Die Rosenzüchterin
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Description
Book Information
Posts
Dieses Buch & Ich haben eine lange Geschichte. Ich hab es vor etwa 15 Jahren schon einmal versucht zu lesen & es damals abgebrochen. Jetzt im zweiten Anlauf hab ich es geschafft. Die Geschichte ist zwar weit entfernt für mich zu den allermeisten anderen Geschichten der Autorin, aber ich bin trotzdem froh, dass ich ihr noch einmal eine Chance gegeben habe.
Viele spannende Details und Wendungen
Trotzt die Geschichte frei erfunden ist, spiegelt es viele Dinge wieder, welche meiner Meinung nach im 2. Weltkrieg genau so abgelaufen sind. Vor allem Erich fand ich gut dargestellt. Auch die Rückblicke von Beatrice auf ihre Geschichte fand ich sehr spannend und obwohl ich sie eher als kalt empfinde, ist sie mir aufgrund ihres Erlebten sympatisch. Die Suchtproblematik von Alan und Franca finde ich gut und realistisch dargestellt. Auch ihre beiden Leben und Leiden werden meiner Meinung nach mit der nötigen Tragik, ohne zu übertreiben geschildert. Die Schicksale von Helene und Kevin sind zwar eher nebensächlich, jedoch erstaundlich wichtig für die Geschichte und sie haben mich mehrmals überrascht. Maja, Julien und Mae, welche nur Nebenrollen spielen, waren mir zwar nicht so sympatisch, haben aber ihre Wichtigkeit in der Geschichte. Obwohl das Buch am Anfang etwas trocken und am Schluss etwas kitschig war, hat es mir sehr gut gefallen.
"Die Rosenzüchterin" ist eher ein unterhaltsamer und vielschichtiger Spannungsroman als ein Krimi. Das Buch hat mich schnell in seinem Bann gezogen und gefesselt. Die Rückblicke in die Zeit des zweiten Weltkriegs sind sehr spannend und interessant. Zum Ende gibt es noch einen Kriminalfall. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet. Der Schreibstil ist wie immer bei Charlotte Link brilliant, sie gehört zu meinem Lieblingsautoren. Diesen Roman habe ich nach langer Zeit zum zweiten Mal gelesen und ich kann ihn auf jeden Fall weiter empfehlen.
Intressant
Gleich zum Anfang, das Buch wurde bei mir als Psychothiller eingestuft, aber leider hab ich es absolut nicht als Psycho noch als Thriller empfunden. Eher als Kriegserzählung. Wer auf den Mord wartet der auf dem buchrücken erwähnt wird, wartet sehr lange. Dieser war leider auch nur Nebensächlich. Interessant war jedoch die Geschichte der alten Dame, wer Kriegsgeschichten mag, wird dieses Buch toll finden. Schön fand ich auch die Entwicklung der "eigentlichen" Protagonistin, die trotz allem viel zu wenig erwähnt wurde. Die Inhalsangabe des Buches verspricht viel aber meiner Meinung hätte da etwas ganz anderes hin gehört. Jemand der diese Angabe liest, erwartet nicht das 80% des Buches Kriegserzählungen sind.
