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Self-Help & Non-Fiction

My Beloved Monster

3.8(2)
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English
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About the book

A NEW STATESMAN BOOK OF THE YEAR
'Exquisite... a beautiful book, one of the finest meditations on animal companionship that I have ever read' Kathryn Hughes, Guardian

An instant New York Times bestseller, this is an unforgettable story about love, loss and redemption from a highly acclaimed writer

Caleb Carr lived with cats ever since he was a young boy. He grew up in a turbulent household - where famous Beat poets, artists and addicts came and went - and his steadiest companions were pets. Since then he had many feline companions, with relationships that have outlasted most of his human ones. But only after building a three-story home in rural, upstate New York did he encounter someone extraordinary: Masha, a Siberian Forest cat who had been abandoned as a kitten and was languishing in a shelter. She had hissed and fought off all previous carers and potential adopters, but somehow, she chose him.

For the seventeen years that followed, Caleb and Masha were inseparable. Masha ruled the house and the dangerous wilderness surrounding it. When she was hurt, only Caleb could help her. When he suffered long-standing physical ailments, Masha knew what to do. Caleb learned to decode much of Masha's inner life but their bond went far beyond owner and pet. Inspiring, heart-breaking and life-affirming, this is a love story like no other.

Editions (2)

ISBN9781802068344
PublisherPenguin Books Ltd
Publication Date07/03/25
Pages352

Reviews & Ratings

2 ratings

1 reviews

3.8

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  • nilibine70
    nilibine70

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    3.0

    Inhalt: An einem bestimmten Punkt in seinem Leben findet Caleb Carr Masha und nimmt sie zu sich. In 17 Jahren erleben die beiden sehr viel miteinander, gehen beide gesundheitlich einen schweren Weg, der die beiden nach eben 17 Jahren auch wieder trennt. In dem Buch erzählt der Autor diese Geschichte. Meine Meinung: Falsche Vorstellungen! Wer mich kennt der weiß, solche Geschichten über Menschen und ihre kätzischen Gefährten treffen bei mir immer einen bestimmten Nerv. Ich wünschte, ich könnte selbst die Geschichte von Wallee und uns erzählen... oder andere würde das dann auch interessieren! So war es hier wirklich nicht verwunderlich, dass ich mich sehr gefreut habe, das Buch lesen zu können. Zumindest nach dem, was von Verlagsseite aus über das Buch geschrieben wurde und ich dachte, darin zu finden. Zunächst kam es mir dann auch so vor, gut gemeinte Ratschläge für Neu-Katzeneltern, etwas über unterschiedliche Katzenrassen und dann eben auch über Mashas Rasse. Kann man mal machen, fand ich dann aber irgendwann nervig und ich hab auch mehrmals die Beschreibungen zum Buch abgesucht, ob ich da vielleicht was überlesen hatte. Hatte ich nicht. Nächster Stolperstein waren dann die ständigen, sehr traumatisierenden Rückblenden in die Kindheit und die Familiengeschichte des Autors, in der aber auch Katzen schon eine große Rolle gespielt haben. Gewalt, Traumatisierungen, dadurch psychische Schwierigkeiten und eben die -wie ich finde- ungesunde Konzentration auf ein Leben mit Katzen als Lebenshilfe und sehr vermenschlichenden Zügen versehen, das nahm dann für mich irgendwann wirklich überhand. Und ich habe vermisst, dass wirklich Masha die Hauptrolle spielt. Vielmehr ist es der Autor und eine quasi Abrechnung oder der Versuch einer Aufarbeitung seiner psychischen und physischen Verletzungen in der Kindheit. Ich finde, hier gehört eine Warnung aufgedruckt, dass gewisse Erzählstränge Personen mit ähnlicher Vergangenheit böse getriggert werden könnten. Und man hätte nicht dieses Buch als rührseliges, einfaches Buch darstellen dürfen. Denn hier geht es eigentlich darum, was im Leben des Autors wirklich schief ging, von Beginn an und dass er auch noch gesundheitlich sehr gebeutelt am Ende einer Katze begegnet, die ebenfalls kein leichtes Leben und wie er nun gesundheitlich massiv struggelt. Es ist eben keine fluffige Geschichte, die man vielleicht mit Tränen abschließt, weil am Ende leider der Verlust des geliebten Tieres steht. Nein, hier liegt zum Teil wirklich ein hartes menschliches Schicksal in Memoiren-Form vor, was man als Katzenmensch eben nicht mehr eben liest, weil man selbst z.B. gerade solch einen Verlust zu beklagen hat und sich einfach nicht allein fühlen möchte. Da reißen es auch nicht die Fotos von Masha und anderer Katzen aus dem Leben des Autors raus, die das ganze für mich z.B. noch realer und somit bedrückender gemacht hat. Nein, die Katzenmama in mir hat sich hier nicht gut aufgehoben oder verstanden gefühlt. Ja, ich weiß, wir schreiben unseren Katzen allesamt bestimmte Eigenschaften zu und lieben sie bis zum Mond und zurück, aber es gibt immer ein „Drüber“ und das habe ich zum Teil hier beim Autor empfunden. Deswegen war es die ganzen 400 Seiten kein Lesevergnügen. Fazit: Kein Buch für Katzenmenschen, die auf eine leichte Lektüre hoffen, um sich vielleicht verstanden zu fühlen. Eher eine sehr bedrückende, traurige und traumatisierende Lebensgeschichte und vielleicht der Versuch der Aufarbeitung des leider schon verstorbenen Autors.

    Feb 26, 2026

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