Chasing Eternity

Chasing Eternity

Ebook
3.4298

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Description

Das Finale der opulenten Zeitreise-Trilogie Seit Natasha an der Gray Wolf Academy das Zeitreisen erlernte, wurde ihr Leben vollkommen auf den Kopf gestellt. Auf der Suche nach der Wahrheit über ihre Vergangenheit und im verzweifelten Wettlauf gegen Arthur Blackstone, der die Macht über die Zeit selbst erhalten will, hat sie ihre große Liebe Braxton verraten und sich auf eigene Faust auf einen Zeitsprung in die Vergangenheit begeben. Wird sie dort die Antworten auf das Mysterium ihrer Familie finden? Kann sie Arthur aufhalten, bevor er den Mechanismus von Antikythera vervollständigt und die Zeit zu seiner Waffe macht? Und wie wird sie Braxton jemals erklären können, warum sie ihn so hintergangen hat … bevor sie selbst zur größten Bedrohung für den Verlauf der Zeit wird? »Ein süchtig machendes, cleveres, modernes Fantasy-Epos« Tracy Wolff Alle Bände der ›Gray Wolf Academy‹-Reihe: Band 1: Stealing Infinity Band 2: Ruling Destiny Band 3: Chasing Eternity Die Bände sind nicht unabhängig voneinander lesbar.

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Fantasy
Format
Ebook
Pages
432
Price
16.99 €

Author Description

Alyson Noël wurde für ihre Werke schon mehrfach ausgezeichnet. Ihre Bücher haben eine Gesamtauflage von über 8 Millionen Exemplaren, wurden in 36 Sprachen übersetzt und standen unter anderem ganz oben auf den Bestsellerlisten von ›New York Times‹, ›USA Today‹, ›LA Times‹, ›Publishers Weekly‹, ›Wall Street Journal‹ und diversen internationalen Listen, darunter auch die Spiegel-Bestsellerliste.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
N/A
N/A
N/A
N/A
36%
N/A
17%
64%
62%
N/A

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
N/A
20%
50%
N/A

Pace

Fast0%
Slow100%
Moderate0%
Variable0%

Writing Style

Simple0%
Complex0%
Moderate100%

Posts

59
All
2

Das war schwach.

Mal wieder eine Enttäuschung. Also Band eins und zwei fand ich, bis auf ein paar Mankos, wirklich gut und auch spannend. Leider war davon im letzten Teil nichts mehr zu finden... Der Schreibstil war zwar wieder leicht und eingängig, konnte aber nicht über die fehlende Substanz und die lieblose Aneinanderreihung sinnloser Ereignisse hinwegtäuschen. Da werden Traumata auf einer Seite bewältigt und wichtige Skills in ein paar Stunden erlernt ("ich habe 10 Jahre dafür gebraucht"). Nee ist klar. Total logisch. Im Verlauf hat man von diesen Fähigkeiten auch nichts mehr gesehen...bis auf, dass Natascha ein "Deja-vecu" nach dem Anderen hat und sich jedes mal sicherer wird, dass die Zeit ein Kreis ist. Ebenfalls empfand ich die Antworten, auf die Fragen, die die Lesenden seit Band 1 umtrieben haben, als echt schwach und löchrig. Da fehlte mir eindeutig mehr Tiefgang und Logik. Es schien eher so, als sollten auf Krampf alle Fragen irgendwie beantwortet werden. Was mir, wie in den Vorgängern bereits auch, nach wie vor gefallen hat, war der wunderschön ausformulierte künstlerische Aspekt. Kunstwerke werden so großartig und detailgetreu beschrieben und interpretiert, dass ich Bilder, Kupferstiche und Statuen gegoogelt habe um mehr darüber zu erfahren. Ich war sogar dazu verleitet mir das ein oder andere zu besorgen.🤭 Leider reichte die Ästhetik der Kunst nicht aus um das schwache Storytelling und dieses fürchterliche Ende auszugleichen. Dieses Ende...sowas von nicht zufriedenstellend. Das war so wischiwaschi, als wollte man sich alle Optionen offen halten die Reihe ggf nochmal fortzuführen. NON. Nicht mit mir.

3.5

„Chasing Eternity“ ist der finale Band der "Gray Wolf Academy" Reihe und spielt unmittelbar nach den Ereignissen des zweiten Teils. Diesmal hab ich mir nicht so viel Zeit gelassen mit dem Weiterlesen der Reihe und dem entsprechend bin ich auch gut hinein gestartet. Und auch hier bei diesem Buch ist die Optik durch den Farbschnitt und das Cover stimmig mit dem Rest der Reihe. 💜💫 Der Schreibstil ist angenehm flüssig, die Kapitellängen gut gewählt. Erzählt wird erneut aus der Ich-Perspektive von Natascha „Tash“. Die Handlung wirkt diesmal leider sehr gequetscht, zu viel Story wird auf nur sehr wenigen Seiten abgehandelt, wodurch manche Szenen fast schon gehetzt und unrealistisch wirken. Zum Beispiel wird Tashs Trauma in nur wenigen Minuten verarbeitet und ihre Charakterentwicklung ist einfach zu rasant. Auch die Beziehung zwischen Tash und Braxton ist in diesem Band in meinen Augen weniger überzeugend gewesen, recht flach und wirkte eher oberflächlich. Gegen Ende wird die Geschichte dann zwar richtig spannend, als es zum Finale geht. Allerdings ist das Ende selbst, und besonders der Epilog, in keinster Weise befriedigend, sondern einfach schwammig und unrund. 🫣 Insgesamt ist „Chasing Eternity“ für mich leider kein gelungener Abschluss der Reihe. Nach den starken ersten beiden Bänden hatte ich mir deutlich mehr erhofft.

3.5

Leider kein würdiger Abschluss der Reihe. Da hatte ich mir mehr erhofft😣

5

Seit Natasha an der Gray Wolf Academy das Zeitreisen erlernte, wurde ihr Leben vollkommen auf den Kopf gestellt. Auf der Suche nach der Wahrheit über ihre Vergangenheit und im verzweifelten Wettlauf gegen Arthur Blackstone, der die Macht über die Zeit selbst erhalten will, hat sie ihre große Liebe Braxton verraten und sich auf eigene Faust auf einen Zeitsprung in die Vergangenheit begeben. Wird sie dort die Antworten auf das Mysterium ihrer Familie finden? Kann sie Arthur aufhalten, bevor er den Mechanismus von Antikythera vervollständigt und die Zeit zu seiner Waffe macht? Und wie wird sie Braxton jemals erklären können, warum sie ihn so hintergangen hat … bevor sie selbst zur größten Bedrohung für den Verlauf der Zeit wird? Ich habe die Reihe so geliebt und der Abschluss dieser Reihe war grandios. Ich empfehle diese Zeitreisenreihe jedem.

