Jeder soll von da, wo er ist, einen Schritt näher kommen
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Description
Book Information
Author Description
Navid Kermani, geboren 1967 in Siegen, lebt als freier Schriftsteller in Köln. Er wurde vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Kleist-Preis, dem Joseph-Breitbach-Preis, dem Hölderlin-Preis, dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels und 2024 mit dem Thomas-Mann-Preis für seinen Roman »Das Alphabet bis S« (Roman, 2023). Bei Hanser erschien bisher außerdem »Dein Name« (Roman, 2011), »Über den Zufall« (Edition Akzente, 2012), »Große Liebe« (Roman, 2014), »Album« (Erzählungen, 2014), »Sozusagen Paris« (Roman, 2016) sowie seine Korrespondenz mit Natan Sznaider »Israel« (2023)und zuletzt »Sommer 24« (Roman, 2026). »Ayda, Bär und Hase« (2017) war sein erstes Buch im Kinder- und Jugendbuchprogramm des Hanser Verlags, es folgten »Jeder soll von da, wo er ist, einen Schritt näher kommen« (2022) und »Zu Hause ist es am schönsten, sagte die linke Hand und hielt sich an der Heizung fest« (mit Illustrationen von Mehrdad Zaeri, 2025).
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Ein berührendes, trostspendendes Buch über Religion, Gott und Liebe – voller Weisheit, Hoffnung und Schönheit. Ein echtes Herzensbuch für alle Sinnsuchenden.
Dieses Buch ist eines der schönsten, tiefgehendsten Werke, die ich je zum Thema Religion und Glaube gelesen habe. Navid Kermani gelingt es, mit großer Feinfühligkeit und Tiefe über Gott, Spiritualität und das Menschsein zu schreiben. Es ist ein Buch voller Antworten – auf Fragen, die man sich oft stellt, aber selten laut ausspricht. Die vielen Zitate und Verse aus religiösen Texten spenden Trost, schenken Geborgenheit und wirken oft wie ein stilles Gebet mitten im Alltag. Es ist ein Buch, das nicht nur gelesen, sondern gefühlt wird. Ich habe beim Lesen viele Tränen vergossen – gerührt, getröstet, manchmal einfach nur dankbar für die Schönheit seiner Worte. Jeder soll von dort, wo er ist, einen Schritt näher kommen ist eine Einladung – an alle, die sich mit dem Glauben auseinandersetzen möchten, die nach spirituellen Antworten suchen oder einfach Hoffnung und Liebe in Worten finden wollen. Für mich ist dieses Buch ein Herzensgeschenk.
Wichtiges Buch, guter Inhalt aber nicht leicht zu lesen
Okay Freunde. Jetzt wird's knifflig. Dieses Buch war nicht wie andere Bücher. Als ich es begonnen habe, habe ich ein Sachbuch erwartet. Meine Erwartungen wurden nicht erfüllt 😅 Kermani wählte statt eines wissenschaftlichen Textes eine Art Erzählperspektive. Er versuchte, seiner Tochter den Islam zu erklären und schrieb sozusagen ihre allabendlichen Gespräche auf. Die Idee fand ich mega aber Props an die Tochter von Kermani, wenn das wirklich so passiert ist! Denn mir rauchte nach jedem Kapitel ordentlich der Kopf. Kermanis Schreibstil kann ich nur als "eng" bezeichnen. Es waren so viele Infos auf so wenig Platz, dass ich mir immer nur ein Kapitel am Tag vornahm. Höchstens!! Ich konnte sonst das ganze neue Wissen gar nicht aufnehmen! Generell fand ich den Aufbau des Buches aber sehr gut. Es wurde wirklich alles aufgedröselt: vom grundliegenden Gott*-Verständnis bis zum zum Vergleich zu anderen Weltreligionen. Wenn ihr mich jetzt genau fragt, was genau ich mitgenommen habe, kann ich das gar nicht beantworten. Kermani sagt selbst: "Hatte ich nicht behauptet, dass Religion eigentlich etwas ganz einfaches sei? Das ist es auch. Aber sobald man darüber spricht, zerrinnt es einem wie Wasser in der Hand" S 126 ... Das habe ich bei dem Buch sehr gefühlt. Das was ich aber in Worte fassen kann, ist: ich habe ein besseres Verständnis für eine Religion bekommen, die mir immer als das personifizierte Böse verkauft wurde. Ich konnte so ein bisschen Frieden in mir finden.
