Die verlorene Tochter
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Description
Gefühlvoll, romantisch, spannend – »Die verlorene Tochter« erzählt von einer emotionalen Spurensuche in Italien und zwei großen Liebesgeschichten und ist der 1. Teil der atmosphärischen Familiengeheimnis-Saga »Die verlorenen Töchter«.
Wenn Lily zwischen Rebstöcken hindurchläuft, ist sie glücklich, und so hat sie sich mit ihrem Beruf als Winzerin einen Traum erfüllt. Kurz vor ihrer Abreise nach Italien, wo sie auf dem berühmten Weingut der Familie Martinelli arbeiten möchte, wird Lily ein geheimnisvolles Erbstück ausgehändigt: Eine kleine hölzerne Schachtel mit dem Namen ihrer Großmutter darauf. Die Schachtel wurde in einem ehemaligen Londoner Frauenhaus gefunden, und sie enthält lediglich ein handgeschriebenes Rezept auf Italienisch und ein Programm des Mailänder Opernhauses von 1946. Was hat es damit auf sich?
In Italien angekommen, beginnt Lily sofort mit der Spurensuche – unterstützt von Antonio, dem charmanten Sohn der Familie Martinelli, kommt sie schließlich der ebenso erschütternden wie anrührenden Geschichte einer großen Liebe auf die Spur, die auch ihrem Leben eine neue Richtung weisen könnte ...
Die neuseeländische Bestseller-Autorin Soraya Lane entführt mit ihren Familiengeheimnis-Romanen um sieben »verlorene Töchter« in die schönsten Winkel der Welt: Geheimnisvolle Erbstücke führen sieben junge Frauen auf die Spur eines tragischen Geheimnisses in ihrer Familie, zu schicksalhaften Liebesgeschichten und schließlich zu ihrer eigenen Zukunft.
Die einzelnen Romane der Familiensaga-Reihe können unabhängig voneinander gelesen werden und sind in folgender Reihenfolge erschienen:
Die verlorene Tochter (Italien) Die vermisste Tochter (Kuba) Die verheimlichte Tochter (Griechenland) Die verborgene Tochter (Genfersee) Die verschwundene Tochter (Paris) Die verlassene Tochter (Argentinien)
Wenn Sie die Familiensagas von Lucinda Riley lieben, sollten Sie unbedingt die Romane von Soraya Lane entdecken!
Book Information
Author Description
Schon als Kind träumte Soraya Lane davon, Schriftstellerin zu werden. Heute ist ihr Traum wahr geworden. Ihr Zuhause ist eine ständige Quelle der Inspiration, denn Soraya Lane lebt mit ihrem Mann und den beiden gemeinsamen Söhnen umgeben von vielen Tieren auf einer kleinen Farm in Neuseeland. Mehr Informationen unter: sorayalane.com
Characteristics
4 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Hörbuch. Wie ein roter Faden zieht sich durch all Bände ein unehelich geborenes und zur Adoption frei gegebenes Kind, welches jedoch von seiner Adoption nichts erfährt. Erst die Nachkommen kommen diesem Geheimnis auf die Spur und man taucht ein in die Hintergründe der jeweiligen Familiengeschichte. Dieses Buch führt nach Italien. Taschentücher!!!
Einfach nur WOW!!! Ich weiss gar nicht wie ich anfangen soll. Die verlorene Tochter ist der erste Band der Verlorenen Töchter Saga von Soraya Lane. Die Geschichte wurde gekonnt zwischen zwei Zeitsträngen hin und her erzählt und zog mich so sehr in den Bann das ich noch Tage danach die Story nicht aus den Kopf bekam. Es war voll von Liebe und Herzschmerz 💔 die mir sehr an die Nieren ging. Es erzählt über das Leben, die Liebe, über Familiengeheimnisse, Intrigen und das verfolgen von Träumen., Ich könnte stundenlang über das Buch berichten. Darum hier ein Kurzfassung was Dich erwartet. Im Mittelpunkt der Geschichte steht " Hope House ", ein Heim für unverheiratete schwangere Frauen, in dem sieben Frauen eine Schachtel mit Hinweisen erhalten, die auf Geheimnisse aus der Vergangenheit hindeuten. In die " Verlorene Tochter " führt uns die Autorin im ersten Erzählstrang nach Italien vor dem 2. Weltkrieg. Estee und Felix lernen sich in den 1940 er Jahren kennen und verliebten sich augenblicklich ineinander. Sie waren beide noch sehr jung und Ihre Leben wurden von Ihren Familien vorbestimmt. Ihre Liebe stand unter keinem guten Stern und sie mussten viel Hinternisse überwinden und zahlten einen hohen Preis. Im zweiten Erzählstrang befinden wir uns in der Gegenwart. Wir begleiten Lily, eine junge Frau die den Tod Ihres Vaters nicht verkraftet hat. Aus Verehrung Ihres Vaters heraus wurde sie eine bekannte Winzerin. Niemals hätte Sie erwartet sich in Italien zu verlieben und eine Familie zu finden, von der Sie nie wusste das sie sie hat. Tief in meinem Herzen hat die Story viel ausgelöst. Sie hat mich sehr bewegt. Ich verliebte mich in die Charaktere. Sie waren authentisch und liebenswert. Ich schloss sie sofort in mein Herz. Der Schreibstil war flüssig und ruhig aber ohne langweilig zu wirken. Soraya Lane beschrieb unglaublich toll die verschiedenen Orte in Italien. Ich erlebte durch die Augen der Protagonisten Ihre Geschichte. Es war großartig! Ich war zu Hause! Ich freue mich schon auf den 2. Teil dieser Reihe. Dann geht es nach Kuba.
„Er ist fort. Egal, was ich tue, egal, wie sehr ich an diesen Träumen festhalte, nichts wird ihn zurückbringen.“
Lilly ist Winzerin, ganz nach ihrem verstorbenen Vater, den sie jede einzelne Minute ihres Lebens noch immer stolz machen möchte. Sie reist für einen Job nach Mailand für den Weinanbau. Doch überrumpelt wird sie von einer Nachricht, die ihr Zeichen auf ihre Familiengeschichte bietet, von der auch alle anderen Familienmitglieder niemals etwas geahnt haben. Sie macht sich also auf die Suche um die Geschichte weiter zu ergründen und findet noch etwas viel wichtigeres für sie als das: den Sinn ihr Leben für sich zu leben. Es hat mich ganz stark an „die sieben Schwestern“ erinnert nur irgendwie weniger magisch? Die Geschichte ist auch schön, keine Frage aber ich habe das Gefühl, dass ein Teil der Idee verwendet wurde und habe ein wenig Angst, dass nun einfach jedes Buch eine weitere Frau ist, die ihre Familiengeschichte ergründet und am Ende kein Zusammenhang zwischen Ihnen besteht.. wahrscheinlich habe ich auch Angst, dass die „sieben Schwestern“-Reihe irgendwas toppen oder konkurrieren könnte, dass kann natürlich auch sein😂 aber ich gebe dem ganzen mal eine Chance aber frage mich echt wo es hinführen könnte…
Langweilig, kitschig und altbacken
Kurz bevor die junge Kellermeisterin Lilly einen neuen Job in Italien annimmt, erfährt sie, dass ihre Großmutter adoptiert wurde. Zudem erhält sie ein Kästchen mit zwei Hinweisen, die zufälligerweise ebenfalls nach Italien führen. Würde ich Hörbücher nicht nur als Nebenherberieselung bei anderen Tätigkeiten hören, hätte ich ‚Die verlorene Tochter‘ sicher nicht beendet. Die Geschichte, bzw. beide Geschichten hatten leider so gar keine Spannung, sondern haben im Gegenteil ein vorhersehbares Klischee nach dem anderen aneinandergereiht. Da wäre in der Gegenwart: Lilly, anscheinend komplett karriereorientiert und tough, aber eigentlich total verklemmt und unsicher, die eher eine Therapie benötigt, um den Tod ihres Vaters zu verarbeiten, als einen neuen Job. Sie errötet, sobald Antonio sie auch nur anatmet, allerdings nur, wenn sie nicht gerade heult. Leider tut auch die Sprecherin Lilly nicht gut, da sie ihr das ganze Hörbuch hindurch einen eintönigen, salbungsvollen Tonfall aufs Auge drückt. Die Chemie zwischen ihr und Antonio (der wie alle Nebenfiguren komplett farblos bleibt) habe ich vergeblich gesucht. In der Vergangenheit sieht es nicht besser aus. Warum die Autorin nach nicht einmal der Hälfte des Buches in der Gegenwart auflöst, dass Esteé und Felix geheiratet und eine Familie gegründet haben, weiß wohl nur sie. Spannung hat sie damit auf jeden Fall nicht erzeugt. Die Geschichte plätschert so vor sich hin und man weiß jeden Handlungsschritt im Voraus. Hier sind zwar die beiden Protagonisten etwas nahbarer, dafür gibt‘s auch in diesem Handlungsstrang jede Menge Klischees, wie z. B. die böse, intrigante Schwiegermutter in spe. Ach ja, die Geschichte der Nutella-Erfindung wird auch noch eingebunden, kann man aber auch bei Wikipedia nachlesen, ist ungefähr genauso informativ und spannend. Und wer italienisches Flair sucht, wird leider auch nicht fündig … Letztendlich ist das Buch eine große Enttäuschung und wenn man böse wäre könnte man sagen, das sind quasi ‚Die sieben Schwestern‘ auf Temu bestellt …
Zwei Liebesgeschichten in einem Buch ❣️ Band 1/6 📚
In diesem Buch geht es um Lily, die, um als Winzerin zu arbeiten, auf den Winzerhof ihrer Gastfamilie zieht. Wenig später bemerkt Lily, dass ihre Oma ebenfalls eine Verbindung zu Italien (und einem ganz besonderen Mann) hatte. Kurzentschlossen will sie herausfinden was damals im Jahr 1946 in Italien passiert ist 🇮🇹 ▫️Man kann die Töchter-Reihe übrigens getrennt voneinander lesen. Die Geschichten haben nichts miteinander zu tun ▫️ Die Geschichte wird abwechselnd in zwei Strängen erzählt: - 1: Lily in der Gegenwart, die der Geschichte ihrer Oma auf der Spur ist und dabei Unterstützung des Italieners Antonio erhält 💓 - 2: Lilys Großmutter im Jahr 1946 💓 Beide Liebesgeschichten der zwei Frauen sind sehr schön zu lesen, wobei die Geschichte der Oma angepasst auf die 40ger Jahre natürlich etwas altbacken ist. Wem die Abwechslung aber gefällt, dem wird das Buch sehr gefallen 🤗 Fazit: Romantische Italien-Vibes inklusive ist dieses Buch eine wunderschöne Leselektüre 🥰
Spannender als erwartet, schön, stimmig, mit Sogwirkung :)
Als Lucinda Riley Fan der ersten Stunde war ich eher skeptisch dieser Reihe gegenüber. Aber ich wurde total positiv überrascht 🤗 es hat mich sehr gut unterhalten, das Buch hat eine Sogwirkung auf mich ausgeübt, ich hatte viel Freude beim Lesen und werde die Reihe und Autorin sehr gerne weiterverfolgen 🤗
⭐️⭐️⭐️⭐️ Italien, Dolce Vita, Wein und eine geheimnisvolle Familiengeschichte
Das sind die Zutaten von Die verlorene Tochter der neuseeländischen Autorin Soraya Lane . Die Art und Weise, wie diese Buchreihe aufgebaut ist, erinnert sehr an Lucinda Rileys Sieben Schwestern - aber die Frage ist, hält sie diesem Verhleich auch stand? Ehrlich gesagt, nicht ganz... Aus meiner Sicht war dieses Buch hier zwar schön zu lesen und bietet sich als ideale Lektüre für den Italienurlaub an, aber der Plot erreicht bei weitem nicht die Tiefe, die Lucinda Riley in ihren Schwestern-Romanen erreicht hat. Dennoch ist es eine Geschichte zum Wegträumen, die Urlaubsfeeling aufkommen lässt und unbeschwerte Lesestunden verspricht (und das auch hält).