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2

Chasing Eternity - Band 3 📚📚 Das Rätsel um des Lösungswillen ist aufgeklärt. Das Beste am letzten Band war definitiv der Buddyread mit der wundervollen @Laro.reads. ❤️But, thats it. 🫣 Ansonsten gibt es leider Punktabzug. Punkt 1: Die Liebesgeschichte zwischen Braxton & Natasha, konnte ich leider bis zum Schluss überhaupt nicht mehr greifen. Ich hätte die beiden eher als gute Freunde, belassen. Aber als Enemies to Lovers, sure not. Zudem kam ich mit Braxton, bis zum Schluss als Prota überhaupt nicht mehr klar. Seine Art, wie er mit gewissen Dingen umgegangen ist, fand ich als Bookboyfriend, einfach nur suspekt. Überhaupt, hätte es Braxton an sich so in der Geschichte nicht unbedingt gebraucht. Ein zusätzlicher Depp, neben Arthur, hätte mir vollkommen ausgereicht. Aber bitte, nicht direkt gleich zwei. 🤪 Punkt 2: Einige der Themen, die wichtig für den Verlauf der Geschichte waren, waren mir zu schnell abgehandelt, und nicht wirklich ausgearbeitet. Ebenso wie das Thema Traumata in der Geschichte behandelt wurde, war mir nicht recht. Da hätte ich mir einfach viel mehr Tiefe gewünscht. Punkt 3: Das Ende, wirkte für mich nicht abgeschlossen. Obwohl die offenen Fragen von Band 1 & 2 beantwortet wurden, fehlte gerade zum Schluss definitiv einiges Erklärungen. Es wirkte eher, wie ein offenes-, als ein geschlossenes Ende.

3.5

Zeitreisen sind also doch was für mich 😁

Eine angenehme Trilogie! Der Schreibstil bleibt super, die Schreibweise sorgt dafür, dass man nur so durch die Seiten fliegt. Es geht nahtlos in der Story weiter und viele Informationen lösen die Fragen in meinem Kopf. Einige Geschehnisse haben mich etwas überrascht, weil das in meinem Kopf eigentlich ein "Zeitreisen-Problem" darstellt, aber es passt doch zusammen. 😁 Tatsächlich habe ich mir für das große Finale etwas mehr erhofft. Ich bin relativ zufrieden mit dem Ende, denke aber die Autorin hätte noch mehr aus der Story kitzeln können. Alles in allem eine gelungene Trilogie.

Zeitreisen sind also doch was für mich 😁
3

Zu viele offene Fragen, blieb hinter meinen Erwartungen zurück!

Natasha hat die Wahrheit über den Tod ihres Vaters herausgefunden und macht sich auf eigene Faust auf den Weg in die Vergangenheit, um dort vielleicht herauszufinden, wie sie Arthur Blackstone stoppen kann, der die Macht über die Zeit an sich reißen will. Ihre große Liebe Braxton lässt sie an der Gray Wolf Academy zurück, wird er ihr das je verzeihen können? "Chasing Eternity" von Alyson Noël ist der dritte und abschließende Band der Stolen Beauty Reihe, der zum Großteil aus der Ich-Perspektive der achtzehn Jahre alten Natasha Antoinette Clarke erzählt wird, einige wenige Kapitel wurden außerdem aus der Ich-Perspektive von Braxton Huntley erzählt. Den zweiten Band habe ich vor gut zweieinhalb Jahren gelesen, weshalb es ein wenig gedauert hat, bis ich mich in der Geschichte zurechtgefunden habe. Aber die Erinnerung an die bisherigen Ereignisse kamen nach und nach wieder und die Geschichte ging direkt spannend los, denn gemeinsam mit Elodie reist Natasha ins Jahr 1998, um dort ihren Vater aufzusuchen und ihre Rolle als Zeitwächterin anzunehmen. Doch die Zeit drängt, denn Arthur Blackstone steht kurz vor der Vollendung seiner Ziele und viel Zeit bleibt nicht mehr, um ihn aufzuhalten. Dabei weiß Natasha noch nicht einmal, was ihn antreibt, warum er das Ganze überhaupt in Gang gebracht hat. Es ist wichtig, Verbündete zu finden, doch wem an der Gray Wolf Academy kann sie wirklich vertrauen? Ich mochte den dritten Band insgesamt ganz gerne, muss aber auch sagen, dass ich mir von einem dritten und finalen Band einer Trilogie deutlich mehr Spannung versprochen hatte. Es fängt schon damit an, dass Natasha das Wissen, das sie braucht, förmlich zugeflogen ist, ohne dass sie da groß was für tun musste. Generell haben sie und auch Braxton immer sehr schnell und einfach herausgefunden, was sie wissen mussten, was mich echt genervt hat. Die Themen Zeitreise und die Zeit an sich sind mega komplex und hier kam noch eine Komponente hinzu, die ich an sich sehr interessant fand, ich sage nur Déjà vécu, aber so richtig aufgeklärt wurde das Ganze nicht und auch vom Showdown hätte ich mir deutlich mehr versprochen, denn sonderlich zufriedengestellt hat mich auch das Ende nicht. Es bleiben viele Fragen offen, was ich echt schade finde. Dabei fand ich die Welt der Gray Wolf Academy echt spannend! Die Kunstwerke, die Arthur Blackstone angesammelt hat, die Bedeutung hinter der Kunst, die Rätsel rund um den Mechanismus von Antikythera oder auch Charaktere wie Arthur, Elodie, Killian und Braxton. Alles sehr spannend, aber auch hier fehlen mir Antworten auf aufgeworfene Fragen. Dennoch ließ sich das Buch gut lesen und ich konnte mit Natasha mitfiebern. Fazit: "Chasing Eternity" von Alyson Noël ist ein Abschlussband, der leider hinter meinen Erwartungen zurückbleibt. Das Buch ließ sich gut lesen, ich mochte Natasha und Braxton wieder richtig gerne und auch an der Gray Wolf Academy hat es mir wieder gut gefallen. Aber für ein Finale war es mir einfach nicht spannend genug. Vieles ging mir zu einfach, viel Wissen ist Natasha einfach zugeflogen und mir bleiben deutlich zu viele Fragen offen. Auch das Ende hat mich nicht wirklich zufriedengestellt. Schade, hier hatte ich mehr erwartet! Ich vergebe drei Kleeblätter.

3

Leider enttäuscht

Der 3 und letzten Teil der Reihe. Band 1-2 haben mir richtig gut gefallen - nur leider konnte das Finale mich nicht überzeugen… Die Handlung in diesem Teil ist viel ruhiger, was mich überrascht hat da es sich um das Finale handelt. Es wird viel geredet und diskutiert. Viele Handlungen und Charakterentwicklungen wurden innerhalb einer Seite oder Kapitel abgeschlossen. Was mich nur irritiert hatte. Es ging eins nach dem anderen - man wollte die Story beendet, dass hatte man beim lesen direkt bemerkt. Und zwischendurch gab es oft Spice. Das Ende hatte für mich nicht wirklich gepasst. Nichts war wirklich Stimmig und richtige antwortet gab es auch nicht. Für mich leider ein schlechteres Ende. Die Reihe habe ich auch aussortiert.

