Ich hatte hohe Erwartungen und wurde nicht enttäuscht.
Ein junges Paar zieht aufs Land und beim ersten Kennenlernen mit den Nachbarn, wird ihnen erklärt wie sich zu jeder Jahreszeit ein jahrhunderte alter Geist in verschiedenen Formen manifestiert und welche Schutzmaßnahmen dafür ergriffen werden müssen. Klingt abgefahren, war es auch!
Ich habe viele Kommentare gelesen, dass die Handlung vorhersehbar ist. Im Prinzip schon, da wir wissen welche Art von Geist uns erwartet, aber trotzdem war der Schreibstil extrem fesselnd und auch das Ende ist nicht unbedingt vorhersehbar.
Sehr authentische Protagonisten und emotionale Beziehungen lassen den Leser in die Welt eintauchen geben das Gefühl von „dazugehören“. Ich verspürte zwischenzeitlich starke Empathie gegenüber der handelnden Personen.
Wollte ich das Buch abbrechen?
Nein
Würde ich das Buch weiterempfehlen?
Definitiv!
Ein weiteres Buch auf meiner Highlight-Liste für das Jahr 2026!
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wann mich ein Buch zuletzt so ratlos zurückgelassen hat wie Old Country. 😅
Auf der einen Seite: Der Schreibstil ist wirklich angenehm – flüssig, klar, leicht zu lesen. Auch die Grundidee der Geschichte hat mich total angesprochen. Ich war neugierig, wollte wissen, worauf das Ganze hinausläuft, und bin deshalb auch drangeblieben.
Aber dann kommt dieses große „Aber“: Es dauert gefühlt ewig, bis überhaupt mal etwas passiert. Erst nach rund 300 Seiten nimmt die Handlung wirklich Fahrt auf – und genau dann, wenn es endlich spannend wird, ist das Buch auch schon vorbei. Und man sitzt da und denkt sich: Okay… und das war’s jetzt?
Ich bin wirklich hin- und hergerissen. Einerseits fand ich es gut geschrieben und irgendwie auch atmosphärisch stark. Andererseits fühlt es sich im Nachhinein fast so an, als hätte mir etwas gefehlt – als wäre die Geschichte nicht ganz zu Ende erzählt worden.
Vielleicht ist genau das auch die Absicht gewesen. Vielleicht soll dieses Gefühl von Unklarheit bleiben. Aber zufrieden hat es mich trotzdem nicht wirklich gemacht.
Fazit: Irgendwo zwischen „richtig gut“ und „was hab ich da eigentlich gelesen?“ – und ich kann es selbst nicht besser erklären.
⭐️ 3,5/5 Sterne
Tja.. was soll ich sagen 😅
Anfangs kam ich leider sehr schwer rein. Es hat sich zudem auch an manchen Stellen echt gezogen aber gleichermaßen SO SPANNEND wenn die Stellen dann endlich kommen
Die Geschichte an sich ist so interessant und so kreativ geschrieben sowie die Gestalten und Ritualen der Geister von den verschiedenen Jahreszeiten.
Ich muss ehrlich zugeben, Harry der Protagonist ist mir so oft auf die Nerven gegangen mit seinem Getue und auch von seinen Gedanken her. UFF chill mal und halt dich einfach an die Regeln 😑
Sascha, seine Frau war um Welten sympathischer und auch so faszinierend meiner Meinung nach. Gott sei Dank ist Sie sein Gegenpol 😂
Alles in einem ein sehr gutes Buch und auf jeden fall nichts für schwache nerven 😁
spannende story, selbst wenn man kein „geisterfan“ ist.
das buch hat mir gut gefallen, obwohl ich kein fan von paranormalen geschichten bin. dennoch fand ich die erscheinung des “bösen” zu den einzelnen jahreszeiten sehr gut gelungen und spannend. ich konnte mir das setting gut vorm inneren auge vorstellen.
die geschichte ist aus zwei perspektiven geschrieben - sasha und harry.
die kapitel ziehen sich zum teil etwas. insbesondere die kapitel von harry hätten für mich etwas kürzer ausfallen können.
ich würde das buch auf jeden fall weiterempfehlen und mich über eine verfilmung freuen!
Spannende Geschichte mit einem interessanten Geisteransatz
Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssige und hilft einem schnell in die Geschichte einzutauchen.
