Absoluter Pageturner – Ich verstehe die schlechten Bewertungen Null! 🤯
Thriller-König Fitzek hat sich mit Horror-Queen Annika Strauss zusammengetan. Und die Grundidee ist mein absoluter Albtraum: Stell dir vor, deine schlimmsten Albträume werden heimlich aufgezeichnet... und wenn du sie dir ansiehst, wird dein nächster Schlaf dein absolut letzter sein. Der Slogan ist Programm: DU DARFST NICHT EINSCHLAFEN! 💤❌
Der Schreibstil hat mich absolut gekillt. Es ist die perfekte Mischung: Du kriegst diese typischen, super kurzen Fitzek-Kapitel mit brutalen Cliffhangern, wo du einfach immer weiterblättern MUSST. Aber durch die Horror-Queen Annika Strauss fühlt sich das Ganze an wie ein düsterer Kinofilm im Kopf.
Es ist so bildhaft und unheimlich geschrieben, dass Traum und Realität beim Lesen komplett verschwimmen.Ich habe das Buch definitiv verschlungen, bin nur so durch die Seiten geflogen und hatte echte Gänsehaut!
Für mich eine absolute Leseempfehlung! 🏆🔥
Die Idee und der Klappentext klangen wie eines meiner absoluten Lieblingsbücher ("Oneiros" von Markus Heitz, falls das jemand lesen möchte), daher MUSSTE ich es einfach lesen.
Der Buddyread mit einer meiner besten Freundinnen war auch wirklich sehr sehr spannend, aber alleine hätte ich das Buch wahrscheinlich abgebrochen.
Die ersten 75% des Buches waren spannend gestaltet und die kurzen Kapitel haben dazu verleitet, immer weiter zu lesen. Auch die Story entwickelte sich gut; nicht der tiefgründigste Plot, aber unterhaltsam.
Die Figuren fand ich recht sympathisch und mochte es sehr, auch ein wenig aus ihrer Vergangenheit zu erfahren, auch wenn vieles sehr klischeehaft war. Die Beziehung zwischen Nico und Alysee hätte ich allerdings absolut nicht gebraucht. Sie passte kein bisschen ins Buch hinein und war eher lästig. Es wirkte fast so, als hätten die Autor*innen sich überlegt, welches fucked up Beziehungsklischee man denn einbauen könnte, um die Story mehr in Richtung Horror zu drängen.
Hier auch schon der nächste Kritikpunkt: Das Buch ist kein Horror, sondern durch das Ende und die "Erklärung" viel eher bei Science Fiction einzuordnen. Natürlich passieren sehr unschöne Dinge und auf die detaillierte Rape Szene hätte ich gerne verzichten können, aber trotzdem wirkt das Ganze auf Dauer billig, wenn man das als Horror verkaufen möchte.
Das ganze Buch wirkt durch das letzte Viertel wie ein Trashfilm auf mich, was mich frustriert, da ich von Strauss und Fitzek mehr erwartet hätte.
Unterhaltsam war es trotzdem und die Idee bzw. die Basis des Buches war sehr cool, deshalb bin ich froh, dem Ganzen eine Chance gegeben zu haben.
Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut und hatte große Erwartungen. Leider wurde ich enttäuscht.
Ich finde die REM-Schlafphase total interessant und hätte gerne mehr Einzelheiten dazu erfahren. Letztendlich hat mich die Story dazu eher enttäuscht.
Im Großen und Ganzen war es gut leserlich und dennoch spannend. Ich persönlich, würde es aber nicht noch einmal lesen wollen.
Ich wollte dieses Buch wirklich mögen. 🥹
Die kurzen Kapitel, der flüssige Schreibstil und diese fiesen kleinen Cliffhanger am Ende jedes Kapitels haben dafür gesorgt, dass ich immer weitergelesen habe. Rein vom Lesefluss her war das Buch für mich richtig stark. 📖
Aber die Geschichte selbst hat mich leider verloren.
Für einen Thriller-Horror-Mix war mir das Ganze viel zu wenig spannend und ehrlich gesagt oft einfach nur verwirrend. Statt mitzurätseln, habe ich mich immer wieder gefragt, ob ich etwas übersehen habe. Auch die Charaktere blieben für mich leider blass und konnten mich emotional überhaupt nicht erreichen.
