Hildur – Der Schatten des Nordlichts

Hildur – Der Schatten des Nordlichts

Softcover
4.2152

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Description

In dunkler Winternacht

Im Glanz der Polarlichter bereiten sich die Bewohner der isländischen Westfjorde auf das Weihnachtsfest vor. Auf einmal taucht in einem Fischgehege vor der Küste eine mysteriöse Leiche auf. Hildur und Jakob übernehmen den Fall, der schon bald ungeahnte Kreise zieht. Überall auf der Insel kommt es zu Gewalttaten, und Hildur stellt fest, dass ihre Schwester ihr offenbar etwas verschweigt. Unterdessen wird Jakob in seiner Heimat Finnland in einen Mord verwickelt und benötigt dringend ihre Hilfe. Unversehens muss Hildur mehr als einen Fall lösen.

Book Information

Main Genre
Crime
Sub Genre
Female Detective
Format
Softcover
Pages
400
Price
17.50 €

Author Description

Die Finnin Satu Rämö zog vor über zwanzig Jahren für ein Auslandssemester nach Island, um isländische Kultur und Literatur zu studieren. Heute lebt sie mit ihrem isländischen Mann und ihren zwei Kindern in der Kleinstadt Ísafjörður im Nordwesten Islands. Nach zahlreichen erfolgreichen Sachbüchern, in denen sie über ihre Wahlheimat schreibt, feierte sie mit der Reihe um die außergewöhnliche Ermittlerin Hildur Rúnarsdóttir ihr Debüt als Krimiautorin. Inzwischen hat sich die SPIEGEL-Bestsellerreihe über eine Million mal weltweit verkauft.

Characteristics

2 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
23%
16%
60%
N/A
73%
22%
37%
46%
64%
49%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
79%
100%
68%
63%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate100%
Variable0%

Writing Style

Simple0%
Complex0%
Moderate100%
Bildhaft (100%)

Posts

27
All
5

Spannend bis zur letzten Seite! In diesem Band geht es unter anderem um die Blutfarmen in Island, was meiner Meinung nach ein wichtiges Thema ist. Man taucht auch tiefer in die Vergangenheit von Jakob ein. Bin schon sehr gespannt was im letzen Teil noch alles passieren wird!

4

Wieder erzählt Satu Rämö gewohnt flüssig, anschaulich und spannend von Hildur und neuen Fällen, in die geschickt die Sagen der isländischen Weihnachtsgesellen verwoben sind. Das hat mir gut gefallen, erfährt man doch auch in diesem Krimi viel von Land, Leuten und Bräuchen. Auch über Hildurs Familie und Jakob, den finnischen Praktikanten, erfahren wir mehr. Alles verpackt in spannende Ereignisse, so dass man das Buch kaum aus der Hand legen mag. Auch wenn mir der Falll in Norwegen ein wenig konstruiert vorkam, so bin ich doch gespannt, wie es weitergeht.

5

Wow absolut unglaublich 😍😍😍

Ich hab die Buchreihe von meiner Besten Freundin geschenkt bekommen, da ich Islandpferde habe mussten auch unbedingt Isländische Krimis in mein Bücherregal. Und ich fand den ersten Band absolut unglaublich , es war so schön zu lesen und sehr spannend 😍ich freue mich schon sehr auf den 2 Teil

4

Freundschaft, Familiengeheimnisse und eine mysteriöse Mordserie - ein spannender neuer Fall für Hildur 🐴

