Daisy muss sterben

Daisy muss sterben

Softcover
3.7112

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Description

Ein packender Psychothriller über tödliche Geheimnisse, obsessive Beziehungen und dunkle Abgründe der Vergangenheit. Von Bestsellerautorin Sue Watson

»Wir alle hatten einen Grund, Daisy tot zu sehen. Aber einer von uns wollte es mehr als die anderen ...«

Zwanzig Jahre ist es her, dass die Studentin Daisy Harrington an einem kalten Novemberabend ihre WG in Exeter verließ. Sechs Tage später wurde ihre Leiche brutal zugerichtet in einer Strandhütte gefunden. Nun bekommen ihre fünf ehemaligen Mitbewohner eine makabere Einladung: Die Betreiber des True-Crime-Podcasts »The Killer Question« wollen, dass sie Daisys vierzigsten Geburtstag feiern. Weigern sie sich, werden ihre dunkelsten Geheimnisse öffentlich gemacht.

Denn der Mann, der für Daisys Mord verurteilt wurde, war unschuldig. Und so beginnt ein Wochenende zwischen Wahrheit und Lüge, zwischen Liebe und Hass, zwischen Leben und Tod. Jeder der WG-Mitbewohner hätte ein gutes Motiv gehabt, Daisy umzubringen. Aber wer war es? Und warum musste Daisy wirklich sterben?

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
Psychological
Format
Softcover
Pages
379
Price
12.40 €

Posts

31
All
5

Ich fands toll!

Tolle Story. Cooles Format mit dem Podcast Special. Hat mich krass gut unterhalten, ich wusste zu keiner Sekunde, wer es am Ende war. Hab so viel miträtseln können und wurde immer wieder überrascht. Das Ende hat mich schockiert! Damit hab ich so nicht gerechnet... War ehrlich krass gut!

4.5

Sechs Uni Freunde, darunter Daisy ein Mädchen das wild und ruhig zu gleich sein konnte. Ihr Freunde, Lauren, Georgie, Dan, Maddie und Alex haben sie geliebt und gleichzeitig gehasst. Eines Tages verschwindet Daisy und wird kurze Zeit später tot aufgefunden. Ihr Dozent Professor M. soll sie umgebracht haben, da er eine Affäre mit ihr hatte. Zwanzig Jahre später bekommen die Freunde eine Einladung vom Podcast "The Killer Question" zu Daisys 40. Geburtstag. Wenn sie nicht erscheinen, wird ihr Geheimnis, warum sie sich Daisys Tod gewünscht haben, aufgedeckt. Was für eine Achterbahnfahrt. Der Schreibstil ist sehr angenehm. Die Kapitel sind zwischen den Freunden und dem Podcast Nachrichten aufgeteilt. Wobei Freunde, ist schon etwas zu viel gesagt, denn Lauren und Georgie können sich nicht ausstehen. Der Rest ist angespannt und jeder misstraut jeden. Das Misstrauen wächst mit jeder Seite, man könnte sagen, Spannungen liegen nicht nur in der Luft, es stinkt regelrecht danach. So nach und nach lernt man die Protagonisten und ihre Beziehung zu Daisy kennen. Zwischen dem ganzen Gezanke der Protas, schleichen sich ein paar überraschende Wendungen ein. Was dringend notwendig war. Ich bin immer noch ganz hin und her gerissen. Dieser Thriller war anstrengend aber zu gleich auch spannend und überraschend.

