REM
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Description
Book Information
Author Description
Annika Strauss, geboren 1984, studierte Allgemeine Rhetorik und Germanistik in Tübingen. Als Schauspielerin hat sie bis heute in rund 40 Filmproduktionen mitgewirkt – viele davon sind im Horror-Genre zu verorten, was ihr unter anderem den Beinamen »German Screamqueen« einbrachte. Privat eher vorsichtig, setzt sie sich so mit den dunklen Seiten der Welt und der Menschen auseinander. 2024 veröffentlichte sie ihr Thriller-Debüt Nachtfahrt.
Characteristics
5 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Absoluter Pageturner – Ich verstehe die schlechten Bewertungen Null! 🤯
Thriller-König Fitzek hat sich mit Horror-Queen Annika Strauss zusammengetan. Und die Grundidee ist mein absoluter Albtraum: Stell dir vor, deine schlimmsten Albträume werden heimlich aufgezeichnet... und wenn du sie dir ansiehst, wird dein nächster Schlaf dein absolut letzter sein. Der Slogan ist Programm: DU DARFST NICHT EINSCHLAFEN! 💤❌ Der Schreibstil hat mich absolut gekillt. Es ist die perfekte Mischung: Du kriegst diese typischen, super kurzen Fitzek-Kapitel mit brutalen Cliffhangern, wo du einfach immer weiterblättern MUSST. Aber durch die Horror-Queen Annika Strauss fühlt sich das Ganze an wie ein düsterer Kinofilm im Kopf. Es ist so bildhaft und unheimlich geschrieben, dass Traum und Realität beim Lesen komplett verschwimmen.Ich habe das Buch definitiv verschlungen, bin nur so durch die Seiten geflogen und hatte echte Gänsehaut! Für mich eine absolute Leseempfehlung! 🏆🔥

Fitzek goes... Horror❗🫣
Als bekennender "abbauender" Fitzek-Fan war meine Erwartungshaltung… sagen wir mal: Vorsichtig hoch. 😅 Eine Zusammenarbeit macht da natürlich Hoffnung - und von Annika Strauss hatte ich zwar gehört, aber bisher noch nichts gelesen. Nun spricht gefühlt gerade wieder mal die halbe Welt 🌏 über dieses Buch. Also: Hate it or love it❓️ Finden wir's gemeinsam raus 👇🏼 Zum Buch 📖: 🚘 Damals 💤 Nicht einschlafen 🕍 Heute 🕹 Videospiele 🔐 Ein Erbe 🥼 Labor 🩸 Experimente Alysee verliert als kleines Mädchen ihren Vater - unter Umständen, die auch 2️⃣1️⃣ Jahre später noch ungeklärt sind. Seine letzten Worte: "Du darfst nicht einschlafen." Ein Satz, der sie bis heute verfolgt. Als Game-Entwicklerin für Horrorspiele versucht sie, genau das zu vermeiden: 💤❌️ Mit Hilfe von Tabletten hält sie sich also wach, um der Traumphase zu entgehen. 💊 Ihr bester Freund und Pflegebruder Nico kämpft ebenfalls mit Schlafproblemen - allerdings aus einem anderen Grund: Er WILL träumen. Denn er hofft, so herauszufinden, was damals mit seiner ermordeten Schwester passiert ist. 🥺 Als Alysee 2️⃣5️⃣ wird, taucht plötzlich eine Erbschaftsanwältin auf - mit Antworten. Oder zumindest mit noch mehr Fragen. Denn Alysee erbt ein verlassenes Abriss-Hotel an der polnischen Grenze: 👉🏼 Das sagenumwobene "Hotel de Ville" Ein Lost Place, um den sich düstere Legenden ranken. 👻 Gemeinsam mit Nico und einem seltsamen Anhalter-Trio macht sie sich auf den Weg - und steht plötzlich vor einem Ort, der ihrem eigenen Horrorspiel unheimlich ähnlich ist. 😳 Nur dass es sich hierbei offenbar nicht um ein Hotel handelt… sondern um eine grausame Klinik. 😶🌫️ Was das alles mit Alysee, ihren Eltern, Schlafphasen, REM und okkulten Experimenten zu tun hat❓️ ➡️ An Absurdität kaum zu überbieten. 🎬 Uuuund Cut. 🤐 Ich bin mir ziemlich sicher: Die halbe Leserschaft hat erstmal "REM-Schlaf" gegoogelt. 🤣 Egal ob man es vorher kannte oder nicht - das Thema ist extrem spannend und hier richtig intensiv eingebaut. 👏🏼 🔔 Aber jetzt mal ehrlich: HAAAALLELUJA. Nach den ersten Seiten: Komplett verblüfft. 😲 Nach den weiteren, ständig wechselnden Perspektiven: Glücklich verloren in der Story. 🤩 Dieses Buch kennt keine Atempause. Sogwirkung❓️ Hier auf 100 % 📈 Meine Vermutung: 🧠 Ideen von Sebastian Fitzek ✒️ Schreibstil-Einschlag von Strauss Und genau diese Mischung funktioniert überraschend gut. 😬 Der Plot ist wild, klar. Die Horror-Elemente speziell. Die Auflösung knallt.💥 Auch wenn ich Teile der Hintergrundgeschichte relativ früh erahnt habe, war ich total geflasht von der Umsetzung. 🤩 Nichts wirkt konstruiert oder holprig – im Gegenteil: 🌟 Gut recherchiert 🌟 Scharf ausgearbeitet 🌟 Selbst mit Sci-Fi-Abbiegung total stimmig Ganz ehrlich: Das schreiiit nach Verfilmung. 🍿 Endlich mal wieder ein paranormaler Thriller, der hält, was er verspricht. Von Anfang bis Ende. Als Buch. Mit Fitzek-DNA, aber neu gedacht. 🔝 Weltverändernd❓️ NOCH nicht. 😂 Doch bereits jetzt schon anregende, unfassbar spannende, packende Unterhaltung. Ich "empfehle" nie - selbst schuld, wer das verpasst. 🤗 🥇🥈🥉 Fazit: Erwartungen übertroffen. 💯 HIGHLIGHT. 🌟 Von der Story her eine Mischung aus Erebos von Ursula Poznanski und früheren Werken von Dean Koontz. 💭 🙏🏼 Fitzek bitte ab sofort öfter MIT Strauss. It's a match. 🥰 Das (geniale) Nachwort lässt zumindest Raum für Spekulation... Strauss steht bei mir jetzt definitiv auf der Liste - ihr Debüt "Nachtfahrt" hatte ich schon länger im Blick, jetzt bin ich sowas von überzeugt. 🙌🏻

🔥 Schlafen. Träumen. Sterben. 🔥
Ein Buch, das Horror und Thriller verspricht – zwei klasse Autoren und ein spannender toller Buddyread mit @sundown 💖 - was will man mehr? 🥹📚 Annika Strauss und Sebastian Fitzek nehmen uns hier mit in eine düstere, übernatürliche Welt mit intensiven, schlimmsten Albträumen die man sich im Vorfeld so nichtmal vorstellen kann und absoluter Gänsehaut-Atmosphäre. 👉Horror, Thriller, Touch von Fantasy. 😱 》Du darfst nicht einschlafen!《 😱 Schreibstil flüssig, kurze Kapitel, fesselnd. – Plus Zeichnungen, die perfekt zur Geschichte passen und dem Ganzen nochmal den besonderen touch beim Lesen geben. Schaurig schön! Super unterhaltsam und zu keiner Zeit langweilig. 👀✨ Wie mir @manjoksbooks sagte: "man muss sich drauf einlassen" – unterschreibe ich genau so. 🤭💯🩷 Das Ende ist für mich persönlich eventuell offen, es wäre durchaus ein Band 2 möglich, bisher glaube ich aber nicht, dass es so geplant ist. (Würde mich natürlich freuen) Ist aber auch so wie sie ist eine runde schöne unterhaltsame Geschichte ☺️❣️ Auf die Auflösung bin ich übrigens nicht gekommen – war überrascht! 😮 Das Buch ist natürlich Geschmackssache, aber ich denke, bei einem flüssig schnellen, nicht allzu langen, unterhaltsamen Buch ist nichts falsch zu machen. 💖

😴 wenn deine Albträume Wirklichkeit werden 👹
REM handelt von einer jungen Studentin, die aufgrund ihrer Albträume nicht ohne medikamentöse Hilfe schlafen kann. Sie hat ihre Eltern verloren und nur ihren Adoptivbruder als Halt im Leben. Als sie sich auf die Suche nach ihrem Erbe und der Vergangenheit ihrer leibliche Eltern macht, betritt sie ein verlassenes Hotel und entdeckt, dass ihr Vater als Schlafforscher die Monster aus Albträumen in die Wirklichkeit geholt hat. Kann sie die Monster aufhalten oder fällt auch sie ihnen zum Opfer? Irgendwie weiß ich nicht ganz, was ich von dem Buch halten soll. Es war spannend und ich konnte es nicht leicht aus der Hand legen. Die Idee war kreativ und mal etwas ganz anderes. Für mich war es jedoch kein Horror-Thriller, die Thriller von Max Bentow finde ich beispielsweise viel beängstigender, vor allem wenn der Federmann vorkommt. Dieses Buch wird mir keine Albträume verursachen, aber es war spannend und man kann es sehr gut lesen.

Absurd, verwirrend, übernatürlich, spannend! Dieser außergewöhnliche Mix aus Thriller, Sci-Fi, Grusel und Fantasy hat mich positiv überrascht und begeistert! Inhalt: "Du darfst nicht einschlafen!" sind die letzten Worte, die die 4-jährige Alysee von ihrem Vater hört. Doch dem Mädchen fallen die Augen zu und als sie wieder wach wird, ist ihr Vater tot, bestialisch ermordet... Auch ihre Mutter starb schon vor langer Zeit. Als Vollwaise wächst Alysee nun mit ihrem besten Freund Nico bei Pflegeeltern auf - die Angst vor dem Einschlafen verlässt sie nie. Jahre später erfährt Alysee vom Erbe ihres Vaters. Da sie sich Antworten auf Fragen zu ihrer Vergangenheit erhofft, nimmt sie das Erbe an...ohne zu ahnen, was da alles im Verborgenen lauert... Die Meinungen driften bei dieser Co-Produktion weit auseinander, man sollte einfach unvoreingenommen ran gehen und sich drauf einlassen. Ich habe das Buch spontan mit meiner Tochter (@jisungskookie) an diesem Wochenende gelesen und ausdiskutiert...wie immer, wenn wir zusammen etwas von Fitzek lesen, schauen wir uns dank der Plots an jedem Kapitelende mit großen Augen an und stellen wüste Ideen auf, die im Laufe des Buches immer skurriler werden...(manchmal lagen wir gar nicht so falsch, manchmal aber auch meilenwert daneben)...hach, das war herrlich! Danke Mausi für die tolle Lesezeit mit dir! 😍 Wir fanden beide, dass Sebastian Fitzek und Annika Strauss zusammen was Ungewöhnliches auf die Beine gestellt und sich prima vom Schreibstil ergänzt haben. Es las sich zügig, dank der sehr kurzen Kapitel, war modern und fesselnd geschrieben. Die Zeichnungen passten perfekt zur Handlung, wären an den entsprechenden Stellen im Buch aber noch wirksamer gewesen. Die Danksagungen/ Anmerkungen der beiden am Ende runden alles prima ab, die liebe ich auch generell in Fitzeks Büchern. Gleich von Anfang an kam eine düstere, beklemmende Stimmung auf, diese zog sich unterschwellig durch das gesamte Buch. Permanent kriecht einem das Geschehen unter die Haut, verursacht ein ungutes Gefühl und Gänsehaut und die Gedanken laufen auf Hochtouren. Dabei war es aber nicht so horrormäßig, wie gedacht (das ist auch eher nicht mein Genre). Der Lost Place als Setting war echt passend gewählt und trug zur unheimlichen Atmosphäre maßgeblich bei. Es gab ständig neue Wendungen, die die Handlung immer wieder in andere Richtungen gelenkt haben. Das war toll! Spannend! Was ein wenig verwirrend war, waren die vielen Personen! Diese haben mich ab und an überfordert, aber irgendwann kristallisierte sich heraus, wer eine wichtige Rolle spielte und wer nicht. Trotz der abgedrehten Handlung, die teils ein bisschen drüber war, gab es ein paar Botschaften hinter all dem. Das sorgte nochmals für Gänsehautmomente, wieviel Wahrheit darin steckte; dass einiges irgendwie in Zukunft denkbar wäre und was generell über die Menschheit gesagt wurde...es regt jedenfalls zum Nachdenken an! Das finde ich immer gut! Das Ende ist irgendwie abgeschlossen und offen zugleich...was mich normalerweise stört (wenn ich keinen konkreten Abschluss bekomme), diesmal war es aber trotzdem passend...vielleicht kann man auf eine Fortsetzung hoffen? Fazit: Das Buch geht in den Kopf und bleibt dort! Für mich war es eine positive Überraschung und ein außergewöhnliches Gesamtpaket. Ich habe es an einem Wochenende gelesen und kann daher nur 5/5⭐️ vergeben.
REM
„REM“ hat mich vor allem durch seine außergewöhnliche Mischung aus Horror, Thriller und einem Hauch von Fantasy begeistert. Diese Kombination sorgt für eine ganz eigene, düstere Atmosphäre, die sich durch das gesamte Buch zieht. Besonders spannend finde ich das zentrale Thema rund um Schlaf und wissenschaftliche Forschung. Die Einblicke in Experimente und die Auseinandersetzung mit dem Unterbewusstsein wirken nicht nur interessant, sondern auch unheimlich realistisch. Gerade die Idee von Albträumen und den Ängsten, die daraus entstehen, wurde hier sehr intensiv und beklemmend umgesetzt. Die Handlung bleibt durchgehend spannend und sorgt immer wieder für Gänsehautmomente. Gleichzeitig ist der Schreibstil angenehm und flüssig, sodass man schnell in die Geschichte eintaucht und kaum aufhören möchte zu lesen. Für mich ist „REM“ ein gelungenes Zusammenspiel aus Nervenkitzel, psychologischem Horror und faszinierenden Gedankenspielen rund um das Thema Schlaf. Wer Geschichten mag, die unter die Haut gehen und sich mit den dunklen Seiten des Unterbewusstseins beschäftigen, wird hier definitiv fündig.

Schlafen. Träumen. Sterben.
Ich war ja ganz gespannt auf das Duett der beiden Autoren. Horror trifft auf thriller. Die einzelnen Charaktere kennenzulernen und ihren Vergangenheit. Von einigen war sie schlimmer als von anderen. Was macht man nicht alles um zu überleben. Im großen und ganzen tolle Geschichte. Vielleicht bin ich zu abgestumpft aber ich dachte jetzt ja und nun. Hab irgendwie ein bisschen mehr erwartet. Mit dem ende habe ich zwar gerechnet aber das es wirklich passiert oh man.

