Fenster zum Tod
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Description
Book Information
Posts
Spannend und nett für zwischendurch...ich hab es gelesen und gehört dazu. Frank Arnold liest hervorragend. Daher hat es auch Spaß gemacht.
KLAPPENTEXT: Ein Bild, ein Mord und ein an Schizophrenie erkrankter Zeuge, dem keiner glaubt Thomas ist besessen von Straßenkarten. Dies war schon immer so und da ihm seine Schizophrenie nicht erlaubt einen eigenen Haushalt zu führen, schreitet er unentwegt per Google Street View die großen Städte der Welt ab. Doch bei einem dieser virtuellen Streifzüge passiert etwas erschreckendes. Thomas beobachtet einen Mord. Er ist sich sicher gesehen zu haben, wie eine Frau mit einer Plastiktüte brutal hinter einem Fenster ermordet wurde. Doch als Thomas seinem Bruder Ray das Bild zeigen will, ist es verschwunden. Keiner scheint ihm zu glaube, aber Thomas ist sich sicher. Und das sind auch seine Verfolger ... Nervenzerrend, tiefenpsychologisch und düster: Bestsellerautor Linwood Barclay treibt seinen Protagonisten in diesem mitreißenden Thriller an den Rade des Wahnsinns und darüber hinaus. Mehr kann ich dazu auch nicht sagen ohne zu spoilern. Aber eine Empfehlung gibt es von mir dafür 📚☕️

Überraschend gut
Die Story fand ich direkt interessant....ein junger Mann hat die totale Obsession mit Karten. Schon immer studiert er Landkarten, Stadtpläne etc. und neuerdings besucht er alle Städte online in world360.com Dort sieht er etwas, was nach einem Mord aussieht. Parallel dazu entspinnt sich eine weitere Geschichte...und mehr verrate ich euch nicht, denn da geht die Story dann so richtig los. Super gelesen, gute Geschichte mit überraschenden Wendungen. Am Ende passt vielleicht die zeitliche Abfolge nicht ganz, aber das macht nichts, es mündet in einem großen Finale. Hat mir gut gefallen, sympathische Hauptfiguren und überraschende Wendungen.
»Das Fenster zum Hof« – mit Google Maps. An diesem Buch hatte ich richtig viel Freude und es könnte mein Lese- bzw. Hörbuchhighlight im Februar werden. Worum geht's? Thomas ist schizophren und ein Genie darin, sich Orte, Wege und Karten einzuprägen. Er war bereits auf der ganzen Welt, allerdings ohne sich jemals von seinem Schreibtisch wegzubewegen. Bis er eines Tages bei einem seiner virtuellen Streifzüge durch Lower Manhattan etwas Seltsames in einem Fenster entdeckt: Hat er da gerade einen Mord gesehen? Gemeinsam mit seinem Bruder Ray nimmt Thomas die Ermittlungen auf. Das Buch erschien bereits 2012 und auch wenn mir der Name Linwood Barclay durchaus geläufig war, hatte ich bis jetzt nie ein Buch von ihm gelesen. Zum Glück hat sich das hiermit geändert, denn ich hatte nicht damit gerechnet, so gut unterhalten zu werden. Das liegt nicht nur an der spannenden Story, sondern v. a. an den tollen Figuren, die allesamt unglaublich sympathisch sind und denen Sprecher Frank Arnold einen unverwechselbaren Charakter verleiht. Besonders beeindruckend fand ich seine Interpretation von Thomas, die die Figur überaus liebenswert macht. Allgemein heißt es ja, Spannung und Humor funktioniert zusammen nicht unbedingt gut, aber hier muss ich diesem Grundsatz deutlich widersprechen. Obwohl das Buch stellenweise wirklich sehr lustig ist, tut das der Spannung keinerlei Abbruch. Klar, wer hier einen Pageturner erwartet, der nervenzerfetzende Suspense bietet, ist hier vermutlich an der falschen Adresse, doch wer auch ein wenig gemütlichere Thriller mag, wird mit einer Geschichte belohnt, die mit mehreren überraschenden Wendungen und besonderen Charakteren aufwartet. Wer Hitchcocks »Das Fenster zum Hof« mochte, dürfte auch vom moderneren »Fenster zum Tod« begeistert sein.
Gute Grundidee, schwache Umsetzung.
„Fenster zum Tod“ hat zweifellos Potenzial – die Grundidee ist spannend und verspricht Nervenkitzel. Leider bleibt die Umsetzung hinter den Erwartungen zurück. Die Handlung plätschert oft vor sich hin, echte Spannung kam bei mir kaum auf. Insgesamt ein Buch mit guter Ausgangslage, das aber nicht richtig fesseln konnte.
Kurzweilig und spannend, allerdings braucht die Geschichte ein wenig, um in die Gänge zu kommen. Ich habe zwischendurch auch das Hörbuch hinzugezogen, kann es aber leider gar nicht empfehlen. Der Sprecher erzählt eigentlich gut, aber bei den Gesprächen wurde es grausam. Laut und schrill, kaum auszuhalten. Besser zum Buch greifen, sonst gibts Ohrensausen.😉
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Spannend und nett für zwischendurch...ich hab es gelesen und gehört dazu. Frank Arnold liest hervorragend. Daher hat es auch Spaß gemacht.
