The Extraordinaries – Die Außergewöhnlichen
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Nick Bell ist ein ganz gewöhnlicher Teenager. Wobei das in einer Stadt voller Superhelden schon wieder außergewöhnlich ist. Und der beste Autor von Superhelden-Fanfiction zu sein, ist ja quasi auch eine Superkraft, oder? Als Nick eines Tages Shadow Star, dem berühmtesten Helden der Stadt – und sein heimlicher Schwarm – begegnet, beschließt er, selbst ein Held zu werden, um Shadow Star zu beeindrucken. Widerwillige Hilfe bekommt er dabei von seinem besten Freund Seth. Wird Nick Shadow Stars Herz erobern oder erkennt er, dass seine wahre große Liebe eigentlich schon die ganze Zeit an seiner Seite ist?
Enthaltene Tropes: Secret Identity, Found Family, Friends to Lovers
Spice-Level: 2 von 5
Book Information
Author Description
Im Alter von sechs Jahren griff T. J. Klune zu Stift und Papier und schrieb eine mitreißende Fanfiction zum Videospiel »Super Metroid«. Zu seinem Verdruss meldete sich die Videospiel-Firma nie zu seiner verbesserten Variante der Handlung zurück. Doch die Begeisterung für Geschichten hat T. J. Klune auch über dreißig Jahre nach seinem ersten Versuch nicht verlassen. Nachdem er einige Zeit als Schadensregulierer bei einer Versicherung gearbeitet hat, widmet er sich inzwischen ganz dem Schreiben. Für die herausragende Darstellung queerer Figuren in seinen Romanen wurde er mit dem Lambda Literary Award ausgezeichnet. Mit seinem Roman »Mr. Parnassus' Heim für magisch Begabte« gelang T. J. Klune der Durchbruch als international gefeierter Bestsellerautor.
Posts
Coming-of-Age Meisterwerk.
Story: Nick Bell istAutor von Superhelden-Fan-Fiction. Als er eines Tages Shadow Star, dem berühmtesten Helden der Stadt – und sein heimlicher Schwarm – begegnet, beschließt er, selbst ein Held zu werden, um ihn zu beeindrucken. Widerwillige Hilfe bekommt er dabei von seinen besten Freunden. Wird Nick Shadow Stars Herz erobern oder erkennt er, dass seine wahre große Liebe eigentlich schon die ganze Zeit an seiner Seite ist? Meinung: T.J. Klune hat sich mit seinen letzten vier Büchern in mein Herz geschlichen. Auch wenn ich kein großer Fan von Superhelden bin, so musste ich seine neue Geschichte dennoch lesen. Und was soll ich sagen? Ich bin begeistert! Ich habe selten bei einem Buch so viel gelacht wie hier. Das liegt einfach an den herrlichen Charakteren und ihren Umgang untereinander. So verrückt aber doch so normal. Ich habe jede Sekunde zwischen Nick, seinem Vater und seinen Freunden geliebt, so viel Sarkasmus, so viel Situationskomik, so viele Verrücktheiten, einfach unglaublich amüsant. Dennoch behandelt das Buch auch viele ernste und wichtige Themen (Homosexualität, Mobbing, Verlust, Krankheit), die mich nicht nur ein Mal zu Tränen gerührt haben. Es sind Momentaufnahmen, die einfach so normal und tragisch sind, dass ich kaum an mich halten konnte. Und dieser Spagat ist unglaublich gut gelungen. Natürlich gibt es auch eine gehörige Portion Action, die aber eher Mittel zum Zweck, aber dennoch toll geschrieben ist. Toll auch der Twist, der eigentlich keiner ist. Nur für Nick, denn wir als Leser sind hier schlauer als der Protagonist, fast so wie in Superheldenfilmen. Lustig, dass sich Klune später sogar selbst darüber lustig macht, ebenfalls spielt er wunderbar mit den Genre-Klischees. Dennoch gab es noch 1-2 Überraschungen, die mich vom Hocker gehauen haben. Klune hat einen atemberaubenden Schreibstil und schafft es, dass sich diese 575 Seiten leicht anfühlen. Das Buch ist intensiv, macht einfach Spaß & rührt zu Tränen. Klune steigt in die Riege meiner Lieblingsautoren auf mit diesem Coming-of-Age Meisterwerk.

Nicky nein! Nicky doch! ❤️
Ich war so froh, dass diese Reihe von T J Klune übersetzt wurde. Nick ist ein Superfan von Shadow Star, dem Helden von Nova City. Und er schreibt schnulzige Fanfiction über ihn. Als sich sein bester Freund Seth beginnt seltsam zu verhalten und er von Shadow Star gerettet wird, überschlagen sich die Ereignisse und Nick beschließt, ein Außergewöhnlicher zu werden. Der humorvolle Schreibstil und die liebenswürdigen Charaktere machen dieses Buch zu einem großen Highlight 🌟❣️
Sehr zu empfehlen - mit eigenem Witz
Hab mich köstlich amüsiert . Es geht aber auch um ernste Themen, die jedoch locker, leicht behandelt werden. Es geht um Freundschaft, Familie, erste Liebe, die eigenen Erwartungen und die Erwartungen der anderen an einen Selbst. Alles verpackt in diesen sehr vorhersehbaren Jugend-Actionheld-Roman und unterlegt mit viel Gefühl. Hat einfach nur Spaß gemacht. Ich freu mich auf den nächsten Band.

Toller Autor, toller Roman
Ja was war das jetzt bitte???? Die ersten 15 Seiten haben mich komplett verwirrt, ich hatte keine Ahnung wo das alles hinführen könnte und da fehlte auch etwas die Motivation überhaupt weiterzulesen. Noch dazu kann ich mit Superhelden nicht viel anfangen, der Roman hat mich eigentlich nur wegen dem Autor angesprochen. Ich bin drangeblieben und: Es hat sich gelohnt! T. J. Klune schreibt einfach großartig. Die Story wurde mit viel Empathie und einem feinen Humor erzählt. Ja manchmal war es auch schräg aber absolut positiv gemeint. Toller Roman, Coming of age trifft Fantasy, spannend, verwirrend, traurig. Einfach toll. So ich bin jetzt mal wieder 16 Jahre alt, Fangirl und warte sehnsüchtig auf den nächsten Teil.
Teenager RomCom mit viel Herz, Humor und Superhelden. Nick Bell ist ein ganz normaler Teenager, mal abgesehen von seinem Adhs und seiner unsterblichen Liebe zu dem Superhelden Shadow Star. Um diesem endlich näher zu kommen, gibt es für Nick nur eine Möglichkeit, er muss selbst zu einem Außergewöhnlichen werden, egal wie unmöglich dies auch sein mag. Unterstützt und meist eher beschützt wird er dabei von seinen Freunden, die damit alle Hände voll zu tun haben. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse in Nova City und Nick muss feststellen, dass er seiner großen Liebe viel näher ist als gedacht. Zuerst einmal muss man sagen, dass diese Reihe eher für eine jüngere Altersgruppen gedacht ist, was mich beim Lesen aber überhaupt nicht gestört hat. Wie immer hat TJ Klune ein gutes Händchen für die Gestaltung und die Interaktion seiner Charaktere, sodass man sie alle gleich vom ersten Moment in sein Herz schließt. Und trotz des wirklich großartigen Humors und der Situationskomik, werden durchaus auch ernste Themen behandelt ohne dabei irgendwie erzwungen oder aufgesetzt zu wirken. Und dann der Twist... Nun, der ist eigentlich nur für Nick ein Twist, was ihn eigentlich nur umso besser macht. Alles in allem, ein wirklich gelungener erster Band mit vielen lustigen aber auch traurigen Momenten (auch als Hörbuch toll umgesetzt), der wirklich Lust auf den zweiten Teil macht.
Es gibt nur sehr wenige Autor:innen bei denen ich Bücher blind kaufen würde. Hauptsächlich ist das dann aber weil mir der Schreibstil sehr gut gefällt oder weil die Geschichten mich in irgendeiner Form bewegen. Und da gehört T.J. Klune für mich einfach dazu. Sein Schreibstil ist besonders und auch die Thematiken die er anspricht finde ich immer wieder gut gelungen. In seiner neuen Reihe geht es diesmal um Nick der unsterblich in den Superhelden Shadow Star verliebt ist. Er schreibt Fanficitions über seinen Lieblings Superhelden und das alleine war schon etwas anders zu Anfang. Da Nick ADHS hat kommt es immer wieder im Verlauf der Geschichte zu teils lustigen aber auch teilweise zu sehr seltsamen Momenten. Nick steht oft ordentlich auf dem Schlauch und so kann es nur gewollt sein das wir als Lesende, lange vor Nick, den ein oder anderen Aha-Moment haben. Ich finde Klune zeigt damit aber auch gut auf wie es im Kopf von Nick aussieht. Er führt uns langsam durch sein Leben und so lernen wir nach und nach seine Freunde kennen, seinen Alltag und seine Familie. Die Geschichte ist, wie auch der Buchtitel, wirklich außergewöhnlich. Der Autor hat es wieder geschafft tiefgründige Charaktere zu erschaffen die so unterschiedlich in ihrer sexuellen Orientierung, Herkunft und Art sind und trotzdem gut zusammen harmonieren. Ich mag nicht unbedingt die Zielgruppe dafür sein und ich denke auch das jüngere Menschen hier deutlich mehr mitnehmen können aber trotzdem werde ich gerne weiterlesen. 😌

