Old Country – Das Böse vergisst nicht

Old Country – Das Böse vergisst nicht

Softcover
3.9410

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Description

Harry, ein Afghanistan-Veteran, der mit einer PTBS zu kämpfen hat, und seine Frau Sasha können ihr Glück kaum fassen: Ihr Angebot für eine kleine Farm in Idaho wurde angenommen! Die Nachbarn: Auf der einen Seite ein Nationalpark, auf der anderen Seite Dan und Lucy, ein älteres Ehepaar, mit dem sie sich auf Anhieb gut verstehen. Die beiden leben seit Jahrzehnten in dieser Gegend, und bei ihrem ersten Besuch erklären sie den Neulingen allerhand: Wie sie die Apfelbäume im Garten richtig zuschneiden, wie man einen Zaun aufstellt, der so stabil ist, dass ihn die Hirsche aus dem Nationalpark nicht niedertrampeln – und wie man mit dem bösen Geist fertig wird, der seit Menschengedenken in diesem Tal wohnt ...

Book Information

Main Genre
Horror
Sub Genre
Contemporary
Format
Softcover
Pages
432
Price
17.50 €

Author Description

Matt Query ist in Boulder, Colorado, geboren und aufgewachsen. Als Anwalt befasst er sich mit Umweltthemen wie Wasserrechten, Ressourcen, öffentliche Landnutzung und Jagd- und Fischereifragen. Zusammen mit seiner Frau Sonya, seinem Hund, über hundert Schafen, Hühnern und Bienen lebt er auf einer kleinen Farm im Süden Oregons.

Characteristics

5 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
25%
11%
47%
5%
76%
18%
41%
55%
12%
17%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
63%
63%
44%
35%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate100%
Variable0%

Writing Style

Simple80%
Complex0%
Moderate20%
Bildhaft (100%)

Posts

112
All
3.5

Was hab ich da bloß gelesen?

Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wann mich ein Buch zuletzt so ratlos zurückgelassen hat wie Old Country. 😅 Auf der einen Seite: Der Schreibstil ist wirklich angenehm – flüssig, klar, leicht zu lesen. Auch die Grundidee der Geschichte hat mich total angesprochen. Ich war neugierig, wollte wissen, worauf das Ganze hinausläuft, und bin deshalb auch drangeblieben. Aber dann kommt dieses große „Aber“: Es dauert gefühlt ewig, bis überhaupt mal etwas passiert. Erst nach rund 300 Seiten nimmt die Handlung wirklich Fahrt auf – und genau dann, wenn es endlich spannend wird, ist das Buch auch schon vorbei. Und man sitzt da und denkt sich: Okay… und das war’s jetzt? Ich bin wirklich hin- und hergerissen. Einerseits fand ich es gut geschrieben und irgendwie auch atmosphärisch stark. Andererseits fühlt es sich im Nachhinein fast so an, als hätte mir etwas gefehlt – als wäre die Geschichte nicht ganz zu Ende erzählt worden. Vielleicht ist genau das auch die Absicht gewesen. Vielleicht soll dieses Gefühl von Unklarheit bleiben. Aber zufrieden hat es mich trotzdem nicht wirklich gemacht. Fazit: Irgendwo zwischen „richtig gut“ und „was hab ich da eigentlich gelesen?“ – und ich kann es selbst nicht besser erklären. ⭐️ 3,5/5 Sterne

Was hab ich da bloß gelesen?
5

Die Atmosphäre in dem Buch wurde fantastisch beschrieben. Die Geschichte an sich ist auch genial.Absolute Empfehlung!!!

5

Das Land, auf dem wir wohnen, gehört der Natur 🌲

Ich hatte hohe Erwartungen und wurde nicht enttäuscht. Ein junges Paar zieht aufs Land und beim ersten Kennenlernen mit den Nachbarn, wird ihnen erklärt wie sich zu jeder Jahreszeit ein jahrhunderte alter Geist in verschiedenen Formen manifestiert und welche Schutzmaßnahmen dafür ergriffen werden müssen. Klingt abgefahren, war es auch! Ich habe viele Kommentare gelesen, dass die Handlung vorhersehbar ist. Im Prinzip schon, da wir wissen welche Art von Geist uns erwartet, aber trotzdem war der Schreibstil extrem fesselnd und auch das Ende ist nicht unbedingt vorhersehbar. Sehr authentische Protagonisten und emotionale Beziehungen lassen den Leser in die Welt eintauchen geben das Gefühl von „dazugehören“. Ich verspürte zwischenzeitlich starke Empathie gegenüber der handelnden Personen. Wollte ich das Buch abbrechen? Nein Würde ich das Buch weiterempfehlen? Definitiv! Ein weiteres Buch auf meiner Highlight-Liste für das Jahr 2026!

Das Land, auf dem wir wohnen, gehört der Natur 🌲
4

Spannende Geschichte mit einem interessanten Geisteransatz

Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssige und hilft einem schnell in die Geschichte einzutauchen. Die Geschichte wird aus 2 Perspektiven erlebt, dabei wird Kapitelweise zwischen den Eheleuten abgewechselt. Harry ist mir leider bis zum Schluss nicht wirklich sympathisch geworden, was wahrscheinlich daran liegt das er sich bis zu den letzten Kapiteln wie ein dummes aggressives Kinf verhält das mit Gewalt Grenzen austesten und dann wütend ist wenn dieses Verhalten Konsequenzen hat. Seine Frau hingegen fand ich schon sympathischer, sie hat zwar manchmal für mich etwas zu offen und Verständnisvoll bei all dem übernatürlichen gewirkt. Aber das konnte ich noch akzeptieren. Das Ehepaar Steiner von nebenan fand ich wirklich sehr liebenswert und die zwei mochte ich sehr vor allem ihre Beziehung zu den beiden Protagonisten hat mir gut gefallen. Pluspunkt gab es natürlich für Dash, den Tapferen Golden Retriever. Die 4 Jahreszeiten des Geistes waren wirklich interessant und kreativ gestaltet. Und die Geschichte hat mich wirklich gut unterhalten, auch wenn es ruhig etwas düsterer und schauriger hätte sein können. Der Schluss konnte mich leider nicht ganz überzeugen und im großen und ganzen hat mir noch etwas mehr Geist gefehlt. Deshalb nur 4 von 5 Sternen. Dennoch ein tolles Buch. Spoiler: Dem Hund passiert nichts schlimmes und er überlebt 😊