Wenn Weihnachtsbräuche tödlich enden … Im Glanz der Polarlichter bereiten sich die Bewohner der isländischen Westfjorde auf Weihnachten vor, als in einem Fischgehege eine mysteriöse Leiche entdeckt wird. Hildur und Jakob übernehmen den Fall, der bald ungeahnte Kreise zieht. Während überall auf der Insel Gewalttaten geschehen, hat Hildur mit einem Familiengeheimnis zu kämpfen – und Jakob wird in seiner finnischen Heimat sogar selbst eines Mordes verdächtigt. Plötzlich gilt es, mehr als nur einen Fall zu lösen … Wie schon in den Vorgängern fällt mir der Einstieg leicht – kleine Rückblicke helfen, die Figuren wieder präsent zu haben. Man könnte die Bände theoretisch unabhängig voneinander lesen, aber ich empfehle unbedingt die richtige Reihenfolge, um die Entwicklung der Figuren und die Geschichte rund um Hildurs Schwestern ganz zu erfassen. Satu Rämös Schreibstil ist wieder wunderbar atmosphärisch. Sofort bin ich im isländischen Winter, zwischen Sagen, Bräuchen und düsterer Stimmung. Besonders spannend fand ich die Einblicke in die isländischen Weihnachtsbräuche und die mysteriöse Mordserie, die mit der Pferdezucht verknüpft zu sein scheint. Die unterschwellige Spannung zieht sich durch das ganze Buch, doch im zweiten Drittel explodiert die Handlung noch einmal regelrecht, als Jakob selbst unter Mordverdacht gerät. Seine Storyline ist für mich ein echtes Highlight – und ich habe richtig mitgefiebert. Zwar waren die vielen Erzählstränge und Personen zeitweise verwirrend, am Ende fügt sich aber alles stimmig zusammen. Hildur bleibt für mich eine Protagonistin, die man sofort ins Herz schließt – wie eine gute Freundin, mit der man abends ein Bier trinken möchte. Das Buch endet mit einem Cliffhanger, der direkt Lust auf den nächsten Band macht – und genau den werde ich jetzt auch gleich weiterlesen. 📖 Fazit: Ein atmosphärischer Island-Krimi mit Sogwirkung, spannenden Wendungen und liebenswerten Figuren.

Freundschaft, Familiengeheimnisse und eine mysteriöse Mordserie - ein spannender neuer Fall für Hildur 🐴
5

Toller Islandkrimi

Hier handelt es es sich ja schon um Band 3 der Hildur-Reihe, zu den Charakteren und zum Schreibstil muss ich also gar nicht mehr viel sagen, da steht ja alles schon in den ersten beiden Rezensionen ☺️. Auch dieses Mal fand ich das Setting wieder toll. Es ist kurz vor Weihnachten und Island wirkt noch winterlicher und gemütlicher als sonst. Das bleibt aber nicht lange so. Was mir hier besonders gut gefallen hat ist, dass wir nicht nur in Island bleiben, sondern auch noch einen Abstecher nach Finnland machen. Hier sind zwei Fälle ineinander verwoben. Vor allem der Part in Finnland, wo es für den dauerstrickenden Jakob ganz schön eng wird hat mich gepackt, denn was wären weitere Bände ohne ihn. Super fand ich auch die Mordserie mit den wirklich düsteren Tatorten, die an eine isländischen Sage angelehnt ist. So lernt man direkt noch ein bisschen mehr Hintergrund über Island. Für mich war das Buch durchweg spannend, auch die Auflösung war rund. Wie schon die ersten beiden Bände hat mir das Buch Spaß gemacht, sollte es also einen vierten Band geben, wäre ich auch hier wieder dabei!

Toller Islandkrimi
5

Eine richtig tolle Krimireihe! Spannend, düster und interessante Eindrücke aus Island! Hab auch den dritten Band wieder sehr genossen und freu mich auf Band vier! 🤗❄🐑🧶✨

3

So gut ich die ersten beiden Bände fand, so zäh fand ich diesen dritten. Weitere werde ich nicht lesen. Für eine Erkenntnis war diese Reihe aber gut: Meine Vorstellungen von Island scheinen wenig mit der Realität zu tun zu haben.