Schöner Auftakt
Zu Beginn war ich etwas zwiegespalten. In manchen Rezensionen hatte ich gelesen, dass die Reihe eine große Ähnlichkeit mit der ,Sieben Schwestern‘-Reihe von Lucinda Riley haben soll. Doch ich habe mich drauf eingelassen und kein bisschen bereut. Die Geschichte ist so schön. Ich habe die Landschaftsbeschreibungen von Italien geliebt und auch Lilys Suche nach ihrer Vergangenheit und nach sich selbst. Die Kapitel die in der Vergangenheit spielen, haben mich berührt und nicht losgelassen. Hier hat die Autorin ein feinsinniges Gespür bewiesen. Fazit: Wer die ,Sieben Schwestern‘-Reihe und allgemein gerne Familiensagas liest, ist hier genau richtig. Für mich war es ein Vergnügen, dieses Buch zu lesen.
Romantisch, Kreativ, aber etwas langweilig.
Da ich ein großer Fantasy Fan bin, fand ich die Geschichte teilweise etwas zu langweilig. Die Idee mit den Kisten ist dennoch sehr kreativ, was mich vermutlich dazu gebracht hat weiterzulesen. Estée's Liebesgeschichte hat mir auch besser gefallen als die von Lily, da es mir wie gesagt etwas an Spannung und Drama fehlte. Kann ich für Fans von Liebesgeschichten weiterempfehlen und ich werde trotz allem auch die nächsten Bände lesen. 🤍✨
Es kommt nicht ganz an "Die sieben Schwestern" von Lucinda Riley ran, geht aber in die selbe Richtung. Das Buch ist auf zwei Zeitebenen geschrieben, was ich immer gerne mag. Besonders gut hat mir das Italienische Flair gefallen. Die Charaktere sind gut beschrieben. Der Schreibstil ist angenehm leicht und flüssig. Insgesamt hat mir etwas Tiefe gefehlt. Ich werde diese Reihe weiterlesen. Leseempfehlung!
Ich will nach Italien 😍
Ich hatte so sehr Lust auf ein Buch mit Setting Italien und ich wurde nicht enttäuscht: Weingut, Comer See, Mailand und vor allem viele sympathische italienische Charaktere 🤩 eine tolle Familiengeschichte im Stil von Lucinda Riley, die Reihe ist wohl den sieben Schwestern sehr ähnlich. Der Schreibstil sagt mir zu, ich habs megagern gelesen, das Italienisch zwischendurch war zwar grammatikalisch nicht immer perfekt aber für mich ein schöner Zusatz. Es hätte gern länger sein können, manchmal mehr in die Tiefe gehen und Teil 2 vom Epilog hätte ich nicht gebraucht… wie immer 😝 Insgesamt klare Empfehlung!
Geheimnisvolle Reise in die Vergangenheit
Eine schöne Liebesgeschichte mitten im zauberhaften Italien zwischen den Weinbergen gepaart mit einer geheimnisvollen Reise in die Vergangenheit der Familie. Das Cover ist einfach traumhaft - eine wundervolle Landschaft mit Weinbergen und traumhaften Farben. Das hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Die Geschichte war sehr schön geschrieben und die Figuren authentisch. Leider hat mir bei den Rückblicken in die Vergangenheit und der Suche nach den eigenen Tiefen Wurzeln die Spannung etwas gefehlt, hier wurde meiner Meinung nach das Potential nicht ganz ausgeschöpft. Insgesamt aber eine gute Geschichte rund um die Liebe und die geheimnisvolle Suche einer Frau nach der Vergangenheit ihrer Familie.
Unglaublich schön
Ich mochte den ersten Teil wirklich sehr gern. Auf die Reihe bin ich ganz zufällig gestoßen und ich hatte sofort das Gefühl, dass die Reihe eine Ähnlichkeit zu Lucinda Riley‘s sieben Schwestern hat. Genau deshalb musste ich mit der Reihe als Hörbuch anfangen, da mir diese Art Geschichten gut gefallen. Die Reihe ist zwar ähnlich zu den sieben Schwestern aber hat seine ganz eigene Geschichte. Und auch das die Kapitel in Vergangenheit und Gegenwart geschrieben wurden, finde ich total super. Das macht die Geschichte so viel greifbarer und man kann einiges so viel mehr verstehen. Jetzt bin ich schon ganz gespannt auf die nächsten Teile.
Ein guter Roman, in dessen Mittelpunkt die Suche nach einem Familiengeheimnis steht. Die Geschichte war sehr berührend, insgesamt war es mir aber an vielen Stellen nicht tiefgründig genug und manchmal rutschte es etwas ins kitschige. So viele wunderschöne Menschen … achja. Was gut rüberkam, war die italienische Mentalität und man spürte die Liebe zu Land und Leuten. Dem Vergleich zu Rileys „Sieben Schwestern“ hält der Roman aus meiner Sicht nicht stand. Trotz allem war es gut zu lesen/hören und es kann sich ja bis Band 8 Schritt für Schritt steigern 😉 Ich lese weiter und gebe eine leicht eingeschränkte Leseempfehlung.
Schöner Auftakt der Die verlorenen Töchter-Reihe
Die verlorene Tochter erzählt zwei miteinander verwobene Geschichten – eine in der Gegenwart und eine in der Vergangenheit – und erinnert dabei auf schöne Weise an die beliebte Sieben Schwestern-Reihe von Lucinda Riley. Dieser Aufbau lädt zum Miträtseln ein und gibt dem Roman eine besondere Tiefe. Unweigerlich zieht man Parallelen zu Lucinda Riley – besonders durch das historische Element und die emotionale Spurensuche der Protagonistinnen. Doch auch wenn der Vergleich nahe liegt, erreicht Soraya Lane in diesem Band nicht ganz die erzählerische Magie und sprachliche Tiefe, die Lucinda Riley mit ihrem einzigartigen Schreibstil auszeichnet. Es fehlt ein wenig das Mitreißende, das einen vollständig in die Geschichte hineinzieht und nicht mehr loslässt. Trotzdem hat mir Die verlorene Tochter sehr gut gefallen. Es ist ein berührendes, atmosphärisches Buch mit einer spannenden Handlung, das Lust auf mehr macht. Ich freue mich bereits darauf, die weiteren Bände der Reihe zu lesen!
So eine schöne Geschichte🥰
Eine ganz ganz wundervolle Geschichte von Lily, die nach Antworten auf die Vergangenheit ihrer Großmutter sucht. Eine fesselnde Geschichte, die einen jede einzelne Emotion mitfühlen lässt!🥹 Ich freu mich auch die anderen Geschichten der Reihe zu lesen! "Die vermisste Tochter" und "Die verlorene Tochter" waren einfach nur der Wahnsinn✨️😍
Was für ein schönes Buch, dies war ein kompletter spontan Kauf, weil ich dachte ja hört sich so an ähnlich an, wie die sieben Schwestern von Lucinda Riley. Bin so froh es gekauft zu haben, ja es hat Ähnlichkeiten zu lucindas Riley Reihe, aber es hatte trotzdem sein eigenen Charme und schreibstil. Und mir hat vlt. Noch ein bisschen die Tiefe gefehlt. Aber ansonsten top Buch, eine Empfehlung gebe ich damit raus :) Nun werde ich mir gleich Teil zwei zur Hand nehmen. 🥰
Lily ist kürzlich aus Neuseeland zurückgekehrt. Da sie mit ihrem verstorbenen Vater die Liebe zu Wein teilte, wurde sie Kellermeisterin. Und eine neue berufliche Herausforderung sollte sie nun nach Italien führen. Bevor sie die neue Stelle antreten wollte führte sie ihr Weg noch nach Hause. Dort findet sie das Schreiben einer Anwaltskanzlei in dem es um den Nachlass einer ihr unbekannten Frau geht. Sie hätte jedoch nie erwartet, dass ihre Großmutter adoptiert wurde und dass deren wahre Mutter, also Lilys Urgroßmutter, eine Schachtel hinterlassen hat, in der sich persönliche Gegenstände befinden. Ein Blick ins Innere der Schachtel bringt sie ebenfalls nicht weiter. Im Inneren befindet sich ein Rezept, in italienischer Sprache verfasst und ein Programm der Mailänder Scala... Fazit: Mit „Die verlorene Tochter" legt die neuseeländische Autorin Soraya Lane, den ersten gelungenen Teil ihrer auf acht Bände angelegten „Verlorenen Töchter“ Reihe an. Die Autorin hat einen eingängigen Schreibstil und die Story lässt sich flüssig lesen. Man fliegt nur so durch die Zeilen. Der Wechsel zwischen den Zeitebenen ist gut gelungen, doch geht die Erzählung nicht so sehr in die Tiefe, wie ich es mir gewünscht hätte. Die Figuren sind grundsätzlich zwar sehr sympathisch dargestellt, doch fehlt es ihnen ein wenig an Ecken und Kanten, die ihnen mehr Lebhaftigkeit einhauchen würden. Konflikte werden zwar angesprochen, aber nur selten vertieft. Der Roman ist trotzdem sehr gelungen und für alle perfekt geeignet, die auch wie ich Fans der "Sieben Schwestern" von Lucinda Riley waren. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung, die seit 01.12. im Handel ist...

