Meine tote Schwester: Psychothriller
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Description
Der atemberaubende Auftakt einer neuen Psychothriller-Reihe von Bestseller-Autorin Catherine Shepherd
Zwischen Mias Fenster und der verlassenen Nachbarvilla liegen dreißig Meter Rasen. Dreißig Meter bis zu dem Ort, an dem ihre Schwester starb. Seit elf Jahren steht das Haus leer. Niemand will dort leben. Bis jetzt. Dann zieht Lukas mit seiner Mutter ein. Die Gerüchte über ihn sind verstörend: Er soll an seiner alten Schule seine Freundin getötet haben. Mia weiß, dass sie sich von ihm fernhalten sollte. Doch Lukas findet etwas in der Villa – etwas, das ihrer toten Schwester gehörte. Obwohl Mia geschworen hat, das Nachbarhaus nie wieder zu betreten, bricht sie ihr Versprechen. Ein Fehler. Denn kurz darauf wird eine Mitschülerin ermordet. Der Verdacht fällt sofort auf Lukas. Mia muss sich entscheiden: Ist er wirklich der Freund, den sie in ihm sieht? Oder derjenige, der sie als Nächste töten wird?Book Information
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Meine Meinung zum Buch ⤵️ Dieser Psychothriller hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Schon der Einstieg sorgt für eine beklemmende Atmosphäre, die sich durch das gesamte Buch zieht. Die Geschichte rund um Mia, die verlassene Villa und das düstere Geheimnis ihrer Vergangenheit ist unglaublich spannend aufgebaut. Besonders hervorzuheben ist der großartige Schreibstil der Autorin. Sie schreibt unglaublich flüssig, bildhaft und zugleich sehr intensiv, sodass man sofort in die Geschichte eintaucht. Mit wenigen Worten schafft sie es immer wieder, eine beklemmende Stimmung zu erzeugen und die Spannung stetig zu steigern. Dabei wirkt nichts überladen. Ihre Sprache ist klar, mitreißend und genau auf den Punkt. Die Figuren, allen voran Mia und Lukas, sind authentisch dargestellt. Obwohl es sich um jugendliche Protagonisten handelt, wirkt die Handlung zu keiner Zeit oberflächlich. Die Emotionen, Ängste und inneren Konflikte werden sehr greifbar beschrieben. Auch das Geheimnis rund um die verlassene Villa und Mias verstorbene Schwester ist hervorragend inszeniert und sorgt bis zum Schluss für Nervenkitzel. Am Anfang war ich ehrlich gesagt etwas skeptisch wegen der jungen Protagonisten,. Aber die Zweifel waren schnell weg, und am Ende war’s genau die richtige Wahl. Ein toller Auftakt einer Reihe.
Hat mich total abgeholt!
Mein erstes Buch von ihr und ich bin echt begeistert. Bin nur so durch die Seiten geflogen und die Spannung baut sich kontinuierlich auf. Dieses Buch war wie ein Sog und ich konnte gar nicht aufhören zu lesen. Die Charaktere kommen sehr gut rüber und haben mich durchweg überzeugt . Ich hatte tolle Lesestunden und definitiv war dieses Buch erst der Anfang. Werde bestimmt noch mehr von Catherine Shepherd lesen .

Guter Einstieg
*Rezensionsexemplar* 🪦 THRILLER 🪦 LOST PLACE 🪦 SECRETS OF THE PAST 🪦 SMALLTOWN Um die Vergangenheit hinter sich zu lassen, zieht Nora mit ihrem Sohn von Hamburg aufs Land. Das erste Mädchen, was Lukas kennenlernt, wird kurz darauf ermordet und die Tochter der Nachbarn scheint das Haus rund um die Uhr zu beobachten… »Die Vergangenheit dieses Hauses mochte düster sein, aber sie würde nicht zulassen, dass sie ihre Zukunft vergiftete.« Das Setting von Sheperds neuem Reihenauftakt ist ein beschaulicher Ort mit ausgeprägten Dorfstrukturen, in denen soziale Verflechtungen, Tratsch und latente Spannungen dominieren. Viele Legenden kreisen um die alte Schenkenberg-Villa, die als Ankerpunkt für die düstere Atmosphäre dient. Dennoch bleibt deren Hintergrundgeschichte eher konturlos und entfaltet im weiteren Verlauf keine narrative Relevanz. Die Haupt- und Nebenfiguren sind eng miteinander verknüpft, was authentische Smalltown-Vibes und eine Grundstimmung der Isolation erzeugt Die Storyline wird von einem zentralen, lange unausgesprochenen Ereignis überschattet, das wie ein Damoklesschwert über der Handlung liegt und erst spät aufgelöst wird. Parallel dazu entwickeln die Jugendlichen eigene Ermittlungsansätze zum Mord an ihrer Klassenkameradin, die zunehmend spekulativ ausufern und zusätzliche Dynamik erzeugen. Mit fortschreitender Handlung entsteht ein Klima generellen Misstrauens, in dem nahezu jede Figur verdächtig erscheint. Insgesamt überzeugt das Werk vor allem als leicht konsumierbarer Krimi mit solidem Spannungsbogen und hohem Tempo. Für einen Thriller fehlt es mir persönlich an Intensität, ich hatte aber dennoch eine gute Lesezeit.

Dem Thriller treu geblieben
Nora und Lukas wollen eigentlich nur eins. Neu anfangen. Der Umzug aufs Land soll ein Befreiungsschlag sein. Ruhe, Abstand, vielleicht so etwas wie Normalität Doch schnell wird klar, man kann vor vielem davonlaufen. Aber nicht vor Gerüchten. Noch bevor sie richtig angekommen sind, hat die Gerüchteküche sie längst eingeholt. Und dann passiert das Unvermeidliche. Ein neuer Mord erschüttert den Ort. Ich habe bereits mehrere Bücher dieser Autorin gelesen, und ich hatte hohe Erwartungen. Und was soll ich sagen. Sie wurden nicht nur erfüllt, sondern sogar übertroffen. Dieses Gefühl, dass etwas nicht stimmt, das jeder etwas verbergen könnte. Die Geschichte lebt von ihrer überraschenden Wendungen. Der größte Pluspunkt für mich war der Täter. So muss ein Thriller enden. Unvorhersehbar, intelligent und absolut packend. Auch der Schreibstil hat mich wieder begeistert. Er ist angenehm flüssig, leicht zu lesen und gleichzeitig so eindringlich, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Die Charaktere wirken lebendig, greifbar und authentisch. Ich konnte mich richtig in ihrer Situation hineinversetzen, ihre Ängste spüren und ihre Zweifel nachvollziehen. Ein rundum gelungener Thriller, der mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt,überrascht und begeistert hat ⭐⭐⭐⭐⭐

Catherine Shepherd hat es wieder geschafft mich mit Ihrer neuen Psychothriller Reihe zu begeistern, wenn ich mir jedoch im heimlichen ein weiteres Abenteuer meiner Lieblingsprotagonisten Julia oder Laura gewünscht hätte. Aber alles zu seiner Zeit. Eine verlassene Nachbarsvilla, in dem Mias Schwester vor 11 Jahren den Tod fand. Seither stand es leer. Niemand wollte dort danach wohnen. Mia selbst meidet das Haus bisher. Doch dann zieht Lukas mit seiner Mutter ein und Mia beobachtet das Ganze kritisch. Gerüchte sagen, dass er seine Freundin getötet hat. Eigentlich sollte man ihn meiden. Jedoch kommen plötzlich Puzzleteil zum Tod ihrer Schwester ans Tageslicht und eine Mitschülerin wird ermordet. Wie hängt alles zusammen? Hat Lukas damit zu tun? Ist er wirklich ein Mörder? Warum musste die Mitschülerin sterben? Was passierte vor 11 Jahren in dem Haus wirklich? Spannende Fragen und ein mitreißendes Leseerlebnis warten in der neuen Reihe von Catherine auf den Leser. Flüssig geschrieben, voller Wendungen und Spannung pur lassen einem durch die Seiten fliegen. Ich hatte angefangen und musste es in einem Rutsch durchsuchten. Die ergreifenden Ereignisse und gut ausgearbeiteten Charaktere sorgten für tolle Lesestunden. Eine klare Leseempfehlung und natürlich 5 Sterne.
Meine Tote Schwester von Catherine Shepherd Der neue Psychothriller von Catherine Shepherd ist meisterhaft spannend geschrieben, sodass man das Buch nicht mehr aus der Hand nehmen kann. Die Autorin schafft es, eine düstere und gleichzeitig unglaublich spannende Atmosphäre aufzubauen. Die Schreibweise ist packend, fließend und locker – genau richtig zum Lesen, und die Schriftart ist schön groß gedruckt. Die Handlung ist geschickt durchdacht und enthält viele überraschende Wendungen, die sich stimmig in die Geschichte einfügen. Der Psychothriller erzählt die Geschichte von Mia, die seit dem mysteriösen Tod ihrer Schwester mit der Vergangenheit lebt. Als nach elf Jahren ein neuer Nachbar in die verlassene Villa einzieht, werden alte Ängste wieder wach. Lukas, über den düstere Gerüchte kursieren, scheint mehr mit dem Haus – und Mias Schwester – zu tun zu haben, als es zunächst den Anschein hat. Als Mia trotz ihrer Angst beginnt, sich ihm zu nähern, gerät sie immer tiefer in ein Netz aus Geheimnissen. Spätestens als eine Mitschülerin ermordet wird und der Verdacht auf Lukas fällt, muss Mia herausfinden, ob sie ihm trauen kann – oder ob sie sich selbst in große Gefahr gebracht hat. Die Charaktere sind lebendig und glaubwürdig gezeichnet; ich habe durchgehend mitgefiebert. Die kurzen Kapitel sorgen für ein hohes Tempo. Insgesamt gefällt mir der neue Psychothriller von Catherine Shepherd richtig gut. Es ist wie immer ein absolutes Meisterwerk. Eine klare Leseempfehlung.

Meine Tote Schwester ist ein kurzweiliges und fesselnder Thriller, der mich von Anfang bis zum Schluss begeistert hat. Was das Genre angeht, würde er auch in die Kategorie Jugendthriller passen. Es handelt sich um einen Stand alone Thriller. Der Schreibstil ist, wie von Catherine gewohnt, kurzweilig und fesselnd. Der Spannungsbogen ist kontinuierlich hoch. Es gibt Wendungen und wechselnde Perspektiven. Auch an potenziellen Verdächtigen mangelt es nicht. Ich hatte so ziemlich jeden einmal in Verdacht. Das eigentliche Motiv kennt man lange nicht. Und was hat es mit der vor 11 Jahren tödlich verunglückten Schwester der Protagonistin auf sich? Ein solider Thriller, den ich swhr gerne empfehle. Mit den Thrillern von Catherine Sheperd könnt ihr nie etwas falsch machen. Sie hat mich noch nie enttäuscht. Ihre Bücher würde ich kaufen, ohne den Klappentext zu kennen.