4

Spannend

[𝕎𝕖𝕣𝕓𝕦𝕟𝕘/ℝ𝕖𝕫𝕖𝕟𝕤𝕚𝕠𝕟𝕤𝕖𝕩𝕖𝕞𝕡𝕝𝕒𝕣] 𝕋𝕚𝕥𝕖𝕝: Hildur - Der Schatten des Nordlichts 𝔸𝕦𝕤 𝕕𝕖𝕣 𝔽𝕖𝕕𝕖𝕣 𝕧𝕠𝕟: Satu Rämö 𝕍𝕖𝕣𝕝𝕒𝕘: Heyne Verlag 𝔾𝕖𝕝𝕖𝕤𝕖𝕟 𝕒𝕦𝕗: Deutsch 𝕌𝕖𝕓𝕖𝕣𝕤𝕖𝕥𝕫𝕥 𝕧𝕠𝕟: Gabriele Schrey-Vasara (aus dem 𝔸𝕧𝕒𝕚𝕝𝕒𝕓𝕝𝕖 𝕚𝕟 𝔼𝕟𝕘𝕝𝕚𝕤𝕙: ? 𝔽𝕣𝕒𝕘𝕖: Wer von euch war schonmal in Island? 𝔻𝕣𝕖𝕚 (𝕠𝕕𝕖𝕣 𝕞𝕖𝕙𝕣) 𝕎𝕠𝕖𝕣𝕥𝕖𝕣 𝕫𝕦𝕞 𝔹𝕦𝕔𝕙: Spannend - Unerwartet - Gut geschrieben 𝕀𝕟𝕙𝕒𝕝𝕥: Das Weihnachtsfest rückt näher. Doch statt besinnliche Tage zu verbingen, ermitteln Hildur und Jakob im Fall einer Leiche, die in einem Fischgehege gefunden wird und die nur der Anfang einer Reihe von ungewöhnlichen Gewalttaten ist... 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕖 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕦𝕟𝕘: Nachdem es schon der dritte Band der Reihe ist, wusste ich ja, was mich erwartet. Und das habe ich auch bekommen. Ein spannender Fall, Ermittler die mit ihren eigenen Problemen zu kämpfen haben und dazu noch einige interessante Fakten über Island. Diesmal hat die Geschichte für mich auch noch eine unerwartet Wendung genommen und konnte mich so noch richtig überraschen. 😁 Ich habe das Buch gerne gelesen und hatte Spaß beim Miträtseln, auch wenn hierauf definitiv nicht das Hauptaugenmerk liegt. Klar bekommt man einige Beweise mit, aber das Buch ist definitiv nicht darauf ausgelegt. Trotzdem hat es mir Freude bereitet, Hildur und Jakob zu begleiten. 𝕃𝕖𝕤𝕖𝕖𝕞𝕡𝕗𝕖𝕙𝕝𝕦𝕟𝕘? 👍🏻 Eine Leseempfehlung für alle Krimi-Fans. Ich empfehle aber davor die anderen Teile zu lesen. Zwar beschäftigt sich jedes Buch mit einem anderen Fall aber der rote Faden zieht sich durch. 𝔼𝕦𝕣𝕖 𝕃𝕚𝕔𝕖𝕪 ☘️

Spannend
5

Die Geheimnisse um Hildurs Schwestern, aber auch Jakobs Kampf um seinen Sohn spitzen im 3. Band dramatisch zu.

Zum 3. Mal kehren wir nach Island zurück und können Hildur bei ihrer Arbeit begleiten. Passend zur Weihnachtszeit, wobei ein gewisses Gedicht plötzlich um Aufmerksamkeit ringt. Und dann gibt es da noch die urplötzlichen Fälle, die zeitnah mit auftreten und erst recht Hildur und Beta in Atemlosigkeit lassen. Das Buch nur schwer zur Seite legen können, habe ich mit großer Spannung verfolgt, wie Hildur sich wieder einmal durch ihre Arbeit kämpft. Und wie sehr hatte ich mich dazu auch noch um altbekannte Charaktere gefreut, während ich so einige Neue eher mit Argwohn entgegensah. 😁 Das Ende kam wunderbar mit einigen Twists, wobei gerade der Epilog doch ziemlich ziemlich gemein für den Leser sein kann 🥲 Umso mehr freue ich mich auf den 4. Band, der anscheinend dieses Jahr im August veröffentlicht werden soll! 🥳 Und konnte ich es vorher schon nicht, so erst recht nicht im 3. Band, was Jakobs Exfrau anging. Seine Charakterentwicklung, aber auch die Einblicke in seine Vergangenheit, gaben einem noch einmal ein viel größeres Bild zu ihm. Wo ich auch sehr gebannt bin, wie Hildur und Jakob sich im 4. Band wohl weiterentwickeln könnten. ^^