Tiefgründiger als Gedacht
Ich hätte niemals gedacht das das Buch doch so in die Tiefe geht. Es hat Teenie Romance (Homo Romance). Unentdeckte gefühle, das Streben nach mehr, pupertät, ADHS und Familiendrama. Alles ist dabei und das in einer wunderbar erfrischenden erzählweise die immer für einen Schmunzler aufgelegt ist. Nick bei seiner Reise zu begleiten ein Aussergewöhnlicher zu werden und seine Teenager Probleme die jeder Pubertierende so mitmacht ist einfach spannend und herzzerreissend. Gerade die Beziehung zwischen Nick und seinem Dad hat mir ausgesprochen gut gefallen. Das gepaart mit Superhelden, Humor, einer Freundes Clique und der Frage wer hinter den Masken steckt, dass einen immer wieder zum grübeln anregt ist ein mehr als gelungenes Buch. Lediglich Nicks verhalten fand ich ein wenig nervig, da er sich einfach nicht altersgerecht verhält. Er ist sehr kindisch und man würde ich vllt auf maximal 12 schätzen. Dabei ist er ein Junger Heranwachsender 16 Jähriger. Ich bin sehr gespannt auf den zweiten Teil, denn ich will wissen wie seine Reise weiter geht.
Love Story, Action und Humor - Alles in einem Buch!
Ich habe mir dieses Buch tatsächlich nur wegen der Widmung gekauft und mich komplett überraschen lassen. Anfangs war ich etwas skeptisch und fand es die ersten 15-20 Seiten etwas „kindisch“ und verwirrend. Doch dann wurde es von Kapitel zu Kapitel besser und ab der Hälfte war es ein absoluter Pageturner! Was mich allerdings gestört hat, ist, dass relativ schnell deutlich klar war wer die Außergewöhnlichen sind! Vielleicht war das auch Absicht, aber während der Protagonist im Dunkeln tappte, gab es im Buch so unfassbar viele Hinweise darauf, dass ich als Leserin es schon nach dem ersten Viertel des Buches wusste… Ich habe viel gelacht, ich habe aber auch viel geweint, mein Herz ist regelmäßig vor sich hingeschmolzen und ich brauche jetzt sofort Band 2! 🌟
Einfach große Liebe!!!
Obwohl ich eigentlich kein Fan von Superhelden oder Action dieser Art bin hat mich dieses Buch sowas von schnell und dauerhaft gecatscht! Mal angefangen wie unglaublich toll, lustig, hinreißend und liebevoll jeder einzelne Charakter ist einfach zum verlieben! Ich liebe alle von Nicks Freunden, das entzückende Wesen von Jazz, den Sarkasmus und Humor von Gibby(Lola) und den cleveren und süßen Seth, omg sie sind alle so toll i can‘t…!!! Ich musste so unglaublich viel lachen und schmunzeln, es hat so viel Spaß gemacht es zu lesen und ich freue mich auf den zweiten Teil! Große Liebe für seine Bücher! ( Ich weiß was veröffentlicht wurde über T.J.Klunes Inspiration für das Buch „Mr Parnassus Heim für Magischbegabte“ und was soll ich sagen , es ändert für mich nichts daran das er mein absoluter Lieblings Autor ist das schonmal vorweg. Und ich finde es schade das sich in der Bücherwelt offenbar zurzeit mehr Mühe gegeben wird alle möglichen Autoren hochzunehmen wegen deren Ansichten oder Aktivitäten oder anderes dergleichen anstatt sich einfach auf das geschriebene zu konzentrieren, denn das ist es warum man anfängt zu lesen wegen der Geschichten den anderen Welten oder nicht? Ich möchte und werde mir tolle Bücher nicht nehmen lassen bloß weil er eine Inspiration hatte die ein dunkles Kapitel unserer Geschichte war, schließlich finde ich nicht das er es verherrlichte in dem Buch und ich bin ehrlich ich habe nicht den blassesten Schimmer wie man beim Lesen dieses Buches drauf gekommen ist ihm zu fragen wo er denn die Inspiration für die Heimkinder herhatte??? Es geht in diesem Buch um Veränderung um Aufopferung um Liebe und um Familie egal ob blutsverwandt oder nicht. Und es ist auch nicht so das den Kindern vorenthalten wird wo sie herkommen oder was sie können, es wird akzeptiert und unterstützt als Gruppe. Vielleicht finden das jetzt einige nicht inordnung weil sie offenbar unbedingt irgendwas brauchen über das sie sich aufregen können aber das ist mir egal!)
Jahreshighlight 🥰
𝐌𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠: Als ich dieses Buch aufschlug, hatte ich keine Ahnung, was auf mcih zukommt und dass ich mich auf eine Achterbahnfahrt voller Lacher, Spannung und liebenswerter Tollpatschigkeit gespannt machen kann. Nick Bell (ein 17 Jahre), ist so tollpatschig und manchmal Bergriffstutzig, dass man denken könnte, er hätte ein massives Brett vorm Kopf. Aber hey, das macht ihn nur noch liebenswerter, oder? Gleichzeitig ist er total kreativ und authentisch. Der Schreibstil ist hat mich komplett umgehauen. Klune jongliert geschickt mit Humor und Herzlichkeit und hat mich so oft zum Lachen gebracht, dass ich beinahe das Buch vor lauter Freude verschluckt hätte. Und die Nebencharaktere! Oh mein Gott, sie sind so liebevoll gestaltet, dass ich am liebsten meine Koffer packen und in ihre Welt ziehen würde. Jeder von ihnen bringt etwas Einzigartiges in die Geschichte ein und ich kann nicht genug davon bekommen, ihre Abenteuer zu verfolgen. Es wurden hin und wieder kleine Hinweise gestreut und ich habe immer wieder Theorien aufgestellt. Ich habe auch jetzt schon meine Theorien, was noch alles geschehen könnte - Ich freue mich sehr auf Band 2 😊. 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Das Buch ist ein absolutes Must-read für alle, die nach einem Buch suchen, das ihr Lachmuskeltraining auf Hochtouren bringt und gleichzeitig ihr Herz erwärmt. Ich bin restlos begeistert und kann es kaum erwarten, mehr von Nick und seinen Abenteuern zu lesen! 5+/5 Jahreshighlight

Kennt ihr das? Ihr seid unterwegs und habt Buch bzw. E-reader zuhause vergessen, aber die Bibo liegt auf dem Weg? Schnell rein, ohne groß nachzudenken ein Buch geschnappt und wieder los. Und dann gefällt euch das Buch so gut, dass ihr es haben müsst? So ging es mit mit den Außergewöhnlichen. Nicht nur, dass ich die Schreibe von Klune sowieso total gern mag, weil er in lockerleichten Fantasygeschichten so viel Tiefe und wichtige Gedanken versteckt. Aber die Geschichte an sich war einfach irgendwie mal was anderes. Auch wenn ich mit dem ersten Band noch noch nicht mal durch bin, sind die drei heute direkt aus dem wundervollen Otherland Berlin mit nach Hause gekommen. Sogar noch mit Farbschnitt, obwohl die Bücher ja schon nicht mehr ganz so frisch sind. Wer liest sie auch grad oder will es noch? Ich hätte echt nix gegen einen Buddyread.

Raus aus der Leseflaute! 🥰
Dieses Buch ist eindeutig mehr als eine 10/10! Es hat mich nicht nur aus meiner Leseflaute geholt, sondern ich habe es so ungern weggelegt. Für mich war es auch, dass erste Mal, dass ich ein mit fast 600 Seiten Buch innerhalb 3 Tagen fertig gelesen habe. ❤️ Die Geschichte beginnt schon auch ganz anders. Alleine das es mit einem Ausschnitt einer Fanfiktion vom Hauptcharakter startet, war eine schöne Abwechslung. 🥰 Die Handlung allgemein, ich möchte nicht spoilern, ist aufbauend. Und hat einen großen Spannungsbogen, der mich alle Emotionen durch gehen ließ. 😁 Nick ist ein sehr interessanter Hauptcharakter und mit seinem ADHS (Bekommt man gleich am Anfang erklärt) ist er halt anders, als die bisherigen Chataktere die ich kenne. Der Author hat es gut beschrieben und diese Gedankensprunge sensational herübergebracht. Ich glaube zwar kaum, dass ich Nicky im echten Leben vielleicht nicht ganz so leiden kann, wie im Buch, da mir ich dann kein Einblick in seinen Gedanken hätte, aber für dieses Buch gäbe es kein besseren Hauptcharakter. Auch seine Freunde sind eine interessante Gruppe. Zwei Lesben und zwei Freunde, die Bi sind. Nicky selber hat sich als Schwul bezeichnet. Gibby und Jazz sind ein wirklich unterschiedliches Paar. Die eine stark und wirklich unzurechenbar manchmal, während die Andere etwas vornehmer und aus gutem Hause kommt, aber nicht als "Brav" betitelt werden darf. Man sollte keinen der Beiden Frauen unterschätzen. Seth ist der beste Freund von Nicky und hat was von einen liebevollen Streber. Während Owen, der letzte der Truppe, eindeutig ein Draufgänger und Playboy ist. Doch mein Favorit ist Nicks Dad. Er ist zwar etwas eigen und total besorgt um seinen Sohn, aber das hat Gründe und wird gut erklärt. Man muss sich auch etwas an die Dynamik zwischen der Beiden erst gewöhnen. Ich hoffe, ich habe nicht zu viel gespoilert und die eine oder andere Person hat nun Lust dieses Buch zu lesen. Ich empfehle es für alle, die ein wenig nach Superhelden und einem Hauptcharakter mit einzigartigen Zügen aus sind. 😌🩵 Und für alle die Glauben, es ähnelt My Hero Academia, ich muss euch enttäuschen! Es ist anders und ich finde das wirklich gut so.😏☺️

Ein absolutes Meisterwerk für mich. Wenn ich könnte, würde ich 10 Sterne geben. Ich hatte wenig Erwartungen an die Geschichte, aber sie hat mich komplett umgehauen. Nick, Seth, Gibby und Jess sind mir sehr ans Herz gewachsen und die humorvollen Dialoge waren absolut großartig. Selten habe ich so oft beim Lesen gelacht. Ich kann es kaum erwarten, die nächsten Bände zulesen. Absolute Empfehlung!
Nach den ersten paar Seiten wusste ich noch nicht, was mich erwarten wird. Nachdem es sich aufgeklärt hat, was es sich bei dem Einstieg gehandelt hat und man Nick und seine Freund:innen immer besser kennen lernt, habe ich die Protagonist:innen in mein Herz geschlossen. Ein grandioses Buch voller Liebe, Freundschaft und der wunderbaren Schreibweise von TJ Klune mit einem fiesen Cliffhanger am Ende.
Klune enttäuschte mich bisher nie und auch der Auftakt in der Reihe um "Die Extraordninaries" hat mich wieder komplett in den Bann gezogen. Seine Art und Weise, eine Geschichte zu erzählen, fasziniert mich jedes Mal aufs Neue. Es erscheint auf dem ersten Blick alles so simpel und leicht geschrieben, aber er vermittelt in jeder Zeile einfach so viel an Emotionen, dass es jedes Mal eine Freude ist.
Fantastischer Auftakt einer Reihe, die grandios werden könnte, da es enorme Entwicklungen bei den Charakteren geben kann.
Themen wie Diversität, Vertrauen, Freundschaft und auch familiäre Bindungen stehen hier sehr weit oben. Aber dieser Humor ist einfach grandios. Es gab tatsächlich zwei Szenarien, bei denen ich pausieren musste, weil ich Tränen lachte. Einmal vor Scham, zum anderen, weil es so unfassbar witzig war, dass ich es sogar meiner Tochter vorlesen musste, die mit mir lachte. Ich sage nur „das erste Treffen mit Shadow Star“ und „Mikrowelle“ 🤣 Doch auch Tränen der Traurigkeit huschten hin und wieder über meine Wangen. Ich bin gespannt, wie es weitergeht. Ich glaube, dies war nur ein kleiner Vorgeschmack auf etwas Großes, das kommen wird. Zitate welche ich toll fand: "Jungs können alles sein, was Mädchen sein können. Und Mädchen können alles sein, was Jungs sein können. Das sagt meine Mom manchmal. Jungs können sogar Mädchen sein." "Aber ich bin eben lieber mit euch wahrhaftig, als mit den anderen zu heucheln." "Liebe ist eine starke Waffe gegen die Finsternis, wenn man sie nur richtig einzusetzen weiß." "Wir sind ihr Leuchtturm... Das helle Licht, dass ihnen hilft, den Weg nach Hause zu finden." Danke an Team Bloggerportal für die Bereitstellung des Reziexemplares. Ganz nebenbei sind die Folgebände schon vorbestellt (ET Juni + September)