Und dann kam dieses Ende…
Ich weiß bis heute nicht, ob ich beeindruckt, verwirrt oder einfach sprachlos sein soll. 😂
Leider eines der wenigen Fitzek-Bücher, das bei mir nicht zünden konnte.
Kurzweiliger Thriller, der mich persönlich emotional nicht wirklich abholen konnte, aber mit einer guten, spannenden Geschichte und kleine Ausflüge ins Horrorgenre (weiß nicht, ob ich durch das viele Horrorfilme schauen einfach abgehärtet war oder obs wirklich nicht so horrormäßig war).
Den Plottwist am Ende fand ich super und hat mir das Leseerlebnis echt gerettet.
Ich war sehr gespannt auf dieses Buch, da ich einige Bewertungen gelesen habe, die es nicht so gut haben dastehen lassen.
Aber ich wollte es trotzdem lesen, da ich Fitzek mag und auch gerne Horror lese und ich dieser Kombi daher einiges abgewinnen konnte.
Und was soll ich sagen, ich fand es echt ganz stabil.
Das Cover absolut mega!
Man kam super durch die Seiten, Schreibstil sehr gut. Schöne kurze Kapitel. Aus verschiedene Perspektiven geschrieben.
Die Protagonisten fand ich auch ansprechend.
Die Idee super.
Die Story war auch ganz cool.
Grusel war auch dabei.
Zwischendurch ein paar echt abgefahrene, teils absurde Momente.
Aber dann doch in der zweiten Hälfte etwas zu überfrachtet und zusammengebastelt.
Das Ende fand ich leider auch zu übertrieben.
Dennoch absolut zu empfehlen, wenn man ein wenig auf Horror und Fiction steht 🌸
Ich habe mich wirklich sehr gefreut auf das Buch. Bin aber etwas enttäuscht worden. Unter einem Horror Thriller stelle ich mir etwas anderes vor. Hat mich nicht abgeholt.
Und das Ende war echt flach. Schade ☹️
Ende April habe ich das Buch "REM" von Annika Strauss und Sebastian Fitzek gelesen und entgegen der vielen negativen Rezensionen, die ich im Vorhinein gesehen habe, konnte mich das Buch wirklich positiv überraschen. Ich glaube, viele haben hier einen klassischen "Fitzek" erwartet, und ich kann verstehen, dass ein Herangehen mit dieser Erwartung beim Lesen enttäuschend wirken kann, denn euch sollte vorher bewusst sein, dass es sich bei "REM" nicht um einen typischen Fitzek-Thriller handelt! "REM" ist ein Horrorthriller mit übernatürlichen, fast schon science-fictionartigen Elementen, und der Einfluss von Scream-Queen Annika Strauss ist durch die Horrorelemente und weiteren Anspielungen deutlich erkennbar. Doch nicht nur damit konnte mich das Buch begeistern, auch das Setting in dem abgelegenen Lost Place sowie die Thematik rund ums Schlafen, die Einblicke in die Vergangenheit und die unterschiedlichen Charaktere mitsamt ihren familiären Verstrickungen konnten mich wirklich in ihren Bann ziehen. Die Auflösung wirkt auf den ersten Blick vielleicht ein wenig überraschend oder gar weit hergeholt, auf den zweiten Blick jedoch wirklich unerwartet tiefgründig und gelungen, was mich sehr begeisterte! In meinen Augen definitiv eine gelungene Fusion der Genres und Autor:innen, die mir sehr gut gefallen hat und für unterhaltsame, spannende und gruselige Lesestunden sorgte. 📖🫶🏻
Besonders empfehlen kann ich hier auch das Hörspiel von @audiblede - dank der Geräusche wird die Geschichte regelrecht zum Leben erweckt und es mach wirklich super viel Spaß, das Buch zu hören! 🎧✨
Der Anfang zog sich etwas, da mir nicht klar wurde was die genaue Handlung sei wird, doch es wurde dann immer spannender. Letztendlich war das Buch richtig gut und kann es nur empfehlen, wenn man auf den mix Horror und Thriller steht.
Wirklich die mieseste Edgelord-Scheiße, die ich je lesen musste. Wird wirklich mit jeder weiteren Seite unerträglicher. Große Teile der Handlung sind entweder zum Haaresträuben und abstrus as fuck oder dreist aus anderen Werken (siehe die Boggarts aus der Wizarding World) zusammengeklaubt.