4

Meine Rezension ist auf die angesprochenen Themen im Buch bezogen. Jede Autorin und jeder Autor, macht sich Gedanken, welche Themen im Buch angesprochen werden. Ich bin der Meinung, dass wir uns viel mehr mit diesen auseinandersetzen sollten. Wir alle lieben Tiere. Sie sind Balsam für die Seele. Ihnen ist es egal, ob ein Mensch Geld hat oder nicht. Dennoch werden Tiere oftmals als Versuchsobjekt gesehen und dementsprechend behandelt. Wir alle wissen, welche verachteten Dinge, Tieren angetan werden, und was machen wir? Nichts! Auch Tiere haben Gefühle, ein Herz und eine Seele. Warum lassen wir es immer wieder zu, dass Tiere Qualen erleiden, nur damit Menschen mit Ihnen Geld verdienen? Warum sind wir in vielen Dingen so gleichgültig? Menschen können schnell in der Schuld anderer stehen. Oftmals vergessen wir dabei, wer ein wirklicher Freund ist und wer nicht. Wir sind demjenigen, der uns hilft, unglaublich dankbar und übersehen dabei schnell, in welche Gefahren wir uns dabei begeben. Geschwister kann ein unsichtbares Band verbinden. Sie unterstützen sich blind und helfen sich, wo sie nur können. Doch wie weit kann diese Liebe gehen? Soweit, dass selbst weggesehen wird, wenn andere Menschen zu schaden kommen? Die Antwort lautet: ja! Blut ist bekanntlich dicker als Wasser. Die moralische Frage dabei ist, was denken diese Geschwister? Dieses unsichtbare Band ist stärker, als alles andere und dabei wird vergessen, wie viel Schaden sie anderen Familien dabei antun. Menschen, die sich einst geliebt haben und aufgrund von Lebensumständen anfangen sich zu hassen, sind für den jeweils anderen gefährlich. Es gibt charakterschwache Personen, die ihrem ehem. Lebenspartner nur das Schlechteste wünschen. Dabei ziehen sie alle Register und einige versuchen sogar, den anderen ins Gefängnis zu bringen. Wie schwer kann eine Schuld sein, dass ein Mensch versucht, einen anderen so zu vernichten, dass er keine Lebensgrundlage mehr hat. Es gibt Dinge, da wünscht man dem anderen nichts Gutes mehr, aber für Gerechtigkeit sorgt manchmal das Karma. Auch, wenn es bedeutet, dass man manchmal lange warten muss, aber irgendwann, kommt der Tag, an dem alle ihren Spiegel vorgehalten bekommen.

Post image
5

Eine gelungene Fortsetzung

Hildur ist meine liebste isländische Polizistin. Bei der Vielzahl isländischer Krimis muss ich aufpassen, dass ich die einzelnen Personen nicht verwechsle. Dieser Krimi entwickelt sich zu einer rasanten Geschichte und manches Geheimnis aus den letzten Büchern wird aufgeklärt. Bin gespannt, ob es einen Band 4 geben wird.

3.5

Für mich bisher der schwächste Hildur

Mir wars zu viel Krimi, und etwas zu wenig Kriminalroman, außerdem ist das gewaltbereite Verhalten Jakobs während des Sorgerechtsprozesses nicht wirklich nachvollziehbar, bzw. es macht eigentlich keinen Sinn, wenn man die restliche Beschreibung des Charakters bedenkt - warum es für die Autorin nötig war, erklärt sich dann aber aus dem weiteren Verlauf der Geschichte. Für mich dann etwas zu konstruiert. Auch die Schauplätze waren mir etwas viel, sodass ich zeitweise echt aufpassen musste, nicht den Überblick zu verlieren. Es hat sich aber flüssig gelesen und war grundsätzlich interessant, leider diesmal nicht so meins.

3

Eher durchschnittlich. Ich frage mich, warum in allen Krimis die Ermittler immer auf die ein oder andere Art persönlich betroffen sein müssen.

3.5

Auch dieser Band der Hildur-Reihe hat mir wieder gut gefallen. Allerdings konnte er mich nicht ganz so fesseln wie die beiden vorherigen Teile. Einige Entwicklungen wirkten auf mich etwas zu konstruiert. Dennoch ist es eine spannende Fortsetzung der Reihe – ich spreche weiterhin eine Leseempfehlung aus.