Spannender Thriller ohne Ermittlerarbeit
Ich durfte das Buch vorab lesen, dies beeinflusst meine Meinung aber natürlich nicht :) In diesem Thriller geht es nicht primär um Ermittler Arbeit, denn wir begleiten Mia und Lukas abwechselnd durch die Geschichte und finden gemeinsam mit ihnen heraus, was damals vorgefallen ist. Das fand ich sehr spannend und mal etwas ganz anderes. Ich hatte einen Verdacht, was es mit dem Fall auf sich hat, ich lag auch richtig, aber zwischendrin habe ich diesen Verdacht immer wieder verworfen. So, war es für mich am Ende doch überraschend und gut aufgelöst. Mia und Lukas als Protagonisten mochte ich sehr gerne, durch ihre jugendliche Leichtigkeit hat das den Fall ein wenig aufgelockert. Geschrieben war es sehr flüssig mit einigen Cliffhangern am Kapitelende. Eine Leseempfehlung für diejenigen, die gerne spannende Psychothriller mit mehreren Sichtweisen lesen möchten.
Genial!
Und wieder ein absolut genialer Thriller von Catherine Shepherd. Mia wohnt mit ihrer Mutter gemeinsam im Haus. Jetzt sollen sie endlich neue Nachbarn in das seit ewigen Zeiten leerstehendem Haus nebenan bekommen. Dass das Haus so lange unbewohnt ist, ist klar, denn dort soll angeblich ein Psychopath mehrere Frauen getötet haben. Für die alleinerziehende Nora und ihren Sohn Lukas kommt das leerstehende Haus gerade recht. Sie wollen weg aus der Stadt und den schlimmen Geschichten um Lukas entfliehen. Doch dem eilt sein Ruf bis an die neue Schule voraus. Er soll seine Exfreundin getötet haben. Dies ist natürlich für Mia und ihre Clique super spannend. Besonders für Charlotte, denn sie filmt lost places und stellt Gruselvideos ins Internet für mehr Follower. Doch einmal treibt es Charlotte wohl zu weit, denn plötzlich wird ihr die Filmereu zum Verhängnis. Mia kämpft wie Lukas mit den Dämonen der Vergangenheit. Doch ist jeder an der Vergangenheit so unschuldig wie er die anderen glauben machen möchte? Ein absolut spannender Thriller, den man nicht weglegen kann.
📖 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚝𝚘𝚝𝚎 𝚂𝚌𝚑𝚠𝚎𝚜𝚝𝚎𝚛 - Catherine Shepherd (beim Kafel Verlag erschienen, 350 Seiten, gelesen als EBook) 𝙶𝚎𝚗𝚛𝚎: Psychothriller 𝙱𝚘𝚘𝚔-𝚅𝚒𝚋𝚎𝚜: • Trauma • Nachbarschaft • Vergangenheit • Lost Places • Täuschung • Spannung 𝚂𝚙𝚊𝚗𝚗𝚞𝚗𝚐𝚜𝚋𝚘𝚐𝚎𝚗: 3/5💥 𝚂𝚙𝚒𝚌𝚎 𝙻𝚎𝚟𝚎𝚕: 0/5🌶️🔥 𝙺𝚞𝚛𝚣 & 𝚔𝚗𝚊𝚙𝚙: Nur mal so nebenbei Buch 23 vom SuB in 2026 💪🏻🎉. Entdeckt habe ich es beim Stöbern im Kindlestore, dann klang der Klappentext auch noch ansprechend, und so kam es, dass ich mir das Buch mal wieder über KU geliehen und nun auch schon beendet habe 🥰. Und, was soll ich sagen? Für zwischendurch war es wirklich gut zu lesen, auch wenn ich es persönlich nicht unbedingt als klassischen Psychothriller einordnen würde 🤭. Trotzdem hat mich das Buch vom ersten Kapitel an gepackt. Die Spannung zog sich von der ersten bis zur letzten Seite und hat mich so lange festgehalten, bis ich das Buch letztendlich beendet habe. Auch der angenehm flüssige und bildliche Schreibstil der Autorin hat mir von Seite eins an gefallen. Die Protagonisten waren eine Mischung aus jung und alt, haben zur Geschichte gepasst und ihre Rollen glaubwürdig ausgefüllt. Leider - oder sollte ich sagen: schade für mich? - hatte ich tatsächlich schon recht schnell eine Ahnung wer hinter allem steckt, und ich hatte recht 😅. Trotzdem hat mich das Buch insgesamt gut unterhalten und war eine solide Lektüre für zwischendurch. 𝙻𝚒𝚎𝚋𝚕𝚒𝚗𝚐𝚜𝚣𝚒𝚝𝚊𝚝: >>Wenn ich dir irgendwie helfen kann, dann brauchst du es nur zu sagen.<< 𝙸𝚗𝚜𝚐𝚎𝚜𝚊𝚖𝚝: 4/5⭐️

✏️Meinung: Dies ist mein erstes Buch dieser Schriftstellerin - erstaunlich, da sie ja schon viele Werke veröffentlicht hat. Mir hat der Schreibstil sehr gut gefallen, locker und kurzweilig. Es gibt kein klassisches Ermittlerteam, dieses taucht eher am Rande auf. Stattdessen wird die Geschichte aus mehreren Perspektiven erzählt. Ich hatte relativ früh eine Idee, was aber den Lesespaß nicht getrübt hat. Insgesamt war mir das Ganze aber zu schnell und zu oberflächlich. Wenig Nuancen in den Interaktionen etc. Sehr nett für zwischendurch, für mich aber auch nicht mehr.
"Findest du nicht, dass das ein bisschen zu freundlich ist?"
"Meine tote Schwester" ist inzwischen mein drittes Buch von Catherine Shepherd, daher habe ich mich sehr drauf gefreut. Dieses Mal handelt es sich um einen Psychothriller, welcher mich schon ab den ersten Seiten abgeholt hat. Die Atmosphäre ist von Beginn an düster, beklemmend und zieht sich konstant durch die gesamte Geschichte. Rund um Mia, die verlassene Villa und die Geheimnisse der Vergangenheit baut sich schnell eine unterschwellige Spannung auf, die dafür sorgt, dass man immer weiterlesen möchte. Besonders begeistert hat mich wieder der Schreibstil der Autorin. Er ist unglaublich bildhaft, intensiv und gleichzeitig sehr angenehm zu lesen. Mit teilweise nur wenigen Worten schafft sie es, eine bedrückende Stimmung zu erzeugen, ohne dass die Handlung jemals überladen wirkt. Gerade diese Mischung aus ruhiger Atmosphäre und stetig wachsender Spannung hat für mich perfekt funktioniert. Auch die Figuren haben mir gut gefallen. Mia und Lukas wirken authentisch und greifbar, vor allem die inneren Konflikte und Ängste werden sehr nachvollziehbar dargestellt. Obwohl die Protagonisten noch jung sind, wirkt die Geschichte zu keinem Zeitpunkt oberflächlich oder zu leicht. Sie ist definitiv für eine breite Altersspanne geeignet. Besonders stark fand ich außerdem die Geheimnisse rund um die Villa und Mias verstorbene Schwester. Ein toller Psychothriller, gerne mehr davon!

Meine Tote Schwester
Ein absolut fesselnder Psychothriller, der mich von der ersten bis zur letzten Seite in seinen Bann gezogen hat! „Meine tote Schwester“ von Catherine Shepherd überzeugt mit einer düsteren, beklemmenden Atmosphäre und einer Handlung, die voller überraschender Wendungen steckt. Die Geschichte ist unglaublich spannend aufgebaut – genau in dem richtigen Tempo, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Besonders beeindruckend ist, wie die Autorin mit psychologischer Tiefe arbeitet: Die Figuren wirken realistisch, vielschichtig und bleiben einem lange im Kopf. Die geheimnisvolle Stimmung, kombiniert mit einem durchgehend hohen Spannungsniveau, sorgt für echtes Gänsehaut-Feeling. Jede neue Enthüllung wirft weitere Fragen auf, bis sich am Ende ein schockierendes Gesamtbild ergibt. Für alle Fans von packenden Thrillern mit cleverer Handlung und düsterem Setting ist dieses Buch ein absolutes Muss. Klare Leseempfehlung!

Dieses Buch hat mich echt komplett abgeholt. Schon nach den ersten Seiten war ich mitten drin und hab es in wenigen Stunden weggesuchtet🤭 Konnte es einfach nicht aus der Hand legen. So muss ein Thriller für mich sein. Das Setting mit dem verlassenen Nachbarhaus und der tragischen Vergangenheit rund um Mias Schwester sorgt von Anfang an für eine richtig düstere Atmosphäre. Als dann Lukas auftaucht, war das Misstrauen komplett da. Weil man einfach zu keiner Sekunde weiß, ob er harmlos ist oder ob hinter ihm doch etwas viel Dunkleres steckt. 😯 Krass, wie die Autorin einen immer wieder auf falsche Fährten lockt. Jedes Mal wenn ich dachte, ich hätte langsam verstanden wie alles zusammenhängt, kam wieder ein neuer Hinweis oder eine Wendung. Die meine komplette Theorie zerstört hat. Genau sowas liebe ich. Dazu kommt diese durchgehend angespannte, fast schon unheimliche Atmosphäre, die sich durchs ganze Buch zieht und dafür sorgt...dass man einfach immer weiterlesen muss. Mein Fazit: Ein packender, atmosphärischer Psychothriller mit düsterem Setting und jeder Menge Spannung. Für mich ein richtig starker Reihenauftakt. Ich freue mich jetzt schon auf Mehr 🥰

Spannende Geschichte, jedoch kein Psychothriller
„Meine tote Schwester“ von Catherine Shepherd ist eine spannende, aber für mich eher kindlich wirkende Geschichte. Als Psychothriller würde ich es persönlich nicht unbedingt einordnen. Der Fokus liegt stark auf Jugendlichen als Hauptfiguren, welches die Geschichte manchmal kindlich wirken lässt. Die Grundidee ist gut und hat Potenzial, wirkte für mich aber noch ausbaufähig, da ein richtiger Plot etwas gefehlt hat. Zwar blieb die Geschichte durchweg spannend, an manchen Stellen war sie mir jedoch zu eintönig.