3.5

"Daisy muss sterben" von Sue Watson ist ein spannender Thriller, der besonders durch sein ungewöhnliches Podcast-Setting heraussticht. Dadurch wirkt die Aufarbeitung des Falls sehr modern und hebt sich angenehm von klassischen Thrillern ab. Die Geschichte wird aus der Sicht von fünf Hausbewohnern beziehungsweise Daisys angeblichen Freunden erzählt – und genau das macht das Buch psychologisch sehr interessant. Jeder von ihnen scheint etwas zu verbergen, jeder hätte ein Motiv und keiner wirkt wirklich sympathisch oder vollkommen vertrauenswürdig. Besonders gut gefallen hat mir, wie sich die Spannungen zwischen den Charakteren immer weiter zuspitzen. Mit jeder neuen Enthüllung fallen mehr Spitzen, Misstrauen wächst und die Gruppe beginnt sich zunehmend gegenseitig zu „zerfleischen“. Diese toxische Dynamik sorgt für eine beklemmende Atmosphäre und macht den Verlauf der Geschichte sehr spannend. Auch die vielen Gedankengänge, Unsicherheiten und inneren Empfindungen der Protagonisten haben mir gut gefallen. Dadurch bekommt man einen tieferen Einblick in ihre Persönlichkeiten und versteht nach und nach, wie sehr Daisys Tod alle Beteiligten auf unterschiedliche Weise geprägt oder beschädigt hat. Ein großer Pluspunkt waren für mich außerdem die Plot-Twists. Mein vorheriger Verdacht, wer der Täter sein könnte, bestätigte sich nicht, was ich positiv fand – die Autorin schafft es, falsche Fährten zu legen und die Spannung bis zum Ende aufrechtzuerhalten. Obwohl ich normalerweise kaum Thriller lese, mochte ich den Verlauf der Geschichte wirklich gern. Trotzdem hatte das Buch für mich auch einige Schwächen. Vor allem die Täterpräsentation beziehungsweise die Auflösung hätte ich mir anders gewünscht. Nach dem starken Spannungsaufbau wirkte dieser Teil für mich nicht ganz so befriedigend, wie ich es erwartet hatte. Dadurch verlor das Ende etwas an Wirkung. ⭐ Bewertung: 3,5 von 5 Sternen Insgesamt ist "Daisy muss sterben" ein atmosphärischer Psychothriller mit interessanter Erzählweise, starken zwischenmenschlichen Spannungen und gelungenen Wendungen. Nicht alles war perfekt, aber das Buch konnte mich trotzdem gut unterhalten und hat mir gezeigt, dass auch Thriller außerhalb meines üblichen Genres spannend für mich sein können. 🖤📚🔍

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4

Wer hat Daisy getötet und was war sein Motiv? 🕵🏻‍♀️

Mich hat das Cover sehr angesprochen. Ja, manchmal reicht auch nur ein Gänseblümchen, um meine Aufmerksamkeit auf sich ziehen zu können 😂 der Titel ist sehr packend. Ich wusste also schnell, dass ich dieses Buch lesen möchte. Es geht um die ermordete Studentin Daisy Harrington. Nachdem sie ermordet wurde und der mutmaßliche Täter verurteilt wurde, war man sicher, dass der Fall damit abgeschlossen ist. Doch 20 Jahre nach dem Mord an der jungen Studentin werden ihre damaligen Mitbewohner zur Feier ihres 40sten Geburtstages eingeladen. Widerwillig treffen die Fünf wieder aufeinander. Wir haben hier die Ambitionierte und erfolgreiche Lauren, die aufbrausende Georgie, den „Frauenheld“ Dan, die stille Maddie und den erfolgreichen Alex, der wohl viel aus sich gemacht hat. Es wird versucht in deren Anwesenheit herauszufinden, wer der wahre Mörder von Daisy sein könnte, denn an die Schuld des verurteilten Mörders können manche nicht mehr so glauben. Das alles wird durch den „The Killer Question“-Podcast organisiert. Ich muss sagen, dass mich das Konzept des Buches schon sehr angesprochen hat. Die Sache mit dem Podcast fand ich zuerst etwas random, muss aber sagen, dass es mal komplett was anderes war und gut durchdacht war. Es gab immer wieder nette und gute Plottwists. Teilweise konnte ich dieses Buch echt nicht aus der Hand legen. Jeder der Charaktere war auf seine eigene Art besonders. Das machte diese Geschichte umso interessanter. Jedoch muss ich sagen, dass ich Dan überhaupt nicht ausstehen konnte und irgendwie immer, wenn er auftauchte, dezent keinen Bock auf ihn hatte. Für mich war er einfach nur ein Widerling. Generell war die Gruppendynamik manchmal etwas random. Ich habe gedacht, dass sie einfach richtig komisch wäre, weil sie sich manchmal voll niedergemacht haben und dann auf einmal gelacht hatten. Ich muss aber sagen, dass ich inzwischen eher denke, dass es etwas spielerisches hatte. Denn wenn man diese Geschichte so in einen Film übertragen würde, dann hätte es eine Psycho-Stimmung, die auch passen würde. Es kam beim lesen nur irgendwie so random rüber. Die Auflösung war recht interessant. Bis zu dieser hatte ich jeden mindestens einmal verdächtigt. Es war ein gutes Buch.

