Zeit des Sturms
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Description
Die Bücher zur NETFLIX-Serie – Die Vorgeschichte 2 in der opulenten Fan-Edition
Die größte Fantasy-Saga aller Zeiten
Das Königreich Kerack wird von Thronstreitigkeiten erschüttert. Als der Hexer Geralt von Riva dort eintrifft, wird er auf Betreiben einer Gruppe von Zauberern unter der Führung der schönen Koralle verhaftet.
»Das ist die Fantasy des 21. Jahrhunderts.« Nautilus
Geralt wird gezwungen, einen Dämon zu jagen, der in Menschengestalt blutige Massaker verübt. Mithilfe seines Freundes Rittersporn nimmt der Hexer den Kampf auf, der dadurch noch erschwert wird, dass ihm seine wertvollen Schwerter gestohlen wurden ...
Lesen Sie auch »Kreuzweg der Raben«, das neue, große Prequel zur Witcher-Saga.
Book Information
Author Description
Andrzej Sapkowski, geboren 1948, ist Wirtschaftswissenschaftler, Literaturkritiker und Autor. Er lebt in Łódź. Seine ›Witcher-Saga‹ erreicht weltweit Millionenauflagen. Höchst erfolgreich ist auch seine Mittelalter-Trilogie um den Medicus Reinmar von Bielau. 2008 wurde Andrzej Sapkowski mit der Ehrenbürgerwürde der Stadt Łódź ausgezeichnet.
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Eine lange Kurzgeschichte mit vielen kurzen Geschichten
Sapkowski tut sich scheinbar schwer in der Hauptreihe seiner Witcher Saga einen durchgehenden Spannungsbogen, beziehungsweise einen übergeordneten Verlauf zu erzeugen. Doch womöglich ist das Absicht wie mir jetzt durch den, zwischen den vor der Hauptstory spielenden Kurzgeschichtbänden, angesiedelten Ausläufer „Zeit des Sturms“ klar geworden ist. Die typische Struktur dieses Genres wird aufgebrochen und der Fokus liegt darauf die Welt und ihre Charaktere lebendig zu gestalten. Was wozu führt und warum ist zweitrangig, es geht um die Reaktionen und Interaktionen der Charaktere und ihrer Lebensrealität. Und hier trumpfen grade die Details merklich auf.
Vorgeschichte zur Hexer-Saga, Band 2
Das Buch lag ewig auf meinem Sub.. da ich dieses Jahr den großen Sub-Abbau vorhabe, war nun auch »Zeit des Sturms« an der Reihe. Und was soll ich sagen, es war…. Okay! 🫠🫠 Ich fand’s stellenweise echt langatmig und zäh, wenig Spannung, bin immer wieder abgedriftet. War diesmal leider echt gar nicht meins.. Habe dann zwischenzeitlich noch ein anderes Buch Parallele gelesen (was ich echt nieee mache), weil ich die leseflaute schon gerochen habe😂 Ich glaube, dass ich das Buch viel lieber gemocht hätte, wenn ich die Hexer-Reihe schon gelesen hätte. Dachte mir aber bei der Reihe starte ich wirklich ganz vorne… mir sagte jemand dieses Buch jetzt zu lesen, ist ein bisschen so, als würde man Herr der Ringe random aufschlagen und nur ein Kapitel lesen und Leute, genau so hat’s sich wirklich angefühlt 😅 Bin trotzdem übel gespannt auf Band 3, weils da einfach wieder Kurzgeschichten werden und auf die Hauptreihe sowieso.
Teil 2 der Vorgeschichte zur Hexer Saga
Am Anfang hatte ich leichte Schwierigkeiten wieder rein zu kommen, da der erste Teil der Vorgeschichte schon eine Weile her ist wo ich ihn gelesen habe. Aber nach und nach gings und es hat wieder großen Spaß gemacht weiterzulesen. Freue mich auf die anderen Teile der Hexer Saga. Ich liebe Gerald 🥰

Langwieriger Einstieg, woraufhin dann ein Schlag nach dem anderen folgte ⚔️
Zuerst fand ich das Buch eher zäh und konnte nicht einordnen, wo die Reise für Geralt hingehen würde. Es passierte nicht viel spannendes und manche Passagen zogen sich für meinen Geschmack zu lang. Nachdem dieser Part vorüber war, kam man aber aus den Wendungen und der damit verbundenen Spannung gar nicht mehr raus! Die Reihe ist in einer passenden, altertümlichen Sprache geschrieben, an die man sich schnell gewöhnt. Und auch in diesem Band hat der Autor Humor einfließen lassen, um die düsteren Begegnungen aufzulockern. Die Reihe bleibt bisher eine klare Empfehlung und ich bin gespannt, was noch alles auf Geralt und co. zukommen wird. ⚔️

Das zweite Buch der Vorgeschichte zur Hexer Saga war dieses mal eine zusammenhängende Geschichte. Ich muss zugeben das ich etwas Mühe hatte mir all die neuen Namen zu merken und die Verschiedenen Charaktere auseinander zu halten. Aber ich mochte die Geschichte. Ich denke wenn man Geralt und seine Art mag; seinen Humor und auch seine Humorlosigkeit gleichzeitig, dann liebt man diese Bücher. Auch Rittersporns Art mag ich. Die zwei sind echt einfach ein tolles Gespann. Ich freue mich sehr auf mehr und bin Glücklich das ich noch sechs weitere Bücher vor mir habe. Ich mag die Art und Weise wie Sapkowski schreibt sehr. Eine echt tolle Welt die es zu erkunden gibt hat der Autor hier geschaffen!
Die Zeit der Verachtung Der zweite Band der Hexer-Reihe setzt direkt am Ende von Band 1 an, sodass man schnell wieder in der Geschichte drin ist. Erneut steht Ciris Weg hier im Vordergrund, aber in dem ersten und zweiten Band bekommt auch Geralt längere Auftritte. Das hat mir insgesamt besser gefallen als im ersten Band. Freue mich schon jetzt auf den dritten Band der Vorgeschichte.👍👍👍
Für mich hatte das Buch in der ersten Hälfte leider ein paar Längen, die aber schnell vergessen waren, nachdem die Story danach an Fahrt aufnahm. Besonders die Gastauftritte von Yennefer und der Epilog waren Highlights für mich. Ich würde aber empfehlen, diesen Vorgeschichtenband am besten nach der Hauptreihe zu lesen.
Ein gutes Buch mit schwierigem Format…
Die Hexer Saga macht mir soweit ich Spaß. Ich mag den Charakter Geralt ganz gerne, auch wenn mich etwas nervt das er nichts anbrennen lässt 😅 Manchmal ist es jedoch schwer seine Gedankengänge oder Vorhaben zu durchschauen. Er hat einen Moralkodex den er unbeirrt einhält. Jedoch spricht er scheinbar nicht gern und viel, was in Ordnung ist, mich aber als Leserin manchmal aus der Geschichte wirft und auch hier und da einige Fragen in mir aufkommen. Das mag aber auch an dem gewählten Format und Perspektive der Vorgeschichte liegen. Es gibt öfter Zeitsprünge die es schwer machen hinterher zu kommen. Es treten auch viele Charaktere auf, die ich nicht kenne und die auch so gut wie keinen Background bekommen, sodass ich schwer hinterher komme. Insgesamt ist die Geschichte aber auch humorvoll, flott erzählt und bietet viel Plot. Das hält mich definitiv bei der Stange und ich freue mich auf den nächsten Band.
Absoluter Fiebertraum, im guten Sinne!
Nachdem Geralt im Knast landet und danach direkt der erst besten Zauberin das Bett wärmt, begibt er sich auf die Suche nach den besten Sidequest. Geralt flirtet heftig mit den Damen, leidet an Liebeskummer, verliert seine Schwerter, verbringt Zeit mit Rittersporn, macht eine kleine Seefahrt, verliert Plötze, sucht einen Dämon und geht mit einem singenden Zwerg wandern. Ich war am Anfang pausenlos verwirrt, wohin es gehen soll, musste aber trotzdem ständig lachen, weil Geralt einfach so ein einmaliger Charakter ist und ständig in Dinge hinein gerät mit denen er eigentlich nichts zu tun haben will. Ich muss dazu auch sagen, dass ich ab der Hälfte des Buches erfahren habe, dass man es eigentlich erst ganz zum Schluss lesen sollte...naja :D Ich liebe, liebe, liebe es wie Geralt einfach alles mitgenommen hatte, während ganz nebenbei der Hauptplot lief. Dicke Leseempfehlung, aber wer keine Spoiler will, sollte es wirklich zum Schluss lesen.
