Die Ärztin - Gefährliche Nachtschicht
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Description
Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.
Dr. Eva Mares, Gynäkologin im Krankenhaus Bremen, führt nach einer brutalen Vergewaltigung in der Nachtschicht eine anonymisierte Spurensicherung durch. Das Opfer, eine junge Frau, wünscht keine Nachverfolgung, weil sie die Ereignisse möglichst schnell vergessen will. Wenig später wird eine andere lebensgefährlich verletzte Frau mit ähnlichen Misshandlungen eingeliefert. Eva fürchtet, dass derselbe Mann erneut zugeschlagen hat. Nur sie wüsste dann, dass DNA eines Serienvergewaltigers im geheimen Archiv des Krankenhauses lagert.
Eva ahnt nicht, dass der Täter längst weiß, wer sie ist und wie gefährlich sie ihm werden kann - und dass er begonnen hat, Katz und Maus mit ihr zu spielen...
Book Information
Author Description
Meike Dannenberg, geb. 1974 in Bremen, arbeitet seit dem Studium der Angewandten Kulturwissenschaften als freie Journalistin für verschiedene Medien, u.a. WESERKURIER, NEUE WOCHE. Seit 2010 ist sie Redakteurin und seit 2011 verantwortliche Ressortleiterin Krimi beim BÜCHERmagazin. Sie wurde für zwei Mal für den Avj-Medienpreis nominiert und lebt mit ihrer Familie in Bremen.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Cover, Titel und Klappentext haben mir sehr gut gefallen. Leider habe ich etwas ganz anderes erwartet. In meinen Augen eher Krimi statt Thriller. Die Geschichte ist gut geschrieben mit ernstem Thema. Spannung war in gewisser weise da aber leider zu wenig für meinen Geschmack. "Zeitweise sehr langatmig". Kein Lesehighlight aber mit unter 300 Seiten ganz gute Unterhaltung für zwischendurch.

Die Idee zur Story wäre schon spannend, war meiner Meinung nach wirklich langatmig geschrieben. Ich bin relativ schwer in das Buch hinein gekommen. Der Schreibstil ist durch den schnellen Perspektivenwechsel und schnellen Zeitwechsel gewöhnungsbedürftig und leider wird zuviel nebensächliches erzählt und dadurch verliert die astory an Spannung. Das Thema des Buches hat mich schon angesprochen, wirkt leider alles etwas verwirrend. 3,5⭐️/ 5
Das war leider nichts.
Mein erstes Buch der Autorin und leider war es nicht das richtige für mich. Ärztin Eva behält Beweise gegen einen Vergewaltiger, obwohl sein Opfer keine Nachverfolgung wünscht. Später gibt es ein weiteres Opfer. Zufall oder Serientäter? Der Klappentext klang vielversprechend und das Thema ist auch sehr wichtig. Das Nachwort ist lesenswert, die Autorin hat sich von einem echten Fall aus Bremerhaven grob inspirieren lassen. Mir hat das Setting sehr gut gefallen, das Buch spielt in Bremen und das sehr realistisch. Dafür und für die Bedeutsamkeit des Hintergrunds gebe ich einen Stern. Leider bin ich ansonsten gar nicht mit dem Buch klargekommen. Es ist sehr verwirrend geschrieben. Die Kapitelüberschriften haben für mich teils keinen Sinn ergeben und am Ende musste ich auch überlegen, woher man den Täter denn kennt. Auch viele andere Erzählstränge waren mir nicht klar. Deshalb hielt sich das Lesevergnügen in Grenzen. Ich habe das Buch beendet, weil ich auf eine ordentliche Auflösung gehofft habe. Ich finde, dass es diese auch nicht gab. Macht Euch gern ein eigenes Bild! 1/5⭐️

Wer kennt sie nicht? Die lustigen Memes von Saskia oder Jochen (21) die nach einer Nachtschicht aussehen wie Ende fünfzig. Ich hab ja höllischen Respekt vor den Leuten, für mich wäre es definitiv nichts. Na ja aber es geht ja nicht um meine Wenigkeit, sondern um das Buch und die Eckdaten versprachen da schonmal einiges. Dementsprechend ging ich auch in die Story nur um dann schmerzlich feststellen zu müssen, dass sie mich nicht packen konnte. Im Buch selbst wird die Geschichte von einigen Seiten erzählt. Man darf auf ein wenig in der Vergangenheit des Täters wühlen um zu erfahren, was dieser schon alles erlebt hat. Jedoch konnte mich wirklich keiner der Charaktere irgendwie in den Bann ziehen und ich hängte eigentlich die meiste Zeit nur am Tropf, um durchzukommen. So an sich war die Geschichte ist stellenweise recht spannend nur umgesetzt war sie zumindest für mich sehr langatmig und wenn man so gar keine Bindung zu irgendwas hat, wird’s halt zäh. An sich war ich trotz allem relativ schnell durch, die vielen kleinen Kapitel bei dem 268 Seiten starken Büchlein waren schon eine Augenweide. Schade irgendwie, den ich hatte eigentlich viel Hoffnung aber es sollte wohl nicht sein. Habt ihr schonmal eine Nachtschicht gearbeitet?

Eine Ärztin zwischen Schweigepflicht und Gerechtigkeit
Dies war mein erstes Buch der Autorin und wahrscheinlich auch das letzte. Aufgrund von dem a Klappentext bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden. Leider verspricht der Klappentext meiner meinung nach etwas anderes als das was das Buch hergibt. 95%des Buches haben sich einfach nur gezogen wie Kaugummi. Die letzten 5 % des Buches kam dann doch etwas spannung auf. Das Ergebnis wer denn nun der Täter ist, hatte mich dich überrascht. Das Buch wird aus 3 sichten geschrieben. Die Protagonisten konnten mich alle nicht überzeugen vorallem Frauke nervte mich. Die kurzen Kapitel gefielen mir sehr gut. Leider war dieses buch eine Enttäuschung für mich. Ich gebe ihm 1,5 Sterne 🌟 Ich würde es nicht weiterempfehlen!
Es ist ein kurzer unterhaltsamer Krimi. Es zumindest teilweise vorhersehbar. Das Ende, also auch wer nun der Täter ist, hätte ich nicht erwartet. Stellenweise fand ich es langweilig und in die Länge gezogen. Ich empfand auch, das die Kapitel teilweise zu kurz waren und so die Spannung raus war. Dennoch war es wirklich unterhaltsam und mit den knapp 270 Seiten kann man das Buch gut mal zwischendurch lesen 😊
Spannend, mit interessanten Einblicken
„Die Ärztin“ ist Meike Dannenbergs Hauptprotagonistin Dr. Eva Mares, Gynäkologin, an einem Bremer Krankenhaus. „Gefährliche Nachtschicht“ ist Band 1 von bislang zwei Veröffentlichungen, in dem Dr. Mares an einer jungen Frau eine anonyme Spurensicherung vornimmt, nachdem diese brutal vergewaltigt wurde. Als wenig später eine weitere junge Frau Opfer einer ähnlichen Tat wird, hegt Dr. Mares den Verdacht eines Serientäters und schwebt plötzlich selbst in größter Gefahr. Zugegebenermaßen hatte ich zunächst meine Problemchen mit den vielen Charakteren und den schnellen Perspektivwechseln, durch zumeist sehr kurze Kapitel. Da mich die Story jedoch vom ersten Moment an Extrem gefesselt hat, war dies schnell überwunden und ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Auch die kurzen Kapitel wusste ich sehr schnell zu schätzen, da diese, trotz bildhafter, ausführlicher Beschreibungen, die Spannung stets aufrecht erhalten haben und Tempo reingebracht haben, so habe ich an keiner Stelle unnötige Längen empfunden! Sowohl Dr. Mares samt Familie, als auch die Ermittler seitens der Kriminalpolizei empfand ich als überaus authentisch, nahbar und sympathisch. Neben dem Lesen eines spannenden Thrillers, fand ich es insgesamt auch wahnsinnig interessant Einblicke in deren Arbeit zu erhalten und im Nachwort über die Inspiration und Intention der Autorin aufgeklärt zu werden. Fazit: Spannender Thriller mit interessanten Einblicken in Arbeitsbereiche, die sich sowohl mit der Hilfe, als auch der Aufklärung bei „Gewalt an Frauen“ beschäftigen. Zudem eine großartige, wichtige und unterstützenswerte Botschaft der Autorin - bitte holt Euch Hilfe! Bundesweite Notrufnummer für Betroffene von Gewalt: 116 016
Das Buch "Die Ärztin - Gefährliche Nachtschicht" ist für mich der Beweis, dass man nicht immer blind den Sternebewertungen bei Reado und Co. vertrauen sollte. Ich bin froh, dass ich es gelesen habe und mich nicht davon hab abschrecken lassen. Dank eines sehr angenehmen und flüssigen Schreibstils sowie gut gewählter Kapitellänge bin ich recht schnell in der Geschichte vorangekommen. Erzählt wird hauptsächlich aus der Perspektive der Ärztin Eva und der Ermittlern Frauke, gelegentlich auch aus der Sicht des Täters ("Er"). Hin und wieder erfahren wir auch durch kurze Rückblicke in die Vergangenheit von Eva und dem Täter ein paar für den Fall relevante Details. Eva war für mich eine authentische Figur, deren Gefühle klar dargestellt wurden und deren Handlungen auch fast immer nachvollziehbar waren. Lediglich bei einer einzigen Szene hat sie meiner Meinung nach sehr naiv und unlogisch gehandelt. Auch Frauke war eine gut ausgearbeitete Rolle, die hartnäckig am Fall arbeitet und clevere Gedankengänge hat. Ich fand die Grundidee der Story gut umgesetzt, auch wenn sie an der einen oder anderen Stelle etwas in die Länge gezogen war. Allerdings kam das nicht oft vor. Die behandelte Thematik ist sehr ernst und schlimm, und wirkt angesichts aktueller Nachrichten aktueller bzw. präsenter denn je. Die Geschichte wird zum Ende hin immer packender und ein paar unerwartete Wendungen sorgen für noch mehr Spannung. Ich hatte überhaupt keine Ahnung wer der Täter sein könnte und war dementsprechend sehr überrascht. Das Ende hat mir sehr gut gefallen und für mich einen runden Abschluss ergeben. In meinen Augen ein gelungener und empfehlenswerter Thriller.
Spannender Thriller mit ständigem Nervenkitzel
Wow, was für ein Buch! Es hat mich von Anfang bis Ende gefesselt. Besonders der Perspektivenwechsel hat die Spannung perfekt aufgebaut – immer genau dann, wenn es richtig spannend wurde, wechselte die Sichtweise und man wollte sofort weiterlesen. Das Buch hat bei mir viele Gefühle ausgelöst: Nachdenklichkeit, Wut und auch Mitgefühl. Achtung Spoiler: Den Täter hatte ich zwischenzeitlich tatsächlich kurz im Verdacht, habe den Gedanken aber schnell wieder verworfen, weil er im Buch kaum vorkam. Gerade deshalb war die Auflösung am Ende umso überraschender. Außerdem bringt einen die Geschichte wirklich zum Nachdenken – vor allem darüber, vielleicht doch mal das Schloss der eigenen Wohnung auszutauschen.
Die Welt kann so grausam sein und ich denke die Realität ist vermutlich noch viel grausamer. Dieses Buch zeigt mal wieder das auch der freundlichste Mensch nicht so freundlich ist. Dieser Psychothriller ließ sich sehr angenehm lesen. Es ist ein typischer Psychothriller also meiner Meinung nach. Es ist gut geschrieben aber nicht weltbewegend.