War in Ordnung
Nach längerem mal wieder ein Thriller. Schreibstil war top, man ist super schnell durchgekommen. Das Buch an sich war auch sehr spannend, zwischendurch etwas verwirrend mit den ganzen Personen und Perspektiven. Das Ende fand ich persönlich nicht so super. Trotzdem ein netter „Snack“ für zwischendurch 😊
War okay aber..
leider war das Buch für mich nicht ganz das, was ich erwartet habe. Der Horror kam für mich eher „zwischendurch“ rüber. Dabei hatte es für mich eigentlich von außen schon einiges versprochen. 🫣 Außerdem hat es bei mir nicht diesen typischen Fitzek-Effekt ausgelöst, bei dem man am Ende mit einem offenen Mund vor dem Buch sitzt. Dafür war der Schreibstil sehr angenehm. Darum gibt’s von mir 3/5 Sternen. ⭐️⭐️⭐️

War leider absolut nicht meins
Autor*in: Annika Strauss und Sebastian Fitzek Verlag: Droemer Knaur Das hier hätte so so gut werden können. Meinung: Nach dem ersten Kapitel der Leseprobe war ich absolut hooked und gefangen in der Geschichte. Ich habe gedacht "Hey, jetzt lese ich hier echt einen Banger" – ich konnte es kaum erwarten endlich das Buch in den Händen zu halten. Meine Frau und ich haben das Hörspiel gehört und das war echt ein Erlebnis. Wir bekommen hier ein SciFi Horror Roman mit verschiedenen POVs. Die Idee hinter dem ganzen war wirklich gut, aber die zweite Hälfte und das Ende? Puh.... Ich bin ehrlich, mir hat es nicht gefallen und ich fand es auch nicht sonderlich gut. Das ist allerdings meine ganz eigene persönliche Meinung. Versteht mich nicht falsch, das Schreibstil war echt gut und die Geschichte war auch spannend erzählt, daran lag es nicht. Für meinen Geschmack war es nur leider nichts. Ich habe auf mehr Horror und Ahh - Momente gehofft und irgendwie hat es für mich nicht gepasst. Inhaltsangabe: Alysses letzte Erinnerung an ihren Vater bevor er bestialisch ermordet wurde ist, dass er sie anfleht nicht einzuschlafen. Ihre Mutter, die ebenfalls vor Jahren starb, hat sie nie kennengelernt. Sie wächst mit ihrem besten Freund Nico bei Pflegefamilien auf, schlafen kann sie bis heute schlecht. Jahre später läuft ihr Leben alles andere als glatt. Als sie von dem Erbe ihres Vaters erfährt, ist das die Chance mehr über seinen Tod zu erfahren. Doch sie lernt schnell, dass das erst der Anfang war.

So Crazy hatte ich es dann doch nicht erwartet!
Bei dem Genre Horror-Thriller sollte jedem klar sein, dass es sich dabei um härtere Kost handelt. Das finde ich auch gar nicht problematisch. Das Buch liest sich flüssig, die kurzen Kapitel inklusive Cliffhanger Regen zum weiterlesen an und von der grundlegenden Story auch spannend. Ich finde nur, dass sehr viel auf sehr wenig Seiten passiert. Bis zum Schluss wurde ich das Gefühl nicht los, das ich nicht so richtig gepeilt hab was abging. Es ist sehr wirr, und man ist viel damit beschäftigt, sich allerhand vorzustellen. Ich hab das Buch schnell durchgelesen und finde es an sich auch okay. Ob ich es jetzt unbedingt empfehlen muss, weiß ich auch nicht so genau.

Unterhaltsam und spannend, aber…
Bewertung: Gut für Zwischendurch Mein erstes Buch der Autorin und auch mein erster Ausflug in den Bereich Horror-Thriller. Ich hab mich wirklich gut unterhalten gefühlt, die düstere Stimmung hat mich gepackt und ich habe mit den Figuren mitgefiebert. Es war mir dann teilweise zu drüber, auch wenn das für das Genre - glaube ich - stimmig war. Die Auflösung fand ich gut (ich möchte nicht ins Detail gehen) und sinnbildlich für vieles. Dafür definitiv Pluspunkte. Minuspunkte für die Liebesgeschichte, die mMn komplett unnötig war, die starke Bindung zwischen Pflegekindern hätte vollkommen ausgereicht. Die Auflösung mit der Anwältin hat mir gefallen, aber nicht die von ihrem Komplizen. Und das Ende mag ich gar nicht. Es passt zur Geschichte, aber ich mag solche enden einfach nicht. Stört mich bei Fitzek immer mal wieder 😅 Alles in allem würde ich den Thriller weiterempfehlen, an Lesende, die nicht immer Logik brauchen.
Für Horror-Anfänger ideal - für mich war es ein wilder Genremix
Zwei Jahre nach meinem letzten Fitzek habe ich nun meine Pause beendet und bin in seine Zusammenarbeit mit Annika Strauss eingetaucht. Ein Buch, das groß angekündigt wurde und als Horror-Thriller schon früh meine Neugier geweckt hat. In Horrorfilmen heißt es oft man soll nicht einschlafen, sonst kommen die mörderischen Träume und eine Gestalt namens Freddy Krüger hat mit einem ganzen Franchise Teenager in der Elm Street in Angst und Schrecken versetzt. In „REM“ werden unsere Albträume zur Wirklichkeit und unsere schlimmsten Träume, die uns schon lange verfolgt haben. Doch wollen wir unsere Träume wirklich ins echte Leben holen und wahr werden lassen? Alysee ist seit ihrem 4. Lebensjahr Vollwaise. Die letzten Worte von ihrem Vater waren „Du darfst nicht einschlafen“ und nun 21 Jahre später als junge Frau hat sie die Angst vorm Einschlafen nie aufgegeben. Woran mussten ihre Eltern sterben? Alysee öffnet eine Tür und steht nicht nur ihrer Vergangenheit gegenüber, sondern auch ein Experiment unserer Träume. Man sieht die Handschrift von Sebastian Fitzek, und gleichzeitig sah ich beim Lesen auch gut, dass Annika Strauss im Genre Horror zuhause ist. Doch war das Buch spannend oder gruselig? Nur teilweise. Stattdessen war es schlussendlich ein Buch, das mich unterhalten konnte und man flog beim Lesen nur die Seiten. Ich fand’s am Anfang etwas zu ruhig und am Ende zu wild mit einem starken Wechsel ins SciFi Genre. Die Charaktere an sich waren für mich noch zu oberflächlich erzählt. „REM“ ist für den Einstieg ins Horrorgenre ideal. Ich selbst hatte wiederum andere Erwartungen und habe zu wenig meine Angst als Leser gespürt. Die Grundidee fand ich allerdings interessant und ich hoffe, dass unsere Träume nicht auch irgendwann vor uns stehen als unsere letzte tödliche Falle.

Wer lässt sich sowas einfallen? 🙈
Irgendwie ist sogar meine Verwirrung verwirrt 😅 Am Anfang hatte ich echt Schwierigkeiten rein zu kommen, obwohl es sich echt hat flüssig lesen lassen. Was ich richtig gut finde sind die extrem kurzen Kapitel, weshalb ich dieses Buch auch echt schnell durch hatte. Aber was in drei Teufels Namen war das bitte? 🙈 Ja es war spannend und ja es war teilweise schon ein bisschen gruselig und eklig. Aber irgendwie hat dieses Story für mich null Sinn 😅

What? 🤯
Ich bin unterschiedlichen Meinungen zu diesem Buch begegnet: von absoluter Begeisterung bis hin zu kompletter Verwirrung. Genau deshalb war ich unglaublich gespannt darauf, mir endlich selbst ein Bild zu machen. Gemeinsam mit @michellexoxo habe ich das Buch im Buddyread regelrecht weggesuchtet. ❤️🫶🏻 Und was soll ich sagen? Mir hat REM unheimlich viel Spass gemacht! Naja… so viel Spass ein Horrorroman eben machen kann. 😅 Der Schreibstil von Annika Strauss und Sebastian Fitzek war locker, flüssig und unglaublich fesselnd. Ich wollte ständig weiterlesen und „nur noch ein Kapitel“ lesen. Zu Beginn war ich durch die verschiedenen Charaktere und Perspektiven teilweise etwas verwirrt, aber genau das hat für mich auch den Reiz der Geschichte ausgemacht. Nach und nach ergab alles mehr Sinn und die einzelnen Handlungsstränge fügten sich zusammen. Bei diesem Buch musste ich irgendwann einfach akzeptieren, die Geschichte geschehen zu lassen, statt alles logisch entschlüsseln zu wollen. 😅 Meine Theorien wurden nämlich ständig über den Haufen geworfen und ich lag eigentlich fast immer daneben. 😂 Ob man REM nun als Horror, Thriller, Sci-Fi oder psychologischen Mindf**k einordnet, darüber kann man sicher diskutieren. Für mich hatte das Buch von allem etwas: düstere Atmosphäre, Spannung, verstörende Momente und gleichzeitig dieses permanente Gefühl, nie genau zu wissen, was als Nächstes passiert und was hinter der nächsten Ecke im Lostplace „Hotel de Ville“ lauert. Genau das hat mich so gepackt. Für mich war es definitiv ein intensives, ungewöhnliches und extrem unterhaltsames Leseerlebnis, das noch eine ganze Weile im Kopf bleibt. 📖✨

Während des Einkaufens ist mir REM ins Auge gefallen und ich habe spontan entschieden, es einfach mitzunehmen.
Auf READO war mir das Buch schon öfter begegnet, also dachte ich mir: Warum nicht? Mit Sebastian Fitzek kann ich persönlich eher wenig anfangen, und von Annika Strauss hatte ich bis dahin noch nie etwas gehört – aber manchmal überrascht einen genau so ein Buch ja positiv. Tja… und dann kam das hier. Fangen wir mit dem an, was mir wirklich gefallen hat: der Schreibstil. Der ist flüssig, packend und treibt die Geschichte ordentlich voran. Man kommt sofort rein, muss sich nicht erst durchkämpfen und fliegt regelrecht durch die Seiten. Das habe ich wirklich genossen. Auch die Grundidee der Story fand ich stark. Sie weckt dieses typische „Ich muss wissen, wie es weitergeht“-Gefühl und sorgt dafür, dass man dranbleibt. Besonders Alysee mochte ich als Figur sehr, ebenso Marvin – die beiden waren für mich mit Abstand die angenehmsten Charaktere im gesamten Buch. Und da endet mein positives Fazit leider auch schon. Als Horrorroman hat REM für mich überhaupt nicht funktioniert. Ich habe mich kein einziges Mal gegruselt, war nie wirklich angespannt, und auch die brutalen Szenen haben bei mir eher Augenrollen als Schock ausgelöst. Das Buch ist so überladen mit Gewalt, dass es irgendwann nur noch anstrengend wirkte. Alysee und ihr Bruder Nico treffen auf Dani, Mike und Amir – drei Figuren, die Terrorporn drehen und Menschen auf brutalste Weise ermorden. Ob ich sie mochte? Kein Stück. Haben sie irgendwie zur Story gepasst? Vielleicht. Hätte das Buch auch ohne sie funktioniert? Definitiv. Stattdessen bekommt man hier Kindermorde und sogar eine Vergewaltigung serviert. Und da frage ich mich einfach: Muss das wirklich sein? Schockmomente kann man auch anders erzeugen. Dazu kam, dass mich diese Figuren emotional überhaupt nicht erreicht haben. Bei Danis Tod blieb ich komplett kalt, bei Amir ebenso. Nicht, weil sie unsympathisch waren – sondern weil sie schlicht nicht wichtig genug geschrieben wurden, um irgendein Gefühl auszulösen. Dann hätten wir noch Nico und Alysee. Diese Bruder-Schwester-Dynamik mit angedeuteten romantischen Gefühlen füreinander war für mich völlig unnötig. Warum? Wozu? Es passiert im Grunde nichts damit, und man hätte beide Figuren problemlos ohne diese seltsame Nebenhandlung schreiben können. Generell hatte ich das Gefühl, dass Nico hauptsächlich existiert, um den Plot voranzuschieben. Seine eigene Storyline endet dann auch noch ziemlich abrupt. Und das Finale? Ebenfalls abrupt. Dazu kommt noch dieser KI-Plottwist, bei dem ich nur dachte: What the fuck? Natürlich ist das am Ende Meckern auf persönlichem Niveau – Geschmäcker sind verschieden, und wenn euch das Buch gefallen hat, ist das vollkommen okay. Für mich war REM jedoch nichts Besonderes. Gute Grundidee, starker Schreibstil, aber verloren in unnötiger Gewalt, fragwürdigen Entscheidungen und einem Ende, das mich eher ratlos zurückgelassen hat. Worum geht es eigentlich? Alysee musste als Kind mit ansehen, wie ihr Vater von einem „Blutnebel“ getötet wurde. Dieses Trauma sitzt so tief, dass sie seitdem Schlaf komplett verweigert und sich zwanghaft wach hält. Seit ihrem vierten Lebensjahr. Als sie 25 wird, taucht plötzlich eine Frau auf und eröffnet ihr, dass sie ein Hotel geerbt hat. Dort könnte Alysee mehr über ihre Familie und ihre Herkunft erfahren. Nach mehreren Schicksalsschlägen scheint dieses Hotel für sie – und für Nico – die letzte Chance auf einen Neuanfang zu sein.
Verrückt aber mal etwas Anderes 🌚
Das Buch war anders als ich erwartet hatte - aber trotzdem hatte ich Spaß beim Lesen. Irgendwie hatte es eine totale Sogwirkung auf mich, weshalb ich es in zwei Tagen durchgelesen habe. 👀 Obwohl alles an der Handlung irgendwie total verrückt und unrealistisch war, fand ich es trotzdem unterhaltsam. Dennoch war es nicht so krass gruselig, wie man vielleicht erwarten würde.
Ein düsterer Thriller mit packender Atmosphäre und vielen Gänsehautmomenten.
„Du darfst nicht einschlafen!“ Das sind die letzten Worte, die Alysee von ihrem Vater hört, als sie erst vier Jahre alt ist. Doch sie schläft trotzdem ein und wacht später neben ihrem brutal ermordeten Vater auf. Seit dieser Nacht hat sie große Angst davor einzuschlafen. Viele Jahre später erfährt Alysee, dass ihr Vater ihr etwas hinterlassen hat, das vielleicht die Wahrheit über seinen Tod aufdecken kann. Doch als sie das Erbe annimmt, beginnen neue schreckliche Ereignisse und sie gerät selbst in große Gefahr. Mit Alysee musste ich erst einmal warm werden, aber das hat sich nach einigen Seiten schnell gelegt und sie konnte mich als Protagonistin überzeugen. Ihre Angst vor dem Einschlafen und die traumatischen Erinnerungen an den Tod ihres Vaters haben sie sehr greifbar und emotional gemacht. Auch die vielen Geheimnisse rund um das Erbe ihres Vaters und die düsteren Enthüllungen haben dafür gesorgt, dass ich immer weiterlesen wollte. Ihre Entwicklung hat mir im laufe des Buches sehr gut gefallen. Ich mag mir gar nicht vorstellen, was ich an ihrer Stelle tun würde… Aber auch die Nebencharaktere haben der Geschichte noch mehr Tiefe verliehen. Vor allem Nico mochte ich sehr, weil er Alysee immer wieder Halt gegeben hat und zwischen all den düsteren Ereignissen wie ein sicherer Anker wirkte. Nico hat definitiv einen Platz in meinem Herzen bekommen. Gleichzeitig wusste man bei einigen Figuren nie genau, wem man wirklich vertrauen kann, wodurch dauerhaft eine unangenehme Spannung entstanden ist. Aber genau das fand ich toll, weil es dafür sorgte, dass ich regelrecht an den Seiten klebte. Der Schreibstil von Annika Strauss war für mich neu, da dies das erste Buch war, welches ich von der Autorin gelesen habe. Dennoch war ihre Schreibweise angenehm flüssig und sehr bildlich, wodurch viele Szenen fast wie ein Film vor dem inneren Auge abgelaufen sind. Besonders die Traum- und Horrorsequenzen wurden intensiv beschrieben und haben teilweise eine richtig beklemmende Stimmung erzeugt. Gleichzeitig schafft es das Buch, immer wieder Spannung aufzubauen, weil regelmäßig neue Fragen und überraschende Wendungen auftauchen. ,,REM“ ist ein düsterer Thriller mit einer originellen Grundidee und vielen Gänsehautmomenten. Ich muss ehrlich sagen, ich war ein wenig zwiegespalten, weil es so viele unterschiedliche Meinungen zu diesem Buch gibt. Aber für mich als Horror Fan, war es genau das richtige. Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen und wollte nicht mehr aufhören. Es gibt einige Dinge in dem Buch, die natürlich etwas surreal sind, aber dass macht das ganze Buch nicht schlechter. Mich hat das Buch gut unterhalten und ich hatte viel Spaß beim lesen.