Leider enttäuscht
3

Das Ende wars nicht

Ich habe alle drei Teile erst jetzt gelesen und relativ schnell nacheinander. Insgesamt gefiel mir die Reihe wirklich gut, allerdings mag ich das Ende von Band 3 nicht so sehr und hätte mir etwas anderes erhofft / erwartet. Wir knüpfen relativ nahtlos an Band 2 an und es geht darum, die Machenschaften von Arthur zu verhindern. Nach und nach wird aufgedeckt, wieso Arthur tut, was er tut und man kann etwas Verständnis entwickeln. Dennoch ist er nicht ohne und bleibt unberechenbar und scheint schon alles geplant zu haben. Hier kommen wir auch zu einem Punkt, der mich ein wenig stört. Gegen Ende wird immer mehr klar, dass Arthur schon alles zu wissen scheint, was er braucht bzw. wo die Gegenstände sind, die er er sucht, er sie allerdings nicht selbst finden kann. Auch im Verlauf macht er das ein oder andere, was nicht näherer erläutert und einfach als Gegeben hingenommen wird. Die Charaktere gefallen mir grundsätzlich, allerdings frage ich mich, wieso genau Mason dazugeholt wurde. Es hätte auch ohne ihn funktionieren können und fühlt sich an, als wäre er nur für Band 2 und Natashas Entwicklung notwendig, da er ansonsten recht flach bleibt. Das finde ich sehr schade, da die zwei zuvor beste Freunde waren. Killian, Braxton, Elodie und Natascha sind für mich tolle Charaktere, die zu ihrer Rolle passen, sich teilweise entwickeln und ändern und dadurch die Geschichte besser machen. Die Story war am Anfang von Band 3 super interessant und gab gute neue Einblicke in Natashas Vergangenheit. Danach passiert sehr lange nichts, außer ewiges Vorbereiten und reden und diskutieren und Pläne schmieden und Verbündete suchen und und und. Als es dann zum finalen Akt kommt, ist mir dieser zu kurz, leider auch recht schnell abgehandelt und vor allem völlig offen, wie genau das jetzt so gekommen ist. Es fehlt aus meiner Sicht ein komplettes Kapitel mit ein paar Erläuterungen. Nichtsdestotrotz ist die Reihe spannen und interessant und konnte mich definitiv unterhalten. Fazit Das Ende der Reihe war leider nicht so gelungen, wie ich es mir gewünscht hätte, dennoch ist die Story interessant geschrieben und lesenswert.

Das Ende wars nicht
5

Chasing Eternity (Gray Wolf Academy-Reihe 3)

Das Finale der opulenten Zeitreise-Trilogie Seit Natasha an der Gray Wolf Academy das Zeitreisen erlernte, wurde ihr Leben vollkommen auf den Kopf gestellt. Auf der Suche nach der Wahrheit über ihre Vergangenheit und im verzweifelten Wettlauf gegen Arthur Blackstone, der die Macht über die Zeit selbst erhalten will, hat sie ihre große Liebe Braxton verraten und sich auf eigene Faust auf einen Zeitsprung in die Vergangenheit begeben. Wird sie dort die Antworten auf das Mysterium ihrer Familie finden? Kann sie Arthur aufhalten, bevor er den Mechanismus von Antikythera vervollständigt und die Zeit zu seiner Waffe macht? Und wie wird sie Braxton jemals erklären können, warum sie ihn so hintergangen hat … bevor sie selbst zur größten Bedrohung für den Verlauf der Zeit wird? Alle Bände der ›Gray Wolf Academy‹-Reihe: Band 1: Stealing Infinity Band 2: Ruling Destiny Band 3: Chasing Eternity Die Bände sind nicht unabhängig voneinander lesbar. Dies ist mein letztes Buch für dieses Jahr 2025. Ebenso ist es das letzte Buch von meiner ToDoListe 25 und es ist der letzte Band der Reihe. Man sagt ja alle guten Dinge sind 3.😁 Der 3 Band beginnt nahtlos vom Ende des zweiten Bandes und geht genauso spannend weiter. Schon die ersten beiden Bände haben mich in den Bann gezogen, dieser hier noch mehr. Alle Rätsel werden gelöst, die Stricke und Schicksale miteinander verbunden. Nichts ist vorhersehbar. Neue Allianzen werden gebildet, doch können sie Siegen??? Unglaublich spannend, das Ende anders als erwartet. Ein richtig guter Abschluss einer gelungenen Reihe und ein würdiger Abschluss für dieses Jahr. Ich kann es euch nur empfehlen.

Chasing Eternity (Gray Wolf Academy-Reihe 3)
5

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7/5 ⭐️ Fantasy: 1,5 ⭐️ Romantik: 3,5 ⭐️ ❤️❤️❤️Natascha und Braxton❤️❤️❤️

2

Das beste am Buch war mein Buddyread!

Dieses Buch hat mich eins gelehrt: ich bin meiner Edward-Cullen-Phase sowasvon entwachsen. Es ist total toll, wenn männliche Protas zu ihren Gefühlen stehen und ihre Partnerinnen auf Händen tragen! Aber doch bitte nicht in super wehleidig - er sollte auch in ihrer Abwesenheit klarkommen! Und ihr etwas zutrauen und auch darauf vertrauen, was sie kann und was sie plant! Bei diesen Anforderungen denkt sich Braxton: nicht mit mir!!! Und das hat für mich sehr viel vom Vibe der Beziehung gekillt! Ich glaube die Autorin hat einfach versucht, den perfekt BBF zu erschaffen und ist dabei dezent übers Ziel hinausgeschossen! Auch der Umgang mit Traumata hat mir gar nicht gefallen. I mean: wir konzentrieren uns kurz auf den Kern unseres Wesens und Zack - haben wir kein Trauma mehr und es prägt uns nicht länger und beeinträchtigt uns nicht mehr im Alttag? Ich glaube nicht… Generell hatte ich in diesem Band das Gefühl, dass die einzelnen Szenen nicht gut genug ausgearbeitet waren - es ging alles viel zu schnell und zu einfach… Das Ende war das kurzzeitig spannend und somit gibt es von mir dann doch 2 Sterne - aber mehr ist leider nicht drin.

2.5

2,5 ⭐️ ⚠️ Kann Spoiler enthalten ⚠️ Ja das große Finale. Und eine große Enttäuschung. Leider war der dritte und abschließende Band der Reihe nicht das große Wahre. Stellenweise waren viele Szenen sehr langatmig und man hat schnell an Interesse verloren, was das weiterlesen/-hören erschwert hat. Der Schreibstil war wieder sehr angenehm und flott, konnte aber die mangelnde Spannung an vielen Stellen nicht retten. Die Charaktere der Reihe sind nach wie vor unsympathisch und teils unauthentisch. Leider schafft auch die Beziehung zwischen Natasha und Braxton nicht mich zu begeistern, stellenweise empfand ich sie und vor allem die ständige sexuelle Spannung als nervend. Für mich hat es sich eher so angefühlt, als hat die Autorin versucht den heutigen Anspruch nach „Spyce“ zu bedienen. Wie in vielen Büchern ist es auch hier der Fall, dass der Hauptcharakter etwas innerhalb weniger Stunden erlernt, wofür andere Jahre gebraucht haben. Und auch ein Trauma schafft sie schlichtweg zu bewältigen, in dem sie sich einfach ein paar mal sagt das sie über ihr Leben selbst entscheidet. Es gibt zwar einen Abschluss, es wirkt aber eher so, als würde sich die Autorin die Möglichkeit offen halten die Reihe weiter fortzusetzen. Wirklich geschafft hat es Natasha nämlich nicht ihren Gegner Arthur zu besiegen. Für mich ist diese Reihe zumindest abgeschlossen, selbst wenn es noch eine Fortsetzung geben sollte. Ich fand die ersten zwei Bände schon nicht super stark, doch da sie es geschafft haben mich zu unterhalten und ich die Aufmachung und die Details über Kunst und Geschichte sehr mochte, habe ich mich weiter mit der Trilogie beschäftigt. Dies fehlt mir im letzten Band aber leider auch. Sehr schade.