Spannend
Der Klappentext klingt unglaublich spannend und da ich selbst im Krankenhaus arbeite, weiß ich, was für heftige Dinge passieren können - besonders im Nachtdienst. Thematisch nicht ganz einfach, da es sich im Opfer sexueller Gewalt handelt, dies wird aber sensibel und authentisch behandelt. Auch wenn es am Anfang etwas dauert, bis die Geschichte etwas an Fahrt aufnimmt und ich bei einer Entscheidung von Eva ganz doll mit der Hand gegen meine Stirn geschlagen habe, fand ich das Buch wirklich spannend. Je weiter die Geschichte voranschreitet, desto spannender fand ich sie, ehe sie in einem rasanten Finale gipfelt. Bis dahin gibt es die ein oder andere schwere Entscheidung und auch einige spannende Wendungen. Dannenberg hat einen guten Schreibstil und hat eine beklemmende Atmosphäre erschaffen, das Buch ließ sich wunderbar lesen, die Geschichte hat mich packen können - auch wenn ich mir bei dem Klappentext doch etwas anderes erwartet hab - aber das ist ja nicht schlimm. Für mich gute und spannende Unterhaltung mit heftiger Thematik - die jedoch nicht immer in die Tiefe geht. Kein Meisterwerk, aber ich würde es auf jeden Fall empfehlen.

Leider schlecht umgesetzt…
Das Cover und der Titel klingen eigentlich sehr spannend und sehen einladend aus, jedoch war das mit das einzig positive an dem Buch. Der Titel passt finde ich absolut nicht zu dem Buch, weil es genau nur eine minimale Szene beschreibt und ansonsten über was ganz anderes handelt. Der Wechsel zwischen verschiedenen Perspektiven war zwar abwechslungsreich und hat etwas Spannung erzeugt, aber die Tiefe der Personen und der Vergangenheit des Täters wurde hier nicht ausgenutzt. Mich stört vor allem, dass der Plotttwist am Ende einen nicht wirklich von den Socken haut, weil die Person genau in 2 weniger bedeutenden Szenen vorkommt (und das auch noch auf den ersten paar Seiten, danach nie wieder) und man so absolut keine Chance hat überhaupt sich irgendwie eigene Gedanken machen zu können. Stattdessen wird immer eine andere Person in den Fokus gestellt um vermeintlich eine falsche Fährt zu legen. Die Thematik ist zwar wichtig, aber leider schlecht umgesetzt.
Mein Highlight im September!
Inhalt: Dr. Eva Mares ist Ärztin in einem Bremer Krankenhaus. Als sie eines Tages ihre Schicht beginnt, wird sie gleich mit einer jungen Frau konfrontiert, die aufs schlimmste Vergewaltigt wurde. Das ganze spielte sich in der Wohnung der Frau ab. Eva ist erschüttert und sichert sofort alle Spuren und beginnt das Opfer zu versorgen. Vor kurzem erst kam eine andere junge Frau in die Klinik, der das Gleiche passiert ist. Diese jedoch wollte die Spuren Eva nur anonym hinterlassen. Eva fürchtet, dass es sich um den gleichen Täter handeln könnte und verständigt die Polizei. Diese wissen aber nur von dem aktuellen Fall. Was Eva aber nicht ahnt: Der Täter weiß, dass sie die DNA von ihm hat und er schon lange alles über sie weiß. Ein gefährliches Katz- und Maus-Spiel beginnt und schon bald lernt Eva, wozu der Täter fähig ist. Meinung: Das Cover und auch der Farbabschnitt ziehen schon so einige Blicke an sich und ich finde es sehr passend gestaltet. Kommen wir aber nun direkt zum Inhalt: Wenn ich nur mal kurz in ein Buch hineinlese, es aber dann nicht mehr aus der Hand legen kann und ich es in einem Rutsch verschlinge, soll das schon was heißen. Bei genau diesem Buch war das der Fall. Der Schreistil der Autorin war so Spannungsgeladen und hochaktuell, dass es mir unmöglich war das Buch nicht direkt zu beenden. Ständig wollte ich wissen, wie es weitergeht. Die Geschichte wird aus 3 Sichtweisen erzählt: Eva (Die Ärztin), Frauke (Die Polizistin) und Er (Der Täter). Man baut also zu allen Parteien schon eine Beziehung auf und erkennt die Hintergründe. Insgesamt möchte ich euch dieses Highlight wirklich wärmstens empfehlen.