4

Atmosphärisch 👻

Ein eher ruhiger Roman, aber er konnte mich durch seine Atmosphäre mehr als überzeugen. Hab das Buch wirklich sehr gerne gelesen und fand die Geschichte überzeugend. Symphatische Charakter, toller Schreibstil - sehr bildhaft und eine gut umgesetzte Idee. Ich hatte etwas Grusel erwartet, was in dem Sinn in dem Buch nicht vorhanden ist, jedoch wie gesagt macht dass die Atmosphären wieder gut. Ein Punkt Abzug weil ich finde das es etwas kürzer hätte sein können, da es sich an ein paar Stellen etwas gezogen hat 4 von 5 Sternchen ⭐️⭐️⭐️⭐️

Atmosphärisch 👻
4

Spannend, gruselig und echt gut!

📚 In der Abgeschiedenheit lauern ganz eigene Gefahren 📚 Sasha und Harry wünschen sich ein Leben außerhalb des städtischen Trubels. Und so sind sie begeistert von der kleinen Ranch in der Angelegenheit Idahos. Besonders Harry genießt die Abgeschiedenheit. Der Veteran kann hier zusammen mit Familienhund Dash angeln, jagen und vor sich hin werkeln, ohne sich groß mit anderen Menschen unterhalten zu müssen. Nur die Nachbarn wirken beim ersten Kennenlernen verrückt. Denn das ältere Ehepaar versucht die beiden zu überzeugen, dass ein alter Geist das Tal beherrscht. Und nur mit bestimmten Ritualen besänftigt werden kann. (Spoiler: Das mit dem Nackten und dem Bären ist seehr strange.) Was zuerst vollkommen abgedreht klingt, stellt sich schnell als ziemlich real raus. Und so versuchen beide sich an ihre neue Situation zu gewöhnen. Doch noch kennen sie nicht die ganze Wahrheit... 🍂🏕🍁 Meine Meinung: Dir Geschichte ist wirklich spannend und gut geschrieben. Und Dash ist ja wohl der süßeste und mutigste Hund seit langem. 😊 Erzählt wird abwechselnd von Sasha und Harry, was das Ganze deutlich auflockert. Mein einziger Kritikpunkt ist Harry. Der Typ ging mir mit seiner Art dermaßen auf die Nerven...🙄😅 Aber es ist wir im echten Leben, man kann nicht jede Nase mögen. Tolles Buch und perfekt für den Herbst und die Halloween-Zeit! 😉

Spannend, gruselig und echt gut!
2

Old Country von Matt Query und Harrison Query

Ein eigenes Stück Land in den Bergen. Als Nachbarn ein Nationalpark und ein älteres nettes Ehepaar, dass die Gegend schon seit Jahrzehnten kennt. Für Harry und Sasha könnte es nicht perfekter laufen. Ihr Traum von einer eigenen kleinen Farm hat sich unverhofft erfüllt und gerade Harry hofft, so seine Vergangenheit als Ex-Marine verarbeiten zu können. Doch ihre Nachbarn Dan und Lucy zeigen ihnen nicht nur, wie man gute Zäune errichtet oder die Obstbäume zurückschneidet. Sie erklären ihnen auch, wie man mit dem bösen Geist, der das Tal heimsucht, umgehen muss. Was dem Buch komplett fehlt war Atmosphäre, daher war ich wirklich wahnsinnig enttäuscht. Hatte ich eine mystische, gruselige Geschichte erwartet, so kam davon eigentlich gar nichts vor. Nicht mal Überraschungen gab es. Recht früh zu Beginn erfährt man von Lucy und Dan von dem Geist, der sich zu jeder Jahreszeit unterschiedlich manifestiert. Und es kommt dann auch genauso. Die Antwort auf das Warum erfährt man gar nicht. Der Geist ist halt da und man macht besser, was er verlangt. Das Tal können die beiden dann nicht mehr verlassen, der Geist findet einen auch, wenn man wegzieht. Es gab genau eine spannende Szene, die so was wie Emotionen auslösen kann und das war es auch schon. Schade finde ich auch, dass die Gefühle der Protagonisten nicht hervorkommen. Hier wurde viel mit tell anstatt show gearbeitet. Und das obwohl alles in der Ich-Perspektive aus der Sicht von Henry und Sasha geschrieben wurde. Wenn sie Angst hatten, wurde das zwar erwähnt, aber der Leser spürt davon eigentlich überhaupt nichts. Einzig die Landschaftsbeschreibungen waren ganz nett. Der Mann, der einiges mehr weiß kommt erst ganz zum Schluss vor und dann erfährt man, dass er eigentlich auch gar nichts weiß und alles hinnimmt. Ob Harry und Sasha es am Ende schaffen den Geist zu bannen, erfährt man als Leser nicht. Die Interpretation bleibt einem selbst überlassen. Die lauernde Gefahr, das Böse ist nicht greifbar, die Atmosphäre fehlt einfach komplett. Im Grunde kann man sagen, dass eigentlich überhaupt nicht viel passiert. Positiv ist, dass Harry sich am Ende seiner Vergangenheit stellt und mehr oder weniger seine PTBS heilt.

3.5

Ein solider Thriller, der einen in der dunklen Jahreszeit gut unterhält.

Der Klappentext machte mich mehr als neugierig. Aber das große Gruselerlebnis blieb für mich aus. Ja die Story ist unheimlich und der Schreibstil ließ mich relativ schnell das Buch durchlesen, aber ein Highlight war es für mich nicht. Ein solider Thriller, der einen in der dunklen Jahreszeit gut unterhält.

4

Ja wie soll ich anfangen .. Ich mag am liebsten Thriller/Horror .. Ab und an kommen auch mal Romane dazu .. Habe mich jetzt aber mal an was komplett " anderes " ran getraut . Und habe es nicht bereut. Wirklich gegruselt hat es mich nicht, aber das mag daran liegen das ich sonst ganz andere Sachen lese . Es war unterhaltsam und ich habs auch nicht aus der Hand legen können. Also wer auf Geistergeschichten steht klare Lese Empfehlung!