Ziemlich enttäuschend
Ich weiß ehrlich gesagt nicht wo ich anfangen soll. Ich war von diesem Teil echt enttäuscht. Die Story war mittelmäßig, unnötige Beschreibungen wurden eklig in die Länge gezogen wie die Story auch und es gab zu viele unnötige Nebenschauplätze. Zum Glück muss ich an der Stelle sagen, dass ich die eigentliche Hexer Saga vorher gelesen habe und dementsprechend weiß ,was für eine tolle Welt die Witcher Reihe bietet, aber selbst nach dem ersten Teil der Vorgeschichte, wäre ich nach diesem Teil echt enttäuscht. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich mir an der Stelle auch überlegen ob ich weiterlesen sollte, weil so toll war „die Zeit des Sturms“ nicht. Positiv ist mir wenig aufgefallen außer ein Punkt. Wenn die absurd zähe Story mal an den Punkt kam, an der es Action gab und die Dinge sich überschlagen, war ich voll drin. Die Kämpfe und alles drum herum hat mich wieder in einen Bann gezogen, an dem ich die Stellen aufgesaugt habe. Die waren dann in der passenden und knackigen Raum der mir gefällt. Von daher bekommt die Story von mir 2⭐️ und die Kämpfe und die Spannungspunkte 1,5 ⭐️ Schade, da wäre mehr drin gewesen.
Keine Kurzgeschichte wie bei den Prequels normalerweise über aber doch mega spannend.
Gelungene Abwechslung zu den beiden anderen Prequels, da es sich zum größten Teil um eine Zusammenhängende Geschichte handelt und eben nicht nur Kurzgeschichten beschrieben werden. Nichts desto trotz eine gelungene und spannende Erweiterung des Witcher-Universums. Für jeden The Witcher Fan ein Must Read.
Die Abenteuer von Geralt gehen weiter!
„Zeit des Sturms“ ist 2013 erschienen, also einige Jahre nachdem die Hexer-Reihe mit dem Buch „Das Erbe der Elfen“ begonnen hatte. Der band lässt sich völlig losgelöst von den anderen Teilen lesen, aber ist es doch empfehlenswert, den ersten Band der Vorgeschichte „Der letzte Wunsch“ zu lesen. Das Buch enthält dieses Mal eine zusammenhängende Story, die ein Abenteuer vom Hexer Geralt schildert. Die Story passiert weit vor den Ereignissen der Hexer-Reihe. Geralt wird größtenteils von dem vorlauten und lebenslustigen Sänger und Dichter Rittersporn begleitet. Die Dialoge zwischen den beiden Figuren haben mich mehr als nur einmal zum Lachen gebracht. Die Figur Rittersporn ist mein besonderes Highlight in diesem Teil. Die Seiten enthalten im Grunde alles, was man von einem Hexer-Roman erwarten würde: schwarzer Humor, zahlreiche Witze, Zauberinnen, Monster, Geheimnisse, Kämpfe und Frauengeschichten. Besonders gefallen haben mir die Auftritte des vorlauten sowie lebenslustigen Sänger und Dichter Rittersporn. Doch gibt es auch vereinzelte negative Punkte. Obwohl der Band als Roman verfasst wurde, ist der rote Faden meiner Meinung nach nicht vollständig vorhanden. Die Übergänge zwischen den Abschnitten sind zwar verständlich, jedoch sorgen Sprünge in der Handlung dafür, dass die Geschichte nicht zu Ende erzählt wird. Auch war das Hineinversetzen in die Figuren eher schwierig, da man kaum etwas über ihr Innenleben erfährt. Schreibstil ⭐️⭐️⭐️ Inhalt ⭐️⭐️⭐️⭐️ Spannung ⭐️⭐️⭐️⭐️ Charaktere ⭐️⭐️⭐️

Bisher der schwächste Band der Reihe. Der Anfang war echt spannend, da direkt viel passiert ist. Doch ab der Mitte des Buches hat es sich leider sehr gezogen und dadurch habe ich zeitweise auch die Lust am lesen verloren. Gefallen hat mir aber, dass so viele Charaktere neu vorgestellt worden sind, die man auch bisher in der Serie noch nicht kennt. Ich hoffe der dritte Band der Vorgeschichte kann mich wieder etwas mehr überzeugen.
Darum geht es: Das Königreich Kerack wird von Kämpfen um den Thron erschüttert. Auf der Suche nach Arbeit reist der Hexer Geralt von Riva dorthin und wird kurz nach seiner Ankunft verhaftet. Die Zauberin Koralle will ihn so zwingen, den Auftrag einer Gruppe von Zauberern anzunehmen. Er soll einen Dämon finden, der in Menschengestalt blutige Massaker verübt. Mit Unterstützung des Barden Rittersporn wieder frei, beginnt Geralt eine erotische Affaire mit Koralle und nimmt den Auftrag an. Es stellt sich heraus, dass einer der Zauberer die Dämonengeschichte erfunden und selbst die Morde begangen hat, um sich Geralts zu bemächtigen, an dessen außergewöhnlichen Augen er ein obskures Interesse hat ... Dies ist der zweite Teil der Vorgeschichte der Hexer-Reihe. Zunächst hatte ich meine Schwierigkeiten mit der Sprache des Buches, gerade an die Sprache der Dialoge musste ich mich gewöhnen. Aber nach der Gewöhnungsphase hat mich die Geschichte gepackt. In diesem Band bekommen wir einen tieferen Einblick in die Welt des Hexers. Und auch einen tieferen Einblick in sein Innenleben. Wir können seinen inneren Kampf, den er ständig mit sich austrägt, nachempfinden und können uns mehr in sein Handeln hineinversetzen. Die Handlung ist wieder mal spannend, gespickt mit allerlei Intrigen, Monstern und Kampf, und vielen unerwarteten Wendungen. Mein Fazit: Spannende Fortsetzung – ich freue mich schon richtig in die Geschichte einzusteigen. 5 von 5 Sterne *Unbezahlte Reklame*
Magisch, Düster, Verworren
Geralt ist gerade in Kerak angekommen und wird sofort verhaftet, das allerdings für kurze Zeit und kommt durch Mangel an Beweisen aus dem Gefängnis. Wieder auf freiem Fuß muss er feststellen, dass sein Geld beschlagnahmt wurde und, noch schlimmer, seine Schwerter gestohlen worden. Durch seinen Freund und Dichter Rittersporn findet Geralt heraus, dass der Grund der Verhaftung auf eine Anschuldigung der Zauberin „Koralle“ beruht. Als sie sich näher kennenlernen teilt sie ihm mit, dass es einen Auftrag gäbe den er ausführen müsse. Gleichzeitig erhält er den Auftrag den König von Kerak bei dessen Vermählung zu schützen. Des weiteren begibt er sich von einer misslichen Lage in die andere… Wir begleiten Geralt durch die verschiedenste Züge seiner Reise, an der es nicht an Spannung fehlt. Ganz im Gegenteil. Mich haben, wie im Vorband, verschiedenste Gefühle begleitet. Teilweise erlebte ich Momente, bei denen ich das Buch kurz weglegen musste. Mir gefällt an diesem Buch die gesamte Atmosphäre, Beschreibungen der Umgebung und der Charaktere. Ich habe förmlich die Bilder vor meinem inneren Auge gesehen und miterlebt. Allerdings ist anzumerken, dass grausame Szenen überhaupt nicht beschönigt werden, was bedeutet, dass wir hier die Brutalität dieser Welt hautnah zu Gesicht bekommen. Ich kann das Buch ganz klar denen empfehlen, die Fantasy mit geringen Romance-Anteilen mögen. Auch sollte eine gewisse Resistenz vor Grausamkeiten walten. Dennoch ganz klar lesenswert.