Dieses Buch hat von mir eine zweite Chance bekommen. Beim ersten lesen ab ich abgebrochen, da es für mich alles nicht schlüssig war und ich absolut gar nicht in die Geschichte gefunden habe. Beim zweiten mal war es viel besser. Es war wohl jetzt einfach der bessere Zeitpunkt für das Buch. Dieses Mal habe ich verstanden, was ich gelesen habe. Und ich hatte sehr viel Spaß dabei. Es erwartet hier einen viel Humor, gleichzeitig aber auch wirklich ernste Themen, bei denen die Stimmung im Buch auch eine ganz andere ist. Im nächsten Augenblick erwartet einen dann wieder viele gefühlvolle Emotionen, dazu gesellt sich dann noch die große Liebe von Nick. Für mich war es ein rundum gelungenes Buch, welches mich auch überrascht hat, da ich manche Handlungen einfach habe nicht kommen sehen.
Eine tiefgründige Mischung aus Superhelden, Fanfiction und Queerness!
Mit „The Extraordinaries – Die Außergewöhnlichen“ entführt uns T. J. Klune nach Nova City, wo Superhelden und gewöhnliche Menschen Seite an Seite existieren. Nick, ein ganz normaler Teenager mit einer außergewöhnlichen Leidenschaft für Superhelden-Fanfiction, findet sich plötzlich in einem Strudel aus Abenteuer, Liebe und Selbstfindung wieder. Der sanfte Einstieg in „The Extraordinaries – Die Außergewöhnlichen“ ist wie das Öffnen eines Fensters in eine neue Welt. T. J. Klune nimmt sich die Zeit, die Leser behutsam in das Leben von Nick Bell einzuführen. Dieser ruhige Beginn ist bedacht gewählt, denn er spiegelt die Normalität von Nicks Alltag wider, bevor das Außergewöhnliche Einzug hält. Wir lernen Nick kennen, seine Familie, seine Freunde, seine Schule – die kleinen und großen Dinge, die seinen Tag bestimmen. Ein zentrales Thema in Nicks Leben ist das Schreiben von Fanfiction, in die er sich selbst integriert. Für diejenigen, die mit Fanfiction nicht vertraut sind, mag dieser Aspekt zunächst befremdlich wirken. Doch Klune nutzt gerade diesen scheinbar seltsamen Spleen, um die Tiefe von Nicks Charakter zu enthüllen. Fanfiction ist für Nick nicht nur ein Hobby, sondern ein Ventil für seine Kreativität, seine Hoffnungen und Ängste. Sie ist ein Spiegel seiner Seele und ein Vorbote der außergewöhnlichen Dinge, die noch kommen werden. Die Zutaten für eine außergewöhnliche Geschichte Klune ist bekannt für seine Fähigkeit, humorvolle Geschichten mit tiefgründigen Charakteren zu verweben, und „The Extraordinaries – Die Außergewöhnlichen“ ist keine Ausnahme. Die Geschichte wird aus der Perspektive von Nick erzählt, der nicht nur mit seiner sexuellen Identität zu kämpfen hat, sondern auch mit seiner Schwärmerei für einen der lokalen Superhelden. Klune nimmt die Superhelden-Tropen liebevoll aufs Korn und schafft es, den Leser zum Lachen zu bringen, während er gleichzeitig wichtige Themen wie Freundschaft, Akzeptanz und die Suche nach der eigenen Identität anspricht. Eine weitere Stärke des Buches liegt in der Vielfalt der handelnden Figuren. Sie repräsentieren ein breites Spektrum gesellschaftlicher Vielfalt – von unterschiedlichen sexuellen Orientierungen und Geschlechtsidentitäten bis hin zu verschiedenen ethnischen Hintergründen und sozialen Schichten. Diese Vielfalt ist kein bloßes Beiwerk, sondern ein zentraler Aspekt der Erzählung, der die Figuren authentisch und greifbar macht. Klune gibt einer Vielzahl von Stimmen Raum, die in der Literatur oft übersehen werden. Besonders hervorzuheben ist die Darstellung von Nick als neurodivergenter Protagonist, dessen ADHS nicht nur eine Randnotiz ist, sondern integraler Bestandteil seiner Persönlichkeit und seiner Art, die Welt zu erleben. Obwohl die Handlung stellenweise vorhersehbar ist, macht gerade diese Vorhersehbarkeit den Reiz des Buches aus. Der Leser kann sich auf die Entwicklung der Charaktere und die zwischenmenschlichen Beziehungen konzentrieren, ohne durch komplexe Wendungen abgelenkt zu werden. Das macht den Roman zu einer erfrischenden Lektüre, die vor allem jüngere Leser ansprechen dürfte, aber auch älteren Fans von Jugendromanen Freude bereiten kann. „The Extraordinaries – Die Außergewöhnlichen“ ist ein gelungener Auftakt zu einer romantischen Science-Fantasy-Trilogie, die zwar etwas schleppend beginnt, aber schnell an Fahrt gewinnt. Mit einer Mischung aus Humor, Herz und einer Prise Superhelden-Action bietet das Buch eine unterhaltsame und zugleich reflektierende Lektüre. Es ist ein Buch, das nicht nur unterhält, sondern auch zeigt, dass jeder auf seine Weise außergewöhnlich sein kann.
Außergewöhnliche Coming-of-Age Story 🦸♂️
Ich liebe die Bücher von T. J. Klune & auch dieses hier hat mir wieder gut gefallen, wenn auch nicht ganz so sehr wie die vorherigen. Es steht nicht nur außergewöhnliches drauf, es ist auch außergewöhnliches drin. Die Story ist so vielfältig (in mehr als einer Hinsicht), lustig, emotional & spannend. Der Schreibstil ist einfach besonders & ich habe mich beim Lesen wirklich so gefühlt, als wäre ich im Kopf eines 16-jährigen Teenies mit all seinen Ängsten & Hoffnungen. Die 1. Liebe spielt da natürlich auch eine Rolle & meine Güte, war das niedlich. Auch wenn es im Buch um Superhelden & übernatürliche Kräfte geht war es doch gefühlstechnisch absolut authentisch & mitreißend. Ganz besonders berührt hat mich die Beziehung zwischen Nick & seinem Vater. Es gab allerdings auch ein paar Dinge, die ich kritisieren muss...zum einen sind das die Kapitel, die teilweise 40 Seiten lang sind. Das strengt mit der Zeit unglaublich an & ich hatte auch immer wieder das Gefühl kaum voran zu kommen. Zum anderen war es mir stellenweise zu viel von allem. Zu viele offensichtliche Wendungen, zu viel Gerede um die immer selben Dinge, zu viel Geheimniskrämerei. Man wird regelrecht von Gefühlsausbrüchen erschlagen & kann das alles gar nicht richtig verarbeiten. Außerdem ist die Enthüllung am Ende des Buches schon ab der Hälfte sehr offensichtlich, was den Überraschungsmoment ein bisschen trübt. Nichtsdestotrotz hat mir das Buch gut gefallen. Die Idee dahinter ist etwas ganz neues & hat mich total überzeugt, ich liebe die Diversität, die besonderen Botschaften, die überall zwischen den Zeilen versteckt sind, wie man sie von Klune kennt. Ich bin gespannt auf Band 2 & freue mich auf alle Abenteuer die da noch kommen 🌈
Super lustig und unterhaltsam!
Nachdem mich vor zweieinhalb Jahren „Mr. Parnassus‘ Heim für magisch Begabte“ von T.J. Klune komplett begeistert hat und auch zu einem echten Lebenslesehighlight geworden ist, kaufe ich mir jedes Buch dieses Autors. So habe ich mir auch den ersten Teil seiner neuen Jugendreihe gekauft. Es geht um den Teenager Nick Bell der in Nova City liebt und ein Riesen Fan der sogenannten Außergewöhnlichen ist. Er schreibt FanFiction über diese und himmelt sie an. Nick ist ehrlich, authentisch, aufgedreht und absolut liebenswert. Auch seine Freunde sind sehr gut ausgearbeitet und ich habe alle ganz fest in mein Herz geschlossen. Als Nick eines Tages Shadow Star, den berühmten Helden der Stadt begegnet ( für den er absolut Teenager mäßig schwärmt), beschließt er selbst ein Außergewöhnlicher zu werden. Seine Freunde begleiten ihn trotz Zweifel und besonders sein bester Freund Seth ist für ihn da, obwohl er selbst ein großes Päckchen zu tragen hat. Ich liebe liebe die Beziehung und Dialoge zwischen Nick und seinem Vater. Das war so Herz erwärmend, aber auch teilweise echt zum todlachen. Generell habe ich so viel in diesem Buch lachen müssen, wie schon lange bei keinem Buch mehr. Nick ist ein absolut besonderer und außergewöhnlicher Protagonist, den man absolut ins Herz schließt. Ich freue mich schon auf Band 2.
Zeit zum Schmunzeln
Ich bin ein großer Fan Von T. J. Klune und dieses Buch hat mich wieder wie gewohnt zum Schmunzeln und zum Lachen gebracht. Der Autor schafft es mühelos mich in die Welt der Außergewöhnlichen hineinzuziehen. Nick und seine Gedankengänge sind herrlich. Während des Lesens dachte ich kurz: Wie vorhersehbar die Geschichte ist, aber im Gegenteil: man wird doch wieder überrascht und es ist anders als gedacht. Fazit: Her mit Teil 2 und 3 !
Mit „The Extraordinaries – Die Auserwählten“ hat T.J. Klune einen bemerkenswert realen neurodivergenten Teenager in einer Welt mit Superhelden erschaffen.
The Extraordinaries ist anders als die anderen all-age Werke aus seiner Feder. Es ist ein Jugendbuch mit Nick als neurodivergenten Protagonisten mit ADHS. Ein durch den Tod seiner Mutter gebeutelter Teenager mit blühender Fantasie. Er schreibt für sein Leben gerne Fanfictions über die ansässigen Superhelden, die wunderbar cringe sind – jede:r die:der selbst als Teenager Fanfictions geschrieben hat, wird hier wahre Freude erleben. Und Fremdscham - natürlich ist er ziemlich verschossen in „seinen“ Helden. Die Handlung ist vorhersehbar und folgt dem klassischen Superheldennarrativ Gut vs. Böse mit einem actionreichen Showdown. Jugendliche Weltenretter mit alltäglichen Schul- und Teenagerproblemen sind keine Neuheit im Genre, interessant ist allerdings die Vielfalt: Sie sind schwul, lesbisch, neurodivergent und haben Verluste erlitten. Klune überzeugt mit seiner einfühlsamen Darstellung von Teenagern, die verrückte Dinge tun. The Extraordinaries lässt sich gut und flüssig lesen, manchmal ist Protagonist Nick jedoch anstrengend und sein ADHS kann nervig sein, da es so überzeugend dargestellt wird. Das macht allerdings den Charme des Buches aus und es ist hervorragend geeignet, nicht nur Jugendliche zu unterhalten, sondern neurountypischen Menschen eine Bühne zu geben. Trotz Superheldenthematik haben die Protagonist:innen Teenagerprobleme, die sie bestmöglich zu lösen versuchen. Sie machen Fehler, lernen daraus, bessern sich. Manchmal brauchen sie Hilfe von Erwachsenen. Alles in allem ein runder Coming-of-Age Roman, der allen Fans dieses Genres empfohlen werden kann. Wer Superhelden und mental health Themen mag, vielleicht selbst eine cringe Fanfiction geschrieben hat, wird nochmal extra Spaß haben. Mir persönlich war es am Ende doch etwas viel Teenagerdrama, ADHS und die daraus resultierenden Verhaltensweisen sowie Fanfiction, sodass ich nur 3 Sterne gebe, da ich manche Seiten doch überblättert habe.
Der 16-jährige Nick Bell lebt mit seinem Vater in Nova City. In seinem Leben geht es derzeit drunter und drüber, er hat den Tod seiner Mutter noch nicht komplett verwunden, sein ADHS macht ihm zu schaffen, seine schulischen Leistungen lassen zu wünschen übrig und seine Schwärmerei für Shadow Star, einen der Außergewöhnlichen, der in Nova City für das Gute kämpft, ist auch nicht gerade hilfreich. Zum Glück hat er seine Freund*innen, bei denen er genau so sein kann, wie er ist. Dass Nick beschlossen hat, selbst zum Außergewöhnlichen zu werden, um seinen Schwarm zu beeindrucken und die Menschen, die er liebt, zu beschützen, lässt aber selbst seine Freundschaften an Grenzen stoßen - vor allem sein bester Freund Seth zieht sich immer mehr zurück, dabei bräuchte Nick gerade ihn besonders dringend. "Die Außergewöhnlichen" von T. J. Klune, in der Übersetzung von Charlotte Lungstrass-Kapfer, ist der Auftaktband einer Trilogie rund um Nick und seine Freund*innen, einer Gruppe queerer Jugendlicher, die in einer Stadt leben, in der Superheld*innen ihr Unwesen treiben. Ich mochte an diesem Coming-Of-Age-Roman mit Fantasy-Elementen vor allem die queere Repräsentation und den locker leichten Schreibstil des Autors, der es mir einfach gemacht hat, in die Geschichte rein zu finden. Nicht so gut hat mir hingegen die Vorhersehbarkeit der Ereignisse im Buch gefallen - dadurch haben sich die über 500 Seiten für mich trotz der leichten Lesbarkeit an vielen Stellen sehr zäh angefühlt. Wer auf Superhelden-Romane mit modernem Setting und LGBTQIA*+-Themen steht, wird hier sicherlich nicht enttäuscht, allerdings würde ich den Reihenauftakt eher einem jugendlichen Publikum empfehlen. Eine süße Story, die zwar mit sehr charmanten Figuren und wichtigen Themen wie den Umgang mit Trauer punkten kann, allerdings für die Länge des Buchs einen zu flachen Spannungsbogen bietet - ich hatte mir etwas mehr davon erwartet!

