Die Stille vor dem Tod
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Description
Im Haus der Familie Wilton ist Schreckliches geschehen: Die gesamte fünfköpfige Familie wurde ermordet, und der Täter hat durch eine mit Blut geschriebene Botschaft Smoky Barrett mit der Lösung des Falles beauftragt. Doch die Wiltons sind nicht die einzigen Opfer. Insgesamt drei Familien wurden in derselben Nacht und in unmittelbarer Nähe voneinander getötet. "Komm und lerne", lautet die Botschaft an Smoky. Es wird ein grausamer Lernprozess, das Böse in seiner reinsten Form, in seiner tiefsten Abgründigkeit zu spüren. Smoky gelangt an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Und weit darüber hinaus.
Book Information
Author Description
Cody Mcfadyen wurde 1968 in Texas geboren, unternahm als junger Mann mehrere Weltreisen und arbeitete danach in den unterschiedlichsten Branchen. Er ist verheiratet, Vater einer Tochter und lebt mit seiner Familie in Colorado. Mit seiner Thriller-Reihe um die Ermittlerin Smoky Barrett feiert er seit dem ersten Roman, DIE BLUTLINIE, weltweit Erfolge. Die Stille vor dem Tod ist der fünfte Band der Serie.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Für mich leider der schwächste Teil 😔
Endlich habe ich es geschafft, die Reihe zu beenden. Leider muss ich sagen, war das letzte Buch für mich ein kleiner Kampf. Bisher habe ich die Reihe wirklich geliebt aber dieses Buch hat mich herausgefordert. 🫠 Ich kann mich nicht mehr gut erinnern, wie die anderen Bücher aufgebaut waren. Das Buch war in drei Teile gegliedert und ehrlicherweise hat der zweite Teil sich so doll in die Länge gezogen, dass ich kurz vorm Abbruch war. 😬🙈 Im großen und ganzen fand ich den Fall, welcher aufgeklärt wurde eigentlich super spannend, da es so ein wenig in die Deep State/ Verschwörungstheorie Richtung ging. Dies stellte sich allerdings auch erst relativ spät heraus. Ich denke man hätte da deutlich mehr rausholen können. Zum Ende hin, war ich etwas stolz, da ich schon relativ lange jemanden in Verdacht hatte, der es tatsächlich nun auch war. 🕵️♀️🤓 Die Kapitelaufteilung war wirklich nicht nach meinem Geschmack, viel zu lange Kapitel teilweise. Und in meiner Buchausgabe, welche wirklich alt ist, war die Schrift sehr klein. Hat das Lesen nicht vereinfacht. 🥲 Wie gesagt, ich hatte wirklich ein paar Schwierigkeiten diesmal. Aber ☝🏻 Ich denke, als guter alter Thriller-Fan ist die Reihe trotzdem ein Muss für alle! ☺️
Die ersten 140 Seiten sind absolut spannend und machen Lust auf mehr. Tja und was danach passiert ist etwas unerklärlich. Das Buch ist so geschwätzig, so hohl, so voller Wiederholungen, sinnlose Dialogen voller Phrasen die sich immer um sich selbst drehen. Als hätte das Buch jemand anderes weiter geschrieben. Es gibt ab Seite 140 praktisch keine Handlung mehr und die Auflösung des Falles fand ich noch dämlich dazu. Freunde ich will ehrlich sein..geile Reihe aber der letzte Teil hier war einfach Lebenszeitverschwendung. Ich bin mit McFadyen aber noch nicht ganz durch. Sein einziges Buch außerhalb der Reihe "der Menschenmacher" fehlt noch. Auch wenn dieses Buch ein Fehlschlag, danke für die Reihe und Ruhe in Frieden. Da er ja leider viel zu früh gestorben ist ,ist mit diesem Buch die Reihe beendet
Wo das Böse wohnt…
Spannend, aber mit kleinen Schwächen Das Hörbuch „Die Stille vor dem Tod“ ist insgesamt sehr spannend und fesselt mit der typischen düsteren Atmosphäre, die man von Cody McFadyen kennt. Die Geschichte entwickelt sich zu einem echten Pageturner – allerdings hatte ich zu Beginn einige Schwierigkeiten, richtig hineinzufinden. Die Handlung war recht komplex aufgebaut, was es am Anfang etwas schwer gemacht hat, den Überblick zu behalten. Außerdem hat das Atmen des Sprechers stellenweise gestört und mich aus der Stimmung gerissen. Trotzdem: Wer die Smoky-Barrett-Reihe mag, wird auch hier wieder gut unterhalten. Nach dem holprigen Einstieg nimmt die Geschichte ordentlich Fahrt auf.
Für mich leider kein guter Abschluss der Reihe…
Nachdem ich die Smoky-Barret-Reihe jetzt innerhalb weniger Tage inhaliert habe, zunächst ein paar allgemeine Anmerkungen: McFadyen schafft es, die Abgründe der menschlichen Psyche darzustellen und erinnert einen daran, dass es die Monster unterm Bett wirklich gibt. Die Charakterentwicklungen im Laufe der Reihe machen Freude und jeder Band stellt die Vorgeschichte noch einmal kurz vor, was den Lesefluss jedoch nicht stört. Insgesamt mag ich die Reihe sehr gerne und habe sie auch schon mehrfach gelesen. Die Stille vor dem Tod hat mich jedoch leider enttäuscht. Beim Lesen hat man einfach nur ein Gefühl der Ohnmacht und es passiert eine schreckliche Sache nach der anderen. Es scheint, als wollte McFadyen der Reihe einen krönenden Abschluss an Abscheulichkeiten geben. Mir war es zu viel und zu gewollt. Schade, dass die Reihe so zu Ende geht. Da hätte es ein Epilog am Ende von Band 4 meiner Meinung nach besser getan. Außerdem empfinde ich das Ende, da es ja der letzte Band der Reihe ist, absolut nicht als zufriedenstellend. Viel bleibt offen und man kann als Leser nur spekulieren, wie es enden könnte.
Dieses Buch bietet keinen Mehrwert
Es lässt sich sicherlich vortrefflich darüber streiten, ob ein Thriller dem Leser einen Mehrwert bieten kann - was er auf alle Fälle aber können sollte, ist den Leser unterhalten. Leider konnte das Cody McFadyen mit "Die Stille vor dem Tod" nicht. Ich bin kein Freund davon Bücher abzubrechen - aber nach über 200 Seiten fühlte es sich immer mehr nach Arbeit an, dieses Buch zu lesen. Und wenn Deutsch-Leistungskurs-Vibes aufkommen, man kämpfen muss bis zu letzten Seite und trotzdem keine brauchbare Zusammenfassung schreiben kann, sollte man seinen Ehrgeiz kurz beiseite legen und erkennen, dass da nichts mehr kommt, was einen begeistern könnte. Ich habe keine Probleme damit explizite Beschreibungen von Leichen, Verletzungen und Schilderungen von physischer und psychischer Gewalt zu lesen, solange sie die Geschichte vorantreiben und mit Sinn eingesetzt werden. Gewalt und Brutalität nur um ihrer selbst Willen, macht für mich kein gutes Buch und keine gelungene Geschichte. Die ersten Bücher um die FBI-Agentin Smoky Barrett habe ich noch gern gelesen, allerdings ließ die Begeisterung Schritt für Schritt nach und kumulierte jetzt bei diesem in Unverständnis. Ohne Zusammenhang und Einordnung wird man bereits im Anfangskapitel in eine Anhäufung von Leichen und Verstümmelungen geworfen, als hätte der Autor in die Mitte seines Slasher-Films vorgespult. Hat man dies verdaut, quält einen Smoky in ellenlangen Monologen über ihre Gedanken und Gefühle, gespickt mit sonderbaren Vergleichen und Metaphern - mehr als Augenrollen und Stirnrunzeln war das nicht wert. Dieses Buch ist keines, welches ich weiterempfehlen kann - da gibt so viele mehr, die anstelle dessen gelesen werden können.
Band 5 der Smoky-Barrett Reihe ⬇️
Gleich mal vorab: Der letzte Band, dieser eigentlich richtig guten und spannenden Reihe war für mich leider der Schwächste von allen. Wenn ich den Inhalt in eigenen Wort zusammenfassen würde, wüsste ich gar nicht so genau, wie ich die Story beschreiben sollte. Es passiert so vieles und auch so vieles durcheinander. Ich bin beim Hören irgendwann gar nicht mehr mitgekommen, bei welchem Handlungsstrang ich jetzt eigentlich gerade bin. Vieles war sehr verwirrend und daher bin ich beim Hören auch irgendwann (noch zusätzlich) ständig mit den Gedanken abgedriftet. Und obwohl mir nur noch eine Stunde Hörbuchzeit bis zum Ende fehlt, hab ich es jetzt erstmal pausiert bzw. abgebrochen. Für so viel Wirrwarr in einer einzigen Geschichte hab ich momentan einfach keinen Kopf. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich die Geschichte als Hörbuch gehört und nicht gelesen habe. Beim Lesen ist es ja meist nochmal etwas intensiver. Wenn ihr den Band gelesen/gehört habt, interressiert mich natürlich brennend, wie ihr diese Story gefunden habt!? Abschließend zu der gesamten Reihe bleibt mir noch zu sagen, dass ich die Reihe im gesamten wirklich sehr gut und wahnsinnig spannend und auch sehr empfehlenswert finde. Am liebsten mochte ich die ersten beiden Bände. Die Hörbuch-Sprecherin Franziska Pigulla, die diese gesamte Reihe spricht ist nach wie vor einfach grandios und hat es total angenehm und stimmig gelesen!