Irgendwie fehlte mir der rote Faden und auch die Spannung. Viele Dinge wurden ohne nähere Erklärungen in den Raum geworfen, viele Fragen blieben offen und einiges fand ich auch nicht plausibel. Aus der guten Grundidee und den teils interessanten Figuren hätte weit mehr herwusgeholt werden können.
Ein spannender Thriller
„Meine tote Schwester“ von Catherine Shepherd ist der Auftakt einer neuen Thriller-Reihe der Autorin. Ich habe schon einige Bücher der Autorin und war sehr gespannt was sie sich diesmal hat einfallen lassen, natürlich wurde ich nicht enttäuscht. Der Schreibstil von Catherine Shepherd ist wir gewohnt flüssig und packend, ich bin nur so durch die Seiten geflogen und konnte das Buch kaum aus den Händen legen. Es passieren einige Morde und man rätselt die ganze Zeit mit, wer wohl der Mörder ist, dabei kommen immer wieder neue Verdächtige dazu und am Ende wurde ich dann wirklich überrascht. „Meine tote Schwester“ ist ein spannender Auftaktroman und ich bin wirklich sehr auf die weiteren Thriller dieser Reihe gespannt. Wenn ihr gerne fesselnde Bücher lest, die euch miträtseln lassen, dann kann ich es euch absolut empfehlen.
𝓡𝓮𝔃𝓮𝓷𝓼𝓲𝓸𝓷 - „𝓜𝓮𝓲𝓷𝓮 𝓽𝓸𝓽𝓮 𝓢𝓬𝓱𝔀𝓮𝓼𝓽𝓮𝓻“ 🪟 𝓿𝓸𝓷 𝓒𝓪𝓽𝓱𝓮𝓻𝓲𝓷𝓮 𝓢𝓱𝓮𝓹𝓱𝓮𝓻𝓭 Im Großen und Ganzen hat mir das Buch echt gut gefallen. Ich war mir zwischendurch ziemlich sicher, dass ich alles schon durchschaut habe – aber nope 😄 Catherine hat mich da dann doch ein bisschen an der Nase herumgeführt. Am Anfang hat sich die Story für meinen Geschmack etwas gezogen und ich musste auch erstmal mit den eher jungen Protagonisten warm werden. Aber dann hat das Ganze richtig Fahrt aufgenommen und zum Ende hin war ich wirklich drin und wollte wissen, wie es ausgeht. 😬 Ein kleiner Kritikpunkt bleibt für mich die Beziehung der Figuren – die war mir irgendwie etwas zu oberflächlich. Vielleicht lag’s am Alter, vielleicht auch einfach am Schreibstil an der Stelle. Hat mich aber nicht wirklich rausgebracht aus der Story. 🙆🏼♀️ Alles in allem ein spannender Thriller mit einer guten Wendung, die ich so nicht kommen sehen habe. Daher solide 4 Sterne ⭐⭐⭐⭐ Danke für das Rezensionsexemplar an die liebe Autorin – immer wieder schön mit dir! 💛 @autorin_catherine_shepherd Habt’s schön ihr Lieben! 🫶🏼

Ist er deine große Liebe – oder dein sicherer Tod?
Ich hab mitgefiebert, mitgerätselt und fand das Buch alles in allem sehr spannend. Jedenfalls eine Lese Empfehlung von mir. Ein weiterer Vorteil für mich persönlich: kurze Kapitel 🤗 Klappentext: Zwischen Mias Fenster und der verlassenen Nachbarvilla liegen dreißig Meter Rasen. Dreißig Meter bis zu dem Ort, an dem ihre Schwester starb. Seit elf Jahren steht das Haus leer. Niemand will dort leben. Bis jetzt. Dann zieht Lukas mit seiner Mutter ein. Die Gerüchte über ihn sind verstörend: Er soll an seiner alten Schule seine Freundin getötet haben. Mia weiß, dass sie sich von ihm fernhalten sollte. Doch Lukas findet etwas in der Villa – etwas, das ihrer toten Schwester gehörte. Obwohl Mia geschworen hat, das Nachbarhaus nie wieder zu betreten, bricht sie ihr Versprechen. Ein Fehler. Denn kurz darauf wird eine Mitschülerin ermordet. Der Verdacht fällt sofort auf Lukas. Mia muss sich entscheiden: Ist er wirklich der Freund, den sie in ihm sieht? Oder derjenige, der sie als Nächste töten wird?

Toller Reihenauftakt
Toller Auftakt der Psychothriller Reihe. Ich bin ein Fan der Thriller Reihen im Julia Schwarz und Laura Kern. An diese Psychothriller Reihe bin ich ganz ohne Erwartungen ran gegangen. Die Hauptcharaktere in diesem Buch spielen Jugendliche. Mich persönlich hat dad jetzt überhaupt nicht gestört. Ich fand es im Gegenteil sehr erfrischend. Gerade auch weil das Leben dieser Jugendliche bisher nicht einfach verlaufen ist. Mir haben die Charaktere ausgesprochen gut gefallen. Ganz besonders Mia und Lukas. Auch die Story ist für mich undurchschaubar gewesen und äußerst spannend und fesselnd. Der Frage, wer hat die Freundin von Mia ermordet und warum gehen wir auf den Grund. Das warum habe ich nicht kommen sehen, aber den Täter hatte ich im Verdacht 😍 Das hat der Spannung aber keinen Abbruch verpasst. Ich freue mich auf jeden Fall auf die Fortsetzung der Reihe und bin gespannt was noch kommt. Klare Leseempfehlung und 5 Sterne.
Mein Comfort Read 📚💛
Ich mag die Autorin einfach total gerne. Ihre Reihen rund um Julia Schwarz und Laura Kern habe ich geliebt, und auch dieses Buch hat mir wieder gezeigt, warum ich ihre Geschichten so schätze. Für mich sind ihre Bücher mittlerweile richtige Comfort Reads – ich würde ehrlich gesagt jedes ihrer Bücher lesen, ohne überhaupt den Klappentext zu kennen. Der Schreibstil ist einfach unglaublich angenehm. Es fühlt sich beim Lesen ein bisschen so an, als würde man „nach Hause kommen“. Man kommt super leicht in die Geschichte rein und fliegt nur so durch die Seiten. Auch die Charaktere haben mir wieder gut gefallen. Sie wurden ausreichend tief beleuchtet, sodass man sich gut in sie hineinversetzen konnte und eine Verbindung aufbauen konnte. Genau das macht für mich einen großen Teil des Leseerlebnisses aus. Die Geschichte selbst war spannend und gut aufgebaut, ohne dabei überladen zu wirken. Es ist kein übertrieben krasses Highlight, aber einfach ein rundes, gutes Buch, das Spaß macht zu lesen. Alles in allem für mich wieder ein solides Buch einer Autorin, zu der ich jederzeit greifen würde. Einfach eine Top-Autorin, bei der ich weiß, dass ich gut unterhalten werde.
Neue Reihe
Mit großer Vorfreude habe ich zum neuen Buch von Catherine Shepherd gegriffen – insbesondere, da sie sich hier erstmals dem Genre des Psychothrillers widmet. Der Einstieg gelang mir mühelos: Wie gewohnt überzeugt ihr flüssiger, eingängiger Schreibstil, der mich nur so durch die Seiten getragen hat. Dennoch konnte mich die Geschichte diesmal nicht vollständig überzeugen – was jedoch keineswegs daran lag, dass Jugendliche um die 16 Jahre im Mittelpunkt stehen. Vielmehr lag es an der Darstellung der Ermittlungsarbeit. Anders als in der Laura-Kern-Reihe wirkte die Polizeiarbeit hier stellenweise eher zufällig als durchdacht und stringent. Auch die ermittelnden Figuren hinterließen nicht unbedingt den schärfsten Eindruck. Demgegenüber standen jedoch die Nachforschungen der Jugendlichen, die immer wieder spannende Impulse lieferten und zum Miträtseln einluden. Die Grundidee rund um die verlassene Villa und ihre düstere Vergangenheit fand ich hingegen äußerst reizvoll. Die dichte, dunkle Atmosphäre hat das Geschehen wirkungsvoll untermalt und für ein stimmiges Gesamtgefühl gesorgt. Mein persönlicher „Psychothriller-Anspruch“ hätte sich zusätzlich vertiefende Rückblenden in die Vergangenheit von Dr. Schenkenberg gewünscht. Das Finale kam – wie von der Autorin gewohnt – überraschend, wenngleich sich der Täter diesmal etwas früher erahnen ließ als in anderen Werken. Alles in allem ist dies jedoch Kritik auf hohem Niveau: Es handelt sich um einen durchaus gelungenen, gut lesbaren Thriller. Dem Ganzen fehlte für mich lediglich das gewisse Etwas – jene nervenaufreibende Spannung, die mich bei anderen Reihen der Autorin, insbesondere den Zons-Thrillern, regelmäßig in ihren Bann zieht.
Zwischen Mias Fenster und der verlassenen Nachbarvilla liegen nur wenige Meter – und genau dort ist vor elf Jahren ihre Schwester gestorben. Seitdem steht das Haus leer… bis Lukas einzieht, um den sich düstere Gerüchte ranken. Als er etwas findet, das Mias Schwester gehörte, und kurz darauf ein Mord geschieht, gerät alles ins Wanken – und Mia weiß nicht mehr, wem sie trauen kann. Ich habe mich sehr auf das neue Buch von Catherine Shepherd gefreut, vor allem weil es ein Standalone ist. Und wie gewohnt lässt sich der Schreibstil super flüssig lesen und ich bin wirklich schnell durch die Seiten gekommen. Trotzdem hat mich die Geschichte diesmal leider nicht ganz abholen können. Die Grundidee mit der verlassenen Villa und der düsteren Vergangenheit fand ich richtig spannend und auch die Atmosphäre hatte definitiv ihre starken Momente. Allerdings wirkte die Handlung auf mich insgesamt etwas zu seicht und stellenweise eher wie ein Jugendthriller, was nicht unbedingt schlecht ist, aber einfach nicht meinen Erwartungen entsprochen hat. Gerade bei den Charakteren hätte ich mir deutlich mehr Tiefe gewünscht, denn vieles blieb für mich zu oberflächlich. Auch die Ermittlungsarbeit konnte mich nicht wirklich überzeugen, da sie teilweise eher zufällig als logisch aufgebaut wirkte. Dennoch gab es immer wieder spannende Szenen, die mich neugierig gemacht haben, und ich hatte durchaus Spaß daran, eigene Theorien aufzustellen und mitzurätseln. Insgesamt ein solides Buch, das sich gut weglesen lässt, mich aber emotional nicht so packen konnte wie andere Werke der Autorin. Wenn ihr leichtere, eher jugendlich angehauchte Thriller mögt, könnte das genau euer Ding sein, aber ich würde sagen: macht euch am besten selbst ein Bild.