3.5

Einer der schwächsten Teile. Aber man will ja wissen wie es ausgeht.

2

Enttäuschendes Finale

Ich mochte die ersten beiden Bücher super gerne und hab mich auf das Ende riesig gefreut. In der ersten Hälfte des Buches passiert gefühlt gar nicht, dann kommt etwas Spannung rein, um uns mit einem unzufriedenenstellenden offenen Ende abzufertigen… Ich bin wirklich enttäuscht…

3.5

𝐂𝐡𝐚𝐬𝐢𝐧𝐠 𝐄𝐭𝐞𝐫𝐧𝐢𝐭𝐲 𝐯𝐨𝐧 𝐀𝐥𝐲𝐬𝐨𝐧 𝐍𝐨ë𝐥 | 𝐑𝐨𝐦𝐚𝐧𝐭𝐚𝐬𝐲 | 𝐝𝐭𝐯 𝐕𝐞𝐫𝐥𝐚𝐠 Nach einer sehr langen Zeit geht es zurück an die Gray Wolf Academy. Der Anfang knüpft an das Ende von dem zweiten Band an und auch wenn ich etwas länger gebraucht habe um wieder richtig in die Geschichte hinein zu tauchen, mag ich Alyson‘s Schreibstil sehr gerne. Schon direkt am Anfang bekommt man viele neue Eindrücke und auch Fragen, die in den vorherigen Bänden aufgetaucht sind, wurden beantwortet. Man lernt nicht nur Nat‘s Vater in seinen jungen Jahren als Zeitwächter besser kennen, sondern man erfährt auch die wahren Beweggründe von Arthur. Natasha wirkte vorher immer naiv, aber im letzten Band fand ich sie doch recht stark- auch wenn ich öfters ihr Gefasel mit den Sternen und Monden nicht verstanden habe. Andere Charaktere wie Elodie konnte ich bis zum Ende hin leider schlecht einschätzen - genauso wie Killian. Apropos Killian, er ist wirklich mein heimlicher Favorit, wenn ich an die Love Story in den Büchern denke. Die Beziehung zwischen Nat und Braxton fand ich leider zu oberflächlich und da hat mir die Dynamik zwischen Nat und Killian besser gefallen, da man die Gefühle und die Reizung besser spüren konnte. Die Handlung an sich war dann doch nochmal ganz spannend mit ein paar Twist, die man vorher nicht ahnen konnte. Das Ende fand ich dann doch etwas unzureichend, weil es viel zu schnell kam und man in dem großen Zeitsprung keine weitere Details bekam und ich mich immer noch frage, was mit den anderen Charakteren passiert ist. Viele große Erwartungen, aber leider nicht das, was ich mir erhofft habe. Die Idee mit den Zeitsprüngen, der Academy und den Schmuckstücken fand ich trotzdem grandios!

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2.5

Leider etwas enttäuscht!

Ich würde wirklich gerne Chasing Eternity besser bewerten, aber leider hat es mich ziemlich enttäuscht. Die ersten beiden Bände haben mir richtig gut gefallen und waren auch spannend. Leider hatte der dritte Band einige Längen, und die Spannung kam erst gegen Ende auf. Und da kommen wir zu meinem größten Kritikpunkt: Das Ende hat mir persönlich gar nicht gefallen. Es war total verwirrend, und mein erster Gedanke war: "Hä, ist das schon alles? Fehlen da Seiten?" Es bleibt einfach zu offen und hinterlässt keine wirkliche Befriedigung. Da ich die erste Auflage mit Farbschnitt besitze, könnte man noch hoffen, dass vielleicht ein weiterer Band folgt, um das Bild zu vervollständigen (es wirkt noch nicht ganz abgeschlossen). Aber meines Wissens nach wurde bisher nichts in diese Richtung angekündigt. Für mich ist es leider ein Flop, der einen ohne Antworten und mit vielen offenen Fragen zurücklässt.

4

Tolle Reihe aber einige Längen in Band 3

Mir gefällt das Prinzip der Zeitreisen und wie damit umgegangen wird sehr gut! Die Charaktere begeistern und sind authentisch und die vielen künstlerischen, numerologischen und esoterischen Elemente haben mich absolut fasziniert! Leider hat Band 3 mich nicht ganz so mitgenommen wie die anderen beiden Bücher einfach weil es einige Längen gab, die meiner Meinung nach nicht hätten sein müssen. Das Ende fand ich konsequent aber irgendwie nicht befriedigend 😅🙈 aber anders als erwartet muss ja auch nicht schlecht sein! Die Reihe ist insgesamt witzig und erinnert ein bisschen an die Edelstein Trilogie 🤗

Tolle Reihe aber einige Längen in Band 3
4.5

Was eine Achterbahnfahrt

Band 3 war wahrlich eine Achterbahn. Im Sinne von, mal ging die Handlung so schnell das man gar nicht hinterher kam und dann wurden teile wieder sehr lange gezogen, weshalb sich Band 3 dann doch etwas gezogen hatte. Dennoch war die Reihe einfach nur genial, die Kombination mit der Kunst und der Zeitreisen war einfach phänomenal, zumal man (ja ich habe das wirklich gemacht) wenn man die Künstler und Kusntwerke recherchiert hat wirklich fast mit dabei war, die Kunst werke der Meister sichtbar mit zu interpretieren war einfach nir genial, ein nices Gedged wäre gewesen die Kunstwerke im Buch gedruckt zu haben. Das Offne Ende lässt einen weiter Rätseln was es die Zeit im ganzen Sinne bedeutet. Mir hat die Reihe gefallen und ich bin ehrlich ich verstehe nicht warum dieses Band so schlechte Bewegungen hat. Wenn ihr Kunstwerke liebt und der Kunst durch die Zeit folgen wollt mit Rätseln und einer Aufgabe die durch die Ewigkeit geht, ist es die Reihe absolut wert zu lesen.

3

Die erste Hälfte lies sich sehr zäh, danach war’s nicht schlecht aber das Ende ist außerordentlich unbefriedigend. Es gibt viel zu viele offene Fragen, ein weiterer Band wäre machbar aber am Ende des Buches steht, dass die Reihe damit abgeschlossen ist.

2.5

Mäßiges Finale

Buch 1 war großartig, nach Buch 2 wurde ich schon etwas ins Wanken gebracht, aber wollte Buch 3 noch lesen. Das große Finale blieb jedoch aus. Es hatte einige Längen und war auch nur schwer nachvollziehbar. Schade, dass der dritte Teil mich so enttäuscht hat.

4.5

Insgesamt eine tolle Trilogie!

