Es ist ein kurzer unterhaltsamer Krimi. Es zumindest teilweise vorhersehbar. Das Ende, also auch wer nun der Täter ist, hätte ich nicht erwartet. Stellenweise fand ich es langweilig und in die Länge gezogen. Ich empfand auch, das die Kapitel teilweise zu kurz waren und so die Spannung raus war. Dennoch war es wirklich unterhaltsam und mit den knapp 270 Seiten kann man das Buch gut mal zwischendurch lesen 😊
Spannender Thriller mit ständigem Nervenkitzel
Wow, was für ein Buch! Es hat mich von Anfang bis Ende gefesselt. Besonders der Perspektivenwechsel hat die Spannung perfekt aufgebaut – immer genau dann, wenn es richtig spannend wurde, wechselte die Sichtweise und man wollte sofort weiterlesen. Das Buch hat bei mir viele Gefühle ausgelöst: Nachdenklichkeit, Wut und auch Mitgefühl. Achtung Spoiler: Den Täter hatte ich zwischenzeitlich tatsächlich kurz im Verdacht, habe den Gedanken aber schnell wieder verworfen, weil er im Buch kaum vorkam. Gerade deshalb war die Auflösung am Ende umso überraschender. Außerdem bringt einen die Geschichte wirklich zum Nachdenken – vor allem darüber, vielleicht doch mal das Schloss der eigenen Wohnung auszutauschen.
Bedrohlich, nervenaufreibend und leider immer noch viel zu aktuell!
Eine Nachtschicht im Krankenhaus, die die behandelnde Ärztin nicht so bald loslassen wird. Und plötzlich befindet sie sich in einem wahr gewordenen Albtraum. Ein absolut packender Thriller. Nur zu Beginn kam es mir kurz so vor, als hätte ich den ersten Teil der Story nicht gelesen, deshalb der Punktabzug. Das hat sich dann jedoch relativ bald aufgeklärt. Ansonsten ein wirklich ungemein spannendes Buch, das mich nicht kalt gelassen hat. Ich konnte die Beklemmung und Angst der Hauptperson direkt selbst mitfühlen. Und es behandelt ein Thema, das in unserer heutigen Zeit leider immer noch viel zu aktuell ist, weshalb mir die Story einige kalte Schauer den Rücken herunterlaufen ließ. Kein Buch für schwache Nerven, aber eine ganz klare Leseempfehlung!!!
Zäher Start - starkes Ende
Es brauchte bei mir etwas, bis es mich gepackt hat. Der Anfang war stellenweise langatmig und sprunghaft, sodass ich nur schwer in die Geschichte hineingefunden habe und mir die Charaktere lange nicht richtig vorstellen konnte. Ab der Mitte wurde es aber deutlich besser: Der Spannungsbogen steigt, die Geschichte wird emotional und aufwühlend, und ich wollte unbedingt wissen, wie alles endet. Besonders positiv fand ich, dass ich bis zum Schluss nicht wusste, wer der Täter ist. Fazit: Auch wenn ich es anfangs öfter beiseite gelegt habe – dranbleiben lohnt sich.
Das Buch "Die Ärztin - Gefährliche Nachtschicht" ist für mich der Beweis, dass man nicht immer blind den Sternebewertungen bei Reado und Co. vertrauen sollte. Ich bin froh, dass ich es gelesen habe und mich nicht davon hab abschrecken lassen. Dank eines sehr angenehmen und flüssigen Schreibstils sowie gut gewählter Kapitellänge bin ich recht schnell in der Geschichte vorangekommen. Erzählt wird hauptsächlich aus der Perspektive der Ärztin Eva und der Ermittlern Frauke, gelegentlich auch aus der Sicht des Täters ("Er"). Hin und wieder erfahren wir auch durch kurze Rückblicke in die Vergangenheit von Eva und dem Täter ein paar für den Fall relevante Details. Eva war für mich eine authentische Figur, deren Gefühle klar dargestellt wurden und deren Handlungen auch fast immer nachvollziehbar waren. Lediglich bei einer einzigen Szene hat sie meiner Meinung nach sehr naiv und unlogisch gehandelt. Auch Frauke war eine gut ausgearbeitete Rolle, die hartnäckig am Fall arbeitet und clevere Gedankengänge hat. Ich fand die Grundidee der Story gut umgesetzt, auch wenn sie an der einen oder anderen Stelle etwas in die Länge gezogen war. Allerdings kam das nicht oft vor. Die behandelte Thematik ist sehr ernst und schlimm, und wirkt angesichts aktueller Nachrichten aktueller bzw. präsenter denn je. Die Geschichte wird zum Ende hin immer packender und ein paar unerwartete Wendungen sorgen für noch mehr Spannung. Ich hatte überhaupt keine Ahnung wer der Täter sein könnte und war dementsprechend sehr überrascht. Das Ende hat mir sehr gut gefallen und für mich einen runden Abschluss ergeben. In meinen Augen ein gelungener und empfehlenswerter Thriller.
