Sehr gutes Buch, sehr gute Serie.
Eine lange Kurzgeschichte mit vielen kurzen Geschichten
Sapkowski tut sich scheinbar schwer in der Hauptreihe seiner Witcher Saga einen durchgehenden Spannungsbogen, beziehungsweise einen übergeordneten Verlauf zu erzeugen. Doch womöglich ist das Absicht wie mir jetzt durch den, zwischen den vor der Hauptstory spielenden Kurzgeschichtbänden, angesiedelten Ausläufer „Zeit des Sturms“ klar geworden ist. Die typische Struktur dieses Genres wird aufgebrochen und der Fokus liegt darauf die Welt und ihre Charaktere lebendig zu gestalten. Was wozu führt und warum ist zweitrangig, es geht um die Reaktionen und Interaktionen der Charaktere und ihrer Lebensrealität. Und hier trumpfen grade die Details merklich auf.
Vorgeschichte zur Hexer-Saga, Band 2
Das Buch lag ewig auf meinem Sub.. da ich dieses Jahr den großen Sub-Abbau vorhabe, war nun auch »Zeit des Sturms« an der Reihe. Und was soll ich sagen, es war…. Okay! 🫠🫠 Ich fand’s stellenweise echt langatmig und zäh, wenig Spannung, bin immer wieder abgedriftet. War diesmal leider echt gar nicht meins.. Habe dann zwischenzeitlich noch ein anderes Buch Parallele gelesen (was ich echt nieee mache), weil ich die leseflaute schon gerochen habe😂 Ich glaube, dass ich das Buch viel lieber gemocht hätte, wenn ich die Hexer-Reihe schon gelesen hätte. Dachte mir aber bei der Reihe starte ich wirklich ganz vorne… mir sagte jemand dieses Buch jetzt zu lesen, ist ein bisschen so, als würde man Herr der Ringe random aufschlagen und nur ein Kapitel lesen und Leute, genau so hat’s sich wirklich angefühlt 😅 Bin trotzdem übel gespannt auf Band 3, weils da einfach wieder Kurzgeschichten werden und auf die Hauptreihe sowieso.
Die Zeit der Verachtung Der zweite Band der Hexer-Reihe setzt direkt am Ende von Band 1 an, sodass man schnell wieder in der Geschichte drin ist. Erneut steht Ciris Weg hier im Vordergrund, aber in dem ersten und zweiten Band bekommt auch Geralt längere Auftritte. Das hat mir insgesamt besser gefallen als im ersten Band. Freue mich schon jetzt auf den dritten Band der Vorgeschichte.👍👍👍
Der ein oder andere Kniff
Im Vergleich zur ersten Vorgeschichte des Hexers handelt es sich beim zweiten Teil um eine zusammenhängende Geschichte. Auch diese ist wieder sehr charmant geschrieben und macht Lust auf mehr. Als großer Fan der Videospiele freut es mich, dass sowohl der spezielle Humor als auch die bedrückende Stimmung diesen in nichts nachstehen. Lediglich manche Begriffe sind nicht erklärt und können leicht dafür sorgen, dass man kurz rauskommt, wenn man sich im Witcher Universum nicht so gut auskennt.
Ein unterhaltsamer Fantasyroman mit einigen Schwächen
Ich hatte ziemliche Schwierigkeiten in die Handlung rein zu kommen, vor allem da mir lange ein wirklicher roter Faden fehlte. Es fühlte sich beim lesen oft als eine als Roman getarnte Kurzgeschichten Sammlung, der Hexer stolpert die meiste Zeit über quasi von einem Abenteuer ins nächste. Das Ende war dennoch überraschend zufriedenstellend. Leider habe ich erst während des Lesens erfahren, dass dieses Buch eigentlich erst am Ende der Reihe gelesen werden sollte. Schade, dass dies nirgendwo ersichtlich ist wenn man nicht gerade gezielt danach googelt.
So langsam freunde ich mich mit der Schreibweise des Autors an. Ein gelungenes Buch, was sehr gut an Band 1 anknüpft. Ich freue mich auf mehr Details in Buch 3.

