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My Beloved Monster

3.8(2)
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English
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About the book

The New York Times bestselling author of The Alienist tells the extraordinary story of Masha, a half-wild rescue cat who fought off a bear, tackled Caleb like a linebacker—and bonded with him as tightly as any cat and human possibly can.

“The most brilliant feline portrait in literary history.” —People Magazine (Book of the Week)

Caleb Carr has had special relationships with cats since he was a young boy in a turbulent household, famously peopled by the founding members of the Beat Generation, where his steadiest companions were the adopted cats that lived with him both in the city and the country. As an adult, he has had many close feline companions, with relationships that have outlasted most of his human ones. But only after building a three-story home in rural, upstate New York did he enter into the most extraordinary of all of his cat pairings: Masha, a Siberian Forest cat who had been abandoned as a kitten, and was languishing in a shelter when Caleb met her. She had hissed and fought off all previous carers and potential adopters, but somehow, she chose Caleb as her savior.   

For the seventeen years that followed, Caleb and Masha were inseparable. Masha ruled the house and the extensive, dangerous surrounding fields and forests. When she was hurt, only Caleb could help her. When he suffered long-standing physical ailments, Masha knew what to do. Caleb’s life-long study of the literature of cat behavior, and his years of experience with previous cats, helped him decode much of Masha’s inner life. But their bond went far beyond academic studies and experience. The story of Caleb and Masha is an inspiring and life-affirming relationship for readers of all backgrounds and interests—a love story like no other.  

“Dares us to take a journey into love and pain ... My Beloved Monster is a love story and a requiem.” —Wall Street Journal

“Excellent ... Worth the emotional investment, and the tissues you will need by the end, to spend time with a writer and cat duo as extraordinary as Masha and Carr.” —Washington Post Book World

Editions (2)

ISBN9780316503600
PublisherLittle Brown and Company
Publication Date04/16/24
Pages352

Reviews & Ratings

2 ratings

1 reviews

3.8

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  • nilibine70
    nilibine70

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    3.0

    Inhalt: An einem bestimmten Punkt in seinem Leben findet Caleb Carr Masha und nimmt sie zu sich. In 17 Jahren erleben die beiden sehr viel miteinander, gehen beide gesundheitlich einen schweren Weg, der die beiden nach eben 17 Jahren auch wieder trennt. In dem Buch erzählt der Autor diese Geschichte. Meine Meinung: Falsche Vorstellungen! Wer mich kennt der weiß, solche Geschichten über Menschen und ihre kätzischen Gefährten treffen bei mir immer einen bestimmten Nerv. Ich wünschte, ich könnte selbst die Geschichte von Wallee und uns erzählen... oder andere würde das dann auch interessieren! So war es hier wirklich nicht verwunderlich, dass ich mich sehr gefreut habe, das Buch lesen zu können. Zumindest nach dem, was von Verlagsseite aus über das Buch geschrieben wurde und ich dachte, darin zu finden. Zunächst kam es mir dann auch so vor, gut gemeinte Ratschläge für Neu-Katzeneltern, etwas über unterschiedliche Katzenrassen und dann eben auch über Mashas Rasse. Kann man mal machen, fand ich dann aber irgendwann nervig und ich hab auch mehrmals die Beschreibungen zum Buch abgesucht, ob ich da vielleicht was überlesen hatte. Hatte ich nicht. Nächster Stolperstein waren dann die ständigen, sehr traumatisierenden Rückblenden in die Kindheit und die Familiengeschichte des Autors, in der aber auch Katzen schon eine große Rolle gespielt haben. Gewalt, Traumatisierungen, dadurch psychische Schwierigkeiten und eben die -wie ich finde- ungesunde Konzentration auf ein Leben mit Katzen als Lebenshilfe und sehr vermenschlichenden Zügen versehen, das nahm dann für mich irgendwann wirklich überhand. Und ich habe vermisst, dass wirklich Masha die Hauptrolle spielt. Vielmehr ist es der Autor und eine quasi Abrechnung oder der Versuch einer Aufarbeitung seiner psychischen und physischen Verletzungen in der Kindheit. Ich finde, hier gehört eine Warnung aufgedruckt, dass gewisse Erzählstränge Personen mit ähnlicher Vergangenheit böse getriggert werden könnten. Und man hätte nicht dieses Buch als rührseliges, einfaches Buch darstellen dürfen. Denn hier geht es eigentlich darum, was im Leben des Autors wirklich schief ging, von Beginn an und dass er auch noch gesundheitlich sehr gebeutelt am Ende einer Katze begegnet, die ebenfalls kein leichtes Leben und wie er nun gesundheitlich massiv struggelt. Es ist eben keine fluffige Geschichte, die man vielleicht mit Tränen abschließt, weil am Ende leider der Verlust des geliebten Tieres steht. Nein, hier liegt zum Teil wirklich ein hartes menschliches Schicksal in Memoiren-Form vor, was man als Katzenmensch eben nicht mehr eben liest, weil man selbst z.B. gerade solch einen Verlust zu beklagen hat und sich einfach nicht allein fühlen möchte. Da reißen es auch nicht die Fotos von Masha und anderer Katzen aus dem Leben des Autors raus, die das ganze für mich z.B. noch realer und somit bedrückender gemacht hat. Nein, die Katzenmama in mir hat sich hier nicht gut aufgehoben oder verstanden gefühlt. Ja, ich weiß, wir schreiben unseren Katzen allesamt bestimmte Eigenschaften zu und lieben sie bis zum Mond und zurück, aber es gibt immer ein „Drüber“ und das habe ich zum Teil hier beim Autor empfunden. Deswegen war es die ganzen 400 Seiten kein Lesevergnügen. Fazit: Kein Buch für Katzenmenschen, die auf eine leichte Lektüre hoffen, um sich vielleicht verstanden zu fühlen. Eher eine sehr bedrückende, traurige und traumatisierende Lebensgeschichte und vielleicht der Versuch der Aufarbeitung des leider schon verstorbenen Autors.

    Feb 26, 2026

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