Die Geschichte wird aus 2 Perspektiven erlebt, dabei wird Kapitelweise zwischen den Eheleuten abgewechselt. Harry ist mir leider bis zum Schluss nicht wirklich sympathisch geworden, was wahrscheinlich daran liegt das er sich bis zu den letzten Kapiteln wie ein dummes aggressives Kinf verhält das mit Gewalt Grenzen austesten und dann wütend ist wenn dieses Verhalten Konsequenzen hat.
Seine Frau hingegen fand ich schon sympathischer, sie hat zwar manchmal für mich etwas zu offen und Verständnisvoll bei all dem übernatürlichen gewirkt. Aber das konnte ich noch akzeptieren.
Das Ehepaar Steiner von nebenan fand ich wirklich sehr liebenswert und die zwei mochte ich sehr vor allem ihre Beziehung zu den beiden Protagonisten hat mir gut gefallen.
Pluspunkt gab es natürlich für Dash, den Tapferen Golden Retriever.
Die 4 Jahreszeiten des Geistes waren wirklich interessant und kreativ gestaltet. Und die Geschichte hat mich wirklich gut unterhalten, auch wenn es ruhig etwas düsterer und schauriger hätte sein können.
Der Schluss konnte mich leider nicht ganz überzeugen und im großen und ganzen hat mir noch etwas mehr Geist gefehlt. Deshalb nur 4 von 5 Sternen. Dennoch ein tolles Buch.
Spoiler:
Dem Hund passiert nichts schlimmes und er überlebt 😊
Ein eigenes Stück Land in den Bergen. Als Nachbarn ein Nationalpark und ein älteres nettes Ehepaar, dass die Gegend schon seit Jahrzehnten kennt. Für Harry und Sasha könnte es nicht perfekter laufen. Ihr Traum von einer eigenen kleinen Farm hat sich unverhofft erfüllt und gerade Harry hofft, so seine Vergangenheit als Ex-Marine verarbeiten zu können. Doch ihre Nachbarn Dan und Lucy zeigen ihnen nicht nur, wie man gute Zäune errichtet oder die Obstbäume zurückschneidet. Sie erklären ihnen auch, wie man mit dem bösen Geist, der das Tal heimsucht, umgehen muss.
Was dem Buch komplett fehlt war Atmosphäre, daher war ich wirklich wahnsinnig enttäuscht. Hatte ich eine mystische, gruselige Geschichte erwartet, so kam davon eigentlich gar nichts vor. Nicht mal Überraschungen gab es. Recht früh zu Beginn erfährt man von Lucy und Dan von dem Geist, der sich zu jeder Jahreszeit unterschiedlich manifestiert. Und es kommt dann auch genauso. Die Antwort auf das Warum erfährt man gar nicht. Der Geist ist halt da und man macht besser, was er verlangt. Das Tal können die beiden dann nicht mehr verlassen, der Geist findet einen auch, wenn man wegzieht. Es gab genau eine spannende Szene, die so was wie Emotionen auslösen kann und das war es auch schon. Schade finde ich auch, dass die Gefühle der Protagonisten nicht hervorkommen. Hier wurde viel mit tell anstatt show gearbeitet. Und das obwohl alles in der Ich-Perspektive aus der Sicht von Henry und Sasha geschrieben wurde. Wenn sie Angst hatten, wurde das zwar erwähnt, aber der Leser spürt davon eigentlich überhaupt nichts. Einzig die Landschaftsbeschreibungen waren ganz nett. Der Mann, der einiges mehr weiß kommt erst ganz zum Schluss vor und dann erfährt man, dass er eigentlich auch gar nichts weiß und alles hinnimmt. Ob Harry und Sasha es am Ende schaffen den Geist zu bannen, erfährt man als Leser nicht. Die Interpretation bleibt einem selbst überlassen. Die lauernde Gefahr, das Böse ist nicht greifbar, die Atmosphäre fehlt einfach komplett. Im Grunde kann man sagen, dass eigentlich überhaupt nicht viel passiert. Positiv ist, dass Harry sich am Ende seiner Vergangenheit stellt und mehr oder weniger seine PTBS heilt.
Ein eher ruhiger Roman, aber er konnte mich durch seine Atmosphäre mehr als überzeugen. Hab das Buch wirklich sehr gerne gelesen und fand die Geschichte überzeugend.
Symphatische Charakter, toller Schreibstil - sehr bildhaft und eine gut umgesetzte Idee.