Und wieder habe ich das Hörbuch an einem Tag durchgehört. Manchmal war die Geschichte ein bisschen verworren, aber zum Glück ist das ZeitreiseThema nicht nicht zu komplex geworden. Es ist eine gute Mischung aus Magie, Planung und ein bisschen Esoterik, die in meinen Augen wunderbar zusammen gepasst hat. Mir sind keine Unstimmigkeiten aufgefallen (bei Zeitreisen ja leider häufig der Fall) und ich war an keiner Stelle zu sehr verwirrt. Ich wünschte mir nur, Natasha hätte an manchen Stellen mehr Fragen gestellt, ich hätte gerne noch mehr Erklärungen gelesen. Am besten hat mir die Charakterentwicklung von Natasha gefallen! Im ersten Band war sie noch etwas gewöhnungsbedürftig, aber wie sie jetzt im dritten Band handelt und was sie teilweise sagt… wirklich eine tolle Entwicklung, das gibt es nicht so häufig in Jugendbuchreihen. Auch die Kunstanalysen, Bedeutung von Tarotkarten und die Numerologie haben definitiv mein Interesse geweckt - auch wenn es in jedem Band vorkommt und manchmal eine Wiederholung ist. Ich freue mich auch, dass es für ein Academy-Setting in dieser Trilogie kaum “Schulinhalte” gibt. (Das könnte andere aber natürlich stören). Ein bisschen mehr “Alltag” mit den Nebencharakteren hätte ich trotzdem gerne gelesen. Das Ende hat mir gefallen, lässt aber Fragen offen, was mir weniger gefällt. Eigentlich könnte ich direkt noch einen Band lesen.

3.5

Joaaaa …

Ich kann nicht sagen, dass es nicht gut zum lesen war, aber irgendwie hatte ich immer wieder ein komisches Gefühl beim lesen. Sei es die Story ist total weird und wird in die Länge gezogen oder es passieren Dinge aus heiterem Himmel und man kann gar nicht genau sagen wo das Ganze jetzt her kam. Das Ende fand ich persönlich nicht gut, hier hätte die Autorin wesentlich besser etwas rausholen können und vor allem Natasha und Braxton die verdiente Gerechtigkeit geben können. Zumindest ein bisschen. Alles in allem der schwächste Teil meiner Meinung nach

3.5

Das nachdenklich stimmende und tolle Ende kann leider nicht das träge Erzähltempo und den ausschweifenden Erzählstil wettmachen.

3

Ich bin etwas enttäuscht...

Ich habe die ersten beiden Bände der Reihe sehr geliebt und fand gerade das Thema Zeitreisen total logisch und realistisch dargestellt. Im dritten Band - dem Finale?? - passiert in der ersten Hälfte gefühlt gar nichts. Die Handlung tröpfelt vor sich hin und es kommt kaum Spannung auf. In der zweiten Hälfte wird das besser, aber der "Zauber" von den ersten beiden Bänden fehlt. Das Ende ist total unbefriedigend und lässt sehr viele Fragen offen. Echt schade. Hatte mich so auf das Buch gefreut

2.5

"Du hast gelernt, dass das Leben etwas ist, das dir widerfährt, und nichts, was du lenken kannst. Und deswegen kämpfst du jeden Tag mit Schatten, gegen einen unsichtbaren Feind, den nur du sehen kannst."

Diese Buchreihe hat für mich vielversprechend angefangen. Leider wurde sie mit jedem Teil schwächer und die Story wurde für meinen Geschmack teilweise zu einfach abgehandelt. Trotz allem gefällt mir der Schreibstil der Autorin sehr gut.

4.5

Ein packendes Finale mit Licht und Schatten!

Mit „Chasing Eternity“ legt Alyson Noël den finalen Band ihrer „Gray Wolf Academy“-Trilogie vor und führt die Geschichte um Zeitreisen, Machtspiele und Selbstfindung zu einem Abschluss. Der Roman kombiniert Elemente aus Romantasy, Dark Academia und historischem Zeitreise-Abenteuer und bleibt dem atmosphärischen Stil der Vorgängerbände treu. Im Zentrum steht erneut Natasha Clarke, Schülerin der geheimnisvollen Gray Wolf Academy. Nach den Enthüllungen der ersten beiden Bände ist sie entschlossen, sich ihrer Vergangenheit zu stellen – und ihrer Zukunft eine neue Richtung zu geben. Eine Reise durch die Zeit bringt sie in Konfrontation mit ihrer eigenen Geschichte und dem gefährlichen Arthur Blackstone, dessen Pläne drohen, das Gefüge der Realität zu zerstören. Zugleich ist Natashas Beziehung zu Braxton in der Schwebe. Vertrauen, Loyalität und persönliche Opfer geraten in den Fokus, während Natasha sich der Frage stellen muss, was sie bereit ist zu riskieren – für die Liebe, für die Wahrheit und für das, was vor ihr liegt. Der Roman knüpft stilistisch nahtlos an die Atmosphäre der Vorgängerbände an und bleibt dem geheimnisvollen, leicht düsteren Schulsetting der Gray Wolf Academy treu – einer Umgebung, die nach wie vor von verborgenen Regeln, elitären Strukturen und einem Hauch von Magie durchdrungen ist. Gleichzeitig öffnet sich die Erzählung erneut über die Grenzen des Internats hinaus, indem sie durch komplexe Zeitsprünge in verschiedene historische Epochen führt – genauso, wie es bereits in den Vorgängerbänden der Fall war. Diese Ausflüge in die Vergangenheit verleihen der Handlung zusätzliche Tiefe und weiten die Welt der Geschichte erheblich aus: Schauplätze, gesellschaftliche Kontexte und Figuren aus anderen Jahrhunderten treten in den Vordergrund und fügen der ansonsten abgeschlossenen Internatswelt neue erzählerische Ebenen hinzu. So entsteht ein Spannungsfeld zwischen Vertrautheit und Fremde, das den Fortgang der Handlung prägt und die fantastischen Elemente des Romans wirkungsvoll unterstreicht. Obwohl Zeitreisen ein zentrales Element der Handlung darstellen, bleibt ihr Einfluss auf die erzählte Welt überraschend oberflächlich behandelt. Die Möglichkeit, durch verschiedene Epochen zu reisen und in historische Ereignisse einzugreifen, wird zwar als spannender erzählerischer Motor genutzt, doch die damit verbundenen Konsequenzen werden weitgehend ausgeblendet. Paradoxa, langfristige Auswirkungen auf den Verlauf der Geschichte oder moralische Dilemmata, die sich aus dem Eingreifen in vergangene Zeiten ergeben müssten, finden kaum Beachtung. So entsteht der Eindruck, dass das Konzept der Zeitreise eher als stilistisches Mittel denn als inhaltlich durchdachtes Konstrukt dient. Die Chance, das Thema in all seiner Komplexität zu entfalten – etwa durch das Aufwerfen ethischer Fragen oder das Reflektieren von Ursache und Wirkung – bleibt damit weitgehend ungenutzt. Die Entwicklung von Natasha steht im Zentrum der Erzählung und vollzieht sich auf mehreren Ebenen: emotional, moralisch und in Bezug auf ihr Selbstverständnis innerhalb der sie umgebenden Welt. Zu Beginn des Romans ist sie geprägt von Unsicherheit, Schuldgefühlen und einem inneren Zwiespalt zwischen dem Wunsch nach Zugehörigkeit und der Angst, andere zu enttäuschen. Im Verlauf der Handlung wird deutlich, wie sehr sie unter der Last ihrer Entscheidungen leidet – insbesondere im Hinblick auf ihre Beziehung zu Braxton und das Geheimnis um ihre eigene Herkunft. Ihre Auseinandersetzung mit diesen Herausforderungen ist keine abrupte, sondern eine langsame, oft schmerzhafte Reise, in der sie lernt, Verantwortung zu übernehmen, sich selbst zu vertrauen und trotz Rückschlägen standhaft zu bleiben. Alyson Noël gelingt es, Natashas Wandel glaubwürdig darzustellen, indem sie ihre inneren Konflikte in stillen Momenten genauso sichtbar macht wie in dramatischen Wendepunkten. Dadurch entsteht das Porträt einer jungen Frau, die nicht durch äußere Umstände definiert wird, sondern durch die Art, wie sie ihnen begegnet – voller Zweifel, aber auch mit wachsendem Mut und innerer Stärke. Im Gegensatz zur vielschichtigen Darstellung von Natasha bleibt die Figur Braxton, obwohl er als zentrale Love Interest eine Schlüsselrolle einnimmt, eher schemenhaft. Seine Persönlichkeit wird nur in groben Zügen umrissen, ohne dass tiefere Einblicke in seine Gedankenwelt, Motivationen oder charakterlichen Nuancen gewährt werden. Die Beziehung zwischen ihm und Natasha wirkt dadurch stellenweise unausgewogen: Während Natashas Gefühle und innerer Zwiespalt detailliert beschrieben werden, fehlt auf seiner Seite eine vergleichbare Tiefe. Besonders auffällig ist, dass kaum nachvollziehbar wird, was genau Natasha so stark zu ihm hinzieht. Weder gemeinsame Erfahrungen noch besondere charakterliche Eigenschaften Braxtons werden so herausgearbeitet, dass sich eine emotionale Verbindung für die Lesenden greifbar entwickelt. Vielmehr bleibt ihre Bindung über weite Strecken des Romans eine behauptete Nähe, deren emotionale Grundlage nicht ausreichend ausgearbeitet scheint. Dadurch verliert die Liebesgeschichte einen Teil ihres Potenzials, authentisch zu wirken oder echte Spannung zu erzeugen. Das Ende von „Chasing Eternity“ schlägt eine überraschende Richtung ein, die sich in ihrer Konsequenz lange Zeit nicht abzeichnet. Während der Roman viele Fäden aufgreift und scheinbar auf einen klassischen Abschluss hinsteuert, wird diese Erwartung gegen Ende bewusst unterlaufen. Statt einer klaren Auflösung oder eines abgeschlossenen Happy Ends präsentiert sich das Finale als vielschichtig und offen, mit Raum für Deutung und Nachhall. Dies verleiht der Geschichte zusätzliche Tiefe, kann aber auch Irritationen hervorrufen – insbesondere, weil nicht alle Fragen restlos beantwortet werden und manche Entwicklungen abrupt erscheinen. Gerade dadurch wirkt der Schluss jedoch realitätsnah und emotional aufrüttelnd: Er stellt weniger das Bedürfnis nach Ordnung in den Vordergrund als vielmehr die Komplexität von Zeit, Identität und innerer Veränderung. „Chasing Eternity“ schließt die Gray-Wolf-Academy-Trilogie mit einer dichten Mischung aus Spannung, Emotion und fantastischen Elementen ab. Die Verschmelzung von Zeitreisen, dunkler Internatsatmosphäre und persönlicher Entwicklung prägt den Charakter des Romans – ein Abschluss, der die erzählerischen Fäden der Vorgänger zusammenführt und neue Perspektiven auf Vergangenheit und Zukunft eröffnet.