Der Hexer, Geralt von Riva wird kurz nach seiner Ankunft im Königreich Kerack verhaftet. Er wird durch eine falsche Beschuldigung der Zauberin Koralle vor einen Richter geführt, der den Hexer gegen eine Kaution wieder aus dem Gefängnis entlässt, bis alle Beweise geprüft worden sind. Da Geralt sich die Kaution in der ausgesprochenen Höhe nicht leisten kann, ist er umso erstaunter, als er doch wieder auf freiem Fuß ist. Koralle, die zuerst noch für seine Verhaftung gesorgt hat, hat ihn den Hexer nun wieder befreit. Es stellt sich heraus, dass sie damit bewirken will, dass Gerald sich einem Dämon stellt, der ganze Dörfer niedermetzelt. Erschwert wird dieser Auftrag dadurch, dass ihm seine Schwerter gestohlen wurden. Ich habe diesen Teil der Reihe geliebt. Anders als der erste Teil handelt es sich hier wirklich um eine zusammenhängende Geschichte, keine für sich stehenden Kurzgeschichten. Innerhalb der 438 Seiten passiert wirklich viel und es bleibt immer spannend. Geralt wird immer wieder mit Vorurteilen gegenüber den Hexern konfrontiert ist aber ein gern gesehener Gast, wenn es darum geht für andere gegen Monster zu kämpfen. Zugegebenermaßen ist der Schreibstil etwas gewöhnungsbedürftig. Die Wortwahl, die Satzstellung, der Aufbau von Dialogen sind sehr außergewöhnlich. Man muss schon aufmerksam und einigermaßen konzentriert beim Lesen sein, um nicht den Faden zu verlieren. Mich hat das allerdings nicht gestört, es macht das Buch irgendwie besonders. Auch gibt es immer wieder Unterbrechungen innerhalb des Plots, in denen auf einmal aus der Sicht einer anderen Person erzählt wird oder passende Zitate eingefügt werden. Alles gemeinsam führt aber für mich dazu, die Geschichte zu vervollständigen und abzurunden. Meiner Meinung nach ein Muss für jeden Fantasy- und/oder Witcherfan!
Das ist der erste Roman der Geralt-Reihe. Und er war genauso amüsant und zynisch wie der erste Kurzgeschichtenband. Geralt und Rittersporn sind mein absolutes Lieblingsduo der Literatur geworden. Etwas weniger Komik ist zwar vorhanden, aber sie ist nach wie vor so schwarz und böse, wie ich sie mag. Und dass die Kapitel durch Zitate oder Informationen aus der Buchwelt getrennt werden, hat mir hier besonders gut gefallen. Auch die Interludien, Briefe oder Amtsschreiben, haben perfekt gepasst. Ich bin sehr auf die nächsten Bücher gespannt. Sapkowski hat mir hier richtige Jahreshighlights geliefert!
4.75 ★ Season of Storms is one of the three books in the prequel to The Witcher. I loved the other two with their suspenseful short stories. So I was a little disappointed that this one is one full story, but other than that, it was once again a great book! There is a little less action and fighting than in the other ones. We see more of Geralt's life outside of the fights, get to know Coral, a sorceress, and have the great opportunity to have Dandelion back in the picture!
📚 Inhalt Geralt von Riva verliert durch eine Intrige seine Hexer-Schwerter und landet in Haft. Er versucht alles, es zurückzubekommen. Dabei gerät er in politische Machtspiele, begegnet Zauberinnen und wird in gefährliche magische Experimente und Monsterjagden verwickelt. Auch schreckt eine Magierin nicht vor Erpressung zurück. Wie immer muss Geralt moralisch schwierige Entscheidungen treffen – zwischen Recht, Gesetz und seinem eigenen Kodex. 📖 Meinung Mir hat diese Vorgeschichte zu Geralt gut gefallen. Der Fokus liegt wirklich mehr auf ihm und seiner Arbeit. Ich finde, die Handlung stand wirklich nicht besonders im Fokus, sondern Geralts Moral und seine Entscheidungen. Das muss man bestimmt mögen, aber für mich als Witcher-Fan war es super interessant, mehr über Geralt und die Hexerarbeit zu erfahren. Ich würde sagen, dass für einige die Geschichte wahrscheinlich langweilig erscheinen wird und das kann ich nachvollziehen. Es handelt sich wirklich mehr um Hintergrundinformationen über Geralt und seine Arbeit. Daher ist es sicherlich kein actionreiches Highlight, sondern ein Buch für eingefleischte Fans, die noch mehr in die Tiefe des Universums eintauchen möchten.
Hier kommt der Stil noch besser raus als in den anderen beiden Vorgeschichten-Bänden mit Kurzgeschichten. Herrlich! Sapkowski schreibt so ein bisschen schnodderig, mit viel Witz und Ironie zwischen den Zeilen. Ich mochte Geralts Abenteuer mit der Koralle und den Zauberern von Rissberg. So ganz habe ich noch nicht alles erfasst und werde wohl irgendwann mal alles rereaden, wenn ich die Reihe auch gelesen habe ganz.
Trübsinnig wie ein Bordell am Montagmorgen.
Ich hab’s als Hörbuch gehört, aber das gab es bei READO nicht als Auswahl. Wie immer sehr eigen, aber unglaublich unterhaltsam. Es ist doch irgendwie anders als so alle andere Reihen. Diese Sache zw. Yennefer und Geralt wird immer wieder gestreift aber nie etwas aufgeklärt - wie schon in den anderen Büchern von der Vor/Hauptgeschichte die ich gelesen/gehört haben - ich find das wirklich genial vom Autor. Was ich besonders gern mag an diesen Büchern ist das alle Protagonisten moralisch grau sind - es gibt keinen Held und keinen Bösewicht im klassischen Sinn. Es gibt immer nur Wesen (Menschen, Zauberer,…) die nach eigenen Interessen handeln und Ränke schmieden. Geralt navigiert da irgendwie durch ⚔️ und naja moralisch überlegen ist er auch nicht, sondern schwimmt mit dem Strom. Interessant das im Epilog Dinge aus dem Prolog wiederaufgenommen werden UND auch das Ende der Geschichte um Geralt ausgeplaudert wird 😄 nein das wiederhole ich hier natürlich nicht ^^ „Alles ist Illusion“ und „Geschichte endet nie“ werf ich aber vom Epilog noch ein. Die Geschichte passte eigentlich überhaupt nicht zum Klappentext 🙈 Ja das Thema kam auch vor aber das war nicht DIE Handlung 😮💨 Nichtsdestotrotz eine gute Geschichte. Ich finde ja den Sprecher so genial! Da ich aber die Pentalogie schon als eBook daheim habe werde ich mir nicht die ganze Reihe anhören sondern auch einen Teil lesen 🙃
I'm not going to give this book a star rating, because I think I just wasn't in the right headspace for it. I never wanted to pick it up, even though I don't think it's so fundamentally different from the other books in the series. Sure, there is some real criticism, like I think this was super unfocused, jumping from one plotpoint to the next in a way that didn't work for me. Maybe this should have rather been a collection of interconnect short stories instead of a novel, because it surely didn't feel like one plot. I didn't like Coral, but I didn't need sorceresses and Geralts women to be totally likable before. Maybe there was just too much of her. As I kept reading, I always hoped that the things I like about the Witcher series will draw me in, but I mostly had to force myself to keep going. Maybe, if I reread all the books someday I will like this ome more, but at the moment I'm just glad I have finished it.
Sapkowskis Talent liegt im Erzeugen einer düsteren und unheimlichen Atmosphäre. Der Spannungsaufbau bleibt bestehen und trotz steigendem Ekel, der durch besonders blutrünstige Szenen aufsteigt, ist es unmöglich das Buch beiseite zu legen. Kämpfe gegen Monster, politisches Ränkespiel, Missbrauch von Macht und Klassenkonflikt weisen immer wieder auf den Hauptkonflikt der Hexer Saga hin: Was definiert ein Ungeheuer? Leider, kann Band 2 trotz einer durchgehenden Geschichte nicht mit dem ersten Band mithalten. In der Kurzgeschichtensammlung wirken die Charaktere nämlich ausgearbeiteter und sind damit deutlicher voneinander zu unterscheiden. Neben dem drastisch angestiegenen Sexismus, ist auch die durch Frauenhass begründete "Männerliebe" einer der Punkte, die das Buch weniger lesenswert machen.