Ein holpriger Ritt
Nachdem ich mit "Der letzte Wunsch" in die Hexer-Saga gestartet bin und äußerst positiv von den Kurzgeschichten überrascht wurde, hat mich "Zeit des Sturms" doch etwas zwiegespalten zurückgelassen. Der fehlende rote Faden und die äußerst sexualisierte Darstellung der weiblichen Charaktere sind mir besonders negativ aufgefallen. Auch der Schreibstil hat sich meiner Meinung nach im Vergleich zum Vorgänger eher verschlechtert. Nichtsdestotrotz hatte ich auch meinen Spaß mit Geralt, Rittersporn und Co und werde in Kürze ins nächste Abenteuer starten und erhoffe mir Besserung. - "Denn immer, immer wird es die Dunkelheit geben. Und immer wird sich im Dunkel das Böse breitmachen, immer wird es im Dunkel Zähne und Klauen, Mord und Blut geben. Und immer werden Hexer notwendig sein. Und immer sollen sie dort erscheinen, wo sie gebraucht werden. Dort, woher sie ein Hilferuf erreicht. Dort, wohin man sie ruft. Sie sollen erscheinen, wenn man sie ruft, mit dem Schwert in der Hand. Mit dem Schwert, dessen Helligkeit die Finsternis vertreibt, dessen Glanz das Dunkel durchschlägt." (S. 446)
Gehört zu den Vorgeschichten, der Epilog enthält aber Spoiler für das Ende der Hauptreihe. Die Story ist ganz interessant, ich hätte sie nach der Hauptreihen aber nicht unbedingt gebraucht ⚔️
📚 Inhalt Geralt von Riva verliert durch eine Intrige seine Hexer-Schwerter und landet in Haft. Er versucht alles, es zurückzubekommen. Dabei gerät er in politische Machtspiele, begegnet Zauberinnen und wird in gefährliche magische Experimente und Monsterjagden verwickelt. Auch schreckt eine Magierin nicht vor Erpressung zurück. Wie immer muss Geralt moralisch schwierige Entscheidungen treffen – zwischen Recht, Gesetz und seinem eigenen Kodex. 📖 Meinung Mir hat diese Vorgeschichte zu Geralt gut gefallen. Der Fokus liegt wirklich mehr auf ihm und seiner Arbeit. Ich finde, die Handlung stand wirklich nicht besonders im Fokus, sondern Geralts Moral und seine Entscheidungen. Das muss man bestimmt mögen, aber für mich als Witcher-Fan war es super interessant, mehr über Geralt und die Hexerarbeit zu erfahren. Ich würde sagen, dass für einige die Geschichte wahrscheinlich langweilig erscheinen wird und das kann ich nachvollziehen. Es handelt sich wirklich mehr um Hintergrundinformationen über Geralt und seine Arbeit. Daher ist es sicherlich kein actionreiches Highlight, sondern ein Buch für eingefleischte Fans, die noch mehr in die Tiefe des Universums eintauchen möchten.
Trübsinnig wie ein Bordell am Montagmorgen.
Ich hab’s als Hörbuch gehört, aber das gab es bei READO nicht als Auswahl. Wie immer sehr eigen, aber unglaublich unterhaltsam. Es ist doch irgendwie anders als so alle andere Reihen. Diese Sache zw. Yennefer und Geralt wird immer wieder gestreift aber nie etwas aufgeklärt - wie schon in den anderen Büchern von der Vor/Hauptgeschichte die ich gelesen/gehört haben - ich find das wirklich genial vom Autor. Was ich besonders gern mag an diesen Büchern ist das alle Protagonisten moralisch grau sind - es gibt keinen Held und keinen Bösewicht im klassischen Sinn. Es gibt immer nur Wesen (Menschen, Zauberer,…) die nach eigenen Interessen handeln und Ränke schmieden. Geralt navigiert da irgendwie durch ⚔️ und naja moralisch überlegen ist er auch nicht, sondern schwimmt mit dem Strom. Interessant das im Epilog Dinge aus dem Prolog wiederaufgenommen werden UND auch das Ende der Geschichte um Geralt ausgeplaudert wird 😄 nein das wiederhole ich hier natürlich nicht ^^ „Alles ist Illusion“ und „Geschichte endet nie“ werf ich aber vom Epilog noch ein. Die Geschichte passte eigentlich überhaupt nicht zum Klappentext 🙈 Ja das Thema kam auch vor aber das war nicht DIE Handlung 😮💨 Nichtsdestotrotz eine gute Geschichte. Ich finde ja den Sprecher so genial! Da ich aber die Pentalogie schon als eBook daheim habe werde ich mir nicht die ganze Reihe anhören sondern auch einen Teil lesen 🙃
Es war ein Ritt
Ich könnte nie im Leben in wenigen Sätzen zusammenfassen, was ich da gelesen habe. Es gab überhaupt keinen roten Faden und für mich oftmals keinen erkennbaren Zusammenhang zwischen den wilden Ereignissen. Aber irgendwie war es wieder gut, ein Abenteuer. Ich liebe die Dynamik von Rittersporn und dem Hexer und das Worldbuilding ist grandios.