4

Hier bekommen wir einen eher ruhigen Roman der aber durch seine Atmosphäre und Erzählweise zu überzeugen weiß. Geschrieben wird jeweils aus der Perspektive von Harry und Sasha. Harry und Sascha waren mir sofort super sympathisch und es hat mir sehr viel Spaß gemacht die beiden in ihrer neuen Heimat und einer durchaus verlassenen Ranch zu begleiten. Auch die neuen Nachbarn Dan und Lucy haben sehr viele Sympathiepunkte gesammelt. Wir begleiten Harry und Sasha durch die Jahreszeiten und erhalten verschiedene Einblicke und Gestalten der dort angesiedelten Geister. Gruslig fand ich die Story LEIDER nicht! Aber dafür umso unterhaltsamer! 👻 Neben den Geschehnissen bekommt man hier auch eine Portion Herz geboten, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Deswegen scheint das Buch auch der Kategorie „Roman“ zugeordnet zu sein. Insgesamt eine schöne, interessante, unterhaltsame Geschichte eines Ehepaars, welches einige Hürden in den Bergen Idahos zusammen erlebt und mit objektiven und subjektiven Erscheinungen der Geister konfrontiert wird.

Post image
4.5

Ein Albtraum in vier Jahreszeiten

Was als Traum vom idyllischen Leben in den Bergen Idahos beginnt, entpuppt sich für das junge Ehepaar Harry und Sasha schnell als ein hochgradig verstörender Überlebenskampf. Matt und Harrison Query liefern mit Old Country einen modernen Folk-Horror-Roman ab, der zeigt, dass manche Traditionen blutig und manche Orte besser unbewohnt geblieben wären. In der Handlung ziehen Harry, ein traumatisierter Kriegsveteran, und Sasha auf eine abgelegene Ranch. Die Nachbarn wirken freundlich, haben aber eine bizarre Warnung für sie: Jede Jahreszeit bringt eine spezifische, übernatürliche Heimsuchung mit sich, und wer die strengen Regeln missachtet, stirbt. Was zunächst wie ein schlechter Scherz klingt, wird bittere Realität, als der „Lichtmensch“ im Frühling auftaucht. Zu den großen Stärken des Buches gehört die Atmosphäre. Die Autoren meistern den Übergang von der weiten, wunderschönen Natur zur klaustrophobischen Angst meisterhaft, sodass man förmlich die Kälte des herannahenden Winters und die Paranoia spürt, die sich in das Haus schleicht. Auch das Konzept der Regeln – ein „Survival-Manual“-Motiv – erzeugt eine konstante Spannung, bei der man selbst mitfiebert, ob die Protagonisten jeden Schritt korrekt ausführen. Zudem ist die Trauma-Verarbeitung ein zentrales Element; Harrys militärische Vergangenheit und seine PTBS spiegeln seinen inneren Kampf im Widerstand gegen das äußere Böse wider, was der Geschichte eine tiefe emotionale Ebene verleiht. Kritisch anzumerken ist lediglich das Pacing, da sich der Mittelteil nach einem straffen und gruseligen Start manchmal in Erklärungen verliert. Zudem erfordert das Genre ein gewisses Maß an Akzeptanz für die Logik der Charaktere, die trotz der Gefahr nicht sofort die Koffer packen, was hier jedoch durch die finanzielle Bindung und den Fluch begründet wird. Insgesamt ist Old Country ein Muss für Fans von atmosphärischem Horror à la Stephen King oder Filmen wie Midsommar. Es ist kein klassischer Slasher, sondern ein schleichender Grusel, der vor allem durch das Unbekannte und die unerbittlichen Gesetze der Natur überzeugt. Das Buch verdient somit eine Bewertung von 4,5 von 5 Sternen.

Ein Albtraum in vier Jahreszeiten
4.5

-Old Country-, selten hat mich ein Klappentext so sehr angesprochen wie bei diesem Buch hier. Dann noch dazu das Cover und zack, war das Buch bestellt. Ich liebe den amerikanischen Westen mit all seinen Facetten. Die Landschaften, die Menschen, die Geschichte, all das gepaart mit Horrorelementen, genau meins. Zum Inhalt werde ich nicht eingehen, dass haben meine „Vorredner“ bereits getan. Die Geschichte hat mich von Anfang an abgeholt. Jede Minute wollte ich das Buch in den Händen halten, weil ich wissen musste, wie es weitergeht mit Sasha, Harry, Lucy, Dan und dem Geist. Ich konnte wunderbar mit Harry durch die Natur streifen, beim Angeln zusehen oder ihm beim Jagen beobachten. Diese wunderbare, beklemmende Natur hat mich in ihren Bann gezogen. Sasha und Harry fand ich authentisch und gut erzählt. Eine wunderbare Liebesgeschichte die die beiden führen. Die Horrorelemente haben mir sehr gut gefallen. Mit etwas Empathie für die jeweiligen (Jahreszeiten)-abhängigen Situationen, war das schon ziemlich harte Kost. Das muss man erst einmal, allein auf einer Ranch mitten im Nichts, überstehen bzw. aushalten. Das Ende war rasant, spannend und nichts für schwache Nerven. Ich kam vollends auf meine Kosten und war traurig als das Buch zugeklappt wurde. Im Klappentext steht, dass die Macher von Stranger Things sich bereits die Rechte am Drehbuch gesichert haben. Das wäre mega, da ich zudem großer Stranger Things Fan bin. Von mir gibt es eine klare Empfehlung für Old Country.

3.5

Spannend und gruselig 👻

Old Country ist ein unheimlicher Roman mit starker Atmosphäre, der klassische Geistergeschichte mit psychologischen Elementen verbindet. Die Geschichte rund um ein Paar, das in die Wildnis zieht und dort mit übernatürlichen Phänomenen konfrontiert wird, entwickelt sich beklemmend und spannend. Zwar zieht sich die Handlung an manchen Stellen, doch die düstere Stimmung und die Auseinandersetzung mit Schuldgefühlen halten das Interesse aufrecht. Ein echtes Highlight ist der Hund Dash – loyal, mutig und emotional berührend, wird er schnell zum heimlichen Lieblingscharakter. Das Ende überrascht mit einem spannenden Twist und rundet die Geschichte gelungen ab.