Solange es das Dunkel gibt, solange werden Hexer notwendig sein.
Der zweite Band der Vorgeschichte erzählt mehr eine zusammenhängende Geschichte als der erste. Geralts Schwerter werden ihm gestohlen und er muss sich mit Justiz und Zauberern herumschlagen, um sie wieder zu bekommen; schwer zu sagen, was schlimmer ist. Der Humor ist ein eigener und die Wertungen Frauen gegenüber machten mich oft wütend. Dennoch hatte ich Spaß beim Lesen, nicht zuletzt bei der Klageschrift, die Geralt vorgelegt wird und so ziemlich alles enthält, was sie heute in der Realität enthalten würde.
Wer Wind sät, wird Sturm ernten Inhalt: Im zweiten Teil der Vorgeschichte zur Witcher-Saga, "Zeit des Sturms", beschreibt der Autor Andrzej Sapkowski auf 447 Seiten einen umfassenden Auftrag Geralts im Königreich Kerack. Nach seinem Eintreffen dort, muss er seine geliebten Hexerschwerter in Verwahrung geben. Als wäre das nicht schon schlimm genug, kann der Hexer nicht mal sein Mittagessen genießen: Er wird verhaftet! Doch bereits nach kurzer Zeit kommt der Wolf auf Kaution frei. Rittersporn, der tollpatschige Troubadour, scheint seine Kontakte spielen zu lassen. Leider hält die Freude nur kurzzeitig an. In der Wachstube muss Geralt feststellen, dass irgendjemand während seiner Inhaftierung die beiden Schwerter gestohlen hat. Und zu allem Überfluss muss er sich in seiner hilflosen Lage ausgerechnet an eine Zauberin wenden: Lytta Neyd, genannt die Koralle. Sie offenbart ihm, dass sie selbst hinter der Verhaftung steckt. Geralt sollte zwangsweise überzeugt werden, einen Auftrag der Zauberer von Rissberg anzunehmen. Deren Experimente scheinen aus dem Ruder zu laufen und niemand könnte die Affäre unter den Teppich kehren, wenn sich die Magier selbst um die Lösung kümmerten... Bewertung: Anders als "Der Letzte Wunsch" und ""Das Schwert der Vorsehung" ist "Zeit des Sturms" keine Kurzgeschichtensammlung, sondern ein zusammenhängender Roman. Hauptsächlich geht es um Geralts Aufenthalt im Königreich Kerack und die damit zusammenhängenden Ereignisse. Diese sind in drei Handlungsstränge untergliedert, die alle miteinander verwoben werden. Im ersten Erzählstrang geht es um Geralts verschwundene Hexerschwerter. Hier muss sich der Hexer sowohl verbal als auch nonverbal mit verschiedensten Fraktionen herumschlagen, um seinen geliebten Stahl-Silber-Mix wiederzubekommen. Satirisch porträtiert Sapkowski die Justiz, dargestellt durch Rittersporns Cousin Ferrant de Lettenhove, die ohne Beweise nichts unternimmt, selbst wenn einfache Logik den Fall klären könnte. Diese Darstellung gelingt dem Autor ausgesprochen gut. Auch im späteren Verlauf verliert die Schnitzeljagd nicht an Unterhaltungswert, denn die Schwerter wechseln munter die Besitzer. Handlungsstrang zwei ist mit den Zauberern verknüpft. In Kerack selbst trifft Geralt auf die Koralle, eine Magierin, wie sie im Buche steht. Ausgesprochen schön, mächtig und rachsüchtig. Wie alle anderen Absolventinnen der Akademie von Aretusa, spinnt sie munter Intrigen. Auch hier gelingt es Sapkowski einen Charakter zu inszenieren, der nach außen immer die Oberhand behält, doch innerlich zerbrechlich wirkt. Darüber hinaus macht Geralt die zweifelhafte Bekanntschaft mit anderen Zauberern, die ein Forschungskollektiv auf Schloss Rissberg betreiben. Sie sind eine geschlossene Gesellschaft, die mit dem unkonventionellen und direkten Hexer wenig anzufangen weiß. Verlogenheit durch falsche Motive und Hinterlistigkeit zeichnen die Magier aus. Viele begegnen dem Protagonisten mit Hochmut und Desinteresse, d.h. sie stellen Charaktere zum Hassen dar, genau nach Plan des Autors. Auch dieser Handlungsstrang bleibt im Gedächtnis mit allen Windungen und Wendungen. Der dritte Abschnitt hingegen schwächelt deutlich. Hier geht es um die Intrigen am königlichen Hof. Der derzeitige Regent beschäftigt durch Spielchen die zahlreiche Nachkommenschaft. Die wiederum wartet gierig auf den Thron. Einer der Anwärter, Fürst Egmund, heuert den Hexer an, um das Leben seines Vaters bei der königlichen Hochzeit zu schützen. Wieder einmal macht die Hauptfigur die Erfahrung, dass an den Höfen wenig so ist, wie es scheint. Neben allen anderen Ereignissen wirkt dieser Handlungsstrang nachrangig. Nach seiner Einleitung taucht er erst am Ende des Buches wieder auf. Dabei werden dem Leser allerhand Figuren um die Ohren geschleudert, die selbst wenig bis keine Bedeutung haben. Als Kurzgeschichte in einer Sammlung á la "Etwas endet, etwas beginnt" wäre dieser Teil besser aufgehoben gewesen. Geralt bleibt auch in diesem Buch ein Charakter, den man mögen muss. Häufig raffiniert und intelligent, schafft er es oft gefährliche Situationen im Voraus zu erkennen. Gleichzeitig lässt er sich aber auch gerne mal übers Ohr hauen. Witz und Charme sind mehr als genug vorhanden. Der Leser fiebert mit dem Hexer mit. Wirkliche Fortschritte im Charakter gegenüber dem ersten Teil sind leider nicht zu erkennen. Herausstechen vor allem die Natur- und Gesellschaftsbeschreibungen Sapkowskis. Wenngleich sie viel Raum einnehmen, lassen sie mich in die Welt eintauchen und sorgen für das besondere Witcher-Feeling. Fazit: Ein gelungener zweiter Teil, der mir viel Freude beim Lesen gebracht hat. Gesamt: 5/5
Der ein oder andere Kniff
Im Vergleich zur ersten Vorgeschichte des Hexers handelt es sich beim zweiten Teil um eine zusammenhängende Geschichte. Auch diese ist wieder sehr charmant geschrieben und macht Lust auf mehr. Als großer Fan der Videospiele freut es mich, dass sowohl der spezielle Humor als auch die bedrückende Stimmung diesen in nichts nachstehen. Lediglich manche Begriffe sind nicht erklärt und können leicht dafür sorgen, dass man kurz rauskommt, wenn man sich im Witcher Universum nicht so gut auskennt.
Ein detailreiches und mächtiges Fantasywerk, das dich mitreißt und zeitweilig abstößt.
Mir hat der zweite Witcher-Teil besser als der erste gefallen, wenn auch so mancher Part etwas langatmig war. Neben Handlungssträngen, die vorherzusehen waren, gab es auch zahlreiche Plots, die überraschen konnten. Die Brutalität war an so mancher Stelle recht explizit und insbesondere der Male Gaze hat mich richtig genervt! Insgesamt finde ich es beeindruckend, dass so eine Welt mit eigener Fantasy-Politik erschaffen wurde und gleichzeitig auch noch mit reichlich Humor gespickt ist. Die sexisitische Darstellung der weiblichen Charaktere ist und bleibt ein no-go.
Erst ok dann kaum noch aus der Hand zu legen
Ich muss zugeben, dass ich bei manchen der Perspektivwechsel verwirrt war aber es dann dabei belassen habe. Anfangs hat es sich doch etwas gezogen aber dann wurde es doch noch spannend. Ich habe 60% des Buchs in 2 Tagen verschlungen. Das Ende hat mir persönlich sehr gut gefahlen und ich freue mich schon drauf mir den nächsten Band einzuverleiben.
