It was a big lie. The biggest lie she’d ever told. It reverberated through her head as she said it, ringing eerily, and the girl behind her eyes—the girl who knew the truth—screamed, and her scream echoed along with the lie. “Are you in love with Noah, Mercedes?” Cora asked. “I mean . . . I know you love him. You’ve been friends forever. We all have. But are you in love with him?” If it had been anyone else—anyone—Mercedes would have stuck out her chest, folded her skinny arms, and let her feelings be known. She would have claimed him. But it was Cora. Brave, beautiful, broken Cora, and Cora loved Noah too. So Mercedes lied. And with that lie, she lost him. With that lie, she sealed her fate. She was the best friend, the bridesmaid, the godmother, the glue. She was there for the good times and the bad, the ups and the downs, the biggest moments and the smallest parts. And she was there when it all came crashing down. This is the tale of the girl who didn’t get the guy.
Dieses Buch ist thematisch wirklich gut und schön. Zwischenzeitlich fand ich es ein wenig langatmig. Ab der hälfte wurde es sehr gut 🥰
Dieses Buch zeigt, dass die Liebe unendlich groß sein kann, ohne das gleich Blut zu haben. Zudem ist wirkliche Liebe unsterblich.
Eine schöne Geschichte, über Liebe, Familie, Freundschaft, Trauer, Verluste 🤍
May 1, 2025
3.5
Mercedes & Noah 🤍
Dieses Buch ist thematisch wirklich gut und schön. Zwischenzeitlich fand ich es ein wenig langatmig. Ab der hälfte wurde es sehr gut 🥰
Dieses Buch zeigt, dass die Liebe unendlich groß sein kann, ohne das gleich Blut zu haben. Zudem ist wirkliche Liebe unsterblich.
Eine schöne Geschichte, über Liebe, Familie, Freundschaft, Trauer, Verluste 🤍
Auch wenn es der beste Teil der Reihe ist, muss ich sagen, dass ich noch immer enttäuscht bin. Ich habe einfach etwas anderes erwartet. Ich bin dennoch überrascht, dass der letzte Band besser als die anderen war.
Mit „All the Pieces of my heart“ bin ich nun beim Finale der Trilogie der „Laws of Law“ Reihe angekommen. In meinen Augen war dieser auch der beste Teil der Reihe, die mir leider nicht unbedingt zugesagt hat. Um diesen Roman komplett zu verstehen ist es von Vorteil auch die anderen beiden Teile der Reihe gelesen zu haben – das ist aber kein muss. Es geht hier um Personen die im entferntesten Sinne etwas mit den Hauptprotagonisten der anderen Teile zu tun haben. Der eine mehr, der andere weniger.
Dieses Buch handelt von Mercedes, Cora und Noah. Eigentlich ist Mercedes schon immer in Noah verliebt, aber Cora ist ihre beste Freundin und als sie Noah heiratet, stellt Mercedes ihre Gefühle hinten an. Bis Cora stirbt. Nun liegt es an Mercedes Noah aufzupäppeln und sie kümmert sich aufopferungsvoll um Noahs und Coras Tochter.
Das Buch wird vorrangig aus Mercedes Sicht wiedergegeben, aber auch die anderen kommen hier zu Wort. Ungewöhnlich hier ist, dass die Geschichte in der dritten Person erzählt wird. Genau das hat mich auch mit am meisten gestört und wirkte für mich recht teilnahmslos. Zu mindestens finde ich es besser, wenn Geschichten aus der „Ich-Perspektive“ wiedergegeben werden, da man besser einen Draht zu den Protagonisten fühlen kann. Der Schreibstil von Amy Harmon hat mir demnach auch nicht hundertprozentig zugesagt. Am Anfang eines jeden Kapitels gibt eine Rückblende aus der Vergangenheit der drei Freunde, danach wechselt es in die Gegenwart. Diese beiden zeitlichen Ebenen sind gut auseinander zu halten, da sie unterschiedlichen Schriftarten beinhalten. Diese Rückblenden sind wunderbar, um die Freundschaft der drei zu verstehen.
Generell bin ich mit Mercedes und Noah recht gut zurechtgekommen. Mercedes setzt sich für alle ein, ohne eine Gegenleistung zu erwarten. Cora hingegen war mir von Anfang an sehr unsympathisch. Auch ihr Tod hat nichts dazu beigetragen, dass ich sie sympathischer finde. Sagen wir einfach, dass Cora sehr egoistisch ist und in meinen Augen auch keine gute Freundin für Mercedes war. Noah war… okay. Insgesamt bin ich aber auch mit diesem Charakteren nicht ganz warm geworden.
Moses bekommt auch hier wieder eine Rolle und ich hatte ganz vergessen, wer sein Therapeut war. Nun das hat sich eigentlich ganz gut eingefügt, auch wenn ich Moses Gabe immer noch nicht so recht in Einklang mit dieser Reihe bringen kann.
Die Geschichte an sich war recht interessant und auch deutlich besser als die anderen beiden Teile der Reihe aber es war auch ziemlich langatmig und trist.
Das Cover gefällt mir sehr gut. Ich kann verstehen, dass einige diese Reihe lieben, aber die Emotionen die andere gespürt haben, sind einfach nicht auf mich übergesprungen.
. Fazit: Auch wenn es der beste Teil der Reihe ist, muss ich sagen, dass ich noch immer enttäuscht bin. Ich habe einfach etwas anderes erwartet. Ich bin dennoch überrascht, dass der letzte Band besser als die anderen war.