Teil 2 der Vorgeschichte zur Hexer Saga
Am Anfang hatte ich leichte Schwierigkeiten wieder rein zu kommen, da der erste Teil der Vorgeschichte schon eine Weile her ist wo ich ihn gelesen habe. Aber nach und nach gings und es hat wieder großen Spaß gemacht weiterzulesen. Freue mich auf die anderen Teile der Hexer Saga. Ich liebe Gerald 🥰
Im ersten Drittel hat es doch mal etwas gezogen, aber dann hat es auch wieder Spaß gemacht zu lesen.
Der zweite Band der Vorgeschichte behandelt dieses Mal eine zusammenhängende Geschichte. Zwischenzeitlich hat sie mich sehr an einen Krimi erinnert und war hier und da eventuell ein bisschen in die Länge gezogen, aber insgesamt eine sehr unterhaltsame Erzählung. 😊
Hat mich nicht überzeugt
Dieses Buch konnte mich nicht so sehr fesseln wie der erste Band. Während ich das Gefühl hatte, beim Vorgänger deutlich mehr Freude am Lesen zu haben, wurde ich hier oft eher müde. Es gibt sehr viele Charaktere und Namen, die mir das Merken und Reinkommen erschwert haben. Positiv ist, dass die Geschichte ab der Mitte etwas besser wurde. Trotzdem wirkte der Erzählfluss auf mich nicht wirklich stimmig: Die Handlung springt manchmal plötzlich weiter – nicht im Sinne von spannend und überraschend, sondern eher so, dass Ereignisse aus dem Kontext heraus passieren und ich als Leserin nicht richtig mitgenommen werde.
Handlung war okay
Naja es war auch ein sehr gutes Buch aus der Reihe. Mich hat nur die Handlung nicht so ganz vom Hocker gerissen. Das ändert aber nichts an der Tatsache, daß das Buch gut geschrieben ist. Man merkt, daß Zeit des Sturms noch die eigentliche Vorgeschichte der Hexer-Saga ist. Der Schreibstil ist typisch Andrzej Sapkowski. Ich weiß nicht, ob ich die Koralle mögen oder hassen soll. Diese Figur hat so viele Gesichter. Und bei Geralt denkt man sich ganz oft nur, was für eine arme Sau er doch ist 🤣.
Solange es das Dunkel gibt, solange werden Hexer notwendig sein.
Der zweite Band der Vorgeschichte erzählt mehr eine zusammenhängende Geschichte als der erste. Geralts Schwerter werden ihm gestohlen und er muss sich mit Justiz und Zauberern herumschlagen, um sie wieder zu bekommen; schwer zu sagen, was schlimmer ist. Der Humor ist ein eigener und die Wertungen Frauen gegenüber machten mich oft wütend. Dennoch hatte ich Spaß beim Lesen, nicht zuletzt bei der Klageschrift, die Geralt vorgelegt wird und so ziemlich alles enthält, was sie heute in der Realität enthalten würde.
Erst ok dann kaum noch aus der Hand zu legen
Ich muss zugeben, dass ich bei manchen der Perspektivwechsel verwirrt war aber es dann dabei belassen habe. Anfangs hat es sich doch etwas gezogen aber dann wurde es doch noch spannend. Ich habe 60% des Buchs in 2 Tagen verschlungen. Das Ende hat mir persönlich sehr gut gefahlen und ich freue mich schon drauf mir den nächsten Band einzuverleiben.
ein solider zweiter teil der vorgeschichte
das buch hat mir, wie das erste, auch gut gefallen. man lernt geralt immer besser kennen und ich schätze seine abgeklärte, ironische art. story technisch hat mich das buch ab der zweiten hälfte abgeholt, der anfang war etwas langatmig und ich kam nicht so gut rein. ich bin schon auf die weiteren geschichten gespannt.