Und hier hat es mich wirklich mal wieder ganz unvorbereitet erwischt. Mitgenommen hatte ich das Buch aus der Bibo, weil ich meinen Tolino zuhause vergessen hatte und so ganz ohne Buch… na, man kennt‘s. Die ersten Seiten hatten mich gepackt und dann bin ich im Buchladen tatsächlich auf die letzten drei Exemplare mit Farbschnitt gestoßen und musste sie mitnehmen. Was ich mich gefreut habe! Jetzt kommt das Aber, auf das man jetzt schon gewartet hat. Ich lese ja echt selten Rezensionen. Es ist mir schon so oft passiert, dass die mir ein Buch versaut oder mich gespoilert haben. Diesmal war’s allerdings richtig ätzend. Eine amerikanische Rezi (ja, da muss man noch vorsichtiger sein). Groß und breit wurde sich über den Autor ausgelassen und seine vielen Verfehlungen in diesem Buch und seinen Büchern allgemein. Fatshaming, Homoshaming, name it and he did it. Bei diesem Buch wurde dann nun groß und breit Polizeipropaganda reininterpretiert und die Charaktere wären ja auch alle weiß. Der aufmerksame Leser denkt sich nun „Hä? Cap und seine Frau sind doch nun mindestens schon mal nicht weiß!“ und wo genau ist da eigentlich die Polizeipropaganda? Müsste ja nun auch jeder Krimi Polizeipropaganda sein. Anyway, mir hat es das Lesen trotzdem erstmal verhagelt und ich war knapp bei der Hälfte. Nun saß ich aber eben rum und habe auf den 3D-Drucker gewartet, der zum ersten Mal etwas wirklich Großes drucken durfte und konnte ihn dabei nicht allein lassen. Noch drei Stunden hatte er zu tun und ich war zwei Minuten vor ihm fertig mit dem Buch. Und ich mochte es richtig gern! So sehr, dass ich zwischendurch nicht mal mehr nach dem Drucker gesehen habe (und das Ergebnis ist toll geworden!) Von Polizeipropaganda habe ich ehrlich gesagt nichts lesen können. Wahrscheinlich habe ich aber auch einen anderen Blickwinkel als manch/e US-Amerikaner/innen. Was ich gelesen habe, waren eine süße Lovestory gepaart mit etwas Superheldenaction, ganz viel Auf-Dem-Schlauch-Stehen des Protagonisten, tolle Freundschaften, ein toller Vater des Protagonisten, der trotz Schwierigkeiten und Fehler immer wieder seinen Sohn in den Mittelpunkt stellt und - das kann ich als selbst Betroffene und Mutter eines Kinds mit ADHS sagen - recht normal und nachvollziehbar mit dem Thema umgeht und kein unfehlbarer Über-Vater ist. Generell finde ich das ADHS gut beschrieben und auch Nicks Schwierigkeiten, damit umzugehen. Auch die noch kindlich-naive Blindheit für Dinge, die für mich als Leserin offensichtlich waren und die Gefühlswelt dahinter waren ehrlich und Nicks Alter entsprechend erzählt. Und nur um das tatsächlich mal klarzustellen: Superhelden MÜSSEN ein Cape haben! Und ich finde Fanfiction immer noch ganz grässlich.
Die deutsche Version ist für mich tatsächlich nur ein Reread, da ich damals schon das englische E-Book gelesen habe. Und ich finde die Geschichte nett. Unterhaltsam zwischendurch. Aber zeitweise auch etwas zäh. Ich mag die Thematik rund um Superhelden manchmal sehr gerne (vor allem gepaart mit den philosophischen Fragen, mit was für negativen Seiten das Dasein als „Held“ manchmal einhergeht) und ich mag Geschichten in denen es um Fans geht, oder Autoren von Fanfictions. Ich mag, wenn die Leidenschaft und Liebe für ein bestimmtes Fandom beschrieben wird. Da ich selbst auch „Fan“ bin und mich manchmal richtig in meine Begeisterung hinein steigern kann, fühle ich mich als Leser der Reihe natürlich ganz besonders gesehen. Aber die Charaktere treffen nicht immer umsichtige oder logische Entscheidungen (gut, sie sind Teenager) – zwischendurch ärgere ich mich auch schrecklich, da ich ungerecht und daneben finde, wie die Figuren mit dem Hauptcharakter umgehen. Ein Mensch mit ADHS ist immer noch ein Mensch, ein Lebewesen mit Gefühlen und Gedanken, Wünschen und Träumen und alle davon sind valide. Und umso schlimmer finde ich, dass sie ihn manchmal behandeln wie ein Kleinkind, von oben herab, wie wohlwollende Onkel, die nicht richtig zuhören, ihn bewusst anlügen oder ihm bewusst etwas verheimlichen. Das fand ich als Leser extrem anstrengend. Auch seine Neigungen nach großen Verletzungen („Ich wünschte du wärst anders“) den Charakteren dann doch einfach so wieder zu verzeihen, war für mich nicht ganz nachvollziehbar und hat mich daher immer wieder aus dem Lesefluss gerissen. Zum Plottwist mag ich gar nicht so viel sagen. Ich denke man kann beide durchaus kommen sehen. Aber ich muss auch sagen, dass ich beim ersten Lesen gar nicht so sehr darauf geachtet habe. Beim zweiten Lesen empfand ich es aber durchaus als vergnüglich all die Hinweise zu entdecken. Ich habe die Folgebände im Regal (weil naja, die Aufmachung ist irgendwie hübsch und es ist halt TJ Klune), aber ich habe keinen direkten Drang sofort weiter zu lesen.

Rezension: (kann Spoiler enthalten) Im Vergleich zu den anderen bereits auf deutsch erschienenen Büchern von T. J. Klune merkt man hier, dass mit "The Extraordinaries" eine andere, jüngere Zielgruppe erreicht werden soll. Was mich so an sich nicht unbedingt gestört hat, aber eben eine Umstellung ist. Im Buch gab es gerade mit Nicks Fanfiction, aber auch so generell durchaus krasse Fremdschäm-Momente und die Fanfiction war in der Art, wie sie geschrieben war, schon ein wenig... speziell und irgendwie cringe. Muss man mögen, mich hat es ein wenig irritiert, aber dabei blieb es dann glücklicherweise. Mit Nicks ADHS haben wir auch hier wieder ein Thema und eine Repräsentation, bei der wir im Laufe des Buchs die Hürden kennenlernen dürfen, denen Nick als Protagonist hier begegnet, aber daneben haben wir auch noch eine ganz unterhaltsame Story. Ich muss an dieser Stelle sagen, das meiste, grad so die richtig großen Entdeckungen, konnte man eigentlich schon alle mehr oder weniger erahnen. Das hat ein wenig Spannung vorweg genommen, aber es ist eben auch eine Geschichte, die gerade für Jugendliche sicher gut geeignet ist und da falle ich aus der Zielgruppe, die das vielleicht eher anspricht, dann doch schon raus. Daher will ich das jetzt auch nicht als allzu dramatisch bewerten, denn die Geschichte hat mich trotzdem ganz gut unterhalten. Vor allem, weil mir Nicks Freunde irgendwie sympathisch waren. Es war vielleicht eine eher weniger komplex konzipierte Geschichte, die man mit den anderen Büchern des Autors nicht direkt vergleichen kann, aber sie konnte mich gut unterhalten und das ist erstmal die Hauptsache, deshalb werde ich mich auch Band 2 widmen. 4 Sterne
Ich bin tatsächlich etwas enttäuscht. Den Auftakt zur Trilogie hatte ich vorbestellt und war mir ziemlich sicher, bei Büchern von T.J. Klune kann es nur gut werden. Bei den Extraordinarys hat es nicht ganz meinen Geschmack getroffen. Die Idee fand ich gigantisch. Ein Buch über Superhelden 🦸♂️ ist mega toll. Die Figuren an sich, waren -wie man es bei Klune gewohnt ist- sehr authentisch und sympathisch… bis auf Nick. Ich fand Nick teilweise extrem anstrengend und nervig. Seine Art und Weise hat mich ziemlich häufig zum Augenrollen 🙄 gebracht. Zumal es tatsächlich teilweise in Kitsch ausartet. Wenn Nick mal nicht im Mittelpunkt stand, war das Buch ansprechend und interessant. Die Themen sind, wie man es aus anderen Büchern kennt, teilweise ernst, anspruchsvoll, emotional und auch super lustig. Der Schreibstil ist wie immer, phänomenal, wobei für meinen Geschmack- dieses mal zu oft, zu viel, wiederholt wurde und immer wieder nochmal durchgekaut wurde. Ein weiterer Minusstern sind auch die Enthüllungen der beiden Superhelden. Sie sind keine Überraschung. Man hat seine Vermutung und wird auch nicht enttäuscht. Ich bin echt ein wenig traurig, wo doch die Vorfreude soooo riesig war. Tatsächlich habe ich erst einmal die beiden weiteren vorbestellten Teile storniert und bin unschlüssig, ob ich der Fortsetzung noch eine Chance gebe. 😕
Leider nicht ganz meins
Ich liebe ja die Bücher von T. J. Klune und da musste ich dieses natürlich auch lesen, auch wenn ich jetzt nicht gerade Fan von dem Superhelden-Thema bin. Für mich hat sich insbesondere der Anfang leider ziemlich gezogen. Mir war recht schnell klar worauf das Ganze hinausläuft und es hat mich ein wenig frustriert, dass Nick das einfach nicht erkennen wollte. Außerdem hat Nick ein großes Problem damit sich zu konzentrieren und sich auf eine Sache oder auch nur einen Gedanken zu fokussieren und ich empfand das teilweise wirklich als sehr anstrengend zu lesen. Diese ständig massiv abschweifenden Gedanken haben mich irgendwann wirklich genervt. Was ich aber sehr mochte waren die typischen Klune-Charaktere. Sie alle sind auf ihre eigene Art und Weise etwas strange und passen nirgendwo wirklich rein, sind aber trotzdem wunderbar liebenswert und einzigartig. Mit dem Fortschreiten der Story kam dann auch etwas mehr Spannung auf und das Ende hat mich doch noch mitgerissen. Leider hat mich das Buch insgesamt nicht 100%ig überzeugt und ich werde die Reihe daher nicht weiter verfolgen.

Ein klassischer Klune 🤍
»Die Außergewöhnlichen« ist der erste Band der »The Extraordinaries«-Reihe von T.J. Klune. Vorab muss ich einfach sagen, dass ich seinen einzigartigen Schreibstil einfach liebe. Aber es ist nicht nur das geschriebene Wort, sondern auch die Art und Weise, wie er seine Geschichten aufbaut. Ich kenne niemanden, der an seinen Stil herankommt und das macht seine Bücher für mich zu etwas ganz besonderem. Die Protagonisten der neuen Reihe sind etwas jünger als die der vorangegangenen Bücher, daher war auch dieses Buch wieder ein wenig Neuland für mich. Was es aber mit allen gemein hatte, waren sowohl der Fantasyanteil, dieses Mal in Form von Superhelden, als auch die Diversität sämtlicher Charaktere. Wir begleiten Nick, der nach dem Tod seiner Mutter sehr mit seiner Trauer zu kämpfen hat. Aber er hat in Gibby, Owen, Seth und Jazz wunderbare Freunde, die ihm zur Seite stehen. Aber auch sein Vater macht es ihm nicht leicht, weil er als Polizist ständig Gefahren ausgesetzt ist. Das ganze Buch steht ein wenig unter dem Thema "Heranwachsen und seinen eigenen Weg finden" und dabei stößt Nick auf so einige Hürden. Und dann ist da natürlich noch die erste Liebe, mit der ein jeder Teenager zu kämpfen hat. Bei Nick ist es Shadow Star, einer der Superhelden in Nova City. Man muss sagen, wie immer geht der Autor sehr entspannt durch die Geschichte, aber trotzdem passiert inhaltlich sehr viel. Anfangs tat ich mich etwas schwer, alles miteinander in Verbindung zu bringen (aber so geht es mir jedes Mal), aber nach einer Weile war ich in der Story drin und konnte den Klune-Zauber auf mich wirken lassen. Auf Band 2 müssen wir gar nicht so lange warten, der erscheint nämlich schon am 12. Juni!

Leider hat mir Das Buch nicht so gut gefallen. Die Idee fand ich gigantisch 😱 Die Figuren an sich, waren wir man es bei T.J. Klune gewohnt ist sehr authentisch und sympathisch… Das Buch hatte auch sehen eigen Humor und hat mit ihrer Emontionalität überzeugt 😍😍 Mich hat jedoch der Anfang des Buches total verwirrt und leider fand ich die Enthüllung der beiden Superhelden keine Überraschung 🥲😔 Werde mich aber trotzdem mal an die Fortsetzung ranwagen
Q:Welches Buch hast du zuletzt abgebrochen? Bei mir war es ,,The Extraordinaries.“ Ich habe jetzt schon einige Bücher von T.J Klune gelesen und mochte sie bisher wirklich sehr, weil sie so voller Emotionen und wichtiger Botschaften sind. Deswegen habe ich mich auch sehr auf die neue Reihe gefreut, besonders weil die Thematik mit den Superhelden mal was ganz anderes für mich war. Allerdings habe ich das Buch dann ziemlich schnell abgebrochen, weil ich den Protagonisten Nick extrem anstrengend und nervig finde. Die Geschichte richtet sich wohl auch eher an Jugendliche. Ich kam mit den Pubertären Problemen und Launen der Protagonisten gar nicht zurecht und habe nur so die Augen gerollt. Ich denke das die Geschichte sehr emotional und auch lustig werden kann, grade weil der Schreibstil sehr detailliert und humorvoll ist. Allerdings sollte man die Finger von dem Buch lassen, wenn man keine Lust auf eher kindliche Superhelden Geschichten hat.