Die Hauptcharaktere sind sehr jung. Konnte mich schwer damit identifizieren. Und es viel mir schwer in die Geschichte zu kommen. Aber dann schaffte ich es doch noch. Es war eine spannende Geschichte. Ich hab mitgerätselt. Und eine Vermutung bewahrheitete sich am Ende. Trotzdem kam nochmal ein Plot. Ich denke gerade für Einsteiger eignet sich diese Geschichte gut.
Psychothriller • vorab gelesen
Autorin: Catherine Shepherd Buch: Meine tote Schwester Genre: Psychothriller Erscheinungsdatun: 16.04.2026 Gelesen als Taschenbuch ⭐⭐⭐⭐⭐ Klappentext: Zwischen Mias Fenster und der verlassenen Nachbarvilla liegen dreißig Meter Rasen. Dreißig Meter bis zu dem Ort, an dem ihre Schwester starb. Seit elf Jahren steht das Haus leer. Niemand will dort leben. Bis jetzt. Dann zieht Lukas mit seiner Mutter ein. Die Gerüchte über ihn sind verstörend: Er soll an seiner alten Schule seine Freundin getötet haben. Mia weiß, dass sie sich von ihm fernhalten sollte. Doch Lukas findet etwas in der Villa – etwas, das ihrer toten Schwester gehörte. Obwohl Mia geschworen hat, das Nachbarhaus nie wieder zu betreten, bricht sie ihr Versprechen. Ein Fehler. Denn kurz darauf wird eine Mitschülerin ermordet. Der Verdacht fällt sofort auf Lukas. Mia muss sich entscheiden: Ist er wirklich der Freund, den sie in ihm sieht? Oder derjenige, der sie als Nächste töten wird? ⭐⭐⭐⭐⭐ Meine Meinung: Woooow.. ich bin sprachlos.. habe eben das Buch zuende gelesen und muss es wahrscheinlich noch etwas "verarbeiten".. diese Sache mit den lost places war richtig gut, hat mir Gänsehaut verursacht. Auch die neuen Nachbarn schienen nicht ganz "koscher" zu sein . Hier hatte ich das Gefühl das es auch in Realität so sein könnte, denn gerade Teenies haben manchmal ein paar "Flausen" im Kopf. Wie alle Thriller von Catherine Shepherd gab es hier wieder unerwartete Wendungen, viel Gänsehaut und natürlich einen sehr hohen Spannungsbogen. Alles in allem war es wieder absolut stimmig und nervenaufreibend. Hier handelt es sich um einen ersten Band einer neuen Psychothriller Reihe. Ich freue mich schon sehr auf alle folgenden. ⭐⭐⭐⭐⭐ Fazit: Der April hat bereits ein persönliches Highlight. Es war mir eine Freude dieses Buch wieder vorablesen zu dürfen.

Catherine Shepherd hat mich mit diesem Thriller von der ersten Seite an gefesselt. Die Autorin versteht es meisterhaft, eine beklemmende Atmosphäre aufzubauen, in der man als Leser ständig hinterfragt, wer die Wahrheit sagt und wer eine Fassade aufrechterhält. Besonders spannend fand ich die Einbindung der alten Videosequenzen, die Stück für Stück Licht ins Dunkel bringen. Die psychologische Tiefe der Charaktere und die Frage nach Schuld und Vergebung haben mich tief berührt. Die Handlung ist voller unvorhersehbarer Wendungen, sodass die Spannung bis zum nervenaufreibenden Finale auf dem Siedepunkt bleibt. Mein eigener Verdacht wurde zwar am Ende bestätigt, aber der Weg zur Auflösung war so geschickt konstruiert, dass es ein absoluter Lesegenuss war. Fazit: Ein grandioser Psychothriller mit starken Emotionen und einer packenden Storyline. Für alle Fans von Catherine Shepherd und Liebhaber von tiefgründiger Spannung ein absolutes Muss!
📚 Rezension 📚 Catherine Shepherd - Meine tote Schwester 📖 Psychothriller | 350 Seiten 📅 ET: 16.04.2026 🌑 Worum geht’s? Nur 30 Meter trennen Mia von der verlassenen Villa, in der ihre Schwester vor elf Jahren starb. Seitdem steht das Haus leer – bis Lukas einzieht. Doch über ihn kursieren düstere Gerüchte: Angeblich soll er seine Freundin getötet haben… Als Mia erfährt, dass Lukas etwas gefunden hat, das ihrer Schwester gehörte, zieht es sie zurück in das Haus, das sie nie wieder betreten wollte. Ein fataler Fehler. Kurz darauf wird eine Mitschülerin ermordet – und alle verdächtigen Lukas. 🖤 Meine Meinung: WOW. Schon der Prolog hat mir direkt Gänsehaut verpasst – und genau dieses Gefühl zieht sich durch das ganze Buch 😳 Die Atmosphäre? Düster, mystisch und unglaublich intensiv. Dieses verlassene Haus… jedes Detail (vom Lastenaufzug bis zum Dachboden) hat sich so real angefühlt, dass ich richtig mitgefiebert habe. 👤Die Charaktere sind super spannend geschrieben: • Lukas – ruhig, aber irgendwie unberechenbar 👀 • Mia – schüchtern, aber mutiger als sie denkt • Nora – eine Mutter, die alles tut… aber vielleicht zu viel? Besonders cool fand ich den Perspektivwechsel zwischen Mia und Nora. Anfangs ungewohnt, aber später einfach perfekt für die Story! Ich hatte bis zum Schluss keine Ahnung, wer der Täter ist 🤯 Ständig neue Hinweise, falsche Fährten und dann… komplett anders als erwartet! ✨ Fazit: Ein packender Psychothriller mit durchgehendem Spannungsbogen, düsterer Atmosphäre und Twists, die dich nicht mehr loslassen. ⭐️ 4,5 / 5 Sterne ❓ Würdet ihr euch trauen, dieses Haus zu betreten?

„Meine tote Schwester“ von Catherine Shepard ist ein Psychothriller, der es wirklich in sich hat. Die Story ist voller überraschender Twists und hat mich mehr als einmal den Atem anhalten lassen. Die Autorin überzeugt mit einer packenden, gut lesbaren Schreibweise und erschafft Charaktere, die lebendig und authentisch wirken. Besonders gefallen hat mir, dass es bis zum Schluss mehrere Verdächtige gab – ich lag mit meinen Vermutungen immer wieder falsch. Mia lebt gemeinsam mit ihrer Mutter zurückgezogen neben einer verlassenen Villa. Ein Ort voller düsterer Vergangenheit: Vor über 50 Jahren soll der Psychiater Dr. Schenkenberg dort fünf Menschen ermordet haben, bevor er spurlos verschwand. Für Mia ist die Villa jedoch aus einem anderen Grund tabu – vor elf Jahren verlor dort ihre große Schwester ihr Leben. Als schließlich Nora und ihr Sohn Lukas aus Hamburg in das Haus einziehen, scheint für sie ein Neuanfang möglich. Doch auch sie bringen ihre eigene, dunkle Geschichte mit. Als dann ein Mädchen aus Lukas’ Klasse verschwindet, beginnt ein Albtraum, der alle Beteiligten in seinen Bann zieht. Ich kann nur sagen: WOW! Ein absolut krasser Thriller, der mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Immer wieder hatte ich neue Verdächtige im Kopf – doch mit diesem Ende habe ich überhaupt nicht gerechnet. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung 😍📖
Inhalt Seit dem Tod ihrer Schwester steht die Villa neben Mias Zuhause leer. Niemand möchte dort wohnen. Bis plötzlich Lukas mit seiner Mutter einzieht. Schnell kursieren verstörende Gerüchte über ihn: Er soll seine Freundin getötet haben. Als Lukas in der alten Villa etwas findet, das Mias verstorbener Schwester gehörte, wird Mia ungewollt wieder in die Vergangenheit hineingezogen. Kurz darauf wird eine Mitschülerin ermordet und der Verdacht fällt sofort auf Lukas. Doch ist er wirklich gefährlich oder steckt etwas ganz anderes dahinter? Meinung Wieder einmal ein wirklich spannungsgeladener Thriller von Catherine Shepherd. Ich war sofort in der Geschichte drin und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die Charaktere und ihre Handlungen haben mich direkt gefesselt und der Spannungsbogen blieb über die gesamte Geschichte hinweg konstant hoch. Besonders gut gefallen hat mir, dass sowohl Mia als auch Lukas lange undurchsichtig geblieben sind. Immer wieder wurden neue Fährten gelegt, die mich am Ende doch wieder in die falsche Richtung geführt haben. Kurz vor dem Finale hatte ich zwar eine ziemlich klare Vermutung, allerdings war ab diesem Zeitpunkt auch recht offensichtlich, dass es genau darauf hinauslaufen würde. Einen kleinen Punktabzug gibt es trotzdem. Manche Ereignisse gegen Ende waren für mich doch etwas zu unrealistisch und nicht mehr wirklich mit der Realität vereinbar. Außerdem wirkten die Figuren, obwohl sie Teenager sein sollten, stellenweise deutlich erwachsener. Wobei das teilweise auch zu ihren Hintergründen gepasst hat. Ansonsten hat dieses Buch wieder gezeigt, warum ich die Geschichten von Catherine Shepherd so gerne lese. Man ist sofort mitten im Geschehen, fiebert mit den Charakteren mit und plötzlich ist das Buch schon wieder vorbei. Fast schon ein wenig schade, denn manchmal wünsche ich mir tatsächlich, ihre Bücher wären etwas länger und würden einem noch ein wenig mehr Zeit zum Durchatmen geben 😊