„Du darfst nicht einschlafen“ 😴 🙅♀️
3,75/ 5 ⭐️ 🚨 Lest das Buch bitte nur, wenn ihr die Triggerwarnung gelesen habt, und wenn ihr mit dem Thema „Alpträume“ umgehen könnt. REM „rapid eye movement“ - rasche Augenbewegung oder auch paradoxer Schlaf. In REM geht es um die 4jährige Alysee (+21 Jahre später), die nicht einschlafen darf. Doch das flehen ihres Vaters hat nichts gebracht und sie schließt ihre Augen. Als sie wieder aufwacht, ist ihr Vater tot, ermordet. Durch den Tod ihres Vaters ist Alysee Vollweise und wächst zusammen mit Nico in einer Pflegefamilie auf. Die Angst vor‘m Einschlafen besteht weiterhin. Jahre später erfährt Alysee von einem Erbe, welches den Tod ihres Vaters erklären könnte. Auf den Spuren des Vaters betritt sie ein verlassenes „Horror-„ Hotel, hierbei tritt sie in die Fußstapfen ihres Vaters, der Schlafforscher war und die Monster aus den Alpträumen in die Wirklichkeit geholt hatte. „Sie tritt das Erbe an und lernt schnell, dass das grauenhafte Sterben erst seinen Anfang genommen hat …“ (Zitat Klappentext), kann sie die Monster aus den Alpträumen stoppen oder wird sie eins der nächsten Opfer sein? Das Buch war spannend, ich habe es schnell durchgelesen. Auch haben mich die Bilder begeistert, welche das Hotel, die Monster und die Alpträume gut verdeutlichten. Allerdings habe ich den Horror Aspekt in dem Buch gesucht. Der Horror Aspekt, wenn dieser auf die traumatischen Teile bezogen wird (z.B. auch die Alpträume) und nicht nur auf das Gruseln, ist dieser natürlich da, allerdings fehlt es mir an Tiefe, damit ich persönlich sage, ja für mich ist es ein Horror- Thriller. Das kann durchaus auch an den super kurzen Kapiteln liegen. Es hatte für mich eher Sci- Fi Aspekte, grade auch durch die regelmäßige Erwähnungen der KI (habe ich schon in einigen Rezessionen gelesen, und kann nur zustimmen). Ein Thriller war es für mich schon, ein Sci- Fi Thriller, „kein“ Horror Thriller!! Es war ein Fitzek, den ich ins Mittelfeld seiner veröffentlichen Bücher einordnen würde, von den Büchern, die ich schon gelesen habe (21 - falls nicht verzählt). 🫣😅
🧠 Traum oder Realität? Gute Idee, aber nicht ganz rund 😅
Ich hab „REM“ von Fitzek & Annika Strauss gelesen und ich bin ehrlich: Ich bin ein bisschen zwiegespalten 😅 Die Grundidee fand ich nämlich richtig gut. Es geht viel um Träume, REM-Schlaf und diese Grenze zwischen Realität und Einbildung. Genau das hat mich am Anfang total gecatcht 👀 Man weiß teilweise selbst nicht mehr, was gerade wirklich passiert und was nicht, und das sorgt schon für eine ziemlich unangenehme, düstere Stimmung. Gerade die ersten Kapitel fand ich echt stark, weil sie Spannung aufbauen und man unbedingt wissen will, wie das alles zusammenhängt. Dieses Gefühl von „irgendwas stimmt hier nicht“ zieht sich gut durch 😬 ABER… im Laufe der Geschichte wurde es für mich irgendwie wirr. Manche Twists hab ich relativ früh kommen sehen, andere kamen dafür so plötzlich, dass sie sich nicht ganz rund angefühlt haben 🤔 Ich hatte öfter das Gefühl, dass Dinge passieren, ohne richtig erklärt oder aufgebaut zu werden. Auch mit den Charakteren bin ich nicht so richtig warm geworden. Ich konnte ihre Entscheidungen nicht immer nachvollziehen und hatte deshalb auch nicht dieses „Mitfiebern“, was ich mir bei einem Thriller eigentlich wünsche. Wer Horror erwartet, dem sollte klar sein, dass es nicht wirklich was mit Horror zu tun hat. Der Schreibstil ist typisch Fitzek: super schnell, flüssig, man fliegt nur so durch die Seiten 📖 Das ist definitiv ein Pluspunkt! Aber genau dadurch hätte ich mir gewünscht, dass die Story etwas klarer und tiefgehender ausgearbeitet ist. Am Ende bleibt für mich ein Buch mit einer mega spannenden Idee, guter Atmosphäre, aber einer Umsetzung, die mich nicht komplett überzeugen konnte.

Mal etwas anderes 😋
Ich habe lange überlegt, was ich zu dem Buch sagen soll. Reingegangen bin ich mit der Erwartung einen etwas anderen Fitzek zu erleben…und wurde nicht enttäuscht! Man merkt, dass viele Teile von Annika kommen. Der Horror- Anteil hat mir gefallen, jedoch habe ich mich an keiner Stelle so richtig gegruselt. Ich glaube, dass das Genre Psychothriller doch eher was für mich ist. Die Story an sich war spannend und ich wäre niemals auf die Auflösung gekommen.😅 Was mir irgendwie seltsam vorkam waren die drei Charaktere aus dem Bus, was haben die jetzt beigetragen so hä? Alles im allem schnell durchzulesen, spannend , aber wie gesagt nicht so mein Genre.
Hmmm weiß nicht so recht was ich zu diesem Buch sagen soll. Der Schreibstiel war gut und hat sich auch gut lesen lassen. Leider konnte dieses Buch micht nicht Überzeugen. Die Story hat mich leider gar nicht abgeholt oder in deen Bann gezogen. Sehr schade. Hatte mich schon sehr auf das Buch gefreut.
😴💭💀 Schlafen. Träumen. Sterben.
Allein dieser Satz hat mich neugierig gemacht, genau wie die unzähligen unterschiedlichen Rezensionen die ich dazu gelesen habe 🤯 ....eine Rezension hat es mir besonders angetan und trifft es (jetzt nach dem beenden des Buches) so ziemlich genau. Danke dafür @stephenking 🥰 Worum geht’s? Im Zentrum steht Alysse, die schon als Kind ein traumatisches Erlebnis durchlebt. Jahre später holt sie ihre Vergangenheit wieder ein und zusammen mit Nico geht sie den Spuren ihrer Vergangenheit nach. Was sie findet könnte nicht gefährlicher sein, denn die Größte Gefahr ist die, die du selber hervorrufst. Mein Leseeindruck 🖤 Ich war während des Lesens ein bisschen hin- und hergerissen. Einerseits konnte ich das Buch kaum weglegen (ich habe es in zwei Durchgängen gelesen, dass spricht definitiv für das Buch), andererseits wusste ich lange nicht so ganz, ob ich es wirklich „gut“ finde. (Bin immer noch unschlüssig 😋) Die Idee ist grundsätzlich richtig gut und hat mir auch mega gut gefallen! Dieses Thema rund ums Träumen, Kontrolle und Wahrnehmung und auch der ersten Entwicklungen fand ich super spannend. Der Aufbau✨ - Sehr kurze Kapitel → man fliegt wirklich nur so durch die Seiten 📖 - Wechselnde Perspektiven → Puzzle-Feeling deluxe 🧩 - Cliffhanger am Kapitelende → „nur noch eins …“ 🧗♀️ - Atmosphäre → düster, beklemmend und stellenweise echt creepy 👻 Was für mich nicht ganz aufgegangen ist 🤔 So spannend ich den Anfang und die Idee fand, irgendwann wurde es mir etwas zu wild und abstrus. Die Story driftet stellenweise in Richtungen ab, bei denen ich den Werdegang nicht mehr ganz nachvollziehen konnte – nicht unbedingt, was passiert, sondern eher wie es sich dahin entwickelt hat. Dazu kamen für mich auch ein paar Logiklücken, die mich kurz rausgebracht haben. Klar, das Buch spielt mit übersinnlichen Elementen – aber ich brauche trotzdem eine gewisse Stimmigkeit und die dazugehörige Erklärung. Die Charaktere? Leider etwas zu blass für meinen Geschmack. Ich hätte mir hier und da mehr Tiefe gewünscht, um emotional stärker mitzufiebern. Schreibstil & Aufbau 📖 Am Anfang war ich ehrlich gesagt etwas lost 😅 . . ..viele Begriffe, wenig Erklärung, was aber im Nachhinein betrachtet, absichtlich so platziert und unerklärt (erstmal) geblieben ist. Stück für Stück setzt sich vieles dann aber zusammen. Fazit 📝 „REM“ ist trotz kleiner Schwächen und etwas fehlender Charaktertiefe insgesamt unterhaltsam, vor allem wegen der starken Idee und dem enormen Lesesog. 👉 Würde ich es empfehlen? Ja und nein – besonders, wenn man Lust auf etwas Ungewöhnliches hat, das nicht zu 100 % alle Fragen beantwortet eher mit Ideen um sich wirft, dann definitiv. Wenn man mit abstrusen Geschichten nix anfangen kann, dann eher nicht. Ich verstehe zumindest jetzt, warum sich die Rezensionen so spalten. --- Bewertung ⭐⭐⭐✨ Charaktere: ★★★☆☆ Setting: ★★★★☆ Plot: ★★★★☆ Umsetzung: ★★★☆☆ Kapitelstruktur: ★★★★★ Ende: ★★☆☆☆ (mit Tendenz zu ★★½)

Nicht schlecht aber auch nicht gut !
Das Cover fand ich toll, und ich habe mir auch sehr viel von diesen Buch versprochen. Kurze Kapitel und flüssige Schreibweise. Hmmm ..... ich weiß gar nicht so richtig was ich schreiben soll da ich großer Fitzek Fan bin aber Fitzek kam nicht wirklich zum Vorschein in diesen Buch . Es hat sich schnell und flüssig lesen lassen und ich wollte schon wissen wie es weiter geht. Aber irgendwie habe ich mir etwas anderes vorgestellt . Für mich war es viel zu Science Fiction lastig. Das ist leider nicht so mein Genre. Tolle Ansätze waren auch vorhanden und der Anfang vom Buch versprach auch einiges. Hmmm irgendwie bin ich jetzt enttäuscht. Oder ich bin zu dumm für dieses Buch !🫣 Leider nur 2 Sterne von mir

Gut geschrieben, aber eine Story die nicht in Gang kam.
Dieses Buch wurde im Vorfeld ja schon hoch angepriesen und gelobt, doch ist das wirklich gerechtfertigt? Der Prolog klang nach einem spannenden Einstieg, noch ein wenig konfus, aber in Ordnung. Doch hier kam schon das erste Mal so ein Gedanke auf… geht es in die Richtung Fantasy oder Sci-Fi? Danach schlich die Story leider ziemlich lange so dahin, ohne dass wirklich etwas passierte. Was einem jedoch am Ball gehalten hat, war der trotzdem gute Schreibstile, die kurzen Kapitel und die Aussicht, dass das Buch ja nur etwas über 300 Seiten hat… ‘das lese ich dann jetzt aber noch durch!‘ Ab so ca. 3/5 des Buchs ging der Thriller und Horror Aspekt dann auch endlich mal los! Wohl bemerke, ja es hat über die Hälfte gebraucht! Aber ich muss zugeben, so richtig gegruselt habe ich mich leider nicht!! Da habe ich doch mehr erwartet! Und ein wenig too much war’s eventuell auch… Bin ich da vielleicht zu abgehärtet von meinem ganzen True Crime Konsum? Ich weiß es nicht 😅 Gibt es andere Meinungen?
Erster Urlaubsread abgeschlossen. Ich fand das Buch echt stark. Die Wissenschaftliche Seite, das man Träume abspielen kann, das etwas gefährliches Hinten den Träumen steht total spannend. War absehbar das es auch etwas ins übernatürliche rutscht da Alysees Vater auf seltsame weiße starb. Aber das Ende war dann doch bissle viel. Aber wer kann schon sagen das sich das Viedospiel das man erstellte bewahrheitet. Und man im warsten Sinne des Wortes gegen seine schlimmsten Alpträume gekämpft hat. Nach der Sache kann Alysee hoffentlich wieder Entspannt schlafen und Träumen.
Das Buch „REM“ von Sebastian Fitzek und Annika Strauss war für mich mit hohen Erwartungen verbunden, weil ich bereits einige Bücher von Fitzek gelesen habe. Umso größer war zunächst die Skepsis: Das Cover wirkte eher abschreckend, und auch die Einordnung als „Horror-Thriller“ hat mich im Vorfeld etwas zögern lassen. Rückblickend würde ich das Buch allerdings weniger dem klassischen Horror zuordnen, sondern eher einem ungewöhnlichen, teils stark ins Sci-Fi gehenden Thriller. Die Geschichte rund um Alysee, die seit dem mysteriösen Tod ihres Vaters unter Schlafproblemen leidet, sowie ihren Pflegebruder Nico, der genau das Gegenteil sucht. Nämlich den Zugang zu seinen Träumen, ist von Anfang an spannend angelegt. Besonders die Verknüpfung von REM-Schlaf, Traumforschung und düsteren Experimenten hat mich fasziniert. Diese Thematik ist intensiv eingebaut und sorgt für eine besondere, oft beklemmende Atmosphäre. Nach einem etwas holprigen Einstieg entwickelt das Buch aber eine enorme Sogwirkung. Die kurzen Kapitel und die häufig wechselnden Perspektiven sorgen dafür, dass man schnell durch die Seiten fliegt, auch wenn sie anfangs etwas verwirrend sein können. Die Mischung aus Fitzeks Ideenreichtum und einem anderen erzählerischen Einschlag durch Strauss funktioniert überraschend gut. Der Plot ist dabei definitiv „wild“ und stellenweise ziemlich abgespaced, meiner Meinung nach teilweise sogar an der Grenze zur Absurdität. Dennoch bleibt vieles stimmig und gut durchdacht, was man der Recherche und Ausarbeitung anmerkt Allerdings hat das Buch auch Schwächen… 😅Es treten viele Figuren auf, deren Rollen nicht immer klar oder ausreichend ausgearbeitet sind. Dadurch fiel es mir schwer, zu allen eine emotionale Bindung aufzubauen. Auch die eingebaute Liebesgeschichte wirkte für mich eher unnötig und hat die Handlung nicht wirklich bereichert. Während die erste Hälfte des Buches mich stark gefesselt hat, verliert die Handlung gegen Ende etwas an Überzeugungskraft. Einige Wendungen waren vorhersehbar, andere wirkten wiederum überladen oder zu konstruiert. Insgesamt bleibt REM für mich ein unterhaltsamer, düsterer Thriller mit einer starken Grundidee und spannenden Ansätzen, der jedoch sein volles Potenzial nicht ganz ausschöpft. 🙈 Für zwischendurch auf jeden Fall empfehlenswert. 3,5/5 ⭐ 🚘🌫️🩸💉❄️👹🐺🥼💊💤❌🏨

