AchtNacht
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Description
Ein furioser Thriller von Sebastian Fitzek, basierend auf einer großartigen Wahn-Idee: Was wäre, wenn du einen Menschen deiner Wahl straflos töten darfst?
Es ist der 8. 8., acht Uhr acht.
Du hast 80 Millionen Feinde.
Wirst du die AchtNacht überleben?
Stell dir vor, es gibt eine Todeslotterie. Du kannst den Namen eines verhassten Menschen in einen Lostopf werfen. In der „AchtNacht“, am 8. 8. jedes Jahres, wird aus allen Vorschlägen ein Name gezogen. Der Auserwählte ist eine AchtNacht lang geächtet, vogelfrei. Jeder in Deutschland darf ihn straffrei töten - und wird mit einem Kopfgeld von zehn Millionen Euro belohnt.
Das ist kein Gedankenspiel. Sondern bitterer Ernst.
Es ist ein massen-psychologisches Experiment, das aus dem Ruder lief.
Und dein Name wurde gezogen!
Ein rasanter Action-Thriller und Bestseller von Sebastian Fitzek, dem „Meister des Wahns“ – exklusiv im Taschenbuch.
Book Information
Author Description
Sebastian Fitzek, geboren 1971 in Berlin, ist einer der erfolgreichsten Autoren Deutschlands. Er studierte Jura, promovierte im Urheberrecht und arbeitete als Programmdirektor für verschiedene Radiostationen in Deutschland. Seit 2006 schreibt Fitzek Psychothriller, die allesamt zu Bestsellern wurden. Sein erster Roman „Die Therapie“ eroberte innerhalb kürzester Zeit die Bestsellerliste und wurde als bestes Krimidebüt für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert. Fitzeks Bücher wurden bisher in 36 Sprachen übersetzt und weltweit über 21 Millionen Mal verkauft. Viele davon sind inzwischen erfolgreich verfilmt – so wurde „Die Therapie“ als sechsteilige Miniserie für Prime Video produziert und stieg sofort auf Platz 1 der meistgesehenen deutschsprachigen Sendungen ein. Zudem ist Sebastian Fitzek für seine spektakulären Buchvorstellungen bekannt, die er als Shows inszeniert - im Herbst 2024 brach er mit der "Größten Thriller Tour der Welt" alle Zuschauerrekorde. Sebastian Fitzek wurde als erster deutscher Autor mit dem Europäischen Preis für Kriminalliteratur ausgezeichnet. Er ist Preisstifter des Viktor Crime Awards und engagiert sich als Schirmherr für den Bundesverband „Das frühgeborene Kind“ e.V.Er lebt mit seiner Familie in Berlin. www.sebastianfitzek.dewww.facebook.de/sebastianfitzek.deInsta @sebastianfitzek
Characteristics
16 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Das Buch hat mich von der ersten Minute an gepackt. Die Idee einer öffentlichen Menschenjagd im Internet ist leider erschreckend realistisch und gerade deshalb so fesselnd. Tempo, Nervenkitzel und ein Ende, das man nicht kommen sieht. Ein richtiger Fitzek mit vielen Plottwist und irreführende Gedanken.
Dieser Thriller von Fitzek beinhaltet ein mörderisches Spiel mit Jägern und Gejagten. Das Buch lässt sich sehr gut lesen, hat einen Spannungsbogen vom Anfang bis Ende. Es begegnen einen auch Personen, die man aus anderen Romanen schon kennt. Super Überlegung, Spannung pur und einfach mitreissend. Empfehlenswert!
The Purge mitten in Berlin
Ich liebe Fitzek & Achtnacht habe ich gefeiert. Welch Überraschung als absoluter Fitzek-Fan… Es ist kein so typischer Psychothriller, sondern mehr Richtung Actionthriller für mich gewesen. Natürlich ist man am Ende fassungslos, was es alles mit Oz auf sich hat & natürlich kam ich nicht direkt dahinter. Hey, es ist halt Fitzek 😂 Das Ende fand ich bitter & süß zugleich, aber es war mehr als stimmig und ein gelungener Abschluss. Hey, es ist halt Fitzek 😂 Kleiner Tipp, lest auch immer seine Dankeszeilen im Abspann, es lohnt sich. Hier musste ich mehrfach lachen, weil es so wunderbar sarkastisch ist. Jetzt wiederhole ich mich, denn: hey, es ist halt Fitzek 😉

Achtnacht oder The Purge 😏
Ich weiß es auch nicht… dieses Buch hat mich einfach nicht so richtig abgeholt 😕📖 Ja, es war ganz gut geschrieben und hatte typische Fitzek‑Elemente, aber absolut geflasht war ich nicht. Ich habe Achtnacht jetzt sogar ein zweites Mal gelesen. Beim ersten Mal kam ich überhaupt nicht rein, beim zweiten Mal wurde es immerhin etwas besser 🔁🙈 Hier und da war der Nervenkitzel definitiv da 🔪😬, aber oft zog es sich dann doch und wirkte ein wenig langatmig. Das Ende kam für mich erst sehr zögerlich und dann plötzlich viel zu schnell — als hätte jemand auf Vorspulen gedrückt ⏩😳 Der Plottwist dagegen war wie fast immer bei Fitzek: unerwartet, überraschend und richtig gut. Insgesamt solide, aber eben kein Highlight für mich.

