Pizza Girl

Pizza Girl

Hardback
3.3119

By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.

Description

Jane ist achtzehn, schwanger und fährt in einem Vorort von Los Angeles mit dem uralten Ford Festiva ihres Vaters Pizza aus. Nicht dass sie bessere Pläne gehabt hätte für ihr Leben ... Nachts betäubt sie sich mit Werbesendungen und Bier in dem Schuppen, wo ihr Vater sich zu Tode getrunken hat. Die Vorfreude ihrer Mutter und ihres Freundes Billy auf das Baby lösen bei Jane nichts als Fluchtinstinkte aus, und auch die Fürsorge der beiden macht die Situation nicht besser. Als eines Tages eine Frau Salamipizza mit Gürkchen für ihren Sohn bestellt, gerät Janes Leben komplett aus den Fugen: Hals über Kopf verliebt sie sich in die deutlich ältere Jenny, die als Einzige ihre Nöte zu verstehen scheint. Aus Liebesphantasien entsteht eine regelrechte Besessenheit. Ein neues Schlupfloch, durch das Jane versucht, ihren Traumata und Zukunftsängsten zu entkommen, oder ihr einziger Weg, um zu sich selbst zu finden? Die herrlich schräge, komische und immer wieder überraschende Geschichte einer vorwitzigen jungen Frau, die kein Blatt vor den Mund nimmt - scharfsinnig und bewegend.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
N/A
Format
Hardback
Pages
240
Price
22.70 €

Author Description

Jean Kyoung Frazier, geboren 1993, wuchs als Tochter einer koreanischen Einwanderin in Torrance, Kalifornien auf. Schon als Kind war sie eine begeisterte Leserin. Auf der Highschool entwickelte sie eine Leidenschaft für Rap – und für Basketball, den sie als wichtige Inspiration für ihr Schreiben nennt. Nach der Schule begann Frazier ein Wirtschaftsstudium an der University of Southern California – das sie schrecklich unglücklich gemacht habe, wie sie sagt –, sattelte bald auf Englisch um und absolvierte nach ihrem Abschluss noch einen Master in Kreativem Schreiben an der Columbia University, New York. Heute lebt Frazier in L. A.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
23%
89%
N/A
N/A
24%
43%
65%
11%
N/A
41%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
16%
87%
52%
18%

Pace

Fast0%
Slow100%
Moderate0%
Variable0%

Writing Style

Simple0%
Complex0%
Moderate100%
Minimalistisch (100%)

Posts

20
All
3

Eine Geschichte mit Potential, aber zu belanglos

Sie ist ungewollt schwanger, lebt mit Mutter und Freund unter einem Dach und fährt Pizza aus. Dabei trifft sie auf die ältere Jenny und auf einmal ist alles anders … ‚Pizza Girl‘ hat mich von der Thematik her an ‚Dein Taxi ist da‘ von Priya Guns erinnert, wenn auch Jean Kyoung Frazier vom schriftstellerischen her deutlich schwächer ist. Auch die (bis auf den Schluss) namenlose Erzählerin muss sich hier in einem prekären Arbeitsverhältnis herumschlagen und hat im Leben ziemlich viele offene Baustellen. Schließlich trifft sie auf eine Frau, die ihr Leben verändert; ob zum Guten sei mal dahingestellt. Das ist eigentlich ja eine richtig gute Ausgangslage für eine interessante Geschichte. Der kurze Roman liest sich sehr schnell weg und er wird aber vermutlich auch nicht sehr lange im Gedächtnis bleiben. Zu oberflächlich kratzt er an den wichtigen Themen wie unverarbeitete Trauer und Traumata, ungewollte Schwangerschaft oder Alkoholismus. Das liegt vor allem daran, dass die Erzählerin größtenteils einfach nur so teilnahmslos durch ihr Leben dümpelt. Da gibt es wenig Szenen, die einen emotional mit der Protagonistin verbinden, man liest halt mit, was sie so tut (was bis auf die Schlussphase nicht viel mehr als Pizza ausfahren und trinken ist) und wie sie sich nebenbei immer mehr in die ‚Liebe‘ zu Jenny hineinsteigert. Das ist für ein langfristiges Nachhallen im Endergebnis zu wenig, vor allem, wenn es nicht die geringste persönliche Entwicklung bei der Protagonistin gibt. Irgendwie kann man sich sehr gut ausmalen, wie ihr Leben weitergehen wird - um das Kind wird sich ihre Mutter kümmern, sie wird ihren Job machen und abends auf dem Sofa zu viel Bier trinken. Wozu dann darüber ein ganzes Buch schreiben? Ich kann es nach der Lektüre von ‚Pizza Girl‘ leider nicht beantworten.