Spannender Thriller, der sich allerdings mehr nach Jugendroman anfühlt.
Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und liest sich angenehm. Der Prolog stimmt einen sogleich auf die spannende Geschichte ein. Es dauert bis fast zum Schluss, dass dieser ins Bild passt. Vorher war ich mir nicht sicher, welche Personen im Prolog handeln. Mia, 16 Jahre alt, hat vor etwa 11 Jahren ihre Schwester verloren und lebt seitdem immer noch neben der Villa, in der es passiert ist. Diese steht seit Jahrzehnten leer und wurde einst von einem Psychiater und seiner Familie bewohnt. Dr. Schenkenberg betrieb Experimente, wodurch die Probanden starben. Dadurch galt die Villa als unheimlich und geeignet für Partys oder auch Videos von Lost Places. Dies ändert sich als Lukas und seine Mutter Nora dort einziehen. Plötzlich stirbt Mias Freundin und die Verdächtigungen gehen los. Es ist wieder sehr spannend aufgebaut, nur das diesmal aus Sicht der Teenager geschrieben ist. Dadurch fühlt es sich wie ein Jugendroman an. Mir hat es trotzdem gefallen und ich hatte spannende Lesestunden
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Der atemberaubende Auftakt einer neuen Psychothriller-Reihe von Bestseller-Autorin Catherine Shepherd
Zwischen Mias Fenster und der verlassenen Nachbarvilla liegen dreißig Meter Rasen. Dreißig Meter bis zu dem Ort, an dem ihre Schwester starb. Seit elf Jahren steht das Haus leer. Niemand will dort leben. Bis jetzt. Dann zieht Lukas mit seiner Mutter ein. Die Gerüchte über ihn sind verstörend: Er soll an seiner alten Schule seine Freundin getötet haben. Mia weiß, dass sie sich von ihm fernhalten sollte. Doch Lukas findet etwas in der Villa – etwas, das ihrer toten Schwester gehörte. Obwohl Mia geschworen hat, das Nachbarhaus nie wieder zu betreten, bricht sie ihr Versprechen. Ein Fehler. Denn kurz darauf wird eine Mitschülerin ermordet. Der Verdacht fällt sofort auf Lukas. Mia muss sich entscheiden: Ist er wirklich der Freund, den sie in ihm sieht? Oder derjenige, der sie als Nächste töten wird?Book Information
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Meine Meinung zum Buch ⤵️ Dieser Psychothriller hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Schon der Einstieg sorgt für eine beklemmende Atmosphäre, die sich durch das gesamte Buch zieht. Die Geschichte rund um Mia, die verlassene Villa und das düstere Geheimnis ihrer Vergangenheit ist unglaublich spannend aufgebaut. Besonders hervorzuheben ist der großartige Schreibstil der Autorin. Sie schreibt unglaublich flüssig, bildhaft und zugleich sehr intensiv, sodass man sofort in die Geschichte eintaucht. Mit wenigen Worten schafft sie es immer wieder, eine beklemmende Stimmung zu erzeugen und die Spannung stetig zu steigern. Dabei wirkt nichts überladen. Ihre Sprache ist klar, mitreißend und genau auf den Punkt. Die Figuren, allen voran Mia und Lukas, sind authentisch dargestellt. Obwohl es sich um jugendliche Protagonisten handelt, wirkt die Handlung zu keiner Zeit oberflächlich. Die Emotionen, Ängste und inneren Konflikte werden sehr greifbar beschrieben. Auch das Geheimnis rund um die verlassene Villa und Mias verstorbene Schwester ist hervorragend inszeniert und sorgt bis zum Schluss für Nervenkitzel. Am Anfang war ich ehrlich gesagt etwas skeptisch wegen der jungen Protagonisten,. Aber die Zweifel waren schnell weg, und am Ende war’s genau die richtige Wahl. Ein toller Auftakt einer Reihe.
Hat mich total abgeholt!
Mein erstes Buch von ihr und ich bin echt begeistert. Bin nur so durch die Seiten geflogen und die Spannung baut sich kontinuierlich auf. Dieses Buch war wie ein Sog und ich konnte gar nicht aufhören zu lesen. Die Charaktere kommen sehr gut rüber und haben mich durchweg überzeugt . Ich hatte tolle Lesestunden und definitiv war dieses Buch erst der Anfang. Werde bestimmt noch mehr von Catherine Shepherd lesen .

Guter Einstieg
*Rezensionsexemplar* 🪦 THRILLER 🪦 LOST PLACE 🪦 SECRETS OF THE PAST 🪦 SMALLTOWN Um die Vergangenheit hinter sich zu lassen, zieht Nora mit ihrem Sohn von Hamburg aufs Land. Das erste Mädchen, was Lukas kennenlernt, wird kurz darauf ermordet und die Tochter der Nachbarn scheint das Haus rund um die Uhr zu beobachten… »Die Vergangenheit dieses Hauses mochte düster sein, aber sie würde nicht zulassen, dass sie ihre Zukunft vergiftete.« Das Setting von Sheperds neuem Reihenauftakt ist ein beschaulicher Ort mit ausgeprägten Dorfstrukturen, in denen soziale Verflechtungen, Tratsch und latente Spannungen dominieren. Viele Legenden kreisen um die alte Schenkenberg-Villa, die als Ankerpunkt für die düstere Atmosphäre dient. Dennoch bleibt deren Hintergrundgeschichte eher konturlos und entfaltet im weiteren Verlauf keine narrative Relevanz. Die Haupt- und Nebenfiguren sind eng miteinander verknüpft, was authentische Smalltown-Vibes und eine Grundstimmung der Isolation erzeugt Die Storyline wird von einem zentralen, lange unausgesprochenen Ereignis überschattet, das wie ein Damoklesschwert über der Handlung liegt und erst spät aufgelöst wird. Parallel dazu entwickeln die Jugendlichen eigene Ermittlungsansätze zum Mord an ihrer Klassenkameradin, die zunehmend spekulativ ausufern und zusätzliche Dynamik erzeugen. Mit fortschreitender Handlung entsteht ein Klima generellen Misstrauens, in dem nahezu jede Figur verdächtig erscheint. Insgesamt überzeugt das Werk vor allem als leicht konsumierbarer Krimi mit solidem Spannungsbogen und hohem Tempo. Für einen Thriller fehlt es mir persönlich an Intensität, ich hatte aber dennoch eine gute Lesezeit.

Dem Thriller treu geblieben
Nora und Lukas wollen eigentlich nur eins. Neu anfangen. Der Umzug aufs Land soll ein Befreiungsschlag sein. Ruhe, Abstand, vielleicht so etwas wie Normalität Doch schnell wird klar, man kann vor vielem davonlaufen. Aber nicht vor Gerüchten. Noch bevor sie richtig angekommen sind, hat die Gerüchteküche sie längst eingeholt. Und dann passiert das Unvermeidliche. Ein neuer Mord erschüttert den Ort. Ich habe bereits mehrere Bücher dieser Autorin gelesen, und ich hatte hohe Erwartungen. Und was soll ich sagen. Sie wurden nicht nur erfüllt, sondern sogar übertroffen. Dieses Gefühl, dass etwas nicht stimmt, das jeder etwas verbergen könnte. Die Geschichte lebt von ihrer überraschenden Wendungen. Der größte Pluspunkt für mich war der Täter. So muss ein Thriller enden. Unvorhersehbar, intelligent und absolut packend. Auch der Schreibstil hat mich wieder begeistert. Er ist angenehm flüssig, leicht zu lesen und gleichzeitig so eindringlich, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Die Charaktere wirken lebendig, greifbar und authentisch. Ich konnte mich richtig in ihrer Situation hineinversetzen, ihre Ängste spüren und ihre Zweifel nachvollziehen. Ein rundum gelungener Thriller, der mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt,überrascht und begeistert hat ⭐⭐⭐⭐⭐

Catherine Shepherd hat es wieder geschafft mich mit Ihrer neuen Psychothriller Reihe zu begeistern, wenn ich mir jedoch im heimlichen ein weiteres Abenteuer meiner Lieblingsprotagonisten Julia oder Laura gewünscht hätte. Aber alles zu seiner Zeit. Eine verlassene Nachbarsvilla, in dem Mias Schwester vor 11 Jahren den Tod fand. Seither stand es leer. Niemand wollte dort danach wohnen. Mia selbst meidet das Haus bisher. Doch dann zieht Lukas mit seiner Mutter ein und Mia beobachtet das Ganze kritisch. Gerüchte sagen, dass er seine Freundin getötet hat. Eigentlich sollte man ihn meiden. Jedoch kommen plötzlich Puzzleteil zum Tod ihrer Schwester ans Tageslicht und eine Mitschülerin wird ermordet. Wie hängt alles zusammen? Hat Lukas damit zu tun? Ist er wirklich ein Mörder? Warum musste die Mitschülerin sterben? Was passierte vor 11 Jahren in dem Haus wirklich? Spannende Fragen und ein mitreißendes Leseerlebnis warten in der neuen Reihe von Catherine auf den Leser. Flüssig geschrieben, voller Wendungen und Spannung pur lassen einem durch die Seiten fliegen. Ich hatte angefangen und musste es in einem Rutsch durchsuchten. Die ergreifenden Ereignisse und gut ausgearbeiteten Charaktere sorgten für tolle Lesestunden. Eine klare Leseempfehlung und natürlich 5 Sterne.
Meine Tote Schwester von Catherine Shepherd Der neue Psychothriller von Catherine Shepherd ist meisterhaft spannend geschrieben, sodass man das Buch nicht mehr aus der Hand nehmen kann. Die Autorin schafft es, eine düstere und gleichzeitig unglaublich spannende Atmosphäre aufzubauen. Die Schreibweise ist packend, fließend und locker – genau richtig zum Lesen, und die Schriftart ist schön groß gedruckt. Die Handlung ist geschickt durchdacht und enthält viele überraschende Wendungen, die sich stimmig in die Geschichte einfügen. Der Psychothriller erzählt die Geschichte von Mia, die seit dem mysteriösen Tod ihrer Schwester mit der Vergangenheit lebt. Als nach elf Jahren ein neuer Nachbar in die verlassene Villa einzieht, werden alte Ängste wieder wach. Lukas, über den düstere Gerüchte kursieren, scheint mehr mit dem Haus – und Mias Schwester – zu tun zu haben, als es zunächst den Anschein hat. Als Mia trotz ihrer Angst beginnt, sich ihm zu nähern, gerät sie immer tiefer in ein Netz aus Geheimnissen. Spätestens als eine Mitschülerin ermordet wird und der Verdacht auf Lukas fällt, muss Mia herausfinden, ob sie ihm trauen kann – oder ob sie sich selbst in große Gefahr gebracht hat. Die Charaktere sind lebendig und glaubwürdig gezeichnet; ich habe durchgehend mitgefiebert. Die kurzen Kapitel sorgen für ein hohes Tempo. Insgesamt gefällt mir der neue Psychothriller von Catherine Shepherd richtig gut. Es ist wie immer ein absolutes Meisterwerk. Eine klare Leseempfehlung.

Meine Tote Schwester ist ein kurzweiliges und fesselnder Thriller, der mich von Anfang bis zum Schluss begeistert hat. Was das Genre angeht, würde er auch in die Kategorie Jugendthriller passen. Es handelt sich um einen Stand alone Thriller. Der Schreibstil ist, wie von Catherine gewohnt, kurzweilig und fesselnd. Der Spannungsbogen ist kontinuierlich hoch. Es gibt Wendungen und wechselnde Perspektiven. Auch an potenziellen Verdächtigen mangelt es nicht. Ich hatte so ziemlich jeden einmal in Verdacht. Das eigentliche Motiv kennt man lange nicht. Und was hat es mit der vor 11 Jahren tödlich verunglückten Schwester der Protagonistin auf sich? Ein solider Thriller, den ich swhr gerne empfehle. Mit den Thrillern von Catherine Sheperd könnt ihr nie etwas falsch machen. Sie hat mich noch nie enttäuscht. Ihre Bücher würde ich kaufen, ohne den Klappentext zu kennen.