Überraschend
Zuerst möchte ich sagen das ich hier das Hörbuch bewerte 😊 Hab von Frau Link den ein oder anderen Roman gelesen und finde es lest sich gut dahin 😊 Krimis sind es für mich zwar nicht, aber interessante Geschichten. Auch dieser Roman hat mich in seinen Bann gezogen. Anfangs war ich etwas irritiert, da ich nicht damit gerechnet habe das es um krieg und Hitler geht (steht im Klappentext, hab’s nur verschlafen 😄) , aber Ich war dann positiv überrascht das es doch gut zu hören war und sehr interessant war! Ich mochte die Charaktere wirklich gern, man verbringt immerhin 18h miteinander. Die Sprecherin hat eine angenehme Stimme- mich haben die Ladies total an die golden Girls erinnert und die lieb ich 😃 Ich möchte das Buch auf jeden Fall weiter empfehlen 😊
Unterhaltsam, wenn auch anders als erwartet
"Die Rosenzüchterin" von Charlotte Link einzuordnen und zu bewerten, fällt mir schwer. Es liegt wohl daran, dass ich etwas anderes erwartet habe. Der Roman spielt einerseits in der Gegenwart: Verzweifelt in ihrer kriselnden Ehe und mit den Herausforderungen ihres Lebens überfordert, flüchtet die unter Panikattacken leidende Franca auf die Kanalinsel Guernsey. Sie findet bei der älteren Rosenzüchterin Beatrice Unterkunft. Zwischen den beiden Frauen entsteht eine vorsichtige Freundschaft. Andererseits trägt sich der Roman in der Vergangenheit zu: Beatrice lebt seit Jahren in einer Art Schicksalsgemeinschaft mit Helene zusammen. Die Geschichte der Beiden beginnt in der Zeit der Besatzung durch die deutschen Nationalsozialisten, als Beatrice auf der Flucht von ihren Eltern getrennt wird und allein auf dem Anwesen der Familie bleibt. Dieses wird fortan von dem Deutschen Erich Feldmann und seiner Frau Helene bewohnt, die Beatrice aufnehmen. Obgleich Beatrice die stärkere Persönlichkeit entwickelt, schafft es die hilfsbedürftig wirkende Helene ihr ihren Willen aufzubürden und so scheint die beiden Frauen eine durch Abhängigkeiten verknüpfte Hassliebe zu verbinden. Charlotte Links Schreibstil ist flüssig und einnehmend. Die Charaktere und die Verstrickungen untereinander mit den daraus resultierenden Gefühlen sind gut ausgearbeitet. Die Erzählung ihrer Lebensgeschichten ist trotz ihrer Längen interessant. Der angekündigte Kriminalaspekt, der den Roman zum Krimi machen soll, tritt erst zum Ende hin ein und seine Auflösung ist - wenn man nun die Verbindung zur Vergangenheit sucht - etwas enttäuschend. Ich habe übrigens das Hörbuch mit einer Dauer von über 18 Stunden gehört. Gabriele Blum als Sprecherin hat mir gut gefallen.
Enttäuscht, mehr erhofft
Es war mein erstes Buch von der Autorin und dafür daß sie so viele Werke auf dem Markt hat, die gut sein sollen , war ich hier einfach enttäuscht. Hätte ich es gelesen, hätte ich es schon längst weg gelegt. Ich hab es als Hörbuch gehört und von 18h Material wurde es in den letzten 6h spannend. Und die Spannung war nichts besonderes. Es wirkte am Anfang wie ein Roman wo es um eine kriegs Romanze ging. Ist normalerweise nicht meine Thema. Ich werde trotzdem nochmal ein Buch von ihr lesen oder hören. Vielleicht war das Buch einfach nicht meins.
Ich bin verwirrt: War das wirklich das Ende? Worum ging es eigentlich? ;) ich habe irgendwie immer darauf gewartet, dass es los geht - und dann war die letzte Kassette alle. Eigentlich klang die Geschichte vielversprechend, die Umsetzung war meiner Meinung nach aber nicht so toll. Und wer hat denn das überhaupt gesprochen?!
Hat mir meine Autofahrten deutlich verkürzt
Ein sehr gutes Hörbuch mit einer ganz tollen Vorlesestimme! Das Buch hat mir die Autofahrten der letzten Wochen sehr verkürzt. Dabei hatte es alles, was ein gutes Buch braucht: Spannung, eine interessante Geschichte, Charaktere die man auch im echten Leben gern mal treffen würde, Überraschungen und Tiefgang. Toller Roman an den ich bestimmt das ein oder andere mal noch gern zurückdenken werde.
Langatmig aber interessant
Also bei dem Buch fällt es mir schwer, es zu bewerten. Bin da etwas zweigeteilt Meinung. Grundsätzlich war die Story interessant, aber wirklich spannend eher nicht. Es hat sich sehr oft seeeehhhrr gezogen. Manches wiederholt sich so so oft, daß es nervt. Z.b. wie oft Beatrice sagt, das sie Helene nervig findet. Ist angekommen. Erst im letztem Fünftel wird es dann tatsächlich richtig spannend und dafür brauchte man tatsächlich die Vorinfos. Ich habe es gern gelesen, weil das Wordbuilding unfassbar angenehm ist. Ist aber definiv kein Buch, was ich nochmal lesen muss :)
Toll! Ein entspannter, sanfter Krimi mit starken Frauen eingebettet in historischem Rahmen. Mir hat ausnahmslos alles gefallen. Insbesondere, dass dieser Roman nicht wie eine Geschichte wirkt, sondern das Gefühl hinterlässt, genau so hätte es gewesen sein können. Ein ruhiges Buch, dass doch viel mit einem macht und verschiedene Machtstrukturen und Opferrollen betrachtet. Man fühlt mit den ProtagonistInnen mit und bleibt mit Spannung dabei. Absolute Empfehlung!