Spannend, mit interessanten Einblicken
„Die Ärztin“ ist Meike Dannenbergs Hauptprotagonistin Dr. Eva Mares, Gynäkologin, an einem Bremer Krankenhaus. „Gefährliche Nachtschicht“ ist Band 1 von bislang zwei Veröffentlichungen, in dem Dr. Mares an einer jungen Frau eine anonyme Spurensicherung vornimmt, nachdem diese brutal vergewaltigt wurde. Als wenig später eine weitere junge Frau Opfer einer ähnlichen Tat wird, hegt Dr. Mares den Verdacht eines Serientäters und schwebt plötzlich selbst in größter Gefahr. Zugegebenermaßen hatte ich zunächst meine Problemchen mit den vielen Charakteren und den schnellen Perspektivwechseln, durch zumeist sehr kurze Kapitel. Da mich die Story jedoch vom ersten Moment an Extrem gefesselt hat, war dies schnell überwunden und ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Auch die kurzen Kapitel wusste ich sehr schnell zu schätzen, da diese, trotz bildhafter, ausführlicher Beschreibungen, die Spannung stets aufrecht erhalten haben und Tempo reingebracht haben, so habe ich an keiner Stelle unnötige Längen empfunden! Sowohl Dr. Mares samt Familie, als auch die Ermittler seitens der Kriminalpolizei empfand ich als überaus authentisch, nahbar und sympathisch. Neben dem Lesen eines spannenden Thrillers, fand ich es insgesamt auch wahnsinnig interessant Einblicke in deren Arbeit zu erhalten und im Nachwort über die Inspiration und Intention der Autorin aufgeklärt zu werden. Fazit: Spannender Thriller mit interessanten Einblicken in Arbeitsbereiche, die sich sowohl mit der Hilfe, als auch der Aufklärung bei „Gewalt an Frauen“ beschäftigen. Zudem eine großartige, wichtige und unterstützenswerte Botschaft der Autorin - bitte holt Euch Hilfe! Bundesweite Notrufnummer für Betroffene von Gewalt: 116 016
Flotte und packende Stunden habe ich mit der „Ärztin“ verbracht, die Handlung wird mir noch lange in Erinnerung bleiben. Ein hervorragendes Buch - Leseempfehlung!
Ich finde es hat alles gestimmt war ganz gut

Wie kann ein so kurzes Buch so viele Längen haben?
Ich hatte mir bei dem Titel und dem Klappentext tatsächlich etwas ganz anderes vorgestellt, aber gut. Das Buch greift ein super wichtiges Thema auf, das ansonsten viel zu wenig Raum bekommt. Das fand ich wirklich gut. Alles drumherum war so semi-gut. Ich kam super schleppend rein und musste mich an die vielen Perspektiven und Figuren erstmal gewöhnen. Teilweise kam es mir so vor, dass ultra unnötige Szenen so detailgenau beschrieben wurden und sich dadurch ziemlich oft einige Längen auftaten, die den Spannungsbogen störten. Die Auflösung am Ende kam schon überraschend, aber ansonsten war das Buch für mich jetzt leider nur mittelmäßig.