Description
Nick Bell ist ein ganz gewöhnlicher Teenager. Wobei das in einer Stadt voller Superhelden schon wieder außergewöhnlich ist. Und der beste Autor von Superhelden-Fanfiction zu sein, ist ja quasi auch eine Superkraft, oder? Als Nick eines Tages Shadow Star, dem berühmtesten Helden der Stadt – und sein heimlicher Schwarm – begegnet, beschließt er, selbst ein Held zu werden, um Shadow Star zu beeindrucken. Widerwillige Hilfe bekommt er dabei von seinem besten Freund Seth. Wird Nick Shadow Stars Herz erobern oder erkennt er, dass seine wahre große Liebe eigentlich schon die ganze Zeit an seiner Seite ist?
Enthaltene Tropes: Secret Identity, Found Family, Friends to Lovers
Spice-Level: 2 von 5
Book Information
Author Description
Im Alter von sechs Jahren griff T. J. Klune zu Stift und Papier und schrieb eine mitreißende Fanfiction zum Videospiel »Super Metroid«. Zu seinem Verdruss meldete sich die Videospiel-Firma nie zu seiner verbesserten Variante der Handlung zurück. Doch die Begeisterung für Geschichten hat T. J. Klune auch über dreißig Jahre nach seinem ersten Versuch nicht verlassen. Nachdem er einige Zeit als Schadensregulierer bei einer Versicherung gearbeitet hat, widmet er sich inzwischen ganz dem Schreiben. Für die herausragende Darstellung queerer Figuren in seinen Romanen wurde er mit dem Lambda Literary Award ausgezeichnet. Mit seinem Roman »Mr. Parnassus' Heim für magisch Begabte« gelang T. J. Klune der Durchbruch als international gefeierter Bestsellerautor.
Posts
Coming-of-Age Meisterwerk.
Story: Nick Bell istAutor von Superhelden-Fan-Fiction. Als er eines Tages Shadow Star, dem berühmtesten Helden der Stadt – und sein heimlicher Schwarm – begegnet, beschließt er, selbst ein Held zu werden, um ihn zu beeindrucken. Widerwillige Hilfe bekommt er dabei von seinen besten Freunden. Wird Nick Shadow Stars Herz erobern oder erkennt er, dass seine wahre große Liebe eigentlich schon die ganze Zeit an seiner Seite ist? Meinung: T.J. Klune hat sich mit seinen letzten vier Büchern in mein Herz geschlichen. Auch wenn ich kein großer Fan von Superhelden bin, so musste ich seine neue Geschichte dennoch lesen. Und was soll ich sagen? Ich bin begeistert! Ich habe selten bei einem Buch so viel gelacht wie hier. Das liegt einfach an den herrlichen Charakteren und ihren Umgang untereinander. So verrückt aber doch so normal. Ich habe jede Sekunde zwischen Nick, seinem Vater und seinen Freunden geliebt, so viel Sarkasmus, so viel Situationskomik, so viele Verrücktheiten, einfach unglaublich amüsant. Dennoch behandelt das Buch auch viele ernste und wichtige Themen (Homosexualität, Mobbing, Verlust, Krankheit), die mich nicht nur ein Mal zu Tränen gerührt haben. Es sind Momentaufnahmen, die einfach so normal und tragisch sind, dass ich kaum an mich halten konnte. Und dieser Spagat ist unglaublich gut gelungen. Natürlich gibt es auch eine gehörige Portion Action, die aber eher Mittel zum Zweck, aber dennoch toll geschrieben ist. Toll auch der Twist, der eigentlich keiner ist. Nur für Nick, denn wir als Leser sind hier schlauer als der Protagonist, fast so wie in Superheldenfilmen. Lustig, dass sich Klune später sogar selbst darüber lustig macht, ebenfalls spielt er wunderbar mit den Genre-Klischees. Dennoch gab es noch 1-2 Überraschungen, die mich vom Hocker gehauen haben. Klune hat einen atemberaubenden Schreibstil und schafft es, dass sich diese 575 Seiten leicht anfühlen. Das Buch ist intensiv, macht einfach Spaß & rührt zu Tränen. Klune steigt in die Riege meiner Lieblingsautoren auf mit diesem Coming-of-Age Meisterwerk.

Nicky nein! Nicky doch! ❤️
Ich war so froh, dass diese Reihe von T J Klune übersetzt wurde. Nick ist ein Superfan von Shadow Star, dem Helden von Nova City. Und er schreibt schnulzige Fanfiction über ihn. Als sich sein bester Freund Seth beginnt seltsam zu verhalten und er von Shadow Star gerettet wird, überschlagen sich die Ereignisse und Nick beschließt, ein Außergewöhnlicher zu werden. Der humorvolle Schreibstil und die liebenswürdigen Charaktere machen dieses Buch zu einem großen Highlight 🌟❣️
Sehr zu empfehlen - mit eigenem Witz
Hab mich köstlich amüsiert . Es geht aber auch um ernste Themen, die jedoch locker, leicht behandelt werden. Es geht um Freundschaft, Familie, erste Liebe, die eigenen Erwartungen und die Erwartungen der anderen an einen Selbst. Alles verpackt in diesen sehr vorhersehbaren Jugend-Actionheld-Roman und unterlegt mit viel Gefühl. Hat einfach nur Spaß gemacht. Ich freu mich auf den nächsten Band.

Toller Autor, toller Roman
Ja was war das jetzt bitte???? Die ersten 15 Seiten haben mich komplett verwirrt, ich hatte keine Ahnung wo das alles hinführen könnte und da fehlte auch etwas die Motivation überhaupt weiterzulesen. Noch dazu kann ich mit Superhelden nicht viel anfangen, der Roman hat mich eigentlich nur wegen dem Autor angesprochen. Ich bin drangeblieben und: Es hat sich gelohnt! T. J. Klune schreibt einfach großartig. Die Story wurde mit viel Empathie und einem feinen Humor erzählt. Ja manchmal war es auch schräg aber absolut positiv gemeint. Toller Roman, Coming of age trifft Fantasy, spannend, verwirrend, traurig. Einfach toll. So ich bin jetzt mal wieder 16 Jahre alt, Fangirl und warte sehnsüchtig auf den nächsten Teil.
Teenager RomCom mit viel Herz, Humor und Superhelden. Nick Bell ist ein ganz normaler Teenager, mal abgesehen von seinem Adhs und seiner unsterblichen Liebe zu dem Superhelden Shadow Star. Um diesem endlich näher zu kommen, gibt es für Nick nur eine Möglichkeit, er muss selbst zu einem Außergewöhnlichen werden, egal wie unmöglich dies auch sein mag. Unterstützt und meist eher beschützt wird er dabei von seinen Freunden, die damit alle Hände voll zu tun haben. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse in Nova City und Nick muss feststellen, dass er seiner großen Liebe viel näher ist als gedacht. Zuerst einmal muss man sagen, dass diese Reihe eher für eine jüngere Altersgruppen gedacht ist, was mich beim Lesen aber überhaupt nicht gestört hat. Wie immer hat TJ Klune ein gutes Händchen für die Gestaltung und die Interaktion seiner Charaktere, sodass man sie alle gleich vom ersten Moment in sein Herz schließt. Und trotz des wirklich großartigen Humors und der Situationskomik, werden durchaus auch ernste Themen behandelt ohne dabei irgendwie erzwungen oder aufgesetzt zu wirken. Und dann der Twist... Nun, der ist eigentlich nur für Nick ein Twist, was ihn eigentlich nur umso besser macht. Alles in allem, ein wirklich gelungener erster Band mit vielen lustigen aber auch traurigen Momenten (auch als Hörbuch toll umgesetzt), der wirklich Lust auf den zweiten Teil macht.
Es gibt nur sehr wenige Autor:innen bei denen ich Bücher blind kaufen würde. Hauptsächlich ist das dann aber weil mir der Schreibstil sehr gut gefällt oder weil die Geschichten mich in irgendeiner Form bewegen. Und da gehört T.J. Klune für mich einfach dazu. Sein Schreibstil ist besonders und auch die Thematiken die er anspricht finde ich immer wieder gut gelungen. In seiner neuen Reihe geht es diesmal um Nick der unsterblich in den Superhelden Shadow Star verliebt ist. Er schreibt Fanficitions über seinen Lieblings Superhelden und das alleine war schon etwas anders zu Anfang. Da Nick ADHS hat kommt es immer wieder im Verlauf der Geschichte zu teils lustigen aber auch teilweise zu sehr seltsamen Momenten. Nick steht oft ordentlich auf dem Schlauch und so kann es nur gewollt sein das wir als Lesende, lange vor Nick, den ein oder anderen Aha-Moment haben. Ich finde Klune zeigt damit aber auch gut auf wie es im Kopf von Nick aussieht. Er führt uns langsam durch sein Leben und so lernen wir nach und nach seine Freunde kennen, seinen Alltag und seine Familie. Die Geschichte ist, wie auch der Buchtitel, wirklich außergewöhnlich. Der Autor hat es wieder geschafft tiefgründige Charaktere zu erschaffen die so unterschiedlich in ihrer sexuellen Orientierung, Herkunft und Art sind und trotzdem gut zusammen harmonieren. Ich mag nicht unbedingt die Zielgruppe dafür sein und ich denke auch das jüngere Menschen hier deutlich mehr mitnehmen können aber trotzdem werde ich gerne weiterlesen. 😌

Tiefgründiger als Gedacht
Ich hätte niemals gedacht das das Buch doch so in die Tiefe geht. Es hat Teenie Romance (Homo Romance). Unentdeckte gefühle, das Streben nach mehr, pupertät, ADHS und Familiendrama. Alles ist dabei und das in einer wunderbar erfrischenden erzählweise die immer für einen Schmunzler aufgelegt ist. Nick bei seiner Reise zu begleiten ein Aussergewöhnlicher zu werden und seine Teenager Probleme die jeder Pubertierende so mitmacht ist einfach spannend und herzzerreissend. Gerade die Beziehung zwischen Nick und seinem Dad hat mir ausgesprochen gut gefallen. Das gepaart mit Superhelden, Humor, einer Freundes Clique und der Frage wer hinter den Masken steckt, dass einen immer wieder zum grübeln anregt ist ein mehr als gelungenes Buch. Lediglich Nicks verhalten fand ich ein wenig nervig, da er sich einfach nicht altersgerecht verhält. Er ist sehr kindisch und man würde ich vllt auf maximal 12 schätzen. Dabei ist er ein Junger Heranwachsender 16 Jähriger. Ich bin sehr gespannt auf den zweiten Teil, denn ich will wissen wie seine Reise weiter geht.
Love Story, Action und Humor - Alles in einem Buch!
Ich habe mir dieses Buch tatsächlich nur wegen der Widmung gekauft und mich komplett überraschen lassen. Anfangs war ich etwas skeptisch und fand es die ersten 15-20 Seiten etwas „kindisch“ und verwirrend. Doch dann wurde es von Kapitel zu Kapitel besser und ab der Hälfte war es ein absoluter Pageturner! Was mich allerdings gestört hat, ist, dass relativ schnell deutlich klar war wer die Außergewöhnlichen sind! Vielleicht war das auch Absicht, aber während der Protagonist im Dunkeln tappte, gab es im Buch so unfassbar viele Hinweise darauf, dass ich als Leserin es schon nach dem ersten Viertel des Buches wusste… Ich habe viel gelacht, ich habe aber auch viel geweint, mein Herz ist regelmäßig vor sich hingeschmolzen und ich brauche jetzt sofort Band 2! 🌟
Einfach große Liebe!!!
Obwohl ich eigentlich kein Fan von Superhelden oder Action dieser Art bin hat mich dieses Buch sowas von schnell und dauerhaft gecatscht! Mal angefangen wie unglaublich toll, lustig, hinreißend und liebevoll jeder einzelne Charakter ist einfach zum verlieben! Ich liebe alle von Nicks Freunden, das entzückende Wesen von Jazz, den Sarkasmus und Humor von Gibby(Lola) und den cleveren und süßen Seth, omg sie sind alle so toll i can‘t…!!! Ich musste so unglaublich viel lachen und schmunzeln, es hat so viel Spaß gemacht es zu lesen und ich freue mich auf den zweiten Teil! Große Liebe für seine Bücher! ( Ich weiß was veröffentlicht wurde über T.J.Klunes Inspiration für das Buch „Mr Parnassus Heim für Magischbegabte“ und was soll ich sagen , es ändert für mich nichts daran das er mein absoluter Lieblings Autor ist das schonmal vorweg. Und ich finde es schade das sich in der Bücherwelt offenbar zurzeit mehr Mühe gegeben wird alle möglichen Autoren hochzunehmen wegen deren Ansichten oder Aktivitäten oder anderes dergleichen anstatt sich einfach auf das geschriebene zu konzentrieren, denn das ist es warum man anfängt zu lesen wegen der Geschichten den anderen Welten oder nicht? Ich möchte und werde mir tolle Bücher nicht nehmen lassen bloß weil er eine Inspiration hatte die ein dunkles Kapitel unserer Geschichte war, schließlich finde ich nicht das er es verherrlichte in dem Buch und ich bin ehrlich ich habe nicht den blassesten Schimmer wie man beim Lesen dieses Buches drauf gekommen ist ihm zu fragen wo er denn die Inspiration für die Heimkinder herhatte??? Es geht in diesem Buch um Veränderung um Aufopferung um Liebe und um Familie egal ob blutsverwandt oder nicht. Und es ist auch nicht so das den Kindern vorenthalten wird wo sie herkommen oder was sie können, es wird akzeptiert und unterstützt als Gruppe. Vielleicht finden das jetzt einige nicht inordnung weil sie offenbar unbedingt irgendwas brauchen über das sie sich aufregen können aber das ist mir egal!)
Jahreshighlight 🥰
𝐌𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠: Als ich dieses Buch aufschlug, hatte ich keine Ahnung, was auf mcih zukommt und dass ich mich auf eine Achterbahnfahrt voller Lacher, Spannung und liebenswerter Tollpatschigkeit gespannt machen kann. Nick Bell (ein 17 Jahre), ist so tollpatschig und manchmal Bergriffstutzig, dass man denken könnte, er hätte ein massives Brett vorm Kopf. Aber hey, das macht ihn nur noch liebenswerter, oder? Gleichzeitig ist er total kreativ und authentisch. Der Schreibstil ist hat mich komplett umgehauen. Klune jongliert geschickt mit Humor und Herzlichkeit und hat mich so oft zum Lachen gebracht, dass ich beinahe das Buch vor lauter Freude verschluckt hätte. Und die Nebencharaktere! Oh mein Gott, sie sind so liebevoll gestaltet, dass ich am liebsten meine Koffer packen und in ihre Welt ziehen würde. Jeder von ihnen bringt etwas Einzigartiges in die Geschichte ein und ich kann nicht genug davon bekommen, ihre Abenteuer zu verfolgen. Es wurden hin und wieder kleine Hinweise gestreut und ich habe immer wieder Theorien aufgestellt. Ich habe auch jetzt schon meine Theorien, was noch alles geschehen könnte - Ich freue mich sehr auf Band 2 😊. 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Das Buch ist ein absolutes Must-read für alle, die nach einem Buch suchen, das ihr Lachmuskeltraining auf Hochtouren bringt und gleichzeitig ihr Herz erwärmt. Ich bin restlos begeistert und kann es kaum erwarten, mehr von Nick und seinen Abenteuern zu lesen! 5+/5 Jahreshighlight