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Die Bücher zur NETFLIX-Serie – Die Vorgeschichte 2 in der opulenten Fan-Edition
Die größte Fantasy-Saga aller Zeiten
Das Königreich Kerack wird von Thronstreitigkeiten erschüttert. Als der Hexer Geralt von Riva dort eintrifft, wird er auf Betreiben einer Gruppe von Zauberern unter der Führung der schönen Koralle verhaftet.
»Das ist die Fantasy des 21. Jahrhunderts.« Nautilus
Geralt wird gezwungen, einen Dämon zu jagen, der in Menschengestalt blutige Massaker verübt. Mithilfe seines Freundes Rittersporn nimmt der Hexer den Kampf auf, der dadurch noch erschwert wird, dass ihm seine wertvollen Schwerter gestohlen wurden ...
Lesen Sie auch »Kreuzweg der Raben«, das neue, große Prequel zur Witcher-Saga.
Book Information
Author Description
Andrzej Sapkowski, geboren 1948, ist Wirtschaftswissenschaftler, Literaturkritiker und Autor. Er lebt in Łódź. Seine ›Witcher-Saga‹ erreicht weltweit Millionenauflagen. Höchst erfolgreich ist auch seine Mittelalter-Trilogie um den Medicus Reinmar von Bielau. 2008 wurde Andrzej Sapkowski mit der Ehrenbürgerwürde der Stadt Łódź ausgezeichnet.
Posts
Eine lange Kurzgeschichte mit vielen kurzen Geschichten
Sapkowski tut sich scheinbar schwer in der Hauptreihe seiner Witcher Saga einen durchgehenden Spannungsbogen, beziehungsweise einen übergeordneten Verlauf zu erzeugen. Doch womöglich ist das Absicht wie mir jetzt durch den, zwischen den vor der Hauptstory spielenden Kurzgeschichtbänden, angesiedelten Ausläufer „Zeit des Sturms“ klar geworden ist. Die typische Struktur dieses Genres wird aufgebrochen und der Fokus liegt darauf die Welt und ihre Charaktere lebendig zu gestalten. Was wozu führt und warum ist zweitrangig, es geht um die Reaktionen und Interaktionen der Charaktere und ihrer Lebensrealität. Und hier trumpfen grade die Details merklich auf.
Vorgeschichte zur Hexer-Saga, Band 2
Das Buch lag ewig auf meinem Sub.. da ich dieses Jahr den großen Sub-Abbau vorhabe, war nun auch »Zeit des Sturms« an der Reihe. Und was soll ich sagen, es war…. Okay! 🫠🫠 Ich fand’s stellenweise echt langatmig und zäh, wenig Spannung, bin immer wieder abgedriftet. War diesmal leider echt gar nicht meins.. Habe dann zwischenzeitlich noch ein anderes Buch Parallele gelesen (was ich echt nieee mache), weil ich die leseflaute schon gerochen habe😂 Ich glaube, dass ich das Buch viel lieber gemocht hätte, wenn ich die Hexer-Reihe schon gelesen hätte. Dachte mir aber bei der Reihe starte ich wirklich ganz vorne… mir sagte jemand dieses Buch jetzt zu lesen, ist ein bisschen so, als würde man Herr der Ringe random aufschlagen und nur ein Kapitel lesen und Leute, genau so hat’s sich wirklich angefühlt 😅 Bin trotzdem übel gespannt auf Band 3, weils da einfach wieder Kurzgeschichten werden und auf die Hauptreihe sowieso.
Teil 2 der Vorgeschichte zur Hexer Saga
Am Anfang hatte ich leichte Schwierigkeiten wieder rein zu kommen, da der erste Teil der Vorgeschichte schon eine Weile her ist wo ich ihn gelesen habe. Aber nach und nach gings und es hat wieder großen Spaß gemacht weiterzulesen. Freue mich auf die anderen Teile der Hexer Saga. Ich liebe Gerald 🥰

Langwieriger Einstieg, woraufhin dann ein Schlag nach dem anderen folgte ⚔️
Zuerst fand ich das Buch eher zäh und konnte nicht einordnen, wo die Reise für Geralt hingehen würde. Es passierte nicht viel spannendes und manche Passagen zogen sich für meinen Geschmack zu lang. Nachdem dieser Part vorüber war, kam man aber aus den Wendungen und der damit verbundenen Spannung gar nicht mehr raus! Die Reihe ist in einer passenden, altertümlichen Sprache geschrieben, an die man sich schnell gewöhnt. Und auch in diesem Band hat der Autor Humor einfließen lassen, um die düsteren Begegnungen aufzulockern. Die Reihe bleibt bisher eine klare Empfehlung und ich bin gespannt, was noch alles auf Geralt und co. zukommen wird. ⚔️

Das zweite Buch der Vorgeschichte zur Hexer Saga war dieses mal eine zusammenhängende Geschichte. Ich muss zugeben das ich etwas Mühe hatte mir all die neuen Namen zu merken und die Verschiedenen Charaktere auseinander zu halten. Aber ich mochte die Geschichte. Ich denke wenn man Geralt und seine Art mag; seinen Humor und auch seine Humorlosigkeit gleichzeitig, dann liebt man diese Bücher. Auch Rittersporns Art mag ich. Die zwei sind echt einfach ein tolles Gespann. Ich freue mich sehr auf mehr und bin Glücklich das ich noch sechs weitere Bücher vor mir habe. Ich mag die Art und Weise wie Sapkowski schreibt sehr. Eine echt tolle Welt die es zu erkunden gibt hat der Autor hier geschaffen!
Die Zeit der Verachtung Der zweite Band der Hexer-Reihe setzt direkt am Ende von Band 1 an, sodass man schnell wieder in der Geschichte drin ist. Erneut steht Ciris Weg hier im Vordergrund, aber in dem ersten und zweiten Band bekommt auch Geralt längere Auftritte. Das hat mir insgesamt besser gefallen als im ersten Band. Freue mich schon jetzt auf den dritten Band der Vorgeschichte.👍👍👍
Für mich hatte das Buch in der ersten Hälfte leider ein paar Längen, die aber schnell vergessen waren, nachdem die Story danach an Fahrt aufnahm. Besonders die Gastauftritte von Yennefer und der Epilog waren Highlights für mich. Ich würde aber empfehlen, diesen Vorgeschichtenband am besten nach der Hauptreihe zu lesen.
Ein gutes Buch mit schwierigem Format…
Die Hexer Saga macht mir soweit ich Spaß. Ich mag den Charakter Geralt ganz gerne, auch wenn mich etwas nervt das er nichts anbrennen lässt 😅 Manchmal ist es jedoch schwer seine Gedankengänge oder Vorhaben zu durchschauen. Er hat einen Moralkodex den er unbeirrt einhält. Jedoch spricht er scheinbar nicht gern und viel, was in Ordnung ist, mich aber als Leserin manchmal aus der Geschichte wirft und auch hier und da einige Fragen in mir aufkommen. Das mag aber auch an dem gewählten Format und Perspektive der Vorgeschichte liegen. Es gibt öfter Zeitsprünge die es schwer machen hinterher zu kommen. Es treten auch viele Charaktere auf, die ich nicht kenne und die auch so gut wie keinen Background bekommen, sodass ich schwer hinterher komme. Insgesamt ist die Geschichte aber auch humorvoll, flott erzählt und bietet viel Plot. Das hält mich definitiv bei der Stange und ich freue mich auf den nächsten Band.
Absoluter Fiebertraum, im guten Sinne!
Nachdem Geralt im Knast landet und danach direkt der erst besten Zauberin das Bett wärmt, begibt er sich auf die Suche nach den besten Sidequest. Geralt flirtet heftig mit den Damen, leidet an Liebeskummer, verliert seine Schwerter, verbringt Zeit mit Rittersporn, macht eine kleine Seefahrt, verliert Plötze, sucht einen Dämon und geht mit einem singenden Zwerg wandern. Ich war am Anfang pausenlos verwirrt, wohin es gehen soll, musste aber trotzdem ständig lachen, weil Geralt einfach so ein einmaliger Charakter ist und ständig in Dinge hinein gerät mit denen er eigentlich nichts zu tun haben will. Ich muss dazu auch sagen, dass ich ab der Hälfte des Buches erfahren habe, dass man es eigentlich erst ganz zum Schluss lesen sollte...naja :D Ich liebe, liebe, liebe es wie Geralt einfach alles mitgenommen hatte, während ganz nebenbei der Hauptplot lief. Dicke Leseempfehlung, aber wer keine Spoiler will, sollte es wirklich zum Schluss lesen.