Nähert sich mit Intelligenz und Humor den exestenziellen Fragen. Dabei zeigt Herr Kermani, dass unser Glaube, unsere Religion und wir uns näher sind als gedacht. Leider waren mir manche Kapitel etwas zu kompliziert. Daher doch nur 3 Sterne. Aber jeder, der sich mit mit Religion, Glaube und der Frage nach Gott beschäftigt, sollte dieses Buch lesen.
Ich bin wirklich kein Fan von Religionen. Das vorweg. Ich denke aber, dass alle das glauben sollten, was für sie das richtige ist und was ihnen hilft durch's Leben zu kommen. Wichtig ist für mich dabei, dass man nicht erwartet, dass alle es einem gleich tun müssen, sondern, dass man verschiedene Glaubensrichtungen und auch nicht Gläubige akzeptiert und respektiert. Gerade weil ich so überhaupt keine Berührung mehr zur Religion habe, freue ich mich, wenn ich neues lernen und andere Perspektiven verstehen kann. Daher hat mir dieses Buch sehr gefallen. Die Schreibweise ist wirklich schön und es macht Spaß zu lesen.
Samuel und Helena wohnen Tür an Tür. Er ist ein erfolgreicher, ungarischer Schriftsteller, sie ist eine Malerin, immer auf der Suche nach Inspiration. Seit dem die beiden sich begegnet sind, können sie nicht mehr aufhören, aneinander zu denken. Doch so sehr sich die beiden auch gegenseitig anziehen, um so schwerer ist es für sie endlich zueinander zu finden. Das Buch ist in Tagebuchform geschrieben und wechselt immer wieder zwischen den Sichten der beiden Protagonisten. So erfährt der Leser viel über Gefühle, Ängste, Zweifel und die Dämonen, mit denen beide zu kämpfen haben. Das Erlebte wird aus beiden Perspektiven geschildert und zeigt einmal mehr, wie schnell es zu Missverständnissen kommt, aber auch wie unterschiedlich Wahrnehmungen sein können. Ich mochte auf der einen Seite die Idee der Tagebucheinträge, andererseits empfand ich den gewählten Schreibstil als zu poetisch, zu metaphorisch und zu ausgeschmückt. Auf diese Art und Weise schreibt meiner Meinung nach selten jemand in sein Tagebuch, geschweige denn direkt beide Protagonisten. Auf mich wirkte es jedenfalls leicht befremdlich, so dass ich auch nicht wirklich einen Zugang zu Samuel und Helena finden konnte. Beide sind zwar sehr interessante und spannende Charaktere, über die gerne noch mehr erfahren hätte, dennoch blieben sie für mich irgendwie unnahbar und kalt, obwohl eigentlich sehr viele und sehr große Gefühle beschrieben werden. Zum Ende hin wird noch eine zweite Geschichte erzählt. Anfangs habe ich nicht ganz den Sinn dahinter verstanden, doch im Endeffekt zeigt sich grade durch diese 1859 spielende Handlung, was das Buch einem eigentlich mitteilen möchte. Die Charaktere hier – Kieran und Clara – wirken auf mich sehr viel sympathischer und emotionaler als zuvor Samuel und Helena. Die beiden haben mich direkt in ihren Bann gezogen und dieser Teil des Buches war für mich um einiges leichter zu lesen. Hier gefällt mir der Schreibstil wirklich sehr. Es sind zwei miteinander verbundene Geschichten über die Liebe, Bestimmung und das Schicksal, teilweise sehr detailliert und etwas langatmig, auf der anderen Seite aber auch faszinierend und spannend.