3

Unzufriedenstellender Abschlussband

Cover Passend zum Rest der Reihe fügt sich auch der finale Band perfekt ins Gesamtbild mit ein. Ich liebe die zentralen Details, finde den schwarzen Rest allerdings bedeutend zu langweilig. Meine Meinung Obwohl ich die ersten beiden Bände dieser Trilogie bereits vor einer ganzen Weile gelesen habe, hatte ich bisher nicht die Muße diese Reihe hiermit zu beenden. Doch, da mein Stapel ungelesener Bücher nichts überragend Spannendes hergegeben hat, dachte ich mir, dass ich diese Reihe nun für mich zu einem Abschluss bringe. Ähnlich wie in den beiden vorangegangenen Büchern, erleben wir die Geschichte weiterhin zum Großteil aus Natashas Sicht. Natasha ist eigentlich keine schlechte Protagonistin, doch ich für meinen Teil habe bis zuletzt immer noch auf mehr erwartet. Ich konnte sie durchaus verstehen, doch jede ihrer Entscheidungen nachvollziehen konnte ich nicht. Auch ihr Bedürfnis Arthur aufzuhalten, die Welt zu retten und auch ihre große Liebe Braxton zu schützen konnten mich alle nicht wirklich überzeugen. Am ehrlichsten fand ich noch ihre Liebe zu Braxton und ihre Angst, dass Arthur ihre Pläne zu früh entdeckt und sie entlarvt. Eigentlich liebe ich komplexe und vielschichtige Bücher, doch hier habe ich das Gefühl, dass die Waagschale zwischen den Informationen, die wir bekommen, und die, die wir tatsächlich benötigen zu groß war. Gerade die Tatsache, dass Natashas Weiterbildung zur Zeitwächterin ihr quasi unbegrenztes Wissen über allerlei Kunstgegenstände – allen voran Bildern – gewährt fand ich auf die Dauer wahnsinnig anstrengend. Am laufenden Band werden nicht nur Kunstwerke beurteilt, sondern auch andere Nebencharaktere. Die Autorin hat sich in meinen Augen zu sehr in Nebensächlichkeiten verirrt und den Fokus für die eigentlich Geschichte verloren. Auch hatte ich den Eindruck, dass es eine ganze Menge Dinge gibt, die letztlich keinen Sinn ergeben bzw. wo die Erklärung „alles wiederholt sich / die Zeit ist ein flacher Kreis“ für mich nicht zufriedenstellend ist. Tatsache ist nun mal, dass es jede Menge Potenzial gegeben hat, dieser Geschichte unerwartete Wendungen und Überraschungen zu verleihen, die einfach abgekanzelt und vergessen wurden. Gerade was das Zeitreisen und das Kreuzen der eigenen Linie angeht, das rote Buch – mit dem man ebenfalls durch die Zeit reisen kann -, Elodies, Killians, aber ebenso Arthurs Ende angeht, hätte man so viel aus diesem finalen Band herausholen können. Außerdem gab es einige Dinge, wo ich noch immer auf dem Schlauch stehe und nicht genau weiß, was die Autorin versucht hat uns zu vermitteln. Als Beispiel: Arthur soll nicht wissen, dass Natasha eine Zeitwächterin ist – allerdings bekommt sie mit Fortschritt ihrer Fähigkeiten ein magisches Tattoo, wo ich mich des Öfteren gefragt habe, warum nie erwähnt wird, dass sie versucht dieses zu verbergen. Das Ende war total unzufriedenstellend. Neben einem eher flachen Plot fehlte es dem Schluss massiv an Spannung und Dramatik. Ich fand den Showdown zu kurz, zu einfach und habe immer wieder auf etwas Unerwartetes und weltveränderndes gewartet – was einfach nicht kam. Von einem Abschlussband erwarte ich wesentlich mehr. Fazit Schade, das diese vielversprechende Reihe so unzufriedenstellend endet. Ich hatte wesentlich höhere Erwartungen an die Geschichte und muss leider zugeben, dass dieser finale Band wohl auch der schlechteste Teil der Reihe ist. Von mir gibt es 3 von 5 Sternen.