Ziemlich enttäuschend
Ich weiß ehrlich gesagt nicht wo ich anfangen soll. Ich war von diesem Teil echt enttäuscht. Die Story war mittelmäßig, unnötige Beschreibungen wurden eklig in die Länge gezogen wie die Story auch und es gab zu viele unnötige Nebenschauplätze. Zum Glück muss ich an der Stelle sagen, dass ich die eigentliche Hexer Saga vorher gelesen habe und dementsprechend weiß ,was für eine tolle Welt die Witcher Reihe bietet, aber selbst nach dem ersten Teil der Vorgeschichte, wäre ich nach diesem Teil echt enttäuscht. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich mir an der Stelle auch überlegen ob ich weiterlesen sollte, weil so toll war „die Zeit des Sturms“ nicht. Positiv ist mir wenig aufgefallen außer ein Punkt. Wenn die absurd zähe Story mal an den Punkt kam, an der es Action gab und die Dinge sich überschlagen, war ich voll drin. Die Kämpfe und alles drum herum hat mich wieder in einen Bann gezogen, an dem ich die Stellen aufgesaugt habe. Die waren dann in der passenden und knackigen Raum der mir gefällt. Von daher bekommt die Story von mir 2⭐️ und die Kämpfe und die Spannungspunkte 1,5 ⭐️ Schade, da wäre mehr drin gewesen.
Keine Kurzgeschichte wie bei den Prequels normalerweise über aber doch mega spannend.
Gelungene Abwechslung zu den beiden anderen Prequels, da es sich zum größten Teil um eine Zusammenhängende Geschichte handelt und eben nicht nur Kurzgeschichten beschrieben werden. Nichts desto trotz eine gelungene und spannende Erweiterung des Witcher-Universums. Für jeden The Witcher Fan ein Must Read.
Die Abenteuer von Geralt gehen weiter!
„Zeit des Sturms“ ist 2013 erschienen, also einige Jahre nachdem die Hexer-Reihe mit dem Buch „Das Erbe der Elfen“ begonnen hatte. Der band lässt sich völlig losgelöst von den anderen Teilen lesen, aber ist es doch empfehlenswert, den ersten Band der Vorgeschichte „Der letzte Wunsch“ zu lesen. Das Buch enthält dieses Mal eine zusammenhängende Story, die ein Abenteuer vom Hexer Geralt schildert. Die Story passiert weit vor den Ereignissen der Hexer-Reihe. Geralt wird größtenteils von dem vorlauten und lebenslustigen Sänger und Dichter Rittersporn begleitet. Die Dialoge zwischen den beiden Figuren haben mich mehr als nur einmal zum Lachen gebracht. Die Figur Rittersporn ist mein besonderes Highlight in diesem Teil. Die Seiten enthalten im Grunde alles, was man von einem Hexer-Roman erwarten würde: schwarzer Humor, zahlreiche Witze, Zauberinnen, Monster, Geheimnisse, Kämpfe und Frauengeschichten. Besonders gefallen haben mir die Auftritte des vorlauten sowie lebenslustigen Sänger und Dichter Rittersporn. Doch gibt es auch vereinzelte negative Punkte. Obwohl der Band als Roman verfasst wurde, ist der rote Faden meiner Meinung nach nicht vollständig vorhanden. Die Übergänge zwischen den Abschnitten sind zwar verständlich, jedoch sorgen Sprünge in der Handlung dafür, dass die Geschichte nicht zu Ende erzählt wird. Auch war das Hineinversetzen in die Figuren eher schwierig, da man kaum etwas über ihr Innenleben erfährt. Schreibstil ⭐️⭐️⭐️ Inhalt ⭐️⭐️⭐️⭐️ Spannung ⭐️⭐️⭐️⭐️ Charaktere ⭐️⭐️⭐️

Bisher der schwächste Band der Reihe. Der Anfang war echt spannend, da direkt viel passiert ist. Doch ab der Mitte des Buches hat es sich leider sehr gezogen und dadurch habe ich zeitweise auch die Lust am lesen verloren. Gefallen hat mir aber, dass so viele Charaktere neu vorgestellt worden sind, die man auch bisher in der Serie noch nicht kennt. Ich hoffe der dritte Band der Vorgeschichte kann mich wieder etwas mehr überzeugen.
Darum geht es: Das Königreich Kerack wird von Kämpfen um den Thron erschüttert. Auf der Suche nach Arbeit reist der Hexer Geralt von Riva dorthin und wird kurz nach seiner Ankunft verhaftet. Die Zauberin Koralle will ihn so zwingen, den Auftrag einer Gruppe von Zauberern anzunehmen. Er soll einen Dämon finden, der in Menschengestalt blutige Massaker verübt. Mit Unterstützung des Barden Rittersporn wieder frei, beginnt Geralt eine erotische Affaire mit Koralle und nimmt den Auftrag an. Es stellt sich heraus, dass einer der Zauberer die Dämonengeschichte erfunden und selbst die Morde begangen hat, um sich Geralts zu bemächtigen, an dessen außergewöhnlichen Augen er ein obskures Interesse hat ... Dies ist der zweite Teil der Vorgeschichte der Hexer-Reihe. Zunächst hatte ich meine Schwierigkeiten mit der Sprache des Buches, gerade an die Sprache der Dialoge musste ich mich gewöhnen. Aber nach der Gewöhnungsphase hat mich die Geschichte gepackt. In diesem Band bekommen wir einen tieferen Einblick in die Welt des Hexers. Und auch einen tieferen Einblick in sein Innenleben. Wir können seinen inneren Kampf, den er ständig mit sich austrägt, nachempfinden und können uns mehr in sein Handeln hineinversetzen. Die Handlung ist wieder mal spannend, gespickt mit allerlei Intrigen, Monstern und Kampf, und vielen unerwarteten Wendungen. Mein Fazit: Spannende Fortsetzung – ich freue mich schon richtig in die Geschichte einzusteigen. 5 von 5 Sterne *Unbezahlte Reklame*
Magisch, Düster, Verworren
Geralt ist gerade in Kerak angekommen und wird sofort verhaftet, das allerdings für kurze Zeit und kommt durch Mangel an Beweisen aus dem Gefängnis. Wieder auf freiem Fuß muss er feststellen, dass sein Geld beschlagnahmt wurde und, noch schlimmer, seine Schwerter gestohlen worden. Durch seinen Freund und Dichter Rittersporn findet Geralt heraus, dass der Grund der Verhaftung auf eine Anschuldigung der Zauberin „Koralle“ beruht. Als sie sich näher kennenlernen teilt sie ihm mit, dass es einen Auftrag gäbe den er ausführen müsse. Gleichzeitig erhält er den Auftrag den König von Kerak bei dessen Vermählung zu schützen. Des weiteren begibt er sich von einer misslichen Lage in die andere… Wir begleiten Geralt durch die verschiedenste Züge seiner Reise, an der es nicht an Spannung fehlt. Ganz im Gegenteil. Mich haben, wie im Vorband, verschiedenste Gefühle begleitet. Teilweise erlebte ich Momente, bei denen ich das Buch kurz weglegen musste. Mir gefällt an diesem Buch die gesamte Atmosphäre, Beschreibungen der Umgebung und der Charaktere. Ich habe förmlich die Bilder vor meinem inneren Auge gesehen und miterlebt. Allerdings ist anzumerken, dass grausame Szenen überhaupt nicht beschönigt werden, was bedeutet, dass wir hier die Brutalität dieser Welt hautnah zu Gesicht bekommen. Ich kann das Buch ganz klar denen empfehlen, die Fantasy mit geringen Romance-Anteilen mögen. Auch sollte eine gewisse Resistenz vor Grausamkeiten walten. Dennoch ganz klar lesenswert.