Wirklich schön für zwischendurch!🌅
Mir hat dieses Buch wirklich gut gefallen, auch wenn es mich nicht zu 100% abholen konnte. Die Geschichte ist sehr schön, mir persönlich jedoch manchmal etwas zu ruhig. Positiv fand ich, dass es nicht ewig in die Länge gezogen wurde, sondern Stück für Stück voran ging. Ich bin gespannt auf Teil 2 und hoffe, eine neue Reihe für mich entdeckt zu haben!☀️
Wurzeln in Italien
Eine unfassbar tolle Geschichte! Sofort musste ich an die Sieben Schwestern von Lucinda Riley denken, nicht nur das Cover und der Titel sind ähnlich, auch der Schreibstil catcht mich genauso! Ich bin froh, dass eine weitere Autorin mit dermaßen guten Familienromanen existiert! Die Zeitebenen sind so unterschiedlich, aber beide so schön gestaltet. Wir halten uns die meiste Zeit in Italien auf, mit Lily in der Gegenwart und mit Estée in der Vergangenheit. Alle Figuren haben es mir sehr angetan, an Estées Geschichte liebe ich ganz besonders den Detailreichtum. Als die Stelle kam, in der das Zeichen für die Beziehung zwischen Estee und Felix das Berühren der kleinen Finger wurde habe ich mich genau in ihr gesehen, weil mein Partner und ich genau diese kleine Geste auch haben :). Und diese liebevolle Art, wow! Auch Lily ist mir sehr ans Herz gewachsen und Antonio sowieso, durch Lilys Augen ist die Welt wunderschön und ich wäre so gerne weiter bei ihr geblieben! Auch dieser Teil ist mit unglaublich vielen kleinen Details versehen, sodass man einfach weiß wie die Charaktäre gerade fühlen! Manche Sachen bleiben aber auch offen, was mir natürlich ein bisschen unter den Nägeln brennt ;). Absolute Empfehlung für alle Lucinda Fans und vor allem Fans von zwei Zeitebenen!
Ein netter Wohlfühlroman mit Dolce-Vita-Feeling 🇮🇹
Der Anfang war für mich etwas langatmig, das Buch hat mich nicht sofort gepackt. Aber nach und nach wurde es immer besser – der Schreibstil ist wirklich angenehm und leicht zu lesen. Besonders schön fand ich die süße Liebesgeschichte in Italien und die Rückblicke auf die Liebesgeschichte der Urgroßmutter. Insgesamt ein nettes, warmes Buch für zwischendurch.

Ich liebe dieses Buch und bin berührt, aufgewühlt und noch ganz gefesselt vom Schicksal dieser beiden Frauen!
Die emotionale Suche nach der Familiengeschichte Lily ist mit Herz und Seele Kellermeisterin und seit Jahren in unterschiedlichen Weinregionen unterwegs, um noch mehr zu lernen. Nach einigen Jahren in Neuseeland kehrt sie nun nach Europa zurück. Ihr erster Zwischenstopp ist in London, wo sie ihre Mutter besuchen möchte. Diese ist allerdings spontan nach Italien gereist und Lily kommt in eine leere Wohnung. Dort entdeckt sie auch den Brief einer Anwaltskanzlei, der ihr Interesse weckt, sodass sie auf das Schreiben antwortet und zwei Tage später auch den vereinbarten Termin wahrnimmt. Die Überraschung könnte nicht größer sein, als sie mit fünf weiteren Personen in einem Raum sitzt und dort ein kleines Holzkästchen in Empfang nimmt, das unter den Holzdielen eines abbruchreifen Hauses gefunden wurde. Dieses Gebäude beheimatete früher viele Mütter, die ihre Kinder zur Adoption freigaben, somit ist auch Lilys Großmutter, deren Name auf dem Kästchen steht, adoptiert worden. Lily ist überrascht und nimmt sich vor, ihrer Mutter von dem Erbe zu erzählen und nachzuforschen. Vorher möchte sie aber ihre Mutter am Comer See besuchen und auch ihre neue Arbeitsstelle befindet sich in Italien. Sie ahnt aber noch nicht, wie wichtig Italien noch in ihren Nachforschungen sein wird... Soraya Lane gelingt es schon im Prolog, ihre Leser in den Bann zu ziehen. Denn der Blick, den sie in die Handlung gewährt macht neugierig auf das, was da noch kommt. Die beiden Zeitebenen machen das Geschehen zusätzlich interessant, denn so bekommt der Leser bereits Einblicke in die Vergangenheit, die Lily jedoch noch nicht hat. Der Erzählstil der Autorin ist sehr athmospärisch, fesselnd und emotional, was das Lesen so berührender macht und ein vollständiges Eintauchen in die Geschichte ermöglicht. Bereits nach dem Prolog war ich so neugierig, dass ich immer weiterlesen wollte. Ich finde es toll, wie Soraya Lane die Übergabe der Holzkästchen beschreibt und feuert die Neugier so noch weiter an, denn schließlich wusste ich ja bereits um Estée und Felix, aber nicht, wie sie nun in die Handlung passen sollen. Ich liebe Romane, die auf zwei Zeitebenen spielen und genieße die Wechsel sehr, für mich wirkt ein Buch so kurzweiliger und ich fühle mich noch besser unterhalten. Auch mag ich es, dass schon im zweiten Drittel eine erste Verbindung zwischen den beiden Zeitebenen stattfindet, dennoch aber die Spannung nicht abreißt und diese bis zum Ende bestehen bleibt. Dieses Buch ist ganz eindeutig eines meiner Buchhighlights in diesem Jahr und bin schon sehr gespannt auf die weiteren Teile!

Von begeisterten Rezensionen angelockt habe ich mich auf dieses (Hör-)Buch eingelassen. Hätte ich es mal lieber sein gelassen! Man nehme: Eine (natürlich blendend aussehende) Kellermeisterin, ein italienisches Weingut (natürlich wie aus dem Urlaubsprospekt), in dem natürlich jede Traube mit der Hand gelesen und das als Familienbetrieb geführt wird, auf dem (natürlich wunderbare) Pferde gehalten werden und das von Bilderbuchitalienern bewirtschaftet wird, die ausnehmend überfreundlich sind - allen voran der (natürlich ebenfalls blendend aussehende) Juniorchef, der die Hauptdarstellerin schon auf einer einstündigen Autofahrt derart fasziniert, dass sie rein zufällig körperlichen Kontakt zu einander aufnehmen. Dann garniere man das Ganze mit einem (schnell durchschaubaren) Rätsel aus der Familiengeschichte. Heraus kommt ein jedenfalls für mich ungenießbarer Kitschbrei - Abbruch nach verschenkten 120 Hörbuchminuten.
Normalerweise mag ich Geschichten…
die über mehrere Generation/Zeitspannen Familiengeheimnisse aufdecken. Daher liebe ich auch die Geschichten von Lucinda Riley. Dieses Buch wurde mir empfohlen und den Einstieg fand ich doch ganz gut. Leider hat es mich teilweise sehr an „Die sieben Schwestern“ von Riley erinnert. Die Geschichte rund um Esteé und Felix sowie Lily und Antonio war mir einfach zu flach. Es hätte vieles mehr ausgearbeitet werden können. Gerade das letzte Drittel wurde dann doch sehr schnell abgeschlossen. Die Reihe werde ich nicht weiter verfolgen
Sehr schöne Geschichten
Ja, aufgrund der zwei Zeitebenen erinnert es ein wenig an die 7 Schwestern und auch aufgrund einer Adoption. Nach dem ersten Band vermute ich aber, dass es sich hier um abgeschlossene Bände handelt und ohne versteckte Geheimnisse. Es ist flüssig, angenehm und realistisch geschrieben. Es wird auf unnötige Dramen verzichtet, was mir sehr gefällt. Inzwischen bauen das leider viele ein was dann langatmig ist Hier ist es stimmig. Sehr schön! Weiter so!
Absolute Wohlfühllektüre um eine spannende Familiengeschichte vor der herrlichen Kulisse Italiens.
Als Lily vor ihrer Abreise zu ihrem nächsten Auslandsaufenthalt einige Tage in London verbringt. wird ihr ein geheimnisvolles Erbstück vermacht - eine Holzschachtel mit dem Namen ihrer Großmutter, die nur zwei verschiedene Papierstücke enthält (ein besonderes Rezept und einen Programmschnipsel der Mailander "Scala"), gefunden in einem Londoner Frauenhaus.....und für Lily der Beginn einer großen Suche nach ihren familiären Wurzeln. "Die verlorene Tochter" ist der erste Teil der Autorin Soraya Lane, sieben weitere Bücher sollen folgen, alle weiteren spielen in unterschiedlichen Ländern und drehen sich stets um das Thema "verlorene Töchter" und haben etwas mit dem Londoner Frauenhaus zu tun. Die Geschichte rund um Lily spielt hauptsächlich in Italien - und hier ist es Soraya Lane wirklich wunderbar gelungen, die italienische Lebensart und vor allem die wunderbare Landschaft in die Handlung zu integrieren und detailreich zu beschreiben. Die Kapitel erzählen sowohl von der Gegenwart als auch aus der Vergangenheit - und diese abwechselnde Erzählweise gibt noch einmal eine tolle Lesegeschwindigkeit, denn man möchte natürlich jeweils wissen, wie es im anderen Erzählstrang weitergeht. Auch die Schreibweise der Autorin ist gut lesbar - und so hat dieser Roman alle Komponenten für entspannte Wohlfühllesestunden vor der wunderschönen Kulisse Italiens.