Interessantes und ereignisreiches Ende einer tollen Buchreihe
Ich war sehr gespannt auf den letzten Teil der Reihe. Es war mal etwas anderes im vergleich zu den vorherigen Büchern, aber dennoch sehr spannend. Zwischenzeitlich war ich leider etwas verwirrt und das Ende ist jetzt nicht 100% zufriedenstellend, aber dennoch ein gutes Buch!
Enttäuschend und weit entfernt von den früheren Smoky-Bänden. Es nimmt zwar ziemlich schnell Fahrt auf, allerdings wird sich dann in ausschweifenden Erklärungen und vergangenen Erlebnissen verloren. Im dritten Teil wird es etwas spannender als es um die Ermittlungsarbeit geht. Diese ist aber so kurz und das Ende kommt so überstürzt als hätte man eine vorgeschriebene Seitenanzahl des Buches nicht überschreiten dürfen. Selbst der Täter ist einfallslos und es bleiben Fragen offen.
Ein harter, packender Thriller, der mit voller Wucht startet, tief unter die Haut geht und mich wieder daran erinnert hat, warum ich Smoky Barrett so liebe.
Was für ein Einstieg! Schon auf den ersten Seiten zieht Die Stille vor dem Tod gnadenlos an. Rasant, brutal und emotional so intensiv, dass man kaum Luft holen kann. Zum Glück pendelt sich das Tempo nach dem harten Auftakt etwas ein, sonst wäre dieses Buch kaum zu ertragen gewesen. Aber genau das ist es, was Cody McFadyen so gut kann. Er konfrontiert seine Leser mit der ganzen Dunkelheit des Menschen. Ungeschminkt, ehrlich und ohne Kompromisse. Das Thema ist nichts für Zartbesaitete. Die Handlung ist düster, teilweise verstörend, aber zugleich faszinierend. McFadyen schafft es, die Spannung konstant hochzuhalten, ohne in reine Effekthascherei zu verfallen. Jede Seite sitzt, jedes Kapitel zieht einen tiefer hinein in Smoky Barretts Welt, voller Schmerz, Mut und Menschlichkeit. Lange hatte ich keinen Smoky-Barrett-Roman mehr gelesen, und ich bin richtig froh, dass ich es wieder getan habe. Dieses Buch hat mich einmal mehr daran erinnert, warum ich diese Reihe so liebe, starke Charaktere, kompromisslose Spannung und eine Story, die noch lange nachhallt. Fazit: Ein fesselnder, harter und emotionaler Thriller, der unter die Haut geht. Nichts für schwache Nerven, aber absolut lesenswert!
Fragen bleiben
Ich liebe Cody ja ich liebe seine Bücher und ich hab mir bewusst Zeit gelassen mit diesem letzen Teil. Er hinterlässt fragen. Aber der Reihe nach, ich muss echt überlegen ob ich 3 oder 4 Sterne geb , etwas dazwischen ist wohl richtiger. Das Buch ist anders als die andren smokey Barrett Bücher . Sie siniert viel und redet mit sich selbst , anfangs nimmt die Story teils wirr und dennoch ohne Atempause fahrt auf um im zweiten Teil inne zu halten ( musste da echt ne Pause machen weil es einfach nicht passte) erst zum Ende wird es wieder spannend und endet offen was schade ist. Was mich total nervt das es eine Wiederholung gibt zum ersten Teil auch da verrät sie ihr Psychiater ( es scheint fast als hätte das garnicht in den ersten Teil gehört sondern eben hier zum Ende) Ich kann es tatsächlich verstehen das es ruhig geworden ist um den Autor was auf der einen Seite schade auf der andren Seite scheint gerade dieses Buch zu zeigen das die Luft heraus ist.
0 Sterne
📚 Inhalt Ein psychopathischer Mörder tötet eine ganze Familie und hinterlässt eine Nachricht aus Blut für Smoky Barrett. Aber nicht nur diese Familie wurde Opfer eines Mordes, zwei weitere Familien wurden brutal ermordet. Smoky muss an ihre Belastungsgrenzen und darüber hinaus gehen. 📖 Meinung Nach Jahren des Ausschauhaltens habe ich endlich den fünften Band der Reihe in der Bücherbrocky gefunden. Früher habe ich die Reihe sehr gerne gelesen, ich war fasziniert von der Brutalität und der vermeintlich starken Protagonistin. Ich wollte endlich die Reihe abschliessen und vollständig in meinem Regal stehen haben. Aber ich bin älter geworden und habe mich entwickelt. Ich habe mich sehr weit von solchen Büchern weg entwickelt und ich bin unfassbar froh darüber. Als ich jünger war, ist mir nicht aufgefallen, dass Smoky nicht so stark ist, wie sie auf mich gewirkt hat. Sie wird sexualisiert dargestellt und ist ein Objekt der Lust in einer von Männern dominierten Welt. Ihr Charakter wirkt alles andere als authentisch und ich habe mich auf jeder Seite über sie aufgeregt. Dazu kommt noch die unnötig und übertrieben dargestellte Brutalität. Ich habe die Reihe direkt rausgeschmissen. Ich kann sie absolut nicht weiter empfehlen und würde meinem jüngeren Ich dringen raten, die Finger von dieser Schmutz-Reihe zu lassen.
Ich weiß, viele fanden den letzten Band von McFayden nicht so gut. Ich kann es einerseits verstehen, weil vieles im "Kopf" passiert. Anderseits empfand ich ihn dennoch als spannend und fesselnd und konnte ihn mit all seiner Grausamkeit kaum beiseite legen. Mir hat er Spaß gemacht zu lesen, auch wenn er freilich anders war, als die Vorgänger. Aber ich fand ihn gut. Schade das die Reihe nur die fünf Bücher beinhaltet hat. Schade das McFadyen verstorben ist, denn die Bücher rund um Smoky Barret waren und sind einfach gut, und viel zu wenige.

Leider hat mir dieser Abschluss der Reihe nicht gefallen. Cody McFadyen hat zumindest mit den anderen Bänden der “Smoky Barret“ Reihe etwas Wunderbares erschaffen.
Leider bin ich sehr enttäuscht von diesem Abschluss. Die Vorgänger haben mir sehr gut gefallen, ab Band drei fing es allerdings leicht an zu schwächeln. Der erste Abschnitt des Buches ist noch recht vielversprechend. Doch dann kommt wieder genau das auf, was ich schon in den anderen Büchern kritisiert habe. Und glaubt mir, genau das hätte der finale Band nun wirklich nicht gebrauchen können. Dabei frage ich mich, ob Cody McFadyen vielleicht einfach die Ideen ausgegangen sind, um ein anderes Szenario zu schreiben? Ich meine, irgendwann reicht es ja auch. Und dahin war es mit meiner Gläubigkeit, dass mich ein würdiger Abschluss dieser Reihe erwartet. Wer das Buch gelesen hat, wird genau wissen, was ich hiermit meine. Allen anderen, die dieses Buch vielleicht noch lesen möchten, möchte ich es dennoch nicht vorwegnehmen. Trotzdem habe ich das Buch an dieser Stelle nicht abgebrochen und habe auf Besserung gehofft. Man erfährt im mittleren Teil des Buches viel von Smocky’s Innenleben. Vieles, dass wir schon längst wussten und einiges das etwas weit hergeholt wird – Spannend wird es hier also leider nicht wirklich. Als der Fall aufgerollt wird und die Ermittlungen starten, ist dieser auch quasi schon wieder gelöst. Das hat mich etwas traurig zurückgelassen, denn das kannte ich bisher so nicht von den anderen Teilen der Reihe. Auch die Protagonisten hatten nicht die gewohnte Tiefe und kommen sehr oberflächlich daher. Viele, die uns in den bisherigen Büchern begleitet werden bleiben hier einfach auf der Strecke und werden gar nicht erst erwähnt. Auch die Ermittler des Morddezernats bleiben sehr oberflächlich und finden kaum Erwähnung. Schade! Dennoch bleibt zu erwähnen, dass Cody McFadyens Schreibstil gewohnt locker und leicht ist. Das Setting ist bildgewaltig beschrieben. Das Cover passt natürlich perfekt in die Reihe und gefällt mir. . Fazit: Leider hat mir dieser Abschluss der Reihe nicht gefallen. Cody McFadyen hat zumindest mit den anderen Bänden der “Smoky Barret“ Reihe etwas Wunderbares erschaffen.