4.5

»Wir alle hatten einen Grund, Daisy tot zu sehen. Aber einer von uns wollte es mehr als die anderen ...« 🩸 🔨 🩸

Zwanzig Jahre ist es her, dass die Studentin Daisy Harrington an einem kalten Novemberabend ihre WG in Exeter verließ. Sechs Tage später wurde ihre Leiche brutal zugerichtet in einer Strandhütte gefunden. Nun bekommen ihre fünf ehemaligen Mitbewohner eine makabere Einladung: Die Betreiber des True-Crime-Podcasts » The Killer Question« wollen, dass sie Daisys vierzigsten Geburtstag feiern. Weigern sie sich, werden ihre dunkelsten Geheimnisse öffentlich gemacht. Denn der Mann, der für Daisys Mord verurteilt wurde, war unschuldig. Und so beginnt ein Wochenende zwischen Wahrheit und Lüge, zwischen Liebe und Hass, zwischen Leben und Tod. Jeder der WG-Mitbewohner hätte ein gutes Motiv gehabt, Daisy umzubringen. Aber wer war es? Und warum musste Daisy wirklich 😳 sterben? Was für eine Achterbahnfahrt der Gefühle . Holly Molly 😮‍💨 Der Schreibstil ist sehr angenehm. Bin durch das Buch geflogen und habe es zwischendurch, auch als Hörbuch gehört 👂 Die Kapitel sind zwischen den Freunden und dem Podcast Nachrichten aufgeteilt. Super 👍 gut gemacht. Wobei Freunde, ist schon etwas zu viel gesagt, denn Lauren und Georgie können sich nicht ausstehen. Der Rest ist angespannt und jeder misstraut jeden. Das Misstrauen wächst mit jeder Seite, man könnte sagen, Spannungen liegen nicht nur in der Luft, es stinkt regelrecht danach. Ich liebe 😍 es!!! Besonders gelungen ist die Figurenzeichnung: Nach und nach lernt man alle Beteiligten und ihre individuellen Beziehungen zu Daisy kennen. 🥳 Dadurch entsteht ein dichtes Netz aus dunklen Geheimnissen, obsessiven Beziehungen , Motiven und Verdächtigungen und berührende fesselnde Geschichten. Ich liebe es Miträtseln zu können. Das macht großen Spaß , besonders wenn man so oft in die Irre 🤯 geführt wurde🤪, bis zum erlösendem Ende. Das meiner Meinung nach sehr gelungen war. Es handelt sich weniger um einen klassischen Thriller als vielmehr um ein spannendes psychologisches Rätsel, doch genau darin liegt auch seine Stärke. Sue Watson hat hier einen großartigen, bis auf die letzte Seite spannenden und fesselnden Psychothriller geschrieben, der so fantastisch ist, dass ich ihn nicht mehr weglegen konnte. Der Wechsel zwischen den Perspektiven der Mitbewohner war klasse. So hatte ich das Gefühl live dabei zu sein 🫣 „Daisy muss sterben" war mein erster Thriller von Sue Watson. Wird aber definitiv nicht der letzte sein. Einfach großartig!!!!

5

Du glaubst zu wissen wer es war, aber vergiss es. Es kommt immer anders. Sehr spannend und mitreißend geschrieben.

3

🎙️🎧👱🏻‍♀️ Spannende & interessante Idee mit viel Potential, welches jedoch nicht so gut umgesetzt wurde.

Daisy muss sterben. Daisy ist tot. Ermordet. Ihr Mörder wurde damals vor gut 20 Jahren festgenommen, verurteilt und inhaftiert. Nun ist auch er tot. Er hat sich in seiner Zelle das Leben genommen und bis zum Schluss beteuert und geschworen, er habe Daisy nicht getötet. Dies ist das ausschlaggebende Ereignisse für einen doch sehr bekannten True Crime Podcast welcher sich auf Fälle spezialisiert hat in denen ihrer Meinung nach Unschuldige für ein Verbrechen verurteilt wurden, zu beweisen, dass für Daisys Mord der Falsche inhaftiert wurde. Die beiden Produzentinnen sind der festen Überzeugung einer von Daisys damaligen Mitbewohnern ( 2 Frauen & 2 Männer ) habe sie ermordet. Daher richten sie zu Daisys 40 Geburtstag eine große Party in der ehemaligen Universität aus. Doch nur diese 4 Personen sind geladene Gäste und werden abgehört. So wollen sie das Verbrechen nach 20 Jahren doch noch aufklären und Daisy sowie dem falsch verurteilen David Gerechtigkeit widerfahren lassen. Der Klappentext hat sich so spannend angehört. Ich wusste nicht so recht was mich erwarten wird, in welcher Form und Art die Geschichte erzählt werden wird. Ich fand die Gestaltung der Protagonisten sehr gelungen. Einer unausstehlicher als der oder die andere, die Dialoge, Streitigkeiten und Gespräche untereinander sehr unangenehm. Also sagen wir mal so, wäre ich auf dieser „Party“ gewesen, ich wäre noch am ersten Tag wieder abgehauen. Klar, es bleibt spannend bis zum Schluss, wer & warum war es nun wirklich? Kann es aufgelöst werden? Aber ja, der Weg bis dorthin war lange und mühsam. Für mich hatte das alles sehr viel Potential, wurde aber leider nicht so wirklich gekonnt umgesetzt.

