Das Leuchten vergangener Sterne

Das Leuchten vergangener Sterne

Paperback
4.124
Das Lied Der WölfeAusgrabungsstätteSommerromanArchäologie

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Description

Leben kann gefährlich sein – manchmal auch die Liebe

Frühling in Andalusien. Ein ungewöhnlicher Auftrag führt die junge Nina Winter von München nach Sevilla. Für einen wichtigen Großkunden soll die erfolgreiche Unternehmensberaterin die Seriosität einer archäologischen Ausgrabung prüfen. Grabungsleiter ist der so attraktive wie eigenwillige Dr. Taran Sternberg, der sich mit Leib und Seele der Wissenschaft verschrieben hat. Ist er wirklich einem sensationellen phönizischen Goldschatz auf der Spur? Und welche gefährliche Rolle spielt dabei der zwielichtige Archäologe Orlando Torres? Nina gerät zwischen die Fronten der rivalisierenden Männer, die bereit sind, mit allen Mitteln für ihr Ziel und um Ninas Herz zu kämpfen.

Book Information

Main Genre
Romance
Sub Genre
Modern
Format
Paperback
Pages
480
Price
15.40 €

Author Description

Rena Fischer lebte und arbeitete einige Jahre in Irland und Spanien, bevor sie anfing, Bücher zu schreiben. Auf Reisen kommen ihr immer die besten Schreibideen. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in München.

Posts

11
All
2.5

Mit der Archäologie ist es wie mit den Sternen. ✨

Ich hab mir von dem Buch so viel erhofft, vom Klappentext klang es absolut spannend ein setting was in Spanien liegt. Zwei Archäologen die beide komplett verschiedene sind und Nina eine Frau die für eine Firma Arbeitet die sich um Werbekampagne kümmert damit andere Unternehmen besser dastehen. Nina wollte für ein Kunden ein archäologische Ausgrabung Institut als Förderziel nehmen und dafür ist sie auch extra nach Spanien geflogen um dort eine Ausgrabung zu Besuchen dabei trifft sie gleich auf Orlando, den sie als Gutachter eingestellt hat. Dieser arbeitet auch eigentlich garnicht mehr als Archäologe sondern in einem Drogenkartell. Dann gibt es Tragen der für seine Arbeit als Archäologe brennt, es ist deine Leidenschaft und das merkt man deutlich beim Lesen. Orlando als auch Taran haben beide ein Auge auf Nina geworfen und versuchen sie für sich zu gewinnen auch wenn Taran etwas spâter da er anfangs Nina nicht leiden kann. Ich muss sagen das Buch hat mehr Schwächen als stärken, ich fnde alles sehr langgezogen, es gibt so viele Ausschmückungen die das Buch nicht gebraucht hat, so viele Infos die ich für die Handlung nicht gebraucht habe. Das Setting konnte man dich gut vorstellen, es gibt einem das Gefühl dort hin zu reisen und alles selbst zu erleben aber ich bin mit dem Buch nicht wirklich warm geworden und wer oft dabei es abzubrechen. Ich hab es am Ende dann doch noch beendet aber ich hab viele seiten übersprungen da es mich irgendwann nicht mehr interessiert hat, was jetzt mit Nina und Taran passiert.

5

Eins weiß ich ganz gewiss! Im nächsten Jahr möchte ich nach Andalusien!