Abgebrochen
Als Hörbuch gehört: Bis hierhin habe ich die Smokey Barret Reihe wirklich geliebt und bin deshalb umso enttäuschter, was diesen Band angeht. Der Band konnte mich überhaupt nicht abholen und irgendwie kam ich mir einfach vor wie in einem Psychologie Buch. Ich fand es auch total schwer, der Sprecherin zu folgen und konzentriert zu bleiben. Irgendwann bin ich so abgeschweift, dass ich gar nicht mehr wusste, worum es gerade wirklich ging. Daraufhin habe ich auch beschlossen, das Buch abzubrechen. Smokey selbst spielt zwar eine Rolle in dem Buch, aber ist irgendwie dennoch nicht präsent. Es wird irgendwie nur erzählt über Vergangenes und Gegenwart. Auch ihr Team wird nur ein wenig genannt. Und ich fand gerade sie und ihr Team zusammen haben die Bücher ebenfalls lesenswert gemacht. Das war es dann für mich mit der Smokey Barrett Reihe.
Klappentext: An einem kalten Oktobertag werden Smoky Barrett und ihr Team nach Denver, Colorado, gerufen. Im Haus der Familie Wilton ist Schreckliches geschehen: Die gesamte fünfköpfige Familie wurde ermordet, und der Täter hat durch eine mit Blut geschriebene Botschaft Smoky mit der Lösung des Falles beauftragt. Doch das Unheil ist weit größer, denn die Wiltons sind nicht die einzigen Opfer. Insgesamt drei Familien wurden in der gleichen Nacht und in unmittelbarer Nähe voneinander getötet. „Komm und lerne“, lautet die Botschaft an Smoky. Es wird ein grausamer Lernprozess, das Böse in seiner reinsten Form, in seiner tiefsten Abgründigkeit zu spüren. Smoky gelangt an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Und weit darüber hinaus. [Quelle: www.luebbe.de] Meine Meinung: Wenn ich mich nicht irre, war dieses Buch das erste von Cody McFadyen und er hat mich wirklich überzeugt. Die Geschichte ist so genial konstruiert, dass es beinahe schon beängstigend ist. McFadyen hat es geschafft, ein so kompliziertes und verwirrendes Konstrukt zu erschaffen, ohne dass man als Leser den Faden verliert. Dieser Thriller ist der 5. Teil der „Smoky-Reihe“, die das Leben der FBI-Agentin Smoky Barrett behandelt. Ich habe mich vorher erkundigt, ob man das Buch auch ohne die vorherigen Bände versteht und mich daraufhin erstmal nur für dieses Buch entschieden. Situationen, die sich auf vorherige Ereignisse beziehen, wurden trotzdem sehr gut dargestellt und beschrieben, sodass ich nicht das Gefühl hatte, wichtige Punkte nicht zu verstehen. Am Anfang des Buches befinden wir uns in einem Wohngebiet in Colorado. In drei Häusern wurden alle Familienmitglieder auf grausame Art und Weise getötet und im Anschluss für die Polizei bzw. speziell für Smoky drapiert. Außerdem gibt es einen Hinweis, dass sich Smoky um diesen Fall kümmern soll. Als sie mit ihrem Team am Tatort ankommt, gerät einiges außer Kontrolle und es wird schnell klar, dass es die Mörder auch auf sie abgesehen haben. Ohne zu viel zu verraten kommen alle Beteiligten im Laufe des Buches an ihre Grenzen und übertreten diese, um den Fall auflösen zu können. Und nicht nur einmal können sie dem Tod gerade so entkommen. Smoky habe ich als sehr starke und emanzipierte Frau empfunden. Sie behält in fast jeder Situation einen kühlen Kopf und stellt ihre eigenen Empfindungen oftmals hinten an. Das ist okay und wahrscheinlich auch notwendig in ihrem Beruf. Trotzdem hat es mich gewundert, dass eine Hochschwangere munter an Schauplätzen rumläuft und sich wissentlich in Gefahr bringt. Da fehlt mir leider das Verständnis. Sie stellt ihr Team über ihr eigenes Leben und über ihre Familie. Und das, obwohl sie in der Vergangenheit schon sehr viele schlimme Schicksalsschläge hinnehmen musste. Sie hat ihren Beruf immer wieder mit nach Hause gebracht und ihre Familie damit in Gefahr gebracht. Trotzdem kann sie sich von ihrem Beruf nicht trennen. Er ist ihr Leben. Das bemerkt man im Buch immer wieder. Da ich keinen Vergleich zu den vorherigen Büchern habe, kann ich mich nur auf das Vorliegende beschränken. Hier liegt vor allem der Fokus auf Smoky und ihre eigene Psycho. Für mich als Leser stand vor allem die Frage, wie sie mit allem umgehen kann und wie die Geschehnisse auf sie wirken, im Mittelpunkt. Es gab sehr lange Passagen, in denen es nur um ihre Gefühlswelt und Emotionen ging. Mehr als einmal musste ich das Buch kurz (wirklich nur kurz!) zur Seite legen, weil einige Stellen sehr anschaulich und blutrünstig beschrieben worden sind. In diesem Buch werden die Grenzen der Menschlichkeit sichtbar. Und die Täter gehen über diese Grenzen hinaus. Es ist teilweise wirklich abartig und nichts für schwache Gemüter. Zwischendurch war es mir an einigen Stellen aber leider zu langatmig. Am Anfang ist in kurzer Zeit so viel passiert und ich kam fast nicht mit bei den ganzen Ereignissen. Doch zwischendurch hat es sich leider immer mal wieder etwas gezogen, was ich sehr schade finde.
Ich hatte mit einem grandiosen Abschluss der Reihe gerechnet. Es hat sich gelesen wie ein Fiebertraum, aber nicht im positiven. Teilweise kam man nicht mit und die Handlungen haben sich überschlagen. Es war aber wie immer brutal und vielschichtig geschrieben. Vielleicht hatte ich persönlich auch zu hohe Erwartungen ...
Puh, ne…
…das war mal gar nix. Dabei hat mit der Rest der Reihe so gut gefallen! Und auch der Anfang war recht vielversprechend, etwas drüber, aber so ganz spannend! Und dann kamen einfach Seiten über Seiten in denen er sich in Geschwafel und Rückblicke verloren hat. Als es dann endlich an die Ermittlungen ging haben sie auch gefühlt nur geredet und dann hatten sie die Lösung! Also das war wirklich überhaupt nichts!
DNF nach 330 Seiten Okay also ich geben mich nun endgültig geschlagen. Habe das Buch im Januar oder Februar angefangen und mich dann irgendwann nur noch durchgekämpft. Nach 300 Seiten habe ich beschlossen das Ende zu lesen, um zu sehen ob es das Ganze wenigstens wert ist. Fazit: leider nein. Ich fand die Auflösung am Ende einfach nur vollkommen enttäuschend und mich treibt absolut nichts dazu mich durch die letzten 150 Seiten zu kämpfen, welche ich nicht gelesene habe. Was mich an dem Buch so gestört hat, ist die unterirdische Sprache die, nach meiner Empfindung, einfach nur auf Teufel komm raus mit super abwertenden Worten gespickt war. Ebenso fand ich es super anstrengend immer wieder während Smokey in einer Situation ist, plötzlich mehrere Seiten eine Alte erzählt zu bekommen, die letztlich langweilig und unnötig für die aktuelle Situation ist. Alles in allem eine Enttäuschung für mich, da mir der Vorgänger Band total gut gefallen hatte.