Kennt ihr das? Ihr seid unterwegs und habt Buch bzw. E-reader zuhause vergessen, aber die Bibo liegt auf dem Weg? Schnell rein, ohne groß nachzudenken ein Buch geschnappt und wieder los. Und dann gefällt euch das Buch so gut, dass ihr es haben müsst? So ging es mit mit den Außergewöhnlichen. Nicht nur, dass ich die Schreibe von Klune sowieso total gern mag, weil er in lockerleichten Fantasygeschichten so viel Tiefe und wichtige Gedanken versteckt. Aber die Geschichte an sich war einfach irgendwie mal was anderes. Auch wenn ich mit dem ersten Band noch noch nicht mal durch bin, sind die drei heute direkt aus dem wundervollen Otherland Berlin mit nach Hause gekommen. Sogar noch mit Farbschnitt, obwohl die Bücher ja schon nicht mehr ganz so frisch sind. Wer liest sie auch grad oder will es noch? Ich hätte echt nix gegen einen Buddyread.

Raus aus der Leseflaute! 🥰
Dieses Buch ist eindeutig mehr als eine 10/10! Es hat mich nicht nur aus meiner Leseflaute geholt, sondern ich habe es so ungern weggelegt. Für mich war es auch, dass erste Mal, dass ich ein mit fast 600 Seiten Buch innerhalb 3 Tagen fertig gelesen habe. ❤️ Die Geschichte beginnt schon auch ganz anders. Alleine das es mit einem Ausschnitt einer Fanfiktion vom Hauptcharakter startet, war eine schöne Abwechslung. 🥰 Die Handlung allgemein, ich möchte nicht spoilern, ist aufbauend. Und hat einen großen Spannungsbogen, der mich alle Emotionen durch gehen ließ. 😁 Nick ist ein sehr interessanter Hauptcharakter und mit seinem ADHS (Bekommt man gleich am Anfang erklärt) ist er halt anders, als die bisherigen Chataktere die ich kenne. Der Author hat es gut beschrieben und diese Gedankensprunge sensational herübergebracht. Ich glaube zwar kaum, dass ich Nicky im echten Leben vielleicht nicht ganz so leiden kann, wie im Buch, da mir ich dann kein Einblick in seinen Gedanken hätte, aber für dieses Buch gäbe es kein besseren Hauptcharakter. Auch seine Freunde sind eine interessante Gruppe. Zwei Lesben und zwei Freunde, die Bi sind. Nicky selber hat sich als Schwul bezeichnet. Gibby und Jazz sind ein wirklich unterschiedliches Paar. Die eine stark und wirklich unzurechenbar manchmal, während die Andere etwas vornehmer und aus gutem Hause kommt, aber nicht als "Brav" betitelt werden darf. Man sollte keinen der Beiden Frauen unterschätzen. Seth ist der beste Freund von Nicky und hat was von einen liebevollen Streber. Während Owen, der letzte der Truppe, eindeutig ein Draufgänger und Playboy ist. Doch mein Favorit ist Nicks Dad. Er ist zwar etwas eigen und total besorgt um seinen Sohn, aber das hat Gründe und wird gut erklärt. Man muss sich auch etwas an die Dynamik zwischen der Beiden erst gewöhnen. Ich hoffe, ich habe nicht zu viel gespoilert und die eine oder andere Person hat nun Lust dieses Buch zu lesen. Ich empfehle es für alle, die ein wenig nach Superhelden und einem Hauptcharakter mit einzigartigen Zügen aus sind. 😌🩵 Und für alle die Glauben, es ähnelt My Hero Academia, ich muss euch enttäuschen! Es ist anders und ich finde das wirklich gut so.😏☺️

Ein absolutes Meisterwerk für mich. Wenn ich könnte, würde ich 10 Sterne geben. Ich hatte wenig Erwartungen an die Geschichte, aber sie hat mich komplett umgehauen. Nick, Seth, Gibby und Jess sind mir sehr ans Herz gewachsen und die humorvollen Dialoge waren absolut großartig. Selten habe ich so oft beim Lesen gelacht. Ich kann es kaum erwarten, die nächsten Bände zulesen. Absolute Empfehlung!
Nach den ersten paar Seiten wusste ich noch nicht, was mich erwarten wird. Nachdem es sich aufgeklärt hat, was es sich bei dem Einstieg gehandelt hat und man Nick und seine Freund:innen immer besser kennen lernt, habe ich die Protagonist:innen in mein Herz geschlossen. Ein grandioses Buch voller Liebe, Freundschaft und der wunderbaren Schreibweise von TJ Klune mit einem fiesen Cliffhanger am Ende.
Klune enttäuschte mich bisher nie und auch der Auftakt in der Reihe um "Die Extraordninaries" hat mich wieder komplett in den Bann gezogen. Seine Art und Weise, eine Geschichte zu erzählen, fasziniert mich jedes Mal aufs Neue. Es erscheint auf dem ersten Blick alles so simpel und leicht geschrieben, aber er vermittelt in jeder Zeile einfach so viel an Emotionen, dass es jedes Mal eine Freude ist.
Fantastischer Auftakt einer Reihe, die grandios werden könnte, da es enorme Entwicklungen bei den Charakteren geben kann.
Themen wie Diversität, Vertrauen, Freundschaft und auch familiäre Bindungen stehen hier sehr weit oben. Aber dieser Humor ist einfach grandios. Es gab tatsächlich zwei Szenarien, bei denen ich pausieren musste, weil ich Tränen lachte. Einmal vor Scham, zum anderen, weil es so unfassbar witzig war, dass ich es sogar meiner Tochter vorlesen musste, die mit mir lachte. Ich sage nur „das erste Treffen mit Shadow Star“ und „Mikrowelle“ 🤣 Doch auch Tränen der Traurigkeit huschten hin und wieder über meine Wangen. Ich bin gespannt, wie es weitergeht. Ich glaube, dies war nur ein kleiner Vorgeschmack auf etwas Großes, das kommen wird. Zitate welche ich toll fand: "Jungs können alles sein, was Mädchen sein können. Und Mädchen können alles sein, was Jungs sein können. Das sagt meine Mom manchmal. Jungs können sogar Mädchen sein." "Aber ich bin eben lieber mit euch wahrhaftig, als mit den anderen zu heucheln." "Liebe ist eine starke Waffe gegen die Finsternis, wenn man sie nur richtig einzusetzen weiß." "Wir sind ihr Leuchtturm... Das helle Licht, dass ihnen hilft, den Weg nach Hause zu finden." Danke an Team Bloggerportal für die Bereitstellung des Reziexemplares. Ganz nebenbei sind die Folgebände schon vorbestellt (ET Juni + September)