Nach knapp 300 Seiten blieb nur ein Schleudertrauma vom Kopfschütteln…
Un-fucking-erträglich.
„REM“ von Annika Strauss und Sebastian Fitzek war für mich irgendwie anders als seine typischen Bücher.
Vielleicht bin ich inzwischen etwas abgestumpft, aber als Horror würde ich es persönlich kaum bezeichnen.
Spannend fand ich es trotzdem, vor allem wegen des Themas rund um den REM-Schlaf. Das hat mich sogar so neugierig gemacht, dass ich danach privat noch ein bisschen dazu recherchiert habe.
Einige Szenen haben es allerdings in sich und sind teilweise schon recht hart zu lesen. Wer eher zartbesaitet ist oder bei verstörenden Bildern schnell ein ungutes Gefühl bekommt, könnte sich stellenweise unwohl fühlen.
Die Geschichte ist insgesamt ziemlich abgefahren und manchmal auch etwas verwirrend.
Es gibt Momente, in denen man kurz denkt: „Was passiert hier eigentlich gerade?“ Aber vieles klärt sich im Verlauf wieder auf. Trotzdem liest sich das Buch sehr flüssig und die Seiten vergehen schnell.
Man sollte allerdings wissen, dass „REM“ nicht unbedingt mit den „klassischen“ Fitzek-Thrillern vergleichbar ist. Schließlich hat hier auch eine andere Autorin mitgewirkt, und das merkt man durchaus. Wenn man sich von der Erwartung eines typischen Fitzek lösen kann und offen für etwas Ungewöhnlicheres ist, dann lässt man sich gut auf die Geschichte ein.
Für mich war es eine spannende, leicht schräge Geschichte, die sich perfekt für ein paar Kapitel vor dem Schlafengehen eignet. Das Genre muss man natürlich mögen, aber wer Lust auf etwas Besonderes hat und sich auf die ungewöhnliche Atmosphäre einlassen kann, dürfte gut unterhalten werden.
„REM“ hat mir richtig gut gefallen. Anfangs dachte ich kurz „huch- was ist denn da los- abgefahren“ aber nach den ersten Kapiteln war ich in der Geschichte gefangen. Die Handlung ist zwar ein wenig absurd, gleichwohl spannend, düster und stellenweise wirklich beklemmend – genau das, was man sich von einem guten Thriller erhofft.
Gut gefallen hat mir die Atmosphäre: es besteht eine permanente Anspannung, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Immer wieder gab es überraschende Wendungen, die dafür gesorgt haben, dass ich ständig mitgerätselt habe. Auch die psychologischen Elemente machen die Geschichte sehr intensiv.
Der Schreibstil ist flüssig und packend, wodurch sich das Buch sehr schnell lesen lässt.
Für mich ein lesenswerter Thriller.
Fesselnd, spannend und herrlich unwirklich
REM ist eine fesselnde, spannende Geschichte mit einer besonderen, beinahe unwirklichen Atmosphäre. Realität und Traum verschwimmen auf faszinierende Weise und erzeugen eine stetige Spannung, die einen durch die Handlung trägt. Die Geschichte wirkt intensiv, geheimnisvoll und hinterlässt noch lange nach dem Lesen ein nachhallendes Gefühl. Ideal für alle, die Bücher mit psychologischer Tiefe, Spannung und einem Hauch Surrealität mögen.
Schreibstil und kurze Kapitel a la Fitzek haben mir gut gefallen und an sich fand ich die Thematik auch interessant und spannend und ich kam sehr gut durch das Buch durch, allerdings fand ich es doch sehr abgedreht und besonders zum Ende hin sehr verrückt …
Und das war für mich persönlich nicht das was ich erwartet habe. Ich fand auch das es sehr gezwungen wirkte möglichst viele typische Horrorszenarien einzubauen. Für mich darf es nächstes Mal wieder ein normaler Psychothriller von ihm sein die gefallen mir immer sehr gut ☺️
Ich hatte mich unglaublich auf dieses Buch gefreut. Nachdem ich Annika Strauss live bei einer Lesung im Thalia erlebt hatte – spannend, charismatisch und voller Atmosphäre – war meine Erwartung an REM riesig. Die Idee klang düster, originell und genau nach einem Thriller, der einen nachts wach hält: Träume, die aufgezeichnet werden können, ein grausames Familiengeheimnis und die Angst vor dem Einschlafen. Eigentlich perfekte Zutaten für echten psychologischen Horror.