Sep 24, 2024
3.5
Auch wenn es der beste Teil der Reihe ist, muss ich sagen, dass ich noch immer enttäuscht bin. Ich habe einfach etwas anderes erwartet. Ich bin dennoch überrascht, dass der letzte Band besser als die anderen war.
Mit „All the Pieces of my heart“ bin ich nun beim Finale der Trilogie der „Laws of Law“ Reihe angekommen. In meinen Augen war dieser auch der beste Teil der Reihe, die mir leider nicht unbedingt zugesagt hat. Um diesen Roman komplett zu verstehen ist es von Vorteil auch die anderen beiden Teile der Reihe gelesen zu haben – das ist aber kein muss. Es geht hier um Personen die im entferntesten Sinne etwas mit den Hauptprotagonisten der anderen Teile zu tun haben. Der eine mehr, der andere weniger.
Dieses Buch handelt von Mercedes, Cora und Noah. Eigentlich ist Mercedes schon immer in Noah verliebt, aber Cora ist ihre beste Freundin und als sie Noah heiratet, stellt Mercedes ihre Gefühle hinten an. Bis Cora stirbt. Nun liegt es an Mercedes Noah aufzupäppeln und sie kümmert sich aufopferungsvoll um Noahs und Coras Tochter.
Das Buch wird vorrangig aus Mercedes Sicht wiedergegeben, aber auch die anderen kommen hier zu Wort. Ungewöhnlich hier ist, dass die Geschichte in der dritten Person erzählt wird. Genau das hat mich auch mit am meisten gestört und wirkte für mich recht teilnahmslos. Zu mindestens finde ich es besser, wenn Geschichten aus der „Ich-Perspektive“ wiedergegeben werden, da man besser einen Draht zu den Protagonisten fühlen kann. Der Schreibstil von Amy Harmon hat mir demnach auch nicht hundertprozentig zugesagt. Am Anfang eines jeden Kapitels gibt eine Rückblende aus der Vergangenheit der drei Freunde, danach wechselt es in die Gegenwart. Diese beiden zeitlichen Ebenen sind gut auseinander zu halten, da sie unterschiedlichen Schriftarten beinhalten. Diese Rückblenden sind wunderbar, um die Freundschaft der drei zu verstehen.
Generell bin ich mit Mercedes und Noah recht gut zurechtgekommen. Mercedes setzt sich für alle ein, ohne eine Gegenleistung zu erwarten. Cora hingegen war mir von Anfang an sehr unsympathisch. Auch ihr Tod hat nichts dazu beigetragen, dass ich sie sympathischer finde. Sagen wir einfach, dass Cora sehr egoistisch ist und in meinen Augen auch keine gute Freundin für Mercedes war. Noah war… okay. Insgesamt bin ich aber auch mit diesem Charakteren nicht ganz warm geworden.
Moses bekommt auch hier wieder eine Rolle und ich hatte ganz vergessen, wer sein Therapeut war. Nun das hat sich eigentlich ganz gut eingefügt, auch wenn ich Moses Gabe immer noch nicht so recht in Einklang mit dieser Reihe bringen kann.
Die Geschichte an sich war recht interessant und auch deutlich besser als die anderen beiden Teile der Reihe aber es war auch ziemlich langatmig und trist.
Das Cover gefällt mir sehr gut. Ich kann verstehen, dass einige diese Reihe lieben, aber die Emotionen die andere gespürt haben, sind einfach nicht auf mich übergesprungen.
. Fazit: Auch wenn es der beste Teil der Reihe ist, muss ich sagen, dass ich noch immer enttäuscht bin. Ich habe einfach etwas anderes erwartet. Ich bin dennoch überrascht, dass der letzte Band besser als die anderen war.
Leider nicht mein Fall, die Perspektive hat einiges für mich nicht leicht gemacht! Die Gefühle waren für mich nicht da
Meine Meinung: Ich könnte weinen, weil mich das Buch nicht so berührt hat wie es eigentlich verdient wäre. Die Perspektive hat es bei mir einfach so schwer gemacht…der Schreibstil war leider nicht so mein Fall. Alles kam für mich zu oberflächlich rüber…ich hab geweint weil Mercedes und Noah so tolle Protagonisten sind und auch so viel Potential hatten aber nein leider konnte mein Gehirn das nicht verarbeiten. Das Setting war toll und auch der Trope fand ich sooo cute und richtig toll…doch leider wirklich leider ging es einfach nicht. Ich hab es wirklich versucht aber es fiel mir so schwer wie noch nie mit einem Buch..
Dec 6, 2022
3.0
Leider nicht mein Fall, die Perspektive hat einiges für mich nicht leicht gemacht! Die Gefühle waren für mich nicht da
Meine Meinung: Ich könnte weinen, weil mich das Buch nicht so berührt hat wie es eigentlich verdient wäre. Die Perspektive hat es bei mir einfach so schwer gemacht…der Schreibstil war leider nicht so mein Fall. Alles kam für mich zu oberflächlich rüber…ich hab geweint weil Mercedes und Noah so tolle Protagonisten sind und auch so viel Potential hatten aber nein leider konnte mein Gehirn das nicht verarbeiten. Das Setting war toll und auch der Trope fand ich sooo cute und richtig toll…doch leider wirklich leider ging es einfach nicht. Ich hab es wirklich versucht aber es fiel mir so schwer wie noch nie mit einem Buch..