Spannender Pageturner
Klappentext: Dr. Eva Mares, Gynäkologin im Krankenhaus Bremen, führt nach einer brutalen Vergewaltigung in der Nachtschicht eine anonymisierte Spurensicherung durch. Das Opfer, eine junge Frau, wünscht keine Nachverfolgung, weil sie die Ereignisse möglichst schnell vergessen will. Wenig später wird eine andere lebensgefährlich verletzte Frau mit ähnlichen Misshandlungen eingeliefert. Eva fürchtet, dass derselbe Mann erneut zugeschlagen hat. Nur sie wüsste dann, dass DNA eines Serienvergewaltigers im geheimen Archiv des Krankenhauses lagert. Eva ahnt nicht, dass der Täter längst weiß, wer sie ist und wie gefährlich sie ihm werden kann - und dass er begonnen hat, Katz und Maus mit ihr zu spielen... Meinung: Der Anfang war direkt sehr spannend und aufgrund der Thematik habe ich mit dem Opfer sehr mitgelitten. 😢 Das Buch ist hauptsächlich abwechselnd aus der Sicht von Eva und Frauke, der ermittelnden Beamtin, erzählt. Zwischendurch gibt es auch immer wieder mal die Täterperspektive. Ich habe die ganze Zeit gerätselt, wie alles zusammenhängt und was der Täter eigentlich von Eva will. Natürlich fiebert man auch sehr mit, ob der Täter bald geschnappt wird. In der ersten Hälfte gab es auch mal eine Länge, aber spätestens ab der Hälfte war das Buch ein richtiger Pageturner. Die Autorin hat es geschafft mich komplett im Dunkeln zu lassen, wer der Täter ist. Auf die Person wäre ich überhaupt nicht gekommen. Das fand ich sehr gut! Fazit: 4,5/5 Sternen Ich gebe sehr gerne eine Lese-Empfehlung für Thriller-Fans!
Eines vorweg: Die Thematik des Buches ist wahnsinnig bedrückend, emotional und leider Alltag vieler Frauen. Diese war es auch, die mich überzeugt hat, das Buch zu lesen. Der Klappentext versprach dabei leider mehr, als die Geschichte hergab. Leider ist dieses Buch weit von einem Thriller entfernt. Mit ganz viel Wohlwollen kann man es noch als Krimi durchgehen lassen, aufgrund der Ermittlungsarbeit. Insgesamt war mir der ganze Fall aber zu dünn, Eva war mir wahnsinnig unsympathisch und der Täter überhaupt nicht richtig greifbar. Aber wenigstens war der Schreibstil sehr flüssig, sodass man schnell durchkam, trotz langatmiger Passagen. Schade, ich hatte mir wirklich mehr erhofft.
Ernste Thematik mit schleppenden Tempo
Dr. Eva Mares arbeitet als Gynäkologin in einem Krankenhaus. In einer Nacht kommt eine junge Frau nach einer Vergewaltigung in die Notaufnahme. Die Studentin möchte auf gar keinen Fall Anzeige erstatten, es wird jedoch eine anonyme Spurensicherung durchgeführt. Als einige Woche später erneut eine junge Frau mit einer ähnlichen Geschichte eingeliefert wird, wird Eva Mares stutzig. Handelt es sich um einen Serientäter? „Gefährliche Nachtschicht“ wird aus mehreren Perspektiven erzählt. Wir wechseln nicht nur zwischen den Personen, sondern auch in der Zeitlinie. Normalerweise mag ich sowas ganz gerne, hier fand ich es mitunter jedoch etwas holperig und hat mich im Lesefluss gestört. Wir begleiten hauptsächlich die Ärztin Eva Mares, aber zum Beispiel auch eine der Ermittlerinnen. Abgesehen von Eva Mares sind alle Charaktere eher blass geblieben und die Kürze der Kapitel hat es leider auch nicht besser gemacht. Das Buch greift jedoch ein wichtiges Thema auf – sexuelle Übergriffe, der Umgang damit und vor allem auch was es mit den Opfern dieser Taten macht. Die große Hemmschwelle sich Hilfe zu suchen und überhaupt zu wissen wohin man sich wenden kann. Sicherlich ist es vielen gar nicht bekannt, dass man auch anonym Spuren der Tat sicherstellen kann, ohne sich sofort überlegen zu müssen, ob man den Weg einer Anzeige gehen möchte. Daher kann man wohl nie genug über Angebote und Hilfsmöglichkeiten schreiben und aufklären. Das Buch greift zwar ein wichtiges Thema auf, die Storyline an sich hat mich jedoch nur mäßig in seinen Bann gezogen. Ich fand die Sprünge in Zeit und Person etwas zu schnell und auch an sich war die Story relativ vorhersehbar, zumindest wenn man des öfteren Thriller liest. Das Buch war okay für zwischendurch und daher würde ich es als solide bezeichnen
Wow wow wow 🤩
Die Gynäkologin Eva Mares untersucht nach einer Vergewaltigung eine junge Studentin. Dabei führt sie eine anonyme Spurensicherung durch, da das Opfer keine Nachverfolgung wünscht. Wenige Wochen später wird erneut eine junge Frau eingeliefert mit ähnlichen Misshandlungen. Eva beschleicht der Verdacht, dass beide Opfer etwas verbindet. Wurden sie etwa vom gleichen Täter überfallen? Nur Eva selbst weiß, wo die gesicherten und anonymen Spuren eingelagert sind. Doch sie ahnt nicht, dass der Vergewaltiger der beiden Frauen weiß, wer sie ist und wie gefährlich sie ihm werden kann. Ein Katz- und Maus- Spiel beginnt. Und Eva hat keine Ahnung, dass sie nicht die einzige ist, hinter der der Täter her ist…. Die Story ist sehr spannend und abwechslungsreich geschrieben. Mal aus der Sicht von Eva, mal aus der des Täters und auch der Ermittlerin Franka. Somit nehmen die Kapitel schnell Fahrt auf und man möchte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. ✍️ Mein Fazit : ein absoluter Pageturner. Eine super Story, spannend und emotionsgeladen geschrieben. Eine klare Leseempfehlung ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Sehr gutes Buch
Ich habe es als Hörbuch gehört und war sehr angetan. Meike Dannenberg bietet ein sehr gut durchdachtes und sprachlich hochwertiges Buch. Durch die verschiedenen Sprecher des Hörbuchs wurde der Text sehr anschaulich zum Leben erweckt. Außerdem gefiel mir das Setting in Bremen und Umgebung, das zum Großteil auf realen Orten beruht, sehr sehr gut. Wenngleich ich anderen Rezensenten durchaus Recht geben muss, dass der Titel nicht ganz ideal gewählt ist, da er eine andere Handlung suggeriert, tut es meiner Zufriedenheit keinen Abbruch und ich freue mich, dieses Buch gelesen zu haben. 5/5 ⭐️
Der Klappentext hat mich sofort überzeugt, das Buch mitzunehmen. Leider fand ich es zwischendrin immer mal recht langatmig. Da hat eindeutig Spannung gefehlt. Ich war mir von Anfang an des Täters sicher, da wurde ich aber gnadenlos überrascht und das hat einiges an der Bewertung rausgerissen. Ein richtig gutes Buch war es nicht aber schlecht auch nicht. Nett für zwischendurch
Wichtiges und spannendes Thema, leider nicht gut umgesetzt.
Was mir gefallen hat war, dass dieses Buch ein wichtiges Thema aufgreift und man viele Infos über den Ablauf der Spurensicherung bekommt. Leider hat mich der Rest nicht überzeugt, die Geschichte war nicht sonderlich spannend geschrieben, die Charaktere flach und die Protagonistin handelt manchmal ziemlich dämlich 😅 Außerdem war für mich der Buchtitel Clickbait 😂 Ich wollte in meinen Nachtdienst eine spannende Geschichte über eine Nachtschicht lesen, nur leider spielte das Buch gar nicht während des Nachtdiensts.

Mir hat der Schreibstil nicht gefallen. Der Perspektvwechsel war gut, die Zeitenänderungen waren manchmal etwas verwirrend, zumal Juni und Juli ähnlich klingen. Die erste Hälfte empfinde ich eher trocken wie ein Bericht oder Protokoll. Die Gefahr die dann aufkam,ist dann rasanter geschrieben, konnte mich aber nicht überzeugen. Der Täter war dann eine Überraschung, er stand aber bis dahin auch nicht im Fokus. Im Übrigen war das Ende für mich auch zu weichgespühlt.
Vielen Dank an den @bastei_luebbe und @netgalleyde für die zur Verfügungsstellung des Ebooks Inhalt Dr. Eva Mares, Gynäkologin im Krankenhaus Bremen, führt nach einer brutalen Vergewaltigung in der Nachtschicht eine anonymisierte Spurensicherung durch. Das Opfer, eine junge Frau, wünscht keine Nachverfolgung, weil sie die Ereignisse möglichst schnell vergessen will. Wenig später wird eine andere lebensgefährlich verletzte Frau mit ähnlichen Misshandlungen eingeliefert. Eva fürchtet, dass derselbe Mann erneut zugeschlagen hat. Nur sie wüsste dann, dass DNA eines Serienvergewaltigers im geheimen Archiv des Krankenhauses lagert. Eva ahnt nicht, dass der Täter längst weiß, wer sie ist und wie gefährlich sie ihm werden kann - und dass er begonnen hat, Katz und Maus mit ihr zu spielen... Meinung Das Cover und die Inhaltsangabe sind sehr einladend. Der Schreibstil ist leicht zu lesen. Das Buch habe ich in einem Rutsch gelesen aber irgendwie konnte mich die Handlung nicht wirklich in seinen Bann ziehen, es war zwar spannend und wendungsreich und unvorhersehbar aber trotzdem nicht ganz mein Buch. Lese Empfehlung
Der Klappentext klang mega, leider wurde er nur maßig umgesetzt. Es wird aus verschiedenen Perspektiven erzahlt und die Kapitel sind relativ kurz, was ich beides sehr mochte. Auch der Schreibstil war gut. Mit den Protagonisten wurde ich leider nicht so richtig warm. Manche Handlungen waren sehr unrealistisch. An sich fand ich die Idee der Story sehr gut und man hätte einiges draus machen können. Die Auflösung fand ich total lahm und ich habe gar nicht verstanden, welche Beweggründe der Täter hatte. Da hätte ich mehr erwartet. Es gab leider keine Gänsehaut-Momente. Schade!