Die 28 -jährige Nina ist eine erfolgreiche Unternehmensberaterin, doch ihr Job ist auch sehr nervenaufreibend. Vor allem, seit es immer wieder Ärger mit ihrer Kollegen Nils gibt. Als sie für einen großen Kunden ein archäologisches Projekt in Andalusien prüfen soll, will sie deshalb zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und plant gleich für den Anschluss einen entspannten Urlaub ein. Da Nina von Archäologie keine Ahnung hat, unterstützt der Sachverständiger Olando Torres sie dabei, die Ausgrabungen vor Ort zu begutachten. Angekommen in Sevilla trifft Nina auf den Grabungsleiter Dr. Taran Sternberg. Taran liebt seine Arbeit, aber das ewige Zittern darum, ob seine Projekte verlängert werden, genug Gelder reinkommen und er sie fortführen kann, zermürben ihn langsam. Da kommt die Chance darauf, dass ein deutsches Unternehmen sein Projekt fördern will genau zur rechten Zeit. Doch ist sein Projekt wirklich förderungswürdig? Und welche Rolle spielt Orlando Torres in der Geschichte? Bisher habe ich von der Autorin ausschließlich Fantasy-Romane gelesen und war von jedem ihrer Bücher begeistert. Doch auch mit diesem Genre-Mix konnte Rena Fischer mich schnell packen. Der Schreibstil der Autorin ist absolut fantastisch. Sie versteht es, mich durch eine sehr lebendige und bildhafte Erzählweise in den Bann zu ziehen und eine wunderbar, atmosphärische Stimmung zu erschaffen. Rena hat die Schauplätze wunderbar beschrieben und ich hatte das Gefühl, bei den großen Prozessionen dabei zu sein und die Landschaft Andalusiens bildhaft vor meinen Augen zu sehen. Wir verfolgen die Geschichte aus den Perspektiven der drei Hauptprotagonisten. Nina war mir von Anfang an sympathisch. Sie ist eine taffe, erfolgreiche und selbstbewusste junge Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht und auch einen kühlen Kopf behält, wenn nicht alles nach Plan läuft. Selbst als ihr Kollege Nils sie hinter ihrem Rücken in der Firma in ein schlechtes Licht rückt und beginnt, ihre Arbeit zu sabotieren, bleibt sie ruhig. Taran ist mit Leib und Seele Archäologe, doch wenn sein aktuelles Ausgrabungsprojekt nicht verlängert wird, muss er sich nach einem neuen Job umsehen. Er ist deshalb auf das Geld von Ninas Kunden und somit von ihrem Gutachten abhängig. Der dritte Protagonist ist Orlando. Er ist eine etwas zwielichtige Figur. Er hat den Job nur angenommen, um sein archäologisches Image etwas aufzupolieren. Er gerät schnell mit Taran aneinander, denn die beiden vertreten nicht nur unterschiedliche Ansichten was die aktuelle Forschung anbelangt, sondern interessieren sich auch noch für dieselbe Frau. Die Figuren haben Tiefgang und sind alle vielschichtig und interessant gestaltet. Doch auch die Nebenfiguren Romón und Sofia habe ich sofort ins Herz geschlossen. Die Gefühle sind nachvollziehbar und die Liebe fällt nicht einfach vom Himmel. Hervorheben möchte ich am Ende noch die tolle Recherchearbeit, die die Autorin geleistet hat. Egal, ob es sich dabei um das Thema Archäologie handelt und das große Fachwissen, dass dafür erforderlich ist, um das Setting Andalusiens oder um traditionelle Feste und Bräuche der Gegend. Alles ist perfekt recherchiert. Diese Story ist ein richtiger Gernre-Mix und so viel mehr als nur eine Liebesgeschichte. Neben der Lovestory lernen wir nicht nur auf einem Roadtrip das wunderschöne Andalusien kennen, sondern lernen viel über Archäologie und erleben nebenbei einen Krimi, in dem es um Hehlerei mit antiken Kunstschätzen und organisierter Kriminalität geht. Mich hat Rena Fischer mit ihrer Story überzeugt und ich kann Euch das Buch nur wärmstens ans Herz legen.

Eins weiß ich ganz gewiss! Im nächsten Jahr möchte ich nach Andalusien!
3

Kann leider nicht mit "Das Lied der Wölfe" mithalten. Die Liebesgeschichte war für mich wenig nachvollziehbar. Beim Gegner des Love Interest war es sooo offensichtlich, dass man ihm irgendeine Story anhängt, damit er unsympathisch wirkt oder zumindest nicht acceptable. Was mir zudem gefehlt hat, ist die Auflösung rund um das Drogen Kartell... was passiert denn jetzt mit denen? Wie wurde die Polizei und die Staatsanwaltschaft davon überzeugt, dass es Taran doch nicht war? Auch Tarans Vater kam mir irgendwie zu kurz. Da wird um diesen Mann so ein Theater gemacht und er kommt gefühlt null im Buch vor. Gut gefallen hat mir insbesondere die Beschreibung der Szenerie. Dennoch hatte ich mit vielen Fachbegriffen meine Probleme. Shame on me, ich spreche weder Spanisch noch war ich jemals dort. Beim nächsten Buch der Autorin hoffe ich auf etwas, das wieder mehr in Richtung des zuvor erwähnten Buchs geht.