Du darfst nicht einschlafen
Da ich ein grosser Sebastian Fitzek bin war für mich sofort klar auch dieses Buch muss ich lesen. Der schreibstil war für mich in Ordnung. Die Kapitel hatten eine angenehme Länge was mir sehr gut gefallen hat. Was ich dennoch von dem Buch halten soll puuuh das weiß ich nicht genau. Mit seinen 320 Seiten ist es ein Buch was man gut durchlesen kann. Von Seite 1 ist man direkt in der Geschichte drin und die "Spannung" wurde bis zur letzten Seite gehalten. Das Thema war definitiv mal ein anderes was mich sehr interessiert hat. Mit den charakteren wurde ich irgendwie komplett nicht warm. Und meiner Meinung nach waren es auch irgendwie zuviel charaktere auf einmal. Das Ende gefiel mir gar nicht. Bzw ist mir zu sehr offen geblieben. Das Ende lässt definitiv auf eine Fortsetzung deuten. Man merkt das dieses Buch nicht Herr Fitzek selber geschrieben hat war definitiv was komplett anderes als seine sonstigen Bücher. Manche stellen waren schon sehr explizit beschrieben da es auch ein Horror Thriller ist war dieses von anfang an klar. Alles in allem konnte mich das Buch dennoch nicht komplett überzeugen und ich hatte mir etwas mehr erhofft. Ich glaube dieses Buch ist wirklich Geschmackssache ob ich es empfehlen würde kann ich so genau nun gar nicht sagen. Ich gebe dem Buch 2,5 Sterne 🌟
Schlaf nicht ein ...
Ich bin ehrlich gekauft habe ich das Buch, weil ich Sebastian Fitzek mag und vor allem seine Psychospiele. Klar wird in dem Buch auch mit der "Psyche" gespielt, aber für mich waren es mehr ausgedachte Fantasiewesen in Richtung Science Fiction und das hat mich überhaupt nicht angesprochen. Horrothriller finde ich daher weit hergeholt. Die Story ließ sich trotzdem gut lesen, kurze Kapitel was ich sehr mag. Aber leider hat es mich nicht überzeugt. 🫠
Mittelmäßig
Als Horror-Thriller habe ich dieses Buch für mich nicht wirklich wahrgenommen, eher als einen Sci-Fi-Thriller mit starker Grundidee. Wenn ich den Namen Fitzek auf einem Buch sehe, erwarte ich eine wilde Geschichte voller überraschender Wendungen. Wild war es durchaus und Plotttwists gab es auch, doch insgesamt blieb vieles für mein Empfinden eher oberflächlich und auch sehr verwirrend. Die Handlungen wirkten auf mich teils einfach nur zusammengewürfelt. Trotzdem lässt sich das Buch durch den einfachen Schreibstil gut lesen. Es ist kurzweilig und bietet ein paar spannende Momente, die einen gut durch die Seiten tragen. Die Horrorelemente waren jedoch so knapp gehalten, dass sich für mich keine richtige Atmosphäre aufbauen konnte. Da wäre deutlich mehr möglich gewesen. Gegruselt habe ich mich leider kein einziges Mal. Die Thematik an sich fand ich allerdings wirklich spannend, nur wurde das vorhandene Potenzial meiner Meinung nach nicht ausgeschöpft. Am Ende blieb für mich ein solides, aber eher durchschnittliches Leseerlebnis zurück. 5 von 10 Punkten. ♡ 5️⃣ Gründe dieses Buch zu lesen: 1. Kurzweilig & angenehm zu lesen 2. Spannende Themen: Schlaf, Trauma, Verluste 3. Ideal zum abschalten oder für zwischendurch 4. Kaum Konzentration erforderlich 5. Unerwartete Wendungen
Und wovon träumst du so…?😈
Wenn Sebastian Fitzek seine Finger im Spiel hat, gehe ich eigentlich von Gänsehaut und Nervenkitzel Momenten aus. Bekommen habe ich… naja, eher so ein “ist okay” Gefühl 😅 Die Idee mit dem REM-Schlaf ist Mega spannend. Wirklich. Träume, die die Realität beeinflussen – das hat Potenzial ohne Ende. Aber irgendwie hat die Umsetzung für mich nicht ganz gezündet. Es hätte so viel intensiver, düsterer und packender sein können. Alles blieb so ein bisschen… flach? Zu wenig Horror, eher „das ist jetzt aber schon sehr weit hergeholt“. Und genau da liegt mein Problem: Der starke Sci-Fi-Einschlag. Ich lese super gerne Fantasy, aber bei einem Fitzek-Thriller erwarte ich eher etwas Bodenständiges – etwas, das sich gruselig echt anfühlt. Stattdessen hatte ich teilweise eher das Gefühl, ich bin in einem leicht unheimlichen Märchen gelandet 😵💫 Positiv: Die kurzen Kapitel. Die sorgen immerhin dafür, dass man schnell vorankommt und denkt „ach komm, eins noch“. Aber insgesamt bin ich einfach nicht warm geworden mit dem Buch. Man muss aber fair bleiben: Es ist ein Gemeinschaftsprojekt, und man merkt schon, dass sich verschiedene Schreibstile mischen. Viele feiern das Buch total 🤌🏽 Wenn du also: 👉 nichts gegen Sci-Fi hast 👉 Lust auf einen eher „leichten“ Horror mit Thriller-Elementen hast 👉 und Fitzek-Vibes magst …dann könnte das trotzdem dein Ding sein 😌✨ Für mich war’s eher durchschnitt aber kein Highlight.

Gedanken & Spoiler zu 𝐑𝐄𝐌 💭
— Zuerst eine kleine Genre Verteidigung: Horror ist ein übersehenes und unterschätztes Genre, das aufgrund von Stereotypen oft abgetan wird z. B. dadurch, dass Leser ausschließlich Schock oder Grusel erwarten, statt tiefgreifende Themen wie Trauma, soziale Probleme etc. Ebenso wie komplex das Genre mit all seinen Sub-Genres ist. 𝐑𝐄𝐌 ist eindeutig Horror. Es als "Fantasy" zu bezeichnen ist irgendwie unpassend. Wer kennt sie nicht, all die Fantasy Romane in denen Snuff Filme gedreht werden. Das Wort wonach wir suchen ist "Paranormal". 🥽 ⠀ — Das Buch ist genau wie Nachtfahrt toll geschrieben, hat an Tempo und war - für mich - spannend. Daher sicherlich nicht 1✨️. ⠀ — Nun, zu meiner Kritik an 𝐑𝐄𝐌: Das ist die Art von Geschichte die locker an 800+ Seiten bedarf. Ja, das ist mein Ernst. ➜ Der Hintergrund von Nico hätte viel tiefgründiger erforscht werden können, sowie die Auswirkungen seiner Alpträume auf das heute. ➜ Welchen Auswirkungen hat der extreme Schlafmangel auf Alysees Geist und Körper? Es liest sich fast so als könnte man mit wenig Nebenwirkungen super durch Leben gehen. ➜ Details und mehr Zeit innerhalb des Videospiels. Subtile Hinweise darauf, dass Helen Alysees Unterbewusstsein mit Wissen des Ortes füttert. ➜ Wenn man so ein Konzept wie die "Airen" droppt, muss man mehr geben. Kompletter Hintergrund, Werdegang, Erschaffung der Menschheit, Untergang. Ich will ALLES wissen. ➜ AAB und KBI. Könnt ihr euch vorstellen wie cool das wäre, wenn man hier ebenfalls das volle Programm bekommen hätte? 🔦 ⠀ — Ich habe das Gefühl, das hier eine großartige Idee nur oberflächlich angekratzt wurde. Ohne Details, welche die Story zusammen halten, bleibt ein Chaos über, in dem Plot-Punkte lediglich wie eine Checkliste abgehackt werden. Daher leider nicht das Highlight, das es hätte sein können.

„Der einzige Mensch, bei dem sie sich nie hatte verstellen müssen. Der sie verstand, der ihr durch dunkle Zeiten half.
…Der sich so vertraut anfühlte. Der einzige Mensch, der ihr ein Gefühl von Zuhause geben konnte. Der Mensch, bei dem das Wort Liebe zu einem Gefühl wurde.“ Ich fand REM spannend geschrieben, hat Spaß gemacht es zu lesen und man wollte während dem Lesen immer wissen, wie es weitergeht - am liebsten hätte ich alles direkt in einem Wisch einatmen wollen 🤭 Wie immer ein sehr flüssiger Schreibstil, den man von Fitzi gewohnt ist und durch die kurzen Kapitel fliegt man nur förmlich durch das Buch 😌 Ist halt kein klassischer Fitzi - muss es aber ja auch nicht sein = Thriller meets Horror (und gefühlt ein bisschen Sci-Fi) - das muss man sich halt anfangs im Klaren sein, wenn man das Buch liest 🙈 Das war nun mein erstes Buch von ihm, was er mit jemand anderem geschrieben hat. Ob ich noch andere lesen sollte? Hab mich bislang nie getraut 🥲 Ich mag seine Bücher, die er allein schreibt, einfach am liebsten - aber ich werde mich wohl ab sofort immer mal wieder auch an ein anderes heranwagen, mir gehen sonst ja bald seine Bücher aus 🙈 Alles in allem hat mir das Buch aber gut gefallen ☺️

Hm.. bisschen crazy
Ich muss sagen, ich kann das Buch schlecht beschreiben. Es ist ne richtige coole Story obwohl das Ende und die „Aufklärung“ bisschen verrückt ist und ich nicht ganz sicher bin ob ich’s auch richtig verstanden habe. Man erkennt in der Buch ganz klar den Einfluss von Fitzek. Kurze knappe Kapitel und die Schreibweise/ Erzählpassagen sind ihm sehr ähnlich.
Alysee und Nico sind in der gleichen Pflegefamilie groß geworden. Sie sind für einander da und helfen sich auch gegenseitig, wenn es mal brenzlig wird. Alysee schläft nicht, da ihr Vater als letzte Worte an sie meinte, sie solle nicht einschlafen. Kurz darauf war er tot. Mit 25 bekommt Alysee nun Zutritt zu ihrem Erbe. Dem Hotel de Ville. Als Hotel getarnt war es ein Ort an dem Schlafexperimente durchgeführt wurden und an dem sie eine bahnbrechende aber auch tödliche Entdeckung machten. Kann man diese Grausamkeit stoppen und wenn ja wie? Ich war tatsächlich ab Seite Eins wie gefangen. Der Inhalt löste eine ziemliche Sogwirkung auf mich aus und ich wollte unbedingt wissen was dahinter steckt. Hinter dem Blutnebel und später natürlich auch hinter dem Hotel seinen Geheimnissen. Mit der Antwort hätte ich tatsächlich nie gerechnet. Ich war von einer "normalen" Auflösung ausgegangen und das Alysee sich gewisse Dinge vielleicht eingebildet hat oder sie eben ihre Erinnerungen trügen. Die Story an sich fand ich im Allgemeinen gut, auch wenn es gegen Ende etwas weit hergeholt scheint. Immerhin fand ich es aber plausibel. Das Setting mit dem alten "Hotel" fand ich mega und auch echt passend. Es verströmt die passende gruselige Atmosphäre. Vom Schreibstil her wurde es mit den ab und zu wechselnden Perspektiven gut gelöst und ich fand es auch absolut nachvollziehbar. Der Schreibstil ist spannend und mitreißend. Gruselfaktor eher mau, aber eben spannend. Die Charaktere waren interessant und gut gemischt. Mein Kritikpunkt ist die Lovestory die für mich absolut unnötig war. Hier wäre die Pflegegeschwisterbindung meiner Meinung nach wahrscheinlich auch ausreichend gewesen. Fazit Vorn weg sei gesagt, dass die Horrorelemente nicht aus der realen Welt an sich kommen und doch etwas weit hergeholt anmuten. Passend gelöst ist es aber dennoch. Zumindest für mich. Ist halt Auslegungssache wie man das finden mag. Ich fand die Idee gut, fühlte mich entsprechend unterhalten und auch wenn das weit hergeholt um die Ecke kam, war es für mich persönlich dennoch spannend. Am Ende 4 Sterne von mir
„Du darfst nicht Einschlafen“ 🩸💤🖤
Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, vorallem weil Annika Strauss und Sebastian Fitzek allein menschlich von der Chemie her, ein super Duo sind. Es ist sehr spannend in diesem Buch mehr über die REM-Schlafphase zu erfahren, die jedem von uns als Traumphase bekannt ist. Allerdings waren die ersten Kapitel für mich etwas schwieriger zu verstehen und ich wurde erst nach ungefähr 10 Kapiteln mit der Story warm. Das Buch ist höchstwahrscheinlich auch mehr von Annika Strauss geführt worden, da hier so einige Eigenschaften, die für Fitzek üblich sind, nicht auftreten. In seiner Danksagung meint er auch, dass er an den weniger blutigen Szenen mitgewirkt hat. Das Ende war leider vorhersehbar, aber trotzdem gab es hin und wieder Momente, wo ich schlucken musste oder mir unheimlich wurde. Ist nicht das beste Buch, daher drei Sterne ⭐️ ACHTUNG SPOILER: Ein Kuss von Nico und Alysee oder sie gesteht ihm ebenfalls die Gefühle wäre cool gewesen, aber ist auch schön das darauf gedeutet wurde, dass sie jetzt noch viel zu besprechen hätten nach Ende des Buches. Der Cliffhanger am Ende war jedoch etwas böse, aber auch das regt ja dazu an, dass wir als Leser unsere eigene Fantasie weiterspinnen können😂

Nette Idee mit Potential - der Horror blieb aber aus
Die Grundidee fand ich sehr gut, auch spannend. Allerdings fand ich die Umsetzung eher langweilig und klischeehaft. Tatsächlich habe ich den Plot so kommen sehen. Macht nichts, ich überblicke Storys schnell. Ich hätte mir mehr Horror- und Psychoelemente gewünscht. Die Kapiteln waren viel zu kurz, was der Handlung und dem Spannungsaufbau gar nicht geschmeichelt haben. Der Schreibstil war sehr einfach, was ok ist. Allerdings waren die Charaktere zu eindimensional und zu flach geschrieben. Im Grunde war mir das Schicksal von jeder Figur einfach egal - ich hatte zu keinem eine emotionale Bindung. Die Alptraumthematik mochte ich sehr; generell bin ich dem Thema sehr zugeneigt und lese immer viel in dem Bereich, sei es Sach- oder Unterhaltungsbücher. Die Anspielung auf Alysee's Namen von "Alice im Wunderland" war cool. Die Geschichte ist ausbaufähig und hat definitiv Potential, was meiner Meinung nach nicht genutzt wurde. Sonst eher schwach, kann man Zwischendurch lesen.
Ich weiß nicht...
Die Grundidee mit den Alpträumen und einige Passagen (die Kinder ohne Organe - S 193) finde ich wirklich gut. Aber wie sich das Buch entwickelt. Ich habe oft das Wort Fiebertraum gelesen und JAAAA dem schließe ich mich an. Viel Potential, leider in meinen Augen sehr seltsam umgesetzt.😅
Mehr Psy-Fy-Horror als Thriller Schlaf wird überbewertet.
Die junge Protagonistin steht kurz vor einem wichtigen Termin, die Abgabe Ihres selbstprogrammierten Spiels, um ein Stipendium für ein Auslandssemester zu ergattern. Ihr "Bruder" Nico steht ihr hier leider im Wege. Zudammen sind sie in einer Pflegefamilie groß geworden. Seid Sie Jung ist, ist für sie einschlafen und Träumen eine Qual. Den eigentlich darf sie nicht einschlafen, zumindest waren das die letzten Worte ihres Vaters bevor er starb. Nach einigen Fehlschlägen und falschen Entscheidungen landen Sie in einem ehemaligen Luxushotel um mehr aus der Vergangenheit von ihr zu erfahren. Hier beginnt die schreckliche Reise für die Beiden, welche nichts gutes für sie bereit hält. Fazit, wer sich hier auf einen gewohnten Thriller ganz nach Fitzekmanier gefreut hat wird doch enttäuscht und sucht vergebens. Wer unvoreingenommen an das Buch geht und gerne Horrorstorys wie aus der Feder von C. J. Tudor ließt wird seine Freude haben. Ich mochte es gerne und ich bin nahezu durch das Buch geflogen! Ein großes Spannungsgefühl kam zwar nicht auf, aber das Setting und die bildhafte Beschreibungen der Morde haben mein Herz höher schlagen lassen. Wie immer gilt, Geschmäcker sind verschieden, ein Fitzek ist es jedoch nicht, was mich aber nur wenig gestört hat.
Sehr anders, aber ich fand es trotzdem gut :)
Die ersten Seiten haben mich nicht ganz so gecatcht. Bin aber ab Seite 80 nur so durch das Buch gefolgen :D Kann aber auch verstehen, wenn man mit anderen Erwartungen an das Buch ran geht und dann enttäuscht ist. Ich fand die Kapitel Länge total toll. Ich habe sehr mit unserer Hauptprotagonisting mitgefiebert. Der Twist an sich fand ich auch sehr gut. Am Anfang haben mich die vielen Perspektiv Wechsel etwas verwirrt, aber wie gesagt später war das ja überhaupt kein Thema mehr. Ich fand auch das Ende sehr gut :)