Nicht schlecht, aber sehr zügig und hektisch im Vergleich zur Saga
Wieder eine sehr spannende Vorgeschichte aus der Witcher-Welt. Fesselnd, brutal, humorvoll. Absolut empfehlenswert!
2. Teil der Vorgeschichte der "Witcher"- Reihe. Trotz einiger Längen zwischendurch hat mir die Geschichte sehr gut gefallen. Ich liebe die Serie und bin sehr gespannt auf die weiteren teile. Rittersporn mag ich irgendwie sehr😎
Ein gutes Buch mit schwierigem Format…
Die Hexer Saga macht mir soweit ich Spaß. Ich mag den Charakter Geralt ganz gerne, auch wenn mich etwas nervt das er nichts anbrennen lässt 😅 Manchmal ist es jedoch schwer seine Gedankengänge oder Vorhaben zu durchschauen. Er hat einen Moralkodex den er unbeirrt einhält. Jedoch spricht er scheinbar nicht gern und viel, was in Ordnung ist, mich aber als Leserin manchmal aus der Geschichte wirft und auch hier und da einige Fragen in mir aufkommen. Das mag aber auch an dem gewählten Format und Perspektive der Vorgeschichte liegen. Es gibt öfter Zeitsprünge die es schwer machen hinterher zu kommen. Es treten auch viele Charaktere auf, die ich nicht kenne und die auch so gut wie keinen Background bekommen, sodass ich schwer hinterher komme. Insgesamt ist die Geschichte aber auch humorvoll, flott erzählt und bietet viel Plot. Das hält mich definitiv bei der Stange und ich freue mich auf den nächsten Band.
Die Vorgeschichten zum Hexer sagen mir um einiges mehr zu als die Hauptreihe. Irgendwie atmen die frühen Abenteuer einen anderen Flair aus, enthalten eine andere Dynamik. Wie immer ist das Worldbuilding sagenhaft. Detailreich und glaubhaft, faszinierend und gleichzeitig fantastisch. Wie gerne ich mich doch in diese Atmosphäre sinken lassen. Dazu noch eine gute Portion Rittersporn und schon habe ich ein Buch zum Geniessen. Nur bei den Frauenfiguren bin ich mir noch immer nicht sicher, ob Sapkowski diese einfach nicht schreiben kann, oder ob er sie extra so gestaltet. Oftmals habe ich das Gefühl, die Frauen sind nur da, um hübsch auszusehen, dann im nächsten Moment zeigen sie dieser sexistischen Welt, wo der Hammer hängt. Vielleicht also doch alles pure Planung?
Absoluter Fiebertraum, im guten Sinne!
Nachdem Geralt im Knast landet und danach direkt der erst besten Zauberin das Bett wärmt, begibt er sich auf die Suche nach den besten Sidequest. Geralt flirtet heftig mit den Damen, leidet an Liebeskummer, verliert seine Schwerter, verbringt Zeit mit Rittersporn, macht eine kleine Seefahrt, verliert Plötze, sucht einen Dämon und geht mit einem singenden Zwerg wandern. Ich war am Anfang pausenlos verwirrt, wohin es gehen soll, musste aber trotzdem ständig lachen, weil Geralt einfach so ein einmaliger Charakter ist und ständig in Dinge hinein gerät mit denen er eigentlich nichts zu tun haben will. Ich muss dazu auch sagen, dass ich ab der Hälfte des Buches erfahren habe, dass man es eigentlich erst ganz zum Schluss lesen sollte...naja :D Ich liebe, liebe, liebe es wie Geralt einfach alles mitgenommen hatte, während ganz nebenbei der Hauptplot lief. Dicke Leseempfehlung, aber wer keine Spoiler will, sollte es wirklich zum Schluss lesen.
Wunderschöner Schluss
Spannende Geschichte und Erzählungen mit überraschenden Wendungen und Zusammenhängen. Sehr schön.
Die Hexerwelt macht einfach Spaß! Es hatte zwischendurch ein paar Längen, nichtsdestotrotz hat der Autor wieder mit derbem Humor, super worldbuilding und klasse Charakteren begeistern können. Rittersporn ist einfach eine große Liebe von mir! ❤️ "...toss a coin to your Witcher
Ich bin auf das nächste Buch der Reihe gespannt...
