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Ich hatte so große Hoffnungen..
Nachdem der erste Band der Reihe überhaupt nicht meinem Geschmack entsprochen hat und mir der zweite Band so viel besser gefallen hat, hab ich mich eigentlich auf das Buch gefreut. Die Charaktere fand ich in den vorherigen Büchern nämlich super interessant. Tja, Pustekuchen. Die Beiden sind so unsympathisch, ich hab mir fast die Haare vom Kopf gerissen. Er war Toxisch wie geht nicht mehr aber im Gegensatz zu ihr ein niedliches Häschen. Silvie ist ein furchtbarer Mensch, der sich für niemanden, außer vllt Spencer und sich selbst interessiert. Sie ist arrogant und drückt ihren Willen durch, egal wen sie auf dem Weg verletzt. Sie nimmt einer Katze (Freigängerin die versorgt wird und am Strand lebt) ihre Heimat weg und stopft sie in ihre Wohnung, weil sie meint: Wenn ich will, dass die glücklich ist, ist sie das auch. Wie kann man so selbstsüchtig sein? Ja, ihre Kindheit war furchtbar und sie hat mir echt Leid getan aber ich kam mit ihr einfach nicht klar. Egal wie viel Mitleid ich hatte, es hat deb Charaktere nicht liebenswerter gemacht. Die eigentliche Liebesgeschichte war auch total öde. Mich haben die Rückblicke in die Vergangenheit überhaupt nicht interessiert. Einzig die Geschichte zwischen Silvie und ihrer Mutter war wirklich interessant. Deswegen hat es auch die 2,5 Sterne bekommen. Der Plot am Ende hat mich überrascht und gleichzeitig irgendwie enttäuscht. Die Autorin wollte nochmal ordentlich schocken. Der Effekt hat aber nur ein paar Seiten gehalten, das Ergebnis war ernüchternd. Gerechtigkeit sieht irgendwie anders aus. Alles in allem einfach absolut nicht mein Buch. Ging mir eher alles auf die Nerven. Hätte ich die zweite Hälfte nicht als Hörbuch gehört, hätte ich es abgebrochen. Der Smut war auch langweilig und hat eher Augen-Verdrehen in mir ausgelöst. Keine Empfehlung.
Feb 12, 2025
Ich hatte so große Hoffnungen..
Nachdem der erste Band der Reihe überhaupt nicht meinem Geschmack entsprochen hat und mir der zweite Band so viel besser gefallen hat, hab ich mich eigentlich auf das Buch gefreut. Die Charaktere fand ich in den vorherigen Büchern nämlich super interessant. Tja, Pustekuchen. Die Beiden sind so unsympathisch, ich hab mir fast die Haare vom Kopf gerissen. Er war Toxisch wie geht nicht mehr aber im Gegensatz zu ihr ein niedliches Häschen. Silvie ist ein furchtbarer Mensch, der sich für niemanden, außer vllt Spencer und sich selbst interessiert. Sie ist arrogant und drückt ihren Willen durch, egal wen sie auf dem Weg verletzt. Sie nimmt einer Katze (Freigängerin die versorgt wird und am Strand lebt) ihre Heimat weg und stopft sie in ihre Wohnung, weil sie meint: Wenn ich will, dass die glücklich ist, ist sie das auch. Wie kann man so selbstsüchtig sein? Ja, ihre Kindheit war furchtbar und sie hat mir echt Leid getan aber ich kam mit ihr einfach nicht klar. Egal wie viel Mitleid ich hatte, es hat deb Charaktere nicht liebenswerter gemacht. Die eigentliche Liebesgeschichte war auch total öde. Mich haben die Rückblicke in die Vergangenheit überhaupt nicht interessiert. Einzig die Geschichte zwischen Silvie und ihrer Mutter war wirklich interessant. Deswegen hat es auch die 2,5 Sterne bekommen. Der Plot am Ende hat mich überrascht und gleichzeitig irgendwie enttäuscht. Die Autorin wollte nochmal ordentlich schocken. Der Effekt hat aber nur ein paar Seiten gehalten, das Ergebnis war ernüchternd. Gerechtigkeit sieht irgendwie anders aus. Alles in allem einfach absolut nicht mein Buch. Ging mir eher alles auf die Nerven. Hätte ich die zweite Hälfte nicht als Hörbuch gehört, hätte ich es abgebrochen. Der Smut war auch langweilig und hat eher Augen-Verdrehen in mir ausgelöst. Keine Empfehlung.
Feb 12, 2025