Spannender Thriller ohne Ermittlerarbeit
Ich durfte das Buch vorab lesen, dies beeinflusst meine Meinung aber natürlich nicht :) In diesem Thriller geht es nicht primär um Ermittler Arbeit, denn wir begleiten Mia und Lukas abwechselnd durch die Geschichte und finden gemeinsam mit ihnen heraus, was damals vorgefallen ist. Das fand ich sehr spannend und mal etwas ganz anderes. Ich hatte einen Verdacht, was es mit dem Fall auf sich hat, ich lag auch richtig, aber zwischendrin habe ich diesen Verdacht immer wieder verworfen. So, war es für mich am Ende doch überraschend und gut aufgelöst. Mia und Lukas als Protagonisten mochte ich sehr gerne, durch ihre jugendliche Leichtigkeit hat das den Fall ein wenig aufgelockert. Geschrieben war es sehr flüssig mit einigen Cliffhangern am Kapitelende. Eine Leseempfehlung für diejenigen, die gerne spannende Psychothriller mit mehreren Sichtweisen lesen möchten.
Genial!
Und wieder ein absolut genialer Thriller von Catherine Shepherd. Mia wohnt mit ihrer Mutter gemeinsam im Haus. Jetzt sollen sie endlich neue Nachbarn in das seit ewigen Zeiten leerstehendem Haus nebenan bekommen. Dass das Haus so lange unbewohnt ist, ist klar, denn dort soll angeblich ein Psychopath mehrere Frauen getötet haben. Für die alleinerziehende Nora und ihren Sohn Lukas kommt das leerstehende Haus gerade recht. Sie wollen weg aus der Stadt und den schlimmen Geschichten um Lukas entfliehen. Doch dem eilt sein Ruf bis an die neue Schule voraus. Er soll seine Exfreundin getötet haben. Dies ist natürlich für Mia und ihre Clique super spannend. Besonders für Charlotte, denn sie filmt lost places und stellt Gruselvideos ins Internet für mehr Follower. Doch einmal treibt es Charlotte wohl zu weit, denn plötzlich wird ihr die Filmereu zum Verhängnis. Mia kämpft wie Lukas mit den Dämonen der Vergangenheit. Doch ist jeder an der Vergangenheit so unschuldig wie er die anderen glauben machen möchte? Ein absolut spannender Thriller, den man nicht weglegen kann.
📖 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚝𝚘𝚝𝚎 𝚂𝚌𝚑𝚠𝚎𝚜𝚝𝚎𝚛 - Catherine Shepherd (beim Kafel Verlag erschienen, 350 Seiten, gelesen als EBook) 𝙶𝚎𝚗𝚛𝚎: Psychothriller 𝙱𝚘𝚘𝚔-𝚅𝚒𝚋𝚎𝚜: • Trauma • Nachbarschaft • Vergangenheit • Lost Places • Täuschung • Spannung 𝚂𝚙𝚊𝚗𝚗𝚞𝚗𝚐𝚜𝚋𝚘𝚐𝚎𝚗: 3/5💥 𝚂𝚙𝚒𝚌𝚎 𝙻𝚎𝚟𝚎𝚕: 0/5🌶️🔥 𝙺𝚞𝚛𝚣 & 𝚔𝚗𝚊𝚙𝚙: Nur mal so nebenbei Buch 23 vom SuB in 2026 💪🏻🎉. Entdeckt habe ich es beim Stöbern im Kindlestore, dann klang der Klappentext auch noch ansprechend, und so kam es, dass ich mir das Buch mal wieder über KU geliehen und nun auch schon beendet habe 🥰. Und, was soll ich sagen? Für zwischendurch war es wirklich gut zu lesen, auch wenn ich es persönlich nicht unbedingt als klassischen Psychothriller einordnen würde 🤭. Trotzdem hat mich das Buch vom ersten Kapitel an gepackt. Die Spannung zog sich von der ersten bis zur letzten Seite und hat mich so lange festgehalten, bis ich das Buch letztendlich beendet habe. Auch der angenehm flüssige und bildliche Schreibstil der Autorin hat mir von Seite eins an gefallen. Die Protagonisten waren eine Mischung aus jung und alt, haben zur Geschichte gepasst und ihre Rollen glaubwürdig ausgefüllt. Leider - oder sollte ich sagen: schade für mich? - hatte ich tatsächlich schon recht schnell eine Ahnung wer hinter allem steckt, und ich hatte recht 😅. Trotzdem hat mich das Buch insgesamt gut unterhalten und war eine solide Lektüre für zwischendurch. 𝙻𝚒𝚎𝚋𝚕𝚒𝚗𝚐𝚜𝚣𝚒𝚝𝚊𝚝: >>Wenn ich dir irgendwie helfen kann, dann brauchst du es nur zu sagen.<< 𝙸𝚗𝚜𝚐𝚎𝚜𝚊𝚖𝚝: 4/5⭐️

✏️Meinung: Dies ist mein erstes Buch dieser Schriftstellerin - erstaunlich, da sie ja schon viele Werke veröffentlicht hat. Mir hat der Schreibstil sehr gut gefallen, locker und kurzweilig. Es gibt kein klassisches Ermittlerteam, dieses taucht eher am Rande auf. Stattdessen wird die Geschichte aus mehreren Perspektiven erzählt. Ich hatte relativ früh eine Idee, was aber den Lesespaß nicht getrübt hat. Insgesamt war mir das Ganze aber zu schnell und zu oberflächlich. Wenig Nuancen in den Interaktionen etc. Sehr nett für zwischendurch, für mich aber auch nicht mehr.
"Findest du nicht, dass das ein bisschen zu freundlich ist?"
"Meine tote Schwester" ist inzwischen mein drittes Buch von Catherine Shepherd, daher habe ich mich sehr drauf gefreut. Dieses Mal handelt es sich um einen Psychothriller, welcher mich schon ab den ersten Seiten abgeholt hat. Die Atmosphäre ist von Beginn an düster, beklemmend und zieht sich konstant durch die gesamte Geschichte. Rund um Mia, die verlassene Villa und die Geheimnisse der Vergangenheit baut sich schnell eine unterschwellige Spannung auf, die dafür sorgt, dass man immer weiterlesen möchte. Besonders begeistert hat mich wieder der Schreibstil der Autorin. Er ist unglaublich bildhaft, intensiv und gleichzeitig sehr angenehm zu lesen. Mit teilweise nur wenigen Worten schafft sie es, eine bedrückende Stimmung zu erzeugen, ohne dass die Handlung jemals überladen wirkt. Gerade diese Mischung aus ruhiger Atmosphäre und stetig wachsender Spannung hat für mich perfekt funktioniert. Auch die Figuren haben mir gut gefallen. Mia und Lukas wirken authentisch und greifbar, vor allem die inneren Konflikte und Ängste werden sehr nachvollziehbar dargestellt. Obwohl die Protagonisten noch jung sind, wirkt die Geschichte zu keinem Zeitpunkt oberflächlich oder zu leicht. Sie ist definitiv für eine breite Altersspanne geeignet. Besonders stark fand ich außerdem die Geheimnisse rund um die Villa und Mias verstorbene Schwester. Ein toller Psychothriller, gerne mehr davon!

Meine Tote Schwester
Ein absolut fesselnder Psychothriller, der mich von der ersten bis zur letzten Seite in seinen Bann gezogen hat! „Meine tote Schwester“ von Catherine Shepherd überzeugt mit einer düsteren, beklemmenden Atmosphäre und einer Handlung, die voller überraschender Wendungen steckt. Die Geschichte ist unglaublich spannend aufgebaut – genau in dem richtigen Tempo, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Besonders beeindruckend ist, wie die Autorin mit psychologischer Tiefe arbeitet: Die Figuren wirken realistisch, vielschichtig und bleiben einem lange im Kopf. Die geheimnisvolle Stimmung, kombiniert mit einem durchgehend hohen Spannungsniveau, sorgt für echtes Gänsehaut-Feeling. Jede neue Enthüllung wirft weitere Fragen auf, bis sich am Ende ein schockierendes Gesamtbild ergibt. Für alle Fans von packenden Thrillern mit cleverer Handlung und düsterem Setting ist dieses Buch ein absolutes Muss. Klare Leseempfehlung!

Dieses Buch hat mich echt komplett abgeholt. Schon nach den ersten Seiten war ich mitten drin und hab es in wenigen Stunden weggesuchtet🤭 Konnte es einfach nicht aus der Hand legen. So muss ein Thriller für mich sein. Das Setting mit dem verlassenen Nachbarhaus und der tragischen Vergangenheit rund um Mias Schwester sorgt von Anfang an für eine richtig düstere Atmosphäre. Als dann Lukas auftaucht, war das Misstrauen komplett da. Weil man einfach zu keiner Sekunde weiß, ob er harmlos ist oder ob hinter ihm doch etwas viel Dunkleres steckt. 😯 Krass, wie die Autorin einen immer wieder auf falsche Fährten lockt. Jedes Mal wenn ich dachte, ich hätte langsam verstanden wie alles zusammenhängt, kam wieder ein neuer Hinweis oder eine Wendung. Die meine komplette Theorie zerstört hat. Genau sowas liebe ich. Dazu kommt diese durchgehend angespannte, fast schon unheimliche Atmosphäre, die sich durchs ganze Buch zieht und dafür sorgt...dass man einfach immer weiterlesen muss. Mein Fazit: Ein packender, atmosphärischer Psychothriller mit düsterem Setting und jeder Menge Spannung. Für mich ein richtig starker Reihenauftakt. Ich freue mich jetzt schon auf Mehr 🥰

Spannende Geschichte, jedoch kein Psychothriller
„Meine tote Schwester“ von Catherine Shepherd ist eine spannende, aber für mich eher kindlich wirkende Geschichte. Als Psychothriller würde ich es persönlich nicht unbedingt einordnen. Der Fokus liegt stark auf Jugendlichen als Hauptfiguren, welches die Geschichte manchmal kindlich wirken lässt. Die Grundidee ist gut und hat Potenzial, wirkte für mich aber noch ausbaufähig, da ein richtiger Plot etwas gefehlt hat. Zwar blieb die Geschichte durchweg spannend, an manchen Stellen war sie mir jedoch zu eintönig.