🎙️🎧👱🏻‍♀️ Spannende & interessante Idee mit viel Potential, welches jedoch nicht so gut umgesetzt wurde.
4

Hat mich gut unterhalten

★★★★☆ – Spannendes Rätsel mit originellem Setting Mit „Daisy muss sterben“ liefert Sue Watson einen ungewöhnlichen Thriller, der sich wohltuend vom klassischen Genre abhebt. Statt rasanter Action erwartet den Leser ein durchdachtes, fast schon kammerspielartiges Szenario, das an ein modernes Krimi-Dinner erinnert. Die Geschichte dreht sich um den ungeklärten Mord an der Studentin Daisy, der bereits 20 Jahre zurückliegt. Anlässlich ihres 40. Geburtstags wird ein Podcast ins Leben gerufen, der die Wahrheit ans Licht bringen soll. Dieses Setting ist nicht nur originell, sondern auch spannend umgesetzt und verleiht der Handlung eine besondere Dynamik. Ausgelöst wird das Ganze durch den Suizid des damaligen Hauptverdächtigen – eines Dozenten, der möglicherweise zu Unrecht verurteilt wurde. Besonders gelungen ist die Figurenzeichnung: Nach und nach lernt man alle Beteiligten und ihre individuellen Beziehungen zu Daisy kennen. Dadurch entsteht ein dichtes Netz aus Geheimnissen, Motiven und Verdächtigungen. Das Miträtseln macht großen Spaß, und bis zum Schluss bleibt offen, wer tatsächlich hinter der Tat steckt. Der finale Plottwist ist überraschend und rundet die Geschichte gelungen ab. Zwar handelt es sich weniger um einen klassischen Thriller als vielmehr um ein spannendes psychologisches Rätsel, doch genau darin liegt auch seine Stärke. Insgesamt ein solider, unterhaltsamer Roman, der vor allem durch seine Idee und die stetig aufgebaute Spannung überzeugt.

3

Alles in allem hat mich das Buch gut unterhalten. Sue Watsons Schreibstil ist angenehm und spannend bis zum Schluss. Erwartet aber keinen klassischen Thriller! Man will definitiv dranbleiben und mit rätseln, am Ende gibt’s dann die Überraschung 🤫😊 Für mich persönlich war es teilweise etwas anstrengend, weil es um so viele Personen geht,, so dass ich mir schon Notizen machen musste. Das fand ich etwas anstrengend. Ansonsten klare Empfehlung. 

3

Naja! Die Geschichte konnte mich nicht wirklich überzeugen. Die Charaktere waren mir alle eher unsympathisch, besonders zwei haben mich irgendwann immer mehr genervt und ich konnte manchmal nur noch mit den Augen rollen. So besonders überrascht hat mich die Auflösung auch nicht. Stellenweise war es ganz unterhaltsam, aber nichts was man unbedingt lesen müsste finde ich.

4

Habe es als Hörbuch genossen! Ein Kammerspiel, alle sind verdächtig, alle haben ihre Geheimnisse, solche Geschichten holen mich ab. Immer wieder schwankte ich in meinem Verdacht, die Enthüllungen haben Überraschungen parat und die Neugierde, wer Daisy ermordet hat schwebte über allem. Das Ende hat sich dann jedoch einen Stern geklaut, aus Gründen die spoilern würden, aber bis dahin war ich gönzlich inmitten der Ereignisse

5

Vor zwanzig Jahren wurde die Studentin Daisy Harrington brutal ermordet. Damals wurde jemand verurteilt, doch Zweifel an der Schuld dieser Person stehen im Raum und genau daran setzt die Geschichte an. Jahre später werden ihre ehemaligen Mitbewohner zu einem Wiedersehen eingeladen. Gleichzeitig rollt ein True-Crime-Podcast den Fall neu auf und bringt Stück für Stück Dinge ans Licht, die lange verborgen waren. Ich habe das Buch größtenteils gehört und war komplett gefesselt. Die Idee, den Mord über einen Podcast aufzuarbeiten, fand ich richtig stark. Das wirkt modern, frisch und bringt eine zusätzliche Spannungsebene in die Geschichte. Besonders gelungen sind die Figuren. Jede einzelne Person hat ihre eigenen Geheimnisse und Verstrickungen, die nach und nach sichtbar werden. Dadurch entsteht eine dichte, unangenehme Atmosphäre, in der man ständig hinterfragt, wem man überhaupt noch glauben kann. Was mir ebenfalls sehr gut gefallen hat, ist die Tiefe der Geschichte. Es geht nicht nur um den Mordfall, sondern auch um Schuld, Vergangenheit, Dynamiken in Freundschaften und die Frage, wie gut man andere Menschen wirklich kennt. Für mich ein absolut gelungener Thriller mit einer starken Grundidee, spannenden Charakteren und einer durchgehend fesselnden Umsetzung. Ganz klare 5 Sterne.