Als ich mitbekommen habe, dass dieser Thriller in Bremen spielt, habe ich diesem Buch lange entgegengefiebert, denn Bremen ist nur einen Katzensprung von meinem Heimatort entfernt und somit begebe ich mich auf bekanntes Terrain. 𝙆𝙡𝙖𝙥𝙥𝙚𝙣𝙩𝙚𝙭𝙩: Dr. Eva Mares, Gynäkologin im Krankenhaus Bremen, führt nach einer brutalen Vergewaltigung in der Nachtschicht eine anonymisierte Spurensicherung durch. Das Opfer, eine junge Frau, wünscht keine Nachverfolgung, weil sie die Ereignisse möglichst schnell vergessen will. Wenig später wird eine andere lebensgefährlich verletzte Frau mit ähnlichen Misshandlungen eingeliefert. Eva fürchtet, dass derselbe Mann erneut zugeschlagen hat. Nur sie wüsste dann, dass DNA eines Serienvergewaltigers im geheimen Archiv des Krankenhauses lagert. Eva ahnt nicht, dass der Täter längst weiß, wer sie ist und wie gefährlich sie ihm werden kann - und dass er begonnen hat, Katz und Maus mit ihr zu spielen... 𝙀𝙞𝙜𝙚𝙣𝙚 𝙈𝙚𝙞𝙣𝙪𝙣𝙜: Wenn ich das bekannte Setting Bremen mal außen verlasse, das findet man glaube ich immer toll, wenn man die beschriebenen Örtlichkeiten kennt, war dies ein guter Thriller, aber eben nicht herausragend. Dafür hat es mir etwas an Spannung gefehlt. Zu Beginn dachte ich noch, atmosphärisch sehr gut. Der Täter lauert hinterm Busch und beobachtet ein kleines Mädchen. Erinnerungen an den Thriller "Cupido" kamen hoch. Allerdings flammte dieses Gefühl nur kurz auf. Gerne hätte ich noch mehr aus Sicht des Täters erfahren. Ich wollte diese Gänsehautmomente, aber die fehlten mir leider. Der Fall an sich hat mir gefallen und auch die Ermittlungsarbeit, mit allen Stolperfallen ebenso. 𝙁𝙖𝙯𝙞𝙩: Mit dem Bremer Setting, war es für mich ein solider Thriller, den man lesen kann, vor allem, wenn man aus der Nähe kommt.
Super Pageturner mit einem unerwarteten Ende
Das Buch ist mir unter die Haut gegangen. Um das Thema, brutale Vergewaltigung, möchte man eigentlich einen weiten Bogen machen. Doch leider ist das nicht möglich. Diese emotionale Spannung, die Dr. Mares hier aushalten muss, ist fast unerträglich für dieses Buch. Gut, dass die Arbeit der anonymisierten Spurensicherung geleistet wird. Die kurzen Kapitel sind schnell gelesen. Da fällt es schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Es sind ja immer nur ein paar Seiten und schwupps klingelt schon fast der Wecker.
Das war leider nur mittelmäßig🤷🏻♀️
Zu Beginn war ich gespannt, da ich viele zerrissene Meinungen gehört hatte. Der Schreibstil ist stellenweise etwas anspruchsvoller, durch teils kompliziertere Wörter, insgesamt aber gut lesbar. Die Kapitel sind teilweise recht lang, werden jedoch durch Perspektivwechsel aufgelockert – auch wenn weiterhin in der dritten Person erzählt wird. Die Protagonisten blieben für mich nicht ganz greifbar, und einige Passagen wirkten verwirrend. Positiv fand ich die Vielfalt an Beziehungsformen und Charakteren aus verschiedenen Ländern 🌍. Ab der Hälfte wurde das Buch deutlich besser, der Plot Twist am Ende war unvorhersehbar 😲. Leider empfand ich das Ende als sehr schwach. Insgesamt ein gutes Buch mit Ecken und Kanten – froh, es über Kindle Unlimited gelesen zu haben 📚.
Die Geschichte, welche das Debüt der Autorin ist, klang wirklich super vielversprechend. Leider konnte ich mich nicht ganz überzeugen. Die Thematik fand ich insgesamt gelungen und wichtig, vor allem da reale Geschehnisse in die fiktive Story verwoben wurden. Der plot hatte wahnsinnig viel Potenzial, hat mich letztlich aber einfach nicht richtig packen können und war für mich auch an einigen Stellen sehr verwirrend. Der Schreibstil der Autorin war grundsätzlich ganz gut, daran lag es nicht, aber irgendwas stimmte für mich am Erzählstil nicht. Ich glaube, dass es an den Zeitebenen lag, die ich bis zuletzt nicht richtig zuordnen konnte. Zu den Charakteren konnte ich nicht wirklich eine Bindung aufbauen, weshalb es mich - trotz emotional aufgeladener Thematik - auch gefühlsmäßig nicht abholen konnte. Super schade! Letztlich bewerte ich das Buch mit guten 2,5 Sternen!
Ich habe was ganz anderes erwartet :(
ACHTUNG SPOILER ‼️‼️‼️ Ich habe dieses Buch aufgrund des tollen Covers und auch des vielversprechenden Klappentextes gekauft. Ich habe einen intensiven Thriller erwartet der eine gefährliche und schaurige Nachtschicht in einem Krankenhaus thematisiert, stattdessen habe ich einen eher verwirrenden Kriminalroman gelesen, der mich stark an einen Tatort aus der ARD erinnert. Die wirkliche Nachtschicht als solche macht nur einen Bruchteil des Buches aus, die vielen und ständigen Sprünge zwischen den POV‘s fand ich deutlich zu viel des Guten und die Story als solche hatte keine besonderen oder raffinierten Kniffs. Dennoch wollte ich schon wissen, wie es weitergeht und habe deshalb auch nicht abgebrochen. Dass am Ende dieser Arzt der Täter ist, dessen Name nur nebensächlich am Anfang des Buches 2 mal auftaucht, fand ich sehr komisch. Ich konnte mich nicht einmal mehr an seinen Namen erinnern und musste das Buch nochmal durchblättern um ihn zu finden. Es war kein super schlechtes Buch, aber mir hat wirklich nur sehr wenig daran gefallen.
Spannend...
mit einigen Längen. Das Buch an sich war durchgehend spannend, obwohl es sich an manchen Stellen schon sehr zog. Die Figur der Ella hätte ich gern etwas näher kennengernt, gerne hätte ihre Hintergrund Geschichte etwas mehr ausgebaut werden können. Überrascht hat mich am Ende der Täter. Nicht schlecht, aber kein Highlight.
Die Thematik war emotional und bedrückend. Auf jeden Fall lohnenswert, um genauer beleuchtet zu werden, aber irgendwie hatte ich mir mehr erhofft. Es war eher ein Krimi statt Psyhohriller. Das Setting, war wie die ernste Thematik gut gewählt. Leider wurde es langatmig erzählt. Die Sprecherin fand ich nicht so gut gewählt für die Geschichte. Auch durch die Perspektiv- und Zeitwechsel kam ich schon ab und zu durcheinander. Das Nachwort der Autorin war sehr interessant und lesenswert.
Am Anfang fiel es mir schwer, in die unterschiedlichen Charaktere einzutauchen. Dann hat das Buch aber gut an Fahrt aufgenommen. Die Handlung war für mich nicht vorhersehbar. Wenn man dachte, jetzt habe man es aber doch durchblickt, kam noch eine (nicht an den Haaren herbeigezogene) Wendung. Noch dazu geht es um ein sehr wichtiges Thema, das noch zu selten in so in Büchern behandelt wird.
Zäher Start - starkes Ende
Es brauchte bei mir etwas, bis es mich gepackt hat. Der Anfang war stellenweise langatmig und sprunghaft, sodass ich nur schwer in die Geschichte hineingefunden habe und mir die Charaktere lange nicht richtig vorstellen konnte. Ab der Mitte wurde es aber deutlich besser: Der Spannungsbogen steigt, die Geschichte wird emotional und aufwühlend, und ich wollte unbedingt wissen, wie alles endet. Besonders positiv fand ich, dass ich bis zum Schluss nicht wusste, wer der Täter ist. Fazit: Auch wenn ich es anfangs öfter beiseite gelegt habe – dranbleiben lohnt sich.
Ich fand's super
Wow endlich Mal wieder Buch das mich gefesselt hat. Die einzelnen Kapitel sind kurz so daß man auch mal schnell eine Pause einlegen kann. Der Schreibstil ist flüssig. Ich habe sehr mit Eva mit gefiebert und war auch voll auf ihrer Seite. Bis zum Schluss wusste ich nicht wer der Bösewicht ist. Einziges (persönliches) Manko war das die Schrift sehr klein war und ich damit leichte Probleme hatte ( ich werde wohl langsam alt 😂) , aber das ist mein persönliches Problem gewesen dafür kann ja die Autorin nichts 😅 Ich freu mich jeden Falls sehr auf den 2 Band der demnächst erscheint
Der Schreibstil von Meike Dannenberg ist wunderbar flüssig und die Kapitel wechseln geschickt die Sichtweisen zwischen der Gynäkologin Eva, Ermittlerin Frauke und dem Täter - somit wird Spannung aufgebaut, allerdings auch teils der „Flow“ in dem man sich gerade befindet unterbrochen. Die Story ansich fand ich spannend, aber irgendwie konnte ich keine wirkliche Bindung zu den Protagonisten aufbauen, die Charaktere blieben irgendwie doch zu flach. So ganz packen konnte mich dieses Debüt leider nicht, aber dennoch freue ich mich mehr von Meike Dannenberg zu lesen und würde auch weiteren Thrillern von ihr eine Chance geben wollen.
Gefährliche Nachtschicht?
Das Thema das in diesem Buch behandelt wurde fand ich sehr interessant und wird viel zu selten thematisiert. Leider fand ich die Geschichte an sich sehr zäh und langatmig trotz "nur" 272 Seiten. Der Plottwist war gelungen. Allen in allem konnte mich das Buch leider nicht überzeugen, habe es immer und immer wieder beiseite gelegt. Der Titel fand ich tatsächlich etwas irreführend nur in sehr weiter Sicht macht der für mich Sinn.
Die vielen Gänsehaut-Momente, machen das Beiseitelegen unmöglich!
Dr. Eva Mares ist Gynäkologin in einem Krankenhaus. Während der Nachtschicht untersucht sie eine junge Frau, die brutal vergewaltigt wurde. Doch das Opfer flieht aus dem Krankenhaus, möchte keine weiteren Nachforschungen anstellen und das Geschehene schnellstmöglich vergessen. Als wenig später jedoch, eine weitere schwer verletzte Frau eingewiesen wurde, die ähnliche Verletzungen davongetragen hat, kommt Eva der Gedanke, sie könnten es hier mit einem Serientäter zutun haben. Nur sie hat die DNA im geheimen Archiv des Krankenhauses. Was sie nicht weiß ist, dass der Täter ihr schon längst auf den Fersen ist und die Spiele eröffnet hat… Das Cover, der Titel und der Klappentext haben mich direkt überzeugt, also musste ich diesen Thriller unbedingt lesen. Während es schon spannend losgeht und man förmlich darauf wartet, dass etwas passiert, wird der Spannungsbogen immer weiter gespannt. Die Story ist unglaublich spannend und der Schreibstil wahnsinnig fesselnd. Ans Weglegen ist hier gar nicht zu denken, man muss es einfach bis zum Ende lesen. Nicht nur die Handlungsorte, sondern auch die Protagonisten werden realitätsnah beschrieben, was das Lesen noch interessanter macht. Am Ende wird man darauf hingewiesen, dass es einen solchen Fall, wie er hier beschrieben wird, tatsächlich gab. Dies ließ mich nochmal hart schlucken, denn für schwache Nerven sind die Geschehnisse definitiv nichts. Besonders hervorheben, möchte ich auch unbedingt noch die großartige Recherchearbeit, die der Geschichte einen ganz besonderen Feinschliff verliehen hat. Ein unfassbar guter Thriller, den ich absolut empfehlen kann.

Wie kann ein so kurzes Buch so viele Längen haben?
Ich hatte mir bei dem Titel und dem Klappentext tatsächlich etwas ganz anderes vorgestellt, aber gut. Das Buch greift ein super wichtiges Thema auf, das ansonsten viel zu wenig Raum bekommt. Das fand ich wirklich gut. Alles drumherum war so semi-gut. Ich kam super schleppend rein und musste mich an die vielen Perspektiven und Figuren erstmal gewöhnen. Teilweise kam es mir so vor, dass ultra unnötige Szenen so detailgenau beschrieben wurden und sich dadurch ziemlich oft einige Längen auftaten, die den Spannungsbogen störten. Die Auflösung am Ende kam schon überraschend, aber ansonsten war das Buch für mich jetzt leider nur mittelmäßig.

Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.
Dr. Eva Mares, Gynäkologin im Krankenhaus Bremen, führt nach einer brutalen Vergewaltigung in der Nachtschicht eine anonymisierte Spurensicherung durch. Das Opfer, eine junge Frau, wünscht keine Nachverfolgung, weil sie die Ereignisse möglichst schnell vergessen will. Wenig später wird eine andere lebensgefährlich verletzte Frau mit ähnlichen Misshandlungen eingeliefert. Eva fürchtet, dass derselbe Mann erneut zugeschlagen hat. Nur sie wüsste dann, dass DNA eines Serienvergewaltigers im geheimen Archiv des Krankenhauses lagert.
Eva ahnt nicht, dass der Täter längst weiß, wer sie ist und wie gefährlich sie ihm werden kann - und dass er begonnen hat, Katz und Maus mit ihr zu spielen...
Book Information
Author Description
Meike Dannenberg, geb. 1974 in Bremen, arbeitet seit dem Studium der Angewandten Kulturwissenschaften als freie Journalistin für verschiedene Medien, u.a. WESERKURIER, NEUE WOCHE. Seit 2010 ist sie Redakteurin und seit 2011 verantwortliche Ressortleiterin Krimi beim BÜCHERmagazin. Sie wurde für zwei Mal für den Avj-Medienpreis nominiert und lebt mit ihrer Familie in Bremen.
Posts
Cover, Titel und Klappentext haben mir sehr gut gefallen. Leider habe ich etwas ganz anderes erwartet. In meinen Augen eher Krimi statt Thriller. Die Geschichte ist gut geschrieben mit ernstem Thema. Spannung war in gewisser weise da aber leider zu wenig für meinen Geschmack. "Zeitweise sehr langatmig". Kein Lesehighlight aber mit unter 300 Seiten ganz gute Unterhaltung für zwischendurch.

Die Idee zur Story wäre schon spannend, war meiner Meinung nach wirklich langatmig geschrieben. Ich bin relativ schwer in das Buch hinein gekommen. Der Schreibstil ist durch den schnellen Perspektivenwechsel und schnellen Zeitwechsel gewöhnungsbedürftig und leider wird zuviel nebensächliches erzählt und dadurch verliert die astory an Spannung. Das Thema des Buches hat mich schon angesprochen, wirkt leider alles etwas verwirrend. 3,5⭐️/ 5
Das war leider nichts.
Mein erstes Buch der Autorin und leider war es nicht das richtige für mich. Ärztin Eva behält Beweise gegen einen Vergewaltiger, obwohl sein Opfer keine Nachverfolgung wünscht. Später gibt es ein weiteres Opfer. Zufall oder Serientäter? Der Klappentext klang vielversprechend und das Thema ist auch sehr wichtig. Das Nachwort ist lesenswert, die Autorin hat sich von einem echten Fall aus Bremerhaven grob inspirieren lassen. Mir hat das Setting sehr gut gefallen, das Buch spielt in Bremen und das sehr realistisch. Dafür und für die Bedeutsamkeit des Hintergrunds gebe ich einen Stern. Leider bin ich ansonsten gar nicht mit dem Buch klargekommen. Es ist sehr verwirrend geschrieben. Die Kapitelüberschriften haben für mich teils keinen Sinn ergeben und am Ende musste ich auch überlegen, woher man den Täter denn kennt. Auch viele andere Erzählstränge waren mir nicht klar. Deshalb hielt sich das Lesevergnügen in Grenzen. Ich habe das Buch beendet, weil ich auf eine ordentliche Auflösung gehofft habe. Ich finde, dass es diese auch nicht gab. Macht Euch gern ein eigenes Bild! 1/5⭐️

Wer kennt sie nicht? Die lustigen Memes von Saskia oder Jochen (21) die nach einer Nachtschicht aussehen wie Ende fünfzig. Ich hab ja höllischen Respekt vor den Leuten, für mich wäre es definitiv nichts. Na ja aber es geht ja nicht um meine Wenigkeit, sondern um das Buch und die Eckdaten versprachen da schonmal einiges. Dementsprechend ging ich auch in die Story nur um dann schmerzlich feststellen zu müssen, dass sie mich nicht packen konnte. Im Buch selbst wird die Geschichte von einigen Seiten erzählt. Man darf auf ein wenig in der Vergangenheit des Täters wühlen um zu erfahren, was dieser schon alles erlebt hat. Jedoch konnte mich wirklich keiner der Charaktere irgendwie in den Bann ziehen und ich hängte eigentlich die meiste Zeit nur am Tropf, um durchzukommen. So an sich war die Geschichte ist stellenweise recht spannend nur umgesetzt war sie zumindest für mich sehr langatmig und wenn man so gar keine Bindung zu irgendwas hat, wird’s halt zäh. An sich war ich trotz allem relativ schnell durch, die vielen kleinen Kapitel bei dem 268 Seiten starken Büchlein waren schon eine Augenweide. Schade irgendwie, den ich hatte eigentlich viel Hoffnung aber es sollte wohl nicht sein. Habt ihr schonmal eine Nachtschicht gearbeitet?

Eine Ärztin zwischen Schweigepflicht und Gerechtigkeit
Dies war mein erstes Buch der Autorin und wahrscheinlich auch das letzte. Aufgrund von dem a Klappentext bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden. Leider verspricht der Klappentext meiner meinung nach etwas anderes als das was das Buch hergibt. 95%des Buches haben sich einfach nur gezogen wie Kaugummi. Die letzten 5 % des Buches kam dann doch etwas spannung auf. Das Ergebnis wer denn nun der Täter ist, hatte mich dich überrascht. Das Buch wird aus 3 sichten geschrieben. Die Protagonisten konnten mich alle nicht überzeugen vorallem Frauke nervte mich. Die kurzen Kapitel gefielen mir sehr gut. Leider war dieses buch eine Enttäuschung für mich. Ich gebe ihm 1,5 Sterne 🌟 Ich würde es nicht weiterempfehlen!
Es ist ein kurzer unterhaltsamer Krimi. Es zumindest teilweise vorhersehbar. Das Ende, also auch wer nun der Täter ist, hätte ich nicht erwartet. Stellenweise fand ich es langweilig und in die Länge gezogen. Ich empfand auch, das die Kapitel teilweise zu kurz waren und so die Spannung raus war. Dennoch war es wirklich unterhaltsam und mit den knapp 270 Seiten kann man das Buch gut mal zwischendurch lesen 😊
Spannend, mit interessanten Einblicken
„Die Ärztin“ ist Meike Dannenbergs Hauptprotagonistin Dr. Eva Mares, Gynäkologin, an einem Bremer Krankenhaus. „Gefährliche Nachtschicht“ ist Band 1 von bislang zwei Veröffentlichungen, in dem Dr. Mares an einer jungen Frau eine anonyme Spurensicherung vornimmt, nachdem diese brutal vergewaltigt wurde. Als wenig später eine weitere junge Frau Opfer einer ähnlichen Tat wird, hegt Dr. Mares den Verdacht eines Serientäters und schwebt plötzlich selbst in größter Gefahr. Zugegebenermaßen hatte ich zunächst meine Problemchen mit den vielen Charakteren und den schnellen Perspektivwechseln, durch zumeist sehr kurze Kapitel. Da mich die Story jedoch vom ersten Moment an Extrem gefesselt hat, war dies schnell überwunden und ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Auch die kurzen Kapitel wusste ich sehr schnell zu schätzen, da diese, trotz bildhafter, ausführlicher Beschreibungen, die Spannung stets aufrecht erhalten haben und Tempo reingebracht haben, so habe ich an keiner Stelle unnötige Längen empfunden! Sowohl Dr. Mares samt Familie, als auch die Ermittler seitens der Kriminalpolizei empfand ich als überaus authentisch, nahbar und sympathisch. Neben dem Lesen eines spannenden Thrillers, fand ich es insgesamt auch wahnsinnig interessant Einblicke in deren Arbeit zu erhalten und im Nachwort über die Inspiration und Intention der Autorin aufgeklärt zu werden. Fazit: Spannender Thriller mit interessanten Einblicken in Arbeitsbereiche, die sich sowohl mit der Hilfe, als auch der Aufklärung bei „Gewalt an Frauen“ beschäftigen. Zudem eine großartige, wichtige und unterstützenswerte Botschaft der Autorin - bitte holt Euch Hilfe! Bundesweite Notrufnummer für Betroffene von Gewalt: 116 016
Das Buch "Die Ärztin - Gefährliche Nachtschicht" ist für mich der Beweis, dass man nicht immer blind den Sternebewertungen bei Reado und Co. vertrauen sollte. Ich bin froh, dass ich es gelesen habe und mich nicht davon hab abschrecken lassen. Dank eines sehr angenehmen und flüssigen Schreibstils sowie gut gewählter Kapitellänge bin ich recht schnell in der Geschichte vorangekommen. Erzählt wird hauptsächlich aus der Perspektive der Ärztin Eva und der Ermittlern Frauke, gelegentlich auch aus der Sicht des Täters ("Er"). Hin und wieder erfahren wir auch durch kurze Rückblicke in die Vergangenheit von Eva und dem Täter ein paar für den Fall relevante Details. Eva war für mich eine authentische Figur, deren Gefühle klar dargestellt wurden und deren Handlungen auch fast immer nachvollziehbar waren. Lediglich bei einer einzigen Szene hat sie meiner Meinung nach sehr naiv und unlogisch gehandelt. Auch Frauke war eine gut ausgearbeitete Rolle, die hartnäckig am Fall arbeitet und clevere Gedankengänge hat. Ich fand die Grundidee der Story gut umgesetzt, auch wenn sie an der einen oder anderen Stelle etwas in die Länge gezogen war. Allerdings kam das nicht oft vor. Die behandelte Thematik ist sehr ernst und schlimm, und wirkt angesichts aktueller Nachrichten aktueller bzw. präsenter denn je. Die Geschichte wird zum Ende hin immer packender und ein paar unerwartete Wendungen sorgen für noch mehr Spannung. Ich hatte überhaupt keine Ahnung wer der Täter sein könnte und war dementsprechend sehr überrascht. Das Ende hat mir sehr gut gefallen und für mich einen runden Abschluss ergeben. In meinen Augen ein gelungener und empfehlenswerter Thriller.
Spannender Thriller mit ständigem Nervenkitzel
Wow, was für ein Buch! Es hat mich von Anfang bis Ende gefesselt. Besonders der Perspektivenwechsel hat die Spannung perfekt aufgebaut – immer genau dann, wenn es richtig spannend wurde, wechselte die Sichtweise und man wollte sofort weiterlesen. Das Buch hat bei mir viele Gefühle ausgelöst: Nachdenklichkeit, Wut und auch Mitgefühl. Achtung Spoiler: Den Täter hatte ich zwischenzeitlich tatsächlich kurz im Verdacht, habe den Gedanken aber schnell wieder verworfen, weil er im Buch kaum vorkam. Gerade deshalb war die Auflösung am Ende umso überraschender. Außerdem bringt einen die Geschichte wirklich zum Nachdenken – vor allem darüber, vielleicht doch mal das Schloss der eigenen Wohnung auszutauschen.
Die Welt kann so grausam sein und ich denke die Realität ist vermutlich noch viel grausamer. Dieses Buch zeigt mal wieder das auch der freundlichste Mensch nicht so freundlich ist. Dieser Psychothriller ließ sich sehr angenehm lesen. Es ist ein typischer Psychothriller also meiner Meinung nach. Es ist gut geschrieben aber nicht weltbewegend.

