From the author of Nocticadia comes a spellbinding gothic dark fantasy about a shunned woman who is forced beyond the mortal realm's forbidden boundary, into a terrifying world of cursed souls and grotesque creatures - perfect for fans of Rachel Gillig, Devney Perry and Kaylie Smith.
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Only the banished know what lies beyond the woods...
There are whispers of what lurks in Witch Knell, the forest where sinners perish. The villagers call it The Eating Woods because what's taken is never returned. Only the banished dare to approach.
Maevyth Bronwick knows better than to enter the misty labyrinth, but tragedy forces her beyond the archway of bones into a dark, fantastical world. There dwells Zevander Rydainn, the cursed lord of Eidolon-a cold-blooded assassin-tasked with hiding her from the magehood that seeks her death.
Zevander must protect Maevyth, whose blood can break his curse. But his growing obsession with her threatens to destroy everything.
Anathema war mein 2. Buch von Keri Lake. Ich muss sagen, ich liebe ihren Stil Dinge, Momente und Charaktere zu beschreiben! Ich freu mich schon auf den 2. Teil, auch wenn man noch gar nicht weiß wann der auf Deutsch rauskommt! 🙁
Die Story zwischen Mave und Zevander hat mich gepackt, die Vergangenheit der beiden war kein Zuckerschlecken, daher freue ich mich auf die Reise der beiden!
Auch hier fande ich die Nebencharaktere gut ausgearbeitet und jeden für sich interessant 🫶🏼
Lest es, ich kanns nur empfehlen ❤️
3 minutes ago
4.5
Ich liebe Keri Lake‘s Schreibstil ❤️
Anathema war mein 2. Buch von Keri Lake. Ich muss sagen, ich liebe ihren Stil Dinge, Momente und Charaktere zu beschreiben! Ich freu mich schon auf den 2. Teil, auch wenn man noch gar nicht weiß wann der auf Deutsch rauskommt! 🙁
Die Story zwischen Mave und Zevander hat mich gepackt, die Vergangenheit der beiden war kein Zuckerschlecken, daher freue ich mich auf die Reise der beiden!
Auch hier fande ich die Nebencharaktere gut ausgearbeitet und jeden für sich interessant 🫶🏼
Lest es, ich kanns nur empfehlen ❤️
Ein absolut düsteres, bildgewaltiges Wechselbad der Gefühle🖤️⚔️
Ich sitze hier nach über 800 Seiten und bin ehrlich gesagt total hin- und hergerissen. Einerseits sind solide 4 Sterne ja ein super Ergebnis, aber andererseits bin ich fast ein bisschen enttäuscht, weil ich nach dem Anfang fest mit einem absoluten 5- oder sogar 6-Sterne-Highlight gerechnet hatte…
Keri Lake hat das Buch in drei Teile gesplittet, und mein Leseerlebnis war dadurch eine echte Achterbahnfahrt. Der Prolog und der erste Teil waren einfach nur unfassbar gut! Der Schreibstil ist zwar nicht ganz ohne, aber düster, wunderschön und fast schon poetisch. Das Worldbuilding im sterblichen Land Mortasia hat mich total eingesaugt – diese allgegenwärtige Düsternis, die Boshaftigkeit und die Vorurteile der Bewohner waren so greifbar, dass es mich richtig fröstelte. Mittendrin Maeve und Aleysia, die ich sofort ins Herz geschlossen habe, obwohl sie in so unfassbar toxischen - und eigentlich ist toxisch gar kein Wort dafür - Familienverhältnissen aufwachsen, dass mir echt die Worte fehlen. 🏛️🥀
Relativ schnell merkt man, dass Maeve anders ist, und wie die Magie hier in die Story eingewoben wird, fand ich erfrischend anders als in typischer Fantasy. Es passieren einige echt verstörende Dinge, bei denen man an ALLEM zweifelt!
Doch dann kam Teil 2 – und plötzlich fühlte sich alles komplett anders an. Nicht total schlecht, aber der Bruch war einfach so krass! Diese geniale, beklemmende und mystische Atmosphäre war auf einmal weg und es wurde zu einem eher „normalen“ Fantasy-Buch?! Auch der Schreibstil hat sich für mich verändert; die Dialoge wirkten flacher und manche Szenen haben die Story gefühlt null vorangebracht. Ich musste mich durch die erste Hälfte dieses Mittelteils echt durchschleppen, weil mich diese Inkonsistenz total irritiert hat. Positiv war zwar, dass man so noch mehr über die Welt lernt, aber die leichte Unzufriedenheit blieb erst mal. 📉🧐
Zum Glück hat das Ganze zum Ende von Teil 2 wieder massiv an Fahrt aufgenommen! Die Entwicklung von Charakteren wie Branimir, Rykaia und Maeve wurde richtig packend - auch wenn ich mich und da tatsächlich noch mehr Zeit mit Ihnen gewünscht hätte - und die Spannung war plötzlich wieder voll da – ich musste einfach wissen, wie es weitergeht!