3

Zum Inhalt: »Wir alle hatten einen Grund, Daisy tot zu sehen. Aber einer von uns wollte es mehr als die anderen ...« Zwanzig Jahre ist es her, dass die Studentin Daisy Harrington an einem kalten Novemberabend ihre WG in Exeter verließ. Sechs Tage später wurde ihre Leiche brutal zugerichtet in einer Strandhütte gefunden. Nun bekommen ihre fünf ehemaligen Mitbewohner eine makabere Einladung: Die Betreiber des True-Crime-Podcasts »The Killer Question« wollen, dass sie Daisys vierzigsten Geburtstag feiern. Weigern sie sich, werden ihre dunkelsten Geheimnisse öffentlich gemacht. Denn der Mann, der für Daisys Mord verurteilt wurde, war unschuldig. Und so beginnt ein Wochenende zwischen Wahrheit und Lüge, zwischen Liebe und Hass, zwischen Leben und Tod. Jeder der WG-Mitbewohner hätte ein gutes Motiv gehabt, Daisy umzubringen. Aber wer war es? Und warum musste Daisy wirklich sterben? Meine Meinung: Der Klappentext gefiel mir und machte mich neugierig, also ran ans Buch. Hinein kam ich gut und es ließ sich gut lesen. Schnell war klar das alle fünf ehemaligen Mitbewohner Geheimnisse hatten und jeder von ihnen einen Grund gehabt haben könnte Daisy abzumurcksen,genauso schnell hatte ich einen Verdächtigen und bin auch nicht davon abgewichen, so las ich also weiter um zu erfahren, ob ich richtig lag. Zu den Charakteren konnte ich nicht wirklich eine Bindung aufbauen, irgendwie waren sie mir alle unsympathisch. Alle misstrauten sich und jeder hatte Angst das sein Geheimnis auffliegen wird. Es spürte jetzt nicht von Spannung aber es war gut geschrieben dass man neugierig blieb. Das Ende wer denn nun der Täter war, war für mich persönlich auch keine Überraschung da mich meine Spürnase nicht im Stich gelassen hat. Alles in allem ein Buch das mich unterhalten hat,aber ich mir mehr Thrill gewünscht hätte.

3

Solider Thriller mit spätem Twist und einigen Längen

"Daisy muss sterben" ist ein klassischer Spannungsroman, der stark auf eine düstere Gruppendynamik und verborgene Geheimnisse setzt. Während der Einstieg fesselt, verliert sich die Geschichte im Mittelteil etwas in künstlicher Effekthascherei, nimmt zum Ende hin aber wieder fahrt auf. Der Mittelteil zieht sich merklich. Die ständigen, vagen Andeutungen der Charaktere über ihre "dunkle Vergangenheit“ wirkten auf Dauer ermüdend, da echte Fakten lange zurückgehalten werden. Der Spannungsbögen wurde hier mmn ein wenig überspannt. Für aufmerksame Leser bleiben am Ende ein paar lose Fäden und kleinere Logiklücken (z. B. räumliche Perspektiven in der Tatnacht oder der Verbleib bestimmter Gegenstände), die nicht vollständig aufgelöst werden. Dennoch hat mich die Geschichte wirklich gut unterhalten. Mein Fazit: Ein Thriller mit ordentlichem Unterhaltungswert, der vor allem durch sein unerwartetes Ende punktet. Wer über eine etwas zähe Mitte und kleine Logikfehler hinwegsehen kann, bekommt hier eine solide Geschichte über Verrat und die Folgen langjähriger Lügen.

4

Vor 20 Jahren wurde die Studentin Daisy tot in einer Strandhütte gefunden und nachdem ihr Mörder im Gefängnis Selbstmord begangen hat, bekommen ihre 5 Freunde und Mitbewohner die Einladung zu einem Treffen, die sie nicht ablehnen können, denn jeder von ihnen hat Dreck am Stecken. Aber ist einer von ihnen tatsächlich ein Mörder? "Daisy muss sterben" weiß zu fesseln, hat mich mit all den Twists aber nicht immer wirklich überrascht. Dafür weiß das Ende zu punkten.