Dieses Buch hat von mir eine zweite Chance bekommen. Beim ersten lesen ab ich abgebrochen, da es für mich alles nicht schlüssig war und ich absolut gar nicht in die Geschichte gefunden habe. Beim zweiten mal war es viel besser. Es war wohl jetzt einfach der bessere Zeitpunkt für das Buch. Dieses Mal habe ich verstanden, was ich gelesen habe. Und ich hatte sehr viel Spaß dabei. Es erwartet hier einen viel Humor, gleichzeitig aber auch wirklich ernste Themen, bei denen die Stimmung im Buch auch eine ganz andere ist. Im nächsten Augenblick erwartet einen dann wieder viele gefühlvolle Emotionen, dazu gesellt sich dann noch die große Liebe von Nick. Für mich war es ein rundum gelungenes Buch, welches mich auch überrascht hat, da ich manche Handlungen einfach habe nicht kommen sehen.
Eine tiefgründige Mischung aus Superhelden, Fanfiction und Queerness!
Mit „The Extraordinaries – Die Außergewöhnlichen“ entführt uns T. J. Klune nach Nova City, wo Superhelden und gewöhnliche Menschen Seite an Seite existieren. Nick, ein ganz normaler Teenager mit einer außergewöhnlichen Leidenschaft für Superhelden-Fanfiction, findet sich plötzlich in einem Strudel aus Abenteuer, Liebe und Selbstfindung wieder. Der sanfte Einstieg in „The Extraordinaries – Die Außergewöhnlichen“ ist wie das Öffnen eines Fensters in eine neue Welt. T. J. Klune nimmt sich die Zeit, die Leser behutsam in das Leben von Nick Bell einzuführen. Dieser ruhige Beginn ist bedacht gewählt, denn er spiegelt die Normalität von Nicks Alltag wider, bevor das Außergewöhnliche Einzug hält. Wir lernen Nick kennen, seine Familie, seine Freunde, seine Schule – die kleinen und großen Dinge, die seinen Tag bestimmen. Ein zentrales Thema in Nicks Leben ist das Schreiben von Fanfiction, in die er sich selbst integriert. Für diejenigen, die mit Fanfiction nicht vertraut sind, mag dieser Aspekt zunächst befremdlich wirken. Doch Klune nutzt gerade diesen scheinbar seltsamen Spleen, um die Tiefe von Nicks Charakter zu enthüllen. Fanfiction ist für Nick nicht nur ein Hobby, sondern ein Ventil für seine Kreativität, seine Hoffnungen und Ängste. Sie ist ein Spiegel seiner Seele und ein Vorbote der außergewöhnlichen Dinge, die noch kommen werden. Die Zutaten für eine außergewöhnliche Geschichte Klune ist bekannt für seine Fähigkeit, humorvolle Geschichten mit tiefgründigen Charakteren zu verweben, und „The Extraordinaries – Die Außergewöhnlichen“ ist keine Ausnahme. Die Geschichte wird aus der Perspektive von Nick erzählt, der nicht nur mit seiner sexuellen Identität zu kämpfen hat, sondern auch mit seiner Schwärmerei für einen der lokalen Superhelden. Klune nimmt die Superhelden-Tropen liebevoll aufs Korn und schafft es, den Leser zum Lachen zu bringen, während er gleichzeitig wichtige Themen wie Freundschaft, Akzeptanz und die Suche nach der eigenen Identität anspricht. Eine weitere Stärke des Buches liegt in der Vielfalt der handelnden Figuren. Sie repräsentieren ein breites Spektrum gesellschaftlicher Vielfalt – von unterschiedlichen sexuellen Orientierungen und Geschlechtsidentitäten bis hin zu verschiedenen ethnischen Hintergründen und sozialen Schichten. Diese Vielfalt ist kein bloßes Beiwerk, sondern ein zentraler Aspekt der Erzählung, der die Figuren authentisch und greifbar macht. Klune gibt einer Vielzahl von Stimmen Raum, die in der Literatur oft übersehen werden. Besonders hervorzuheben ist die Darstellung von Nick als neurodivergenter Protagonist, dessen ADHS nicht nur eine Randnotiz ist, sondern integraler Bestandteil seiner Persönlichkeit und seiner Art, die Welt zu erleben. Obwohl die Handlung stellenweise vorhersehbar ist, macht gerade diese Vorhersehbarkeit den Reiz des Buches aus. Der Leser kann sich auf die Entwicklung der Charaktere und die zwischenmenschlichen Beziehungen konzentrieren, ohne durch komplexe Wendungen abgelenkt zu werden. Das macht den Roman zu einer erfrischenden Lektüre, die vor allem jüngere Leser ansprechen dürfte, aber auch älteren Fans von Jugendromanen Freude bereiten kann. „The Extraordinaries – Die Außergewöhnlichen“ ist ein gelungener Auftakt zu einer romantischen Science-Fantasy-Trilogie, die zwar etwas schleppend beginnt, aber schnell an Fahrt gewinnt. Mit einer Mischung aus Humor, Herz und einer Prise Superhelden-Action bietet das Buch eine unterhaltsame und zugleich reflektierende Lektüre. Es ist ein Buch, das nicht nur unterhält, sondern auch zeigt, dass jeder auf seine Weise außergewöhnlich sein kann.
Außergewöhnliche Coming-of-Age Story 🦸♂️
Ich liebe die Bücher von T. J. Klune & auch dieses hier hat mir wieder gut gefallen, wenn auch nicht ganz so sehr wie die vorherigen. Es steht nicht nur außergewöhnliches drauf, es ist auch außergewöhnliches drin. Die Story ist so vielfältig (in mehr als einer Hinsicht), lustig, emotional & spannend. Der Schreibstil ist einfach besonders & ich habe mich beim Lesen wirklich so gefühlt, als wäre ich im Kopf eines 16-jährigen Teenies mit all seinen Ängsten & Hoffnungen. Die 1. Liebe spielt da natürlich auch eine Rolle & meine Güte, war das niedlich. Auch wenn es im Buch um Superhelden & übernatürliche Kräfte geht war es doch gefühlstechnisch absolut authentisch & mitreißend. Ganz besonders berührt hat mich die Beziehung zwischen Nick & seinem Vater. Es gab allerdings auch ein paar Dinge, die ich kritisieren muss...zum einen sind das die Kapitel, die teilweise 40 Seiten lang sind. Das strengt mit der Zeit unglaublich an & ich hatte auch immer wieder das Gefühl kaum voran zu kommen. Zum anderen war es mir stellenweise zu viel von allem. Zu viele offensichtliche Wendungen, zu viel Gerede um die immer selben Dinge, zu viel Geheimniskrämerei. Man wird regelrecht von Gefühlsausbrüchen erschlagen & kann das alles gar nicht richtig verarbeiten. Außerdem ist die Enthüllung am Ende des Buches schon ab der Hälfte sehr offensichtlich, was den Überraschungsmoment ein bisschen trübt. Nichtsdestotrotz hat mir das Buch gut gefallen. Die Idee dahinter ist etwas ganz neues & hat mich total überzeugt, ich liebe die Diversität, die besonderen Botschaften, die überall zwischen den Zeilen versteckt sind, wie man sie von Klune kennt. Ich bin gespannt auf Band 2 & freue mich auf alle Abenteuer die da noch kommen 🌈
Super lustig und unterhaltsam!
Nachdem mich vor zweieinhalb Jahren „Mr. Parnassus‘ Heim für magisch Begabte“ von T.J. Klune komplett begeistert hat und auch zu einem echten Lebenslesehighlight geworden ist, kaufe ich mir jedes Buch dieses Autors. So habe ich mir auch den ersten Teil seiner neuen Jugendreihe gekauft. Es geht um den Teenager Nick Bell der in Nova City liebt und ein Riesen Fan der sogenannten Außergewöhnlichen ist. Er schreibt FanFiction über diese und himmelt sie an. Nick ist ehrlich, authentisch, aufgedreht und absolut liebenswert. Auch seine Freunde sind sehr gut ausgearbeitet und ich habe alle ganz fest in mein Herz geschlossen. Als Nick eines Tages Shadow Star, den berühmten Helden der Stadt begegnet ( für den er absolut Teenager mäßig schwärmt), beschließt er selbst ein Außergewöhnlicher zu werden. Seine Freunde begleiten ihn trotz Zweifel und besonders sein bester Freund Seth ist für ihn da, obwohl er selbst ein großes Päckchen zu tragen hat. Ich liebe liebe die Beziehung und Dialoge zwischen Nick und seinem Vater. Das war so Herz erwärmend, aber auch teilweise echt zum todlachen. Generell habe ich so viel in diesem Buch lachen müssen, wie schon lange bei keinem Buch mehr. Nick ist ein absolut besonderer und außergewöhnlicher Protagonist, den man absolut ins Herz schließt. Ich freue mich schon auf Band 2.
Zeit zum Schmunzeln
Ich bin ein großer Fan Von T. J. Klune und dieses Buch hat mich wieder wie gewohnt zum Schmunzeln und zum Lachen gebracht. Der Autor schafft es mühelos mich in die Welt der Außergewöhnlichen hineinzuziehen. Nick und seine Gedankengänge sind herrlich. Während des Lesens dachte ich kurz: Wie vorhersehbar die Geschichte ist, aber im Gegenteil: man wird doch wieder überrascht und es ist anders als gedacht. Fazit: Her mit Teil 2 und 3 !
Mit „The Extraordinaries – Die Auserwählten“ hat T.J. Klune einen bemerkenswert realen neurodivergenten Teenager in einer Welt mit Superhelden erschaffen.
The Extraordinaries ist anders als die anderen all-age Werke aus seiner Feder. Es ist ein Jugendbuch mit Nick als neurodivergenten Protagonisten mit ADHS. Ein durch den Tod seiner Mutter gebeutelter Teenager mit blühender Fantasie. Er schreibt für sein Leben gerne Fanfictions über die ansässigen Superhelden, die wunderbar cringe sind – jede:r die:der selbst als Teenager Fanfictions geschrieben hat, wird hier wahre Freude erleben. Und Fremdscham - natürlich ist er ziemlich verschossen in „seinen“ Helden. Die Handlung ist vorhersehbar und folgt dem klassischen Superheldennarrativ Gut vs. Böse mit einem actionreichen Showdown. Jugendliche Weltenretter mit alltäglichen Schul- und Teenagerproblemen sind keine Neuheit im Genre, interessant ist allerdings die Vielfalt: Sie sind schwul, lesbisch, neurodivergent und haben Verluste erlitten. Klune überzeugt mit seiner einfühlsamen Darstellung von Teenagern, die verrückte Dinge tun. The Extraordinaries lässt sich gut und flüssig lesen, manchmal ist Protagonist Nick jedoch anstrengend und sein ADHS kann nervig sein, da es so überzeugend dargestellt wird. Das macht allerdings den Charme des Buches aus und es ist hervorragend geeignet, nicht nur Jugendliche zu unterhalten, sondern neurountypischen Menschen eine Bühne zu geben. Trotz Superheldenthematik haben die Protagonist:innen Teenagerprobleme, die sie bestmöglich zu lösen versuchen. Sie machen Fehler, lernen daraus, bessern sich. Manchmal brauchen sie Hilfe von Erwachsenen. Alles in allem ein runder Coming-of-Age Roman, der allen Fans dieses Genres empfohlen werden kann. Wer Superhelden und mental health Themen mag, vielleicht selbst eine cringe Fanfiction geschrieben hat, wird nochmal extra Spaß haben. Mir persönlich war es am Ende doch etwas viel Teenagerdrama, ADHS und die daraus resultierenden Verhaltensweisen sowie Fanfiction, sodass ich nur 3 Sterne gebe, da ich manche Seiten doch überblättert habe.
Der 16-jährige Nick Bell lebt mit seinem Vater in Nova City. In seinem Leben geht es derzeit drunter und drüber, er hat den Tod seiner Mutter noch nicht komplett verwunden, sein ADHS macht ihm zu schaffen, seine schulischen Leistungen lassen zu wünschen übrig und seine Schwärmerei für Shadow Star, einen der Außergewöhnlichen, der in Nova City für das Gute kämpft, ist auch nicht gerade hilfreich. Zum Glück hat er seine Freund*innen, bei denen er genau so sein kann, wie er ist. Dass Nick beschlossen hat, selbst zum Außergewöhnlichen zu werden, um seinen Schwarm zu beeindrucken und die Menschen, die er liebt, zu beschützen, lässt aber selbst seine Freundschaften an Grenzen stoßen - vor allem sein bester Freund Seth zieht sich immer mehr zurück, dabei bräuchte Nick gerade ihn besonders dringend. "Die Außergewöhnlichen" von T. J. Klune, in der Übersetzung von Charlotte Lungstrass-Kapfer, ist der Auftaktband einer Trilogie rund um Nick und seine Freund*innen, einer Gruppe queerer Jugendlicher, die in einer Stadt leben, in der Superheld*innen ihr Unwesen treiben. Ich mochte an diesem Coming-Of-Age-Roman mit Fantasy-Elementen vor allem die queere Repräsentation und den locker leichten Schreibstil des Autors, der es mir einfach gemacht hat, in die Geschichte rein zu finden. Nicht so gut hat mir hingegen die Vorhersehbarkeit der Ereignisse im Buch gefallen - dadurch haben sich die über 500 Seiten für mich trotz der leichten Lesbarkeit an vielen Stellen sehr zäh angefühlt. Wer auf Superhelden-Romane mit modernem Setting und LGBTQIA*+-Themen steht, wird hier sicherlich nicht enttäuscht, allerdings würde ich den Reihenauftakt eher einem jugendlichen Publikum empfehlen. Eine süße Story, die zwar mit sehr charmanten Figuren und wichtigen Themen wie den Umgang mit Trauer punkten kann, allerdings für die Länge des Buchs einen zu flachen Spannungsbogen bietet - ich hatte mir etwas mehr davon erwartet!