Für mich hatte das Buch in der ersten Hälfte leider ein paar Längen, die aber schnell vergessen waren, nachdem die Story danach an Fahrt aufnahm. Besonders die Gastauftritte von Yennefer und der Epilog waren Highlights für mich. Ich würde aber empfehlen, diesen Vorgeschichtenband am besten nach der Hauptreihe zu lesen.
Spannend, witzig. Bin wieder mal sehr angetan von Sapkowskis Schreibstil!
Wo sind die Schwerter? Alles dreht sich um diese eine Frage...
Etwas zusammenhangslos und wirr. Zumindest weiß ich die Geschichten von zeitlichen Rahmen nicht einzuordnen, aber wieder in der alten humorvolle und spannenden Manier.... Wurde auch wenig Brücken zur eigentlichen Hauptstory gezogen, sodass man wenig neues über politische Stränge oder Intrigen lesen durfte.
Gute hexer Geschichte
An und für sich eine gute hexer Geschichte...nur irgendwie hat sie mich nicht so richtig gecatcht. Der erste Teil den ich gelesen habe, war sehr viel interessanter, da er besonders geschrieben war und auch sehr viel spannender. Hier ist zu wenig vom hexerwerk drin .

Die erste zusammenhängende Geschichte. Ich hatte am Anfang ein paar Probleme mit den vielen, ungewöhnlichen Namen und den Schreibstil finde ich anspruchsvoll, dennoch hat mich das Buch sehr gepackt und ich wollte immer wissen wie es weiter geht. Der Hexer hat in diesem Teil noch mehr Sympathie dazu gewonnen bei mir und auch einige Nebenchaktere fand ich spannend. Ich bewerte dieses Buch mit 4.5 von 5 Sternen, damit noch etwas Luft nach oben ist, aber es war schon sehr stark.

Endlich wieder eine Saga gefunden die mich wirklich fesselt. Schon lange nicht mehr so begierig durch Bücher gearbeitet!
Etwas aufgeblähte Stand Alone Geschichte, Vorgeschichte Teil 2 der Hexer Saga. Die Geschichte um Geralt und Yennefer geht etwas voran, es gibt wenig bis keine Monster. Eher ein Skip, kein Must-Read; bin aber Komplettist.
Hier kommt der Stil noch besser raus als in den anderen beiden Vorgeschichten-Bänden mit Kurzgeschichten. Herrlich! Sapkowski schreibt so ein bisschen schnodderig, mit viel Witz und Ironie zwischen den Zeilen. Ich mochte Geralts Abenteuer mit der Koralle und den Zauberern von Rissberg. So ganz habe ich noch nicht alles erfasst und werde wohl irgendwann mal alles rereaden, wenn ich die Reihe auch gelesen habe ganz.
Es reizt mich einfach gar nicht, das Buch weiterzulesen. So gerne ich Geralt und Rittersporn auch mag, aber es hat so keinen Sinn, weiterzulesen. Vielleicht reizt mich ja die Hauptgeschichte mehr
Eine Rückkehr in die Welt des Hexers...
...ist die Reise immer wieder wert. Sehr sprach- und bildgewaltig ausgestattet, ist auch dieser Teil des Epos nicht zum Nebenherlesen geeignet, sondern fordert volle Aufmerksamkeit. Dennoch, oder gerade deswegen, sehr, sehr lesenswert. Werde meinen Reread dieser Saga sofort fortsetzen!
Bisher der schwächste Band der Reihe. Der Anfang war echt spannend, da direkt viel passiert ist. Doch ab der Mitte des Buches hat es sich leider sehr gezogen und dadurch habe ich zeitweise auch die Lust am lesen verloren. Gefallen hat mir aber, dass so viele Charaktere neu vorgestellt worden sind, die man auch bisher in der Serie noch nicht kennt. Ich hoffe der dritte Band der Vorgeschichte kann mich wieder etwas mehr überzeugen.
Ein weiteres Abenteuer auf dem wir Geralt von Riva begleiten. Leider hat es mich nicht ganz so in seinen Bann gezogenen, wie die anderen Kurzgeschichtensammmlungen, obwohl es hier eine zusammenhängende Geschichte gab. Als "Abschluss" der ganzen Reihe aber okay:)
Ein sehr spannendes und packendes Buch. Es hat mich von Anfang an gepackt und nicht mehr losgelassen. Es ist sehr gut geschrieben und der Sarkasmus des Hexer kommt sehr gut zur Geltung. Wirklich sehr zu Empfehlen.