Der Hexer, Geralt von Riva wird kurz nach seiner Ankunft im Königreich Kerack verhaftet. Er wird durch eine falsche Beschuldigung der Zauberin Koralle vor einen Richter geführt, der den Hexer gegen eine Kaution wieder aus dem Gefängnis entlässt, bis alle Beweise geprüft worden sind. Da Geralt sich die Kaution in der ausgesprochenen Höhe nicht leisten kann, ist er umso erstaunter, als er doch wieder auf freiem Fuß ist. Koralle, die zuerst noch für seine Verhaftung gesorgt hat, hat ihn den Hexer nun wieder befreit. Es stellt sich heraus, dass sie damit bewirken will, dass Gerald sich einem Dämon stellt, der ganze Dörfer niedermetzelt. Erschwert wird dieser Auftrag dadurch, dass ihm seine Schwerter gestohlen wurden. Ich habe diesen Teil der Reihe geliebt. Anders als der erste Teil handelt es sich hier wirklich um eine zusammenhängende Geschichte, keine für sich stehenden Kurzgeschichten. Innerhalb der 438 Seiten passiert wirklich viel und es bleibt immer spannend. Geralt wird immer wieder mit Vorurteilen gegenüber den Hexern konfrontiert ist aber ein gern gesehener Gast, wenn es darum geht für andere gegen Monster zu kämpfen. Zugegebenermaßen ist der Schreibstil etwas gewöhnungsbedürftig. Die Wortwahl, die Satzstellung, der Aufbau von Dialogen sind sehr außergewöhnlich. Man muss schon aufmerksam und einigermaßen konzentriert beim Lesen sein, um nicht den Faden zu verlieren. Mich hat das allerdings nicht gestört, es macht das Buch irgendwie besonders. Auch gibt es immer wieder Unterbrechungen innerhalb des Plots, in denen auf einmal aus der Sicht einer anderen Person erzählt wird oder passende Zitate eingefügt werden. Alles gemeinsam führt aber für mich dazu, die Geschichte zu vervollständigen und abzurunden. Meiner Meinung nach ein Muss für jeden Fantasy- und/oder Witcherfan!
Das ist der erste Roman der Geralt-Reihe. Und er war genauso amüsant und zynisch wie der erste Kurzgeschichtenband. Geralt und Rittersporn sind mein absolutes Lieblingsduo der Literatur geworden. Etwas weniger Komik ist zwar vorhanden, aber sie ist nach wie vor so schwarz und böse, wie ich sie mag. Und dass die Kapitel durch Zitate oder Informationen aus der Buchwelt getrennt werden, hat mir hier besonders gut gefallen. Auch die Interludien, Briefe oder Amtsschreiben, haben perfekt gepasst. Ich bin sehr auf die nächsten Bücher gespannt. Sapkowski hat mir hier richtige Jahreshighlights geliefert!
4.75 ★ Season of Storms is one of the three books in the prequel to The Witcher. I loved the other two with their suspenseful short stories. So I was a little disappointed that this one is one full story, but other than that, it was once again a great book! There is a little less action and fighting than in the other ones. We see more of Geralt's life outside of the fights, get to know Coral, a sorceress, and have the great opportunity to have Dandelion back in the picture!
📚 Inhalt Geralt von Riva verliert durch eine Intrige seine Hexer-Schwerter und landet in Haft. Er versucht alles, es zurückzubekommen. Dabei gerät er in politische Machtspiele, begegnet Zauberinnen und wird in gefährliche magische Experimente und Monsterjagden verwickelt. Auch schreckt eine Magierin nicht vor Erpressung zurück. Wie immer muss Geralt moralisch schwierige Entscheidungen treffen – zwischen Recht, Gesetz und seinem eigenen Kodex. 📖 Meinung Mir hat diese Vorgeschichte zu Geralt gut gefallen. Der Fokus liegt wirklich mehr auf ihm und seiner Arbeit. Ich finde, die Handlung stand wirklich nicht besonders im Fokus, sondern Geralts Moral und seine Entscheidungen. Das muss man bestimmt mögen, aber für mich als Witcher-Fan war es super interessant, mehr über Geralt und die Hexerarbeit zu erfahren. Ich würde sagen, dass für einige die Geschichte wahrscheinlich langweilig erscheinen wird und das kann ich nachvollziehen. Es handelt sich wirklich mehr um Hintergrundinformationen über Geralt und seine Arbeit. Daher ist es sicherlich kein actionreiches Highlight, sondern ein Buch für eingefleischte Fans, die noch mehr in die Tiefe des Universums eintauchen möchten.
Hier kommt der Stil noch besser raus als in den anderen beiden Vorgeschichten-Bänden mit Kurzgeschichten. Herrlich! Sapkowski schreibt so ein bisschen schnodderig, mit viel Witz und Ironie zwischen den Zeilen. Ich mochte Geralts Abenteuer mit der Koralle und den Zauberern von Rissberg. So ganz habe ich noch nicht alles erfasst und werde wohl irgendwann mal alles rereaden, wenn ich die Reihe auch gelesen habe ganz.
Trübsinnig wie ein Bordell am Montagmorgen.
Ich hab’s als Hörbuch gehört, aber das gab es bei READO nicht als Auswahl. Wie immer sehr eigen, aber unglaublich unterhaltsam. Es ist doch irgendwie anders als so alle andere Reihen. Diese Sache zw. Yennefer und Geralt wird immer wieder gestreift aber nie etwas aufgeklärt - wie schon in den anderen Büchern von der Vor/Hauptgeschichte die ich gelesen/gehört haben - ich find das wirklich genial vom Autor. Was ich besonders gern mag an diesen Büchern ist das alle Protagonisten moralisch grau sind - es gibt keinen Held und keinen Bösewicht im klassischen Sinn. Es gibt immer nur Wesen (Menschen, Zauberer,…) die nach eigenen Interessen handeln und Ränke schmieden. Geralt navigiert da irgendwie durch ⚔️ und naja moralisch überlegen ist er auch nicht, sondern schwimmt mit dem Strom. Interessant das im Epilog Dinge aus dem Prolog wiederaufgenommen werden UND auch das Ende der Geschichte um Geralt ausgeplaudert wird 😄 nein das wiederhole ich hier natürlich nicht ^^ „Alles ist Illusion“ und „Geschichte endet nie“ werf ich aber vom Epilog noch ein. Die Geschichte passte eigentlich überhaupt nicht zum Klappentext 🙈 Ja das Thema kam auch vor aber das war nicht DIE Handlung 😮💨 Nichtsdestotrotz eine gute Geschichte. Ich finde ja den Sprecher so genial! Da ich aber die Pentalogie schon als eBook daheim habe werde ich mir nicht die ganze Reihe anhören sondern auch einen Teil lesen 🙃
I'm not going to give this book a star rating, because I think I just wasn't in the right headspace for it. I never wanted to pick it up, even though I don't think it's so fundamentally different from the other books in the series. Sure, there is some real criticism, like I think this was super unfocused, jumping from one plotpoint to the next in a way that didn't work for me. Maybe this should have rather been a collection of interconnect short stories instead of a novel, because it surely didn't feel like one plot. I didn't like Coral, but I didn't need sorceresses and Geralts women to be totally likable before. Maybe there was just too much of her. As I kept reading, I always hoped that the things I like about the Witcher series will draw me in, but I mostly had to force myself to keep going. Maybe, if I reread all the books someday I will like this ome more, but at the moment I'm just glad I have finished it.
Sapkowskis Talent liegt im Erzeugen einer düsteren und unheimlichen Atmosphäre. Der Spannungsaufbau bleibt bestehen und trotz steigendem Ekel, der durch besonders blutrünstige Szenen aufsteigt, ist es unmöglich das Buch beiseite zu legen. Kämpfe gegen Monster, politisches Ränkespiel, Missbrauch von Macht und Klassenkonflikt weisen immer wieder auf den Hauptkonflikt der Hexer Saga hin: Was definiert ein Ungeheuer? Leider, kann Band 2 trotz einer durchgehenden Geschichte nicht mit dem ersten Band mithalten. In der Kurzgeschichtensammlung wirken die Charaktere nämlich ausgearbeiteter und sind damit deutlicher voneinander zu unterscheiden. Neben dem drastisch angestiegenen Sexismus, ist auch die durch Frauenhass begründete "Männerliebe" einer der Punkte, die das Buch weniger lesenswert machen.