Ich hatte etwas Grusel erwartet, was in dem Sinn in dem Buch nicht vorhanden ist, jedoch wie gesagt macht dass die Atmosphären wieder gut.
Ein Punkt Abzug weil ich finde das es etwas kürzer hätte sein können, da es sich an ein paar Stellen etwas gezogen hat
4 von 5 Sternchen
⭐️⭐️⭐️⭐️
Was als Traum vom idyllischen Leben in den Bergen Idahos beginnt, entpuppt sich für das junge Ehepaar Harry und Sasha schnell als ein hochgradig verstörender Überlebenskampf. Matt und Harrison Query liefern mit Old Country einen modernen Folk-Horror-Roman ab, der zeigt, dass manche Traditionen blutig und manche Orte besser unbewohnt geblieben wären.
In der Handlung ziehen Harry, ein traumatisierter Kriegsveteran, und Sasha auf eine abgelegene Ranch. Die Nachbarn wirken freundlich, haben aber eine bizarre Warnung für sie: Jede Jahreszeit bringt eine spezifische, übernatürliche Heimsuchung mit sich, und wer die strengen Regeln missachtet, stirbt. Was zunächst wie ein schlechter Scherz klingt, wird bittere Realität, als der „Lichtmensch“ im Frühling auftaucht.
Zu den großen Stärken des Buches gehört die Atmosphäre. Die Autoren meistern den Übergang von der weiten, wunderschönen Natur zur klaustrophobischen Angst meisterhaft, sodass man förmlich die Kälte des herannahenden Winters und die Paranoia spürt, die sich in das Haus schleicht.
Auch das Konzept der Regeln – ein „Survival-Manual“-Motiv – erzeugt eine konstante Spannung, bei der man selbst mitfiebert, ob die Protagonisten jeden Schritt korrekt ausführen. Zudem ist die Trauma-Verarbeitung ein zentrales Element; Harrys militärische Vergangenheit und seine PTBS spiegeln seinen inneren Kampf im Widerstand gegen das äußere Böse wider, was der Geschichte eine tiefe emotionale Ebene verleiht.
Kritisch anzumerken ist lediglich das Pacing, da sich der Mittelteil nach einem straffen und gruseligen Start manchmal in Erklärungen verliert. Zudem erfordert das Genre ein gewisses Maß an Akzeptanz für die Logik der Charaktere, die trotz der Gefahr nicht sofort die Koffer packen, was hier jedoch durch die finanzielle Bindung und den Fluch begründet wird.
Insgesamt ist Old Country ein Muss für Fans von atmosphärischem Horror à la Stephen King oder Filmen wie Midsommar. Es ist kein klassischer Slasher, sondern ein schleichender Grusel, der vor allem durch das Unbekannte und die unerbittlichen Gesetze der Natur überzeugt. Das Buch verdient somit eine Bewertung von 4,5 von 5 Sternen.
Ja wie soll ich anfangen ..
Ich mag am liebsten Thriller/Horror ..
Ab und an kommen auch mal Romane dazu ..
Habe mich jetzt aber mal an was komplett " anderes " ran getraut .
Und habe es nicht bereut.
Wirklich gegruselt hat es mich nicht, aber das mag daran liegen das ich sonst ganz andere Sachen lese .
Es war unterhaltsam und ich habs auch nicht aus der Hand legen können.
Also wer auf Geistergeschichten steht klare Lese Empfehlung!
Ich kann nicht genau sagen, was es war aber das Buch hat mich ab Seite eins mitgerissen. Es ist so gut geschrieben, dass man sich dauerhaft in das Leben auf dieser kleinen Farm im Grünen hineinversetzen kann. Ich bin eigentlich kein Fan von „Übernatürlichem“ in Büchern, aber es war so gut umgesetzt, dass ich es nicht aus der Hand legen konnte. So unfassbar spannend, teilweise auch schockierend.. absolute Empfehlung!!
Von diesem Buch hatte ich mir aufgrund der Rezensionen hier mehr erhofft. Die Geschichte ist lediglich gut, aber weder gruselig noch spannend: Eine junges Pärchen zieht in die Grand Tetons um sich ein Leben abseits der Großstadt und in der Natur aufzubauen. Was sie allerdings nicht wissen, dass es zu jeder Jahreszeit gewisse Vorkommnisse gibt, mit denen sie unter Anleitung verschiedener Regeln zu leben lernen müssen. Lest selbst
Mein zweites Horror Buch. Das zweite Ma hab ich das Buch nur ausversehen ausgewählt. Thriller erwartete, Horror bekommen. Aber ich bin ja offen für alle Bücher und Themen und lass mich gern positiv überraschen!