Und ja – der Einstieg macht neugierig. Alysee als Hauptfigur mochte ich sofort, selbst ihr Name bleibt im Kopf. Auch Marvin brachte für mich mehr Tiefe und Spannung in die Geschichte. Doch je weiter ich las, desto mehr hatte ich das Gefühl, dass etwas fehlte. Besonders Nico blieb für mich völlig blass. Ich habe bis zum Ende nicht verstanden, welche Bedeutung er wirklich für die Handlung haben sollte oder warum ich emotional mit ihm mitfiebern sollte.
Das größte Problem war für mich jedoch die Atmosphäre. Trotz der starken Grundidee gab es kaum Momente, die mich wirklich gepackt haben. Kein Gänsehautgefühl. Kein Zusammenzucken. Kein unterschwelliger Horror, der sich langsam unter die Haut schiebt. Vieles wirkte eher oberflächlich und teilweise fast wie ein Jugendthriller geschrieben – dabei hätte die Geschichte so viel düsterer und intensiver sein können.
Auch die Figuren blieben oft zu distanziert, sodass kaum emotionale Tiefe entstand. Gerade bei einem psychologischen Horror-Thriller hätte ich mir mehr Abgründe, mehr Spannung und vor allem mehr Konsequenz gewünscht. Stattdessen blieb vieles zu nichtssagend und entwickelte nie die Wucht, die der Klappentext verspricht.
Und dann dieses offene Ende. Es wirft Fragen auf, die fast nach einem zweiten Teil schreien – obwohl wohl keiner geplant ist. Dadurch fühlt sich die Geschichte am Ende leider unvollständig an.
REM hatte für mich eine fantastische Grundidee und viel Potenzial, das leider nicht ausgeschöpft wurde. Vielleicht funktioniert das Buch für Leser:innen, die eher einen leichteren Thriller mit Mystery-Elementen suchen. Mich persönlich hat es jedoch emotional nicht erreicht.
Leider nur 3 von 5 Sternen ⭐⭐⭐
fand die kurzen kapitel gut auch der grund warum ich es fertig gelesen habe. war twar mein erstes buch aus diesem genre aber ich fand’s langweilig und auch überhaupt nicht gruselig. mir hat der horror und die spannung gefehlt
Was für eine abgedrehte Story! Das Buch hat mich ab der ersten Seite neugierig gemacht und war in zwei Tagen weg gesnackt.
So viel Science-Fiction hatte ich nicht erwartet, aber die kurzen Kapitel und der tolle Schreibstil haben es mir fast unmöglich gemacht es wegzulegen.
Ich kann verstehen, dass manche das Buch nicht mögen, mir hat es allerdings gut gefallen und hat mich von meiner letzten Thriller-Enttäuschung geheilt.
Die Grundidee mit den Schlafträumen und allem drumherum fand ich interessant, aber die Story wurde leider schlecht umgesetzt. 🥲 Es ist überhaupt nicht gruselig (+mit Thriller hat es gar nichts zu tun) und die Story wirkt wie ein billiger Horrorfilm, der im Keller gedreht wurde 👀🫠
Vieles auch vorhersehbar und in die Länge gezogen (obwohl das Buch nur ca. 300 Seiten hat 🥴)
Leider überhaupt nicht lohnenswert!
Wer Fitzek liest, erwartet spannende und packende Thriller. Leider wirkt der Name hier eher wie eine gute Marketingstrategie. Anfangs war die Geschichte noch ganz interessant, doch ab der Mitte wurde die Handlung zunehmend unübersichtlich und kaum noch spannend. Über die Hauptprotagonisten erfährt man zu wenig, dafür gibt es zu viel Wirrwarr in der Geschichte. Insgesamt war das Buch leider eine große Enttäuschung.
Als Vierjährige bekommt Alysee Marek von ihrem Vater Jörg Steigemann die Anweisung nicht einzuschlafen. Jörg fleht seine Tochter regelrecht an. Doch das kleine Mädchen ist zu müde und schläft ein. Als Alysee wieder erwacht, ist sie Waise. Nach ihrer Mutter ist nun auch ihr Vater tot.