Wer die Schwestern-Bücher mochte, wird auch dieses Buch lieben. Ein Familiengeheimnis das aufgedeckt wird und die wunderschöne Beschreibung der Orte machen das Buch zu einem absoluten Pageturner.
Was für ein schöner Beginn einer neuen Familien-Geheimnis-Saga ist „Die verlorene Tochter“ von Soraya Lane. Schon gleich bei der Leseprobe hat mich die Idee der Geschichte an die „Sieben-Schwestern-Reihe“ von Lucinda Riley erinnert. Lilly steht kurz davor eine Stelle bei einer italienischen Winzerfamilie anzutreten. Kurz zuvor erhält sie von einem Anwalt eine kleine Kiste mit dem Namen ihrer Großmutter, das in einem ehemaligen Frauenhaus in London gefunden wurde. Lediglich zwei Hinweise führen Lilly auf die Spur der Eltern ihrer Großmutter und ihrer Herkunftsfamilie. Auf zwei Zeitebenen mit der Kulisse Italiens wird die Geschichte von Lilly und dem Leben ihrer Urgroßeltern erzählt. Der Schreibstil hat sich für mich sehr modern, leicht und frisch angefühlt und ich war viel zu schnell mit dem Lesen fertig. Die eindrucksvolle Beschreibung der Orte hat dem Buch eine großartige Stimmung verliehen. Dadurch dass Lily nur zwei Hinweise zu ihren Großeltern erhalten hat, bleibt es das ganze Buch über spannend. Parallel wird die Geschichte der Urgroßeltern erzählt und das Gesamtbild verbindet sich zeitgleich so schön. Ich mag es ja, wenn sich in einem Buch am Ende alles harmonisch fügt. Wer die Schwestern-Bücher mochte, wird auch dieses Buch lieben. Ich freue mich jetzt schon, dass ich wieder eine Reihe habe, die ich über ein paar Jahre mitverfolgen kann. Der nächste Band erscheint am 1. Dezember. Im englischsprachigen Raum sind immerhin schon drei Bände erschienen. Für Nachschub ist also gesorgt.

Ein toller Wohlfühlroman alla Lucinda Riley
Die verlorene Tochter von Soraya Lane ist der Auftakt einer acht teiligen Reihe. Es ist eine Reihe die sich um „verlorene Töchter“ dreht die den Leser einmal um die Erde führt. Diese Reihe ist eine Kombination aus Familiengeheimnis, Erbstücken und Liebe hinter tollen Landschaftlichen Hintergründen. Wer die Bücher von Lucinda Riley kennt wird auch dieses Buch lieben. Mich hat der Aufbau an Rileys Sieben Schwestern Reihe erinnert und doch ist die Reihe von Lane ganz anders aber genauso berührend und mitreißend. Schon das Cover ist ein echter Hingucker und zeigt wohin die Reise geht. In ihrem ersten Teil nimmt sie uns mit nach Italien in die Weinberge. Lily ist Kellermeisterin und liebt Weinreben, das Ernten vor allem die Herstellung. Bevor sie nach Italien reist und bei der Familie Rossi einen neuen Job anzunehmen bekommt sie ein geheimnisvolles Erbstück mit dem Namen von ihrer Großmutter ausgehändigt. In einer kleinen Schachtel liegt ein italienisches Rezept und das Programm des Mailändischen Opernhauses. Was hat es mit den Sachen auf sich? In Italien begibt sich Lily auf die Suche und kommt einer tragischen Liebesgeschichte und einem nicht geahnten Familiengeheimnis näher. Ich bin gut in das Buch rein gekommen. Es wird auf zwei Zeitebenen erzählt, in der Gegenwart und der Vergangenheit. Dadurch ist das Buch abwechslungsreich und Spannend zugleich. Auch sind die Kapitel nicht zu lang und lassen sich schnell lesen. Das Buch hat einen angenehmen, leichten und flüssigen Schreibstil. Zudem ist er sehr bildhaft und emotional. So konnte ich mir die Personen, die Orte und die Begebenheiten gut vorstellen. Ich hatte das Gefühl mit Lily in Italien zu sein und durch die Weinberge zu gehen, das italienische Leben der Familie Rossi mitzuerleben aber auch die Geschehnisse in der Vergangenheit bei Estée waren sehr authentisch. Ich konnte mich in die Personen gut hineinversetzen. Auch transportiert die Autorin den Italienische Flair gekonnt und bietet Raum zu träumen. Ja es gibt einige Romane dieser Art und Soraya Lane erfindet hier das Rad nicht neu, aber sie hat ein tolles, seichtes, emotionales, spannendes und traumhaftes Sommerbuch geschaffen das mir schöne Lesestunden verschafft hat. Für mich war die Geschichte vorhersehbar und trotzdem hatte ich ein wohliges Gefühl beim Lesen. Es ist ein echtes Wohlfühlbuch was ich nur weiterempfehlen kann. Ich bin schon gespannt auf die weiteren Teile der Reihe.

Vom Thema her nicht schlecht, ich kam mit der Ausdrucksweise aber schlecht klar (alle 2 Zeilen lächelt jemand, ständig ein " aber"...). Weiss nicht ob es an der Übersetzung lag, aber irgendwie so richtig abgeholt hat es mich nicht. Einzig am Ende, als Estee ihre Tochter gesucht hat, hat mich berührt
Solide, leicht vorhersehbare Familiengeschichte auf zwei Zeitebenen, die mir zum Ende hin leider etwas zu pathetisch und gewollt dramatisch wurde.
Nur eine Sommerromanze? „Bevor Sie sie aufmachen, sollten Sie sich vergewissern, dass Sie die Vergangenheit wirklich aufdecken wollen. Wenn man erst einmal Bescheid weiß, kann das einiges verändern.… Manche Geheimnisse bleiben besser im Verborgenen.“ (S. 26) Als Lily nach 4 Jahren in Neuseeland wieder nach London kommt, findet sie die Einladung einer Kanzlei vor. Dort wird ihr als Nacherbin ihrer Großmutter eine Schachtel ausgehändigt, die beim Abriss eines privaten Heims für ledige Mütter gefunden wurde. Lilys Großmutter wurde direkt nach der Geburt zur Adoption freigegeben, hat das aber nie erfahren. In der Schachtel findet Lily ein Programm der Mailänder Scala von 1946 und ein handgeschriebenes Rezept auf italienisch. Da ihr nächster Job als Kellermeisterin sie sowieso nach Italien führt, beschließt sie, vor Ort Nachforschungen anzustellen. „Sie war diejenige, die das Glück ihrer Familie wenden sollte. Das Gewicht der Welt ihrer Familie lastete auf ihren Schultern, und manchmal drehte sich ihr bei dem Gedanken der Magen um, genau so schmerzhaft wie sonst, wenn ihr Körper nachts verzweifelt nach Nahrung schrie.“ (S. 30) Seit frühester Kindheit bekommt Estée sehr viel Ballettunterricht und sehr wenig zu essen. Ihre Mutter ist überzeugt, dass Estée das Talent zur Primaballerina hat, wenn sie nur hart genug dafür arbeitet. Als sie 1938 in die Ballettschule der Mailänder Scala aufgenommen wird, scheint das Ziel fast erreicht, aber dann beginnt der zweite Weltkrieg. „Hast du manchmal das Gefühl, dass dein ganzes Leben für dich entschieden wurde?“ (S. 66) Die ProtagonstInnen haben viel gemeinsam. Lily hat sehr an ihrem verstorbenen Vater gehangen, ist sich in Italien aber plötzlich nicht mehr sicher, ob sie ihren Beruf gewählt hat, weil sie es so wollte, oder weil er von einem eigenen Weingut geträumt und ihre Ausbildung bis ins kleinste Detail geplant hatte. Außerdem verliebt sie sich in Antonio, den Sohn ihres Arbeitgebers, dabei hat sie bisher Beruf und Privatleben strikt getrennt. Aber vielleicht ist das mit ihnen ja auch nur eine Sommerromanze? Estée hat das Ballett immer geliebt, aber das extrem harte Training und die lieblose Behandlung durch ihre Mutter lassen sie an diesem Traum zweifeln. Ihr Leben ist von Verzicht geprägt. Sie darf kein Gramm zunehmen und keinen Freund haben. Dass sie sich schon in frühester Jugend verliebt hat, weiß niemand. Als sie erste Erfolge an der Scala feiert, meldet sich ihre Jugendliebe nach Jahren der Trennung bei ihr und sie verbringen einen unvergesslichen Sommer. Aber auch sein Weg ist ihm durch seine Familie vorherbestimmt. „Die verlorene Tochter“ ist eine solide, leicht vorhersehbare Familiengeschichte auf zwei Zeitebenen, die mir zum Ende hin leider etwas zu pathetisch und gewollt dramatisch wurde. Die Entscheidung, die Lilys Urgroßmutter dazu brachte, ihr Kind wegzugeben, fand ich etwas überstürzt, da sie sich ohne nachzuprüfen auf nur einen Fakt gestützt hat. Dafür haben mir das Setting und das italienische Flair sehr gut gefallen. Für mein vollkommenes Glück diesbezüglich hat mir nur noch das geheime Familienrezept gefehlt, das letztendlich für die Auflösung gesorgt hat und oft erwähnt wurde 😉.

Ganz süß
Das war mein erstes Buch von Soraya Lane und man kann es auf jeden Fall mal gelesen haben. Ich mochte, dass die Geschichte in zwei Zeitschienen erzählt wird und wie sich am Ende alles zusammenfügt. Ich werde auf jeden Fall noch die anderen Bücher aus der Reihe lesen (vor allem weil auch die Cover wirklich so schön aussehen) und bin mal gespannt, wie es da weitergeht. Empfehlen würde ich „Die verlorene Tochter“ schon, aber wahrscheinlich eher für etwas ältere Leser. Es erinnert mich schon an so ein typisches „Mama Buch“, was eigentlich noch nicht so mein Genre ist aber kann man auch so lesen, wenn man jünger ist und sich für Themen wie Vergangenheit, Familie, Schicksale interessiert.