Solange es das Dunkel gibt, solange werden Hexer notwendig sein.
Der zweite Band der Vorgeschichte erzählt mehr eine zusammenhängende Geschichte als der erste. Geralts Schwerter werden ihm gestohlen und er muss sich mit Justiz und Zauberern herumschlagen, um sie wieder zu bekommen; schwer zu sagen, was schlimmer ist. Der Humor ist ein eigener und die Wertungen Frauen gegenüber machten mich oft wütend. Dennoch hatte ich Spaß beim Lesen, nicht zuletzt bei der Klageschrift, die Geralt vorgelegt wird und so ziemlich alles enthält, was sie heute in der Realität enthalten würde.
Wer Wind sät, wird Sturm ernten Inhalt: Im zweiten Teil der Vorgeschichte zur Witcher-Saga, "Zeit des Sturms", beschreibt der Autor Andrzej Sapkowski auf 447 Seiten einen umfassenden Auftrag Geralts im Königreich Kerack. Nach seinem Eintreffen dort, muss er seine geliebten Hexerschwerter in Verwahrung geben. Als wäre das nicht schon schlimm genug, kann der Hexer nicht mal sein Mittagessen genießen: Er wird verhaftet! Doch bereits nach kurzer Zeit kommt der Wolf auf Kaution frei. Rittersporn, der tollpatschige Troubadour, scheint seine Kontakte spielen zu lassen. Leider hält die Freude nur kurzzeitig an. In der Wachstube muss Geralt feststellen, dass irgendjemand während seiner Inhaftierung die beiden Schwerter gestohlen hat. Und zu allem Überfluss muss er sich in seiner hilflosen Lage ausgerechnet an eine Zauberin wenden: Lytta Neyd, genannt die Koralle. Sie offenbart ihm, dass sie selbst hinter der Verhaftung steckt. Geralt sollte zwangsweise überzeugt werden, einen Auftrag der Zauberer von Rissberg anzunehmen. Deren Experimente scheinen aus dem Ruder zu laufen und niemand könnte die Affäre unter den Teppich kehren, wenn sich die Magier selbst um die Lösung kümmerten... Bewertung: Anders als "Der Letzte Wunsch" und ""Das Schwert der Vorsehung" ist "Zeit des Sturms" keine Kurzgeschichtensammlung, sondern ein zusammenhängender Roman. Hauptsächlich geht es um Geralts Aufenthalt im Königreich Kerack und die damit zusammenhängenden Ereignisse. Diese sind in drei Handlungsstränge untergliedert, die alle miteinander verwoben werden. Im ersten Erzählstrang geht es um Geralts verschwundene Hexerschwerter. Hier muss sich der Hexer sowohl verbal als auch nonverbal mit verschiedensten Fraktionen herumschlagen, um seinen geliebten Stahl-Silber-Mix wiederzubekommen. Satirisch porträtiert Sapkowski die Justiz, dargestellt durch Rittersporns Cousin Ferrant de Lettenhove, die ohne Beweise nichts unternimmt, selbst wenn einfache Logik den Fall klären könnte. Diese Darstellung gelingt dem Autor ausgesprochen gut. Auch im späteren Verlauf verliert die Schnitzeljagd nicht an Unterhaltungswert, denn die Schwerter wechseln munter die Besitzer. Handlungsstrang zwei ist mit den Zauberern verknüpft. In Kerack selbst trifft Geralt auf die Koralle, eine Magierin, wie sie im Buche steht. Ausgesprochen schön, mächtig und rachsüchtig. Wie alle anderen Absolventinnen der Akademie von Aretusa, spinnt sie munter Intrigen. Auch hier gelingt es Sapkowski einen Charakter zu inszenieren, der nach außen immer die Oberhand behält, doch innerlich zerbrechlich wirkt. Darüber hinaus macht Geralt die zweifelhafte Bekanntschaft mit anderen Zauberern, die ein Forschungskollektiv auf Schloss Rissberg betreiben. Sie sind eine geschlossene Gesellschaft, die mit dem unkonventionellen und direkten Hexer wenig anzufangen weiß. Verlogenheit durch falsche Motive und Hinterlistigkeit zeichnen die Magier aus. Viele begegnen dem Protagonisten mit Hochmut und Desinteresse, d.h. sie stellen Charaktere zum Hassen dar, genau nach Plan des Autors. Auch dieser Handlungsstrang bleibt im Gedächtnis mit allen Windungen und Wendungen. Der dritte Abschnitt hingegen schwächelt deutlich. Hier geht es um die Intrigen am königlichen Hof. Der derzeitige Regent beschäftigt durch Spielchen die zahlreiche Nachkommenschaft. Die wiederum wartet gierig auf den Thron. Einer der Anwärter, Fürst Egmund, heuert den Hexer an, um das Leben seines Vaters bei der königlichen Hochzeit zu schützen. Wieder einmal macht die Hauptfigur die Erfahrung, dass an den Höfen wenig so ist, wie es scheint. Neben allen anderen Ereignissen wirkt dieser Handlungsstrang nachrangig. Nach seiner Einleitung taucht er erst am Ende des Buches wieder auf. Dabei werden dem Leser allerhand Figuren um die Ohren geschleudert, die selbst wenig bis keine Bedeutung haben. Als Kurzgeschichte in einer Sammlung á la "Etwas endet, etwas beginnt" wäre dieser Teil besser aufgehoben gewesen. Geralt bleibt auch in diesem Buch ein Charakter, den man mögen muss. Häufig raffiniert und intelligent, schafft er es oft gefährliche Situationen im Voraus zu erkennen. Gleichzeitig lässt er sich aber auch gerne mal übers Ohr hauen. Witz und Charme sind mehr als genug vorhanden. Der Leser fiebert mit dem Hexer mit. Wirkliche Fortschritte im Charakter gegenüber dem ersten Teil sind leider nicht zu erkennen. Herausstechen vor allem die Natur- und Gesellschaftsbeschreibungen Sapkowskis. Wenngleich sie viel Raum einnehmen, lassen sie mich in die Welt eintauchen und sorgen für das besondere Witcher-Feeling. Fazit: Ein gelungener zweiter Teil, der mir viel Freude beim Lesen gebracht hat. Gesamt: 5/5
Der ein oder andere Kniff
Im Vergleich zur ersten Vorgeschichte des Hexers handelt es sich beim zweiten Teil um eine zusammenhängende Geschichte. Auch diese ist wieder sehr charmant geschrieben und macht Lust auf mehr. Als großer Fan der Videospiele freut es mich, dass sowohl der spezielle Humor als auch die bedrückende Stimmung diesen in nichts nachstehen. Lediglich manche Begriffe sind nicht erklärt und können leicht dafür sorgen, dass man kurz rauskommt, wenn man sich im Witcher Universum nicht so gut auskennt.
Ein detailreiches und mächtiges Fantasywerk, das dich mitreißt und zeitweilig abstößt.
Mir hat der zweite Witcher-Teil besser als der erste gefallen, wenn auch so mancher Part etwas langatmig war. Neben Handlungssträngen, die vorherzusehen waren, gab es auch zahlreiche Plots, die überraschen konnten. Die Brutalität war an so mancher Stelle recht explizit und insbesondere der Male Gaze hat mich richtig genervt! Insgesamt finde ich es beeindruckend, dass so eine Welt mit eigener Fantasy-Politik erschaffen wurde und gleichzeitig auch noch mit reichlich Humor gespickt ist. Die sexisitische Darstellung der weiblichen Charaktere ist und bleibt ein no-go.
Erst ok dann kaum noch aus der Hand zu legen
Ich muss zugeben, dass ich bei manchen der Perspektivwechsel verwirrt war aber es dann dabei belassen habe. Anfangs hat es sich doch etwas gezogen aber dann wurde es doch noch spannend. Ich habe 60% des Buchs in 2 Tagen verschlungen. Das Ende hat mir persönlich sehr gut gefahlen und ich freue mich schon drauf mir den nächsten Band einzuverleiben.






















