Zwanzig Jahre später: Alysee ist in einer Pflegefamilie aufgewachsen und die traumatischen Erinnerungen an den Abend verfolgen sie immer noch. Sie tritt das Erbe ihres Vaters an und hofft herauszufinden, aus welchem Grund er sterben musste.
Das Autorenduo Fitzek und Strauss, die mit "REM" ihr gemeinsam geschriebenes Buch herausgaben, sind in der Buch-Welt bekannt. Von beiden habe ich schon mindestens ein Buch gelesen und so war ich gespannt auf diesen Horror-Thriller.
Mir war dabei bedauerlicherweise nicht bewusst, dass die Geschichte so sehr Richtung paranormale Phänomene geht. Ja, eigentlich ist die Einteilung "Horror" damit gegeben und ich musste mich doch sehr darauf einlassen. Es tummeln sich also Monster, spukende Hunde, KBI (künstliche biologische Intelligenzen) und Gestaltenwandler in der Geschichte. Wichtiges Werkzeug und Dreh- und Angelpunkt ist ein Somnakular, ein erfundener Gegenstand der Autoren. Mit dieser Brille können Träume aufgezeichnet und betrachtet werden. Sehr futuristisch und Science-Fiction angehaucht. Wie gesagt, ich musste mich darauf einlassen. Die Prise Liebe, die mitläuft, ist hingegen sehr real.
Belohnt wurde ich mit einem tollen Schreibstil. Immer wieder stiess ich auf Sätze, die mich berührt haben. " ... der Mensch, bei dem das Wort Liebe zu einem Gefühl wurde". (Seite 189).
Die vielen Perspektivwechsel und Zeitsprünge fand ich oft verwirrend. Gewaltbeschreibungen, bei denen ich mich oft gefragt habe, ob das nun von einer Figur geträumt oder in der Handlung geschieht, berechtigen das Wort "Thriller" hinter dem "Horror". Oft eklig und ab und zu nicht so richtig passend in der Handlung, die ja schon auch "Thriller" sein sollte. Manchmal habe ich mir gedacht, dass diese Gewaltbeschreibungen genau zu diesem Zweck eingefügt wurden. Vor allem der Aufenthalt Alysees und Weggefährten in einem alten Hotel zieht viele dieser Beschreibungen an und gipfelt in abstrusen Passagen.
Kann man lesen, man muss sich aber wirklich bewusst sein, dass es Richtung Science-Fiction geht.
Ich war total gespannt auf REM von Fitzek, weil die Idee wirklich vielversprechend klang und der Schreibstil mich auch direkt wieder abgeholt hat. Man kommt schnell durch die knapp 300 Seiten und irgendwie wollte ich trotzdem unbedingt wissen, wie alles endet.
Trotzdem war mir die Handlung insgesamt zu wirr und leider auch zu wenig spannend. Für einen Horror-Thriller hat mir einfach die richtige Gänsehaut gefehlt, gruselig fand ich es überhaupt nicht!!!
Es war eher leichte Unterhaltung für zwischendurch, aber definitiv kein Highlight..
⭐️⭐️⭐️
📖 REM
👩🏻💻 Sebastian Fitzek & Annika Strauss
💞 Horror-Thriller | Psychothriller
📖 Lesetipp für alle, die …
* düstere und spannende Thriller mögen
* Geschichten über Träume und Schlaf faszinierend finden
* Fitzek lesen und offen für Horror-Elemente sind
* Psychothriller mit ungewöhnlichen Ideen lieben
✍🏻 Schreibstil und Worldbuilding
Der Schreibstil hat mich direkt abgeholt. Alles liest sich super flüssig. Die Kapitel sind kurz aber haben es in sich. Ich habe kaum gemerkt, dass hier zwei Autoren geschrieben haben, weil alles sehr harmonisch wirkt.
Besonders die Atmosphäre fand ich richtig stark. Dieses ständige Gefühl, dass irgendetwas nicht stimmt, zieht sich durchs ganze Buch. Die Mischung aus Thriller, Horror und ein bisschen Mystery hat für mich echt gut funktioniert.
🌍 Setting
Das alte Hotel und die düstere Umgebung sorgen für eine richtig unheimliche Stimmung. Gerade die Szenen nachts oder rund um die Träume hatten teilweise echt etwas Beklemmendes.
👥 Charaktere
Alysee mochte ich sehr. Ihre Ängste und ihre Vergangenheit wirkten glaubwürdig und ich konnte mich gut in sie hineinversetzen. Auch Nico hat mir als Figur gefallen und die beiden zusammen haben die Geschichte für mich getragen.