Erinnert an die Fahrt der Titanic Smoky wird zu einem Tatort gelockt, gemeinsam mit ihrem Team, wo ihr Name blutig an die Wand geschrieben wurde. Ein Massenmord von mehreren Familien, alle wohnhaft in dem selben idyllischen Viertel. Wird Smoky auch dieses Rätsel lösen können? Endlich!, war wohl mein erster Gedanke, der sich einstellte, sobald ich die Ankündigung eines neuen Falls von Smoky und ihrem Team las. Endlich geht es weiter. Wir - die Fans seiner vorherigen vier Bücher - haben geduldig ausgeharrt. Und nun wurde die Geduld belohnt. Vorfreude stellte sich ein, die jedenfalls ich kaum zügeln konnte. Ich liebte Smoky und ihr FBI-Team und hatte die Hoffnung bald aufgegeben, jemals wieder etwas von ihren Fällen lesen zu können. So war die Freude umso größer als ich den fünften Band der Reihe endlich in den Händen hielt und die ersten Seiten genau so anmuteten, wie ich es von Cody gewöhnt war. Schockierend, direkt und analytisch und natürlich blutig. Wer Cody kennt und seine unverblümte Art zu schreiben schätzt, der dürfte sich auf den ersten Seiten ganz zuhause fühlen. So wie ich. Innerlich jubilierte ich. Smoky, James, Alan und Callie wie sie leibten und lebten. Ich stellte mich auf ein furioses Ermittlungsabenteuer ein, in dem immer eine latente Gefahr für die Mitglieder des Teams herrscht, die mich zusätzlich an die Seiten fesselt. Nur leider kollidierte der Plot nicht lange nach dem die Leinen gelöst worden waren und die Geschichte eigentlich an Fahrt aufnehmen sollte mit einem Eisberg und begann wie die Titanic nach einem großen, unerwarteten Knall rettungslos unterzugehen. Doch beginnen wir einfach mit dem Spannungsbogen. Etwa nach den ersten fünfzig Seiten habe ich gespürt, dass Cody das Buch diesmal anders angehen wollte. Gut und schön, es ist sein Recht, sich nach all den Jahren und den bestandenen Fällen zu verändern, dachte ich. Solange er mich mitnimmt beim Umsteigen auf den anderen Zug. Doch leider habe ich den Zug verpasst, in den der Autor offensichtlich gestiegen ist. Anders kann ich es mir nicht erklären. Denn der Spannungsbogen folgt der Titanic nach den ersten fünfzig Seiten in 3000 Meter Tiefe und hat zu tun, sich zum Ende hin überhaupt wieder der Oberfläche zu nähren. Das, was eigentlich spannungsgeladene Ereignis gewesen wären, wurde in nüchternen Zeitungsartikeln abgehandelt oder nacherzählt. Ich kann dem Autor soweit folgen, als dass er die Artikel als stilistisches Mittel anwenden wollte. Doch zu mir ist das Mittel leider nicht durchgedrungen. Erst im letzten Drittel kommt es wieder zur altbekannten Ermittlungsarbeit (wie man sich doch über die kleinen Dinge wie ein Whiteboard freuen kann …). Viel eher wurde der Fokus auf das Seelenleben von Smoky gelegt, ohne jetzt zu viel verraten zu wollen und viel Mühe und Zeit in ihre Träume investiert, was mich nach dem zweiten Traum - ich traue es mich kaum zu schreiben - ehr gelangweilt als neue Informationen gegeben hat. Somit wurde insbesondere der Mittelteil für mich zu einer wahren Geduldsprobe, über die mich nur die Neugier auf den Verbleib des ein oder anderen Protagonisten hinweg trösten konnte. Das einzige, was mich um der Wahrheit Genüge zu tun, halbwegs bei Laune gehalten hat, waren die Ereignisse rund um James. Er ist über alle Bücher hinweg mein Lieblingscharakter geworden und in diesem Buch hat der Autor das ein oder andere persönliche Detail über ihn Preis gegeben, was mich gefreut hat. Stilistisch ist Cody für mein Verständnis ein wenig zu weit gegangen, zu überbordend geworden, sodass das knackige, spannende seiner bisherigen Sprache etwas auf der Strecke blieb. An manchen Stellen. Am Ende bleiben sehr viele Fragen ungeklärt. Natürlich soll es immer noch Raum für eine Fortsetzung geben, doch so manche Detailfragen hätte ich schon recht gerne noch einmal aufgegriffen gehabt. Es ist ein offenes Ende, dass leider nicht durch atemlose Spannung brilliert. Die Titanic wurde leider (noch?) nicht gehoben, deshalb fällt mir umso schwerer, ein endgültiges Urteil in Sterne zu kleiden. Der Plot war durchaus klug und ein paar Details haben mich trotz des schwachen Endes überrascht die Braue heben lassen. Zudem hat mich James’ Präsenz überrascht und gefreut - trotzdem. Das Buch hatte für mich nicht die Spannung, die einen grandiosen Thriller ausmachen, der einen solange an die Seiten fesselt, bis man das letzte Wort gelesen hat, sondern hat mich über weite Strecken enttäuscht. Deshalb vergebe ich schwache 3 Sterne und hoffe, dass man für das nächste Buch kein „ABC des Traumdeutens“ mehr benötigt.
Puhhhh, anstrengend. Die erste Hälfte der Buches besteht aus schneller Abfolge vieler Dinge, komischen Traumsequenzen und Zeitsprüngen. Es war blutrünstig und teilweise echt eklig. Ich wusste lange nicht was das überhaupt alles soll, es wirkte als soll der Leser sich möglichst doll ekeln. Der Plot ist sicher genial, wenn man die Bücher zuvor gelesen hat, dafür gibt es die 2 Sterne.
Ich bin ein groer Fan der Reihe und habe jedes Buch davor verschlungen. Dieses hier fand ich jedoch nicht annhernd so gut. Sehr langatmige Passagen, Smoky ging mir wirklich sehr auf die Nerven. Wenn es sich nicht um eine eigentlich geliebte Reihe handeln wrde, htte ich vielleicht abgebrochen. Der letzte Teil des Buches nahm dann zum Glck doch noch etwas an Fahrt auf, auch wenn es etwas voraussehbar war.
Anders als sonst
Ich fand Smoky zwar nie sympathisch - James ist mein Liebling -, aber ich fand die Storys an sich gut. Dieser fünfte Teil ist etwas anders als die Vorgänger. Typische Ermittlungsarbeit gibt es kaum, dafür wird geredet, geredet, geredet und noch mejr geredet. Teilweise zieht sich das wie Kaugummi. Vor allem Smokys Träume. Meine Güte, das Buch könnte locker 100 Seiten weniger haben, wenn man die Träume weglassen würde. Wer der Bösewicht ist, war mir relativ schnell klar- es konnte nicht anders sein. Viele Fragen bleiben aber unbeantwortet. Spannend war's größtenteils dennoch.
Entschuldigung, was ist das für ein Ende. Für mich fehlte hier definitiv etwas. Jedoch fiebern und kämpfen wir hier wieder mit Smoky mit.
Der letzte Band der Reihe, weil hier keine weiteren Bücher kommen, ist für mich ein bisschen unbefriedigend. Gefühlt fehlt hier ein Ende und es müsste meiner Meinung nach noch ein paar Seiten geben um ein paar letzte Fragen zu klären. Ansonsten haben wir hier wieder eine starke Protagonistin Smoky, mit der wir schon insgesamt fünf Bände mitgefiebert, gekämpft und immer wieder aus dem Tief befreit haben. Insgesamt eine Empfehlung, auch wenn mir hier in dem Teil was fehlt.
Leider hat mich dieses Buch sehr enttäuscht. Die Vorgänger habe ich gerne und zügig gelesen, doch der Band wird künstlich in die Länge gezogen ohne tatsächlich Handlung aufzuweisen. Im ersten Teil des Buches überstürzen sich die Ereignisse, sodass man gar nicht weiß, wie einem geschieht. Auch das war mir schon zu übertrieben, um ehrlich zu sein. Und als es dann mit der Ermittlung losgeht, hat sich alles innerhalb kurzer Zeit aufgelöst. Es sind super viele Fragen offen geblieben, das offene Ende macht mir hier am meisten zu schaffen. Zwei Sterne nur, weil die Vorgänger so gut waren.
Besseres gewohnt
Ich hab die ersten Teile der Smoky Barret Reihe geradezu verschlungen, doch in diesen konnte ich mich einfach nicht reinfinden. Viel zu langatmig, kaum Spannung und Smokys innere Monologe gingen mir irgendwann so sehr auf die Nerven, dass ich das Buch nach knapp 100 Seiten beiseite gelegt hab, mit der Intention, irgendwann weiter zu lesen. Das war vor 6 Monaten und ich hatte bisher noch keine Lust, dem ganzen nochmal eine Chance zu geben. Sehr enttäuschend leider
Nach Jahren der wartens gab es nun endlich wieder einen neuen McFadyen/Smoky und ich hatte mich schon Monate drauf gefreut (wie viele andere auch), doch war es leider nicht so wie ich erwartet hatte. Dazu muss ich gestehen, dass ich wirklich mehr als hohe Erwartungen an dieses Buch hatte, da die Smoky Reihe eine meiner Lieblingsthrillerreihen überhaupt ist. Nach den ersten paar Seiten dachte ich: "Whoa, das wird geil!" Das legte sich aber mit Beginn des zweiten Teils, denn leider wurde es nur mittelmäßig. Ich liebe McFadyens Schreibstweise eigentlich sehr, nur hat er es in diesem Band mit dem "Geschwafel" leider übertrieben. Teilweise hab ich Sätze im Buch einfach überflogen, weil es so viel und irgendwie bla bla für mich war. Die ganze Idee war spannend, keine Frage, wurde aber irgendwann auch einfach zu viel. Mir hätte ein guter alter Serienkiller besser gefallen, als dieses ganze durcheinander verschiedener Ereignisse, die zwar irgendwie zusammen gehören, aber teilweise mehr an Terrorismus/Verschwörung erinnerten, als an den guten alten Psychopathen. Die Enthüllungen lässt auf weitere Bände hoffen und das Ende "hätte" unglaublich genial sein können, wenn man nicht einfach nur gedacht hätte: Das hatten wir doch schon. So war es für mich zumindest und das hat es dann auch zu den drei Sternen als Bewertung gebracht. Zudem hat mich gestört, dass die ganze Sache mit AD Jones nicht wirklich erklärt wurde und man leider keine Ahnung was und wieso genau das alles passiert ist. Fand ich sehr schade. Ich hoffe aber, dass es dem Autor gesundheitlich wieder gut geht und das wir noch auf einige weitere Smoky Bände hoffen können.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Im Haus der Familie Wilton ist Schreckliches geschehen: Die gesamte fünfköpfige Familie wurde ermordet, und der Täter hat durch eine mit Blut geschriebene Botschaft Smoky Barrett mit der Lösung des Falles beauftragt. Doch die Wiltons sind nicht die einzigen Opfer. Insgesamt drei Familien wurden in derselben Nacht und in unmittelbarer Nähe voneinander getötet. "Komm und lerne", lautet die Botschaft an Smoky. Es wird ein grausamer Lernprozess, das Böse in seiner reinsten Form, in seiner tiefsten Abgründigkeit zu spüren. Smoky gelangt an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Und weit darüber hinaus.