Interessant aber kompliziert erklärt.
Es geht um einem Vater der seiner Tochter sein wissen teilt. Ich fand die Idee sehr gut und auch sehr angenehm. Allerdings fand ich die Erklärungen teils sehr kompliziert. Andere waren zu ausführlich. Ich fand es sehr gut das auch aus dem Koran vorgelesen wurde.
Das Buch hat mich in einer Zeit gerufen als andere Bücher viel zu laut waren. Es hat sich nicht aufgedrängt, sondern sich mir ganz leise gezeigt. Also habe ich es gelesen und mich von Anfang an darin fallen lassen. Navid Kermani spricht hier in einem Dialog den er mit seiner Tochter führt um ihr den Islam und besonders Gott zu erklären. Mithilfe von Gleichnissen, Suren, islamischer Theologie und Mystik schafft er es diese Fragen in den Alltag zu bringen und sie geschichtlich, alltäglich und mit Witz zu erklären. Immer darauf bedacht das seine 12 Jahre alte Tochter ihn versteht. Wir Lesenden treten hier an die Stelle der Tochter, denn seine Fragen richten sich hier nicht nur an sie sondern auch an uns. Bringen uns zum Nachdenken. Über uns selbst. Religion. Jesus. Und über Gott selbst. Wir treten einen Schritt näher, schließen die Augen und hören zu, tasten uns heran, riechen und schmecken Gott. Wir fühlen ihn mit allen Sinnen bis sich unser Verstand dieser Mystik annimmt und zu verstehen bzw erkennen beginnt. Dabei ist dieses Buch nicht nur für Muslime gedacht. Es ist für alle gedacht die ihre Beziehung zu Gott mithilfe all dieser Fragen vertiefen möchten. Für den pagan lebenden Menschen ebenso wie für den monotheistischen Menschen. Aus diesem Grund möchte ich dieses Buch wirklich allen empfehlen! Für mich war dieses Buch ein unglaublicher Türöffner.
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1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
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Author Description
Navid Kermani, geboren 1967 in Siegen, lebt als freier Schriftsteller in Köln. Er wurde vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Kleist-Preis, dem Joseph-Breitbach-Preis, dem Hölderlin-Preis, dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels und 2024 mit dem Thomas-Mann-Preis für seinen Roman »Das Alphabet bis S« (Roman, 2023). Bei Hanser erschien bisher außerdem »Dein Name« (Roman, 2011), »Über den Zufall« (Edition Akzente, 2012), »Große Liebe« (Roman, 2014), »Album« (Erzählungen, 2014), »Sozusagen Paris« (Roman, 2016) sowie seine Korrespondenz mit Natan Sznaider »Israel« (2023)und zuletzt »Sommer 24« (Roman, 2026). »Ayda, Bär und Hase« (2017) war sein erstes Buch im Kinder- und Jugendbuchprogramm des Hanser Verlags, es folgten »Jeder soll von da, wo er ist, einen Schritt näher kommen« (2022) und »Zu Hause ist es am schönsten, sagte die linke Hand und hielt sich an der Heizung fest« (mit Illustrationen von Mehrdad Zaeri, 2025).
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Ein berührendes, trostspendendes Buch über Religion, Gott und Liebe – voller Weisheit, Hoffnung und Schönheit. Ein echtes Herzensbuch für alle Sinnsuchenden.
Dieses Buch ist eines der schönsten, tiefgehendsten Werke, die ich je zum Thema Religion und Glaube gelesen habe. Navid Kermani gelingt es, mit großer Feinfühligkeit und Tiefe über Gott, Spiritualität und das Menschsein zu schreiben. Es ist ein Buch voller Antworten – auf Fragen, die man sich oft stellt, aber selten laut ausspricht. Die vielen Zitate und Verse aus religiösen Texten spenden Trost, schenken Geborgenheit und wirken oft wie ein stilles Gebet mitten im Alltag. Es ist ein Buch, das nicht nur gelesen, sondern gefühlt wird. Ich habe beim Lesen viele Tränen vergossen – gerührt, getröstet, manchmal einfach nur dankbar für die Schönheit seiner Worte. Jeder soll von dort, wo er ist, einen Schritt näher kommen ist eine Einladung – an alle, die sich mit dem Glauben auseinandersetzen möchten, die nach spirituellen Antworten suchen oder einfach Hoffnung und Liebe in Worten finden wollen. Für mich ist dieses Buch ein Herzensgeschenk.