AchtNacht oder auch "The Purge"
Das Buch hat mich nicht so gepackt, wie die anderen Bücher von Sebastian Fitzek es getan haben. Ich hab mir etwas schwer getan überhaupt in die Story hinein zu finden. Auch wenn das Buch stellenweise sehr spannend, actionreich und grausam war, hat mir dann doch der richtige Nervenkitzel, die Schauermomente und der Horror gefehlt. Ab und zu musste ich sogar nochmal im Buch herum blättern, um den Faden zu den verschiedenen Perspektiven, die in dem Buch zu Wort kommen, wieder aufzunehmen. Irgendwie war es für mich manchmal ganz schön durcheinander und unübersichtlich. Der Plottwist war aber wirklich wieder unerwartet und total überraschend was mir sehr gefallen hat. Beim Ende bin ich mir dennoch unschlüssig, ob ich es gut oder schlecht finden soll.
Sehr spannend
Dies war mein erster Fitzek. Ich muss sagen, dass es sich im Gegenzug zu anderen Autoren tatsächlich etwas schwerer lesen lässt. - man muss ziemlich aufmerksam lesen um jeden Zusammenhang zu verstehen. Aber es hat sich gelohnt. Es gab einige „oha-Momente“ und unerwartete Wendungen. Im großen und ganz sehr empfehlenswert
Mein zweites Buch von Fitzek. Gut geschrieben und spannend. Hat mich aber nicht komplett abgeholt.
Wieder super geschrieben, leicht zu lesen und wie gewohnt spannend aufgebaut. Man merkt einfach, dass er weiß, wie man Spannung erzeugt. Trotzdem hat es diesmal nicht ganz meinen Geschmack getroffen. Die Idee ist zwar interessant, aber irgendwie hat mich die Story nicht komplett gepackt wie beim ersten Buch. War auf jeden Fall gut zu lesen.
Atemlose Jagd mit Gänsehaut.
Wieder ein tolles Buch von Fitzek. Die Idee der Todeslotterie ist sowohl verstörend als auch genial. Das Tempo ist von der ersten Seite an extrem hoch, die Cliffhanger lassen einen das Buch kaum weglegen. Hier stellt sich auch die Frage nach der Moral in Zeiten von Social Media. Wer Wendungen liebt und kein Problem mit einem hohen Puls hat, kommt an Acht Nacht nicht vorbei. Ein blutiger, rasanter Psychothriller.
Wieder ein tolles Fitzek Buch
Acht Nacht hat mir mal wieder richtig gut gefallen. Es war nicht ganz so spannend und mit Plottwists gefüllt wie seine anderen Bücher, die ich bisher gelesen habe aber trotzdem absolut lesenswert. 👍🏻 Ich hatte am Anfang etwas Bedenken, dass das Buch eher in die Richtung der „The Purge“ Filme geht, diese Bedenken wurden aber komplett ausgeräumt. Das Ende fand ich sehr schön, irgendwie ein kleines Happy End. Hoffentlich.
Packendes Buch wie man es von Sebastian Fitzek kennt
Ich musste mich anfangs ein bisschen durchbeißen, da man die Story nach dem Klappentext schon kennt. Aber dranbleiben lohnt sich. Gerade die verschiedenen Perspektiven gefallen mir in diesem Buch. Das ende war mal wieder so spannend, das ich das Buch kaum weglegen konnte.
⭐️ 3,75/5
Das Buch war jetzt nicht schlecht, aber konnte mich leider nicht so richtig abholen. I‘m so sorry Sebstian, ich liebe sonst jedes einzelne Buch von dir! Ich habe erstmal lange gebraucht um in die Story reinzukommen und fand’s zwischendurch ziemlich langatmig. Aber zum Ende hin wurde die Story doch gut und hat eine Wendung genommen mit der ich nie nie nie Mals gerechnet habe. Aber eine Frage bleibt mir? Der Dr. Roth begleitet doch ich in jedem deiner Bücher oder? 😅

Solider Thriller
Inspiriert von The Purge hat Sebastian Fitzek seine eigene Idee daraus gemacht. Diese fand ich auch sehr interessant, leider konnte mich die Umsetzung nicht ganz abholen. Zu den Charakteren hatte ich keine Bindung, sodass ich nicht mitgefiebert habe. Es gab aber immer wieder spannende Szenen, die ich gerne gelesen habe. Insgesamt kann ich das Buch nur bedingt empfehlen.
Einige interessante Wendungen, auch wenn die Auflösung sehr typisch für Fitzek ist
Ich habe mich gut unterhalten gefühlt, der Schreibstil ist Fitzek gewohnt sehr eingängig und flüssig lesbar, ohne unangenehme Längen. Die Idee der AchtNacht ist gerade deswegen so verstörend, da es eben nicht so abwegig ist, wie es auf den ersten Blick erscheint, gerade heutzutage. Die sozialen Medien entwickeln mittlerweile teilweise ein gar gruseliges Eigenleben und Big Brother erscheint uns mittlerweile fast weichgespült. Es muss immer extremer sein, um zu unterhalten, da normaler Voyeurismus durch Instagram, Facebook und Influecer jeden Tag bedient wird. Eine AchtNacht erscheint dabei wie der naheliegende nächste Schritt. Fitzek schafft es, die Szenerie realistisch darzustellen und sorgt dafür für ein ganz besonderes Grauen. Einzig der Schluss ist für mich persönlich zu Fitzek typisch, nicht ununterhaltsam, aber trotz Plottwist nicht überaus überraschend. Da hätte man mehr draus machen können. Fazit: Das eigentliche Grauen ist weniger „der Täter“, sondern die psychologisch glaubwürdige Präsentation und Beschreibung der AchtNacht und der Realismus, der der Idee innewohnt. Erschreckend und unterhaltsam zugleich.