3

Der dritte Band um Hildur hat mir leider nicht so gut gefallen. Der Plott überladen und teilweise nicht nachvollziehbar und das Ende - naja... Der ersten beiden Bücher waren sehr viel besser. Ob ich weiterlese weiß ich noch nicht.

3

Das Ende der Trilogie

„Der Schatten des Nordlichts“ ist der dritte und letzte Band der HILDUR-Trilogie von Satu Rämö. Ich war also wieder im rauen Island unterwegs. Zum Abschluss der Reihe habe ich mehr als nur einen Kriminalfall gelöst. Hier werden diesmal weitere bisher noch lose Fäden zusammengeführt. . Darum geht’s: An den isländischen Westfjorden taucht in einem Fischgehege eine Leiche auf. Der Fall zieht ungeahnte Kreise, als es über die Insel verteilt zu weiteren Gewalttaten kommt. Hildurs Schwester verschweigt etwas. Außerdem wird Hildurs Kollege Jakob in seiner Heimat Finnland in einen Mord verwickelt… . Der dritte Fall ist vollgepackt. Vor allem punktet der Krimi erneut mit wunderbaren Landschaftsbeschreibungen. Wieder lerne ich Island ein bisschen besser kennen. Zusätzlich habe ich auch noch Finnland besucht. Während man die nordischen Länder ja gerne alle in einen Topf schmeißt, habe ich hier wichtige Unterschiede und Eigenheiten erfahren. Das betrifft zum Beispiel die Wetterbedingungen, die eindrücklich beschrieben werden. Dabei zeigt sich zum Beispiel, dass der Winter in Island ganz anders ist als der Winter in Finnland. In diese Gegebenheiten einzutauchen, hat mir tolle Stimmungsbilder vermittelt und mir beim Lesen viel Freude bereitet. . Der Abschlussband lässt sich spannend an. Der Kriminalfall hat seinen Reiz. Und auch die grundlegende Geschichte um Hildurs in der Kindheit verschwundene Schwestern ist noch nicht vollständig aufgeklärt. Dann hat die Handlung noch einen etwas anderen Turn gemacht, als ich es erwartet hatte. Die Originalausgabe des Buches trägt schlicht und ergreifend den Titel „Jakob“. Daran wird deutlich, dass Hildurs Kollege als Person und mit seiner Geschichte diesmal deutlich in den Fokus rückt. . Verschiedene Fäden werden zusammengeführt und mehrere Handlungsstränge zum Abschluss gebracht. Es ist gewohnt spannend zu lesen und auch wieder sehr angenehm geschrieben. Und trotzdem hat mich die Story ab etwa der Hälfte des Buches schleichend etwas verloren. Irgendwie wirkte mir alles etwas zu konstruiert und die Erklärungen etwas über das Knie gebrochen. Irgendwie gewollt, um zum Ende zu kommen, was ich etwas schade finde. . Letztendlich ist der letzte Teil der Trilogie nicht der ganz große Knaller, den ich mir erhofft und eigentlich auch fest erwartet hatte. Und trotzdem hat mir die Krimireihe insgesamt betrachtet sehr gut gefallen. Den Namen Satu Rämö habe ich jetzt definitiv auf der Liste, wenn es um Krimis aus den nordischen Ländern geht.

Das Ende der Trilogie
4

Ich habe die ersten beiden Bände von Hildur auch bereits gelesen und war total begeistert. Ich mag die Charaktere und auch Hildurs Familiengeschichte die in den Büchern als Nebenstory erzählt wird. In diesen Band habe ich nicht so richtig hineingefunden…Es hat ein wenig gedauert bis die eigentliche Story so spannend wurde dass sie mich gepackt hat. Gleichzeitig gibt es hier neben dem Fall in Island und Hildurs Familiengeschichte noch einen Fall in Finnland, wo Jakob (Hildurs Kollege) als Tatverdächtiger verwickelt ist. Gleichzeitig erfährt man auch mehr über Jakobs persönliche Geschichte. Insgesamt ein gutes Buch, vielleicht aber etwas viele Stories nebeneinander… daher 1 Stern Abzug in meiner Bewertung.

4.5

Wieder sehr gut, mir gefällt auch die Geschichte drumrum sehr gut. Freue mich auf den nächsten Teil.