Characteristics
4 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Gefühlvoll, romantisch, spannend – »Die verlorene Tochter« erzählt von einer emotionalen Spurensuche in Italien und zwei großen Liebesgeschichten und ist der 1. Teil der atmosphärischen Familiengeheimnis-Saga »Die verlorenen Töchter«.
Wenn Lily zwischen Rebstöcken hindurchläuft, ist sie glücklich, und so hat sie sich mit ihrem Beruf als Winzerin einen Traum erfüllt. Kurz vor ihrer Abreise nach Italien, wo sie auf dem berühmten Weingut der Familie Martinelli arbeiten möchte, wird Lily ein geheimnisvolles Erbstück ausgehändigt: Eine kleine hölzerne Schachtel mit dem Namen ihrer Großmutter darauf. Die Schachtel wurde in einem ehemaligen Londoner Frauenhaus gefunden, und sie enthält lediglich ein handgeschriebenes Rezept auf Italienisch und ein Programm des Mailänder Opernhauses von 1946. Was hat es damit auf sich?
In Italien angekommen, beginnt Lily sofort mit der Spurensuche – unterstützt von Antonio, dem charmanten Sohn der Familie Martinelli, kommt sie schließlich der ebenso erschütternden wie anrührenden Geschichte einer großen Liebe auf die Spur, die auch ihrem Leben eine neue Richtung weisen könnte ...
Die neuseeländische Bestseller-Autorin Soraya Lane entführt mit ihren Familiengeheimnis-Romanen um sieben »verlorene Töchter« in die schönsten Winkel der Welt: Geheimnisvolle Erbstücke führen sieben junge Frauen auf die Spur eines tragischen Geheimnisses in ihrer Familie, zu schicksalhaften Liebesgeschichten und schließlich zu ihrer eigenen Zukunft.
Die einzelnen Romane der Familiensaga-Reihe können unabhängig voneinander gelesen werden und sind in folgender Reihenfolge erschienen:
Die verlorene Tochter (Italien) Die vermisste Tochter (Kuba) Die verheimlichte Tochter (Griechenland) Die verborgene Tochter (Genfersee) Die verschwundene Tochter (Paris) Die verlassene Tochter (Argentinien)
Wenn Sie die Familiensagas von Lucinda Riley lieben, sollten Sie unbedingt die Romane von Soraya Lane entdecken!
Book Information
Author Description
Schon als Kind träumte Soraya Lane davon, Schriftstellerin zu werden. Heute ist ihr Traum wahr geworden. Ihr Zuhause ist eine ständige Quelle der Inspiration, denn Soraya Lane lebt mit ihrem Mann und den beiden gemeinsamen Söhnen umgeben von vielen Tieren auf einer kleinen Farm in Neuseeland. Mehr Informationen unter: sorayalane.com
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Hörbuch. Wie ein roter Faden zieht sich durch all Bände ein unehelich geborenes und zur Adoption frei gegebenes Kind, welches jedoch von seiner Adoption nichts erfährt. Erst die Nachkommen kommen diesem Geheimnis auf die Spur und man taucht ein in die Hintergründe der jeweiligen Familiengeschichte. Dieses Buch führt nach Italien. Taschentücher!!!
Einfach nur WOW!!! Ich weiss gar nicht wie ich anfangen soll. Die verlorene Tochter ist der erste Band der Verlorenen Töchter Saga von Soraya Lane. Die Geschichte wurde gekonnt zwischen zwei Zeitsträngen hin und her erzählt und zog mich so sehr in den Bann das ich noch Tage danach die Story nicht aus den Kopf bekam. Es war voll von Liebe und Herzschmerz 💔 die mir sehr an die Nieren ging. Es erzählt über das Leben, die Liebe, über Familiengeheimnisse, Intrigen und das verfolgen von Träumen., Ich könnte stundenlang über das Buch berichten. Darum hier ein Kurzfassung was Dich erwartet. Im Mittelpunkt der Geschichte steht " Hope House ", ein Heim für unverheiratete schwangere Frauen, in dem sieben Frauen eine Schachtel mit Hinweisen erhalten, die auf Geheimnisse aus der Vergangenheit hindeuten. In die " Verlorene Tochter " führt uns die Autorin im ersten Erzählstrang nach Italien vor dem 2. Weltkrieg. Estee und Felix lernen sich in den 1940 er Jahren kennen und verliebten sich augenblicklich ineinander. Sie waren beide noch sehr jung und Ihre Leben wurden von Ihren Familien vorbestimmt. Ihre Liebe stand unter keinem guten Stern und sie mussten viel Hinternisse überwinden und zahlten einen hohen Preis. Im zweiten Erzählstrang befinden wir uns in der Gegenwart. Wir begleiten Lily, eine junge Frau die den Tod Ihres Vaters nicht verkraftet hat. Aus Verehrung Ihres Vaters heraus wurde sie eine bekannte Winzerin. Niemals hätte Sie erwartet sich in Italien zu verlieben und eine Familie zu finden, von der Sie nie wusste das sie sie hat. Tief in meinem Herzen hat die Story viel ausgelöst. Sie hat mich sehr bewegt. Ich verliebte mich in die Charaktere. Sie waren authentisch und liebenswert. Ich schloss sie sofort in mein Herz. Der Schreibstil war flüssig und ruhig aber ohne langweilig zu wirken. Soraya Lane beschrieb unglaublich toll die verschiedenen Orte in Italien. Ich erlebte durch die Augen der Protagonisten Ihre Geschichte. Es war großartig! Ich war zu Hause! Ich freue mich schon auf den 2. Teil dieser Reihe. Dann geht es nach Kuba.
„Er ist fort. Egal, was ich tue, egal, wie sehr ich an diesen Träumen festhalte, nichts wird ihn zurückbringen.“
Lilly ist Winzerin, ganz nach ihrem verstorbenen Vater, den sie jede einzelne Minute ihres Lebens noch immer stolz machen möchte. Sie reist für einen Job nach Mailand für den Weinanbau. Doch überrumpelt wird sie von einer Nachricht, die ihr Zeichen auf ihre Familiengeschichte bietet, von der auch alle anderen Familienmitglieder niemals etwas geahnt haben. Sie macht sich also auf die Suche um die Geschichte weiter zu ergründen und findet noch etwas viel wichtigeres für sie als das: den Sinn ihr Leben für sich zu leben. Es hat mich ganz stark an „die sieben Schwestern“ erinnert nur irgendwie weniger magisch? Die Geschichte ist auch schön, keine Frage aber ich habe das Gefühl, dass ein Teil der Idee verwendet wurde und habe ein wenig Angst, dass nun einfach jedes Buch eine weitere Frau ist, die ihre Familiengeschichte ergründet und am Ende kein Zusammenhang zwischen Ihnen besteht.. wahrscheinlich habe ich auch Angst, dass die „sieben Schwestern“-Reihe irgendwas toppen oder konkurrieren könnte, dass kann natürlich auch sein😂 aber ich gebe dem ganzen mal eine Chance aber frage mich echt wo es hinführen könnte…
Langweilig, kitschig und altbacken
Kurz bevor die junge Kellermeisterin Lilly einen neuen Job in Italien annimmt, erfährt sie, dass ihre Großmutter adoptiert wurde. Zudem erhält sie ein Kästchen mit zwei Hinweisen, die zufälligerweise ebenfalls nach Italien führen. Würde ich Hörbücher nicht nur als Nebenherberieselung bei anderen Tätigkeiten hören, hätte ich ‚Die verlorene Tochter‘ sicher nicht beendet. Die Geschichte, bzw. beide Geschichten hatten leider so gar keine Spannung, sondern haben im Gegenteil ein vorhersehbares Klischee nach dem anderen aneinandergereiht. Da wäre in der Gegenwart: Lilly, anscheinend komplett karriereorientiert und tough, aber eigentlich total verklemmt und unsicher, die eher eine Therapie benötigt, um den Tod ihres Vaters zu verarbeiten, als einen neuen Job. Sie errötet, sobald Antonio sie auch nur anatmet, allerdings nur, wenn sie nicht gerade heult. Leider tut auch die Sprecherin Lilly nicht gut, da sie ihr das ganze Hörbuch hindurch einen eintönigen, salbungsvollen Tonfall aufs Auge drückt. Die Chemie zwischen ihr und Antonio (der wie alle Nebenfiguren komplett farblos bleibt) habe ich vergeblich gesucht. In der Vergangenheit sieht es nicht besser aus. Warum die Autorin nach nicht einmal der Hälfte des Buches in der Gegenwart auflöst, dass Esteé und Felix geheiratet und eine Familie gegründet haben, weiß wohl nur sie. Spannung hat sie damit auf jeden Fall nicht erzeugt. Die Geschichte plätschert so vor sich hin und man weiß jeden Handlungsschritt im Voraus. Hier sind zwar die beiden Protagonisten etwas nahbarer, dafür gibt‘s auch in diesem Handlungsstrang jede Menge Klischees, wie z. B. die böse, intrigante Schwiegermutter in spe. Ach ja, die Geschichte der Nutella-Erfindung wird auch noch eingebunden, kann man aber auch bei Wikipedia nachlesen, ist ungefähr genauso informativ und spannend. Und wer italienisches Flair sucht, wird leider auch nicht fündig … Letztendlich ist das Buch eine große Enttäuschung und wenn man böse wäre könnte man sagen, das sind quasi ‚Die sieben Schwestern‘ auf Temu bestellt …
Zwei Liebesgeschichten in einem Buch ❣️ Band 1/6 📚
In diesem Buch geht es um Lily, die, um als Winzerin zu arbeiten, auf den Winzerhof ihrer Gastfamilie zieht. Wenig später bemerkt Lily, dass ihre Oma ebenfalls eine Verbindung zu Italien (und einem ganz besonderen Mann) hatte. Kurzentschlossen will sie herausfinden was damals im Jahr 1946 in Italien passiert ist 🇮🇹 ▫️Man kann die Töchter-Reihe übrigens getrennt voneinander lesen. Die Geschichten haben nichts miteinander zu tun ▫️ Die Geschichte wird abwechselnd in zwei Strängen erzählt: - 1: Lily in der Gegenwart, die der Geschichte ihrer Oma auf der Spur ist und dabei Unterstützung des Italieners Antonio erhält 💓 - 2: Lilys Großmutter im Jahr 1946 💓 Beide Liebesgeschichten der zwei Frauen sind sehr schön zu lesen, wobei die Geschichte der Oma angepasst auf die 40ger Jahre natürlich etwas altbacken ist. Wem die Abwechslung aber gefällt, dem wird das Buch sehr gefallen 🤗 Fazit: Romantische Italien-Vibes inklusive ist dieses Buch eine wunderschöne Leselektüre 🥰
Spannender als erwartet, schön, stimmig, mit Sogwirkung :)
Als Lucinda Riley Fan der ersten Stunde war ich eher skeptisch dieser Reihe gegenüber. Aber ich wurde total positiv überrascht 🤗 es hat mich sehr gut unterhalten, das Buch hat eine Sogwirkung auf mich ausgeübt, ich hatte viel Freude beim Lesen und werde die Reihe und Autorin sehr gerne weiterverfolgen 🤗
⭐️⭐️⭐️⭐️ Italien, Dolce Vita, Wein und eine geheimnisvolle Familiengeschichte
Das sind die Zutaten von Die verlorene Tochter der neuseeländischen Autorin Soraya Lane . Die Art und Weise, wie diese Buchreihe aufgebaut ist, erinnert sehr an Lucinda Rileys Sieben Schwestern - aber die Frage ist, hält sie diesem Verhleich auch stand? Ehrlich gesagt, nicht ganz... Aus meiner Sicht war dieses Buch hier zwar schön zu lesen und bietet sich als ideale Lektüre für den Italienurlaub an, aber der Plot erreicht bei weitem nicht die Tiefe, die Lucinda Riley in ihren Schwestern-Romanen erreicht hat. Dennoch ist es eine Geschichte zum Wegträumen, die Urlaubsfeeling aufkommen lässt und unbeschwerte Lesestunden verspricht (und das auch hält).