Nicht der stärkste Fitzek
„AchtNacht ist ein spannender Thriller mit einer interessanten Grundidee: Eine Nacht, in der jeder Mensch straflos jagen darf – das sorgt von Anfang an für Nervenkitzel. Fitzek schafft es, die Spannung hochzuhalten und mit vielen Wendungen zu überraschen. Allerdings wirken manche Figuren etwas klischeehaft, und einige Plot-Twists sind schwer nachzuvollziehen. Der Schreibstil ist wie gewohnt packend, aber die Story verliert zwischendurch an Glaubwürdigkeit. Insgesamt ein solider, aber nicht mein stärkster Fitzek.“
[Denn wissen Sie was? Es ist schon spät, das Spiel wird mir langsam zu blöd…] Dieses Zitat aus dem Buch trifft es leider ziemlich genau auf den Punkt. Ich mag die Idee und prinzipiell finde ich die Story alles in allem auch ganz gut, allerdings ist dieses ewige Katz und Maus Spiel ab einem gewissen Punkt eher lästig und nicht mehr sonderlich unterhaltsam. Das Ende reißt es nochmal ein wenig raus, daher von meiner Seite gut gemeinte 3,5 ⭐️
![[Denn wissen Sie was? Es ist schon spät, das Spiel wird mir langsam zu blöd…]
Dieses Zitat aus dem Buch trifft es leider ziemlich genau auf den Punkt.
Ich mag die Idee und prinzipiell finde ich die Story alles in allem auch ganz gut, allerdings ist dieses ewige Katz und Maus Spiel ab einem gewissen Punkt eher lästig und nicht mehr sonderlich unterhaltsam.
Das Ende reißt es nochmal ein wenig raus, daher von meiner Seite gut gemeinte 3,5 ⭐️](https://social-cdn.read-o.com/images/1712089063285-30.jpg)
Ein gelungener Fitzek!
Acht Nacht hat mir wirklich gut gefallen, dabei bin ich eher zufällig auf diesen Psychothriller gestoßen. Bereuen tue ich es auf jeden Fall nicht! Allerdings kommen super schwere Themen in diesem Buch vor, ich denke hier wäre es ja nachdem wichtig sich vorher über bestimmte Themen zu informieren und ob man persönlich diese ertragen kann. Von mir definitiv eine kleine Empfehlung, diesem Roman eine Chance zu geben.☺️
Ein Buch wie ein Unfall. Man will nicht hinsehen, aber man kann nicht anders.
Die Hassliebe mit mir und Herrn Fitzeks Büchern geht weiter. Eine hanebüchene Story, aber eine Spannung und ein Wettlauf, dem man nicht entrinnen kann. Wenn man den Kopf ausschaltet und sich einfach mitreißen lässt, macht es Spaß dabei zu sein, wenn Ben um sein Leben kämpft. Hinterfragt man aber nur ganz kurz, was hier eigentlich passiert, ist die Anspannung dahin. Aber für ein paar unterhaltsame Stunden hat das Buch gereicht.
Mich hat der Anfang und die zweite Hälfte vom Buch sehr gecatcht, der Rest hat sich irgendwie bisschen hingezogen. Aber das Ende war dann wirklich richtig gut! In den letzten hundert Seiten waren so viele Plotttwists, bei jedem ist einem der Mund offen stehen geblieben, nur dass es im Endeffekt doch komplett anders ausgegangen ist. Ich verstehe jetzt auf jeden Fall, wieso alle Fitzek's Romane lieben!
Der bisher schlechteste Fitzek den ich in der Hand hatte. Mir fehlte hier in diesem Buch einfach die Spannung, die der Text auf dem Buchrücken geweckt hat. Ich hätte bei einer Menschenjagd mehr Grauen und mehrere Auseinandersetzungen erwartet, doch die meiste Zeit ist eigentlich nichts passiert. Wenig Spannung, wenige WTF-Moment… für mich war das Buch enttäuschend
Wie immer : mega
Mega. Es geht um Ben der in der Todeslotterie zusammen mit einer anderen Frau gezogen wurde und einen Tag "vogelfrei" ist. Natürlich geht es noch um so viel mehr, aber um das zu erfahren lest ihr das Buch am besten selber. Auch hier wieder mega Plottwist und am Ende eine total unerwartete Wendung.
Gute Story, aber ohne den typischen Nervenkitzel
Ich liebe die Bücher von Sebastian Fitzek und empfehle ihn als Autor mit seinen Werken gerne und immer wieder weiter, allerdings fällt es mir bei diesem Buch ein wenig schwer. Der Schreibstil ist klasse und es lässt sich schnell und gut lesen, auch die Story ist typisch für Fitzek, jedoch hat es mir persönlich an Spannung und Nervenkitzel gefehlt. Ich würde, das Buch als Empfehlung geben, wenn man mit seinen Werken anfangen möchte oder wenn man allgemein in die Richtug Thriller/Psychothriller gehen möchte ist dieses Buch ein netter Einstieg.
Ganz klar 5⭐️ - spannend, psychopathisch und nervenaufreibend 🖤
Mal wieder ein hervorragender Fitzek-Thriller! Angelehnt an „The Purge“ ist hier eine faszinierende Geschichte entstanden, die nicht nur überaus spannend ist, sondern gleichzeitig einen psychologischen Hintergrund sowie einen krassen Bezug zur Wirklichkeit hat. Abgesehen davon war die Story mit Plottwists gedeckt, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Wie immer war es unmöglich zu wissen, wer am Ende hinter dem Ganzen steckt - auch, wenn man zwischendurch bereits Mutmaßungen trifft. Klare Empfehlung! 🖤
Mein erster fitzek!
Ich fand es richtig gut :) ein Thriller ohne Blut. (Fast) es war nicht brutal, das gefiel mir. Es war etwas für den Kopf. Zum nachdenken. Wer hat die Seite ins Leben gerufen? Wird Jule rechtzeitig wieder aufwachen? Wird sie überhaupt aufwachen? War sie es vielleicht sogar? - das Ende fand ich sehr gut :) und sogar in den aller aller letzten Seiten wurde man überrascht. i love it !