Ich habe ↠ „Die Ärztin - Gefährliche Nachtschicht“ ↞ als Hörbuch gehört und fühlte mich gut unterhalten. Zu Beginn der Geschichte werden viele Personen etabliert zum Teil auch nur angeschnitten, weshalb ich etwas Zeit brauchte, um die Verbindungen der Personen zu verstehen. Anfangs wird man direkt ins Geschehen hineingezogen. Es wird innerhalb drei Perspektiven erzählt: Gynäkologin Eva, Täter und Komissarin Frauke. Es gibt gezielte lückenhafte Erzählungen und Rückblicke von Eva in vergangene Situationen. Diese erschließen sich im weiteren Verlauf des Buches. Die Autorin hat einen klaren und flüssigen Schreibstil, sodass man der Geschichte auch als Hörbuch gut folgen kann. Kleine Cliffhanger werden im Nachhinein aufgegriffen und aufgeklärt, es kommt zu einer sinnigen Abfolge und mir blieben keine Fragen unbeantwortet. Im letzten Drittel kommt es zu einem spannenden und temporeichen Showdown mit genügenden Plottwists im gesamten Werk. Besonders das deutliche Nachwort hat mir gefallen.
Ich fand's super
Wow endlich Mal wieder Buch das mich gefesselt hat. Die einzelnen Kapitel sind kurz so daß man auch mal schnell eine Pause einlegen kann. Der Schreibstil ist flüssig. Ich habe sehr mit Eva mit gefiebert und war auch voll auf ihrer Seite. Bis zum Schluss wusste ich nicht wer der Bösewicht ist. Einziges (persönliches) Manko war das die Schrift sehr klein war und ich damit leichte Probleme hatte ( ich werde wohl langsam alt 😂) , aber das ist mein persönliches Problem gewesen dafür kann ja die Autorin nichts 😅 Ich freu mich jeden Falls sehr auf den 2 Band der demnächst erscheint

Ach na ja! Hab mir mehr erhofft! 3⭐
An sich war es eine gute Geschichte! Aber die Umsetzung fand ich nicht gut. Es war leider etwas zäh! Nichts desto trotz ein wichtiges Thema was uns Frauen leider immer wieder betrifft! Trotzdem leider nur 3⭐
Das war leider nur mittelmäßig🤷🏻♀️
Zu Beginn war ich gespannt, da ich viele zerrissene Meinungen gehört hatte. Der Schreibstil ist stellenweise etwas anspruchsvoller, durch teils kompliziertere Wörter, insgesamt aber gut lesbar. Die Kapitel sind teilweise recht lang, werden jedoch durch Perspektivwechsel aufgelockert – auch wenn weiterhin in der dritten Person erzählt wird. Die Protagonisten blieben für mich nicht ganz greifbar, und einige Passagen wirkten verwirrend. Positiv fand ich die Vielfalt an Beziehungsformen und Charakteren aus verschiedenen Ländern 🌍. Ab der Hälfte wurde das Buch deutlich besser, der Plot Twist am Ende war unvorhersehbar 😲. Leider empfand ich das Ende als sehr schwach. Insgesamt ein gutes Buch mit Ecken und Kanten – froh, es über Kindle Unlimited gelesen zu haben 📚.
Ich hatte mehr Spannung erwartet, die jedoch auch durch die kurzen Kapitel mit Perspektivenwechel nicht erzeugt wird. Die vielen Zeitsprünge wirken eher verwirrend als spannend. Die Lektüre ist daher alles andere als fesselnd, sondern langatmig und in der Auflösung banal. Schade.
Heftige Story. Mit Nachtschicht hat es allerdings nix zu tun. Das Ende sehr actionreich.
Dieser Plot
Das war ein guter Thriller, schöne kurze Kapitel, ich war zwischendurch genau so aufgeschmissen und auf der Falschen Spur wie die Kommissarin… der Plot war nicht zu erwarten
Mir hat der Schreibstil nicht gefallen. Der Perspektvwechsel war gut, die Zeitenänderungen waren manchmal etwas verwirrend, zumal Juni und Juli ähnlich klingen. Die erste Hälfte empfinde ich eher trocken wie ein Bericht oder Protokoll. Die Gefahr die dann aufkam,ist dann rasanter geschrieben, konnte mich aber nicht überzeugen. Der Täter war dann eine Überraschung, er stand aber bis dahin auch nicht im Fokus. Im Übrigen war das Ende für mich auch zu weichgespühlt.