Schöner Auftakt
Zu Beginn war ich etwas zwiegespalten. In manchen Rezensionen hatte ich gelesen, dass die Reihe eine große Ähnlichkeit mit der ,Sieben Schwestern‘-Reihe von Lucinda Riley haben soll. Doch ich habe mich drauf eingelassen und kein bisschen bereut. Die Geschichte ist so schön. Ich habe die Landschaftsbeschreibungen von Italien geliebt und auch Lilys Suche nach ihrer Vergangenheit und nach sich selbst. Die Kapitel die in der Vergangenheit spielen, haben mich berührt und nicht losgelassen. Hier hat die Autorin ein feinsinniges Gespür bewiesen. Fazit: Wer die ,Sieben Schwestern‘-Reihe und allgemein gerne Familiensagas liest, ist hier genau richtig. Für mich war es ein Vergnügen, dieses Buch zu lesen.
Romantisch, Kreativ, aber etwas langweilig.
Da ich ein großer Fantasy Fan bin, fand ich die Geschichte teilweise etwas zu langweilig. Die Idee mit den Kisten ist dennoch sehr kreativ, was mich vermutlich dazu gebracht hat weiterzulesen. Estée's Liebesgeschichte hat mir auch besser gefallen als die von Lily, da es mir wie gesagt etwas an Spannung und Drama fehlte. Kann ich für Fans von Liebesgeschichten weiterempfehlen und ich werde trotz allem auch die nächsten Bände lesen. 🤍✨
Es kommt nicht ganz an "Die sieben Schwestern" von Lucinda Riley ran, geht aber in die selbe Richtung. Das Buch ist auf zwei Zeitebenen geschrieben, was ich immer gerne mag. Besonders gut hat mir das Italienische Flair gefallen. Die Charaktere sind gut beschrieben. Der Schreibstil ist angenehm leicht und flüssig. Insgesamt hat mir etwas Tiefe gefehlt. Ich werde diese Reihe weiterlesen. Leseempfehlung!
Ich will nach Italien 😍
Ich hatte so sehr Lust auf ein Buch mit Setting Italien und ich wurde nicht enttäuscht: Weingut, Comer See, Mailand und vor allem viele sympathische italienische Charaktere 🤩 eine tolle Familiengeschichte im Stil von Lucinda Riley, die Reihe ist wohl den sieben Schwestern sehr ähnlich. Der Schreibstil sagt mir zu, ich habs megagern gelesen, das Italienisch zwischendurch war zwar grammatikalisch nicht immer perfekt aber für mich ein schöner Zusatz. Es hätte gern länger sein können, manchmal mehr in die Tiefe gehen und Teil 2 vom Epilog hätte ich nicht gebraucht… wie immer 😝 Insgesamt klare Empfehlung!
Geheimnisvolle Reise in die Vergangenheit
Eine schöne Liebesgeschichte mitten im zauberhaften Italien zwischen den Weinbergen gepaart mit einer geheimnisvollen Reise in die Vergangenheit der Familie. Das Cover ist einfach traumhaft - eine wundervolle Landschaft mit Weinbergen und traumhaften Farben. Das hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Die Geschichte war sehr schön geschrieben und die Figuren authentisch. Leider hat mir bei den Rückblicken in die Vergangenheit und der Suche nach den eigenen Tiefen Wurzeln die Spannung etwas gefehlt, hier wurde meiner Meinung nach das Potential nicht ganz ausgeschöpft. Insgesamt aber eine gute Geschichte rund um die Liebe und die geheimnisvolle Suche einer Frau nach der Vergangenheit ihrer Familie.
Unglaublich schön
Ich mochte den ersten Teil wirklich sehr gern. Auf die Reihe bin ich ganz zufällig gestoßen und ich hatte sofort das Gefühl, dass die Reihe eine Ähnlichkeit zu Lucinda Riley‘s sieben Schwestern hat. Genau deshalb musste ich mit der Reihe als Hörbuch anfangen, da mir diese Art Geschichten gut gefallen. Die Reihe ist zwar ähnlich zu den sieben Schwestern aber hat seine ganz eigene Geschichte. Und auch das die Kapitel in Vergangenheit und Gegenwart geschrieben wurden, finde ich total super. Das macht die Geschichte so viel greifbarer und man kann einiges so viel mehr verstehen. Jetzt bin ich schon ganz gespannt auf die nächsten Teile.
Ein guter Roman, in dessen Mittelpunkt die Suche nach einem Familiengeheimnis steht. Die Geschichte war sehr berührend, insgesamt war es mir aber an vielen Stellen nicht tiefgründig genug und manchmal rutschte es etwas ins kitschige. So viele wunderschöne Menschen … achja. Was gut rüberkam, war die italienische Mentalität und man spürte die Liebe zu Land und Leuten. Dem Vergleich zu Rileys „Sieben Schwestern“ hält der Roman aus meiner Sicht nicht stand. Trotz allem war es gut zu lesen/hören und es kann sich ja bis Band 8 Schritt für Schritt steigern 😉 Ich lese weiter und gebe eine leicht eingeschränkte Leseempfehlung.
Schöner Auftakt der Die verlorenen Töchter-Reihe
Die verlorene Tochter erzählt zwei miteinander verwobene Geschichten – eine in der Gegenwart und eine in der Vergangenheit – und erinnert dabei auf schöne Weise an die beliebte Sieben Schwestern-Reihe von Lucinda Riley. Dieser Aufbau lädt zum Miträtseln ein und gibt dem Roman eine besondere Tiefe. Unweigerlich zieht man Parallelen zu Lucinda Riley – besonders durch das historische Element und die emotionale Spurensuche der Protagonistinnen. Doch auch wenn der Vergleich nahe liegt, erreicht Soraya Lane in diesem Band nicht ganz die erzählerische Magie und sprachliche Tiefe, die Lucinda Riley mit ihrem einzigartigen Schreibstil auszeichnet. Es fehlt ein wenig das Mitreißende, das einen vollständig in die Geschichte hineinzieht und nicht mehr loslässt. Trotzdem hat mir Die verlorene Tochter sehr gut gefallen. Es ist ein berührendes, atmosphärisches Buch mit einer spannenden Handlung, das Lust auf mehr macht. Ich freue mich bereits darauf, die weiteren Bände der Reihe zu lesen!
So eine schöne Geschichte🥰
Eine ganz ganz wundervolle Geschichte von Lily, die nach Antworten auf die Vergangenheit ihrer Großmutter sucht. Eine fesselnde Geschichte, die einen jede einzelne Emotion mitfühlen lässt!🥹 Ich freu mich auch die anderen Geschichten der Reihe zu lesen! "Die vermisste Tochter" und "Die verlorene Tochter" waren einfach nur der Wahnsinn✨️😍
Was für ein schönes Buch, dies war ein kompletter spontan Kauf, weil ich dachte ja hört sich so an ähnlich an, wie die sieben Schwestern von Lucinda Riley. Bin so froh es gekauft zu haben, ja es hat Ähnlichkeiten zu lucindas Riley Reihe, aber es hatte trotzdem sein eigenen Charme und schreibstil. Und mir hat vlt. Noch ein bisschen die Tiefe gefehlt. Aber ansonsten top Buch, eine Empfehlung gebe ich damit raus :) Nun werde ich mir gleich Teil zwei zur Hand nehmen. 🥰
Lily ist kürzlich aus Neuseeland zurückgekehrt. Da sie mit ihrem verstorbenen Vater die Liebe zu Wein teilte, wurde sie Kellermeisterin. Und eine neue berufliche Herausforderung sollte sie nun nach Italien führen. Bevor sie die neue Stelle antreten wollte führte sie ihr Weg noch nach Hause. Dort findet sie das Schreiben einer Anwaltskanzlei in dem es um den Nachlass einer ihr unbekannten Frau geht. Sie hätte jedoch nie erwartet, dass ihre Großmutter adoptiert wurde und dass deren wahre Mutter, also Lilys Urgroßmutter, eine Schachtel hinterlassen hat, in der sich persönliche Gegenstände befinden. Ein Blick ins Innere der Schachtel bringt sie ebenfalls nicht weiter. Im Inneren befindet sich ein Rezept, in italienischer Sprache verfasst und ein Programm der Mailänder Scala... Fazit: Mit „Die verlorene Tochter" legt die neuseeländische Autorin Soraya Lane, den ersten gelungenen Teil ihrer auf acht Bände angelegten „Verlorenen Töchter“ Reihe an. Die Autorin hat einen eingängigen Schreibstil und die Story lässt sich flüssig lesen. Man fliegt nur so durch die Zeilen. Der Wechsel zwischen den Zeitebenen ist gut gelungen, doch geht die Erzählung nicht so sehr in die Tiefe, wie ich es mir gewünscht hätte. Die Figuren sind grundsätzlich zwar sehr sympathisch dargestellt, doch fehlt es ihnen ein wenig an Ecken und Kanten, die ihnen mehr Lebhaftigkeit einhauchen würden. Konflikte werden zwar angesprochen, aber nur selten vertieft. Der Roman ist trotzdem sehr gelungen und für alle perfekt geeignet, die auch wie ich Fans der "Sieben Schwestern" von Lucinda Riley waren. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung, die seit 01.12. im Handel ist...