Spannend
Der Klappentext klingt unglaublich spannend und da ich selbst im Krankenhaus arbeite, weiß ich, was für heftige Dinge passieren können - besonders im Nachtdienst. Thematisch nicht ganz einfach, da es sich im Opfer sexueller Gewalt handelt, dies wird aber sensibel und authentisch behandelt. Auch wenn es am Anfang etwas dauert, bis die Geschichte etwas an Fahrt aufnimmt und ich bei einer Entscheidung von Eva ganz doll mit der Hand gegen meine Stirn geschlagen habe, fand ich das Buch wirklich spannend. Je weiter die Geschichte voranschreitet, desto spannender fand ich sie, ehe sie in einem rasanten Finale gipfelt. Bis dahin gibt es die ein oder andere schwere Entscheidung und auch einige spannende Wendungen. Dannenberg hat einen guten Schreibstil und hat eine beklemmende Atmosphäre erschaffen, das Buch ließ sich wunderbar lesen, die Geschichte hat mich packen können - auch wenn ich mir bei dem Klappentext doch etwas anderes erwartet hab - aber das ist ja nicht schlimm. Für mich gute und spannende Unterhaltung mit heftiger Thematik - die jedoch nicht immer in die Tiefe geht. Kein Meisterwerk, aber ich würde es auf jeden Fall empfehlen.

Leider schlecht umgesetzt…
Das Cover und der Titel klingen eigentlich sehr spannend und sehen einladend aus, jedoch war das mit das einzig positive an dem Buch. Der Titel passt finde ich absolut nicht zu dem Buch, weil es genau nur eine minimale Szene beschreibt und ansonsten über was ganz anderes handelt. Der Wechsel zwischen verschiedenen Perspektiven war zwar abwechslungsreich und hat etwas Spannung erzeugt, aber die Tiefe der Personen und der Vergangenheit des Täters wurde hier nicht ausgenutzt. Mich stört vor allem, dass der Plotttwist am Ende einen nicht wirklich von den Socken haut, weil die Person genau in 2 weniger bedeutenden Szenen vorkommt (und das auch noch auf den ersten paar Seiten, danach nie wieder) und man so absolut keine Chance hat überhaupt sich irgendwie eigene Gedanken machen zu können. Stattdessen wird immer eine andere Person in den Fokus gestellt um vermeintlich eine falsche Fährt zu legen. Die Thematik ist zwar wichtig, aber leider schlecht umgesetzt.
Mein Highlight im September!
Inhalt: Dr. Eva Mares ist Ärztin in einem Bremer Krankenhaus. Als sie eines Tages ihre Schicht beginnt, wird sie gleich mit einer jungen Frau konfrontiert, die aufs schlimmste Vergewaltigt wurde. Das ganze spielte sich in der Wohnung der Frau ab. Eva ist erschüttert und sichert sofort alle Spuren und beginnt das Opfer zu versorgen. Vor kurzem erst kam eine andere junge Frau in die Klinik, der das Gleiche passiert ist. Diese jedoch wollte die Spuren Eva nur anonym hinterlassen. Eva fürchtet, dass es sich um den gleichen Täter handeln könnte und verständigt die Polizei. Diese wissen aber nur von dem aktuellen Fall. Was Eva aber nicht ahnt: Der Täter weiß, dass sie die DNA von ihm hat und er schon lange alles über sie weiß. Ein gefährliches Katz- und Maus-Spiel beginnt und schon bald lernt Eva, wozu der Täter fähig ist. Meinung: Das Cover und auch der Farbabschnitt ziehen schon so einige Blicke an sich und ich finde es sehr passend gestaltet. Kommen wir aber nun direkt zum Inhalt: Wenn ich nur mal kurz in ein Buch hineinlese, es aber dann nicht mehr aus der Hand legen kann und ich es in einem Rutsch verschlinge, soll das schon was heißen. Bei genau diesem Buch war das der Fall. Der Schreistil der Autorin war so Spannungsgeladen und hochaktuell, dass es mir unmöglich war das Buch nicht direkt zu beenden. Ständig wollte ich wissen, wie es weitergeht. Die Geschichte wird aus 3 Sichtweisen erzählt: Eva (Die Ärztin), Frauke (Die Polizistin) und Er (Der Täter). Man baut also zu allen Parteien schon eine Beziehung auf und erkennt die Hintergründe. Insgesamt möchte ich euch dieses Highlight wirklich wärmstens empfehlen.