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Book Information
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Dieses Buch & Ich haben eine lange Geschichte. Ich hab es vor etwa 15 Jahren schon einmal versucht zu lesen & es damals abgebrochen. Jetzt im zweiten Anlauf hab ich es geschafft. Die Geschichte ist zwar weit entfernt für mich zu den allermeisten anderen Geschichten der Autorin, aber ich bin trotzdem froh, dass ich ihr noch einmal eine Chance gegeben habe.
Viele spannende Details und Wendungen
Trotzt die Geschichte frei erfunden ist, spiegelt es viele Dinge wieder, welche meiner Meinung nach im 2. Weltkrieg genau so abgelaufen sind. Vor allem Erich fand ich gut dargestellt. Auch die Rückblicke von Beatrice auf ihre Geschichte fand ich sehr spannend und obwohl ich sie eher als kalt empfinde, ist sie mir aufgrund ihres Erlebten sympatisch. Die Suchtproblematik von Alan und Franca finde ich gut und realistisch dargestellt. Auch ihre beiden Leben und Leiden werden meiner Meinung nach mit der nötigen Tragik, ohne zu übertreiben geschildert. Die Schicksale von Helene und Kevin sind zwar eher nebensächlich, jedoch erstaundlich wichtig für die Geschichte und sie haben mich mehrmals überrascht. Maja, Julien und Mae, welche nur Nebenrollen spielen, waren mir zwar nicht so sympatisch, haben aber ihre Wichtigkeit in der Geschichte. Obwohl das Buch am Anfang etwas trocken und am Schluss etwas kitschig war, hat es mir sehr gut gefallen.
"Die Rosenzüchterin" ist eher ein unterhaltsamer und vielschichtiger Spannungsroman als ein Krimi. Das Buch hat mich schnell in seinem Bann gezogen und gefesselt. Die Rückblicke in die Zeit des zweiten Weltkriegs sind sehr spannend und interessant. Zum Ende gibt es noch einen Kriminalfall. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet. Der Schreibstil ist wie immer bei Charlotte Link brilliant, sie gehört zu meinem Lieblingsautoren. Diesen Roman habe ich nach langer Zeit zum zweiten Mal gelesen und ich kann ihn auf jeden Fall weiter empfehlen.
Intressant
Gleich zum Anfang, das Buch wurde bei mir als Psychothiller eingestuft, aber leider hab ich es absolut nicht als Psycho noch als Thriller empfunden. Eher als Kriegserzählung. Wer auf den Mord wartet der auf dem buchrücken erwähnt wird, wartet sehr lange. Dieser war leider auch nur Nebensächlich. Interessant war jedoch die Geschichte der alten Dame, wer Kriegsgeschichten mag, wird dieses Buch toll finden. Schön fand ich auch die Entwicklung der "eigentlichen" Protagonistin, die trotz allem viel zu wenig erwähnt wurde. Die Inhalsangabe des Buches verspricht viel aber meiner Meinung hätte da etwas ganz anderes hin gehört. Jemand der diese Angabe liest, erwartet nicht das 80% des Buches Kriegserzählungen sind.