Sasha und Harry haben sich ihren Traum erfüllt! Ein eigenes Grundstück im nirgendwo. Die einzigen Menschen die in der Nähe wohnen sind die Nachbarn Dan und Lucy die den beiden mit ihrem neuen Land viel helfen. Doch die Nachbarn sprechen auch eine Warnung aus! Den die Idylle des Landes täuscht und aus dem Traum der beiden wird ganz schnell ein Albtraum!
Dieses Buch hat mich mal wieder zwiespältig zurück gelassen. Die Geschichte war ganz anders als erwartet. Ich bin super schnell in die Story reingekommen. Jedoch hat mir lange die Spannung/ der Horror oder zumindest der Grusel Faktor gefehlt. Der Spannungsbogen baut sich wirklich sehr Lage auf, aber dann entlädt er sich am Ende dafür umso mehr! Das ist auch eine kleine Kritik. Leider war mir das Ende dann ein wenig zu schnell da. Viele Fragen sind offen geblieben. Trotzdem hat mir die Geschichte eigentlich sehr gut gefallen! Sie ist einfach anders! Und im Nachgang muss ich sagen, hat mich die Geschichte dann doch ziemlich mitgenommen und beschäftigt! Das hätte ich so zu Beginn nicht erwartet! Ich würde das Buch gerne mal empfehlen! Gerade für Menschen dies nicht ganz so blutrünstig mögen eine ganz gute Idee!
Anders als erwartet, aber trotzdem gut! Harry hat mich teilweise sehr aufgeregt, aber dafür mochte ich Sasha umso mehr. Zu 75% war alles vorhersehbar, aber die letzten 50 Seiten waren dann unerwartet spannend und gruselig.
Leider habe ich mir von dem Buch etwas anderes erhofft. Ich dachte, dass es in dem Buch mehr um eine Art Poltergeist geht oder ähnliches. Ich wurde enttäuscht da es in dem Buch um einen Berggeist ging.
Am Anfang fande ich das Buch auch ziemlich spannend, jedoch hat es sich sehr arg gezogen und auch die Rückblicke fande ich teilweise sehr anstrengend und habe diese irgendwann nur noch überflogen. Für ein wenig Grusel ist das Buch okay, allerdings ist es nicht so schlimm wie Leute sagen, dass sie Abends nicht mehr schlafen konnten oder nicht mehr alleine Zuhause sein wollten. (Meine Meinung, da empfindet aber natürlich wieder jeder anders.)
Ich würde das Buch weiter empfehlen, allerdings niemanden der richtig böse gegruselt werden will.
Hat mir leider nicht gefallen, hatte mich sehr drauf gefreut 😞
Leider nur 2 Sterne, obwohl ich so viel mehr erwartet habe! Zuerst einmal dachte ich, dass es um einen klassischen Poltergeist / Dämon geht, der wie bei den Warrens sein Unwesen treibt. Stattdessen geht es um einen Berggeist, eine Art Mythologie. Leider geht da der Unterschied in dem Klappentext nicht hervor. Wäre das der Fall gewesen, hätte ich es mir nicht gekauft. Es war zwar immer mal spannend an manchen Stellen aber richtig gecatcht hat es mich nicht. Ich war trotzdem sehr gespannt auf das Ende aber das war leider auch sehr enttäuschend. In einem Satz abgetan und auf einmal war alles wieder gut. Unbefriedigend.
Ein solider Thriller, der einen in der dunklen Jahreszeit gut unterhält.
Der Klappentext machte mich mehr als neugierig. Aber das große Gruselerlebnis blieb für mich aus. Ja die Story ist unheimlich und der Schreibstil ließ mich relativ schnell das Buch durchlesen, aber ein Highlight war es für mich nicht. Ein solider Thriller, der einen in der dunklen Jahreszeit gut unterhält.
Das war mal was anderes, ich weiß gar nicht, wie ich es beschreiben soll. Es war interessant, ließ sich gut lesen, das Ende war für mich jedoch nicht befriedigend.