4

Jakob, oh Jakob

Worum geht’s? In einem Fischgehege taucht angebunden an ein Fischnetzt eine grausam hergerichtete Leiche auf. Hildur und Jakob übernehmen den Fall, bei dem schnell feststeht, dass es nicht bei dieser einen Leiche bleiben wird. Als dann noch Jakobs Ex-Frau nach einem gemeinsamen Gerichtstermin ermordet aufgefunden wird und Jakob unter Verdacht gerät, hat Hildur an mehreren Fronten zu kämpfen. Meine Meinung: Der Kriminalroman „Hildur – Der Schatten des Nordlichts“ ist der 3. Fall, den Satu Rämö um ihre Ermittlerin Hildur schreibt. Und auch hier hat mir wieder der lebendige Schreibstil vor der atmosphärischen Kulisse Islands gut gefallen. Allein die wundervollen Beschreibungen der Landschaft lassen einen frösteln bei all den Dingen, die wir hier erleben. In diesem Buch lernen wir Hildur weiter kennen und ermitteln mit ihr gemeinsam an mehreren Fällen. Aber der Hauptfokus liegt diesmal auf Jakob und immer wieder lesen wir Kapitel, in der wir mehr aus seiner Vergangenheit erfahren. Jakob, der mir immer so sympathisch war und den ich so gerne mochte. Und der sich endlich wieder einen Bart wachsen lässt. Der Norwegerpullover strickende Finne: Was ist nur in ihn gefahren? Lest unbedingt das Buch und teilt mir eure Meinung dazu mit! Aber nicht nur unterschiedliche Erzählstränge, sondern auch mehrere Fälle und Einsatzorte haben wir. In Island und in Finnland. Wirklich genial fand ich die Morde vor dem Hintergrund einer isländischen Sage. So lernen wir mehr von diesem kleinen, dunklen Land kennen. Auch die brutal beschriebenen Tatorte waren für mich wirklich genial und haben schon Thrillercharakter! Eine geniale Idee, auf die man erstmal kommen muss! Der Fall in Finnland hatte es ebenfalls in sich, vor allem, weil es hier für Jakob um alles geht. Wir hatten von der ersten Seite an wieder fesselnde Fälle mit atmosphärischen Szenerien. Solide Ermittlungen und sympathische Ermittler. Wundervoll grausame Tatorte. Und es war durchgehend spannend. Lediglich mit dem Ergebnis bin ich nicht so ganz glücklich, irgendwie fehlt mir hier eine wirkliche Lösung. Wir haben offene Enden und viele Möglichkeiten, doch so wirklich bin ich diesmal nicht hinter das Ganze gestiegen. Woran das wohl lag? Vielleicht hat alles ein bisschen unfertig gewirkt? Das Buch hat auf jeden Fall ein tolles Setting und ich hoffe sehr, dass wir im nächsten Band eine Auflösung der offenen Fragen und offenen Fäden in diesem Teil bekommen werden. Von mir eine klare Leseempfehlung auch für diesen Band und ich bin gespannt, was wir mit Hildur im nächsten Teil erleben dürfen und ob die Autorin uns hier von den unvollendeten Fallsträngen erlöst. Fazit: Satu Rämö schickt ihre Ermittlerin Hildur in „Hildur – Der Schatten des Nordlichts“ bereits auf ihren 3. Fall. Und auch hier hat mir die düstere Kulisse Islands gut gefallen. Ich mag die Charaktere, die Sage hinter den Fällen, die uns Island noch ein bisschen näherbringt. Über Jakob musste ich den Kopf schütteln, ich hoffe, das ändert sich im nächsten Band wieder. Und auch die Auflösung war für mich etwas unbefriedigend, weil irgendwie mehr offenblieb, als gut für eine Cliffhanger ist. Dennoch oder gerade deshalb fiebere ich schon dem nächsten Fall entgegen und von mir 4 Sterne für dieses Buch!

Jakob, oh Jakob
5

Auch der 3. Teil um die Ermittler Hildur und Jakob liest sich großartig. Ich kann von dieser Reihe nicht genug bekommen.