Das Buch war für mich nett für zwischen durch, mehr aber auch leider irgendwie nicht. Ich habe es am Anfang etwas schwer gefunden in die Story und Charaktere hinein zu finden, da die Perspektiven so häufig gesprungen sind, bei relativ kurzen Kapiteln & das irgendwie, für mich persönlich, sehr viel "Unruhe" erzeugt hat. Da ich schon einiges an Krimis gelesen habe, war auch vieles irgendwie ziemlich vorhersehbar. Ich fande die Story dennoch nicht schlecht und ich mochte, dass die Hauptprotagonistin Ärztin war & dass das Ganze auch etwas zeigt, wie gefährlich manchmal medizinische Berufe auf eine ganz andere Weise sein können. Im Endeffekt wirft das Buch das Licht noch einmal auf ein unglaublich wichtiges Thema: das Opfer von Vergewaltigung, sexuellen Übergriffen, Gewalt etc. häufig Angst haben oder psychisch noch nicht in der Lage sind Anzeige zu erstellen und welche "Spätfolgen" dies haben kann, bzgl. der direkten Spurensicherung. Im Endeffekt ein nettes Buch, was mich aber jetzt nicht extrem gefesselt hat, aber wirklich ganz gut weg zu lesen war.
Ich habe was ganz anderes erwartet :(
ACHTUNG SPOILER ‼️‼️‼️ Ich habe dieses Buch aufgrund des tollen Covers und auch des vielversprechenden Klappentextes gekauft. Ich habe einen intensiven Thriller erwartet der eine gefährliche und schaurige Nachtschicht in einem Krankenhaus thematisiert, stattdessen habe ich einen eher verwirrenden Kriminalroman gelesen, der mich stark an einen Tatort aus der ARD erinnert. Die wirkliche Nachtschicht als solche macht nur einen Bruchteil des Buches aus, die vielen und ständigen Sprünge zwischen den POV‘s fand ich deutlich zu viel des Guten und die Story als solche hatte keine besonderen oder raffinierten Kniffs. Dennoch wollte ich schon wissen, wie es weitergeht und habe deshalb auch nicht abgebrochen. Dass am Ende dieser Arzt der Täter ist, dessen Name nur nebensächlich am Anfang des Buches 2 mal auftaucht, fand ich sehr komisch. Ich konnte mich nicht einmal mehr an seinen Namen erinnern und musste das Buch nochmal durchblättern um ihn zu finden. Es war kein super schlechtes Buch, aber mir hat wirklich nur sehr wenig daran gefallen.
🥱🥱🥱
Nein einfach nein. Es war so langweilig obwohl der Klappentext nicht schlecht klang wollte ich es einfach nur abbrechen aber ich dachte ich zieh durch da es so kurz ist aber das war nichts.
Die Thematik war emotional und bedrückend. Auf jeden Fall lohnenswert, um genauer beleuchtet zu werden, aber irgendwie hatte ich mir mehr erhofft. Es war eher ein Krimi statt Psyhohriller. Das Setting, war wie die ernste Thematik gut gewählt. Leider wurde es langatmig erzählt. Die Sprecherin fand ich nicht so gut gewählt für die Geschichte. Auch durch die Perspektiv- und Zeitwechsel kam ich schon ab und zu durcheinander. Das Nachwort der Autorin war sehr interessant und lesenswert.

Spannender Thriller mit ein paar kleinen Längen......
Gutes Buch mit ein paar Wendungen!
Gutes zu lesendes Buch, allerdings bin ich manchmal mit den Personen durcheinander ander geraten. Alles in allem aber durchaus lesenswert!
Wichtiges Thema!