Und hier hat es mich wirklich mal wieder ganz unvorbereitet erwischt. Mitgenommen hatte ich das Buch aus der Bibo, weil ich meinen Tolino zuhause vergessen hatte und so ganz ohne Buch… na, man kennt‘s. Die ersten Seiten hatten mich gepackt und dann bin ich im Buchladen tatsächlich auf die letzten drei Exemplare mit Farbschnitt gestoßen und musste sie mitnehmen. Was ich mich gefreut habe! Jetzt kommt das Aber, auf das man jetzt schon gewartet hat. Ich lese ja echt selten Rezensionen. Es ist mir schon so oft passiert, dass die mir ein Buch versaut oder mich gespoilert haben. Diesmal war’s allerdings richtig ätzend. Eine amerikanische Rezi (ja, da muss man noch vorsichtiger sein). Groß und breit wurde sich über den Autor ausgelassen und seine vielen Verfehlungen in diesem Buch und seinen Büchern allgemein. Fatshaming, Homoshaming, name it and he did it. Bei diesem Buch wurde dann nun groß und breit Polizeipropaganda reininterpretiert und die Charaktere wären ja auch alle weiß. Der aufmerksame Leser denkt sich nun „Hä? Cap und seine Frau sind doch nun mindestens schon mal nicht weiß!“ und wo genau ist da eigentlich die Polizeipropaganda? Müsste ja nun auch jeder Krimi Polizeipropaganda sein. Anyway, mir hat es das Lesen trotzdem erstmal verhagelt und ich war knapp bei der Hälfte. Nun saß ich aber eben rum und habe auf den 3D-Drucker gewartet, der zum ersten Mal etwas wirklich Großes drucken durfte und konnte ihn dabei nicht allein lassen. Noch drei Stunden hatte er zu tun und ich war zwei Minuten vor ihm fertig mit dem Buch. Und ich mochte es richtig gern! So sehr, dass ich zwischendurch nicht mal mehr nach dem Drucker gesehen habe (und das Ergebnis ist toll geworden!) Von Polizeipropaganda habe ich ehrlich gesagt nichts lesen können. Wahrscheinlich habe ich aber auch einen anderen Blickwinkel als manch/e US-Amerikaner/innen. Was ich gelesen habe, waren eine süße Lovestory gepaart mit etwas Superheldenaction, ganz viel Auf-Dem-Schlauch-Stehen des Protagonisten, tolle Freundschaften, ein toller Vater des Protagonisten, der trotz Schwierigkeiten und Fehler immer wieder seinen Sohn in den Mittelpunkt stellt und - das kann ich als selbst Betroffene und Mutter eines Kinds mit ADHS sagen - recht normal und nachvollziehbar mit dem Thema umgeht und kein unfehlbarer Über-Vater ist. Generell finde ich das ADHS gut beschrieben und auch Nicks Schwierigkeiten, damit umzugehen. Auch die noch kindlich-naive Blindheit für Dinge, die für mich als Leserin offensichtlich waren und die Gefühlswelt dahinter waren ehrlich und Nicks Alter entsprechend erzählt. Und nur um das tatsächlich mal klarzustellen: Superhelden MÜSSEN ein Cape haben! Und ich finde Fanfiction immer noch ganz grässlich.
Die deutsche Version ist für mich tatsächlich nur ein Reread, da ich damals schon das englische E-Book gelesen habe. Und ich finde die Geschichte nett. Unterhaltsam zwischendurch. Aber zeitweise auch etwas zäh. Ich mag die Thematik rund um Superhelden manchmal sehr gerne (vor allem gepaart mit den philosophischen Fragen, mit was für negativen Seiten das Dasein als „Held“ manchmal einhergeht) und ich mag Geschichten in denen es um Fans geht, oder Autoren von Fanfictions. Ich mag, wenn die Leidenschaft und Liebe für ein bestimmtes Fandom beschrieben wird. Da ich selbst auch „Fan“ bin und mich manchmal richtig in meine Begeisterung hinein steigern kann, fühle ich mich als Leser der Reihe natürlich ganz besonders gesehen. Aber die Charaktere treffen nicht immer umsichtige oder logische Entscheidungen (gut, sie sind Teenager) – zwischendurch ärgere ich mich auch schrecklich, da ich ungerecht und daneben finde, wie die Figuren mit dem Hauptcharakter umgehen. Ein Mensch mit ADHS ist immer noch ein Mensch, ein Lebewesen mit Gefühlen und Gedanken, Wünschen und Träumen und alle davon sind valide. Und umso schlimmer finde ich, dass sie ihn manchmal behandeln wie ein Kleinkind, von oben herab, wie wohlwollende Onkel, die nicht richtig zuhören, ihn bewusst anlügen oder ihm bewusst etwas verheimlichen. Das fand ich als Leser extrem anstrengend. Auch seine Neigungen nach großen Verletzungen („Ich wünschte du wärst anders“) den Charakteren dann doch einfach so wieder zu verzeihen, war für mich nicht ganz nachvollziehbar und hat mich daher immer wieder aus dem Lesefluss gerissen. Zum Plottwist mag ich gar nicht so viel sagen. Ich denke man kann beide durchaus kommen sehen. Aber ich muss auch sagen, dass ich beim ersten Lesen gar nicht so sehr darauf geachtet habe. Beim zweiten Lesen empfand ich es aber durchaus als vergnüglich all die Hinweise zu entdecken. Ich habe die Folgebände im Regal (weil naja, die Aufmachung ist irgendwie hübsch und es ist halt TJ Klune), aber ich habe keinen direkten Drang sofort weiter zu lesen.

Rezension: (kann Spoiler enthalten) Im Vergleich zu den anderen bereits auf deutsch erschienenen Büchern von T. J. Klune merkt man hier, dass mit "The Extraordinaries" eine andere, jüngere Zielgruppe erreicht werden soll. Was mich so an sich nicht unbedingt gestört hat, aber eben eine Umstellung ist. Im Buch gab es gerade mit Nicks Fanfiction, aber auch so generell durchaus krasse Fremdschäm-Momente und die Fanfiction war in der Art, wie sie geschrieben war, schon ein wenig... speziell und irgendwie cringe. Muss man mögen, mich hat es ein wenig irritiert, aber dabei blieb es dann glücklicherweise. Mit Nicks ADHS haben wir auch hier wieder ein Thema und eine Repräsentation, bei der wir im Laufe des Buchs die Hürden kennenlernen dürfen, denen Nick als Protagonist hier begegnet, aber daneben haben wir auch noch eine ganz unterhaltsame Story. Ich muss an dieser Stelle sagen, das meiste, grad so die richtig großen Entdeckungen, konnte man eigentlich schon alle mehr oder weniger erahnen. Das hat ein wenig Spannung vorweg genommen, aber es ist eben auch eine Geschichte, die gerade für Jugendliche sicher gut geeignet ist und da falle ich aus der Zielgruppe, die das vielleicht eher anspricht, dann doch schon raus. Daher will ich das jetzt auch nicht als allzu dramatisch bewerten, denn die Geschichte hat mich trotzdem ganz gut unterhalten. Vor allem, weil mir Nicks Freunde irgendwie sympathisch waren. Es war vielleicht eine eher weniger komplex konzipierte Geschichte, die man mit den anderen Büchern des Autors nicht direkt vergleichen kann, aber sie konnte mich gut unterhalten und das ist erstmal die Hauptsache, deshalb werde ich mich auch Band 2 widmen. 4 Sterne
Ich bin tatsächlich etwas enttäuscht. Den Auftakt zur Trilogie hatte ich vorbestellt und war mir ziemlich sicher, bei Büchern von T.J. Klune kann es nur gut werden. Bei den Extraordinarys hat es nicht ganz meinen Geschmack getroffen. Die Idee fand ich gigantisch. Ein Buch über Superhelden 🦸♂️ ist mega toll. Die Figuren an sich, waren -wie man es bei Klune gewohnt ist- sehr authentisch und sympathisch… bis auf Nick. Ich fand Nick teilweise extrem anstrengend und nervig. Seine Art und Weise hat mich ziemlich häufig zum Augenrollen 🙄 gebracht. Zumal es tatsächlich teilweise in Kitsch ausartet. Wenn Nick mal nicht im Mittelpunkt stand, war das Buch ansprechend und interessant. Die Themen sind, wie man es aus anderen Büchern kennt, teilweise ernst, anspruchsvoll, emotional und auch super lustig. Der Schreibstil ist wie immer, phänomenal, wobei für meinen Geschmack- dieses mal zu oft, zu viel, wiederholt wurde und immer wieder nochmal durchgekaut wurde. Ein weiterer Minusstern sind auch die Enthüllungen der beiden Superhelden. Sie sind keine Überraschung. Man hat seine Vermutung und wird auch nicht enttäuscht. Ich bin echt ein wenig traurig, wo doch die Vorfreude soooo riesig war. Tatsächlich habe ich erst einmal die beiden weiteren vorbestellten Teile storniert und bin unschlüssig, ob ich der Fortsetzung noch eine Chance gebe. 😕
Leider nicht ganz meins
Ich liebe ja die Bücher von T. J. Klune und da musste ich dieses natürlich auch lesen, auch wenn ich jetzt nicht gerade Fan von dem Superhelden-Thema bin. Für mich hat sich insbesondere der Anfang leider ziemlich gezogen. Mir war recht schnell klar worauf das Ganze hinausläuft und es hat mich ein wenig frustriert, dass Nick das einfach nicht erkennen wollte. Außerdem hat Nick ein großes Problem damit sich zu konzentrieren und sich auf eine Sache oder auch nur einen Gedanken zu fokussieren und ich empfand das teilweise wirklich als sehr anstrengend zu lesen. Diese ständig massiv abschweifenden Gedanken haben mich irgendwann wirklich genervt. Was ich aber sehr mochte waren die typischen Klune-Charaktere. Sie alle sind auf ihre eigene Art und Weise etwas strange und passen nirgendwo wirklich rein, sind aber trotzdem wunderbar liebenswert und einzigartig. Mit dem Fortschreiten der Story kam dann auch etwas mehr Spannung auf und das Ende hat mich doch noch mitgerissen. Leider hat mich das Buch insgesamt nicht 100%ig überzeugt und ich werde die Reihe daher nicht weiter verfolgen.

Ein klassischer Klune 🤍
»Die Außergewöhnlichen« ist der erste Band der »The Extraordinaries«-Reihe von T.J. Klune. Vorab muss ich einfach sagen, dass ich seinen einzigartigen Schreibstil einfach liebe. Aber es ist nicht nur das geschriebene Wort, sondern auch die Art und Weise, wie er seine Geschichten aufbaut. Ich kenne niemanden, der an seinen Stil herankommt und das macht seine Bücher für mich zu etwas ganz besonderem. Die Protagonisten der neuen Reihe sind etwas jünger als die der vorangegangenen Bücher, daher war auch dieses Buch wieder ein wenig Neuland für mich. Was es aber mit allen gemein hatte, waren sowohl der Fantasyanteil, dieses Mal in Form von Superhelden, als auch die Diversität sämtlicher Charaktere. Wir begleiten Nick, der nach dem Tod seiner Mutter sehr mit seiner Trauer zu kämpfen hat. Aber er hat in Gibby, Owen, Seth und Jazz wunderbare Freunde, die ihm zur Seite stehen. Aber auch sein Vater macht es ihm nicht leicht, weil er als Polizist ständig Gefahren ausgesetzt ist. Das ganze Buch steht ein wenig unter dem Thema "Heranwachsen und seinen eigenen Weg finden" und dabei stößt Nick auf so einige Hürden. Und dann ist da natürlich noch die erste Liebe, mit der ein jeder Teenager zu kämpfen hat. Bei Nick ist es Shadow Star, einer der Superhelden in Nova City. Man muss sagen, wie immer geht der Autor sehr entspannt durch die Geschichte, aber trotzdem passiert inhaltlich sehr viel. Anfangs tat ich mich etwas schwer, alles miteinander in Verbindung zu bringen (aber so geht es mir jedes Mal), aber nach einer Weile war ich in der Story drin und konnte den Klune-Zauber auf mich wirken lassen. Auf Band 2 müssen wir gar nicht so lange warten, der erscheint nämlich schon am 12. Juni!

Leider hat mir Das Buch nicht so gut gefallen. Die Idee fand ich gigantisch 😱 Die Figuren an sich, waren wir man es bei T.J. Klune gewohnt ist sehr authentisch und sympathisch… Das Buch hatte auch sehen eigen Humor und hat mit ihrer Emontionalität überzeugt 😍😍 Mich hat jedoch der Anfang des Buches total verwirrt und leider fand ich die Enthüllung der beiden Superhelden keine Überraschung 🥲😔 Werde mich aber trotzdem mal an die Fortsetzung ranwagen
Q:Welches Buch hast du zuletzt abgebrochen? Bei mir war es ,,The Extraordinaries.“ Ich habe jetzt schon einige Bücher von T.J Klune gelesen und mochte sie bisher wirklich sehr, weil sie so voller Emotionen und wichtiger Botschaften sind. Deswegen habe ich mich auch sehr auf die neue Reihe gefreut, besonders weil die Thematik mit den Superhelden mal was ganz anderes für mich war. Allerdings habe ich das Buch dann ziemlich schnell abgebrochen, weil ich den Protagonisten Nick extrem anstrengend und nervig finde. Die Geschichte richtet sich wohl auch eher an Jugendliche. Ich kam mit den Pubertären Problemen und Launen der Protagonisten gar nicht zurecht und habe nur so die Augen gerollt. Ich denke das die Geschichte sehr emotional und auch lustig werden kann, grade weil der Schreibstil sehr detailliert und humorvoll ist. Allerdings sollte man die Finger von dem Buch lassen, wenn man keine Lust auf eher kindliche Superhelden Geschichten hat.






















