Ein Fitzek, der von mir nur 4 Sterne bekommt anstatt der üblichen 5. Aber warum? Das Buch erzeugt Spannung, die Charaktere sind interessant und auch die Story, wie sie sich entwickelt gefallen mir gut. Man sieht das Ende nicht voraus und wird ein paar mal an der Nase herumgeführt. Eigentlich alles, was ich an Fitzek Büchern liebe. Und doch fehlt mir am Ende ein wenig mehr Twist, ein wenig mehr das Gefühl, dass ich das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen kann, weil ich unbedingt wissen muss, wie es weitergeht und was der Cliffhanger am Ende des Kapitels zu bedeuten hat.

⭐️⭐️⭐️ Insgesamt ein solider Thriller , für mich zwei Sterne Abzug da mich das Buch nicht ganz so in seinen Bann ziehen konnte wie ich es von anderen Fitzek Thrillern kenne . Hätte mir mehr Momente der Spannung gewünscht , damit hatte ich bei der Story - die doch sehr an the purge erinnert - auch gerechnet. Davon war’s dann eher die light Version 🤷🏻♀️ Trotzdem auf jeden Fall lesenswert
An Absurdität nicht zu überbieten
Ich bin ja wirklich Fitzek-Fan. Wirklich. Aber Achtnacht hat mir eindrucksvoll gezeigt: Auch Lieblingsautoren haben Tage, an denen sie besser hätten ausschlafen sollen. Dieses Buch war.. und ich sage das nicht leichtfertig, das schlechteste Buch, das ich seit langem gelesen habe. Und leider auch der schlechteste Fitzek, den ich je in den Händen hatte. Man liest, schüttelt den Kopf, liest weiter, schüttelt wieder den Kopf. Spannung? Ja, theoretisch. Logik? Ehhh.. Und dann ist da noch Ben, unser Protagonist. Wie formuliere ich das freundlich… sagen wir: Er ist nicht der hellste Stern am Thriller Himmel. Eher so ein Teelicht im Sturm. Seine Entscheidungen sind teilweise so unglücklich, dass man ihn am liebsten schütteln und rufen möchte: „Denk doch mal nach!“ aber leider hört er nicht. Kurz gesagt: Achtnacht wollte clever, düster und spannend sein, ist aber irgendwo zwischen „absurd“, „anstrengend“ und „bitte lass es gleich vorbei sein“ falsch abgebogen. Für Fitzek-Komplettisten vielleicht interessant, für alle anderen eher eine Mutprobe. Bewertung: 1 von 5 Sternen und der eine Stern ist nur da, weil „ganz schlecht“ auch irgendwie eine Leistung ist.
Was wäre, wenn du einen Menschen deiner Wahl straflos töten darfst? Es ist der 8. 8., acht Uhr acht. Du hast 80 Millionen Feinde. Wirst du die AchtNacht überleben? Stell dir vor, es gibt eine Todeslotterie. Du kannst den Namen eines verhassten Menschen in einen Lostopf werfen. In der „AchtNacht“, am 8. 8. jedes Jahres, wird aus allen Vorschlägen ein Name gezogen. Der Auserwählte ist eine AchtNacht lang geächtet, vogelfrei. Jeder in Deutschland darf ihn straffrei töten - und wird mit einem Kopfgeld von zehn Millionen Euro belohnt. Das ist kein Gedankenspiel. Sondern bitterer Ernst. Es ist ein massen-psychologisches Experiment, das aus dem Ruder lief. Und dein Name wurde gezogen! Leider muss ich gestehen hat mich dieser Fitzek nicht so gefesselt es hat mich in vielen Dingen an the purge erinnert. Aber ansich trotzdem ein gutes Buch.

Super spannend, von der ersten bis zur letzten Seite! Von den Charakteren über die temporeiche Handlung, bis hin zum großen Finale und dem überraschenden Ende war ich durchgehend begeistert. Als großer Thriller-Liebhaber und Fan von den "The Purge" Filmen konnte mich dieses Buch voll und ganz überzeugen!
Ein massenpsychologisches Experiment - Die AchtNacht. Am 8.8 jeden Jahres wird aus allen Vorschlägen ein Name aus dem Lostopf gezogen und dieser Jemand ist dann eine AchtNacht lang vogelfrei, geächtet und darf sogar straffrei getötet werden. Der Gewinner wird mit einem Kopfgeld von über 10 Millionen Euro belohnt… • Auch mit „AchtNacht“ konnte mich Fitzek wieder total begeistern und in seinen Bann ziehen. War irgendwie komplett anders, total abgefahren und gerade die Anlehnung an „The Purge“ hat mir echt gefallen! Es war teilweise echt Grausam zu lesen, wie Menschen jegliche Moral ablegen können. Leute, die sie hassen oder nicht ausstehen können, die ihnen im Supermarkt vielleicht mal die letzte Packung Müsli weggeschnappt haben, deren Namen in einen Lostopf für eine Todeslotterie zu werfen und diese Leute dann wie wilde Tiere zu jagen - einfach nur zum Spaß, für den Kick oder für das Geld. Einfach crazy, unglaublich und Krank - aber gerade deshalb liebe ich die Bücher von Fitzek so. Einzigartige Ideen, mit unerwarteten Plots und einem tollen Erzählstil!
Was für ein Ritt!
Das erste Sebastian Fitzek Buch was ich gelesen habe und ich liebe seinen Schreibstil! Dieser Thriller war hin und wieder verwirrend, da es in mehreren POV's erzählt wurde, aber irgendwann hat es alles einen Sinn gemacht. Ich finde die Story der AchtNacht seeeehr spannend und nervendaufreibend, vorallem das Ende. Wer Thriller liebt, sollte dieses Buch gelesen haben!