Spannender Pageturner
Klappentext: Dr. Eva Mares, Gynäkologin im Krankenhaus Bremen, führt nach einer brutalen Vergewaltigung in der Nachtschicht eine anonymisierte Spurensicherung durch. Das Opfer, eine junge Frau, wünscht keine Nachverfolgung, weil sie die Ereignisse möglichst schnell vergessen will. Wenig später wird eine andere lebensgefährlich verletzte Frau mit ähnlichen Misshandlungen eingeliefert. Eva fürchtet, dass derselbe Mann erneut zugeschlagen hat. Nur sie wüsste dann, dass DNA eines Serienvergewaltigers im geheimen Archiv des Krankenhauses lagert. Eva ahnt nicht, dass der Täter längst weiß, wer sie ist und wie gefährlich sie ihm werden kann - und dass er begonnen hat, Katz und Maus mit ihr zu spielen... Meinung: Der Anfang war direkt sehr spannend und aufgrund der Thematik habe ich mit dem Opfer sehr mitgelitten. 😢 Das Buch ist hauptsächlich abwechselnd aus der Sicht von Eva und Frauke, der ermittelnden Beamtin, erzählt. Zwischendurch gibt es auch immer wieder mal die Täterperspektive. Ich habe die ganze Zeit gerätselt, wie alles zusammenhängt und was der Täter eigentlich von Eva will. Natürlich fiebert man auch sehr mit, ob der Täter bald geschnappt wird. In der ersten Hälfte gab es auch mal eine Länge, aber spätestens ab der Hälfte war das Buch ein richtiger Pageturner. Die Autorin hat es geschafft mich komplett im Dunkeln zu lassen, wer der Täter ist. Auf die Person wäre ich überhaupt nicht gekommen. Das fand ich sehr gut! Fazit: 4,5/5 Sternen Ich gebe sehr gerne eine Lese-Empfehlung für Thriller-Fans!
Eines vorweg: Die Thematik des Buches ist wahnsinnig bedrückend, emotional und leider Alltag vieler Frauen. Diese war es auch, die mich überzeugt hat, das Buch zu lesen. Der Klappentext versprach dabei leider mehr, als die Geschichte hergab. Leider ist dieses Buch weit von einem Thriller entfernt. Mit ganz viel Wohlwollen kann man es noch als Krimi durchgehen lassen, aufgrund der Ermittlungsarbeit. Insgesamt war mir der ganze Fall aber zu dünn, Eva war mir wahnsinnig unsympathisch und der Täter überhaupt nicht richtig greifbar. Aber wenigstens war der Schreibstil sehr flüssig, sodass man schnell durchkam, trotz langatmiger Passagen. Schade, ich hatte mir wirklich mehr erhofft.
Ernste Thematik mit schleppenden Tempo
Dr. Eva Mares arbeitet als Gynäkologin in einem Krankenhaus. In einer Nacht kommt eine junge Frau nach einer Vergewaltigung in die Notaufnahme. Die Studentin möchte auf gar keinen Fall Anzeige erstatten, es wird jedoch eine anonyme Spurensicherung durchgeführt. Als einige Woche später erneut eine junge Frau mit einer ähnlichen Geschichte eingeliefert wird, wird Eva Mares stutzig. Handelt es sich um einen Serientäter? „Gefährliche Nachtschicht“ wird aus mehreren Perspektiven erzählt. Wir wechseln nicht nur zwischen den Personen, sondern auch in der Zeitlinie. Normalerweise mag ich sowas ganz gerne, hier fand ich es mitunter jedoch etwas holperig und hat mich im Lesefluss gestört. Wir begleiten hauptsächlich die Ärztin Eva Mares, aber zum Beispiel auch eine der Ermittlerinnen. Abgesehen von Eva Mares sind alle Charaktere eher blass geblieben und die Kürze der Kapitel hat es leider auch nicht besser gemacht. Das Buch greift jedoch ein wichtiges Thema auf – sexuelle Übergriffe, der Umgang damit und vor allem auch was es mit den Opfern dieser Taten macht. Die große Hemmschwelle sich Hilfe zu suchen und überhaupt zu wissen wohin man sich wenden kann. Sicherlich ist es vielen gar nicht bekannt, dass man auch anonym Spuren der Tat sicherstellen kann, ohne sich sofort überlegen zu müssen, ob man den Weg einer Anzeige gehen möchte. Daher kann man wohl nie genug über Angebote und Hilfsmöglichkeiten schreiben und aufklären. Das Buch greift zwar ein wichtiges Thema auf, die Storyline an sich hat mich jedoch nur mäßig in seinen Bann gezogen. Ich fand die Sprünge in Zeit und Person etwas zu schnell und auch an sich war die Story relativ vorhersehbar, zumindest wenn man des öfteren Thriller liest. Das Buch war okay für zwischendurch und daher würde ich es als solide bezeichnen
Wow wow wow 🤩
Die Gynäkologin Eva Mares untersucht nach einer Vergewaltigung eine junge Studentin. Dabei führt sie eine anonyme Spurensicherung durch, da das Opfer keine Nachverfolgung wünscht. Wenige Wochen später wird erneut eine junge Frau eingeliefert mit ähnlichen Misshandlungen. Eva beschleicht der Verdacht, dass beide Opfer etwas verbindet. Wurden sie etwa vom gleichen Täter überfallen? Nur Eva selbst weiß, wo die gesicherten und anonymen Spuren eingelagert sind. Doch sie ahnt nicht, dass der Vergewaltiger der beiden Frauen weiß, wer sie ist und wie gefährlich sie ihm werden kann. Ein Katz- und Maus- Spiel beginnt. Und Eva hat keine Ahnung, dass sie nicht die einzige ist, hinter der der Täter her ist…. Die Story ist sehr spannend und abwechslungsreich geschrieben. Mal aus der Sicht von Eva, mal aus der des Täters und auch der Ermittlerin Franka. Somit nehmen die Kapitel schnell Fahrt auf und man möchte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. ✍️ Mein Fazit : ein absoluter Pageturner. Eine super Story, spannend und emotionsgeladen geschrieben. Eine klare Leseempfehlung ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Sehr gutes Buch
Ich habe es als Hörbuch gehört und war sehr angetan. Meike Dannenberg bietet ein sehr gut durchdachtes und sprachlich hochwertiges Buch. Durch die verschiedenen Sprecher des Hörbuchs wurde der Text sehr anschaulich zum Leben erweckt. Außerdem gefiel mir das Setting in Bremen und Umgebung, das zum Großteil auf realen Orten beruht, sehr sehr gut. Wenngleich ich anderen Rezensenten durchaus Recht geben muss, dass der Titel nicht ganz ideal gewählt ist, da er eine andere Handlung suggeriert, tut es meiner Zufriedenheit keinen Abbruch und ich freue mich, dieses Buch gelesen zu haben. 5/5 ⭐️
Der Klappentext hat mich sofort überzeugt, das Buch mitzunehmen. Leider fand ich es zwischendrin immer mal recht langatmig. Da hat eindeutig Spannung gefehlt. Ich war mir von Anfang an des Täters sicher, da wurde ich aber gnadenlos überrascht und das hat einiges an der Bewertung rausgerissen. Ein richtig gutes Buch war es nicht aber schlecht auch nicht. Nett für zwischendurch
Wichtiges und spannendes Thema, leider nicht gut umgesetzt.
Was mir gefallen hat war, dass dieses Buch ein wichtiges Thema aufgreift und man viele Infos über den Ablauf der Spurensicherung bekommt. Leider hat mich der Rest nicht überzeugt, die Geschichte war nicht sonderlich spannend geschrieben, die Charaktere flach und die Protagonistin handelt manchmal ziemlich dämlich 😅 Außerdem war für mich der Buchtitel Clickbait 😂 Ich wollte in meinen Nachtdienst eine spannende Geschichte über eine Nachtschicht lesen, nur leider spielte das Buch gar nicht während des Nachtdiensts.

Mir hat der Schreibstil nicht gefallen. Der Perspektvwechsel war gut, die Zeitenänderungen waren manchmal etwas verwirrend, zumal Juni und Juli ähnlich klingen. Die erste Hälfte empfinde ich eher trocken wie ein Bericht oder Protokoll. Die Gefahr die dann aufkam,ist dann rasanter geschrieben, konnte mich aber nicht überzeugen. Der Täter war dann eine Überraschung, er stand aber bis dahin auch nicht im Fokus. Im Übrigen war das Ende für mich auch zu weichgespühlt.
Vielen Dank an den @bastei_luebbe und @netgalleyde für die zur Verfügungsstellung des Ebooks Inhalt Dr. Eva Mares, Gynäkologin im Krankenhaus Bremen, führt nach einer brutalen Vergewaltigung in der Nachtschicht eine anonymisierte Spurensicherung durch. Das Opfer, eine junge Frau, wünscht keine Nachverfolgung, weil sie die Ereignisse möglichst schnell vergessen will. Wenig später wird eine andere lebensgefährlich verletzte Frau mit ähnlichen Misshandlungen eingeliefert. Eva fürchtet, dass derselbe Mann erneut zugeschlagen hat. Nur sie wüsste dann, dass DNA eines Serienvergewaltigers im geheimen Archiv des Krankenhauses lagert. Eva ahnt nicht, dass der Täter längst weiß, wer sie ist und wie gefährlich sie ihm werden kann - und dass er begonnen hat, Katz und Maus mit ihr zu spielen... Meinung Das Cover und die Inhaltsangabe sind sehr einladend. Der Schreibstil ist leicht zu lesen. Das Buch habe ich in einem Rutsch gelesen aber irgendwie konnte mich die Handlung nicht wirklich in seinen Bann ziehen, es war zwar spannend und wendungsreich und unvorhersehbar aber trotzdem nicht ganz mein Buch. Lese Empfehlung
Der Klappentext klang mega, leider wurde er nur maßig umgesetzt. Es wird aus verschiedenen Perspektiven erzahlt und die Kapitel sind relativ kurz, was ich beides sehr mochte. Auch der Schreibstil war gut. Mit den Protagonisten wurde ich leider nicht so richtig warm. Manche Handlungen waren sehr unrealistisch. An sich fand ich die Idee der Story sehr gut und man hätte einiges draus machen können. Die Auflösung fand ich total lahm und ich habe gar nicht verstanden, welche Beweggründe der Täter hatte. Da hätte ich mehr erwartet. Es gab leider keine Gänsehaut-Momente. Schade!