4

Spannende Geschichte, aber eine Sicht weniger wäre besser gewesen

5

Nina arbeitet als Unternehmensberaterin und ist ein Workaholic. Für sie zählt nur die Arbeit und der Erfolg dabei. Das liest man anfangs auch immer wieder, was auch nicht immer sehr sympathisch daher kommt. Für einen Kunden muss sie für eine Bewertung nach Andalusien. Dort trifft sie den leidenschaftlichen Archäologen Taran. Er vertritt sein Projekt mit Eifer und ist Feuer und Flamme. Aber Nina trifft auch auf Orlando, zweifellos ein sehr gut aussehender Mann, allerdings auch etwas zwilichtig, aber sofort schwer beeindruckt von ihr. Taran dagegen kann Nina so gar nichts abgewinnen. Sie soll seine Arbeit bewerten? Archäologie ist keine Vorhersagung, was gefunden wird, man kann keine Prognosen aufstellen, ob es einen Schatz zu finden gibt. Und überhaupt, wie wird „Schatz“ eigentlich gedeutet? Viele Dinge, die für guten Stoff einer Geschichte taugen, viel Konfliktpotenzial und viel Luft für Gefühle. Das habe ich mir von dem Buch versprochen und: Das habe ich auch bekommen! Mittlerweile dürfte es kein Geheimnis mehr sein, dass ich die Bücher der Autorin Rena Fischer wirklich sehr gern mag. Ihr Schreibstil ist so leicht und flüssig, die Seiten scheinen dahin zu fliegen. Und was mich auch immer wieder beeindruckt: Sie recherchiert wirklich viel und sehr akribisch. Was habe ich nicht hier alles gelernt, über Archäologie sowieso, aber über die Phönizier im Besonderen. Und jede Menge über Andalusien ebenfalls, was mir unheimlich Fernweh beschert hat, ich die Orte am liebsten sofort besuchen würde. Nina macht eine unheimlich gute Entwicklung im Buch durch und wenn ich anfangs Angst vor einer Dreiecksbeziehung hatte, so wurde dies recht schnell entkräftet. Nina steht zwar zwischen den beiden Männern, allerdings ist für sie nie die Frage, zu welchen sie sich wirklich hingezogen fühlt. Man liest immer wieder aus den unterschiedlichen Perspektiven, so lernt man auch viel vom familiären Hintergrund und der Vergangenheit von Taran und Orlando. Das fand ich gut, lernt man die beiden doch so richtig gut kennen. So erfährt man auch, wieso Orlando in die Kreise gekommen ist und wieso er sich dort weiter so wohl fühlt, man hat fast schon Verständnis dafür. Die Geschichte entwickelt sich langsam weiter und es kommt zu Spannungen zwischen den beiden Männern, die auf besondere Art eskalieren. Und dann fiebert man so mit Taran mit, damit alle Vorwürfe entkräftet werden, aber er ist so geschickt in eine Falle gelockt wurden, dass es fast keinen Ausweg gibt. Das Ende fand ich richtig gut, jeder hat bekommen, was/wen er verdient hat und überhaupt hat das alles ganz wundervoll gepasst. Mein Fazit: Ein Buch, das sich wirklich lohnt zu lesen. Ich habe anfangs etwas mit den Charakteren gezweifelt, aber die Entwicklung der Geschichte ist so gut. Wundervolle Sprache, gewaltige Worte und sehr detailreich, wie ich es nicht anders kenne von der Autorin.

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5

Kurzweilige Liebesgeschichte mit archäologischem Flair in Andalusien. Hat mir sehr gut gefallen.