Im dritten Teil, dem großen Endgame, kehrt die geliebte Düsternis zum Glück zurück. Vielleicht war es von der Autorin sogar Absicht, dass es im sterblichen Land so beklemmend ist und hinter dem Umbravale eine andere Dynamik herrscht? Wer übrigens auf eine große Lovestory hofft, sollte sich auf einen extremen Slow Slow Slow Burn gefasst machen. Zwischen Maeve und Zevander gibt es nur wenige gemeinsame Momente, aber die fühlen sich dafür umso echter und intensiver an. ❤️🔥 Das Ende ist zwar schön, lässt mich aber mit einem riesigen Fragezeichen im Kopf zurück. Nach 800 Seiten sind kaum Fragen beantwortet worden, was mich echt ein bisschen ratlos absacken lässt, auch wenn es natürlich verdammt neugierig auf den nächsten Teil macht!
Am Ende ist es eine außergewöhnliche, heftige Geschichte, die definitiv nichts für schwache Nerven ist – checkt bitte die Trigger Warnings! 🧠🔥
✅ Pro:
* Phänomenaler, düster-poetischer Einstieg und bildgewaltiges Worldbuilding 🖤🌌
* Großartige, tiefgründige Charaktere mit viel Entwicklungspotenzial 👤✨
* Dezente, aber unglaublich echte und intensive Slow-Burn-Romance 💔❤️
❌ Kontra:
* Krasser Stil- und Atmosphärenbruch im zähen Mittelteil 📉
* Einige langatmige Szenen, die den Plot nicht vorangebracht haben ⏳
* Ende mit vielen offenen Fragen 🧐❓(Ist es wirklich ein Kontrapunkt? - Ich bin nicht sicher)
4 hours ago
4.0
Ein absolut düsteres, bildgewaltiges Wechselbad der Gefühle🖤️⚔️
Ich sitze hier nach über 800 Seiten und bin ehrlich gesagt total hin- und hergerissen. Einerseits sind solide 4 Sterne ja ein super Ergebnis, aber andererseits bin ich fast ein bisschen enttäuscht, weil ich nach dem Anfang fest mit einem absoluten 5- oder sogar 6-Sterne-Highlight gerechnet hatte…
Keri Lake hat das Buch in drei Teile gesplittet, und mein Leseerlebnis war dadurch eine echte Achterbahnfahrt. Der Prolog und der erste Teil waren einfach nur unfassbar gut! Der Schreibstil ist zwar nicht ganz ohne, aber düster, wunderschön und fast schon poetisch. Das Worldbuilding im sterblichen Land Mortasia hat mich total eingesaugt – diese allgegenwärtige Düsternis, die Boshaftigkeit und die Vorurteile der Bewohner waren so greifbar, dass es mich richtig fröstelte. Mittendrin Maeve und Aleysia, die ich sofort ins Herz geschlossen habe, obwohl sie in so unfassbar toxischen - und eigentlich ist toxisch gar kein Wort dafür - Familienverhältnissen aufwachsen, dass mir echt die Worte fehlen. 🏛️🥀
Relativ schnell merkt man, dass Maeve anders ist, und wie die Magie hier in die Story eingewoben wird, fand ich erfrischend anders als in typischer Fantasy. Es passieren einige echt verstörende Dinge, bei denen man an ALLEM zweifelt!
Doch dann kam Teil 2 – und plötzlich fühlte sich alles komplett anders an. Nicht total schlecht, aber der Bruch war einfach so krass! Diese geniale, beklemmende und mystische Atmosphäre war auf einmal weg und es wurde zu einem eher „normalen“ Fantasy-Buch?! Auch der Schreibstil hat sich für mich verändert; die Dialoge wirkten flacher und manche Szenen haben die Story gefühlt null vorangebracht. Ich musste mich durch die erste Hälfte dieses Mittelteils echt durchschleppen, weil mich diese Inkonsistenz total irritiert hat. Positiv war zwar, dass man so noch mehr über die Welt lernt, aber die leichte Unzufriedenheit blieb erst mal. 📉🧐
Zum Glück hat das Ganze zum Ende von Teil 2 wieder massiv an Fahrt aufgenommen! Die Entwicklung von Charakteren wie Branimir, Rykaia und Maeve wurde richtig packend - auch wenn ich mich und da tatsächlich noch mehr Zeit mit Ihnen gewünscht hätte - und die Spannung war plötzlich wieder voll da – ich musste einfach wissen, wie es weitergeht!