Characteristics
16 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Ein furioser Thriller von Sebastian Fitzek, basierend auf einer großartigen Wahn-Idee: Was wäre, wenn du einen Menschen deiner Wahl straflos töten darfst?
Es ist der 8. 8., acht Uhr acht.
Du hast 80 Millionen Feinde.
Wirst du die AchtNacht überleben?
Stell dir vor, es gibt eine Todeslotterie. Du kannst den Namen eines verhassten Menschen in einen Lostopf werfen. In der „AchtNacht“, am 8. 8. jedes Jahres, wird aus allen Vorschlägen ein Name gezogen. Der Auserwählte ist eine AchtNacht lang geächtet, vogelfrei. Jeder in Deutschland darf ihn straffrei töten - und wird mit einem Kopfgeld von zehn Millionen Euro belohnt.
Das ist kein Gedankenspiel. Sondern bitterer Ernst.
Es ist ein massen-psychologisches Experiment, das aus dem Ruder lief.
Und dein Name wurde gezogen!
Ein rasanter Action-Thriller und Bestseller von Sebastian Fitzek, dem „Meister des Wahns“ – exklusiv im Taschenbuch.
Book Information
Author Description
Sebastian Fitzek, geboren 1971 in Berlin, ist einer der erfolgreichsten Autoren Deutschlands. Er studierte Jura, promovierte im Urheberrecht und arbeitete als Programmdirektor für verschiedene Radiostationen in Deutschland. Seit 2006 schreibt Fitzek Psychothriller, die allesamt zu Bestsellern wurden. Sein erster Roman „Die Therapie“ eroberte innerhalb kürzester Zeit die Bestsellerliste und wurde als bestes Krimidebüt für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert. Fitzeks Bücher wurden bisher in 36 Sprachen übersetzt und weltweit über 21 Millionen Mal verkauft. Viele davon sind inzwischen erfolgreich verfilmt – so wurde „Die Therapie“ als sechsteilige Miniserie für Prime Video produziert und stieg sofort auf Platz 1 der meistgesehenen deutschsprachigen Sendungen ein. Zudem ist Sebastian Fitzek für seine spektakulären Buchvorstellungen bekannt, die er als Shows inszeniert - im Herbst 2024 brach er mit der "Größten Thriller Tour der Welt" alle Zuschauerrekorde. Sebastian Fitzek wurde als erster deutscher Autor mit dem Europäischen Preis für Kriminalliteratur ausgezeichnet. Er ist Preisstifter des Viktor Crime Awards und engagiert sich als Schirmherr für den Bundesverband „Das frühgeborene Kind“ e.V.Er lebt mit seiner Familie in Berlin. www.sebastianfitzek.dewww.facebook.de/sebastianfitzek.deInsta @sebastianfitzek
Posts
Das Buch hat mich von der ersten Minute an gepackt. Die Idee einer öffentlichen Menschenjagd im Internet ist leider erschreckend realistisch und gerade deshalb so fesselnd. Tempo, Nervenkitzel und ein Ende, das man nicht kommen sieht. Ein richtiger Fitzek mit vielen Plottwist und irreführende Gedanken.
Dieser Thriller von Fitzek beinhaltet ein mörderisches Spiel mit Jägern und Gejagten. Das Buch lässt sich sehr gut lesen, hat einen Spannungsbogen vom Anfang bis Ende. Es begegnen einen auch Personen, die man aus anderen Romanen schon kennt. Super Überlegung, Spannung pur und einfach mitreissend. Empfehlenswert!
The Purge mitten in Berlin
Ich liebe Fitzek & Achtnacht habe ich gefeiert. Welch Überraschung als absoluter Fitzek-Fan… Es ist kein so typischer Psychothriller, sondern mehr Richtung Actionthriller für mich gewesen. Natürlich ist man am Ende fassungslos, was es alles mit Oz auf sich hat & natürlich kam ich nicht direkt dahinter. Hey, es ist halt Fitzek 😂 Das Ende fand ich bitter & süß zugleich, aber es war mehr als stimmig und ein gelungener Abschluss. Hey, es ist halt Fitzek 😂 Kleiner Tipp, lest auch immer seine Dankeszeilen im Abspann, es lohnt sich. Hier musste ich mehrfach lachen, weil es so wunderbar sarkastisch ist. Jetzt wiederhole ich mich, denn: hey, es ist halt Fitzek 😉

Achtnacht oder The Purge 😏
Ich weiß es auch nicht… dieses Buch hat mich einfach nicht so richtig abgeholt 😕📖 Ja, es war ganz gut geschrieben und hatte typische Fitzek‑Elemente, aber absolut geflasht war ich nicht. Ich habe Achtnacht jetzt sogar ein zweites Mal gelesen. Beim ersten Mal kam ich überhaupt nicht rein, beim zweiten Mal wurde es immerhin etwas besser 🔁🙈 Hier und da war der Nervenkitzel definitiv da 🔪😬, aber oft zog es sich dann doch und wirkte ein wenig langatmig. Das Ende kam für mich erst sehr zögerlich und dann plötzlich viel zu schnell — als hätte jemand auf Vorspulen gedrückt ⏩😳 Der Plottwist dagegen war wie fast immer bei Fitzek: unerwartet, überraschend und richtig gut. Insgesamt solide, aber eben kein Highlight für mich.

AchtNacht oder auch "The Purge"
Das Buch hat mich nicht so gepackt, wie die anderen Bücher von Sebastian Fitzek es getan haben. Ich hab mir etwas schwer getan überhaupt in die Story hinein zu finden. Auch wenn das Buch stellenweise sehr spannend, actionreich und grausam war, hat mir dann doch der richtige Nervenkitzel, die Schauermomente und der Horror gefehlt. Ab und zu musste ich sogar nochmal im Buch herum blättern, um den Faden zu den verschiedenen Perspektiven, die in dem Buch zu Wort kommen, wieder aufzunehmen. Irgendwie war es für mich manchmal ganz schön durcheinander und unübersichtlich. Der Plottwist war aber wirklich wieder unerwartet und total überraschend was mir sehr gefallen hat. Beim Ende bin ich mir dennoch unschlüssig, ob ich es gut oder schlecht finden soll.