Für viele noch immer ein Tabu Thema. Doch ich finde es wichtig, darüber zu reden! Denn wenn es geschehen ist, haben viele Angst, darüber zu sprechen. Doch genau diese Angst hilft dem Täter, unentdeckt und ungestraft zu Bleiben! Lasst uns darüber reden, dass man sich auch anonym untersuchen lassen kann. Das wusste ich nicht. Und wenn man später den Mut hat, Anzeige zu erstatten, sind Spuren im Archiv gesichert. Lasst uns darüber sprechen, dass man immer seine Tür verschließen sollte, wenn man geht. Und bei Verlust eines Schlüssels nicht einfach einen neuen machen lassen sollte, sondern das ganze Schloss auswechseln! Zum Glück blieb ich bisher verschont von diesem Thema, aber ich glaube, eine triggerwarnung wäre trotzdem ganz angebracht. Denn es geht um Vergewaltigung und körperliche Gewalt. Und das ist keine einfache Sache und sollte ernst genommen werden! *Hörbuch* Es wurde gut vertont und man kommt sehr schnell durch. Auch wenn das Thema und die Sprecher einen emotional ziemlich runter ziehen. Aber das passte super zur Atmosphäre einer Ärztin im Krankenhaus, die eine misshandelt junge Frau untersuchen soll. Man wechselt Kapitelweise zwischen der Ärztin Eva und der ermittelten Polizistin Frauke. Man lernt die beiden und ihre Kollegen sowie ihre Familien kennen. Und ihre Wege kreuzen sich mehrfach. Denn Eva ermittelt auf eigene Faust, was sie Frauke natürlich nicht so offen mitteilen darf. Ich hatte etwa nach 50% einen Verdacht. Aber die Person, die am Ende für diese schrecklichen Taten verantwortlich war, hatte ich dann doch nicht auf dem Schirm. Es war nicht ganz so, wie ich es mir vorgestellt habe, aber trotzdem ein gutes Buch

Der Klappentext klang mega, leider wurde er nur maßig umgesetzt. Es wird aus verschiedenen Perspektiven erzahlt und die Kapitel sind relativ kurz, was ich beides sehr mochte. Auch der Schreibstil war gut. Mit den Protagonisten wurde ich leider nicht so richtig warm. Manche Handlungen waren sehr unrealistisch. An sich fand ich die Idee der Story sehr gut und man hätte einiges draus machen können. Die Auflösung fand ich total lahm und ich habe gar nicht verstanden, welche Beweggründe der Täter hatte. Da hätte ich mehr erwartet. Es gab leider keine Gänsehaut-Momente. Schade!
Spannender Pageturner
Klappentext: Dr. Eva Mares, Gynäkologin im Krankenhaus Bremen, führt nach einer brutalen Vergewaltigung in der Nachtschicht eine anonymisierte Spurensicherung durch. Das Opfer, eine junge Frau, wünscht keine Nachverfolgung, weil sie die Ereignisse möglichst schnell vergessen will. Wenig später wird eine andere lebensgefährlich verletzte Frau mit ähnlichen Misshandlungen eingeliefert. Eva fürchtet, dass derselbe Mann erneut zugeschlagen hat. Nur sie wüsste dann, dass DNA eines Serienvergewaltigers im geheimen Archiv des Krankenhauses lagert. Eva ahnt nicht, dass der Täter längst weiß, wer sie ist und wie gefährlich sie ihm werden kann - und dass er begonnen hat, Katz und Maus mit ihr zu spielen... Meinung: Der Anfang war direkt sehr spannend und aufgrund der Thematik habe ich mit dem Opfer sehr mitgelitten. 😢 Das Buch ist hauptsächlich abwechselnd aus der Sicht von Eva und Frauke, der ermittelnden Beamtin, erzählt. Zwischendurch gibt es auch immer wieder mal die Täterperspektive. Ich habe die ganze Zeit gerätselt, wie alles zusammenhängt und was der Täter eigentlich von Eva will. Natürlich fiebert man auch sehr mit, ob der Täter bald geschnappt wird. In der ersten Hälfte gab es auch mal eine Länge, aber spätestens ab der Hälfte war das Buch ein richtiger Pageturner. Die Autorin hat es geschafft mich komplett im Dunkeln zu lassen, wer der Täter ist. Auf die Person wäre ich überhaupt nicht gekommen. Das fand ich sehr gut! Fazit: 4,5/5 Sternen Ich gebe sehr gerne eine Lese-Empfehlung für Thriller-Fans!
Eines vorweg: Die Thematik des Buches ist wahnsinnig bedrückend, emotional und leider Alltag vieler Frauen. Diese war es auch, die mich überzeugt hat, das Buch zu lesen. Der Klappentext versprach dabei leider mehr, als die Geschichte hergab. Leider ist dieses Buch weit von einem Thriller entfernt. Mit ganz viel Wohlwollen kann man es noch als Krimi durchgehen lassen, aufgrund der Ermittlungsarbeit. Insgesamt war mir der ganze Fall aber zu dünn, Eva war mir wahnsinnig unsympathisch und der Täter überhaupt nicht richtig greifbar. Aber wenigstens war der Schreibstil sehr flüssig, sodass man schnell durchkam, trotz langatmiger Passagen. Schade, ich hatte mir wirklich mehr erhofft.
