Das Haus der Schwestern

Das Haus der Schwestern

Softcover
4.1378
HochmoorKrimiautorinGeheimnisLebensgeschichte

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Description

Der Spiegel-Bestseller endlich im Taschenbuch! Westhill House, ein einsames Farmhaus im Hochmoor Yorkshires. Ehemals Schauplatz einer wechselvollen Familiengeschichte - und jahrzehntelang Hüter eines bedrohlichen Geheimnisses. Bis eine Fremde kommt und wie zufällig die Mauern des Schweigens zum Einsturz bringt.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Adventure
Format
Softcover
Pages
608
Price
10.30 €

Posts

56
All
4.5

Ein Krimi? Erst zum Schluss. Aber auch der Rest ist unbedingt lesenswert. Von den Suffragetten über beide Weltkriege, das Leben einer starken Frau - und nicht nur das. Dieses Buch hat mich wirklich gefesselt, vor allem, wie gekonnt Charlotte Link die parallelen Geschichten erzählt hat, sodass beide spannend blieben.

5

Charlotte Link -Meisterin der Zeitsprünge

Ich liebe Charlotte Link – und „Das Haus der Schwestern“ bestätigt einmal mehr, warum. Der Roman ist ein echtes Meisterwerk, das Historik, Familiengeschichte, Thriller-Elemente und eine starke feministische Perspektive miteinander verbindet. Die Geschichte entfaltet sich in mehreren Zeitebenen, und Charlotte Link beweist wieder ihre große Stärke: Sie ist eine absolute Meisterin der Zeitsprünge. Der Plot ist von Anfang an fesselnd und bleibt bis zur letzten Seite spannend. Stück für Stück setzt sich das Familiengeheimnis zusammen, und man kann das Buch kaum aus der Hand legen. Gleichzeitig ist die Geschichte tief berührend und emotional, ohne je kitschig zu werden. Kurz: spannend, ergreifend, klug konstruiert – ein Roman, der lange nachwirkt. Und einer, den ich definitiv noch einmal lesen werde.

5

Ein sehr schöner Roman mit vielen Facetten. Die Charaktere und deren Verbindungen wurden perfekt in Szene gesetzt. Das Storyboard lässt nicht zu, daß dem Leser langweilig wird. Eine klare Empfehlung

4

Eine historische Familiensaga, die im Verlauf ziemlich düster wird. Dies war mein erster Roman von Charlotte Link, aber sicher nicht mein letzter.

4

Das Buch spielt in den 90er Jahren wie auch im 1. und 2. Weltkrieg, also sehr historisch.

Tatsächlich bin ich etwas hin und her gerissen. Ich fand die Idee hinter der Geschichte sehr spannend und das Buch im gesamten auch gut. Mir war es Teilweise zwischendurch nur etwas zu langatmig. Die lange Erzählung zu Beginn ist notwendig, das sehe ich ein. So kommt man gut in die ganze Geschichte hinein. Durch die abwechselnde Erzählung zwischen dem „Jetzt“ von Barbara und Ralph und dem lesen der Memoiren von Frances Gray bleibt das Buch trotzdem sehr lebhaft. Gegen den Schluss wird‘s dann nochmals sehr spannend, da kommt dann der Krimi-Teil zum Vorschein, hat mir sehr gefallen. Fazit: Für mich war es mein erster Kriminalroman. Habe mir etwas mehr erwartet aber durch die spannende Erzählung und Mischung aus Familiendrama und historische Ereignisse durchaus lesenswert. -R💜

Das Buch spielt in den 90er Jahren wie auch im 1. und 2. Weltkrieg, also sehr historisch.
4