Sehr spannend
Dies war mein erster Fitzek. Ich muss sagen, dass es sich im Gegenzug zu anderen Autoren tatsächlich etwas schwerer lesen lässt. - man muss ziemlich aufmerksam lesen um jeden Zusammenhang zu verstehen. Aber es hat sich gelohnt. Es gab einige „oha-Momente“ und unerwartete Wendungen. Im großen und ganz sehr empfehlenswert
Mein zweites Buch von Fitzek. Gut geschrieben und spannend. Hat mich aber nicht komplett abgeholt.
Wieder super geschrieben, leicht zu lesen und wie gewohnt spannend aufgebaut. Man merkt einfach, dass er weiß, wie man Spannung erzeugt. Trotzdem hat es diesmal nicht ganz meinen Geschmack getroffen. Die Idee ist zwar interessant, aber irgendwie hat mich die Story nicht komplett gepackt wie beim ersten Buch. War auf jeden Fall gut zu lesen.
Atemlose Jagd mit Gänsehaut.
Wieder ein tolles Buch von Fitzek. Die Idee der Todeslotterie ist sowohl verstörend als auch genial. Das Tempo ist von der ersten Seite an extrem hoch, die Cliffhanger lassen einen das Buch kaum weglegen. Hier stellt sich auch die Frage nach der Moral in Zeiten von Social Media. Wer Wendungen liebt und kein Problem mit einem hohen Puls hat, kommt an Acht Nacht nicht vorbei. Ein blutiger, rasanter Psychothriller.
Wieder ein tolles Fitzek Buch
Acht Nacht hat mir mal wieder richtig gut gefallen. Es war nicht ganz so spannend und mit Plottwists gefüllt wie seine anderen Bücher, die ich bisher gelesen habe aber trotzdem absolut lesenswert. 👍🏻 Ich hatte am Anfang etwas Bedenken, dass das Buch eher in die Richtung der „The Purge“ Filme geht, diese Bedenken wurden aber komplett ausgeräumt. Das Ende fand ich sehr schön, irgendwie ein kleines Happy End. Hoffentlich.
Packendes Buch wie man es von Sebastian Fitzek kennt
Ich musste mich anfangs ein bisschen durchbeißen, da man die Story nach dem Klappentext schon kennt. Aber dranbleiben lohnt sich. Gerade die verschiedenen Perspektiven gefallen mir in diesem Buch. Das ende war mal wieder so spannend, das ich das Buch kaum weglegen konnte.
⭐️ 3,75/5
Das Buch war jetzt nicht schlecht, aber konnte mich leider nicht so richtig abholen. I‘m so sorry Sebstian, ich liebe sonst jedes einzelne Buch von dir! Ich habe erstmal lange gebraucht um in die Story reinzukommen und fand’s zwischendurch ziemlich langatmig. Aber zum Ende hin wurde die Story doch gut und hat eine Wendung genommen mit der ich nie nie nie Mals gerechnet habe. Aber eine Frage bleibt mir? Der Dr. Roth begleitet doch ich in jedem deiner Bücher oder? 😅

Solider Thriller
Inspiriert von The Purge hat Sebastian Fitzek seine eigene Idee daraus gemacht. Diese fand ich auch sehr interessant, leider konnte mich die Umsetzung nicht ganz abholen. Zu den Charakteren hatte ich keine Bindung, sodass ich nicht mitgefiebert habe. Es gab aber immer wieder spannende Szenen, die ich gerne gelesen habe. Insgesamt kann ich das Buch nur bedingt empfehlen.
Einige interessante Wendungen, auch wenn die Auflösung sehr typisch für Fitzek ist
Ich habe mich gut unterhalten gefühlt, der Schreibstil ist Fitzek gewohnt sehr eingängig und flüssig lesbar, ohne unangenehme Längen. Die Idee der AchtNacht ist gerade deswegen so verstörend, da es eben nicht so abwegig ist, wie es auf den ersten Blick erscheint, gerade heutzutage. Die sozialen Medien entwickeln mittlerweile teilweise ein gar gruseliges Eigenleben und Big Brother erscheint uns mittlerweile fast weichgespült. Es muss immer extremer sein, um zu unterhalten, da normaler Voyeurismus durch Instagram, Facebook und Influecer jeden Tag bedient wird. Eine AchtNacht erscheint dabei wie der naheliegende nächste Schritt. Fitzek schafft es, die Szenerie realistisch darzustellen und sorgt dafür für ein ganz besonderes Grauen. Einzig der Schluss ist für mich persönlich zu Fitzek typisch, nicht ununterhaltsam, aber trotz Plottwist nicht überaus überraschend. Da hätte man mehr draus machen können. Fazit: Das eigentliche Grauen ist weniger „der Täter“, sondern die psychologisch glaubwürdige Präsentation und Beschreibung der AchtNacht und der Realismus, der der Idee innewohnt. Erschreckend und unterhaltsam zugleich.