3

Kein klassischer Thriller

Alles in allem hat mich das Buch gut unterhalten. Sue Watsons Schreibstil ist angenehm und spannend bis zum Schluss. Erwartet aber keinen klassischen Thriller! Zwischenzeitlich war ich auch etwas genervt wegen den ganzen Diskussionen. Den Plot habe ich leider schon sehr früh kommen sehen. 🙊

5

10/10

Es war bis zuletzt spannend & nicht ganz vorhersehbar wer der eigentliche mörder ist. So wie es geendet hat, hoffe ich zumindest, auf einen zweiten Teil. Ich würde es definitiv lesen!

4

🌼🔪👀

„Daisy muss sterben“ ist durchaus spannend, wenn auch kein Thriller in meinen Augen. Die Idee und das Setting mochte ich wirklich gerne und den Schreibstil ebenso. Die Kapitel sind jeweils aus der Perspektive der unterschiedlichen Charaktere geschrieben, wodurch es spannend bleibt. Ich habe ordentlich mit gerätselt und hab’s auch wirklich fix durchgelesen.

🌼🔪👀
2.5

„Wir alle hatten einen Grund, Daisy tot zu sehen. Aber einer von uns wollte es mehr als die anderen …“ Vor zwanzig Jahren verschwand die Studentin Daisy Harrington spurlos aus ihrer WG in Exeter. Nur wenige Tage später wurde sie tot aufgefunden, brutal zugerichtet in einer Strandhütte. Der Fall schien geklärt, ein Täter verurteilt. Doch nun, Jahrzehnte später, werden ihre ehemaligen Mitbewohner zu einer verstörenden Zusammenkunft eingeladen. Anlässlich von Daisys vierzigstem Geburtstag sollen sie erneut aufeinandertreffen. Hinter der Einladung steckt ein True-Crime-Podcast und eine Drohung. Denn wenn sie nicht erscheinen, werden ihre dunkelsten Geheimnisse ans Licht kommen. Der damals Verurteilte erscheint plötzlich unschuldig. Und jeder von ihnen hatte ein Motiv. Aber wer sagt die Wahrheit? Der Einstieg in die Geschichte hat mich gepackt. Die Grundidee und das Setting versprechen einen spannenden Thriller voller Geheimnisse und Abgründe. Besonders interessant fand ich, dass alle Figuren auf ihre eigene Weise unsympathisch sind. Das mag ich bei Thrillern ja ganz gerne. Im Verlauf hat sich die Spannung für mich allerdings verloren. Das Wiedersehen der ehemaligen Mitbewohner fühlte sich stellenweise eher wie eine intensive Aufarbeitung der letzten zwanzig Jahre an als wie ein nervenaufreibendes Katz-und-Maus-Spiel. Zusätzlich gab es für meinen Geschmack zu viele Perspektivwechsel, wodurch ich nicht richtig in die Geschichte eintauchen konnte und die Spannung immer wieder unterbrochen wurde. Die Grundidee hat definitiv Potenzial und hätte ein richtig packender Thriller werden können. Leider blieb die Handlung für mich insgesamt etwas zu vorhersehbar, und auch die Auflösung konnte mich nicht wirklich überraschen. Ich mochte die Schuldzuweisungen und dass wirklich jeder in Bezug auf Daisy etwas falsch gemacht hat. Was mich aber richtig genervt hat, war die ständige Thematisierung von Sex durch einen Protagonisten. Ich dachte mir nur, wäre er besser gestorben 🤣✨

3.5

"Daisy muss sterben" ist ein Thriller, dessen Klappentext sich bereits so spannend angehört hat, dass ich das Buch unbedingt lesen wollte. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, und die Kapitellänge ist für meinen Geschmack optimal gewählt. Insgesamt liest sich das Buch sehr flott. Erzählt wird in der Ich-Perspektive aus der Sicht der ehemaligen Freunde Lauren, Georgie, Maddie und Dan. Man lernt somit also direkt alle Freunde kennen, erfährt ihre Gedanken, und irgendwie wirkt niemand in den ersten Kapiteln wirklich sympathisch. Jeder der Beteiligten hat Geheimnisse oder etwas zu verbergen und alle versuchen, sich gegenseitig ans Messer zu liefern, dass es manchmal fast schon zu Kämpfen ausartet. Manche Szenen sind allerdings ein bisschen langatmig, es gibt die ein oder andere Wiederholung und irgendwie hatte ich das Gefühl, dass dieser "Eiertanz" um die eher weniger gravierenden Geheimnisse manchmal etwas übertrieben war. Dennoch kommt es immer wieder zu Wendungen, die überraschen und die Handlung in eine völlig andere Richtung lenken. Die Auflösung war für mich nicht vorhersehbar gewesen, in meinen Augen hätte es bis zum Schluss einfach jeder der Personen sein können. Das letzte Kapitel mit dem Epilog nach einem Jahr hätte es jedoch wegen mir dann nicht mehr gebraucht. Das Buch "Daisy muss sterben" war für mich eine solide Unterhaltung und hat mir im Großen und Ganzen gut gefallen. Es erinnert ein bisschen an "Murder in the family" von Cara Hunter, bloß mit einem anderen Setting, was es aber nicht weniger lesenswert macht.