Das Haus der Schwestern

Zugegebenermaßen habe ich von dem Buch etwas anderes erwartet. Dies war meine dritte Geschichte von Charlotte Link und die ersten beiden waren eher in das Genre Thriller einzuordnen. Das habe ich nun auch erwartet. „Das Haus der Schwestern“ war für mich eher ein historischer Abendteuerroman. Er war anspruchsvoll zu lesen (auch ganz im Gegenteil zu den bisherigen Büchern, die ich von Charlotte Link kenne). Doch ich muss sagen, dass mir gerade der historische Teil des Buches, der als Art biografischer Tagebucheintrag einer der Hauptcharaktere dargestellt ist, am besten gefallen. Es ging unter anderem um die Zeit um den 1. und 2. Weltkrieg und Charlotte Link hat die Erfahrungen von Frances Gray, die Atmosphäre, das Ambiente und die Beteiligten Charaktere so detailliert dargestellt, dass ich es quasi bildlich vor mit sehen konnte. Wirklich eindringlich und mitreißend. Die Story in der Gegenwart war für mich zuerst nur als „Nebenher“ betrachtet worden, doch zum Ende des Buchs wurde eine Verbindung zwischen der Gegenwart und den Aufzeichnungen der Vergangenheit ersichtlich und es gab sogar einen Plottwist, mit dem ich wirklich nicht gerechnet habe.

Das Haus der Schwestern
4

Lesenswert aber kein Kriminaloman

Ein absolut lesenswerter Roman über das Leben zweier Schwestern auf einer Farm im Norden Englands während des ersten und zweiten Weltkrieges. Aber ein Kriminalroman? Nein. Die letzten 100 Seiten haben einen Hauch davon, aber es bleibt ein Roman.

3.5

Hörbuch • 3,5 Sterne • lang aber okay

⭐⭐⭐(⭐) Meine Meinung: Dies war mein langstes Hörbuch, welches ich je gehört habe. Knapp 24 h. Okay, ich muss zugeben, es ist viel passiert und es musste wirklich lang sein, sonst wäre irgendetwas hinten runter gefallen. Alle Protagonisten sind gut ausgearbeitet, man erfährt viel vom Leben, auch die Charaktere sind passend. Dieser Krimi ist schon ein kleiner Psychothriller. Hier waren so viele dunkle Geheimnisse verarbeitet, das man leicht überfordert war. Schließlich musste man alles im Blick behalten. Der zwischenzeitliche Rückblick war passend , damit man alles versteht. Leider war es mir zu Kriegslastig. Die Sprecher waren gut gewählt, Stimmfarbe und Sprachtempo waren passend. ⭐⭐⭐(⭐) Fazit: Ich vergebe 3,5 Sterne

1.5

Abgebrochen – einfach nicht meins (stinke langweilig) 😴📚

Das Haus der Schwestern von Charlotte Link habe ich nach etwa 150 Seiten abgebrochen – und das passiert bei mir wirklich selten (gerade von dieser Autorin 🥲) Ich hatte einen spannenden Krimi erwartet, wurde aber leider komplett enttäuscht. Für mich war die Geschichte von Anfang an extrem (!) langweilig, und ich habe lange darauf gewartet, dass endlich etwas passiert – vergeblich. Die Zeitsprünge wirkten auf mich eher verwirrend als spannend, und auch thematisch (Kriegszeit, viele verschiedene Charaktere) war es einfach überhaupt nicht meins. Ich hatte ständig das Gefühl, dass alles irgendwie keinen roten Faden hat und ich nicht richtig greifen kann, worum es eigentlich gehen soll. Ich habe mich wirklich durch die Seiten gekämpft, aber irgendwann war klar: Das Buch und ich – das passt einfach nicht. Natürlich steckt trotzdem viel Arbeit dahinter, und das respektiere ich auch. Aber für mich persönlich war es leider nicht lohnenswert weiterzulesen.

4

Die Geschichte hat sich ziemlich gezogen, besonders mit Teilen, die für mich zu ausgeschweift waren. Gegen Ende wurde es jedoch sehr spannend und hat den Anfang wieder ausgeglichen, wodurch die Neugier gewachsen ist.