3

Das Buch war In Ordnung

Leider habe ich mir von dem Buch etwas anderes erhofft. Ich dachte, dass es in dem Buch mehr um eine Art Poltergeist geht oder ähnliches. Ich wurde enttäuscht da es in dem Buch um einen Berggeist ging. Am Anfang fande ich das Buch auch ziemlich spannend, jedoch hat es sich sehr arg gezogen und auch die Rückblicke fande ich teilweise sehr anstrengend und habe diese irgendwann nur noch überflogen. Für ein wenig Grusel ist das Buch okay, allerdings ist es nicht so schlimm wie Leute sagen, dass sie Abends nicht mehr schlafen konnten oder nicht mehr alleine Zuhause sein wollten. (Meine Meinung, da empfindet aber natürlich wieder jeder anders.) Ich würde das Buch weiter empfehlen, allerdings niemanden der richtig böse gegruselt werden will.

Das Buch war In Ordnung
4

spannende story, selbst wenn man kein „geisterfan“ ist.

das buch hat mir gut gefallen, obwohl ich kein fan von paranormalen geschichten bin. dennoch fand ich die erscheinung des “bösen” zu den einzelnen jahreszeiten sehr gut gelungen und spannend. ich konnte mir das setting gut vorm inneren auge vorstellen. die geschichte ist aus zwei perspektiven geschrieben - sasha und harry. die kapitel ziehen sich zum teil etwas. insbesondere die kapitel von harry hätten für mich etwas kürzer ausfallen können. ich würde das buch auf jeden fall weiterempfehlen und mich über eine verfilmung freuen!

5

Wow! Wer den Grusel sucht, ist hier an der richtigen Adresse 🫢

Am Anfang wusste ich nicht so recht, was auf mich zukommen würde, also ja, ich wusste es ist eine Geistergeschichte, und das wars. Dennoch war das Buch so anders, als ich es erwartet hatte. Im positiven Sinne. Dass die Geschichte in die vier Jahreszeiten unterteilt ist, und es keine richtigen Kapitel gibt, hat mir total gut gefallen. Der Plot war stellenweise vorhersehbar, und doch kam alles irgendwie total unerwartet. Der Schreibstil ist super toll, man fliegt nur so durch die Geschehnisse und was nicht fehlen darf, ist der Gruselfaktor. Ich habs abends im Dunkeln und Stillen gelesen, und kann euch sagen, ihr zuckt bei jedem unerwarteten und bei jedem kleinsten Geräusch zusammen 😂 Alles in einem hat mir das Buch mega gut gefallen, sodass ich es an zwei Abenden durch hatte und es mir auf jeden fall noch lange im Gedächtnis bleiben wird 🖤

Wow! Wer den Grusel sucht, ist hier an der richtigen Adresse 🫢
3

Das Buch war eher durchschnittlich. Für dieses Genre hatte ich mir jedoch mehr Spannung erhofft. Gruselstimmung kam jedenfalls nur gelegentlich auf. Jede aufkeimende Spannung wurde durch langwierige Beschreibungen wieder unterdrückt. Die Story beginnt im Frühling, jede Jahreszeit bringt ihre eigene Manifestation mit sich. Erzählt wird abwechselnd aus Harrys und Sashas Sicht. Wobei mir letztere wesentlich besser gefiel. Harrys Erlebnisse in Afghanistan waren mir oft zu ausschweifend erzählt. Überhaupt hätte man das Buch insgesamt kürzen können. Die Story wirkte schon sehr atmosphärisch, das hat mir wirklich gut gefallen. Aber es hat eben nicht für mehr als den Durchschnitt ausgereicht und zum Schluss bleiben einige Fragen offen.

3

Von diesem Buch hatte ich mir aufgrund der Rezensionen hier mehr erhofft. Die Geschichte ist lediglich gut, aber weder gruselig noch spannend: Eine junges Pärchen zieht in die Grand Tetons um sich ein Leben abseits der Großstadt und in der Natur aufzubauen. Was sie allerdings nicht wissen, dass es zu jeder Jahreszeit gewisse Vorkommnisse gibt, mit denen sie unter Anleitung verschiedener Regeln zu leben lernen müssen. Lest selbst

5

Spannend! 😮‍💨

Wow wow wow! Das Buch ist spannend von der ersten Seite an bis zum Schluss! Der Schreibstil ist toll zu lesen. Nach den ersten Seiten will man sofort mehr über die Jahreszeiten und deren Manifestationen wissen! Die Charaktere der einzelnen Personen sind toll ausgearbeitet, man entwickelt schnell ein Gefühl für die Personen, deren Geschichte und Hintergründe. 📖 🥰

Spannend! 😮‍💨
4

Interessante Geistergeschichte

Die uralten Geschichten eines Stück Landes, gepaart mit der Auslegung, dieses Land zu "besitzen", ist eine Thematik, die immer wieder aufgegriffen wird. Die Story wird in zwei Perspektiven erzählt. Dies gefiel mir sehr gut. Ich habe das Gefühl, tiefer in die Geschichte eintauchen zu können, wenn der Erzählstrang zweierlei Sichtweisen beinhaltet. Das Buch ist zwar nicht herausragend, aber es hat mich dennoch sehr gut unterhalten.

5

Ich kann nicht genau sagen, was es war aber das Buch hat mich ab Seite eins mitgerissen. Es ist so gut geschrieben, dass man sich dauerhaft in das Leben auf dieser kleinen Farm im Grünen hineinversetzen kann. Ich bin eigentlich kein Fan von „Übernatürlichem“ in Büchern, aber es war so gut umgesetzt, dass ich es nicht aus der Hand legen konnte. So unfassbar spannend, teilweise auch schockierend.. absolute Empfehlung!!

4

Mal eine ganz andere Art von Geistergeschichte👻. Fande den Aufbau sehr gelungen und besonders auch, dass man nie genau wusste, was der bevorstehende Abschnitt mit sich bringt. Die Atmosphäre hat sich immer mehr verdichtet und die Spannung immer weiter gesteigert. Eine Story, die einem auch ab und zu eine kleine Gänsehaut beschert und in ihren Bann zieht.