4

Rezension  F:Habt ihr schon mal einen Roman über Archäologie gelesen?  Nein? Ich zuvor auch nicht, bis ich von meiner Lieblingsautorin Rena Fischer den Einzelband :,, Das Leuchten vergangener Sterne ", gelesen habe.  Hier geht es nicht nur um eine Liebesgeschichte, nein es geht um die Archäologie!  Zuvor habe ich mich mit dem Thema nicht auseinandergesetzt, weil mich nicht jedes Thema gleich interessiert , worauf ich stolpere und sofort erforsche. Auf jeden Fall möchte ich hier ein Lob an Rena mitteilen und zwar mit wie viel Detail sie diesen Roman verfasst hat. Es kam mir beim Lesen vor, dass ich einen großen Exkurs in das Thema nehme, obwohl es grad 20% Informationen drin steckt. Es gibt so viel mehr Details, die sie herausgefunden hat bei der Recherche und doch für mich ist es sehr viel Input gewesen.  Leider ein wenig zu viel die erste Hälfte des Buches, danach wird es lockerer, da es um das zweite Thema im Buch geht und zwar um einen Mann der für eine Mafia Familie arbeitet.  Beide Aspekte hat Rena total gut verbunden und realistisch dargestellt! Auch was ich so schön an diesem Roman finde ist das traumhafte Andalusische Setting, es bringt Fernweh mit sich und große Sehnsucht!  Es war, als hätte ich einen Urlaub dort gemacht, einfach klasse!  Jetzt zu den Figuren. Am Anfang und auch zwischendurch hatte ich einige Probleme mit Nina und Orlando, beide sind nicht einfach und für mich erstmal Charaktere, die unsympathisch sind, eigentlich habe ich jede Figur von Rena geliebt, aber die beiden haben es mir nicht leicht gemacht. Doch am Ende konnten sie mich überzeugen. Wer mich in der Geschichte gleich dafür überzeugen konnte ist Taran einfach ein stabiler, junger Mann. Sehr sympathisch.  Auch die  Nebenfiguren sind total gelungen. Ramon, Sofia, Blanca, Jennifer 😍.  Die Handlung wird abwechselnd von Nina, Taran und Orlando wiedergegeben!  Die Liebesgeschichte an sich beherrscht hier nicht die Seiten und baut sich langsam auf und ist realistisch kreiert! Außerdem gibt es keine detaillierte Intim Szene! Was mir richtig gut gefällt!  Ich bin grad traurig, dass ich erstmals das letzte Buch von Rena gelesen habe. Jetzt heißt es geduldig sein, bis die nächsten Bücher erscheinen. Es fällt mir nur schwer, da ihre Bücher einfach wie nach Hause kommen sich anfühlt. Ihr Schreibstil ist schön und ich erkenne es unter 100 wieder.  Eine klare Empfehlung für jeden der gerne ein Roman liest der einen was mitgibt 💜nämlich eine unvergessliche Reise in die Vergangenheit und zu den Sternen!  Vielen Dank für das Bereitstellen des Leseexemplars an die Autorin!  Alles Gute, eure Jassy! 

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2

An Rena Fischers neuem Roman „Das Leuchten, vergangener Sterne“ hat mich sehr viel angesprochen. Zunächst einmal ist das Cover mit den Mohnblumen im Abendlicht einfach wunderschön. Außerdem fand ich das Thema Ausgrabungen und Archäologie originell und vielversprechend. Da ich selbst schon in Sevilla / Andalusien im Urlaub war, habe ich mich darauf gefreut, mich in diese Gegend zurückzulesen. Die Voraussetzungen waren also sehr gut und ich wollte dieses Buch wirklich mögen. Deswegen tut es mir ausgesprochen leid, dass mich „Das Leuchten, vergangener Sterne“ leider nicht begeistern konnte. Die ersten 150 Seiten empfand ich als wahnsinnig zäh. Es gelang mir einfach nicht, in die Geschichte hineinzufinden. Die Erzählweise ist einerseits sehr ausschweifend und gleichzeitig dauert es lange, bis die Ereignisse ins Rollen kommen und die Spannungskurve nach oben geht. Nina ist eine erfolgreiche Geschäftsfrau. Auf der Suche nach einer Investitionsmöglichkeit für ihren Chef kommt sie auf eine Ausgrabung des Archäologen Taran Sternberg. Da sie von der Materie selbst keine Ahnung hat, beauftragt sie den windigen Orlando Torres mit der Erstellung eines Gutachtens. Nina wird immer wieder als sehr hübsche, fast schon ätherisch schöne Frau beschrieben. Die Männer liegen ihr zu Füßen. Sei es ihr Kolleg Nils, Taran oder Orlando. Es bedarf nur wenige Tage Bekanntschaft und schon sprudeln die Liebesschwüre aus den Herren heraus. Mir ging es zu schnell und überstürzt, wie schnell von großen Gefühlen die Rede war, obwohl man sich kaum kennt. Taran und Orlando könnten unterschiedlicher nicht sein. Sie verkörpern typische Extreme. Taranist der sensible, selbstlose Träumer, der seinen Beruf voller Leidenschaft ausführt. Monetäre Hintergedanken sind ihm fremd. Orlando ist der Prototyp eines Badboys. Er hatte eine schlimme Kindheit und ist auf der Suche nach Zugehörigkeit, auf die schiefe Bahn geraten. Er hat teilweise aggressive Wutausbrüche und ich fand seine Art oft unangenehm. Von daher war klar, dass ich Team Nina und Taran bin, aber so richtig aus vollem Herzen mitfiebern konnte ich auch hier nicht. Die Gefühle der beiden kamen bei mir nicht an und ich konnte zu den Charakteren keine wirkliche Beziehung aufbauen, da sie mir nicht sympathisch waren. Das komplette Szenario, von der ersten Begegnung, bis zum Wiedersehen und den Meinungsverschiedenheiten wirkte sehr konstruiert und vorhersehbar auf mich. Die Autorin hat definitiv viel Zeit in ihre Recherchearbeit gesteckt. Mit viel Liebe zum Detail beschreibt sie Sehenswürdigkeiten, Landschaften und historische Hintergründe. Man bekommt Lust, sich in das nächste Flugzeug zu setzen und all das mit eigenen Augen zu sehen. Obwohl ich mir alles gut vorstellen konnte, waren mir die Beschreibungen teilweise zu ausgedehnt. Manchmal hatte ich das Gefühl, einen Reiseführer zu lesen. Im Vergleich zum Beginn des Romans, ließ sich das letzte Drittel leicht lesen, die Ereignisse spitzen sich zu und es passiert in jedem Kapitel etwas Neues. Die Geschichte wird dramatisch wie eine spanische Telenovela. Drogenmafia, Gefängnis, Erpressung, Liebe... es ist alles dabei. Mir persönlich wurde das alles zu wild und realitätsfern. Leider hat mir „Das Leuchten vergangener Sterne“ nicht so gut gefallen, wie erwartet und ich vergebe 2,5 Sterne.