Mal eine ganz andere Art von Geistergeschichte👻. Fande den Aufbau sehr gelungen und besonders auch, dass man nie genau wusste, was der bevorstehende Abschnitt mit sich bringt. Die Atmosphäre hat sich immer mehr verdichtet und die Spannung immer weiter gesteigert. Eine Story, die einem auch ab und zu eine kleine Gänsehaut beschert und in ihren Bann zieht.
An sich eine spannende Geschichte, bei der ich das Buch auch teilweise nicht weglegen konnte. Jedoch hatte ich mir hier und da ein bisschen mehr Gruselfaktor gewünscht. Außerdem fande ich die sehr ausführliche Beschreibung der Vergangenheit der Hauptfigur teilweise etwas langweilig. Alles in allem aber ein gutes Buch.
Hier bekommen wir einen eher ruhigen Roman der aber durch seine Atmosphäre und Erzählweise zu überzeugen weiß. Geschrieben wird jeweils aus der Perspektive von Harry und Sasha.
Harry und Sascha waren mir sofort super sympathisch und es hat mir sehr viel Spaß gemacht die beiden in ihrer neuen Heimat und einer durchaus verlassenen Ranch zu begleiten.
Auch die neuen Nachbarn Dan und Lucy haben sehr viele Sympathiepunkte gesammelt.
Wir begleiten Harry und Sasha durch die Jahreszeiten und erhalten verschiedene Einblicke und Gestalten der dort angesiedelten Geister. Gruslig fand ich die Story LEIDER nicht! Aber dafür umso unterhaltsamer! 👻
Neben den Geschehnissen bekommt man hier auch eine Portion Herz geboten, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Deswegen scheint das Buch auch der Kategorie „Roman“ zugeordnet zu sein.
Insgesamt eine schöne, interessante, unterhaltsame Geschichte eines Ehepaars, welches einige Hürden in den Bergen Idahos zusammen erlebt und mit objektiven und subjektiven Erscheinungen der Geister konfrontiert wird.
war mir viel zu langweilig, eigentlich passiert das ganze Buch über fast nichts, musste mich teilweise echt zwingen weiterzulesen… die meisten Fragen bzgl. des Geistes bleiben leider unbeantwortet
Am Anfang hatte ich tatsächlich überlegt, das Buch abzubrechen – die ersten Seiten haben mich nicht sofort gepackt. Zum Glück habe ich weitergelesen! „Old Country“ entpuppt sich als ein außergewöhnliches, atmosphärisch dichtes Werk, das Spannung und Gänsehaut gleichermaßen erzeugt.
Die Geschichte ist nicht nur gruselig, sondern auch sehr eindringlich. Sie macht deutlich, wie klein wir Menschen im Vergleich zu den Kräften der Natur sind. Wir sind letztlich nur Gäste auf dieser Welt, und es gibt Mächte, die weit größer, älter und unergründlicher sind als wir.
Besonders gelungen fand ich, wie die Autoren es schaffen, die Atmosphäre zwischen Beklemmung, Faszination und Nachdenken auszubalancieren. Die Figuren wirken nahbar, sodass man ihre Ängste und Zweifel miterlebt, während die bedrohliche Landschaft und die übernatürlichen Elemente eine unheimliche Intensität entfalten.
Für alle, die Spannung, Grusel und eine ungewöhnliche Geschichte suchen – und dabei auch bereit sind, sich mit tieferen Fragen über unsere Rolle in der Welt auseinanderzusetzen – ist „Old Country“ ein absolut lohnendes Buch
-Old Country-, selten hat mich ein Klappentext so sehr angesprochen wie bei diesem Buch hier. Dann noch dazu das Cover und zack, war das Buch bestellt. Ich liebe den amerikanischen Westen mit all seinen Facetten. Die Landschaften, die Menschen, die Geschichte, all das gepaart mit Horrorelementen, genau meins.
Zum Inhalt werde ich nicht eingehen, dass haben meine „Vorredner“ bereits getan. Die Geschichte hat mich von Anfang an abgeholt. Jede Minute wollte ich das Buch in den Händen halten, weil ich wissen musste, wie es weitergeht mit Sasha, Harry, Lucy, Dan und dem Geist.