5

Nachdem ich ja im letzten Monat zwei Bücher von Charlotte Link gelesen habe und mäßig begeistert war, habe ich mich ja fast nicht mehr an dieses Buch herangetraut. Aber dank der 12-Bücher-SuB-Abbau-Challenge musste ich es einfach lesen :D Jetzt bin ich übrigens fertig mit der Challenge. Nochmal danke an die Lesefee für die Durchführung :) Erwartet hatte ich wieder einen Thriller, der etwas vorhersehbar und stellenweise langweilig ist, aber bekommen habe ich eine spannende Biografie. Während eines Aufenthalts in einem Ferienhaus, findet Barbara einen Papierstapel, der die Memoiren von Frances Gray enthält. Ich war völlig gefesselt von dem Leben von Frances. Sie schreibt von Krieg, Familienstreitigkeiten, Tragik, Trauer und Liebe. Es wird also nicht langweilig. Gerade der Wechsel zwischen damals und heute gibt der Geschichte das gewisse Etwas. Die Familie hat viel erlebt und Barbara begreift schon bald, welche Geschichte eigentlich in dem Ferienhaus steckt. Barbara war mir nicht sehr verständlich. Irgendwie hatte sie anfangs so eine kaltblütige Art, dass macht sie nicht gerade sympathisch. Ralph hingegen spielt in dem Buch nur eine Art Nebenfigur, mit dem man ein bisschen mitleidet, weil seine Frau ihn ignoriert. Am besten hat mir die überraschende Wendung gefallen. Das hatte ich wirklich nicht erwartet, aber genau deswegen kriegt "Das Haus der Schwestern" alle 5 Blümchen, denn Bücher dessen Enden überraschen, gibt es nicht viele ;) Ich bin froh, dass ich mich nochmal an ein Buch von Charlotte Link gewagt habe. Das Buch ist wirklich nett zu lesen und wird nicht einmal langweilig. Die überraschende Wendung ist jedoch die Krönung von "Das Haus der Schwestern".

5

Habe es verschlungen!

4

Das Buch hat mir gut gefallen. Anfangs war es etwas langatmig und ich hatte das Gefühl es wird zu weit ausgeholt, allerdings war dies notwendig um die Protagonistin zu verstehen. Das Buch spielt in der Zeit vor dem 1. Weltkrieg bis nach dem 2. Weltkrieg. Ich fand es sehr interessant und toll geschrieben. Tolle Storyline.

4.5

Das etwas „andere“ Buch von Charlotte Link

Toll geschrieben, fesselnde Handlung mit gelungenem Ende.

Das etwas „andere“ Buch von Charlotte Link
4

Es war ein gutes Buch mit einer spannenden und mitreißenden Geschichte. Trotzdem hat mir irgendwas gefehlt.

5

Tolles Buch

Das Buch beinhaltet viel eher einen Roman mit historischen Hintergrund. Sehr interessant und gut zu lesen. Spannendes Ende.

5

Spannend bis zum Schluss. Viele verschiedene Charaktere die das Buch einfach lebhaft und interessant gestalten.

5

Spannende Familiensaga Um ihre Ehe zu retten, mieten Barbara und Ralph über Weihnachten das einsam gelegene Westhill House in Nordengland. Kurz nach ihrer Ankunft sorgt ein Schneechaos dafür, dass sie von der Außenwelt abgeschnitten werden. Auf der Suche nach Brennholz wird Barbara mit der Lebensgeschichte der früheren Besitzerin des Anwesens, Frances Gray, konfrontiert. Die Offenbarung eines lange gehüteten Geheimnisses bringt auch Barbara in große Gefahr. Die Handlungen werden auf zwei Zeitebenen erzählt. Zu Beginn liegt der Fokus darauf, wie sich Ralph und Barbara ohne Strom und kaum Nahrung auf dem verschneiten Anwesen durch den Tag kämpfen. Währenddessen wird die Angst der Vermieterin Laura spürbar, dass die beiden in dem Haus etwas finden könnten, das sie selbst seit 16 Jahren sucht. Dieses Ungewisse hat die gegenwärtige Geschichte für mich sehr spannend gemacht. Sobald Barbara auf die Memoiren von Frances stößt, wechselt die Erzählperspektive regelmäßig zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Der Leser begleitet Frances Gray durch den Ersten und Zweiten Weltkrieg. Die geschilderten Erlebnisse haben in mir sowohl starkes Mitgefühl als auch Bewunderung für Frances ausgelöst, da sie trotz der vielen Schicksalsschläge eine sehr starke Persönlichkeit ist. Fazit: Langatmig oder langweilig wurde es nie. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen Es war spannend bis zur letzen Seite. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Sterne