Überraschend
Zuerst möchte ich sagen das ich hier das Hörbuch bewerte 😊 Hab von Frau Link den ein oder anderen Roman gelesen und finde es lest sich gut dahin 😊 Krimis sind es für mich zwar nicht, aber interessante Geschichten. Auch dieser Roman hat mich in seinen Bann gezogen. Anfangs war ich etwas irritiert, da ich nicht damit gerechnet habe das es um krieg und Hitler geht (steht im Klappentext, hab’s nur verschlafen 😄) , aber Ich war dann positiv überrascht das es doch gut zu hören war und sehr interessant war! Ich mochte die Charaktere wirklich gern, man verbringt immerhin 18h miteinander. Die Sprecherin hat eine angenehme Stimme- mich haben die Ladies total an die golden Girls erinnert und die lieb ich 😃 Ich möchte das Buch auf jeden Fall weiter empfehlen 😊
Unterhaltsam, wenn auch anders als erwartet
"Die Rosenzüchterin" von Charlotte Link einzuordnen und zu bewerten, fällt mir schwer. Es liegt wohl daran, dass ich etwas anderes erwartet habe. Der Roman spielt einerseits in der Gegenwart: Verzweifelt in ihrer kriselnden Ehe und mit den Herausforderungen ihres Lebens überfordert, flüchtet die unter Panikattacken leidende Franca auf die Kanalinsel Guernsey. Sie findet bei der älteren Rosenzüchterin Beatrice Unterkunft. Zwischen den beiden Frauen entsteht eine vorsichtige Freundschaft. Andererseits trägt sich der Roman in der Vergangenheit zu: Beatrice lebt seit Jahren in einer Art Schicksalsgemeinschaft mit Helene zusammen. Die Geschichte der Beiden beginnt in der Zeit der Besatzung durch die deutschen Nationalsozialisten, als Beatrice auf der Flucht von ihren Eltern getrennt wird und allein auf dem Anwesen der Familie bleibt. Dieses wird fortan von dem Deutschen Erich Feldmann und seiner Frau Helene bewohnt, die Beatrice aufnehmen. Obgleich Beatrice die stärkere Persönlichkeit entwickelt, schafft es die hilfsbedürftig wirkende Helene ihr ihren Willen aufzubürden und so scheint die beiden Frauen eine durch Abhängigkeiten verknüpfte Hassliebe zu verbinden. Charlotte Links Schreibstil ist flüssig und einnehmend. Die Charaktere und die Verstrickungen untereinander mit den daraus resultierenden Gefühlen sind gut ausgearbeitet. Die Erzählung ihrer Lebensgeschichten ist trotz ihrer Längen interessant. Der angekündigte Kriminalaspekt, der den Roman zum Krimi machen soll, tritt erst zum Ende hin ein und seine Auflösung ist - wenn man nun die Verbindung zur Vergangenheit sucht - etwas enttäuschend. Ich habe übrigens das Hörbuch mit einer Dauer von über 18 Stunden gehört. Gabriele Blum als Sprecherin hat mir gut gefallen.
Enttäuscht, mehr erhofft
Es war mein erstes Buch von der Autorin und dafür daß sie so viele Werke auf dem Markt hat, die gut sein sollen , war ich hier einfach enttäuscht. Hätte ich es gelesen, hätte ich es schon längst weg gelegt. Ich hab es als Hörbuch gehört und von 18h Material wurde es in den letzten 6h spannend. Und die Spannung war nichts besonderes. Es wirkte am Anfang wie ein Roman wo es um eine kriegs Romanze ging. Ist normalerweise nicht meine Thema. Ich werde trotzdem nochmal ein Buch von ihr lesen oder hören. Vielleicht war das Buch einfach nicht meins.
Ich bin verwirrt: War das wirklich das Ende? Worum ging es eigentlich? ;) ich habe irgendwie immer darauf gewartet, dass es los geht - und dann war die letzte Kassette alle. Eigentlich klang die Geschichte vielversprechend, die Umsetzung war meiner Meinung nach aber nicht so toll. Und wer hat denn das überhaupt gesprochen?!
Hat mir meine Autofahrten deutlich verkürzt
Ein sehr gutes Hörbuch mit einer ganz tollen Vorlesestimme! Das Buch hat mir die Autofahrten der letzten Wochen sehr verkürzt. Dabei hatte es alles, was ein gutes Buch braucht: Spannung, eine interessante Geschichte, Charaktere die man auch im echten Leben gern mal treffen würde, Überraschungen und Tiefgang. Toller Roman an den ich bestimmt das ein oder andere mal noch gern zurückdenken werde.
Langatmig aber interessant
Also bei dem Buch fällt es mir schwer, es zu bewerten. Bin da etwas zweigeteilt Meinung. Grundsätzlich war die Story interessant, aber wirklich spannend eher nicht. Es hat sich sehr oft seeeehhhrr gezogen. Manches wiederholt sich so so oft, daß es nervt. Z.b. wie oft Beatrice sagt, das sie Helene nervig findet. Ist angekommen. Erst im letztem Fünftel wird es dann tatsächlich richtig spannend und dafür brauchte man tatsächlich die Vorinfos. Ich habe es gern gelesen, weil das Wordbuilding unfassbar angenehm ist. Ist aber definiv kein Buch, was ich nochmal lesen muss :)






