Book Information
Author Description
Cody Mcfadyen wurde 1968 in Texas geboren, unternahm als junger Mann mehrere Weltreisen und arbeitete danach in den unterschiedlichsten Branchen. Er ist verheiratet, Vater einer Tochter und lebt mit seiner Familie in Colorado. Mit seiner Thriller-Reihe um die Ermittlerin Smoky Barrett feiert er seit dem ersten Roman, DIE BLUTLINIE, weltweit Erfolge. Die Stille vor dem Tod ist der fünfte Band der Serie.
Posts
Für mich leider der schwächste Teil 😔
Endlich habe ich es geschafft, die Reihe zu beenden. Leider muss ich sagen, war das letzte Buch für mich ein kleiner Kampf. Bisher habe ich die Reihe wirklich geliebt aber dieses Buch hat mich herausgefordert. 🫠 Ich kann mich nicht mehr gut erinnern, wie die anderen Bücher aufgebaut waren. Das Buch war in drei Teile gegliedert und ehrlicherweise hat der zweite Teil sich so doll in die Länge gezogen, dass ich kurz vorm Abbruch war. 😬🙈 Im großen und ganzen fand ich den Fall, welcher aufgeklärt wurde eigentlich super spannend, da es so ein wenig in die Deep State/ Verschwörungstheorie Richtung ging. Dies stellte sich allerdings auch erst relativ spät heraus. Ich denke man hätte da deutlich mehr rausholen können. Zum Ende hin, war ich etwas stolz, da ich schon relativ lange jemanden in Verdacht hatte, der es tatsächlich nun auch war. 🕵️♀️🤓 Die Kapitelaufteilung war wirklich nicht nach meinem Geschmack, viel zu lange Kapitel teilweise. Und in meiner Buchausgabe, welche wirklich alt ist, war die Schrift sehr klein. Hat das Lesen nicht vereinfacht. 🥲 Wie gesagt, ich hatte wirklich ein paar Schwierigkeiten diesmal. Aber ☝🏻 Ich denke, als guter alter Thriller-Fan ist die Reihe trotzdem ein Muss für alle! ☺️
Die ersten 140 Seiten sind absolut spannend und machen Lust auf mehr. Tja und was danach passiert ist etwas unerklärlich. Das Buch ist so geschwätzig, so hohl, so voller Wiederholungen, sinnlose Dialogen voller Phrasen die sich immer um sich selbst drehen. Als hätte das Buch jemand anderes weiter geschrieben. Es gibt ab Seite 140 praktisch keine Handlung mehr und die Auflösung des Falles fand ich noch dämlich dazu. Freunde ich will ehrlich sein..geile Reihe aber der letzte Teil hier war einfach Lebenszeitverschwendung. Ich bin mit McFadyen aber noch nicht ganz durch. Sein einziges Buch außerhalb der Reihe "der Menschenmacher" fehlt noch. Auch wenn dieses Buch ein Fehlschlag, danke für die Reihe und Ruhe in Frieden. Da er ja leider viel zu früh gestorben ist ,ist mit diesem Buch die Reihe beendet
Wo das Böse wohnt…
Spannend, aber mit kleinen Schwächen Das Hörbuch „Die Stille vor dem Tod“ ist insgesamt sehr spannend und fesselt mit der typischen düsteren Atmosphäre, die man von Cody McFadyen kennt. Die Geschichte entwickelt sich zu einem echten Pageturner – allerdings hatte ich zu Beginn einige Schwierigkeiten, richtig hineinzufinden. Die Handlung war recht komplex aufgebaut, was es am Anfang etwas schwer gemacht hat, den Überblick zu behalten. Außerdem hat das Atmen des Sprechers stellenweise gestört und mich aus der Stimmung gerissen. Trotzdem: Wer die Smoky-Barrett-Reihe mag, wird auch hier wieder gut unterhalten. Nach dem holprigen Einstieg nimmt die Geschichte ordentlich Fahrt auf.
Für mich leider kein guter Abschluss der Reihe…
Nachdem ich die Smoky-Barret-Reihe jetzt innerhalb weniger Tage inhaliert habe, zunächst ein paar allgemeine Anmerkungen: McFadyen schafft es, die Abgründe der menschlichen Psyche darzustellen und erinnert einen daran, dass es die Monster unterm Bett wirklich gibt. Die Charakterentwicklungen im Laufe der Reihe machen Freude und jeder Band stellt die Vorgeschichte noch einmal kurz vor, was den Lesefluss jedoch nicht stört. Insgesamt mag ich die Reihe sehr gerne und habe sie auch schon mehrfach gelesen. Die Stille vor dem Tod hat mich jedoch leider enttäuscht. Beim Lesen hat man einfach nur ein Gefühl der Ohnmacht und es passiert eine schreckliche Sache nach der anderen. Es scheint, als wollte McFadyen der Reihe einen krönenden Abschluss an Abscheulichkeiten geben. Mir war es zu viel und zu gewollt. Schade, dass die Reihe so zu Ende geht. Da hätte es ein Epilog am Ende von Band 4 meiner Meinung nach besser getan. Außerdem empfinde ich das Ende, da es ja der letzte Band der Reihe ist, absolut nicht als zufriedenstellend. Viel bleibt offen und man kann als Leser nur spekulieren, wie es enden könnte.
Dieses Buch bietet keinen Mehrwert
Es lässt sich sicherlich vortrefflich darüber streiten, ob ein Thriller dem Leser einen Mehrwert bieten kann - was er auf alle Fälle aber können sollte, ist den Leser unterhalten. Leider konnte das Cody McFadyen mit "Die Stille vor dem Tod" nicht. Ich bin kein Freund davon Bücher abzubrechen - aber nach über 200 Seiten fühlte es sich immer mehr nach Arbeit an, dieses Buch zu lesen. Und wenn Deutsch-Leistungskurs-Vibes aufkommen, man kämpfen muss bis zu letzten Seite und trotzdem keine brauchbare Zusammenfassung schreiben kann, sollte man seinen Ehrgeiz kurz beiseite legen und erkennen, dass da nichts mehr kommt, was einen begeistern könnte. Ich habe keine Probleme damit explizite Beschreibungen von Leichen, Verletzungen und Schilderungen von physischer und psychischer Gewalt zu lesen, solange sie die Geschichte vorantreiben und mit Sinn eingesetzt werden. Gewalt und Brutalität nur um ihrer selbst Willen, macht für mich kein gutes Buch und keine gelungene Geschichte. Die ersten Bücher um die FBI-Agentin Smoky Barrett habe ich noch gern gelesen, allerdings ließ die Begeisterung Schritt für Schritt nach und kumulierte jetzt bei diesem in Unverständnis. Ohne Zusammenhang und Einordnung wird man bereits im Anfangskapitel in eine Anhäufung von Leichen und Verstümmelungen geworfen, als hätte der Autor in die Mitte seines Slasher-Films vorgespult. Hat man dies verdaut, quält einen Smoky in ellenlangen Monologen über ihre Gedanken und Gefühle, gespickt mit sonderbaren Vergleichen und Metaphern - mehr als Augenrollen und Stirnrunzeln war das nicht wert. Dieses Buch ist keines, welches ich weiterempfehlen kann - da gibt so viele mehr, die anstelle dessen gelesen werden können.
Band 5 der Smoky-Barrett Reihe ⬇️
Gleich mal vorab: Der letzte Band, dieser eigentlich richtig guten und spannenden Reihe war für mich leider der Schwächste von allen. Wenn ich den Inhalt in eigenen Wort zusammenfassen würde, wüsste ich gar nicht so genau, wie ich die Story beschreiben sollte. Es passiert so vieles und auch so vieles durcheinander. Ich bin beim Hören irgendwann gar nicht mehr mitgekommen, bei welchem Handlungsstrang ich jetzt eigentlich gerade bin. Vieles war sehr verwirrend und daher bin ich beim Hören auch irgendwann (noch zusätzlich) ständig mit den Gedanken abgedriftet. Und obwohl mir nur noch eine Stunde Hörbuchzeit bis zum Ende fehlt, hab ich es jetzt erstmal pausiert bzw. abgebrochen. Für so viel Wirrwarr in einer einzigen Geschichte hab ich momentan einfach keinen Kopf. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich die Geschichte als Hörbuch gehört und nicht gelesen habe. Beim Lesen ist es ja meist nochmal etwas intensiver. Wenn ihr den Band gelesen/gehört habt, interressiert mich natürlich brennend, wie ihr diese Story gefunden habt!? Abschließend zu der gesamten Reihe bleibt mir noch zu sagen, dass ich die Reihe im gesamten wirklich sehr gut und wahnsinnig spannend und auch sehr empfehlenswert finde. Am liebsten mochte ich die ersten beiden Bände. Die Hörbuch-Sprecherin Franziska Pigulla, die diese gesamte Reihe spricht ist nach wie vor einfach grandios und hat es total angenehm und stimmig gelesen!