4

Ein guter Thriller, der atmosphärisch ist und mich sehr zum miträtseln angeregt hat. Ich habe das Buch recht schnell durchgelesen, weil ich neugierig war. Die wechselnden Perspektiven haben dem Buch den richtig schliff geben. Auch der Aufbau an sich war interessant, ich habe ehrlicherweise mit einem anderen gerechnet, aber das war echt gut so! Ich habe meine eigenen Theorien gesponnen und lag tatsächlich zu 98% richtig. Viele würden das als Negativpunkt aufführen, ich bei diesem Buch aber mal nicht. Mir hat es super gefallen – zwar vorhersehbar, aber die Spannung war trotzdem hoch und die Unterhaltung hat mich echt mitgerissen.  

4.5

Ay, was für ein Buch. Der Klappentext allein hat mich schon komplett abgeholt. Daisy wurde ermordet – vor 20 Jahren. Wir treffen uns im Heute, müssen aber in der Geschichte zurück um den Mörder zu entlarven. Wir lernen Daisys ehemalige Mitbewohner kennen: 🔸Lauren – erfolgreiche Schriftstellerin, deren Bestseller über Daisys Tod sogar verfilmt wurde 🔸Georgie – krankhaft eifersüchtig, kontrollierend und mit massivem Ordnungswahn 🔸Maddie – kämpft ihr Leben lang mit sich selbst und will einfach nur dazugehören 🔸Dan – notorisch untreu und alles andere als vertrauenswürdig 🔸Alex – früher dauergestonet, heute angeblich Millionär Die Kapitel wechseln zwischen den Figuren, springen zwischen Vergangenheit und Gegenwart und legen Stück für Stück frei, was damals wirklich passiert ist. In der Ich-Perspektive kommen wir den einzelnen Protagonisten enorm nahe. Und ganz ehrlich: Jeder hat Dreck am Stecken. Wirklich jeder. Und noch schlimmer: Jeder hatte einen verdammt guten Grund, Daisy tot sehen zu wollen. Aber wer hat es wirklich getan? Und wer steckt hinter dem Podcast „The Killer Question“…? 🐌 Fazit: Ein richtig fieser, atmosphärischer Thriller, bei dem du niemandem trauen kannst – nicht mal deinen eigenen Gedanken. Ich habe durchgehend mitgerätselt, verdächtigt, verworfen und wieder neu angefangen. Genau so muss das.

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4.5

Daisy wurde ermordet, der Mörder saß im Gefängnis, bis er Suizid begann. Er will es nicht gewesen sein. Ein True Crime Podcast möchte die Wahrheit herausfinden und lädt Daisys Mitbewohner aus Studienzeiten zu einem Wochenende ein, um herauszufinden wer sich nicht nur Daisys Tod gewünscht hat, sondern es auch in die Tat umgesetzt hat. Und jeder hat Geheimnisse, die nicht aufgedeckt werden sollten, denn damit droht der Podcast und alle erscheinen somit auf die Einladung zu diesem fragwürdigen Wochenende, an dem auch Daisys 40.Geburtstag gefeiert werden soll. Ich fand es durchgängig spannend, leider hat sich die Truppe als wirklich teilweise gestört gezeigt. Eifersucht, Wutausbrüche, Lügen, Moralisch fragwürdige Ansichten, Spitz wie Nachbars Lumpi, toxisch und echt anstrengend. Wie oft dachte ich, bitte sag nichts, da kommt nur Bulls***raus. Mit neusten Erkenntnissen und Wendungen spart die Geschichte nicht, aber leider teilweise etwas vorhersehbar. Nichts desto trotz lesenswert und mit Blick auf die Abgründe, die sich hinter einem scheinbar normalen Menschen auftun. Das Ende ist nochmal ein kleiner Kick, hat man mit dem wirklichen Mörder schon fast Mitleid.... 4,5 Sterne

3.5

Das war ein super Buch für zwischendurch. Die Mitte hat sich etwas gezogen , aber was für ein Ende. Ich hatte den Verdacht tatsächlich schon zu Beginn des Buches , aber das hab ich nicht kommen sehen.