Wichtiges Buch, guter Inhalt aber nicht leicht zu lesen
Okay Freunde. Jetzt wird's knifflig. Dieses Buch war nicht wie andere Bücher. Als ich es begonnen habe, habe ich ein Sachbuch erwartet. Meine Erwartungen wurden nicht erfüllt 😅 Kermani wählte statt eines wissenschaftlichen Textes eine Art Erzählperspektive. Er versuchte, seiner Tochter den Islam zu erklären und schrieb sozusagen ihre allabendlichen Gespräche auf. Die Idee fand ich mega aber Props an die Tochter von Kermani, wenn das wirklich so passiert ist! Denn mir rauchte nach jedem Kapitel ordentlich der Kopf. Kermanis Schreibstil kann ich nur als "eng" bezeichnen. Es waren so viele Infos auf so wenig Platz, dass ich mir immer nur ein Kapitel am Tag vornahm. Höchstens!! Ich konnte sonst das ganze neue Wissen gar nicht aufnehmen! Generell fand ich den Aufbau des Buches aber sehr gut. Es wurde wirklich alles aufgedröselt: vom grundliegenden Gott*-Verständnis bis zum zum Vergleich zu anderen Weltreligionen. Wenn ihr mich jetzt genau fragt, was genau ich mitgenommen habe, kann ich das gar nicht beantworten. Kermani sagt selbst: "Hatte ich nicht behauptet, dass Religion eigentlich etwas ganz einfaches sei? Das ist es auch. Aber sobald man darüber spricht, zerrinnt es einem wie Wasser in der Hand" S 126 ... Das habe ich bei dem Buch sehr gefühlt. Das was ich aber in Worte fassen kann, ist: ich habe ein besseres Verständnis für eine Religion bekommen, die mir immer als das personifizierte Böse verkauft wurde. Ich konnte so ein bisschen Frieden in mir finden.
Nähert sich mit Intelligenz und Humor den exestenziellen Fragen. Dabei zeigt Herr Kermani, dass unser Glaube, unsere Religion und wir uns näher sind als gedacht. Leider waren mir manche Kapitel etwas zu kompliziert. Daher doch nur 3 Sterne. Aber jeder, der sich mit mit Religion, Glaube und der Frage nach Gott beschäftigt, sollte dieses Buch lesen.
Ich bin wirklich kein Fan von Religionen. Das vorweg. Ich denke aber, dass alle das glauben sollten, was für sie das richtige ist und was ihnen hilft durch's Leben zu kommen. Wichtig ist für mich dabei, dass man nicht erwartet, dass alle es einem gleich tun müssen, sondern, dass man verschiedene Glaubensrichtungen und auch nicht Gläubige akzeptiert und respektiert. Gerade weil ich so überhaupt keine Berührung mehr zur Religion habe, freue ich mich, wenn ich neues lernen und andere Perspektiven verstehen kann. Daher hat mir dieses Buch sehr gefallen. Die Schreibweise ist wirklich schön und es macht Spaß zu lesen.