Characteristics
5 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Book Information
Author Description
Annika Strauss, geboren 1984, studierte Allgemeine Rhetorik und Germanistik in Tübingen. Als Schauspielerin hat sie bis heute in rund 40 Filmproduktionen mitgewirkt – viele davon sind im Horror-Genre zu verorten, was ihr unter anderem den Beinamen »German Screamqueen« einbrachte. Privat eher vorsichtig, setzt sie sich so mit den dunklen Seiten der Welt und der Menschen auseinander. 2024 veröffentlichte sie ihr Thriller-Debüt Nachtfahrt.
Posts
Absoluter Pageturner – Ich verstehe die schlechten Bewertungen Null! 🤯
Thriller-König Fitzek hat sich mit Horror-Queen Annika Strauss zusammengetan. Und die Grundidee ist mein absoluter Albtraum: Stell dir vor, deine schlimmsten Albträume werden heimlich aufgezeichnet... und wenn du sie dir ansiehst, wird dein nächster Schlaf dein absolut letzter sein. Der Slogan ist Programm: DU DARFST NICHT EINSCHLAFEN! 💤❌ Der Schreibstil hat mich absolut gekillt. Es ist die perfekte Mischung: Du kriegst diese typischen, super kurzen Fitzek-Kapitel mit brutalen Cliffhangern, wo du einfach immer weiterblättern MUSST. Aber durch die Horror-Queen Annika Strauss fühlt sich das Ganze an wie ein düsterer Kinofilm im Kopf. Es ist so bildhaft und unheimlich geschrieben, dass Traum und Realität beim Lesen komplett verschwimmen.Ich habe das Buch definitiv verschlungen, bin nur so durch die Seiten geflogen und hatte echte Gänsehaut! Für mich eine absolute Leseempfehlung! 🏆🔥

Fitzek goes... Horror❗🫣
Als bekennender "abbauender" Fitzek-Fan war meine Erwartungshaltung… sagen wir mal: Vorsichtig hoch. 😅 Eine Zusammenarbeit macht da natürlich Hoffnung - und von Annika Strauss hatte ich zwar gehört, aber bisher noch nichts gelesen. Nun spricht gefühlt gerade wieder mal die halbe Welt 🌏 über dieses Buch. Also: Hate it or love it❓️ Finden wir's gemeinsam raus 👇🏼 Zum Buch 📖: 🚘 Damals 💤 Nicht einschlafen 🕍 Heute 🕹 Videospiele 🔐 Ein Erbe 🥼 Labor 🩸 Experimente Alysee verliert als kleines Mädchen ihren Vater - unter Umständen, die auch 2️⃣1️⃣ Jahre später noch ungeklärt sind. Seine letzten Worte: "Du darfst nicht einschlafen." Ein Satz, der sie bis heute verfolgt. Als Game-Entwicklerin für Horrorspiele versucht sie, genau das zu vermeiden: 💤❌️ Mit Hilfe von Tabletten hält sie sich also wach, um der Traumphase zu entgehen. 💊 Ihr bester Freund und Pflegebruder Nico kämpft ebenfalls mit Schlafproblemen - allerdings aus einem anderen Grund: Er WILL träumen. Denn er hofft, so herauszufinden, was damals mit seiner ermordeten Schwester passiert ist. 🥺 Als Alysee 2️⃣5️⃣ wird, taucht plötzlich eine Erbschaftsanwältin auf - mit Antworten. Oder zumindest mit noch mehr Fragen. Denn Alysee erbt ein verlassenes Abriss-Hotel an der polnischen Grenze: 👉🏼 Das sagenumwobene "Hotel de Ville" Ein Lost Place, um den sich düstere Legenden ranken. 👻 Gemeinsam mit Nico und einem seltsamen Anhalter-Trio macht sie sich auf den Weg - und steht plötzlich vor einem Ort, der ihrem eigenen Horrorspiel unheimlich ähnlich ist. 😳 Nur dass es sich hierbei offenbar nicht um ein Hotel handelt… sondern um eine grausame Klinik. 😶🌫️ Was das alles mit Alysee, ihren Eltern, Schlafphasen, REM und okkulten Experimenten zu tun hat❓️ ➡️ An Absurdität kaum zu überbieten. 🎬 Uuuund Cut. 🤐 Ich bin mir ziemlich sicher: Die halbe Leserschaft hat erstmal "REM-Schlaf" gegoogelt. 🤣 Egal ob man es vorher kannte oder nicht - das Thema ist extrem spannend und hier richtig intensiv eingebaut. 👏🏼 🔔 Aber jetzt mal ehrlich: HAAAALLELUJA. Nach den ersten Seiten: Komplett verblüfft. 😲 Nach den weiteren, ständig wechselnden Perspektiven: Glücklich verloren in der Story. 🤩 Dieses Buch kennt keine Atempause. Sogwirkung❓️ Hier auf 100 % 📈 Meine Vermutung: 🧠 Ideen von Sebastian Fitzek ✒️ Schreibstil-Einschlag von Strauss Und genau diese Mischung funktioniert überraschend gut. 😬 Der Plot ist wild, klar. Die Horror-Elemente speziell. Die Auflösung knallt.💥 Auch wenn ich Teile der Hintergrundgeschichte relativ früh erahnt habe, war ich total geflasht von der Umsetzung. 🤩 Nichts wirkt konstruiert oder holprig – im Gegenteil: 🌟 Gut recherchiert 🌟 Scharf ausgearbeitet 🌟 Selbst mit Sci-Fi-Abbiegung total stimmig Ganz ehrlich: Das schreiiit nach Verfilmung. 🍿 Endlich mal wieder ein paranormaler Thriller, der hält, was er verspricht. Von Anfang bis Ende. Als Buch. Mit Fitzek-DNA, aber neu gedacht. 🔝 Weltverändernd❓️ NOCH nicht. 😂 Doch bereits jetzt schon anregende, unfassbar spannende, packende Unterhaltung. Ich "empfehle" nie - selbst schuld, wer das verpasst. 🤗 🥇🥈🥉 Fazit: Erwartungen übertroffen. 💯 HIGHLIGHT. 🌟 Von der Story her eine Mischung aus Erebos von Ursula Poznanski und früheren Werken von Dean Koontz. 💭 🙏🏼 Fitzek bitte ab sofort öfter MIT Strauss. It's a match. 🥰 Das (geniale) Nachwort lässt zumindest Raum für Spekulation... Strauss steht bei mir jetzt definitiv auf der Liste - ihr Debüt "Nachtfahrt" hatte ich schon länger im Blick, jetzt bin ich sowas von überzeugt. 🙌🏻

🔥 Schlafen. Träumen. Sterben. 🔥
Ein Buch, das Horror und Thriller verspricht – zwei klasse Autoren und ein spannender toller Buddyread mit @sundown 💖 - was will man mehr? 🥹📚 Annika Strauss und Sebastian Fitzek nehmen uns hier mit in eine düstere, übernatürliche Welt mit intensiven, schlimmsten Albträumen die man sich im Vorfeld so nichtmal vorstellen kann und absoluter Gänsehaut-Atmosphäre. 👉Horror, Thriller, Touch von Fantasy. 😱 》Du darfst nicht einschlafen!《 😱 Schreibstil flüssig, kurze Kapitel, fesselnd. – Plus Zeichnungen, die perfekt zur Geschichte passen und dem Ganzen nochmal den besonderen touch beim Lesen geben. Schaurig schön! Super unterhaltsam und zu keiner Zeit langweilig. 👀✨ Wie mir @manjoksbooks sagte: "man muss sich drauf einlassen" – unterschreibe ich genau so. 🤭💯🩷 Das Ende ist für mich persönlich eventuell offen, es wäre durchaus ein Band 2 möglich, bisher glaube ich aber nicht, dass es so geplant ist. (Würde mich natürlich freuen) Ist aber auch so wie sie ist eine runde schöne unterhaltsame Geschichte ☺️❣️ Auf die Auflösung bin ich übrigens nicht gekommen – war überrascht! 😮 Das Buch ist natürlich Geschmackssache, aber ich denke, bei einem flüssig schnellen, nicht allzu langen, unterhaltsamen Buch ist nichts falsch zu machen. 💖

😴 wenn deine Albträume Wirklichkeit werden 👹
REM handelt von einer jungen Studentin, die aufgrund ihrer Albträume nicht ohne medikamentöse Hilfe schlafen kann. Sie hat ihre Eltern verloren und nur ihren Adoptivbruder als Halt im Leben. Als sie sich auf die Suche nach ihrem Erbe und der Vergangenheit ihrer leibliche Eltern macht, betritt sie ein verlassenes Hotel und entdeckt, dass ihr Vater als Schlafforscher die Monster aus Albträumen in die Wirklichkeit geholt hat. Kann sie die Monster aufhalten oder fällt auch sie ihnen zum Opfer? Irgendwie weiß ich nicht ganz, was ich von dem Buch halten soll. Es war spannend und ich konnte es nicht leicht aus der Hand legen. Die Idee war kreativ und mal etwas ganz anderes. Für mich war es jedoch kein Horror-Thriller, die Thriller von Max Bentow finde ich beispielsweise viel beängstigender, vor allem wenn der Federmann vorkommt. Dieses Buch wird mir keine Albträume verursachen, aber es war spannend und man kann es sehr gut lesen.

Absurd, verwirrend, übernatürlich, spannend! Dieser außergewöhnliche Mix aus Thriller, Sci-Fi, Grusel und Fantasy hat mich positiv überrascht und begeistert! Inhalt: "Du darfst nicht einschlafen!" sind die letzten Worte, die die 4-jährige Alysee von ihrem Vater hört. Doch dem Mädchen fallen die Augen zu und als sie wieder wach wird, ist ihr Vater tot, bestialisch ermordet... Auch ihre Mutter starb schon vor langer Zeit. Als Vollwaise wächst Alysee nun mit ihrem besten Freund Nico bei Pflegeeltern auf - die Angst vor dem Einschlafen verlässt sie nie. Jahre später erfährt Alysee vom Erbe ihres Vaters. Da sie sich Antworten auf Fragen zu ihrer Vergangenheit erhofft, nimmt sie das Erbe an...ohne zu ahnen, was da alles im Verborgenen lauert... Die Meinungen driften bei dieser Co-Produktion weit auseinander, man sollte einfach unvoreingenommen ran gehen und sich drauf einlassen. Ich habe das Buch spontan mit meiner Tochter (@jisungskookie) an diesem Wochenende gelesen und ausdiskutiert...wie immer, wenn wir zusammen etwas von Fitzek lesen, schauen wir uns dank der Plots an jedem Kapitelende mit großen Augen an und stellen wüste Ideen auf, die im Laufe des Buches immer skurriler werden...(manchmal lagen wir gar nicht so falsch, manchmal aber auch meilenwert daneben)...hach, das war herrlich! Danke Mausi für die tolle Lesezeit mit dir! 😍 Wir fanden beide, dass Sebastian Fitzek und Annika Strauss zusammen was Ungewöhnliches auf die Beine gestellt und sich prima vom Schreibstil ergänzt haben. Es las sich zügig, dank der sehr kurzen Kapitel, war modern und fesselnd geschrieben. Die Zeichnungen passten perfekt zur Handlung, wären an den entsprechenden Stellen im Buch aber noch wirksamer gewesen. Die Danksagungen/ Anmerkungen der beiden am Ende runden alles prima ab, die liebe ich auch generell in Fitzeks Büchern. Gleich von Anfang an kam eine düstere, beklemmende Stimmung auf, diese zog sich unterschwellig durch das gesamte Buch. Permanent kriecht einem das Geschehen unter die Haut, verursacht ein ungutes Gefühl und Gänsehaut und die Gedanken laufen auf Hochtouren. Dabei war es aber nicht so horrormäßig, wie gedacht (das ist auch eher nicht mein Genre). Der Lost Place als Setting war echt passend gewählt und trug zur unheimlichen Atmosphäre maßgeblich bei. Es gab ständig neue Wendungen, die die Handlung immer wieder in andere Richtungen gelenkt haben. Das war toll! Spannend! Was ein wenig verwirrend war, waren die vielen Personen! Diese haben mich ab und an überfordert, aber irgendwann kristallisierte sich heraus, wer eine wichtige Rolle spielte und wer nicht. Trotz der abgedrehten Handlung, die teils ein bisschen drüber war, gab es ein paar Botschaften hinter all dem. Das sorgte nochmals für Gänsehautmomente, wieviel Wahrheit darin steckte; dass einiges irgendwie in Zukunft denkbar wäre und was generell über die Menschheit gesagt wurde...es regt jedenfalls zum Nachdenken an! Das finde ich immer gut! Das Ende ist irgendwie abgeschlossen und offen zugleich...was mich normalerweise stört (wenn ich keinen konkreten Abschluss bekomme), diesmal war es aber trotzdem passend...vielleicht kann man auf eine Fortsetzung hoffen? Fazit: Das Buch geht in den Kopf und bleibt dort! Für mich war es eine positive Überraschung und ein außergewöhnliches Gesamtpaket. Ich habe es an einem Wochenende gelesen und kann daher nur 5/5⭐️ vergeben.
REM
„REM“ hat mich vor allem durch seine außergewöhnliche Mischung aus Horror, Thriller und einem Hauch von Fantasy begeistert. Diese Kombination sorgt für eine ganz eigene, düstere Atmosphäre, die sich durch das gesamte Buch zieht. Besonders spannend finde ich das zentrale Thema rund um Schlaf und wissenschaftliche Forschung. Die Einblicke in Experimente und die Auseinandersetzung mit dem Unterbewusstsein wirken nicht nur interessant, sondern auch unheimlich realistisch. Gerade die Idee von Albträumen und den Ängsten, die daraus entstehen, wurde hier sehr intensiv und beklemmend umgesetzt. Die Handlung bleibt durchgehend spannend und sorgt immer wieder für Gänsehautmomente. Gleichzeitig ist der Schreibstil angenehm und flüssig, sodass man schnell in die Geschichte eintaucht und kaum aufhören möchte zu lesen. Für mich ist „REM“ ein gelungenes Zusammenspiel aus Nervenkitzel, psychologischem Horror und faszinierenden Gedankenspielen rund um das Thema Schlaf. Wer Geschichten mag, die unter die Haut gehen und sich mit den dunklen Seiten des Unterbewusstseins beschäftigen, wird hier definitiv fündig.

Schlafen. Träumen. Sterben.
Ich war ja ganz gespannt auf das Duett der beiden Autoren. Horror trifft auf thriller. Die einzelnen Charaktere kennenzulernen und ihren Vergangenheit. Von einigen war sie schlimmer als von anderen. Was macht man nicht alles um zu überleben. Im großen und ganzen tolle Geschichte. Vielleicht bin ich zu abgestumpft aber ich dachte jetzt ja und nun. Hab irgendwie ein bisschen mehr erwartet. Mit dem ende habe ich zwar gerechnet aber das es wirklich passiert oh man.