Die Nebenfiguren waren teilweise etwas speziell oder überspitzt, aber insgesamt haben sie gut in diese düstere Welt gepasst.
🔎 Darum geht’s?
Alysee erlebt als kleines Kind den brutalen Tod ihres Vaters — mit einer Warnung, die sie ihr Leben lang verfolgt: „Du darfst nicht einschlafen!“ Jahre später erfährt sie, dass ihr Vater ihr etwas hinterlassen hat, das möglicherweise die Wahrheit über seinen Tod erklärt. Doch je tiefer sie in die Vergangenheit eintaucht, desto gefährlicher wird alles.
💗 Was hat mir gut gefallen?
* die düstere, intensive Atmosphäre
* der spannende und extrem flüssige Schreibstil
* die kurzen Kapitel mit starkem Lesesog
* die Mischung aus Thriller, Horror und Mystery
* Alysee als starke Hauptfigur
* viele spannende Wendungen und Geheimnisse
* die bedrückende Stimmung im Hotel
* dass die Geschichte mal etwas völlig anderes war als ein typischer Fitzek
Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und hatte ständig dieses Bedürfnis zu wissen, was wirklich hinter allem steckt. Gerade als Fitzek-Fan fand ich es spannend, ihn mal in einer anderen Richtung zu erleben. Annika Strauss hat mit ihren Horror-Elementen zusätzlich für eine richtig unangenehme, aber faszinierende Stimmung gesorgt.
🤷🏻♀️ Was mochte ich nicht so?
Gegen Ende wurde mir die Story teilweise etwas zu abgedreht. Manche Entwicklungen waren mir persönlich etwas zu weit hergeholt und haben die Geschichte für mich ein kleines bisschen an Glaubwürdigkeit verlieren lassen.
Trotzdem hat mich das Buch insgesamt echt gut unterhalten.
‼️🔥 Fazit
„REM“ ist definitiv anders als ein klassischer Fitzek-Thriller, aber genau das fand ich spannend. Die Geschichte ist düster, spannend und teilweise ziemlich verstörend, ohne dabei nur auf billige Schockmomente zu setzen.
Für mich war es eine richtig starke Mischung aus Thriller und Horror mit einer coolen Grundidee und einer Atmosphäre, die einen nicht so schnell loslässt.
❓ Stand Alone – kein Cliffhanger.
Holter die Polter vom Ungewissen ins Philosophische...
Es war...anders, als alles was ich bisher las. Es war verwirrend, spannend, kurzzeitig absurd und schlussends positiv philosophisch bis abrupt endend. Ich bin mir nicht sicher, ob es mein Genre wird, aber die Schreibart lässt einen nur so durch die Seiten fliegen. Ich bin zufrieden, abet hätte keinen Bedarf es erneut zu lesen. Obwohl die Gedanken zuletzt positiv philosophisch waren.
Hat leider wenig mit einem klassischen Fitzek zu tun.
Mag sein, dass es daran liegt, dass ich mit Horror relativ wenig anfangen kann, aber das Buch hat mich leider nicht wirklich abgeholt. Recht langatmig, stellenweise ziemlich überzogen und abgedreht und das Ende war etwas enttäuschend. Spannung war grundsätzlich schon da, aber erhofft euch keinen klassischen Fitzek-Thriller, wenn ihr dieses Buch lest.
Kurz vorm Schlafen gehen - ja welch Ironie - habe ich dieses Buch doch noch beendet, obwohl ich tatsächlich überlegt habe es bei den letzten 30 Seiten doch noch abzubrechen 🫠
Es war schlichtweg nicht mein Fall und denke auch, dass ich in naher Zukunft keinen Horrosthriller lesen werde. Das wurstle mir doch zu sehr an den Haaren herbeigezogen und teilweise hat es mich nur gelangweilt.
Leider absolut nicht mein Fall...ich fand es zu Beginn sehr verwirrend, das ging dann im Lauf des Lesens tatsächlich. Allerdings gefällt mir dieses irgendwie Übernatürliche und irgendwie künstliche Intelligenz überhaupt nicht. Wer des Horror Genres treuer Liebhaber ist, wird dieses Buch lieben, weil es einfach mal etwas anderes ist, aber meinen Geschmack hat es leider absolut nicht getroffen. 2 Sterne für die sehr guten Illustrationen/ Zeichnungen, den Aufwand der Nachforschungen für den leicht medizinischen Aspekt und für die Idee an sich.