4.5

Irre Mischung aus cozy und creepy! 😄

Als ich den Klappentext gelesen hatte, war ich mir schon sicher, dass das absolut MEIN Buch wird, und verdammt, ich lag sowas von richtig! Harry und Sasha erfüllen sich ihren Traum vom großen Stück Land in den Bergen. Kurz nachdem sie Hals über Kopf ihr altes Leben hinter sich gelassen haben, wird aus dem Traum aber auch schon ein Albtraum. Die Spannung wird langsam und stetig aufgebaut, und schon nach wenigen Seiten konnte ich das Buch kaum mehr aus der Hand legen! Ohne auch nur ein einziges Plothole folgen wir den beiden durch ihr erstes Jahr im neuen Zuhause und gerade, als man denkt, dass man nun entspannen kann, erreicht der Grusel seinen unerwarteten Höhepunkt. Einen halben Stern ziehe ich ab, weil mir das Ende etwas zu offen für meinen Geschmack ist. Eine Fortsetzung die an Qualität und Spannung anknüpfen könnte, kann ich mir nur schwer vorstellen, daher hätte ich mir gerne eine komplette Auflösung des Mysteriums gewünscht.

Irre Mischung aus cozy und creepy! 😄
4

Hat mir gefallen, konnte es kaum aus den Händen legen. Die Beschreibug der Landschaft und der damit verbundenen Gefühlen war so echt, man hat die Schönheit und auch die düstere Atmosphäre fühlen können. Stellenweise sehr drastisch beschrieben. Ja, ich würde es weiterempfehlen.

5

So vieles habe ich an dem Buch gemocht, bis auf das Ende. Ich mag die Figuren und den Schreibstil. Bin sofort in die Story eingetaucht. Gute Geschichte, spannend und steigert sich allmählich bis es im letzten Drittel wirklich ernst wird. Vor allem konnte ich sehr gut mit den Figuren connecten. Eine Empfehlung.

4

Nicht so gruselig wie erwartet

Horror und ich, sind keine guten Freunde. Dennoch hat mich hier der Klappentext angesprochen und bin hier und da auf einige Buchempfehlungen getroffen. Ich sag mal so, ich habe hier mehr erwartet. An manchen Stellen war es schon gruselig und hat mich nach Luft schnappen lassen. Aber es gab da schon den einen oder anderen Thriller, der mir mehr hat die Nackenhaare zu Berge stehen lassen. Die Geschichte an sich hat mit gut gefallen und hat sich auch flüssig lesen lassen. Auch das Setting mochte ich sehr und konnte mir die beschriebene Landschaft bildhaft vorstellen. Leider gab es einige Ungereimtheiten und das Ende hat mich dann doch etwas enttäuscht und unbefriedigt zurück gelassen.

3.5

Ja- war ok. Kann man mal so zwischen 2 Genres lesen aber hat mich nicht von Hocker gehauen…

3.5

Eine etwas andere Geistergeschichte ⭐️ 3,5/5 🌶 0/5

Ich habe mir einige Bewertungen zu dem Buch angeschaut und die meisten waren doch recht positiv und versprachen viel Grusel und düstere Atmosphäre. Ich wurde, um ehrlich zu sein, doch ein wenig enttäuscht. Die Story ist mal eine andere Art von Geistesgeschichte und an sich war es auch eine ereignisreiche und atmosphärische Story aber so richtig abgeholt hat es mich nicht. Ich hatte gehofft, dass ich mich an der ein oder andere Stelle ziemlich fürchten oder gruseln würde aber nichts dergleichen ist passiert. Wirklich creepy fand ich es nicht. Es war spannend ja, so dass man schon wissen wollte, wie es weiter geht aber mehr auch nicht. Schade, ich hätte mich gern mal wieder beim Lesen gegruselt.

4

Wenn der Traum vom eignen Land zum Albtraum wird

Mein zweites Horror Buch. Das zweite Ma hab ich das Buch nur ausversehen ausgewählt. Thriller erwartete, Horror bekommen. Aber ich bin ja offen für alle Bücher und Themen und lass mich gern positiv überraschen! Sasha und Harry haben sich ihren Traum erfüllt! Ein eigenes Grundstück im nirgendwo. Die einzigen Menschen die in der Nähe wohnen sind die Nachbarn Dan und Lucy die den beiden mit ihrem neuen Land viel helfen. Doch die Nachbarn sprechen auch eine Warnung aus! Den die Idylle des Landes täuscht und aus dem Traum der beiden wird ganz schnell ein Albtraum! Dieses Buch hat mich mal wieder zwiespältig zurück gelassen. Die Geschichte war ganz anders als erwartet. Ich bin super schnell in die Story reingekommen. Jedoch hat mir lange die Spannung/ der Horror oder zumindest der Grusel Faktor gefehlt. Der Spannungsbogen baut sich wirklich sehr Lage auf, aber dann entlädt er sich am Ende dafür umso mehr! Das ist auch eine kleine Kritik. Leider war mir das Ende dann ein wenig zu schnell da. Viele Fragen sind offen geblieben. Trotzdem hat mir die Geschichte eigentlich sehr gut gefallen! Sie ist einfach anders! Und im Nachgang muss ich sagen, hat mich die Geschichte dann doch ziemlich mitgenommen und beschäftigt! Das hätte ich so zu Beginn nicht erwartet! Ich würde das Buch gerne mal empfehlen! Gerade für Menschen dies nicht ganz so blutrünstig mögen eine ganz gute Idee!