Irgendwie fehlte mir der rote Faden und auch die Spannung. Viele Dinge wurden ohne nähere Erklärungen in den Raum geworfen, viele Fragen blieben offen und einiges fand ich auch nicht plausibel. Aus der guten Grundidee und den teils interessanten Figuren hätte weit mehr herwusgeholt werden können.
Ein spannender Thriller
„Meine tote Schwester“ von Catherine Shepherd ist der Auftakt einer neuen Thriller-Reihe der Autorin. Ich habe schon einige Bücher der Autorin und war sehr gespannt was sie sich diesmal hat einfallen lassen, natürlich wurde ich nicht enttäuscht. Der Schreibstil von Catherine Shepherd ist wir gewohnt flüssig und packend, ich bin nur so durch die Seiten geflogen und konnte das Buch kaum aus den Händen legen. Es passieren einige Morde und man rätselt die ganze Zeit mit, wer wohl der Mörder ist, dabei kommen immer wieder neue Verdächtige dazu und am Ende wurde ich dann wirklich überrascht. „Meine tote Schwester“ ist ein spannender Auftaktroman und ich bin wirklich sehr auf die weiteren Thriller dieser Reihe gespannt. Wenn ihr gerne fesselnde Bücher lest, die euch miträtseln lassen, dann kann ich es euch absolut empfehlen.
𝓡𝓮𝔃𝓮𝓷𝓼𝓲𝓸𝓷 - „𝓜𝓮𝓲𝓷𝓮 𝓽𝓸𝓽𝓮 𝓢𝓬𝓱𝔀𝓮𝓼𝓽𝓮𝓻“ 🪟 𝓿𝓸𝓷 𝓒𝓪𝓽𝓱𝓮𝓻𝓲𝓷𝓮 𝓢𝓱𝓮𝓹𝓱𝓮𝓻𝓭 Im Großen und Ganzen hat mir das Buch echt gut gefallen. Ich war mir zwischendurch ziemlich sicher, dass ich alles schon durchschaut habe – aber nope 😄 Catherine hat mich da dann doch ein bisschen an der Nase herumgeführt. Am Anfang hat sich die Story für meinen Geschmack etwas gezogen und ich musste auch erstmal mit den eher jungen Protagonisten warm werden. Aber dann hat das Ganze richtig Fahrt aufgenommen und zum Ende hin war ich wirklich drin und wollte wissen, wie es ausgeht. 😬 Ein kleiner Kritikpunkt bleibt für mich die Beziehung der Figuren – die war mir irgendwie etwas zu oberflächlich. Vielleicht lag’s am Alter, vielleicht auch einfach am Schreibstil an der Stelle. Hat mich aber nicht wirklich rausgebracht aus der Story. 🙆🏼♀️ Alles in allem ein spannender Thriller mit einer guten Wendung, die ich so nicht kommen sehen habe. Daher solide 4 Sterne ⭐⭐⭐⭐ Danke für das Rezensionsexemplar an die liebe Autorin – immer wieder schön mit dir! 💛 @autorin_catherine_shepherd Habt’s schön ihr Lieben! 🫶🏼

Ist er deine große Liebe – oder dein sicherer Tod?
Ich hab mitgefiebert, mitgerätselt und fand das Buch alles in allem sehr spannend. Jedenfalls eine Lese Empfehlung von mir. Ein weiterer Vorteil für mich persönlich: kurze Kapitel 🤗 Klappentext: Zwischen Mias Fenster und der verlassenen Nachbarvilla liegen dreißig Meter Rasen. Dreißig Meter bis zu dem Ort, an dem ihre Schwester starb. Seit elf Jahren steht das Haus leer. Niemand will dort leben. Bis jetzt. Dann zieht Lukas mit seiner Mutter ein. Die Gerüchte über ihn sind verstörend: Er soll an seiner alten Schule seine Freundin getötet haben. Mia weiß, dass sie sich von ihm fernhalten sollte. Doch Lukas findet etwas in der Villa – etwas, das ihrer toten Schwester gehörte. Obwohl Mia geschworen hat, das Nachbarhaus nie wieder zu betreten, bricht sie ihr Versprechen. Ein Fehler. Denn kurz darauf wird eine Mitschülerin ermordet. Der Verdacht fällt sofort auf Lukas. Mia muss sich entscheiden: Ist er wirklich der Freund, den sie in ihm sieht? Oder derjenige, der sie als Nächste töten wird?

Toller Reihenauftakt
Toller Auftakt der Psychothriller Reihe. Ich bin ein Fan der Thriller Reihen im Julia Schwarz und Laura Kern. An diese Psychothriller Reihe bin ich ganz ohne Erwartungen ran gegangen. Die Hauptcharaktere in diesem Buch spielen Jugendliche. Mich persönlich hat dad jetzt überhaupt nicht gestört. Ich fand es im Gegenteil sehr erfrischend. Gerade auch weil das Leben dieser Jugendliche bisher nicht einfach verlaufen ist. Mir haben die Charaktere ausgesprochen gut gefallen. Ganz besonders Mia und Lukas. Auch die Story ist für mich undurchschaubar gewesen und äußerst spannend und fesselnd. Der Frage, wer hat die Freundin von Mia ermordet und warum gehen wir auf den Grund. Das warum habe ich nicht kommen sehen, aber den Täter hatte ich im Verdacht 😍 Das hat der Spannung aber keinen Abbruch verpasst. Ich freue mich auf jeden Fall auf die Fortsetzung der Reihe und bin gespannt was noch kommt. Klare Leseempfehlung und 5 Sterne.
Mein Comfort Read 📚💛
Ich mag die Autorin einfach total gerne. Ihre Reihen rund um Julia Schwarz und Laura Kern habe ich geliebt, und auch dieses Buch hat mir wieder gezeigt, warum ich ihre Geschichten so schätze. Für mich sind ihre Bücher mittlerweile richtige Comfort Reads – ich würde ehrlich gesagt jedes ihrer Bücher lesen, ohne überhaupt den Klappentext zu kennen. Der Schreibstil ist einfach unglaublich angenehm. Es fühlt sich beim Lesen ein bisschen so an, als würde man „nach Hause kommen“. Man kommt super leicht in die Geschichte rein und fliegt nur so durch die Seiten. Auch die Charaktere haben mir wieder gut gefallen. Sie wurden ausreichend tief beleuchtet, sodass man sich gut in sie hineinversetzen konnte und eine Verbindung aufbauen konnte. Genau das macht für mich einen großen Teil des Leseerlebnisses aus. Die Geschichte selbst war spannend und gut aufgebaut, ohne dabei überladen zu wirken. Es ist kein übertrieben krasses Highlight, aber einfach ein rundes, gutes Buch, das Spaß macht zu lesen. Alles in allem für mich wieder ein solides Buch einer Autorin, zu der ich jederzeit greifen würde. Einfach eine Top-Autorin, bei der ich weiß, dass ich gut unterhalten werde.
Neue Reihe
Mit großer Vorfreude habe ich zum neuen Buch von Catherine Shepherd gegriffen – insbesondere, da sie sich hier erstmals dem Genre des Psychothrillers widmet. Der Einstieg gelang mir mühelos: Wie gewohnt überzeugt ihr flüssiger, eingängiger Schreibstil, der mich nur so durch die Seiten getragen hat. Dennoch konnte mich die Geschichte diesmal nicht vollständig überzeugen – was jedoch keineswegs daran lag, dass Jugendliche um die 16 Jahre im Mittelpunkt stehen. Vielmehr lag es an der Darstellung der Ermittlungsarbeit. Anders als in der Laura-Kern-Reihe wirkte die Polizeiarbeit hier stellenweise eher zufällig als durchdacht und stringent. Auch die ermittelnden Figuren hinterließen nicht unbedingt den schärfsten Eindruck. Demgegenüber standen jedoch die Nachforschungen der Jugendlichen, die immer wieder spannende Impulse lieferten und zum Miträtseln einluden. Die Grundidee rund um die verlassene Villa und ihre düstere Vergangenheit fand ich hingegen äußerst reizvoll. Die dichte, dunkle Atmosphäre hat das Geschehen wirkungsvoll untermalt und für ein stimmiges Gesamtgefühl gesorgt. Mein persönlicher „Psychothriller-Anspruch“ hätte sich zusätzlich vertiefende Rückblenden in die Vergangenheit von Dr. Schenkenberg gewünscht. Das Finale kam – wie von der Autorin gewohnt – überraschend, wenngleich sich der Täter diesmal etwas früher erahnen ließ als in anderen Werken. Alles in allem ist dies jedoch Kritik auf hohem Niveau: Es handelt sich um einen durchaus gelungenen, gut lesbaren Thriller. Dem Ganzen fehlte für mich lediglich das gewisse Etwas – jene nervenaufreibende Spannung, die mich bei anderen Reihen der Autorin, insbesondere den Zons-Thrillern, regelmäßig in ihren Bann zieht.
Zwischen Mias Fenster und der verlassenen Nachbarvilla liegen nur wenige Meter – und genau dort ist vor elf Jahren ihre Schwester gestorben. Seitdem steht das Haus leer… bis Lukas einzieht, um den sich düstere Gerüchte ranken. Als er etwas findet, das Mias Schwester gehörte, und kurz darauf ein Mord geschieht, gerät alles ins Wanken – und Mia weiß nicht mehr, wem sie trauen kann. Ich habe mich sehr auf das neue Buch von Catherine Shepherd gefreut, vor allem weil es ein Standalone ist. Und wie gewohnt lässt sich der Schreibstil super flüssig lesen und ich bin wirklich schnell durch die Seiten gekommen. Trotzdem hat mich die Geschichte diesmal leider nicht ganz abholen können. Die Grundidee mit der verlassenen Villa und der düsteren Vergangenheit fand ich richtig spannend und auch die Atmosphäre hatte definitiv ihre starken Momente. Allerdings wirkte die Handlung auf mich insgesamt etwas zu seicht und stellenweise eher wie ein Jugendthriller, was nicht unbedingt schlecht ist, aber einfach nicht meinen Erwartungen entsprochen hat. Gerade bei den Charakteren hätte ich mir deutlich mehr Tiefe gewünscht, denn vieles blieb für mich zu oberflächlich. Auch die Ermittlungsarbeit konnte mich nicht wirklich überzeugen, da sie teilweise eher zufällig als logisch aufgebaut wirkte. Dennoch gab es immer wieder spannende Szenen, die mich neugierig gemacht haben, und ich hatte durchaus Spaß daran, eigene Theorien aufzustellen und mitzurätseln. Insgesamt ein solides Buch, das sich gut weglesen lässt, mich aber emotional nicht so packen konnte wie andere Werke der Autorin. Wenn ihr leichtere, eher jugendlich angehauchte Thriller mögt, könnte das genau euer Ding sein, aber ich würde sagen: macht euch am besten selbst ein Bild.