Wirklich schön für zwischendurch!🌅
Mir hat dieses Buch wirklich gut gefallen, auch wenn es mich nicht zu 100% abholen konnte. Die Geschichte ist sehr schön, mir persönlich jedoch manchmal etwas zu ruhig. Positiv fand ich, dass es nicht ewig in die Länge gezogen wurde, sondern Stück für Stück voran ging. Ich bin gespannt auf Teil 2 und hoffe, eine neue Reihe für mich entdeckt zu haben!☀️
Wurzeln in Italien
Eine unfassbar tolle Geschichte! Sofort musste ich an die Sieben Schwestern von Lucinda Riley denken, nicht nur das Cover und der Titel sind ähnlich, auch der Schreibstil catcht mich genauso! Ich bin froh, dass eine weitere Autorin mit dermaßen guten Familienromanen existiert! Die Zeitebenen sind so unterschiedlich, aber beide so schön gestaltet. Wir halten uns die meiste Zeit in Italien auf, mit Lily in der Gegenwart und mit Estée in der Vergangenheit. Alle Figuren haben es mir sehr angetan, an Estées Geschichte liebe ich ganz besonders den Detailreichtum. Als die Stelle kam, in der das Zeichen für die Beziehung zwischen Estee und Felix das Berühren der kleinen Finger wurde habe ich mich genau in ihr gesehen, weil mein Partner und ich genau diese kleine Geste auch haben :). Und diese liebevolle Art, wow! Auch Lily ist mir sehr ans Herz gewachsen und Antonio sowieso, durch Lilys Augen ist die Welt wunderschön und ich wäre so gerne weiter bei ihr geblieben! Auch dieser Teil ist mit unglaublich vielen kleinen Details versehen, sodass man einfach weiß wie die Charaktäre gerade fühlen! Manche Sachen bleiben aber auch offen, was mir natürlich ein bisschen unter den Nägeln brennt ;). Absolute Empfehlung für alle Lucinda Fans und vor allem Fans von zwei Zeitebenen!
Ein netter Wohlfühlroman mit Dolce-Vita-Feeling 🇮🇹
Der Anfang war für mich etwas langatmig, das Buch hat mich nicht sofort gepackt. Aber nach und nach wurde es immer besser – der Schreibstil ist wirklich angenehm und leicht zu lesen. Besonders schön fand ich die süße Liebesgeschichte in Italien und die Rückblicke auf die Liebesgeschichte der Urgroßmutter. Insgesamt ein nettes, warmes Buch für zwischendurch.

Ich liebe dieses Buch und bin berührt, aufgewühlt und noch ganz gefesselt vom Schicksal dieser beiden Frauen!
Die emotionale Suche nach der Familiengeschichte Lily ist mit Herz und Seele Kellermeisterin und seit Jahren in unterschiedlichen Weinregionen unterwegs, um noch mehr zu lernen. Nach einigen Jahren in Neuseeland kehrt sie nun nach Europa zurück. Ihr erster Zwischenstopp ist in London, wo sie ihre Mutter besuchen möchte. Diese ist allerdings spontan nach Italien gereist und Lily kommt in eine leere Wohnung. Dort entdeckt sie auch den Brief einer Anwaltskanzlei, der ihr Interesse weckt, sodass sie auf das Schreiben antwortet und zwei Tage später auch den vereinbarten Termin wahrnimmt. Die Überraschung könnte nicht größer sein, als sie mit fünf weiteren Personen in einem Raum sitzt und dort ein kleines Holzkästchen in Empfang nimmt, das unter den Holzdielen eines abbruchreifen Hauses gefunden wurde. Dieses Gebäude beheimatete früher viele Mütter, die ihre Kinder zur Adoption freigaben, somit ist auch Lilys Großmutter, deren Name auf dem Kästchen steht, adoptiert worden. Lily ist überrascht und nimmt sich vor, ihrer Mutter von dem Erbe zu erzählen und nachzuforschen. Vorher möchte sie aber ihre Mutter am Comer See besuchen und auch ihre neue Arbeitsstelle befindet sich in Italien. Sie ahnt aber noch nicht, wie wichtig Italien noch in ihren Nachforschungen sein wird... Soraya Lane gelingt es schon im Prolog, ihre Leser in den Bann zu ziehen. Denn der Blick, den sie in die Handlung gewährt macht neugierig auf das, was da noch kommt. Die beiden Zeitebenen machen das Geschehen zusätzlich interessant, denn so bekommt der Leser bereits Einblicke in die Vergangenheit, die Lily jedoch noch nicht hat. Der Erzählstil der Autorin ist sehr athmospärisch, fesselnd und emotional, was das Lesen so berührender macht und ein vollständiges Eintauchen in die Geschichte ermöglicht. Bereits nach dem Prolog war ich so neugierig, dass ich immer weiterlesen wollte. Ich finde es toll, wie Soraya Lane die Übergabe der Holzkästchen beschreibt und feuert die Neugier so noch weiter an, denn schließlich wusste ich ja bereits um Estée und Felix, aber nicht, wie sie nun in die Handlung passen sollen. Ich liebe Romane, die auf zwei Zeitebenen spielen und genieße die Wechsel sehr, für mich wirkt ein Buch so kurzweiliger und ich fühle mich noch besser unterhalten. Auch mag ich es, dass schon im zweiten Drittel eine erste Verbindung zwischen den beiden Zeitebenen stattfindet, dennoch aber die Spannung nicht abreißt und diese bis zum Ende bestehen bleibt. Dieses Buch ist ganz eindeutig eines meiner Buchhighlights in diesem Jahr und bin schon sehr gespannt auf die weiteren Teile!

Von begeisterten Rezensionen angelockt habe ich mich auf dieses (Hör-)Buch eingelassen. Hätte ich es mal lieber sein gelassen! Man nehme: Eine (natürlich blendend aussehende) Kellermeisterin, ein italienisches Weingut (natürlich wie aus dem Urlaubsprospekt), in dem natürlich jede Traube mit der Hand gelesen und das als Familienbetrieb geführt wird, auf dem (natürlich wunderbare) Pferde gehalten werden und das von Bilderbuchitalienern bewirtschaftet wird, die ausnehmend überfreundlich sind - allen voran der (natürlich ebenfalls blendend aussehende) Juniorchef, der die Hauptdarstellerin schon auf einer einstündigen Autofahrt derart fasziniert, dass sie rein zufällig körperlichen Kontakt zu einander aufnehmen. Dann garniere man das Ganze mit einem (schnell durchschaubaren) Rätsel aus der Familiengeschichte. Heraus kommt ein jedenfalls für mich ungenießbarer Kitschbrei - Abbruch nach verschenkten 120 Hörbuchminuten.
Normalerweise mag ich Geschichten…
die über mehrere Generation/Zeitspannen Familiengeheimnisse aufdecken. Daher liebe ich auch die Geschichten von Lucinda Riley. Dieses Buch wurde mir empfohlen und den Einstieg fand ich doch ganz gut. Leider hat es mich teilweise sehr an „Die sieben Schwestern“ von Riley erinnert. Die Geschichte rund um Esteé und Felix sowie Lily und Antonio war mir einfach zu flach. Es hätte vieles mehr ausgearbeitet werden können. Gerade das letzte Drittel wurde dann doch sehr schnell abgeschlossen. Die Reihe werde ich nicht weiter verfolgen
Sehr schöne Geschichten
Ja, aufgrund der zwei Zeitebenen erinnert es ein wenig an die 7 Schwestern und auch aufgrund einer Adoption. Nach dem ersten Band vermute ich aber, dass es sich hier um abgeschlossene Bände handelt und ohne versteckte Geheimnisse. Es ist flüssig, angenehm und realistisch geschrieben. Es wird auf unnötige Dramen verzichtet, was mir sehr gefällt. Inzwischen bauen das leider viele ein was dann langatmig ist Hier ist es stimmig. Sehr schön! Weiter so!
Absolute Wohlfühllektüre um eine spannende Familiengeschichte vor der herrlichen Kulisse Italiens.
Als Lily vor ihrer Abreise zu ihrem nächsten Auslandsaufenthalt einige Tage in London verbringt. wird ihr ein geheimnisvolles Erbstück vermacht - eine Holzschachtel mit dem Namen ihrer Großmutter, die nur zwei verschiedene Papierstücke enthält (ein besonderes Rezept und einen Programmschnipsel der Mailander "Scala"), gefunden in einem Londoner Frauenhaus.....und für Lily der Beginn einer großen Suche nach ihren familiären Wurzeln. "Die verlorene Tochter" ist der erste Teil der Autorin Soraya Lane, sieben weitere Bücher sollen folgen, alle weiteren spielen in unterschiedlichen Ländern und drehen sich stets um das Thema "verlorene Töchter" und haben etwas mit dem Londoner Frauenhaus zu tun. Die Geschichte rund um Lily spielt hauptsächlich in Italien - und hier ist es Soraya Lane wirklich wunderbar gelungen, die italienische Lebensart und vor allem die wunderbare Landschaft in die Handlung zu integrieren und detailreich zu beschreiben. Die Kapitel erzählen sowohl von der Gegenwart als auch aus der Vergangenheit - und diese abwechselnde Erzählweise gibt noch einmal eine tolle Lesegeschwindigkeit, denn man möchte natürlich jeweils wissen, wie es im anderen Erzählstrang weitergeht. Auch die Schreibweise der Autorin ist gut lesbar - und so hat dieser Roman alle Komponenten für entspannte Wohlfühllesestunden vor der wunderschönen Kulisse Italiens.