5

#Rezension #OldCountry Ein einsames Haus, ein böser Geist...Klang jetzt erst mal alles nicht so neu und überraschend und dennoch war da irgendetwas am Klappentext, was ich sehr cool fand. Habe euch den mal in die Kommentare gepackt. 👻 Wie immer ist es Geschmackssache und bei mir hängt es immer von der eigenen Stimmung ab, wie mir ein Buch gefällt. Heißt: Das gleiche Buch könnte mir zu einer anderen Zeit nicht gefallen. Harry und Sasha fand ich gut gemacht und auch die alten Nachbarn haben mich überzeugt. 👻 Die Story wird im Wechsel zwischen Sasha und Harry erzählt, was schon mal für einen tollen Lesefluss...Junge, was erzählst du da? Ich war in 1,5 Tagen durch und bestimmt nicht, weil es schlecht geschrieben war oder sonst irgendwie doof. 👻 Nördi Note: 2 / Das hat mir gut gefallen. Für eine 1 fehlte mir ein bisschen mehr Horror und Grusel, aber insgesamt wurde ich von Beginn an gut abgeholt. Also vom Geist und von der Geschichte. Das Buch soll wohl auch verfilmt werden. Die Macher von Stranger Things sind verantwortlich und ich bin gespannt. Schauen wir mal was wird. 👻 #IchHabeKeineLichterkette #DekoFreiSeit2020 #Bücher #Buchpost #Krimi #Thriller #booklover #Buchtipp #Buchblogger #buchwurm #Nördi #bookstagram

Post image
5

Am Anfang hatte ich tatsächlich überlegt, das Buch abzubrechen – die ersten Seiten haben mich nicht sofort gepackt. Zum Glück habe ich weitergelesen! „Old Country“ entpuppt sich als ein außergewöhnliches, atmosphärisch dichtes Werk, das Spannung und Gänsehaut gleichermaßen erzeugt. Die Geschichte ist nicht nur gruselig, sondern auch sehr eindringlich. Sie macht deutlich, wie klein wir Menschen im Vergleich zu den Kräften der Natur sind. Wir sind letztlich nur Gäste auf dieser Welt, und es gibt Mächte, die weit größer, älter und unergründlicher sind als wir. Besonders gelungen fand ich, wie die Autoren es schaffen, die Atmosphäre zwischen Beklemmung, Faszination und Nachdenken auszubalancieren. Die Figuren wirken nahbar, sodass man ihre Ängste und Zweifel miterlebt, während die bedrohliche Landschaft und die übernatürlichen Elemente eine unheimliche Intensität entfalten. Für alle, die Spannung, Grusel und eine ungewöhnliche Geschichte suchen – und dabei auch bereit sind, sich mit tieferen Fragen über unsere Rolle in der Welt auseinanderzusetzen – ist „Old Country“ ein absolut lohnendes Buch

4

Spannender Thriller mit Horrorelementen!

„Old Country - Das Böse vergisst nicht“ hat mich, als ich den Klappentext gelesen habe, direkt angesprochen! Wir verfolgen die Geschichte von Sasha und Harry, einem Ehepaar, welches voller Begeisterung und Vorfreude, auf eine Ranch zieht, um dort einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen. Dort lernen sie Dan und Lucy kennen, ihre scheinbar einzigen Nachbarn - Sie heißen sie Willkommen und Warnen sie zugleich, denn das Tal wird von einem Geist heimgesucht. • Mich hat das Buch von Anfang an gefesselt! Man liest die Kapitel abwechselnd aus Sashas und Harrys Sicht, wodurch man einen Einblick in die Gedanken und Gefühle beider Protagonisten bekommt. Der Schreibstil war angenehm und hat mir das Gefühl gegeben förmlich durch die Seiten zu fliegen und der Spannungsbogen steigerte sich von Jahreszeit zu Jahreszeit. Für mich hätten es jedoch mehr Gruselelemente sein können, mehr Input bezüglich des Geistes und mehr Hintergrundinformationen bezüglich der Heimsuchung und des Geistes selber. • Alles in allem war es aber ein wirklich sehr guter Thriller, den ich nur empfehlen kann!

4.5

Genau die richtige Portion Grusel/Horror - sehr gut!

Old Country ist ein Horrorroman mit tollen Gruselelementen. Die Horrormomente verteilen sich gut auf die vier Teile des Buches. Das Buch wird abwechselnd aus der Sicht von Harry und Sasha erzählt - einem Ehepaar, das sich den Traum einer eigenen Ranch erfüllt. Außerdem ist die Geschichte in vier Teile (die Jahreszeiten) aufgegliedert. Die beiden sehen sich mit einem uralten Geist konfrontiert, der sich zu jeder Jahreszeit auf andere Weise manifestiert und die Bewohner des Landstückes (Harry und Sasha, ihre Nachbarn Dan und Lucy sowie die seit Generationen dort lebende Familie von Joe) in Atem hält. Dan und Lucy stehen Harry und Sasha zur Seite und führen sie in die Rituale zum Umgang mit dem Geist ein. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Es war sehr spannend, Harry und Sasha durch ihr erstes Jahr auf ihrer Ranch zu begleiten. Harrys provokantes Verhalten war zwar notwendig, um die Geschichte voranzutreiben und auf den aufregenden Showdown zuzusteuern. Gut, dass ich nicht an Sashas Stelle war, denn ich bin eher vorsichtig und hätte mich oft wahnsinnig aufgeregt und mit Harry gestritten. Der Showdown, der mich atemlos zurückließ, war sehr gut, ohne sich in die Länge zu ziehen. Da ich an Sashas Stelle bereits am Anfang des Winters vorgeschlagen hätte, so zu handeln wie sie es am Ende taten, war ich vom Ende dann nicht so überrascht. Ein tolles Buch für all jene, die sich gern gruseln, aber auch vor heftigen Horrorszenen (die sich aber von der Länge her aber in Grenzen halten) nicht zurückschrecken.

4

Eine schöne Herbstlektüre, auch wenn ich zugeben muss, dass ich ein bisschen mehr Gruselfaktor erwartet hätte.

4

Es war gut,spannend aber nicht so wie ich es mir vorgestellt habe.