KLAPPENTEXT: Ein Bild, ein Mord und ein an Schizophrenie erkrankter Zeuge, dem keiner glaubt Thomas ist besessen von Straßenkarten. Dies war schon immer so und da ihm seine Schizophrenie nicht erlaubt einen eigenen Haushalt zu führen, schreitet er unentwegt per Google Street View die großen Städte der Welt ab. Doch bei einem dieser virtuellen Streifzüge passiert etwas erschreckendes. Thomas beobachtet einen Mord. Er ist sich sicher gesehen zu haben, wie eine Frau mit einer Plastiktüte brutal hinter einem Fenster ermordet wurde. Doch als Thomas seinem Bruder Ray das Bild zeigen will, ist es verschwunden. Keiner scheint ihm zu glaube, aber Thomas ist sich sicher. Und das sind auch seine Verfolger ... Nervenzerrend, tiefenpsychologisch und düster: Bestsellerautor Linwood Barclay treibt seinen Protagonisten in diesem mitreißenden Thriller an den Rade des Wahnsinns und darüber hinaus. Mehr kann ich dazu auch nicht sagen ohne zu spoilern. Aber eine Empfehlung gibt es von mir dafür 📚☕️

Überraschend gut
Die Story fand ich direkt interessant....ein junger Mann hat die totale Obsession mit Karten. Schon immer studiert er Landkarten, Stadtpläne etc. und neuerdings besucht er alle Städte online in world360.com Dort sieht er etwas, was nach einem Mord aussieht. Parallel dazu entspinnt sich eine weitere Geschichte...und mehr verrate ich euch nicht, denn da geht die Story dann so richtig los. Super gelesen, gute Geschichte mit überraschenden Wendungen. Am Ende passt vielleicht die zeitliche Abfolge nicht ganz, aber das macht nichts, es mündet in einem großen Finale. Hat mir gut gefallen, sympathische Hauptfiguren und überraschende Wendungen.
»Das Fenster zum Hof« – mit Google Maps. An diesem Buch hatte ich richtig viel Freude und es könnte mein Lese- bzw. Hörbuchhighlight im Februar werden. Worum geht's? Thomas ist schizophren und ein Genie darin, sich Orte, Wege und Karten einzuprägen. Er war bereits auf der ganzen Welt, allerdings ohne sich jemals von seinem Schreibtisch wegzubewegen. Bis er eines Tages bei einem seiner virtuellen Streifzüge durch Lower Manhattan etwas Seltsames in einem Fenster entdeckt: Hat er da gerade einen Mord gesehen? Gemeinsam mit seinem Bruder Ray nimmt Thomas die Ermittlungen auf. Das Buch erschien bereits 2012 und auch wenn mir der Name Linwood Barclay durchaus geläufig war, hatte ich bis jetzt nie ein Buch von ihm gelesen. Zum Glück hat sich das hiermit geändert, denn ich hatte nicht damit gerechnet, so gut unterhalten zu werden. Das liegt nicht nur an der spannenden Story, sondern v. a. an den tollen Figuren, die allesamt unglaublich sympathisch sind und denen Sprecher Frank Arnold einen unverwechselbaren Charakter verleiht. Besonders beeindruckend fand ich seine Interpretation von Thomas, die die Figur überaus liebenswert macht. Allgemein heißt es ja, Spannung und Humor funktioniert zusammen nicht unbedingt gut, aber hier muss ich diesem Grundsatz deutlich widersprechen. Obwohl das Buch stellenweise wirklich sehr lustig ist, tut das der Spannung keinerlei Abbruch. Klar, wer hier einen Pageturner erwartet, der nervenzerfetzende Suspense bietet, ist hier vermutlich an der falschen Adresse, doch wer auch ein wenig gemütlichere Thriller mag, wird mit einer Geschichte belohnt, die mit mehreren überraschenden Wendungen und besonderen Charakteren aufwartet. Wer Hitchcocks »Das Fenster zum Hof« mochte, dürfte auch vom moderneren »Fenster zum Tod« begeistert sein.
Gute Grundidee, schwache Umsetzung.
„Fenster zum Tod“ hat zweifellos Potenzial – die Grundidee ist spannend und verspricht Nervenkitzel. Leider bleibt die Umsetzung hinter den Erwartungen zurück. Die Handlung plätschert oft vor sich hin, echte Spannung kam bei mir kaum auf. Insgesamt ein Buch mit guter Ausgangslage, das aber nicht richtig fesseln konnte.
Kurzweilig und spannend, allerdings braucht die Geschichte ein wenig, um in die Gänge zu kommen. Ich habe zwischendurch auch das Hörbuch hinzugezogen, kann es aber leider gar nicht empfehlen. Der Sprecher erzählt eigentlich gut, aber bei den Gesprächen wurde es grausam. Laut und schrill, kaum auszuhalten. Besser zum Buch greifen, sonst gibts Ohrensausen.😉