Mir hat die Geschichte nicht wirklich gefallen. Die Perspektive hat sich immer wieder von der ich in die 3 te Person geändert, was den Lesefluss massiv einschränkte. Ebenfalls habe ich mehr von einem Horror-Thriller erwartet. Mich hat die Geschichte nicht einmal geschockt.
Ich kann die Geschichte nicht empfehlen.
Die Kapitel sind, wie man es von Sebastian Fitzek gewohnt ist, kurz. Der Schreibstil schlicht und direkt im Geschehen, wodurch man zügig vorankommt und weniger Zeit mit Umschwüngen verliert.
Die Erzählung bleibt von Anfang bis zur Mitte relativ fokussiert und kommt ohne unnötige Abschweifungen aus. Diese Phase wirkt flott, direkt und unkompliziert, wodurch man gut mitkommt.
Ab der Hälfte kippt der Eindruck jedoch deutlich. Die Handlung wirkt teils abgedreht, abstrakt und konstruiert. Das Spannungsniveau verliert sich zwischen abstrakten Ideen und mechanischen Plotzügen. Zudem wirkt der Abbau von Realismus in diesem Abschnitt zu konstruiert, sodass der Leser sich eher fragt, wie alles zusammenpassen soll, als dass echter Nervenkitzel entsteht.
Für mich kein Buch für eine Weiterempfehlung.
Es ist ok aber definitiv nicht mein Lieblingsbuch. Ich mag den Schreibstil sehr nur manche Handlungsstänge nicht soooo gern. Es war aber trotzdem so spannend dass ich es so gut wie an einem Tag durch gelesen habe.
Tatsächlich bin ich irgendwie leicht enttäuscht, aber gleichzeitig hatte das Buch für mich wirklich Potenzial. Die Grundidee fand ich super, und ich habe das Buch innerhalb von eineinhalb Tagen durchgelesen, weil es sich sehr angenehm lesen ließ.
Allerdings muss ich zugeben, dass mir ein bisschen der Horror gefehlt hat. Ich habe auch auf verschiedenen Webseiten nachgeschaut und nirgends eine Altersangabe oder Beschreibung gefunden, die darauf hindeutet, dass es wirklich ein Horrorroman ist. Das hat mich etwas enttäuscht.
Trotzdem habe ich dem Buch 4 von 5 Sternen gegeben, weil ich finde, dass es die Bewertung verdient hat.
Schreibt mir gerne in die Kommentare, wie ihr das Buch fandet. Das würde mich sehr interessieren! ☺️📚
Ich habe schon viele Bücher von Fitzek gelesen, aber das war mal etwas ganz anderes. Die Handlung spielt sich fast nur an einem Tag ab und das spiegelt gut wieder, wie viel in sehr kurzer Zeit passiert. Ich fand es spannend geschrieben, man muss sich aber auf jeden Fall auf das Horror/Fantasy-Thema einlassen können. Am Ende gab es auch einen Plottwist, mit dem ich nicht gerechnet hätte! :)
Ich muss zugeben, ich hab’s am Anfang nicht wirklich verstanden. Es war zwar spannend geschrieben und ich habe das Buch innerhalb von nicht ganz zwei Tagen durchgelesen, aber ich dachte mir am Anfang wirklich nur:,, Hä? Das ist alles so zusammenhangslos.“
Es wird irgendwann schon sehr wild und man muss schon mit etwas Fantasie umgehen können, bzw. damit etwas anfangen können, weil ich glaube sonst ist das Buch nichts für einen. War bei mir schon eine Weile her, dass ich sowas gelesen habe und fand es tatsächlich ziemlich erfrischend. Aber auch wenn ich es so an solches ganz gut fand, bin ich auch der Meinung, dass es auch noch etwas ausbaufähig wäre. Also falls Sebastian und Annika erneut zusammen schreiben sollten, dann gern etwas ausgeschmückter, ähnlich wie in den reinen Fitzek Büchern 🙈
Es gibt am Ende sogar einen typischen Fitzek Plottwist! Fand ich gut
Ich habe noch nie ein Buch in diesem Genre gelesen.