2.5

Hatte viel Potenzial aber war dann doch kein Plottwist der überraschend war...

4.5

Trotz erkanntem Täter spannend bis zum Schluss

Das ist tatsächlich das erste Mal, dass ich den Täter schon eher erraten habe. Dennoch war das Buch sehr spannend und ich konnte es zum Ende hin kaum weglegen. Das Ende an sich ist ziemlich düster.

3

Gefühlt war das Buch an sich nicht schlecht, leider war es aber manchmal etwas verwirrend zwischen den Figuren. Trotzdem hat es sich schon ein wenig nach Thriller oder Psychothriller angefühlt. Die Thematik, einen alten Mord an Daisy an einem Wochenende aufzuklären, fand ich richtig gut. Auch die Umsetzung war an sich gut. Leider hatte ich aber von Anfang an zwei Personen in Verdacht, wer der wahre Mörder sein könnte, und am Ende lag ich mit einer Person richtig. Damit meine ich, dass es für mich irgendwie etwas vorhersehbar war. Auch das Thema mit dem True-Crime-Podcast fand ich schon interessant, wobei ich so etwas nicht ganz so gerne mag. Im Gesamten war es für mich ein solider Thriller, den man schon gut zwischendurch lesen kann.

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4.5

Spannung durch Chaos

An sich hat mir die Idee sehr gut gefallen, dass alte Freunde wieder zusammenkommen, um den Mordfall von vor 20 Jahren aufzudecken. Allerdings war vieles einfach nur chaotisch und teilweise etwas zu sehr aufgebauscht meiner Meinung nach, sodass die größeren Plottwists und wichtigen Fakten eher unter den Tisch gefallen sind. Allgemein hat mich das Buch aber gut unterhalten und ich fand die Auflösung glaubhaft, auch wenn es trotzdem etwas verstörend war. Über das Buch hinweg gab es am Ende der Kapitel kleinere Plottwists, die von den größeren etwas abgelenkt haben. Bei mir haben diese kleineren Twists auch nicht zwingend mehr Spannung aufgebaut, weil es einfach zur Gewohnheit geworden ist, dass der Twist kommt und zwei Kapitel später wieder durch einen anderen ersetzt wurde. Auf Dauer gewöhnt man sich einfach daran anstatt das als Spannung aufzufassen.

5

Das neue Buch „Daisy muss sterben“ von Sue Watson hat alles, was ein guter Psychothriller braucht. Er erzählt die Geschichte von sechs Personen in den 40er die vor 20 Jahren während ihrer Studienzeit in Exeter zusammengewohnt haben. Eine der Mitbewohnerinnen „Daisy“ musste sterben, doch warum? In der Gegenwart treffen sich Georgie, Dan, Maddie, Lauren und Alex zu einem – nicht ganz freiwilligen – gemeinsamen Wochenende in Exeter wieder, um genau dieser mysteriösen Frage nachzugehen. Denn die Betreiberinnen des Podcast „The Killer Questions“ Tammy und Tiffany glauben nicht, dass Prof. David Montgomery der wirkliche Täter ist. Doch was an diesem Wochenende ans Tageslicht tritt, übertrifft alles, was die beiden Podcaster, die selber ein Geheimnis verbergen, sich erhofft haben. Sue Watson hat hier einen großartigen, bis auf die letzte Seite spannenden und fesselnden Psychothriller geschrieben, der so fantastisch ist, dass ich ihn nicht mehr weglegen konnte. Der Thriller kommt mit wenigen wirklichen Plots aus, dafür beinhaltet er jede Menge dunkle Geheimnisse, obsessive Beziehungen und berührende Geschichten. Der Wechsel zwischen den Perspektiven der Mitbewohner war klasse. Ich hatte das Gefühl, selbst in Exeter zu sein und alles live mitzuerleben, mitzurätseln und mitzuleiden. Und das Ende hat mich wirklich umgehauen. „Daisy muss sterben“ war mein erster Thriller von Sue Watson. Wird aber definitiv nicht der letzte sein. Einfach großartig!!!!

3

Für Podcast Fans und Detektive

Ich liebe die Idee des Buches mit dem Podcast, da ich selbst true-crime-Podcasts liebe, aber die meisten der Charaktere hab ich gehasst. Ich fürchte aber das war Absicht der Autorin.🥲

3.5

Hat mich nicht vom Hocker gehauen, teilweise etwas langatmig.

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