Ich konnte wunderbar mit Harry durch die Natur streifen, beim Angeln zusehen oder ihm beim Jagen beobachten. Diese wunderbare, beklemmende Natur hat mich in ihren Bann gezogen. Sasha und Harry fand ich authentisch und gut erzählt. Eine wunderbare Liebesgeschichte die die beiden führen. Die Horrorelemente haben mir sehr gut gefallen. Mit etwas Empathie für die jeweiligen (Jahreszeiten)-abhängigen Situationen, war das schon ziemlich harte Kost. Das muss man erst einmal, allein auf einer Ranch mitten im Nichts, überstehen bzw. aushalten. Das Ende war rasant, spannend und nichts für schwache Nerven.
Ich kam vollends auf meine Kosten und war traurig als das Buch zugeklappt wurde. Im Klappentext steht, dass die Macher von Stranger Things sich bereits die Rechte am Drehbuch gesichert haben. Das wäre mega, da ich zudem großer Stranger Things Fan bin.
Von mir gibt es eine klare Empfehlung für Old Country.
Old Country ist ein unheimlicher Roman mit starker Atmosphäre, der klassische Geistergeschichte mit psychologischen Elementen verbindet. Die Geschichte rund um ein Paar, das in die Wildnis zieht und dort mit übernatürlichen Phänomenen konfrontiert wird, entwickelt sich beklemmend und spannend. Zwar zieht sich die Handlung an manchen Stellen, doch die düstere Stimmung und die Auseinandersetzung mit Schuldgefühlen halten das Interesse aufrecht.
Ein echtes Highlight ist der Hund Dash – loyal, mutig und emotional berührend, wird er schnell zum heimlichen Lieblingscharakter. Das Ende überrascht mit einem spannenden Twist und rundet die Geschichte gelungen ab.
...und der Geist tut, nun ja, was er eben seit Jahrzehnten tut. Er lässt Dinge erscheinen und Harry tut das was ihm von seinen Nachbarn geraten wurde. Somit passiert... nix 😅.
Kleine Farm, total schnuckelig, viel Natur, super Nachbarn. Doch dann erzählen genau diese von einem bösen Geist der in den verschiedenen Jahreszeiten ziemlich seltsame Dinge tut. Gut, oder?
Naja, bis der Geist zum ersten Mal ein Licht im Teich erscheinen lässt dauert es schon ziemlich lange. Ist für mich voll okay, man muss ja schließlich die Protagonisten, Nachbarn, Haus und Hof kennen lernen 😉. Grusel von null auf hundert ist ja auch nix 😋.
Ich habe mich also gut unterhalten gefühlt und die Kapitel abwechselnd aus der Sicht von Harry und Sasha machen Spaß. Harry ist mir aber nicht wirklich sympathisch und das zieht sich durch das Buch.
Okay. Es ist also Frühling, der Sommer kommt, dann der Herbst und der Geist tut, nun ja, was er eben seit Jahrzehnten tut. Er lässt Dinge erscheinen und Harry tut das was ihm von seinen Nachbarn geraten wurde. Somit passiert... nix 😅.
Der Winter kommt und was als Geist-Ruhephase angekündigt ist wird doch nicht so ruhig 👻. Es erscheinen gleich mehrere Geistwesen und auf den letzten sechzig Seiten im Buch kommt dann ein bisschen Energie in die Geschichte.
Das Ende lässt mich dann aber eher unbefriedigt zurück. Keine Erklärung vom hochgelobten und wissenden Nachbar Joe, denn der kennt auch keine Fakten.
Die Erklärung warum der Geist tut was er tut ist so undurchsichtig wie die Vogelscheuchen im Herbst... 🤷🏻♀️.
Eigentlich eine coole Story wie ich finde und lädt auch an manchen Stellen zum Gruseln ein. Mir wurde das Buch über TikTok mehrfach vorgeschlagen, den Hype dahinter versteh ich aber nicht so ganz.
Mir war es zum Teil auch etwas zu boring und das Ende fand ich leider eher unspektakulär.
Durchaus hat es seine guten Stellen, aber es hat nicht meinen Erwartungen entsprochen.
Gutes Buch, welches Spannung aufbaut, vor allem bei den ersten Begegnungen mit dem Geist.
Gruselig oder gar horrorlastig fand ich es allerdings nicht. Durch den bildhaften Schreibstil ließ es sich gut weglesen.
Mein erstes horror Buch!
Obwohl ich am Anfang etwas gebraucht habe um rein zukommen. Hat es sehr viel spass gemacht sich abends echt zu gruseln.
Und auch wenn, wie ich finde, das ende nicht wirklich gut war und auch fragen offen gelassen hat.