5

"Das Haus der Schwestern" ist eine faszinierende Familiengeschichte. Sie ist auf zwei Zeitebenen geschrieben, wobei mir der historische Teil wesentlich besser gefallen hat. Sie ist so spannend und einfühlsam geschrieben, dass es mir schwer fiel das Buch aus der Hand zu legen. Charlotte Link versteht es mit psychologischer Raffinesse die Charaktere lebendig werden zu lassen. Auch wenn die Protagonisten meistens nicht so sympathisch rüber kommen, wachsen sie einem doch ans Herz. Ich finde es etwas schade, dass sie jetzt nur noch Krimis schreibt. Die finde ich zwar auch klasse, aber ihre historischen Romane sind noch besser . Dieses Buch hat mich wieder bestens unterhalten und ich kann es auf jeden Fall weiter empfehlen

3

In Ordnung, aber würde es nicht weiterempfehlen.

Die Charaktere wirken sehr schwermütig auf mich. Die Story ist langatmig. Es gibt zwar unterhaltsame Stellen in dem Buch, die sind leider aber von kurzer Dauer. Ich habe von Charlotte Link eigentlich nur positives gehört, daher werde ich auch weitere Bücher von ihr Lesen. Nur "Das Haus der Schwestern" konnte mich leider nicht überzeugen.

4

Ein guter Kriminalroman gut geschrieben nur ein bisschen langatmig

4

Sehr rührende Geschichte mit einem Hauch an Krimi

Man muss historische Romane mögen, aber ich fand das Buch sehr unterhaltsam und lesenswert

4.5

Spannende und fesselnde Geschichte. Hat mir sehr gut gefallen. Bis jetzt hat mich noch kein Buch von Charlotte Link enttäuscht.

3.5

Die Geschichte einer englischen Familie über zwei Weltkriege hinweg mit einer Wendung, die ich so nicht erwartet hätte 🤯

3.5

Für mich kein Krimi eher ein Familien Roman. Dennoch hat es mir gut gefallen.

langweilig

ich breche selten, sehr selten Bücher ab, hier war es nach knapp 200 Seiten der Fall. Hat mir überhaupt nicht gefallen, Bin weder mit Personen noch mit der Geschichte warm geworden.

2

Dieses Buch war leider nicht ganz meins, obwohl ich Charlotte Link sehr mag. Die Geschichte erinnerte mich mehr an eine autobiografische Arbeit oder historischen Roman und war eben mal nicht der typische Kriminalroman. Allerdings war das leider auch mein größtes Problem mit diesem Buch. Ich fand es leider stellenweise sehr langweilig und musste mich zwingen es bis zum Ende durchzuhalten. Da erwartete mich dann doch noch eine kleine Überraschung der Story, welche aber dennoch sehr vorhersehbar war. Leider für mich nur ⭐️⭐️

4

Untypischer Link-Krimi. Spielt im 1. und 2. Weltkrieg sowie in den 90er Jahren. Düster.

4

Spannender historischer Bezug

Geschichte mit Hintergrund zum 1. und 2. Weltkrieg war sehr interessant... leider war der Schluss nicht nach meinem Geschmack 😉

3.5

Nicht der typische CL-Krimi...