Guter 2. Teil. Echt witzig geschrieben und spanned, passiert eine Menge.
Following Geralt on the quest to retrieve his stolen swords, we are confronted with multiple small storylines, all culminating in a season of storms. The book is quite symptomatic for [a:Sapkowski|38569|Andrzej Sapkowski|https://images.gr-assets.com/authors/1241014902p2/38569.jpg]s publications. While excelling at telling smaller tales, with tie-ins to the broader Witcher universe, he struggles with bigger story arches. In my opinion, "The Witcher Essence" is best captured with short stories and a smaller adventure such as this. Readers of the other books will most definitely enjoy the addition of lore that helps to flesh out the universe, and hints at Geralts other ventures.
Spannend von vorn bis hinten 😁
Ziemlich enttäuschend
Ich weiß ehrlich gesagt nicht wo ich anfangen soll. Ich war von diesem Teil echt enttäuscht. Die Story war mittelmäßig, unnötige Beschreibungen wurden eklig in die Länge gezogen wie die Story auch und es gab zu viele unnötige Nebenschauplätze. Zum Glück muss ich an der Stelle sagen, dass ich die eigentliche Hexer Saga vorher gelesen habe und dementsprechend weiß ,was für eine tolle Welt die Witcher Reihe bietet, aber selbst nach dem ersten Teil der Vorgeschichte, wäre ich nach diesem Teil echt enttäuscht. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich mir an der Stelle auch überlegen ob ich weiterlesen sollte, weil so toll war „die Zeit des Sturms“ nicht. Positiv ist mir wenig aufgefallen außer ein Punkt. Wenn die absurd zähe Story mal an den Punkt kam, an der es Action gab und die Dinge sich überschlagen, war ich voll drin. Die Kämpfe und alles drum herum hat mich wieder in einen Bann gezogen, an dem ich die Stellen aufgesaugt habe. Die waren dann in der passenden und knackigen Raum der mir gefällt. Von daher bekommt die Story von mir 2⭐️ und die Kämpfe und die Spannungspunkte 1,5 ⭐️ Schade, da wäre mehr drin gewesen.

Magisch, Düster, Verworren
Geralt ist gerade in Kerak angekommen und wird sofort verhaftet, das allerdings für kurze Zeit und kommt durch Mangel an Beweisen aus dem Gefängnis. Wieder auf freiem Fuß muss er feststellen, dass sein Geld beschlagnahmt wurde und, noch schlimmer, seine Schwerter gestohlen worden. Durch seinen Freund und Dichter Rittersporn findet Geralt heraus, dass der Grund der Verhaftung auf eine Anschuldigung der Zauberin „Koralle“ beruht. Als sie sich näher kennenlernen teilt sie ihm mit, dass es einen Auftrag gäbe den er ausführen müsse. Gleichzeitig erhält er den Auftrag den König von Kerak bei dessen Vermählung zu schützen. Des weiteren begibt er sich von einer misslichen Lage in die andere… Wir begleiten Geralt durch die verschiedenste Züge seiner Reise, an der es nicht an Spannung fehlt. Ganz im Gegenteil. Mich haben, wie im Vorband, verschiedenste Gefühle begleitet. Teilweise erlebte ich Momente, bei denen ich das Buch kurz weglegen musste. Mir gefällt an diesem Buch die gesamte Atmosphäre, Beschreibungen der Umgebung und der Charaktere. Ich habe förmlich die Bilder vor meinem inneren Auge gesehen und miterlebt. Allerdings ist anzumerken, dass grausame Szenen überhaupt nicht beschönigt werden, was bedeutet, dass wir hier die Brutalität dieser Welt hautnah zu Gesicht bekommen. Ich kann das Buch ganz klar denen empfehlen, die Fantasy mit geringen Romance-Anteilen mögen. Auch sollte eine gewisse Resistenz vor Grausamkeiten walten. Dennoch ganz klar lesenswert.
Anscheinend hätte ich das als letztes lesen müssen?! Ups. Ich mochte es aber wirklich sehr.

















