Die Story ist gut, das Ende war mehr als überraschend. Der Spannungsbogen steigt langsam aber stetig. Lediglich der Schreibstil der Autorin ist so gar nicht mein Fall... Juni, Juli, damals, Mai, Juli Tag 1 - das war mir persönlich zu durcheinander. Dazu kommt der Perspektivwechsel.
Am Anfang fiel es mir schwer, in die unterschiedlichen Charaktere einzutauchen. Dann hat das Buch aber gut an Fahrt aufgenommen. Die Handlung war für mich nicht vorhersehbar. Wenn man dachte, jetzt habe man es aber doch durchblickt, kam noch eine (nicht an den Haaren herbeigezogene) Wendung. Noch dazu geht es um ein sehr wichtiges Thema, das noch zu selten in so in Büchern behandelt wird.
Ganz okay
Ich hatte mir mehr erhofft von diesem Buch. Aber es war für zwischendurch ganz ok.

Cover, Titel und Klappentext haben mir sehr gut gefallen. Leider habe ich etwas ganz anderes erwartet. In meinen Augen eher Krimi statt Thriller. Die Geschichte ist gut geschrieben mit ernstem Thema. Spannung war in gewisser weise da aber leider zu wenig für meinen Geschmack. "Zeitweise sehr langatmig". Kein Lesehighlight aber mit unter 300 Seiten ganz gute Unterhaltung für zwischendurch.
Die Idee zur Story wäre schon spannend, war meiner Meinung nach wirklich langatmig geschrieben. Ich bin relativ schwer in das Buch hinein gekommen. Der Schreibstil ist durch den schnellen Perspektivenwechsel und schnellen Zeitwechsel gewöhnungsbedürftig und leider wird zuviel nebensächliches erzählt und dadurch verliert die astory an Spannung. Das Thema des Buches hat mich schon angesprochen, wirkt leider alles etwas verwirrend. 3,5⭐️/ 5
Irgendwie kam ich in die Geschichte nicht rein. Die Charaktere waren sympathisch und die Story interessant aufgebaut... Aber trotzdem war's nicht wirklich meins.
Spannende Story - Schwacher Stil
Die Story ist super spannend, bis zum Schluss ist man ahnungslos, hätte eine mega gutes Buch sein können ABER ich bin mit dem Stil nur schwer warm geworden, teilweise wirkt alles etwas langatmig und emotionslos heruntererzählt. Es ist einfach kein Buch, welches eine total packt und in die Story hineinzieht, schade Cover und Grundidee hätten das Potenzial dazu gehabt. So ist es einfach ein grundsolider Thriller

Das war leider nichts.
Mein erstes Buch der Autorin und leider war es nicht das richtige für mich. Ärztin Eva behält Beweise gegen einen Vergewaltiger, obwohl sein Opfer keine Nachverfolgung wünscht. Später gibt es ein weiteres Opfer. Zufall oder Serientäter? Der Klappentext klang vielversprechend und das Thema ist auch sehr wichtig. Das Nachwort ist lesenswert, die Autorin hat sich von einem echten Fall aus Bremerhaven grob inspirieren lassen. Mir hat das Setting sehr gut gefallen, das Buch spielt in Bremen und das sehr realistisch. Dafür und für die Bedeutsamkeit des Hintergrunds gebe ich einen Stern. Leider bin ich ansonsten gar nicht mit dem Buch klargekommen. Es ist sehr verwirrend geschrieben. Die Kapitelüberschriften haben für mich teils keinen Sinn ergeben und am Ende musste ich auch überlegen, woher man den Täter denn kennt. Auch viele andere Erzählstränge waren mir nicht klar. Deshalb hielt sich das Lesevergnügen in Grenzen. Ich habe das Buch beendet, weil ich auf eine ordentliche Auflösung gehofft habe. Ich finde, dass es diese auch nicht gab. Macht Euch gern ein eigenes Bild! 1/5⭐️
Sehr gutes Buch