...aber wer auch historische Romane und Familiensagen mag, ist hier an der richtigen Adresse! Ich habe Anfangs ein bisschen gebraucht, um reinzukommen (das könnte aber auch an der Leseflaute gelegen haben, die mich gepackt hat...), dann hat es mir aber echt gut gefallen! Wie andere schon geschrieben haben, hatte das Ende dann die typischen CL-Vibes. Ich fand das Buch spannend!

5

Ein spannendes und unterhaltsames Familiendrama. Tolle Charaktere.

3

Sehr langatmiger Roman von Charlotte Link. Ich bin anderes von ihr gewohnt. Es ist eher eine Biographie, als ein Krimi. Die letzten drei Kapitel haben evtl Krimi charakter, aber auch nicht wirklich ausreichend um als Kriminalroman bezeichnet zu werden. Es war nicht so schlecht, dass ich es abgebrochen habe, aber es ist definitiv kein Buch das mich in irgendeiner Art und Weise gefesselt hat.

4.5

Mir hat das Buch richtig gut gefallen. Man könnte es zwischendurch als,,langatmig " beschreiben, mir hat dieser ausufernde Stil aber sehr gut gefallen. Mir gefallen Bücher ja generell,die auf mehreren Zeitebenen spielen. Das Buch lag recht lange auf meinem SUB,bin froh,dass ich es befreit habe.

3.5

Ich fand es diesmal sehr langatmig, meinetwegen hätte man es auch verkürzen können. Wiederrum fand ich gut, das Zurückblicken in die Vergangenheit. Alle Protagonisten fand ich nicht so super sympathisch. So wirklich nett, war keiner von denen.

5

Nimmt einen direkt gefangen und man kann nicht aufhören zu lesen. Sehr gutes Buch!

2

Obwohl die Geschichte grundsätzlich nicht uninteressant ist, hat es fast bis zur Hälfte des Buches gedauert, bis ich einen kleinen Bezug zu Frances Gray aufbauen konnte. Aber selbst dann fand ich viele Charaktere zu flach und auch teilweise unglaubwürdig in ihrem Verhalten und ihren Handlungen. Zum Ende hin wurde das Buch etwas besser, ich war aber dann auch froh, als es zu Ende war...

5

Eine fesselnde Geschichte

Ich habe während des Lesens häufig gedacht, dass ich noch nie eine deprimierendere Geschichte gelesen habe. Es handelt sich eher um einen historischen Roman und Frances Gray, die Hauptprotagonistin, ist wirklich keine besonders sympathische Zeitgenossin. Dennoch fesselt das Buch wahnsinnig, hat spannende und gut gezeichnete Figuren, die alle ihre eigene Tragik haben. Die letzten 200 Seiten habe ich am Stück gelesen, weil ich nicht mehr aufhören konnte. Das Ende ist dann noch mal richtig spannend und zumindest ich fand es auch versöhnlich. Wer einen typischen Krimi erwartet, für den ist dieses Buch jedoch nichts.

3

DAS HAUS DER SCHWESTERN Na, wo ist er denn? Na komm schon. Du kannst dich ruhig zeigen....Kriminalroman....also man hätte es auch einfach Roman nennen können. 😏 Die Story um Frances und Co hat mir sehr gut gefallen. Teilweise hat es ein bisschen gedauert bis man da mal aus dem Quark gekommen ist, aber die Geschichte mit den Charakteren hatte was. Bei den Abschnitten mit Barabara und Ralph hingegen kam schon arg Langeweile auf. Eigentlich hatte ich genau da mehr erwartet gehabt, aber Pustekuchen. Zum Glück waren die Szenen eher kurz. 😂

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3

Am Ende wurde es wirklich noch mal richtig spannend - das hätte auch gerne etwas eher anfangen können! Wäre es nicht von Charlotte Link gewesen, weiß ich nicht, ob ich überhaupt so weit gekommen wäre...