Interessantes und ereignisreiches Ende einer tollen Buchreihe
Ich war sehr gespannt auf den letzten Teil der Reihe. Es war mal etwas anderes im vergleich zu den vorherigen Büchern, aber dennoch sehr spannend. Zwischenzeitlich war ich leider etwas verwirrt und das Ende ist jetzt nicht 100% zufriedenstellend, aber dennoch ein gutes Buch!
Enttäuschend und weit entfernt von den früheren Smoky-Bänden. Es nimmt zwar ziemlich schnell Fahrt auf, allerdings wird sich dann in ausschweifenden Erklärungen und vergangenen Erlebnissen verloren. Im dritten Teil wird es etwas spannender als es um die Ermittlungsarbeit geht. Diese ist aber so kurz und das Ende kommt so überstürzt als hätte man eine vorgeschriebene Seitenanzahl des Buches nicht überschreiten dürfen. Selbst der Täter ist einfallslos und es bleiben Fragen offen.
Ein harter, packender Thriller, der mit voller Wucht startet, tief unter die Haut geht und mich wieder daran erinnert hat, warum ich Smoky Barrett so liebe.
Was für ein Einstieg! Schon auf den ersten Seiten zieht Die Stille vor dem Tod gnadenlos an. Rasant, brutal und emotional so intensiv, dass man kaum Luft holen kann. Zum Glück pendelt sich das Tempo nach dem harten Auftakt etwas ein, sonst wäre dieses Buch kaum zu ertragen gewesen. Aber genau das ist es, was Cody McFadyen so gut kann. Er konfrontiert seine Leser mit der ganzen Dunkelheit des Menschen. Ungeschminkt, ehrlich und ohne Kompromisse. Das Thema ist nichts für Zartbesaitete. Die Handlung ist düster, teilweise verstörend, aber zugleich faszinierend. McFadyen schafft es, die Spannung konstant hochzuhalten, ohne in reine Effekthascherei zu verfallen. Jede Seite sitzt, jedes Kapitel zieht einen tiefer hinein in Smoky Barretts Welt, voller Schmerz, Mut und Menschlichkeit. Lange hatte ich keinen Smoky-Barrett-Roman mehr gelesen, und ich bin richtig froh, dass ich es wieder getan habe. Dieses Buch hat mich einmal mehr daran erinnert, warum ich diese Reihe so liebe, starke Charaktere, kompromisslose Spannung und eine Story, die noch lange nachhallt. Fazit: Ein fesselnder, harter und emotionaler Thriller, der unter die Haut geht. Nichts für schwache Nerven, aber absolut lesenswert!
Fragen bleiben
Ich liebe Cody ja ich liebe seine Bücher und ich hab mir bewusst Zeit gelassen mit diesem letzen Teil. Er hinterlässt fragen. Aber der Reihe nach, ich muss echt überlegen ob ich 3 oder 4 Sterne geb , etwas dazwischen ist wohl richtiger. Das Buch ist anders als die andren smokey Barrett Bücher . Sie siniert viel und redet mit sich selbst , anfangs nimmt die Story teils wirr und dennoch ohne Atempause fahrt auf um im zweiten Teil inne zu halten ( musste da echt ne Pause machen weil es einfach nicht passte) erst zum Ende wird es wieder spannend und endet offen was schade ist. Was mich total nervt das es eine Wiederholung gibt zum ersten Teil auch da verrät sie ihr Psychiater ( es scheint fast als hätte das garnicht in den ersten Teil gehört sondern eben hier zum Ende) Ich kann es tatsächlich verstehen das es ruhig geworden ist um den Autor was auf der einen Seite schade auf der andren Seite scheint gerade dieses Buch zu zeigen das die Luft heraus ist.
0 Sterne
📚 Inhalt Ein psychopathischer Mörder tötet eine ganze Familie und hinterlässt eine Nachricht aus Blut für Smoky Barrett. Aber nicht nur diese Familie wurde Opfer eines Mordes, zwei weitere Familien wurden brutal ermordet. Smoky muss an ihre Belastungsgrenzen und darüber hinaus gehen. 📖 Meinung Nach Jahren des Ausschauhaltens habe ich endlich den fünften Band der Reihe in der Bücherbrocky gefunden. Früher habe ich die Reihe sehr gerne gelesen, ich war fasziniert von der Brutalität und der vermeintlich starken Protagonistin. Ich wollte endlich die Reihe abschliessen und vollständig in meinem Regal stehen haben. Aber ich bin älter geworden und habe mich entwickelt. Ich habe mich sehr weit von solchen Büchern weg entwickelt und ich bin unfassbar froh darüber. Als ich jünger war, ist mir nicht aufgefallen, dass Smoky nicht so stark ist, wie sie auf mich gewirkt hat. Sie wird sexualisiert dargestellt und ist ein Objekt der Lust in einer von Männern dominierten Welt. Ihr Charakter wirkt alles andere als authentisch und ich habe mich auf jeder Seite über sie aufgeregt. Dazu kommt noch die unnötig und übertrieben dargestellte Brutalität. Ich habe die Reihe direkt rausgeschmissen. Ich kann sie absolut nicht weiter empfehlen und würde meinem jüngeren Ich dringen raten, die Finger von dieser Schmutz-Reihe zu lassen.
Ich weiß, viele fanden den letzten Band von McFayden nicht so gut. Ich kann es einerseits verstehen, weil vieles im "Kopf" passiert. Anderseits empfand ich ihn dennoch als spannend und fesselnd und konnte ihn mit all seiner Grausamkeit kaum beiseite legen. Mir hat er Spaß gemacht zu lesen, auch wenn er freilich anders war, als die Vorgänger. Aber ich fand ihn gut. Schade das die Reihe nur die fünf Bücher beinhaltet hat. Schade das McFadyen verstorben ist, denn die Bücher rund um Smoky Barret waren und sind einfach gut, und viel zu wenige.

Leider hat mir dieser Abschluss der Reihe nicht gefallen. Cody McFadyen hat zumindest mit den anderen Bänden der “Smoky Barret“ Reihe etwas Wunderbares erschaffen.
Leider bin ich sehr enttäuscht von diesem Abschluss. Die Vorgänger haben mir sehr gut gefallen, ab Band drei fing es allerdings leicht an zu schwächeln. Der erste Abschnitt des Buches ist noch recht vielversprechend. Doch dann kommt wieder genau das auf, was ich schon in den anderen Büchern kritisiert habe. Und glaubt mir, genau das hätte der finale Band nun wirklich nicht gebrauchen können. Dabei frage ich mich, ob Cody McFadyen vielleicht einfach die Ideen ausgegangen sind, um ein anderes Szenario zu schreiben? Ich meine, irgendwann reicht es ja auch. Und dahin war es mit meiner Gläubigkeit, dass mich ein würdiger Abschluss dieser Reihe erwartet. Wer das Buch gelesen hat, wird genau wissen, was ich hiermit meine. Allen anderen, die dieses Buch vielleicht noch lesen möchten, möchte ich es dennoch nicht vorwegnehmen. Trotzdem habe ich das Buch an dieser Stelle nicht abgebrochen und habe auf Besserung gehofft. Man erfährt im mittleren Teil des Buches viel von Smocky’s Innenleben. Vieles, dass wir schon längst wussten und einiges das etwas weit hergeholt wird – Spannend wird es hier also leider nicht wirklich. Als der Fall aufgerollt wird und die Ermittlungen starten, ist dieser auch quasi schon wieder gelöst. Das hat mich etwas traurig zurückgelassen, denn das kannte ich bisher so nicht von den anderen Teilen der Reihe. Auch die Protagonisten hatten nicht die gewohnte Tiefe und kommen sehr oberflächlich daher. Viele, die uns in den bisherigen Büchern begleitet werden bleiben hier einfach auf der Strecke und werden gar nicht erst erwähnt. Auch die Ermittler des Morddezernats bleiben sehr oberflächlich und finden kaum Erwähnung. Schade! Dennoch bleibt zu erwähnen, dass Cody McFadyens Schreibstil gewohnt locker und leicht ist. Das Setting ist bildgewaltig beschrieben. Das Cover passt natürlich perfekt in die Reihe und gefällt mir. . Fazit: Leider hat mir dieser Abschluss der Reihe nicht gefallen. Cody McFadyen hat zumindest mit den anderen Bänden der “Smoky Barret“ Reihe etwas Wunderbares erschaffen.