Konnte das buch mich sehr mitreißen und mir lust auf mehr und (besser) machen was es bestimmt auch giebt.
Hat mir gefallen, konnte es kaum aus den Händen legen. Die Beschreibug der Landschaft und der damit verbundenen Gefühlen war so echt, man hat die Schönheit und auch die düstere Atmosphäre fühlen können. Stellenweise sehr drastisch beschrieben. Ja, ich würde es weiterempfehlen.
The Old Country war mein erstes richtiges Horrorbuch mit übernatürlichen Elementen, also kein Thriller, sondern wirklich was mit Fluch, Geistern und einer düsteren Atmosphäre. Und dafür, dass es mein Einstieg war, fand ich’s echt nicht schlecht. Ich hab zwar noch keine Vergleichswerte, aber ich wurde gut unterhalten.
Das Konzept mit den Jahreszeiten und den jeweiligen Geistern fand ich super spannend, jede Jahreszeit bringt eine andere Art von Spuk mit sich und es gibt Rituale, die man einhalten muss, um zu überleben. Das war mal was anderes und hat mich echt gecatcht. Es gab auch ein paar gruselige Szenen, vor allem später im Buch, aber richtig unheimlich war’s nicht durchgehend, eher so ein langsamer, atmosphärischer Aufbau, was ich aber gar nicht so schlimm fand.
Die Spannung baut sich grundsätzlich langsam auf, was ich eigentlich mag, gerade bei Horror gefällt mir dieser schleichende Aufbau. Aber: Dadurch, dass es so lange gebraucht hat, bis wirklich etwas passiert, hatte ich zwischendurch das Gefühl, dass die Geschichte ein bisschen an Spannung verloren hat. Es gab Phasen, in denen einfach zu wenig passierte, und das hat für mich leider zwischendurch die Atmosphäre wieder abflachen lassen.
Gegen Ende wird es dann nochmal spannender, aber insgesamt hätte ich mir gewünscht, dass diese düstere Grundspannung etwas gleichmäßiger durchgezogen wird
Die Charaktere mochte ich insgesamt sehr. Sasha fand ich als Protagonistin stark und nachvollziehbar. Harry hingegen hat mich teilweise echt genervt, er hat manchmal Sachen gemacht, wo ich nur mit dem Kopf geschüttelt habe. Aber am Ende macht er eine gute Entwicklung durch. Auch die Nebencharaktere fand ich sehr sympathisch und gut eingebunden.
Besonders mochte ich das Setting. Diese ländliche, waldige Gegend, die dem Buch echt was gruseliges verliehen hat. Die Beschreibungen waren bildhaft, man konnte die Umgebung gut vorstellen.
Was mir aber nicht so gut gefallen hat, war das Ende. Es war ein bisschen zu schnell vorbei. Es wird zwar einiges aufgeklärt und es gibt auch einen Epilog, aber ich hätte mir noch etwas mehr Klarheit gewünscht. So ein paar Fragen sind für mich offen geblieben.
The Old Country ist ein guter Einstieg ins Horrorgenre für alle, die was übernatürliches mit Gruselfaktor lesen wollen, ohne dabei direkt Angst vor dem Einschlafen zu haben.
Es wird nicht dauerhaft gruselig, sondern steigert sich Stück für Stück. Für mich war’s gut
spannend, atmosphärisch und angenehm zu lesen.
So vieles habe ich an dem Buch gemocht, bis auf das Ende. Ich mag die Figuren und den Schreibstil. Bin sofort in die Story eingetaucht. Gute Geschichte, spannend und steigert sich allmählich bis es im letzten Drittel wirklich ernst wird. Vor allem konnte ich sehr gut mit den Figuren connecten. Eine Empfehlung.
Das Buch fand ich sehr interessant, mal was anderes. Man wollte immer weiter lesen und wissen was geschieht.
Sogar ein Tränchen ist geflossen.
Das würde ich auf jedenfall weiter empfehlen.
Ich fand das Buch super spannend und fesselnd. Die ganze Stimmung wird richtig gut rüber gebracht. Bis zum Ende dachte ich es könnte eins meiner neuen Lieblingsbücher werden, aber dann hat mich das Ende leider sehr enttäuscht. Da hab ich mir viel mehr erhofft. Für mich fühlt sich das an, als wäre die Geschichte nicht ganz fertig erzählt, nicht ganz durchdacht.