3.5

Hat mir gut gefallen. An manchen Stellen etwas langatmig. Aber ein spannendes Buch mit tollen, spannenden und interessanten Charakteren!

5

Sehr gutes Buch! Nicht eine Seite langweilig

5

Wow, wow, wow!

Ein wirklich faszinierendes Buch. Man taucht völlig in die Geschichte von Frances ab, sie zieht einen von Anfang an in den Bann. Am Ende wird es bei Barbara nochmal richtig spannend und die ganze Sache, was damals und heute geschah, wird dem Leser im kompletten Ausmaß klar. Hat mir richtig, richtig gut gefallen! Charlotte Link ist klasse!

4

Anfangs war ich etwas skeptisch, weil ich das Gefühl hatte es hat mit einem Krimi einfach nicht viel zu tun. Mir hat das Buch aber gut gefallen und es konnte mich fesseln. Ich wollte immer wissen wie es weiter geht und was noch passieren wird. Ich fand es toll erzählt und konnte mit einigen sehr mitfühlen oder auch unverständnis Aufbringen. Tolles Buch 😊

5

Sehr eindrucksvolle Geschichte!! Das Buch ist spannend, weltgewandt und Gesellschaftskritisch! Wahnsinn! Ich bin begeistert! Volle 5 Sterne!

3

Das Haus der Schwestern von Charlotte Link ist dem Cover nach ein Kriminalroman. Aber ein Krimi ist es nicht. Es ist eine Familiengeschichte. Barbara und Ralph, ein deutsches Ehepaar, verbringen zu Ralphs 40. Geburtstag Weihnachten in Yorkshire im West Hill House. Sie schneien ein. Unbeabsichtigt findet Barbara die Memoiren von Francis Gray, der ehemaligen Besitzerin. Während sie diese liest, reflektiert sie ihre eigene Ehe. Am Ende des Buches begegnen sich Vergangenheit und Gegenwart.

1

Todlangweilig!!!

Mein erster Krimi den ich gelesen habe: Diese Autorin wird so gehyped, dass ich unbedingt ein Buch von Uhr lesen musste. Von Spannung war hier keine Rede.. nach 200 Seiten habe ich mich gefragt, wann wird es endlich spannend? Hier hätte man locker die Hälfte an Seiten weglassen können. Es ist wie eine Biografie über Francis und das war’s auch schon. Ich habe noch nie so viele Seiten überflogen wie bei diesem Buch! Erst nach über 500 Seiten kam es zu einem Mord und das direkt mit dem Wissen wer es war - sprich wieder nicht spannend! Fazit: eines der langweiligsten Bücher die ich je gelesen habe und absolute Zeitverschwendung.

3

Etwas langatmig

Dieses Buch war ein Wechsel zwischen den Jahren 1996 und der Zeit des 1. Und 2. Weltkrieges. Geschichtlich und vom Thema her sehr interessant und gut geschrieben. Erst zum Ende hing wurde es zu einem Krimi. Daher hat sich die Geschichte für mich ziemlich gezogen. Ich hatte schon bessere Bücher von Charlotte Link gelesen.

5

Für mich definitiv kein Kriminalroman. Auf meiner alten Ausgabe steht Roman und als genau solchen sehe ich die Geschichte!

4

Teilweise etwas langatmig... Dennoch spannend obwohl so ein Ende irgendwie "vorhersehbar" war

3.5

Viel Geschichte mit wenig Krimi

Ich wusste nicht, was mich erwartet, nur dass es ein Kriminalroman ist und ganz gut sein soll. Der größte Teil ist allerdings historisch, sodass ich fast schon glaubte, es ist aufgrund der Kreigsereignisse ein Krimi, die ja auch kriminell sind. Naja zuletzt erschließ sich mir das Ganze, aber insgesamt war das Buch eben nicht ganz das, was ich erwartet habe.

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