Nicht der stärkste Fitzek
„AchtNacht ist ein spannender Thriller mit einer interessanten Grundidee: Eine Nacht, in der jeder Mensch straflos jagen darf – das sorgt von Anfang an für Nervenkitzel. Fitzek schafft es, die Spannung hochzuhalten und mit vielen Wendungen zu überraschen. Allerdings wirken manche Figuren etwas klischeehaft, und einige Plot-Twists sind schwer nachzuvollziehen. Der Schreibstil ist wie gewohnt packend, aber die Story verliert zwischendurch an Glaubwürdigkeit. Insgesamt ein solider, aber nicht mein stärkster Fitzek.“
[Denn wissen Sie was? Es ist schon spät, das Spiel wird mir langsam zu blöd…] Dieses Zitat aus dem Buch trifft es leider ziemlich genau auf den Punkt. Ich mag die Idee und prinzipiell finde ich die Story alles in allem auch ganz gut, allerdings ist dieses ewige Katz und Maus Spiel ab einem gewissen Punkt eher lästig und nicht mehr sonderlich unterhaltsam. Das Ende reißt es nochmal ein wenig raus, daher von meiner Seite gut gemeinte 3,5 ⭐️
![[Denn wissen Sie was? Es ist schon spät, das Spiel wird mir langsam zu blöd…]
Dieses Zitat aus dem Buch trifft es leider ziemlich genau auf den Punkt.
Ich mag die Idee und prinzipiell finde ich die Story alles in allem auch ganz gut, allerdings ist dieses ewige Katz und Maus Spiel ab einem gewissen Punkt eher lästig und nicht mehr sonderlich unterhaltsam.
Das Ende reißt es nochmal ein wenig raus, daher von meiner Seite gut gemeinte 3,5 ⭐️](https://social-cdn.read-o.com/images/1712089063285-30.jpg)
Ein gelungener Fitzek!
Acht Nacht hat mir wirklich gut gefallen, dabei bin ich eher zufällig auf diesen Psychothriller gestoßen. Bereuen tue ich es auf jeden Fall nicht! Allerdings kommen super schwere Themen in diesem Buch vor, ich denke hier wäre es ja nachdem wichtig sich vorher über bestimmte Themen zu informieren und ob man persönlich diese ertragen kann. Von mir definitiv eine kleine Empfehlung, diesem Roman eine Chance zu geben.☺️
Ein Buch wie ein Unfall. Man will nicht hinsehen, aber man kann nicht anders.
Die Hassliebe mit mir und Herrn Fitzeks Büchern geht weiter. Eine hanebüchene Story, aber eine Spannung und ein Wettlauf, dem man nicht entrinnen kann. Wenn man den Kopf ausschaltet und sich einfach mitreißen lässt, macht es Spaß dabei zu sein, wenn Ben um sein Leben kämpft. Hinterfragt man aber nur ganz kurz, was hier eigentlich passiert, ist die Anspannung dahin. Aber für ein paar unterhaltsame Stunden hat das Buch gereicht.
Mich hat der Anfang und die zweite Hälfte vom Buch sehr gecatcht, der Rest hat sich irgendwie bisschen hingezogen. Aber das Ende war dann wirklich richtig gut! In den letzten hundert Seiten waren so viele Plotttwists, bei jedem ist einem der Mund offen stehen geblieben, nur dass es im Endeffekt doch komplett anders ausgegangen ist. Ich verstehe jetzt auf jeden Fall, wieso alle Fitzek's Romane lieben!
Der bisher schlechteste Fitzek den ich in der Hand hatte. Mir fehlte hier in diesem Buch einfach die Spannung, die der Text auf dem Buchrücken geweckt hat. Ich hätte bei einer Menschenjagd mehr Grauen und mehrere Auseinandersetzungen erwartet, doch die meiste Zeit ist eigentlich nichts passiert. Wenig Spannung, wenige WTF-Moment… für mich war das Buch enttäuschend
Wie immer : mega
Mega. Es geht um Ben der in der Todeslotterie zusammen mit einer anderen Frau gezogen wurde und einen Tag "vogelfrei" ist. Natürlich geht es noch um so viel mehr, aber um das zu erfahren lest ihr das Buch am besten selber. Auch hier wieder mega Plottwist und am Ende eine total unerwartete Wendung.
Gute Story, aber ohne den typischen Nervenkitzel
Ich liebe die Bücher von Sebastian Fitzek und empfehle ihn als Autor mit seinen Werken gerne und immer wieder weiter, allerdings fällt es mir bei diesem Buch ein wenig schwer. Der Schreibstil ist klasse und es lässt sich schnell und gut lesen, auch die Story ist typisch für Fitzek, jedoch hat es mir persönlich an Spannung und Nervenkitzel gefehlt. Ich würde, das Buch als Empfehlung geben, wenn man mit seinen Werken anfangen möchte oder wenn man allgemein in die Richtug Thriller/Psychothriller gehen möchte ist dieses Buch ein netter Einstieg.
Ganz klar 5⭐️ - spannend, psychopathisch und nervenaufreibend 🖤
Mal wieder ein hervorragender Fitzek-Thriller! Angelehnt an „The Purge“ ist hier eine faszinierende Geschichte entstanden, die nicht nur überaus spannend ist, sondern gleichzeitig einen psychologischen Hintergrund sowie einen krassen Bezug zur Wirklichkeit hat. Abgesehen davon war die Story mit Plottwists gedeckt, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Wie immer war es unmöglich zu wissen, wer am Ende hinter dem Ganzen steckt - auch, wenn man zwischendurch bereits Mutmaßungen trifft. Klare Empfehlung! 🖤
Mein erster fitzek!
Ich fand es richtig gut :) ein Thriller ohne Blut. (Fast) es war nicht brutal, das gefiel mir. Es war etwas für den Kopf. Zum nachdenken. Wer hat die Seite ins Leben gerufen? Wird Jule rechtzeitig wieder aufwachen? Wird sie überhaupt aufwachen? War sie es vielleicht sogar? - das Ende fand ich sehr gut :) und sogar in den aller aller letzten Seiten wurde man überrascht. i love it !