Ich habe es an einem einzigen Tag durchgelesen, was dafür spricht, dass es für mich total fesselnd war. Ich wollte nach jedem Kapitel wissen wie es weiter geht.
Die verschiedenen Perspektiven haben mich anfangs ziemlich verwirrt, jedoch habe ich nach einer Zeit alle Zusammenhänge verstanden.
Der Plot am Ende war auch überraschend.
Es war aufjedenfall mal etwas ganz anderes.
Ich habe das Buch gerne gelesen und würde es jedem empfehlen, der mal ein neues Genre ausprobieren möchte.👻
Mit dem wichtigen möchte ich gern mal anfangen.... Alles in allem, war es ein echt super Buch. Hab es an einem Tag durch gehabt, also war es gut.
Es hat mich voll und ganz gepackt. Ich war voll drin. Ich hätte es mir sogar noch was ausgiebiger gewünscht.
Jetzt kommen wir zu dem halben Punkt Abzug. Es war für mich kein Horror Thriller. Eher Grusel-Thriller.
Ich muss aber gestehen, ich liebe Horrorfilme und hab da echt ne hohe Erwartung.
Die Story generell wirklich klasse, hatte so in der Richtung auch noch nichts gelesen.
Als Schlafberaterin, bin ich mit dem Rem schlaf vertraut und das Buch werde ich jetzt immer im Kppf haben, wenn ich mit meinen Kunden über den schlaf reden werde.
Könnte mir sogar eine Versetzung vorstellen und wünsche mir diese auch!
Die Grundidee dieses Thrillers fand ich zunächst richtig spannend. Träume, die Einfluss auf die Realität haben, bieten viele Möglichkeiten und wecken sofort Interesse. Auch der Einstieg funktioniert gut und baut schnell Neugier auf. Besonders die Frage, wie Traum und Wirklichkeit ineinander übergehen, sorgt anfangs für eine beklemmende Atmosphäre.
Zu Beginn entwickelt sich die Geschichte spannend und man hat das Gefühl, dass sich hier etwas Komplexes entfalten könnte. Der Schreibstil liest sich flüssig und man kommt schnell voran. Die düstere Grundstimmung und die mysteriösen Elemente machen neugierig und lassen einen weiterlesen.
Im Verlauf verliert die Handlung für mich jedoch etwas an Tiefe. Viele Ideen werden angerissen, aber nicht konsequent weitergeführt. Gerade die Figuren bleiben teilweise auf Distanz und bekommen nicht genug Raum, um sich wirklich zu entfalten. Dadurch fehlt stellenweise die emotionale Nähe.
Auch die Spannung entwickelt sich nicht durchgehend gleich stark. Es gibt interessante Ansätze und einzelne intensive Momente, insgesamt bleibt jedoch einiges an Potenzial ungenutzt. Besonders gegen Ende hätte ich mir mehr Konsequenz und eine stärkere Ausarbeitung der zentralen Idee gewünscht.
Trotzdem lässt sich das Buch gut lesen und bleibt durch die Grundidee interessant. Für mich ein solider Thriller mit spannenden Ansätzen, der jedoch hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt.
Fand das Buch hatte eher was von Fantasy als von Horror Thriller. Habe mit tatsächlich mehr Thriller, mehr Horror erhofft. All in all war es ganz solide, da es aber irgendwo ein Buch von Sebastian Fitzek ist hatte ich mehr Erwartungen. Psychothriller meets Horror trifft meiner Meinung nicht zu sollte eher Horror meets Fantasy heißen.
Mal was wirklich anders. Was soll ich sagen, am Anfang hatte ich ein bisschen Mühe reinzukommen, aber dann konnte ich nicht mehr aufhören es zu lesen und ich muss sagen der Hype um das Buch ist gerechtfertigt.
5 Sterne 🌟 🌟 🌟 🌟 🌟 klare Lese Empfehlung
Es war anders als das was ich sonst lese. Horror war jetzt noch nicht bei meinen üblichen Genres. Aber es hat mir sehr gut gefallen. Natürlich manchmal abgehoben aber das ist Sinn eines Buches der Träume.
Das Buch hat bis ca Seite 200 Null Spannung aufgebaut … danach dachte ich kurz „jetzt wird es was“ … naja und dann kam ein Ende das wieder enttäuschend war. Im Grunde ok es einmal gelesen zu haben, aber das war’s dann auch schon