War in Ordnung
Nach längerem mal wieder ein Thriller. Schreibstil war top, man ist super schnell durchgekommen. Das Buch an sich war auch sehr spannend, zwischendurch etwas verwirrend mit den ganzen Personen und Perspektiven. Das Ende fand ich persönlich nicht so super. Trotzdem ein netter „Snack“ für zwischendurch 😊
War okay aber..
leider war das Buch für mich nicht ganz das, was ich erwartet habe. Der Horror kam für mich eher „zwischendurch“ rüber. Dabei hatte es für mich eigentlich von außen schon einiges versprochen. 🫣 Außerdem hat es bei mir nicht diesen typischen Fitzek-Effekt ausgelöst, bei dem man am Ende mit einem offenen Mund vor dem Buch sitzt. Dafür war der Schreibstil sehr angenehm. Darum gibt’s von mir 3/5 Sternen. ⭐️⭐️⭐️

War leider absolut nicht meins
Autor*in: Annika Strauss und Sebastian Fitzek Verlag: Droemer Knaur Das hier hätte so so gut werden können. Meinung: Nach dem ersten Kapitel der Leseprobe war ich absolut hooked und gefangen in der Geschichte. Ich habe gedacht "Hey, jetzt lese ich hier echt einen Banger" – ich konnte es kaum erwarten endlich das Buch in den Händen zu halten. Meine Frau und ich haben das Hörspiel gehört und das war echt ein Erlebnis. Wir bekommen hier ein SciFi Horror Roman mit verschiedenen POVs. Die Idee hinter dem ganzen war wirklich gut, aber die zweite Hälfte und das Ende? Puh.... Ich bin ehrlich, mir hat es nicht gefallen und ich fand es auch nicht sonderlich gut. Das ist allerdings meine ganz eigene persönliche Meinung. Versteht mich nicht falsch, das Schreibstil war echt gut und die Geschichte war auch spannend erzählt, daran lag es nicht. Für meinen Geschmack war es nur leider nichts. Ich habe auf mehr Horror und Ahh - Momente gehofft und irgendwie hat es für mich nicht gepasst. Inhaltsangabe: Alysses letzte Erinnerung an ihren Vater bevor er bestialisch ermordet wurde ist, dass er sie anfleht nicht einzuschlafen. Ihre Mutter, die ebenfalls vor Jahren starb, hat sie nie kennengelernt. Sie wächst mit ihrem besten Freund Nico bei Pflegefamilien auf, schlafen kann sie bis heute schlecht. Jahre später läuft ihr Leben alles andere als glatt. Als sie von dem Erbe ihres Vaters erfährt, ist das die Chance mehr über seinen Tod zu erfahren. Doch sie lernt schnell, dass das erst der Anfang war.

So Crazy hatte ich es dann doch nicht erwartet!
Bei dem Genre Horror-Thriller sollte jedem klar sein, dass es sich dabei um härtere Kost handelt. Das finde ich auch gar nicht problematisch. Das Buch liest sich flüssig, die kurzen Kapitel inklusive Cliffhanger Regen zum weiterlesen an und von der grundlegenden Story auch spannend. Ich finde nur, dass sehr viel auf sehr wenig Seiten passiert. Bis zum Schluss wurde ich das Gefühl nicht los, das ich nicht so richtig gepeilt hab was abging. Es ist sehr wirr, und man ist viel damit beschäftigt, sich allerhand vorzustellen. Ich hab das Buch schnell durchgelesen und finde es an sich auch okay. Ob ich es jetzt unbedingt empfehlen muss, weiß ich auch nicht so genau.

Unterhaltsam und spannend, aber…
Bewertung: Gut für Zwischendurch Mein erstes Buch der Autorin und auch mein erster Ausflug in den Bereich Horror-Thriller. Ich hab mich wirklich gut unterhalten gefühlt, die düstere Stimmung hat mich gepackt und ich habe mit den Figuren mitgefiebert. Es war mir dann teilweise zu drüber, auch wenn das für das Genre - glaube ich - stimmig war. Die Auflösung fand ich gut (ich möchte nicht ins Detail gehen) und sinnbildlich für vieles. Dafür definitiv Pluspunkte. Minuspunkte für die Liebesgeschichte, die mMn komplett unnötig war, die starke Bindung zwischen Pflegekindern hätte vollkommen ausgereicht. Die Auflösung mit der Anwältin hat mir gefallen, aber nicht die von ihrem Komplizen. Und das Ende mag ich gar nicht. Es passt zur Geschichte, aber ich mag solche enden einfach nicht. Stört mich bei Fitzek immer mal wieder 😅 Alles in allem würde ich den Thriller weiterempfehlen, an Lesende, die nicht immer Logik brauchen.
Für Horror-Anfänger ideal - für mich war es ein wilder Genremix
Zwei Jahre nach meinem letzten Fitzek habe ich nun meine Pause beendet und bin in seine Zusammenarbeit mit Annika Strauss eingetaucht. Ein Buch, das groß angekündigt wurde und als Horror-Thriller schon früh meine Neugier geweckt hat. In Horrorfilmen heißt es oft man soll nicht einschlafen, sonst kommen die mörderischen Träume und eine Gestalt namens Freddy Krüger hat mit einem ganzen Franchise Teenager in der Elm Street in Angst und Schrecken versetzt. In „REM“ werden unsere Albträume zur Wirklichkeit und unsere schlimmsten Träume, die uns schon lange verfolgt haben. Doch wollen wir unsere Träume wirklich ins echte Leben holen und wahr werden lassen? Alysee ist seit ihrem 4. Lebensjahr Vollwaise. Die letzten Worte von ihrem Vater waren „Du darfst nicht einschlafen“ und nun 21 Jahre später als junge Frau hat sie die Angst vorm Einschlafen nie aufgegeben. Woran mussten ihre Eltern sterben? Alysee öffnet eine Tür und steht nicht nur ihrer Vergangenheit gegenüber, sondern auch ein Experiment unserer Träume. Man sieht die Handschrift von Sebastian Fitzek, und gleichzeitig sah ich beim Lesen auch gut, dass Annika Strauss im Genre Horror zuhause ist. Doch war das Buch spannend oder gruselig? Nur teilweise. Stattdessen war es schlussendlich ein Buch, das mich unterhalten konnte und man flog beim Lesen nur die Seiten. Ich fand’s am Anfang etwas zu ruhig und am Ende zu wild mit einem starken Wechsel ins SciFi Genre. Die Charaktere an sich waren für mich noch zu oberflächlich erzählt. „REM“ ist für den Einstieg ins Horrorgenre ideal. Ich selbst hatte wiederum andere Erwartungen und habe zu wenig meine Angst als Leser gespürt. Die Grundidee fand ich allerdings interessant und ich hoffe, dass unsere Träume nicht auch irgendwann vor uns stehen als unsere letzte tödliche Falle.

Wer lässt sich sowas einfallen? 🙈
Irgendwie ist sogar meine Verwirrung verwirrt 😅 Am Anfang hatte ich echt Schwierigkeiten rein zu kommen, obwohl es sich echt hat flüssig lesen lassen. Was ich richtig gut finde sind die extrem kurzen Kapitel, weshalb ich dieses Buch auch echt schnell durch hatte. Aber was in drei Teufels Namen war das bitte? 🙈 Ja es war spannend und ja es war teilweise schon ein bisschen gruselig und eklig. Aber irgendwie hat dieses Story für mich null Sinn 😅

What? 🤯
Ich bin unterschiedlichen Meinungen zu diesem Buch begegnet: von absoluter Begeisterung bis hin zu kompletter Verwirrung. Genau deshalb war ich unglaublich gespannt darauf, mir endlich selbst ein Bild zu machen. Gemeinsam mit @michellexoxo habe ich das Buch im Buddyread regelrecht weggesuchtet. ❤️🫶🏻 Und was soll ich sagen? Mir hat REM unheimlich viel Spass gemacht! Naja… so viel Spass ein Horrorroman eben machen kann. 😅 Der Schreibstil von Annika Strauss und Sebastian Fitzek war locker, flüssig und unglaublich fesselnd. Ich wollte ständig weiterlesen und „nur noch ein Kapitel“ lesen. Zu Beginn war ich durch die verschiedenen Charaktere und Perspektiven teilweise etwas verwirrt, aber genau das hat für mich auch den Reiz der Geschichte ausgemacht. Nach und nach ergab alles mehr Sinn und die einzelnen Handlungsstränge fügten sich zusammen. Bei diesem Buch musste ich irgendwann einfach akzeptieren, die Geschichte geschehen zu lassen, statt alles logisch entschlüsseln zu wollen. 😅 Meine Theorien wurden nämlich ständig über den Haufen geworfen und ich lag eigentlich fast immer daneben. 😂 Ob man REM nun als Horror, Thriller, Sci-Fi oder psychologischen Mindf**k einordnet, darüber kann man sicher diskutieren. Für mich hatte das Buch von allem etwas: düstere Atmosphäre, Spannung, verstörende Momente und gleichzeitig dieses permanente Gefühl, nie genau zu wissen, was als Nächstes passiert und was hinter der nächsten Ecke im Lostplace „Hotel de Ville“ lauert. Genau das hat mich so gepackt. Für mich war es definitiv ein intensives, ungewöhnliches und extrem unterhaltsames Leseerlebnis, das noch eine ganze Weile im Kopf bleibt. 📖✨

Während des Einkaufens ist mir REM ins Auge gefallen und ich habe spontan entschieden, es einfach mitzunehmen.
Auf READO war mir das Buch schon öfter begegnet, also dachte ich mir: Warum nicht? Mit Sebastian Fitzek kann ich persönlich eher wenig anfangen, und von Annika Strauss hatte ich bis dahin noch nie etwas gehört – aber manchmal überrascht einen genau so ein Buch ja positiv. Tja… und dann kam das hier. Fangen wir mit dem an, was mir wirklich gefallen hat: der Schreibstil. Der ist flüssig, packend und treibt die Geschichte ordentlich voran. Man kommt sofort rein, muss sich nicht erst durchkämpfen und fliegt regelrecht durch die Seiten. Das habe ich wirklich genossen. Auch die Grundidee der Story fand ich stark. Sie weckt dieses typische „Ich muss wissen, wie es weitergeht“-Gefühl und sorgt dafür, dass man dranbleibt. Besonders Alysee mochte ich als Figur sehr, ebenso Marvin – die beiden waren für mich mit Abstand die angenehmsten Charaktere im gesamten Buch. Und da endet mein positives Fazit leider auch schon. Als Horrorroman hat REM für mich überhaupt nicht funktioniert. Ich habe mich kein einziges Mal gegruselt, war nie wirklich angespannt, und auch die brutalen Szenen haben bei mir eher Augenrollen als Schock ausgelöst. Das Buch ist so überladen mit Gewalt, dass es irgendwann nur noch anstrengend wirkte. Alysee und ihr Bruder Nico treffen auf Dani, Mike und Amir – drei Figuren, die Terrorporn drehen und Menschen auf brutalste Weise ermorden. Ob ich sie mochte? Kein Stück. Haben sie irgendwie zur Story gepasst? Vielleicht. Hätte das Buch auch ohne sie funktioniert? Definitiv. Stattdessen bekommt man hier Kindermorde und sogar eine Vergewaltigung serviert. Und da frage ich mich einfach: Muss das wirklich sein? Schockmomente kann man auch anders erzeugen. Dazu kam, dass mich diese Figuren emotional überhaupt nicht erreicht haben. Bei Danis Tod blieb ich komplett kalt, bei Amir ebenso. Nicht, weil sie unsympathisch waren – sondern weil sie schlicht nicht wichtig genug geschrieben wurden, um irgendein Gefühl auszulösen. Dann hätten wir noch Nico und Alysee. Diese Bruder-Schwester-Dynamik mit angedeuteten romantischen Gefühlen füreinander war für mich völlig unnötig. Warum? Wozu? Es passiert im Grunde nichts damit, und man hätte beide Figuren problemlos ohne diese seltsame Nebenhandlung schreiben können. Generell hatte ich das Gefühl, dass Nico hauptsächlich existiert, um den Plot voranzuschieben. Seine eigene Storyline endet dann auch noch ziemlich abrupt. Und das Finale? Ebenfalls abrupt. Dazu kommt noch dieser KI-Plottwist, bei dem ich nur dachte: What the fuck? Natürlich ist das am Ende Meckern auf persönlichem Niveau – Geschmäcker sind verschieden, und wenn euch das Buch gefallen hat, ist das vollkommen okay. Für mich war REM jedoch nichts Besonderes. Gute Grundidee, starker Schreibstil, aber verloren in unnötiger Gewalt, fragwürdigen Entscheidungen und einem Ende, das mich eher ratlos zurückgelassen hat. Worum geht es eigentlich? Alysee musste als Kind mit ansehen, wie ihr Vater von einem „Blutnebel“ getötet wurde. Dieses Trauma sitzt so tief, dass sie seitdem Schlaf komplett verweigert und sich zwanghaft wach hält. Seit ihrem vierten Lebensjahr. Als sie 25 wird, taucht plötzlich eine Frau auf und eröffnet ihr, dass sie ein Hotel geerbt hat. Dort könnte Alysee mehr über ihre Familie und ihre Herkunft erfahren. Nach mehreren Schicksalsschlägen scheint dieses Hotel für sie – und für Nico – die letzte Chance auf einen Neuanfang zu sein.
Verrückt aber mal etwas Anderes 🌚
Das Buch war anders als ich erwartet hatte - aber trotzdem hatte ich Spaß beim Lesen. Irgendwie hatte es eine totale Sogwirkung auf mich, weshalb ich es in zwei Tagen durchgelesen habe. 👀 Obwohl alles an der Handlung irgendwie total verrückt und unrealistisch war, fand ich es trotzdem unterhaltsam. Dennoch war es nicht so krass gruselig, wie man vielleicht erwarten würde.
Ein düsterer Thriller mit packender Atmosphäre und vielen Gänsehautmomenten.
„Du darfst nicht einschlafen!“ Das sind die letzten Worte, die Alysee von ihrem Vater hört, als sie erst vier Jahre alt ist. Doch sie schläft trotzdem ein und wacht später neben ihrem brutal ermordeten Vater auf. Seit dieser Nacht hat sie große Angst davor einzuschlafen. Viele Jahre später erfährt Alysee, dass ihr Vater ihr etwas hinterlassen hat, das vielleicht die Wahrheit über seinen Tod aufdecken kann. Doch als sie das Erbe annimmt, beginnen neue schreckliche Ereignisse und sie gerät selbst in große Gefahr. Mit Alysee musste ich erst einmal warm werden, aber das hat sich nach einigen Seiten schnell gelegt und sie konnte mich als Protagonistin überzeugen. Ihre Angst vor dem Einschlafen und die traumatischen Erinnerungen an den Tod ihres Vaters haben sie sehr greifbar und emotional gemacht. Auch die vielen Geheimnisse rund um das Erbe ihres Vaters und die düsteren Enthüllungen haben dafür gesorgt, dass ich immer weiterlesen wollte. Ihre Entwicklung hat mir im laufe des Buches sehr gut gefallen. Ich mag mir gar nicht vorstellen, was ich an ihrer Stelle tun würde… Aber auch die Nebencharaktere haben der Geschichte noch mehr Tiefe verliehen. Vor allem Nico mochte ich sehr, weil er Alysee immer wieder Halt gegeben hat und zwischen all den düsteren Ereignissen wie ein sicherer Anker wirkte. Nico hat definitiv einen Platz in meinem Herzen bekommen. Gleichzeitig wusste man bei einigen Figuren nie genau, wem man wirklich vertrauen kann, wodurch dauerhaft eine unangenehme Spannung entstanden ist. Aber genau das fand ich toll, weil es dafür sorgte, dass ich regelrecht an den Seiten klebte. Der Schreibstil von Annika Strauss war für mich neu, da dies das erste Buch war, welches ich von der Autorin gelesen habe. Dennoch war ihre Schreibweise angenehm flüssig und sehr bildlich, wodurch viele Szenen fast wie ein Film vor dem inneren Auge abgelaufen sind. Besonders die Traum- und Horrorsequenzen wurden intensiv beschrieben und haben teilweise eine richtig beklemmende Stimmung erzeugt. Gleichzeitig schafft es das Buch, immer wieder Spannung aufzubauen, weil regelmäßig neue Fragen und überraschende Wendungen auftauchen. ,,REM“ ist ein düsterer Thriller mit einer originellen Grundidee und vielen Gänsehautmomenten. Ich muss ehrlich sagen, ich war ein wenig zwiegespalten, weil es so viele unterschiedliche Meinungen zu diesem Buch gibt. Aber für mich als Horror Fan, war es genau das richtige. Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen und wollte nicht mehr aufhören. Es gibt einige Dinge in dem Buch, die natürlich etwas surreal sind, aber dass macht das ganze Buch nicht schlechter. Mich hat das Buch gut unterhalten und ich hatte viel Spaß beim lesen.