Ein Fitzek, der von mir nur 4 Sterne bekommt anstatt der üblichen 5. Aber warum? Das Buch erzeugt Spannung, die Charaktere sind interessant und auch die Story, wie sie sich entwickelt gefallen mir gut. Man sieht das Ende nicht voraus und wird ein paar mal an der Nase herumgeführt. Eigentlich alles, was ich an Fitzek Büchern liebe. Und doch fehlt mir am Ende ein wenig mehr Twist, ein wenig mehr das Gefühl, dass ich das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen kann, weil ich unbedingt wissen muss, wie es weitergeht und was der Cliffhanger am Ende des Kapitels zu bedeuten hat.

⭐️⭐️⭐️ Insgesamt ein solider Thriller , für mich zwei Sterne Abzug da mich das Buch nicht ganz so in seinen Bann ziehen konnte wie ich es von anderen Fitzek Thrillern kenne . Hätte mir mehr Momente der Spannung gewünscht , damit hatte ich bei der Story - die doch sehr an the purge erinnert - auch gerechnet. Davon war’s dann eher die light Version 🤷🏻♀️ Trotzdem auf jeden Fall lesenswert
An Absurdität nicht zu überbieten
Ich bin ja wirklich Fitzek-Fan. Wirklich. Aber Achtnacht hat mir eindrucksvoll gezeigt: Auch Lieblingsautoren haben Tage, an denen sie besser hätten ausschlafen sollen. Dieses Buch war.. und ich sage das nicht leichtfertig, das schlechteste Buch, das ich seit langem gelesen habe. Und leider auch der schlechteste Fitzek, den ich je in den Händen hatte. Man liest, schüttelt den Kopf, liest weiter, schüttelt wieder den Kopf. Spannung? Ja, theoretisch. Logik? Ehhh.. Und dann ist da noch Ben, unser Protagonist. Wie formuliere ich das freundlich… sagen wir: Er ist nicht der hellste Stern am Thriller Himmel. Eher so ein Teelicht im Sturm. Seine Entscheidungen sind teilweise so unglücklich, dass man ihn am liebsten schütteln und rufen möchte: „Denk doch mal nach!“ aber leider hört er nicht. Kurz gesagt: Achtnacht wollte clever, düster und spannend sein, ist aber irgendwo zwischen „absurd“, „anstrengend“ und „bitte lass es gleich vorbei sein“ falsch abgebogen. Für Fitzek-Komplettisten vielleicht interessant, für alle anderen eher eine Mutprobe. Bewertung: 1 von 5 Sternen und der eine Stern ist nur da, weil „ganz schlecht“ auch irgendwie eine Leistung ist.
Was wäre, wenn du einen Menschen deiner Wahl straflos töten darfst? Es ist der 8. 8., acht Uhr acht. Du hast 80 Millionen Feinde. Wirst du die AchtNacht überleben? Stell dir vor, es gibt eine Todeslotterie. Du kannst den Namen eines verhassten Menschen in einen Lostopf werfen. In der „AchtNacht“, am 8. 8. jedes Jahres, wird aus allen Vorschlägen ein Name gezogen. Der Auserwählte ist eine AchtNacht lang geächtet, vogelfrei. Jeder in Deutschland darf ihn straffrei töten - und wird mit einem Kopfgeld von zehn Millionen Euro belohnt. Das ist kein Gedankenspiel. Sondern bitterer Ernst. Es ist ein massen-psychologisches Experiment, das aus dem Ruder lief. Und dein Name wurde gezogen! Leider muss ich gestehen hat mich dieser Fitzek nicht so gefesselt es hat mich in vielen Dingen an the purge erinnert. Aber ansich trotzdem ein gutes Buch.

Super spannend, von der ersten bis zur letzten Seite! Von den Charakteren über die temporeiche Handlung, bis hin zum großen Finale und dem überraschenden Ende war ich durchgehend begeistert. Als großer Thriller-Liebhaber und Fan von den "The Purge" Filmen konnte mich dieses Buch voll und ganz überzeugen!
Ein massenpsychologisches Experiment - Die AchtNacht. Am 8.8 jeden Jahres wird aus allen Vorschlägen ein Name aus dem Lostopf gezogen und dieser Jemand ist dann eine AchtNacht lang vogelfrei, geächtet und darf sogar straffrei getötet werden. Der Gewinner wird mit einem Kopfgeld von über 10 Millionen Euro belohnt… • Auch mit „AchtNacht“ konnte mich Fitzek wieder total begeistern und in seinen Bann ziehen. War irgendwie komplett anders, total abgefahren und gerade die Anlehnung an „The Purge“ hat mir echt gefallen! Es war teilweise echt Grausam zu lesen, wie Menschen jegliche Moral ablegen können. Leute, die sie hassen oder nicht ausstehen können, die ihnen im Supermarkt vielleicht mal die letzte Packung Müsli weggeschnappt haben, deren Namen in einen Lostopf für eine Todeslotterie zu werfen und diese Leute dann wie wilde Tiere zu jagen - einfach nur zum Spaß, für den Kick oder für das Geld. Einfach crazy, unglaublich und Krank - aber gerade deshalb liebe ich die Bücher von Fitzek so. Einzigartige Ideen, mit unerwarteten Plots und einem tollen Erzählstil!
Was für ein Ritt!
Das erste Sebastian Fitzek Buch was ich gelesen habe und ich liebe seinen Schreibstil! Dieser Thriller war hin und wieder verwirrend, da es in mehreren POV's erzählt wurde, aber irgendwann hat es alles einen Sinn gemacht. Ich finde die Story der AchtNacht seeeehr spannend und nervendaufreibend, vorallem das Ende. Wer Thriller liebt, sollte dieses Buch gelesen haben!
























