3

Geister in der Nachbarschaft

Willkommen in Eurem neuen Zuhause, liebe Sasha, lieber Harry! Macht es euch bequem, streicht die Wände, richtet eure Ranch ein...übrigens, wir sind Dan und Lucy, Eure neuen Nachbarn. Kommt doch mal rüber zum Barbeque, dann erzählen wir Euch wo ihr am besten einkaufen könnt, wie ihr Euer eigenes Gemüse erfolgreich anbaut und wie ihr Euren Geist in den Griff bekommt. Ach, die Immobilienmaklerin hat davon nichts erwähnt? Hat sie sicherlich vergessen. Aber keine Sorge, dafür sind Nachbarn doch da. Ihr habt nämlich das Pech, in eine Gegend gezogen zu sein, die regelmäßig von Geistererscheinungen heimgesucht wird. Aber wenn ihr Euch an alle Regeln haltet, wird nichts passieren. Aber wehe, ihr weicht von unseren Anweisungen ab - dann war's das mit unserer netten Nachbarschaft. Oh, und wegziehen könnt ihr auch niemals wieder. Nächstes Mal lest ihr lieber das Kleingedruckte im Kaufvertrag. Dan und Lucy haben Sasha und Harry gewarnt, aber Sasha und Harry wussten es natürlich besser. Und was haben sie nun davon? Nichts als Ärger. Lebensgefährlichen Ärger. Denn ihr Geist ist kein Geist wie jeder andere. Dem reicht es nicht, mit den Ketten zu rasseln oder des Nachts im Haus umherzuspuken: Nein, Sashas und Harrys Geist stellt Aufgaben: Einen von einem Bären verfolgten, nackten Mann erschießen gehört da noch zu den einfacheren Dingen. Mehr möchte ich zum Spuk nicht sagen, ich denke, da sollte sich jeder selbst ein Bild von machen. Ist aber tatsächlich mal was anderes. Sonderlich gruselig ist es aber nicht. Sasha mochte ich sehr. Ihre reflektierte, bodenständige Art war ein angenehmer Gegenpol zum angeberischen Harry. Harry ist Kriegsveteran und hat mit traumatischen Erlebnissen zu kämpfen. Das ins Buch und in den Verlauf der Geschichte einzubringen fand ich gut - wobei ich auch sagen muss, dass mir diese ganze Fixierung auf Waffen etwas auf den Wecker fiel. Das fand ich zu detailliert und einfach viel zu überpräsent. Das Ende fand ich etwas zu einfach. Hunderte Seiten lang wird darüber referiert, dass es keinen, absolut keinen Weg gibt, dem Spuk ein Ende zu bereiten. Und dann? Dann gibt es plötzlich doch eine Möglichkeit. Hunderte Jahre haben Familien in der Gegend alles versucht, um dem Spuk zu entrinnen, hunderte Jahre wurde nach Lösungen gesucht. Und dann kommt Sasha auf eine Idee, die angeblich noch nie jemand hatte. Na klar!

5

Harry und seine Frau Sasha ziehen auf eine abgelegene Ranch in Idaho. Ihre einzigen Nachbarn sind Dan und Lucy, die ihnen tatkräftig helfen - und sie warnen. Denn das Tal wird seit jeher von einem bösen Geist heimgesucht, der je nach Jahreszeit eine andere Gestalt annimmt. Ein entkommen ist unmöglich, lediglich alte Rituale helfen gegen ihn.  Selten habe ich einen so guten Horrorroman wie "Old Country - Das Böse vergisst nicht" von Matt & Harrison Query gelesen. Die Kapitel werden abwechselnd aus der Sicht von Harry und Sasha erzählt. Dadurch erfährt man von ihren innersten Gedanken und Gefühlen, bekommt ein Gespür dafür, warum sie so und nicht anders handeln, sie wirken lebendig und authentisch. Man steuert mit ihnen zusammen geradewegs auf ein Szenario zu, was man sich eigentlich gar nicht vorstellen kann. So liest man atemlos immer weiter, denn durch die Nähe zu den Charakteren wird die Handlung noch spannender, als sie ohnehin  schon ist. Denn dieser Geist hat es in sich. Er wechselt je nach Jshreszeit sein Erscheinungsbild und ist somit kaum zu greifen. Man fragt sich durchgängig, welches Geheimnis hinter ihm steckt. Dabei bedienen sich die Autoren eines unterschwelligen Horrors und kommen ohne Brutalität und Schocker aus.

5

Ich habe nichts erwartet und habe alles bekommen. Auf YouTube wurde es als „Wöhlfühlroman mit Horrorelementen“ bezeichnet und genau das ist es. Wer hier viel Horror erwartet, der wird enttäuscht werden. Wer einen eingängigen und flüssigen Schreibstil mit tollen Charakteren erwartet, der wird mit dem Buch seine Freude haben. Für mich das erste Buch seit Monaten und in diesem Jahr und dann gleich ein Highlight.

4

Hatte am Anfang bisschen Bammel das zu lesen. Aber dann habe ich mich doch überwunden. Fand es stellenweise gut und einige Stellen etwas langatmig. Doch im großen kann man sagen das es ok gewesen ist. Habe mich gut unterhalten gefühlt.

Hatte am Anfang bisschen Bammel das zu lesen. Aber dann habe ich mich doch überwunden. Fand es stellenweise gut und einige Stellen etwas langatmig. Doch im großen kann man sagen das es ok gewesen ist. Habe mich gut unterhalten gefühlt.
4

Mal etwas ganz Neues - eine tolle Gruselerzählung!

Handlung: Harry und Sasha erfüllen sich einen lang gehegten Traum: Sie ziehen weit hinaus aufs Land, in die Berge Idahos. Fernab vom Großteil der Zivilisation lernen sie ihre wenigen Nachbarn kennen und lieben. Als diese ihnen jedoch berichten, dass das Land auf dem sie leben von einem urzeitlichen Erdgeist beherrscht wird, den sie nur durch die Einhaltung fester Rituale besänftigen können, merken sie, dass das Leben auf dem Land doch seine ganz eigenen Herausforderungen mit sich bringt… Meinung: Die Story ist wirklich originell und besonders. Ich war anfangs etwas skeptisch, was die Darstellung der verschiedenen Rituale angeht, aber diese wurden wirklich toll ausgearbeitet. Es gab innerhalb der jeweiligen Rituale wirklich tolle Gruselmomente, die ich mir durch die gelungene Schriftsprache sehr konkret vorstellen konnte. Die Charaktere sind sehr komplex geschrieben. Durch die Ich-Perspektive und den regelmäßigen Wechsel zwischen Harry und Sasha entstand für mich eine gelungene Verbindung zu ihnen. Allerdings hatte ich mit Harry meine Probleme. Als Kriegsveteran, der in Afghanistan stationiert war und dort schwere Traumata erlitt, ist er ein sehr besonderer Charakter. Der Drang, seine Frau zu beschützen, ist schon sehr extrem. Jedoch verhält er sich häufig genau gegenteilig und bringt sich und alle Mitmenschen, inklusive Sasha, mehrfach in Gefahr. Bezeichnend ist dafür Sashas Aussage über ihn: „Manchmal war er wie ein Kleinkind, das seiner Impulsivität oder dem Drang, Grenzen auszutesten, einfach nicht widerstehen konnte.“ (S. 257) Das hat mich teilweise echt fuchsig gemacht. 😂 Die gesamte Geschichte ist schlüssig, auch das Ende ist durchaus gelungen und regt zum Nachdenken und zu unterschiedlichen Interpretationsansätzen an. Für meinen Geschmack hätte es aber gern noch etwas mehr Grusel und etwas mehr Mystik rund um den Erdgeist geben können. ✨ Insgesamt aber wirklich eine tolle, andersartige Geschichte, auf deren Verfilmung ich mich sehr freue! ☺️ 4/5 ⭐️