Ich habe es als Hörbuch gehört und war sehr angetan. Meike Dannenberg bietet ein sehr gut durchdachtes und sprachlich hochwertiges Buch. Durch die verschiedenen Sprecher des Hörbuchs wurde der Text sehr anschaulich zum Leben erweckt. Außerdem gefiel mir das Setting in Bremen und Umgebung, das zum Großteil auf realen Orten beruht, sehr sehr gut. Wenngleich ich anderen Rezensenten durchaus Recht geben muss, dass der Titel nicht ganz ideal gewählt ist, da er eine andere Handlung suggeriert, tut es meiner Zufriedenheit keinen Abbruch und ich freue mich, dieses Buch gelesen zu haben. 5/5 ⭐️

Ein super wichtiges Thema, das dieses Buch beschreibt. Die Message gefällt mir, nur leider die Ausführung nicht. Ich brachte sehr lange, um in die Geschichte reinzukommen und fand den Einstieg nicht sehr einladend zum Weiterlesen :(
Eine Ärztin zwischen Schweigepflicht und Gerechtigkeit
Dies war mein erstes Buch der Autorin und wahrscheinlich auch das letzte. Aufgrund von dem a Klappentext bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden. Leider verspricht der Klappentext meiner meinung nach etwas anderes als das was das Buch hergibt. 95%des Buches haben sich einfach nur gezogen wie Kaugummi. Die letzten 5 % des Buches kam dann doch etwas spannung auf. Das Ergebnis wer denn nun der Täter ist, hatte mich dich überrascht. Das Buch wird aus 3 sichten geschrieben. Die Protagonisten konnten mich alle nicht überzeugen vorallem Frauke nervte mich. Die kurzen Kapitel gefielen mir sehr gut. Leider war dieses buch eine Enttäuschung für mich. Ich gebe ihm 1,5 Sterne 🌟 Ich würde es nicht weiterempfehlen!
Ok
Das Buch war für mich nur ok. Es hat mich nicht wirklich gefesselt . Bis zur Aufkärung hatte ich allerdings keine Ahnung , wer der Täter sein könnte . Und um das rauszufinden , habe ich das Buch ziemlich zügig gelesen 🤗
Sehr spannende Lektüre, bis zum Ende ist unklar wer der Täter ist. Angenehm zu lesen und einige unerwartete Wendungen. Definitiv eine Leseempfehlung.

Absolute Leseempfehlung‘
Sehr wichtiges Thema, welches meiner Meinung nach perfekt als Thriller verpackt wurde. Ich war von Anfang an im Buch drinne und zu keinem Punkt hat es mich gelangweilt. Ich kann es sehr empfehlen!

Die Welt kann so grausam sein und ich denke die Realität ist vermutlich noch viel grausamer. Dieses Buch zeigt mal wieder das auch der freundlichste Mensch nicht so freundlich ist. Dieser Psychothriller ließ sich sehr angenehm lesen. Es ist ein typischer Psychothriller also meiner Meinung nach. Es ist gut geschrieben aber nicht weltbewegend.
Gefährliche Nachtschicht?
Das Thema das in diesem Buch behandelt wurde fand ich sehr interessant und wird viel zu selten thematisiert. Leider fand ich die Geschichte an sich sehr zäh und langatmig trotz "nur" 272 Seiten. Der Plottwist war gelungen. Allen in allem konnte mich das Buch leider nicht überzeugen, habe es immer und immer wieder beiseite gelegt. Der Titel fand ich tatsächlich etwas irreführend nur in sehr weiter Sicht macht der für mich Sinn.
Leider ehr ein langweiliger kiminalroman als ein spannender Thriller
Der Schreibstil von Meike Dannenberg ist wunderbar flüssig und die Kapitel wechseln geschickt die Sichtweisen zwischen der Gynäkologin Eva, Ermittlerin Frauke und dem Täter - somit wird Spannung aufgebaut, allerdings auch teils der „Flow“ in dem man sich gerade befindet unterbrochen. Die Story ansich fand ich spannend, aber irgendwie konnte ich keine wirkliche Bindung zu den Protagonisten aufbauen, die Charaktere blieben irgendwie doch zu flach. So ganz packen konnte mich dieses Debüt leider nicht, aber dennoch freue ich mich mehr von Meike Dannenberg zu lesen und würde auch weiteren Thrillern von ihr eine Chance geben wollen.