Wer die Schwestern-Bücher mochte, wird auch dieses Buch lieben. Ein Familiengeheimnis das aufgedeckt wird und die wunderschöne Beschreibung der Orte machen das Buch zu einem absoluten Pageturner.
Was für ein schöner Beginn einer neuen Familien-Geheimnis-Saga ist „Die verlorene Tochter“ von Soraya Lane. Schon gleich bei der Leseprobe hat mich die Idee der Geschichte an die „Sieben-Schwestern-Reihe“ von Lucinda Riley erinnert. Lilly steht kurz davor eine Stelle bei einer italienischen Winzerfamilie anzutreten. Kurz zuvor erhält sie von einem Anwalt eine kleine Kiste mit dem Namen ihrer Großmutter, das in einem ehemaligen Frauenhaus in London gefunden wurde. Lediglich zwei Hinweise führen Lilly auf die Spur der Eltern ihrer Großmutter und ihrer Herkunftsfamilie. Auf zwei Zeitebenen mit der Kulisse Italiens wird die Geschichte von Lilly und dem Leben ihrer Urgroßeltern erzählt. Der Schreibstil hat sich für mich sehr modern, leicht und frisch angefühlt und ich war viel zu schnell mit dem Lesen fertig. Die eindrucksvolle Beschreibung der Orte hat dem Buch eine großartige Stimmung verliehen. Dadurch dass Lily nur zwei Hinweise zu ihren Großeltern erhalten hat, bleibt es das ganze Buch über spannend. Parallel wird die Geschichte der Urgroßeltern erzählt und das Gesamtbild verbindet sich zeitgleich so schön. Ich mag es ja, wenn sich in einem Buch am Ende alles harmonisch fügt. Wer die Schwestern-Bücher mochte, wird auch dieses Buch lieben. Ich freue mich jetzt schon, dass ich wieder eine Reihe habe, die ich über ein paar Jahre mitverfolgen kann. Der nächste Band erscheint am 1. Dezember. Im englischsprachigen Raum sind immerhin schon drei Bände erschienen. Für Nachschub ist also gesorgt.

Ein toller Wohlfühlroman alla Lucinda Riley
Die verlorene Tochter von Soraya Lane ist der Auftakt einer acht teiligen Reihe. Es ist eine Reihe die sich um „verlorene Töchter“ dreht die den Leser einmal um die Erde führt. Diese Reihe ist eine Kombination aus Familiengeheimnis, Erbstücken und Liebe hinter tollen Landschaftlichen Hintergründen. Wer die Bücher von Lucinda Riley kennt wird auch dieses Buch lieben. Mich hat der Aufbau an Rileys Sieben Schwestern Reihe erinnert und doch ist die Reihe von Lane ganz anders aber genauso berührend und mitreißend. Schon das Cover ist ein echter Hingucker und zeigt wohin die Reise geht. In ihrem ersten Teil nimmt sie uns mit nach Italien in die Weinberge. Lily ist Kellermeisterin und liebt Weinreben, das Ernten vor allem die Herstellung. Bevor sie nach Italien reist und bei der Familie Rossi einen neuen Job anzunehmen bekommt sie ein geheimnisvolles Erbstück mit dem Namen von ihrer Großmutter ausgehändigt. In einer kleinen Schachtel liegt ein italienisches Rezept und das Programm des Mailändischen Opernhauses. Was hat es mit den Sachen auf sich? In Italien begibt sich Lily auf die Suche und kommt einer tragischen Liebesgeschichte und einem nicht geahnten Familiengeheimnis näher. Ich bin gut in das Buch rein gekommen. Es wird auf zwei Zeitebenen erzählt, in der Gegenwart und der Vergangenheit. Dadurch ist das Buch abwechslungsreich und Spannend zugleich. Auch sind die Kapitel nicht zu lang und lassen sich schnell lesen. Das Buch hat einen angenehmen, leichten und flüssigen Schreibstil. Zudem ist er sehr bildhaft und emotional. So konnte ich mir die Personen, die Orte und die Begebenheiten gut vorstellen. Ich hatte das Gefühl mit Lily in Italien zu sein und durch die Weinberge zu gehen, das italienische Leben der Familie Rossi mitzuerleben aber auch die Geschehnisse in der Vergangenheit bei Estée waren sehr authentisch. Ich konnte mich in die Personen gut hineinversetzen. Auch transportiert die Autorin den Italienische Flair gekonnt und bietet Raum zu träumen. Ja es gibt einige Romane dieser Art und Soraya Lane erfindet hier das Rad nicht neu, aber sie hat ein tolles, seichtes, emotionales, spannendes und traumhaftes Sommerbuch geschaffen das mir schöne Lesestunden verschafft hat. Für mich war die Geschichte vorhersehbar und trotzdem hatte ich ein wohliges Gefühl beim Lesen. Es ist ein echtes Wohlfühlbuch was ich nur weiterempfehlen kann. Ich bin schon gespannt auf die weiteren Teile der Reihe.

Vom Thema her nicht schlecht, ich kam mit der Ausdrucksweise aber schlecht klar (alle 2 Zeilen lächelt jemand, ständig ein " aber"...). Weiss nicht ob es an der Übersetzung lag, aber irgendwie so richtig abgeholt hat es mich nicht. Einzig am Ende, als Estee ihre Tochter gesucht hat, hat mich berührt
Solide, leicht vorhersehbare Familiengeschichte auf zwei Zeitebenen, die mir zum Ende hin leider etwas zu pathetisch und gewollt dramatisch wurde.
Nur eine Sommerromanze? „Bevor Sie sie aufmachen, sollten Sie sich vergewissern, dass Sie die Vergangenheit wirklich aufdecken wollen. Wenn man erst einmal Bescheid weiß, kann das einiges verändern.… Manche Geheimnisse bleiben besser im Verborgenen.“ (S. 26) Als Lily nach 4 Jahren in Neuseeland wieder nach London kommt, findet sie die Einladung einer Kanzlei vor. Dort wird ihr als Nacherbin ihrer Großmutter eine Schachtel ausgehändigt, die beim Abriss eines privaten Heims für ledige Mütter gefunden wurde. Lilys Großmutter wurde direkt nach der Geburt zur Adoption freigegeben, hat das aber nie erfahren. In der Schachtel findet Lily ein Programm der Mailänder Scala von 1946 und ein handgeschriebenes Rezept auf italienisch. Da ihr nächster Job als Kellermeisterin sie sowieso nach Italien führt, beschließt sie, vor Ort Nachforschungen anzustellen. „Sie war diejenige, die das Glück ihrer Familie wenden sollte. Das Gewicht der Welt ihrer Familie lastete auf ihren Schultern, und manchmal drehte sich ihr bei dem Gedanken der Magen um, genau so schmerzhaft wie sonst, wenn ihr Körper nachts verzweifelt nach Nahrung schrie.“ (S. 30) Seit frühester Kindheit bekommt Estée sehr viel Ballettunterricht und sehr wenig zu essen. Ihre Mutter ist überzeugt, dass Estée das Talent zur Primaballerina hat, wenn sie nur hart genug dafür arbeitet. Als sie 1938 in die Ballettschule der Mailänder Scala aufgenommen wird, scheint das Ziel fast erreicht, aber dann beginnt der zweite Weltkrieg. „Hast du manchmal das Gefühl, dass dein ganzes Leben für dich entschieden wurde?“ (S. 66) Die ProtagonstInnen haben viel gemeinsam. Lily hat sehr an ihrem verstorbenen Vater gehangen, ist sich in Italien aber plötzlich nicht mehr sicher, ob sie ihren Beruf gewählt hat, weil sie es so wollte, oder weil er von einem eigenen Weingut geträumt und ihre Ausbildung bis ins kleinste Detail geplant hatte. Außerdem verliebt sie sich in Antonio, den Sohn ihres Arbeitgebers, dabei hat sie bisher Beruf und Privatleben strikt getrennt. Aber vielleicht ist das mit ihnen ja auch nur eine Sommerromanze? Estée hat das Ballett immer geliebt, aber das extrem harte Training und die lieblose Behandlung durch ihre Mutter lassen sie an diesem Traum zweifeln. Ihr Leben ist von Verzicht geprägt. Sie darf kein Gramm zunehmen und keinen Freund haben. Dass sie sich schon in frühester Jugend verliebt hat, weiß niemand. Als sie erste Erfolge an der Scala feiert, meldet sich ihre Jugendliebe nach Jahren der Trennung bei ihr und sie verbringen einen unvergesslichen Sommer. Aber auch sein Weg ist ihm durch seine Familie vorherbestimmt. „Die verlorene Tochter“ ist eine solide, leicht vorhersehbare Familiengeschichte auf zwei Zeitebenen, die mir zum Ende hin leider etwas zu pathetisch und gewollt dramatisch wurde. Die Entscheidung, die Lilys Urgroßmutter dazu brachte, ihr Kind wegzugeben, fand ich etwas überstürzt, da sie sich ohne nachzuprüfen auf nur einen Fakt gestützt hat. Dafür haben mir das Setting und das italienische Flair sehr gut gefallen. Für mein vollkommenes Glück diesbezüglich hat mir nur noch das geheime Familienrezept gefehlt, das letztendlich für die Auflösung gesorgt hat und oft erwähnt wurde 😉.

Ganz süß
Das war mein erstes Buch von Soraya Lane und man kann es auf jeden Fall mal gelesen haben. Ich mochte, dass die Geschichte in zwei Zeitschienen erzählt wird und wie sich am Ende alles zusammenfügt. Ich werde auf jeden Fall noch die anderen Bücher aus der Reihe lesen (vor allem weil auch die Cover wirklich so schön aussehen) und bin mal gespannt, wie es da weitergeht. Empfehlen würde ich „Die verlorene Tochter“ schon, aber wahrscheinlich eher für etwas ältere Leser. Es erinnert mich schon an so ein typisches „Mama Buch“, was eigentlich noch nicht so mein Genre ist aber kann man auch so lesen, wenn man jünger ist und sich für Themen wie Vergangenheit, Familie, Schicksale interessiert.





















