„Du darfst nicht einschlafen“ 😴 🙅♀️
3,75/ 5 ⭐️ 🚨 Lest das Buch bitte nur, wenn ihr die Triggerwarnung gelesen habt, und wenn ihr mit dem Thema „Alpträume“ umgehen könnt. REM „rapid eye movement“ - rasche Augenbewegung oder auch paradoxer Schlaf. In REM geht es um die 4jährige Alysee (+21 Jahre später), die nicht einschlafen darf. Doch das flehen ihres Vaters hat nichts gebracht und sie schließt ihre Augen. Als sie wieder aufwacht, ist ihr Vater tot, ermordet. Durch den Tod ihres Vaters ist Alysee Vollweise und wächst zusammen mit Nico in einer Pflegefamilie auf. Die Angst vor‘m Einschlafen besteht weiterhin. Jahre später erfährt Alysee von einem Erbe, welches den Tod ihres Vaters erklären könnte. Auf den Spuren des Vaters betritt sie ein verlassenes „Horror-„ Hotel, hierbei tritt sie in die Fußstapfen ihres Vaters, der Schlafforscher war und die Monster aus den Alpträumen in die Wirklichkeit geholt hatte. „Sie tritt das Erbe an und lernt schnell, dass das grauenhafte Sterben erst seinen Anfang genommen hat …“ (Zitat Klappentext), kann sie die Monster aus den Alpträumen stoppen oder wird sie eins der nächsten Opfer sein? Das Buch war spannend, ich habe es schnell durchgelesen. Auch haben mich die Bilder begeistert, welche das Hotel, die Monster und die Alpträume gut verdeutlichten. Allerdings habe ich den Horror Aspekt in dem Buch gesucht. Der Horror Aspekt, wenn dieser auf die traumatischen Teile bezogen wird (z.B. auch die Alpträume) und nicht nur auf das Gruseln, ist dieser natürlich da, allerdings fehlt es mir an Tiefe, damit ich persönlich sage, ja für mich ist es ein Horror- Thriller. Das kann durchaus auch an den super kurzen Kapiteln liegen. Es hatte für mich eher Sci- Fi Aspekte, grade auch durch die regelmäßige Erwähnungen der KI (habe ich schon in einigen Rezessionen gelesen, und kann nur zustimmen). Ein Thriller war es für mich schon, ein Sci- Fi Thriller, „kein“ Horror Thriller!! Es war ein Fitzek, den ich ins Mittelfeld seiner veröffentlichen Bücher einordnen würde, von den Büchern, die ich schon gelesen habe (21 - falls nicht verzählt). 🫣😅
🧠 Traum oder Realität? Gute Idee, aber nicht ganz rund 😅
Ich hab „REM“ von Fitzek & Annika Strauss gelesen und ich bin ehrlich: Ich bin ein bisschen zwiegespalten 😅 Die Grundidee fand ich nämlich richtig gut. Es geht viel um Träume, REM-Schlaf und diese Grenze zwischen Realität und Einbildung. Genau das hat mich am Anfang total gecatcht 👀 Man weiß teilweise selbst nicht mehr, was gerade wirklich passiert und was nicht, und das sorgt schon für eine ziemlich unangenehme, düstere Stimmung. Gerade die ersten Kapitel fand ich echt stark, weil sie Spannung aufbauen und man unbedingt wissen will, wie das alles zusammenhängt. Dieses Gefühl von „irgendwas stimmt hier nicht“ zieht sich gut durch 😬 ABER… im Laufe der Geschichte wurde es für mich irgendwie wirr. Manche Twists hab ich relativ früh kommen sehen, andere kamen dafür so plötzlich, dass sie sich nicht ganz rund angefühlt haben 🤔 Ich hatte öfter das Gefühl, dass Dinge passieren, ohne richtig erklärt oder aufgebaut zu werden. Auch mit den Charakteren bin ich nicht so richtig warm geworden. Ich konnte ihre Entscheidungen nicht immer nachvollziehen und hatte deshalb auch nicht dieses „Mitfiebern“, was ich mir bei einem Thriller eigentlich wünsche. Wer Horror erwartet, dem sollte klar sein, dass es nicht wirklich was mit Horror zu tun hat. Der Schreibstil ist typisch Fitzek: super schnell, flüssig, man fliegt nur so durch die Seiten 📖 Das ist definitiv ein Pluspunkt! Aber genau dadurch hätte ich mir gewünscht, dass die Story etwas klarer und tiefgehender ausgearbeitet ist. Am Ende bleibt für mich ein Buch mit einer mega spannenden Idee, guter Atmosphäre, aber einer Umsetzung, die mich nicht komplett überzeugen konnte.

Mal etwas anderes 😋
Ich habe lange überlegt, was ich zu dem Buch sagen soll. Reingegangen bin ich mit der Erwartung einen etwas anderen Fitzek zu erleben…und wurde nicht enttäuscht! Man merkt, dass viele Teile von Annika kommen. Der Horror- Anteil hat mir gefallen, jedoch habe ich mich an keiner Stelle so richtig gegruselt. Ich glaube, dass das Genre Psychothriller doch eher was für mich ist. Die Story an sich war spannend und ich wäre niemals auf die Auflösung gekommen.😅 Was mir irgendwie seltsam vorkam waren die drei Charaktere aus dem Bus, was haben die jetzt beigetragen so hä? Alles im allem schnell durchzulesen, spannend , aber wie gesagt nicht so mein Genre.
Hmmm weiß nicht so recht was ich zu diesem Buch sagen soll. Der Schreibstiel war gut und hat sich auch gut lesen lassen. Leider konnte dieses Buch micht nicht Überzeugen. Die Story hat mich leider gar nicht abgeholt oder in deen Bann gezogen. Sehr schade. Hatte mich schon sehr auf das Buch gefreut.
😴💭💀 Schlafen. Träumen. Sterben.
Allein dieser Satz hat mich neugierig gemacht, genau wie die unzähligen unterschiedlichen Rezensionen die ich dazu gelesen habe 🤯 ....eine Rezension hat es mir besonders angetan und trifft es (jetzt nach dem beenden des Buches) so ziemlich genau. Danke dafür @stephenking 🥰 Worum geht’s? Im Zentrum steht Alysse, die schon als Kind ein traumatisches Erlebnis durchlebt. Jahre später holt sie ihre Vergangenheit wieder ein und zusammen mit Nico geht sie den Spuren ihrer Vergangenheit nach. Was sie findet könnte nicht gefährlicher sein, denn die Größte Gefahr ist die, die du selber hervorrufst. Mein Leseeindruck 🖤 Ich war während des Lesens ein bisschen hin- und hergerissen. Einerseits konnte ich das Buch kaum weglegen (ich habe es in zwei Durchgängen gelesen, dass spricht definitiv für das Buch), andererseits wusste ich lange nicht so ganz, ob ich es wirklich „gut“ finde. (Bin immer noch unschlüssig 😋) Die Idee ist grundsätzlich richtig gut und hat mir auch mega gut gefallen! Dieses Thema rund ums Träumen, Kontrolle und Wahrnehmung und auch der ersten Entwicklungen fand ich super spannend. Der Aufbau✨ - Sehr kurze Kapitel → man fliegt wirklich nur so durch die Seiten 📖 - Wechselnde Perspektiven → Puzzle-Feeling deluxe 🧩 - Cliffhanger am Kapitelende → „nur noch eins …“ 🧗♀️ - Atmosphäre → düster, beklemmend und stellenweise echt creepy 👻 Was für mich nicht ganz aufgegangen ist 🤔 So spannend ich den Anfang und die Idee fand, irgendwann wurde es mir etwas zu wild und abstrus. Die Story driftet stellenweise in Richtungen ab, bei denen ich den Werdegang nicht mehr ganz nachvollziehen konnte – nicht unbedingt, was passiert, sondern eher wie es sich dahin entwickelt hat. Dazu kamen für mich auch ein paar Logiklücken, die mich kurz rausgebracht haben. Klar, das Buch spielt mit übersinnlichen Elementen – aber ich brauche trotzdem eine gewisse Stimmigkeit und die dazugehörige Erklärung. Die Charaktere? Leider etwas zu blass für meinen Geschmack. Ich hätte mir hier und da mehr Tiefe gewünscht, um emotional stärker mitzufiebern. Schreibstil & Aufbau 📖 Am Anfang war ich ehrlich gesagt etwas lost 😅 . . ..viele Begriffe, wenig Erklärung, was aber im Nachhinein betrachtet, absichtlich so platziert und unerklärt (erstmal) geblieben ist. Stück für Stück setzt sich vieles dann aber zusammen. Fazit 📝 „REM“ ist trotz kleiner Schwächen und etwas fehlender Charaktertiefe insgesamt unterhaltsam, vor allem wegen der starken Idee und dem enormen Lesesog. 👉 Würde ich es empfehlen? Ja und nein – besonders, wenn man Lust auf etwas Ungewöhnliches hat, das nicht zu 100 % alle Fragen beantwortet eher mit Ideen um sich wirft, dann definitiv. Wenn man mit abstrusen Geschichten nix anfangen kann, dann eher nicht. Ich verstehe zumindest jetzt, warum sich die Rezensionen so spalten. --- Bewertung ⭐⭐⭐✨ Charaktere: ★★★☆☆ Setting: ★★★★☆ Plot: ★★★★☆ Umsetzung: ★★★☆☆ Kapitelstruktur: ★★★★★ Ende: ★★☆☆☆ (mit Tendenz zu ★★½)

Nicht schlecht aber auch nicht gut !
Das Cover fand ich toll, und ich habe mir auch sehr viel von diesen Buch versprochen. Kurze Kapitel und flüssige Schreibweise. Hmmm ..... ich weiß gar nicht so richtig was ich schreiben soll da ich großer Fitzek Fan bin aber Fitzek kam nicht wirklich zum Vorschein in diesen Buch . Es hat sich schnell und flüssig lesen lassen und ich wollte schon wissen wie es weiter geht. Aber irgendwie habe ich mir etwas anderes vorgestellt . Für mich war es viel zu Science Fiction lastig. Das ist leider nicht so mein Genre. Tolle Ansätze waren auch vorhanden und der Anfang vom Buch versprach auch einiges. Hmmm irgendwie bin ich jetzt enttäuscht. Oder ich bin zu dumm für dieses Buch !🫣 Leider nur 2 Sterne von mir

Gut geschrieben, aber eine Story die nicht in Gang kam.
Dieses Buch wurde im Vorfeld ja schon hoch angepriesen und gelobt, doch ist das wirklich gerechtfertigt? Der Prolog klang nach einem spannenden Einstieg, noch ein wenig konfus, aber in Ordnung. Doch hier kam schon das erste Mal so ein Gedanke auf… geht es in die Richtung Fantasy oder Sci-Fi? Danach schlich die Story leider ziemlich lange so dahin, ohne dass wirklich etwas passierte. Was einem jedoch am Ball gehalten hat, war der trotzdem gute Schreibstile, die kurzen Kapitel und die Aussicht, dass das Buch ja nur etwas über 300 Seiten hat… ‘das lese ich dann jetzt aber noch durch!‘ Ab so ca. 3/5 des Buchs ging der Thriller und Horror Aspekt dann auch endlich mal los! Wohl bemerke, ja es hat über die Hälfte gebraucht! Aber ich muss zugeben, so richtig gegruselt habe ich mich leider nicht!! Da habe ich doch mehr erwartet! Und ein wenig too much war’s eventuell auch… Bin ich da vielleicht zu abgehärtet von meinem ganzen True Crime Konsum? Ich weiß es nicht 😅 Gibt es andere Meinungen?
Erster Urlaubsread abgeschlossen. Ich fand das Buch echt stark. Die Wissenschaftliche Seite, das man Träume abspielen kann, das etwas gefährliches Hinten den Träumen steht total spannend. War absehbar das es auch etwas ins übernatürliche rutscht da Alysees Vater auf seltsame weiße starb. Aber das Ende war dann doch bissle viel. Aber wer kann schon sagen das sich das Viedospiel das man erstellte bewahrheitet. Und man im warsten Sinne des Wortes gegen seine schlimmsten Alpträume gekämpft hat. Nach der Sache kann Alysee hoffentlich wieder Entspannt schlafen und Träumen.
Das Buch „REM“ von Sebastian Fitzek und Annika Strauss war für mich mit hohen Erwartungen verbunden, weil ich bereits einige Bücher von Fitzek gelesen habe. Umso größer war zunächst die Skepsis: Das Cover wirkte eher abschreckend, und auch die Einordnung als „Horror-Thriller“ hat mich im Vorfeld etwas zögern lassen. Rückblickend würde ich das Buch allerdings weniger dem klassischen Horror zuordnen, sondern eher einem ungewöhnlichen, teils stark ins Sci-Fi gehenden Thriller. Die Geschichte rund um Alysee, die seit dem mysteriösen Tod ihres Vaters unter Schlafproblemen leidet, sowie ihren Pflegebruder Nico, der genau das Gegenteil sucht. Nämlich den Zugang zu seinen Träumen, ist von Anfang an spannend angelegt. Besonders die Verknüpfung von REM-Schlaf, Traumforschung und düsteren Experimenten hat mich fasziniert. Diese Thematik ist intensiv eingebaut und sorgt für eine besondere, oft beklemmende Atmosphäre. Nach einem etwas holprigen Einstieg entwickelt das Buch aber eine enorme Sogwirkung. Die kurzen Kapitel und die häufig wechselnden Perspektiven sorgen dafür, dass man schnell durch die Seiten fliegt, auch wenn sie anfangs etwas verwirrend sein können. Die Mischung aus Fitzeks Ideenreichtum und einem anderen erzählerischen Einschlag durch Strauss funktioniert überraschend gut. Der Plot ist dabei definitiv „wild“ und stellenweise ziemlich abgespaced, meiner Meinung nach teilweise sogar an der Grenze zur Absurdität. Dennoch bleibt vieles stimmig und gut durchdacht, was man der Recherche und Ausarbeitung anmerkt Allerdings hat das Buch auch Schwächen… 😅Es treten viele Figuren auf, deren Rollen nicht immer klar oder ausreichend ausgearbeitet sind. Dadurch fiel es mir schwer, zu allen eine emotionale Bindung aufzubauen. Auch die eingebaute Liebesgeschichte wirkte für mich eher unnötig und hat die Handlung nicht wirklich bereichert. Während die erste Hälfte des Buches mich stark gefesselt hat, verliert die Handlung gegen Ende etwas an Überzeugungskraft. Einige Wendungen waren vorhersehbar, andere wirkten wiederum überladen oder zu konstruiert. Insgesamt bleibt REM für mich ein unterhaltsamer, düsterer Thriller mit einer starken Grundidee und spannenden Ansätzen, der jedoch sein volles Potenzial nicht ganz ausschöpft. 🙈 Für zwischendurch auf jeden Fall empfehlenswert. 3,5/5 ⭐ 🚘🌫️🩸💉❄️👹🐺🥼💊💤❌🏨