5

Für mich eine positive Überraschung , völlig abgedreht aber stimmig

Ich hätte mir eine ganz andere Story vorgestellt. Diese Story ist absolut mitreißend , spannend , ganz anders als gedacht , und oft möchte man einfach nur " nein" schreihen und die Protagonistin in den Arm nehmen. Und ich finde die Bücher vom kampa Verlag auch so schön wertig und Stilvoll. Also wenn ihr es mal seht , schnappt es euch. Es lohnt sich.

Für mich eine positive Überraschung , völlig abgedreht aber stimmig
3

Pizza Girl ist eine Geschichte, die mich einfach nicht zum richtigen Zeitpunkt in meinem Leben erreicht hat. Für mich nahm die Handlung erst im letzten Drittel wirklich Fahrt auf – davor empfand ich sie als eher schleppend. In den ersten zwei Dritteln des Buches passierte für mein Gefühl nicht viel, und auch die Hauptfigur gewann kaum an Tiefe. Das ist auch mein größter Kritikpunkt: Die Protagonistin wirkte auf mich recht oberflächlich; wenn man etwas über sie erfuhr, war es selten wirklich neu oder tiefgründig. Das Thema des Buches fand ich jedoch spannend und originell, und die Figuren waren sehr divers, was mir sehr gefallen hat. Insgesamt denke ich einfach, dass es nicht der richtige Zeitpunkt für dieses Buch für mich war. Es war eine sehr ruhige, ereignisarme Lektüre, und ich hätte gerade mehr Tiefe und Spannung gebraucht.

3

🍕 [Werbung. Selbstgekauft.] Das Debüt der US-amerikanischen Autorin ist ein interessanter coming of age-Roman. Die 240 Seiten lassen sich zwar schnell weglesen, aber es ist trotzdem keine allzu leichte Thematik - das große Ganze entfaltet sich am Ende. Bis es zum großen Knall kommt, begleiten wir die achtzehnjährige Jane, die mit ihrem Leben nicht wirklich glücklich ist und keinerlei Zukunftsperspektiven sieht. Dazu kommt, dass sie ungewollt schwanger von ihrem Freund Billy ist, mit dem sie zusammen bei ihrer Mutter wohnt. Ihren Job in der Pizzeria findet sie alles andere als spannend, hier heitern sie nur die lustigen Momente mit ihrem Kollegen auf. Was Jane noch aufheitert, oder besser gesagt, was ihr ein wenig Halt gibt in ihrem unperfekten Leben: Nachts im Schuppen ihres verstorbenen Vaters sitzen, Bier trinkend und Fernsehen schauend. Sind das die Momenten, in denen sie sich ihrem Vater am nächsten fühlen kann? Aus der Starre ihres Daseins wird sie durch einen Anruf von Jenny Hauser befreit: Sie bestellt für ihren Sohn eine Pizza - aber die muss unbedingt mit Gürkchen sein. Als Jane die Pizza bei Jenny ausliefert ist sie sofort verzaubert, Liebe auf den ersten Blick. Und hier beginnt der Roman erst richtig, denn Jane verfällt in eine komplette Obsession. Die Autorin Jean Kyoung Frazier hat einen Roman geschrieben über ein fremdbestimmtes Leben, bei der die Protagonistin von außen in eine Rolle gedrängt wird, aus der sie versucht auszubrechen. Kann Jane ihre auferlegten Ketten brechen oder geht sie unter an ihrem Unglück? Es geht um Sexualität, ungewollte Schwangerschaft, Besessenheit, nicht verarbeitete Traumata. Mir hat das Buch ganz gut gefallen, es eignet sich hervorragend zum „weg snacken“ - aber komplett überzeugen konnte es mich leider nicht. Mir war das Ende ein bisschen zu glatt und zu Jane als Protagonistin konnte ich keinen wirklichen Zugang finden. 🍕

Post image
5

"Because you know what I've learned, no matter how long I wait? That I will never be someone that is effortlessly good, and it'll always be hard work for me, and I'm not that strong." Whereas this book apparently did not work for a lot of readers, since the most common criticism seems to be that they didn't understand or feel connected to the main character, I found it very moving and felt deeply connected to the narrator throughout. For me, her struggles with her mental health, her place in the world and her relationships to the people around her felt very real, and there were many scenes that I found heart-wrenching to read. Her obsession with Jenny, seemingly without explanation, for me served to underline how lost she feels and how desperately she wants to cling to something, anything, in her life. This, for me, is one of those books were the parts I underlined might make the people around me worry about my mental health, but I just couldn't help empathising with the main character, even though I have not been through the same. Truly one of those books that left me with that melancholic, sad-that-it's-over-but-very-glad-I-read-it, feeling.

3

"Leckerer" kleiner Buchsnack für zwischendurch, der mich gut unterhalten hat, aber vermutlich nicht langfristig in Erinnerung bleiben wird.