5

Spannend mit unerwarteten Wendungen

Wirklich spannend. Da hat der gute Jakob eine dunkle Seite und Geheimnisse. Und Hildur‘s Familiengeschichte wird auch weiter vertieft. Lässt sich, wie die anderen Bücher auch, gut und flüssig lesen. Alle „Geschichten“ der Protagonisten verschmelzen zu einem Ganzen. Es kommt auch keine Verwirrung auf. Ich bin gespannt wie es weiter geht.

4.5

Lesenswert

Der 3. Teil hat mir auch wieder sehr gut gefallen. In der Mitte war es etwas langatmig. Die Personen besonders Hildur und Jakob sind sehr authentisch. Es enthält auch wieder sehr schöne Landschaftsbeschreibungen.

5

Es passiert wirklich viel!

Bereits Band eins und zwei habe ich sehr gemocht, weswegen ich mich sehr auf Band drei gefreut habe um Hildur und Jakob endlich wieder sehen zu können. Ich rate dringend davon ab mit Band 3 zu starten. Um die ganze Geschichte um die Ermittler nachvollziehen zu können, ist es wichtig, die Bücher in der vorgegebenen Reihenfolge zu lesen! Die Polizeistation in den isländischen Westfjorden kommt wieder nicht zur Ruhe, denn eine übel zugerichtete Leiche wird aufgefunden. Während der Ermittlungen von Hildur und Jakob geschehen weitere Gräueltaten, die doch irgendwie verbunden zu sein scheinen, durch ein altes Ammenmärchen. Nebenbei kämpft Jakob noch immer um seinen Sohn und muss nun vor Gericht ziehen. Seine Exfrau möchte ihm immer noch sein Besuchsrecht absprechen, bzw. sabotiert diese. Eigentlich will er nur seinen Sohn sehen, doch im laufe des Buches wird er beschuldigt ein Doppelmord begangen zu haben. Wieder wird Island sehr schön beschrieben und ich bekomme beim lesen Fernweh. Anders als bei den beiden vorherigen Büchern, gibt es mehr Verstrickungen und die Ermittlungen geschehen nicht geradewegs. Wir verfolgen im Endeffekt drei Fälle, die alle interessant und spannend sind, aber auch leichte Verwirrung stiften, wenn wir beim lesen nicht nur Hildur oder Jakob begleiten. Es gab zwei sehr große Plotttwist, die ich nicht annähernd habe kommen sehen. Für mich ist die Reihe wirklich sensationell und ich freue mich sehr auf den vierten Band, der auf deutsch im August erscheinen wird!

Es passiert wirklich viel!
5

Der dritte Teil der Reihe und für mich der Teil mit den unfassbarsten und meisten Wendungen. Vieles wurde durcheinander geworfen und Gedanken über Protagonisten mussten sich einer Wandlung unterziehen. Wahnsinnig gut, spannend und mit einem fiesen Cliffhanger am Ende 😳

5

Liebs!!!!

Ich bin so ein Fan von dieser Reihe. Ab der Hälfte des Buches konnte ich es wirklich nur noch sehr schwer aus der Hand legen und habe es eigentlich am Stück durchgelesen 😅 Ich finde es so toll, wie man immer mehr über die Familien von Hildur und Jakob erfährt und nach und nach alles zusammengesetzt wird. Einfach genial geschrieben 😍✨

✏️ Meinung: Hier nun der Abschluss der Trilogie um die Polizistin Hildur Rúnarsdóttir. Ich habe alle 3 Bände sehr gerne gelesen. Hier beim letzten Band wurde meiner Ansicht nach etwas viel reingepackt. Es gibt mehrere Fälle, die in Finnland und Island spielen, die Vergangenheit von Hildur, die uns in den anderen Büchern beschäftigte wird aufgeklärt, Jakobs Vergangenheit wird aufgerollt und so weiter. Ich mag den flüssigen Schreibstil, die Charaktere und die Beschreibungen der isländischen Landschaften 🩵. Toll war auch, dass eine isländische Weihnachtstradition eine Rolle spielte. Insgesamt etwas überladen, aber sehr spannend und wohltuend eine Antwort auf alle offenen Fragen zu haben. Hoffentlich gibt es irgendwann von der Autorin Nachschub.

4

Hat mir gefallen. Hatte aber Probleme rein zukommen.

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