Abgebrochen
Als Hörbuch gehört: Bis hierhin habe ich die Smokey Barret Reihe wirklich geliebt und bin deshalb umso enttäuschter, was diesen Band angeht. Der Band konnte mich überhaupt nicht abholen und irgendwie kam ich mir einfach vor wie in einem Psychologie Buch. Ich fand es auch total schwer, der Sprecherin zu folgen und konzentriert zu bleiben. Irgendwann bin ich so abgeschweift, dass ich gar nicht mehr wusste, worum es gerade wirklich ging. Daraufhin habe ich auch beschlossen, das Buch abzubrechen. Smokey selbst spielt zwar eine Rolle in dem Buch, aber ist irgendwie dennoch nicht präsent. Es wird irgendwie nur erzählt über Vergangenes und Gegenwart. Auch ihr Team wird nur ein wenig genannt. Und ich fand gerade sie und ihr Team zusammen haben die Bücher ebenfalls lesenswert gemacht. Das war es dann für mich mit der Smokey Barrett Reihe.
Klappentext: An einem kalten Oktobertag werden Smoky Barrett und ihr Team nach Denver, Colorado, gerufen. Im Haus der Familie Wilton ist Schreckliches geschehen: Die gesamte fünfköpfige Familie wurde ermordet, und der Täter hat durch eine mit Blut geschriebene Botschaft Smoky mit der Lösung des Falles beauftragt. Doch das Unheil ist weit größer, denn die Wiltons sind nicht die einzigen Opfer. Insgesamt drei Familien wurden in der gleichen Nacht und in unmittelbarer Nähe voneinander getötet. „Komm und lerne“, lautet die Botschaft an Smoky. Es wird ein grausamer Lernprozess, das Böse in seiner reinsten Form, in seiner tiefsten Abgründigkeit zu spüren. Smoky gelangt an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Und weit darüber hinaus. [Quelle: www.luebbe.de] Meine Meinung: Wenn ich mich nicht irre, war dieses Buch das erste von Cody McFadyen und er hat mich wirklich überzeugt. Die Geschichte ist so genial konstruiert, dass es beinahe schon beängstigend ist. McFadyen hat es geschafft, ein so kompliziertes und verwirrendes Konstrukt zu erschaffen, ohne dass man als Leser den Faden verliert. Dieser Thriller ist der 5. Teil der „Smoky-Reihe“, die das Leben der FBI-Agentin Smoky Barrett behandelt. Ich habe mich vorher erkundigt, ob man das Buch auch ohne die vorherigen Bände versteht und mich daraufhin erstmal nur für dieses Buch entschieden. Situationen, die sich auf vorherige Ereignisse beziehen, wurden trotzdem sehr gut dargestellt und beschrieben, sodass ich nicht das Gefühl hatte, wichtige Punkte nicht zu verstehen. Am Anfang des Buches befinden wir uns in einem Wohngebiet in Colorado. In drei Häusern wurden alle Familienmitglieder auf grausame Art und Weise getötet und im Anschluss für die Polizei bzw. speziell für Smoky drapiert. Außerdem gibt es einen Hinweis, dass sich Smoky um diesen Fall kümmern soll. Als sie mit ihrem Team am Tatort ankommt, gerät einiges außer Kontrolle und es wird schnell klar, dass es die Mörder auch auf sie abgesehen haben. Ohne zu viel zu verraten kommen alle Beteiligten im Laufe des Buches an ihre Grenzen und übertreten diese, um den Fall auflösen zu können. Und nicht nur einmal können sie dem Tod gerade so entkommen. Smoky habe ich als sehr starke und emanzipierte Frau empfunden. Sie behält in fast jeder Situation einen kühlen Kopf und stellt ihre eigenen Empfindungen oftmals hinten an. Das ist okay und wahrscheinlich auch notwendig in ihrem Beruf. Trotzdem hat es mich gewundert, dass eine Hochschwangere munter an Schauplätzen rumläuft und sich wissentlich in Gefahr bringt. Da fehlt mir leider das Verständnis. Sie stellt ihr Team über ihr eigenes Leben und über ihre Familie. Und das, obwohl sie in der Vergangenheit schon sehr viele schlimme Schicksalsschläge hinnehmen musste. Sie hat ihren Beruf immer wieder mit nach Hause gebracht und ihre Familie damit in Gefahr gebracht. Trotzdem kann sie sich von ihrem Beruf nicht trennen. Er ist ihr Leben. Das bemerkt man im Buch immer wieder. Da ich keinen Vergleich zu den vorherigen Büchern habe, kann ich mich nur auf das Vorliegende beschränken. Hier liegt vor allem der Fokus auf Smoky und ihre eigene Psycho. Für mich als Leser stand vor allem die Frage, wie sie mit allem umgehen kann und wie die Geschehnisse auf sie wirken, im Mittelpunkt. Es gab sehr lange Passagen, in denen es nur um ihre Gefühlswelt und Emotionen ging. Mehr als einmal musste ich das Buch kurz (wirklich nur kurz!) zur Seite legen, weil einige Stellen sehr anschaulich und blutrünstig beschrieben worden sind. In diesem Buch werden die Grenzen der Menschlichkeit sichtbar. Und die Täter gehen über diese Grenzen hinaus. Es ist teilweise wirklich abartig und nichts für schwache Gemüter. Zwischendurch war es mir an einigen Stellen aber leider zu langatmig. Am Anfang ist in kurzer Zeit so viel passiert und ich kam fast nicht mit bei den ganzen Ereignissen. Doch zwischendurch hat es sich leider immer mal wieder etwas gezogen, was ich sehr schade finde.
Ich hatte mit einem grandiosen Abschluss der Reihe gerechnet. Es hat sich gelesen wie ein Fiebertraum, aber nicht im positiven. Teilweise kam man nicht mit und die Handlungen haben sich überschlagen. Es war aber wie immer brutal und vielschichtig geschrieben. Vielleicht hatte ich persönlich auch zu hohe Erwartungen ...
Puh, ne…
…das war mal gar nix. Dabei hat mit der Rest der Reihe so gut gefallen! Und auch der Anfang war recht vielversprechend, etwas drüber, aber so ganz spannend! Und dann kamen einfach Seiten über Seiten in denen er sich in Geschwafel und Rückblicke verloren hat. Als es dann endlich an die Ermittlungen ging haben sie auch gefühlt nur geredet und dann hatten sie die Lösung! Also das war wirklich überhaupt nichts!
DNF nach 330 Seiten Okay also ich geben mich nun endgültig geschlagen. Habe das Buch im Januar oder Februar angefangen und mich dann irgendwann nur noch durchgekämpft. Nach 300 Seiten habe ich beschlossen das Ende zu lesen, um zu sehen ob es das Ganze wenigstens wert ist. Fazit: leider nein. Ich fand die Auflösung am Ende einfach nur vollkommen enttäuschend und mich treibt absolut nichts dazu mich durch die letzten 150 Seiten zu kämpfen, welche ich nicht gelesene habe. Was mich an dem Buch so gestört hat, ist die unterirdische Sprache die, nach meiner Empfindung, einfach nur auf Teufel komm raus mit super abwertenden Worten gespickt war. Ebenso fand ich es super anstrengend immer wieder während Smokey in einer Situation ist, plötzlich mehrere Seiten eine Alte erzählt zu bekommen, die letztlich langweilig und unnötig für die aktuelle Situation ist. Alles in allem eine Enttäuschung für mich, da mir der Vorgänger Band total gut gefallen hatte.