Samuel und Helena wohnen Tür an Tür. Er ist ein erfolgreicher, ungarischer Schriftsteller, sie ist eine Malerin, immer auf der Suche nach Inspiration. Seit dem die beiden sich begegnet sind, können sie nicht mehr aufhören, aneinander zu denken. Doch so sehr sich die beiden auch gegenseitig anziehen, um so schwerer ist es für sie endlich zueinander zu finden. Das Buch ist in Tagebuchform geschrieben und wechselt immer wieder zwischen den Sichten der beiden Protagonisten. So erfährt der Leser viel über Gefühle, Ängste, Zweifel und die Dämonen, mit denen beide zu kämpfen haben. Das Erlebte wird aus beiden Perspektiven geschildert und zeigt einmal mehr, wie schnell es zu Missverständnissen kommt, aber auch wie unterschiedlich Wahrnehmungen sein können. Ich mochte auf der einen Seite die Idee der Tagebucheinträge, andererseits empfand ich den gewählten Schreibstil als zu poetisch, zu metaphorisch und zu ausgeschmückt. Auf diese Art und Weise schreibt meiner Meinung nach selten jemand in sein Tagebuch, geschweige denn direkt beide Protagonisten. Auf mich wirkte es jedenfalls leicht befremdlich, so dass ich auch nicht wirklich einen Zugang zu Samuel und Helena finden konnte. Beide sind zwar sehr interessante und spannende Charaktere, über die gerne noch mehr erfahren hätte, dennoch blieben sie für mich irgendwie unnahbar und kalt, obwohl eigentlich sehr viele und sehr große Gefühle beschrieben werden. Zum Ende hin wird noch eine zweite Geschichte erzählt. Anfangs habe ich nicht ganz den Sinn dahinter verstanden, doch im Endeffekt zeigt sich grade durch diese 1859 spielende Handlung, was das Buch einem eigentlich mitteilen möchte. Die Charaktere hier – Kieran und Clara – wirken auf mich sehr viel sympathischer und emotionaler als zuvor Samuel und Helena. Die beiden haben mich direkt in ihren Bann gezogen und dieser Teil des Buches war für mich um einiges leichter zu lesen. Hier gefällt mir der Schreibstil wirklich sehr. Es sind zwei miteinander verbundene Geschichten über die Liebe, Bestimmung und das Schicksal, teilweise sehr detailliert und etwas langatmig, auf der anderen Seite aber auch faszinierend und spannend.
Interessant aber kompliziert erklärt.
Es geht um einem Vater der seiner Tochter sein wissen teilt. Ich fand die Idee sehr gut und auch sehr angenehm. Allerdings fand ich die Erklärungen teils sehr kompliziert. Andere waren zu ausführlich. Ich fand es sehr gut das auch aus dem Koran vorgelesen wurde.
Das Buch hat mich in einer Zeit gerufen als andere Bücher viel zu laut waren. Es hat sich nicht aufgedrängt, sondern sich mir ganz leise gezeigt. Also habe ich es gelesen und mich von Anfang an darin fallen lassen. Navid Kermani spricht hier in einem Dialog den er mit seiner Tochter führt um ihr den Islam und besonders Gott zu erklären. Mithilfe von Gleichnissen, Suren, islamischer Theologie und Mystik schafft er es diese Fragen in den Alltag zu bringen und sie geschichtlich, alltäglich und mit Witz zu erklären. Immer darauf bedacht das seine 12 Jahre alte Tochter ihn versteht. Wir Lesenden treten hier an die Stelle der Tochter, denn seine Fragen richten sich hier nicht nur an sie sondern auch an uns. Bringen uns zum Nachdenken. Über uns selbst. Religion. Jesus. Und über Gott selbst. Wir treten einen Schritt näher, schließen die Augen und hören zu, tasten uns heran, riechen und schmecken Gott. Wir fühlen ihn mit allen Sinnen bis sich unser Verstand dieser Mystik annimmt und zu verstehen bzw erkennen beginnt. Dabei ist dieses Buch nicht nur für Muslime gedacht. Es ist für alle gedacht die ihre Beziehung zu Gott mithilfe all dieser Fragen vertiefen möchten. Für den pagan lebenden Menschen ebenso wie für den monotheistischen Menschen. Aus diesem Grund möchte ich dieses Buch wirklich allen empfehlen! Für mich war dieses Buch ein unglaublicher Türöffner.