Du darfst nicht einschlafen
Da ich ein grosser Sebastian Fitzek bin war für mich sofort klar auch dieses Buch muss ich lesen. Der schreibstil war für mich in Ordnung. Die Kapitel hatten eine angenehme Länge was mir sehr gut gefallen hat. Was ich dennoch von dem Buch halten soll puuuh das weiß ich nicht genau. Mit seinen 320 Seiten ist es ein Buch was man gut durchlesen kann. Von Seite 1 ist man direkt in der Geschichte drin und die "Spannung" wurde bis zur letzten Seite gehalten. Das Thema war definitiv mal ein anderes was mich sehr interessiert hat. Mit den charakteren wurde ich irgendwie komplett nicht warm. Und meiner Meinung nach waren es auch irgendwie zuviel charaktere auf einmal. Das Ende gefiel mir gar nicht. Bzw ist mir zu sehr offen geblieben. Das Ende lässt definitiv auf eine Fortsetzung deuten. Man merkt das dieses Buch nicht Herr Fitzek selber geschrieben hat war definitiv was komplett anderes als seine sonstigen Bücher. Manche stellen waren schon sehr explizit beschrieben da es auch ein Horror Thriller ist war dieses von anfang an klar. Alles in allem konnte mich das Buch dennoch nicht komplett überzeugen und ich hatte mir etwas mehr erhofft. Ich glaube dieses Buch ist wirklich Geschmackssache ob ich es empfehlen würde kann ich so genau nun gar nicht sagen. Ich gebe dem Buch 2,5 Sterne 🌟
Schlaf nicht ein ...
Ich bin ehrlich gekauft habe ich das Buch, weil ich Sebastian Fitzek mag und vor allem seine Psychospiele. Klar wird in dem Buch auch mit der "Psyche" gespielt, aber für mich waren es mehr ausgedachte Fantasiewesen in Richtung Science Fiction und das hat mich überhaupt nicht angesprochen. Horrothriller finde ich daher weit hergeholt. Die Story ließ sich trotzdem gut lesen, kurze Kapitel was ich sehr mag. Aber leider hat es mich nicht überzeugt. 🫠
Mittelmäßig
Als Horror-Thriller habe ich dieses Buch für mich nicht wirklich wahrgenommen, eher als einen Sci-Fi-Thriller mit starker Grundidee. Wenn ich den Namen Fitzek auf einem Buch sehe, erwarte ich eine wilde Geschichte voller überraschender Wendungen. Wild war es durchaus und Plotttwists gab es auch, doch insgesamt blieb vieles für mein Empfinden eher oberflächlich und auch sehr verwirrend. Die Handlungen wirkten auf mich teils einfach nur zusammengewürfelt. Trotzdem lässt sich das Buch durch den einfachen Schreibstil gut lesen. Es ist kurzweilig und bietet ein paar spannende Momente, die einen gut durch die Seiten tragen. Die Horrorelemente waren jedoch so knapp gehalten, dass sich für mich keine richtige Atmosphäre aufbauen konnte. Da wäre deutlich mehr möglich gewesen. Gegruselt habe ich mich leider kein einziges Mal. Die Thematik an sich fand ich allerdings wirklich spannend, nur wurde das vorhandene Potenzial meiner Meinung nach nicht ausgeschöpft. Am Ende blieb für mich ein solides, aber eher durchschnittliches Leseerlebnis zurück. 5 von 10 Punkten. ♡ 5️⃣ Gründe dieses Buch zu lesen: 1. Kurzweilig & angenehm zu lesen 2. Spannende Themen: Schlaf, Trauma, Verluste 3. Ideal zum abschalten oder für zwischendurch 4. Kaum Konzentration erforderlich 5. Unerwartete Wendungen
Und wovon träumst du so…?😈
Wenn Sebastian Fitzek seine Finger im Spiel hat, gehe ich eigentlich von Gänsehaut und Nervenkitzel Momenten aus. Bekommen habe ich… naja, eher so ein “ist okay” Gefühl 😅 Die Idee mit dem REM-Schlaf ist Mega spannend. Wirklich. Träume, die die Realität beeinflussen – das hat Potenzial ohne Ende. Aber irgendwie hat die Umsetzung für mich nicht ganz gezündet. Es hätte so viel intensiver, düsterer und packender sein können. Alles blieb so ein bisschen… flach? Zu wenig Horror, eher „das ist jetzt aber schon sehr weit hergeholt“. Und genau da liegt mein Problem: Der starke Sci-Fi-Einschlag. Ich lese super gerne Fantasy, aber bei einem Fitzek-Thriller erwarte ich eher etwas Bodenständiges – etwas, das sich gruselig echt anfühlt. Stattdessen hatte ich teilweise eher das Gefühl, ich bin in einem leicht unheimlichen Märchen gelandet 😵💫 Positiv: Die kurzen Kapitel. Die sorgen immerhin dafür, dass man schnell vorankommt und denkt „ach komm, eins noch“. Aber insgesamt bin ich einfach nicht warm geworden mit dem Buch. Man muss aber fair bleiben: Es ist ein Gemeinschaftsprojekt, und man merkt schon, dass sich verschiedene Schreibstile mischen. Viele feiern das Buch total 🤌🏽 Wenn du also: 👉 nichts gegen Sci-Fi hast 👉 Lust auf einen eher „leichten“ Horror mit Thriller-Elementen hast 👉 und Fitzek-Vibes magst …dann könnte das trotzdem dein Ding sein 😌✨ Für mich war’s eher durchschnitt aber kein Highlight.

Gedanken & Spoiler zu 𝐑𝐄𝐌 💭
— Zuerst eine kleine Genre Verteidigung: Horror ist ein übersehenes und unterschätztes Genre, das aufgrund von Stereotypen oft abgetan wird z. B. dadurch, dass Leser ausschließlich Schock oder Grusel erwarten, statt tiefgreifende Themen wie Trauma, soziale Probleme etc. Ebenso wie komplex das Genre mit all seinen Sub-Genres ist. 𝐑𝐄𝐌 ist eindeutig Horror. Es als "Fantasy" zu bezeichnen ist irgendwie unpassend. Wer kennt sie nicht, all die Fantasy Romane in denen Snuff Filme gedreht werden. Das Wort wonach wir suchen ist "Paranormal". 🥽 ⠀ — Das Buch ist genau wie Nachtfahrt toll geschrieben, hat an Tempo und war - für mich - spannend. Daher sicherlich nicht 1✨️. ⠀ — Nun, zu meiner Kritik an 𝐑𝐄𝐌: Das ist die Art von Geschichte die locker an 800+ Seiten bedarf. Ja, das ist mein Ernst. ➜ Der Hintergrund von Nico hätte viel tiefgründiger erforscht werden können, sowie die Auswirkungen seiner Alpträume auf das heute. ➜ Welchen Auswirkungen hat der extreme Schlafmangel auf Alysees Geist und Körper? Es liest sich fast so als könnte man mit wenig Nebenwirkungen super durch Leben gehen. ➜ Details und mehr Zeit innerhalb des Videospiels. Subtile Hinweise darauf, dass Helen Alysees Unterbewusstsein mit Wissen des Ortes füttert. ➜ Wenn man so ein Konzept wie die "Airen" droppt, muss man mehr geben. Kompletter Hintergrund, Werdegang, Erschaffung der Menschheit, Untergang. Ich will ALLES wissen. ➜ AAB und KBI. Könnt ihr euch vorstellen wie cool das wäre, wenn man hier ebenfalls das volle Programm bekommen hätte? 🔦 ⠀ — Ich habe das Gefühl, das hier eine großartige Idee nur oberflächlich angekratzt wurde. Ohne Details, welche die Story zusammen halten, bleibt ein Chaos über, in dem Plot-Punkte lediglich wie eine Checkliste abgehackt werden. Daher leider nicht das Highlight, das es hätte sein können.

„Der einzige Mensch, bei dem sie sich nie hatte verstellen müssen. Der sie verstand, der ihr durch dunkle Zeiten half.
…Der sich so vertraut anfühlte. Der einzige Mensch, der ihr ein Gefühl von Zuhause geben konnte. Der Mensch, bei dem das Wort Liebe zu einem Gefühl wurde.“ Ich fand REM spannend geschrieben, hat Spaß gemacht es zu lesen und man wollte während dem Lesen immer wissen, wie es weitergeht - am liebsten hätte ich alles direkt in einem Wisch einatmen wollen 🤭 Wie immer ein sehr flüssiger Schreibstil, den man von Fitzi gewohnt ist und durch die kurzen Kapitel fliegt man nur förmlich durch das Buch 😌 Ist halt kein klassischer Fitzi - muss es aber ja auch nicht sein = Thriller meets Horror (und gefühlt ein bisschen Sci-Fi) - das muss man sich halt anfangs im Klaren sein, wenn man das Buch liest 🙈 Das war nun mein erstes Buch von ihm, was er mit jemand anderem geschrieben hat. Ob ich noch andere lesen sollte? Hab mich bislang nie getraut 🥲 Ich mag seine Bücher, die er allein schreibt, einfach am liebsten - aber ich werde mich wohl ab sofort immer mal wieder auch an ein anderes heranwagen, mir gehen sonst ja bald seine Bücher aus 🙈 Alles in allem hat mir das Buch aber gut gefallen ☺️

Hm.. bisschen crazy
Ich muss sagen, ich kann das Buch schlecht beschreiben. Es ist ne richtige coole Story obwohl das Ende und die „Aufklärung“ bisschen verrückt ist und ich nicht ganz sicher bin ob ich’s auch richtig verstanden habe. Man erkennt in der Buch ganz klar den Einfluss von Fitzek. Kurze knappe Kapitel und die Schreibweise/ Erzählpassagen sind ihm sehr ähnlich.
Alysee und Nico sind in der gleichen Pflegefamilie groß geworden. Sie sind für einander da und helfen sich auch gegenseitig, wenn es mal brenzlig wird. Alysee schläft nicht, da ihr Vater als letzte Worte an sie meinte, sie solle nicht einschlafen. Kurz darauf war er tot. Mit 25 bekommt Alysee nun Zutritt zu ihrem Erbe. Dem Hotel de Ville. Als Hotel getarnt war es ein Ort an dem Schlafexperimente durchgeführt wurden und an dem sie eine bahnbrechende aber auch tödliche Entdeckung machten. Kann man diese Grausamkeit stoppen und wenn ja wie? Ich war tatsächlich ab Seite Eins wie gefangen. Der Inhalt löste eine ziemliche Sogwirkung auf mich aus und ich wollte unbedingt wissen was dahinter steckt. Hinter dem Blutnebel und später natürlich auch hinter dem Hotel seinen Geheimnissen. Mit der Antwort hätte ich tatsächlich nie gerechnet. Ich war von einer "normalen" Auflösung ausgegangen und das Alysee sich gewisse Dinge vielleicht eingebildet hat oder sie eben ihre Erinnerungen trügen. Die Story an sich fand ich im Allgemeinen gut, auch wenn es gegen Ende etwas weit hergeholt scheint. Immerhin fand ich es aber plausibel. Das Setting mit dem alten "Hotel" fand ich mega und auch echt passend. Es verströmt die passende gruselige Atmosphäre. Vom Schreibstil her wurde es mit den ab und zu wechselnden Perspektiven gut gelöst und ich fand es auch absolut nachvollziehbar. Der Schreibstil ist spannend und mitreißend. Gruselfaktor eher mau, aber eben spannend. Die Charaktere waren interessant und gut gemischt. Mein Kritikpunkt ist die Lovestory die für mich absolut unnötig war. Hier wäre die Pflegegeschwisterbindung meiner Meinung nach wahrscheinlich auch ausreichend gewesen. Fazit Vorn weg sei gesagt, dass die Horrorelemente nicht aus der realen Welt an sich kommen und doch etwas weit hergeholt anmuten. Passend gelöst ist es aber dennoch. Zumindest für mich. Ist halt Auslegungssache wie man das finden mag. Ich fand die Idee gut, fühlte mich entsprechend unterhalten und auch wenn das weit hergeholt um die Ecke kam, war es für mich persönlich dennoch spannend. Am Ende 4 Sterne von mir
„Du darfst nicht Einschlafen“ 🩸💤🖤
Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, vorallem weil Annika Strauss und Sebastian Fitzek allein menschlich von der Chemie her, ein super Duo sind. Es ist sehr spannend in diesem Buch mehr über die REM-Schlafphase zu erfahren, die jedem von uns als Traumphase bekannt ist. Allerdings waren die ersten Kapitel für mich etwas schwieriger zu verstehen und ich wurde erst nach ungefähr 10 Kapiteln mit der Story warm. Das Buch ist höchstwahrscheinlich auch mehr von Annika Strauss geführt worden, da hier so einige Eigenschaften, die für Fitzek üblich sind, nicht auftreten. In seiner Danksagung meint er auch, dass er an den weniger blutigen Szenen mitgewirkt hat. Das Ende war leider vorhersehbar, aber trotzdem gab es hin und wieder Momente, wo ich schlucken musste oder mir unheimlich wurde. Ist nicht das beste Buch, daher drei Sterne ⭐️ ACHTUNG SPOILER: Ein Kuss von Nico und Alysee oder sie gesteht ihm ebenfalls die Gefühle wäre cool gewesen, aber ist auch schön das darauf gedeutet wurde, dass sie jetzt noch viel zu besprechen hätten nach Ende des Buches. Der Cliffhanger am Ende war jedoch etwas böse, aber auch das regt ja dazu an, dass wir als Leser unsere eigene Fantasie weiterspinnen können😂

Nette Idee mit Potential - der Horror blieb aber aus
Die Grundidee fand ich sehr gut, auch spannend. Allerdings fand ich die Umsetzung eher langweilig und klischeehaft. Tatsächlich habe ich den Plot so kommen sehen. Macht nichts, ich überblicke Storys schnell. Ich hätte mir mehr Horror- und Psychoelemente gewünscht. Die Kapiteln waren viel zu kurz, was der Handlung und dem Spannungsaufbau gar nicht geschmeichelt haben. Der Schreibstil war sehr einfach, was ok ist. Allerdings waren die Charaktere zu eindimensional und zu flach geschrieben. Im Grunde war mir das Schicksal von jeder Figur einfach egal - ich hatte zu keinem eine emotionale Bindung. Die Alptraumthematik mochte ich sehr; generell bin ich dem Thema sehr zugeneigt und lese immer viel in dem Bereich, sei es Sach- oder Unterhaltungsbücher. Die Anspielung auf Alysee's Namen von "Alice im Wunderland" war cool. Die Geschichte ist ausbaufähig und hat definitiv Potential, was meiner Meinung nach nicht genutzt wurde. Sonst eher schwach, kann man Zwischendurch lesen.
Ich weiß nicht...
Die Grundidee mit den Alpträumen und einige Passagen (die Kinder ohne Organe - S 193) finde ich wirklich gut. Aber wie sich das Buch entwickelt. Ich habe oft das Wort Fiebertraum gelesen und JAAAA dem schließe ich mich an. Viel Potential, leider in meinen Augen sehr seltsam umgesetzt.😅
Mehr Psy-Fy-Horror als Thriller Schlaf wird überbewertet.
Die junge Protagonistin steht kurz vor einem wichtigen Termin, die Abgabe Ihres selbstprogrammierten Spiels, um ein Stipendium für ein Auslandssemester zu ergattern. Ihr "Bruder" Nico steht ihr hier leider im Wege. Zudammen sind sie in einer Pflegefamilie groß geworden. Seid Sie Jung ist, ist für sie einschlafen und Träumen eine Qual. Den eigentlich darf sie nicht einschlafen, zumindest waren das die letzten Worte ihres Vaters bevor er starb. Nach einigen Fehlschlägen und falschen Entscheidungen landen Sie in einem ehemaligen Luxushotel um mehr aus der Vergangenheit von ihr zu erfahren. Hier beginnt die schreckliche Reise für die Beiden, welche nichts gutes für sie bereit hält. Fazit, wer sich hier auf einen gewohnten Thriller ganz nach Fitzekmanier gefreut hat wird doch enttäuscht und sucht vergebens. Wer unvoreingenommen an das Buch geht und gerne Horrorstorys wie aus der Feder von C. J. Tudor ließt wird seine Freude haben. Ich mochte es gerne und ich bin nahezu durch das Buch geflogen! Ein großes Spannungsgefühl kam zwar nicht auf, aber das Setting und die bildhafte Beschreibungen der Morde haben mein Herz höher schlagen lassen. Wie immer gilt, Geschmäcker sind verschieden, ein Fitzek ist es jedoch nicht, was mich aber nur wenig gestört hat.
Sehr anders, aber ich fand es trotzdem gut :)
Die ersten Seiten haben mich nicht ganz so gecatcht. Bin aber ab Seite 80 nur so durch das Buch gefolgen :D Kann aber auch verstehen, wenn man mit anderen Erwartungen an das Buch ran geht und dann enttäuscht ist. Ich fand die Kapitel Länge total toll. Ich habe sehr mit unserer Hauptprotagonisting mitgefiebert. Der Twist an sich fand ich auch sehr gut. Am Anfang haben mich die vielen Perspektiv Wechsel etwas verwirrt, aber wie gesagt später war das ja überhaupt kein Thema mehr. Ich fand auch das Ende sehr gut :)























































