans Herz gewachsen. Das Buch entführt uns an fantastische Orte voller wunderbarer Wesen. Es ist ein mitreißendes Abenteuer, das auch Erwachsene begeistert. Besonders gut hat mir die Mischung aus purer Fantasie und den vielen kleinen Lebensweisheiten gefallen, die zwischen den Zeilen versteckt sind.

5

Positiv überrascht

Ich hätte nicht gedacht das es mir so gut gefallen könnte,aber man wird ja meist eines besseren belehrt. Es ist eigentlich unter den Jugendbüchern aufgelistet,ich finde aber es ist für jeden etwas der Fantasie und Herzgeschichten liebt ❤️ Das Ende hat moch tatsächlich echt etwas bewegt und ich habe damit nicht gerechnet

3.5

Die Bibliothek der wahren Lügen - Eine spannende aber auch komplexe Geschichte

Die Bibliothek der wahren Lügen von Jesús Cañadas ist ein spannendes Buch, das inspiriert und zum Nachdenken anregt. Im Mittelpunkt steht Oskar, ein 14-jähriger Junge, der mit seiner kleinen Schwester, seiner Mutter und deren neuem Freund zusammenlebt. Er liebt Fantasygeschichten von Simon Bruma und schreibt auch selbst gern. Als er mit einer „wahren Lüge“ einen Schreibwettbewerb seines Lieblingsautors gewinnt, darf er an einem Schreibkurs mit Simon Bruma höchstpersönlich teilnehmen. Doch dieser Kurs ist ganz anders, als er es sich vorgestellt hat. Auf seiner Reise begleiten ihn November, Melodie – die ich besonders ins Herz geschlossen habe – und andere Weggefährten. Die Geschichte ist voller kreativer Ideen und zeigt, wie Geschichten entstehen. Gleichzeitig sind viele tiefere Botschaften darin versteckt, die mich zum Nachdenken gebracht haben. Allerdings gab es Stellen, die mir etwas zu wirr und kompliziert waren. Das hat es mir manchmal schwer gemacht, wirklich in die Geschichte einzutauchen, und ich musste mich ein wenig zum Weiterlesen motivieren. Auch fand ich einige Szenen recht düster und für jüngere Leser zu gewaltvoll – deshalb würde ich das Buch eher ab 14 Jahren empfehlen. Fazit: Am Ende hat mich die Geschichte überzeugt. Es lohnt sich, dranzubleiben, weil das Buch eine ganz besondere Atmosphäre schafft und einen lange nach dem Lesen nicht loslässt.

5

Wir sind Geschichten und Geschichten sind lebendig!

Wow, mit Tränen in den Augen habe ich gerade dieses Buch beendet. Es ist einfach toll, spricht aus der Seele. Sie holt einen komplett ab und nimmt einen mit in eine andere Welt. Am liebsten würde ich tausend ⭐ geben ❤️

Wir sind Geschichten und Geschichten sind lebendig!
5

Ein Fantasyroman für Kinder der aber auch ernste Themen beinhaltet .

Wow kann ich nur sagen muss man lesen

3.5

Es ist ein Buch, das sowohl Herausforderungen als auch fesselnde Momente bereithält und letztendlich ein unterhaltsames Leseerlebnis bietet.

Rezension zu "Die Bibliothek der wahren Lügen" "Die Bibliothek der wahren Lügen" ist ein Buch, das mit einem interessanten Konzept aufwartet. Der Schreibstil des Autors ist durchweg angenehm und ermöglicht es, gut mit der Geschichte Schritt zu halten. Allerdings hatte ich zu Beginn einige Schwierigkeiten, in die Handlung einzutauchen. Die Erzählung startet mit einer Geschichte des Hauptcharakters, die sich auf die Figuren eines Autors bezieht, was anfangs etwas verwirrend ist. Man fragt sich, ob man sich bereits in einer fiktiven Welt oder in der Realität befindet. Nach mehreren Seiten änderte sich jedoch mein Eindruck, und ich fand zunehmend Gefallen an der Geschichte. Ab diesem Punkt konnte ich mit Oskar und seinen Freunden mitfiebern und war gespannt, welche Abenteuer sie als Nächstes erleben würden. Die Grundidee des Buches ist wirklich faszinierend und wurde vom Autor gut umgesetzt. Besonders positiv hervorzuheben ist die klare Unterscheidung, wann Oskar in seine eigene Welt eintaucht, was durch eine andere Schriftart deutlich gemacht wird. Allerdings bin ich mir unsicher, ob das Buch für die empfohlene Altersgrenze von 11 Jahren ideal ist. Dies liegt nicht nur am Ende der Geschichte, sondern auch an mehreren Kampfszenen, die möglicherweise für jüngere Leser etwas zu intensiv sein könnten. Insgesamt bietet "Die Bibliothek der wahren Lügen" einige tolle Höhepunkte. Trotz des holprigen Starts lohnt sich das Lesen aufgrund der doch recht tollen Handlung und der Entwicklung der Charaktere. Es ist ein Buch, das sowohl Herausforderungen als auch fesselnde Momente bereithält und letztendlich ein unterhaltsames Leseerlebnis bietet.

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