Als ich mitbekommen habe, dass dieser Thriller in Bremen spielt, habe ich diesem Buch lange entgegengefiebert, denn Bremen ist nur einen Katzensprung von meinem Heimatort entfernt und somit begebe ich mich auf bekanntes Terrain. 𝙆𝙡𝙖𝙥𝙥𝙚𝙣𝙩𝙚𝙭𝙩: Dr. Eva Mares, Gynäkologin im Krankenhaus Bremen, führt nach einer brutalen Vergewaltigung in der Nachtschicht eine anonymisierte Spurensicherung durch. Das Opfer, eine junge Frau, wünscht keine Nachverfolgung, weil sie die Ereignisse möglichst schnell vergessen will. Wenig später wird eine andere lebensgefährlich verletzte Frau mit ähnlichen Misshandlungen eingeliefert. Eva fürchtet, dass derselbe Mann erneut zugeschlagen hat. Nur sie wüsste dann, dass DNA eines Serienvergewaltigers im geheimen Archiv des Krankenhauses lagert. Eva ahnt nicht, dass der Täter längst weiß, wer sie ist und wie gefährlich sie ihm werden kann - und dass er begonnen hat, Katz und Maus mit ihr zu spielen... 𝙀𝙞𝙜𝙚𝙣𝙚 𝙈𝙚𝙞𝙣𝙪𝙣𝙜: Wenn ich das bekannte Setting Bremen mal außen verlasse, das findet man glaube ich immer toll, wenn man die beschriebenen Örtlichkeiten kennt, war dies ein guter Thriller, aber eben nicht herausragend. Dafür hat es mir etwas an Spannung gefehlt. Zu Beginn dachte ich noch, atmosphärisch sehr gut. Der Täter lauert hinterm Busch und beobachtet ein kleines Mädchen. Erinnerungen an den Thriller "Cupido" kamen hoch. Allerdings flammte dieses Gefühl nur kurz auf. Gerne hätte ich noch mehr aus Sicht des Täters erfahren. Ich wollte diese Gänsehautmomente, aber die fehlten mir leider. Der Fall an sich hat mir gefallen und auch die Ermittlungsarbeit, mit allen Stolperfallen ebenso. 𝙁𝙖𝙯𝙞𝙩: Mit dem Bremer Setting, war es für mich ein solider Thriller, den man lesen kann, vor allem, wenn man aus der Nähe kommt.
Super Pageturner mit einem unerwarteten Ende
Das Buch ist mir unter die Haut gegangen. Um das Thema, brutale Vergewaltigung, möchte man eigentlich einen weiten Bogen machen. Doch leider ist das nicht möglich. Diese emotionale Spannung, die Dr. Mares hier aushalten muss, ist fast unerträglich für dieses Buch. Gut, dass die Arbeit der anonymisierten Spurensicherung geleistet wird. Die kurzen Kapitel sind schnell gelesen. Da fällt es schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Es sind ja immer nur ein paar Seiten und schwupps klingelt schon fast der Wecker.
Das war leider nur mittelmäßig🤷🏻♀️
Zu Beginn war ich gespannt, da ich viele zerrissene Meinungen gehört hatte. Der Schreibstil ist stellenweise etwas anspruchsvoller, durch teils kompliziertere Wörter, insgesamt aber gut lesbar. Die Kapitel sind teilweise recht lang, werden jedoch durch Perspektivwechsel aufgelockert – auch wenn weiterhin in der dritten Person erzählt wird. Die Protagonisten blieben für mich nicht ganz greifbar, und einige Passagen wirkten verwirrend. Positiv fand ich die Vielfalt an Beziehungsformen und Charakteren aus verschiedenen Ländern 🌍. Ab der Hälfte wurde das Buch deutlich besser, der Plot Twist am Ende war unvorhersehbar 😲. Leider empfand ich das Ende als sehr schwach. Insgesamt ein gutes Buch mit Ecken und Kanten – froh, es über Kindle Unlimited gelesen zu haben 📚.
Die Geschichte, welche das Debüt der Autorin ist, klang wirklich super vielversprechend. Leider konnte ich mich nicht ganz überzeugen. Die Thematik fand ich insgesamt gelungen und wichtig, vor allem da reale Geschehnisse in die fiktive Story verwoben wurden. Der plot hatte wahnsinnig viel Potenzial, hat mich letztlich aber einfach nicht richtig packen können und war für mich auch an einigen Stellen sehr verwirrend. Der Schreibstil der Autorin war grundsätzlich ganz gut, daran lag es nicht, aber irgendwas stimmte für mich am Erzählstil nicht. Ich glaube, dass es an den Zeitebenen lag, die ich bis zuletzt nicht richtig zuordnen konnte. Zu den Charakteren konnte ich nicht wirklich eine Bindung aufbauen, weshalb es mich - trotz emotional aufgeladener Thematik - auch gefühlsmäßig nicht abholen konnte. Super schade! Letztlich bewerte ich das Buch mit guten 2,5 Sternen!
Ich habe was ganz anderes erwartet :(
ACHTUNG SPOILER ‼️‼️‼️ Ich habe dieses Buch aufgrund des tollen Covers und auch des vielversprechenden Klappentextes gekauft. Ich habe einen intensiven Thriller erwartet der eine gefährliche und schaurige Nachtschicht in einem Krankenhaus thematisiert, stattdessen habe ich einen eher verwirrenden Kriminalroman gelesen, der mich stark an einen Tatort aus der ARD erinnert. Die wirkliche Nachtschicht als solche macht nur einen Bruchteil des Buches aus, die vielen und ständigen Sprünge zwischen den POV‘s fand ich deutlich zu viel des Guten und die Story als solche hatte keine besonderen oder raffinierten Kniffs. Dennoch wollte ich schon wissen, wie es weitergeht und habe deshalb auch nicht abgebrochen. Dass am Ende dieser Arzt der Täter ist, dessen Name nur nebensächlich am Anfang des Buches 2 mal auftaucht, fand ich sehr komisch. Ich konnte mich nicht einmal mehr an seinen Namen erinnern und musste das Buch nochmal durchblättern um ihn zu finden. Es war kein super schlechtes Buch, aber mir hat wirklich nur sehr wenig daran gefallen.
Spannend...
mit einigen Längen. Das Buch an sich war durchgehend spannend, obwohl es sich an manchen Stellen schon sehr zog. Die Figur der Ella hätte ich gern etwas näher kennengernt, gerne hätte ihre Hintergrund Geschichte etwas mehr ausgebaut werden können. Überrascht hat mich am Ende der Täter. Nicht schlecht, aber kein Highlight.
Die Thematik war emotional und bedrückend. Auf jeden Fall lohnenswert, um genauer beleuchtet zu werden, aber irgendwie hatte ich mir mehr erhofft. Es war eher ein Krimi statt Psyhohriller. Das Setting, war wie die ernste Thematik gut gewählt. Leider wurde es langatmig erzählt. Die Sprecherin fand ich nicht so gut gewählt für die Geschichte. Auch durch die Perspektiv- und Zeitwechsel kam ich schon ab und zu durcheinander. Das Nachwort der Autorin war sehr interessant und lesenswert.
Am Anfang fiel es mir schwer, in die unterschiedlichen Charaktere einzutauchen. Dann hat das Buch aber gut an Fahrt aufgenommen. Die Handlung war für mich nicht vorhersehbar. Wenn man dachte, jetzt habe man es aber doch durchblickt, kam noch eine (nicht an den Haaren herbeigezogene) Wendung. Noch dazu geht es um ein sehr wichtiges Thema, das noch zu selten in so in Büchern behandelt wird.
Zäher Start - starkes Ende
Es brauchte bei mir etwas, bis es mich gepackt hat. Der Anfang war stellenweise langatmig und sprunghaft, sodass ich nur schwer in die Geschichte hineingefunden habe und mir die Charaktere lange nicht richtig vorstellen konnte. Ab der Mitte wurde es aber deutlich besser: Der Spannungsbogen steigt, die Geschichte wird emotional und aufwühlend, und ich wollte unbedingt wissen, wie alles endet. Besonders positiv fand ich, dass ich bis zum Schluss nicht wusste, wer der Täter ist. Fazit: Auch wenn ich es anfangs öfter beiseite gelegt habe – dranbleiben lohnt sich.
Ich fand's super
Wow endlich Mal wieder Buch das mich gefesselt hat. Die einzelnen Kapitel sind kurz so daß man auch mal schnell eine Pause einlegen kann. Der Schreibstil ist flüssig. Ich habe sehr mit Eva mit gefiebert und war auch voll auf ihrer Seite. Bis zum Schluss wusste ich nicht wer der Bösewicht ist. Einziges (persönliches) Manko war das die Schrift sehr klein war und ich damit leichte Probleme hatte ( ich werde wohl langsam alt 😂) , aber das ist mein persönliches Problem gewesen dafür kann ja die Autorin nichts 😅 Ich freu mich jeden Falls sehr auf den 2 Band der demnächst erscheint
Der Schreibstil von Meike Dannenberg ist wunderbar flüssig und die Kapitel wechseln geschickt die Sichtweisen zwischen der Gynäkologin Eva, Ermittlerin Frauke und dem Täter - somit wird Spannung aufgebaut, allerdings auch teils der „Flow“ in dem man sich gerade befindet unterbrochen. Die Story ansich fand ich spannend, aber irgendwie konnte ich keine wirkliche Bindung zu den Protagonisten aufbauen, die Charaktere blieben irgendwie doch zu flach. So ganz packen konnte mich dieses Debüt leider nicht, aber dennoch freue ich mich mehr von Meike Dannenberg zu lesen und würde auch weiteren Thrillern von ihr eine Chance geben wollen.
Gefährliche Nachtschicht?
Das Thema das in diesem Buch behandelt wurde fand ich sehr interessant und wird viel zu selten thematisiert. Leider fand ich die Geschichte an sich sehr zäh und langatmig trotz "nur" 272 Seiten. Der Plottwist war gelungen. Allen in allem konnte mich das Buch leider nicht überzeugen, habe es immer und immer wieder beiseite gelegt. Der Titel fand ich tatsächlich etwas irreführend nur in sehr weiter Sicht macht der für mich Sinn.
Die vielen Gänsehaut-Momente, machen das Beiseitelegen unmöglich!
Dr. Eva Mares ist Gynäkologin in einem Krankenhaus. Während der Nachtschicht untersucht sie eine junge Frau, die brutal vergewaltigt wurde. Doch das Opfer flieht aus dem Krankenhaus, möchte keine weiteren Nachforschungen anstellen und das Geschehene schnellstmöglich vergessen. Als wenig später jedoch, eine weitere schwer verletzte Frau eingewiesen wurde, die ähnliche Verletzungen davongetragen hat, kommt Eva der Gedanke, sie könnten es hier mit einem Serientäter zutun haben. Nur sie hat die DNA im geheimen Archiv des Krankenhauses. Was sie nicht weiß ist, dass der Täter ihr schon längst auf den Fersen ist und die Spiele eröffnet hat… Das Cover, der Titel und der Klappentext haben mich direkt überzeugt, also musste ich diesen Thriller unbedingt lesen. Während es schon spannend losgeht und man förmlich darauf wartet, dass etwas passiert, wird der Spannungsbogen immer weiter gespannt. Die Story ist unglaublich spannend und der Schreibstil wahnsinnig fesselnd. Ans Weglegen ist hier gar nicht zu denken, man muss es einfach bis zum Ende lesen. Nicht nur die Handlungsorte, sondern auch die Protagonisten werden realitätsnah beschrieben, was das Lesen noch interessanter macht. Am Ende wird man darauf hingewiesen, dass es einen solchen Fall, wie er hier beschrieben wird, tatsächlich gab. Dies ließ mich nochmal hart schlucken, denn für schwache Nerven sind die Geschehnisse definitiv nichts. Besonders hervorheben, möchte ich auch unbedingt noch die großartige Recherchearbeit, die der Geschichte einen ganz besonderen Feinschliff verliehen hat. Ein unfassbar guter Thriller, den ich absolut empfehlen kann.

Wie kann ein so kurzes Buch so viele Längen haben?
Ich hatte mir bei dem Titel und dem Klappentext tatsächlich etwas ganz anderes vorgestellt, aber gut. Das Buch greift ein super wichtiges Thema auf, das ansonsten viel zu wenig Raum bekommt. Das fand ich wirklich gut. Alles drumherum war so semi-gut. Ich kam super schleppend rein und musste mich an die vielen Perspektiven und Figuren erstmal gewöhnen. Teilweise kam es mir so vor, dass ultra unnötige Szenen so detailgenau beschrieben wurden und sich dadurch ziemlich oft einige Längen auftaten, die den Spannungsbogen störten. Die Auflösung am Ende kam schon überraschend, aber ansonsten war das Buch für mich jetzt leider nur mittelmäßig.
























