"Wenn man von einer Klippe gestoßen wird, klammert man sich an alles, was Sicherheit zu geben scheint." (S.228) Jane ist 18 und ungewollt schwanger. Während sich ihr Freund und ihre Mutter über den baldigen Nachwuchs freuen und daraus keinen Hehl machen, ignoriert Jane die Tatsache weitestgehend, konsumiert regelmäßig Alkohol und fixiert sich lieber auf Jenny, die eines Tages eine Salamipizza mit Gürkchen für ihren Sohn beim Pizzadienst bestellt, bei dem Jane arbeitet. Die Gurkenpizza wird zur Routine und Routine ist das, was Jane in ihrer neuen Situation fehlt und so gewinnt Jenny schnell mehr Bedeutung für Jane, als gut wäre und sie verrennt sich in die Wunschvorstellung einer Liebesbeziehung mit der Frau. Als Jenny durch einen Umzug wieder aus Janes Leben verschwindet, fasst Jane einen folgenschweren Entschluss, der ihr am Ende die Augen öffnet. Eine Geschichte über die Problematik des Erwachsen werdens und über die Last Verantwortung tragen zu müssen. 

"Leckerer" kleiner Buchsnack für zwischendurch, der mich gut unterhalten hat, aber vermutlich nicht langfristig in Erinnerung bleiben wird.
3

I wish there would have been more character development

2

Prolly a minoooooooooor

A pure fever dream but i am proud of the fact that i somehow got to finish it - it was still a light read but what in the pickled pizza just happened????

3

Netter Snack

"Pizza Girl" hat mir per se wirklich gut gefallen, es war super kurzweilig und ich hab mich in jedem Kapitel gut unterhalten gefühlt. Obwohl man sehr früh über die Protagonistin lernt, dass sie schon häufig seltsam handelt, war ich trotzdem immer wieder überrascht von ihr und dem nächsten Schritt, den sie gewählt hat 😅 Aber so richtig schlau, wurde ich bis zum Schluss nicht aus ihr. Nur ich persönlich hätte mir schon etwas mehr charakterliche Entwicklung bei der 18 jährigen Hauptperson gewünscht. Da sie wirklich für mich unvorhersehbar war, war ich neugierig mehr zu erfahren. Auf jeden Fall zu empfehlen, für Leute die auch gerne „weird-girl-fiction“ lesen. Aber ich denke es wird mir nicht nachhaltig im Kopf bleiben, deswegen 3 Sterne ⭐️

5

Ich hatte wirklich keine Erwartungen an das Buch. Es war ein 1€ Kauf auf einem Flohmarkt und ich dachte damit kann man nicht viel falsch machen. Und dann hab ich angefangen zu lesen und wollte nicht mehr aufhören. Die Art wie die Protagonistin die Geschichte erzählt, ist sehr besonders. Obwohl sie einen Partner hat der sie liebt und sie schwanger ist, ist sie nicht glücklich. Sie beschreibt ihr Leben, ihre Gefühle so, dass es bei mir ein dumpfes schweres Gefühl hinterlassen hat. Und dann die Faszination die sie für eine Kundin empfindet, wie sehr sie sich an sie klammert. Und wie sie versucht nicht wie ihr Vater zu sein, aber ihm eigentlich sehr ähnlich ist. Das Buch hat mich auf eine seltsame Art und Weise fasziniert, zum Nachdenken gebracht und komplett eingesogen. Es war kein leichtes, lustiges Buch - aber vielleicht gerade deswegen eines meiner Lesehighlights!

3

Ganz nette Unterhaltung für zwischendurch. Aber sicherlich nichts, was mir lange im Gedächtnis bleiben wird.