Erinnert an die Fahrt der Titanic Smoky wird zu einem Tatort gelockt, gemeinsam mit ihrem Team, wo ihr Name blutig an die Wand geschrieben wurde. Ein Massenmord von mehreren Familien, alle wohnhaft in dem selben idyllischen Viertel. Wird Smoky auch dieses Rätsel lösen können? Endlich!, war wohl mein erster Gedanke, der sich einstellte, sobald ich die Ankündigung eines neuen Falls von Smoky und ihrem Team las. Endlich geht es weiter. Wir - die Fans seiner vorherigen vier Bücher - haben geduldig ausgeharrt. Und nun wurde die Geduld belohnt. Vorfreude stellte sich ein, die jedenfalls ich kaum zügeln konnte. Ich liebte Smoky und ihr FBI-Team und hatte die Hoffnung bald aufgegeben, jemals wieder etwas von ihren Fällen lesen zu können. So war die Freude umso größer als ich den fünften Band der Reihe endlich in den Händen hielt und die ersten Seiten genau so anmuteten, wie ich es von Cody gewöhnt war. Schockierend, direkt und analytisch und natürlich blutig. Wer Cody kennt und seine unverblümte Art zu schreiben schätzt, der dürfte sich auf den ersten Seiten ganz zuhause fühlen. So wie ich. Innerlich jubilierte ich. Smoky, James, Alan und Callie wie sie leibten und lebten. Ich stellte mich auf ein furioses Ermittlungsabenteuer ein, in dem immer eine latente Gefahr für die Mitglieder des Teams herrscht, die mich zusätzlich an die Seiten fesselt. Nur leider kollidierte der Plot nicht lange nach dem die Leinen gelöst worden waren und die Geschichte eigentlich an Fahrt aufnehmen sollte mit einem Eisberg und begann wie die Titanic nach einem großen, unerwarteten Knall rettungslos unterzugehen. Doch beginnen wir einfach mit dem Spannungsbogen. Etwa nach den ersten fünfzig Seiten habe ich gespürt, dass Cody das Buch diesmal anders angehen wollte. Gut und schön, es ist sein Recht, sich nach all den Jahren und den bestandenen Fällen zu verändern, dachte ich. Solange er mich mitnimmt beim Umsteigen auf den anderen Zug. Doch leider habe ich den Zug verpasst, in den der Autor offensichtlich gestiegen ist. Anders kann ich es mir nicht erklären. Denn der Spannungsbogen folgt der Titanic nach den ersten fünfzig Seiten in 3000 Meter Tiefe und hat zu tun, sich zum Ende hin überhaupt wieder der Oberfläche zu nähren. Das, was eigentlich spannungsgeladene Ereignis gewesen wären, wurde in nüchternen Zeitungsartikeln abgehandelt oder nacherzählt. Ich kann dem Autor soweit folgen, als dass er die Artikel als stilistisches Mittel anwenden wollte. Doch zu mir ist das Mittel leider nicht durchgedrungen. Erst im letzten Drittel kommt es wieder zur altbekannten Ermittlungsarbeit (wie man sich doch über die kleinen Dinge wie ein Whiteboard freuen kann …). Viel eher wurde der Fokus auf das Seelenleben von Smoky gelegt, ohne jetzt zu viel verraten zu wollen und viel Mühe und Zeit in ihre Träume investiert, was mich nach dem zweiten Traum - ich traue es mich kaum zu schreiben - ehr gelangweilt als neue Informationen gegeben hat. Somit wurde insbesondere der Mittelteil für mich zu einer wahren Geduldsprobe, über die mich nur die Neugier auf den Verbleib des ein oder anderen Protagonisten hinweg trösten konnte. Das einzige, was mich um der Wahrheit Genüge zu tun, halbwegs bei Laune gehalten hat, waren die Ereignisse rund um James. Er ist über alle Bücher hinweg mein Lieblingscharakter geworden und in diesem Buch hat der Autor das ein oder andere persönliche Detail über ihn Preis gegeben, was mich gefreut hat. Stilistisch ist Cody für mein Verständnis ein wenig zu weit gegangen, zu überbordend geworden, sodass das knackige, spannende seiner bisherigen Sprache etwas auf der Strecke blieb. An manchen Stellen. Am Ende bleiben sehr viele Fragen ungeklärt. Natürlich soll es immer noch Raum für eine Fortsetzung geben, doch so manche Detailfragen hätte ich schon recht gerne noch einmal aufgegriffen gehabt. Es ist ein offenes Ende, dass leider nicht durch atemlose Spannung brilliert. Die Titanic wurde leider (noch?) nicht gehoben, deshalb fällt mir umso schwerer, ein endgültiges Urteil in Sterne zu kleiden. Der Plot war durchaus klug und ein paar Details haben mich trotz des schwachen Endes überrascht die Braue heben lassen. Zudem hat mich James’ Präsenz überrascht und gefreut - trotzdem. Das Buch hatte für mich nicht die Spannung, die einen grandiosen Thriller ausmachen, der einen solange an die Seiten fesselt, bis man das letzte Wort gelesen hat, sondern hat mich über weite Strecken enttäuscht. Deshalb vergebe ich schwache 3 Sterne und hoffe, dass man für das nächste Buch kein „ABC des Traumdeutens“ mehr benötigt.
Puhhhh, anstrengend. Die erste Hälfte der Buches besteht aus schneller Abfolge vieler Dinge, komischen Traumsequenzen und Zeitsprüngen. Es war blutrünstig und teilweise echt eklig. Ich wusste lange nicht was das überhaupt alles soll, es wirkte als soll der Leser sich möglichst doll ekeln. Der Plot ist sicher genial, wenn man die Bücher zuvor gelesen hat, dafür gibt es die 2 Sterne.
Ich bin ein groer Fan der Reihe und habe jedes Buch davor verschlungen. Dieses hier fand ich jedoch nicht annhernd so gut. Sehr langatmige Passagen, Smoky ging mir wirklich sehr auf die Nerven. Wenn es sich nicht um eine eigentlich geliebte Reihe handeln wrde, htte ich vielleicht abgebrochen. Der letzte Teil des Buches nahm dann zum Glck doch noch etwas an Fahrt auf, auch wenn es etwas voraussehbar war.
Anders als sonst
Ich fand Smoky zwar nie sympathisch - James ist mein Liebling -, aber ich fand die Storys an sich gut. Dieser fünfte Teil ist etwas anders als die Vorgänger. Typische Ermittlungsarbeit gibt es kaum, dafür wird geredet, geredet, geredet und noch mejr geredet. Teilweise zieht sich das wie Kaugummi. Vor allem Smokys Träume. Meine Güte, das Buch könnte locker 100 Seiten weniger haben, wenn man die Träume weglassen würde. Wer der Bösewicht ist, war mir relativ schnell klar- es konnte nicht anders sein. Viele Fragen bleiben aber unbeantwortet. Spannend war's größtenteils dennoch.
Entschuldigung, was ist das für ein Ende. Für mich fehlte hier definitiv etwas. Jedoch fiebern und kämpfen wir hier wieder mit Smoky mit.
Der letzte Band der Reihe, weil hier keine weiteren Bücher kommen, ist für mich ein bisschen unbefriedigend. Gefühlt fehlt hier ein Ende und es müsste meiner Meinung nach noch ein paar Seiten geben um ein paar letzte Fragen zu klären. Ansonsten haben wir hier wieder eine starke Protagonistin Smoky, mit der wir schon insgesamt fünf Bände mitgefiebert, gekämpft und immer wieder aus dem Tief befreit haben. Insgesamt eine Empfehlung, auch wenn mir hier in dem Teil was fehlt.
Leider hat mich dieses Buch sehr enttäuscht. Die Vorgänger habe ich gerne und zügig gelesen, doch der Band wird künstlich in die Länge gezogen ohne tatsächlich Handlung aufzuweisen. Im ersten Teil des Buches überstürzen sich die Ereignisse, sodass man gar nicht weiß, wie einem geschieht. Auch das war mir schon zu übertrieben, um ehrlich zu sein. Und als es dann mit der Ermittlung losgeht, hat sich alles innerhalb kurzer Zeit aufgelöst. Es sind super viele Fragen offen geblieben, das offene Ende macht mir hier am meisten zu schaffen. Zwei Sterne nur, weil die Vorgänger so gut waren.
Besseres gewohnt
Ich hab die ersten Teile der Smoky Barret Reihe geradezu verschlungen, doch in diesen konnte ich mich einfach nicht reinfinden. Viel zu langatmig, kaum Spannung und Smokys innere Monologe gingen mir irgendwann so sehr auf die Nerven, dass ich das Buch nach knapp 100 Seiten beiseite gelegt hab, mit der Intention, irgendwann weiter zu lesen. Das war vor 6 Monaten und ich hatte bisher noch keine Lust, dem ganzen nochmal eine Chance zu geben. Sehr enttäuschend leider
Nach Jahren der wartens gab es nun endlich wieder einen neuen McFadyen/Smoky und ich hatte mich schon Monate drauf gefreut (wie viele andere auch), doch war es leider nicht so wie ich erwartet hatte. Dazu muss ich gestehen, dass ich wirklich mehr als hohe Erwartungen an dieses Buch hatte, da die Smoky Reihe eine meiner Lieblingsthrillerreihen überhaupt ist. Nach den ersten paar Seiten dachte ich: "Whoa, das wird geil!" Das legte sich aber mit Beginn des zweiten Teils, denn leider wurde es nur mittelmäßig. Ich liebe McFadyens Schreibstweise eigentlich sehr, nur hat er es in diesem Band mit dem "Geschwafel" leider übertrieben. Teilweise hab ich Sätze im Buch einfach überflogen, weil es so viel und irgendwie bla bla für mich war. Die ganze Idee war spannend, keine Frage, wurde aber irgendwann auch einfach zu viel. Mir hätte ein guter alter Serienkiller besser gefallen, als dieses ganze durcheinander verschiedener Ereignisse, die zwar irgendwie zusammen gehören, aber teilweise mehr an Terrorismus/Verschwörung erinnerten, als an den guten alten Psychopathen. Die Enthüllungen lässt auf weitere Bände hoffen und das Ende "hätte" unglaublich genial sein können, wenn man nicht einfach nur gedacht hätte: Das hatten wir doch schon. So war es für mich zumindest und das hat es dann auch zu den drei Sternen als Bewertung gebracht. Zudem hat mich gestört, dass die ganze Sache mit AD Jones nicht wirklich erklärt wurde und man leider keine Ahnung was und wieso genau das alles passiert ist. Fand ich sehr schade. Ich hoffe aber, dass es dem Autor gesundheitlich wieder gut geht und das wir noch auf einige weitere Smoky Bände hoffen können.
























