4.5

Macht Lust auf Archäologie, weckt das Reisefieber

Nina ist Unternehmensberaterin. In ihrem konkreten Auftrag soll sie einem Unternehmen ein besseres soziales Auftreten verpassen. Hierfür stellt sie eine Beziehung zu einem archäologischen Projekts her, mit dessen Förderung sich ihr Kunde schmücken könnte. Um sich das Projekt einmal aus der Nähe anzuschauen und ein Gutachten zu schreiben, bereist sie, zusammen mit einem anderen Archäologen die Ausgrabungsstätte. Die geschichtlichen und archäologischen Hintergründe des Buches sind sehr spannend und gut recherchiert. Als Leser bekommt man hier richtig Lust mehr zu erfahren. Leider sind jedoch auch einige Stellen wenig Erklärungen und zum Teil ergänzen spanische Wörter die Geschichte, die möglicherweise nicht allen geläufig sind. Davon abgesehen erhält man eine Geschichte, die von der ersten bis zur letzten Seite fesselt mit wunderschönen Landschaftsbeschreibungen und treffenden Charakterisierungen. Sowohl, was das äußere, als auch den Charakter der Figuren anbelangt, sodass ich beim Lesen jederzeit Bilder vor Augen hatte. Schon nach kurzer Zeit haben mich die Figuren so in ihren Bann gezogen, dass sie mir sehr schnell ans Herz gewachsen sind. Die Liebesgeschichte steht hierbei nicht im Vordergrund, was ich als Leser immer sehr angenehm empfinde, da hier die Geschichte selbst mehr im Fokus steht. Wer mehr über Geschichte, Archäologie und Andalusien erfahren möchte, dem lege ich dieses Buch sehr ans Herz. Ich hatte hiermit viele schöne Lesestunden

3

3,5 Sterne ⭐️

5

Die deutsche Unternehmensberaterin Nina Winter soll nach Sevilla in Andalusien reisen, um für ihren Auftraggeber eine archäologische Ausgrabung überprüfen. Dort trifft sie auf Dr. Taran Sternberg, den gutausehenden Aräologen und Ausgrabungsleiter, der ihr von Anfang an den Kopf verdreht. Doch auch der zwielichtige Archäologe Orlando Torres kämpft um Ninas Herz, doch spielt er mit echten Karten? Ich muss ehrlich sagen, dass ich ein wenig gebraucht habe, um in das Buch zu finden, da ich mich mit dem Erzählstil doch manchmal etwas schwer tue. Ich bin dann allerdings auf das Hörbuch umgestiegen und das war für mich viel besser (warum auch immer

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