Im dritten Teil, dem großen Endgame, kehrt die geliebte Düsternis zum Glück zurück. Vielleicht war es von der Autorin sogar Absicht, dass es im sterblichen Land so beklemmend ist und hinter dem Umbravale eine andere Dynamik herrscht? Wer übrigens auf eine große Lovestory hofft, sollte sich auf einen extremen Slow Slow Slow Burn gefasst machen. Zwischen Maeve und Zevander gibt es nur wenige gemeinsame Momente, aber die fühlen sich dafür umso echter und intensiver an. ❤️🔥 Das Ende ist zwar schön, lässt mich aber mit einem riesigen Fragezeichen im Kopf zurück. Nach 800 Seiten sind kaum Fragen beantwortet worden, was mich echt ein bisschen ratlos absacken lässt, auch wenn es natürlich verdammt neugierig auf den nächsten Teil macht!
Am Ende ist es eine außergewöhnliche, heftige Geschichte, die definitiv nichts für schwache Nerven ist – checkt bitte die Trigger Warnings! 🧠🔥
✅ Pro:
* Phänomenaler, düster-poetischer Einstieg und bildgewaltiges Worldbuilding 🖤🌌
* Großartige, tiefgründige Charaktere mit viel Entwicklungspotenzial 👤✨
* Dezente, aber unglaublich echte und intensive Slow-Burn-Romance 💔❤️
❌ Kontra:
* Krasser Stil- und Atmosphärenbruch im zähen Mittelteil 📉
* Einige langatmige Szenen, die den Plot nicht vorangebracht haben ⏳
* Ende mit vielen offenen Fragen 🧐❓(Ist es wirklich ein Kontrapunkt? - Ich bin nicht sicher)
Ich muss gestehen, dass ich diesem Buch etwas skeptisch gegenüber stand, da mich Nocticadia von der Autorin nicht komplett überzeugen konnte.
Anathema fand ich tatsächlich besser, wenn auch dieses Buch mich nicht zu 100% abholen konnte.
Zunächst fand ich den Einstieg ins Buch etwas zäh - besonders die Kapitel aus seiner Sicht.
Nach ungefähr einem Drittel (😮💨) war ich dann aber drin und fand die Story auch wirklich interessant und sehr spannend.
Die Tension zwischen den beiden habe ich sehr gefühlt und wir haben hier Slow Burn wie er im Buche steht. 😅 Das hat gedauert. 😅
Habe ich aber sehr gemocht.
Auch der Schreibstil hat mir sehr gefallen.
Ganz großes Lob möchte ich gerne für beide Sprecher ausprechen, da beide einen großartigen Job gemacht haben.
Ich werde definitiv auch den zweiten Teil hören und kann das Buch empfehlen.
18 hours ago
4.0
Ich muss gestehen, dass ich diesem Buch etwas skeptisch gegenüber stand, da mich Nocticadia von der Autorin nicht komplett überzeugen konnte.
Anathema fand ich tatsächlich besser, wenn auch dieses Buch mich nicht zu 100% abholen konnte.
Zunächst fand ich den Einstieg ins Buch etwas zäh - besonders die Kapitel aus seiner Sicht.
Nach ungefähr einem Drittel (😮💨) war ich dann aber drin und fand die Story auch wirklich interessant und sehr spannend.
Die Tension zwischen den beiden habe ich sehr gefühlt und wir haben hier Slow Burn wie er im Buche steht. 😅 Das hat gedauert. 😅
Habe ich aber sehr gemocht.
Auch der Schreibstil hat mir sehr gefallen.
Ganz großes Lob möchte ich gerne für beide Sprecher ausprechen, da beide einen großartigen Job gemacht haben.
Ich werde definitiv auch den zweiten Teil hören und kann das Buch empfehlen.
Ich weiß nicht, wie es weitergeht, aber der Prolog hat mich als Mutter ziemlich erschüttert. 😨 die Beschreibung wie mit Baby-Zev umgegangen wurde lässt mich schreien und weinen zugleich.
Außerdem lässt der Prolog auf eine schwierige Schreibweise schließen, wodurch der Lesefluss schwieriger wird.
Mal sehen, wie es weiter geht 🤭
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