Die Hauptcharaktere sind sehr jung. Konnte mich schwer damit identifizieren. Und es viel mir schwer in die Geschichte zu kommen. Aber dann schaffte ich es doch noch. Es war eine spannende Geschichte. Ich hab mitgerätselt. Und eine Vermutung bewahrheitete sich am Ende. Trotzdem kam nochmal ein Plot. Ich denke gerade für Einsteiger eignet sich diese Geschichte gut.
Psychothriller • vorab gelesen
Autorin: Catherine Shepherd Buch: Meine tote Schwester Genre: Psychothriller Erscheinungsdatun: 16.04.2026 Gelesen als Taschenbuch ⭐⭐⭐⭐⭐ Klappentext: Zwischen Mias Fenster und der verlassenen Nachbarvilla liegen dreißig Meter Rasen. Dreißig Meter bis zu dem Ort, an dem ihre Schwester starb. Seit elf Jahren steht das Haus leer. Niemand will dort leben. Bis jetzt. Dann zieht Lukas mit seiner Mutter ein. Die Gerüchte über ihn sind verstörend: Er soll an seiner alten Schule seine Freundin getötet haben. Mia weiß, dass sie sich von ihm fernhalten sollte. Doch Lukas findet etwas in der Villa – etwas, das ihrer toten Schwester gehörte. Obwohl Mia geschworen hat, das Nachbarhaus nie wieder zu betreten, bricht sie ihr Versprechen. Ein Fehler. Denn kurz darauf wird eine Mitschülerin ermordet. Der Verdacht fällt sofort auf Lukas. Mia muss sich entscheiden: Ist er wirklich der Freund, den sie in ihm sieht? Oder derjenige, der sie als Nächste töten wird? ⭐⭐⭐⭐⭐ Meine Meinung: Woooow.. ich bin sprachlos.. habe eben das Buch zuende gelesen und muss es wahrscheinlich noch etwas "verarbeiten".. diese Sache mit den lost places war richtig gut, hat mir Gänsehaut verursacht. Auch die neuen Nachbarn schienen nicht ganz "koscher" zu sein . Hier hatte ich das Gefühl das es auch in Realität so sein könnte, denn gerade Teenies haben manchmal ein paar "Flausen" im Kopf. Wie alle Thriller von Catherine Shepherd gab es hier wieder unerwartete Wendungen, viel Gänsehaut und natürlich einen sehr hohen Spannungsbogen. Alles in allem war es wieder absolut stimmig und nervenaufreibend. Hier handelt es sich um einen ersten Band einer neuen Psychothriller Reihe. Ich freue mich schon sehr auf alle folgenden. ⭐⭐⭐⭐⭐ Fazit: Der April hat bereits ein persönliches Highlight. Es war mir eine Freude dieses Buch wieder vorablesen zu dürfen.

Catherine Shepherd hat mich mit diesem Thriller von der ersten Seite an gefesselt. Die Autorin versteht es meisterhaft, eine beklemmende Atmosphäre aufzubauen, in der man als Leser ständig hinterfragt, wer die Wahrheit sagt und wer eine Fassade aufrechterhält. Besonders spannend fand ich die Einbindung der alten Videosequenzen, die Stück für Stück Licht ins Dunkel bringen. Die psychologische Tiefe der Charaktere und die Frage nach Schuld und Vergebung haben mich tief berührt. Die Handlung ist voller unvorhersehbarer Wendungen, sodass die Spannung bis zum nervenaufreibenden Finale auf dem Siedepunkt bleibt. Mein eigener Verdacht wurde zwar am Ende bestätigt, aber der Weg zur Auflösung war so geschickt konstruiert, dass es ein absoluter Lesegenuss war. Fazit: Ein grandioser Psychothriller mit starken Emotionen und einer packenden Storyline. Für alle Fans von Catherine Shepherd und Liebhaber von tiefgründiger Spannung ein absolutes Muss!
📚 Rezension 📚 Catherine Shepherd - Meine tote Schwester 📖 Psychothriller | 350 Seiten 📅 ET: 16.04.2026 🌑 Worum geht’s? Nur 30 Meter trennen Mia von der verlassenen Villa, in der ihre Schwester vor elf Jahren starb. Seitdem steht das Haus leer – bis Lukas einzieht. Doch über ihn kursieren düstere Gerüchte: Angeblich soll er seine Freundin getötet haben… Als Mia erfährt, dass Lukas etwas gefunden hat, das ihrer Schwester gehörte, zieht es sie zurück in das Haus, das sie nie wieder betreten wollte. Ein fataler Fehler. Kurz darauf wird eine Mitschülerin ermordet – und alle verdächtigen Lukas. 🖤 Meine Meinung: WOW. Schon der Prolog hat mir direkt Gänsehaut verpasst – und genau dieses Gefühl zieht sich durch das ganze Buch 😳 Die Atmosphäre? Düster, mystisch und unglaublich intensiv. Dieses verlassene Haus… jedes Detail (vom Lastenaufzug bis zum Dachboden) hat sich so real angefühlt, dass ich richtig mitgefiebert habe. 👤Die Charaktere sind super spannend geschrieben: • Lukas – ruhig, aber irgendwie unberechenbar 👀 • Mia – schüchtern, aber mutiger als sie denkt • Nora – eine Mutter, die alles tut… aber vielleicht zu viel? Besonders cool fand ich den Perspektivwechsel zwischen Mia und Nora. Anfangs ungewohnt, aber später einfach perfekt für die Story! Ich hatte bis zum Schluss keine Ahnung, wer der Täter ist 🤯 Ständig neue Hinweise, falsche Fährten und dann… komplett anders als erwartet! ✨ Fazit: Ein packender Psychothriller mit durchgehendem Spannungsbogen, düsterer Atmosphäre und Twists, die dich nicht mehr loslassen. ⭐️ 4,5 / 5 Sterne ❓ Würdet ihr euch trauen, dieses Haus zu betreten?

„Meine tote Schwester“ von Catherine Shepard ist ein Psychothriller, der es wirklich in sich hat. Die Story ist voller überraschender Twists und hat mich mehr als einmal den Atem anhalten lassen. Die Autorin überzeugt mit einer packenden, gut lesbaren Schreibweise und erschafft Charaktere, die lebendig und authentisch wirken. Besonders gefallen hat mir, dass es bis zum Schluss mehrere Verdächtige gab – ich lag mit meinen Vermutungen immer wieder falsch. Mia lebt gemeinsam mit ihrer Mutter zurückgezogen neben einer verlassenen Villa. Ein Ort voller düsterer Vergangenheit: Vor über 50 Jahren soll der Psychiater Dr. Schenkenberg dort fünf Menschen ermordet haben, bevor er spurlos verschwand. Für Mia ist die Villa jedoch aus einem anderen Grund tabu – vor elf Jahren verlor dort ihre große Schwester ihr Leben. Als schließlich Nora und ihr Sohn Lukas aus Hamburg in das Haus einziehen, scheint für sie ein Neuanfang möglich. Doch auch sie bringen ihre eigene, dunkle Geschichte mit. Als dann ein Mädchen aus Lukas’ Klasse verschwindet, beginnt ein Albtraum, der alle Beteiligten in seinen Bann zieht. Ich kann nur sagen: WOW! Ein absolut krasser Thriller, der mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Immer wieder hatte ich neue Verdächtige im Kopf – doch mit diesem Ende habe ich überhaupt nicht gerechnet. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung 😍📖
Inhalt Seit dem Tod ihrer Schwester steht die Villa neben Mias Zuhause leer. Niemand möchte dort wohnen. Bis plötzlich Lukas mit seiner Mutter einzieht. Schnell kursieren verstörende Gerüchte über ihn: Er soll seine Freundin getötet haben. Als Lukas in der alten Villa etwas findet, das Mias verstorbener Schwester gehörte, wird Mia ungewollt wieder in die Vergangenheit hineingezogen. Kurz darauf wird eine Mitschülerin ermordet und der Verdacht fällt sofort auf Lukas. Doch ist er wirklich gefährlich oder steckt etwas ganz anderes dahinter? Meinung Wieder einmal ein wirklich spannungsgeladener Thriller von Catherine Shepherd. Ich war sofort in der Geschichte drin und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die Charaktere und ihre Handlungen haben mich direkt gefesselt und der Spannungsbogen blieb über die gesamte Geschichte hinweg konstant hoch. Besonders gut gefallen hat mir, dass sowohl Mia als auch Lukas lange undurchsichtig geblieben sind. Immer wieder wurden neue Fährten gelegt, die mich am Ende doch wieder in die falsche Richtung geführt haben. Kurz vor dem Finale hatte ich zwar eine ziemlich klare Vermutung, allerdings war ab diesem Zeitpunkt auch recht offensichtlich, dass es genau darauf hinauslaufen würde. Einen kleinen Punktabzug gibt es trotzdem. Manche Ereignisse gegen Ende waren für mich doch etwas zu unrealistisch und nicht mehr wirklich mit der Realität vereinbar. Außerdem wirkten die Figuren, obwohl sie Teenager sein sollten, stellenweise deutlich erwachsener. Wobei das teilweise auch zu ihren Hintergründen gepasst hat. Ansonsten hat dieses Buch wieder gezeigt, warum ich die Geschichten von Catherine Shepherd so gerne lese. Man ist sofort mitten im Geschehen, fiebert mit den Charakteren mit und plötzlich ist das Buch schon wieder vorbei. Fast schon ein wenig schade, denn manchmal wünsche ich mir tatsächlich, ihre Bücher wären etwas länger und würden einem noch ein wenig mehr Zeit zum Durchatmen geben 😊

Spannender Thriller, der sich allerdings mehr nach Jugendroman anfühlt.
Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und liest sich angenehm. Der Prolog stimmt einen sogleich auf die spannende Geschichte ein. Es dauert bis fast zum Schluss, dass dieser ins Bild passt. Vorher war ich mir nicht sicher, welche Personen im Prolog handeln. Mia, 16 Jahre alt, hat vor etwa 11 Jahren ihre Schwester verloren und lebt seitdem immer noch neben der Villa, in der es passiert ist. Diese steht seit Jahrzehnten leer und wurde einst von einem Psychiater und seiner Familie bewohnt. Dr. Schenkenberg betrieb Experimente, wodurch die Probanden starben. Dadurch galt die Villa als unheimlich und geeignet für Partys oder auch Videos von Lost Places. Dies ändert sich als Lukas und seine Mutter Nora dort einziehen. Plötzlich stirbt Mias Freundin und die Verdächtigungen gehen los. Es ist wieder sehr spannend aufgebaut, nur das diesmal aus Sicht der Teenager geschrieben ist. Dadurch fühlt es sich wie ein Jugendroman an. Mir hat es trotzdem gefallen und ich hatte spannende Lesestunden










