3

Bittersüße Kollision von harter Realität und unwahrscheinlicher Fantasie

Jane ist gerade 18 Jahre alt, jobbt in einer Pizzeria und ist schwanger. Sie lebt mir ihrer Mutter und ihrem Freund Billy, der sie sehr liebt und Vater des Kindes ist, in einer kleinen Wohnung in Los Angeles. Bei einer Pizzalieferung lernt sie Jenny kennen, die ihr Leben gehörig auf den Kopf stellt. Jane flüchtet sich in eine Fantasie mit Jenny um ihren Problemen (Schwangerschaft, Tod des Alkoholkranken Vaters, fragliche Zukunft) zu entkommen. Die Geschichte schaukelt sich immer weiter hoch, bis sie in einer dramatischen Tat seitens Jane und der Erkenntnis, dass Träume sich nicht immer erfüllen und wir Situationen oftmals falsch bewerten, endet. Jane als Protagonistin ist bemitleidenswert und emotional, aber auch verachtenswert und derb. Die Autorin schafft es hier gut die Ambivalenz zu beschreiben. Auch die anderen Charaktere wie Billy, Janes Eltern und der Arbeitskollege Darryl haben ihre eigene individuelle Persönlichkeit mit mal mehr und mal weniger Tiefgang. Für mich wurde die Geschichte vor allem gegen Ende zum Page Turner. Sie ist sicherlich nichts für schwache Nerven, hinterlässt sie doch ein melancholisches Gefühl beim Lesen. Diese Stimmung konnte ich gut aufnehmen und mich in die Hauptfigur hineinversetzen, empfand dies aber häufig als bedrückend. Die Wortwahl ist echt einfach und oftmals zu gewollt derb, was bei mir hin und wieder zu einem Augenrollen geführt hat. Satzbau und genereller Aufbau der Story lassen sich gut lesen. Insgesamt ist der Roman sehr glaubhaft. Ich denke ähnliche Situationen können definitiv in der Realität stattfinden. Jean Skyping Frazier hat hier einen modernen, bedrückenden und realitätsnahen Roman geschaffen, welcher sich mit den Themen Liebe, Familie, Erwachsenwerden und dem Leben generell beschäftigt.

Bittersüße Kollision von harter Realität und unwahrscheinlicher Fantasie
2

Das Buch ist schnell gelesen. Die Story einer jungen Schwangeren die versucht sich selbst zu finden und den Tod ihres Vaters zu verarbeitet hat mir leider bis auf ein paar humorvolle Textstellen, leider gar nicht gefallen. Mir fehlt die Triggerwahnungen und ein wichtiges Thema wie Alkoholismus in der Schwangerschaft benötigt halt auch einen Disclaimer und mehr Erklärung! Die Charaktere hatten eigentlich sehr viel potential gehabt. Das Buch bleibt jedoch sehr flach.

3.5

Irgendwie cool und irgendwie voll schräg

2

2.25 ★ Didn't like it. At all. The story is about an 18 year old pregnant girl who has no idea what to do with her life and drinks all the time. She doesn't look forward to her child, doesn't show any love to her loving and sweet boyfriend, and now the best part: She's obsessed with a middle-aged mother and shows no remorse whatsoever when she cheats on her boyfriend (with this woman). In general, the girl has such a lack of emotions that she seems like a sociopath. What bothered me the most was that the reader has no chance to understand why the girl is totally obsessed with the lady. She just suddenly delivers a pizza to her house one day and completely falls in “love” with her, or whatever you wanna call this situation. I didn't even realize until near the end that I didn't know the protagonist's name. I didn't care about her at all. I didn't care what she did, what she thought, what she felt. + there was no character development whatsoever. Beside that nothing happens throughout the whole book anyway, the girl doesn’t change at all! I had the hope that at the end of the story she would at least be excited about her baby or stop drinking, but no, she’s still 99% the same as before.

2.5

I don't really know what to think about this book. In my opinion, the quotes featured in the description on here don't fit the book at all - in particular, I don't see how Pizza Girl can be connected to Normal People? While I didn't hate the book and it was easy to get through, it weirded me out so much (which I guess was the intention) and didn't speak to me. It just left me with a feeling of confusion and sadness for the apparently so helpless main character.

Buch beendet, aber es wird keine Bewertung vergeben. Ausführlicher Kommentar folgt.

4

Pizza Girl finde ich schwer zu beschreiben. Das Buch zog mich hinab, doch die unverblümte Sprache der Figur und ihre vorwitzigen Kommentare hoben die Stimmung wieder. Doch Janes Leben ist alles andere als komisch. Sie steckt fest, weiss nicht wohin mit sich. Und in Jenny sieht sie eine Leidensgenossin. Jedoch sieht Jane nur das, was sie sehen will. Sie ist unzufrieden mit ihrem Leben, aber anstatt etwas daran zu änderen, sucht sie sich in Jenny ein Ventil, um ihren Ängsten zu entkommen. Jenny wird Janes Anker. Janes Situation ging mir nahe, da ihr Charakter ziemlich realistisch ist. Sie klammert sich krankhaft an ihre Tagträume, dass diese sich mit der Realität vermischen. Der Schreibstil war angenehm, teils auch amüsant. Der Humor war sehr trocken.  Den Schluss fand ich ein bisschen realitätsfern, da mir alles zu schnell gelöst wurde. Nach mir befindet sich Jane noch auf dem Weg zur Heilung. Ein starkes Buch, das mich während dem Lesen Unwohlsein fühlen liess. Eine überraschende Geschichte über Selbstfindung und das Erwachsenwerden.

4

i loved the messy emotions of this book. but i also would’ve hoped to get a bit more out of the story.

4

Unhinged women? Seems like it’s a Thing for me. I can’t say exactly what it was about this particular story, but I felt a deep connection to it.

Create Post