Mal etwas ganz Neues - eine tolle Gruselerzählung!
5

Diesem Buch kann man nur 5 Sterne geben. Ich habe mich glaube ich noch nie so sehr gefürchtet wie in: Old Country. Was war das bitte für eine zitter Partie? Es gibt bestimmt einige von euch, die an übernatürlichen Glauben. So wie auch ich. Klare Lese Empfehlung

4.5

Genialer Horror in einem unglaublich schönen Ambiente!

Durch den stressigen Alltag hindurch fehlt mir etwas Zeit für diese Plattform, aber gänzlich einschlafen lassen ist auch keine Alternative, deshalb besser spät als nie mein Wort zum Sonntag... 😊 Hier seht ihr ein richtig guten Horrorroman, der mich absolut in seinen Bann gezogen hat. Die Perspektive wechselt zwischen den Ehepartnern Harry und Sascha und wird damit total dynamisch und spannend. Beide könnten mit der Situation nicht unterschiedlicher umgehen und dadurch das jede Jahreszeit ihren eigenen Horror verkörpert, habe ich mit beiden mitgefiebert und geflucht. Der Schreibstil ist schön bildlich und stimmungsvoll und das große Finale schrammt ganz knapp an ein Hollywood Showdown vorbei, passt aber gut zum Buch. Ich habe wirklich nichts zu meckern und habe richtig gerne darin gelesen und es mit vielen Gedanken im Kopf beendet. Hier werden für mich nämlich tolle Fragen zwischen den Zeilen gestellt, die ich unbedingt mit jemanden diskutieren musste. 😅 Damit auch die Frage an euch, würdet ihr in eurem Traumhaus wohnen bleiben, trotz das es verflucht ist und ab und an Arbeit macht? 🤔

Genialer Horror in einem unglaublich schönen Ambiente!
5

Übernatürlich, Spannend, Gefühlvoll, einfach gut !

Old Country - Das Böse vergisst nicht 👻 Afghanistan Veteran Harry und seine Frau Sasha haben endlich ihr Traumhaus🏠gefunden, eine abgelegene Ranch in den Bergen Idahos.⛰️ Dan und Lucy, ihre neuen Nachbarn, erklären ihnen, wie man die Ranch bewirtschaftet, Zäune repariert🪚 und Entwässerungsgräben anlegt - und wie man sich vor dem bösen Geist👻 schützt, der dieses Tal seit Menschengedenken heimsucht. Die Geschichte ist aus abwechselnd zwei Ich-Perspektiven geschrieben, natürlich der von Sasha und Harry. Sasha ist eine starke, intelligente und empathische junge Frau mit sehr viel Feingefühl. Harry dagegen ist ein rein rational denkender Mensch, welcher nur glaubt was er sieht und auf seine Erlebnisse und traumatischen Erfahrungen aus Afghanistan zurückgreift. An ihrer Seite, der treue und loyale Familienhund Dash. Sie freuen sich auf ihr neues Leben, im Einklang und besonders der Abgeschiedenheit, der wunderschönen Landschaft und Natur Idahos.⛰️🌲☀️ Nichtsahnend, was für Überraschungen und Prüfungen sie auf ihrem neu erworbenen Grund und Boden erwarten. Die Autoren haben es geschafft, von der ersten Seite an, eine wunderschöne und gleichermaßen intensive Geschichte zu erzählen. 🤓📕 Sie verstehen es, die Landschaft Idahos, in all ihren Farben, Facetten und Schönheit der Natur zu vermitteln.😍⛰️ Man möchte fast auswandern und den Traum vom Leben als echter Rancher selbst zu erleben. Trotz all dieser Schönheit, die sich dem Leser, vor dessen geistigen Auge offenbart, legt sich eine unheimliche Bedrohung und Präsenz auf alles in diesem Tal nieder, welche zu keinem Zeitpunkt des Lesens weicht und sich in den Gedanken einnistet. Man spürt förmlich, das diese Bedrohung Allgegenwärtig ist und sich in der Natur dieses Tals manifestiert. Wie diese toll erzählte Geschichte voller Emotionen wie Angst, Zweifel, Hass, aber auch Hoffnung ausgeht, wird natürlich nicht verraten. Wer gute Geistergeschichten👻 mag, sich gerne gruselt und unter nervöser Anspannung steht, wird hier voll auf seine Kosten kommen !!! ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Übernatürlich, Spannend, Gefühlvoll, einfach gut !
4

Super

Das Buch fand ich sehr interessant, mal was anderes. Man wollte immer weiter lesen und wissen was geschieht. Sogar ein Tränchen ist geflossen. Das würde ich auf jedenfall weiter empfehlen.

5

5 von 5 Sternen weil es mich sooo gepackt hat!

Ich würde am liebsten einen Stern abziehen für den (anfangs) unheimlich nervigen Protagonisten Harry. Ansonsten war die Geschichte mega spannend, absolut mein Geschmack.

4

Mir hat „Old Country Das Böse vergisst nicht“ von Matt Query & Harrison Query gut gefallen, nur das Ende war mir etwas zu offen. Vier Sterne.

5

Super spannendes Buch und trotz anfänglicher Angst, da ich einen der Protagonisten nicht wirklich sympathisch fand, dass das der Story schaden könnte war das Buch für mich dann doch ein voller Erfolg. Gruslig, spannend und mitreißend 👍🏻.

4

Das war mal was anderes, ich weiß gar nicht, wie ich es beschreiben soll. Es war interessant, ließ sich gut lesen, das Ende war für mich jedoch nicht befriedigend.

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