Die Geschichte, welche das Debüt der Autorin ist, klang wirklich super vielversprechend. Leider konnte ich mich nicht ganz überzeugen. Die Thematik fand ich insgesamt gelungen und wichtig, vor allem da reale Geschehnisse in die fiktive Story verwoben wurden. Der plot hatte wahnsinnig viel Potenzial, hat mich letztlich aber einfach nicht richtig packen können und war für mich auch an einigen Stellen sehr verwirrend. Der Schreibstil der Autorin war grundsätzlich ganz gut, daran lag es nicht, aber irgendwas stimmte für mich am Erzählstil nicht. Ich glaube, dass es an den Zeitebenen lag, die ich bis zuletzt nicht richtig zuordnen konnte. Zu den Charakteren konnte ich nicht wirklich eine Bindung aufbauen, weshalb es mich - trotz emotional aufgeladener Thematik - auch gefühlsmäßig nicht abholen konnte. Super schade! Letztlich bewerte ich das Buch mit guten 2,5 Sternen!

Wichtiges und spannendes Thema, leider nicht gut umgesetzt.
Was mir gefallen hat war, dass dieses Buch ein wichtiges Thema aufgreift und man viele Infos über den Ablauf der Spurensicherung bekommt. Leider hat mich der Rest nicht überzeugt, die Geschichte war nicht sonderlich spannend geschrieben, die Charaktere flach und die Protagonistin handelt manchmal ziemlich dämlich 😅 Außerdem war für mich der Buchtitel Clickbait 😂 Ich wollte in meinen Nachtdienst eine spannende Geschichte über eine Nachtschicht lesen, nur leider spielte das Buch gar nicht während des Nachtdiensts.
Als ich mitbekommen habe, dass dieser Thriller in Bremen spielt, habe ich diesem Buch lange entgegengefiebert, denn Bremen ist nur einen Katzensprung von meinem Heimatort entfernt und somit begebe ich mich auf bekanntes Terrain. 𝙆𝙡𝙖𝙥𝙥𝙚𝙣𝙩𝙚𝙭𝙩: Dr. Eva Mares, Gynäkologin im Krankenhaus Bremen, führt nach einer brutalen Vergewaltigung in der Nachtschicht eine anonymisierte Spurensicherung durch. Das Opfer, eine junge Frau, wünscht keine Nachverfolgung, weil sie die Ereignisse möglichst schnell vergessen will. Wenig später wird eine andere lebensgefährlich verletzte Frau mit ähnlichen Misshandlungen eingeliefert. Eva fürchtet, dass derselbe Mann erneut zugeschlagen hat. Nur sie wüsste dann, dass DNA eines Serienvergewaltigers im geheimen Archiv des Krankenhauses lagert. Eva ahnt nicht, dass der Täter längst weiß, wer sie ist und wie gefährlich sie ihm werden kann - und dass er begonnen hat, Katz und Maus mit ihr zu spielen... 𝙀𝙞𝙜𝙚𝙣𝙚 𝙈𝙚𝙞𝙣𝙪𝙣𝙜: Wenn ich das bekannte Setting Bremen mal außen verlasse, das findet man glaube ich immer toll, wenn man die beschriebenen Örtlichkeiten kennt, war dies ein guter Thriller, aber eben nicht herausragend. Dafür hat es mir etwas an Spannung gefehlt. Zu Beginn dachte ich noch, atmosphärisch sehr gut. Der Täter lauert hinterm Busch und beobachtet ein kleines Mädchen. Erinnerungen an den Thriller "Cupido" kamen hoch. Allerdings flammte dieses Gefühl nur kurz auf. Gerne hätte ich noch mehr aus Sicht des Täters erfahren. Ich wollte diese Gänsehautmomente, aber die fehlten mir leider. Der Fall an sich hat mir gefallen und auch die Ermittlungsarbeit, mit allen Stolperfallen ebenso. 𝙁𝙖𝙯𝙞𝙩: Mit dem Bremer Setting, war es für mich ein solider Thriller, den man lesen kann, vor allem, wenn man aus der Nähe kommt.

















