Die uralten Geschichten eines Stück Landes, gepaart mit der Auslegung, dieses Land zu "besitzen", ist eine Thematik, die immer wieder aufgegriffen wird.
Die Story wird in zwei Perspektiven erzählt. Dies gefiel mir sehr gut. Ich habe das Gefühl, tiefer in die Geschichte eintauchen zu können, wenn der Erzählstrang zweierlei Sichtweisen beinhaltet.
Das Buch ist zwar nicht herausragend, aber es hat mich dennoch sehr gut unterhalten.
Viele gute Rezensionen .. für mich leider etwas zu speziell
Im Grunde habe ich mich sehr auf dieses Buch gefreut, dass so viele gute Rezensionen hat. Leider fehlte mir die wirkliche Spannung, und wenn etwas passierte, fand ich die Handlung etwas zu abgedreht. Natürlich empfindet das jeder anders. Ich habe es wirklich lesen, wollen aber nun abgebrochen…. Möglich, dass der Herbstgeist und der Wintergeist die erwartete Spannung noch bringen aber ich kann mich dazu nicht mehr durchringen.
Als ich den Klappentext gelesen hatte, war ich mir schon sicher, dass das absolut MEIN Buch wird, und verdammt, ich lag sowas von richtig!
Harry und Sasha erfüllen sich ihren Traum vom großen Stück Land in den Bergen. Kurz nachdem sie Hals über Kopf ihr altes Leben hinter sich gelassen haben, wird aus dem Traum aber auch schon ein Albtraum.
Die Spannung wird langsam und stetig aufgebaut, und schon nach wenigen Seiten konnte ich das Buch kaum mehr aus der Hand legen! Ohne auch nur ein einziges Plothole folgen wir den beiden durch ihr erstes Jahr im neuen Zuhause und gerade, als man denkt, dass man nun entspannen kann, erreicht der Grusel seinen unerwarteten Höhepunkt.
Einen halben Stern ziehe ich ab, weil mir das Ende etwas zu offen für meinen Geschmack ist. Eine Fortsetzung die an Qualität und Spannung anknüpfen könnte, kann ich mir nur schwer vorstellen, daher hätte ich mir gerne eine komplette Auflösung des Mysteriums gewünscht.
Horror und ich, sind keine guten Freunde.
Dennoch hat mich hier der Klappentext angesprochen und bin hier und da auf einige Buchempfehlungen getroffen.
Ich sag mal so, ich habe hier mehr erwartet. An manchen Stellen war es schon gruselig und hat mich nach Luft schnappen lassen.
Aber es gab da schon den einen oder anderen Thriller, der mir mehr hat die Nackenhaare zu Berge stehen lassen.
Die Geschichte an sich hat mit gut gefallen und hat sich auch flüssig lesen lassen. Auch das Setting mochte ich sehr und konnte mir die beschriebene Landschaft bildhaft vorstellen.
Leider gab es einige Ungereimtheiten und das Ende hat mich dann doch etwas enttäuscht und unbefriedigt zurück gelassen.
Eine etwas andere Geistergeschichte
⭐️ 3,5/5
🌶 0/5
Ich habe mir einige Bewertungen zu dem Buch angeschaut und die meisten waren doch recht positiv und versprachen viel Grusel und düstere Atmosphäre. Ich wurde, um ehrlich zu sein, doch ein wenig enttäuscht. Die Story ist mal eine andere Art von Geistesgeschichte und an sich war es auch eine ereignisreiche und atmosphärische Story aber so richtig abgeholt hat es mich nicht. Ich hatte gehofft, dass ich mich an der ein oder andere Stelle ziemlich fürchten oder gruseln würde aber nichts dergleichen ist passiert. Wirklich creepy fand ich es nicht. Es war spannend ja, so dass man schon wissen wollte, wie es weiter geht aber mehr auch nicht. Schade, ich hätte mich gern mal wieder beim Lesen gegruselt.
Wow wow wow!
Das Buch ist spannend von der ersten Seite an bis zum Schluss! Der Schreibstil ist toll zu lesen.
Nach den ersten Seiten will man sofort mehr über die Jahreszeiten und deren Manifestationen wissen! Die Charaktere der einzelnen Personen sind toll ausgearbeitet, man entwickelt schnell ein Gefühl für die Personen, deren Geschichte und Hintergründe. 📖 🥰