3

Leider ein schlechter Abschluss für eine wirklich gute Reihe.

Wie sehr habe ich mich auf dieses Buch gefreut. Ich habe die ersten beiden Bände verschlungen und war total gefesselt von der Story. Nun bin ich leider nur enttäuscht. Das Buch liest sich ehrlich gesagt, als hätte es jemand anders geschrieben. Es ist zäher als die anderen beiden und dann ist alles ganz schnell vorbei. Der große Showdown ist relativ spannend, aber überrascht hat mich da nichts. Außerdem entstehen neue Fragen, die nicht beantwortet werden und es ist ein ziemlich offenes Ende. Ich habe das Buch beendet, aber für mich fehlt da noch ein weiterer Band, so ist es auf keinen Fall ein zufriedenstellendes Ende. Doch laut der Danksagung ist das wohl alles was wir bekommen. Wie gesagt, ich hab die beiden ersten Bände absolut gefeiert, aber so bin ich leider total enttäuscht. Sehr schade.

4

Abschluss einer Reihe!?

Der dritte Band beginnt zunächst wieder ruhiger. Hier gibt es lange Gespräche und ein paar Erklärungen. Mittlerweile kann Natasha besser einschätzen wem Sie vertrauen kann und ein paar Offenbarungen gibt es auch noch bevor es zum Finale kommt. Das Ende hat mir nicht zu 100 % gefallen und letztlich könnte es , wo es Zeitreisen gibt, ja auch jederzeit weitergehen. Insoweit fand ich das Ende etwas offen. Insgesamt war ich gut unterhalten von der ganzen Reihe. Sie fing für mich etwas langsam an, wurde dann aber sehr spannend und hatte einen großartigen 2. Band mit einem etwas schwächeren Ende. Toll fand ich aber, dass man noch Informationen zu einigen Gemälden erhielt. Diese habe ich nebenher gegoogelt und konnte noch etwas lernen.

2.5

Leider der schwächste Teil der Reihe - das Ende ist wenig zufriedenstellend !

3

Ich war mir nicht sicher wie dieses Buch enden würde und ich glaube die Autorin auch nicht. Hat es Spaß gemacht die Reihe zu lesen: ja. Würde ich sie nochmal lesen: nein. Die Idee mit Zeitreisen ist immer nett, bringt aber auch immer Schwierigkeiten mit sich. Das Ende war mir auch zu schnell, da hätte man mehr rausholen können fand ich.

3

Schwächster Band der Reihe

Ich fand Band 1 & 2 deutlich besser, hier ging mir alles viel zu schnell und wirkte sehr in das Buch hineingequetscht. Und auch, dass immer sofort die Bedeutungen von etwas bekannt waren, ohne , dass es wirklich ein Rätsel war, fand ich sehr schade.

3

Bewertung für die ganze Reihe — Vorsicht Spoiler-

Die Reihe wirkt, als fehlen zwischendrin ganze Teile oder springt zwischendurch extrem. Die gesamte Ausbildung der Hauptperson fehlt, bzw. Wird in einem Satz erwähnt, während die Beschreibungen der Kleidung, Kunstwerke und Räume von Arthur so lang und umfangreich sind. Das passt nicht zusammen. Die Idee der Story ist wirklich gut, aber nicht überzeugend umgesetzt, finde ich.

4.5

Tolles Ende der Reihe ☺️👍

3

Ich weiß nicht ob es daran lag das es zu lange her ist das ich Band 1 und Band 2 gelesen habe aber ich kam sehr schlecht in die Geschichte rein und war oft verwirrt. Mir hat die Spannung gefehlt erst zum Ende hin wurde es etwas spannender aber nicht alle meine Fragen wurden beantwortet. Es hat Potential für einen weiteren Band aber den wird es wohl nicht geben.

1.5

Reihe hatte sehr viel Potenzial, leider eine grauenvolle Umsetzung im Finale...

1,5/5✨️ "Wir gehen weiter auf das Licht zu und sorgen dafür, dass die Schatten immer weit hinter uns zurückbleiben" Nachdem Natasha in 2. Band einiges durchmachen musste, reist sie am Anfang von Band 3 in die Vergangenheit zurück um ihren Vater zu treffen. Dieser lehrt sie einiges, um Arthur Blackstone aufzuhalten. Mehr kann man zum Inhalt leider auch nicht mehr sagen. Band 1 und 2 waren ein totales Highlight für mich. Die Warterei auf Band 3 war nahe zu unerträglich. Jetzt nachdem ich Band 3 beendet habe, bin ich maßlos enttäuscht. Der Start in die Story war zwar total flüssig und auch recht spannend gestaltet, danach geht alles steil bergab. Als Leser hat man das Gefühl, dass nicht Alyson Noel das Buch geschrieben hat sondern eine komplett andere Person. Der Stil wurde mit dem dritten Band aufeinmal total komplex. So komplex, dass ich teils sogar Wörter googeln musste, weil ich sie nicht kannte. Sätze wurden teils so stark verschachtelt, dass man am Ende des Satzes dachte: Wie, was jetzt? Und nochmal drüber lesen musste, um es zu verstehen. Auch die Story ergibt, meiner Meinung nach, überhaupt keinen Sinn mehr. In Band 1 und 2 war ein klarer roter Faden zu sehen. Dieser Faden wurde mit Band 3 vernichtet. Geschehnisse werden wahllos aneinander gehängt, ohne darauf zu achten, ob es Sinn macht oder nicht. Als Leser bekommt man leicht das Gefühl, dass die Autorin selbst nicht wusste, wie die Trilogie enden soll. Ach und das Ende? ACHTUNG SPOILER!!! Ist ein offenes Ende. Braxton und Tasha bekommen zwar ihr Happy End aber Arthur treibt trotzdem noch seine Spielchen. Hört sich zwar nach einem weiteren Band an, aber es kommt keiner. Auch bleibt sehr viel ungeklärt, was mich persönlich irgendwie echt nervt 😮‍💨 Alles in einem muss man sagen, dass ich wirklich, wirklich enttäuscht von der Reihe bin. Band 3 hatte aufgrund von den ersten beiden Bänden so unglaublich viel Potenzial aber die Autorin hat es nicht geschafft dieses zu nutzen...

Leider sehr verwirrend beim lesen.

Die Handlung ist im Vergleich zu den ersten beiden Bänden deutlich sprunghafter und irgendwie wirr. Ich konnte leider auch zu keinem der Charaktere irgendeine Bindung aufbauen und möchte eigentlich keinen besonders.

4

Schade, wieder kamen Mason , Finnland und Co zu wenig vor. Ich hätte so gerne mehr erfahren und mir gewünscht wie hätten Beim großen Finale auch eine größere Rolle Gespielt. Generell find ich das Ende überraschend flach und irgendwie hab ich mir trara erwartet. Trotzdem ist eine eine schöne Story die ich weiter empfehlen werde

4

Vom Ende habe ich mir etwas mehr erhofft und zwischendurch wurden ein paar Seiten unnötig in die Länge gezogen. Trotzdem schöner Schreibstil und eine sehr gute Geschichte.

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1

"Chasing Eternity" war für mich eine Enttäuschung. Die ständigen Wiederholungen aus den ersten beiden Bänden haben mich schnell gelangweilt und Natashas Ausbildung zur Zeitwächterin fand ich überhastet und oberflächlich. Auch die Nebencharaktere und Freundschaften wirkten flach und nicht weiterentwickelt. Obwohl ich Themen wie Tarot, Astrologie und Leonardo Da Vinci spannend finde, ergaben die Rätsel zum Finden der Artefakte für mich keinen Sinn – eine enttäuschende Fortsetzung ohne erzählerische Weiterentwicklung. ✍️ Schreibstil & Sprache: 2,5⭐ 🧠 Handlung & Struktur: 0⭐ 👤 Protagonist:in & Figuren: 0⭐ 💞 Romantik &/ zwischenmenschliche Chemie: 1⭐ 🌍 Atmosphäre & Worldbuilding: 2⭐ 🎭 Emotionale Wirkung: 0⭐ 💡 Idee & Originalität: 0⭐ 📦 Struktur, Umfang & Lesefluss: 1,5⭐

1.5

Leider enttäuschend

Nachdem ich von Band 1 und 2 begeistert war, musste ich den 3ten und letzten Teil lesen! Leider war der jetzige Teil sehr langatmig, hatte wenige spannende Stellen, war viel zu umfangreich und verwirrend geschrieben. Sehr schade.

3

3,5 🌟

𝗖𝗵𝗮𝘀𝗶𝗻𝗴 𝗘𝘁𝗲𝗿𝗻𝗶𝘁𝘆 ⏱️ Werbung | Vielen Dank an @dtv_verlag für das Rezensionsexemplar. 🤍 • - Rezension - • 𝑀𝑒𝑖𝑛 𝐹𝑎𝑧𝑖𝑡: Der Schreibstill war wie gewohnt und es knüpft an das Ende von Band 2 an. • Der Anfang war sehr vielversprechend, man bekommt neue Einblicke in Natashas Leben bzw. Einblicke über Ihren Vater. Außerdem erfahren wir viel über Arthur, seine tatsächlichen Beweggründe und was er im Schilde führt. Elodie war mir bis zum Ende ein großes Fragezeichen, zum Teil ist Sie eine wirklich gute Freundin für Nat aber zum anderen ist Sie so hinterlistig und falsch… Leider muss ich bis zum Ende zugeben, dass mich die Liebesbeziehung mit Braxton nicht erreichen konnte. Es war einfach viel zu oberflächlich und ich hatte immer das Gefühl, als wäre das noch nicht alles und ein großer Plot wartet auf uns… Mein heimlicher Favorit bleibt Killian. Aber das liegt vermutlich daran, dass wir die Enemies to Lovers einfach lieben! 😂 ❕ Kann Spoiler enthalten, Folgeband! ❕ Vom Ende war ich wirklich etwas enttäuscht. Es gibt einen großen Zeitsprung und man fragt sich ehrlich was ist in der Zeit passiert? Es bleiben doch noch viele Fragen ungeklärt und auch das tatsächliche Ende ist für mich viel zu unschlüssig geblieben. Was passiert mit den restlichen Schülern? Wieso lässt Arthur plötzlich Nat&Braxton in Ruhe? Was ist nach dem letzten Zeitsprung in den 3 Monaten danach passiert? Und so weiter… Diese Reihe hat wirklich sehr stark angefangen, vor allem Band 2 hat mir sehr gut gefallen - nur leider konnte der finale Band mich dann doch nicht so überzeugen wie erhofft.

3,5 🌟
3

Chasing eternity Bewertung Insgesamt:⭐️⭐️⭐️ Inhalt (Storyline & Charaktere):⭐️⭐️,75 Schreibstil: ⭐️⭐️⭐️,25 — — — Was ich besonders mag: 🟢bin schnell wieder reingekommen 🟢meistens komm ich gut mit und verstehe alles 🟢Treffen mit Natashas Vater 🟢Natashas Selbstbewusstsein -> sie kann sich behaupten 🟢das Zeitreise Thema Was ich nicht so mag: 🔴generell nicht ganz meins 🔴mir fehlt irgendwas 🔴das Ende ist sehr ungewiss und unbefriedigend 🔴Viel hin und her bei Figuren und Storyline -> zu dramatisch -> komme teils nicht mit -> bis jetzt konnte ich mir kaum ein Bild von dem meisten Figuren machen 🔴Distanz zu den Figuren 🔴Setting/Flair -> zu viel Luxus -> arrogantes Gehabe der meisten Figuren -> irgendwie übertrieben

3.5

Leider hat mich Natasha ab und zu genervt. Zudem ging mir einiges zu schnell - anderes hat sich dagegen gezogen... Grundsätzlich jedoch ein guter, leicht zu lesender dritter Band der Reihe.

2

Das war leider ein enttäuschendes Finale.. Der Kerngedanke, worauf es hinauslaufen soll und auch einige andere Themen in dem Buch, sowie die Kernaussage, hat mir schon gut gefallen. Allerdings wurde es nicht so gut als Geschichte umgesetzt. Die Stellen, die meiner Meinung nach sehr wichtig und auch interessant/spannend waren, wurden viel zu kurz gehalten, sodass es auch verwirrend sein konnte. Manche Dinge wurden so oft wiederholt und erklärt, dass es im 3. Buch dann doch nervig war. Dazu gab es auch 2 - 3 Dinge in der Geschichte und Handlungen der Charaktere, die ich ganz seltsam fand, sodass sie mir wirklich nicht zugesagt haben. Also ich hatte mit dem Buch nicht so einen großen Spaß. 🙁

4

Irgendwie ist es schade Abschied zu nehmen von Natascha und Braxton und all den anderen. Ab und zu hat sich das Buch gezogen und dann ging alles ein bisschen schnell. Trotz alldem aber ein guter 3. Band.

3.5

Ein toller Abschluss der Reihe - manchmal ein wenig langatmig und ich kam leider wegen der langen Zeit zwischen der Bände nicht so super gut rein. Aber ein tolles Buch!

5

Wow was für ein tolles Ende ich habe ja mit allem gerechnet aber bestimmt nicht damit

2.5

Der dritte Band war tatsächlich mit Abstand der schwächste

Der dritte Band war tatsächlich mit Abstand der schwächste. Obwohl mir der Schreibstil weiterhin ganz gut gefallen hat, gab es meiner Meinung nach viel zu viel unnötiges „Bla bla“ über Kunst etc. Manches davon hatte im laufe der Geschichte ja noch eine Bedeutung aber vieles halt nicht. Das war dann doch anstrengend zu lesen und irgendwie unnötig. Das Ende war ja wohl auch maximal unbefriedigend.. bei 70-80% war ich schon am überlegen abzubrechen, habs dann aber doch durchgezogen. Naja, ich bin froh; dass es vorbei ist.

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